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EU steht vor einer schwierigen demographischen Entwicklung

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Neue wiiw Studie diagnostiziert erhebliche Herausforderungen für Politik und Wirtschaft.

Wien (OTS) – Der Wendepunkt, an dem die Arbeitsnachfrage dem Arbeitsangebot in der EU entspricht – das heißt, an dem Arbeitskräftemangel zu einem Hindernis für das Wirtschaftswachstum wird – könnte relativ bald bevorstehen. Wenn sich die aktuellen Trends fortsetzen, werden die meisten EU-Länder diesen Wendepunkt im nächsten Jahrzehnt erreichen, einige bis 2025. Die Quoten offener Stellen und Umfragen unter Arbeitgebern zeigen, dass Unternehmen in einigen Branchen bereits heute mit einer erheblichen Arbeitskräfteknappheit bei der Produktion konfrontiert sind. Dies stellt politische Entscheidungsträger und Unternehmen in der EU vor erhebliche Herausforderungen. Die Auswirkungen müssen jedoch nicht ausschließlich negativ sein, sofern die richtigen Entscheidungen getroffen werden.

Für nähere Informationen folgen Sie bitte diesem [Link]
(https://wiiw.ac.at/german-pnd-65.pdf).

Richard Grieveson,
Stellvertretender Direktor und Autor
(Tel. +43 1 533 66 10 – 56, grieveson@wiiw.ac.at)
Sandra M. Leitner,
wiiw Ökonomin und Autoren
(Tel. +43 1 533 566 10 – 54, sandra.leitner@wiiw.ac.at)
Robert Stehrer,
Wissenschaftlicher Leiter und Autor
(Tel. +43 1 533 66 10 – 47, stehrer@wiiw.ac.at)

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