Juraczka: Ludwig weiter säumig bei Reform der Parkraumbewirtschaftung

3-Zonen-Modell muss umgesetzt werden – Bürger, Fraktionen und Bezirke einbinden

Wien (OTS) – „Bürgermeister Ludwig ist bei der angekündigten Reform der Parkraumbewirtschaftung nach wie vor säumig. Wir fordern hier eine konkrete und rasche Umsetzung statt täglich unkonkreter neuer Ankündigungen“, so Verkehrssprecher Manfred Juraczka. „Der unübersichtliche Wiener Fleckerlteppich muss endlich reformiert werden und eine transparente, nachvollziehbare Parkraumbewirtschaftung mit Lenkungseffekten umgesetzt werden. Unser 3-Zonen-Modell liegt bereits seit Jahren am Tisch – wir unterstützen daher die Initiative der Wirtschaftskammer Wien, die heute ein neues, einfaches Wiener Parkzonenmodell präsentiert hat“, so der Verkehrssprecher.

Der ÖVP-Verkehrssprecher fordert, dass bei dieser Reform auch die Bürger, alle Fraktionen und Bezirke eingebunden werden sollen. Zwar gab es im Herbst letzten Jahres auf Einladung der Verkehrsstadträtin einen „Mobilitätsgipfel“, bei dem weiterführende Gespräche mit Fraktionen und Bezirken angekündigt wurden. „Bis dato ist jedoch noch niemand auf uns zugekommen. Weitere Informationen zu einer Reform der Parkraumbewirtschaftung fehlen“, so Juraczka. Tatsache sei, dass der aktuelle Fleckerlteppich mit zahlreichen Ausnahmen, Beschränkungen und Schilder-Wirrwarr eine Farce ist. „Keiner kennt sich aus. Die Parkraumbewirtschaftung muss endlich reformiert werden, leider ist die Stadtregierung säumig.“

Die neue Volkspartei Wien
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