Gerstl: So hat der Ibiza-U-Ausschuss keine Zukunft

Ein U-Ausschuss kostet zwei Millionen Euro Steuergeld – Krisper und Krainer machen eine Showbühne daraus

Wien (OTS) – „Ein U-Ausschuss ist keine Privatvorstellung für die Abgeordneten Krisper und Krainer. Sie können sich nicht aussuchen, wer dem U-Ausschuss vorsitzt. Und nein, sie dürfen nicht die Zeit aller Fraktionen mit ihren Spielchen verplempern“, so Wolfgang Gerstl, ÖVP Fraktionsvorsitzender im Ibiza-U-Ausschuss. „Wenn dieses stundenlange Blockieren des Ausschusses und das permanente Sobotka-Bashing nicht aufhört, dann sind Krisper und Krainer hauptverantwortlich dafür, dass dieser Ausschuss im Chaos versinkt und keine Zukunft hat.“

„Ein U-Ausschuss kostet zwei Millionen Euro Steuergeld, allein in unserer Fraktion arbeiten sich seit Monaten etliche Mitarbeiter/innen durch die Akten und bereiten sorgfältig die Befragungen vor“, so Gerstl weiter. „Wir kommen aber nie weiter, müssen geladene Auskunftspersonen wieder nach Hause schicken, weil wir uns die ganze Zeit mit der Krisper-Krainer-Selbstdarstellung beschäftigen müssen.“

„Das niveaulose Verhalten von Krisper und die Blockier-Haltung von Krainer sind nicht mehr zu ertragen. Es vergeht kein Tag ohne eine konstruierte Skandalgeschichte, mit der die beiden versuchen, die ÖVP anzupatzen. Herr Krainer, Frau Krisper, wir wissen schon alle, dass sie den Nationalratspräsidenten nicht mögen, aber das ist kein Grund, uns hier im U-Ausschuss die Zeit zu stehlen.“ (Schluss)

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