Heinisch-Hosek zu Weltgesundheitstag: Frauen sind in der Krise besonders belastet

Frauengesundheit stärker in den Mittelpunkt rücken – SPÖ-Frauen fordern mehr Mittel für Gender-Medizin, Ausbau der Frauengesundheitszentren und mehr Psychotherapieplätze

Wien (OTS/SK) – „Gesundheit hat ein Geschlecht. Schützen wir sie!“ Mit diesem Appell richtet sich SPÖ-Frauenvorsitzende Gabriele Heinisch-Hosek am Weltgesundheitstag an die Bundesregierung: „Frauen haben andere gesundheitliche Risiken und Krankheitsverläufe als Männer. Das muss sowohl in der Forschung als auch in der Behandlung stärker berücksichtigt werden“, so Heinisch-Hosek. Die SPÖ-Frauen fordern mehr Mittel für Gender-Medizin, einen Ausbau der Frauengesundheitszentren und mehr Psychotherapieplätze. ****

Es ist offensichtlich, dass Frauen in der Pandemie besonders belastet sind. Eine Umfrage im Auftrag der SPÖ-Frauen hat gezeigt, dass mittlerweile 9 von 10 Frauen sagen, dass sie den Hauptteil der Mehrfachbelastungen tragen. Auch Arbeitslosigkeit und Armut treffen Frauen besonders hart. Studien zeigen, dass in den vergangenen Monaten Ängste, Depressionen, Schlafprobleme und Stress bei Frauen stärker zugenommen haben als bei Männern. „Ich erwarte mir, dass die Regierung das nicht länger ignoriert“, so Heinisch-Hosek. Besorgniserregend ist für Heinisch-Hosek, dass in der Pandemie Vorsorgeuntersuchungen wie Mammografie viel zu wenig wahrgenommen werden. Heinisch-Hosek appelliert an die Bundesregierung: „Bitte rücken Sie endlich die Gesundheit von Frauen stärker in den Mittelpunkt!“ (Schluss) sc/mp

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