GBV Zahl des Monats Mai

In 11 europäischen Ländern wurden wie in Österreich im letzten Jahr Delogierungsstopps gesetzlich verhängt.

Wien (OTS) – Viele europäische Länder, darunter Österreich, reagierten mit gesetzlichen Maßnahmen auf die COVID-19-bedingten Probleme am Wohnungsmarkt. Zur Wohnungssicherung wurden in 11 europäischen Ländern Delogierungsstopps gesetzlich verankert. Ergänzend gab es Maßnahmen zur Mietdeckelung wie das Einfrieren der Miete, Mietaufschub oder befristetet Mietaussetzungen. Die gemeinnützigen Bauvereinigungen in Österreich haben bereits im März 2020 einen [Delogierungsstopp] (https://bit.ly/3ego4vY) für ihre Mieterinnen und Mieter umgesetzt und sind bei Mietrückständen auch weiterhin bemüht, Kulanzlösungen zu finden.
Alle Ergebnisse zu Europas Wohnungsmarkt in der Pandemie und zur Lage der einzelnen Staaten finden Sie im aktuellen Report von Housing Europe „[State of Housing in Europe]
(https://www.stateofhousing.eu/#p=1)“.

Die 185 gemeinnützigen Bauvereinigungen sind Unternehmen, die Wohnungen für breite Kreise der Bevölkerung zur Verfügung stel­len. Sie tun dies nicht in gewinnmaximierender, sondern in gemeinwohlorientierter Weise. Ihre Geschäftstätigkeit ist durch das Wohnungsgemeinnützigkeitsgesetz (WGG) sowie ergänzen­de Verordnungen reguliert. GBVs verwalten derzeit rund 950.000 Wohnungen, davon rund 630.000 eigene Miet- und Genossenschaftswohnungen.

Österreichischer Verband gemeinnütziger Bauvereinigungen
Dr. Klaus Bichler
Öffentlichkeitsarbeit
01/505 58 24 229
kbichler@gbv.at
www.gbv.at
https://twitter.com/GBV_aktuell

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