Errichtung einer eigenen Koordinierungsstelle ist wichtiger Schritt gegen Lebensmittelverschwendung

Wien (OTS) – Too Good To Go begrüßt die Errichtung einer interministeriellen Koordinierungsstelle gegen Lebensmittelverschwendung. Vor allem Aufklärungsarbeit ist notwendig um Lebensmittelverschwendung in privaten Haushalten zu reduzieren.

Gegenwärtig ist die Zuständigkeit für Lebensmittelverschwendung zwischen sieben Organisationseinheiten in drei Ministerien aufgeteilt. Diese Zersplitterung der Kompetenzen behindert den Problemlösungsprozess erheblich. Aus diesem Grund begrüßt Too Good To Go ausdrücklich den Ministerratsbeschluss vom 9. Juni 2021, wonach eine interministerielle Koordinierungsstelle geschaffen werden soll. Georg Strasser (Country Manager von Too Good To Go Österreich): “Die Lösungen gegen Lebensmittelverschwendung sind so vielfältig wie die Ursachen davon. Daher sind gesamtgesellschaftliche Anstrengungen auf verschiedenen Ebenen erforderlich um Lebensmittelverschwendung gänzlich zu stoppen. Dass sich eine eigene interministerielle Koordinierungsstelle unter Beteiligung zahlreicher Expertinnen und Experten aus der Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung und Zivilgesellschaft diesem wichtigen Thema widmen wird, ist ausdrücklich zu begrüßen.”

Es ist bekannt, dass die Mehrheit der Lebensmittelverschwendung in privaten Haushalten stattfindet. Um Lebensmittelabfälle in diesem Bereich zu reduzieren, braucht es vor allem aufklärende Maßnahmen, wie eine leichtere Verständlichkeit von Haltbarkeitsdaten und die Behandlung des Themas in den Lehrplänen der Schulen. “Die Errichtung einer Koordinierungsstelle gegen Lebensmittelverschwendung ist ein wichtiger erster Schritt. Der im Regierungsprogramm vorgesehene und heute erneut angekündigte Aktionsplan gegen Lebensmittelverschwendung bietet eine Chance für Österreich, sich den Vorbildstaaten im Umgang mit Lebensmittelabfällen anzuschließen”, so Georg Strasser.

Über Too Good To Go
Too Good To Go ist die weltweit größte App gegen Lebensmittelverschwendung. Die App ermöglicht es Betrieben wie Bäckereien, Restaurants, Cafés, Hotels und Supermärkten, ihr überschüssiges Essen zu einem vergünstigten Preis an Selbstabholerinnen und Selbstabholer zu verkaufen. Too Good To Go bietet so eine nachhaltige Lösung, von der Partnerbetriebe, Konsumentinnen und Konsumenten und die Umwelt profitieren.

Stefanie Krenn
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