Corona: Handelsangestellte werden im Stich gelassen

Symbolpolitik zu Lasten einer besonders belasteten Beschäftigtengruppe

Wien (OTS) – „Der Ärger unter den Beschäftigten über die verordneten Corona-Schutzmaßnahmen im Lebensmitteleinzelhandel ist groß. Die Impfquote in diesem Bereich ist überdurchschnittlich hoch. Viele haben sich nun endlich Erleichterungen erwartet. Stattdessen müssen nun wieder alle eine FFP2 Maske tragen, die nachweislich eine extreme Belastung für körperlich schwer arbeitende Menschen darstellt“ sagt die für den Handel zuständige Wirtschaftsbereichssekretärin der Gewerkschaft GPA, Anita Palkovich.

„Völlig unverständlich ist auch, dass sich wirkungsvolle betriebliche Schutzmaßnahmen, wie Kundenbeschränkungen, Hygienevorschriften oder Plexiglasscheiben nicht in der Verordnung finden. Man wird den Eindruck nicht los, dass hier reine Symbolpolitik zu Lasten einer besonders belasteten Beschäftigtengruppe betrieben wird, während Arbeitgeber und Einkaufszentrumsbetreiber aus der Verantwortung entlassen werden“, so Palkovich.

Gewerkschaft GPA – Öffentlichkeitsarbeit
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