Nachhaltigkeit: Kultur und Stiftungen können viel bewegen!

Verband für gemeinnütziges Stiften zeigte Best Practice für Kunst, Kultur und Philanthropie im Zeichen einer nachhaltigen Gesellschaft im Rahmen des Österreichischen Umweltzeichens.

Das 1990 eingeführte „Österreichische Umweltzeichen“ holt jedes Jahr Unternehmen vor den Vorhang, die in ihrer Arbeitsweise und Produktion besonders umweltfreundlich und nachhaltig agieren. Anlässlich der heutigen Urkundenverleihung im Leopold Museum mit Bundesministerin Leonore Gewessler lud der Verband für gemeinnütziges Stiften gemeinsam mit dem Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie auch zu einem Zukunfts-Workshop. Dabei stand die Frage im Zentrum, welchen Beitrag Kunst und Kultur für eine Transformation hin zu einer nachhaltigen Gesellschaft leisten und wie Philanthrop*innen dabei unterstützen können. Hierzu diskutierten Bundesministerin Leonore Gewessler, Marisa Schiestl-Swarovski (Swarovski Stiftung), die Künstlerin Judith Fegerl und Günther Lutschinger (Verband für gemeinnütziges Stiften). Dieses Format ordnet sich ein in eine Reihe an Zukunfts-Workshops des Verbandes für gemeinnütziges Stiften mit dem Ziel, mehr Bewusstsein für Umwelt- und Klimaschutz, Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft zu schaffen. _„Wichtiges Anliegen unserer Initiative ist es, mehr Philanthrop*innen und gemeinnützige Stiftungen in Österreich zu einem Engagement in diesen wichtigen Zukunftsbereichen zu motivieren, um gemeinsam eine nachhaltige und lebenswerte Zukunft für alle Menschen zu gestalten“_, betont Günther Lutschinger, Geschäftsführender Vorstand des Verbandes für gemeinnütziges Stiften.

Dr. Günther Lutschinger, Geschäftsführender Vorstand des Verbandes für gemeinnütziges Stiften, T: +43 676 4410108, E: guenther.lutschinger@gemeinnuetzig-stiften.at

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