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	<title>Bau Archive &#8902; TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</title>
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	<title>Bau Archive &#8902; TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</title>
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		<title>Fugenlos glücklich / ELEMENTS setzt Trends: Moderne Wand- und Bodenverkleidungen als optische Highlights und pflegeleichte Alternative zu Badfliesen</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/25/fugenlos-gluecklich-elements-setzt-trends-moderne-wand-und-bodenverkleidungen-als-optische-highlights-und-pflegeleichte-alternative-zu-badfliesen/</link>
		
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		<pubDate>Fri, 25 Sep 2020 10:12:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Stuhr (ots) &#8211; Kraftvoll reinigen mit Dampf, chemisch mit Chlor oder auf die sanfte Tour mit Backpulver: Wer verschmutzte Fugen sauber bekommen möchte, hat so seine Methode &#8211; mal mit mehr, mal mit weniger Erfolg. Dabei geht es im Bad heute auch anders, nämlich ganz ohne Fliesen und damit auch ohne Fugen, die eine dauerhafte [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/25/fugenlos-gluecklich-elements-setzt-trends-moderne-wand-und-bodenverkleidungen-als-optische-highlights-und-pflegeleichte-alternative-zu-badfliesen/">Fugenlos glücklich / ELEMENTS setzt Trends: Moderne Wand- und Bodenverkleidungen als optische Highlights und pflegeleichte Alternative zu Badfliesen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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				<p class="news_newstext">Stuhr (ots) &#8211;  Kraftvoll reinigen mit Dampf, chemisch mit Chlor oder auf die sanfte Tour mit Backpulver: Wer verschmutzte Fugen sauber bekommen möchte, hat so seine Methode &#8211; mal mit mehr, mal mit weniger Erfolg. Dabei geht es im Bad heute auch anders, nämlich ganz ohne Fliesen und damit auch ohne Fugen, die eine dauerhafte Pflege erfordern. Als moderne Alternative ziehen hochwertige Wand- und Bodenverkleidungen ein. Sie sind aus einem mit Hochdruck gepressten Schichtstoff hergestellt und in den verschiedensten Farben wie Dekoren erhältlich. Die Verkleidungen, die aus einem Stück gefertigt sind, werden auch als Fußbodenbelag oder in bodentiefen Duschen, so genannten Walk-in-Modellen, eingesetzt. Und bieten neben trendigen Designoptionen auch ein völlig neues Raumgefühl.  <br />
<br />
Rutschhemmend und einfach zu montieren <br />
<br />
 &#8222;Wenn bei einer Sanierung die alte Badewanne entfernt wird, fehlen an der entsprechenden Stelle, an der künftig beispielsweise eine neue, bodentiefe Komfortdusche installiert wird, natürlich die Fliesen. Auch bei diesen Teilsanierungen kommen unsere Wandverkleidungen zum Einsatz, die sich sozusagen nahtlos in den Raum einfügen&#8220;, sagt Rita Janssen, Badberaterin bei ELEMENTS. In aktuell rund 250 Ausstellungshäusern kann deutschlandweit miterlebt werden, was mit der perfekten Alternative zur herkömmlichen Badezimmerfliese alles machbar ist. Die Nachfrage sei groß, so Rita Janssen, weil die patentierten Platten in Sachen Gestaltung völlig neue Möglichkeiten bieten. Die vorgefertigten Systemplatten sind einfach zu montieren und verfügen über eine rutschhemmende Beschichtung, wodurch in der bodenebenen Dusche ein sicherer, barrierefreier Zugang möglich ist. Auch ein Ablauf für das Wasser, zum Beispiel als formschöne Rinne, ist direkt integriert.  <br />
<br />
Lieblingsmotive ziehen mit ins Bad ein <br />
<br />
 Ob am Boden oder an der Wand: Die fugenlosen Verkleidungen sind absolut kratzfest, glänzen mit ihrer hygienischen Oberfläche und sind leicht zu reinigen. Neben den funktionalen Eigenschaften punkten die Platten auch beim Design: Holz- und Betonoptik sind sehr gefragt im &#8222;Bad 2020&#8220;, auch Metalldekor zieht mehr und mehr ein. Weiteres Highlight, denn mehr Individualität geht nicht: Sowohl die ganze Wand als auch einzelne Module lassen sich mit einem Fotomotiv der Wahl versehen. Sand und Strand mit Meereswellen, die Skyline von Manhattan, das Bergpanorama vom letzten Gipfelsturm &#8211; mit ELEMENTS ist jedes Lieblingsbild umsetzbar. (www.elements-show.de (http://www.elements-show.de))  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Erik Trümpler                  <br />
Communications Contor                                                                 <br />
An der Riede 1                                         <br />
28816 Stuhr                                               <br />
Tel.: +49 421 2029 &#8211; 113                                                                  <br />
Fax: +49 421 2029 &#8211; 270                                                                  <br />
erik.truempler@communications-contor.de <br />
www.elements-show.de<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long">Original-Content von: ELEMENTS, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/119190/4717008" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
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		<title>Baukonjunktur: Deutlicher Auftragsrückgang im Wirtschaftsbau</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2020 08:27:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bau]]></category>
		<category><![CDATA[Konjunktur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin (ots) &#8211; &#8222;Die neuesten Daten zur Entwicklung des Auftragseingangs am Bau sind alles andere als erfreulich. Insbesondere die Nachfrage im Wirtschaftsbau bleibt leider sehr verhalten. Wir sehen im Wirtschaftsbau den fünften Monat in Folge deutliche Auftragsrückgänge (-10,4 % im Vergleich zum Vorjahr). Während es in den letzten Monaten besonders den Wirtschaftshochbau getroffen hat, halten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/25/baukonjunktur-deutlicher-auftragsrueckgang-im-wirtschaftsbau/">Baukonjunktur: Deutlicher Auftragsrückgang im Wirtschaftsbau</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext">Berlin (ots) &#8211;  &#8222;Die neuesten Daten zur Entwicklung des Auftragseingangs am Bau sind alles andere als erfreulich. Insbesondere die Nachfrage im Wirtschaftsbau bleibt leider sehr verhalten. Wir sehen im Wirtschaftsbau den fünften Monat in Folge deutliche Auftragsrückgänge (-10,4 % im Vergleich zum Vorjahr). Während es in den letzten Monaten besonders den Wirtschaftshochbau getroffen hat, halten sich nun auch die Auftraggeber im Wirtschaftstiefbau erkennbar mit Ordern zurück. Insgesamt liegen die Order im Wirtschaftsbau um gut 1 Mrd. Euro unter dem Vorjahresniveau (-5,3%).&#8220; Mit diesen Worten kommentierte Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe (ZDB), die heute vorgelegten Daten des Statistischen Bundesamtes zur Konjunkturentwicklung im Bauhauptgewerbe zum Juli 2020. Diese beziehen sich auf Betriebe mit 20 und mehr Beschäftigten.  <br />
<br />
 Demnach stiegen die Auftragseingänge auch in den anderen Bausparten lediglich verhalten an, im Wohnungsbau um +2,0 % und im Öffentlichen Bau um 3,5% im Vergleich zum Vorjahresmonat. &#8222;Dank guter Witterung, hoher Auftragsbestände zum Jahresbeginn und ununterbrochener Bautätigkeit sind wir bisher vergleichsweise gut durch die Corona-Krise gekommen. Es zeigt sich aber, dass auch die Bauwirtschaft nicht unberührt von den Umsatzeinbußen bei Industrie und Dienstleistungen bleibt. Der Auftragsrückgang wird sich in den nächsten Monaten auch in der Umsatzentwicklung niederschlagen&#8220;, erklärt Pakleppa.  <br />
<br />
 Der Hauptgeschäftsführer des größten Branchenverbandes sieht daher die öffentliche Hand in der Pflicht: &#8222;Wichtig ist daher, dass der Bund seine Investitionslinie wie geplant aufrechterhält, so wie sich das in der Planung jetzt für 2021 niederschlägt. Allerdings muss auch in den darauffolgenden Jahren die Investitionslinie verstetigt werden. Verwaltungsaufwendungen aus dem Transformationsprozess der Autobahn GmbH dürfen nicht zu Lasten der Investitionsbudgets gehen. Wir brauchen einen ausreichenden Projektvorlauf, um die Mittel auf die Straße zu bringen und den vorhandenen Investitionsstau abzubauen.&#8220;  <br />
<br />
 Die öffentliche Hand habe nun auf allen staatlichen Ebenen eine Vorbildfunktion, erklärt Pakleppa. &#8222;Die Mittel zur Entlastung der Kommunen aus dem Konjunkturpaket müssen nun dringend vor Ort ankommen. Die Kommunen benötigen die Finanzhilfen zum Ausgleich der coronabedingten Haushaltsbelastungen auch über das Jahr 2020 hinaus. Nur dann sind sie auch zukünftig in der Lage, ausreichende zahlungsrelevante Maßnahmen umzusetzen, welche wiederum die Wirtschaft stärken. Ohne Planungssicherheit entsteht Unsicherheit, was in den Haushaltsplanungen ab 2021 dazu führen wird, dass insbesondere die Investitionstätigkeit zurückgefahren wird. Der Investitionsstau bei den Kommunen liegt seit Jahren bei knapp 150 Mrd. Euro. Hier muss dringend etwas getan werden,&#8220; so Pakleppa abschließend.  <br />
<br />
 Nach den Daten des Statistischen Bundesamtes konnten die Bauunternehmen im Juli das Umsatzniveau aus dem Vorjahr etwa halten. Während der Umsatz im Wohnungsbau dabei um gut 5 % stieg, fiel er im Wirtschaftsbau um ca. 3 % und im öffentlichen Bau um 1,6 %. Dank der steigenden Umsätze im ersten Quartal liegt der Umsatz im Bauhauptgewerbe insgesamt bei den Betrieben mit mehr als 20 Beschäftigten per Juli noch bei gut +6%.  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Dr. Ilona K. Klein<br />
Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit<br />
Zentralverband Deutsches Baugewerbe<br />
Kronenstr. 55-58<br />
10117 Berlin<br />
Telefon 030-20314-409, Fax 030-20314-420<br />
Mobil: 0049 172 2144601<br />
eMail klein@zdb.de<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long">Original-Content von: ZDB Zentralverband Dt. Baugewerbe, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/33001/4716789" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/25/baukonjunktur-deutlicher-auftragsrueckgang-im-wirtschaftsbau/">Baukonjunktur: Deutlicher Auftragsrückgang im Wirtschaftsbau</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<item>
		<title>BAUINDUSTRIE zu den Konjunkturindikatoren im Juli 2020: Umsatzprognose für das Gesamtjahr auf + 3,5 % angehoben</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/25/bauindustrie-zu-den-konjunkturindikatoren-im-juli-2020-umsatzprognose-fuer-das-gesamtjahr-auf-35-angehoben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2020 07:45:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bau]]></category>
		<category><![CDATA[Konjunktur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin (ots) &#8211; /Nachfrage nach Bauleistung leicht rückläufig. /Produktion fast auf hohem Vorjahresniveau. /Umsatzprognose für das Gesamtjahr auf + 3,5 % angehoben. &#8222;Die Baunachfrage hat sich im Juli 2020 wieder etwas abgekühlt. Hiervon war insbesondere der Straßenbau betroffen, der damit &#8211; nach einem Orderplus aufgrund eines Großprojektes im Juni &#8211; wieder auf den vorherigen Abwärtspfad [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/25/bauindustrie-zu-den-konjunkturindikatoren-im-juli-2020-umsatzprognose-fuer-das-gesamtjahr-auf-35-angehoben/">BAUINDUSTRIE zu den Konjunkturindikatoren im Juli 2020: Umsatzprognose für das Gesamtjahr auf + 3,5 % angehoben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext">Berlin (ots) &#8211; /Nachfrage nach Bauleistung leicht rückläufig.<br />
/Produktion fast auf hohem Vorjahresniveau.<br />
/Umsatzprognose für das Gesamtjahr auf + 3,5 % angehoben. <br />
<br />
&#8222;Die Baunachfrage hat sich im Juli 2020 wieder etwas abgekühlt. Hiervon war insbesondere der Straßenbau betroffen, der damit &#8211; nach einem Orderplus aufgrund eines Großprojektes im Juni &#8211; wieder auf den vorherigen Abwärtspfad zurückgekehrt ist. Hier sehen wir seit einigen Monaten eine deutliche Zurückhaltung bei öffentlichen Ausschreibungen &#8211; und das trotz des nach wie vor hohen Investitionsbedarfs. Wir vermuten, dass dies auf organisatorische Probleme im Zuge des Übergangs auf die Autobahn GmbH des Bundes zurückzuführen ist. Für die Straßenbauproduktion im zweiten Halbjahr und im Jahr 2021 sind das keine guten Vorzeichen.&#8220; Mit diesen Worten kommentierte der Hauptgeschäftsführer des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie, Dieter Babiel, die in der neuesten Ausgabe des Aktuellen Zahlenbildes veröffentlichten Konjunkturindikatoren für die Bauwirtschaft. Demnach sei im Straßenbau der Auftragseingang* im Juli 2020 im Vergleich zum Vorjahresmonat um nominal 6,5 % zurückgegangen (real: &#8211; 8,8 %). Für alle Bausparten hätten die Bauunternehmen im Juli 2020 einen Rückgang von 2,5 % gemeldet (real: &#8211; 5,0 %). Im Vergleich zum Vormonat hat das Statistische Bundesamt ein (preis-, saison- und arbeitstäglich bereinigtes) Minus von 5,6 % berechnet. Für die ersten sieben Monate 2020 ergibt sich damit ein Orderminus von 0,5 % (real: &#8211; 3,4 %). <br />
<br />
Babiel: &#8222;Insgesamt ist die Bauwirtschaft aber nach wie vor eine Stütze der Gesamtwirtschaft. Der Auftragsrückgang erfolgte auf einem hohen Niveau &#8211; der Auftragseingang war der zweithöchste gesamtdeutsche Juli-Wert. Das trifft auch auf den Umsatz zu, der im Juli dieses Jahres nur minimal unter dem Vorjahresniveau lag.&#8220; Die Baubetriebe hätten für Juli 2020 einen leichten Umsatzrückgang von nominal 0,5 % (real: &#8211; 3,0 %) gemeldet. Dies sei nicht nur auf das mittlerweile erreichte hohe Niveau zurückzuführen, sondern auch darauf, dass den Betrieben im Vergleich zum Juli 2019 ein Arbeitstag weniger zur Verfügung stand. Insgesamt lag der Umsatz über alle sieben Monate um 6,6 % (real: + 3,6 %) über dem Vorjahresniveau. &#8222;Aufgrund des insgesamt guten Ergebnisses haben wir unsere Umsatzprognose vom Mai 2020 wieder leicht angehoben: Wir erwarten für 2020 ein nominales Plus von 3,5 %, real von 0,5 % und ein Beschäftigungsplus von 10.000 auf 880.000 Personen.&#8220; <br />
<br />
Alle Angaben und Berechnungen beruhen auf Daten des Statistischen Bundesamtes.<br />
*) Baubetriebe mit 20 und mehr Beschäftigten<br />
Auch im Internet abrufbar: bauindustrie.de <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Inga Stein-Barthelmes<br />
Bereichsleiterin Politik und Kommunikation<br />
Tel. 030 21286-229 / E-Mail: inga.steinbarthelmes@bauindustrie.de<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long">Original-Content von: Hauptverband der Deutschen Bauindustrie, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/24058/4716729" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/25/bauindustrie-zu-den-konjunkturindikatoren-im-juli-2020-umsatzprognose-fuer-das-gesamtjahr-auf-35-angehoben/">BAUINDUSTRIE zu den Konjunkturindikatoren im Juli 2020: Umsatzprognose für das Gesamtjahr auf + 3,5 % angehoben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<item>
		<title>Hybridkonzept für mehrgeschossige Immobilien von HUF HAUS: flexibel skalierbar, wirtschaftlich, schlüsselfertig</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/25/hybridkonzept-fuer-mehrgeschossige-immobilien-von-huf-haus-flexibel-skalierbar-wirtschaftlich-schluesselfertig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2020 07:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hartenfels (ots) &#8211; Das Familienunternehmen HUF HAUS (https://www.huf-haus.com/de-de/) beweist mit dem kürzlich realisierten Mehrfamilienhaus Laurentiusgarten, wie Holz, Glas und Beton zu einem architektonisch anspruchsvollen sowie wirtschaftlichen Konzept zusammenfinden. Das Das Hybridkonzept von HUF HAUS (https://www.huf-haus.com/de-de/news/das-neue-hybridkonzept/) verbindet die besten Eigenschaften aus Fachwerk und Beton und zeigt eine weitere Facette der charakteristischen Architektursprache des Westerwälder Unternehmens. Das [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/25/hybridkonzept-fuer-mehrgeschossige-immobilien-von-huf-haus-flexibel-skalierbar-wirtschaftlich-schluesselfertig/">Hybridkonzept für mehrgeschossige Immobilien von HUF HAUS: flexibel skalierbar, wirtschaftlich, schlüsselfertig</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext">Hartenfels (ots) &#8211; Das Familienunternehmen HUF HAUS (https://www.huf-haus.com/de-de/) beweist mit dem kürzlich realisierten Mehrfamilienhaus Laurentiusgarten, wie Holz, Glas und Beton zu einem architektonisch anspruchsvollen sowie wirtschaftlichen Konzept zusammenfinden.  <br />
<br />
Das Das Hybridkonzept von HUF HAUS (https://www.huf-haus.com/de-de/news/das-neue-hybridkonzept/) verbindet die besten Eigenschaften aus Fachwerk und Beton und zeigt eine weitere Facette der charakteristischen Architektursprache des Westerwälder Unternehmens.  <br />
<br />
 Das neu interpretierte Hybridkonzept verbindet Wirtschaftlichkeit mit Werthaltigkeit, Zeitgewinn beim Bau mit Zufriedenheit während der Nutzung und sinnvolle Funktion mit einem ganz besonderen Ambiente: das Innere des Hauses besteht aus einem Betonkern, von außen besticht die reizvolle Optik aus Holz und Glas.  <br />
<br />
Das Prinzip der Hybridbauweise <br />
<br />
 Die statisch relevante Konstruktion besteht bei diesem Mehrfamilienhaus aus Betonelementen, die das tragfähige Gerüst des Hauses bilden. Doppelwandelemente von IDEAL Beton (https://www.ideal-beton.com/), einem Unternehmen der HUF Firmengruppe, sorgen über ihre vertikale Lastabtragung für die erforderliche Statik und Aussteifung des Gebäudes und punkten durch hervorragenden Schall-, Feuchte- und Brandschutz. Fassadenelemente im Fachwerklook aus Holz und Glas verwandeln das solide Betongerüst in ein hochmodernes und lichtdurchflutetes Lebens- oder Arbeitsumfeld.  <br />
<br />
 Bis zu vier Geschosse kann das Familienunternehmen so in hybrider Bauweise schlüsselfertig in ganz Europa realisieren. Geht es noch höher hinaus, so muss lediglich die Statik entsprechend angepasst werden.  <br />
<br />
 Ein Konzept, das für Investoren, vor allem aber auch für Unternehmen, sehr interessant werden dürfte. &#8222;Viele Arbeitgeber müssen künftig noch kreativer werden, um Fachkräfte langfristig zu binden. Einige Global Player kommen aus ländlichen Gebieten und können durch attraktiven Wohnraum Mitarbeiter gewinnen. Mit unserem Hybridkonzept bieten wir eine wirtschaftlich sinnvolle und optisch reizvolle Alternative zu nüchternen Zweckbauten&#8220;, erklärt Georg Huf, geschäftsführender Gesellschafter von HUF HAUS.  <br />
<br />
 Die optimierte Holzhybridbauweise soll das Portfolio des Herstellers erweitern und die Möglichkeit bieten, große Ideen für Objektbauten aller Art effizienter abwickeln zu können. &#8222;Speziell im Objektbaubereich bestehen erhöhte Anforderungen für den Brand-, Lärm- und Schallschutz, die mit Betonfertigteilen unkomplizierter erfüllt werden können. Durch die intensive und enge Zusammenarbeit mit unserem Tochterunternehmen und den Architekten von HUF HAUS gewährleisten wir ein Höchstmaß an Flexibilität in der Planung und eine bestmögliche Koordination aller Gewerke&#8220;, ergänzt Benedikt Huf, Mitglied der Geschäftsleitung von HUF HAUS. Auch das Thema Nachverdichtung in städtischen Gebieten sei ein interessanter Aspekt für das intelligente Architekturprinzip.  <br />
<br />
 Weiterer Pluspunkt: Ebenso wie die Einfamilienhäuser aus Holz und Glas können auch die HUF Häuser im neuen Hybridkonzept als KfW-Effizienzhaus 40 oder 40 Plus realisiert werden und sind somit förderungsfähig.  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
HUF HAUS <br />
Ann-Kathrin Hörter<br />
+49 2626 761-108<br />
presse@huf-haus.com<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long">Original-Content von: HUF HAUS GmbH &amp; Co. KG, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/77085/4716690" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/25/hybridkonzept-fuer-mehrgeschossige-immobilien-von-huf-haus-flexibel-skalierbar-wirtschaftlich-schluesselfertig/">Hybridkonzept für mehrgeschossige Immobilien von HUF HAUS: flexibel skalierbar, wirtschaftlich, schlüsselfertig</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>Wegner: Verlängerung beim Baukindergeld hilft jungen Familien</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/24/wegner-verlaengerung-beim-baukindergeld-hilft-jungen-familien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2020 16:01:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="4912" height="7360" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" fetchpriority="high" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?w=4912&amp;ssl=1 4912w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?resize=200%2C300&amp;ssl=1 200w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?resize=768%2C1151&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?resize=683%2C1024&amp;ssl=1 683w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="(max-width: 4912px) 100vw, 4912px" data-attachment-id="86" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_13/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?fit=4912%2C7360&amp;ssl=1" data-orig-size="4912,7360" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_13" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?fit=683%2C1024&amp;ssl=1" /></div>
<p>Berlin (ots) &#8211; Förderzeitraum für Baukindergeld soll ausgeweitet werden Mittel für das Baukindergeld, die in diesem Jahr pandemiebedingt noch nicht genutzt werden konnten, sollen laut Regierungsentwurf zum Bundeshaushalt 2021 für eine Verlängerung der Förderung übertragen werden. Dabei ist geplant, dass der Förderzeitraum für die Gewährung des Baukindergeldes bis zum 31. März 2021 verlängert wird. Dazu [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/24/wegner-verlaengerung-beim-baukindergeld-hilft-jungen-familien/">Wegner: Verlängerung beim Baukindergeld hilft jungen Familien</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="4912" height="7360" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?w=4912&amp;ssl=1 4912w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?resize=200%2C300&amp;ssl=1 200w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?resize=768%2C1151&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?resize=683%2C1024&amp;ssl=1 683w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="(max-width: 4912px) 100vw, 4912px" data-attachment-id="86" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_13/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?fit=4912%2C7360&amp;ssl=1" data-orig-size="4912,7360" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_13" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?fit=683%2C1024&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="news_newstext">Berlin (ots) &#8211;  Förderzeitraum für Baukindergeld soll ausgeweitet werden  <br />
<br />
Mittel für das Baukindergeld, die in diesem Jahr pandemiebedingt noch nicht genutzt werden konnten, sollen laut Regierungsentwurf zum Bundeshaushalt 2021 für eine Verlängerung der Förderung übertragen werden. Dabei ist geplant, dass der Förderzeitraum für die Gewährung des Baukindergeldes bis zum 31. März 2021 verlängert wird. Dazu erklärt der baupolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Kai Wegner: <br />
<br />
 &#8222;Wir begrüßen, dass der Regierungsentwurf Mittel für eine Verlängerung des Baukindergeldes über 2020 hinaus vorsieht. Mit dem Baukindergeld fördern wir insbesondere junge Familien mit kleineren und mittleren Einkommen. Wir entlasten gleichzeitig die stark nachgefragten Mietwohnungsmärkte. Die eigenen vier Wände sind zudem die beste Altersvorsorge. Bisher konnten wir schon mehr als 260.000 Familien beim Sprung in das Wohneigentum unterstützen.  <br />
<br />
 Im Zuge der parlamentarischen Haushaltsberatungen werden wir prüfen, ob der Förderzeitraum für die Gewährung des Baukindergeldes bis Ende des kommenden Jahres ausgeweitet werden kann. Das Baukindergeld ist eine Erfolgsgeschichte, die fortgeschrieben werden sollte.&#8220;  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
CDU/CSU &#8211; Bundestagsfraktion<br />
Pressestelle<br />
Telefon: (030) 227-53015<br />
Fax: (030) 227-56660<br />
Internet: http://www.cducsu.de<br />
Email: pressestelle@cducsu.de<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long">Original-Content von: CDU/CSU &#8211; Bundestagsfraktion, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/7846/4716525" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/24/wegner-verlaengerung-beim-baukindergeld-hilft-jungen-familien/">Wegner: Verlängerung beim Baukindergeld hilft jungen Familien</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>Kaufpreisspiegel der LBS Nord für Niedersachsen / Corona bremst Preissteigerung bei Eigenheimen</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/24/kaufpreisspiegel-der-lbs-nord-fuer-niedersachsen-corona-bremst-preissteigerung-bei-eigenheimen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2020 15:24:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bau]]></category>
		<category><![CDATA[BB]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzdienstleistung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hannover (ots) &#8211; Hannover bleibt trotz Corona ein teures Pflaster für Eigenheimkäufer: Für die Hälfte aller gebrauchten Einfamilienhäuser werden mindestens rund 670.000 Euro verlangt. Das ist der höchste Standardpreis unter allen Landkreisen und kreisfreien Städten in Niedersachsen. Allerdings haben die Hauspreise infolge der Corona-Krise nicht ganz so stark zugelegt wie in der Vergangenheit. Die Analyse [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext">Hannover (ots) &#8211;  Hannover bleibt trotz Corona ein teures Pflaster für Eigenheimkäufer: Für die Hälfte aller gebrauchten Einfamilienhäuser werden mindestens rund 670.000 Euro verlangt. Das ist der höchste Standardpreis unter allen Landkreisen und kreisfreien Städten in Niedersachsen. Allerdings haben die Hauspreise infolge der Corona-Krise nicht ganz so stark zugelegt wie in der Vergangenheit.  <br />
<br />
 Die Analyse der niedersächsischen Eigenheimpreise im zweiten Quartal 2020 hat das Institut empirica im Auftrag der LBS Norddeutsche Landesbausparkasse Berlin &#8211; Hannover (LBS Nord) erstellt. Für die regelmäßig erscheinende Untersuchung werten die Immobilienexperten die Verkaufsangebote in den niedersächsischen Tageszeitungen und in Online-Portalen aus.  <br />
<br />
 Für ein gebrauchtes Einfamilienhaus muss ein durchschnittlicher Haushalt in Hannover derzeit rund 15 Jahresnettoeinkommen aufbringen. Noch weitaus höhere Beträge werden im gehobenen Preissegment verlangt. Ein Viertel aller Häuser soll mindestens 1,15 Millionen Euro kosten.  <br />
<br />
 Die Preise in der Landeshauptstadt sind seit 2017 pro Jahr um durchschnittlich 9 Prozent gestiegen &#8211; zuletzt aber deutlich weniger: Gegenüber 2019 (3. Quartal) verteuerten sich Eigenheime nur noch um 6 Prozent. Eine ähnliche Tendenz &#8211; bedingt durch die Corona-Folgen &#8211; ist in zahlreichen Landkreisen und Städten in Niedersachsen zu beobachten.  <br />
<br />
 Die zweithöchsten Eigenheimpreise in Niedersachsen finden sich in Osnabrück. Hier liegt der Standardpreis bei 481.500 Euro, das entspricht umgerechnet dem Gegenwert von 11,4 örtlichen Haushaltsjahreseinkommen.  <br />
<br />
 Zu den teureren Regionen in Niedersachsen mit mittleren Angebotspreisen über 400.000 Euro zählen außerdem der Landkreis Harburg (460.000 Euro) sowie Braunschweig (450.000 Euro) und das Umland von Hannover (425.000 Euro). Für ein gebrauchtes Einfamilienhaus muss ein durchschnittlicher Haushalt in diesen Kreisen um die zehn Jahreseinkommen aufbringen.  <br />
<br />
 Bis auf Wolfsburg haben sich seit 2017 in allen niedersächsischen Landkreisen und kreisfreien Städten gebrauchte Häuser weiter verteuert. Im Durchschnitt legten die Preise pro Jahr um 9,8 Prozent zu. Fast doppelt so hoch fiel die Preissteigerung im Landkreis Rotenburg/Wümme aus (+ 18% pro Jahr). Auch die Landkreise Wesermarsch (+ 17% pro Jahr), Goslar (+ 16% pro Jahr) und Göttingen (+ 15% pro Jahr) liegen deutlich über dem Durchschnitt.  <br />
<br />
 Am günstigsten fahren niedersächsische Eigenheimkäufer weiterhin im Landkreis Holzminden. Der Standardpreis für ein gebrauchtes Einfamilienhaus beträgt hier 135.000 Euro, so dass lediglich 2,8 örtliche Haushaltsnettoeinkommen dafür fällig werden. Ein Viertel aller Häuser wird sogar für höchstens 86.500 Euro angeboten. Auch in den Landkreisen Lüchow-Dannenberg und Northeim finden Käufer vergleichsweise günstige Angebote für 160.000 bzw. 178.000 Euro.  <br />
<br />
 &#8222;Im Augenblick beobachten wir eine kleine Atempause bei den Immobilienpreisen&#8220;, erklärt Dr. Rüdiger Kamp, Vorstandsvorsitzender der LBS Nord. &#8222;Das kann sich aber schnell ändern. Nach wie vor ist das Angebot auf dem Immobilienmarkt knapp, und die Nachfrage nach Eigenheimen wird weiter steigen. Denn gerade durch die Erfahrungen der letzten Monate ist vielen Menschen bewusst geworden, welch großen Wert ausreichend Platz in den eigenen vier Wänden und ein eigener Garten haben können.&#8220;  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
LBS Nord<br />
Pressesprecherin<br />
Monika Grave<br />
Tel. 0511 / 926-6668<br />
E-Mail: monika.grave@lbs-nord.de<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long">Original-Content von: LBS Norddeutsche Landesbausparkasse Berlin &#8211; Hannover, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/107637/4716503" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
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		<item>
		<title>Interview mit Kai Fürderer zum Start des ersten regionalen Ökosystems der ÖKOport GmbH</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/24/interview-mit-kai-fuerderer-zum-start-des-ersten-regionalen-oekosystems-der-oekoport-gmbh/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2020 14:23:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bau]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzdienstleistung]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Wurm]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stuttgart (ots) &#8211; Das Portal zum Thema &#8222;Bauen und Wohnen&#8220; startete vor wenigen Tagen unter der Domain www.Wohnfächer-Karlsruhe.de (https://wohnfaecher-karlsruhe.de/) Über die Entstehung und Ausblicke von Wohnfächer-Karlsruhe.de haben wir mit Kai Fürderer, Geschäftsführer in der QIDF-Gruppe und künftiger Geschäftsführer der ÖKOport GmbH, die das Portal realisiert haben, gesprochen. Redaktion (RD): Was waren die größten Herausforderungen im [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext">Stuttgart (ots) &#8211;  Das Portal zum Thema &#8222;Bauen und Wohnen&#8220; startete vor wenigen Tagen unter der Domain www.Wohnfächer-Karlsruhe.de (https://wohnfaecher-karlsruhe.de/) <br />
<br />
 Über die Entstehung und Ausblicke von Wohnfächer-Karlsruhe.de haben wir mit Kai Fürderer, Geschäftsführer in der QIDF-Gruppe und künftiger Geschäftsführer der ÖKOport GmbH, die das Portal realisiert haben, gesprochen.  <br />
<br />
 Redaktion (RD): Was waren die größten Herausforderungen im Rahmen der Konzeption?  <br />
<br />
 Kai Fürderer (KF): Das Thema &#8222;Bauen und Wohnen&#8220; bietet nahezu unzählige Möglichkeiten, eine innovative Plattform zu gestalten. Von der Generierung von Leads über den schnellen Abschluss einer Baufinanzierungsanfrage bis hin zu echten Mehrwerten. Unser Fokus lag auf den Alleinstellungsmerkmalen für die User in Verbindung mit einem darauf abgestellten Business-Case für die Bank. Hinzu kam die Überzeugung, dass wir ergänzende Features entwickeln, die die Volksbank Karlsruhe in ihrer heutigen Positionierung bzw. im heutigen Tagesgeschäft unterstützen. Zu den komplementären Funktionalitäten zählen neben einer digitalen Selbstauskunft auch die Online-Übertragung von Objekt- und Kundenunterlagen im Rahmen einer Baufinanzierungsanfrage sowie bspw. die unverbindliche Finanzierungszusage mit wenigen Klicks und Angaben und auch die Online-Einreichung von Rechnungen für eine Darlehensauszahlung.  <br />
<br />
 RD: Und welche Alleinstellungsmerkmale haben Sie herausgearbeitet?  <br />
<br />
 KF: Neben den oben beschriebenen Funktionalitäten haben wir bspw. auch den größten Markplatz für Immobilen in der Technologieregion Karlsruhe und sind aktuell die einzige Online-Plattform, auf der Privatkunden kostenfrei auf Handwerker und Dienstleister (sog. &#8222;Premium-Partner&#8220;) zugreifen können, um Anfragen zu stellen und auch direkt Angebote zu erhalten. Damit ist es nunmehr nicht mehr schwer, einen Handwerker zu finden bzw. zu beauftragen.  <br />
<br />
 Die Übersicht der &#8222;Top10-Highlights&#8220; finden Sie auch in folgendem Beitrag:  <br />
<br />
https://ots.de/PEFPyE <br />
<br />
 RD: Wie lange betrug die Entwicklungsphase des Portals?  <br />
<br />
 KF: Insgesamt betrug die komplette Entwicklungs- und Testphase sechs Monate. Für interessierte Regionalbanken, die das Konzept übernehmen möchten, können wir eine technische Implementierung innerhalb von vier Wochen gewährleisten. Darin enthalten wären noch keine Individualisierungen, aber damit lässt es sich erfahrungsgemäß sehr gut starten, um Ausbau- und Entwicklungsstufen auf Basis von Praxiserfahrungen vorzunehmen.  <br />
<br />
 RD: Gibt es bereits Überlegungen für etwaige Ausbaustufen?  <br />
<br />
 KF: Ja, wir überlegen bspw. schon inwieweit wir die Anfragen an die Dienstleister (je Gewerk) noch besser qualifizieren können oder auch, ob wir eine Online-Immobilienbewertung integrieren. Am Ende geht es jetzt aber erst einmal darum, Erfahrungen zu sammeln und die Kundenrückmeldungen auszuwerten bzw. zu berücksichtigen. Der Wurm muss ja bekanntermaßen dem Fisch und nicht dem Angler schmecken.  <br />
<br />
 RD: Vielen Dank für das Gespräch!  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Gesellschaft für Qualitätsentwicklung in der Finanzberatung mbH<br />
(Mutterhaus der ÖKOport GmbH (in Gründung))<br />
<br />
Kai Fürderer, Geschäftsführer<br />
<br />
Eberhardstr. 51<br />
D-70173 Stuttgart<br />
<br />
Telefon 0711 / 553 249 90<br />
<br />
Email info@qidf.de<br />
Internet www.qualitaet-in-der-finanzberatung.de<br />
<br />
Die QIDF-Gruppe erreichen Sie unter:<br />
www.qidf-gruppe.de<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long">Original-Content von: Gesellschaft für Qualitätsentwicklung in der Finanzberatung mbH, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/114878/4716425" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/24/interview-mit-kai-fuerderer-zum-start-des-ersten-regionalen-oekosystems-der-oekoport-gmbh/">Interview mit Kai Fürderer zum Start des ersten regionalen Ökosystems der ÖKOport GmbH</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>Baukindergeld eines der bekanntesten Fördermittel: Drei Viertel der Deutschen finden, dass der Staat den Wohneigentumserwerb zu wenig unterstützt</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/24/baukindergeld-eines-der-bekanntesten-foerdermittel-drei-viertel-der-deutschen-finden-dass-der-staat-den-wohneigentumserwerb-zu-wenig-unterstuetzt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2020 14:12:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bau]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzdienstleistung]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>München (ots) &#8211; &#8211; Interhyp: Gerade entschiedene Verlängerung des Förderzeitraums für das Baukindergeld sinnvoll, weitere Verlängerung des Baukindergelds würde Familien zugutekommen &#8211; Repräsentative Umfrage von Interhyp: Drei Viertel der Befragten finden, dass der Staat den Erwerb von Wohneigentum finanziell nicht ausreichend unterstützt, 62 Prozent wünschen sich zusätzliche finanzielle Anreize aufgrund der Pandemie &#8211; Das Baukindergeld [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/24/baukindergeld-eines-der-bekanntesten-foerdermittel-drei-viertel-der-deutschen-finden-dass-der-staat-den-wohneigentumserwerb-zu-wenig-unterstuetzt/">Baukindergeld eines der bekanntesten Fördermittel: Drei Viertel der Deutschen finden, dass der Staat den Wohneigentumserwerb zu wenig unterstützt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext">München (ots) &#8211;<br />
<br />
&#8211;  Interhyp: Gerade entschiedene Verlängerung des Förderzeitraums für das Baukindergeld sinnvoll, weitere Verlängerung des Baukindergelds würde Familien zugutekommen <br />
&#8211;  Repräsentative Umfrage von Interhyp: Drei Viertel der Befragten finden, dass der Staat den Erwerb von Wohneigentum finanziell nicht ausreichend unterstützt, 62 Prozent wünschen sich zusätzliche finanzielle Anreize aufgrund der Pandemie <br />
&#8211;  Das Baukindergeld gehört zu den bekanntesten Fördermitteln und wird auch in der Beratung stark nachgefragt, 59 Prozent der Deutschen kennen das Baukindergeld  Zwei Jahre nach Einführung zeigt eine aktuelle Studie: Das Baukindergeld gehört zu den bekanntesten Fördermitteln in Deutschland. Laut einer repräsentativen Erhebung von Statista im Auftrag der Interhyp AG kennen 59 Prozent der Deutschen das Baukindergeld, für das der Förderzeitraum gerade um drei Monate bis Ende März 2021 aufgrund der Corona-Pandemie verlängert wurde. &#8222;Die Studie zeigt, dass eine Verlängerung des Baukindergeldes auf ein großes Bedürfnis trifft&#8220;, sagt Jörg Utecht, Vorstandsvorsitzender der Interhyp AG, Deutschlands größtem Vermittler für private Baufinanzierungen. Ein wichtiges Ergebnis der Studie: Drei Viertel der Deutschen finden, dass der Staat den Erwerb von Wohneigentum finanziell nicht ausreichend unterstützt, und 62 Prozent der Befragten wünschen sich dafür zusätzliche finanzielle Anreize aufgrund der Corona-Krise. &#8222;Die Mehrheit der Deutschen sieht den Staat in der Verantwortung, den für die Altersvorsorge so wichtigen Wohneigentumserwerb zu fördern&#8220;, sagt Jörg Utecht. &#8222;Der Weg ins eigene Zuhause sollte einer breiten Bevölkerungsschicht ermöglicht werden. Mit Blick auf die im Vergleich zu vielen anderen Ländern eher geringe Wohneigentumsquote sind weitere Fördermittel sinnvoll.&#8220; Deshalb begrüßt Interhyp die Verlängerung des Baukindergeldes als einen Schritt in die richtige Richtung. Eine weitere Verlängerung würde vielen Familien zugutekommen. <br />
<br />
 Laut der Interhyp-Studie, für die 1.000 Teilnehmer bevölkerungsrepräsentativ befragt wurden, kennen 62 Prozent der Deutschen die Förderkredite der staatlichen Förderbank KfW. Das Baukindergeld, das auch über die KfW beantragt wird, ist bereits 59 Prozent der Befragten bekannt, die Wohnungsbauprämie kennen 58 Prozent. Zum Vergleich: Die Wohnriester-Förderung, die es seit vielen Jahren gibt, ist lediglich 39 Prozent der Befragten ein Begriff, von regionalen Finanzhilfen weiß nur rund jeder Vierte (26 Prozent). Mirjam Mohr, Vorständin Privatkundengeschäft bei der Interhyp AG: &#8222;Das Baukindergeld ist quasi in jedem Beratungsgespräch mit Familien ein Thema und kann vor allem Familien mit geringen und mittleren Einkommen zugutekommen.&#8220; Das Baukindergeld mit 12.000 Euro pro Kind über 10 Jahre könne zum Beispiel über Sondertilgungen in die Finanzierung eingebracht werden und so, insbesondere bei mehreren Kindern, ein spürbarer Pluspunkt für den Wohneigentumserwerb sein.  <br />
<br />
 Auf die Frage, wo sie am ehesten Unterstützung beim Eigenheimerwerb erwarten, antworteten 55 Prozent, dass sie das vom Staat erwarten, 26 Prozent nannten die Gemeinden und 12 Prozent die Familie, etwa Eltern oder die Verwandtschaft. Dieser Rolle kommt der Staat in den Augen vieler Deutscher noch nicht adäquat nach. So vertreten 76 Prozent die Meinung, der Staat unterstützt die Bildung von Wohneigentum nicht ausreichend. Das gilt insbesondere vor dem aktuellen Hintergrund der Corona-Pandemie. 62 Prozent meinen, der Staat sollte wegen der Corona-Krise mehr finanzielle Unterstützung zum Erwerb von Wohneigentum bieten. Jörg Utecht, Vorstandsvorsitzender der Interhyp AG: &#8222;Politische Weichenstellungen und finanzielle Hilfen sind gefragt, um privaten Bauherren und Immobilienkäufern den Weg ins eigene Zuhause weiterhin zu ermöglichen, gerade auch vor dem Hintergrund der aktuellen Krise.&#8220;  <br />
<br />
 Über die Umfrage: Im Auftrag von Interhyp hat Statista im Juli 2020 insgesamt 1.000 Menschen in Deutschland zum Thema Fördermittel online befragt. Die Umfrage ist national repräsentativ nach Alter und Geschlecht.  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Britta Barlage, Pressesprecherin B2C, Interhyp AG, Domagkstraße 34, 80807 München, Telefon: +49 (89) 20307 1325, E-Mail: britta.barlage@interhyp.de, https://interhyp.de<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long">Original-Content von: Interhyp AG, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/12620/4716409" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
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		<title>Bauverbände: Verstetigung des Investitionshochlaufes sichern!</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Sep 2020 14:12:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin (ots) &#8211; &#8222;Wir begrüßen es, dass die Bundesregierung in ihrem Haushaltsentwurf für 2021 trotz pandemie-bedingter Haushaltsbelastungen an ihrer Linie festhält, den Investitionshochlauf in die Infrastruktur fortzusetzen. Dies schafft die logistischen Voraussetzungen bei der Straße, der Schiene, der Was-serstraße und der Digitalisierung, den Wirtschaftsstandort Deutschland zukunftssicher zu machen,&#8220; so die Haltung der drei Bauverbände, BAUINDUSTRIE, [&#8230;]</p>
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				<p class="news_newstext">Berlin (ots) &#8211; &#8222;Wir begrüßen es, dass die Bundesregierung in ihrem Haushaltsentwurf für 2021 trotz pandemie-bedingter Haushaltsbelastungen an ihrer Linie festhält, den Investitionshochlauf in die Infrastruktur fortzusetzen. Dies schafft die logistischen Voraussetzungen bei der Straße, der Schiene, der Was-serstraße und der Digitalisierung, den Wirtschaftsstandort Deutschland zukunftssicher zu machen,&#8220; so die Haltung der drei Bauverbände, BAUINDUSTRIE, Zentralverband Deutsches Baugewerbe und Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen. <br />
<br />
&#8222;Dieser Prozess muss auch in den nächsten Jahren fortgesetzt werden. Im Vertrauen auf den im Bundesverkehrswegeplan 2030 manifestierten Investitionshochlauf haben die Bauunternehmen in den letzten Jahren begonnen, ihre Kapazitäten weiter aufzubauen. Dieses ist auch nötig, um den Investitionsstau wie geplant abzubauen. Doch Vertrauen benötigt in erster Linie stabile Rahmen-bedingungen,&#8220; ergänzte Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer Zentralverband Deutsches Bauge-werbe. <br />
<br />
&#8222;Zwar sind die Unternehmen der Baubranche durch erhebliche eigene Anstrengung und mit Unter-stützung durch Politik und Verwaltung bislang verhältnismäßig gut durch die Krise gekommen. Den-noch wird die gesamtwirtschaftliche konjunkturelle Entwicklung mittelfristig auch am Bau nicht spur-los vorbeigehen&#8220;, so Dieter Babiel, Hauptgeschäftsführer des Hauptverbandes der Deutschen Bauin-dustrie. <br />
<br />
Im Wirtschaftsbau ist bereits ein deutlicher Rückgang der Aufträge zu erkennen. Weitere Ausfälle drohen bei den Kommunen, deren Finanzlage auch 2021 sehr angespannt bleiben wird. &#8222;Wichtig bleibt daher, die Investitionslinie Verkehr mindestens auf stabilem Niveau fortzusetzen. Der ge-plante Rückgang der Mittel für den Fernstraßenbau von 8,6 Mrd. Euro in 2021 auf ca. 8,3 Mrd. Euro ab 2022 verlässt diese Linie leider ein Stückweit,&#8220; erklärte Michael Gilka, Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen. <br />
<br />
Mit Sorge sehen die bauwirtschaftlichen Verbände zudem die unklare Situation der Autobahn GmbH des Bundes, die zum 1. Januar 2021 die Zuständigkeit für die Bundesautobahnen übernehmen wird. Die Verwaltungskosten der Autobahn GmbH dürfen nicht zu Lasten der Investitionsplanung gehen. Die Bauunternehmen spüren leider jetzt schon, dass sich teilweise die Planungs- und Ausschreibungssituation im Bundesfernstraßenbau verschlechtert hat, da die Länder ihre Aktivitäten deutlich eingestellt haben und die Kapazitäten der Autobahn GmbH noch nicht greifen. <br />
<br />
&#8222;Es muss jetzt sichergestellt werden, dass auch nach dem 1.1.2021 leistungsfähige Strukturen vor-handen sind. Für die mittel- und langfristige Kapazitätsplanung der im Straßenbau tätigen Bauunter-nehmen sind Planungssicherheit sowie Klarheit hinsichtlich der Zuständigkeiten essenziell. Letztlich hängen hiervon zahlreiche Arbeitsplätze in der Baubranche ab&#8220;, so die drei Verbände. <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Inga Stein-Barthelmes<br />
Bereichsleiterin Politik und Kommunikation<br />
Tel. 030 21286-229 / E-Mail: inga.steinbarthelmes@bauindustrie.de<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long">Original-Content von: Hauptverband der Deutschen Bauindustrie, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/24058/4716408" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
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		<title>Baukindergeld: Wichtige Frist bis Ende März 2021 verlängert / Mehr als jeder fünfte Antrag kommt aus NRW: Schon 1,1 Mrd. Euro Förderung für private Häuslebauer zwischen Rhein und Weser</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2020 13:41:35 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Bau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Münster (ots) &#8211; Bau- und kaufwilligen Familien räumt die Bundesregierung wegen Corona ein bisschen mehr Zeit ein, sich ihre Chance auf 12.000 Euro Baukindergeld pro Kind zu sichern. Die Antragsfrist gilt jetzt nicht mehr bis Ende dieses Jahres, sondern bis Ende März. &#8222;Das bedeutet, wer bis zum 31. März 2021 einen Kaufvertrag unterzeichnet oder die [&#8230;]</p>
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				<p class="news_newstext">Münster (ots) &#8211;  Bau- und kaufwilligen Familien räumt die Bundesregierung wegen Corona ein bisschen mehr Zeit ein, sich ihre Chance auf 12.000 Euro Baukindergeld pro Kind zu sichern. Die Antragsfrist gilt jetzt nicht mehr bis Ende dieses Jahres, sondern bis Ende März. &#8222;Das bedeutet, wer bis zum 31. März 2021 einen Kaufvertrag unterzeichnet oder die Baugenehmigung erhält, kann noch bis Ende 2023 einen Antrag auf Baukindergeld bei der Förderbank KfW stellen&#8220;, sagt LBS-West-Chef Jörg Münning. Wichtig ist, dass der Antrag innerhalb der ersten 6 Monate nach Einzug gestellt wird.  <br />
<br />
 Zwei Jahre nach Einführung des Baukindergeldes waren nach Angaben des Bundesinnenministeriums bis Ende August dieses Jahres mehr als 260.000 Anträge mit einem Volumen von rund 5,5 Mrd. Euro bei der KfW eingegangen. Das entspricht durchschnittlich 1,8 geförderten Kindern pro Antrag. Wenige Monate vor Ende der Antragsfrist war damit knapp die Hälfte des Fördertopfes in Höhe von insgesamt 9,9 Mrd. Euro ausgeschöpft. &#8222;Die Wohneigentumsbildung ist ein wichtiger Schritt für die eigene Altersvorsorge. Ich hätte mir eine mutigere Entscheidung der Politik gewünscht, das Baukindergeld langfristiger zu sichern und den Familien damit gerade jetzt in Zeiten von Corona mehr Planungssicherheit zu geben&#8220;, so Jörg Münning.  <br />
<br />
 Mit 51.680 geförderten Wohneinheiten stammte bis Ende Juni dieses Jahres mehr als jeder fünfte Antrag aus Nordrhein-Westfalen. Die KfW schüttete dabei knapp 1,1 Mrd. Euro an die Häuslebauer zwischen Rhein und Weser aus. Dahinter folgten Baden-Württemberg mit rund 714 Mio. Euro, Bayern mit ca. 709 Mio. Euro und Niedersachsen mit gut 620 Mio. Euro. In Bremen wurden in den gut zwei Jahren, in denen es die Leistung gibt, 41 Mio. Euro Baukindergeld vergeben.  <br />
<br />
Wer hat Anspruch auf das Baukindergeld? <br />
<br />
 Als natürliche Person haben Sie Anspruch auf das Baukindergeld, wenn Sie:  <br />
<br />
&#8211;  (Mit-)Eigentümer von selbstgenutztem Wohneigentum geworden sind und selbst kindergeldberechtigt sind oder mit der kindergeldberechtigten Person in einem Haushalt leben und <br />
&#8211;  in Ihrem Haushalt mindestens ein Kind gemeldet ist, das zum Zeitpunkt der Antragstellung das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet hat. Für das Kind muss im Haushalt zudem eine Kindergeldberechtigung vorliegen. <br />
&#8211;  Ihr jährliches zu versteuerndes Haushaltseinkommen darf 90.000 Euro bei einem Kind, zuzüglich 15.000 Euro je weiterem Kind, nicht überschreiten. Das Kind muss die oben genannten Bedingungen erfüllen.  Was wird gefördert? <br />
<br />
 Der erstmalige Erwerb oder Bau von Wohneigentum für die eigene Familie, wenn dies zum Zeitpunkt des Abschlusses des Kaufvertrages oder der Erteilung der Baugenehmigung ihre einzige Wohnimmobilie in Deutschland ist. So möchte der Staat den Mietwohnungsmarkt entlasten und vor allem Familien in die eigenen vier Wände bringen. Ob Neubau, Bestandsbau, Wohnung oder Haus ist dabei ganz egal. Positiv ist auch: Die große Koalition hat sich darauf geeinigt, keine Begrenzung für Quadratmeter einzuführen. Damit ist die Wohnfläche Ihres Eigenheims für die Förderung nicht relevant.  <br />
<br />
Wie viel Baukindergeld gibt es? <br />
<br />
 Für jedes Kind unter 18 Jahren gibt es einen jährlichen Zuschuss in Höhe von 1.200 Euro über einen Zeitraum von maximal 10 Jahren. So können Sie insgesamt 12.000 Euro für jedes Kind erhalten, wenn Sie Ihr Eigenheim ununterbrochen 10 Jahre lang selbst für Wohnzwecke nutzen. Für Kinder, die nach Antragseingang geboren oder in den Haushalt aufgenommen werden, können Sie kein Baukindergeld beantragen.  <br />
<br />
Fristen und Daten <br />
<br />
 Ihr Kaufvertrag muss zwischen dem 01.01.2018 und 31.03.2021 unterzeichnet worden sein. Für Neubauten gilt: Innerhalb dieses Zeitraums müssen Sie die Baugenehmigung erhalten haben. Da das Baukindergeld ausschließlich für selbstgenutztes Wohneigentum gewährt wird, ist der Einzug in Ihr Eigenheim für den Förderzeitraum entscheidend. Bis zu 6 Monate nach Einzug können Sie den Antrag auf die staatliche Förderung stellen. Bei Erwerb einer bereits bewohnten Mietwohnung muss der Antrag spätestens 6 Monate nach Unterzeichnung des Kaufvertrags erfolgen.  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Thorsten Berg<br />
Tel. 0251 / 412-5360<br />
thorsten.berg@lbswest.de<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long">Original-Content von: LBS West, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/56890/4716353" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/24/baukindergeld-wichtige-frist-bis-ende-maerz-2021-verlaengert-mehr-als-jeder-fuenfte-antrag-kommt-aus-nrw-schon-11-mrd-euro-foerderung-fuer-private-haeuslebauer-zwischen-rhein-und-weser/">Baukindergeld: Wichtige Frist bis Ende März 2021 verlängert / Mehr als jeder fünfte Antrag kommt aus NRW: Schon 1,1 Mrd. Euro Förderung für private Häuslebauer zwischen Rhein und Weser</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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