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	<title>Brand Archive &#8902; TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</title>
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		<title>Celebrating 40 in Style: bonprix verbindet zum 40. Geburtstag Marke, Mode und Haltung (FOTO)</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 07:39:02 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Europa]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5435" height="3898" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_6.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" fetchpriority="high" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_6.jpg?w=5435&amp;ssl=1 5435w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_6.jpg?resize=300%2C215&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_6.jpg?resize=768%2C551&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_6.jpg?resize=1024%2C734&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_6.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_6.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="(max-width: 5435px) 100vw, 5435px" data-attachment-id="92" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_6/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_6.jpg?fit=5435%2C3898&amp;ssl=1" data-orig-size="5435,3898" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="wirtschaft_6" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_6.jpg?fit=1024%2C734&amp;ssl=1" /></div>
<p>BONPRIX FEIERT IN DIESEM FRÜHLING 40-JÄHRIGES JUBILÄUM UND STARTET ZUM RUNDEN MARKENGEBURTSTAG EINE GROSSE RUND DREIMONATIGE VERMARKTUNGSOFFENSIVE. FÜR DAS UNTERNEHMEN IST DIES DIE WICHTIGSTE INTEGRIERTE UND KANALÜBERGREIFENDE KOMMUNIKATIONSKAMPAGNE DES JAHRES. UNTER DEM MOTTO &#8222;CELEBRATING 40 IN STYLE&#8220; WERDEN FRAUEN AB 40 IN DEN FOKUS GERÜCKT: FRAUEN, DIE WISSEN, WER SIE SIND UND WAS ZU IHNEN [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5435" height="3898" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_6.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_6.jpg?w=5435&amp;ssl=1 5435w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_6.jpg?resize=300%2C215&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_6.jpg?resize=768%2C551&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_6.jpg?resize=1024%2C734&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_6.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_6.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="(max-width: 5435px) 100vw, 5435px" data-attachment-id="92" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_6/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_6.jpg?fit=5435%2C3898&amp;ssl=1" data-orig-size="5435,3898" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="wirtschaft_6" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_6.jpg?fit=1024%2C734&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="news_newstext">BONPRIX FEIERT IN DIESEM FRÜHLING 40-JÄHRIGES JUBILÄUM UND STARTET ZUM RUNDEN MARKENGEBURTSTAG EINE GROSSE RUND DREIMONATIGE VERMARKTUNGSOFFENSIVE. FÜR DAS UNTERNEHMEN IST DIES DIE WICHTIGSTE INTEGRIERTE UND KANALÜBERGREIFENDE KOMMUNIKATIONSKAMPAGNE DES JAHRES. UNTER DEM MOTTO &#8222;CELEBRATING 40 IN STYLE&#8220; WERDEN FRAUEN AB 40 IN DEN FOKUS GERÜCKT: FRAUEN, DIE WISSEN, WER SIE SIND UND WAS ZU IHNEN PASST. DAMIT VOLLZIEHT BONPRIX BEWUSST DEN SCHULTERSCHLUSS MIT SEINER ZIELGRUPPE. AM 16. APRIL GEHT ES LOS MIT EINEM TV-SPOT FÜR DEN DEUTSCHEN MARKT SOWIE DIGITALEN ONLINEFORMATEN, DIE IN ALLEN EUROPÄISCHEN KERNMÄRKTEN AUSGESPIELT WERDEN, GEFOLGT VON EINER GROSSFLÄCHIGEN AUSSENWERBEKAMPAGNE AM HAMBURGER HAUPTBAHNHOF AB ANFANG MAI. IM WEITEREN VERLAUF GIBT ES ZUSÄTZLICHE, CROSSMEDIAL VERZAHNTE MASSNAHMEN SOWIE EINEN KURZFILM MIT DEUTSCHEN CELEBRITIES UND EIN EVENTFORMAT FÜR INFLUENCER UND MEDIEN.<br />
<br />
&#8222;Unser Jubiläum ist weit mehr als ein Anlass zum Feiern&#8220;, sagt Dr. Nicolai Johannsen, Chief Marketing Officer bei bonprix. &#8222;Es ist vor allem eine Gelegenheit, unseren Kundinnen zu zeigen, welche Bedeutung sie für uns haben. Deshalb stellen wir ihr Lebensgefühl und Selbstverständnis in den Mittelpunkt und inszenieren Frauen in starken Looks mit klaren Botschaften.&#8220; Aussagen wie &#8222;Ü40. Das Ü steht für überragend.&#8220;, &#8222;Angekommen. Und dabei verdammt gut angezogen.&#8220; oder &#8222;Nichts sitzt besser als Erfahrung.&#8220; unterstreichen die Markenpositionierung von bonprix und begegnen der Zielgruppe auf Augenhöhe: aufmerksam, wertschätzend und mit einem charmanten Augenzwinkern. Die Motive gehen dabei stets mit einer ausdrucksstarken Produktdarstellung einher: So prägt die zentrale Kategorie Kleider das Bild der Kampagne &#8211; passend zur Saison.<br />
<br />
AUF ALLEN KANÄLEN: 360-GRAD-KAMPAGNE MIT WIEDERERKENNUNGSWERT<br />
<br />
Der Kampagnenansatz wurde gemeinsam mit der Kreativagentur Wynken Blynken &amp; Nod entwickelt, um die Marke bonprix kanalübergreifend während der Geburtstagsmonate erlebbar zu machen. Den Schwerpunkt bilden Mediamaßnahmen im deutschen TV, online und in Social Media sowie im Bereich Out-of-Home (OOH) &#8211; mit der aufmerksamkeitsstarken Platzierung der Geburtstagsmotive ab Anfang Mai am Hamburger Hauptbahnhof als Highlight. Deutschlandweit werden zudem flächendeckend Out-Of-Home Frühlings-Visuals mit Kleidern geschaltet. Es gibt eine eigens erstellte Landingpage, die das Jubiläum über den gesamten Zeitraum hinweg inhaltlich auflädt. Gleichzeitig sorgen gezielte Vertriebsimpulse wie Rabattaktionen und ein Gewinnspiel für zusätzliche Aktivierung und unterstreichen die Preisattraktivität von bonprix Produkten.<br />
<br />
Während des gesamten Kampagnenzeitraums wird das Jubiläum durch Printmaßnahmen begleitet, die sich mit attraktiven Angeboten insbesondere an Bestandskundinnen richten. Weitere Akzente setzen eine limitierte T-Shirt-Kollektion sowie europaweit gebrandete Versandkartons. So wird das Kampagnenerlebnis bis zur Haustür verlängert und schafft weitere Überraschungsmomente.<br />
<br />
Das Signet &#8222;Celebrating 40 in Style&#8220; zieht sich flächendeckend durch die Marketingmaßnahmen und ist auf allen eigenen Kanälen der Marke präsent, etwa im Webshop, der App, auf Social Media und im Katalog. &#8222;Mit dem Motto Celebrating 40 in Style setzen wir bewusst ein Zeichen, das die Haltung unserer Zielgruppe widerspiegelt: Frauen ab 40, die selbstbewusst und authentisch ihren Weg gehen. Gleichzeitig verbinden wir damit unsere Fashion-Kompetenz und machen deutlich, dass Mode bei bonprix nicht nur Produkt, sondern Ausdruck von Lebensfreude und Individualität ist. Das Signet ist das wiedererkennbare Element und schafft einen einheitlichen Auftritt, der unsere Jubiläumsfeier und die Positionierung als Fashion-Partner für Frauen in den Mittelpunkt stellt&#8220;, erklärt Daniel Krauß, Senior Brand Marketing Strategist und Kampagnenlead bei bonprix.<br />
<br />
KOMMUNIKATIONSHIGHLIGHTS: FILM UND EVENT IM JUNI<br />
<br />
Im Juni mündet die Geburtstagsaktivierung in einen Kurzfilm mit deutschen Celebrities sowie ein Event für Influencer, Medien und Kundinnen in Hamburg. Beide Formate greifen die Kampagne aus neuen Perspektiven auf, tragen sie emotional weiter und setzen zusätzliche überraschende Impulse. Entwickelt wurden sie gemeinsam mit der Agentur Kemmler Kemmler, die bei bonprix für den Bereich Cultural Marketing verantwortlich ist.<br />
<br />
40 JAHRE BONPRIX: WACHSTUM UND WEITERENTWICKLUNG<br />
<br />
Im Mai 1986 in Hamburg gegründet, hat sich bonprix in den Jahrzehnten von einem Versandhändler zu einer international erfolgreichen Fashion Brand entwickelt. Heute erreicht das Unternehmen der Otto Group Millionen Menschen in 16 europäischen Ländern. &#8222;Anlässlich unseres Geburtstags schauen wir vor allem nach vorn&#8220;, so Nicolai Johannsen. &#8222;Wir wollen die Marke konsequent und mit derselben Leidenschaft wie in den vergangenen 40 Jahren weiterentwickeln und auch zukünftig nah an den Lebensrealitäten unserer Kundinnen bleiben. Denn für sie entwickeln wir die Mode, die ihren Alltag begleitet und ihnen ermöglicht, ihren eigenen Stil selbstbewusst zu leben.&#8220;<br />
<br />
ÜBER BONPRIX<br />
<br />
Mit Onlineshops in 16 europäischen Ländern und zusätzlichem B2B-Geschäft in mehreren Märkten bietet bonprix seiner überwiegend weiblichen Zielgruppe Fashion zu einem ausgezeichneten Preis-Leistungs-Verhältnis. Das im Jahr 1986 gegründete E-Commerce-Unternehmen erreicht heute jährlich etwa 10 Millionen aktive Kund*innen. Mit einem Umsatz von 1,1 Milliarden Euro in Europa im Geschäftsjahr 2025/26 (1. März 2025 bis 28. Februar 2026) zählt bonprix zu den umsatzstärksten Markenkonzepten der Otto Group. Im Hamburger Headquarter und an den weiteren Standorten in Polen, Italien und Frankreich sind mehr als 1.400 Mitarbeitende beschäftigt.<br />
<br />
Das umfangreiche Angebot umfasst Womenswear und Accessoires, ergänzende Sortimente für Männer und Kinder sowie ausgewählte Home- und Living-Produkte. bonprix steht für eigenproduzierte Mode in einer hohen Größen- und Stilvielfalt und für ein ambitioniertes Nachhaltigkeitsengagement.<br />
<br />
Weitere Informationen unter: bonprix.de/corporate<br />
<br />
PRESSEDOWNLOADS<br />
<br />
Unter www.bonprix.de/corporate/newsroom und auf Anfrage (Copyright: bonprix)<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis">bonprix Handelsgesellschaft mbH <br />
Katharina Schlensker: +49 40 6462 2070 <br />
Marleen Kort: +49 40 6462 4053 <br />
Maja Räger: +49 40 6462 6121 <br />
E-Mail: corporate@bonprix.net <br />
Newsroom: www.bonprix.de/corporate/newsroom/<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender</p>
				
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		<title>VÖA: Anhaltender Akku-Boom erfordert nationalen Kraftakt für eine sichere Entsorgung</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/04/15/voea-anhaltender-akku-boom-erfordert-nationalen-kraftakt-fuer-eine-sichere-entsorgung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2026 11:03:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Brand]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="4912" height="7360" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?w=4912&amp;ssl=1 4912w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?resize=200%2C300&amp;ssl=1 200w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?resize=768%2C1151&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?resize=683%2C1024&amp;ssl=1 683w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="(max-width: 4912px) 100vw, 4912px" data-attachment-id="86" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_13/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?fit=4912%2C7360&amp;ssl=1" data-orig-size="4912,7360" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_13" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?fit=683%2C1024&amp;ssl=1" /></div>
<p>MILLIONEN GEBRAUCHTER AKKUS LANDEN IN ÖSTERREICH IM RESTMÜLL – MIT GEFÄHRLICHEN FOLGEN. „DAS IST PURE VERGEUDUNG WERTVOLLER ROHSTOFFE UND ZUGLEICH BRANDGEFÄHRLICH&#8220;, WARNT DIE VÖA – VEREINIGUNG DER ÖFFENTLICHEN ABFALLWIRTSCHAFTSBETRIEBE. DIE ORGANISATION, VON DEREN DIENSTLEISTUNGEN ÖSTERREICHWEIT RUND SECHS MILLIONEN BÜRGERINNEN UND BÜRGER PROFITIEREN, VERZEICHNET EINE VERDOPPELUNG DER ENTSORGTEN LITHIUM-IONEN-AKKUS IN DEN VERGANGENEN ZEHN JAHREN. DIE FOLGEN [&#8230;]</p>
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				<p class="news_newstext">MILLIONEN GEBRAUCHTER AKKUS LANDEN IN ÖSTERREICH IM RESTMÜLL – MIT GEFÄHRLICHEN FOLGEN. „DAS IST PURE VERGEUDUNG WERTVOLLER ROHSTOFFE UND ZUGLEICH BRANDGEFÄHRLICH&#8220;, WARNT DIE VÖA – VEREINIGUNG DER ÖFFENTLICHEN ABFALLWIRTSCHAFTSBETRIEBE. DIE ORGANISATION, VON DEREN DIENSTLEISTUNGEN ÖSTERREICHWEIT RUND SECHS MILLIONEN BÜRGERINNEN UND BÜRGER PROFITIEREN, VERZEICHNET EINE VERDOPPELUNG DER ENTSORGTEN LITHIUM-IONEN-AKKUS IN DEN VERGANGENEN ZEHN JAHREN. DIE FOLGEN SIND TEILS DRAMATISCH: DIE ZAHL DER BRÄNDE IN HEIMISCHEN ABFALLBETRIEBEN HAT SICH IM SELBEN ZEITRAUM MEHR ALS VERFÜNFFACHT. WWW.VOEA.AT<br />
<br />
Jedes Jahr wandern rund drei Millionen Lithium-Ionen-Akkus in den Restmüll statt in die Sammelstelle. Bereits ein oder zwei beschädigte Exemplare reichen aus, um mitten im Abfallberg ein Feuer zu entfachen. Für Feuerwehren sind solche Brände besonders schwer zu bekämpfen, weil buchstäblich Tonnen von Material darüber lagern. Auch die Brandschadensstatistik der österreichischen Brandverhütungsstellen zeichnet ein klares Bild: Fast jeder sechste Brand im Land wird inzwischen durch elektrische Energie verursacht, wobei immer öfter Lithium-Ionen-Akkus die Ursache sind.<br />
<br />
MILLIONENSCHÄDEN TREIBEN ABFALLGEBÜHREN IN DIE HÖHE<br />
<br />
Besonders betroffen sind die kommunalen Behandlungsanlagen für Restmüll. VÖA-Geschäftsführer DR. FERDINAND KOCH macht auf die wirtschaftlichen Konsequenzen aufmerksam: „Die durch achtlos entsorgte Batterien verursachten Schäden belaufen sich oft in Millionenhöhe – Kosten, die letztendlich unsere Abfallgebühren in die Höhe treiben. Außerdem wird es durch die häufigen Brände immer schwieriger, überhaupt eine Versicherung für Abfallbehandlungsanlagen zu bekommen.&#8220;<br />
<br />
APPELL AN BEVÖLKERUNG: RICHTIG ENTSORGEN STATT ACHTLOS WEGWERFEN<br />
<br />
Batterien aller Art gehören in die getrennte Sammlung – bei Lithium-Ionen-Akkus ist dabei besondere Vorsicht geboten. Diese lassen sich leicht von herkömmlichen Haushaltsbatterien unterscheiden: Sie tragen den Aufdruck „Li-Ion-Akku&#8220; sowie einen Hinweis auf Recycling oder den Ladevorgang. Einwegbatterien hingegen sind mit „Alkaline&#8220; oder „Alkali&#8220; beschriftet, deutlich schwerer und je nach Größe mit „AAA&#8220; oder „AA&#8220; bezeichnet – ein Hinweis auf Wiederaufladbarkeit fehlt bei ihnen.<br />
<br />
WIEDERVERWERTUNG IST GEBOT DER STUNDE<br />
<br />
Rund 70 Prozent aller gesammelten Akkus werden über die kommunale Abfallwirtschaft entsorgt. Neben Lithium-Ionen-Akkus werden in den Altstoffsammelzentren auch Autobatterien gesammelt und verwertet – insgesamt rund 16.200 Tonnen KFZ-Batterien pro Jahr. Hinzu kommen PV-Batterien, ein Segment, das künftig stark wachsen wird. VÖA-Präsidentin DR. ALEXANDRA LOIDL betont den Wert dieser Bemühungen: „Mit der sachgerechten Entsorgung können wertvolle Rohstoffe im Sinne der Kreislaufwirtschaft wiederverwertet werden.“<br />
<br />
„Um die Problematik nachhaltig in den Griff zu bekommen, reicht bewusstes Konsumentenverhalten allein nicht aus. Was es braucht, ist ein nationaler Kraftakt, bei dem Abfallwirtschaft, Handel und Politik gemeinsam strukturelle Lösungen schaffen“, ist FERDINAND KOCH überzeugt.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis">VÖA &#8211; Vereinigung öffentlicher Abfallwirtschaftsbetriebe <br />
Dr. Ferdinand Koch, Geschäftsführer <br />
Telefon: +43 1 4029768-11 <br />
E-Mail: ferdinand.koch@voea.org <br />
Website: https://www.voea.org/<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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		<title>40 Jahre Tschernobyl: ORF-Themenschwerpunkt zum Jahrestag der Reaktorkatastrophe</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Apr 2026 07:47:02 +0000</pubDate>
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<p>Ab 20. April in ORF 1, ORF 2, ORF III sowie Ö1, im ORF.at-Netzwerk, auf ORF ON und im ORF TELETEXT Vor 40 Jahren, am 26. April 1986, ereignete sich die bis heute größte Nuklearkatastrophe der Geschichte: Der Super-GAU im Atomkraftwerk Tschernobyl. Zum Jahrestag des folgenschweren Unfalls, bei dem nach einem simulierten Stromausfall die Notabschaltung [&#8230;]</p>
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				<p class="subtitle">Ab 20. April in ORF 1, ORF 2, ORF III sowie Ö1, im ORF.at-Netzwerk, auf ORF ON und im ORF TELETEXT</p>
				
				
				<p class="news_newstext">Vor 40 Jahren, am 26. April 1986, ereignete sich die bis heute größte Nuklearkatastrophe der Geschichte: Der Super-GAU im Atomkraftwerk Tschernobyl. Zum Jahrestag des folgenschweren Unfalls, bei dem nach einem simulierten Stromausfall die Notabschaltung des Reaktorblocks 4 des Atomkraftwerks „Lenin“ in der Ukraine fehlschlug, die Anlage explodierte und der Wind radioaktive Partikel über ganz Europa verbreitete, zeigen ORF 1, ORF 2 und ORF III Beiträge und Dokumentationen zum Hergang und zu den Hintergründen der Katastrophe, zu den Auswirkungen auf Österreich und zu den bis heute andauernden Folgen in der Todeszone – u. a. im Rahmen von „Thema“, „Universum“ und „Universum History“, „True Stories“ sowie „WELTjournal“ und „WELTjournal +“. Auch „Studio 2“, „Guten Morgen Österreich“, ORF III, Ö1, das ORF.at-Netzwerk, ORF ON und ORF TELETEXT widmen sich dem Thema.<br />
<br />
„Studio 2 (Montag, 20. April, 17.30 Uhr, ORF 2)<br />
<br />
„40 Jahre Tschernobyl“ ist Thema im Gespräch mit Historiker Fritz Dittlbacher, der auch über die Ereignisse in Österreich ab dem 26. April 1986 berichtet.<br />
<br />
„Thema – Nachgefragt Tschernobyl“ (Montag, 20. April, 21.10 Uhr, ORF 2)<br />
<br />
„Thema“ zeigt eine gekürzte Fassung von Christoph Feursteins Reportage „Der Tag, an dem die Welt den Atem anhielt – Tschernobyl“, die 20 Jahre nach dem Reaktorunfall entstand und im April 2006 in „Thema“ zu sehen war. Feurstein erhielt dafür den „CNN Journalist Award 2007“.<br />
<br />
„Guten Morgen Österreich“ (21. und 24. April, 6.30 Uhr, ORF 2)<br />
<br />
In „Guten Morgen Österreich“ (6.30 Uhr, ORF 2) sind anlässlich „40 Jahre Tschernobyl“ ORF-Korrespondent Christian Wehrschütz (21. April) und Klimaforscherin Helga Kromp-Kolb (24. April) zu Gast im Studio.<br />
<br />
„Universum: Radioaktive Wölfe – Tschernobyls verbotene Wildnis (Dienstag, 21. April, 20.15 Uhr, ORF 2)<br />
<br />
Wie reagiert die Natur auf einen Super-GAU? Die vielfach preisgekrönte „Universum“ Produktion „Radioaktive Wölfe“ von Klaus Feichtenberger beantwortet diese Frage in Tschernobyl auf beeindruckende Weise. Denn die Tierwelt hat sich in der evakuierten und stark verstrahlten Zone rund um den zerstörten Reaktor schon wenige Jahre nach der Katastrophe angepasst. Ein menschenleeres Freiluftlabor für die Wissenschaft, die überraschende Erkenntnisse über die Widerstandskraft der Ökosysteme gewinnen konnte – bis hin zu der These, die Wölfe von Tschernobyl könnten krebsresistente Gene entwickelt haben. Der Ukraine-Krieg hat die hoffnungsvollen Anfänge brutal unterbrochen. Im militärischen Sperrgebiet ist die Forschung zum Erliegen gekommen. Ein Wissensverlust, der, angesichts der Kriegsgräuel, kaum Beachtung findet. Es ist eine sprechende Metapher: Die Natur findet einen Weg zum Besseren – aber der Mensch kann ihn nicht sehen. Zum 40. Jahrestag des AKW-Unfalls zeigt der ORF eine von Wolfgang Stickler aktualisierte Fassung der „Universum“-Dokumentation „Radioaktive Wölfe – Tschernobyls verbotene Wildnis“ und damit eine wenig bekannte Folge des Krieges auf.<br />
<br />
„WELTjournal: Tschernobyl – AKW im Kriegsgebiet“ (Mittwoch, 22. April, 22.30 Uhr, ORF 2)<br />
<br />
Die Reaktorruine von Tschernobyl bleibt auch 40 Jahre nach der Katastrophe Europas nukleare Wunde. Vor allem, seit die Ukraine von Russland angegriffen wird. Das „WELTjournal“ zeigt, wie eine russische Drohne im Februar 2025 in 87 Metern Höhe auf der Stahlbetonhülle des stillgelegten Reaktors explodiert und ein Feuer auslöst. Für die Löscharbeiten musste die Feuerwehr die Hülle mehrfach durchbohren. Seitdem ist der Reaktor nicht mehr perfekt abgedichtet. Die riesige Stahlbogenkonstruktion verschloss seit 2019 gefährliche, wenn auch weitgehend stabile Reste des Reaktors. Tausende Arbeiter, Ingenieure, Techniker und Sicherheitsspezialisten sind für die Sicherung der Ruine zuständig und überwachen sie in Schichten – Tag und Nacht. Schon 2022, unmittelbar nach Kriegsbeginn, besetzte die russische Armee das Areal für mehrere Wochen. Zum ersten Mal in der Geschichte wurde damit eine zivile Atomanlage zu Militärgebiet. Tschernobyl bleibt ein Mahnmal, dessen Schutz weit über die Grenzen der Ukraine hinaus von globaler Bedeutung ist. Regie: Lucas Menget<br />
<br />
„WELTjournal +: Überleben – Die Babuschkas von Tschernobyl“ (Mittwoch, 22. April, 23.05 Uhr, ORF 2)<br />
<br />
Ungeachtet aller Verbote und Warnungen der Regierung lebt eine Gruppe älterer Frauen in der hochradioaktiven Todeszone um den Katastrophenreaktor von Tschernobyl. Männer und Kinder sind an der Verstrahlung gestorben, die Babuschkas erfreuen sich trotz aller Umstände guter Gesundheit und geben der Wissenschaft Rätsel auf. Hanna, Valentina und Maria, die jüngste 72, die älteste 85, sind nach den Zwangsevakuierungen vor 40 Jahren wieder in ihre Häuser bei Tschernobyl zurückgekehrt und führen ein beschauliches Leben in einer idyllischen, aber radioaktiv vergifteten Gegend. Die einzigen Menschen, die sie ab und zu in der Sperrzone sehen, sind Soldaten, Wissenschafter oder Jugendliche, die sich als Mutprobe vor dem verstrahlten Reaktorblock fotografieren.<br />
<br />
„True Stories: Tschernobyl – Chronik einer Katastrophe“ (Dreiteiler, Donnerstag, 23. April, ab 20.15 Uhr, ORF 1):<br />
<br />
Vor 40 Jahren, am 26. April 1986, kommt es in Tschernobyl zur Katastrophe. Die Simulation eines Stromausfalls führt im Reaktorblock 4 des Kernkraftwerks zum Super-GAU. Bei der Kernschmelze und der darauffolgenden Explosion kommen Unmengen schädlicher radioaktiver Stoffe frei. Regisseur Stuart Strickson rekonstruiert im ersten Teil seiner dreiteiligen Dokumentation mit dem Titel „Stunde 0“ (20.15 Uhr), wie der Reaktor gebaut und wie der Test vorbereitet wurde. Teil 2 „Die Katastrophe nimmt ihren Lauf“ (21.05 Uhr) dokumentiert die Geschehnisse nach der Explosion des Reaktors: Während Feuerwehrleute verzweifelt versuchen, den Brand unter Kontrolle zu bringen, werden Unmengen radioaktiver Stoffe freigesetzt. Das Isotop Caesium-137 ist mit einer Halbwertszeit von 30 Jahren besonders gefährlich. Beim Fallout wird die Region nordöstlich des Kraftwerks nachhaltig verstrahlt und ist bis heute nicht mehr bewohnbar. Der dritte und letzte Teil „Die Folgen“ (21.55 Uhr) beschäftigt sich mit den Auswirkungen: Um die Strahlbelastung am explodierten Reaktorblock 4 einzudämmen, wird ein Schutzmantel aus Stahlbeton errichtet. Die Bauarbeiter riskieren dabei ihr Leben. Die angegebenen Opferzahlen divergieren stark, ungefähr 50 Todesfälle werden direkt mit dem Unglück in Verbindung gebracht.<br />
<br />
„Universum History: Super-GAU – Die Katastrophe von Tschernobyl“ (Freitag, 24. April, 22.35 Uhr, ORF 2)<br />
<br />
Am 26. April 1986 erschüttert eine Explosion das Kernkraftwerk Tschernobyl: Der Unfall in Reaktor 4 des ukrainischen AKW hat weitreichende Folgen, die bis heute nachwirken. Die einschneidende Erfahrung mit den Risiken und Gefahren der Atomkraft prägt ganze Generationen. Die „Universum History“-Dokumentation von Fanny Germain rekonstruiert die Ereignisse und zeichnet ein umfassendes Bild der Katastrophe sowie der anschließenden Entwicklungen. Mit internationalen Expertinnen und Experten, eindrucksvollem Archivmaterial sowie persönlichen Zeitzeugenberichten gelingt eine vielschichtige Einordnung der historischen Ereignisse. Der Film verbindet die bildgewaltige Rekonstruktion mit aktuellen wissenschaftlichen Perspektiven und zeigt, dass die Folgen von Tschernobyl bis in die Gegenwart reichen. Tschernobyl bleibt mit seinen bis heute nur provisorisch gesicherten Überresten eine Zäsur in der Geschichte Europas und der Kernenergie.<br />
<br />
„Schicksalstage Österreichs – Die Tschernobyl-Katastrophe“ (Samstag, 25. April, 20.15 Uhr, ORF III)<br />
<br />
Die „zeit.geschichte“-Neuproduktion von Judith Doppler beleuchtet die Auswirkungen des Reaktorunfalls auf Österreich, die anfänglich widersprüchliche Informationslage und die Verunsicherung der Bevölkerung. Schließlich übertönte zunächst der mediale Trubel um Arnold Schwarzeneggers Traumhochzeit und Kurt Waldheims Präsidentschaftswahlkampf die schlechte Nachricht. Erst einige Tage nach dem Unglück sickerten die Neuigkeiten über die atomare Wolke durch, doch die Berichte waren ungenau, widersprüchlich und lückenhaft. Als die UdSSR schließlich westliche Länder um Hilfe bittet, wird deutlich, dass das Ausmaß der Katastrophe viel größer ist als gedacht. Endlich wird eine Reihe von Maßnahmen für die österreichische Bevölkerung implementiert. Doch Ungewissheit und Chaos prägen die folgenden Wochen. Welche Konsequenzen hatte der Super-GAU tatsächlich für Österreich? Die Dokumentation lässt Zeitzeuginnen und Zeitzeugen sowie Wissenschafter:innen zu Wort kommen, die einen aktuellen Blick auf die damalige Datenlage werfen. Fragen über die Energieversorgung Österreichs ziehen eine thematische Linie bis in die Gegenwart. Wie kann die Versorgung bei wachsendem Energiebedarf sicher und nachhaltig gestaltet werden?<br />
<br />
„Tschernobyl – Die Katastrophe“ (Vierteiler, Samstag, 25. April, ab 21.05 Uhr, ORF III)<br />
<br />
Die vierteilige Dokureihe „Tschernobyl – Die Katastrophe“ begibt sich auf Spurensuche nach der Wahrheit. Wie konnte es im April 1986 zur Explosion im nordukrainischen Atomkraftwerk kommen? Und was verschweigt Moskau bis heute über den Unfall? Zeitzeuginnen und Zeitzeugen geben Einblicke in den Aufstieg und Niedergang von Tschernobyl – ein Ort, an dem der Glaube an die Atomkraft zur folgenschweren Tragödie wurde. Der Film zeichnet ein umfassendes Bild des Unglücks und erzählt anhand der Erinnerungen der Menschen, was Akten und Daten allein nicht vermitteln können. So widmet sich Teil eins – „Paradies“ (21.05 Uhr) – der Reißbrett-Stadt-Prypjat, die eigens für die „Atomschtschiki“ erbaut worden war – jene Atom-Technikerinnen und -Techniker samt Familien, die im und um das Atomkraftwerk gearbeitet und gelebt haben. Folge zwei mit dem Titel „Unfall“ (21.55 Uhr) schildert die dramatischen Ereignisse der Unglücksnacht; im darauffolgenden dritten Film geht es um „Lügen“ (22.45 Uhr) – die anschließende Vertuschung durch die sowjetischen Behörden. Der finale, vierte Teil der Reihe – „Vermächtnis“ (23.35 Uhr) – beleuchtet die langfristigen Folgen der Katastrophe von Tschernobyl.<br />
<br />
40 Jahre Tschernobyl in Ö1<br />
<br />
In „Betrifft: Geschichte“ sprechen Susanne Rehn-Taube, Kuratorin der Abteilung Chemie, und Frank Dittmann, Kurator der Abteilung Energietechnik, Starkstromtechnik und Automation im Deutschen Museum München, über „Die Geschichte der zivilen Nutzung der Atomenergie“ – von Montag, dem 20., bis Freitag, den 24. April, jeweils um 15.55 Uhr in Ö1.<br />
<br />
Am Samstag, dem 2. Mai, stehen im „Ö1 Hörspiel“ (14.00 Uhr) „Gespräche mit Lebenden und Toten“ von Swetlana Alexijewitsch in der Bearbeitung von Frank Werner auf dem Programm. In der SR/NDR/WDR/SFB-ORB-Produktion aus dem Jahr 1998 wirken Ilse Strambowski, Peter Gavajda, Viola Morlinghaus und Konstantin Graudus mit, Regie: Ulrich Gerhardt. Die Explosion des Reaktors im ukrainischen Kernkraftwerk am 26. April 1986 veränderte nicht nur eine Landschaft, sondern das Leben Hunderttausender Menschen. Über zehn Jahre hinweg hat Literaturnobelpreisträgerin Swetlana Alexijewitsch mit mehr als 500 Menschen gesprochen, deren Biografien durch den Reaktorunfall unwiderruflich geprägt wurden: mit Feuerwehrleuten, mit Bewohnerinnen und Bewohnern der evakuierten Stadt Prypjat, mit Bauern, Soldaten, Wissenschaftern, Ärzten und Hinterbliebenen. Aus ihren Erinnerungen, Klagen und Bekenntnissen formte sie eine vielstimmige Chronik – einen „Chor lebendiger Stimmen“, der nicht die Geschichte der Katastrophe aus der Perspektive der Technik erzählt, sondern aus der Perspektive der Menschen. Das Ergebnis dieser vielen Gespräche, das Buch „Tschernobyl. Eine Chronik der Zukunft“ erschien 1997. Der deutsche Schriftsteller und Dramaturg Frank Werner hat einen Teil des Werkes unter dem Titel „Gespräche mit Lebenden und Toten“ zu einem Hörspiel verdichtet – eine eindringliche akustische Komposition, die ohne Pathos, allein durch die Kraft der persönlichen Erinnerungen, entstand.<br />
<br />
40 Jahre Tschernobyl im ORF.at-Netzwerk, auf ORF ON und im ORF TELETEXT<br />
<br />
Auch das ORF.at-Netzwerk und der ORF TELETEXT erinnern an die Katastrophe und widmen sich ihren bis heute reichenden Folgen. Auf ORF ON werden die TV-Sendungen des Programmschwerpunkts im Rahmen einer eigenen Videokollektion live und on demand bereitgestellt.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis">http://presse.ORF.at<br />
</p>
					
					
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		<title>ÖMG Sandbox mit dem KFV: Vom Ladeanschluss zur Love Brand – wie E-Mobilität wirklich gekauft wird</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/04/10/oemg-sandbox-mit-dem-kfv-vom-ladeanschluss-zur-love-brand-wie-e-mobilitaet-wirklich-gekauft-wird/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Apr 2026 06:06:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5184" height="3456" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?w=5184&amp;ssl=1 5184w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5184px) 100vw, 5184px" data-attachment-id="20" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_3/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?fit=5184%2C3456&amp;ssl=1" data-orig-size="5184,3456" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="chronik_3" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>Die Österreichische Marketing-Gesellschaft lud gestern gemeinsam mit dem Kuratorium für Verkehrssicherheit zur neuesten Ausgabe der ÖMG Sandbox. Unter dem Titel _„Vom Ladeanschluss zur Love Brand – wie E-Mobilität wirklich gekauft wird“_ diskutierten Expert:innen aus Marketing, Mobilität, Psychologie, Wissenschaft &#38; Forschung die entscheidenden Faktoren für den Markterfolg der E-Mobilität. Im Fokus der Veranstaltung stand die Frage, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/04/10/oemg-sandbox-mit-dem-kfv-vom-ladeanschluss-zur-love-brand-wie-e-mobilitaet-wirklich-gekauft-wird/">ÖMG Sandbox mit dem KFV: Vom Ladeanschluss zur Love Brand – wie E-Mobilität wirklich gekauft wird</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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				<p class="news_newstext">Die Österreichische Marketing-Gesellschaft lud gestern gemeinsam mit dem Kuratorium für Verkehrssicherheit zur neuesten Ausgabe der ÖMG Sandbox. Unter dem Titel _„Vom Ladeanschluss zur Love Brand – wie E-Mobilität wirklich gekauft wird“_ diskutierten Expert:innen aus Marketing, Mobilität, Psychologie, Wissenschaft &amp; Forschung die entscheidenden Faktoren für den Markterfolg der E-Mobilität.<br />
<br />
Im Fokus der Veranstaltung stand die Frage, wie es gelingt, E-Mobilität nicht nur funktional, sondern emotional aufzuladen und nachhaltig im Bewusstsein der Konsument:innen zu verankern. Denn: Der reine Ladeanschluss verkauft noch kein Auto – erst starke Marken, Vertrauen und klare Nutzenkommunikation machen aus Technologie echte Kaufentscheidungen.<br />
<br />
Gemeinsam mit hochkarätigen Teilnehmer:innen wurden zentrale Herausforderungen und Chancen beleuchtet. Dabei zeigte sich deutlich, dass neben Infrastruktur und Preisgestaltung vor allem Markenführung, Nutzererlebnis und verständliche Kommunikation entscheidend sind, um Vorbehalte abzubauen und Begeisterung zu schaffen. Mit dabei waren Christian Clerici, vibe moves you; Bettina Schützhofer, sicher unterwegs; Markus Palzer-Khomenko, Climate Lab; Silvia Halasek, Brokkoli; Christine Wahlmüller-Schiller, AIT; Jörg Fessler, Unique Werbeagentur; Armin Kaltenegger, KFV; Rainer Kastner, Verkehrspsychologe; Christoph Feymann, KFV; Peter Rosenkranz, media4more; Magdalena Leithner, KFV und Alexander Oswald, ÖMG-Präsident.<br />
<br />
„Wir brauchen klare Regeln auf höchster gesellschaftlicher Ebene – aber vor allem eine positive, nachvollziehbare Kommunikation. Kommunikation darf auch in diesem Thema unterhalten.“ so ÖMG-Präsident Alexander Oswald.<br />
<br />
Ein zentrales Learning der Diskussion: E-Mobilität muss stärker als ganzheitliches Erlebnis gedacht werden – von der ersten Information über den Kauf bis hin zur täglichen Nutzung. Unternehmen sind gefordert, ihre Angebote konsequent aus Kund:innensicht zu entwickeln und Vertrauen in eine noch junge Technologie aufzubauen.<br />
<br />
„Verkaufen heißt, zuzuhören: Was brauchst du wirklich? Ideologien dürfen dabei keine Rolle spielen – entscheidend ist, für jede:n Kund:in die passende Mobilitätslösung zu finden: individuell, ehrlich und auf Augenhöhe.“ sagt Christoph Feymann vom KFV.<br />
<br />
Die gewonnenen Erkenntnisse fließen in Publikationen für ÖMG-Mitglieder, sowie in das Buchprojekt „E-MOBILITÄT“ des KFV (Kuratorium für Verkehrssicherheit) ein.<br />
<br />
Die ÖMG Sandbox bot einmal mehr eine Plattform für offenen Austausch, neue Perspektiven und praxisnahe Insights – mit dem Ziel, aktuelle Marketingherausforderungen gemeinsam zu reflektieren und zukunftsorientierte Lösungen zu entwickeln.<br />
<br />
ÜBER DIE ÖMG SANDBOX<br />
<br />
Die ÖMG Sandbox ist ein moderiertes Diskussionsformat der Österreichischen Marketing-Gesellschaft, bei dem ausgewählte Expert:innen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Medien und Gesellschaft in kleiner Runde aktuelle Marketingthemen diskutieren und gemeinsam neue Perspektiven entwickeln.<br />
<br />
ÜBER DAS KFV (KURATORIUM FÜR VERKEHRSSICHERHEIT)<br />
<br />
Das KFV (Kuratorium für Verkehrssicherheit) wurde 1959 als unabhängiger Verein gegründet und setzt sich seit 60 Jahren für Unfallverhütung und die Erhöhung der Sicherheit in Österreich ein. Dabei stehen heute die körperliche und die sachliche Unversehrtheit des Menschen im Mittelpunkt der Tätigkeiten. Die Tätigkeitsbereiche des KFV umfassen die Präventionsgebiete Unfallprävention im Straßenverkehr, Haushalts-, Freizeit- bzw. Sportunfälle sowie Eigentumsschutz.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis">Österreichische Marketing-Gesellschaft <br />
E-Mail: info@marketinggesellschaft.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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		<title>Motorsport-Jahr 2026 bei gemeinsamer Pressekonferenz am Steiermark-Frühling vorgestellt</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 13:54:06 +0000</pubDate>
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<p>Red Bull Erzbergrodeo und Red Bull Ring präsentieren die Motorsport-Highlights der Saison 2026 WENN SICH RED BULL ERZBERGRODEO UND RED BULL RING ZUSAMMENTUN, DANN GEHT ES EINDEUTIG UM HOCHKARÄTIGEN VOLLGAS-MOTORSPORT AUF ASPHALT UND IM HÄRTESTEN GELÄNDE! AUCH KLAR IST: DER STEIERMARK-FRÜHLING AM WIENER RATHAUSPLATZ IST DER PERFEKTE ORT DAFÜR, DENN DIE STEIERMARK HAT SICH ALS [&#8230;]</p>
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				<p class="subtitle">Red Bull Erzbergrodeo und Red Bull Ring präsentieren die Motorsport-Highlights der Saison 2026</p>
				
				
				<p class="news_newstext">WENN SICH RED BULL ERZBERGRODEO UND RED BULL RING ZUSAMMENTUN, DANN GEHT ES EINDEUTIG UM HOCHKARÄTIGEN VOLLGAS-MOTORSPORT AUF ASPHALT UND IM HÄRTESTEN GELÄNDE! AUCH KLAR IST: DER STEIERMARK-FRÜHLING AM WIENER RATHAUSPLATZ IST DER PERFEKTE ORT DAFÜR, DENN DIE STEIERMARK HAT SICH ALS ÖSTERREICHS MOTORSPORT-HOCHBURG WEIT ÜBER DIE GRENZEN DES LANDES HINAUS ETABLIERT!<br />
<br />
Großevents am Red Bull Ring wie Formel 1, MotoGP und DTM, sowie das Red Bull Erzbergrodeo in Eisenerz stellen einen bedeutenden Wirtschaftsfaktor in der Steiermark dar. Das Bundesland ist damit die unangefochtene Motorsport-Hochburg Österreichs. Die Highlights der Sommersaison 2026 offenbarte eine gemeinsame Pressekonferenz beim Steiermark-Frühling am Wiener Rathausplatz, bei der _DR. HELMUT MARKO_ erstmals in seiner neuen Rolle als Red Bull Ring Botschafter in Erscheinung trat. Neben Marko gab Red Bull Ring General Manager _THOMAS ÜBERALL_ einen Ausblick auf die Highlights der Saison 2026, Red Bull Erzbergrodeo Mastermind _KARL KATOCH_ umriss die enorme Wertschöpfung seiner Veranstaltung für die Region, Wings for Life Gründer und Motorsport-Legende _HEINZ KINIGADNER_ gab Einblick hinter die Kulissen der MotoGP und der Landeshauptmann der Steiermark _MARIO KUNASEK_ freute sich über den Stellenwert und die Wertschöpfung, die der Motorsport für sein Bundesland bringt.<br />
<br />
KRÖNUNG DES MOTORSPORTS AM RATHAUSPLATZ UND VOR DEM WIENER BURGTHATER<br />
<br />
Drei Meisterwerke der Racing-Technologie lassen noch bis inklusive Sonntag am Wiener Rathausplatz bei der Erlebnisregion Murtal rund um die Red Bull Energy Station keine Zweifel offen, was die Gäste erwartet: das KTM RC16 MotoGP-Bike von Pedro Acosta aus der Saison 2025, ein Harley-Davidson Bagger Bike, wie es heuer erstmals an sechs Rennwochenenden der Motorrad-WM bei einer neuen Rennserie zum Einsatz kommt, und das Rekordauto RB19 von Red Bull Racing, mit dem sich Max Verstappen 2023 zum dreifachen Formel-1 Weltmeister krönte.<br />
<br />
Auf der anderen Seite der Wiener Ringstraße können Motorsport-Fans vor dem _CAFE LANDTMANN_ im Red Bull Erzbergrodeo Ausstellungsbereich neben den _KTM_ Hard Enduro Siegermotorrädern auch weitere Exponante wie den _AVIS Seat Cupra Formentor VZ_ im Red Bull Erzbergrodeo Design, den legendären _Red Bull Erzbergrodeo Land Rover Defender_ und Ausstellungsstücke von Partnern wie _Segway Powersports, Wacker Neuson, Humer Anhänger_ und _RHK Energy Solutions_ bestaunen. Zusätzlich bespielt ein mächtiger LED-Screen vom Red Bull Erzbergrodeo Außenwerbungspartner _Epamedia_ die Wiener Ringstraße mit allen wichtigen Infos zum Event.<br />
<br />
Alle Infos zum Spielberg-Kalender und Tickets für Highspeed am Asphalt gibt es unter www.redbullring.com, Hard Enduro Enthusiasten werden unter www.redbullerzbergrodeo.com fündig.<br />
<br />
STIMMEN VON DER PRESSEKONFERENZ<br />
<br />
_MARIO KUNASEK_ (Landeshauptmann Steiermark): _„Wir tragen das Grüne Herz in die Bundeshauptstadt. Ich bin froh, wenn wir die Steiermark als Motorsportland Nummer 1 präsentieren können. Es gibt großartige Veranstaltungen am Red Bull Ring und beim Red Bull Erzbergrodeo, wir haben Bergrallyes und auch Speedway.“_<br />
<br />
_„Ohne Red Bull wäre vieles nicht möglich. Ich hoffe, dass wir diese Partnerschaft in den nächsten Jahren und Jahrzehnten weiterleben. Wir haben eine großartige Wertschöpfung in der Region und 1.800 Arbeitsplätze, die direkt oder indirekt entstanden sind. Die Vertragsverlängerung mit der Formel 1 bis 2041 bedeutet eine langfristige Planbarkeit und mit Dr. Helmut Marko als Botschafter an Bord blicken wir in eine gute Zukunft.“_<br />
<br />
_DR. HELMUT MARKO_ (Österreichische Motorsport-Legende, Red Bull Ring Botschafter): _„Ich freue mich über meine neue Rolle als Red Bull Ring Botschafter. Dank meines Alters habe ich eine alte Verbundenheit mit der Rennstrecke, habe die Anfänge erlebt, mit der Eröffnung 1969 und 1970 mit dem ersten Grand Prix. Damals herrschte eine unglaubliche Begeisterung und mit dem Einstieg von Red Bull ist das in eine neue Dimension gegangen.“_<br />
<br />
_„Die Landschaft in Kombination mit der Architektur ist einzigartig und ergibt eine herrliche Naturtribüne. Man kann fast zwei Drittel der Stecke einsehen und heuer freue ich mich besonders auf die MotoGP, das ist noch richtig harter Sport.“_<br />
<br />
_„Wir haben eine sehr zuschauerfreundliche Organisation, die Preise sind moderat. Wenn man weltweit reist, kann man erst schätzen, wie gut das bei uns alles klappt. Die Formel 1 ist die größte Sportveranstaltung Österreichs und die Bilder mit dem Zirbitzkogel – eine Postkartenidylle – gehen um die ganze Welt. Ohne den Grand Prix wäre vieles wirtschaftlich nicht möglich gewesen, was in letzter Zeit passiert ist.“_<br />
<br />
_KARL KATOCH_ (Organisator Red Bull Erzbergrodeo): _„Mit dem legendären Erzberg haben wir eine riesengroße Bühne, eine weltweit einzigartige Kulisse und wir freuen uns, seit 30 Jahren dort Platz nehmen zu dürfen, um den Offroad-Motorradsport zu präsentieren. Was mit rund 300 Fahrern angefangen hat, hat eine enorme Dimension erreicht. Wir bringen jährlich 50 Nationen nach Österreich und sind stolz, seit Jahrzehnten ein millionenfaches Publikum zu begeistern.&#8220;_<br />
<br />
_„Unser Teilnehmerprofil verjüngt sich laufend &#8211; ein klarer Beweis dafür, dass der Hard Enduro Sport keine Nachwuchsprobleme hat. Und ich freue mich besonders darüber, dass wir etliche österreichische Talente haben, die es allesamt unter die Top-50 im Hard Enduro Sport schaffen können.“_<br />
<br />
_HEINZ KINIGADNER_ (Österreichische Motorrad-Legende &amp; Wings for Life Gründer): _„Am Erzberg vor 30 Jahren war ich mit dabei, da sind wir das erste Mal gefahren. Dieses Event hat den Namen Hard Enduro kreiert, dort ist es erfunden worden. Jeder auf der Welt kennt den Erzberg und in der Szene ist es das wichtigste Event.“_<br />
<br />
_„Der MotoGP-Saisonstart war packend wie nie, KTM hat den Rückstand auf Ducati wett gemacht. Am Motorrad wurde sehr viel gearbeitet. Mit Pedro Acosta sind wir voll mit dabei, ein Juwel dieser Fahrergeneration, und ich hoffe, dass er heuer ganz vorne mitreden wird.“_<br />
<br />
_„Wings for Life, gegründet mit Dietrich Mateschitz 2004, ist wegen dem Unfall meines Bruders 1985 und meines Sohnes 2003 für mich das absolut wichtigste Thema. Wir haben eine Vision, ein ganz klares Ziel, Querschnittslähmung heilbar zu machen. Wir machen riesengroße Fortschritte. Inzwischen sagen renommierte Forscher, die Frage ist nicht, ob, sondern wann eine Heilung möglich ist. Die Forschung kostet viel Geld und deshalb gibt es den Wings for Life World Run auf der ganzen Welt zur selben Zeit. 350.000 Teilnehmer sollen es heuer werden, in Wien findet der größte organisierte Lauf statt.“_<br />
<br />
_THOMAS ÜBERALL_ (General Manager Red Bull Ring): _„Unsere Events sind gut übers Jahr aufgeteilt. Es startet jetzt gleich in zwei Wochen mit der DTM, geht dann weiter mit unserem Highlight, der Formel 1. Ende August haben wir das Red Bull Ring Classics, ein wirklich tolles Event für jedermann. Dieses Jahr zum ersten Mal im September: der krönende Abschluss der Motorsport-Saison mit der MotoGP – gar nicht so einfach sich zu entscheiden, aber am besten man kommt zu jedem Rennen, weil es gibt überall etwas Cooles zu sehen und zu erleben, wie zum Beispiel den MopedGP im Vorfeld des MotoGP-Rennwochenendes, bei dem wir Mopedfahrern die Chance geben, auf der GrandPrix-Strecke zu fahren.“_<br />
<br />
_„Heuer haben wir das dritte Wings for Life World Run App Run Event am Red Bull Ring. Teilnehmer können die Strecke einmal aus einer anderen Perspektive kennenlernen und außerdem etwas Gutes tun – die Startgelder fließem zur Gänze in die Rückenmarksforschung.“_<br />
<br />
_„Der Red Bull Ring ist eine Ganzjahres-Destination mit kleineren Events und Fahrerlebnissen. Der Ring ist das Herz des Ganzen, aber mit unglaublich tollen Hotels und der Gastronomie auch ein ausgezeichnetes Drumherum. Wir wissen, wie sehr sich die Protagonisten, die um die ganze Welt reisen, auf den Red Bull Ring und die typische Gastfreundschaft freuen.“_<br />
<br />
RED BULL ERZBERGRODEO BEGRÜSST NEUE UND ALTBEWÄHRTE PARTNER IM CAFE LANDTMANN<br />
<br />
Im Anschluß an die Pressekonferenz lud Karl Katoch traditionell ins Cafe Landtmann zum Brunch mit Partnern und Sponsoren. Mit _REMUS_ stellt sich ein österreichisches Traditionsunternehmen mit hohem Innovationsgrad an die Seite des Red Bull Erzbergrodeo. Als Hersteller von Premium-Sportabgasanlagen für Motorräder und Autos fühlt sich der neue Partner am Erzberg wie zu Hause.<br />
<br />
_„Unsere Partnerschaft mit dem Red Bull Erzbergrodeo beginnt zum 30. Jubiläum des Events. Das ist für uns ein besonderer Auftakt. REMUS passt hervorragend in dieses Umfeld, weil das Event wie kaum ein anderes für das steht, was auch unsere Marke ausmacht: Performance unter realen Bedingungen, technische Substanz, Charakter und eine glaubwürdige Verbindung zur Motorradszene. Das Erzbergrodeo besitzt internationale Strahlkraft und zugleich eine enorme Authentizität. Genau diese Mischung macht die Partnerschaft für uns so wertvoll. Wir freuen uns auf den Juni, auf ein beeindruckendes Event und auf eine gute gemeinsame Zusammenarbeit.“_, freut sich Senior Brand Manager _BIANCA WESTERMANN_ über die Partnerschaft.<br />
<br />
Weiters mit dabei waren Vertreter von _KTM SPORTMOTORCYCLES, SEGWAY POWERSPORTS (KSR GROUP), NORDIC SPIRIT (JTI), DER HDI VERSICHERUNG, AVIS (OFFICIAL CAR RENTAL PARTNER), HUMER ANHÄNGER, DUCATI AUSTRIA, EPAMEDIA, RHK ENERGY SOLUTIONS, TOURISMUSVERBAND ERZBERG-LEOBEN, XAJO TRADING_ und _RADIO 88.6_, dem neuen Radiopartner des Red Bull Erzbergrodeo.<br />
<br />
DIE HIGHLIGHT-MOTORSPORT-EVENTS IN DER STEIERMARK 2026<br />
<br />
24. – 26. April Red Bull Ring DTM presented by VKB-Bank<br />
<br />
10. Mai Red Bull Ring Wings for Life World Run App Run Event<br />
<br />
04. – 07. Juni Eisenerz 30 Jahre Red Bull Erzbergrodeo – die Jubiläumsausgabe<br />
<br />
26. – 28. Juni Red Bull Ring Formula 1 Lenovo Austrian Grand Prix 2026<br />
<br />
29. – 30. August Red Bull Ring Red Bull Ring Classics<br />
<br />
18. – 20. September Red Bull Ring Motorrad Grand Prix von Österreich 2026<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis">Red Bull Erzbergrodeo Press/Media Service <br />
Martin Kettner <br />
Telefon: +43 699 113 46 833 <br />
E-Mail: martin.kettner@redbullerzbergrodeo.com<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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		<title>Neue Ausstellungen und aktuelle Vermittlungsprogramme</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/04/09/neue-ausstellungen-und-aktuelle-vermittlungsprogr_161/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 11:26:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5296" height="3531" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg?w=5296&amp;ssl=1 5296w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5296px) 100vw, 5296px" data-attachment-id="19" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_2/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg?fit=5296%2C3531&amp;ssl=1" data-orig-size="5296,3531" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="chronik_2" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>Von der Schallaburg bis zur Galerie Kultur Mitte Krems Morgen, Freitag, 10. April, eröffnet Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner um 16 Uhr auf der Schallaburg die Ausstellung „80er. Grenzen waren gestern“, die dieses Jahrzehnt voller Gegensätze erlebbar macht, in dem Neonfarben, Popkultur und neue Freiheiten auf politische Spannungen und Unsicherheiten getroffen sind. Bis 15. November lassen dabei [&#8230;]</p>
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				<p class="subtitle">Von der Schallaburg bis zur Galerie Kultur Mitte Krems</p>
				
				
				<p class="news_newstext">Morgen, Freitag, 10. April, eröffnet Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner um 16 Uhr auf der Schallaburg die Ausstellung „80er. Grenzen waren gestern“, die dieses Jahrzehnt voller Gegensätze erlebbar macht, in dem Neonfarben, Popkultur und neue Freiheiten auf politische Spannungen und Unsicherheiten getroffen sind. Bis 15. November lassen dabei Originalobjekte wie ein drei Meter langes Stück der Berliner Mauer und persönliche Fundstücke das Lebensgefühl der 1980er-Jahre wieder lebendig werden. Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr; Samstag, Sonn- und Feiertag von 9 bis 18 Uhr; nähere Informationen unter 02754/6317-0, e-mail office@schallaburg.at und www.schallaburg.at.<br />
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Ebenfalls morgen, Freitag, 10. April, wird um 18 Uhr in der Galerie Stiegenwirt in Wullersdorf die Ausstellung „Das See ist grundlos“ eröffnet, die inklusive bewusst irritierendem Titel einen Denk- und Erfahrungsraum öffnen soll, in dem Wahrnehmung, Bedeutung und visuelle Erfahrung in ein offenes Verhältnis treten. Zu sehen sind die Arbeiten aus den Bereichen Malerei, Skulptur, Installation, Video und Objektkunst von Michael Bottig, Ulrike Bültemeyer, den 4 Grazien (featuring Christiane Spatt), Petra Forman, Uschi Hamálgyi, Dmytro Khodorchuk, Saskia Lassmann, Birgit Lock, Dora Mai, Kurt Spitaler, Anita Steinwidder, Jürgen Wagner und Sophie Vitovec bis 26. April. Öffnungszeiten: Samstag und Sonntag jeweils von 14 bis 18 Uhr bzw. am 11. April auch von 9 bis 12 Uhr; nähere Informationen unter 0650/7363723, e-mail kunst.kulturkreis.wullersdorf@gmail.com bzw. service@galerie-stiegenwirt.at und https://galerie-stiegenwirt.at.<br />
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Im Museum Niederösterreich in St. Pölten steht morgen, Freitag, 10. April, ab 15.30 Uhr eine Führung in Österreichischer Gebärdensprache (ÖGS) durch die aktuelle Sonderausstellung „Kinder des Krieges – Aufwachsen zwischen 1938 und 1955&#8243; im Haus der Geschichte auf dem Programm, die auch für Begleitpersonen geeignet ist, die keine Kenntnisse in Gebärdensprache haben. Ab 18.30 Uhr können sich dann Kinder ab sieben Jahren in Begleitung Erwachsener „Nachts im Museum Niederösterreich“ gemeinsam mit dem Nachtwächter Wurlitzer und der Museums-Eule Poldi auf eine Spurensuche durch das Haus für Natur begeben. Nach einem gemeinsamen Abendessen und einer Lesung von Christoph Mauz gilt es dabei, Rätsel in der Ausstellung „Tiere der Nacht“ zu lösen. Nähere Informationen bzw. Anmeldungen unter 02742/908090-998, e-mail anmeldung@museumnoe.at und www.museumnoe.at.<br />
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Morgen, Freitag, 10. April, wird auch in Baden die Serie der von Christine Triebnig-Löffler begleiteten „Kulturhistorischen Spaziergänge“ mit „270 Jahre Mozart! Auf den Spuren des Genies in Baden“ fortgesetzt. Treffpunkt ist um 15 Uhr beim Rathaus; abgeschlossen wird mit einer Orgelbesichtigung in St. Stephan. Nähere Informationen und Tickets beim Beethovenhaus Baden unter 02252/86800-630 und e-mail tickets@beethovenhaus-baden.at.<br />
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Am Samstag, 11. April, wird um 11 Uhr in der Landesgalerie Niederösterreich in Krems die Ausstellung „Wiener Moderne. Weiblich. Widerstädig. Fanny Harlfinger-Zakucka und die Wiener Frauenkunst“ eröffnet. Anlässlich des Jubiläums 100 Jahre Wiener Frauenkunst wird dabei deren Geschichte ebenso beleuchtet wie die ihrer Initiatorin, der bislang weitgehend vergessenen Universalkünstlerin Fanny Harlfinger-Zakucka (1873 – 1954). Die Ausstellung stellt bis 17. Jänner 2027 verloren geglaubte Werke dieser progressiven Künstlerinnen der Wiener Moderne vor und bietet neue Einblicke in den Kampf der weiblichen Kunstszene der Zwischenkriegszeit um Sichtbarkeit und Anerkennung. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag sowie an Feiertagen von 10 bis 18 Uhr; nähere Informationen unter 02732/908010, e-mail office@lgnoe.at und www.lgnoe.at.<br />
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Ebenfalls am Samstag, 11. April, wird um 18 Uhr in der Galerie kunstraumarcade in Mödling die Ausstellung „Natur findet Stadt“ eröffnet, in der sich die Künstlerinnen Xenia Ostrovskaya und Dorothea Rosenstock mit dem vielschichtigen Spannungsfeld zwischen urbanem Lebensraum und natürlicher Umwelt auseinandersetzen. Ausstellungsdauer: bis 23. Mai; Öffnungszeiten: Freitag von 15 bis 18 Uhr sowie Samstag von 10 bis 13 und 14 bis 17 Uhr. Nähere Informationen unter 0664/7675143, e-mail arcade@artprint.at und www.kunstraumarcade.at.<br />
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Am Samstag, 11. April, öffnet auch die Pop-up-Galerie Industrieviertel der Kulturvernetzung Niederösterreich im Schloss Fischau ihre Pforten für die Ausstellung „Moments“ von Erika Vouillarmet; die Vernissage beginnt um 18 Uhr. Gezeigt werden die vorrangig in Acryl gestalteten Porträts der Künstlerin aus Ebenfurth bis 19. April, jeweils Samstag und Sonntag von 17 bis 19 Uhr. Nähere Informationen unter 02639/2552-317, e-mail popupINDUSTRIE4@kulturvernetzung.at und www.kulturvernetzung.at.<br />
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Offiziell eröffnet wird am Samstag, 11. April, um 16 Uhr im Kunstmuseum Waldviertel in Schrems die bereits seit 21. März laufende Ausstellung „Die Magie des Schönen. Warlamis – Mozart“ über das Universum von Wolfgang Amadeus Mozart, das der Universalkünstler und Museumsgründer Makis Warlamis vor rund 20 Jahren in eine beeindruckende Bilderwelt transformiert hat. Ausstellungsdauer: bis 10. Jänner 2027; Öffnungszeiten von März bis Juni und im September Dienstag bis Sonntag und an Feiertagen von 10 bis 17 Uhr, im Juli und August täglich von 10 bis 18 Uhr, von Oktober bis Jänner Mittwoch bis Sonntag und an Feiertagen von 10 bis 17 Uhr. Nähere Informationen unter 02853/72888-0, e-mail info@daskunstmuseum.at und www.daskunstmuseum.at.<br />
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„Am häuslichen Herd sei Glück dir beschert“ nennt sich die diesjährige Sonderausstellung im Weinviertler Museumsdorf Niedersulz, die am Samstag, 11. April, um 14 Uhr eröffnet wird. Im Pfarrhof aus Pottenhofen am Dorfplatz sind dabei bis 1. November ausgewählte Wandschoner, bekannt als „Spruchdeckerl“, und andere Heimtextilien zu sehen, die mit klischeehaften Bildern und Sprüchen vor allem zur Rolle der Frau um 1900 von „Sparsamkeit üb‘ jederzeit“ über „Mutterliebe ewig besteht“ bis „Reinlichkeit ziert jederzeit“ bestickt sind und das damalige Idealbild einer Hausfrau, Ehefrau und Mutter sowie die damit einhergehenden Verpflichtungen thematisieren. Öffnungszeiten: bis 14. Oktober täglich von 9.30 bis 18 Uhr, ab 15. Oktober bis 17 Uhr; nähere Informationen unter 02534/333, e-mail info@museumsdorf.at und www.museumsdorf.at.<br />
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Im Karikaturmuseum Krems steht am Samstag, 11. April, ab 14 Uhr eine Familienführung zu „Der Grüffelo“ inklusive Schattenspiel und gemeinsamem Lesen auf dem Programm. Nähere Informationen unter 02732/908020, e-mail office@karikaturmuseum.at und www.karikaturmuseum.at; Online-Tickets unter www.kunstmeile.at/veranstaltungen.<br />
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Im Forum Frohner in der Minoritenkirche Krems/Stein wiederum beantwortet das Kulturvermittlungsteam am Samstag, 11. April, ab 11 Uhr zum letzten Mal in Rahmen einer Kunstinfo zu „Frohner expressiv!“ Fragen zur aktuellen Ausstellung. Am Sonntag, 12. April, ist dann der letzte Tag der Ausstellung zum Spätwerk Adolf Frohners, der besonders in den 1980er- und 1990er-Jahren in großformatigen Gemälden eine neue Sichtweise auf das Thema Figur und Malerei entwickelte (11 bis 17 Uhr). Nähere Informationen unter 02732/908010, e-mail office@kunstmeile.at und www.forum-frohner.at.<br />
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Auf Schloss Hof führt die Kuratorin Katrin Harter am Samstag, 11. April, ab 11.30 und 14.30 Uhr durch die aktuelle Sonderausstellung „Verspielte Symmetrie – Der Barockgarten als Kunstwerk“, die Besuchende auf eine vielschichtige Reise durch die Welt der barocken Gartenkunst mitnimmt und in sieben Räumen Blumenpracht und Formschnitt, Wasserkunst und Technik, Architektur, Skulptur und exotische Pflanzen sowie den Barockgarten als Quelle künstlerischer Inspiration thematisiert. Nähere Informationen und Reservierungen unter 02285/20000, e-mail office@schlosshof.at und www.schlosshof.at.<br />
<br />
Das Museum Gugging, das nach dem Brand ab dem Wochenende wieder geöffnet hat, veranstaltet am Sonntag, 12. April, ab 14 Uhr eine Sonntagsführung durch die neue Jubiläums-Ausstellung „museum gugging.! 20 jahre kUNSt“. Nähere Informationen unter 02243/87087, e-mail museum@museumgugging.at und www.museumgugging.at.<br />
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Die Galerie Gugging indes bietet am Sonntag, 12. April, von 10 bis 17 Uhr wieder einen „Happy Sunshine Sunday“. Nähere Informationen unter 0676/841181200, e-mail office@galeriegugging.com und www.galeriegugging.com.<br />
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Am Montag, 13. April, wird um 17 Uhr im Foyer des Kremser Rathauses die Wanderausstellung „Denken und Handeln in Kreisläufen“ eröffnet. Renate Gottwald-Hofer von der eNu gibt dabei zunächst einen fachlichen Impuls und führt im Anschluss durch die Ausstellung. Die ausschließlich aus nachhaltigen und upgecycelten Materialien bestehende Schau, die Themen wie bewussten Konsum, das Prinzip „Nutzen statt besitzen“ sowie innovative Lösungen aus Niederösterreich in den Mittelpunkt rückt und zeigt, wie Kreislaufwirtschaft funktioniert und im Alltag umgesetzt werden kann, ist bis 11. Mai zu den Öffnungszeiten des Rathauses zu sehen. Nähere Informationen beim Magistrat der Stadt Krems unter 02732/801-0 und e-mail presse@krems.gv.at.<br />
<br />
Schließlich wird am Dienstag, 14. April, um 19 Uhr in der Galerie Kultur Mitte in Krems die Ausstellung „Der wahre Wert: Mensch&#8220; von Elidia Kreutzer eröffnet. Die in Getzersdorf lebende kolumbianisch-österreichische Künstlerin setzt sich dabei bis 25. April mit dem Menschen und dem Schutz der Umwelt auseinander und appelliert in diesem Zusammenhang an Besinnung, Respekt und Solidarität. Öffnungszeiten: Montag bis Samstag von 10.30 bis 13 Uhr sowie nach Vereinbarung unter 0699/11074562, Elidia Kreutzer, und e-mail elidia@kreutzer.co.at. Nähere Informationen unter 0664/1454255, e-mail kulturmitte@gmail.com und www.facebook.com/kultur.mitte.krems.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis">Amt der NÖ Landesregierung <br />
Landesamtsdirektion/Öffentlichkeitsarbeit <br />
<br />
Mag. Rainer Hirschkorn <br />
Telefon: 02742/9005-12175 <br />
E-Mail: presse@noel.gv.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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		<title>hitschies bringt Beachvolleyball zurück an den Wörthersee – und live auf die Bildschirme der Fans!</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 10:23:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="3957" height="2638" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?w=3957&amp;ssl=1 3957w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 3957px) 100vw, 3957px" data-attachment-id="23" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_6/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?fit=3957%2C2638&amp;ssl=1" data-orig-size="3957,2638" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="chronik_6" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>Mit einer spektakulären Ballübergabe durch Olympiasieger Benjamin Karl und einem „Snow-Match“ in 2.000 Metern Höhe feiert Beachvolleyball am Wörthersee sein offizielles Comeback. Genau zehn Jahre nach der letzten großen Beachparty am Wörthersee ist es nun amtlich: Heuer wird am See wieder gebaggert, gefeiert und Weltklassesport geboten! Unter der Schirmherrschaft der Kult-Süßwarenmarke hitschies ist es gemeinsam [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/04/09/hitschies-bringt-beachvolleyball-zurueck-an-den-woerthersee-und-live-auf-die-bildschirme-der-fans/">hitschies bringt Beachvolleyball zurück an den Wörthersee – und live auf die Bildschirme der Fans!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="3957" height="2638" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?w=3957&amp;ssl=1 3957w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 3957px) 100vw, 3957px" data-attachment-id="23" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_6/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?fit=3957%2C2638&amp;ssl=1" data-orig-size="3957,2638" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="chronik_6" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle">Mit einer spektakulären Ballübergabe durch Olympiasieger Benjamin Karl und einem „Snow-Match“ in 2.000 Metern Höhe feiert Beachvolleyball am Wörthersee sein offizielles Comeback.</p>
				
				
				<p class="news_newstext">Genau zehn Jahre nach der letzten großen Beachparty am Wörthersee ist es nun amtlich: Heuer wird am See wieder gebaggert, gefeiert und Weltklassesport geboten! Unter der Schirmherrschaft der Kult-Süßwarenmarke hitschies ist es gemeinsam mit dem Kärntner Veranstalter MARCUS MITZNER gelungen, das legendäre Sandkisten-Feeling zurück nach Kärnten zu holen. Vom 22. bis 25. Mai wird in der eigens für das Turnier umgebauten Werzers Arena vier Tage lang das „hitschies MASTERS Pörtschach powered by Kelag“ ausgetragen – und via JOYN in Österreich, Deutschland und der Schweiz in voller Länge live übertragen.<br />
<br />
Der offizielle Startschuss erfolgte bereits heute mit einem besonderen Spektakel: Auf 2.000 Metern Seehöhe fand auf dem höchstgelegenen Beachvolleyball-Platz der Alpen ein Snow-Show-Match statt. Die österreichischen Beachvolleyball-Profis JANA ZIERLER, ALISA BOYD, XANDI HUBER und FELIX FRIEDL spielten vor beeindruckender Bergkulisse in Obertauern groß auf. Den symbolischen ersten Aufschlag mit dem offiziellen Matchball übernahm Olympiasieger BENJAMIN KARL quasi „volley“, um das Leder direkt im Anschluss mit dem Rennrad in das 117 Kilometer entfernte Pörtschach zu liefern. Ein gelungener Auftakt – und zugleich ein Vorgeschmack auf Karls zweite Sportlerkarriere als Radprofi.<br />
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Benjamin Karl, Olympiasiger und Radprofi in spe: „Ich fahre zurzeit ohnehin jeden Tag mindestens diese Distanz mit dem Rad, ich bin also voll im Training. Heute hatte ich eben zusätzlich einen Beachvolleyball im Gepäck – und jede Menge Vorfreude auf das hitschies MASTERS zu Pfingsten!“<br />
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SÜSSE MARKTOFFENSIVE IN ÖSTERREICH<br />
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Mit dabei waren auch die hitschies-Geschwister JULIA HITSCHLER und PHILIP HITSCHLER-BECKER. Das Familienunternehmen treibt aktuell mit seinen Kult-Produkten wie Drachenzungen, Ufos und Schnüren eine intensive Marktoffensive in Österreich voran. Nach der kürzlich besiegelten Kooperation mit dem ÖFB-Nationalteam sammeln sie nun mit der Rückkehr des Beachvolleyball-Sports an den Wörthersee weitere Sympathiepunkte.<br />
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Julia Hitschler, Geschäftsführung, People, Brand &amp; Digital, hitschler International: _„_Wir lieben es, Menschen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern – und genau darum geht es beim Beachvolleyball. Dieser Sport passt perfekt zu unserer Marke, weil er Action, Lifestyle und das süße Leben vereint!_“_<br />
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Philip Hitschler-Becker, CEO hitschler International: „Der Wörthersee ist für uns ein Symbol für Sommer, Leichtigkeit und ein Stück Heimat. Wir freuen uns riesig, dass hitschies Teil dieses großartigen Comebacks ist. Wir wollen zeigen, dass ein buntes Lebensgefühl nicht nur im Beutel steckt, sondern auch im Sand, am Strand und am See spürbar wird – mit Teamgeist, Energie und lächelnden Gesichtern._“_<br />
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	*<br />
Bilder der Ankunft an der Schiffsanlegestelle Werzers Bootshaus finden Sie ab heute, 20:00 Uhr, HIER.<br />
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AUSBLICK AUF DAS TURNIER<br />
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Das „hitschies MASTERS Pörtschach powered by Kelag“ ist das klare Highlight der diesjährigen win2day Beach Volleyball Tour PRO. Dank spezieller Wildcards werden bei diesem Turnier auch internationale Top-Stars der Beach Volleyball World Tour an den Start gehen.<br />
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ÜBER HITSCHLER INTERNATIONAL GMBH<br />
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Die hitschler International GmbH mit Sitz in Hürth ist ein führender deutscher Süsswaren Hersteller. Gegründet 1929, steht das Familienunternehmen für Qualität, Innovation und Vielfalt. Zum Sortiment gehören Kaubonbons, Fruchtgummi, und vegane Süsswaren, die mittlerweile im breiten Handel in Österreich erhältlich sind. Seit November 2017 führt Philip Hitschler-Becker das Familienunternehmen in vierter Generation, nun gemeinsam mit seinen Geschwistern Julia und Nicolas. Er hat die Marke über die Social-Media-Kanäle @philip_hitschler und @hitschies.official erfolgreich für eine junge Zielgruppe geöffnet und einen darauf zugeschnittenen Marken Relaunch mit dem neuen Claim „Nasch dein Ding.“ etabliert.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis">UND Kommunikation <br />
Johannes Stühlinger <br />
Telefon: +436766103941 <br />
E-Mail: johannes@und-und-und.com<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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		<title>Brand im Art Brut Center Gugging: keine Personen und keine Kunstwerke zu Schaden gekommen</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 08:20:32 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Brand]]></category>
		<category><![CDATA[Klosterneuburg]]></category>
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				<p class="subtitle">museum gugging ab Samstag wieder geöffnet</p>
				
				
				<p class="news_newstext">Am Abend des 8. April kam es an der Rückseite des Art Brut Center Gugging zu einem Brandereignis. Durch das rasche und koordinierte Handeln aller Beteiligten sowie der umgehend ausgelösten Brandmeldeanlage verlief der Einsatz geordnet und ohne Personenschäden. Auch Kunstwerke blieben unbeschädigt. Großer Dank gilt allen eingesetzten Feuerwehr- und Rettungskräften für ihren schnellen und professionellen Einsatz. Die Ursache für den Brand ist derzeit noch unbekannt.<br />
<br />
Für Besucherinnen und Besucher und Mitarbeitende bestand keine unmittelbare Gefährdung. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leiteten umgehend die Evakuierung laut Notfallhandbuch ein, diese erfolgte ordnungsgemäß über die vorgesehenen Fluchtwege. Auch das Brandschutzkonzept des Museums griff wie vorgesehen und die Brandmeldeanlage alarmierte umgehend die Feuerwehr. Die Kunstwerke in den betroffenen Bereichen des Gebäudes konnten rechtzeitig gesichert werden.<br />
<br />
Der Brand entstand im hinteren Teil des Gebäudes und griff entlang der Außenfassade auf den Dachstuhl über, der im Zuge der Löscharbeiten geöffnet wurde.<br />
<br />
Größere Schäden konnten aufgrund des raschen Handelns aller Beteiligten vermieden werden und das museum gugging ist bereits ab Samstag, 11. April wieder geöffnet. Die galerie gugging blieb gänzlich unversehrt und hat weiterhin geöffnet. Das Cafe Bistro am Campus wird aufgrund der Brandschäden vorerst auf unbestimmte Zeit geschlossen.<br />
<br />
„Durch den raschen und professionellen Einsatz der eingesetzten Feuerwehren konnte Schlimmeres verhindert werden – verletzt wurde niemand. Dafür gilt allen Einsatzkräften ein herzlicher Dank. Der entstandene Schaden wird derzeit durch entsprechende Gutachten erhoben. Wir stehen dazu in engem Austausch mit allen Beteiligten und arbeiten mit Hochdruck daran, das weitere Vorgehen zu klären, um notwendige Maßnahmen für die Sanierung zeitnah festzulegen“, so Christoph Reiter, Leiter der Abteilung Gebäude- und Liegenschaftsmanagement des Landes Niederösterreich.<br />
<br />
Der Brand wurde als Brandstufe B3 geführt. Insgesamt standen rund 150 Einsatzkräfte im Einsatz, darunter zahlreiche Feuerwehren aus Maria Gugging und den umliegenden Gemeinden Kierling, St. Andrä-Wördern, Hintersdorf, Hadersfeld, Ollern, Klosterneuburg und Kritzendorf.<br />
<br />
Nähere Informationen: Amadea Horvath, Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation museum gugging, e-Mail: amadea.horvath@museumgugging.at; Mobil: 0664/60499943.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis">Amt der Niederösterreichischen Landesregierung <br />
Landesamtsdirektion/Öffentlichkeitsarbeit <br />
<br />
Mag. Christian Salzmann <br />
Telefon: 02742/9005-12172 <br />
E-Mail: presse@noel.gv.at<br />
</p>
					
					
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				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/04/09/brand-im-art-brut-center-gugging-keine-personen-und-keine-kunstwerke-zu-schaden-gekommen/">Brand im Art Brut Center Gugging: keine Personen und keine Kunstwerke zu Schaden gekommen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>„enjoy the ride“ live: woom Experience Days voller Inspiration, Bewegung und echter Fahrradliebe</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/04/09/enjoy-the-ride-live-woom-experience-days-voller-inspiration-bewegung-und-echter-fahrradliebe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 06:00:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Berger]]></category>
		<category><![CDATA[Brand]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2585" height="1926" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_13.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_13.jpg?w=2585&amp;ssl=1 2585w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_13.jpg?resize=300%2C224&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_13.jpg?resize=768%2C572&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_13.jpg?resize=1024%2C763&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_13.jpg?resize=86%2C64&amp;ssl=1 86w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_13.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="auto, (max-width: 2585px) 100vw, 2585px" data-attachment-id="99" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_13/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_13.jpg?fit=2585%2C1926&amp;ssl=1" data-orig-size="2585,1926" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="wirtschaft_13" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_13.jpg?fit=1024%2C763&amp;ssl=1" /></div>
<p>ENDE MÄRZ VERWANDELTE SICH DAS POST FAMILY RESORT INMITTEN DER SALZBURGER BERGE IN EINE LEBENDIGE ERLEBNISWELT FÜR KLEINE UND GROSSE BIKE-FANS. IM RAHMEN DER WOOM EXPERIENCE DAYS PRÄSENTIERTE DIE INTERNATIONALE KINDER- UND JUGENDFAHRRADMARKE WOOM IHR AKTUELLES PRODUKTPORTFOLIO: VOM WOOM WOW LAUFRAD FÜR DIE ERSTEN FAHRVERSUCHE BIS HIN ZU SPORTLICHEN BIKES FÜR ÄLTERE KINDER UND TEENS. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2585" height="1926" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_13.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_13.jpg?w=2585&amp;ssl=1 2585w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_13.jpg?resize=300%2C224&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_13.jpg?resize=768%2C572&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_13.jpg?resize=1024%2C763&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_13.jpg?resize=86%2C64&amp;ssl=1 86w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_13.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="auto, (max-width: 2585px) 100vw, 2585px" data-attachment-id="99" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_13/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_13.jpg?fit=2585%2C1926&amp;ssl=1" data-orig-size="2585,1926" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="wirtschaft_13" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_13.jpg?fit=1024%2C763&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="news_newstext">ENDE MÄRZ VERWANDELTE SICH DAS POST FAMILY RESORT INMITTEN DER SALZBURGER BERGE IN EINE LEBENDIGE ERLEBNISWELT FÜR KLEINE UND GROSSE BIKE-FANS. IM RAHMEN DER WOOM EXPERIENCE DAYS PRÄSENTIERTE DIE INTERNATIONALE KINDER- UND JUGENDFAHRRADMARKE WOOM IHR AKTUELLES PRODUKTPORTFOLIO: VOM WOOM WOW LAUFRAD FÜR DIE ERSTEN FAHRVERSUCHE BIS HIN ZU SPORTLICHEN BIKES FÜR ÄLTERE KINDER UND TEENS. DIE HIGHLIGHTS: DIE VIELSEITIGE WOOM GO SERIE FÜR KINDER VON EINEINHALB BIS SIEBEN JAHREN IN DER NEUEN TRENDFARBE „POWDER PINK“ SOWIE DIE ALLROUND- UND MOUNTAINBIKES DER WOOM EXPLORE UND WOOM OFF LINIEN. BESONDERE AUFMERKSAMKEIT ERHIELT ZUDEM DAS WOOM EXPLORE E, DAS ERSTE ALLROUND-E-BIKE VON WOOM FÜR KINDER AB SIEBEN JAHREN.<br />
<br />
Zum Auftakt der Fahrradsaison hat woom gemeinsam mit dem POST Family Resort in Unken/Salzburg zu drei Tagen voller Inspiration, Bewegung und echter Fahrradliebe eingeladen. Rund 60 Gäste aus Medien, PR, Content Creation und Wirtschaft erlebten das vielseitige Eventprogramm gemeinsam mit ihren Familien. Unter ihnen waren auch LinkedIn Top Voice YAËL MEIER, Moderatorin und Unternehmerin SANDRA THIER sowie STEPHAN SCHENK, CEO von Stapelstein.<br />
<br />
Die woom Expertinnen und Experten gaben spannende Einblicke in Produktentwicklung und Markenstrategie der Lovebrand: DESIGNCHEF CHRIS SMALL erläuterte am Beispiel des woom WOW den Innovationsprozess bei woom. FARBEXPERTIN JEN HOLLOWAY stellte die Hintergründe der neuen Farbe „powder pink“ vor. VICE PRESIDENT OF BRAND NICOLE LUNZER und HEAD OF BRAND VICTORIA ANDRÉ präsentierten erstmals die neue Markenkampagne sowie das neu gegründete woom Kids Advisory Board.<br />
<br />
Für besondere Gänsehaut-Momente sorgten die WOOM GRÜNDER MARCUS IHLENFELD UND CHRISTIAN BEZDEKA mit einer persönlichen Keynote. Die woom Gründer erzählten von den Gründungsjahren bis zum internationalen Erfolg und sprachen über die Vision, den Mut und die Leidenschaft, die woom von Anfang an geprägt haben.<br />
<br />
Ein weiteres Highlight war der Auftritt von EXTREMRADFAHRER CHRISTOPH STRASSER, mehrfacher Sieger des Race Across America, einem der anspruchsvollsten Langstrecken-Radrennen der Welt. Mit bewegenden Geschichten über mentale Stärke und das Überwinden von Grenzen begeisterte Strasser das Publikum und betonte die Bedeutung von Bewegung und Mut von klein auf.<br />
<br />
„Uns geht es um die gemeinsamen Erlebnisse. Zu sehen, wie Kinder auf unsere Räder steigen und sofort spüren, wie leicht es geht: Da springt der Funke direkt über. Genau diese Begeisterung ist unser Antrieb. Der enge Austausch mit Familien führt uns immer wieder zurück zu dem, worauf es wirklich ankommt – es dreht sich einfach alles um die Kinder“, so WOOM CEO BERND HAKE. <br />
<br />
Das Motto „enjoy the ride“ wurde auf dem abwechslungsreichen BIKE-PARCOURS erlebbar: Hier hatten die Kids die Möglichkeit, das gesamte woom Portfolio direkt zu testen: Vom ersten Wobbeln auf dem woom WOW über kräftiges in-die-Pedale-treten mit dem woom GO bis hin zu den ersten Offroad-Abenteuern mit dem woom EXPLORE und woom OFF. Auch das neue Allround E-Bike woom EXPLORE e konnte ausgiebig getestet werden.<br />
<br />
Abseits des Bike-Parcours sorgte ein starkes Rahmenprogramm für die richtige Balance. Bei den Mindful-Body-Sessions mit VERENA STEFENELLI konnten Klein und Groß neue Energie tanken. Kreativ und genussvoll wurde es beim Kids Cooking in der Naturwerkstatt: Zusammen mit Hoteldirektor und Chefkoch FLORIAN UNSELD (@fritz_phantom) sowie Foodblogger MARCEL DRABITS (@Marchello_chello) wurde spielerisch ausprobiert, was die Region Kulinarisches zu bieten hat.<br />
<br />
„Als Unternehmen stellen wir Kinder konsequent in den Mittelpunkt all unseres Handelns und Tuns. Genau so haben wir auch die woom Experience Days gestaltet: mit Markenerlebnissen, die Kinder ins Zentrum rücken und Familien wirklich berühren. Das Feedback von Eltern, Presse und Influencern*innen hat gezeigt, wie stark dieses Konzept wirkt. Genau dafür steht enjoy the ride“, so NICOLE LUNZER, VP of Brand bei woom.<br />
<br />
Selbst der spontane Wintereinbruch inklusive Schnee konnte die Begeisterung nicht bremsen – ganz im Gegenteil. Denn eines wurde einmal mehr klar: Radfahren kennt keine Saison, Radfahren ist pure Freude. Die woom Experience Days machten dies eindrucksvoll erlebbar und boten eine einzigartige Bühne für Begegnung, Inspiration und die gemeinsame Leidenschaft für Bewegung.<br />
<br />
_Die Umsetzung des Events erfolgte in enger Zusammenarbeit mit der Wiener Boutique-Kommunikationsagentur fran.Cie sowie starken Markenpartnern: Stapelstein, Faber-Castell, Bongusta, Hoppstar, Jupitermond, Dr. Hauschka, RIESS, Berger Schokolade, gitti, &amp;tradition, Liewood, Lillydoo, Naïf, poptop und yiayia&amp;friends._<br />
ÜBER WOOM</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis">woom GmbH <br />
Belinda Ableitinger, Pressesprecherin woom <br />
Telefon: +43664-888-22-837 <br />
E-Mail: belinda.ableitinger@woom.com <br />
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		<title>Vom Hype zur Praxis: Was KI in der Videoproduktion wirklich kann und was nicht</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 12:15:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Brand]]></category>
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<p>Bei der hybriden DIGITAL INNOVATION SESSION von COPE diskutierten rund 130 Teilnehmer:innen den Einsatz von KI in der Videoproduktion – jenseits von Hype und Hochglanz-Versprechen. UNTER DEM TITEL „KI IM VIDEO-MARKETING: VOM HYPE ZUR ECHTEN PRODUKTION&#8220; LUD DIE COPE CONTENT PERFORMANCE GROUP ZUR DIGITAL INNOVATION SESSION. RUND 130 GÄSTE VERFOLGTEN DAS HYBRIDE EVENT LIVE VOR [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="4688" height="3380" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_21.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_21.jpg?w=4688&amp;ssl=1 4688w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_21.jpg?resize=300%2C216&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_21.jpg?resize=768%2C554&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_21.jpg?resize=1024%2C738&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_21.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_21.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 4688px) 100vw, 4688px" data-attachment-id="107" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_21/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_21.jpg?fit=4688%2C3380&amp;ssl=1" data-orig-size="4688,3380" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="wirtschaft_21" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_21.jpg?fit=1024%2C738&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle">Bei der hybriden DIGITAL INNOVATION SESSION von COPE diskutierten rund 130 Teilnehmer:innen den Einsatz von KI in der Videoproduktion – jenseits von Hype und Hochglanz-Versprechen.</p>
				
				
				<p class="news_newstext">UNTER DEM TITEL „KI IM VIDEO-MARKETING: VOM HYPE ZUR ECHTEN PRODUKTION&#8220; LUD DIE COPE CONTENT PERFORMANCE GROUP ZUR DIGITAL INNOVATION SESSION. RUND 130 GÄSTE VERFOLGTEN DAS HYBRIDE EVENT LIVE VOR ORT UND ONLINE. MODERATORIN NICOLA DIETRICH, CHIEF STRATEGY OFFICER BEI COPE, ERÖFFNETE DEN VORMITTAG MIT EINER ZENTRALEN FRAGE, DIE MARKETING-TEAMS AKTUELL BESCHÄFTIGT: WAS KANN KI IN DER VIDEOPRODUKTION WIRKLICH LEISTEN – UND WO LIEGEN DIE TATSÄCHLICHEN RISIKEN? ANTWORTEN LIEFERTEN DREI EXPERT:INNEN: HANA GREINER, CREATIVE DIRECTOR BEI COPE, ALEXANDER KOREC, VIDEOPRODUCER, UND WALTER DOMINIC BERTHOLD, SOCIAL MEDIA SPECIALIST UND BRANDFACE BEI TCHIBO.<br />
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FEHLENDE STRATEGIE ALS EIGENTLICHES PROBLEM<br />
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Den starken US-Bezug von KI führte HANA GREINER bei ihrer Präsentation der Agenturperspektive ins Treffen: „Wir machen uns abhängig von instabilen US-Giganten. Und das Thema Brand Identity bleibt oft auf der Strecke. Da alle auf dieselben KI-Tools zugreifen, werden die Ergebnisse bei KI-Einsatz US-zentriert und einheitlich.“<br />
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Dazu käme, dass Video im Marketingmix oft wenig Verständnis erfahre. „Shortform ist für Aufmerksamkeit, Longform ist für Erklärung und Vertrauen. Ideal wäre es, erst mit Longform-Content Vertrauen aufzubauen und Shortform-Content erst im zweiten Schritt einzubauen. Denn dann kann ich die Shortform-Aufmerksam in meine Vertrauens-Kanäle wie z.B. meinen Video-Podcast lenken“, erklärt Greiner. Wer dann noch in Owned Media investiert und einzigartigen Content, z. B. als Newsletter, bietet, gewinnt die Treue der Kund:innen. In der Praxis sei die Reihenfolge oft umgekehrt: „Die meisten starten mit Shortform Content, weil das vermeintlich einfacher ist.“ Bei Shortform würden aber viele Stolpersteine lauern. Sie reichen vom Fehlen geeigneter Personen vor der Kamera über unnatürliche Sprache, fehlende oder falsch platzierte CTA bis hin zu schlechtem Storytelling. Das nämlich funktioniert laut Hana Greiner anders als bei klassischen Langformen, indem es statt auf klassische Spannungsbögen auf sich wiederholende Wellenbewegungen aus Hook, Konflikt und Lösung setzt.<br />
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Außerdem sollten laut Greiner die klassischen „W-Fragen“ bemüht werden: „Am Anfang sollten dabei immer die Fragen ,Was‘, dann ‚Warum‘ stehen“, rät die Expertin. „Ein wichtiger Faktor bei Video ist der ,Bösewicht‘. Bei NGO kann das z. B. die Regierung sein, bei Startups der Großkonzern.“ Schlussendlich müsse sichergestellt werden, dass der Content teilbar, also kompakt erzählt ist. „Das ist Video-Strategie. Sie schafft die besten Voraussetzungen für eine Produktion –mit oder ohne KI“, zeigte Greiner die Bedeutung eines strategischen Vorgehens auf. Einen großen Vorteil sieht Greiner beim KI-Einsatz: „KI ist ein genialer Sparringpartner, wenn es um das Kritisieren von Ideen und Konzepten geht.“ Doch sollte sie immer auch mit Blick auf ethische oder rechtliche Bedenken eingesetzt werden.<br />
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VIDEOPRODUKTION: WO KI SINNVOLL IST – UND WO NICHT<br />
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Der Videoproducer und ehemalige Media Consultant ALEXANDER KOREC legt seit über elf Jahren als Teamlead seinen Fokus auf projektorientiertes Video- und Mediaproducing &#8211; von der ersten Idee bis zum fertigen Film. Im Bereich der Pre-Production sieht Korec einen Nutzen durch KI bei der Visualisierung für Kund:innenpräsentationen. „Kund:innen können sich visualisierte Ideen besser vorstellen. Story Board Artists wären meist zu teuer. Hier gibt es schon sehr gute KI-Lösungen“, erklärt Korec.<br />
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Bei der Produktion selbst sei KI selten sinnvoller als echte Drehs. Zu aufwändig seien die umfangreichen Korrekturschleifen und Iterationen bei KI-Ausgabefehlern, Änderungen und neuer Fehler bei Nachprompts. Natürlich gäbe es Ausnahmen, wie beispielsweise realitätsferne Szenen, die sonst schwer zu kreieren wären.<br />
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In der Post-Production hält er KI-Anwendungen bei Schnitt und der Montage für sinnvoll. Allerdings nur bei der Basisarbeit. Wenn es zu Intro, Outro, Übergängen oder emotionalen Elementen kommt, sei die KI noch weit entfernt von menschlichen Leistungen, so Korec: „KI bietet sehr nützliche Tools und Werkzeuge, die wir gern nutzen. Einen Cutter als kreatives Mastermind wird sie so bald aber nicht ersetzen.“<br />
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Als eine sinnvolle Einsatzmöglichkeiten für KI beschrieb er die Bearbeitung von bestehendem Stock Content. Ambivalent sieht Korec KI bei Off-Stimmen: „Atmung, Pausen sowie emotionale Höhen und Tiefen sind bei KI-Tools schon abgebildet. An Grenzen stößt man aber, wenn es um Dialekte oder besondere Tonlagen geht.“ Korecs Fazit: „Das Thema ist spannend für individuelle Workflows, bei denen KI zuarbeiten kann. Aber ich sehe aktuell keine Übernahme von Videoproduktionen durch KI.“ Dazu käme auch, dass die Akzeptanz von KI bei den Konsument:innen niedrig und anscheinend weiter sinkend sei. Alexander Korec warnt vor KI-Hype in der Produktion: „Ein Video per Knopfdruck aus einem KI-Tool zu bekommen, ist unrealistisch. Korrekturen sind kaum möglich, jede gewünschte Korrektur muss neu generiert werden. Das wird schnell zur Zeit- und Kostenfalle. Und am Ende steht ein Ergebnis, das im schlimmsten Fall nicht den Erwartungen unserer Kunden entspricht.“<br />
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MARKENPERSÖNLICHKEIT ALS ENTSCHEIDENDER VORTEIL<br />
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					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis">Content Performance Group GmbH <br />
Mag. Julia Warnick-Kolar <br />
Telefon: +43 676 871 970 280 <br />
E-Mail: julia.warnick-kolar@copegroup.com<br />
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