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	<title>Datenschutz Archive &#8902; TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</title>
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	<title>Datenschutz Archive &#8902; TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</title>
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		<title>Windows XP Quellcode wurde angeblich geleaked &#8211; Ein potentielles Risiko für viele Millionen Nutzer und KRITIS-Unternehmen</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/25/windows-xp-quellcode-wurde-angeblich-geleaked-ein-potentielles-risiko-fuer-viele-millionen-nutzer-und-kritis-unternehmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2020 11:19:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bochum (ots) &#8211; Einigen Medienberichten (https://www.pcwelt.de/news/Windows-XP-Kompletter-Quellcode-offenbar-im-Web-geleakt-10889509.html) zufolge zirkuliert derzeit der Quellcode von Microsofts Windows XP frei zugänglich im Internet. &#8222;Sollte sich die Echtheit des Leaks bestätigen wäre das eine sehr schlechte Nachricht für viele Unternehmen. Denn Windows XP-Rechner sind in der Anlagensteuerung noch häufiger in Benutzung, als vielen bewusst ist. Auch Betreiber kritischer Infrastrukturen (KRITIS) [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Bochum (ots) &#8211;  Einigen Medienberichten (https://www.pcwelt.de/news/Windows-XP-Kompletter-Quellcode-offenbar-im-Web-geleakt-10889509.html) zufolge zirkuliert derzeit der Quellcode von Microsofts Windows XP frei zugänglich im Internet.  <br />
<br />
 &#8222;Sollte sich die Echtheit des Leaks bestätigen wäre das eine sehr schlechte Nachricht für viele Unternehmen. Denn Windows XP-Rechner sind in der Anlagensteuerung noch häufiger in Benutzung, als vielen bewusst ist.  <br />
<br />
 Auch Betreiber kritischer Infrastrukturen (KRITIS) könnten getroffen werden, wenn in der Folge des Leaks weitere Schwachstellen in dem Betriebssystem gefunden werden. Diese sollten jetzt dringend Konzepte erstellen, um möglichweise vorhandene XP-Systeme in ihrem Netzwerk wirkungsvoll zu isolieren.&#8220; sagt Hauke Gierow, Sicherheitsexperte bei G DATA CyberDefense.  <br />
<br />
 Cyberkriminelle könnten innerhalb kurzer Zeit einen sehr detaillierten Einblick über die verbliebenen Schwachstellen von Windows XP erhalten und kurze Zeit später die erste Welle speziell angefertigter Schadprogramme ausrollen. Allen Nutzern von Windows XP ist nun dringlich angeraten, ihr Betriebssystem auf die aktuellste Windowsversion (Windows 10) zu aktualisieren.  <br />
<br />
 Im Zweifelsfall ist es auch denkbar, die Systeme vorerst vom Netz zu nehmen, um kein unnötiges Risiko einzugehen, bis die Sachlage geklärt ist.  <br />
<br />
 Die besten Maßnahmen müssen im Einzelfall bewertet werden; ist ein Wechsel des Betriebssystems aus irgendeinem Grund nicht umsetzbar, sollten die betroffenen Komponenten segmentiert und vom restlichen Netzwerk isoliert werden, um ein Übergreifen auf die gesamte IT-Infrastruktur von vornherein auszuschließen.  <br />
<br />
 Besonders Betriebe der KRITIS dürfen hier keine unnötigen Risiken eingehen.  <br />
<br />
 Es kann auch nie schaden, seine Anti-Malware Lösung ständig auf dem neuesten Stand zu halten, um einen Angriff frühzeitig zu erkennen und abzuwehren. Zwar kann dadurch keine absolute Sicherheit garantiert werden, doch es ist eine erste Abwehr gegen die kommenden Aktivitäten der Cyberkriminellen.  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Kafka Kommunikation<br />
Philipp Plum<br />
Tel. 089 74 74 70 580<br />
Mail: pplum@kafka-kommunikation.de<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: G DATA CyberDefense AG, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/65324/4717212" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/25/windows-xp-quellcode-wurde-angeblich-geleaked-ein-potentielles-risiko-fuer-viele-millionen-nutzer-und-kritis-unternehmen/">Windows XP Quellcode wurde angeblich geleaked &#8211; Ein potentielles Risiko für viele Millionen Nutzer und KRITIS-Unternehmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>Apps auf Rezept müssen höchste Anforderungen erfüllen</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/24/apps-auf-rezept-muessen-hoechste-anforderungen-erfuellen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2020 15:23:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arzneimittel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin (ots) &#8211; Der Vorstand der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns hat gestern in einer Pressemitteilung zur &#8222;Vorsicht bei der Nutzung und Verordnung digitaler Gesundheitsanwendungen (DiGA)&#8220; aufgerufen. Dazu nehmen der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e.V. (BPI), der Spitzenverband Digitale Gesundheitsversorgung e.V. (SVDGV), der Bundesverband der Arzneimittelhersteller e.V. (BAH) und der Bundesverband Internetmedizin (BiM) wie folgt Stellung: &#8222;Apps [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/24/apps-auf-rezept-muessen-hoechste-anforderungen-erfuellen/">Apps auf Rezept müssen höchste Anforderungen erfüllen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Berlin (ots) &#8211; Der Vorstand der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns hat gestern in einer Pressemitteilung zur &#8222;Vorsicht bei der Nutzung und Verordnung digitaler Gesundheitsanwendungen (DiGA)&#8220; aufgerufen. Dazu nehmen der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e.V. (BPI), der Spitzenverband Digitale Gesundheitsversorgung e.V. (SVDGV), der Bundesverband der Arzneimittelhersteller e.V. (BAH) und der Bundesverband Internetmedizin (BiM) wie folgt Stellung: <br />
<br />
 &#8222;Apps auf Rezept sollten keine Ausnahme sein, sondern zur Regel werden. Das ist auch gesetzlich so beabsichtigt. Wir verstehen die Bedenken der KVen als Signal für mehr Dialog und als Ansporn, für mehr Aufklärung zu sorgen. Digitale Gesundheitsanwendungen müssen zurecht die höchsten Anforderungen auch an Datenschutz, Datensicherheit und Qualitätssicherung erfüllen. Dazu gehört unter anderem der Nachweis positiver Versorgungseffekte durch evidenzbasierte und vom BfArM geprüfte vergleichende Studien. Unsere Mitgliedsunternehmen arbeiten jeden Tag hart daran, diese Bestimmungen zu erfüllen, um Lösungen am Innovationsstandort Deutschland zu entwickeln. Uns ist bewusst, dass dieses neue Prüfverfahren noch nicht flächendeckend und im Detail bekannt ist. Deshalb laden wir die Vorstände aller KVen, die Vertreter der Kammern und der Fachgesellschaften ein, über die Anforderungen an Datenschutz und Evidenz in gemeinsamen Treffen zu sprechen, um ein gemeinsames Verständnis zu entwickeln.&#8220;  <br />
<br />
Der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e.V. (BPI) vertritt das breite Spektrum der pharmazeutischen Industrie auf nationaler und internationaler Ebene. Über 270 Unternehmen haben sich im BPI zusammengeschlossen. <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Kontakt: Andreas Aumann (Pressesprecher), Tel. 030 27909-123, aaumann@bpi.de<br />
<br />
Der Spitzenverband Digitale Gesundheitsversorgung e.V. (SVDGV) ist der maßgebliche Branchenvertreter für E-Health-Unternehmen in Deutschland. Er wurde im Dezember 2019 gegründet und vereint mehr als 70 E-Health-Unternehmen. Anspruch des Verbandes ist es, die Interessen der jungen Branche im Gesundheitssystem gegenüber Politik, Akteuren der Selbstverwaltung und weiteren Institutionen auf Augenhöhe zu vertreten. Mehr Informationen erhalten Sie unter www.svdgv.de sowie auf LinkedIn und Twitter.<br />
<br />
Kontakt: Julian Milde (Geschäftsstelle), Tel. 0174 2401519, julian.milde@digitalversorgt.de<br />
<br />
Der Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller e.V. (BAH) ist der mitgliederstärkste Branchenverband der Arzneimittelindustrie in Deutschland. Er vertritt die Interessen von rund 400 Mitgliedsunternehmen, die in Deutschland ca. 80.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigen. Die im BAH organisierten Unternehmen tragen maßgeblich dazu bei, die Arzneimittelversorgung in Deutschland zu sichern. So stellen sie fast 80 Prozent der in Apotheken verkauften rezeptfreien und fast zwei Drittel der rezeptpflichtigen Arzneimittel sowie einen Großteil der stofflichen Medizinprodukte für die Patientinnen und Patienten bereit. Unter www.bah-bonn.de gibt es mehr Informationen zum BAH.<br />
<br />
Kontakt: Leonie Heitmüller (Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit), <br />
Tel. 030 3087596-123, heitmueller@bah-bonn.de<br />
<br />
Der Bundesverband Internetmedizin (BiM) bietet Start-Ups, Leistungserbringern, Kostenträgern und Anbietern von Leistungen der digitalen Medizin eine Plattform zur Information, Vernetzung und Kommunikation. Vorrangiges Ziel des Bundesverbandes ist dabei die Förderung der digitalen Entwicklungen im deutschen Gesundheitssystem.<br />
<br />
Kontakt: Pia Maier, Tel. 0162 2077858, pia.maier@bundesverbandinternetmedizin.de<br />
<br />
Folgen Sie uns auf Twitter:<br />
<br />
@BPI_Pharma<br />
@digitalversorgt<br />
@bah-digital<br />
@bim_community<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: BPI Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/21085/4716501" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/24/apps-auf-rezept-muessen-hoechste-anforderungen-erfuellen/">Apps auf Rezept müssen höchste Anforderungen erfüllen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>Gut getarnt im Internet: COMPUTER BILD testet 16 VPN-Dienste</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/24/gut-getarnt-im-internet-computer-bild-testet-16-vpn-dienste/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2020 14:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg (ots) &#8211; Im Internet ist heutzutage niemand mehr völlig privat. Egal, ob Sie im Netz shoppen oder Nachrichten lesen: Surfer können sicher sein, dass alle Anbieter Daten von ihnen sammeln. Und in unsicheren WLAN-Netzwerken besteht die Gefahr, dass Angreifer Ihre E-Mails mitlesen. Anbieter sogenannter &#8222;virtueller privater Netzwerke&#8220; (VPN) versprechen Anonymität und Sicherheit für Ihre [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/24/gut-getarnt-im-internet-computer-bild-testet-16-vpn-dienste/">Gut getarnt im Internet: COMPUTER BILD testet 16 VPN-Dienste</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Hamburg (ots) &#8211;  Im Internet ist heutzutage niemand mehr völlig privat. Egal, ob Sie im Netz shoppen oder Nachrichten lesen: Surfer können sicher sein, dass alle Anbieter Daten von ihnen sammeln. Und in unsicheren WLAN-Netzwerken besteht die Gefahr, dass Angreifer Ihre E-Mails mitlesen. Anbieter sogenannter &#8222;virtueller privater Netzwerke&#8220; (VPN) versprechen Anonymität und Sicherheit für Ihre Daten &#8211; und als praktischen Nebeneffekt das Überwinden von Ländersperren bei Netflix und Co. COMPUTER BILD hat 16 VPN-Dienste getestet und überprüft, ob das Versprechen stimmt.  <br />
<br />
 Die gute Nachricht vorweg: Die überwiegende Anzahl der Testkandidaten bietet mindestens eine ordentliche Sicherheit. Testsieger ist NordVPN dank seiner durchweg überzeugenden Leistungen. Mit seiner Kombination aus sehr guten Sicherheitsfunktionen, pfeilschnellen Geschwindigkeiten und exzellenten Streaming-Qualitäten sticht er die Konkurrenz aus. Auf dem zweiten Platz folgt Anbieter Surfshark, der vor allem auch durch seinen vergleichsweise günstigen Preis überzeugt.  <br />
<br />
 Doch es gab auch Ausfälle: Bitdefender Premium VPN und Kaspersky Secure Connection liefen im Test nicht stabil. Die VPN-Verbindung brach bei beiden Diensten während des Testzeitraums immer wieder ab. Wegen schweren Mangels in einer Kernfunktion wertete COMPUTER BILD daher die beiden Anbieter auf &#8222;mangelhaft&#8220; ab.  <br />
<br />
 Den vollständigen VPN-Test lesen Sie in der aktuellen COMPUTER BILD-Ausgabe 21/2020, die ab 25. September 2020 im Handel verfügbar ist.  <br />
<br />
 Abdruck mit Quellenangabe &#8222;COMPUTER BILD&#8220; honorarfrei.  <br />
<br />
 COMPUTER BILD ist die meistverkaufte Computerzeitschrift Europas und bietet ihren Lesern seit mehr als 20 Jahren jeden zweiten Freitag umfangreiche Informationen und News über alle digitalen Trends. Die Tipps und Tricks zu allen aktuellen Produkten und die besten Kaufberatungen sind dank COMPUTER BILD-Testlabor einzigartig. Exklusive Premium-Apps, interessante Gadgets und viele weitere Gratis-Mehrwerte runden das Hefterlebnis für die Leser ab.  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
COMPUTER BILD Digital GmbH<br />
Andrea Starke<br />
Telefon: (040) 347 26626<br />
E-Mail: andrea.starke@axelspringer.de<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: COMPUTER BILD, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/51005/4716388" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/24/gut-getarnt-im-internet-computer-bild-testet-16-vpn-dienste/">Gut getarnt im Internet: COMPUTER BILD testet 16 VPN-Dienste</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<item>
		<title>Fortschritt für KI-basierte Cybersicherheit / Eberbacher Gespräch zu KI, Security und Privacy: Experten geben Empfehlungen für erfolgreiche Nutzung von Künstlicher Intelligenz in der Cybersicherheit</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/24/fortschritt-fuer-ki-basierte-cybersicherheit-eberbacher-gespraech-zu-ki-security-und-privacy-experten-geben-empfehlungen-fuer-erfolgreiche-nutzung-von-kuenstlicher-intelligenz-in-der-cybersicherhe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2020 11:34:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Darmstadt (ots) &#8211; Trotz zahlreicher Innovationsmöglichkeiten zögern viele Unternehmen und Behörden noch bei der Nutzung von Künstlicher Intelligenz (KI) im Bereich Cybersicherheit. Ein wesentlicher Grund: Die Leistungsfähigkeit von Systemen ist oft nur schwer zu beurteilen. In einem Workshop am Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT haben Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft Empfehlungen erarbeitet, wie Hindernisse für [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/24/fortschritt-fuer-ki-basierte-cybersicherheit-eberbacher-gespraech-zu-ki-security-und-privacy-experten-geben-empfehlungen-fuer-erfolgreiche-nutzung-von-kuenstlicher-intelligenz-in-der-cybersicherhe/">Fortschritt für KI-basierte Cybersicherheit / Eberbacher Gespräch zu KI, Security und Privacy: Experten geben Empfehlungen für erfolgreiche Nutzung von Künstlicher Intelligenz in der Cybersicherheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Darmstadt (ots) &#8211; Trotz zahlreicher Innovationsmöglichkeiten zögern viele Unternehmen und Behörden noch bei der Nutzung von Künstlicher Intelligenz (KI) im Bereich Cybersicherheit. Ein wesentlicher Grund: Die Leistungsfähigkeit von Systemen ist oft nur schwer zu beurteilen. In einem Workshop am Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT haben Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft Empfehlungen erarbeitet, wie Hindernisse für den KI-Einsatz überwunden werden können: Hierzu zählen konkrete Qualitätskriterien und Prüfmöglichkeiten. Der vollständige Ergebnisbericht mit allen Empfehlungen, vielen Erläuterungen und Praxisbeispielen ist im Internet unter www.sit.fraunhofer.de (https://www.sit.fraunhofer.de/fileadmin/dokumente/studien_und_technical_reports/Eberbacher_Broschuere_AI-Security-Privacy_web.pdf?_=1600936846) kostenfrei herunterladbar.  <br />
<br />
 Die Cybersecurity-Branche gehört zu den Pionierinnen in der Anwendung der Künstlichen Intelligenz. Sie wird seit Jahren in der Angriffserkennung und bei Virenscannern eingesetzt. Allerdings halten offene Fragen hinsichtlich Sicherheit, Datenschutz und Haftungsrisiken viele Unternehmen und Behörden von der praktischen KI-Nutzung ab. Oft fällt es Anwender-Organisationen schwer zu beurteilen, ob KI-Systeme überhaupt die notwendige Reife für die Praxis besitzen. Gleichzeitig können Hersteller-Unternehmen Sicherheit und Qualität ihrer KI-Produkte nur schwer nachweisen. In Laborumgebungen erkennen KI-Systeme zum Teil sehr gut Angriffsmuster, in realen Internetumgebungen allerdings nicht. Prüfpunkte und entsprechende Benchmarks können hier Anwenderorganisationen- und Herstellerunternehmen eine verlässliche Orientierung verschaffen. Spezifische Mindestanforderungen von Branchenverbänden können Orientierung schaffen und die öffentliche Hand könnte Testzentren unterhalten, welche die Einhaltung der Kriterien prüfen können, etwa für den Einsatz in kritischen Infrastrukturen.  <br />
<br />
 Eine besondere Herausforderung stellt die Verwendung von KI-Systemen durch Angreifer und Saboteurinnen dar. Heute nutzen Unternehmen bereits KI-Systeme zum Schutz des Firmennetzwerks, um Angriffe schneller zu erkennen und zu vereiteln. Angreifende manipulieren die Trainingsdaten solcher Systeme oder nutzen auch selbst KI-Systeme als Angriffswaffen. So können Angreifende eine Firma wiederholt angreifen und das System dadurch besonders gut trainieren. Wechselt der Angreifende das Ziel und attackiert dann ein anderes Unternehmen, kann das trainierte System vielfach ausgeklügelter vorgehen. Um der Verwendung von KI als Angriffswaffe entgegenzuwirken, empfehlen die Teilnehmer des Eberbacher Gesprächs die Entwicklung eines nachprüfbaren Code of Conduct. Die &#8222;Eberbacher Gespräche&#8220; des Fraunhofer SIT bieten ein Forum für diesen Dialog. Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung treffen sich für jeweils einen Tag und erarbeiten für ein Thema gemeinsam Antworten auf diese Fragen.  <br />
<br />
&#8222;KI kann in der Cybersicherheit kann wesentlich dazu beitragen, auf aktuelle und zukünftige Bedrohungen in Wirtschaft und Gesellschaft geeignet zu reagieren. Eine Voraussetzung dafür ist, dass die Systeme und ihre Leistungen technisch bewertbar bleiben und spezifische Mindestanforderungen für unterschiedliche Branchen und Anwendungsfelder entwickelt werden&#8220;, sagt Prof. Michael Waidner, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Sichere Informationstechnologie und ATHENE-Direktor. <br />
<br />
Der Bericht ist hier kostenfrei herunterladbar: https://ots.de/RGACGl <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Oliver Küch<br />
06151 869-213<br />
oliver.kuech@sit.fraunhofer.de<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/79510/4716102" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/24/fortschritt-fuer-ki-basierte-cybersicherheit-eberbacher-gespraech-zu-ki-security-und-privacy-experten-geben-empfehlungen-fuer-erfolgreiche-nutzung-von-kuenstlicher-intelligenz-in-der-cybersicherhe/">Fortschritt für KI-basierte Cybersicherheit / Eberbacher Gespräch zu KI, Security und Privacy: Experten geben Empfehlungen für erfolgreiche Nutzung von Künstlicher Intelligenz in der Cybersicherheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>PIRATEN Niedersachsen erneuern Forderung nach Briefgeheimnis für E-Mails</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/23/piraten-niedersachsen-erneuern-forderung-nach-briefgeheimnis-fuer-e-mails/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2020 17:57:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Partei]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsprechung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hannover (ots) &#8211; Wie heute bekannt wurde, wollten hannoversche Behörden den Geschäftsführer des Mail-Anbieters Tutanota [1] in Beugehaft nehmen, weil dieser sich mit Bezug auf ein Urteil des EuGH [2] weigerte, Zugriff auf Mailinhalte zu gewähren. Daraufhin wurde er mit Beugehaft bedroht und mit einem Ordnungsgeld von EUR 1.000,- belegt, was nun für rechtswidrig erklärt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/23/piraten-niedersachsen-erneuern-forderung-nach-briefgeheimnis-fuer-e-mails/">PIRATEN Niedersachsen erneuern Forderung nach Briefgeheimnis für E-Mails</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Hannover (ots) &#8211;  Wie heute bekannt wurde, wollten hannoversche Behörden den Geschäftsführer des Mail-Anbieters Tutanota [1] in Beugehaft nehmen, weil dieser sich mit Bezug auf ein Urteil des EuGH [2] weigerte, Zugriff auf Mailinhalte zu gewähren. Daraufhin wurde er mit Beugehaft bedroht und mit einem Ordnungsgeld von EUR 1.000,- belegt, was nun für rechtswidrig erklärt wurde. [3]  <br />
<br />
 &#8222;Zum zweiten Mal in einer Woche müssen wir zu Verfehlungen von Polizei [4] &#8211; und dieses Mal auch der Justiz &#8211; Stellung nehmen und zum dritten Mal [5] die Bearbeitung dieser Fälle durch einen unabhängigen Beauftragten des Landtags fordern. Denn was heute über das Verhalten von Polizei und Justiz gegenüber dem Mail-Anbieter Tutanota bekannt wurde, kommt schon fast an die Vorgehensweise in so genannten Bananenrepubliken heran. Offenbar haben sich Exekutive und Judikative jeglicher Kontrolle in ihrem Handeln entzogen. Hier das leichtfertig verspielte Vertrauen wieder aufzubauen, wird Jahre dauern. Und es wird nicht von selbst passieren,&#8220; prophezeit Thomas Ganskow [6], Vorsitzender der PIRATEN Niedersachsen und deren Spitzenkandidat zur Bundestagswahl 2021. &#8222;Denn nur, wenn eine gewisse Form der Kontrolle besteht, dass rechtsstaatliche Grundsätze eingehalten werden, kann man dies auch von der Bevölkerung erwarten. Solange sich aber diejenigen, die das Recht verteidigen sollen, einen Kehricht darum scheren, muss man sich nicht wundern, wenn auch in der Gesellschaft fünfe grade sein gelassen werden.&#8220;  <br />
<br />
 Wolf Vincent Lübcke, Koordinator der Bundes-AG Innenpolitik und ebenfalls Kandidat für den Deutschen Bundestag, ergänzt.  <br />
<br />
 &#8222;Hier sieht man, wohin die ständige Leier um Vorratsdatenspeicherung [7] führt. Reicht man den Ermittlern den kleinen Finger, dann wollen sie gleich den ganzen Arm. Frei nach dem Motto, wo kein Kläger, da kein Richter. Nicht umsonst fordern wir PIRATEN bezogen auf den konkreten Fall, ein Briefgeheimnis auch für E-Mails mittels Grundgesetzänderung festzuschreiben. [8] Und das muss für alle Anbieter von E-Mail-Diensten gelten, nicht nur auf solche wie hier, die sich auf das entsprechende Urteil beziehen können. Es ist an der Zeit, jeglichen Versuchen, die elektronische Kommunikation anders zu behandeln, als die Papiervariante oder die telefonische, ein Ende zu machen. Und es zeigt gleichzeitig, dass auch die unselige Diskussion um ein Verbot von Verschlüsselungen zu beenden ist. [9] Denn anders, als gern von der herrschenden Politik dargestellt, dient Verschlüsselung der Sicherheit vertraulicher Kommunikation von Journalisten, Geistlichen oder Ärzten. Deren Verschwiegenheitspflicht auszuhebeln rüttelt an den Grundprinzipien des gesellschaftlichen Lebens. Auch so etwas darf nicht passieren!&#8220;  <br />
<br />
 Quellen:  <br />
<br />
 [1] https://tutanota.com/de/ <br />
<br />
 [2] https://ots.de/68tIgP <br />
<br />
 [3] https://ots.de/lgH2oJ <br />
<br />
 [4] https://piraten-nds.de/2020/09/22/ein-urteil-doch-fragen-bleiben-offen/ <br />
<br />
 [5] https://ots.de/x41aM8 <br />
<br />
 [6] https://wiki.piratenpartei.de/Benutzer:Thomas_Ganskow <br />
<br />
 [7] https://ots.de/ncHXt5 <br />
<br />
 [8] https://ots.de/Cvqmi3 <br />
<br />
 [9] https://ots.de/oF3KYE <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Piratenpartei Niedersachsen<br />
Thomas Ganskow<br />
Haltenhoffstr. 50<br />
30167 Hannover<br />
<br />
Web: www.piraten-nds.de<br />
Mail: vorstand@piraten-nds.de<br />
Tel.: 0511-64692599<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: Piratenpartei Deutschland, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/76876/4715428" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
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		<title>Detlef Schmuck: TikTok/WeChat-Verbot in den USA käme GAFAM-Verbot in der EU gleich</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/23/detlef-schmuck-tiktok-wechat-verbot-in-den-usa-kaeme-gafam-verbot-in-der-eu-gleich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2020 10:25:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[EU]]></category>
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		<category><![CDATA[Rechtsprechung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg (ots) &#8211; TeamDrive-Chef rät deutschen Unternehmen, ihre Firmendaten von US-Digitalkonzernen abzuziehen und bei heimischen Datendienstleistern zu speichern Die Vorgaben der US-Regierung, um die chinesischen Online-Plattformen TikTok und WeChat in den USA weiter betreiben zu können, wären in etwa so, als ob die EU den US-amerikanischen GAFAM-Konzernen &#8211; also Google, Apple, Facebook, Amazon, Microsoft &#8211; [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Hamburg (ots) &#8211; TeamDrive-Chef rät deutschen Unternehmen, ihre Firmendaten von US-Digitalkonzernen abzuziehen und bei heimischen Datendienstleistern zu speichern <br />
<br />
 Die Vorgaben der US-Regierung, um die chinesischen Online-Plattformen TikTok und WeChat in den USA weiter betreiben zu können, wären in etwa so, als ob die EU den US-amerikanischen GAFAM-Konzernen &#8211; also Google, Apple, Facebook, Amazon, Microsoft &#8211; in der Europäischen Union vorschreiben würde, sich überwiegend in europäische Hand zu begeben oder den Betrieb in der EU einzustellen. Diesen Vergleich zieht der Datensicherheitsexperte Detlef Schmuck, Geschäftsführer der Hamburger Datendienstfirma TeamDrive. Er sagt: &#8222;Nachdem der Europäische Gerichtshof EuGH den EU-US Privacy Shield gekippt hat, wäre ein Verbot der GAFAM-Gang in der EU nur konsequent. Schließlich gelangt das oberste europäische Gericht eindeutig zu dem Schluss, dass der Datenschutz in den USA eine Farce ist, die den hohen Ansprüchen an den Schutz persönlicher Daten in Europa in keiner Weise gerecht wird. Ein Verbot in der EU wäre also ein konsequenter Schritt.&#8220;  <br />
<br />
 Detlef Schmuck fordert indes keineswegs die Abschaltung, denn &#8222;die Geschädigten wären weniger die US-Konzerne, als vielmehr die Bürger und die Wirtschaft in der EU&#8220;. Er sagt: &#8222;Machen wir uns nichts vor: Unsere Abhängigkeit von den US-Digitalgiganten ist derart groß, dass wir und unsere Wirtschaft jedenfalls kurzfristig ohne Google, Apple, Facebook, Amazon und Microsoft kaum noch leben könnten. Millionen von Menschen würden im wortwörtlichen Sinne ihre Arbeitsgrundlage verlieren, wenn etwa Microsoft Office nicht mehr legal nutzbar wäre. Unzählige geschäftliche Arbeits- und Projektgruppen haben sich über WhatsApp, das zu Facebook gehört, organisiert. Viele europäische Online-Shops hätten ohne Google gar keinen Kundenzustrom mehr. Wir haben uns in eine digitale Abhängigkeit von den USA begeben, die angesichts der schwelenden Handelskriege binnen weniger Monate gefährlich werden kann.&#8220;  <br />
<br />
 Daher rät der Hamburger Datensicherheitsexperte europäischen Unternehmen, ihre Firmendaten aus den USA herauszuholen und bei einem deutschen Datendienstleister zu sichern. Er erklärt: &#8222;Die zunehmende Verlagerung von Datenbeständen in die Cloud sollte nicht dazu führen, die weltweite Deglobalisierung zu übersehen. Es macht sehr wohl einen Unterschied, ob die Firmendaten bei einer deutschen Firma auf einem Server in Deutschland liegen oder auf einem Server außerhalb der EU, der von einem US-amerikanischen Unternehmen betrieben wird. Im ersten Fall gilt unter allen Umständen das Recht der Bundesrepublik Deutschland, im zweiten Fall besteht die Gefahr, dass das US-Recht höher bewertet wird als deutsches Recht.&#8220; Der TeamDrive-Chef nennt wohl nicht ganz uneigennützig ein konkretes Beispiel: &#8222;Man kann weiterhin Microsoft Office verwenden, die Daten jedoch bei TeamDrive speichern. Dadurch hat man die bekannte Funktionalität der Office-Software und gleichzeitig die Gewähr, dass die Daten in Deutschland bleiben und streng nach den Vorschriften der Datenschutz-Grundverordnung behandelt werden. Nachdem der EU-US Privacy Shield seine Rechtsgültigkeit verloren hat, stellt die Nutzung US-amerikanischer Datendienste durch eine deutsche Firma ohnehin für jeden Vorstand und jeden Geschäftsführer ein erhebliches Risiko bis hin zur Haftung für Datenschutzverletzungen dar.&#8220;  <br />
<br />
TeamDrive (http://www.teamdrive.com) gilt als &#8222;sichere Sync&amp;Share-Software made in Germany&#8220; für das Speichern, Synchronisieren und Sharing von Daten und Dokumenten, weil sie den Hochsicherheitsanforderungen gem. Paragraph 203 Strafgesetzbuch für Berufsgeheimnisträger entspricht. Grundlage bildet eine durchgängige Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, die gewährleistet, dass nur der Anwender selbst die Daten lesen kann &#8211; weder TeamDrive noch irgendeine Behörde auf der Welt kann die Daten entschlüsseln. Dies ist seit Anfang 2020 sogar mit dem Datenschutzgütesiegel &#8222;EuroPriSe&#8220; bestätigt. Diese technische und rechtsverbindliche Sicherheit wissen über 500.000 Anwender und mehr als 5.500 Unternehmen aus allen Branchen zu schätzen, von der Industrie über das Gesundheitswesen sowie Wirtschafts- und Steuerberatung bis hin zur öffentlichen Verwaltung. TeamDrive unterstützt Windows, Mac OS, Linux, Android und iOS.  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Weitere Informationen: TeamDrive Systems GmbH,<br />
Max-Brauer-Allee 50, 22765 Hamburg,<br />
E-Mail: info@teamdrive.com, Internet: www.teamdrive.com<br />
<br />
PR-Agentur: euromarcom public relations GmbH,<br />
Tel. 0611-973150, E-Mail: team@euromarcom.de,<br />
Internet: www.euromarcom.de,<br />
www.facebook.com/euromarcom (like if you like-:)<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: TeamDrive Systems GmbH, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/72437/4714771" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
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		<title>Organisierte Kriminalität: BKA wertet Geheim-Chats aus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2020 05:00:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Kriminalität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg (ots) &#8211; Deutsche Ermittler haben nach Informationen des NDR Zugang zu einem brisanten Datensatz erhalten. Es handelt sich um die streng geheimen Chats, die mutmaßliche Kriminelle geführt haben. Sie nutzten dafür speziell präparierte Handys, die mit der Verschlüsselungssoftware &#8222;EncroChat&#8220; ausgestattet waren. &#8222;EncroChat&#8220;-Handys wurden vielfach von Kriminellen verwendet, weil sie als besonders sicher gelten. Die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/23/organisierte-kriminalitaet-bka-wertet-geheim-chats-aus/">Organisierte Kriminalität: BKA wertet Geheim-Chats aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Hamburg (ots) &#8211;  Deutsche Ermittler haben nach Informationen des NDR Zugang zu einem brisanten Datensatz erhalten. Es handelt sich um die streng geheimen Chats, die mutmaßliche Kriminelle geführt haben. Sie nutzten dafür speziell präparierte Handys, die mit der Verschlüsselungssoftware &#8222;EncroChat&#8220; ausgestattet waren.  <br />
<br />
 &#8222;EncroChat&#8220;-Handys wurden vielfach von Kriminellen verwendet, weil sie als besonders sicher gelten. Die Firma bot ihren Kunden nicht nur eine sichere Software zur Kommunikation an, sondern auch speziell angepasste Handys. Diese sehen aus wie gewöhnliche Telefone, erst durch Eingabe eines Codes wird eine versteckte Oberfläche sichtbar, hier läuft die verschlüsselte Kommunikation. Die Mobiltelefone wurden für etwa 1.000 Euro angeboten.  <br />
<br />
 Ermittlern der europäischen Polizeibehörde Europol war es Anfang des Jahres gelungen &#8222;EncroChat&#8220; zu hacken und die gesamte Kommunikation des Krypto-Handy-Anbieters mitzuschneiden.  <br />
<br />
 Nach Informationen des NDR gibt es auch mehr als 3.000 Nutzer von &#8222;EncroChat&#8220; aus Deutschland. Französische Sicherheitsbehörden haben deshalb bereits vor einigen Monaten mehrere hunderttausend Chat-Nachrichten an das Bundeskriminalamt (BKA) weitergegeben. Mittlerweile sind in Deutschland mehrere Landeskriminal- und Zollfahndungs-Ämter mit den Ermittlungen betraut. Das BKA und das Zollkriminalamt (ZKA) bestätigten das Vorliegen der Daten, wollten sich zu Details aber nicht äußern. Nach Informationen des NDR sollen die in Deutschland vorliegenden Chat-Nachrichten unter anderem Informationen über große Rauschgiftgeschäfte, aber auch über Geschäfte mit Kriegswaffen, Sprengstoffen und anderen illegalen Substanzen enthalten. Teilweise stieße man auf bislang unbekannte Straftaten und Kriminelle, teilweise lieferten die Daten aber auch wichtige Hinweise für bereits laufende Verfahren, sagten Personen, die mit den Vorgängen vertraut sind. Aufgrund der großen Datenmenge unterstützt die Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität (ZIT) bei der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main die Ermittlungen. Eine Pressesprecherin sagte auf Nachfrage, auf Basis des Datensatzes seien &#8222;bereits mehrere Ermittlungsverfahren&#8220; eingeleitet worden.  <br />
<br />
 Der Chef der Drogenabteilung der Holländischen Nationalpolizei, Max Daniel, sagte dem NDR, die Daten, mit denen nun auch die deutschen Behörden arbeiten, seien ein absoluter Glücksfall. &#8222;Die Kriminellen haben sich in diesen Chats absolut sicher gefühlt. Sie reden wirklich sehr offen über Verbrechen, es geht da oft um wirklich bedeutende Namen in der Szene&#8220;.  <br />
<br />
 Nach NDR-Informationen wurden in im Kontext der &#8222;EncroChat&#8220;-Ermittlungen unlängst in Hamburg mutmaßliche Hintermänner einer Kokainbande festgesetzt. In Nordrhein-Westfalen wurden mehrere Wohnungen durchsucht, unter anderem wegen möglicher Verstöße gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz. Laut Staatsanwaltschaft Köln wurden bei der Aktion auch mehrere Kilogramm Heroin und Kokain sowie Munition sichergestellt, zwei Personen wurden festgenommen. Mit den Ermittlungen vertraute Personen sagten dem NDR, man hoffe darauf, durch die Chat-Verläufe deutlich tiefere Einblicke in kriminelle Netzwerke in Deutschland zu erhalten, als dies in der Regel möglich sei. Ziel sei es insbesondere, an Hintermänner krimineller Netzwerke zu kommen. Die Ermittlungen könnten sich allerdings über Jahre hinziehen.  <br />
<br />
 Einige Monate nach dem Hackerangriff durch Europol hatte &#8222;EncroChat&#8220; eine Nachricht an seine etwa 60.000 Kunden gesandt und sie aufgefordert, die Handys zu entsorgen. Kurze Zeit später schlugen Polizei und Zoll in mehreren europäischen Ländern zu, innerhalb kürzester Zeit kam es in den Niederlanden, in Großbritannien, Schweden, Frankreich und anderen europäischen Ländern zu mehr als 1.000 Festnahmen. Ermittler konnten Sprengstoff, mehrere Tonnen Drogen, Schusswaffen und viele Millionen Euro Bargeld sicherstellen.  <br />
<br />
 Besonders erfolgreich waren die Razzien in den Niederlanden. Dort konnten die Ermittler auf Grundlage der abgehörten Chats nicht nur mehrere Auftragsmorde verhindern. Sie stürmten zudem 19 Drogenlabore und stellten mehrere Seecontainer sicher, die zu Folterkammern umgebaut waren. Ermittler gehen davon aus, dass Kriminelle darin Mitglieder einer konkurrierenden Drogenbande quälen wollten. Jari Liukku, der die Abteilung &#8222;Schwere und Organisierte Kriminalität&#8220; bei Europol leitet, sagte dem NDR, der Datensatz sei absolut außergewöhnlich, da er den Ermittlern erlaube &#8222;besonders riskante Akteure im Feld der Organisierten Kriminalität und ihre Netzwerke zu identifizieren&#8220;.  <br />
<br />
 Was Ermittler als &#8222;Glücksfall&#8220; beschreiben, betrachten Datenschützer mit Skepsis. Hamburgs Datenschutzbeauftragter Johannes Caspar sagte dem NDR, er habe an die deutschen &#8222;EncroChat&#8220;-Ermittlungen zahlreiche Fragen. So müsse dringend sichergestellt werden &#8222;dass Zugriffe auf die höchstpersönlichen Kommunikationsinhalte (&#8230;) nicht verdachts- und anlasslos erfolgen&#8220;. Eine Sprecherin der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main erklärte dazu allgemein, dass die Ermittler lediglich solche Daten &#8222;aus den Chatinhalt herausgefiltert und zu den Verfahrensakten genommen werden&#8220;, die im Zusammenhang mit Straftaten stehen.  <br />
<br />
 Der Rechtsanwalt Philipp Thiée, der einen Beschuldigten vertritt, erklärte dem NDR, dass derzeit bereits in Frankreich und in Großbritannien überprüft werde, ob die Daten rechtmäßig erhoben worden seien. &#8222;Es wird jetzt überprüft werden müssen, welche Beschlüsse dem Hack zugrunde gelegen haben.&#8220;  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Norddeutscher Rundfunk<br />
Presse und Information<br />
Bettina Brinker<br />
Tel.: 040 / 4156-2302<br />
Mail: b.brinker@ndr.de<br />
http://www.ndr.de<br />
https://twitter.com/NDRpresse<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: NDR Norddeutscher Rundfunk, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/6561/4714258" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/23/organisierte-kriminalitaet-bka-wertet-geheim-chats-aus/">Organisierte Kriminalität: BKA wertet Geheim-Chats aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<item>
		<title>Nachrichtensysteme: Nachfrage nach Autonomie und digitaler Souveränität explodiert</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/22/nachrichtensysteme-nachfrage-nach-autonomie-und-digitaler-souveraenitaet-explodiert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2020 09:00:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[ITSecurity]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Spiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hannover (ots) &#8211; &#8211; slack-Rivale knackt die 1-Millionen-Nutzer-Grenze &#8211; stashcat setzt sich gegen internationale Konkurrenz durch und startet Appell zum regionalen Kauf &#8211; Technologie Made in Germany &#8211; Datenschützer warnen vor Microsoft 365 in Behörden &#8211; Stashcat ist Partner der Telekom bei StreamOn Die wachsende Besorgnis über den Datenschutz in der Kommunikation löst in Deutschland [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/22/nachrichtensysteme-nachfrage-nach-autonomie-und-digitaler-souveraenitaet-explodiert/">Nachrichtensysteme: Nachfrage nach Autonomie und digitaler Souveränität explodiert</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Hannover (ots) &#8211;<br />
<br />
&#8211; slack-Rivale knackt die 1-Millionen-Nutzer-Grenze <br />
&#8211; stashcat setzt sich gegen internationale Konkurrenz durch und startet Appell zum regionalen Kauf &#8211; Technologie Made in Germany<br />
&#8211; Datenschützer warnen vor Microsoft 365 in Behörden <br />
&#8211; Stashcat ist Partner der Telekom bei StreamOn  Die wachsende Besorgnis über den Datenschutz in der Kommunikation löst in Deutschland und Europa hitzige Debatten aus &#8211; angestrebt wird eine deutlichere Unabhängigkeit vom Silicon Valley. Gerade bei Behörden, Bundeswehr, Polizei, in der Wirtschaft und im Bildungssystem gewinnt die digitale Souveränität immer mehr an Bedeutung. Software &#8222;Made in Germany&#8220; ist eine Alternative zu US-Lösungen wie WhatsApp, Slack oder Microsoft-Teams. Der Messenger stashcat aus Hannover hostet, verwaltet und verschlüsselt alle Daten auf deutschen Servern, die Benutzer haben die Hoheit über ihre eigene sichere Kommunikationsinfrastruktur. Soeben hat der Slack-Rivale die 1-Millionen-Nutzer-Marke geknackt. Sie vertrauen schon jetzt auf den Messenger und seinem hochsicheren Nachrichtensystem.  <br />
<br />
 Die Covid-19-Pandemie hat viele Organisationen zur Fernarbeit gezwungen. Das hat zu einer Explosion der Nachfrage an souveräner Kommunikationsinfrastruktur geführt, für die stashcat eine ideale Lösung bietet. Der datenschutzkonforme Messenger stashcat ist einfach und verringert, gerade für Behörden und das Bildungssystem, die Abhängigkeit vom Silicon Valley. Mit den Funktionen Chat, Dateiablage, Kalender mit Terminverwaltung, Umfragen und Videokonferenzen sowie der verschlüsselten und DSGVO-konformen Anwendung überzeugt er immer mehr Unternehmen und Behörden. Mit der schul.cloud, die auf der gleichen Technologie basiert, ist der Messenger aus Hannover Marktführer im Bildungsbereich.  <br />
<br />
 Jüngst berichtet Der Spiegel, dass deutsche Behörden und öffentliche Einrichtungen wie Schulen die Finger von Microsoft 365 lassen sollten. Zu diesem Ergebnis kommt der Ende 2019 eingesetzte Unterarbeitskreis der Datenschutzkonferenz von Bund und Ländern (DSK), der sich speziell mit Microsoft 365 (vormals Office 365) befasst hat. Zum Hintergrund: Wie sicher sind Anwendungen, wie verschlüsselt sind US-Technologien wirklich? Es gibt Alternativen &#8222;Made in Germany&#8220;, zu US-Messengern und zur Teams-Anwendung von Microsoft. Zum Beispiel stashcat.  <br />
<br />
 &#8222;Wir sind sehr stolz darauf, dass wir mit stashcat ein so großes Vertrauen genießen. Nicht ganz nachvollziehbar ist es allerdings, dass einheimische Unternehmen auf US-Technologie setzen, wohl wissend, dass die Daten in die USA abfließen können. Gerade bei Behörden und Schulen ist das nicht nachvollziehbar,&#8220; erklärt Christopher Bick, CEO der stashcat GmbH. &#8222;Aus diesem Grund haben wir, analog zur &#8218;Kauf Regional&#8216;-Initiative, einen Spot mit ähnlicher Botschaft entwickelt. Kauf Regional, auch wenn es um Technologie geht. Technologie aus der Region Deutschland.&#8220;  <br />
<br />
 Statt auf die internationale Konkurrenz zu setzen, bei der ungewiss ist, ob die Daten von ausländischen Behörden überprüft und analysiert werden, bietet stashcat einen hochsicheren Messenger aus der Region. Mit einem Appell startet das Unternehmen einen neuen Spot: &#8222;Kauf regional &#8211; auch beim Messenger&#8220;. Hier geht es zum Spot: https://www.youtube.com/watch?v=9ULOoQSes6o <br />
<br />
 Seit dem 1. September ist stashcat Partner des StreamOn Programms der Deutschen Telekom. Damit können alle Nutzer, die Kunden der Telekom sind und das StreamOn Paket nutzen, sorgenfrei kommunizieren, ohne ihr Highspeed-Datenvolumen aufzubrauchen.  <br />
<br />
 Weitere Information: www.stashcat.com (http://www.stashcat.com) <br />
<br />
Über die stashcat GmbH <br />
<br />
 Die stashcat GmbH ist Marktführer im Bereich Highsecure Messaging und richtet sich eigens an Unternehmen sowie Behörden und deckt den Bedarf an vertraulicher Kommunikation und dem Datenaustausch ab. Bei der Bundeswehr, der Polizei oder auch in Schulen. Insgesamt hat stashcat® mehr als 1.000.000 User. Dabei kombiniert die Lösung die Funktionalitäten von bekannten Messengern und Cloud-Anwendungen, wie zum Beispiel WhatsApp und Dropbox. Gehostet im eigenen deutschen Rechenzentrum, konform nach Landesdatenschutzgesetz oder alternativ in der kundeneigenen Infrastruktur. stashcat® bietet weitere wichtige Funktionen, wie beispielsweise eine von Handynummern unabhängige Kontaktdatenbank mit LDAP Schnittstelle, echter Ende-zu-Ende Verschlüsselung und Georeferenzierung. Unterstützt werden alle mobilen und stationären Endgeräte (PC, MAC, Notebook). Dabei steht dem Anwender auf allen seinen Geräten immer der identische Daten- und Informationsstand bereit. stashcat® kann optional auch als eigene App gebrandet und betrieben werden.  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Kirsten Hedinger HEDINGER COMMUNICATIONS GmbH, Königstraße 26, 22767 Hamburg Fon 0 40/42 10 11-12, E-Mail: hedinger@hedinger-pr.de<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: stashcat GmbH, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/146657/4713374" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/22/nachrichtensysteme-nachfrage-nach-autonomie-und-digitaler-souveraenitaet-explodiert/">Nachrichtensysteme: Nachfrage nach Autonomie und digitaler Souveränität explodiert</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<item>
		<title>&#8222;ZDFzoom&#8220;: &#8222;Wie mit Daten die US-Wahlen beeinflusst werden&#8220;</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/21/zdfzoom-wie-mit-daten-die-us-wahlen-beeinflusst-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2020 13:26:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
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		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
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		<category><![CDATA[TV-Ausblick]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.top-news.at/?p=329238</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mainz (ots) &#8211; Der Skandal um die Softwarefirma Cambridge Analytica hat gezeigt, wie mithilfe von Social-Media-Daten Wahlen beeinflusst werden. Auch die US-Wahl 2020 läuft Gefahr, manipuliert zu werden. &#8222;ZDFzoom&#8220; berichtet am Mittwoch, 23. September 2020, um 22.45 Uhr im ZDF über &#8222;Dunkle Machenschaften &#8211; Wie mit Daten die US-Wahlen beeinflusst werden&#8220;. Der Internetexperte und Sonderberater [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/21/zdfzoom-wie-mit-daten-die-us-wahlen-beeinflusst-werden/">&#8222;ZDFzoom&#8220;: &#8222;Wie mit Daten die US-Wahlen beeinflusst werden&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Mainz (ots) &#8211; Der Skandal um die Softwarefirma Cambridge Analytica hat gezeigt, wie mithilfe von Social-Media-Daten Wahlen beeinflusst werden. Auch die US-Wahl 2020 läuft Gefahr, manipuliert zu werden. &#8222;ZDFzoom&#8220; berichtet am Mittwoch, 23. September 2020, um 22.45 Uhr im ZDF über &#8222;Dunkle Machenschaften &#8211; Wie mit Daten die US-Wahlen beeinflusst werden&#8220;. Der Internetexperte und Sonderberater für Desinformation im Britischen Unterhaus, Charles Kriel, fand heraus, wie konservative US-Kirchen und politische Organisationen versuchen, Teile der Gesellschaft durch das Verknüpfen digitaler Informationen zu beeinflussen. Die Doku steht ab dem Sendedatum auch in der ZDFmediathek bereit. <br />
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Charles Kriel entdeckte, dass das mittlerweile insolvente Datenanalyse-Unternehmen Cambridge Analytica mit einer Softwarefirma zusammenarbeitete, die für US-Kirchen die Wähler ausfindig macht, die am leichtesten zu beeinflussen sind &#8211; in der Regel Menschen in schwierigen Lebenssituationen. Jene, die etwa gerade über den Verlust eines Angehörigen trauern, die sich in wirtschaftlich prekärer Lage befinden oder die drogenabhängig sind. Sie werden mithilfe von Datenverknüpfungen herausgefiltert und von religiösen Gemeinschaften angeworben. Das Ziel ist, sie an die Kirche zu binden und sie von ultrakonservativen Ansichten und entsprechenden Wahlentscheidungen zu überzeugen. Microtargeting heißt die Methode des gezielten politischen Marketings, bei der mithilfe von Datenanalysen Zielgruppen definiert werden, an die dann ausgesuchte Botschaften und Informationen geschickt werden. <br />
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Was die Recherchen von Charles Kriel so brisant macht, ist die Entdeckung der Verstrickung einer machtvollen, vielen unbekannten, politischen Organisation namens Council for National Policy (CNP) mit Verbindungen ins Innere des Weißen Hauses. Sie soll hinter den christlichen Microtargeting-Plattformen und der Beeinflussung von Wahlen stecken. Ihr eigentliches Ziel: die amerikanische Verfassung entsprechend konservativer christlicher Werte zu verändern. <br />
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Charles Kriel und seine Lebenspartnerin und Filmemacherin Katharina Gellein Viken reisten einen Monat lang durch Amerika und sprachen mit Predigern, Datenrechercheuren und den Erfindern der Microtargeting-Plattformen. Sie trafen unter anderen die Professorin für Journalistik, Anne Nelson, die das Buch &#8222;Shadow Network&#8220; über das Council for National Policy veröffentlicht hat, und erhielten von Insidern und Internetexperten brisante Hinweise. <br />
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Ein weitere Doku zu Machenschaften rund um die US-Wahlen sendet das ZDF am Mittwoch, 23. September 2020, 1.00 Uhr: &#8222;Trumps schmutziger Deal &#8211; Der Präsident und die Ukraine-Affäre&#8220; steht bereits in der ZDFmediathek zur Verfügung. <br />
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Ansprechpartner: Thomas Hagedorn, Telefon: 06131 &#8211; 70-13802; <br />
Presse-Desk, Telefon: 06131 &#8211; 70-12108, pressedesk@zdf.de<br />
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Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, 06131 &#8211; <br />
70-16100, und über https://presseportal.zdf.de/presse/zdfzoom sowie <br />
https://presseportal.zdf.de/presse/uswahl2020 <br />
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Pressemappe: https://presseportal.zdf.de/pm/us-wahl-2020/<br />
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Die Dokumentationen in der ZDFmediathek:<br />
&#8222;Dunkle Machenschaften &#8211; Wie mit Daten die US-Wahlen beeinflusst <br />
werden&#8220;: https://kurz.zdf.de/Zby/<br />
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Trumps schmutziger Deal &#8211; Der Präsident und die Ukraine-Affäre&#8220;: <br />
https://kurz.zdf.de/3VL7k/<br />
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&#8222;ZDFzoom&#8220; in der ZDFmediathek: https://zoom.zdf.de <br />
<br />
https://twitter.com/ZDFpresse  Pressekontakt: <br />
<br />
ZDF Presse und Information<br />
Telefon: +49-6131-70-12121<br />
<br />
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				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: ZDF, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/7840/4712727" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
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		<title>Piratenpartei begrüßt den BigBrotherAward für die Vorratsspeicherung aller Autofahrten in Brandenburg</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Sep 2020 09:00:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin (ots) &#8211; Bei den BigBrother Awards zu gewinnen bedeutet eigentlich, dass man verloren hat. Verloren in der Kategorie &#8222;Bewahrung von Bürgerrechten&#8220;. Ausgezeichnet werden mit dem Award die Personen oder Institutionen, die sich besonders negativ gegen die Privatsphäre der Bürger verdient gemacht haben. In diesem Jahr erhielt den Award u.a. der Brandenburger Innenminister Michael Stübgen [&#8230;]</p>
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				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Berlin (ots) &#8211;  Bei den BigBrother Awards zu gewinnen bedeutet eigentlich, dass man verloren hat. Verloren in der Kategorie &#8222;Bewahrung von Bürgerrechten&#8220;. Ausgezeichnet werden mit dem Award die Personen oder Institutionen, die sich besonders negativ gegen die Privatsphäre der Bürger verdient gemacht haben.  <br />
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 In diesem Jahr erhielt den Award u.a. der Brandenburger Innenminister Michael Stübgen (CDU), und sein Vorgänger, Karl-Heinz Schröter (SPD) für das Kennzeichenerkennungssystem KESY. Eine wirklich verdiente Auszeichnung, wie wir finden. Immerhin wurden mit diesem System über einen langen Zeitraum alle Kennzeichen von vorbeifahrenden Autos an mehreren Stellen der Autobahn aufgezeichnet. Und das unter völliger Ignoranz aller Regeln oder auch nur Einhaltung von Speicherfristen. Die Piratenpartei führt seit Jahren den Protest gegen den Kfz-Massenabgleich an.  <br />
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 Gegen das System klagt der Brandenburger Pirat Marko Tittel vor dem Brandenburger Verfassungsgericht.  <br />
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Marko Tittel: &#8222;Ich gratuliere dem Innenminister Michael Stübgen und seinem Vorgänger Karl-Heinz Schröter zum Gewinn des BigBrotherAward 2020. Sie haben ihn wahrlich verdient. Obwohl es in letzter Zeit um das Thema KESY corona-bedingt ruhiger geworden ist, zeigt diese Preisverleihung, dass das Thema immer noch aktuell ist. Diese Verzögerung ermöglicht ein noch längeres Erfassen und Abspeichern von tausenden von Kfz-Kennzeichendaten stündlich. Und das darf nicht sein!&#8220;  <br />
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Patrick Breyer Europaabgeordneter der Piratenpartei ergänzt: &#8222;Das System KESY könnte direkt aus einer orwellschen Überwachungsdystophie stammen. Die ständige Überwachung durch automatische Scanner kommt dem Generalverdacht gegen alle Autofahrer gleich &#8211; und führt in Brandenburg sogar zu einer Vorratsspeicherung jeglicher Autofahrten auf der Autobahn. Hier wird ein Überwachungszombie geschaffen, der sich von den Daten der Autofahrer ernährt. Der Big Brother Award ist also mehr als gerechtfertigt. &#8220;  <br />
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 Die Piratenpartei lehnt solche anlasslosen Datensammlungen grundsätzlich ab. Der tatsächliche Nutzen ist fraglich, aber das Potenzial zum Missbrauch ist hoch. KESY stellt einen Baustein zu einer flächendeckenden Erfassung von Bürgern dar und ist inakzeptabel. Wir hoffen, dass das Verfassungsgericht diese Auffassung in Kürze mit Nachdruck bestätigen wird.  <br />
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 Themenseite der Piratenpartei zum Kfz-Massenabgleich mit Karte der Scannerstandorte: www.piratenpartei.de/kfzscan/ (http://www.piratenpartei.de/kfzscan/) <br />
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Pressekontakt: <br />
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Ihr Ansprechpartner: Bundespressestelle Bundesgeschäftsstelle,<br />
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit<br />
Piratenpartei Deutschland<br />
Pflugstraße 9A | 10115 Berlin<br />
E-Mail: presse@piratenpartei.de<br />
Web: www.piratenpartei.de/presse<br />
Telefon: 030 / 60 98 97 510<br />
Fax:     030 / 60 98 97 519 Alle Pressemitteilungen finden Sie online unter: www.piratenpartei.de/presse/mitteilungen<br />
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				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: Piratenpartei Deutschland, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/76876/4711473" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
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