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	<title>Drogen Archive &#8902; TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</title>
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		<title>Organisierte Kriminalität: BKA wertet Geheim-Chats aus</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Sep 2020 05:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg (ots) &#8211; Deutsche Ermittler haben nach Informationen des NDR Zugang zu einem brisanten Datensatz erhalten. Es handelt sich um die streng geheimen Chats, die mutmaßliche Kriminelle geführt haben. Sie nutzten dafür speziell präparierte Handys, die mit der Verschlüsselungssoftware &#8222;EncroChat&#8220; ausgestattet waren. &#8222;EncroChat&#8220;-Handys wurden vielfach von Kriminellen verwendet, weil sie als besonders sicher gelten. Die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/23/organisierte-kriminalitaet-bka-wertet-geheim-chats-aus/">Organisierte Kriminalität: BKA wertet Geheim-Chats aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Hamburg (ots) &#8211;  Deutsche Ermittler haben nach Informationen des NDR Zugang zu einem brisanten Datensatz erhalten. Es handelt sich um die streng geheimen Chats, die mutmaßliche Kriminelle geführt haben. Sie nutzten dafür speziell präparierte Handys, die mit der Verschlüsselungssoftware &#8222;EncroChat&#8220; ausgestattet waren.  <br />
<br />
 &#8222;EncroChat&#8220;-Handys wurden vielfach von Kriminellen verwendet, weil sie als besonders sicher gelten. Die Firma bot ihren Kunden nicht nur eine sichere Software zur Kommunikation an, sondern auch speziell angepasste Handys. Diese sehen aus wie gewöhnliche Telefone, erst durch Eingabe eines Codes wird eine versteckte Oberfläche sichtbar, hier läuft die verschlüsselte Kommunikation. Die Mobiltelefone wurden für etwa 1.000 Euro angeboten.  <br />
<br />
 Ermittlern der europäischen Polizeibehörde Europol war es Anfang des Jahres gelungen &#8222;EncroChat&#8220; zu hacken und die gesamte Kommunikation des Krypto-Handy-Anbieters mitzuschneiden.  <br />
<br />
 Nach Informationen des NDR gibt es auch mehr als 3.000 Nutzer von &#8222;EncroChat&#8220; aus Deutschland. Französische Sicherheitsbehörden haben deshalb bereits vor einigen Monaten mehrere hunderttausend Chat-Nachrichten an das Bundeskriminalamt (BKA) weitergegeben. Mittlerweile sind in Deutschland mehrere Landeskriminal- und Zollfahndungs-Ämter mit den Ermittlungen betraut. Das BKA und das Zollkriminalamt (ZKA) bestätigten das Vorliegen der Daten, wollten sich zu Details aber nicht äußern. Nach Informationen des NDR sollen die in Deutschland vorliegenden Chat-Nachrichten unter anderem Informationen über große Rauschgiftgeschäfte, aber auch über Geschäfte mit Kriegswaffen, Sprengstoffen und anderen illegalen Substanzen enthalten. Teilweise stieße man auf bislang unbekannte Straftaten und Kriminelle, teilweise lieferten die Daten aber auch wichtige Hinweise für bereits laufende Verfahren, sagten Personen, die mit den Vorgängen vertraut sind. Aufgrund der großen Datenmenge unterstützt die Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität (ZIT) bei der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main die Ermittlungen. Eine Pressesprecherin sagte auf Nachfrage, auf Basis des Datensatzes seien &#8222;bereits mehrere Ermittlungsverfahren&#8220; eingeleitet worden.  <br />
<br />
 Der Chef der Drogenabteilung der Holländischen Nationalpolizei, Max Daniel, sagte dem NDR, die Daten, mit denen nun auch die deutschen Behörden arbeiten, seien ein absoluter Glücksfall. &#8222;Die Kriminellen haben sich in diesen Chats absolut sicher gefühlt. Sie reden wirklich sehr offen über Verbrechen, es geht da oft um wirklich bedeutende Namen in der Szene&#8220;.  <br />
<br />
 Nach NDR-Informationen wurden in im Kontext der &#8222;EncroChat&#8220;-Ermittlungen unlängst in Hamburg mutmaßliche Hintermänner einer Kokainbande festgesetzt. In Nordrhein-Westfalen wurden mehrere Wohnungen durchsucht, unter anderem wegen möglicher Verstöße gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz. Laut Staatsanwaltschaft Köln wurden bei der Aktion auch mehrere Kilogramm Heroin und Kokain sowie Munition sichergestellt, zwei Personen wurden festgenommen. Mit den Ermittlungen vertraute Personen sagten dem NDR, man hoffe darauf, durch die Chat-Verläufe deutlich tiefere Einblicke in kriminelle Netzwerke in Deutschland zu erhalten, als dies in der Regel möglich sei. Ziel sei es insbesondere, an Hintermänner krimineller Netzwerke zu kommen. Die Ermittlungen könnten sich allerdings über Jahre hinziehen.  <br />
<br />
 Einige Monate nach dem Hackerangriff durch Europol hatte &#8222;EncroChat&#8220; eine Nachricht an seine etwa 60.000 Kunden gesandt und sie aufgefordert, die Handys zu entsorgen. Kurze Zeit später schlugen Polizei und Zoll in mehreren europäischen Ländern zu, innerhalb kürzester Zeit kam es in den Niederlanden, in Großbritannien, Schweden, Frankreich und anderen europäischen Ländern zu mehr als 1.000 Festnahmen. Ermittler konnten Sprengstoff, mehrere Tonnen Drogen, Schusswaffen und viele Millionen Euro Bargeld sicherstellen.  <br />
<br />
 Besonders erfolgreich waren die Razzien in den Niederlanden. Dort konnten die Ermittler auf Grundlage der abgehörten Chats nicht nur mehrere Auftragsmorde verhindern. Sie stürmten zudem 19 Drogenlabore und stellten mehrere Seecontainer sicher, die zu Folterkammern umgebaut waren. Ermittler gehen davon aus, dass Kriminelle darin Mitglieder einer konkurrierenden Drogenbande quälen wollten. Jari Liukku, der die Abteilung &#8222;Schwere und Organisierte Kriminalität&#8220; bei Europol leitet, sagte dem NDR, der Datensatz sei absolut außergewöhnlich, da er den Ermittlern erlaube &#8222;besonders riskante Akteure im Feld der Organisierten Kriminalität und ihre Netzwerke zu identifizieren&#8220;.  <br />
<br />
 Was Ermittler als &#8222;Glücksfall&#8220; beschreiben, betrachten Datenschützer mit Skepsis. Hamburgs Datenschutzbeauftragter Johannes Caspar sagte dem NDR, er habe an die deutschen &#8222;EncroChat&#8220;-Ermittlungen zahlreiche Fragen. So müsse dringend sichergestellt werden &#8222;dass Zugriffe auf die höchstpersönlichen Kommunikationsinhalte (&#8230;) nicht verdachts- und anlasslos erfolgen&#8220;. Eine Sprecherin der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main erklärte dazu allgemein, dass die Ermittler lediglich solche Daten &#8222;aus den Chatinhalt herausgefiltert und zu den Verfahrensakten genommen werden&#8220;, die im Zusammenhang mit Straftaten stehen.  <br />
<br />
 Der Rechtsanwalt Philipp Thiée, der einen Beschuldigten vertritt, erklärte dem NDR, dass derzeit bereits in Frankreich und in Großbritannien überprüft werde, ob die Daten rechtmäßig erhoben worden seien. &#8222;Es wird jetzt überprüft werden müssen, welche Beschlüsse dem Hack zugrunde gelegen haben.&#8220;  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Norddeutscher Rundfunk<br />
Presse und Information<br />
Bettina Brinker<br />
Tel.: 040 / 4156-2302<br />
Mail: b.brinker@ndr.de<br />
http://www.ndr.de<br />
https://twitter.com/NDRpresse<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: NDR Norddeutscher Rundfunk, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/6561/4714258" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/23/organisierte-kriminalitaet-bka-wertet-geheim-chats-aus/">Organisierte Kriminalität: BKA wertet Geheim-Chats aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>Deutsche Aidshilfe: Die Drogenpolitik in Deutschland steht vor einem Scherbenhaufen / Strafverfolgung reduziert Nachfrage und Angebot nicht, verursacht aber hohe individuelle und soziale Kosten</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/10/deutsche-aidshilfe-die-drogenpolitik-in-deutschland-steht-vor-einem-scherbenhaufen-strafverfolgung-reduziert-nachfrage-und-angebot-nicht-verursacht-aber-hohe-individuelle-und-soziale-kosten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2020 09:27:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
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<p>Berlin (ots) &#8211; Der am 8. September von der Drogenbeauftragten der Bundesregierung, Daniela Ludwig, und dem Bundeskriminalamt vorgestellte Rauschgiftlagebericht 2019 (https://www.bka.de/SharedDocs/Downloads/DE/Publikationen/JahresberichteUndLagebilder/Rauschgiftkriminalitaet/2019RauschgiftBundeslagebild.html?nn=27972) zeigt: Trotz aller Bemühungen der Strafverfolgungsbehörden steigen die Verfügbarkeit von Betäubungsmitteln und die Nachfrage nach ihnen. &#8222;Die Repression ist gescheitert&#8220;, kommentiert Björn Beck vom Vorstand der Deutschen Aidshilfe. &#8222;Die Kriminalisierung von Drogenkonsument_innen ist aber [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/10/deutsche-aidshilfe-die-drogenpolitik-in-deutschland-steht-vor-einem-scherbenhaufen-strafverfolgung-reduziert-nachfrage-und-angebot-nicht-verursacht-aber-hohe-individuelle-und-soziale-kosten/">Deutsche Aidshilfe: Die Drogenpolitik in Deutschland steht vor einem Scherbenhaufen / Strafverfolgung reduziert Nachfrage und Angebot nicht, verursacht aber hohe individuelle und soziale Kosten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5760" height="3840" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_7.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_7.jpg?w=5760&amp;ssl=1 5760w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_7.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_7.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_7.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_7.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_7.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_7.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="(max-width: 5760px) 100vw, 5760px" data-attachment-id="80" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_7/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_7.jpg?fit=5760%2C3840&amp;ssl=1" data-orig-size="5760,3840" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_7" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_7.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Berlin (ots) &#8211; Der am 8. September von der Drogenbeauftragten der Bundesregierung, Daniela Ludwig, und dem Bundeskriminalamt vorgestellte Rauschgiftlagebericht 2019 (https://www.bka.de/SharedDocs/Downloads/DE/Publikationen/JahresberichteUndLagebilder/Rauschgiftkriminalitaet/2019RauschgiftBundeslagebild.html?nn=27972) zeigt: Trotz aller Bemühungen der Strafverfolgungsbehörden steigen die Verfügbarkeit von Betäubungsmitteln und die Nachfrage nach ihnen. <br />
<br />
 &#8222;Die Repression ist gescheitert&#8220;, kommentiert Björn Beck vom Vorstand der Deutschen Aidshilfe. &#8222;Die Kriminalisierung von Drogenkonsument_innen ist aber nicht wirkungslos &#8211; sie verursacht hohe Kosten und große menschliche und gesellschaftliche Schäden&#8220;, so Beck weiter. Beck verweist auf die erneut gestiegene Zahl der drogenbedingten Todesfälle: 1.398 Menschen starben 2019 einen vermeidbaren Tod.  <br />
<br />
Nötig sind Entkriminalisierung und Regulierung statt Repression <br />
<br />
 &#8222;Die Drogenpolitik muss endlich parteiübergreifend und interdisziplinär auf neue Füße gestellt werden &#8211; Entkriminalisierung und staatliche Regulierung von Drogen, Aufklärung und Prävention sowie Schadensminimierung und Behandlung für alle müssen in den Mittelpunkt rücken&#8220;, fordert Björn Beck.  <br />
<br />
 &#8222;Während die Drogenbeauftragte der Bundesregierung und das Bundeskriminalamt alle registrierten drogenbezogenen Straftaten in die Nähe der organisierten Kriminalität stellen, sind in Wirklichkeit 80 Prozent sogenannte konsumnahe Delikte&#8220;, erläutert Dirk Schäffer, Drogenreferent der Deutschen Aidshilfe. Der angebliche Anstieg bei der Drogenkriminalität sei fast ausschließlich auf die verstärkte Verfolgung von Konsument_innen zurückzuführen.  <br />
<br />
Kriminalisierung hat oft dramatische berufliche und private Folgen <br />
<br />
 Besonders deutlich werden die schädlichen Folgen der Drogenverbotspolitik am Beispiel Cannabis: Cannabisbezogene Delikte machten 2019 rund 60 Prozent der fast 360.000 erfassten Drogendelikte und 65 Prozent aller konsumnahen Delikte aus. Zum Vergleich: Kokainbezogene Delikte machten 5,6 Prozent aller Drogendelikte aus, Heroin 3 Prozent.  <br />
<br />
 &#8222;Hier werden erwachsene Konsument_innen systematisch kriminalisiert, häufig mit dramatischen beruflichen und privaten Folgen&#8220;, so Schäffer weiter. &#8222;Das darf nicht das Ziel der Drogenpolitik sein.&#8220;  <br />
<br />
 Rund 13 Prozent aller Inhaftierten und fünf Prozent der inhaftierten Jugendlichen saßen 2018 wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz (https://www.dbdd.de/fileadmin/user_upload_dbdd/05_Publikationen/PDFs/REITOX_BERICHT_2019/WB_09_Gefaengnis_2019.pdf) (BtmG) ein. &#8222;Das zeigt auch: Der Jugendschutz im Bereich Drogen ist endgültig gescheitert&#8220;, so der DAH-Drogenreferent.  <br />
<br />
Deutsche Aidshilfe fordert Zukunftskommission für Drogenpolitik <br />
<br />
 &#8222;Die Deutsche Aidshilfe fordert die Bundesregierung auf, ähnlich wie zum Thema Landwirtschaft eine Zukunftskommission für eine wirksame und gesellschaftliche wie individuelle Schäden verhindernde Drogenpolitik einzuberufen&#8220;, so DAH-Vorstand Björn Beck. &#8222;Vergabe von sterilen Spritzen und Nadeln, Drogenkonsumräume, die Ausweitung der Substitutionsbehandlung und Drugchecking sind wichtige Säulen, aber ohne Entkriminalisierung und staatliche Kontrolle über Produktion und Vertrieb von Drogen werden die Erfolge dieser Arbeit konterkariert, und die Politik nimmt weiter vermeidbare Drogentodesfälle, Vergeudung von Ressourcen und großes Leid in Kauf.&#8220;  <br />
<br />
 Die Aidshilfe appelliert daher: Frau Ludwig, nehmen Sie die mehr als 19.000 Unterschriften von Fachverbänden und Einzelpersonen ernst, die sich für eine unabhängige Fachkommission für eine veränderte Drogenpolitik einsetzen (https://www.change.org/p/frau-ludwig-engagieren-sie-eine-unabh%C3%A4ngige-fachkommission-f%C3%BCr-eine-neue-drogenpolitik?utm_source=share_petition&amp;utm_medium=custom_url&amp;recruited_by_id=c001b720-a3fe-11ea-932d-99af0ac9b960), und treten Sie mit den Initiator_innen in den Dialog.  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Deutsche Aidshilfe<br />
Dirk Schäffer, Drogenreferent<br />
mobil 01522 / 9 93 87 11<br />
dirk.schaeffer@dah.aidshilfe.de<br />
www.aidshilfe.de<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: Deutsche AIDS-Hilfe, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/14407/4702737" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
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		<title>Capital Bra über seine frühere Tilidin-Sucht: &#8222;Es war der schlimmste Absturz&#8220;</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/08/capital-bra-ueber-seine-fruehere-tilidin-sucht-es-war-der-schlimmste-absturz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2020 16:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Celebrities]]></category>
		<category><![CDATA[Drogen]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg (ots) &#8211; Rap-Star Capital Bra war abhängig vom Schmerzmedikament Tilidin. Im Interview mit dem Rechercheformat STRG_F (NDR/funk) berichtet er, wie er bereits als 15-Jähriger in Berührung mit dem rezeptpflichtigen Medikament gekommen ist. &#8222;Das erste Mal war der schlimmste Absturz&#8220;, so der Rapper. Er habe sich zwei Tage lang übergeben und im Bett gelegen. Danach [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/08/capital-bra-ueber-seine-fruehere-tilidin-sucht-es-war-der-schlimmste-absturz/">Capital Bra über seine frühere Tilidin-Sucht: &#8222;Es war der schlimmste Absturz&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Hamburg (ots) &#8211;  Rap-Star Capital Bra war abhängig vom Schmerzmedikament Tilidin. Im Interview mit dem Rechercheformat STRG_F (NDR/funk) berichtet er, wie er bereits als 15-Jähriger in Berührung mit dem rezeptpflichtigen Medikament gekommen ist. &#8222;Das erste Mal war der schlimmste Absturz&#8220;, so der Rapper. Er habe sich zwei Tage lang übergeben und im Bett gelegen. Danach habe er Tilidin regelmäßig konsumiert. &#8222;Du gehst nicht schaukeln mit 15. Einer holt Gras, einer holt Tilidin, dann chillst du halt den ganzen Tag. Und jeden Tag von vorne.&#8220; Schließlich sei er süchtig gewesen. &#8222;Du kannst nicht ohne. Du sitzt dann da wie ein vercrackter Junkie.&#8220; Zukünftig wolle er in seinen Songs weniger über Drogen rappen.  <br />
<br />
 Capital Bra erwähnt das beruhigende, aber auch euphorisierende und enthemmende Schmerzmedikament von allen Deutsch-Rap-Künstlern am häufigsten in seinen Songs. Seit 2016 hat er es in 16 Titeln thematisiert. Jetzt wolle er vor Tilidin warnen. Er habe es nie als cool darstellen wollen, sondern nur gezeigt, wie er lebe. Weil es für ihn die günstigste Droge gewesen sei, habe er Tilidin in seiner Jugend regelmäßig konsumiert. &#8222;Stell dir mal vor, du hast kein Geld, du bist in Hohenschönhausen. Ihr hängt alle zusammen rum. Jeder hat ein bisschen Kleingeld in der Tasche.&#8220;  <br />
<br />
 Mit Beginn seiner Rap-Karriere habe Tilidin ihm bei der Verdrängung von Stress geholfen. &#8222;Auf einmal bist du Rap-Star&#8220;, erzählt er. &#8222;Wir haben das genommen zum Klarkommen. Weil alles ist zu viel, jeder macht Fotos.&#8220; Tilidin habe ihn in dieser Zeit beruhigt. Doch dann spitzte sich die Situation seinen Angaben zufolge zu. &#8222;Irgendwann geht es auch auf deinen Kopf. Wenn du keine Kontrolle mehr über etwas hast, ist kacke&#8220;, so Capital Bra.  <br />
<br />
 Schließlich habe er beschlossen, das Medikament abzusetzen. Es sei eine Katastrophe gewesen. &#8222;Die ersten zwei Tage denkst du, es ist schlimm, aber dann wird es schlimm.&#8220; Wenn man einen Monat durchhalte, habe man es geschafft. &#8222;Ich wollte meine Kinder auch vom Kindergarten abholen. Ich wollte nicht mehr benebelt sein oder was auch immer.&#8220;  <br />
<br />
 Tilidin gilt als Rapdroge. Zahlreiche Künstler verherrlichen in ihren Texten das Schmerzmittel. Zeitgleich mit dem Hype sind die Tilidin-Verschreibungen bei gesetzlich Versicherten in der Altersgruppe der 15- bis 20-Jährigen innerhalb von zwei Jahren um das 30-fache gestiegen. Viele Songs, die Tilidin zentral thematisieren, waren auch in diesem Zeitraum ab 2017 erschienen. Auch wenn der Zusammenhang nicht eindeutig ist, betonen Fans, dass sie ihren Idolen durch den Konsum näher sein wollen. &#8222;Dieses Gefühl ist auf jeden Fall nichts Cooles&#8220;, sagt Capital Bra. &#8222;Macht es auf jeden Fall nicht. Ihr kommt mir nicht näher.&#8220; Und er appelliert an mögliche Nachahmer: &#8222;Wer es ausprobieren will und cool sein will, soll es probieren. Aber er ist gefickt danach. Das musst du auf jeden Fall safe wissen.&#8220;  <br />
<br />
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Redaktion STRG_F, Jasmin Klofta, Tel. 040/4156 4882. <br />
<br />
Das Interview wird auf dem YouTube-Kanal STRG_F am Dienstag, 8. September, um 17.00 Uhr veröffentlicht. <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Norddeutscher Rundfunk<br />
Presse und Information<br />
Iris Bents<br />
Tel.: 040 / 4156-2304<br />
Mail: i.bents@ndr.de<br />
http://www.ndr.de<br />
https://twitter.com/NDRpresse<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: NDR Norddeutscher Rundfunk, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/6561/4700996" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
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		<title>Internationales Positionspapier der Hanfindustrie: Nutzhanf ist ein landwirtschaftliches Produkt und keine Droge</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/07/internationales-positionspapier-der-hanfindustrie-nutzhanf-ist-ein-landwirtschaftliches-produkt-und-keine-droge_1/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Sep 2020 10:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Agrar]]></category>
		<category><![CDATA[Drogen]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2048" height="1536" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=1024%2C768&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=86%2C64&amp;ssl=1 86w" sizes="(max-width: 2048px) 100vw, 2048px" data-attachment-id="74" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_1/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?fit=2048%2C1536&amp;ssl=1" data-orig-size="2048,1536" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_1" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?fit=1024%2C768&amp;ssl=1" /></div>
<p>Brüssel / Köln (ots) &#8211; Nach internationalem Recht ist Nutzhanf kein Betäubungsmittel und fällt damit nicht in den Zuständigkeitsbereich der Drogenkontrollsysteme. Mit diesem eindeutigen Statement setzen die weltweit größten Wirtschaftsverbände der Hanfindustrie* ein Ausrufezeichen in der Diskussion um Nutzhanf versus Drogenhanf. &#8222;Es wird Zeit, dass unsere Branche endlich nach international gültigen Vorschriften anbauen, produzieren und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/07/internationales-positionspapier-der-hanfindustrie-nutzhanf-ist-ein-landwirtschaftliches-produkt-und-keine-droge_1/">Internationales Positionspapier der Hanfindustrie: Nutzhanf ist ein landwirtschaftliches Produkt und keine Droge</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2048" height="1536" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=1024%2C768&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=86%2C64&amp;ssl=1 86w" sizes="auto, (max-width: 2048px) 100vw, 2048px" data-attachment-id="74" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_1/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?fit=2048%2C1536&amp;ssl=1" data-orig-size="2048,1536" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_1" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?fit=1024%2C768&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Brüssel / Köln (ots) &#8211;  Nach internationalem Recht ist Nutzhanf kein Betäubungsmittel und fällt damit nicht in den Zuständigkeitsbereich der Drogenkontrollsysteme. Mit diesem eindeutigen Statement setzen die weltweit größten Wirtschaftsverbände der Hanfindustrie* ein Ausrufezeichen in der Diskussion um Nutzhanf versus Drogenhanf.  <br />
<br />
 &#8222;Es wird Zeit, dass unsere Branche endlich nach international gültigen Vorschriften anbauen, produzieren und verkaufen kann &#8211; ohne ständig auf neue Hindernisse zu stoßen&#8220;, so Daniel Kruse, Präsident des europäischen Industriehanf-Verbandes (EIHA). &#8222;Unsere Argumentationslinie ist klar: Der Anbau und die Nutzung aller Teile der Hanfpflanze zu industriellen Zwecken ist legal. Die Single Convention befasst sich nur mit dem illegalen Anbau und Handel von Cannabis oder Cannabisharz mit hohem THC-Gehalt.&#8220;  <br />
<br />
 Das gemeinsame Positionspapier basiert auf zwei internationalen Vertragswerken, dem Einheitsabkommen über die Betäubungsmittel von 1961 (englisch Single Convention on Narcotic Drugs, C61) und den geänderten Protokollen von 1972 sowie der Konvention über psychotrope Substanzen von 1971 (C71).  <br />
<br />
 Das völkerrechtliche Einheitsabkommen C61 wurde von 180 Staaten ratifiziert und bestimmt bis heute die weltweite Drogenkontrolle und nationale Drogengesetze. Die Konvention C71 ist ein ergänzendes Abkommen der Vereinten Nationen zur Kontrolle psychoaktiver Drogen.  <br />
<br />
 Fakt ist, dass beide Vertragswerke den Anbau von Industriehanf nicht ausschließen und auch alle daraus gewonnenen Produkte nicht als Betäubungsmittel aufgeführt sind. Der Grund ist einleuchtend: Hanfprodukte aus Industriehanf weisen einen extrem niedrigen THC-Gehalt auf, sind deshalb keine Drogen und somit kein Fall für die weltweite Drogenkontrolle.  <br />
<br />
 Ziel dieses Positionspapieres ist es, gemeinsam mit den internationalen und nationalen Regulierungsbehörden ein transparentes Regelwerk für den Industriehanfsektor aufzusetzen, um die enormen wirtschaftlichen, ökologischen und ernährungsphysiologischen Vorteile des Hanfs zu nutzen. Davon sollen alle profitieren: die Landwirtschaft, die Hanfindustrie, die Konsumenten und nicht zuletzt auch die Umwelt.  <br />
<br />
 Die internationale Hanfindustrie schlägt folgende Punkte zur internationalen Positionierung von Hanf vor:  <br />
<br />
&#8211;  Hanf soll definiert sein als Cannabis sativa L. &#8211; oder ein Teil dieser Pflanze &#8211; bei der die THC-Konzentrationen in den Blüten, Fruchtständen und Blättern unter den behördlich regulierten nationalen Höchstwerten liegen. <br />
&#8211;  Hanfextrakte und Hanfprodukte sind per Definitionen Extrakte und Produkte, die aus Industriehanf hergestellt werden. <br />
&#8211;  Cannabis sativa L. ist per se ein landwirtschaftliches Produkt.   &#8222;Wer unsere Ausführungen unvoreingenommen liest, wird feststellen, dass Industriehanf eine wertvolle landwirtschaftliche Pflanze ist&#8220;, ist sich EIHA-Geschäftsführerin Lorenza Romanese sicher. &#8222;Es kann und darf nicht sein, dass nur die botanische Verwandtschaft zum Drogenhanf die Zukunft einer ganzen Branche ruiniert. Ich kann sie nur auffordern und bitten: Lesen Sie unser Positionspapier.&#8220;  <br />
<br />
 Dass eine internationale Positionierung und Definition von Hanf dringend erforderlich sind, zeigt die aktuelle Entwicklung in Europa:  <br />
<br />
 &#8222;In den 1970er-Jahren erkannte der EWG-Rat Industriehanf endlich als Kulturpflanze an und subventionierte den Anbau sogar. 1997 bestätigte die Kommission, dass Lebensmittel aus allen Teilen der Hanfpflanze nicht &#8217;neuartig&#8216; seien. 2019 wurden einige Teile der Pflanze und die daraus hergestellten Lebensmittel auf einmal als &#8217;neuartig&#8216; eingestuft und nun wiederum sollen bestimmte Teile derselben Industriehanfpflanze als &#8218;Suchtstoff&#8216; gelten. Statt wissenschaftlich fundierte, verlässliche und transparente Politik zu gestalten, scheint man bewusst gegen den Hanfsektor zu taktieren. Dieses absurde und willkürliche Herumlavieren hat mit Rechtssicherheit und Rechtsstaatlichkeit nichts mehr zu tun. Industriehanf ist legal, Willkür allerdings nicht&#8220;, kommentiert EIHA-Präsident Daniel Kruse.  <br />
<br />
 Das Positionspapier &#8222;Common position of the Industrial Hemp sector on the Single Convention and the International Drug Control System&#8220; steht auf der Website der EIHA www.eiha.org (http://www.eiha.org) als Download zur Verfügung.  <br />
<br />
 *Unterzeichnende Organisationen und Verbände des Industriehanfsektors  <br />
<br />
 &#8211;  ACU Aisa-Pacific CBD Union <br />
 &#8211;  Australian Hemp Council <br />
 &#8211;  BHA British Hemp Alliance <br />
 &#8211;  CHTA/ACCC Canadian Hemp Trade Alliance/Alliance Commerciale Canadienne du Chanvre <br />
 &#8211;  EIHA European Industrial Hemp Association <br />
 &#8211;  HIHA Hokkaido JP. Industrial Hemp Association <br />
 &#8211;  LAIHA Latin America Industrial Hemp Association <br />
 &#8211;  Mongolian Hemp Association <br />
 &#8211;  NHA National Hemp Association <br />
 &#8211;  NZHIA New Zealand Hemp Industries Association  Pressekontakt: <br />
<br />
EIHA Kommunikation D-A-CH<br />
Daniel Kruse | EIHA-Präsident (Inhaltlich Verantwortlicher)<br />
Rüdiger Tillmann | EIHA-Sprecher Media Relations D-A-CH<br />
Fon +49 171 3677028 | r.tillmann@jole-newsroom.com<br />
<br />
EIHA Communications EUROPE<br />
Victoria Troyano | EIHA Executive Assistant and Communications Officer<br />
Fon +32 471 870659 | victoria.troyano@eiha.org<br />
<br />
EIHA Office EUROPE<br />
European Industrial Hemp Association<br />
Rue Montoyer 31 | 1000 BRUSSELS | BELGIUM<br />
www.eiha.org<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: European Industrial Hemp Association (EIHA), übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/141925/4699284" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/07/internationales-positionspapier-der-hanfindustrie-nutzhanf-ist-ein-landwirtschaftliches-produkt-und-keine-droge_1/">Internationales Positionspapier der Hanfindustrie: Nutzhanf ist ein landwirtschaftliches Produkt und keine Droge</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>Schmerzmedikament Tilidin: dramatischer Anstieg bei Jugendlichen</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/01/schmerzmedikament-tilidin-dramatischer-anstieg-bei-jugendlichen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2020 15:00:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arzneimittel]]></category>
		<category><![CDATA[Drogen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg (ots) &#8211; Bei 15- bis 20-Jährigen sind die Verschreibungen des Schmerzmedikaments Tilidin innerhalb von zwei Jahren in Deutschland um das 30-fache gestiegen. Das geht aus Daten der gesetzlichen Krankenkassen hervor, die dem Reportageformat STRG_F (NDR/funk) vorliegen. 2017 waren es noch 100.000 definierte Tagesdosen, 2019 dann mehr als drei Millionen. Experten warnen nun vor Missbrauch. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/01/schmerzmedikament-tilidin-dramatischer-anstieg-bei-jugendlichen/">Schmerzmedikament Tilidin: dramatischer Anstieg bei Jugendlichen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Hamburg (ots) &#8211;  Bei 15- bis 20-Jährigen sind die Verschreibungen des Schmerzmedikaments Tilidin innerhalb von zwei Jahren in Deutschland um das 30-fache gestiegen. Das geht aus Daten der gesetzlichen Krankenkassen hervor, die dem Reportageformat STRG_F (NDR/funk) vorliegen. 2017 waren es noch 100.000 definierte Tagesdosen, 2019 dann mehr als drei Millionen. Experten warnen nun vor Missbrauch.  <br />
<br />
 Gesundheitsexperte Professor Gerd Glaeske von der Universität Bremen spricht von einer &#8222;Auffälligkeit&#8220;. Er empfiehlt zu prüfen, ob auch Tilidin-Tabletten unter das Betäubungsmittelgesetz fallen sollten. Tilidin in Tropfen-Form fällt bereits seit 2013 unter das Betäubungsmittelgesetz. Tilidin-Tropfen machen inzwischen nur noch vier Prozent der Verschreibungen des Medikaments aus &#8211; offenbar eine Folge der strengeren Kontrollen.  <br />
<br />
 Auf STRG_F-Anfrage erklärte das zuständige Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM), dass es die vorgelegten Zahlen sehr ernst nehme. Die zuständige Bundesopiumstelle des BfArM wolle nun &#8222;weitere Erkenntnisse mit Blick auf einen Anstieg der Verordnungen gewinnen&#8220;. Bei &#8222;entsprechender Datenlage&#8220; solle sich der Sachverständigenausschuss für Betäubungsmittel mit Tilidin in Tablettenform befassen.  <br />
<br />
 Tilidin ist ein rezeptpflichtiges Medikament aus der Gruppe der Opioide und wird zur Behandlung von starken Schmerzen eingesetzt. Häufig werden akute Beschwerden wie z.B. nach einer Hüft- oder Knieoperation damit behandelt. Die Wirkung ist schmerzstillend, aber auch euphorisierend und enthemmend. Bisher gilt die allgemeine Auffassung, dass Tilidin kein hohes Missbrauchspotenzial aufweist, da es zu den Arzneimitteln mit retardierender Wirkung gehört &#8211; durch den Naloxon-Blocker wird der Wirkstoff nur langsam freigesetzt. Doch nach Information von STRG_F wissen viele Jugendliche, wie die Retardierung umgangen werden kann, so dass der Wirkstoff sofort freigesetzt wird.  <br />
<br />
 Seit 2017 thematisieren bekannte Deutsch-Rapper wie Capital Bra, Samra oder AK Ausserkontrolle vermehrt Tilidin als Droge in ihren Songtexten. Der Song &#8222;Tilidin&#8220; von Capital Bra und Samra hat auf YouTube aktuell mehr als 65 Millionen Aufrufe. Capital Bra ist aktuell &#8211; gemessen an den Nummer-Eins-Hits &#8211; der erfolgreichste Künstler der deutschen Musik-Geschichte.  <br />
<br />
 Viele Jugendliche versuchen scheinbar, den Lebensstil zu imitieren, posieren in sozialen Medien mit dem Schmerzmedikament. Ein 18-jähriger Schüler, der nach eigenen Angaben regelmäßig Tilidin nimmt, erzählt im STRG_F-Interview: &#8222;Man will den Rappern näher sein, dadurch, dass man sich dieselben Sachen antut wie die.&#8220; Weiter sagt er: &#8222;Wenn sie sich als real vermarkten, dann sollte man dem Glauben schenken.&#8220;  <br />
<br />
 Dass junge Erwachsene die Songtexte der Rapper wörtlich nehmen, stützen auch Aussagen von Tilidin-Dealern. Sie erzählen, dass sich die Nachfrage merklich steigert, wenn ein neuer Rap-Hit veröffentlicht wird, der Tilidin thematisiert. Ein Darknet-Dealer erklärt, dass &#8222;ganz klar Minderjährige Interesse an diesen Substanzen zeigen&#8220;. Dies sei seiner Ansicht nach der Deutsch-Rap-Szene zuzuordnen.  <br />
<br />
 Konkrete Fragen an die Deutsch-Rapper Capital Bra, Samra oder AK Ausserkontrolle blieben unbeantwortet.  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Norddeutscher Rundfunk<br />
Redaktion STRG_F<br />
Jasmin Klofta <br />
Tel.: 040 / 4156-4822<br />
Mail: presse@ndr.de<br />
http://www.ndr.de<br />
https://twitter.com/NDRpresse<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: NDR Norddeutscher Rundfunk, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/6561/4694734" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/01/schmerzmedikament-tilidin-dramatischer-anstieg-bei-jugendlichen/">Schmerzmedikament Tilidin: dramatischer Anstieg bei Jugendlichen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<item>
		<title>Deutsche Aidshilfe, akzept und JES starten Kampagne &#8222;100.000 Substituierte bis 2022&#8220;</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/08/31/deutsche-aidshilfe-akzept-und-jes-starten-kampagne-100-000-substituierte-bis-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2020 09:48:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aids]]></category>
		<category><![CDATA[Drogen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperation]]></category>
		<category><![CDATA[Verbände]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.top-news.at/?p=316327</guid>

					<description><![CDATA[<p>Berlin (ots) &#8211; Mit der Kampagne &#8222;100.000 Substituierte bis 2022&#8220; wollen die Deutsche Aidshilfe, der akzept Bundesverband und das Selbsthilfenetzwerk JES dazu beitragen, die Substitution zu stärken und 2022 mindestens 60 Prozent der Opioidabhängigen zu behandeln. Kaum die Hälfte der mindestens 160.000 Opioidabhängigen in Deutschland erhält derzeit eine Substitutionsbehandlung. Die Behandlung trägt zur gesundheitlichen Stabilisierung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/08/31/deutsche-aidshilfe-akzept-und-jes-starten-kampagne-100-000-substituierte-bis-2022/">Deutsche Aidshilfe, akzept und JES starten Kampagne &#8222;100.000 Substituierte bis 2022&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Berlin (ots) &#8211; Mit der Kampagne &#8222;100.000 Substituierte bis 2022&#8220; wollen die Deutsche Aidshilfe, der akzept Bundesverband und das Selbsthilfenetzwerk JES dazu beitragen, die Substitution zu stärken und 2022 mindestens 60 Prozent der Opioidabhängigen zu behandeln. <br />
<br />
 Kaum die Hälfte der mindestens 160.000 Opioidabhängigen in Deutschland erhält derzeit eine Substitutionsbehandlung. Die Behandlung trägt zur gesundheitlichen Stabilisierung bei, ermöglicht Teilhabe am sozialen Leben und verhindert drogenbedingte Todesfälle.  <br />
<br />
 In vielen anderen europäischen Ländern ist die Behandlungsquote höher als in Deutschland &#8211; in Frankreich (https://www.emcdda.europa.eu/countries/drug-reports/2019/france_en), Spanien (https://www.emcdda.europa.eu/countries/drug-reports/2019/spain_en) und Norwegen (https://www.emcdda.europa.eu/countries/drug-reports/2019/norway_en) z. B. liegt sie bei etwa 85 Prozent.  <br />
<br />
Substitution stärken &#8211; gemeinsam mit allen Akteur_innen <br />
<br />
 Erreicht werden soll das Etappenziel gemeinsam mit Drogenhilfeeinrichtungen, Multiplikator_innen der Selbsthilfe und der Ärzteschaft, aber auch mit Unterstützung der Politik.  <br />
<br />
 Start der Kampagne ist der 31. August, der International Overdose Awareness Day. An diesem Tag stehen weltweit Opioid-Überdosierungen und die damit verbundenen vermeidbaren Todesfälle sowie Gegenmaßnahmen wie die Substitution, Drogenkonsumräume (https://www.drogenkonsumraum.net/drogenkonsumr%C3%A4ume-deutschland), die Prüfung von Drogen auf Inhaltsstoffe und -mengen (https://magazin.hiv/2019/08/29/drug-checking-interview-harrach/) und die Gabe des Gegenmittels Naloxon (https://magazin.hiv/2019/08/30/overdose-awareness-day-2019-naloxon/) im Zentrum.  <br />
<br />
100.000 Substituierte bis 2022: Die Chancen stehen gut <br />
<br />
 Die Chancen, das Kampagnenziel tatsächlich zu erreichen, stehen nach Ansicht der Initiator_innen gut:  <br />
<br />
 &#8222;Durch die Corona-Pandemie hat sich die Bereitschaft für eine Substitutionstherapie bei Heroinkonsument_innen erhöht. Zugleich haben sich die ärztlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen für die Behandlung verbessert&#8220;, erläutert Dirk Schäffer, Drogenreferent der Deutschen Aidshilfe. So sei etwa die eigenverantwortliche Einnahme des Substitutionsmittels zu Hause (&#8222;Take home&#8220;) erleichtert worden.  <br />
<br />
 &#8222;Wichtig ist auch, dass der sogenannte Beikonsum nicht mehr sanktioniert wird&#8220;, so Professor Heino Stöver, Vorsitzender des akzept Bundesverbandes. &#8222;Da das Hauptziel nicht die völlige Abstinenz von allen Substanzen ist, sondern die Senkung des Heroinkonsums, kann und muss Beigebrauch in die Behandlung einbezogen werden.&#8220;  <br />
<br />
Erleichterungen aufgrund der Corona-Pandemie beibehalten <br />
<br />
 Aidshilfe, akzept und JES schlagen vor, durch eine verstärkte wohnortnahe Versorgung, etwa durch Apotheken und Suchthilfeeinrichtungen, sowie durch lang wirksame Depotpräparate das Arbeitsaufkommen der behandelnden Praxen zu reduzieren und die freiwerdenden Ressourcen für neue Patient_innen zu nutzen.  <br />
<br />
 &#8222;Wichtig ist deshalb, die aufgrund von Corona geltenden Erleichterungen zu verlängern und möglichst zu entfristen&#8220;, so Mathias Häde vom JES Bundesverband.  <br />
<br />
 Die bis Ende 2021 laufende Kampagne will das Wissen rund um die Substitutionstherapie unter Opioidabhängigen wie auch bei Mitarbeiter_innen in Aids- und Drogenhilfen erhöhen und die Unterstützung von Ärzt_innen, Politik und Akteur_innen aus der Drogenhilfe und der Zivilgesellschaft mobilisieren.  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Deutsche Aidshilfe<br />
Dirk Schäffer, Drogenreferent<br />
mobil 01522 9 93 87 11<br />
dirk.schaeffer@dah.aidshilfe.de, presse@dah.aidshilfe.de<br />
www.aidshilfe.de<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: Deutsche AIDS-Hilfe, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/14407/4693019" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
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		<title>Drogenhandel: Vorwürfe gegen Instagram</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/08/18/drogenhandel-vorwuerfe-gegen-instagram/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2020 13:00:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arzneimittel]]></category>
		<category><![CDATA[Drogen]]></category>
		<category><![CDATA[Platz]]></category>
		<category><![CDATA[Post]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg (ots) &#8211; Die Social-Media-Plattform Instagram ist offenbar ein etablierter Platz für Drogenhandel und den Handel mit verschreibungspflichtigen Medikamenten. Über zahlreiche Accounts von Dealern läuft nach Recherchen von STRG_F (NDR/funk) dabei nicht nur die Anbahnung der Geschäfte, sondern auch die Abwicklung des Drogenverkaufs. Kundinnen und Kunden werden über ästhetische Clips und Bilder mit Drogeninhalten angesprochen, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Hamburg (ots) &#8211;  Die Social-Media-Plattform Instagram ist offenbar ein etablierter Platz für Drogenhandel und den Handel mit verschreibungspflichtigen Medikamenten. Über zahlreiche Accounts von Dealern läuft nach Recherchen von STRG_F (NDR/funk) dabei nicht nur die Anbahnung der Geschäfte, sondern auch die Abwicklung des Drogenverkaufs. Kundinnen und Kunden werden über ästhetische Clips und Bilder mit Drogeninhalten angesprochen, die Deals über Direktnachrichten abgewickelt. Die Zustellung erfolgt per Post oder Kurierdienst.  <br />
<br />
 In einer Stichprobe von zehn juristisch überwachten Käufen bei verschiedenen Anbietern hat die Redaktion von STRG_F neben Cannabis auch Ketamin, Ecstasy, Diazepam, Lean (Zitronenlimonade mit codeinhaltigem Hustensaft und Promethazin), den verschreibungspflichtigen Hustensaft Makatussin sowie Morphin zugeschickt bekommen.  <br />
<br />
 Eine erste Untersuchung der Medizinischen Hochschule Hannover belegt, dass die Drogen echt und wirksam sind (weitere Laborergebnisse stehen derzeit noch aus). Im Verlauf der Anfragen hat der Instagram-Algorithmus immer mehr Drogen-Accounts vorgeschlagen, gleichzeitig wurden der Redaktion immer mehr Nachrichten von Dealern geschickt. Über diese Accounts werden auch Drogen wie Kokain, LSD und Crystal Meth vertrieben.  <br />
<br />
 Nach einer redaktionellen Anfrage verweist ein Facebook-Sprecher darauf, dass Drogenhandel auf Instagram verboten ist. Der Onlinedienst, der zu Facebook gehört, entferne Inhalte, sobald man sie finde. &#8222;Zwischen Januar und März hat die Plattform 1,3 Millionen Inhalte entfernt, die im Zusammenhang mit Drogenverkäufen standen&#8220;, so der Facebook-Sprecher. 95 Prozent davon hätte man proaktiv gefunden, bevor sie jemand gemeldet habe. Man investiere zudem in Technologien und die Zusammenarbeit mit Sicherheitsexperten.  <br />
<br />
 Die Stichprobe der STRG_F Redaktion belegt dagegen weniger Löschungserfolge. Von zehn Accounts, bei denen die Redaktion bestellt hat, wurden lediglich zwei gelöscht. Die anderen bieten ohne Einschränkungen weiterhin Drogen an. Seit Beginn des Erstkontakts bis heute sind inzwischen vier Monate vergangen.  <br />
<br />
 Das Bundeskriminalamt äußert, dass das Phänomen Rauschgifthandel in sozialen Netzwerken wie Instagram seit mehreren Jahren bekannt sei. Aus kriminaltaktischen Gründen könne man keine weiteren Auskünfte über initiative Ermittlungen geben.  <br />
<br />
Mehr Informationen ab Dienstag, 18. August, um 17.00 Uhr auf dem YouTube-Kanal von STRG_F <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Norddeutscher Rundfunk<br />
Presse und Information<br />
Iris Bents<br />
Tel.: 040 / 4156-2304<br />
Mail: i.bents@ndr.de<br />
http://www.ndr.de<br />
https://twitter.com/NDRpresse<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: NDR Norddeutscher Rundfunk, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/6561/4682765" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
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		<title>Gedenktag 21. Juli: Drogentod verhindern &#8211; Behandlung für alle</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/07/20/gedenktag-21-juli-drogentod-verhindern-behandlung-fuer-alle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2020 10:22:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aids]]></category>
		<category><![CDATA[Drogen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Governance]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin (ots) &#8211; Deutsche Aidshilfe kritisiert: Viele Drogenkonsument_innen haben keinen Zugang zur Substitutionstherapie oder überhaupt zu medizinischer Versorgung. Jetzt Lücken schließen und Leben retten. Die Zahl des Tages am morgigen Dienstag lautet: 1.398. So viele Menschen haben im letzten Jahr durch Drogenkonsum und die Folgen einer repressiven Drogenpolitik ihr Leben verloren. Die meisten könnten noch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/07/20/gedenktag-21-juli-drogentod-verhindern-behandlung-fuer-alle/">Gedenktag 21. Juli: Drogentod verhindern &#8211; Behandlung für alle</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Berlin (ots) &#8211; Deutsche Aidshilfe kritisiert: Viele Drogenkonsument_innen haben keinen Zugang zur Substitutionstherapie oder überhaupt zu medizinischer Versorgung. Jetzt Lücken schließen und Leben retten. <br />
<br />
 Die Zahl des Tages am morgigen Dienstag lautet: 1.398. So viele Menschen haben im letzten Jahr durch Drogenkonsum und die Folgen einer repressiven Drogenpolitik ihr Leben verloren. Die meisten könnten noch leben. Am 21. Juli wird an sie erinnert &#8211; am &#8222;Internationalen Gedenktag für verstorbene Drogengebraucher_innen&#8220;. In Deutschland finden mehr als 30 Gedenkveranstaltungen statt.  <br />
<br />
 Eine bedeutende Ursache für drogenbedingte Todesfälle ist fehlender oder unzureichender Zugang zur Gesundheitsversorgung, vor allem zur Substitutionsbehandlung, also den Ersatz von Heroin durch ein Medikament. Anlässlich des Gedenktages fordert die Deutsche Aidshilfe darum die Verantwortlichen in Bund, Ländern und Kommunen auf:  <br />
<br />
 Schaffen Sie Zugänge zu einer umfassenden Gesundheitsversorgung und zu risikominimierenden Maßnahmen für alle Drogenkonsument_innen, die in Deutschland leben &#8211; auch für Inhaftierte und Menschen ohne Krankenversicherung oder Papiere.  <br />
<br />
 Dazu sagt Winfried Holz vom Vorstand der Deutschen Aidshilfe (DAH):  <br />
<br />
 &#8222;Gesundheit ist ein Menschenrecht und daher nicht verhandelbar. Wir haben alle Mittel, Todesfälle zu verhindern und die Gesundheit abhängiger Menschen zu erhalten. Mit dem entsprechenden politischen Willen könnten in Deutschland so viel mehr Menschenleben gerettet, so viel mehr Infektionen verhindert werden!&#8220;  <br />
<br />
 Zurzeit wird nur etwa die Hälfte der rund 160.000 Menschen, die in Deutschland Heroin und andere Opioide konsumieren, substituiert. Zwei Maßnahmen sind nötig, um diese Zahl zu erhöhen:  <br />
<br />
&#8211;  Zum einen braucht es generell einen leichteren Zugang. Denn die Hürden sind für viele hoch, zum Beispiel durch eine Pflicht zur täglichen kontrollierten Einnahme des Medikaments in der Substitutionspraxis und die Erwartung, dass auch Alkohol- oder Medikamentenkonsum schnell reduziert werden. <br />
&#8211;  Zum anderen muss diese Standardtherapie auch für Menschen ohne Krankenversicherung oder Papiere geöffnet werden. Denn viele Drogen konsumierende Menschen in Deutschland sind aus Ländern wie Syrien, Afghanistan oder dem Iran geflohen, andere sind aus Osteuropa hierhergekommen. Nach dem Asylbewerberleistungsgesetz erhalten Geflüchtete jedoch nur eine medizinische Notversorgung, in der Regel keine Substitutionsbehandlungen oder Psychotherapien. Dabei sind mehr als 40 Prozent der seit 2015 nach Deutschland Geflüchteten durch Kriegserlebnisse traumatisiert oder haben schwere psychische Belastungen durch Ausgrenzung und Verfolgung erlebt &#8211; oft ein Grund für Drogenkonsum. Für Menschen ohne Aufenthaltspapiere muss die medizinische Versorgung auch anonym möglich sein.  Fortschritte der Corona-Zeit nutzen <br />
<br />
 Die Corona-Krise hat bei der Versorgung von Drogenkonsument_innen bereits viele Fortschritte ermöglicht.  <br />
<br />
 Weil viele weder ihre Substanzen noch das erforderliche Geld beschaffen konnten, steckten sie in besonderen Notsituationen. Zudem waren Abstandsregeln in den Substitutionspraxen schwer einzuhalten.  <br />
<br />
 Im Rahmen von Notfallsubstitution wurde die Substitutionstherapie neuen Patient_innen zugänglich gemacht. In vielen Kommunen &#8211; zum Beispiel in Berlin, Hamburg und Hannover &#8211; wurden zusätzliche leicht erreichbare Angebote geschaffen, auch für Menschen ohne Krankenversicherung oder Papiere.  <br />
<br />
 Zugleich wurden die Regularien gelockert: Patient_innen können nun einen größeren Vorrat der Medikamente mit nach Hause nehmen und müssen darum nicht mehr täglich in die Praxis kommen.  <br />
<br />
 &#8222;Die gelungene Reaktion auf die Notlage durch die Corona-Epidemie hat gezeigt: Wir können viel mehr Menschen erreichen. Viele wollen sich behandeln lassen, hatten bisher aber keine Chance. Die Fortschritte, die aus der Krise erwachsen sind, gilt es nun zu sichern und flächendeckend zu erreichen&#8220;, betont DAH-Vorstand Winfried Holz.  <br />
<br />
Viele ungenutzte Möglichkeiten <br />
<br />
 Außerdem bleiben noch viele Möglichkeiten ungenutzt, das Leben und die Gesundheit von Drogen konsumierenden Menschen zu schützen und Infektionen zu verhindern. Dringend geboten sind:  <br />
<br />
&#8211;  die regelhafte Abgabe von Naloxon-Nasenspray an möglichst viele Drogenkonsument_innen und potenzielle Ersthelfer_innen, zum Beispiel in Drogenhilfe und Polizei. Das leicht zu verabreichende Notfallmedikament rettet bei einer Überdosis Heroin Leben. <br />
&#8211;  eine umfassende medizinische Versorgung für alle Drogen konsumierenden Menschen in Deutschland &#8211; einschließlich einer HIV- und Hepatitis-C-Behandlung. <br />
&#8211;  die Gleichbehandlung von Menschen in Haft, die ihnen gesetzlich zusteht: Häufig haben auch sie zum Beispiel keinen Zugang zur Substitution oder zur Hepatitis-C-Therapie. <br />
&#8211;  Vergabe sauberer Spritzen und Konsumutensilien in Gefängnissen, die zahlreiche Infektionen verhindern würden. <br />
&#8211;  Drogenkonsumräume in allen Bundesländern &#8211; bisher gibt es diese Einrichtungen nur in acht Bundesländern &#8211; obwohl sie nachweislich Leben retten.   &#8222;Jährlich die Zahl der Drogentoten zu beklagen bleibt ein Lippenbekenntnis, so lange nicht alle Möglichkeiten fürs Überleben ausgeschöpft werden. Gedenken heißt darum auch, auf eine Drogenpolitik zu drängen, die alle wissenschaftlich abgesicherten Instrumentarien zum Schutz von drogenkonsumierenden Menschen ermöglicht&#8220;, sagt DAH-Vorstand Winfried Holz.  <br />
<br />
Gedenkseite für verstorbene Drogengebraucher_innen auf aidshilfe.de (https://www.aidshilfe.de/gedenktag) <br />
<br />
Lokale Veranstaltungen zum Gedenktag beim JES Bundesverband (https://www.gedenktag21juli.de/) <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Deutsche Aidshilfe<br />
Holger Wicht, Pressesprecher<br />
Tel. (030) 69 00 87 &#8211; 16<br />
presse@dah.aidshilfe.de<br />
www.aidshilfe.de<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: Deutsche AIDS-Hilfe, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/14407/4656733" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/07/20/gedenktag-21-juli-drogentod-verhindern-behandlung-fuer-alle/">Gedenktag 21. Juli: Drogentod verhindern &#8211; Behandlung für alle</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<item>
		<title>&#8222;Blood on the Wall &#8211; Mexikos Drogenkrieg&#8220;: National Geographic begleitet Menschen auf ihrer gefährlichen Flucht in die USA</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/07/13/blood-on-the-wall-mexikos-drogenkrieg-national-geographic-begleitet-menschen-auf-ihrer-gefaehrlichen-flucht-in-die-usa/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2020 12:56:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Drogen]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
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		<category><![CDATA[Medien]]></category>
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		<category><![CDATA[TV-Ausblick]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>München (ots) &#8211; &#8211; Deutsche TV-Premiere: &#8222;Blood on the Wall &#8211; Mexikos Drogenkrieg&#8220; am 26. September um 21.00 Uhr exklusiv auf National Geographic &#8211; Neuer Dokumentarfilm des Oscar®-nominierten Regisseurs Sebastian Junger (&#8222;Restrepo &#8211; In der Hölle Afghanistans&#8220;, &#8222;Krieg und Terror &#8211; In der Hölle Syriens&#8220;) sowie des Emmy® -Gewinners Nick Quested (&#8222;Restrepo &#8211; In der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/07/13/blood-on-the-wall-mexikos-drogenkrieg-national-geographic-begleitet-menschen-auf-ihrer-gefaehrlichen-flucht-in-die-usa/">&#8222;Blood on the Wall &#8211; Mexikos Drogenkrieg&#8220;: National Geographic begleitet Menschen auf ihrer gefährlichen Flucht in die USA</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">München (ots) &#8211;<br />
<br />
&#8211; Deutsche TV-Premiere: &#8222;Blood on the Wall &#8211; Mexikos Drogenkrieg&#8220; am 26. September um 21.00 Uhr exklusiv auf National Geographic<br />
&#8211; Neuer Dokumentarfilm des Oscar®-nominierten Regisseurs Sebastian Junger (&#8222;Restrepo &#8211; In der Hölle Afghanistans&#8220;, &#8222;Krieg und Terror &#8211; In der Hölle Syriens&#8220;) sowie des Emmy® -Gewinners Nick Quested (&#8222;Restrepo &#8211; In der Hölle Afghanistans&#8220;)<br />
&#8211; Läuft unter dem National Geographic Documentary Film Banner (&#8222;Free Solo&#8220;, &#8222;The Cave &#8211; Eine Klinik im Untergrund&#8220;, &#8222;Sea of Shadows&#8220;)  Das Leben in Mexiko und Mittelamerika wird immer gefährlicher. Was 2018 als Karawane mit ein paar Dutzend Migranten begann, hat sich zu einem Massenexodus ausgeweitet: Tausende Familien und Individuen fliehen vor eskalierender Gewalt, unwürdigen Lebensbedingungen und Armut. Der Dokumentarfilm &#8222;Blood on the Wall &#8211; Mexikos Drogenkrieg&#8220; zeigt, welche drastischen Auswirkungen der Drogenkrieg auf die mexikanische Gesellschaft hat und geht den Ursachen dieser Entwicklung auf den Grund. Die immer weiter ausufernden Drogengeschäfte und Bandenkriege haben enorme Auswirkungen auf das Leben der Bevölkerung. Sogar einstige Touristenparadiese wie Acapulco zählen heute zu den gefährlichsten Städten der Welt. Armut und Ungerechtigkeit prägen die Gesellschaft und viele Menschen suchen ihr Heil in der Flucht in die USA. In ihrem neuesten Film werfen die renommierten Filmemacher Sebastian Junger und Nick Quested einen schonungslosen Blick auf die gefährlichen Entwicklungen in Mexiko und Zentralamerika, die größtenteils auf Korruption und politische Fehlentscheidungen zurückzuführen sind.  <br />
<br />
 National Geographic präsentiert den Dokumentarfilm &#8222;Blood on the Wall &#8211; Mexikos Drogenkrieg&#8220; am 26. September um 21.00 Uhr als deutsche Erstausstrahlung.  <br />
<br />
Über &#8222;Blood on the Wall &#8211; Mexikos Drogenkrieg&#8220;: <br />
<br />
 Der zweistündige Dokumentarfilm begleitet zwei Personengruppen auf ihrer verzweifelten Flucht durch Mexiko: Ludy, ein siebzehnjähriges Mädchen, das in ihrer Heimat Guatemala vergewaltigt wurde und sich mit ihrem Freund dem großen Flüchtlingsstrom angeschlossen hat. Die vielfache Mutter Sara hat sich mit ihren Kindern auf den beschwerlichen und gefährlichen Weg Richtung Norden gemacht, in der Hoffnung auf Sicherheit und ein besseres Leben. Der Film &#8222;Blood on the Wall &#8211; Mexikos Drogenkrieg&#8220; zeichnet ihre lange, riskante Reise nach und stellt den individuellen Schicksalen Hintergrundinformationen und Fakten gegenüber. Interviews mit Anwälten und politischen Analysten erläutern, wie sich das Leben südlich der US-amerikanischen Grenze zu einem Albtraum aus Gewalt, Drogen- und Bandenkriminalität entwickeln konnte und wie die Politik auf beiden Seiten der Grenze darin verstrickt ist. Drogen machen heute ein Drittel des mexikanischen Bruttoinlandsprodukts aus und stellen ein monumentales gesellschaftliches Problem dar, auf das es keine einfachen Antworten gibt.  <br />
<br />
Sendetermin: <br />
<br />
&#8211;  &#8222;Blood on the Wall &#8211; Mexikos Drogenkrieg&#8220; am 26. September um 21.00 Uhr als deutsche TV-Premiere auf National Geographic <br />
&#8211;  Wahlweise im englischen Original oder der deutschen Synchronfassung <br />
&#8211;  Im Anschluss auch über Sky Go, Sky On Demand, Sky Ticket, in der Megathek auf MagentaTV, UPC Schweiz sowie Vodafone Select und GigaTV on Demand verfügbar  Pressekontakt: <br />
<br />
Rosario Sicali PR &amp; Kommunikation <br />
The Walt Disney Company (Germany) GmbH <br />
Tel: +49 89 203049 121 <br />
rosario.sicali@disney.com<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: National Geographic, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/107804/4650576" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/07/13/blood-on-the-wall-mexikos-drogenkrieg-national-geographic-begleitet-menschen-auf-ihrer-gefaehrlichen-flucht-in-die-usa/">&#8222;Blood on the Wall &#8211; Mexikos Drogenkrieg&#8220;: National Geographic begleitet Menschen auf ihrer gefährlichen Flucht in die USA</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>Die Initiative #mybrainmychoice / Ein drogenpolitischer Themenabend mit Philine Edbauer und Julia Meisner</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/07/10/die-initiative-mybrainmychoice-ein-drogenpolitischer-themenabend-mit-philine-edbauer-und-julia-meisner/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2020 17:05:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Drogen]]></category>
		<category><![CDATA[Innenpolitik]]></category>
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		<category><![CDATA[Sonntag]]></category>
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		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin (ots) &#8211; Am Sonntag, dem 12.07.2020 um 19:30 Uhr, findet der von langer Hand geplante Themenabend mit den Initiatorinnen der gut frequentierten neuen Petition &#8222;Es ist Zeit für eine grundlegend neue Drogenpolitik!&#8220; [1] statt. Die beiden Aktivistinnen haben die Kampagne am 1. Juni ins Leben gerufen. Nachdem sie sich in ihrem kulturwissenschaftlichen Studium kennen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/07/10/die-initiative-mybrainmychoice-ein-drogenpolitischer-themenabend-mit-philine-edbauer-und-julia-meisner/">Die Initiative #mybrainmychoice / Ein drogenpolitischer Themenabend mit Philine Edbauer und Julia Meisner</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Berlin (ots) &#8211;  Am Sonntag, dem 12.07.2020 um 19:30 Uhr, findet der von langer Hand geplante Themenabend mit den Initiatorinnen der gut frequentierten neuen Petition &#8222;Es ist Zeit für eine grundlegend neue Drogenpolitik!&#8220; [1] statt.  <br />
<br />
 Die beiden Aktivistinnen haben die Kampagne am 1. Juni ins Leben gerufen. Nachdem sie sich in ihrem kulturwissenschaftlichen Studium kennen gelernt hatten, haben sie 2017 die drogenpolitische Inititive #mybrainmychoice gegründet. Philine Edbauer beschäftigt sich in ihrem Masterstudium mit staatlicher Gewalt im Namen des &#8222;Drogenkriegs&#8220; und Julia Meisner arbeitet für Projekte an der Schnittstelle von technologischem und gesellschaftlichem Wandel. [2][3].  <br />
<br />
 Die beiden erklären mit ihrer Petition, wie eine neue, entstigmatisierte Drogenpolitik aussehen kann und sich moderne Maßstäbe manifestieren lassen [4].  <br />
<br />
 Philine Edbauer und Julia Meisner: &#8222;Wir möchten Drogenpolitik raus aus der vernachlässigten Nische holen und rein in den öffentlichen Diskurs bringen. Denn Drogenpolitik ist Menschenrecht und geht uns damit alle an. Unser finales Ziel ist die gemeinsame Gestaltung und Umsetzung einer wünschenswerten, menschenwürdigen drogenpolitischen Zukunft, in der niemand aufgrund seiner Lebensentscheidungen Leid und Tod erfahren muss.&#8220;  <br />
<br />
 Die hohe Beteiligung zeigt, wie wichtig diese Petition bzw. ein Paradigmenwechsel hiesiger Drogenpolitik ist. Bereits nach elf Tagen gab es 5.000 Unterzeichnerinnen und Unterzeichner. Inzwischen sind es bereits mehr als 12.000.  <br />
<br />
 Die Moderation an diesem Abend übernimmt der Koordinator der AG Drogen- und Suchtpolitik der Piratenpartei Deutschland, Andreas Vivarelli: &#8222;Ich freue mich persönlich sehr auf diesen Abend. Endlich können wir mit den Aktivistinnen die Petition vorstellen und diskutieren. Wir sind seinerzeit der Einladung als Erstunterzeichner begeistert nachgekommen, denn die Forderungen der Petition enthält viele Parallelen zu unserem drogenpolitischen Programm [5]. Ich freue mich auf einen spannenden Abend.&#8220;  <br />
<br />
 Die Veranstaltung findet auf unserem Mumble-Server in NRW statt [6] und wird live auf piraten.live [7] gestreamt. Über euren Besuch und eure Fragen freuen wir uns.  <br />
<br />
 Quellen/Fußnoten:  <br />
<br />
 [1] http://ots.de/3zUSwp <br />
<br />
 [2] https://mybrainmychoice.de/philine-edbauer/ <br />
<br />
 [3] https://mybrainmychoice.de/team/ <br />
<br />
 [4] https://mybrainmychoice.de/ <br />
<br />
 [5] https://wiki.piratenpartei.de/AG_Drogenpolitik/Programm <br />
<br />
 [6] https://wiki.piratenpartei.de/NRW:Mumble-Server <br />
<br />
 [7] https://piraten.live/drogenpolitischer_themenabend <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Bundespressestelle Bundesgeschäftsstelle,<br />
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit<br />
Piratenpartei Deutschland<br />
Pflugstraße 9A | 10115 Berlin<br />
E-Mail: presse@piratenpartei.de<br />
Web: www.piratenpartei.de/presse<br />
Telefon: 030 / 60 98 97 510<br />
Fax: 030 / 60 98 97 519<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: Piratenpartei Deutschland, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/76876/4649154" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
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