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	<title>Forschung Archive &#8902; TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</title>
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		<title>Karliczek: Mit Innovationen in der Medizintechnik gegen die Pandemie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2020 08:39:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin (ots) &#8211; BMBF fördert Entwicklung von Corona-PCR-Schnelltest mit verkürzter Testzeit Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert einen neuen PCR-basierten Corona-Schnelltest, den Bosch entwickelt hat und bei dem das Ergebnis in 39 Minuten vorliegt. An einer weiteren Beschleunigung des neuen Tests wird bereits gearbeitet. Der Test ermöglicht den dezentralen Einsatz vor Ort, ohne [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/25/karliczek-mit-innovationen-in-der-medizintechnik-gegen-die-pandemie/">Karliczek: Mit Innovationen in der Medizintechnik gegen die Pandemie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Berlin (ots) &#8211;  BMBF fördert Entwicklung von Corona-PCR-Schnelltest mit verkürzter Testzeit  <br />
<br />
 Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert einen neuen PCR-basierten Corona-Schnelltest, den Bosch entwickelt hat und bei dem das Ergebnis in 39 Minuten vorliegt. An einer weiteren Beschleunigung des neuen Tests wird bereits gearbeitet. Der Test ermöglicht den dezentralen Einsatz vor Ort, ohne Probentransport zu Speziallabors. Hierzu erklärt Bundesforschungsministerin Anja Karliczek:  <br />
<br />
 &#8222;Mir ist wichtig, dass Menschen so schnell wie möglich Klarheit über ihren Gesundheitszustand haben. Hierbei können Erkenntnisse aus Wissenschaft und Forschung dem Menschen große Dienste erweisen. Die rasante Weiterentwicklung unserer technologischen Möglichkeiten zeigt, zu welchen innovativen Leistungen deutsche Unternehmen gerade in Krisenzeiten fähig sind. Die Zeitersparnis und die vereinfachte Logistik gegenüber herkömmlichen PCR-Tests ist für Labore und andere Anwender sicherlich von großem Nutzen. Wir werden gerade in den nächsten Monaten vor der besonderen Herausforderung stehen, Menschen vermehrt testen zu müssen. Bei dieser komplexen Aufgabe kann das von Bosch mit Unterstützung des BMBF weiterentwickelte Testverfahren eine große Hilfe sein.&#8220;  <br />
<br />
 Dr. Volkmar Denner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH, sagt:  <br />
<br />
 &#8222;Wir freuen uns, dass das Bundesministerium für Bildung und Forschung die Entwicklung des neuen Corona-Schnelltests fördert. Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag zur möglichst raschen Eindämmung der Pandemie &#8211; und können den Menschen jetzt noch schneller zuverlässige Testergebnisse liefern. Gemeinsam setzen wir ein Zeichen für medizinische Spitzentechnologie.&#8220;  <br />
<br />
Hintergrund: <br />
<br />
 Das Erbgut des Corona-Virus SARS-CoV-2 wird bei diesem Test in einem miniaturisierten Labor nachgewiesen. Dies erfolgt automatisiert in einem System, das aus einem Analyse-Gerät und einer Test-Kartusche (Lab-on-a-Chip) besteht. Das Erbgut wird dazu in einer sogenannten Polymerase-Kettenreaktion (PCR) in der Kartusche verfielfältigt. Sie enthält auch bereits alle dafür nötigen Reagenzien. Da PCR-Tests besonders empfindlich und hochspezifisch sind, gelten sie als &#8222;Goldstandard&#8220; mit sehr hoher Sensitivität und Spezifität. Plattform-Lösungen wie das System von Bosch ermöglichen unterschiedliche Tests durch Entwicklung und Verwendung verschiedener Testkartuschen &#8211; beispielsweise für einzelne oder mehrere Erreger und Erkrankungen.  <br />
<br />
 Einen ersten Corona-Test hat Bosch bereits Ende März vorgestellt. Er ermöglicht den gleichzeitigen Test auf zehn Atemwegserkrankungen, darunter SARS-CoV-2, das Ergebnis liegt nach 2,5 Stunden vor. Der neue, deutlich schnellere Test ist ausschließlich auf SARS-CoV-2 ausgerichtet. Seine rasche Entwicklung ist ein Ergebnis der BMBF-Förderung. Insgesamt fördert das BMBF die Entwicklung des Systems in einem Forschungs- und Entwicklungsvorhaben mit insgesamt 4,97 Millionen Euro. Bosch will bis Ende des Jahres die Kapazität für eine Million Tests erreichen.  <br />
<br />
 Das Projekt &#8222;Entwicklung Corona-Schnelltest und Vivalytic-Light&#8220; hat eine Laufzeit vom 01.04.2020 bis zum 31.03.2021. Das BMBF fördert hier die Robert Bosch GmbH sowie die Bosch Healthcare Solutions GmbH auf Grundlage von §1 der &#8222;Regelung zur vorübergehenden Gewährung von Beihilfen im Geltungsbereich der Bundesrepublik Deutschland im Zusammenhang mit dem Ausbruch von COVID-19&#8220; vom 14.05.2020.  <br />
<br />
 Derzeit arbeiten Forschende an einer Vielzahl von Lösungen für die Herausforderungen der aktuellen Corona-Pandemie. Das BMBF unterstützt diese Anstrengungen spezifisch mit seiner Förderung, so beispielsweise in der Medizintechnik für schnelle und zuverlässige Diagnostika, schonendere Beatmungsverfahren, effiziente Methoden zur Eindämmung von Infektionen oder Systeme zur Verbesserung des Therapiemanagements.  <br />
<br />
 Mit der aktuellen Fördermaßnahme zum Thema &#8222;Prävention und Versorgung epidemisch auftretender Infektionen mit innovativer Medizintechnik&#8220; werden Forschungs- und Innovationsbedarfe zur Versorgung von Covid-19-Patienten und zur Bekämpfung des SARS-CoV-2-Virus durch innovative Medizintechnik unterstützt. Bis zum 28. September können noch Vorhaben eingereicht werden, die zur Bekämpfung der aktuellen Pandemie-Situation vorgesehen sind. Bis 30. Januar 2021 können Anträge mit einer längerfristigen Dimension eingereicht werden.  <br />
<br />
 Weitere Informationen:  <br />
<br />
https://www.elektronikforschung.de/projekte/vivalytic-light <br />
<br />
 Fördermaßnahme &#8222;Prävention und Versorgung epidemisch auftretender Infektionen mit innovativer Medizintechnik&#8220;: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-3100.html <br />
<br />
https://www.bmbf.de/de/coronavirus-was-tut-das-bmbf-11069.html <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Pressestelle BMBF<br />
Postanschrift<br />
11055 Berlin<br />
Tel.+49 30 1857-5050<br />
Fax+49 30 1857-5551<br />
presse@bmbf.bund.de<br />
<br />
www.bmbf.de<br />
www.twitter.com/bmbf_bund<br />
www.facebook.com/bmbf.de<br />
www.instagram.com/bmbf.bund<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: Bundesministerium für Bildung und Forschung, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/67245/4716823" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/25/karliczek-mit-innovationen-in-der-medizintechnik-gegen-die-pandemie/">Karliczek: Mit Innovationen in der Medizintechnik gegen die Pandemie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>Neuer Corona-Schnelltest von Bosch liefert zuverlässiges Ergebnis in 39 Minuten / Weltweit schnellster PCR-basierter Point-of-Care-Test für SARS-CoV-2</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2020 08:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Waiblingen (ots) &#8211; &#8211; Schnelltest besonders geeignet für den dezentralen Einsatz in mobilen Testzentren &#8211; Sensitivität: 98 Prozent, Spezifität: 100 Prozent &#8211; Ab Anfang Oktober: Durch Pooling zeitgleiches Testen von fünf Personen mit einer Kartusche möglich &#8211; Bosch arbeitet an weiterer Reduzierung der Durchlaufzeit Bosch hat einen neuen Schnelltest für sein Analysegerät Vivalytic zum Nachweis [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/25/neuer-corona-schnelltest-von-bosch-liefert-zuverlaessiges-ergebnis-in-39-minuten-weltweit-schnellster-pcr-basierter-point-of-care-test-fuer-sars-cov-2/">Neuer Corona-Schnelltest von Bosch liefert zuverlässiges Ergebnis in 39 Minuten / Weltweit schnellster PCR-basierter Point-of-Care-Test für SARS-CoV-2</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Waiblingen (ots) &#8211;<br />
<br />
&#8211;  Schnelltest besonders geeignet für den dezentralen Einsatz in mobilen Testzentren <br />
&#8211;  Sensitivität: 98 Prozent, Spezifität: 100 Prozent <br />
&#8211;  Ab Anfang Oktober: Durch Pooling zeitgleiches Testen von fünf Personen mit einer Kartusche möglich <br />
&#8211;  Bosch arbeitet an weiterer Reduzierung der Durchlaufzeit   Bosch hat einen neuen Schnelltest für sein Analysegerät Vivalytic zum Nachweis des SARS-CoV-2-Erregers entwickelt. Damit steht das Testergebnis in 39 Minuten zuverlässig fest &#8211; schneller ist weltweit aktuell kein anderer PCR-Test. Der neue Schnelltest ist unter anderem prädestiniert für den dezentralen Einsatz in mobilen Testzentren an Autobahn-Raststätten oder Flughäfen. Getestete Personen können unmittelbar am Ort der Probenentnahme ein zuverlässiges Ergebnis erhalten. Der CE-gekennzeichnete Test ist ab sofort in Europa erhältlich und hilft, Quarantäne-Zeiten zu vermeiden, Labore zu entlasten sowie das Reisen und Arbeiten wieder sicherer zu machen: &#8222;Ein Schlüssel gegen die Corona-Pandemie liegt in der raschen Erkennung von Infektionsherden. Deshalb war es uns wichtig, nach unserem ersten Corona-Test einen noch deutlich schnelleren zu ermöglichen&#8220;, sagt Dr. Volkmar Denner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH.  <br />
<br />
 Der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte PCR-Singleplex-Test hat eine Sensitivität von 98 Prozent und eine Spezifität von 100 Prozent. Er wurde gemeinsam von der Bosch-Tochter Bosch Healthcare Solutions und dem deutschen Biotechnologie-Unternehmen R-Biopharm entwickelt. &#8222;Wir haben mit Bosch eine sehr enge und langfristig ausgerichtete Partnerschaft. Mit der Vivalytic-Technologie ermöglichen wir es die hochsensitiven PCR-Tests von R-Biopharm signifikant zu beschleunigen und erstmalig direkt am Ort der Probenentnahme anzubieten&#8220;, sagt Jochen Hirsch, Vorstand der R-Biopharm AG. PCR-Tests gelten als Goldstandard unter den Testverfahren.  <br />
<br />
Weltneuheit: gleichzeitig fünf Proben auswerten <br />
<br />
 Bereits Ende März hatte Bosch nach nur sechs Wochen Entwicklungszeit einen ersten Schnelltest für sein Vivalytic-Analysegerät herausgebracht. Dabei handelt es sich um einen Multiplex-Test, der Proben in zweieinhalb Stunden sowohl auf das SARS-CoV-2-Virus als auch zeitgleich auf neun weitere Atemwegserkrankungen untersucht. Der neue beschleunigte Test ist ausschließlich auf SARS-CoV-2 ausgerichtet. &#8222;Mit unseren unterschiedlichen Corona-Tests und den variablen Auswertungsstrategien ermöglichen wir mit einem Vivalytic-Gerät verschiedene Testszenarien &#8211; vom Screening bis hin zur Unterstützung der Differentialdiagnostik bei ähnlicher Symptomatik&#8220;, sagt Marc Meier, Geschäftsführer der Bosch Healthcare Solutions GmbH. Und die Entwicklung geht bei Bosch unter Hochdruck weiter: Ab Anfang Oktober 2020 sollen durch Pooling fünf Proben zeitgleich in einer Test-Kartusche und in vergleichbarer Geschwindigkeit ausgewertet werden können &#8211; eine Weltneuheit. Damit steigert Bosch die Testkapazitäten auf mehr als 160 Proben pro Tag, die mit einem Vivalytic-Gerät vollautomatisiert verarbeitet werden können. Zudem soll die Durchlaufzeit des SARS-CoV-2-Tests bei positiven Proben mit Hilfe von optimierter Software in den nächsten Wochen weiter verkürzt werden.  <br />
<br />
Vivalytic-Analysegerät: Einfache Anwendung am Ort der Probenentnahme <br />
<br />
 Die Vorteile der Bosch-Schnelltests liegen nicht nur in der raschen Analysezeit, sondern auch in der einfachen Handhabung: Mittels Abstrichtupfer wird die Probe aus Nase oder Rachen entnommen und in die Test-Kartusche gegeben. Anschließend wird die Kartusche, die sämtliche für den Test erforderlichen Reagenzien enthält, für die automatisierte Analyse in das Vivalytic-Gerät eingeführt. Die Bedienung des Analysegeräts ist anwenderfreundlich und erfordert nur eine kurze Schulung des medizinischen Fachpersonals.  <br />
<br />
 Bosch will bis Ende 2020 die Kapazität für eine Million Tests erreichen. Da die Nachfrage nach Analysegerät und Schnelltests anhaltend hoch ist, arbeitet das Unternehmen mit seinen Lieferanten intensiv daran, die Kapazität maximal auszubauen und die Lieferfähigkeit weiter zu erhöhen.  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Thomas Berroth <br />
Marketing &amp; Communication <br />
Thomas.berroth2@de.bosch.com <br />
+4971181145599 <br />
www.bosch-vivalytic.com<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: Bosch Healthcare Solutions GmbH, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/142767/4716767" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/25/neuer-corona-schnelltest-von-bosch-liefert-zuverlaessiges-ergebnis-in-39-minuten-weltweit-schnellster-pcr-basierter-point-of-care-test-fuer-sars-cov-2/">Neuer Corona-Schnelltest von Bosch liefert zuverlässiges Ergebnis in 39 Minuten / Weltweit schnellster PCR-basierter Point-of-Care-Test für SARS-CoV-2</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>320.000 Euro für den Nachwuchs in den Quantenwissenschaften</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/24/320-000-euro-fuer-den-nachwuchs-in-den-quantenwissenschaften/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2020 13:21:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5500" height="3671" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_4.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" fetchpriority="high" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_4.jpg?w=5500&amp;ssl=1 5500w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_4.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_4.jpg?resize=768%2C513&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_4.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_4.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_4.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_4.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="(max-width: 5500px) 100vw, 5500px" data-attachment-id="34" data-permalink="https://www.top-news.at/finanzen_4/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_4.jpg?fit=5500%2C3671&amp;ssl=1" data-orig-size="5500,3671" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="finanzen_4" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_4.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>Mönchengladbach/Freiburg (ots) &#8211; Santander fördert über den Unternehmensbereich Santander Universitäten die interdisziplinäre und internationale Doktorandenausbildung im Projekt &#8222;Quantum Science and Technologies at the European Campus&#8220; (QUSTEC). Mit den Mitteln in Höhe von 320.000 Euro werden insgesamt fünf Stellen von Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern kofinanziert. Die weitere Finanzierung der Doktorandinnen und Doktoranden erfolgt über europäische Mittel und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/24/320-000-euro-fuer-den-nachwuchs-in-den-quantenwissenschaften/">320.000 Euro für den Nachwuchs in den Quantenwissenschaften</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5500" height="3671" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_4.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_4.jpg?w=5500&amp;ssl=1 5500w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_4.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_4.jpg?resize=768%2C513&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_4.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_4.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_4.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_4.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="(max-width: 5500px) 100vw, 5500px" data-attachment-id="34" data-permalink="https://www.top-news.at/finanzen_4/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_4.jpg?fit=5500%2C3671&amp;ssl=1" data-orig-size="5500,3671" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="finanzen_4" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_4.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Mönchengladbach/Freiburg (ots) &#8211;  Santander fördert über den Unternehmensbereich Santander Universitäten die interdisziplinäre und internationale Doktorandenausbildung im Projekt &#8222;Quantum Science and Technologies at the European Campus&#8220; (QUSTEC). Mit den Mitteln in Höhe von 320.000 Euro werden insgesamt fünf Stellen von Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern kofinanziert. Die weitere Finanzierung der Doktorandinnen und Doktoranden erfolgt über europäische Mittel und Beiträge der beteiligten Universitäten.  <br />
<br />
 &#8222;Wir können somit junge Forscherinnen und Forscher aus aller Welt an den Oberrhein holen, um mit ihnen die komplexen Grundlagen der Quantenwissenschaften zu untersuchen und Zukunftstechnologien zu entwickeln&#8220;, sagt Prof. Dr. Tobias Schätz, Professor für Experimentalphysik an der Universität Freiburg und Mitglied des QUSTEC-Konsortiums. Anwendungen können beispielsweise neue, sichere Kommunikationswege, präzisere Sensoren, neue Quantenmaterialien oder gar ein Prototyp für einen Quantencomputer sein.  <br />
<br />
 &#8222;Wir bei Santander sind überzeugt, dass der internationale Austausch in der Wissenschaft von sehr hoher Bedeutung ist. Es freut mich sehr, wenn durch unsere Mittel Doktoranden verschiedener Länder die Möglichkeit gegeben wird, gemeinsam zu forschen und somit voneinander zu profitieren&#8220;, sagt Fernando Silva, Vorstandsmitglied von Santander Deutschland.  <br />
<br />
 &#8222;Ich freue mich sehr über die Unterstützung unserer jungen Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler. Im strukturierten Programm QUSTEC können sie in vier Jahren in Lern- und Forschungsprojekten alle Hauptbereiche der Quantenwissenschaften durchlaufen&#8220;, sagt Prof. Dr. Dr. h.c. Hans-Jochen Schiewer, Präsident von Eucor &#8211; The European Campus und Rektor der Universität Freiburg.  <br />
<br />
 Das von Eucor &#8211; The European Campus getragene Doktorandenprogramm ermöglicht insgesamt 39 jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern eine Promotion in dem aufstrebenden Forschungsbereich. Beteiligt sind die Universitäten Basel, Freiburg und Strasbourg, das Karlsruher Institut für Technologie, das Walther-Meissner-Institut für Tieftemperaturforschung in Garching bei München sowie die Forschungsabteilung des IT-Konzerns IBM in Zürich/Schweiz. Das Projekt hat eine Laufzeit von fünf Jahren und ein Gesamtvolumen von 9,1 Millionen Euro. 4,2 Millionen Euro erhält QUSTEC bereits über eine Förderung aus dem Horizont 2020 Marie Sklodowska Curie &#8222;COFUND&#8220; Programm der Europäischen Union.  <br />
<br />
 Als weltweit größtes Unternehmen (Varkey/UNESCO, Fortune 500 Report), das in Bildung investiert, arbeitet Santander seit mehr als 20 Jahren mit Universitäten auf der ganzen Welt zusammen, um Education, Entrepreneurship und Employability zu fördern, die die Grundlage für integratives und nachhaltiges Wachstum bilden. Santander unterhält momentan über 1.000 Vereinbarungen mit Universitäten und Institutionen in 33 Ländern.  <br />
<br />
Banco Santander (SAN.MC, STD.N, BNC.LN) ist eine führende Privat- und Geschäftskundenbank, die 1857 gegründet wurde und ihren Hauptsitz in Spanien hat. Sie verfügt über eine bedeutende Präsenz in zehn Kernmärkten in Europa und Amerika und ist gemessen am Börsenwert eine der größten Banken der Welt. Santander hat den Anspruch, auf eine einfache, persönliche und faire Weise, zum Erfolg von Menschen und Unternehmen beizutragen. Die Bank hat sich den Grundsätzen des Responsible Bankings verschrieben und ist eine Reihe von Verpflichtungen eingegangen, um dieses Ziel zu erreichen. Darunter fällt auch, dass zwischen 2019 und 2025 grüne Finanzierungen in Höhe von über 120 Milliarden Euro bereitgestellt werden. Darüber hinaus hat Santander sich dazu verpflichtet, mehr als 10 Millionen Menschen im gleichen Zeitraum durch die Ausweitung der Mikrofinanzierung und Programme zur finanziellen Bildung mit der Bereitstellung von Finanzdienstleistungen zu unterstützen. Zum Ende des ersten Halbjahres 2020 verfügt Santander über ein verwaltetes Vermögen (Einlagen und Investmentfonds) von mehr als einer Billion Euro. Die Bank hat weltweit 146 Millionen Kunden &#8211; darunter 21,5 Millionen treue und 40 Millionen digitale Kunden, 11.800 Filialen und 194.000 Mitarbeiter.  <br />
<br />
 Die Santander Consumer Bank AG gehört gemessen an der Kundenzahl zu den Top 5 der privaten Banken in Deutschland. Sie bietet Privat- und Firmenkunden über verschiedene Kanäle umfangreiche Finanzdienstleistungen an. Ob online, per Video-Beratung oder persönlich in der Filiale &#8211; Santander hat ein Service- und Produktangebot, das vom Girokonto über die Kreditkarte bis hin zur Baufinanzierung sowie dem Wertpapiergeschäft ein breites Spektrum abdeckt. In Deutschland ist die Bank der größte herstellerunabhängige Finanzierer von Mobilität und auch bei Konsumgütern führend. Die hundertprozentige Tochter der spanischen Banco Santander hat ihren Sitz in Mönchengladbach. Weitere Informationen finden Sie unter www.santander.de (http://www.santander.de) <br />
<br />
Santander Consumer Finance (SCF) ist ein führendes Unternehmen für Verbraucherfinanzierung, das in 15 europäischen Ländern sowie in China und Kanada vertreten ist. Stand Juni 2020 bieten fast 14.500 Experten 19 Millionen Kunden und rund 130.000 Händlerpartnern maßgeschneiderte Konsumfinanzprodukte und -dienstleistungen an. Santander Consumer Finance stellt eine breite Palette von Finanzierungslösungen für Verbraucher zur Verfügung. Vor allem über den stationären Handel, für den das Unternehmen eine einzigartige Expertise entwickelt hat, aber auch über direkte Vertriebskanäle wie Filialen, Callcenter oder online. Santander Consumer Finance ist Teil von Banco Santander, einem der größten Finanzkonzerne der Welt.  <br />
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Pressekontakt: <br />
<br />
Alicia Santa Maria<br />
Communications<br />
02161 690-5749<br />
Alicia.santamaria@santander.de<br />
<br />
Mehr Informationen finden Sie unter: presse.santander.de<br />
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				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: Santander Consumer Bank AG, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/63354/4716324" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
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		<item>
		<title>TÜV Rheinland Smart Mobility-Webkonferenz: Kompakter Einblick in aktuelle Trends der Branche / 6. bis 8. Oktober 2020: Programm und kostenfreie Anmeldung unter www.tuv.com/smartmobilitykonferenz</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/24/tuev-rheinland-smart-mobility-webkonferenz-kompakter-einblick-in-aktuelle-trends-der-branche-6-bis-8-oktober-2020-programm-und-kostenfreie-anmeldung-unter-www-tuv-com-smartmobilitykonferenz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2020 11:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Köln (ots) &#8211; Vernetztes und automatisiertes Fahren, alternative Antriebe sowie digitale Services im Automotive-Sektor: Drei Tage, drei Themenschwerpunkte &#8211; der weltweit tätige Prüfdienstleister TÜV Rheinland versammelt führende Expertinnen und Experten der Branche vom 6. bis zum 8. Oktober 2020 zur Smart Mobility-Webkonferenz. Das vollständige Programm ist abrufbar unter www.tuv.com/smartmobilitykonferenz (http://www.tuv.com/smartmobilitykonferenz) bei TÜV Rheinland. Als Referentinnen [&#8230;]</p>
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				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Köln (ots) &#8211;  Vernetztes und automatisiertes Fahren, alternative Antriebe sowie digitale Services im Automotive-Sektor: Drei Tage, drei Themenschwerpunkte &#8211; der weltweit tätige Prüfdienstleister TÜV Rheinland versammelt führende Expertinnen und Experten der Branche vom 6. bis zum 8. Oktober 2020 zur Smart Mobility-Webkonferenz. Das vollständige Programm ist abrufbar unter www.tuv.com/smartmobilitykonferenz (http://www.tuv.com/smartmobilitykonferenz) bei TÜV Rheinland.  <br />
<br />
 Als Referentinnen und Referenten dabei sind unter anderem Dr. Matthias Schubert, der als Executive Vice President Mobility bei TÜV Rheinland das globale Mobilitätsgeschäft verantwortet, Dana Goldhammer als Head of Innovation &amp; Digitalization sowie Dr. Karl Obermair, Leiter Future Mobility sowie Geschäftsfeldleiter Schaden- und Wertgutachten bei TÜV Rheinland. Hinzu kommen an den drei Konferenztagen Fachleute unter anderem zu den Themen Cybersecurity, Fleetmanagement, alternative Antriebe, Künstliche Intelligenz sowie Typprüfung. Ziel der Smart Mobility-Konferenz ist es, wesentliche aktuelle Entwicklungen der Branche kompakt vorzustellen und zu diskutieren. Dabei stellen die Referentinnen und Referenten aktuelle Forschungs- und Studienergebnisse exklusiv vor.  <br />
<br />
 Bei der gezielten Auswahl von Vorträgen unterstützt die klare Struktur des Programms mit insgesamt zehn Themen- und Programmblöcken an drei Tagen. Die Programmpunkte sind auf jeweils eine Stunde angesetzt. Zu jedem der einzelnen Themen können sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer separat anmelden. Start der Konferenz ist am Dienstag, den 6. Oktober um 10 Uhr mit Rudolf Gerlach, Leiter globale Vorschriften- und Geschäftsentwicklung Typprüfung bei TÜV Rheinland, der neue UN-Regelungen hinsichtlich Cybersecurity und Software-Updates präsentiert. Abgeschlossen wird die Veranstaltung mit einer Diskussions- und Talkrunde zur Mobilität von morgen am Donnerstag, 8. Oktober um 15 Uhr.  <br />
<br />
Für heute und morgen: Wesentliche Fragen der Branche im Fokus <br />
<br />
 Welche Fragen für Datenschutz und Datensicherheit in Fahrzeugen müssen noch gelöst werden? Was ändert sich durch den Trend zur Elektromobilität bei Verbraucherinnen und Verbrauchern sowie bei Autohäusern? Welche aktuellen Trends zur innovativen Fahrzeugbewertung mit digitalen Tools gibt es? Welche Herausforderungen sind auf dem Weg zum immer stärker automatisierten Fahren erkennbar und wo steht die Branche bei so genannten &#8222;Connected Fleet Services&#8220;? Auf der Webkonferenz Smart Mobility geben Fachleute von TÜV Rheinland Einblicken und Antworten zu solchen und weiteren Themen.  <br />
<br />
 Ausführliche Informationen zum Programm der Smart Mobility-Webkonferenz vom 6. bis zum 8. Oktober 2020 sowie kostenfreie Anmeldung unter www.tuv.com/smartmobilitykonferenz (https://go.tuv.com/SMAweb?wt_mc=Press.Press-Release.no-interface.DE20_M00_SMA.DE20_M00_SMA07_PR.textlink.Anmeldung&amp;cpid=DE20_M00_SMA07_PR) bei TÜV Rheinland.  <br />
<br />
Ihr Ansprechpartner für redaktionelle Fragen: <br />
<br />
Wolfgang Partz, Presse, Tel.: 02 21/8 06-22 90<br />
Die aktuellen Presseinformationen sowie themenbezogene Fotos und Videos erhalten Sie auch per E-Mail über presse@de.tuv.com sowie im Internet: presse.tuv.com und www.twitter.com/tuvcom_presse<br />
<br />
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</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: TÜV Rheinland AG, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/31385/4716032" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
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		<title>Markt-Media-Studie b4p 2020: Geballte Forschungskompetenz für starke Markenkommunikation</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/24/markt-media-studie-b4p-2020-geballte-forschungskompetenz-fuer-starke-markenkommunikation/</link>
		
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		<pubDate>Thu, 24 Sep 2020 10:00:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="6016" height="4000" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_14.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_14.jpg?w=6016&amp;ssl=1 6016w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_14.jpg?resize=300%2C199&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_14.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_14.jpg?resize=1024%2C681&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_14.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_14.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_14.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="(max-width: 6016px) 100vw, 6016px" data-attachment-id="100" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_14/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_14.jpg?fit=6016%2C4000&amp;ssl=1" data-orig-size="6016,4000" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="wirtschaft_14" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_14.jpg?fit=1024%2C681&amp;ssl=1" /></div>
<p>Hamburg (ots) &#8211; Neue Insights rund um Mobilität, bargeldloses Zahlen, Nachhaltigkeit und Ernährungsstile sowie bewährte Analysen als fundierte Entscheidungsgrundlage für wirkungsvolle Kommunikationsstrategien Mit der aktuellen Publikation für 2020 bringt die Gesellschaft für integrierte Kommunikationsforschung (GIK) zum achten Mal ihre Studie &#8222;best for planning&#8220; (b4p) heraus. Neuerungen und Kontinuität gehen bei Deutschlands größter Markt-Media-Studie Hand in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/24/markt-media-studie-b4p-2020-geballte-forschungskompetenz-fuer-starke-markenkommunikation/">Markt-Media-Studie b4p 2020: Geballte Forschungskompetenz für starke Markenkommunikation</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="6016" height="4000" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_14.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_14.jpg?w=6016&amp;ssl=1 6016w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_14.jpg?resize=300%2C199&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_14.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_14.jpg?resize=1024%2C681&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_14.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_14.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_14.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 6016px) 100vw, 6016px" data-attachment-id="100" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_14/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_14.jpg?fit=6016%2C4000&amp;ssl=1" data-orig-size="6016,4000" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="wirtschaft_14" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_14.jpg?fit=1024%2C681&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Hamburg (ots) &#8211; Neue Insights rund um Mobilität, bargeldloses Zahlen, Nachhaltigkeit und Ernährungsstile sowie bewährte Analysen als fundierte Entscheidungsgrundlage für wirkungsvolle Kommunikationsstrategien <br />
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 Mit der aktuellen Publikation für 2020 bringt die Gesellschaft für integrierte Kommunikationsforschung (GIK) zum achten Mal ihre Studie &#8222;best for planning&#8220; (b4p) heraus. Neuerungen und Kontinuität gehen bei Deutschlands größter Markt-Media-Studie Hand in Hand: So liefert b4p nicht nur aktualisierte Daten rund um die Themenkomplexe Menschen, Medien und Märkte, sondern beleuchtet mit einem erweiterten Abfragespektrum auch neueste Entwicklungen und Trends.  <br />
<br />
Neu: b4p liefert Informationen zu E-Scootern, mobilen Zahlungssystemen, Nachhaltigkeitsthemen und neuen Ernährungsstilen <br />
<br />
&#8211; E-Scooter bzw. Elektro-Tretroller bestimmen seit einiger Zeit zunehmend die urbane Mobilität in unseren Städten &#8211; und werden nun auch in der b4p abgefragt. <br />
&#8211;  Bargeldloses Zahlen gewinnt im Zuge der Digitalisierung immer mehr an Bedeutung. Aus diesem Grunde beschäftigt sich die b4p noch intensiver mit diesem Thema und macht nun auch Anbieter mobiler Zahlungssysteme zählbar. <br />
&#8211;  Themen wie Klimawandel, Mikroplastik und Umweltverschmutzung haben bei vielen Verbrauchern einen immer höheren Stellenwert: Marken müssen entsprechend eine klare Haltung zu Nachhaltigkeit und Umweltschutz zeigen &#8211; Aspekte, die nun auch in der b4p mit weiteren Untersuchungsmerkmalen abgebildet werden. <br />
&#8211;  Dies gilt auch für das wachsende Ernährungsbewusstsein der Konsumenten, sichtbar unter anderem in der Nachfrage nach vegetarischen oder veganen Produkten. Die b4p liefert weitere Insights zu diesen Ernährungsstilen.  Crossmediale Markenreichweite für kanalübergreifende Planung <br />
<br />
 b4p bildet weiterhin alle wichtigen Medienkanäle im klassischen sowie im digitalen Bereich ab &#8211; währungskompatibel und erneut um diverse neue Medienangebote erweitert. Insgesamt werden in der b4p 2020 nunmehr 181 Zeitschriften, 58 Belegungseinheiten von Tageszeitungen, Anzeigenblätter, zehn TV-Sender, alle ma Radiosender, Plakat und Kino abgebildet. Zusätzlich weist die Studie 773 Websites, 463 mobile Angebote und 236 Apps aus. b4p ist damit die einzige Studie, die crossmediale Planung möglich macht. In der aktuellen b4p lassen sich zudem durch die diversen Ergänzungen innerhalb der Mediengattungen neue crossmediale Markenreichweiten und neue crossmediale Kombinationen abbilden.  <br />
<br />
Zielgruppen differenziert analysieren <br />
<br />
 Außerdem bietet b4p eine einzigartige Bandbreite an demografischen Angaben, Interessen, Motivationen und Einstellungen. Die Studie beinhaltet mehr als 150 Statements zu gesellschaftlichen Themen, Wertorientierungen und Lebenseinstellungen und ergänzt sie um marktspezifische Einstellungen. Neu in der diesjährigen b4p Studie: Eine Typologie zur Innovationsorientierung sowie eine Reihe zusätzlicher Statements rund um Computer und Technik.  <br />
<br />
 Alle Daten in b4p 2020 werden im engen Austausch mit dem Markt und der Wissenschaft erhoben. Die Daten lassen sich zudem über gängige Mediaplanungstools wie mds, medimach und mcloud auswerten. Lizenznehmer und Agenturen können darüber hinaus Rohdaten für eigene Modelle und Anwendungen nutzen. So sind umfassende und detaillierte Analysen möglich, die Zielgruppen-Insights liefern sowie den Einfluss verschiedener Medien auf die Markenbildung beschreiben.  <br />
<br />
 &#8222;Die permanenten Veränderungen der Konsumentenbedürfnisse, Marktbedingungen und Medienlandschaften sind zu einer neuen Normalität geworden. Unter diesen Rahmenbedingungen die richtigen Marketingentscheidungen für eine nachhaltige und wirkungsvolle Markenkommunikation zu treffen, ist eine Herausforderung. Umso wichtiger ist es, dafür eine valide Datenbasis zur Verfügung zu haben, die mit detaillierten Informationen eine fundierte Entscheidungsgrundlage für die jeweils passende Kommunikationsstrategie bietet. Und genau das liefern wir mit der b4p getreu unserem Motto &#8218;Wir machen Marken stark&#8216; nun seit bereits acht Jahren&#8220;, sagt Heiko Hager, Sprecher der GIK in 2020.  <br />
<br />
Über best for planning <br />
<br />
 b4p analysiert seit 2013 umfassend die Mediennutzung und das Konsumverhalten von Verbrauchern. Mit der Erhebung von ca. 2.400 Marken in mehr als 120 Marktbereichen ist b4p die umfassendste Markt-Media-Studie in Deutschland. b4p bildet alle relevanten Medienkanäle für die crossmediale Mediaplanung ab und bietet umfassende demografische Angaben. Damit zeigt sie auch auf, was hinter den harten Zahlen oft verschwindet: Interessen, Motivationen, Einstellungen und Bedürfnisse der Menschen in Deutschland. Herausgeber der Studie ist die Gesellschaft für integrierte Kommunikationsforschung (GIK), hinter der die fünf Medienkonzerne Axel Springer, Bauer Media Group, Funke Mediengruppe, Gruner + Jahr und Hubert Burda Media stehen.  <br />
<br />
 Der Berichtsband kann unter gik.media/b4p-shop (https://gik.media/b4p-shop/) kostenpflichtig heruntergeladen werden. Dort gibt es für Interessierte auch die Möglichkeit, eine Kurzzeit-Zähl-Lizenz für einen eingeschränkten Datensatz zu erwerben, die insbesondere für Adhoc-Recherchen attraktiv ist. Lizenznehmer haben über die gängigen Zähltools Zugriff auf die Daten. Unter gik.media (https://gik.media/) finden Sie auch weitere Infos rund um b4p.  <br />
<br />
 Über die GIK  <br />
<br />
 Unter dem Dach der Gesellschaft für integrierte Kommunikationsforschung (GIK) haben sich die fünf Medienhäuser Axel Springer, Bauer Media Group, Funke Mediengruppe, Gruner + Jahr und Hubert Burda Media zusammengeschlossen. Sie betreiben gemeinsam die crossmedialen Markt-Media-Studien best for planning (b4p) und best for tracking (b4t), um Kunden und Marktpartnern Daten für ihre Werbeplanung zur Verfügung zu stellen und den Einsatz von Werbemitteln zu evaluieren.  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Gruner + Jahr GmbH<br />
Carola Kurtius<br />
Tel.: 0172 / 647 92 86<br />
Mail: carola@kurtius.com<br />
<br />
Bauer Media Group<br />
Kerstin Walker<br />
Tel: 040 / 3019-1091<br />
Mail: kerstin.walker@bauermedia.com<br />
<br />
Axel Springer SE<br />
Friedrich Kabler<br />
Tel.: 030 / 2591-77625<br />
Mail: friedrich.kabler@axelspringer.de<br />
<br />
Hubert Burda Media<br />
Christiane Blana<br />
Tel.: 089 / 9250-3907<br />
Mail: christiane.blana@burda.com<br />
<br />
Funke Mediengruppe<br />
Dr. Jasmin Fischer<br />
Tel.: 0201 / 804 8055    <br />
Mail: jasmin.fischer@funkemedien.de<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: Gruner + Jahr GmbH, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/6562/4715861" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/24/markt-media-studie-b4p-2020-geballte-forschungskompetenz-fuer-starke-markenkommunikation/">Markt-Media-Studie b4p 2020: Geballte Forschungskompetenz für starke Markenkommunikation</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<item>
		<title>Swisscom, Ericsson und Qualcomm suchen gemeinsam die innovativsten 5G-Anwendungen weltweit</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/24/swisscom-ericsson-und-qualcomm-suchen-gemeinsam-die-innovativsten-5g-anwendungen-weltweit_1/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2020 09:35:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Startup]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Telekommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.top-news.at/?p=331208</guid>

					<description><![CDATA[<p>Düsseldorf/Bern (ots) &#8211; Swisscom, eines der führenden ICT-Unternehmen der Schweiz, sucht zusammen mit Ericsson und Qualcomm CDMA Technologies GmbH die weltweit innovativsten Startups und Forschungsteams, die an 5G-Anwendungen arbeiten. Die fünf Gewinner der Swisscom 5G Startup Challenge werden im Frühling 2021 für eine Exploration Week in die Schweiz eingeladen, um ihre Prototypen im Live-5GNetz von [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/24/swisscom-ericsson-und-qualcomm-suchen-gemeinsam-die-innovativsten-5g-anwendungen-weltweit_1/">Swisscom, Ericsson und Qualcomm suchen gemeinsam die innovativsten 5G-Anwendungen weltweit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Düsseldorf/Bern (ots) &#8211; Swisscom, eines der führenden ICT-Unternehmen der Schweiz, sucht zusammen mit Ericsson und Qualcomm CDMA Technologies GmbH die weltweit innovativsten Startups und Forschungsteams, die an 5G-Anwendungen arbeiten. Die fünf Gewinner der Swisscom 5G Startup Challenge werden im Frühling 2021 für eine Exploration Week in die Schweiz eingeladen, um ihre Prototypen im Live-5GNetz von Swisscom umfassend zu testen und weiterzuentwickeln. Sie erhalten Zugang zum Swisscom 5G Lab und Live Netz, zu 5G Devices und werden von Experten und Mentoren von Ericsson, Qualcomm CDMA Technologies und Swisscom unterstützt. Die Bewerbungsphase läuft bis zum 11. Oktober 2020.  <br />
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 5G, die nächste Generation des Mobilfunks, schafft dank extrem breitbandigen und robusten Verbindungen mit geringer Latenzzeit eine ganze Palette neuer Möglichkeiten. Weltweit ist ein Wettstreit darum entbrannt, wer die ersten Netze baut, um frühzeitig von der Technologie zu profitieren. Swisscom hat bereits im April 2019 als erste europäische Anbieterin und weltweit als fünfte Anbieterin ihr 5G-Netz live geschaltet und stetig ausgebaut. Von diesem Vorsprung profitieren die Gewinner: Swisscom lanciert nun zusammen mit ihren Partnern Ericsson und Qualcomm CDMA Technologies die Swisscom 5G Startup Challenge und lädt die Gewinner ein, ihre innovativsten 5G-Anwendungsfälle im Live-5G-Netz umfassend zu testen und weiterzuentwickeln.  <br />
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 Die Swisscom Startup Challenge, die 2013 erstmals durchgeführt wurde, steht 2020 ganz im Zeichen von 5G und richtet sich erstmals an Startups und Forschungsteams in der ganzen Welt. In den letzten sieben Jahren reisten die Challenge Gewinner wie Ava, Exeon Analytics, Futurae oder Sentifi jeweils für ein einwöchiges Acceleration-Programm ins Silicon Valley. Dieses Jahr laden Swisscom und ihre Partner die Gewinner für eine Woche in die Schweiz ein, um die innovativsten Anwendungsfälle der nächsten Mobilfunkgeneration in der Schweiz umfassend zu testen und weiterzuentwickeln &#8211; im Netz von Swisscom.  <br />
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5G-Expertise abholen und die Schweiz entdecken <br />
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 Gesucht sind Startups oder Forschungsteams aus der ganzen Welt, welche das Potential von 5G nutzen wollen und bereits ein Produkt oder Prototypen entwickelt haben. Sie können sich bis am 11. Oktober 2020 unter www.swisscom.com/startupchallenge (http://www.swisscom.com/startupchallenge) bewerben. Die zehn interessantesten Anwendungen werden anschließend zum Finale im Dezember 2020 eingeladen. Wer sich einen der fünf Podestplätze sichert, reist im März 2021 in die Schweiz. Dort können die 5G-Innovatoren ihre Cases eine Woche lang im 5G Lab der Swisscom oder auch im Live Netz an verschiedenen Orten und Regionen wie auch in Zügen testen. Dabei stehen ihnen Mentoren und Experten von Ericsson, Qualcomm CDMA Technologies, Venturelab und Swisscom unterstützend zur Seite und sie können sich mit Top Entrepreneurs und Risikokapitalgebern austauschen. Nebenbei entdecken die Gewinner die Schweiz, besuchen weltweit führende Innovationsstätten wie die ETH oder die EPFL und treffen auf Wirtschafts- und Technologie-Pioniere. Reisekosten, Unterkunft und Verpflegung offeriert Swisscom.  <br />
<br />
Mobile World Congress 2021 für die Publikumslieblinge <br />
<br />
 Im November 2020 hat auch die breite Öffentlichkeit die Möglichkeit in einem Voting ihren LieblingsAnwendungsfall zu wählen. Das Startup oder das Forschungsteam, das sich den Publikumspreis sichert, reist auf Einladung der Programm Partner an den Mobile World Congress in Barcelona.  <br />
<br />
Stimmen der Partner  <br />
<br />
 &#8222;Technologie entfaltet ihre Kraft erst in Verbindung mit innovativen Ideen und nützlichen Kundenanwendungen. Zusammen mit unseren Partnern Ericsson und Qualcomm sind wir sehr neugierig, wieviel Kreativität die Startups weltweit schon rund um die 5G Technologie entwickelt haben und freuen uns darauf, die Finalistinnen und Finalisten in der Schweiz zu begrüssen.&#8220;  <br />
<br />
 Roger Wüthrich-Hasenböhler, Chief Digital Officer, Swisscom  <br />
<br />
 &#8222;Zuverlässige und leistungsstarke Konnektivität ist der Schlüssel für Start-ups, insbesondere im Bereich der Smart Services und Apps. Als die treibende Kraft hinter 5G sind wir bei Ericsson erfreut, kreativen Menschen mit der neuesten Mobilfunktechnologie eine geeignete Innovationsplattform bieten zu können.&#8220;  <br />
<br />
 Martin Bürki, Managing Director Ericsson Switzerland  <br />
<br />
 &#8222;Qualcomm Technologies ist stolz gemeinsam mit Swisscom die 5G Startup Challenge durchzuführen. Als Mitglied der Jury freue ich mich auf die Begegnung mit innovativen Startups aus der ganzen Welt, die das Potential von 5G ausschöpfen.&#8220;  <br />
<br />
 Enrico Salvatori, SVP Qualcomm Europe, Inc. and president Qualcomm EMEA  <br />
<br />
Über Swisscom <br />
<br />
 Swisscom ist das führende Telekommunikations- und eines der führenden IT-Unternehmen der Schweiz mit Sitz in Ittigen nahe der Hauptstadt Bern. Ausserhalb der Schweiz ist Swisscom mit Fastweb in Italien präsent. Im ersten Halbjahr 2020 erzielten rund 19&#8217;000 Mitarbeitende einen Umsatz von CHF 5&#8217;443 Millionen. Swisscom gehört zu 51 Prozent der Schweizerischen Eidgenossenschaft und ist eines der nachhaltigsten und innovativsten Unternehmen der Schweiz.  <br />
<br />
Über Ericsson <br />
<br />
 Ericsson ist Weltmarktführer auf dem Gebiet der Kommunikationstechnologie und &#8211; dienstleistungen mit Firmenzentrale in Stockholm, Schweden. Kerngeschäft ist das Ausrüsten von Mobilfunknetzen. 40 Prozent des weltweiten Mobilfunkverkehrs werden über Netztechnik von Ericsson abgewickelt. Mit innovativen Lösungen und Dienstleistungen arbeitet Ericsson an der Vision einer vernetzten Zukunft, in der jeder Einzelne und jede Branche sein/ihr volles Potenzial ausschöpfen kann. Aktuell hält Ericsson mehr als 100 kommerzielle 5G-Vereinbarungen und Verträge mit Mobilfunknetzbetreibern weltweit. Darüber hinaus ist Ericsson an einem Großteil aller kommerziell eingeführten 5G-Livenetze beteiligt. Zu den 61 durch Ericsson unterstützten 5G-Livenetzen weltweit zählen unter anderem auch Netze in Deutschland und der Schweiz. www.ericsson.com/5G (http://www.ericsson.com/5G) <br />
<br />
 Das 1876 gegründete Unternehmen beschäftigt weltweit rund 99&#8217;000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und arbeitet mit Kunden in 180 Ländern zusammen. 2019 erwirtschaftete Ericsson einen Nettoumsatz von 227,2 Milliarden SEK. Ericsson ist an der NASDAQ OMX in Stockholm und der NASDAQ in New York gelistet.  <br />
<br />
Über Qualcomm <br />
<br />
 Qualcomm ist weltweit führend bei der Entwicklung innovativer Mobilfunktechnologien und die treibende Kraft hinter der Entwicklung, Einführung und Erweiterung von 5G. Die mobile Revolution begann mit der Verbindung von Telefon und Internet. Heute ermöglichen unsere grundlegenden Technologien das mobile Ökosystem und sind in jedem 3G-, 4G- und 5G-Smartphone zu finden. Wir bringen die Vorteile des Mobilfunks zu neuen Industriezweigen, darunter die Automobilindustrie, das Internet der Dinge und Computing &#8211; und ebnen den Weg zu einer Welt, in der alles und jeder nahtlos kommunizieren und interagieren kann. Qualcomm Incorporated umfasst unser Lizenzgeschäft, QTL, und den größten Teil unseres Patentportfolios. Qualcomm Technologies, Inc. ist eine Tochtergesellschaft von Qualcomm Incorporated &#8211; und betreibt zusammen mit weiteren Tochtergesellschaften alle unsere Ingenieurs-, Forschungs- und Entwicklungsfunktionen sowie unsere Produkt- und Dienstleistungsgeschäfte, einschließlich unseres QCT-Halbleitergeschäfts.  <br />
<br />
Pressekontakt Ericsson GmbH <br />
<br />
Martin Ostermeier /// Leiter Unternehmenskommunikation Deutschland &amp; Schweiz /// Prinzenallee 21, 40549 Düsseldorf /// Tel: +49 (0) 211<br />
534 1157 /// eMail: ericsson.presse@ericsson.com<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: Ericsson GmbH, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/13502/4715802" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/24/swisscom-ericsson-und-qualcomm-suchen-gemeinsam-die-innovativsten-5g-anwendungen-weltweit_1/">Swisscom, Ericsson und Qualcomm suchen gemeinsam die innovativsten 5G-Anwendungen weltweit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>Neue Stufe der Wirkungsforschung: Mithilfe Künstlicher Intelligenz das Wirkpotenzial von Werbespots steigern</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/24/neue-stufe-der-wirkungsforschung-mithilfe-kuenstlicher-intelligenz-das-wirkpotenzial-von-werbespots-steigern/</link>
		
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		<pubDate>Thu, 24 Sep 2020 08:00:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="4688" height="3380" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_21.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_21.jpg?w=4688&amp;ssl=1 4688w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_21.jpg?resize=300%2C216&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_21.jpg?resize=768%2C554&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_21.jpg?resize=1024%2C738&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_21.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_21.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 4688px) 100vw, 4688px" data-attachment-id="107" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_21/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_21.jpg?fit=4688%2C3380&amp;ssl=1" data-orig-size="4688,3380" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="wirtschaft_21" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_21.jpg?fit=1024%2C738&amp;ssl=1" /></div>
<p>Köln (ots) &#8211; Deutschlandpremiere: Mediengruppe RTL entwickelt ein KI-basiertes Tool zur Dechiffrierung von Werbespots und zur Erklärung ihrer Werbewirkung. In der Entwicklung von Werbelösungen hat Künstliche Intelligenz (KI) bereits eine Rolle im Ad Alliance Universum zugeteilt bekommen. Jetzt sorgt der Bereich Data &#38; Audience Intelligence der Mediengruppe RTL dafür, dass mithilfe von KI die Wirkungsforschung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/24/neue-stufe-der-wirkungsforschung-mithilfe-kuenstlicher-intelligenz-das-wirkpotenzial-von-werbespots-steigern/">Neue Stufe der Wirkungsforschung: Mithilfe Künstlicher Intelligenz das Wirkpotenzial von Werbespots steigern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="4688" height="3380" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_21.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_21.jpg?w=4688&amp;ssl=1 4688w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_21.jpg?resize=300%2C216&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_21.jpg?resize=768%2C554&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_21.jpg?resize=1024%2C738&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_21.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_21.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 4688px) 100vw, 4688px" data-attachment-id="107" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_21/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_21.jpg?fit=4688%2C3380&amp;ssl=1" data-orig-size="4688,3380" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="wirtschaft_21" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_21.jpg?fit=1024%2C738&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Köln (ots) &#8211; Deutschlandpremiere: Mediengruppe RTL entwickelt ein KI-basiertes Tool zur Dechiffrierung von Werbespots und zur Erklärung ihrer Werbewirkung. <br />
<br />
In der Entwicklung von Werbelösungen hat Künstliche Intelligenz (KI) bereits eine Rolle im Ad Alliance Universum zugeteilt bekommen. Jetzt sorgt der Bereich Data &amp; Audience Intelligence der Mediengruppe RTL dafür, dass mithilfe von KI die Wirkungsforschung auf die nächste Stufe gehoben wird. Der sogenannte Signature Code ist das Ergebnis des perfekten Zusammenspiels von KI und dem Erfahrungsschatz der Kognitionspsychologie &#8211; also dem Wahrnehmen, Erkennen und Wissen. Wenn Umfeld und Marke stimmen, wird die höchste Werbewirkung erzielt. <br />
<br />
Dass es einen Zusammenhang zwischen Spot-Kreation und Wirkung gibt ist hinlänglich bekannt. Allerdings werden erstmalig mithilfe künstlicher Intelligenz Inhaltssignaturen aus Werbespots extrahiert, um Werbeeffekte vorherzusagen. Hierfür wurde inhouse eine Methode entwickelt, die im ersten Schritt die Eigenschaften eines Werbespots in Signaturen, also in eine Content-DNA, übersetzt. Zuschauer reagieren auf akustische, visuelle und semantische Signale dementsprechend werden die von der KI ausgelesenen Audio-, Video-, Bild- und Text-Dateien auf die Eigenschaften segmentiert, die beim Zuschauer eine gewisse Reaktion auslösen, wie beispielsweise sichtbare Objekte, Personen, Farbintensität, Tonalität, der Lautstärkenverlauf während des Spots oder auch der Schnittwechsel, der die Dynamik eines Spots widerspiegelt. Diese Erkenntnisse werden durch eine Langzeitstudie ermöglicht, die die Daten von 29 Verbraucherstudien der letzten zehn Jahre gesammelt hat. Aus diesen Studien und Spot-Kreationen wurden durch KI Hunderttausende von Signalen extrahiert und mit Feedback durch die Teilnehmer während des Werbekonsums mittels Maschinellen Lernverfahren verglichen. Ob ihnen die Dinge, die sie gesehen haben gefallen oder nicht oder wie die Teilnehmer körperlich reagieren wurde via Echtzeitfeedback (RTR) sowie Herzschlag-/Pulsamplitude (PA) gemessen. Außerdem berichteten die Teilnehmer in zusätzlichen Befragungen darüber, ob sie sich beispielsweise an die Marke erinnern konnten oder ob sie sich durch den Spot inspiriert oder gelangweilt gefühlt haben. Diese reaktiven und nicht-reaktiven Wirkungsmaße wurden durch KI Algorithmen mit den Content-Signaturen in Einklang gebracht und so die Wirkung auf Eigenschaften der Spots (Signaturen) zurückgeführt. <br />
<br />
Erste Tests bestätigen, dass Spots dann eine positive Werbewirkung generieren, wenn<br />
&#8211;	die Lautstärke eine Varianz aufweist. Spots, die eine variable und leise Lautstärke haben performen besser als solche, die durchgehend laut sind. Ist der Spot im Durchschnitt lauter als 60 Prozent der maximalen Lautstärke, verschlechtert sich die Performance.<br />
&#8211;	Musik eingesetzt wird. Mit 99,7 Prozent Signifikanz werden Spots mit Musik positiver beurteilt. Dabei ist das Tempo nicht signifikant, jedoch kommen Spots mit dominanter Musik mit 95% Signifikanz besser an.<br />
&#8211;	der Erzähltext geringgehalten wird. Die Tests zeigen mit einer Signifikanz von 99,7 Prozent, dass Spots, in denen mehr als 18 Wörter gesagt werden, nicht gut ankommen und schlechter performen.<br />
&#8211;	auf Texttafeln verzichtet wird. Spots, in denen viel Text gezeigt wird, kommen nicht gut an. Es zeigt sich, wenn mehr als 14 Wörter, beispielsweise durch Texttafeln oder Kleingedrucktes, durchgängig im Spot gezeigt werden wirkt sich dies mit 99,7 Prozent Signifikanz negativ auf das Gefallen aus. <br />
<br />
Karin Immenroth, Chief Data &amp; Analytics Officer der Mediengruppe RTL: &#8222;Der erste Schritt, Spots zu dechiffrieren ist vollzogen. Wir konnten Kreativmuster von Spots entschlüsseln, die zu einer höheren Werbewirkung führen. Im nächsten Schritt werden wir die Signaturen unserer Umfelder identifizieren. Ziel ist es, die künstliche Intelligenz soweit zu trainieren, dass uns ein Werkzeug zur Verfügung steht, das die Vorhersage der Werbewirksamkeit ermöglicht &#8211; basierend aus der Analyse der Audio- und Videoinhalte von Werbespots. Und ein noch fernerer Blick in die Zukunft lässt den Gedanken zu, dass die abgeleiteten Signature Codes die Grundlage für die Komposition von Werbepausen bilden, um die Wirkung im gesamten Werbeblock zu maximieren.&#8220; <br />
<br />
Matthias Dang, Geschäftsführer Vermarktung, Technologie und Daten der Mediengruppe RTL: &#8222;Die Signature Code-Studie ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie wir das Zusammenspiel von Daten, Technologie und Vermarktung verstehen. Unser Invest in den Bereich Data und Forschung hatte unter anderem das Ziel, klassische KPIs mit neuen, datenbasierten KPIs zu verknüpfen und damit etwas Neues zu schaffen. Mit diesem Tool bieten wir dem Markt ein neues System zum Benchmarking von Kreationen und sowie zur Messung der Werbewirkung. Wirkung ist bei der Ad Alliance eine existenziell wichtige Klammer und die Spot-Kreation ist dabei ein wichtiger Hebel. Das &#8218;Wie&#8216; der Spot-Gestaltung können wir ab sofort in kürzester Zeit darlegen und haben damit mehr Raum, um über das &#8218;Warum&#8216; zu sprechen. Das dürfte im Interesse aller Marktpartner sein, denn am Ende wollen wir alle das Gleiche: eine bessere Werbung und das mit der größtmöglichen Wirkung.&#8220; <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Zarifa Schmitt<br />
Unternehmenskommunikation<br />
Mediengruppe RTL Deutschland<br />
T. 0221-456-74201<br />
zarifa.schmitt@mediengruppe-rtl.de<br />
<br />
Thomas Bodemer<br />
Unternehmenskommunikation <br />
Mediengruppe RTL Deutschland<br />
Telefon: +49 221-45 67 4314<br />
thomas.bodemer@mediengruppe-rtl.de<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: Mediengruppe RTL Deutschland, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/72183/4715597" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
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		<title>Startschuss zur Umsetzung der Nationalen Demenzstrategie</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/23/startschuss-zur-umsetzung-der-nationalen-demenzstrategie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2020 16:51:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Haus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin (ots) &#8211; Breites gesellschaftliches Bündnis trägt die Initiative &#8222;Teamgeist für Menschen mit Demenz&#8220; Die Umsetzung der Nationalen Demenzstrategie ist gestartet. Bei einer digitalen Veranstaltung im Bundesfamilienministerium (BMFSFJ) unterzeichneten Bundesseniorenministerin Dr. Franziska Giffey, Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, Bundesforschungsministerin Anja Karliczek und 57 Partnerinnen und Partner die Nationale Demenzstrategie. Damit haben sich alle wichtigen Akteure auf die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/23/startschuss-zur-umsetzung-der-nationalen-demenzstrategie/">Startschuss zur Umsetzung der Nationalen Demenzstrategie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Berlin (ots) &#8211;  Breites gesellschaftliches Bündnis trägt die Initiative &#8222;Teamgeist für Menschen mit Demenz&#8220;  <br />
<br />
 Die Umsetzung der Nationalen Demenzstrategie ist gestartet. Bei einer digitalen Veranstaltung im Bundesfamilienministerium (BMFSFJ) unterzeichneten Bundesseniorenministerin Dr. Franziska Giffey, Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, Bundesforschungsministerin Anja Karliczek und 57 Partnerinnen und Partner die Nationale Demenzstrategie. Damit haben sich alle wichtigen Akteure auf die Umsetzung der insgesamt der 160 beschlossenen konkreten Maßnahmen verpflichtet. Ziel ist, dass Menschen mit Demenz Teil der Gesellschaft bleiben können und ein offenes Klima für den Umgang mit dieser Erkrankung geschaffen wird. 1,6 Millionen Menschen sind hierzulande von der Krankheit betroffen, im Jahr 2050 könnte die Zahl schon bei etwa 2,8 Millionen Menschen liegen.  <br />
<br />
 Bundesministerin Giffey: &#8222;An Demenz erkrankte Menschen können noch sehr lange aktiver Teil der Gesellschaft bleiben, wenn die Gesellschaft sich darauf einstellt. Das bedeutet: Busfahrerinnen, Schaffner, Ärztinnen oder Mitarbeiter von Behörden müssen speziell geschult werden, genauso wie sich Sportvereine oder Kirchenchöre auf Menschen mit Demenz vorbereiten müssen. Um das zu schaffen brauchen wir Teamgeist für Menschen mit Demenz. Darum starten wir die Umsetzung der Nationalen Demenzstrategie mit einem breiten gesellschaftlichen Bündnis. Mit der Strategie wollen wir bundesweit mehr Vor-Ort-Netzwerke aus Kommunen, Vereinen, Kirchen oder Unternehmen schaffen, Familien von Menschen mit Demenz unterstützen und mit einem breiten Bündnis die Gesellschaft darauf einstellen, für Menschen mit Demenz da zu sein.&#8220;  <br />
<br />
 Bundesminister Spahn: &#8222;Der Umgang mit Demenz gehört für sehr viele Menschen in Deutschland zum familiären oder beruflichen Alltag. Es geht darum, Demenzkranken respektvoll und hilfsbereit zu begegnen. Ein breites gesellschaftliches Bündnis ist ein wichtiger Schritt, dieses neue Bewusstsein zu schaffen. Und auch die ärztliche und pflegerische Betreuung kann noch besser werden. Entsprechende Qualifikation und koordinierte Abstimmung zwischen den Leistungserbringern kann helfen, Demenzkranke optimal zu versorgen.&#8220;  <br />
<br />
 Bundesministerin Karliczek: &#8222;Demenz ist eine große Herausforderung für unsere Gesellschaft. Angesichts der zunehmenden Alterung müssen wir dementielle Erkrankungen in Zukunft sogar noch stärker in den Blick nehmen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt die Wissenschaft darin, Ursachen der Erkrankungen besser zu verstehen und wirksame Präventionsmaßnahmen zu entwickeln. Damit wird eine Grundlage gelegt, die Lebensqualität der Betroffenen und ihrer Angehörigen zu verbessern. Mein Haus fördert daher das Deutsche Zentrum für neurodegenerative Erkrankungen e.V. (DZNE) mit rund 80 Millionen Euro im Jahr.&#8220;  <br />
<br />
 Die Nationale Demenzstrategie: 160 konkrete Maßnahmen  <br />
<br />
 Die Nationale Demenzstrategie wurde gemeinsam mit der Deutschen Alzheimer Gesellschaft, den Ländern und Kommunen, den Verbänden des Gesundheitswesens und der Pflege, den Sozialversicherungsträgern, der Zivilgesellschaft und der Wissenschaft erarbeitet. Am 01. Juli wurde sie durch das Bundeskabinett beschlossen. Heute, am 23. September, erfolgt der Start der Umsetzung mit allen Beteiligten.  <br />
<br />
 In den kommenden Jahren werden insgesamt 160 konkrete Maßnahmen umgesetzt, um Deutschland demenzfreundlicher zu machen &#8211; 2026 wird Bilanz gezogen.  <br />
<br />
 Breites gesellschaftliches Bündnis trägt die Initiative &#8222;Teamgeist für Menschen mit Demenz&#8220;  <br />
<br />
 Die Umsetzung der Nationalen Demenzstrategie (NDS) wird begleitet von einem breiten gesellschaftlichen Bündnis, das die Initiative &#8222;Teamgeist für Menschen mit Demenz&#8220; trägt. Ziel ist ein neues Bewusstsein in allen Bereichen des Lebens, soziale Unterstützungsnetzwerke vor Ort, gute medizinische Versorgung und erstklassige Forschung. Getragen wird die Initiative durch unterschiedlichste gesellschaftliche Akteure. Um den öffentlichen Verkehr demenzfreundlicher zu machen beteiligen sich die Deutsche Bahn (DB), die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) und auch die Regensburger Stadtwerke, weitere sollen folgen. Die mehr als 27 Millionen Mitglieder in knapp 90.000 Turn- und Sportvereinen will der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) erreichen, um die Vereinsstrukturen demenzfreundlicher zu machen.  <br />
<br />
 Mit der Bundestrainerin der Frauen-Fußball-Nationalmannschaft, Martina Voss-Tecklenburg, ist auch der Deutsche Fußballbund vertreten. Die Supermarktketten &#8222;Netto Marken-Discount&#8220; und &#8222;Alnatura&#8220; bringen sich ein, indem sie ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über den Umgang mit Menschen mit Demenz im Alltag aufklären. Die katholische und die evangelische Kirche machen sich auf den Weg ihre Strukturen vor Ort demenzfreundlicher zu gestalten. Der Deutsche Kulturrat wirbt dafür, Museen, Konzerte und Veranstaltungen für Menschen mit Demenz zu öffnen und gemeinsam mit der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) und der Bundesärztekammer (BÄK) soll die Ärzteschaft in die Umsetzung der Strategie einbezogen werden.  <br />
<br />
 Auf der neu gestalteten Seite www.wegweiser-demenz.de (http://www.wegweiser-demenz.de) finden Sie weitere Informationen über das Bündnis und die Initiative &#8222;Teamgeist für Menschen mit Demenz&#8220;. Außerdem sind dort Informationen über die Krankheit und konkrete Möglichkeiten zum Engagement zu finden.  <br />
<br />
 Detailinformationen zur Nationalen Demenzstrategie und den Partnerinnen und Partnern finden Sie hier: www.nationale-demenzstrategie.de (http://www.nationale-demenzstrategie.de) <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
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		<title>Johnson &#038; Johnson startet Phase 3-Studie für Janssens COVID-19 Impfstoffkandidaten</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/23/johnson-johnson-startet-phase-3-studie-fuer-janssens-covid-19-impfstoffkandidaten/</link>
		
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		<pubDate>Wed, 23 Sep 2020 13:50:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arzneimittel]]></category>
		<category><![CDATA[Coronavirus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>NEW BRUNSWICK/NEUSS (ots) &#8211; Johnson &#38; Johnson gab heute den Start seiner groß angelegten, internationalen klinischen Phase 3-Studie (ENSEMBLE) für den COVID-19 Impfstoffkandidaten (JNJ-78436735) des Unternehmens bekannt. Entwickelt wird der Impfstoff von den Janssen Pharmaceutical Companies, der Pharmasparte von Johnson &#38; Johnson. Der Start der ENSEMBLE-Studie basiert auf den positiven vorläufigen Ergebnissen der klinischen Phase [&#8230;]</p>
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				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">NEW BRUNSWICK/NEUSS (ots) &#8211;  Johnson &amp; Johnson gab heute den Start seiner groß angelegten, internationalen klinischen Phase 3-Studie (ENSEMBLE) für den COVID-19 Impfstoffkandidaten (JNJ-78436735) des Unternehmens bekannt. Entwickelt wird der Impfstoff von den Janssen Pharmaceutical Companies, der Pharmasparte von Johnson &amp; Johnson. Der Start der ENSEMBLE-Studie basiert auf den positiven vorläufigen Ergebnissen der klinischen Phase 1/2a-Studie. Bei nur einer Dosis hat der Impfstoffkandidat von Janssen darin sowohl ein gutes Sicherheitsprofil als auch eine gute Immunogenität (die Fähigkeit, eine Immunantwort auszulösen) gezeigt. Diese Ergebnisse wurden bei medRxiv eingereicht und sollen zeitnah online veröffentlicht werden. Auf Basis dieser Ergebnisse und nach Abstimmung mit der amerikanischen Zulassungsbehörde FDA startet die ENSEMBLE-Studie nun mit bis zu 60.000 Freiwilligen auf drei Kontinenten. Untersucht werden die Sicherheit und Wirksamkeit der einzelnen Impfdosis im Vergleich zu Placebo.  <br />
<br />
 Parallel zu der klinischen Entwicklung baut Johnson &amp; Johnson die unternehmenseigenen Produktionskapazitäten weiter aus, um perspektivisch mehr als eine Milliarde Impfstoffdosen jährlich bereitstellen zu können. Das Gesundheitsunternehmen hat sich verpflichtet, während der Pandemie einen erschwinglichen Impfstoff für den Notfallgebrauch auf Non-Profit-Basis zur Verfügung zu stellen. Erste Dosen des COVID-19-Impfstoffes sollen Anfang 2021 für den Notfallgebrauch zur Verfügung stehen, wenn Sicherheit und Wirksamkeit nachgewiesen sind.  <br />
<br />
 An die Sicherheit des Impfstoffkandidaten von Janssen stellt Johnson &amp; Johnson höchste ethische und wissenschaftliche Ansprüche. Das bedeutet unter anderem auch die Verpflichtung, die entsprechend hohen Standards einzuhalten. Im Sinne größtmöglicher Transparenz stellt der Gesundheitskonzern zudem proaktiv Informationen zu den klinischen Studien des Unternehmens, darunter Informationen und Details des Studienprotokolls (https://www.jnj.com/coronavirus/covid-19-phase-3-study-clinical-protocol) der heute beginnenden Phase 3-Studie ENSEMBLE öffentlich zur Verfügung.  <br />
<br />
 &#8222;Als weltweit größter Gesundheitskonzern arbeiten wir nach wie vor mit Hochdruck daran, einen maßgeblichen Beitrag zur Eindämmung der COVID-19-Pandemie zu leisten. Der Beginn der klinischen Phase 3-Studie für unseren Impfstoffkandidaten ist hierbei ein wichtiger Meilenstein und das Ergebnis weltweiter Forschungsanstrengungen. Die Einhaltung strenger wissenschaftlicher und ethischer Maßstäbe sowie Sicherheitsstandards war und ist zu jedem Zeitpunkt selbstverständlich&#8220;, erklärte Alex Gorsky, Vorstandsvorsitzender von Johnson &amp; Johnson. &#8222;Um unseren Beitrag zur Eindämmung der weltweiten Pandemie zu leisten, bringen wir darüber hinaus kontinuierlich unsere wissenschaftliche Expertise ein und arbeiten eng mit wissenschaftlichen Institutionen und zuständigen Behörden zusammen. Im Sinne größtmöglicher Transparenz stellen wir zudem Informationen zu unseren klinischen Studien, darunter Details unserer Studienprotokolle, öffentlich zur Verfügung&#8220;, so Gorsky weiter.  <br />
<br />
 &#8222;Es bleibt unser wichtigstes Ziel, einen sicheren und wirksamen Impfstoff gegen COVID-19 für Menschen auf der ganzen Welt zu entwickeln und diesen Anfang 2021 nach Zulassung für den Notfallgebrauch bereitstellen zu können&#8220;, so Paul Stoffels, Forschungschef von Johnson &amp; Johnson. &#8222;Dass wir heute den Start der klinischen Phase 3-Studien für unseren Impfstoffkandidaten bekannt geben können, verdanken wir auch der sehr guten, partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit und der Unterstützung durch unsere wissenschaftlichen Partner und die Gesundheitsbehörden weltweit&#8220;.  <br />
<br />
 Das Impfstoffprogramm von Johnson &amp; Johnson nutzt bewährte Technologien, die schon bei der Entwicklung des kürzlich in Europa zugelassenen Ebola-Impfstoffs des Unternehmens zum Einsatz kamen. Der COVID-19-Impfstoffkandidat von Janssen basiert auf der AdVac®-Technologie des Unternehmens. Diese wurde bereits für die Entwicklung der Zika-, RSV- und HIV-Impfstoffkandidaten von Janssen verwendet, so dass bereits viele Sicherheitsdaten aus zurückliegenden Studien vorliegen. Die genannten Impfstoffe wurden inzwischen über 100.000 Mal geimpft.  <br />
<br />
 Der Impfstoff-Kandidat von Janssen ist bei erfolgreicher Zulassung kompatibel mit bestehenden Lieferketten. Dank der AdVac® Technologie (https://www.janssen.com/infectious-diseases-and-vaccines/patented-technologies) bleibt er schätzungsweise mindestens drei Monate bei 2-8° C und zwei Jahre bei minus 20 °C stabil. Um den Impfstoff zu den Menschen zu bringen, die ihn benötigen, müssten deshalb keine neuen Infrastrukturen geschaffen werden.  <br />
<br />
Phase-3-Studie ENSEMBLE <br />
<br />
 Die Phase 3-Studie ENSEMBLE ist eine randomisierte, Placebo-kontrollierte und doppelt verblindete Studie. Sie untersucht die Sicherheit und Wirksamkeit des Impfstoffkandidaten von Janssen bei Gabe einer einzelnen Impfstoffdosis im Vergleich zu Placebo bei bis zu 60.000 Erwachsenen ab 18 Jahren. Viele Studienteilnehmer sind älter als 60 Jahre. In die Studie eingeschlossen sind Teilnehmer mit und ohne Vorerkrankungen, die das Risiko für einen schweren Verlauf von COVID-19 begünstigen können. Für ENSEMBLE wurden Teilnehmer in Argentinien, Brasilien, Chile, Kolumbien, Mexiko, Peru, Südafrika und den USA rekrutiert. Um die Wirksamkeit des Impfstoffkandidaten von Janssen zu prüfen, wird die Studie in Ländern und an Studienzentren mit besonders hohen Infektionszahlen und einer geeigneten Infrastruktur durchgeführt.  <br />
<br />
 Johnson &amp; Johnson legt hohen Wert auf die Förderung von Vielfalt und Inklusion. In den Studien werden deshalb insbesondere Personengruppen berücksichtigt, die besonders von der Pandemie betroffen sind. In den USA zählen dazu unter anderem dunkelhäutige und hispanische Menschen sowie Personen über 65 Jahre.  <br />
<br />
 ENSEMBLE wird gemeinsam mit der Biomedizinischen Forschungs- und Entwicklungsbehörde (engl. Biomedical Advanced Research and Development Authority, kurz BARDA) des US-Gesundheitsministeriums im Rahmen der Transaktionsvereinbarung HHSO100201700018C und mit dem Nationalen Institut für Allergien und Infektionskrankheiten (NIAID), Teil des Nationalen Gesundheitsinstituts (NIH) der HHS, durchgeführt.  <br />
<br />
 Parallel zum Start von ENSEMBLE bereitet Johnson &amp; Johnson eine weitere klinische Phase 3-Studie (https://www.jnj.com/our-company/johnson-johnson-announces-collaboration-in-principle-with-the-united-kingdom-on-additional-phase-3-study-and-agreement-to-supply-its-covid-19-vaccine-candidate) vor, die in verschiedenen Ländern durchgeführt werden soll. Darin sollen die Sicherheit und Wirksamkeit des Impfstoffkandidaten von Janssen bei Gabe von zwei Impfdosen untersucht werden.  <br />
<br />
 &#8222;Mit dem Start der globalen Phase 3-Studie für unseren Impfstoffkandidaten sind wir unserem Ziel, einen wichtigen Beitrag zur Eindämmung der weltweiten COVID-19-Pandemie zu leisten, einen großen Schritt nähergekommen. Wir sind sehr dankbar für die harte Arbeit unserer Wissenschaftler:innen und das Engagement aller, die sich freiwillig für die Teilnahme an unseren Studien gemeldet haben. Lassen Sie uns weiter gemeinsam daran arbeiten, diese Pandemie zu bekämpfen&#8220;, so Mathai Mammen, Leiter der internationalen Forschungs- und Entwicklungsabteilung bei Janssen Research &amp; Development, LLC.  <br />
<br />
 In Gesprächen mit unterschiedlichen Akteuren, darunter Regierungs- und Nichtregierungsorganisationen, setzt Janssen sich weiterhin dafür ein, einen sicheren und wirksamen Impfstoff nach seiner Zulassung durch die zuständigen Behörden schnellstmöglich dort zur Verfügung stellen zu können, wo er benötigt wird.  <br />
<br />
 Weitere Informationen zu Johnson &amp; Johnsons mehrgleisigem Ansatz im Kampf gegen das Coronavirus finden Sie hier: https://www.janssen.com/germany/coronavirus <br />
<br />
Über Janssen Pharmaceutical Companies of Johnson &amp; Johnson  <br />
<br />
 Unsere Vision bei Janssen ist eine Zukunft, in der Krankheiten der Vergangenheit angehören. Als pharmazeutische Unternehmenssparte von Johnson &amp; Johnson arbeiten wir unermüdlich daran, diese Zukunft für Patienten auf der ganzen Welt Wirklichkeit werden zu lassen: Indem wir Krankheiten durch die Erforschung und Entwicklung wirksamer Therapien gezielt bekämpfen, den Zugang zu Arzneimitteln verbessern und auch in vermeintlich hoffnungslosen Situationen nicht aufgeben. Ein JA kann das schaffen. JA ist die Haltung, die es braucht, um sich große Ziele zu setzen, mutig zu forschen und Gegebenes für Besseres in Frage zu stellen, damit Patientinnen und Patienten heute und in Zukunft Zugang zu den modernsten Therapien haben. Dabei konzentrieren wir uns auf die medizinischen Bereiche, in denen wir am meisten bewirken können: Onkologie, Immunologie, Infektiologie, Psychiatrie und pulmonale Hypertonie. Janssen-Cilag GmbH ist ein Unternehmen der Janssen Pharmaceutical Companies of Johnson &amp; Johnson.  <br />
<br />
 Weitere Informationen unter www.janssen.com/germany (http://www.janssen.com/germany) und YouTube (https://www.youtube.com/channel/UCRQ4KBS_m00zjaWIclm0QFg/featured). Folgen Sie uns auch auf Twitter @janssen_presse (https://twitter.com/janssen_presse?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Eembeddedtimeline%7Ctwterm%5Eprofile%3Ajanssen_presse&amp;ref_url=https%3A%2F%2Fwww.janssen.com%2Fgermany%2Fsocial-media) oder LinkedIn Janssen Germany (https://www.linkedin.com/showcase/janssen-germany).  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Anika Armborst<br />
Kristina Wolff<br />
<br />
Janssen Deutschland<br />
02137/955-804<br />
presse@janssen-deutschland.de<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
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		<title>Karliczek: Mit vier neuen Standorten die Krebsforschung stärken &#8211; Erweiterung des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/23/karliczek-mit-vier-neuen-standorten-die-krebsforschung-staerken-erweiterung-des-nationalen-centrums-fuer-tumorerkrankungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2020 12:48:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin (ots) &#8211; Forschungsministerin gibt vier neue Standorte im Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen bekannt. Mit der Nationalen Dekade gegen Krebs stärkt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die Krebsforschung und damit auch die Behandlung der an Krebs erkrankten Menschen. Ein zentraler Baustein der Krebsforschung in Deutschland ist das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT). Das [&#8230;]</p>
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				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Berlin (ots) &#8211; Forschungsministerin gibt vier neue Standorte im Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen bekannt.  <br />
<br />
 Mit der Nationalen Dekade gegen Krebs stärkt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die Krebsforschung und damit auch die Behandlung der an Krebs erkrankten Menschen. Ein zentraler Baustein der Krebsforschung in Deutschland ist das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT). Das NCT soll die innovative, patientennahe Krebsforschung, den schnellen Transfer in die Versorgung der Betroffenen und die Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses voranbringen. Bislang gibt es in Deutschland zwei NCT-Standorte, in Heidelberg und Dresden. Bundesforschungsministerin Karliczek hat zu Beginn der Nationalen Dekade gegen Krebs verkündet, das NCT um vier weitere Standorte auszubauen. Auf Grundlage der Empfehlung eines internationalen Expertengremiums wurden nun die vier neuen Standorte ausgewählt. Dazu erklärt Bundesforschungsministerin Anja Karliczek:  <br />
<br />
 &#8222;Gemeinsam mit vielen Partnern haben wir Anfang 2019 die Nationale Dekade gegen Krebs ausgerufen. Mit der Erweiterung des NCTs stärken wir den Krebsforschungsstandort Deutschland und machen einen ganz wichtigen Schritt nach vorne. Die vier neuen NCT-Standorte sind:  <br />
<br />
&#8211;  Berlin <br />
&#8211;  Köln/Essen <br />
&#8211;  Tübingen/Stuttgart-Ulm <br />
&#8211;  Würzburg mit den Partnern Erlangen, Regensburg und Augsburg.   Jeder der vier neuen Standorte kann im Endausbau bis zu 13 Millionen Euro jährlich vom BMBF erhalten. Das jeweilige Sitzland stellt ein Gebäude und beteiligt sich ebenfalls an der jährlichen Finanzierung.  <br />
<br />
 Die Krebsmedizin der Zukunft ist eine auf jede Patientin und jeden Patienten zugeschnittene personalisierte Diagnostik und Therapie. Deshalb ist es so wichtig, die Krebsforschung zu fördern. Das NCT bringt Spitzenforschung und modernste Patientenversorgung zusammen, damit die Patientinnen und Patienten optimal behandelt werden können. An jedem der Standorte arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Ärztinnen und Ärzte unter einem Dach zusammen. Das verkürzt die Wege vom Labor zum Krankenbett. Davon profitieren alle Seiten.  <br />
<br />
 Mit dem Ausbau des NCT können in Zukunft noch mehr Ergebnisse aus der Forschung in klinischen Studien erprobt werden. Das bedeutet auch, dass noch mehr krebskranke Menschen einen besseren Zugang zu aktuellen Erkenntnissen aus der Krebsforschung und neuen Therapie- und Diagnosemöglichkeiten bekommen. Damit werden wir insgesamt die patientenorientierte Krebsforschung, die Versorgung vieler Krebspatientinnen und -patienten und die Ausbildung des wissenschaftlich-klinischen Nachwuchses in Deutschland noch einmal verbessern. Das ist ein weiterer Baustein in unseren Bemühungen, die Krankheit Krebs immer besser zu beherrschen.&#8220;  <br />
<br />
Hintergrund: <br />
<br />
 Entscheidend für die Standortauswahl auf Grundlage der Auswahlempfehlung eines internationalen Gutachtergremiums unter dem Vorsitz des englischen Molekularbiologie-Pioniers Sir Alex Markham war neben der wissenschaftlichen Exzellenz auch die bereits vorhandene Expertise, Versorgung und Forschung zusammenzudenken. Darüber hinaus musste ein klar erkennbarer Mehrwert für Patientinnen und Patienten und der Beitrag zu einer innovativen personalisierten Onkologie in den Anträgen herausgestellt werden. Die vier nun ausgewählten potenziellen NCT-Standorte haben das international besetzte Gutachtergremium am meisten überzeugt. Die letztendlich im Konsens gefällte Empfehlung berücksichtigt all diese Auswahlkriterien. Das BMBF ist der Empfehlung der Gutachter uneingeschränkt gefolgt.  <br />
<br />
 Das internationale Gutachtergremium hat sich im vergangenen halben Jahr intensiv mit den Anträgen beschäftigt und Mitte September dem BMBF seine Auswahlempfehlung bekannt gegeben. Insgesamt waren 13 Gutachter aus acht Nationen in dem Gremium vertreten. Neben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern haben auch zwei Patientenvertreterinnen und -vertreter die Anträge begutachtet und so dafür gesorgt, dass auch die Sichtweise der von Krebs unmittelbar betroffenen Menschen in die Auswahl einfließt.  <br />
<br />
 Die gute Zusammenarbeit aller Standorte des NCT ist der Schlüssel zum Gelingen: die gemeinsame Nutzung von Infrastrukturen und Daten, der Austausch in standortübergreifenden Tumorboards, was die beste Behandlung wäre &#8211; all dies muss vorab geklärt werden, damit es reibungslos funktionieren kann. Um diese Einigkeit zu erlangen, wird zunächst eine einjährige Strategiephase finanziert. In dieser klären die neuen Standorte gemeinsam mit den bereits bestehenden alle relevanten Fragen der Governance und Zusammenarbeit. Das erstellte Strategiekonzept wird in einem Jahr dem internationalen Gutachtergremium erneut vorgelegt. Ein positives Votum ist Voraussetzung für die anschließende institutionelle Förderung.  <br />
<br />
Weitere Informationen: <br />
<br />
https://www.bmbf.de/de/krebs-wenn-zellen-unkontrolliert-wuchern-383.html <br />
<br />
Mitschnitt der Pk: <br />
<br />
https://www.bmbf.de/de/media-video-43087.php <br />
<br />
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