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	<title>Gaal Archive &#8902; TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</title>
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	<title>Gaal Archive &#8902; TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</title>
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		<title>Namaste setzt neue Maßstäbe: Mehr als 500 Yoga-Begeisterte am Wörthersee</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/06/01/namaste-setzt-neue-massstaebe-mehr-als-500-yoga-begeisterte-am-woerthersee/</link>
		
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		<pubDate>Mon, 01 Jun 2026 05:02:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2167" height="1445" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_5.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" fetchpriority="high" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_5.jpg?w=2167&amp;ssl=1 2167w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_5.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_5.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_5.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_5.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w" sizes="(max-width: 2167px) 100vw, 2167px" data-attachment-id="22" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_5/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_5.jpg?fit=2167%2C1445&amp;ssl=1" data-orig-size="2167,1445" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="chronik_5" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_5.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>So viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer wie noch nie zuvor. Mit mehr als 500 Yogis und Yoginis verzeichnete das Yoga-Festival „Namaste am See“ von 29.-31. Mai in Pörtschach einen neuen Besucherrekord. Drei Tage lang wurde der Wörthersee erneut zur Bühne für Bewegung, Entspannung und inspirierende Begegnungen und bewies einmal mehr, warum sich das Festival zu einem [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2167" height="1445" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_5.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_5.jpg?w=2167&amp;ssl=1 2167w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_5.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_5.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_5.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_5.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w" sizes="(max-width: 2167px) 100vw, 2167px" data-attachment-id="22" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_5/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_5.jpg?fit=2167%2C1445&amp;ssl=1" data-orig-size="2167,1445" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="chronik_5" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_5.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">So viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer wie noch nie zuvor.</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Mit mehr als 500 Yogis und Yoginis verzeichnete das Yoga-Festival „Namaste am See“ von 29.-31. Mai in Pörtschach einen neuen Besucherrekord. Drei Tage lang wurde der Wörthersee erneut zur Bühne für Bewegung, Entspannung und inspirierende Begegnungen und bewies einmal mehr, warum sich das Festival zu einem der beliebtesten Yoga-Events im deutschsprachigen Raum entwickelt hat.<br />
<br />
Über 40 Yoga-Sessions direkt am See, internationale Lehrerinnen und Lehrer sowie die einzigartige Kulisse aus türkisblauem Wasser und Bergpanorama sorgten für unvergessliche Festivalmomente. Besonders die Yoga-Insel am Wörthersee zog zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer an und bot einen außergewöhnlichen Rahmen für die Praxis unter freiem Himmel.<br />
<br />
Neu waren heuer die zahlreichen Side-Events. Im Jilly Beach begeisterte unter anderem Frauenärztin Dr. Verena Lessiak mit einem Vortrag zum Thema Frauengesundheit. Für besondere Entspannung sorgte die Crystal Singing Bowl Meditation mit Nica Schuemie. Auch der Beauty Corner wurde von den Gästen sehr gerne angenommen. Dort konnten sich Besucherinnen und Besucher unter anderem Frisuren stylen lassen oder bei einer Hautanalyse wertvolle Tipps für ihre persönliche Pflegeroutine erhalten.<br />
<br />
Ein weiteres Highlight feierte in diesem Jahr Premiere: „Little Namaste am See“ in Zusammenarbeit mit den Seekids Wörthersee. Kinder konnten dabei spielerisch Yoga ausprobieren, kreativ basteln und erste Erfahrungen mit Achtsamkeit und Bewegung sammeln.<br />
<br />
Großen Anklang fand auch der beliebte Yoga Bazaar, der zum Stöbern und Entdecken einlud. Von Yoga-Bekleidung über Schmuck bis hin zu nachhaltigen Lifestyle-Produkten boten zahlreiche Aussteller ein abwechslungsreiches Angebot.<br />
<br />
„Der Besucherrekord zeigt eindrucksvoll, wie stark sich Namaste am See in den vergangenen Jahren entwickelt hat. Das Festival bringt Menschen zusammen, die Bewegung, Natur und bewusste Auszeiten schätzen, und schafft damit ein einzigartiges Erlebnis am Wörthersee. Besonders freut uns, dass wir das Angebot laufend erweitern und damit immer neue Zielgruppen ansprechen können“, freut sich Peter Peschel, Geschäftsführer der Region Wörthersee-Rosental.<br />
<br />
Auch Projektleiterin Kata Gaal zieht eine positive Bilanz: „Was mich jedes Jahr besonders freut, ist zu sehen, wie viele Gäste immer wieder zu uns zurückkehren und gleichzeitig so viele neue Menschen den Weg zu Namaste am See finden. Besonders schön ist, dass wir zunehmend Yoga-Anfänger begrüßen dürfen, die einfach eine Auszeit vom Alltag suchen und neue Energie tanken möchten. Heuer durften wir Gäste aus zahlreichen Ländern wie Österreich, Deutschland, der Schweiz, Ungarn, Italien, Frankreich und Slowenien willkommen heißen. Einige reisten sogar aus Mallorca oder den USA an. Diese Vielfalt und die große Begeisterung für neue Programmpunkte zeigen, wie lebendig sich das Festival Jahr für Jahr weiterentwickelt.“<br />
<br />
Nach dem Festival ist vor dem Festival: 2027 steht bereits ein ganz besonderes Jubiläum bevor. Von 4. bis 6. Juni feiert Namaste am See sein 10-jähriges Bestehen. Für diesen Anlass arbeitet das Organisationsteam bereits an einigen besonderen Überraschungen.<br />
<br />
Tickets für das Jubiläumsfestival sind ab sofort erhältlich unter yoga.woerthersee.com.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Wörthersee Rosental Tourismus <br />
Lisa Odreitz-Überbacher, BA <br />
Telefon: 04274 38 288 25 <br />
E-Mail: ueberbacher@woerthersee.com <br />
Website: https://www.woerthersee.com<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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		<title>2. Prof.in Käthe-Sasso-Symposium 2026: Gemeinsam für Demokratie, Erinnerung und Zivilcourage</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/03/19/2-prof-in-kaethe-sasso-symposium-2026-gemeinsam-fuer-demokratie-erinnerung-und-zivilcourage/</link>
		
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		<pubDate>Thu, 19 Mar 2026 06:37:02 +0000</pubDate>
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<p>2024 wurde knapp nach ihrem Ableben das Käthe-Sasso-Symposium im Auftrag des Wiener Bürgermeisters Dr. Michael Ludwig ins Leben gerufen, um im Sinne der Widerstandskämpferin Käthe Sasso zu wirken. Ziel ist es, über Parteigrenzen hinweg unterschiedliche Perspektiven einzubinden und zentrale gesellschaftliche Fragen gemeinsam zu diskutieren. Die erste Ausgabe fand im Stadtsenatssitzungssaal des Wiener Rathauses statt, die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/03/19/2-prof-in-kaethe-sasso-symposium-2026-gemeinsam-fuer-demokratie-erinnerung-und-zivilcourage/">2. Prof.in Käthe-Sasso-Symposium 2026: Gemeinsam für Demokratie, Erinnerung und Zivilcourage</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="4998" height="3330" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_5.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_5.jpg?w=4998&amp;ssl=1 4998w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_5.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_5.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_5.jpg?resize=1024%2C682&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_5.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_5.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_5.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 4998px) 100vw, 4998px" data-attachment-id="78" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_5/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_5.jpg?fit=4998%2C3330&amp;ssl=1" data-orig-size="4998,3330" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_5" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_5.jpg?fit=1024%2C682&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">2024 wurde knapp nach ihrem Ableben das Käthe-Sasso-Symposium im Auftrag des Wiener Bürgermeisters Dr. Michael Ludwig ins Leben gerufen, um im Sinne der Widerstandskämpferin Käthe Sasso zu wirken. Ziel ist es, über Parteigrenzen hinweg unterschiedliche Perspektiven einzubinden und zentrale gesellschaftliche Fragen gemeinsam zu diskutieren. Die erste Ausgabe fand im Stadtsenatssitzungssaal des Wiener Rathauses statt, die zweite Ausgabe an ihrem gestrigen 100. Geburtstag wurde gestern, Mittwoch, in der Volkshochschule Favoriten abgehalten. ****<br />
<br />
ERÖFFNUNG IM ZEICHEN VON GESCHICHTE UND VERANTWORTUNG<br />
<br />
Wolfgang Markytan, SPÖ-Bundesbildungsgeschäftsführer, brachte bei der Eröffnung der Veranstaltung das Leitmotiv auf den Punkt: „Die Menschen zum Denken zu bringen, zum Sehen und Hören zu bringen, das ist unsere Aufgabe.“ Dieses Zitat von Rosa Jochmann unterstreicht den Anspruch der Bildungsarbeit. Zugleich betonte er die Notwendigkeit, sich immer wieder die Frage nach dem „Warum“ zu stellen.<br />
<br />
Vizebürgermeisterin Kathrin Gaal eröffnete das Symposium mit einem Blick auf Favoriten als traditionsreichen Bezirk der Arbeiter:innenbewegung. Sie erinnerte an die Geschichte des Roten Wien und hob insbesondere die Errungenschaften im Wohnbau hervor. Gleichzeitig warnte sie vor aktuellen demokratiepolitischen Herausforderungen wie wachsendem Antisemitismus und rechtsextremen Ideologien. Käthe Sasso würdigte sie als prägende Persönlichkeit der Erinnerungskultur, deren Vermächtnis heute weitergetragen werden müsse. „Umso wichtiger sind klare Haltung, Wachsamkeit und Widerstand“, so Gaal.<br />
<br />
Auch Dr. Sascha Obrecht, Abgeordneter zum Wiener Landtag und Direktor des Karl-Renner-Instituts, betonte die Bedeutung des Symposiums als Ort des Lernens und der Weitergabe von Werten. Käthe Sasso stehe für Mut, Widerstand und Menschlichkeit unter extremsten Bedingungen. Zugleich verwies er auf die Verantwortung politischer Bildung: Geschichte müsse nicht nur erinnert, sondern auch verstanden werden, um daraus Handlungsfähigkeit für die Gegenwart abzuleiten. „Geschichte ist nichts Abgeschlossenes – sie stellt uns immer wieder vor die Frage, wie wir heute handeln“, so Obrecht.<br />
<br />
ERINNERUNG, ZIVILCOURAGE UND DEMOKRATIE IM FOKUS<br />
<br />
Petra Bayr, Präsidentin der Parlamentarischen Versammlung des Europarates und Präsidentin des Kuratoriums der Wiener Bildungsakademie, unterstrich die Aktualität der drei zentralen Themen des Symposiums: Erinnerungskultur, Zivilcourage und Demokratie. Sie hob hervor, wie wichtig es sei, die Erfahrungen von Zeitzeug:innen so zu vermitteln, dass sie für kommende Generationen verständlich und erlebbar bleiben. Gleichzeitig stellte sie die Frage nach neuen Formen von Zivilcourage – insbesondere angesichts von Hass im digitalen Raum – sowie nach Antworten auf Desinformation und hybride Bedrohungen. „Die Frage ist, wie wir Erinnerung, Zivilcourage und Demokratie heute konkret weitertragen und verteidigen“, so Bayr.<br />
<br />
KÄTHE SASSO IM HISTORISCHEN KONTEXT<br />
<br />
In der Gesprächsrunde „Wer war Käthe Sasso?“ zeichneten Brigitte Fenko, ORF-Mitarbeiterin a.D. und langjährige Lebensfreundin von Käthe Sasso, sowie Dr.in Karin Moser, Medienhistorikerin und stellvertretende Direktorin der Wiener Bildungsakademie, ein eindrucksvolles Bild der Nachkriegszeit. Sie zeigten, wie die anfängliche Entnazifizierung rasch in den Hintergrund trat und der sogenannte Opfermythos zur Verdrängung beitrug. Überlebende wurden häufig marginalisiert und zum Schweigen gedrängt. Käthe Sasso hingegen blieb standhaft, berichtete öffentlich und setzte sich unermüdlich für Aufklärung ein. „Erinnerung war lange von Verdrängung geprägt – und Zivilcourage bedeutete oft, überhaupt gehört zu werden.“<br />
<br />
ERINNERUNG ALS DEMOKRATISCHER PROZESS<br />
<br />
Mag.a Nina Abrahamczik, Abgeordnete zum Wiener Landtag und Vorsitzende des Gemeinderatsausschusses u.a. für Demokratie, sowie Nikolaus Kunrath, Bezirksrat und ehemaliger Landtagsabgeordneter, widmeten sich den „Herausforderungen der Erinnerungskultur“. Dabei wurde deutlich, dass Erinnerung kein statischer Zustand ist, sondern ein aktiver gesellschaftlicher Prozess. Besonders wichtig sei es, auch bisher wenig sichtbare Opfergruppen einzubeziehen und gesellschaftliche Aushandlungsprozesse zu fördern. „Erinnerungskultur ist kein abgeschlossener Zustand, sondern ein aktiver, gesellschaftlicher Prozess.“<br />
<br />
ZIVILCOURAGE ALS AUFTRAG<br />
<br />
Christa Bauer, MAS, Geschäftsführerin des Mauthausen Komitees Österreich, sowie Mag.a Marie Lercher, Teilnehmerin des Käthe-Sasso-Lehrgangs, betonten die zentrale Rolle von Zivilcourage als Vermächtnis der Überlebenden und als Auftrag für die Gegenwart. Bildungsarbeit, Engagement und persönliches Handeln seien entscheidend, um demokratische Werte zu sichern – insbesondere angesichts zunehmender rechtsextremer Vorfälle. „Es liegt an uns allen, Zivilcourage zu zeigen und Verantwortung für die Demokratie zu übernehmen.“<br />
<br />
GRUSSWORTE UND INTERNATIONALE PERSPEKTIVE<br />
<br />
In einer Videobotschaft würdigte die Salzburger Landeshauptfrau Mag.a Karoline Edtstadler Käthe Sasso als außergewöhnliche Persönlichkeit, die sie auch persönlich kennenlernen durfte. Sie hob deren Mut und Menschlichkeit hervor und unterstrich die Verantwortung, dieses Vermächtnis in herausfordernden Zeiten weiterzutragen: „Es ist unsere Aufgabe, ihr Vermächtnis weiterzutragen und für Menschlichkeit und Demokratie einzustehen.“<br />
<br />
DEMOKRATIE UNTER DRUCK – NEUE HERAUSFORDERUNGEN<br />
<br />
In der abschließenden Gesprächsrunde diskutierten der ehemalige Chefredakteur Dr. Herbert Lackner sowie der SPÖ-Bundesbildungsvorsitzende und Dritte Wiener Landtagspräsident Prof. Dr. Gerhard Schmid über aktuelle Gefährdungen der Demokratie. Lackner verwies auf politische Entwicklungen sowie den zunehmenden Einfluss wirtschaftlicher Macht auf Medien und Politik. Schmid ergänzte, dass Demokratie kein Selbstläufer sei, sondern aktiv gestaltet werden müsse: „Demokratie muss ständig in Bewegung gehalten und aktiv verteidigt werden.“<br />
<br />
Darüber hinaus warnte Schmid vor einer neuen strukturellen Gefahr: einer Verbindung von wirtschaftlicher Macht und politischem Einfluss, die er als „eine Art oligarchischer Kapitalismus“ beschreibt. Dieser stelle eine „extreme Bedrohung der Demokratie“ dar. Als zentrale Antwort forderte er verstärkte Bildungsarbeit sowie einen breiten gesellschaftlichen Schulterschluss: „Wir müssen in Bildung investieren“ und „einen Schulterschluss aller weltoffenen, liberalen und humanistischen Kräfte herbeiführen.“ Orientierung biete dabei das Vermächtnis Käthe Sassos – „Zivilcourage und Hartnäckigkeit“ als Auftrag, „dranzubleiben und sich am Ende durchzusetzen“.<br />
<br />
GEMEINSAMER AUFTRAG FÜR DIE ZUKUNFT<br />
<br />
Das Symposium machte deutlich: Erinnerung, Zivilcourage und Demokratie sind untrennbar miteinander verbunden. In einer Zeit wachsender Herausforderungen braucht es Engagement, Bildung und Zusammenhalt. Käthe Sasso bleibt dabei eine zentrale Orientierung – als Mahnerin, als Vorbild und als Auftrag für kommende Generationen.<br />
<br />
Abschließend wurde zum weiteren Austausch eingeladen.<br />
<br />
Ein besonderer Dank gilt den Mitwirkenden und Partnerorganisationen – darunter die SPÖ-Bildung, die Wiener SPÖ-Bildung, das Karl-Renner-Institut und die Wiener Bildungsakademie – und allen Unterstützer:innen hinter den Kulissen sowie Kurt Brazda, der seinen Film im Auftrag des WIFAR umgesetzt hat: https://www.film.at/erschlagt-mich-ich-verrate-nichts-kaethe-s<br />
<br />
(Schluss) bj<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">SPÖ-Bundesorganisation/Pressedienst <br />
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		<title>Ludwig-Faymann (SPÖ): 300.000 Euro für Männerberatung 2026</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Feb 2026 17:12:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[Novak]]></category>
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<p>Gemeinderätin Martina Ludwig-Faymann fordert alle Männer im Saal auf, sich zu engagieren und setzt auf Täterarbeit als Prävention und Opferschutz Mit einer gezielten Förderung von 300.000 Euro stärkt Wien 2026 die Männerberatung in der Arbeit mit gewaltbereiten Männern und Jugendlichen. Gemeinderätin Martina Ludwig-Faymann begrüßt den Schritt als konsequente Prävention, die Schutz, Lebensqualität und Zusammenhalt in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/02/18/ludwig-faymann-spoe-300-000-euro-fuer-maennerberatung-2026/">Ludwig-Faymann (SPÖ): 300.000 Euro für Männerberatung 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Gemeinderätin Martina Ludwig-Faymann fordert alle Männer im Saal auf, sich zu engagieren und setzt auf Täterarbeit als Prävention und Opferschutz</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Mit einer gezielten Förderung von 300.000 Euro stärkt Wien 2026 die Männerberatung in der Arbeit mit gewaltbereiten Männern und Jugendlichen. Gemeinderätin Martina Ludwig-Faymann begrüßt den Schritt als konsequente Prävention, die Schutz, Lebensqualität und Zusammenhalt in der lebenswertesten Stadt weiter ausbaut.<br />
<br />
In ihrer heutigen Rede im Wiener Gemeinderat machte Ludwig-Faymann klar: Wer von Sicherheit spricht, muss bei der Täterarbeit und dem Opferschutz liefern. Prävention beginnt dort, wo Gewalt entsteht &#8211; bei Haltungen, bei Rollenbildern, bei der Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen. Große Zustimmung bekundete sie für die Rede des Neos Abgeordneten Markus Ornig, der klar machte, dass mehr Männer sich zu diesem Thema bekennen und dafür einsetzen müssen. Ludwig-Faymann betonte: „Wie kommen wir Frauen und Frauenpolitikerinnen dazu, dass wir uns alleine um das Thema kümmern müssen?“<br />
<br />
Ludwig-Faymann hob hervor, dass es für wirksame Gewaltprävention ein eindeutiges, sichtbares Commitment braucht &#8211; vor allem von Männern in Politik und Öffentlichkeit: „Es braucht Männer, die sich für mehr Täterarbeit und Männerberatung einsetzen. Es braucht endlich das Commitment von allen Männern im Saal, dass sie sich diesem Thema annehmen.&#8220; In ihrer Rede hob Ludwig-Faymann auch die positive Entwicklung der vergangenen Jahre hervor &#8211; besonders innerhalb der eigenen Fraktion: „Freut mich auch, dass sich das in unserer Fraktion in den vergangenen Jahren geändert hat.“ Sie betonte, dass Männer das Thema längst stärker mittragen und nannte als Beispiel den SPÖ-Klubobmann Josef Taucher.<br />
<br />
Die Absicherung im Budget ist für Ludwig-Faymann ein politisches Signal: Wien investiert in frühes Eingreifen, in professionelle Beratung und in konkrete Arbeit mit gewaltbereiten Personen &#8211; damit Eskalation verhindert wird, bevor sie Frauen, Kinder oder Familien trifft. Dafür dankt sie auch jenen, die das möglich machen. „Wir haben das Budget für die Männerberatung in den vergangenen Jahren erhöht und hier ein Dank an Finanzstadträtin Barbara Novak. Ich bin auch unserer Vizebürgermeisterin und Frauenstadträtin Kathrin Gaal sehr dankbar, die durch das Gewaltschutz-Jour fixe und den Arbeitskreis für emanzipierte Burschen- und Männerarbeit viele Initiativen gesetzt hat”, so Ludwig-Faymann in ihrer Rede. Wien setzt dabei auf Zusammenarbeit mit erfahrenen Partnerorganisationen &#8211; und auf klare Weiterentwicklung der Angebote. Sie ergänzt: „Wir holen Vereine wie Neustart und die Männerberatung an einen Tisch. Es braucht aber noch mehr und ich fordere uns alle auf, wie wir noch mehr zustande bringen.“<br />
<br />
Abschließend betont Ludwig-Faymann: „Das beste Mittel gegen Gewalt an Frauen ist echte Gleichstellung von Frauen und Männern. Und das nicht nur in unserer Stadt, sondern überall. Nur dann haben wir die Chance, dass das Thema Gewalt von Männern an Frauen nicht mehr diesen Platz einnimmt.“ (Schluss) sh<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Sarah Hierhacker, MA <br />
Wiener Landtags- und Gemeinderatsklub der SPÖ <br />
Mediensprecherin <br />
Leitung Medien- &amp; Öffentlichkeitsarbeit <br />
<br />
Telefon: 01 4000 81923 <br />
E-Mail: sarah.hierhacker@spw.at <br />
Website: https://www.rathausklub.spoe.at<br />
</p>
					
					
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		<item>
		<title>ÖVP &#8211; Figl/Mayer/Keri ad Gaal: Anerkennung zum Abschied – Klarer Blick auf offene Aufgaben</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/02/16/oevp-figl-mayer-keri-ad-gaal-anerkennung-zum-abschied-klarer-blick-auf-offene-aufgaben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Feb 2026 11:53:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Gaal]]></category>
		<category><![CDATA[Mayer]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"></div>
<p>Herausforderungen im Wiener Wohnbau endlich umfassend angehen – Frauenpolitische Initiativen fortsetzen Anlässlich des heute angekündigten Rückzugs von Vizebürgermeisterin und Stadträtin Kathrin Gaal aus der Politik wünschen der Landesparteiobmann der Wiener Volkspartei, Markus Figl, Wohnbausprecher Gemeinderat Lorenz Mayer und Frauensprecherin Gemeinderätin Sabine Keri der scheidenden Stadträtin alles Gute für die Zukunft: „Kathrin Gaal hat ihre Funktion [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Herausforderungen im Wiener Wohnbau endlich umfassend angehen – Frauenpolitische Initiativen fortsetzen</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Anlässlich des heute angekündigten Rückzugs von Vizebürgermeisterin und Stadträtin Kathrin Gaal aus der Politik wünschen der Landesparteiobmann der Wiener Volkspartei, Markus Figl, Wohnbausprecher Gemeinderat Lorenz Mayer und Frauensprecherin Gemeinderätin Sabine Keri der scheidenden Stadträtin alles Gute für die Zukunft: „Kathrin Gaal hat ihre Funktion über viele Jahre mit großem persönlichen Einsatz ausgeübt. Für ihren weiteren Weg wünschen wir ihr alles Gute.“<br />
<br />
Gemeinderat Lorenz Mayer verweist darauf, dass das Wohnbauressort nach Gaals Abgang vor erheblichen inhaltlichen Herausforderungen steht: „Im Wiener Wohnbau gibt es zahlreiche offene Baustellen. Der Sanierungsstau im Gemeindebau ist evident, gleichzeitig steigen die Betriebskosten für die Mieterinnen und Mieter spürbar an.“ Darüber hinaus fehle es weiterhin an klaren Perspektiven für die Schaffung von Eigentum in Wien. Die neue Stadträtin werde daran zu messen sein, ob sie bereit sei, diese Themen aktiv anzugehen.<br />
<br />
„Frauenpolitisch hinterlässt Kathrin Gaal durchaus große Fußstapfen. In diesen Fragen hatte sie stets ein offenes Ohr – auch für Anliegen aus der Opposition. Diese Gesprächsbereitschaft und Sachlichkeit sind keine Selbstverständlichkeit und verdienen Anerkennung. Wir erwarten uns dies auch von ihrer Nachfolgerin“, so Gemeinderätin Sabine Keri abschließend.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Presse &amp; Kommunikation <br />
Telefon: 01/515 43 230 <br />
E-Mail: presse@wien.oevp.at <br />
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</p>
					
					
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				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/02/16/oevp-figl-mayer-keri-ad-gaal-anerkennung-zum-abschied-klarer-blick-auf-offene-aufgaben/">ÖVP &#8211; Figl/Mayer/Keri ad Gaal: Anerkennung zum Abschied – Klarer Blick auf offene Aufgaben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>FPÖ – Nepp: Rotes Postenchaos in Wien – Ludwig hat nichts mehr im Griff</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/02/16/fpoe-nepp-rotes-postenchaos-in-wien-ludwig-hat-nichts-mehr-im-griff/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Feb 2026 11:39:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Gaal]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="3934" height="2832" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_4.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_4.jpg?w=3934&amp;ssl=1 3934w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_4.jpg?resize=300%2C216&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_4.jpg?resize=768%2C553&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_4.jpg?resize=1024%2C737&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_4.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_4.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 3934px) 100vw, 3934px" data-attachment-id="77" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_4/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_4.jpg?fit=3934%2C2832&amp;ssl=1" data-orig-size="3934,2832" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_4" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_4.jpg?fit=1024%2C737&amp;ssl=1" /></div>
<p>Unfaire rote Belastungspolitik wird sich weiter verstärken – nur die FPÖ steht für einen Kurswechsel mit einer Politik für die fleißigen österreichischen Staatsbürger „SPÖ-Bürgermeister Ludwig hat in Wien nichts mehr im Griff. In seinem roten Team herrscht völliges Chaos. Postenrochaden, interne Machtspiele und inhaltlicher Stillstand zeigen deutlich: Diese Wiener SPÖ ist am Ende und nicht [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/02/16/fpoe-nepp-rotes-postenchaos-in-wien-ludwig-hat-nichts-mehr-im-griff/">FPÖ – Nepp: Rotes Postenchaos in Wien – Ludwig hat nichts mehr im Griff</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="3934" height="2832" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_4.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_4.jpg?w=3934&amp;ssl=1 3934w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_4.jpg?resize=300%2C216&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_4.jpg?resize=768%2C553&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_4.jpg?resize=1024%2C737&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_4.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_4.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 3934px) 100vw, 3934px" data-attachment-id="77" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_4/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_4.jpg?fit=3934%2C2832&amp;ssl=1" data-orig-size="3934,2832" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_4" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_4.jpg?fit=1024%2C737&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Unfaire rote Belastungspolitik wird sich weiter verstärken – nur die FPÖ steht für einen Kurswechsel mit einer Politik für die fleißigen österreichischen Staatsbürger</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">„SPÖ-Bürgermeister Ludwig hat in Wien nichts mehr im Griff. In seinem roten Team herrscht völliges Chaos. Postenrochaden, interne Machtspiele und inhaltlicher Stillstand zeigen deutlich: Diese Wiener SPÖ ist am Ende und nicht mehr fähig, unsere Stadt verantwortungsvoll zu führen“, erklärt Wiens FPÖ-Landesparteiobmann Stadtrat Dominik Nepp zum Rücktritt der Vizebürgermeisterin und Wohnbaustadträtin Kathrin Gaal.<br />
<br />
Dass mit Barbara Novak die Belastungsstadträtin zur Vizebürgermeisterin befördert wird, zeigt klar, wohin die Reise geht: „Die SPÖ verstärkt mit dem Ludwig/Novak-Gespann die unsoziale Belastungspolitik für die fleißigen Wienerinnen und Wiener. Jene österreichischen Staatsbürger, die täglich arbeiten, die Stadt am Laufen halten und sich ihr Leben immer weniger leisten können, werden von dieser Ludwig-SPÖ verraten“, so Nepp.<br />
<br />
Während die arbeitende Bevölkerung unter steigenden Mieten, Gebühren und Lebenshaltungskosten leidet, schütten Ludwig und Novak weiterhin Milliarden an Mindestsicherung für Asylanten aus, „die keinen einzigen Tag in unser System eingezahlt haben und nicht arbeiten wollen. Das ist ein Schlag ins Gesicht aller hart arbeitenden Österreicherinnen und Österreicher sowie unserer Pensionisten, die ihr Leben lang gearbeitet haben und nun jeden Euro zweimal umdrehen müssen“, betont Nepp.<br />
<br />
Scharfe Kritik übt der FPÖ-Chef auch an der designierten Wohnbaustadträtin Hanel-Torsch. „Hanel-Torsch hat sich als Chefin der Wiener Mietervereinigung nie für die Interessen der Mieter eingesetzt, sondern immer treu der SPÖ als Parteigenossin gedient. Sie hat bis jetzt die Mieter im Stich gelassen und sie wird es auch zukünftig tun.<br />
<br />
Wien braucht dringend einen Kurswechsel hin zu einer Politik für fleißige und unschuldig in Not geratene österreichische Staatsbürger und für unsere Pensionisten. Die Wienerinnen und Wiener haben sich eine Stadtregierung verdient, die ihre Sorgen ernst nimmt und endlich wieder für Ordnung, Fairness und soziale Gerechtigkeit für die eigene Bevölkerung sorgt. Dafür steht einzig und allein die FPÖ“, bekräftigt Nepp.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Klub der Wiener Freiheitlichen <br />
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</p>
					
					
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		<title>FPÖ &#8211; Nepp zu „Kriegerheimstätten“: Jetzt Sonderprüfungen bei Banken-Genossenschaften</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Dec 2025 11:48:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Burgenland]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="4998" height="3330" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_5.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_5.jpg?w=4998&amp;ssl=1 4998w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_5.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_5.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_5.jpg?resize=1024%2C682&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_5.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_5.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_5.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 4998px) 100vw, 4998px" data-attachment-id="78" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_5/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_5.jpg?fit=4998%2C3330&amp;ssl=1" data-orig-size="4998,3330" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_5" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_5.jpg?fit=1024%2C682&amp;ssl=1" /></div>
<p>Warum wurde nach Multi-Millionenverlusten in die SPÖ-nahe Sozialbau kein Regierungskommissär entsandt? „Selbstverständlich haben wir Freiheitlichen heute in der Landesregierung für die Entsendung eines Regierungskommissärs in die Genossenschaft Kriegerheimstätten gestimmt. Jetzt muss allerdings SPÖ-Wohnbaulandesrätin Kathrin Gaal zeigen, dass sie die Aufsicht ernst nimmt und Wiener Banken-Gemeinnützige Sonderprüfungen unterziehen“, fordert Wiens FPÖ-Landesparteiobmann und Stadtrat Dominik Nepp. „In [&#8230;]</p>
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				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Warum wurde nach Multi-Millionenverlusten in die SPÖ-nahe Sozialbau kein Regierungskommissär entsandt?</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">„Selbstverständlich haben wir Freiheitlichen heute in der Landesregierung für die Entsendung eines Regierungskommissärs in die Genossenschaft Kriegerheimstätten gestimmt. Jetzt muss allerdings SPÖ-Wohnbaulandesrätin Kathrin Gaal zeigen, dass sie die Aufsicht ernst nimmt und Wiener Banken-Gemeinnützige Sonderprüfungen unterziehen“, fordert Wiens FPÖ-Landesparteiobmann und Stadtrat Dominik Nepp.<br />
<br />
„In Anbetracht der Situation im Burgenland rund um die Causa ‚Neue Eisenstädter‘ kann die Wiener SPÖ den Handlungsbedarf in der Bundeshauptstadt nicht länger ignorieren. Schließlich sind auch in Wien Erste Bank und Raiffeisen an Genossenschaften beteiligt – und es bestehen wesentliche Schnittmengen im Bereich der Organwalter“, verweist Nepp auf die geltende Unschuldsvermutung für alle Genannten und Beteiligten. „Wir Freiheitliche stehen für eine starke Aufsicht im gemeinnützigen Wohnbau. Die SPÖ agiert hier leider selektiv. Warum wurde in die SPÖ-nahe Sozialbau kein Regierungskommissär entsandt, als in der Ära Josef Ostermayers als Generaldirektor mehr als 70 Millionen Euro bei der Commerzialbank Mattersburg versenkt wurden?“, problematisiert Nepp die inkonsistente Vorgangsweise der Aufsicht.<br />
<br />
„Nach der Kriegerheimstätte muss Kathrin Gaal jetzt den nächsten Schritt gehen und Sonderprüfungen bei gemeinnützigen Bauvereinigungen mit Bankenbeteiligung einleiten“, schließt Nepp und kündigt weitere Initiativen im Rathaus an.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Klub der Wiener Freiheitlichen <br />
Telefon: 01/4000-81769 <br />
E-Mail: presse@fpoe-wien.at<br />
</p>
					
					
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				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2025/12/09/fpoe-nepp-zu-kriegerheimstaetten-jetzt-sonderpruefungen-bei-banken-genossenschaften/">FPÖ &#8211; Nepp zu „Kriegerheimstätten“: Jetzt Sonderprüfungen bei Banken-Genossenschaften</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>Gaal: Lainzer Architekturjuwel Werkbundsiedlung geht „Raus aus Gas“</title>
		<link>https://www.top-news.at/2025/11/26/gaal-lainzer-architekturjuwel-werkbundsiedlung-geht-raus-aus-gas/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Nov 2025 09:33:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Berg]]></category>
		<category><![CDATA[Gaal]]></category>
		<category><![CDATA[Haus]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
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<p>Vier denkmalgeschützte Wohnobjekte werden innensaniert und durch erneuerbare Energie dekarbonisiert. Plus Fassadensanierung eines weiteren Architekturunikats. Die Werkbundsiedlung in Hietzing ist in ihrer Einzigartigkeit international berühmt und beliebter Anziehungspunkt für Architekturliebhaber weltweit. Sie wurde als Musterhaussiedlung im Zuge der größten Bauausstellung Europas am 4. Juni 1932 u.a. von Bürgermeister Karl Seitz eröffnet. Die Wohneinheiten stehen weiterhin [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2025/11/26/gaal-lainzer-architekturjuwel-werkbundsiedlung-geht-raus-aus-gas/">Gaal: Lainzer Architekturjuwel Werkbundsiedlung geht „Raus aus Gas“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2619" height="2293" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg?w=2619&amp;ssl=1 2619w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg?resize=300%2C263&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg?resize=768%2C672&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg?resize=1024%2C897&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="auto, (max-width: 2619px) 100vw, 2619px" data-attachment-id="83" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_10/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg?fit=2619%2C2293&amp;ssl=1" data-orig-size="2619,2293" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_10" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg?fit=1024%2C897&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Vier denkmalgeschützte Wohnobjekte werden innensaniert und durch erneuerbare Energie dekarbonisiert. Plus Fassadensanierung eines weiteren Architekturunikats.</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Die Werkbundsiedlung in Hietzing ist in ihrer Einzigartigkeit international berühmt und beliebter Anziehungspunkt für Architekturliebhaber weltweit. Sie wurde als Musterhaussiedlung im Zuge der größten Bauausstellung Europas am 4. Juni 1932 u.a. von Bürgermeister Karl Seitz eröffnet. Die Wohneinheiten stehen weiterhin als avantgardistischer Wohnraum mit Gärten in unmittelbarer Nähe zum Naherholungsgebiet Roten Berg zur Verfügung.<br />
<br />
„Die Werkbundsiedlung ist in sich einzigartig und ein wahres architektonisches Juwel. Die Individualität jedes Gebäudes, bei gleichzeitiger Homogenität des Gesamten waren ihrer Zeit auf avantgardistische Weise voraus. Aber wir reden bei der Werkbundsiedlung nicht nur von der Ästhetik, sondern auch von Funktionalität. Die Werkbundsiedlung ist belebte Architekturgeschichte. Denn hier wohnen Familien und das ist für uns in Wien auch entscheidend. Nach der großen Sanierung des Gebäudebestandes wird jetzt begonnen, die Werkbundsiedlung originalgetreu innen zu sanieren und auf erneuerbare Energien umzustellen, damit hier auch noch folgende Generationen die Wohnqualität erleben können.“ so Vizebürgermeisterin und Wohnbaustadträtin Kathrin Gaal.<br />
<br />
DEKARBONISIERUNG UND INNENSANIERUNG NACH KRITERIEN DES DENKMALSCHUTZES<br />
<br />
Die Häuser wurden in den 1930er Jahren mit Flachdach in Stahlbeton- und Ziegelbauweise mit charakteristischen Putzfassaden, offenen Grundrissen und großen Fensterflächen errichtet. Ziel der bevorstehenden Maßnahmen ist die thermische Sanierung und Dekarbonisierung des Ensembles unter Wahrung des historischen Erscheinungsbildes und besonderer Sorgfalt in Hinblick auf den Denkmalschutz. Bereits in den Jahren 2014 – 2016 erfolgte die Hüllensanierung der Gebäude der Werkbundsiedlung. Nun startet das Stadt Wien-Unternehmen WISEG mit der Sanierung und Dekarbonisierung von 4 Gebäuden und der Fassadensanierung eines weiteren Gebäudes.<br />
<br />
Geschäftsführer Wiseg Josef Wiesinger: „Die Werkbundsiedlung ist seit 1932 eine Ikone der Moderne in Österreich. Damals als mustergültiges Beispiel für „neues Wohnen“ konzipiert ist die Werkbundsiedlung heute architektonisches Erbe.<br />
<br />
Mit der Sanierung leisten wir einen Beitrag zur Dekarbonisierung des Wiener Baubestandes – behutsam und zukunftsorientiert und vereinen dabei architektonisches Denkmal mit zeitgemäßer Energieeffizienz“<br />
<br />
ARCHITEKTONISCHE INDIVIDUALITÄT FÜR GENERATIONEN ERHALTEN<br />
<br />
Die Gebäude befinden sich in Lainz, in der Veitingergasse 71, 77, 83, 91 und am Engelbrechtweg 11. Die einzigartigen Gebäude wurden von den welt-renommierten Architekten Hugo Häring, Richard Bauer, Josef Hoffmann, André Lurcat und Anton Brenner entworfen.<br />
<br />
„Als Bezirksvorsteherin freue ich mich darüber, dass mit der Werkbundsiedlung eine Sehenswürdigkeit des Bezirks weiter saniert und zunehmend mit nachhaltiger Energie versorgt wird. Die Werkbundsiedlung ist mehr als nur ein architektonisches Juwel im Herzen von Hietzing, sie ist ein belebter Wohnraum, der in Hietzing auch für die Zukunft nachhaltig zur Verfügung steht.“ so die Bezirksvorsteherin Hietzing Johanna Zinkl.<br />
<br />
„Am Weg zur Klimaneutralität ist die Umstellung der Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien ein wichtiger Schritt. Dabei ist die dauerhafte Reduktion der CO2-Emmissionen im Bereich „Wohnen“ ein zentraler Bestandteil. Daher freue ich mich, dass es gelingt auch in Architekturhistorisch wichtigen Bauten wie der Werkbundsiedlung die Dekarbonisierung voranzutreiben.“ ergänzt der Bezirksvorsteher-Stellvertreter von Hietzing Marcel Höckner.<br />
<br />
Neben den üblichen Sanierungsmaßnahmen, wie der Erneuerung der Böden, Malerarbeiten sowie der Verbesserung der Sanitär- und Elektroanlagen, liegt nun ein starker Fokus auf der Nachhaltigkeit. Diesbezüglich erfolgt bei den Objekten das neue Heizsystem über Erdwärme (Wärmepumpe mit Tiefensonden). Hierzu wird in den Häuser eine Deckenheizung inkl. Temperierung mittels Lehmbauplatten, welche gleichzeitig die Feuchtigkeit regulieren, in Kombination mit gebläseunterstützten Heizkörpern installiert. Ebenso wird in jedes Haus eine kontrollierte Wohnraumlüftung eingebaut. Eine Photovoltaikanlage auf den Dächern mit Batteriespeicher rundet die Maßnahmen ab. Ein Hauptaugenmerk liegt auf der Sanierung der Wohngebäude gemäß den denkmalschutzrechtlichen Auflagen. Auch die Freilegung historischer Oberflächen und der Rückbau nicht originaler Zubauten stehen im Fokus.<br />
<br />
Die Bauarbeiten sind von Oktober 2025 bis Juli 2026 geplant.<br />
<br />
Zur Wiseg:<br />
<br />
Die WISEG (Wiener Substanzerhaltungsg.m.b.H. &amp; Co KG), ein Immobilienunternehmen im wirtschaftlichen Eigentum der Stadt Wien, ist heute Eigentümerin eines Großteils der Häuser (48 von 70).<br />
<br />
Seit 2011 sind wir für deren Verwaltung, Pflege und die etappenweise denkmalgerechte Sanierung verantwortlich und setzt mit diesem Sanierungspaket ein sichtbares Zeichen für nachhaltige Stadterneuerung im historischen Bestand.<br />
<br />
Über die Werkbundsiedlung: https://www.werkbundsiedlung-wien.at/<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Stephan Grundei <br />
Mediensprecher Vizebürgermeisterin Kathrin Gaal <br />
Tel.: 0676/8118 98057 <br />
E-Mail: stephan.grundei@wien.gv.at<br />
</p>
					
					
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				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2025/11/26/gaal-lainzer-architekturjuwel-werkbundsiedlung-geht-raus-aus-gas/">Gaal: Lainzer Architekturjuwel Werkbundsiedlung geht „Raus aus Gas“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>Gaal: Fahnen am Wiener Rathaus gehisst – sichtbares Signal zum Start von „16 Tage gegen Gewalt an Frauen“</title>
		<link>https://www.top-news.at/2025/11/25/gaal-fahnen-am-wiener-rathaus-gehisst-sichtbares-signal-zum-start-von-16-tage-gegen-gewalt-an-frauen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Nov 2025 07:53:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Gaal]]></category>
		<category><![CDATA[Platz]]></category>
		<category><![CDATA[Rathaus]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1280" height="854" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_11.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" data-attachment-id="84" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_11/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_11.jpg?fit=1280%2C854&amp;ssl=1" data-orig-size="1280,854" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_11" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_11.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>Dichtes Wiener Gewaltschutznetz mit 24-h Frauennotruf, Wiener Frauenhäuser &#38; Polizeinotruf helfen rund um die Uhr. Sensibilisierung gegenüber Gewalt für Prävention entscheidend! Als starkes und weithin sichtbares Zeichen wurde zum Start des Aktionszeitraums „16 Tage gegen Gewalt“ von 25.11. bis 10.12. am Rathaus die Fahne der Menschenrechtsorganisationen „Terre des Femmes“, „Orange the World“ und die White-Ribbon-Fahne [&#8230;]</p>
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				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Dichtes Wiener Gewaltschutznetz mit 24-h Frauennotruf, Wiener Frauenhäuser &amp; Polizeinotruf helfen rund um die Uhr. Sensibilisierung gegenüber Gewalt für Prävention entscheidend!</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Als starkes und weithin sichtbares Zeichen wurde zum Start des Aktionszeitraums „16 Tage gegen Gewalt“ von 25.11. bis 10.12. am Rathaus die Fahne der Menschenrechtsorganisationen „Terre des Femmes“, „Orange the World“ und die White-Ribbon-Fahne gehisst. Ziel von „Terre des Femmes“ ist es, dass Frauen und Mädchen auf der ganzen Welt gleichberechtigt, selbstbestimmt, frei und selbstverständlich ohne Gewalt leben können. Die White-Ribbon-Kampagne ruft Männer dazu auf, sich aktiv und solidarisch gegen geschlechtsspezifische Gewalt einzusetzen.<br />
<br />
GEWALT AN FRAUEN IST NICHT HINNEHMBAR. GEWALTSCHUTZ GEHT UNS ALLE AN! <br />
<br />
„Gewalt darf in Wien keinen Platz haben – egal in welcher Form, egal an welchem Ort, egal von wem! Es ist schlichtweg inakzeptabel, wenn eine Frau durch einem Mann Gewalt erleidet. Die Tragödie, die damit ausgelöst wird, ist noch viel größer als die eigentliche schreckliche Tat. Deswegen müssen wir für die Opfer da sein und unterstützen und die Täter, als solche auch benennen und in die Verantwortung nehmen. Der Kampf gegen Gewalt an Frauen vereint uns in Wien, über alle Parteigrenzen hinausgehend. Unser dichtes Wiener Gewaltschutznetz hilft und wirkt. Dennoch gilt es die Möglichkeiten, die Frauen in Gefahr zur Verfügung stehen, möglichst allen Frauen aufzuzeigen. Denn Aufklärung, Prävention und Solidarität sind unsere stärksten Mittel im Kampf gegen Gewalt.“, so Vizebürgermeisterin und Frauenstadträtin Kathrin Gaál.<br />
<br />
NOTRUFNUMMERN SIND IMMER ERREICHBAR!<br />
<br />
Wichtig ist: Wer Gewalt wahrnimmt oder von Gewalt betroffen ist: Die Polizei rufen! Der Polizei-Notruf ist unter 133 erreichbar. Sowohl der 24-Stunden Frauennotruf (01/71719), als auch der Frauenhaus-Notruf des Vereins Wiener Frauenhäuser (05 77 22) sind rund um die Uhr besetzt. In Krisen und Notsituationen sind die Wiener Frauenhäuser wie immer für von Gewalt Betroffene da.<br />
ZAHLEN ZU GEWALTKRIMINALITÄT GEGEN FRAUEN IN WIEN </p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Stephan Grundei <br />
Mediensprecher Vizebürgermeisterin Kathrin Gaal <br />
Tel.: 0676/8118 98057 <br />
E-Mail: stephan.grundei@wien.gv.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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		<title>Czernohorszky/Gaal/Sima: Wien übertrifft Sonnenstrom-Jahresziel schon jetzt um mehr als 50 MWp!</title>
		<link>https://www.top-news.at/2025/11/17/czernohorszky-gaal-sima-wien-uebertrifft-sonnenstrom-jahresziel-schon-jetzt-um-mehr-als-50-mwp/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2025 06:37:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chronik]]></category>
		<category><![CDATA[Gaal]]></category>
		<category><![CDATA[Heindl]]></category>
		<category><![CDATA[Knapp]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5296" height="3531" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg?w=5296&amp;ssl=1 5296w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5296px) 100vw, 5296px" data-attachment-id="19" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_2/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg?fit=5296%2C3531&amp;ssl=1" data-orig-size="5296,3531" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="chronik_2" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>Gestecktes Jahresziel von 250 Megawattpeak schon im November um 58 Megawattpeak übertroffen Der Sonnenstrom-Boom ist in Wien ungebrochen! Schon jetzt steht Wien bei 308 Megawattpeak und mehr als, 16.700 Anlagen, die umgerechnet rund 90.000 Haushalte mit sauberer Energie versorgen können. Und die Wachstumskurve geht weiter steil nach oben. Bis 2030 soll ein Viertel aller Wiener [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2025/11/17/czernohorszky-gaal-sima-wien-uebertrifft-sonnenstrom-jahresziel-schon-jetzt-um-mehr-als-50-mwp/">Czernohorszky/Gaal/Sima: Wien übertrifft Sonnenstrom-Jahresziel schon jetzt um mehr als 50 MWp!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5296" height="3531" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg?w=5296&amp;ssl=1 5296w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5296px) 100vw, 5296px" data-attachment-id="19" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_2/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg?fit=5296%2C3531&amp;ssl=1" data-orig-size="5296,3531" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="chronik_2" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Gestecktes Jahresziel von 250 Megawattpeak schon im November um 58 Megawattpeak übertroffen</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Der Sonnenstrom-Boom ist in Wien ungebrochen! Schon jetzt steht Wien bei 308 Megawattpeak und mehr als, 16.700 Anlagen, die umgerechnet rund 90.000 Haushalte mit sauberer Energie versorgen können. Und die Wachstumskurve geht weiter steil nach oben.<br />
<br />
Bis 2030 soll ein Viertel aller Wiener Haushalte mit Sonnenstrom versorgt werden können &#8211; so steht es auch im Regierungsprogramm. Ein Mega-Projekt, wenn man bedenkt, dass dafür eine Gesamtleistung von 800 Megawattpeak notwendig ist und Wien Anfang 2021 bei 50 Megawattpeak begonnen hat. Das schnelle Wachstum der vergangenen Jahre beweist aber, dass die Sonnenstrom-Offensive ein voller Erfolg und das Gesamtziel sehr wohl erreichbar ist.<br />
<br />
Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky: „Große Ziele erfordern große Sprünge und beim Sonnenstrom ist uns in den letzten Jahren förmlich ein Quantensprung gelungen. Nicht nur konnten wir die Leistung trotz versechsfachen, uns ist es gelungen, Sonnenstrom zum festen Bestandteil klimafreundlicher Technologie zu machen. Damit machen wir uns langfristig unabhängiger von ausländischer Energie und das heißt vor allem eines: Schutz der Leistbarkeit von Strom für die Wiener Bevölkerung.“<br />
<br />
DIE SONNENSTROM-ZAHLEN IM ÜBERBLICK<br />
<br />
Aktuell hält Wien bei einer installierten Sonnenstrom-Leistung von 308 Megawattpeak von insgesamt rund 16.700 PV-Anlagen, die etwa 90.000 Haushalte mit sauberem Strom versorgen können. Heuer kamen bereits rund 4.000 PV-Anlagen dazu; bis Jahresende werden es noch etliche mehr werden. Damit wächst der Sonnenstrom-Anteil in Wien so stark wie nie zuvor. Knapp 60 MWp stammen direkt von stadteigenen Gebäuden und Flächen.<br />
<br />
„Die Sonnenstrom-Offensive ist ein enormer gemeinsamer Kraftakt zum Wohle einer nachhaltigen Energieversorgung. Mit der Bauordnung haben wir im Bereich des Neubaus die richtigen Rahmenbedingungen geschaffen. Der gemeinnützige Wohnbau nimmt seine Verantwortung wahr. Um das Ziel allerdings zu erreichen, brauchen wir eine Partnerschaft mit den privaten Gebäudeeigentümer*innen. Wir sind auf einem guten Weg und haben unsere bisherigen Ziele übertroffen. Jetzt heißt es nachzulegen und zu überzeugen, damit der fahrende Zug auch pünktlich im Bahnhof ankommt!“. so Vizebürgermeisterin und Wohnbaustadträtin Kathrin Gaal.<br />
<br />
In den letzten 5 Jahren sind allein von der Wien Energie insgesamt 183 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von rund 42 MWp auf Flächen der Stadt Wien errichtet worden. 98 PV-Anlagen wurden auf Flächen des Wiener Magistrats errichtet und 85 Anlagen auf Flächen stadteigener Unternehmen, wie der Wien Holding, den Wiener Linien oder dem Wiener Gesundheitsverbund, errichtet.<br />
<br />
„Wien Energie hat mittlerweile über 500 Photovoltaikanlagen, von denen wir sauberen Strom beziehen. Damit machen wir uns unabhängig von fossilen Energiequellen und unabhängig von Preisschwankungen der internationalen Märkte. Wir haben nach dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine gesehen, wie volatil der Markt mit seinen Preisen reagiert. Daher ist eine regionale Versorgung besonders wichtig. Wien Energie baut jede Woche Photovoltaikflächen in der Größe eines Fußballfeldes. Vor kurzem haben wir unser Sonnenstrom Portfolio erweitert mit dem Kauf von Ökostrompionier ImWind, der auch PV-Anlagen betreibt. Nur so können wir unsere ambitionierten Ziele erreichen“, so Ulli Sima, Stadträtin für Stadtentwicklung, Mobilität und Wiener Stadtwerke.<br />
<br />
„DREIECK DER NACHHALTIGKEIT“ AUS PRIVATEN, BETRIEBEN UND STADT WIEN <br />
<br />
Der anhaltende Sonnenstrom-Boom war und ist alles andere als ein Selbstläufer. Die Stadt Wien setzt auf eine simple, aber effektive Kombination aus Förderungen, kostenloser Beratung, einfachen Genehmigungsverfahren und engen Partnerschaften mit Betrieben und Unternehmen. „Mit dieser Formel sprechen wir sämtliche potenzielle Zielgruppen gleichermaßen an und konnten damit ein ‚Dreieck der Nachhaltigkeit‘ aus Privatpersonen, Betrieben und der Stadt Wien formen“, ergänzt Czernohorszky. Eine solche Allianz sei notwendig, da die Stadt Wien zwar einen großen Beitrag zum PV-Ausbau leisten kann, aber längst nicht alles allein stemmen kann.<br />
<br />
Die wichtige Zielgruppe der Wiener Betriebe konnte durch Kooperationen mit Stakeholdern, wie der Wirtschaftskammer Wien, der Wirtschaftsagentur Wien oder Ökobusiness Wien, besonders gut erreicht werden. Auch die Wiener Solarpartnerschaft ist ein voller Erfolg: Mittlerweile gibt es ca. 90 Betriebe, die Solarpartner der Stadt Wien sind – beispielsweise die Bäckerei Felber, die vereinigten Eisfabriken oder Heindl Schokoladen.<br />
<br />
AUSBLICK<br />
<br />
Mit dem anhaltenden Fortschritt rückt das nächste große Ziel in Reichweite: BIS 2030 will Wien 800 MWP INSTALLIERTE PV-LEISTUNG erreichen – genug, um ein Viertel aller Wiener Haushalte mit Sonnenstrom zu versorgen.<br />
<br />
Der PV-Ausbau in Wien kann auf einem öffentlichen Dashboard „live“ mitverfolgt werden. Auf dem Online-Dashboard der Sonnenstrom-Offensive werden die neuen Zahlen regelmäßig aktualisiert und übersichtlich aufbereitet.<br />
<br />
Alle Informationen zur Wiener Sonnenstrom-Offensive finden Sie auf sonnenstrom.wien.gv.at<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Pedram Seidi <br />
Mediensprecher StR Jürgen Czernohorszky <br />
Telefon: +43 676 8118 65291 <br />
E-Mail: pedram.seidi@wien.gv.at <br />
<br />
Stephan Grundei <br />
Büro Vizebürgermeisterin und Wohnbaustadträtin Kathrin Gaál <br />
Pressesprecher <br />
Tel.: 0676/8118 98057 <br />
E-Mail: stephan.grundei@wien.gv.at <br />
<br />
Elisabeth Auer <br />
Mediensprecherin Stadträtin Ulli Sima <br />
Telefon: +43 1 4000 81359 <br />
E-Mail: elisabeth.auer.ea1@wien.gv.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2025/11/17/czernohorszky-gaal-sima-wien-uebertrifft-sonnenstrom-jahresziel-schon-jetzt-um-mehr-als-50-mwp/">Czernohorszky/Gaal/Sima: Wien übertrifft Sonnenstrom-Jahresziel schon jetzt um mehr als 50 MWp!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>FPÖ &#8211; Nepp zu Lex Neue Eisenstädter: Sonderprüfungen von Banken-Gemeinnützigen einleiten</title>
		<link>https://www.top-news.at/2025/11/10/fpoe-nepp-zu-lex-neue-eisenstaedter-sonderpruefungen-von-banken-gemeinnuetzigen-einleiten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Nov 2025 07:58:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Gaal]]></category>
		<category><![CDATA[Lex]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="4998" height="3330" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_5.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_5.jpg?w=4998&amp;ssl=1 4998w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_5.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_5.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_5.jpg?resize=1024%2C682&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_5.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_5.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_5.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 4998px) 100vw, 4998px" data-attachment-id="78" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_5/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_5.jpg?fit=4998%2C3330&amp;ssl=1" data-orig-size="4998,3330" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_5" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_5.jpg?fit=1024%2C682&amp;ssl=1" /></div>
<p>SPÖ-Bürgermeister Michael Ludwig muss endlich ein Machtwort sprechen „Die geplante ‚Lex Neue Eisenstädter‘ zeigt, dass das ÖVP-Wirtschaftsministerium die Interessen von Banken über jene Tausender Mieter stellt. Wien muss endlich in die Gänge kommen und Sonderprüfungen von Banken-Wohnbaugenossenschaften einleiten“, kritisiert Wiens FPÖ-Landesparteiobmann und Stadtrat Dominik Nepp die Untätigkeit von SPÖ-Wohnbaustadträtin Kathrin Gaal. „Es geht hier nicht [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2025/11/10/fpoe-nepp-zu-lex-neue-eisenstaedter-sonderpruefungen-von-banken-gemeinnuetzigen-einleiten/">FPÖ &#8211; Nepp zu Lex Neue Eisenstädter: Sonderprüfungen von Banken-Gemeinnützigen einleiten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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				<p class="subtitle wp-block-paragraph">SPÖ-Bürgermeister Michael Ludwig muss endlich ein Machtwort sprechen</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">„Die geplante ‚Lex Neue Eisenstädter‘ zeigt, dass das ÖVP-Wirtschaftsministerium die Interessen von Banken über jene Tausender Mieter stellt. Wien muss endlich in die Gänge kommen und Sonderprüfungen von Banken-Wohnbaugenossenschaften einleiten“, kritisiert Wiens FPÖ-Landesparteiobmann und Stadtrat Dominik Nepp die Untätigkeit von SPÖ-Wohnbaustadträtin Kathrin Gaal.<br />
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„Es geht hier nicht um Vorverurteilung. Aber wenn die ÖVP einer nahestehenden Genossenschaft die Flucht vor der Aufsicht ermöglichen will, dann stellt sich die Frage, was vertuscht werden soll. Umso mehr in Anbetracht der kolportierten Ergebnisse einer Sonderprüfung. Diese Optik ist mehr als nur schief“, setzt Nepp nach. „Für Wien müssen diese dubiosen Vorgänge bedeuten, dass konsequent ausgeleuchtet wird, ob Banken-Gemeinnützige zu hohe Zinsen an die Bewohner verrechnen. Schließlich ist jedenfalls die Erste Bank als Eigentümerin von Wiener Bauvereinigungen deutlich vertreten“, verweist Nepp auf Analogien zur burgenländischen Causa sowie auf die geltende Unschuldsvermutung für alle Genannten und Beteiligten.<br />
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„Die Wohnungsgemeinnützigkeit ist zu wichtig für die Wohnversorgung in Wien, um hier die Zügel schleifen zu lassen. SPÖ-Bürgermeister Michael Ludwig muss endlich ein Machtwort sprechen. Katrin Gaal und die Aufsichtsbehörde MA 50 können nicht länger in der Pendeluhr schlafen“, schließt Nepp.<br />
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