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		<title>Sitzung des NÖ Landtages</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jan 2026 14:45:02 +0000</pubDate>
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<p>Der Landtag von Niederösterreich trat heute um 13 Uhr unter dem Vorsitz von Präsident Mag. Karl Wilfing zu einer Sitzung zusammen. Präsident Mag. Karl Wilfing (VP) betonte, dass es die erste Sitzung im Ausweichquartier sei. Man habe zwar in den kommenden 18 Monaten nur ein Viertel des Platzes zur Verfügung – anders als man es [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="8192" height="5461" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg?w=8192&amp;ssl=1 8192w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="(max-width: 8192px) 100vw, 8192px" data-attachment-id="81" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_8/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg?fit=8192%2C5461&amp;ssl=1" data-orig-size="8192,5461" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_8" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Der Landtag von Niederösterreich trat heute um 13 Uhr unter dem Vorsitz von Präsident Mag. Karl Wilfing zu einer Sitzung zusammen.<br />
<br />
Präsident Mag. Karl Wilfing (VP) betonte, dass es die erste Sitzung im Ausweichquartier sei. Man habe zwar in den kommenden 18 Monaten nur ein Viertel des Platzes zur Verfügung – anders als man es gewohnt sei – aber das werde in der Qualität der Debatte und Beschlüsse keinen Unterschied machen.<br />
<br />
Zu Beginn der Sitzung wurde eine AKTUELLE STUNDE zum Thema „ENERGIEPREISE SENKEN – EVN-ÜBERGEWINNE GEHÖREN ALLEN NIEDERÖSTERREICHERN!“ abgehalten.<br />
<br />
Abgeordnete Mag. Kerstin Suchan-Mayr (SP) brachte die Meinung der Antragssteller dar. Zuvor betonte sie, dass sie sich freue, die erste Rednerin im Ersatzquartier zu sein. Zum Thema der Aktuellen Stunde sagte sie, dass viele Niederösterreicherinnen und Niederösterreichern mit zu hohen Energiekosten ins neue Jahr gestartet seien. Niederösterreich sei das Land, in dem im Bundesländervergleich die meiste Energie verbraucht werde – bei sehr hohem Preisniveau. Die Sozialdemokraten würden schon lange darauf aufmerksam machen, dass es eine aktive Rolle des Landes brauche, um die Energiekosten zu senken. Die EVN erziele hohe Gewinne, Suchan-Mayr sei daher der Ansicht, dass Preise gesenkt werden müssen, wenn Gewinne „explodieren“. Aber diese Übergewinne würden nicht bei den Konsumenten ankommen. Daher bringe sie einen Antrag ein, die EVN-Übergewinne für leistbare Energie zu verwenden. Sie fordere, dass die Leistbarkeit von Energie in die Satzung der EVN aufgenommen werden solle. Ab 1. April gebe es bei EVN zwar einen neuen Tarif mit zehn Cent pro kWh. Die steigenden Netzkosten würden jedoch nicht sinken und der neue Tarif komme viel zu spät. Sie fordere, dass die Energiekosten sofort gesenkt werden müssten. Denn niedrigere Energiekosten würden nicht nur Private, sondern auch Betriebe und Industrie entlasten. Wesentlich seien zudem die Senkung der Netzkosten, der weitere Ausbau von Erneuerbarer Energie und die Forcierung von Speichermöglichkeiten.<br />
<br />
Abgeordneter Christoph Müller, BSc (Neos) sagte, bei Energiepreisen habe sich in den letzten Tagen einiges getan. Für die niedrigen Preise sei die Bundesregierung mit ihren Maßnahmen verantwortlich, jedoch sicher kein „Machtwort“ von einer Person, die hier im Hause sei. Trotzdem würden die Energiepreise zu hoch bleiben – das habe zwei Gründe: hohe Netzkosten und die nach wie vor hohe Abhängigkeit von fossiler Energie. Zusätzliche Steuern auf Übergewinne würden keine Abhilfe schaffen, es brauche vielmehr strukturelle Maßnahmen am Energiemarkt sowie den weiteren Ausbau von Erneuerbarer Energie.<br />
<br />
Abgeordneter Josef Edlinger (VP) sagte, das Thema Energie sei immer eine Aktuelle Stunde wert. Wenn man sich mit dem Thema befasse, müsse man sich auch mit Versorgungssicherheit, Klimazielen und dem Erreichen der Erneuerbaren Energie-Ziele beschäftigen. Er betonte, dass in den letzten 25 Jahren die Energiepreise günstiger geworden seien – zumindest bis 2021. Dies sei dem Ausbau von Erneuerbarer Energie zu verdanken. Aber seit dem Einmarsch in die Ukraine sei eine „Preisrallye“ am Energiemarkt ausgebrochen. Der Abgeordnete führte aus, dass der 1. April der frühestmögliche Zeitpunkt sei, zu dem die EVN die neuen Preise anbieten könne. Anknüpfend an die Frage seines Vorredners, was Übergewinne seien, fragte er, was man aufteilen könne, schließlich seien ein Großteil der Gewinne aus den internationalen Beteilungen der EVN erwirtschaftet worden. Woran man weiterhin arbeiten müsse, sei, die Netzkosten zu senken.<br />
<br />
Klubobfrau Dr. Helga Krismer-Huber (Grüne) betonte, dass leistbare Energie das sei, was den Grünen wichtig sei. Wenn man erneuerbare Energien in den Strommarkt hineinschiebe, bekomme man auch nachhaltige, sichere und leistbare Tarife heraus. Ab dem 1. April gebe es den EVN-Tarif von zehn Cent pro Kilowattstunde, allerdings betreffe das nur jene, die im EVN-Netz zu Hause seien. Zudem führte die Klubobfrau aus, dass das Land Niederösterreich mit 51 Prozent Aktionärin bei der EVN AG sei und in den letzten drei Jahren 233 Millionen Euro von der EVN als Dividende bekommen habe. Niederösterreich hätte schon längst ein hohes Investment in die Netze tätigen sollen, sprach die Klubobfrau von der längsten Notwendigkeit einer Energietransformation. Über viele Jahre sei falsche Politik gemacht worden, sprach sie von Abwehrhaltung und Blockade. Man müsse die Netze in den Griff bekommen.<br />
<br />
Abgeordneter Franz Schnabl (SP) sprach davon, wie sehr die hohen Energiepreise die Wirtschaft und die Haushalte treffen und zu Sorgen und Ängsten der Niederösterreicher führten. Die EVN senke nun die Energiepreise, aber man senke nicht sofort und nicht ausreichend, sagte der Abgeordnete hinsichtlich des Datums vom 1. April. Man begrüße jede Senkung, aber die Tatsache, dass es zu wenig und zu spät sei, erinnere an anderes, das mit diesem Datum verbunden sei. Schnabl stellte die Frage, warum die Energiepreissenkung nicht in der Höhe jener Energiepreise des Verbunds und am 1. Februar erfolge. Die SP werde nicht lockerlassen und den Finger in die Wunde legen, um für eine weitere Entlastung zu sorgen.<br />
<br />
Abgeordneter Dieter Dorner (FP) ging auf die Übergewinne der EVN ein und sagte, dass die EVN ein Konzernergebnis von 1,44 Milliarden Euro erreicht habe und in der gleichen Zeit 2,36 Milliarden Euro in den notwendigen Netzausbau investiert habe, damit die Versorgungssicherheit gewährleistet werde. Wenn sich die SP über die Zahl der Vorstände beschwere, würde er darauf hinweisen, dass die EVN auch früher schon drei Vorstände gehabt habe, damals habe aber einen die SP gestellt, so Dorner. Zum Einsatz von erneuerbaren Energien meinte der Abgeordnete, dass man erst investieren müsse, um Wind und Sonne nutzen zu können, das sei auch einer der Gründe, warum die EVN so investiere. Diese Investitionen zahlen die Stromkunden – den Netzausbau zahle also letztendlich immer der Steuerzahler. Auch die Behauptung, der Verbund sei günstiger als die EVN, erklärte Dorner damit, dass der Verbund Wasserkraftwerke betreibe, die großteils abgeschrieben seien und nur mehr Investitionen zum Erhalt des laufenden Betriebs bräuchten – das habe die EVN nicht. Die EVN sei allerdings Garant für Versorgungssicherheit für Strom, Gas und Fernwärme in Niederösterreich. Billige Energie sei die Basis für eine funktionierende Wirtschaft, man könne nicht bis 2040 energieneutral sein.<br />
<br />
Abgeordneter Matthias Zauner (VP) sagte, die EVN sei der erste Landesenergieversorger, der diese Strompreissenkung durchführe, der Preis liege ab 1. April vor Kärnten, Wien oder der Steiermark. Er erklärte, dass der Start erst mit 1. April erfolge, weil die Bundesregierung einen Sozialtarif plane, für all jene, die von den ORF-Gebühren befreit seien. Für Zauner wäre es schön, wenn alle Niederösterreicherinnen und Niederösterreich von der Strompreissenkung profitieren, einige 10.000 seien allerdings nicht im Versorgungsnetz der EVN, etwa in Mödling, Baden oder Klosterneuburg, für sie sei die Wien Energie zuständig. Zu den Übergewinnen erklärte der Abgeordnete: Würde die EVN das ganze Geld, das sie hat, nicht investieren, würden zehntausende Arbeitsplätze bei Zulieferfirmen verloren gehen. Der gesamte Populismus halte also keinem Faktencheck stand. Für Zauner seien die Netzgebühren das nächste Thema, das man angehen müsse.<br />
<br />
Es folgte eine weitere AKTUELLE STUNDE zum Thema „SÄULEN DER SICHERHEIT FÜR NIEDERÖSTERREICH: WEHRPFLICHT, MILIZ UND ZIVILDIENST WEITERDENKEN“.<br />
<br />
Abgeordneter Bernhard Heinreichsberger, MA (VP) brachte die Meinung der Antragsteller dar und betonte, dass im Mittelpunkt des Handelns immer die Neutralität, die Teil der Geschichte und Teil der österreichischen DNA sei, stehe. Für den Abgeordneten sei das Bundesheer der Garant dafür, die Neutralität zu schützen. Bei Grenzeinsätzen, etwa beim Ungarnaufstand, beim Aufstand in der Tschechoslowakei oder beim Jugoslawienkrieg habe das Bundesheer genauso für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger gesorgt wie bei Assistenzeinsätzen, etwa in Galtür oder beim Hochwasser 2024 in Niederösterreich. Seit dem Überfall Russlands auf die Ukraine sei der Krieg nach Europa zurückgekehrt, auch die Politik von Donald Trump versetze das Land in eine unsichere Zeit. Der Abgeordnete betonte, dass die Neutralität Österreich nicht von der Pflicht entbinde, sich zu schützen, deshalb gelte es, sich vorzubereiten.<br />
<br />
Abgeordneter Jürgen Handler (FP) betonte, Sicherheit dürfe nicht erst dann diskutiert werden, wenn der Ernstfall eintrete. Ein Bundesheer, das seinen Namen verdiene, müsse die eigene Bevölkerung und das Staatsgebiet schützen können. Die Wehrpflicht sei keine Zumutung, sondern Dienst an der Gemeinschaft. Sechs Monate Grundwehrdienst reichten nicht aus, mehr Ausbildungszeit bringe mehr Qualität und eine direkte Stärkung der Miliz. Ein längerer Zivildienst bedeute ein Plus im Rettungswesen, im Pflegebereich und bei Katastrophen. Die Neutralität sei kein Relikt, sondern ein Sicherheitskonzept. Sicherheit koste Geld, Unsicherheit aber alles.<br />
<br />
Abgeordnete Mag. Indra Collini (Neos) meinte, die Welt habe sich brutal verändert, die Stabilität bringende Ära sei vorbei. Europa stehe zwischen den Machtblöcken und massiv unter Druck. Österreich und auch kein anderes europäisches Land werde sich alleine schützen können. Die Antwort könne nur in einem starken, geeinten und wehrhaften Europa liegen, langfristiges Ziel müsse eine gemeinsame Armee sein. Die Wehrdienstverlängerung alleine schaffe keine Sicherheit. Man brauche mehr Qualität und nicht mehr abgesessene Zeit. Die Zukunft könne nur ein Berufsheer sein; eine Verlängerung des Zivildienstes lehne sie entschieden ab.<br />
<br />
Abgeordneter Dominic Hörlezeder (Grüne) sagte, die Qualität müsse gesteigert, die Miliz aufgewertet werden. Die massiven Erschütterungen der Zeit seien nicht mit zwei Monaten mehr Grundwehrdienst abzufedern. In einer Welt der Giganten sei ein kleines, auf sich alleine gestelltes Österreich verloren. Gerade jetzt sei eine starke und geschlossene EU wichtiger denn je. Die Grünen stünden zur immerwährenden Neutralität, sie sei aber kein Ruhekissen, Versteck oder Freibrief für Passivität. Sie funktioniere nur aus einer Position der Stärke und Unabhängigkeit. Echte Sicherheit im 21. Jahrhundert liege in der Energieautonomie, dieser Realität müsse sich auch der Landtag stellen.<br />
<br />
Abgeordnete Kathrin Schindele (SP) meinte, das Bundesheer liege ihrer Fraktion sehr am Herzen. Die Gewährleistung der militärischen Landesverteidigung, der Schutz der Bevölkerung und wichtiger Einrichtungen, um die Sicherheit in Österreich zu gewährleisten, Hilfe bei Unglücksfällen und Naturkatastrophen sowie friedensunterstützende Aufgaben bei Auslandseinsätzen zählten zu den wichtigsten Aufgaben des Bundesheeres. Der Zivildienst sei genauso wichtig wie das Bundesheer. Viele Zivildiener würden sich nach ihrem abgeleisteten Dienst ehrenamtlich in den verschiedensten Organisationen weiter engagieren. Die SP sehe die weiterführenden geplanten Maßnahmen für den Zivildienst und den Wehrdienst als notwendig an. Es brauche auch eine funktionierende Miliz. Ihre Fraktion lehne eine verpflichtende Wehrpflicht für Frauen ab. Nur eine wehrhafte Neutralität könne die österreichische Souveränität sichern.<br />
<br />
Abgeordneter Christian Brenner (FP) sagte, die jungen Männer stellen eine wichtige Säule für die Sicherheit in Österreich dar. Sie würden Verantwortung für das Land übernehmen, und genau deshalb hätten sie auch ein Recht darauf, dass diese Zeit sinnvoll genutzt werde. Junge Menschen dürften nicht unvorbereitet in den Einsatz geschickt werden und hätten Anspruch auf eine gute Ausbildung und eine gute Ausrüstung. Dazu habe sich auch die Wehrdienstkommission bekannt. Wer die militärische Landesverteidigung ernst nehme, komme an einer Miliz nicht vorbei: Im Katastrophenfall zähle jede helfende Hand, Bundesheer und Zivildienst leisten einen unverzichtbaren Beitrag zum Katastrophenschutz. In Österreich wären viele Leistungen ohne Zivildienst nicht mehr aufrechtzuerhalten.<br />
<br />
Abgeordneter Anton Erber, MBA (VP), führte aus, dass Österreich aufgrund der aktuellen weltpolitischen Lage auf sich selbst schauen und das eigene Sicherheitssystem stärken müsse. Cyberangriffe und gezielte Desinformation würden bereits jetzt in Österreich stattfinden. Österreich sei keine „Insel der Seligen“. Österreich sei für einen Ernstfall nicht ausreichend vorbereitet. Jedes Land habe eine Armee – entweder die eigene oder eine fremde. Das „Ja“ zur allgemeinen Wehrpflicht sei ein wichtiger Volksentscheid gewesen. Die Wehrdienstkommission habe die Ausbildungsdauer und die Wichtigkeit der Milizübungen angesprochen. Kader- und Truppenübungen seien notwendig, um am aktuellen Stand zu bleiben und die Verteidigungsfähigkeit Österreichs zu sichern. Man müsse kämpfen können, um nicht kämpfen zu müssen. Wenn Österreich Sicherheitskräfte benötige, dann müsse uns auch bewusst sein, dass diese zuvor ausgebildet und ausgerüstet werden müssten. Der Zivildienst sei ein unverzichtbarer Bestandteil; ohne Wehrpflicht gäbe es keinen Zivildienst. Neutralität heiße, selbst vorbereitet zu sein, und hier sei ein Blick in die Schweiz als gutes Vorbild notwendig.<br />
<br />
(Forts.)<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Amt der Niederösterreichischen Landesregierung <br />
Landesamtsdirektion/Öffentlichkeitsarbeit <br />
Philipp Hebenstreit <br />
Telefon: 02742/9005-13632 <br />
E-Mail: presse@noel.gv.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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		<title>„Thema“: Nach dem Hochwasser &#8211; kommt die Hilfe bei den Menschen an?</title>
		<link>https://www.top-news.at/2024/09/30/thema-nach-dem-hochwasser-kommt-die-hilfe-bei-den-menschen-an/</link>
		
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		<pubDate>Mon, 30 Sep 2024 10:32:32 +0000</pubDate>
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<p>Am 1. Oktober um 21.05 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON Christoph Feurstein präsentiert in „Thema“ am Dienstag, dem 1. Oktober 2024, um 21.05 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON folgende Beiträge: Nach dem Hochwasser &#8211; kommt die Hilfe bei den Menschen an? „Aufgeben ist keine Option“, sagt Markus Huber. Seine [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2024/09/30/thema-nach-dem-hochwasser-kommt-die-hilfe-bei-den-menschen-an/">„Thema“: Nach dem Hochwasser &#8211; kommt die Hilfe bei den Menschen an?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Am 1. Oktober um 21.05 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Christoph Feurstein präsentiert in „Thema“ am Dienstag, dem 1. Oktober 2024, um 21.05 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON folgende Beiträge:<br />
<br />
Nach dem Hochwasser &#8211; kommt die Hilfe bei den Menschen an?<br />
<br />
„Aufgeben ist keine Option“, sagt Markus Huber. Seine Frau und er haben erst heuer in dritter Generation die Gärtnerei der Familie in Atzenbrugg übernommen. Das Hochwasser hat fast alle Gewächshäuser zerstört. Für Privatpersonen wurde der Fördersatz der Soforthilfe auf 50 Prozent der Schadenssumme erhöht. „Besser als nichts, aber auf der Hälfte bleiben wir sitzen“, sagt Dominik Rauscher aus Atzenbrugg. Savanka Schwarz und Leon Hoffmann-Ostenhof haben die Schadenskommission begleitet, die entscheidet, wie viel Geld die Geschädigten für den Wiederaufbau bekommen.<br />
<br />
Was in Krisen hilft &#8211; Barbara Juen im Porträt<br />
<br />
Vor 25 Jahren &#8211; nach der Lawinenkatastrophe in Galtür &#8211; hat Barbara Juen begonnen, die Österreichische Krisenintervention mitaufzubauen. Heute leitet die Tirolerin das österreichweite Netz. Auch jetzt werden Betroffene des Hochwassers von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Krisenintervention psychologisch unterstützt. Wie verarbeitet man Traumata? Und wie kann man in diesem Beruf auf seine eigene Psyche achten? Eva Kordesch hat Barbara Juen für „Thema“ besucht.<br />
<br />
Gebrochene Dämme &#8211; was kann Hochwasserschutz leisten?<br />
<br />
Mehr als 20 Dämme sind beim hundertjährlichen Hochwasser vor zwei Wochen in Niederösterreich gebrochen. Welche Kraft ein Fluss entwickeln kann, zeigt der Hochwasserexperte der BOKU, Helmut Habersack, im Fließgewässerlabor an der Donau in Wien. „Man muss ganz klar sagen, einen hundertprozentigen Hochwasserschutz gibt es nicht.“ Ein Mix aus Maßnahmen müsse nun getroffen werden, um den Herausforderungen des Klimawandels zu begegnen. Der Schaden betrifft private Haushalte, Bauern, Gewerbetreibende und auch die Infrastruktur. Die neue Weststrecke der ÖBB zwischen Wien und St. Pölten muss voraussichtlich monatelang gesperrt bleiben. Der Bahnhof Tullnerfeld und der Atzenbrugger Tunnel wurden schwer beschädigt. Andrea Poschmaier und Fred Lindner haben für „Thema“ recherchiert.<br />
<br />
Rätselhafte Verunreinigung des Wassers in Klagenfurt<br />
<br />
„Dass eine Landeshauptstadt mit 100.000 Einwohnern vor dem Wasserstopp steht, das hätte ich mir nicht vorstellen können“, erzählt die Klagenfurterin Sissy Mahrl. Die Pensionistin kocht ihr Wasser ab und kauft sauberes im Supermarkt. Bei einer Routineuntersuchung vor zwei Wochen sind Fäkalbakterien im Wasser gefunden worden, die Durchfallerkrankungen auslösen können. Das Bundesheer hat eine Trinkwasseraufbereitungsanlage aufgestellt, mit der 10.000 Liter pro Stunde gereinigt werden können. Woher die Bakterien kommen und wie lange die Situation noch anhalten wird, weiß niemand. Pia Bichara war für „Thema“ in Klagenfurt auf Spurensuche.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">http://presse.ORF.at<br />
</p>
					
					
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		<title>Benjamin Parths „Chef’s Table“ unter dem olympischen Sternenhimmel von Paris</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Aug 2024 09:25:18 +0000</pubDate>
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<p>PARIS IST NICHT NUR GASTGEBER DER OLYMPISCHEN SOMMERSPIELE 2024, SONDERN AUCH DIE HAUPTSTADT DER HAUTE-CUISINE. DARUM LUD DIE TIROL WERBUNG ALS PARTNER DES AUSTRIA HOUSE TIROL AM 8. AUGUST ZU EINEM KULINARIK-ABEND DER EXTRAKLASSE. TIROLS HÖCHSTDEKORIERTER SPITZENKOCH BENJAMIN PARTH BEGEISTERTE DIE HANDVERLESENEN GÄSTE AM CHEF’S TABLE IM GARTEN-PAVILLON DES PALAIS MONTSOURIS, DEM SITZ DES OFFIZIELLEN [&#8230;]</p>
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				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">PARIS IST NICHT NUR GASTGEBER DER OLYMPISCHEN SOMMERSPIELE 2024, SONDERN AUCH DIE HAUPTSTADT DER HAUTE-CUISINE. DARUM LUD DIE TIROL WERBUNG ALS PARTNER DES AUSTRIA HOUSE TIROL AM 8. AUGUST ZU EINEM KULINARIK-ABEND DER EXTRAKLASSE. TIROLS HÖCHSTDEKORIERTER SPITZENKOCH BENJAMIN PARTH BEGEISTERTE DIE HANDVERLESENEN GÄSTE AM CHEF’S TABLE IM GARTEN-PAVILLON DES PALAIS MONTSOURIS, DEM SITZ DES OFFIZIELLEN AUSTRIA HAUS TIROL IM 14. PARISER ARRONDISSEMENT. FREUDIGER ANLASS DES ABENDS WAR DIE NEUAUFLAGE DER ÖSTERREICH-SELEKTION DES RENOMMIERTEN RESTAURANTFÜHRERS GUIDE MICHELIN IM KOMMENDEN JAHR.30 HANDVERLESENE GÄSTE WAREN DER EINLADUNG ZUM EXKLUSIVEN OPEN-AIR-DINNER IN DEN HISTORISCHEN PAVILLON IM PARC MONTSOURIS GEFOLGT: SO NAHMEN NEBEN JULIANNA TWIGGS, REPRÄSENTANTIN VON GUIDE MICHELIN, UND WOLFGANG WAGNER, GESCHÄFTSFÜHRER A.I. DER ÖSTERREICHISCHEN BOTSCHAFT IN PARIS, AUCH VERTRETER:INNEN DER GRÖSSTEN FRANZÖSISCHEN KULINARIKVEREINIGUNGEN „LES GRANDS TABLES DU MONDE“ UND „LA LISTE“ SOWIE DIE ELITE DER INTERNATIONALEN FOOD-JOURNALISTEN UND -INFLUENCER PLATZ AM CHEF’S TABLE UNTER DEM PARISER STERNENHIMMEL.<br />
<br />
&#8222;In den letzten Jahren ist die Positionierung Österreichs als attraktives Reiseziel auch im internationalen Kontext unübersehbar. Das gastronomische Angebot hat sich landesweit herausragend entwickelt. Meine Inspektoren haben sich mit großer Freude an die Arbeit vor Ort gemacht, um die kulinarischen Schätze des ganzen Landes und die hervorragende Gastfreundschaft in all ihren Dimensionen hervorzuheben. Mit dieser nationalen Auswahl unterstreichen wir mehr denn je, wie attraktiv Österreich für anspruchsvolle Reisende ist, die auf der Suche nach unvergesslichen Momenten sind &#8222;, so GWENDAL POULLENNEC, Internationaler Direktor der MICHELIN Guides.<br />
<br />
„Die Rückkehr des Guide MICHELIN in die österreichischen Bundesländer hat uns dazu veranlasst, Tirols höchstdekorierten Koch Benjamin Parth als Gastgeber dieses besonderen Abends nach Paris zu bringen. Seine kulinarischen Kreationen vereinen französische Klassik mit seinen Tiroler Wurzeln“, so KARIN SEILER, Geschäftsführerin der Tirol Werbung. <br />
<br />
So servierte Benjamin Parth gleich als ersten Gang des eigens für diesen Abend kreierten Menüs sein Signature Dish &#8211; eine Hommage an Parths Heimat Ischgl im Tiroler Paznaun: Seesaibling und Galtürer Enzian. Das Graben der für die Herstellung des streng limitierten Enzianschnaps benötigten Enzianwurzen hat im Tiroler Galtür seit Jahrhunderten Tradition und wurde auch in das UNESCO-Kulturerbe aufgenommen. Die weitere Menüabfolge des Abends, die in Parths Manier vorwiegend aus erlesenen Fischspezialitäten bestand, war dem Gastgeberland Frankreich gewidmet. Natürlich kamen aber mit einem perfekten Wiener Schnitzel und exquisiter Wachauer Marille zum Dessert auch zwei Klassiker der österreichischen Küche auf die Teller. <br />
<br />
„Ich freue mich sehr, mein Heimatland stellvertretend für die österreichischen Köche als Gastgeber des heutigen Abends in Paris vertreten zu dürfen. Dass der Guide MICHELIN ab dem kommenden Jahr die besten Restaurants aller neun Bundesländer prämiert, ist eine wunderbare Ergänzung zu den renommierten Restaurantkritikern unseres Landes“, so der Tiroler Spitzenkoch BENJAMIN PARTH.<br />
<br />
ASTRID STEHARNIG-STAUDINGER, Geschäftsführerin der Österreich Werbung, ergänzt: „Unsere neue Positionierung rückt den herausragenden Facettenreichtum der Kulinarikdestination Österreich international noch stärker in den Fokus. Ein wichtiger Meilenstein dabei ist die österreichweite Wiedereinführung des Guide MICHELIN, die die Qualität und Innovationskraft in der heimischen Gastronomie in die Welt trägt.“<br />
<br />
Großzügige Sachsponsoren des hochkarätigen Kulinarik-Events waren der französische Champagner-Produzent Laurent Perrier und die Tiroler Glasmanufaktur Riedel.  <br />
ÜBER BENJAMIN PARTH</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Lebensraum Tirol Gruppe <br />
Mag. Fabienne Kröll <br />
Telefon: +43 676 88158319 <br />
E-Mail: fabienne.kroell@lebensraum.tirol<br />
</p>
					
					
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		<title>Stärkung der Miliz: Nationalrat beschließt Wehrrechtsänderungsgesetz 2024</title>
		<link>https://www.top-news.at/2024/06/12/staerkung-der-miliz-nationalrat-beschliesst-wehrrechtsaenderungsgesetz-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jun 2024 22:30:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5472" height="3648" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_2.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_2.jpg?w=5472&amp;ssl=1 5472w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_2.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_2.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_2.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_2.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_2.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_2.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5472px) 100vw, 5472px" data-attachment-id="75" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_2/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_2.jpg?fit=5472%2C3648&amp;ssl=1" data-orig-size="5472,3648" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_2" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_2.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>Mehrheit will Verteilung der Hubschrauberflotte im Bundesgebiet evaluieren Der Nationalrat sprach sich heute mehrheitlich für das Wehrrechtsänderungsgesetz 2024 (WRÄG 2024) aus, mit dem mehrere Maßnahmen zur Attraktivierung der Miliz umgesetzt werden sollen. Um die Reaktionsfähigkeit des Bundesheeres im Rahmen der militärischen Landesverteidigung zu verbessern, sind Änderungen des Wehrgesetzes, des Heeresdisziplinargesetzes, des Heeresgebührengesetzes, des Auslandseinsatzgesetzes, des [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5472" height="3648" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_2.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_2.jpg?w=5472&amp;ssl=1 5472w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_2.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_2.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_2.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_2.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_2.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_2.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5472px) 100vw, 5472px" data-attachment-id="75" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_2/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_2.jpg?fit=5472%2C3648&amp;ssl=1" data-orig-size="5472,3648" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_2" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_2.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Mehrheit will Verteilung der Hubschrauberflotte im Bundesgebiet evaluieren</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Der Nationalrat sprach sich heute mehrheitlich für das Wehrrechtsänderungsgesetz 2024 (WRÄG 2024) aus, mit dem mehrere Maßnahmen zur Attraktivierung der Miliz umgesetzt werden sollen. Um die Reaktionsfähigkeit des Bundesheeres im Rahmen der militärischen Landesverteidigung zu verbessern, sind Änderungen des Wehrgesetzes, des Heeresdisziplinargesetzes, des Heeresgebührengesetzes, des Auslandseinsatzgesetzes, des Militärbefugnisgesetzes und des Militärauszeichnungsgesetzes vorgesehen. Die Plenardebatte war geprägt von der Frage des Personalmangels.<br />
<br />
Mehrheitliche Zustimmung fand auch ein Entschließungsantrag von ÖVP, Grünen und NEOS. Ziel ist die Evaluierung der bundesweiten Stationierung der Hubschrauberflotte vor dem Hintergrund von deren Modernisierung und Erweiterung.<br />
<br />
WEHRRECHTSÄNDERUNGSGESETZ 2024 <br />
<br />
Als wesentlichen Schritt zur Verbesserung der Personalgewinnung für die Miliz, enthält WRÄG 2024 eine Milizausbildungsvergütung (&#8222;Bildungsscheck&#8220;). Für jeden Tag einer geleisteten Milizübung soll diese angespart und auf Antrag der Betreffenden für Zwecke beruflicher Ausbildungsmaßnahmen ausbezahlt werden können. Zudem ist die Möglichkeit einer Dienstfreistellung in Zusammenhang mit der Geburt eines Kindes (&#8222;Elternmonat&#8220;) sowie eine Härtefallregelung im Falle sozialversicherungsrechtlicher Benachteiligungen vorgesehen. Die Einführung einer neuen Tapferkeitsmedaille soll die Möglichkeit zur Würdigung besonderer Leistungen im Rahmen von Einsätzen des Bundesheeres schaffen. Weitere Neuregelungen betreffen Verwaltungsvereinfachungen beim Wechsel von Präsenzdienstarten, Dienstfreistellungen und bei Auslandseinsätzen. Nach einer auf Verlangen der FPÖ durchgeführten getrennten Abstimmung wurde das WRÄG mehrheitlich angenommen.<br />
<br />
In der Minderheit blieb ein von Mario Lindner (SPÖ) dazu gestellter Abänderungsantrag, der einen &#8222;tatsächlichen Rechtsanspruch&#8220; auf den &#8222;Elternmonat&#8220; ohne faktischem Genehmigungserfordernis vorsieht. Ziel sei es, rascher eine höhere Väterbeteiligung bei der Kinderbetreuung zu erreichen.<br />
<br />
Ebenfalls keine Mehrheit fand ein im Zuge der Debatte eingebrachter Entschließungsantrag der NEOS, der auf die Novellierung des &#8222;Bundesverfassungsgesetzes über Kooperation und Solidarität bei der Entsendung von Einheiten und Einzelpersonen in das Ausland&#8220; (KSE-BVG) abzielt. Unter Berufung auf eine Entschließung des Nationalrats vom Oktober 2022 fordert Antragsteller Douglas Hoyos-Trauttmansdorff (NEOS) darin, bis spätestens Ende Juli 2024 die Einfügung einer Dringlichkeitsklausel, die Klarstellung der Entsendungstatbestände sowie die explizite Bezugnahme auf europäische Aktivitäten im Rahmen der Gemeinsamen Sicherheits- und Verteidigungspolitik (GSVP) im Gesetzestext. Vor allem die Teilnahme  an der Rapid Deployment Capacity (schnelle Eingreiftruppe im Rahmen des Strategischen Kompasses der EU) würde diese Anpassungen notwendig machen, heißt es im Antrag.<br />
<br />
PERSONALMANGEL DOMINIERT PLENARDEBATTE<br />
<br />
&#8222;Einiges Sinnvolles&#8220;, wie die Milizausbildungsvergütung sah FPÖ-Mandatar Volker Reifenberger im WRÄG 2024, jedoch auch Neuerungen, die sich laut ihm negativ auf die Miliz auswirken würden &#8211; insbesondere hinsichtlich des Personalmangels. So weise die Miliz bereits jetzt ein jährliches Fehl an 120 Offizieren und 560 Unteroffizieren auf. Doch anstatt den Grundwehrdienst zu verlängern und verpflichtende Milizübungen wiedereinzuführen, wie die FPÖ es fordere, sehe das WRÄG 2024 einen &#8222;Papamonat&#8220; auch für Grundwehrdiener vor. Dieser würde bei den Betreffenden dazu führen, dass sie nie eine volle Feldverwendungsfähigkeit erreichen würden, so Reifenberger. Auch Gerhard Kaniak (FPÖ) betrachtete dies als &#8222;absolut unverantwortlich&#8220;. Er zeigte sich zudem &#8222;irritiert&#8220; von der Möglichkeit einer rückwirkenden Verleihung der vorgesehenen Tapferkeitsmedaille bis zum 1. August 2015. Kaniak bezeichnete das WRÄG 2024 generell als &#8222;Blendgranate&#8220;, die von den &#8222;wahren Problemen&#8220; des Bundesheeres &#8211; im Personalbereich &#8211; ablenken solle. Sowohl Kaniak als auch Reifenberger übten harsche Kritik am Ministerium für den öffentlichen Dienst (BMKÖS), das Arbeitsplätze im militärischen Bereich abwerten bzw. in zivile umwandeln würde.<br />
<br />
Letzterem Kritikpunkt konnte sich Friedrich Ofenauer (ÖVP) anschließen. Das BMKÖS &#8222;regiere&#8220; in das Verteidigungsressort &#8222;hinein&#8220;, was die Probleme bei der Personalgewinnung und -bindung vergrößere und somit die Einsatzfähigkeit des Bundesheeres einschränken könnte. Das WRÄG 2024 bringe tatsächliche Verbesserungen für die Soldat:innen, insbesondere in der Miliz, erklärte Ofenauer. So schaffe etwa die Ausbildungsvergütung eine höhere Akzeptanz für die Miliz in der Wirtschaft. Das &#8222;Elternmonat&#8220; stelle eine langjährige Forderung sowohl des Milizbeauftragten des Bundesheeres als auch der Parlamentarischen Bundesheerkommission dar. Ofenauers Fraktionskollege Manfred Hofinger betonte den Konkurrenzkampf am Arbeitsmarkt, in dem das Bundesheer bestehen müsse. Dieser Problematik sei nicht durch Zwang beizukommen, wie es die FPÖ fordere. Vielmehr müssten Anreize geschaffen werden, damit sich junge Menschen selbstständig für das Bundesheer entscheiden. Hier habe man mit dem WRÄG 2024 und einigen bereits vorher gesetzten Maßnahmen schon &#8222;vieles geschafft&#8220;, erklärten sowohl Hofinger als auch Irene Neumann-Hartberger (ÖVP).<br />
<br />
Ähnlich sah es auch David Stögmüller (Grüne), für den insbesondere das Landesverteidigungs-Finanzierungsgesetz (LV-FinG) das Bundesheer &#8222;ins 21. Jahrhundert gebracht&#8220; habe. Dabei gehe es einerseits um die Modernisierung des Geräts, der Kasernen und der Ausrüstung, aber ebenso um die Modernisierung der Arbeitsbedingungen. Dazu leiste das WRÄG 2024 einen wichtigen Beitrag. So würden etwa der soziale Härteausgleich oder das &#8222;Elternmonat&#8220; die Attraktivität des Bundesheeres wesentlich steigern, konstatierte Stögmüller.<br />
<br />
Gerade hinsichtlich des &#8222;Elternmonats&#8220; habe es die Bundesregierung geschafft &#8222;für Verwirrung zu sorgen&#8220;, bemängelte SPÖ-Abgeordneter Mario Lindner den aus seiner Sicht fehlenden Rechtsanspruch darauf. Dahingehend herrschten drei verschiedene Modelle bei den Arbeitnehmer:innen, den Soldat:innen und den Zivildienern vor. Lindner plädierte für ein einheitliches Modell des &#8222;Elternmonats&#8220; für alle mit gültigem Rechtsanspruch. Petra Wimmer (SPÖ) pflichtete ihm bei und verwies auf die immer noch geringe Väterbeteiligung bei der Kinderbetreuung. Gerade der Staat müsse hier eine &#8222;Vorbildfunktion&#8220; ausüben. Robert Laimer (SPÖ) bemängelte vor allem die nach wie vor  nicht vorliegende aktualisierte Österreichische Sicherheitsstrategie und die aus seiner Sicht intransparente Vorgehensweise der Bundesregierung bezüglich Sky Shield. Die Sicherheitspolitik müsse demokratisch legitimiert sein, nur so könne auch ein &#8222;Mentalitätswandel&#8220; im Sinne der Umfassenden Landesverteidigung erfolgen, so Laimer.<br />
<br />
Für NEOS-Abgeordneten Douglas Hoyos-Trauttmansdorff stellt das WRÄG 2024 &#8222;keinen großen Wurf&#8220; zur Bekämpfung des Personalmangels dar, auch wenn er einzelne Punkte wie den &#8222;Elternmonat&#8220; als &#8222;durchaus wichtig&#8220; bewertete. Es werde gerade intensiv in das Material des Bundesheeres investiert, doch fehle weiterhin das Personal, um dieses zu bedienen. Für Hoyos-Trauttmansdorff geht es darum, den Berufstand des Soldaten wiederherzustellen. Der Weg dahin führe vor allem über mehr internationale Zusammenarbeit insbesondere mit den europäischen Partnern. Kritik übte er außerdem an aus seiner Sicht zu &#8222;russlandfreundlichen&#8220; Aussagen Verteidigungsministerin Tanners in den Medien und an &#8222;pro-russischer Propaganda&#8220;, die von der FPÖ aber auch von Teilen der SPÖ geteilt werde.<br />
<br />
Tanner bezog sich auf die gerade stattfindenden Assistenzeinsätze des Bundesheeres im Rahmen des Katastrophenschutzen in der Steiermark. Diese hätten ihr wieder vor Augen geführt, wie wichtig es sei, dass mit dem WRÄG 2024 gerade für die Grundwehrdiener Ungerechtigkeiten beseitigt würden und mit dem LV-FinG langfristige Planbarkeit für das Bundesheer geschaffen worden sei. Das Hauptaugenmerk ist auch laut ihr nun auf das Personal zu richten. Es müsse dafür gesorgt werden, dass bei möglichst vielen jungen Männern und auch Frauen &#8222;die Entscheidung pro Bundesheer ausfällt&#8220;. Dafür seien unter anderem 600 Informationsoffiziere in den Schulen Unterwegs, um die geistige Landesverteidigung wieder ins Bewusstsein der Bevölkerung zu rücken und den Wehrwillen zu stärken, berichtete Tanner.<br />
<br />
EVALUIERUNG DER HUBSCHRAUBERFLOTTENSTATIONIERUNG<br />
<br />
ÖVP, Grüne und NEOS fordern in einem gemeinsamen Entschließungsantrag, die bundesweite Stationierung der neu anzuschaffenden Hubschrauberflotte zu evaluieren. Besondere Berücksichtigung sollen dabei militärische Notwendigkeiten, Infrastruktur und Logistik sowie Kosten und künftig zu erwartende Assistenzleistungen finden. Auch die Bedürfnisse der Bundesländer sollen sich in der Verteilung widerspiegeln, wie aus der Begründung hervorgeht. Die Basis für die Initiative lieferte ein dementsprechender Entschließungsantrag der NEOS, zu dem die drei Fraktionen im Landesverteidigungsausschuss einen Abänderungsantrag einbrachten.<br />
<br />
Auch zu diesem Tagesordnungspunkt brachten die NEOS einen Entschließungsantrag ein, der ebenfalls in der Minderheit blieb. Darin wird die Bundesregierung aufgefordert, spätestens bis zur Nationalratssitzung im September eine Strategie zur gesamtstaatlichen Koordination der Umfassenden Landesverteidigung vorzulegen. Diese soll Antragsteller Douglas Hoyos-Trauttmansdorff zufolge aus einer neuen Österreichischen Sicherheitsstrategie und einem detaillierten Plan zur Krisenkoordination zwischen Innen- und Verteidigungsministerium sowie den in Krisenfällen betroffenen Körperschaften bestehen.<br />
<br />
DISKUSSION ÜBER &#8222;BEDÜRFNISSE DER BUNDESLÄNDER&#8220;<br />
<br />
Wer &#8222;unbedarft&#8220; den reinen Entschließungstext des Antrags lese, könne nichts Falsches daran finden, erklärte Volker Reifenberger (FPÖ). &#8222;Massiv störe&#8220; er sich jedoch am Wortlaut der Begründung, in dem auch die Bedürfnisse der Bundesländer genannt werden. Die Politik, insbesondere die &#8222;Fürsten der Finsternis&#8220;, wie Reifenberger die Landeshauptleute nannte, dürften keinen Einfluss auf die Funktionsweisen der militärische Landesverteidigung haben.<br />
<br />
Andreas Minnich (ÖVP) entgegnete, dass der vollständige Satz der Begründung laute: &#8220; Die Verteilung der Hubschrauberflotte soll die Bedürfnisse der Bundesländer widerspiegeln, jedoch unter Berücksichtigung der militärische Notwendigkeiten, des logistischen Aufwands und der zu erwartenden Kosten&#8220;. Darauf könne man sich durchaus einigen. Ebenso wie David Stögmüller von den Grünen zeigte sich Minnich erfreut über die Neuanschaffung von 36 Leonardo- und 12 Blackhawk-Hubschraubern. Im Rahmen eines &#8222;Zweiflottensystems&#8220; würde die Kombination beider Modelle ein breites Spektrum an Missionen von militärischen Einsätzen bis zur Katastrophenhilfe abdecken können, wie beide betonten. Gerade für letzteren Einsatzbereich müssten die Hubschrauber auch in den Bundesländern stationiert sein, sagte Stögmüller.<br />
<br />
Reinhold Einwallner (SPÖ) begrüßte sowohl die Neuanschaffung der Hubschrauber als auch die Berücksichtigung der Bedürfnisse der Bundesländer. Speziell die jetzige Katastrophensituation aufgrund der Unwetter zeige die Notwendigkeit einer ausreichenden regionalen Abdeckung mit Hubschraubern. Rudolf Silvan (SPÖ) erinnerte an die Lawinenkatastrophe von Galtür, als Österreich auf Unterstützung durch ausländische Hubschrauber angewiesen gewesen sei. Auch Douglas Hoyos-Trauttmansdorff (NEOS) zeigte sich erfreut über die Neuanschaffung der Hubschrauber. Die Vorgangsweise der FPÖ, sich &#8222;drei bis vier Worte&#8220; aus einem Antrag &#8222;herauszupicken&#8220;, um dagegen sein zu können, bezeichnete er als &#8222;unredlich&#8220;. Verteidigungsministerin Tanner versicherte, dass in der Landeverteidigung &#8222;selbstverständlich&#8220; immer ganz Österreich in den Blick genommen werde.<br />
<br />
FRISTSETZUNGSANTRÄGE DER NEOS ABGELEHNT<br />
<br />
Außerdem wurden seitens der NEOS vier Fristsetzungsanträge eingebracht die sämtlich keine Mehrheit fanden. Ihrer Ansicht nach sollte sich bis zum 1. Juli 2024 der Geschäftsordnungsausschuss mit ihrer Initiative zur Aufwertung des Petitionsausschusses und der Kulturausschuss mit ihrem Entschließungsantrag zur Schaffung einer zentralen Gedenkstätte für die während des Nationalsozialismus ermordeten Roma und Romnja, Sinti und Sintizze befassen. Ebenfalls bis zum 1. Juli wollten sie dem Unterrichtsausschuss eine Frist zur Befassung mit ihrem Antrag zur Finanzierung von Schulen autochthoner Volksgruppen und dem Verfassungsausschuss zur Behandlung ihrer Initiative zur Selbstverwaltung von Volksgruppen setzen. (Schluss Nationalrat) wit<br />
<br />
HINWEIS: Sitzungen des Nationalrats und des Bundesrats können auch via Livestream mitverfolgt werden und sind als Video-on-Demand in der Mediathek des Parlaments verfügbar.<br />
<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br />
</p>
				
				
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		<title>feratel PanoramaAward: Das Ergebnis</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Apr 2024 05:45:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="3648" height="5472" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_4.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_4.jpg?w=3648&amp;ssl=1 3648w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_4.jpg?resize=200%2C300&amp;ssl=1 200w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_4.jpg?resize=768%2C1152&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_4.jpg?resize=683%2C1024&amp;ssl=1 683w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_4.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_4.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 3648px) 100vw, 3648px" data-attachment-id="58" data-permalink="https://www.top-news.at/kultur_4/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_4.jpg?fit=3648%2C5472&amp;ssl=1" data-orig-size="3648,5472" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="kultur_4" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_4.jpg?fit=683%2C1024&amp;ssl=1" /></div>
<p>Über 10.000 Panoramafans aus aller Welt haben wieder abgestimmt. Das sind die schönsten Panoramen Österreichs und der Schweiz. Mitte April endete das Online-Voting für den sechsten PanoramaAward Österreich sowie zweiten PanoramaAward Schweiz. 10.507 Userinnen und User verteilten insgesamt 21.803 Stimmen auf exakt 252 Kamerastandorte aus dem feratel Panoramanetzwerk. Davon jeweils 5.648 Stimmen auf Standorte der [&#8230;]</p>
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				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Über 10.000 Panoramafans aus aller Welt haben wieder abgestimmt. Das sind die schönsten Panoramen Österreichs und der Schweiz.</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Mitte April endete das Online-Voting für den sechsten PanoramaAward Österreich sowie zweiten PanoramaAward Schweiz. 10.507 Userinnen und User verteilten insgesamt 21.803 Stimmen auf exakt 252 Kamerastandorte aus dem feratel Panoramanetzwerk. Davon jeweils 5.648 Stimmen auf Standorte der Österreichischen Kategorien Wintermärchen, Sommerparadies sowie Überflieger und 4.859 Stimmen auf Standorte in der Schweiz. Das sind die Top 5 jeder Kategorie:<br />
<br />
WINTERMÄRCHEN ÖSTERREICH<br />
<br />
	* Ischgl<br />
	* Filzmoos<br />
	* Ellmau<br />
	* Zell am See<br />
	* Kreischberg / Murau<br />
<br />
SOMMERPARADIES ÖSTERREICH<br />
<br />
	* Salzburg<br />
	* Podersdorf<br />
	* Neustift im Stubaital<br />
	* Bregenz<br />
	* Wien<br />
<br />
ÜBERFLIEGER ÖSTERREICH<br />
<br />
	* Achensee<br />
	* Galtür<br />
	* Bad Gastein<br />
	* Maria Alm<br />
	* Zell am See<br />
<br />
PANORAMA SCHWEIZ<br />
<br />
	* Scuol<br />
	* Saas Fee<br />
	* Gornergrat<br />
	* Davos<br />
	* Stoos<br />
<br />
</p>
				
				
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</p>
					
					
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		<title>„Thema“: 25 Jahre Galtür – Erinnerungen an das Lawinenunglück</title>
		<link>https://www.top-news.at/2024/02/16/thema-25-jahre-galtuer-erinnerungen-an-das-lawinenunglueck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Feb 2024 09:55:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2722" height="3403" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_3.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_3.jpg?w=2722&amp;ssl=1 2722w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_3.jpg?resize=240%2C300&amp;ssl=1 240w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_3.jpg?resize=768%2C960&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_3.jpg?resize=819%2C1024&amp;ssl=1 819w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_3.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="auto, (max-width: 2722px) 100vw, 2722px" data-attachment-id="57" data-permalink="https://www.top-news.at/kultur_3/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_3.jpg?fit=2722%2C3403&amp;ssl=1" data-orig-size="2722,3403" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="kultur_3" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_3.jpg?fit=819%2C1024&amp;ssl=1" /></div>
<p>Am 19. Februar um 21.20 Uhr in ORF 2 Wien (OTS) &#8211; Christoph Feurstein präsentiert in „Thema“ am Montag, dem 19. Februar 2024, um 21.20 Uhr in ORF 2 folgende Beiträge: 25 Jahre Galtür – Erinnerungen an das Lawinenunglück „Es hat uns alle näher zusammengebracht“, „Die Bewältigung macht einen stärker“, „Eine Narbe wird immer bleiben“ [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2024/02/16/thema-25-jahre-galtuer-erinnerungen-an-das-lawinenunglueck/">„Thema“: 25 Jahre Galtür – Erinnerungen an das Lawinenunglück</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2722" height="3403" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_3.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_3.jpg?w=2722&amp;ssl=1 2722w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_3.jpg?resize=240%2C300&amp;ssl=1 240w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_3.jpg?resize=768%2C960&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_3.jpg?resize=819%2C1024&amp;ssl=1 819w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_3.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="auto, (max-width: 2722px) 100vw, 2722px" data-attachment-id="57" data-permalink="https://www.top-news.at/kultur_3/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_3.jpg?fit=2722%2C3403&amp;ssl=1" data-orig-size="2722,3403" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="kultur_3" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_3.jpg?fit=819%2C1024&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Am 19. Februar um 21.20 Uhr in ORF 2</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Wien (OTS) &#8211; Christoph Feurstein präsentiert in „Thema“ am Montag, dem 19. Februar 2024, um 21.20 Uhr in ORF 2 folgende Beiträge:<br />
<br />
25 Jahre Galtür – Erinnerungen an das Lawinenunglück<br />
<br />
„Es hat uns alle näher zusammengebracht“, „Die Bewältigung macht einen stärker“, „Eine Narbe wird immer bleiben“ – so erinnern sich die Bewohner von Galtür auch heute noch an die Ereignisse vor 25 Jahren. Am 23. Februar 1999 reißt eine Lawine, die direkt in den kleinen Tiroler Skiort niedergeht, 31 Menschen in den Tod. Am Tag darauf begräbt eine zweite Lawine Teile des Nachbarortes Valzur unter sich. Sieben Menschen sterben. Mehr als sechs Meter hat es in den Wochen davor geschneit. Die weiter anhaltenden Schneefälle machen eine schnelle Hilfe fast unmöglich, die Straßen sind unpassierbar, Hubschrauber können nicht fliegen. Die Menschen in den betroffenen Orten sind in den ersten Stunden auf sich allein gestellt. Einheimische sowie Urlauberinnen und Urlauber suchen gemeinsam nach Vermissten. „Auf einmal haben Dinge, die vorher wichtig waren, nicht mehr einen so großen Stellenwert und man weiß es auch zu schätzen, wenn man wirklich ganz gute und starke Freunde und Freundinnen hat“, sagt der damalige Bürgermeister von Galtür und heutige Tiroler Landeshauptmann Anton Mattle. Im „Thema“-Rückblick von Eva Kordesch in Zusammenarbeit mit dem Landesstudio Tirol erzählen Menschen aus Galtür und die Einsatzkräfte von damals von ihren Eindrücken, die sie für immer geprägt haben.<br />
<br />
Hausbaumesse – Was wurde aus dem Traum vom Eigenheim?<br />
<br />
„Ein eigenes Haus bauen – das war schon immer mein Traum“, sagt Stefan Nistelberger aus Weiz in der Steiermark. Im vergangenen Jahr konnte sich der 26-Jährige diesen verwirklichen. Doch das ging nur, weil das Grundstück schon im Besitz seiner Eltern war. Die gestiegenen Baukosten und Zinsen lassen den Traum vom Eigenheim heute oft platzen, obwohl ihn die meisten Menschen in Österreich noch haben. Dazu kommt, dass neugebaute Einfamilienhäuser wegen der Bodenversiegelung im Hinblick aufs Klima in der Kritik stehen. Dass es auch anders geht, zeigt das Wohnprojekt Auenweide in Niederösterreich. „Das Miteinander hier ist einfach das Schönste. Und das geht auch mit Rücksicht auf das Klima“, sagt Nadia Mürwald, die dort gemeinsam mit 45 anderen Menschen in Holzhäusern wohnt. „Beim nachhaltigen Bauen werden einem aber aufgrund von Gesetzen oft Steine in den Weg gelegt“, sagt man dem „Thema“-Team dort. Savanka Schwarz und Leon Hoffmann-Ostenhof haben außerdem für „Thema“ die Wiener Hausbaumesse besucht und sich dort die Zukunft des Eigenheims angesehen.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">http://presse.ORF.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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		<title>Neue WZ-Podcast-Dokumentation: „Galtür. Der weiße Tod“ – eine tiefgreifende Aufarbeitung der Tragödie von 1999.</title>
		<link>https://www.top-news.at/2024/02/12/neue-wz-podcast-dokumentation-galtuer-der-weisse-tod-eine-tiefgreifende-aufarbeitung-der-tragoedie-von-1999/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Feb 2024 06:40:32 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Freitag]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5323" height="2232" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_10.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_10.jpg?w=5323&amp;ssl=1 5323w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_10.jpg?resize=300%2C126&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_10.jpg?resize=768%2C322&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_10.jpg?resize=1024%2C429&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_10.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_10.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5323px) 100vw, 5323px" data-attachment-id="27" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_10/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_10.jpg?fit=5323%2C2232&amp;ssl=1" data-orig-size="5323,2232" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="chronik_10" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_10.jpg?fit=1024%2C429&amp;ssl=1" /></div>
<p>Zum 25. Jahrestag leistet die WZ gemeinsam mit Missing Link Media einen Beitrag zur dokumentarischen Aufarbeitung dieses historischen Ereignisses. Nach monatelanger intensiver Recherche und aufwendiger Produktion präsentiert die WZ ihre neueste Podcast-Dokumentation „Galtür. Der weiße Tod“. Diese fünfteilige Serie taucht tief in die Ereignisse des verheerenden Lawinenunglücks in Galtür, Tirol, ein, das sich am 23. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2024/02/12/neue-wz-podcast-dokumentation-galtuer-der-weisse-tod-eine-tiefgreifende-aufarbeitung-der-tragoedie-von-1999/">Neue WZ-Podcast-Dokumentation: „Galtür. Der weiße Tod“ – eine tiefgreifende Aufarbeitung der Tragödie von 1999.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5323" height="2232" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_10.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_10.jpg?w=5323&amp;ssl=1 5323w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_10.jpg?resize=300%2C126&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_10.jpg?resize=768%2C322&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_10.jpg?resize=1024%2C429&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_10.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_10.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5323px) 100vw, 5323px" data-attachment-id="27" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_10/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_10.jpg?fit=5323%2C2232&amp;ssl=1" data-orig-size="5323,2232" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="chronik_10" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_10.jpg?fit=1024%2C429&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Zum 25. Jahrestag leistet die WZ gemeinsam mit Missing Link Media einen Beitrag zur dokumentarischen Aufarbeitung dieses historischen Ereignisses.</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Nach monatelanger intensiver Recherche und aufwendiger Produktion präsentiert die WZ ihre neueste Podcast-Dokumentation „Galtür. Der weiße Tod“. Diese fünfteilige Serie taucht tief in die Ereignisse des verheerenden Lawinenunglücks in Galtür, Tirol, ein, das sich am 23. Februar 1999 ereignete und 31 Menschen das Leben kostete, darunter auch deutsche Staatsbürger:innen.<br />
<br />
„_Unsere Podcast-Doku hält nicht nur die Erinnerung an die Tragödie lebendig, sondern behandelt auch kritische Fragen zu Prävention und Verantwortung. Tiefergehende Recherchen und eine zeitgemäße Aufbereitung der Inhalte sind das Kernstück der neuen WZ._” so Chefredakteurin Katharina Schmidt.<br />
<br />
Die langjährigen WZ-Redakteur:innen Petra Tempfer und Bernd Vasari führen durch die Serie, die ab dem 16. Februar jeden Freitag auf wz.at und überall, wo es Podcasts gibt, verfügbar sein wird. Die Episoden beleuchten die Vorgeschichte, den Tag der Katastrophe, die Suche nach den Verschütteten, die Evakuierungsmaßnahmen und die komplexe Schuldfrage. <br />
<br />
Die Produktion stellt eine kritische Betrachtung der Umstände dar: Hätte der damalige Bürgermeister und heutige Tiroler Landeshauptmann Anton Mattle präventive Maßnahmen ergreifen müssen? Tragen die Tourist:innen eine Mitschuld aufgrund ihrer Ignoranz gegenüber den Lawinenwarnungen? Oder war diese Naturkatastrophe ein unausweichliches Ereignis in der hochalpinen Landschaft Tirols?<br />
<br />
Petra Tempfer bemerkt zu ihren Erfahrungen: „_Schon bei unserem ersten Besuch in Galtür spürte ich eine tiefe Verbundenheit unter den Einwohner:innen, die das Unglück überlebt haben. Diese unsichtbare Bindung, die sie vereint, ist eine stille Erinnerung an das gemeinsam Erlebte._“ Bernd Vasari fügt hinzu: „_Besonders beeindruckend war der respektvolle Umgang mit dem Tod in Galtür. Im Gegensatz zur Anonymität einer Großstadt, findet in Galtür eine gemeinschaftliche Trauer statt, die die Verstorbenen ehrt und die Hinterbliebenen unterstützt._“<br />
<br />
Mit dem Format dieses Dokumentar-Podcasts beweist die WZ gemeinsam mit ihrem Partner Missing Link Media und dessen Geschäftsführer Stefan Lassnig eine Vorreiterrolle in der österreichischen Podcast-Landschaft. „_Dieses Projekt zeigt, wie sich qualitativer Journalismus hervorragend mit dem Podcast-Format vereinen lässt und spricht damit insbesondere ein junges Publikum an_“, so Lassnig.<br />
<br />
Petra Tempfer und Bernd Vasari stehen für Interviews zur Verfügung, um Einblicke in die Entstehung des Podcasts und ihre persönlichen Erlebnisse während der Recherche zu teilen. Wir laden Medienvertreter:innen und die interessierte Öffentlichkeit herzlich ein, diesen bewegenden und aufschlussreichen Podcast zu entdecken.<br />
<br />
Zum Trailer: https://www.wienerzeitung.at/p/galtuer-der-weisse-tod <br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Für weitere Informationen und Interviewanfragen wenden Sie sich bitte an: <br />
Katharina Hahn; Assistenz Chief Commercial Officer <br />
katharina.hahn@wienerzeitung.at <br />
<br />
Über die Wiener Zeitung: <br />
Die Wiener Zeitung blickt auf eine 321-jährige Geschichte zurück. Mit der Einstellung der gedruckten Ausgabe ab dem 1. Juli 2023 startet die Wiener Zeitung in eine neue Ära und präsentiert sich als fortschrittliches digitales Medium. <br />
Mehr Informationen finden Sie auf www.wz.at <br />
<br />
Über Missing Link Media: <br />
Das größte österreichische Podcast-Netzwerk Missing Link steht für journalistische Qualität und ein breites Themenspektrum. Mit einem hochkarätigen Angebot von mehr als 80 Podcasts bietet Missing Link nicht nur eine breite Palette etablierter Formate, sondern zeichnet sich auch durch die Entwicklung neuer Podcasts für unterschiedliche Themenbereiche und Zielgruppen aus. So gehören etwa der bekannte Podcast „Erklär mir die Welt“, der Investigativ-Podcast „Die Dunkelkammer“ oder der <br />
Comedy-Podcast „Doppelsitzer“ zu den Formaten im Netzwerk von Missing Link. Das Podcast-Unternehmen mit Büros in Wien und Innsbruck bietet neben seinen Eigenproduktionen auch Werbekund:innen die Möglichkeit, je nach Budget ihre Zielgruppe über maßgeschneiderte Audio-Werbung zu erreichen. Darüber hinaus übernimmt das Unternehmen die Konzeption und Produktion von Corporate Podcasts. <br />
Kontakt: Missing Link Media GmbH Stefan Lassnig +43 660 866 06 12 sl@missing-link.media<br />
</p>
					
					
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		<title>We&#8217;re a match: PIA ist mit Start der Wintersaison 23/24 best buddy der Tourismusmitarbeiter:innen im Paznaun</title>
		<link>https://www.top-news.at/2023/11/23/were-a-match-pia-ist-mit-start-der-wintersaison-23-24-best-buddy-der-tourismusmitarbeiterinnen-im-paznaun/</link>
		
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		<pubDate>Thu, 23 Nov 2023 07:00:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="7360" height="4405" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/karriere_8.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/karriere_8.jpg?w=7360&amp;ssl=1 7360w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/karriere_8.jpg?resize=300%2C180&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/karriere_8.jpg?resize=768%2C460&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/karriere_8.jpg?resize=1024%2C613&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/karriere_8.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/karriere_8.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 7360px) 100vw, 7360px" data-attachment-id="53" data-permalink="https://www.top-news.at/karriere_8/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/karriere_8.jpg?fit=7360%2C4405&amp;ssl=1" data-orig-size="7360,4405" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="karriere_8" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/karriere_8.jpg?fit=1024%2C613&amp;ssl=1" /></div>
<p>PIA, der digitale Reisebegleiter ersetzt haptische CREW Card Mit der Wintersaison 2023/24 bringt PIA, der innovative digitale Reisebegleiter der Destination Paznaun, eine spannende Neuerung mit sich. Eine adaptierte Form der Gäste-App wird für Mitarbeiter:innen der Region verfügbar gemacht und dabei um einige zusätzliche Funktionen erweitert. So wird die bislang physische CREW Card nicht nur digitalisiert, [&#8230;]</p>
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				<p class="subtitle wp-block-paragraph">PIA, der digitale Reisebegleiter ersetzt haptische CREW Card</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Mit der Wintersaison 2023/24 bringt PIA, der innovative digitale Reisebegleiter der Destination Paznaun, eine spannende Neuerung mit sich. Eine adaptierte Form der Gäste-App wird für Mitarbeiter:innen der Region verfügbar gemacht und dabei um einige zusätzliche Funktionen erweitert. So wird die bislang physische CREW Card nicht nur digitalisiert, sondern auch in ihrem Funktionsumfang erweitert.<br />
<br />
Seit dem Sommer 2023 freuen sich bereits die Gäste in Ischgl, Galtür, See und Kappl über den intelligenten Reisebegleiter. Die innovative feratel Concierge-App bietet maßgeschneiderte Informationen, Services und Angebote, die auf den Aufenthaltszeitraum und die individuellen Interessen abgestimmt sind. Sie agiert dabei als vielseitige Allrounderin und versorgt die Gäste mit aktuellen Livedaten aus den Wander- und Skigebieten sowie allen Freizeitmöglichkeiten, die das Paznaun zu bieten hat. Ob buchbare Veranstaltungen, geöffnete Restaurants, Museen oder Freizeiteinrichtungen – PIA hält die Gäste stets auf dem Laufenden. Zusätzlich beinhaltet die App die mobile Gästekarte und ist mit praktischen Buchungs- und Bezahlfunktionen ausgestattet, um den Urlaub so reibungslos wie möglich zu gestalten.<br />
<br />
Die Destination bietet aber nicht nur Gästen, sondern auch Mitarbeiter:innen, die Teil der Paznaun – Ischgl CREW sind, die Möglichkeit, ihre Freizeit vielfältig zu gestalten. Mit über 300 Benefits sowie einer eigenen Academy, die zahlreiche Weiterbildungen und Kurse anbietet und einer Vielzahl von Freizeitaktivitäten wirbt die Destination um eben diese. Dank PIA haben sie sodann das gesamte Angebot der Paznaun – Ischgl CREW inklusive Buchungsmöglichkeit und allgemeiner Informationen zu Infrastruktureinrichtungen, Gastronomie, Unterhaltungsprogrammen, Wetterprognosen, Livebildern aus den Skigebieten und vielem mehr immer griffbereit auf ihrem Smartphone.<br />
<br />
„Wir freuen uns, dass wir PIA nicht nur unseren Gästen, sondern nun auch unseren Mitarbeiter:innen in adaptierter Form als unschätzbares Hilfsmittel zur Verfügung stellen können. Der Großteil unserer CREW stammt nicht aus der Region und muss sich erst in der neuen Umgebung zurechtfinden. Das Paznaun hat dabei viel zu bieten und PIA erleichtert diesen Prozess enorm“, erklärt Mag. Thomas Köhle, Geschäftsführer des Tourismusverbandes Paznaun – Ischgl. „Zudem zeigt unsere Entscheidung, die Paznaun – Ischgl CREW Card durch PIA zu ersetzen, unser Engagement für Nachhaltigkeit, da wir keine Plastikkarten mehr drucken müssen. Und auch die Erreichbarkeit über das Nachrichtensystem ist ein klarer Vorteil.“ <br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">feratel media technologies AG, Mag. Gabriela Huter, Maria-Theresien-Straße 8, A-6020 Innsbruck, Tel.: +43 512 7280 1407, www.feratel.com, E-Mail: gabriela.huter@feratel.com<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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		<title>69. Österreichischer Gemeindetag: Gemeinden sind das Fundament der Republik</title>
		<link>https://www.top-news.at/2023/06/22/69-oesterreichischer-gemeindetag-gemeinden-sind-das-fundament-der-republik/</link>
		
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		<pubDate>Thu, 22 Jun 2023 13:31:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1280" height="854" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_11.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" data-attachment-id="84" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_11/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_11.jpg?fit=1280%2C854&amp;ssl=1" data-orig-size="1280,854" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_11" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_11.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>Bundespräsident Van der Bellen vor 2.000 Gemeindevertretern: Die kleinste Einheit ist unser größter Lehrmeister. Am zweiten Tag des Gemeindetages stand die kommunalpolitische Haupttagung mit zahlreichen Spitzenvertretern der Republik und der Länder am Programm. Unter den Gästen und Rednern: BUNDESPRÄSIDENT ALEXANDER VAN DER BELLEN, NATIONALRATSPRÄSIDENT WOLFGANG SOBOTKA, BUNDESKANZLER KARL NEHAMMER, FRAUEN- UND FAMILIENMINISTERIN SUSANNE RAAB, INNENMINISTER [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2023/06/22/69-oesterreichischer-gemeindetag-gemeinden-sind-das-fundament-der-republik/">69. Österreichischer Gemeindetag: Gemeinden sind das Fundament der Republik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Bundespräsident Van der Bellen vor 2.000 Gemeindevertretern: Die kleinste Einheit ist unser größter Lehrmeister.</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Am zweiten Tag des Gemeindetages stand die kommunalpolitische Haupttagung mit zahlreichen Spitzenvertretern der Republik und der Länder am Programm. Unter den Gästen und Rednern: BUNDESPRÄSIDENT ALEXANDER VAN DER BELLEN, NATIONALRATSPRÄSIDENT WOLFGANG SOBOTKA, BUNDESKANZLER KARL NEHAMMER, FRAUEN- UND FAMILIENMINISTERIN SUSANNE RAAB, INNENMINISTER GERHARD KARNER, FINANZMINISTER MAGNUS BRUNNER, LANDWIRTSCHAFTSMINISTER NORBERT TOTSCHNIG, STAATSSEKRETÄR FLORIAN TURSKY, LANDESHAUPTMANN ANTON MATTLE, SÜDTIROLS LANDESHAUPTMANN ARNO KOMPATSCHER, STÄDTEBUND-GENERALSEKRETÄR THOMAS WENINGER sowie zahlreiche Mandatare aus Bund und Ländern. Vor über 2.000 versammelten Gemeindevertretern betonten alle die nicht zu unterschätzende Bedeutung der Gemeinden für Österreich. Der Gemeindetag steht unter dem Motto „LOKAL. REGIONAL. EUROPÄISCH. GEMEINDEN IM HERZEN EUROPAS.“ und rückt die Europaregion „Tirol-Südtirol-Trentino“ in den Fokus. Erstmals findet im Rahmen des Österreichischen Gemeindetages auch die Tagung der Europagemeinderäte statt.<br />
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BUNDESPRÄSIDENT ALEXANDER VAN DER BELLEN dankt den Bürgermeisterinnen und den Gemeindevertretern für ihre tägliche Arbeit: „In den Gemeinden sind die Bürgermeister täglich mit den Sorgen und Wünschen der Menschen, die sie persönlich kennen, konfrontiert. Daher wissen sie auch, wo den Landsleuten der Schuh drückt. Sie müssen Druck aushalten, viele Entscheidungen treffen, die dem Allgemeinwohl dienen, aber manchen nicht gefallen. Nicht umsonst ist das Vertrauen in die Ortschefs groß, da es hart erarbeitet ist.“ Aufgrund der Teuerung steigen die Nöte und Sorgen der Menschen. Auch die Gemeinden sind von den höheren Kosten betroffen. „Die Gemeinden sind Wellenbrecher gegen die Armut“, so der Bundespräsident, der zum Abschluss seiner Rede betont, dass „Wissen und Erfahrungen der Gemeinden ganz Österreich voranbringen, denn die kleinste Einheit ist auch unser größter Lehrmeister.“ <br />
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BUNDESKANZLER KARL NEHAMMER ging in seiner Festansprache ebenfalls auf das hohe Vertrauen in die Kommunen und den Österreichischen Gemeindebund ein. „Die Bundesregierung hat größtes Vertrauen in die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister. Daher haben wir auch die Mittelausschüttung bei der Gemeindemilliarde so unbürokratisch organisieren können. Es braucht dieses starke und vertrauensvolle Zusammenarbeiten“, so der Kanzler. Weiters dankte er den Kommunen für ihre solidarische Hilfe für die Ukraine und die ukrainischen Vertriebenen, von denen ja mehr als 90.000 Menschen in den Gemeinden aufgenommen wurden. „Österreich steht jedenfalls an der Seite der Ukraine. Diese Hilfe zeigt, wie stark eine solidarische Gesellschaft sein kann“, so Nehammer. Die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister stehen für den Kanzler an der „Spitze der Wehrhaftigkeit. Sie haben niemals Pause und sind immer für die Menschen da.“ In einer Zeit der Unsicherheit, mit Krieg in Europa, gebe es immer wieder Kräfte, die versuchen Ängste zu kapitalisieren. Hier braucht es Menschen, die wehrhaft sind, ein festes Wertekorsett haben und Ängste nehmen, indem sie da sind, zuhören und helfen. „Selbst, wenn die Krise noch so groß ist, so sehr bewährt sich dieses Land, die Menschen“, betont Nehammer. Jedenfalls gelte es nun nach neuen Lösungen zu suchen, weil sich die Zeiten verändert haben. Mit alten Konzepten könne man nicht die Probleme von heute lösen. „Als politisch Verantwortliche haben wir die Pflicht, das Leben der Menschen besser zu machen. Die Gemeindevertreter sind Garanten dafür, dass wir uns von den Krisen nicht erschüttern lassen.“<br />
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NATIONALRATSPRÄSIDENT WOLFGANG SOBOTKA geht in seiner Ansprache auf das Vertrauen in Politik insgesamt ein: „Durch die vielen Krisen ist das Vertrauen in Parteien, in Repräsentanten der Parteien und ins Parlament gesunken. Aber in den Gemeinden gibt es weiterhin hohes Vertrauen, denn die Bürgermeister leben die Bürgernähe. Und das ist ein wichtiger stabilisierender Faktor für die Demokratie.“ Es gelte jedenfalls jeden Tag an der Demokratie zu arbeiten. Herausfordernde Tendenzen in ganz Europa verstärken den Druck auf die Demokratie. Auch beim Umgang mit der künstlichen Intelligenz gehe es um Vertrauen.<br />
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GEMEINDEBUND-PRÄSIDENT ALFRED RIEDL betont als Gastgeber des 69. Österreichischen Gemeindetages, dass die Anwesenheit der Spitzenpolitik inklusive Staatsspitze in Innsbruck die große Bedeutung der Gemeinden unterstreiche. Sie schaffen Heimat für die Landsleute. Eine wichtige Rolle spielt dabei auch das Ehrenamt. Riedl: „Die Vereine dürfen nicht in Bürokratie ersticken und mit Haftungsfragen überfordert werden.“ Mit Blick auf die laufenden Finanzausgleichsverhandlungen ist die Botschaft des Gemeindebund-Präsidenten klar: „Es braucht mehr Geld für die Gemeinden!“ Dazu hat der Bundesvorstand des Österreichischen Gemeindebundes gestern eine Resolution beschlossen. Beim Thema Raumordnung brauche es belastbares Zahlenmaterial. Riedl ist zuversichtlich, dass man die überaus wichtige Bodenstrategie noch auf die Reihe bekomme.<br />
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In allen Redebeiträgen des Tages wurde das Thema Finanzen und der Finanzausgleich angesprochen. Der Ansprache von FINANZMINISTER MAGNUS BRUNNER wurde daher aufmerksam gelauscht. „Bürgermeister und Finanzminister haben manchmal dieselben Aufgaben: Den Menschen erklären, dass etwas nicht geht“, so Brunner. Die großen Herausforderungen der letzten Jahre wurden jedenfalls gut bewältigt. So gab es in Österreich im letzten Jahr fünf Prozent Wachstum. „Aktuell verhandeln wir über den nächsten Finanzausgleich und damit über die künftige Verteilung von Steuergeld. Aber – und das ist mir wichtig zu betonen – wir reden nicht einfach nur über „mehr Geld“. Wir diskutieren auch über klare Aufgabenverteilung, gemeinsame Verantwortungen und messbare Kriterien“, so Brunner. „Österreich war immer stark, wenn sich die Verantwortungsträgerinnen und Verantwortungsträger an einen Tisch gesetzt und an einem Strang gezogen haben. Ich bin zuversichtlich, dass, wenn die Verhandlungen in die heiße Phase kommen, alle Finanzausgleichspartner nicht nur die eigenen, sondern auch die Interessen des jeweiligen Gegenübers im Auge haben werden. Am Ende wird eine gute und partnerschaftliche Lösung im Interesse der Steuerzahlerinnen und Steuerzahler stehen“, betont der Finanzminister.<br />
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INNENMINISTER GERHARD KARNER, der als ehemaliger Bürgermeister und Bundesvorstandsmitglied des Gemeindebundes schon einiges an Gemeindetags-Erfahrung hat, berichtet über die aktuellen gemeinderelevanten Themen aus seinem Ressort, wie etwa die Wahlrechtsreform oder Digitalisierung. „Durch die Änderung des Wahlrechts haben wir den Samstag als Eintragungszeitraum für Volksbegehren gestrichen &#8211; eine große Erleichterung für die Gemeinden“, so Gerhard Karner. „Die Digitalisierung hat unser Leben nachhaltig verändert. Mit einer Vielzahl an Chancen durch die Digitalisierung sind natürlich auch Gefahren verbunden. Die Polizei ist in Fragen der Cyber-Sicherheit ein verlässlicher Partner für die Gemeinden“, so der Innenminister.<br />
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LANDWIRTSCHAFTS- UND REGIONENMINISTER NORBERT TOTSCHNIG ging auf die Bodenstrategie ein. „Für die Umsetzung braucht es jedenfalls die Gemeinden und Länder. Es braucht auch Standorte für erneuerbare Energie, Wohnraum, Betriebsentwicklung aber auch Lösungen für effiziente Innenentwicklung“, so Totschnig. Er berichtete auch über die Förderprogramme LEADER und INTERREG, bei denen sich Regionen und Kommunen viele Fördermittel zur Unterstützung abholen können.<br />
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STAATSSEKRETÄR FLORIAN TURSKY ging auf die digitale Transformation ein, die mehr Chancengleichheit für den ländlichen Raum bringt. „Die digitale Infrastruktur ist Teil der Daseinsvorsorge“, so Tursky. Bis 2030 soll es überall Gigabit-fähiges Internet geben. Im letzten Jahr wurden 900 Millionen Euro in den Breitbandausbau investiert. Auch dieses Jahr gibt es einen weiteren Call, um die weißen Flecken in der Breitbandversorgung zu schließen. In Sachen Künstliche Intelligenz sieht er die Aufgabe des Staates darin, die Herausforderungen aufzuzeigen und gleichzeitig die Ängste zu nehmen.<br />
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FRAUEN- UND FAMILIENMINISTERIN SUSANNE RAAB dankte den Gemeinden für ihre Leistungen für die Familien im Land. Ihre Vision ist es, „Österreich zum Familienland Nummer 1 zu machen. Ich will, dass jede Familie das Lebensmodell wählen kann, das sie möchte. Die Gemeinden schaffen dabei ein kinderfreundliches Umfeld“, so Raab. Sie hebt den bisherigen Einsatz der Gemeinden bei der Organisation der Kinderbetreuung hervor. Im Rahmen des Gemeindetages werden auch zahlreiche familienfreundliche Gemeinden ausgezeichnet. Mittlerweile gibt es mehr als 600 familienfreundliche Gemeinden im Land. <br />
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TIROLS LANDESHAUPTMANN ANTON MATTLE erläutert in seiner Ansprache, warum die Gemeinden so wichtig für die Gesellschaft sind. Er selbst war 29 Jahre und zwei Monate lang Bürgermeister von Galtür und kennt daher die Sorgen und Anliegen der Kommunen aus eigener Erfahrung. „Im Wort Gemeinde steckt auch Gemeinschaft drinnen und gerade in Krisen ist die Gemeinschaft wichtig, da es gilt, alle Teile der Bevölkerung am Weg mitzunehmen“, so Mattle. Der Österreichische Gemeindebund ist einer der ganz großen Verantwortungsträger im Bund, der 70 Prozent der Bevölkerung repräsentiert. „Die Bundesländer und der Gemeindebund haben sich in Sachen Finanzausgleich positioniert. Alle tragen gemeinsam Verantwortung fürs große Ganze. Es geht um Bürgergeld und Steuergeld und wir müssen nun das Geld richtig umverteilen, damit ein Land wie Österreich gut funktionieren und soziale Sicherheit und Wohlstand anbieten kann.“<br />
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SÜDTIROLS LANDESHAUPTMANN ARNO KOMPATSCHER dankt dem Bund, dem Land Tirol und den Gemeinden für die Unterstützung bei allen Fragen der Autonomie seines Bundeslandes. Für ihn begleiten die Gemeinden „die Bürger von der Wiege bis zur Bahre mit ihren Dienstleistungen“. Sie haben auch eine wichtige Rolle bei der Implementierung von Maßnahmen gegen den Klimawandel. Ein Großteil der Maßnahmen findet auf kommunaler Ebene statt. Klar sei, dass sich „Europa nur von unten, von der Basis bauen lässt“, so Kompatscher.<br />
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Der BÜRGERMEISTER DER LANDESHAUPTSTADT INNSBRUCK, GEORG WILLI, betont in seiner Ansprache ebenfalls die Bedeutung der Kommunen: „In den Gemeinden ist man nah am Pulsschlag der Bevölkerung. Man spürt, wenn es mit dem Puls bergauf oder bergab geht. Entscheidungen in den Kommunen selbst sind direkt spürbar bei den Menschen vor Ort. Die Gemeinden sind daher wichtige Seismographen für die Stimmung der Menschen. Wir spüren auch Nicht-Entscheidungen, wie eine fehlende Mietpreisbremse.“ Seine Bürgermeisterkollegen bittet Willi, eng zusammenzuarbeiten und von den Konzepten der anderen zu lernen. Er appelliert an Finanzminister Magnus Brunner, bei der finanziellen Ausstattung der Gemeinden ein großes Herz zu zeigen. <br />
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STÄDTEBUND-GENERALSEKRETÄR THOMAS WENINGER ergänzt, dass zwischen Gemeindebund und Städtebund in Sachen Finanzausgleich kein Blatt Papier passe. Der Gemeindetag ist für ihn auch wie eine „kommunale Selbsthilfegruppe“, wo Gemeinden und Städte über ihre Probleme reden. Die vielen Aufgabenbereiche bringen große Herausforderungen für die Gemeinden, wie Elementarpädagogik, Bildung und Soziales. Ein weiterer Punkt ist die Bewältigung des Klimawandels und die Verkehrswende. In Richtung Raumordnungskonferenz sagt der Generalsekretär, dass noch eine Konkretisierung fehlt, was Bodensparen im Detail bedeutet. Das Umweltbundesamt habe den Auftrag, entsprechende Methoden vorzulegen. So werde man für den Ausbau des öffentlichen Verkehrs auch Boden in Anspruch nehmen müssen. <br />
Hier können Sie die Video-Aufzeichnung der Haupttagung ansehen. Das Programm des 69. Österreichischen Gemeindetages  finden Sie hier.</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Österreichischer Gemeindebund <br />
Andreas Steiner, BA MA <br />
Pressesprecher <br />
Mobil: 0664/8238476 Tel.: 01/5121480-18 <br />
andreas.steiner@gemeindebund.gv.at <br />
www.gemeindebund.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2023/06/22/69-oesterreichischer-gemeindetag-gemeinden-sind-das-fundament-der-republik/">69. Österreichischer Gemeindetag: Gemeinden sind das Fundament der Republik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>Silvretta-Hochalpenstraße – Öffnung am 8. Juni 2023, 06:00 Uhr</title>
		<link>https://www.top-news.at/2023/06/06/silvretta-hochalpenstrasse-oeffnung-am-8-juni-2023-0600-uhr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jun 2023 09:54:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="6000" height="4000" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_4.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_4.jpg?w=6000&amp;ssl=1 6000w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_4.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_4.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_4.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_4.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_4.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_4.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 6000px) 100vw, 6000px" data-attachment-id="21" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_4/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_4.jpg?fit=6000%2C4000&amp;ssl=1" data-orig-size="6000,4000" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="chronik_4" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_4.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>Beliebte Traumstraße der Alpen öffnet nach Wintersperre. NACH UMFASSENDEN INSTANDHALTUNGS- UND SICHERUNGSMASSNAHMEN KANN DIE GOLM SILVRETTA LÜNERSEE TOURISMUS GMBH DIE WINTERSPERRE DER BELIEBTEN PASSROUTE ZWISCHEN VORARLBERG UND TIROL MIT 8. JUNI 2023, 06:00 UHR, WIEDER AUFHEBEN.  Die Silvretta-Hochalpenstraße ist ab dem 8. Juni wieder für den öffentlichen Verkehr befahrbar. Bevor die spektakuläre Route für die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2023/06/06/silvretta-hochalpenstrasse-oeffnung-am-8-juni-2023-0600-uhr/">Silvretta-Hochalpenstraße – Öffnung am 8. Juni 2023, 06:00 Uhr</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Beliebte Traumstraße der Alpen öffnet nach Wintersperre.</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">NACH UMFASSENDEN INSTANDHALTUNGS- UND SICHERUNGSMASSNAHMEN KANN DIE GOLM SILVRETTA LÜNERSEE TOURISMUS GMBH DIE WINTERSPERRE DER BELIEBTEN PASSROUTE ZWISCHEN VORARLBERG UND TIROL MIT 8. JUNI 2023, 06:00 UHR, WIEDER AUFHEBEN. <br />
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Die Silvretta-Hochalpenstraße ist ab dem 8. Juni wieder für den öffentlichen Verkehr befahrbar. Bevor die spektakuläre Route für die Öffentlichkeit freigegeben wird, gibt es eine lange Aufgabenliste, die erledigt werden muss. Nach der Schneeräumung müssen Begrenzungen neu gesetzt, Leitplanken installiert, der Asphalt erneuert und Markierungen gesprüht werden. Zuvor entfernen die erfahrenen Felsräumer lose Gesteinsbrocken und Felsen im Einzugsgebiet der Strecke, um die Sicherheit der Ausflügler gewährleisten zu können. „Auch wenn der Winter in diesem Jahr vergleichsweise mild war, haben uns die Witterungsbedingungen in den letzten Wochen stark beschäftigt. Wir haben aber intensiv an der Öffnung gearbeitet und freuen uns nun auf die Sommersaison“, so Geschäftsführer Markus Burtscher.  <br />
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EIN AUSFLUGSZIEL MIT VIELEN FACETTEN<br />
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Auf der Bielerhöhe bleiben auch in diesem Jahr keine Wünsche offen. Ein Publikumsmagnet für Outdoorfreunde bleibt neben der traumhaften Bergkulisse die spektakuläre Klettersteig-Routenführung entlang der mächtigen Silvretta-Staumauer. Neben dem beliebten Rundweg um den See locken zahlreiche Wanderwege zu einem kurzen, aber auch längeren Ausflug in die Bergwelten der Silvretta.  <br />
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Wer es lieber etwas ruhiger angeht, der verweilt entweder im Silvretta-Haus*** oder genießt den ungetrübten Ausblick über das Alpenpanorama auf der Aussichtsplattform „Piz Buin“. Ein Highlight auf der neuen Plattform ist die plastisch dargestellte Europakarte mit dem Verlauf der europäischen Wasserscheide. Die europäischen Flüsse werden mittels Lichttechnik inszeniert. Weitere interessante Punkte an den Flussverläufen wie Städte, große Speicherseen oder Kraftwerke werden ebenfalls angezeigt.<br />
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Voll auf ihre Kosten kommen auch in diesem Jahr die Freunde der Kunst. Die Installation „Erdenlicht“ der Vorarlberger Künstlerin Miriam Prantl im spektakulären Schützenschacht des Obervermuntwerk II-Kraftwerks der illwerke vkw ist beispielsweise den Elementen gewidmet und ermöglicht, von Licht und Soundeffekten untermalt, einen spannenden Einblick ins „Erdinnere“. In seine erste volle Saison geht in diesem Jahr auch der Kunstraum2032silvretta. Durch eine flexible Licht- und Soundinstallation des Lichtkünstlers Werner Zotter kann der Raum multifunktional genutzt und bespielt werden. In „Kunstpausen“ wird im Tunnel für Besucher und Bergsteiger eine vierstündige Wettervorhersage für das Silvrettagebiet angezeigt. Dabei wird die Wettervorschau audiovisuell mittels Licht- und Soundeffekten dargestellt. Ein Highlight bei jeder Wanderung und noch längst nicht alles, was Kunstfreunde auf der Silvretta-Bielerhöhe entdecken können. Das beliebte Silvretta Silvrettasee Restaurant startet am 8. Juni 2023 in die Sommersaison, das Silvretta-Haus und das „Lädili“ haben ebenfalls bereits ab dem Wochenende geöffnet.   <br />
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FASZINATION SILVRETTA-HOCHALPENSTRASSE<br />
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Auf 22,3 Kilometern bietet die Verbindungsroute zwischen Partenen im Montafon und Galtür traumhaftes Bergpanorama und schlängelt sich über 34 Kehren von Vorarlberg nach Tirol. Die Benutzung der berühmten Passstraße ist aufgrund der Witterungsbedingungen jeweils auf das Zeitfenster der Sommermonate (Juni bis Oktober) beschränkt.  <br />
Daten &amp; Fakten Silvretta-Hochalpenstraße:        </p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Katharina Lampert, Bsc <br />
Golm Silvretta Lünersee Tourismus GmbH <br />
Marketing &amp; Vertrieb <br />
Anton-Ammann-Str. 12, <br />
6773 Vandans <br />
T. +43 5556 701 83112 <br />
M. +43 664 80 159 83112 <br />
katharina.lampert@gsl-tourismus.at <br />
www.gsl-tourismus.at<br />
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