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	<title>Governance Archive &#8902; TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</title>
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	<title>Governance Archive &#8902; TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</title>
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		<title>Weltverhütungstag am 26. September / Jede zweite junge Frau in Entwicklungsländern kann nicht verhüten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2020 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hannover (ots) &#8211; DSW: Sexualaufklärung und Zugang zu Verhütung stärken Insgesamt 43 Prozent der Mädchen und jungen Frauen im Alter von 15 bis 19 Jahren, die eine Schwangerschaft vermeiden möchten, haben in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen (Entwicklungsländern) keinen Zugang zu modernen Verhütungsmitteln. Die Folge: Etwa die Hälfte aller Schwangerschaften (10,5 Mio. pro Jahr) [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/25/weltverhuetungstag-am-26-september-jede-zweite-junge-frau-in-entwicklungslaendern-kann-nicht-verhueten/">Weltverhütungstag am 26. September / Jede zweite junge Frau in Entwicklungsländern kann nicht verhüten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Hannover (ots) &#8211; DSW: Sexualaufklärung und Zugang zu Verhütung stärken <br />
<br />
 Insgesamt 43 Prozent der Mädchen und jungen Frauen im Alter von 15 bis 19 Jahren, die eine Schwangerschaft vermeiden möchten, haben in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen (Entwicklungsländern) keinen Zugang zu modernen Verhütungsmitteln. Die Folge: Etwa die Hälfte aller Schwangerschaften (10,5 Mio. pro Jahr) bei jungen Frauen ist unbeabsichtigt. &#8222;Die Hauptursachen hierfür sind mangelnde Sexualaufklärung und ein meist männlich geprägtes Umfeld mit sehr traditionellem Rollenverständnis. Gerade junge Frauen sind auf eine diskrete und jugendfreundliche Beratung angewiesen, verbunden mit dem Angebot von verschiedenen Verhütungsmethoden. Aktuell kommen unterbrochene Lieferketten für Verhütungsmittel aufgrund der Corona-Pandemie noch erschwerend hinzu&#8220;, sagt Jan Kreutzberg, Geschäftsführer der Deutschen Stiftung Weltbevölkerung (DSW).  <br />
<br />
 Anlässlich des Weltverhütungstages am 26. September fordert er: &#8222;Die Regierungen weltweit müssen dafür sorgen, dass junge Frauen und Männer Zugang zu Bildung und Sexualaufklärung sowie Gesundheitsversorgung und modernen Verhütungsmitteln erhalten. Auch die deutsche Entwicklungszusammenarbeit ist gefordert, sich noch stärker dafür einzusetzen, dass Mädchen und Frauen ihr Recht auf sexuelle und reproduktive Selbstbestimmung wahrnehmen können. Zudem muss in Forschung und Entwicklung für neue Methoden der Verhütung investiert werden, die besser an die Bedürfnisse vor allem junger Frauen in Entwicklungsländern angepasst sind. Wichtige Entscheidungskriterien sind: sicher, diskret, einfach anzuwenden, preisgünstig, breit verfügbar und möglichst geringe Nebenwirklungen. Für Verhütungsmethoden, die gleichzeitig vor Schwangerschaften und sexuell übertragbaren Krankheiten schützen, wäre die Akzeptanz besonders hoch.&#8220;  <br />
<br />
 Aktuelle Erhebungen des Guttmacher Instituts zeigen, dass in Entwicklungsländern jede vierte Frau zwischen 15 und 49 Jahren (218 Millionen), die eine Schwangerschaft vermeiden möchte, keinen Zugang zu modernen Verhütungsmitteln hat. Hätten diese Frauen und Mädchen die Möglichkeit zu verhüten, würde die Zahl unbeabsichtigter Schwangerschaften von 111 Millionen auf 35 Millionen pro Jahr sinken. Zudem könnte die Müttersterblichkeit um 73 Prozent und die Säuglingssterblichkeit um 80 Prozent gesenkt werden.  <br />
<br />
 Der fehlende Zugang zu Sexualaufklärung und modernen Verhütungsmittel hat einen maßgeblichen Einfluss auf die Bevölkerungsgröße: &#8222;In aktuellen Bevölkerungsstudien wird aus gutem Grund betont, dass Bildung und der Zugang zu Verhütungsmitteln die wichtigsten Faktoren für eine Verlangsamung des Bevölkerungswachstums sind. Denn es besteht ein deutlicher Zusammenhang zwischen formalem Bildungsabschluss, Zugang zu Verhütungsmitteln und der durchschnittlichen Kinderzahl pro Frau. Wenn Frauen und Mädchen selbst bestimmen können, ob, wann, mit wem und wie viele Kinder sie bekommen, entscheiden sie sich oft für weniger Kinder. Höhere Bildung geht zudem mit besserer Gesundheit und einer höheren Lebenserwartung einher&#8220;, erklärt Kreutzberg, der im Jahr 2007 den Weltverhütungstag mit ins Leben rief.  <br />
<br />
 &#8222;Die Corona-Krise verschärft die ohnehin schwierige Lage zusätzlich: Laut Schätzungen des Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen (UNFPA) kann es in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen zu etwa sieben Millionen zusätzlichen unbeabsichtigten Schwangerschaften kommen, wenn Mädchen und Frauen sechs Monate lang keinen Zugang zu Verhütungsmitteln haben. In vielen Ländern, darunter auch Ostafrika, ist dieser Zugang wegen der Ausgangsbeschränkungen erschwert&#8220;, sagt Kreutzberg.  <br />
<br />
Über den Weltverhütungstag <br />
<br />
 Der Weltverhütungstag, der jährlich am 26. September begangen wird, ist eine internationale Initiative, für die sich zahlreiche nichtstaatliche Organisationen wie die DSW engagieren. Ziel ist es, das Bewusstsein für Fragen der Sexualaufklärung und Empfängnisverhütung zu stärken.  <br />
<br />
Über die DSW <br />
<br />
 Die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW) ist eine international tätige Entwicklungsorganisation. Ihr Ziel ist es, zu einer zukunftsfähigen Bevölkerungsentwicklung beizutragen. Daher unterstützt sie junge Menschen dabei, selbstbestimmte Entscheidungen über ihre Sexualität und Verhütung zu treffen. Gleichzeitig bringt sie sich auf nationaler und internationaler Ebene in politische Entscheidungsprozesse in den Bereichen Gesundheit, Familienplanung und Gleichstellung der Geschlechter ein.  <br />
<br />
 In ihren 228 Jugendklubs in Äthiopien, Kenia, Tansania, und Uganda bildet die DSW Jugendberater*innen (&#8222;Peer Educators&#8220;) aus, die ihr Wissen rund um Sexualität, Verhütung und Rechte an Gleichaltrige weitergeben. Allein in 2019 konnte die DSW 932 &#8222;Peer Educators&#8220; ausbilden, die wiederum ihr Wissen an mehr als 8.000 junge Menschen weitergegeben haben. In vielen Jugendklubs haben Jugendliche zudem die Möglichkeit, ihr Schulwissen um berufspraktisches Wissen zu erweitern.  <br />
<br />
 Laden Sie sich die Pressemitteilung hier als PDF (https://www.dsw.org/wp-content/uploads/2020/09/PM_Weltverhuetungstag_26-09-2020.pdf) herunter.  <br />
<br />
Weitere Informationen: <br />
<br />
&#8211;  Blogbeitrag: &#8222;5 Fragen &#8211; 5 Antworten zur Verhütung (https://www.dsw.org/5-fragen-5-antworten-zur-verhuetung/)&#8220; <br />
&#8211;  Blogbeitrag: &#8222;Globale Bevölkerungsprognosen: Wo liegen die Unterschiede zwischen den Berechnungen der Vereinten Nationen und den Berechnungen des IHME?&#8220; (https://www.dsw.org/globale-bevoelkerungsprognosen-wo-liegen-die-unterschiede-zwischen-den-berechnungen-der-vereinten-nationen-und-den-berechnungen-des-ihme/)<br />
&#8211;  Video: Die beliebtesten Verhütungsmittel (https://www.youtube.com/watch?v=ba5HJzCrdcY)<br />
&#8211; Infografiken zu Bevölkerungsentwicklung und Familienplanung (https://www.dsw.org/infografiken/)<br />
&#8211;  Zahlen des Guttmacher Instituts (https://www.guttmacher.org/adding-it-up)<br />
&#8211;  UN-Bevölkerungsprognosen: World Population Prospects 2019 (https://population.un.org/wpp/) Pressekontakt: <br />
<br />
Anke Witte<br />
Pressesprecherin | Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit<br />
Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW)<br />
Hindenburgstr. 25 | 30175 Hannover<br />
Telefon: 0511 94373-32 | Fax: 0511 94373-73<br />
E-Mail: anke.witte@dsw.org<br />
Internet: www.dsw.org<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: Deutsche Stiftung Weltbevölkerung, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/24571/4716680" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/25/weltverhuetungstag-am-26-september-jede-zweite-junge-frau-in-entwicklungslaendern-kann-nicht-verhueten/">Weltverhütungstag am 26. September / Jede zweite junge Frau in Entwicklungsländern kann nicht verhüten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>Wolfgang Bosbach bedauert im Kölner Stadt-Anzeiger Niveauverlust politischer Debatten: &#8222;Wir verlieren Maß und Mitte&#8220; &#8211; neuer Podcast mit Sternekoch Christian Rach gegen die &#8222;Headline-Gesellschaft&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2020 06:00:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Köln (ots) &#8211; Der CDU-Politiker Wolfgang Bosbach bedauert im Kölner Stadt-Anzeiger den Verlust an Debattenkultur: &#8222;Als jemand, der seit 48 Jahren politisch unterwegs ist, bedauere ich, dass der Stil der Auseinandersetzung an Niveau verliert. Dass man nicht mehr bereit ist, dem anderen zuzugestehen, dass er auch recht haben könnte. Wir verlieren Maß und Mitte. Entweder [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/25/wolfgang-bosbach-bedauert-im-koelner-stadt-anzeiger-niveauverlust-politischer-debatten-wir-verlieren-mass-und-mitte-neuer-podcast-mit-sternekoch-christian-rach-gegen-die-headline-gesellschaft/">Wolfgang Bosbach bedauert im Kölner Stadt-Anzeiger Niveauverlust politischer Debatten: &#8222;Wir verlieren Maß und Mitte&#8220; &#8211; neuer Podcast mit Sternekoch Christian Rach gegen die &#8222;Headline-Gesellschaft&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Köln (ots) &#8211;  Der CDU-Politiker Wolfgang Bosbach bedauert im Kölner Stadt-Anzeiger den Verlust an Debattenkultur: &#8222;Als jemand, der seit 48 Jahren politisch unterwegs ist, bedauere ich, dass der Stil der Auseinandersetzung an Niveau verliert. Dass man nicht mehr bereit ist, dem anderen zuzugestehen, dass er auch recht haben könnte. Wir verlieren Maß und Mitte. Entweder ich teile die Meinung, dann bin ich dein Freund oder ich teile sie nicht: Dann bin ich dein Gegner.&#8220;  <br />
<br />
 Gemeinsam mit Sternekoch Christian Rach will Bosbach deshalb ab 2. Oktober 2020 in einem eigenen Podcast einen konstruktiven Beitrag für eine bessere Diskussionskultur leisten.  <br />
<br />
 Rach im Kölner Stadt-Anzeiger: &#8222;Wir leben in einer Headline-Gesellschaft. Viele meinen, sie hätten die Sache verstanden, wenn sie die Schlagzeile gelesen haben. Das ist für mich der Teufel der Meinungsbildung. In einem Podcast hat man wenigstens ein paar Minuten Zeit, um Dinge zu erklären. Damit ein Satz hängen bleibt.&#8220;  <br />
<br />
 Bosbach ergänzt: &#8222;Ich mag an Podcasts, dass man seinen Gedankengang bis zu Ende führen kann und erklären kann, warum man eine bestimmte Meinung hat. Das kommt in den klassischen Nachrichtensendungen zu kurz. Da werden einfach Meinungen gegenübergestellt.&#8220;  <br />
<br />
 &#8222;Bosbach &amp; Rach &#8211; Die Wochentester&#8220; ist Deutschlands neuer Politik-Personality-Podcast, produziert vom Kölner Stadt-Anzeiger und dem Kölner Medienbüro MAASS·GENAU.  <br />
<br />
 Freitags um 7 Uhr glühen ab 2. Oktober 2020 die Leitungen zwischen Bergisch Gladbach und Hamburg, wenn Bosbach &amp; Rach den menschlichen Blick auf Politik, Wirtschaft und Gesellschaft werfen, um die Top-Themen der vergangenen Woche einzuordnen und einen Ausblick zu geben, was die kommende Woche bringt.  <br />
<br />
 &#8222;Wir testen den fairen Preis für ein Schnitzel genauso wie den Preis der Freiheit&#8220;, umreißt Christian Rach das Themenspektrum im Gespräch mit dem Kölner Stadt-Anzeiger. &#8222;Dabei müssen und werden wir nicht immer einer Meinung sein&#8220;, sagt Rach, der mehr als zehn Jahre als RTL-&#8222;Restauranttester&#8220; ein Millionenpublikum begeistert hat: &#8222;Es geht nicht darum, dass wir streiten. Sondern darum, dass ich gerne etwas zu Wolfgangs Meinung sage, ohne seiner Meinung sein zu müssen. Das bringt uns dann hoffentlich einen Schritt weiter in der Klärung eines Sachverhalts.&#8220;  <br />
<br />
 &#8222;Wir wollen erklären statt belehren&#8220;, kündigt Wolfgang Bosbach im Kölner Stadt-Anzeiger an. Der CDU-Politiker gilt auch nach seinem Ausscheiden aus dem Bundestag noch immer als beliebtester Klartexter und Politik-Erklärer im Land. &#8222;Die HörerInnen können von jeder Folge erwarten, dass sie die Hintergründe politischer Entscheidungen wirklich verstehen und deshalb besser mitreden können&#8220;, verspricht Bosbach. &#8222;Darum ist es gut, dass wir beide einen unterschiedlichen Blick auf Themen haben, ohne dass einer für sich die Wahrheit reklamieren könnte.&#8220;  <br />
<br />
 &#8222;In aufgewühlten Zeiten wie diesen wollen die Menschen nicht nur die unbequeme Wahrheit wissen und ständig hören, was in Deutschland alles nicht geht&#8220;, ist Executive Producer Jochen Maass überzeugt: &#8222;Bosbach &amp; Rach wollen mit ihrer Leidenschaft für das Leben und die Menschen beweisen, dass man auch optimistisch kritisch sein kann.&#8220;  <br />
<br />
 &#8222;Unterschiedliche Standpunkte zuzulassen, verständlich und &#8211; wo angemessen &#8211; auch unterhaltsam das Geschehen in Köln und der Welt zu analysieren: Das ist unser täglicher Anspruch als Zeitung und Medienmarke&#8220;, sagt Carsten Fiedler, Chefredakteur des Kölner Stadt-Anzeiger. &#8222;Darum passt der neue Wochentester-Podcast mit seinen beiden charakterstarken Protagonisten sehr gut in unser Portfolio.&#8220;  <br />
<br />
 Den &#8222;Wochentestern&#8220; ist bewusst, dass einige denken werden: &#8222;Mal wieder erklären uns alte weiße Männer die Welt.&#8220; Das schließe jedoch den Blick über den Tellerrand aufgrund von Lebenserfahrung nicht aus, verrät Rach mit einem Augenzwinkern.  <br />
<br />
 Damit es trotzdem nicht einseitig wird, begrüßen Bosbach &amp; Rach jede Woche eine Expertin oder einen Experten, um ein Thema zu vertiefen und den Blickwinkel zu erweitern. Zur Podcast-Premiere am 2. Oktober 2020 hat Deutschlands beliebtester TV-Moderator Günther Jauch zugesagt, der einen Tag später in Potsdam den Festakt zum 30-jährigen Bestehen der Deutschen Einheit moderieren wird.  <br />
<br />
 &#8222;Für die Premiere konnten wir direkt einen unserer Wunschgäste begeistern&#8220;, freut sich Bosbach auf TV-Moderator und Journalist Günther Jauch. &#8222;Wir werden mit ihm testen, wie gut Ost und West zusammengewachsen sind &#8211; und darüber sprechen, wie es sich lebt, wenn man in Umfragen immer wieder als lebendes Vorbild oder gar Bundespräsident genannt wird.&#8220;  <br />
<br />
 Deutschlands Politik-Personality-Podcast &#8222;Bosbach &amp; Rach &#8211; Die Wochentester&#8220; von Kölner Stadt-Anzeiger und MAASS·GENAU wird ab 2. Oktober 2020 jeden Freitag um 7 Uhr auf www.KStA.de (http://www.KStA.de), Apple Podcasts, Spotify, Amazon Music, Deezer und vielen anderen Podcast-Plattformen freigeschaltet.  <br />
<br />
 Der Kölner-Stadt-Anzeiger wird den Start mit einem großen Doppelinterview mit Wolfgang Bosbach und Christian Rach begleiten.  <br />
<br />
 Wolfgang Bosbach und Christian Rach stehen für Interviews zur Verfügung.  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
MAASS·GENAU &#8211; Das Medienbüro. Jochen Maass. Tel. 0221 80015946.<br />
eMail: jochen.maass@maassgenau.de<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: MAASS-GENAU &#8211; Das Medienbüro, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/122267/4716634" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/25/wolfgang-bosbach-bedauert-im-koelner-stadt-anzeiger-niveauverlust-politischer-debatten-wir-verlieren-mass-und-mitte-neuer-podcast-mit-sternekoch-christian-rach-gegen-die-headline-gesellschaft/">Wolfgang Bosbach bedauert im Kölner Stadt-Anzeiger Niveauverlust politischer Debatten: &#8222;Wir verlieren Maß und Mitte&#8220; &#8211; neuer Podcast mit Sternekoch Christian Rach gegen die &#8222;Headline-Gesellschaft&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>Deutsche Kreditwirtschaft wird sich aktiv an Diskussion zum Digital Finance Package beteiligen</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/24/deutsche-kreditwirtschaft-wird-sich-aktiv-an-diskussion-zum-digital-finance-package-beteiligen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2020 13:23:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzdienstleistung]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="4288" height="2848" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_15.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" fetchpriority="high" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_15.jpg?w=4288&amp;ssl=1 4288w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_15.jpg?resize=300%2C199&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_15.jpg?resize=768%2C510&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_15.jpg?resize=1024%2C680&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_15.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_15.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_15.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="(max-width: 4288px) 100vw, 4288px" data-attachment-id="45" data-permalink="https://www.top-news.at/finanzen_15/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_15.jpg?fit=4288%2C2848&amp;ssl=1" data-orig-size="4288,2848" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="finanzen_15" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_15.jpg?fit=1024%2C680&amp;ssl=1" /></div>
<p>Berlin (ots) &#8211; Die Europäische Kommission hat heute ihr Digital Finance Package mit den Unterdossiers Digital Finance Strategy, Retail Payments Strategy, einem Legislativvorschlag zu Kryptoassets und einem Legislativvorschlag zur Digital Operational Resilience im Finanzsektor veröffentlicht. Sobald die EU-Kommission weitere Einzelheiten bekannt gibt, müssen die umfangreichen Themenfelder in den kommenden Wochen umfassend analysiert und bewertet werden. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/24/deutsche-kreditwirtschaft-wird-sich-aktiv-an-diskussion-zum-digital-finance-package-beteiligen/">Deutsche Kreditwirtschaft wird sich aktiv an Diskussion zum Digital Finance Package beteiligen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Berlin (ots) &#8211;  Die Europäische Kommission hat heute ihr Digital Finance Package mit den Unterdossiers Digital Finance Strategy, Retail Payments Strategy, einem Legislativvorschlag zu Kryptoassets und einem Legislativvorschlag zur Digital Operational Resilience im Finanzsektor veröffentlicht. Sobald die EU-Kommission weitere Einzelheiten bekannt gibt, müssen die umfangreichen Themenfelder in den kommenden Wochen umfassend analysiert und bewertet werden. Die Deutsche Kreditwirtschaft (DK) wird sich in den jeweiligen Diskussionsprozessen aktiv einbringen.  <br />
<br />
Digital Finance Strategy <br />
<br />
 Die DK begrüßt die Initiative der Europäischen Kommission zur Schaffung und Umsetzung einer neuen digitalen Finanzstrategie Europas. Es bestätigt die große Bedeutung der Digitalisierung im Finanzsektor, die nicht zuletzt in der Covid-19-Krise sichtbar geworden ist. Das von der EU-Kommission vorgestellte Vier-Prioritäten-Rahmenwerk deckt im Wesentlichen wichtige Handlungsfelder der digitalen Transformation des EU-Finanzsektors ab. Dabei beschreitet die EU-Kommission den richtigen Weg, bei der Realisierung digitaler Finanzdienstleistungen auf starke europäische Markteilnehmer zu setzen. Die DK unterstützt zudem das Ziel der EU-Kommission, grenzüberschreitende innovationsfreundliche Rahmenbedingungen zu schaffen. Es sei dabei sicherzustellen, dass sich die Aufsichtspraktiken und EU-Gesetzgebungsverfahren weiterhin am Leitgedanken der Technologieneutralität orientieren. Dieser Ansatz einer technologieneutralen Regulierung ist richtig, um angemessene Regeln auch auf zukünftige Technologien anwenden zu können. Das Bekenntnis der Kommission zum Prinzip &#8222;Gleiches Geschäft, gleiche Risiken, gleiche Regeln&#8220; ist ausdrücklich zu begrüßen. Angesichts der zunehmenden Aktivitäten von Technologieunternehmen im Finanzsektor ist die Schaffung eines Level Playing Field mit Banken von besonderer Bedeutung. Hier ist ein ganzheitlicher Regulierungsansatz geboten. Es sei wichtig, die Fragmentierung des europäischen Binnenmarktes aufzuhalten. Die DK befürwortet daher die Schaffung einer europaweiten rechtlichen Interoperabilität digitaler Identitäten, insbesondere auch im nationalen Recht.  <br />
<br />
Retail Payments Strategy <br />
<br />
 Aus Sicht der DK sollte die künftige Retail Payments Strategy vor allem europäische Marktinitiativen unterstützen. Der derzeitige Rechtsrahmen für Zahlungsdienste, wie die Zahlungsdienstrichtlinie (PSD2) und die SEPA-Verordnung, bieten bereits eine angemessene Rechtsgrundlage für die wettbewerbsorientierte Weiterentwicklung des Zahlungsverkehrs. Der Gesetzgeber sollte darauf achten, dass rechtliche Änderungen die Gestaltungsfreiheit für Produkte nicht weiter einschränken, um die Rahmenbedingungen der Marktinitiativen und somit den Erfolg gemeinsamer europäischer Lösungen nicht zu gefährden. Innovationen, wie die sekundenschnelle Echtzeit-Überweisung (&#8222;Instant Payments&#8220;) in Ergänzung zu den bestehenden klassischen Zahlungsinstrumenten, werden vom Markt und den Kunden gut angenommen. Neue Lösungen und Dienste, die darauf aufbauen, werden aktuell von der europäischen Kreditwirtschaft entwickelt.  <br />
<br />
Kryptoassets <br />
<br />
 Der Vorschlag für eine Verordnung über Märkte für Kryptowerte ist ein wichtiger erster Schritt. Hierdurch wird klar, dass Kryptoassets nicht außerhalb der Rechtsordnung stehen, sondern ebenso wie Vermögenswerte in der nicht-digitalen Welt gesetzlichen Regelungen unterliegen. Für die europäische Finanzmarktstabilität ist insbesondere wichtig, dass auch für digitale Werte vergleichbare aufsichtsrechtliche Regeln gelten wie für nicht-digitale Assets. Die Schaffung eines Rechtsrahmens ist zu begrüßen. Über die Einzelheiten des Entwurfs wird noch zu diskutieren sein.  <br />
<br />
Legislativvorschlag zur Digital Operational Resilience im Finanzsektor <br />
<br />
 Initiativen in Richtung europaweit einheitlicher IT-Sicherheitsstandards und Harmonisierung der Aufsichtspraktiken sind ein notwendiger und wichtiger Schritt. Die geplanten Regelungen zur Digital Operational Resilience erscheinen sehr umfangreich und sehen zahlreiche Draft Technical Standards durch die ESAs vor, so dass eine hohe Regelungsdichte zu erwarten ist. Aus Sicht der DK sollten die Regelungen spezifisch vor dem Hintergrund des Harmonisierungsziels entwickelt werden und einen Rahmen setzen, der weiterhin für alle Akteure im Finanzmarkt Handlungsspielräume erhält. Es sollten keine ergänzenden Anforderungen, die über den bereits hohen Regulierungsstandard der Banken hinausgehen, entwickelt werden.  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Für die Deutsche Kreditwirtschaft<br />
Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken e. V.<br />
Melanie Schmergal<br />
Abteilungsleiterin Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit /<br />
Pressesprecherin<br />
Schellingstraße 4<br />
10785 Berlin<br />
Tel. 030 / 2021-1300<br />
Fax: 030 / 2021-1905<br />
E-Mail: presse@bvr.de<br />
www.die-dk.de<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: Die Deutsche Kreditwirtschaft, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/113844/4716326" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
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		<title>Lasst die Chöre weiter singen!</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/24/lasst-die-choere-weiter-singen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2020 12:00:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Coronavirus]]></category>
		<category><![CDATA[Governance]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fernwald (ots) &#8211; INTERKULTUR unterstützt eindringliche Forderungen deutscher Chöre an die Politik Mit einem Appell an die deutschen Ministerpräsidenten und Ministerpräsidentinnen der Länder unterstützt INTERKULTUR die aktuelle Forderung der deutschen Chöre, Chorvorstände und Chorverbände nach neuen Konzepten, die allen Sängerinnen und Sängern die Möglichkeit geben, sich auch nach Ende der Freiluftsaison in Innenräumen weiter zu [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Fernwald (ots) &#8211;  INTERKULTUR unterstützt eindringliche Forderungen deutscher Chöre an die Politik  <br />
<br />
 Mit einem Appell an die deutschen Ministerpräsidenten und Ministerpräsidentinnen der Länder unterstützt INTERKULTUR die aktuelle Forderung der deutschen Chöre, Chorvorstände und Chorverbände nach neuen Konzepten, die allen Sängerinnen und Sängern die Möglichkeit geben, sich auch nach Ende der Freiluftsaison in Innenräumen weiter zu treffen und gemeinsam zu singen.  <br />
<br />
 Im Schreiben von INTERKULTUR-Präsident Günter Titsch heißt es unter anderem: &#8222;In diesen von Unsicherheit geprägten Zeiten kann insbesondere die Musik als verbindende und Mut spendende Kraft ein entscheidender Hoffnungsträger für die Menschen sein. Die Gemeinschaft eines Chors ist es, was vielen Menschen Halt, Perspektive und Zuversicht geben kann. [&#8230;] Es liegt uns daher sehr am Herzen die Bemühungen der Chöre um eine gewisse Normalität voranzutreiben und den Chören Deutschlands wieder eine Perspektive geben zu können! [&#8230;] Hierbei dreht es sich nicht primär um Konzerte und offizielle Auftritte vor großem Publikum, sondern insbesondere geht es um die elementar wichtigen regelmäßigen Chorproben, die essenziell sind für die Chorgemeinschaft und die Existenz einer Chorgruppe.&#8220; <br />
<br />
 Der Chorgesang ist in Deutschland eines der ältesten Kulturgüter, derzeit sind knapp 5 Millionen Chorsängerinnen und -sänger von den aktuellen Einschränkungen ihrer Probemöglichkeiten betroffen. INTERKULTUR hat kürzlich vier hessische Chöre bei ihren Proben unter erschwerten Bedingungen begleitet und ihre Arbeit in einem Film (http://968k.mjt.lu/lnk/AU8AAA5nExsAAAAAAAAAAG8WpQIAAYCrcMsAAAAAAAw1IABfafkJPkRXnPTOQ3-wfMgg7nLo6gAMPZA/1/MpWCNdlPa1xlTo2QE-Yj7A/aHR0cHM6Ly95b3V0dS5iZS83TGREZElVbEJfQQ) dokumentiert.  <br />
<br />
 Hier zeigt sich eindrücklich, dass gerade Chorsängerinnen und Chorsänger sich äußerst verantwortungsvoll an die geforderten Hygienebestimmungen halten, um nicht auf das gemeinsame Singen verzichten zu müssen und ein deutschlandweites Chorsterben zu verhindern. Allerdings ist hier ebenso deutlich dokumentiert, dass in den kommenden Herbst- und Wintermonaten solche Proben im Freien nicht mehr möglich sein werden. Den Film über Chorproben in Zeiten der Pandemie gibt es hier (http://968k.mjt.lu/lnk/AU8AAA5nExsAAAAAAAAAAG8WpQIAAYCrcMsAAAAAAAw1IABfafkJPkRXnPTOQ3-wfMgg7nLo6gAMPZA/2/L9QbS7B6n7ldyjQkr_AnPQ/aHR0cHM6Ly95b3V0dS5iZS83TGREZElVbEJfQQ) zu sehen.  <br />
<br />
INTERKULTUR ist weltweit der führende Initiator und Veranstalter internationaler Chorwettbewerbe. Die global agierende Organisation hat seit ihrer Gründung vor mehr als dreißig Jahren rund 230 Wettbewerbe &amp; Festivals für über 10.000 Chöre mit rund 495.000 Sängerinnen und Sängern aus 107 Ländern durchgeführt. Die ehemals als &#8222;Chorolympiade&#8220; bekannten World Choir Games finden alle zwei Jahre auf unterschiedlichen Kontinenten statt, 2021 im belgischen Flandern und 2022 in der südkoreanischen Stadt Gangneung. Städte wie Barcelona, Wien und Hoi An sind außerdem seit Jahren regelmäßig Gastgeber der verschiedenen Wettbewerbe von INTERKULTUR. <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Henriette Brockmann<br />
+49 6404 69749-42<br />
press@interkultur.com<br />
www.interkultur.com<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: INTERKULTUR, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/143362/4716169" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
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		<item>
		<title>DBV positioniert sich zur Agrarministerkonferenz in Weiskirchen/Saarland / Rukwied: &#8222;Eco-Schemes&#8220; als neues Element der GAP-Förderung in Deutschland nutzen</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/24/dbv-positioniert-sich-zur-agrarministerkonferenz-in-weiskirchen-saarland-rukwied-eco-schemes-als-neues-element-der-gap-foerderung-in-deutschland-nutzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2020 10:49:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Agrar]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Governance]]></category>
		<category><![CDATA[Verbände]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2619" height="2293" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg?w=2619&amp;ssl=1 2619w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg?resize=300%2C263&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg?resize=768%2C672&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg?resize=1024%2C897&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="(max-width: 2619px) 100vw, 2619px" data-attachment-id="83" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_10/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg?fit=2619%2C2293&amp;ssl=1" data-orig-size="2619,2293" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_10" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg?fit=1024%2C897&amp;ssl=1" /></div>
<p>Berlin (ots) &#8211; (DBV) Anlässlich der Agrarministerkonferenz vom 23. bis 25. September 2020 in Weiskirchen erwartet der Präsident des Deutschen Bauernverbandes, Joachim Rukwied, dass bei der Reform der EU-Agrarpolitik die Anliegen der Landwirte berücksichtigt werden: &#8222;Das für die beiden Säulen der GAP zu Verfügung stehende Budget muss jetzt sinnvoll verwendet werden. Bei den Umweltmaßnahmen ist [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/24/dbv-positioniert-sich-zur-agrarministerkonferenz-in-weiskirchen-saarland-rukwied-eco-schemes-als-neues-element-der-gap-foerderung-in-deutschland-nutzen/">DBV positioniert sich zur Agrarministerkonferenz in Weiskirchen/Saarland / Rukwied: &#8222;Eco-Schemes&#8220; als neues Element der GAP-Förderung in Deutschland nutzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2619" height="2293" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg?w=2619&amp;ssl=1 2619w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg?resize=300%2C263&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg?resize=768%2C672&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg?resize=1024%2C897&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="auto, (max-width: 2619px) 100vw, 2619px" data-attachment-id="83" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_10/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg?fit=2619%2C2293&amp;ssl=1" data-orig-size="2619,2293" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_10" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg?fit=1024%2C897&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Berlin (ots) &#8211;  (DBV) Anlässlich der Agrarministerkonferenz vom 23. bis 25. September 2020 in Weiskirchen erwartet der Präsident des Deutschen Bauernverbandes, Joachim Rukwied, dass bei der Reform der EU-Agrarpolitik die Anliegen der Landwirte berücksichtigt werden: &#8222;Das für die beiden Säulen der GAP zu Verfügung stehende Budget muss jetzt sinnvoll verwendet werden. Bei den Umweltmaßnahmen ist in beiden Säulen darauf zu achten, dass diese einkommenswirksam und möglichst bürokratiearm sind. Mit den sogenannten Eco-Schemes sehen wir Chancen für einen Ansatz, mit dem die Landwirte zusätzliche Umwelt- bzw. Biodiversitätsleistungen erbringen und auch einen Einkommensbeitrag erzielen können.&#8220;  <br />
<br />
 In einem gesonderten Papier übermittelt der Deutsche Bauernverband neben der GAP-Reform weitere wichtige Anliegen an die Agrarministerkonferenz. Dazu gehören die Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest, die Umsetzung der Düngeverordnung, das diskutierte Lieferkettengesetz sowie weitere Themen.  <br />
<br />
 Das Papier mit den Anliegen zur AMK finden Sie hier (https://www.bauernverband.de/presse-medien/pressemitteilungen/pressemitteilung/dbv-positioniert-sich-zur-agrarministerkonferenz).  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Deutscher Bauernverband (DBV)<br />
Axel Finkenwirth<br />
Pressesprecher<br />
Claire-Waldoff-Str. 7<br />
10117 Berlin<br />
a.finkenwirth@bauernverband.net<br />
030-31904-240<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: Deutscher Bauernverband (DBV), übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/6599/4716009" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/24/dbv-positioniert-sich-zur-agrarministerkonferenz-in-weiskirchen-saarland-rukwied-eco-schemes-als-neues-element-der-gap-foerderung-in-deutschland-nutzen/">DBV positioniert sich zur Agrarministerkonferenz in Weiskirchen/Saarland / Rukwied: &#8222;Eco-Schemes&#8220; als neues Element der GAP-Förderung in Deutschland nutzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<item>
		<title>Corona-Herbst: Schulen rüsten mit Lüftungs-Technik gegen Aerosole</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/24/corona-herbst-schulen-ruesten-mit-lueftungs-technik-gegen-aerosole/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2020 09:21:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Coronavirus]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Governance]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrer]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Holzminden (ots) &#8211; Mit der kalten Jahreszeit steigt für Schüler und Lehrer das Ansteckungsrisiko für COVID-19. Der Grund: In den Innenräumen der Schulen wird ab Herbst deutlich weniger gelüftet und der Anteil virushaltiger Aerosole nimmt zu. Das Bundesumweltamt empfiehlt, den Klassenzimmern möglichst viel frische Luft zuzuführen, um die Infektionsgefahr zu senken. Die Lösung: Elektronisch geregelte [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Holzminden (ots) &#8211; Mit der kalten Jahreszeit steigt für Schüler und Lehrer das Ansteckungsrisiko für COVID-19. Der Grund: In den Innenräumen der Schulen wird ab Herbst deutlich weniger gelüftet und der Anteil virushaltiger Aerosole nimmt zu. Das Bundesumweltamt empfiehlt, den Klassenzimmern möglichst viel frische Luft zuzuführen, um die Infektionsgefahr zu senken. Die Lösung: Elektronisch geregelte Lüftungssysteme, die ursprünglich zur Senkung der CO2-Konzentration in Klassenzimmern und effizienten Wärmerückgewinnung entwickelt wurden, helfen jetzt beim Coronaschutz. <br />
<br />
 Die Kommission Innenraumlufthygiene (IRK) am Umweltbundesamt empfiehlt bei Unterrichtseinheiten von mehr als 45 Minuten, auch während des Unterrichts zu lüften. Mit durchgängig weit geöffneten Fenstern im Sommer lässt sich die Infektionsgefahr vergleichsweise einfach senken. Im Herbst und Winter ist manuelles Lüften mit dem erforderlichen Frischluftaustausch jedoch nicht mehr realisierbar &#8211; einerseits wegen der niedrigen Temperaturen und damit verbundener Erkältungsgefahr, andererseits aus wirtschaftlichen Gründen wegen des massiven Verlusts von Wärmeenergie.  <br />
<br />
 &#8222;Wir empfehlen für den Einsatz in Klassenräumen ein Lüftungsgerät, mit dem sich ein bis zu vierfacher Luftwechsel pro Stunde im jeweiligen Raum realisieren lässt&#8220;, sagt Stiebel-Eltron-Geschäftsführer Dr. Kai Schiefelbein. &#8222;Die Konzentration an potenziell virushaltigen Aerosolen und damit das Ansteckungsrisiko wird mit diesen Lüftungssystemen deutlich verringert. Technisch ist es heute einfach möglich, größere Räume in Schulen, Kindergärten oder Geschäften nachträglich mit einer solchen Lüftungsanlage auszurüsten. Durch die integrierte Wärmerückgewinnung der Lüftungsgeräte ist keine Anpassung der Heizung der Räume erforderlich; die Räume werden wie gewohnt weiterhin warm.&#8220;  <br />
<br />
 Derartige Lüftungsgeräte arbeiten zum Beispiel in der Johann-Pachelbel-Schule in Nürnberg. Für die 110 Klassenräume hat man sich für die dezentrale Lösung entschieden, mit denen die raumweise Belüftung realisiert werden kann. Über die Vernetzung können auch alle 110 Geräte gleichzeitig für das Wochenende programmiert oder kollektiv in die Ferien geschickt werden.  <br />
<br />
Politik informiert sich über Lüftungslösungen gegen Corona <br />
<br />
 Im August und September besuchten die niedersäschische Gesundheitsministerin Carola Reimman, Lena Düpont, Mitglied des Europaparlaments, sowie Ministerpräsident Stephan Weil den Stammsitz von Stiebel Eltron in Holzminden. Dabei informierten sie sich über haustechnische Lösungen für Schulen im Kampf gegen das Coronavirus.  <br />
<br />
Über Stiebel Eltron <br />
<br />
 Stiebel Eltron, gegründet 1924, gehört mit einem Jahresumsatz von rund 594 Millionen Euro netto (2019) zu den führenden Unternehmen auf dem Markt der Erneuerbaren Energien, Wärme- und Haustechnik.  <br />
<br />
 Als innovationsgetriebenes Familienunternehmen verfolgt Stiebel Eltron bei der Produktion und Entwicklung von Produkten eine klare Linie &#8211; für eine umweltschonende, effiziente und komfortable Haustechnik. Mit 3.900 Mitarbeitern weltweit setzt das Unternehmen von der Produktentwicklung bis zur Fertigung konsequent auf eigenes Know-how. Das Resultat sind effiziente und innovative Lösungen für Warmwasser, Wärme, Lüftung und Kühlung. Stiebel Eltron produziert am Hauptstandort im niedersächsischen Holzminden, in Freudenberg (NRW) und in Eschwege (Hessen) sowie an vier weiteren Standorten im Ausland (Arvika/Schwerden, Tianjin/China, Ayuttaya/Thailand, Poprad/Slowakei).  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
econNEWSnetwork<br />
Carsten Heer<br />
Tel. +49 (0) 40 822 44 284<br />
E-Mail: redaktion@econ-news.de<br />
<br />
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</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: STIEBEL ELTRON, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/62786/4715764" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
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		<title>Zuspitzung auf Lesbos: Das einzige menschenwürdige Flüchtlingslager soll laut SOS-Kinderdörfern geschlossen werden</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/24/zuspitzung-auf-lesbos-das-einzige-menschenwuerdige-fluechtlingslager-soll-laut-sos-kinderdoerfern-geschlossen-werden/</link>
		
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		<pubDate>Thu, 24 Sep 2020 03:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5184" height="3456" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?w=5184&amp;ssl=1 5184w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5184px) 100vw, 5184px" data-attachment-id="82" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_9/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?fit=5184%2C3456&amp;ssl=1" data-orig-size="5184,3456" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_9" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>Athen (ots) &#8211; Auf der griechischen Insel Lesbos soll nach Angaben der SOS-Kinderdörfer weltweit nun auch noch das einzige Flüchtlingslager geschlossen werden, in dem Asylbewerber bislang fair und menschlich behandelt werden. George Protopapas, Leiter der Hilfsorganisation in Griechenland, sagt: &#8222;In dem Lager sind etwa 950 Menschen untergebracht, darunter besonders viele Familien. Die hygienischen Bedingungen und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/24/zuspitzung-auf-lesbos-das-einzige-menschenwuerdige-fluechtlingslager-soll-laut-sos-kinderdoerfern-geschlossen-werden/">Zuspitzung auf Lesbos: Das einzige menschenwürdige Flüchtlingslager soll laut SOS-Kinderdörfern geschlossen werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Athen (ots) &#8211;  Auf der griechischen Insel Lesbos soll nach Angaben der SOS-Kinderdörfer weltweit nun auch noch das einzige Flüchtlingslager geschlossen werden, in dem Asylbewerber bislang fair und menschlich behandelt werden. George Protopapas, Leiter der Hilfsorganisation in Griechenland, sagt: &#8222;In dem Lager sind etwa 950 Menschen untergebracht, darunter besonders viele Familien. Die hygienischen Bedingungen und die Versorgung hier sind gut, die Menschen fühlen sich sicher. Dass es Ende des Jahres aufgelöst werden soll, wie der griechische Migrationsminister am Dienstag erklärte, ist für uns völlig unverständlich.&#8220;  <br />
<br />
 Das Lager befindet sich auf dem ehemaligen Schießübungsplatz Kara Tepe. Unweit davon steht das neue, eilig errichtete Zeltlager, dass die mehr als 12.000 Menschen aufnehmen soll, die nach dem Brand des Lagers Moria obdachlos geworden sind. Bereits 9.000 Menschen seien hier eingezogen. Die SOS-Kinderdörfer sehen dies mit großer Sorge. George Protopapas sagt: &#8222;Das neue Lager ist ein absolutes Provisorium und anfangs hieß es, es sei nur als Übergangslösung gedacht. Aber mittlerweile erreichen uns Gerüchte, nach denen es für fünf Jahre geplant sei.&#8220; In der Vergangenheit habe die Regierung ihre Entscheidungen in solchen Fragen immer wieder revidiert.  <br />
<br />
 Schon jetzt seien die Zelte &#8211; wie bereits zuvor in Moria &#8211; völlig überbelegt. Direkt am Meer gelegen, biete das Lager weder Schatten, noch Schutz vor Wind und Feuchtigkeit. Sobald der Winter kommt, drohe eine Katastrophe. Protopapas sagt: &#8222;Das ist ein Verbrechen! Die Hälfte der Bewohner sind Kinder, darunter auch viele Kleinkinder und Säuglinge. Sie befinden sich in einem furchtbaren Zustand, ein Großteil ist traumatisiert und verängstigt. Aktuell werden sie völlig allein gelassen. Sie brauchen dringend Unterstützung!&#8220; Jeder Mensch in Not habe ein Anrecht darauf, humanitär behandelt zu werden.  <br />
<br />
 Die SOS-Kinderdörfer leisten seit Jahren psychosoziale Hilfe in jenem Lager, das nun geschlossen werden soll, und unterstützen Kinder mit Bildungsangeboten. Die Hilfsorganisation steht bereit, auch in dem neuen Zeltlager zu helfen.  <br />
<br />
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: <br />
<br />
Boris Breyer<br />
Stellvertretender Pressesprecher<br />
SOS-Kinderdörfer weltweit<br />
Tel.: 089/179 14-287<br />
E-Mail: boris.breyer@sos-kd.org<br />
www.sos-kinderdoerfer.de<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: SOS-Kinderdörfer weltweit, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/1658/4715483" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
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		<title>Baugewerbe appelliert an Bauministerkonferenz: Fairen Wettbewerb erhalten</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/23/baugewerbe-appelliert-an-bauministerkonferenz-fairen-wettbewerb-erhalten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2020 12:15:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Bau]]></category>
		<category><![CDATA[Governance]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Verbände]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5678" height="3785" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?w=5678&amp;ssl=1 5678w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5678px) 100vw, 5678px" data-attachment-id="79" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_6/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?fit=5678%2C3785&amp;ssl=1" data-orig-size="5678,3785" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_6" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>Berlin (ots) &#8211; &#8211; Nachhaltiges Bauen braucht Vielfalt an Baustoffen &#8211; Produktneutralität sichert Innovation im Bau &#8222;Ein fairer Wettbewerb ist das beste Instrument, um mehr Nachhaltigkeit am Bau zu erreichen. Daher bedarf es keiner Quote für einzelne Baustoffe, sondern Produktneutralität in den geforderten Ausschreibungen.&#8220; Mit diesen Worten appellierte Reinhard Quast, Präsident des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/23/baugewerbe-appelliert-an-bauministerkonferenz-fairen-wettbewerb-erhalten/">Baugewerbe appelliert an Bauministerkonferenz: Fairen Wettbewerb erhalten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5678" height="3785" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?w=5678&amp;ssl=1 5678w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5678px) 100vw, 5678px" data-attachment-id="79" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_6/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?fit=5678%2C3785&amp;ssl=1" data-orig-size="5678,3785" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_6" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Berlin (ots) &#8211;<br />
<br />
&#8211;  Nachhaltiges Bauen braucht Vielfalt an Baustoffen <br />
&#8211;  Produktneutralität sichert Innovation im Bau   &#8222;Ein fairer Wettbewerb ist das beste Instrument, um mehr Nachhaltigkeit am Bau zu erreichen. Daher bedarf es keiner Quote für einzelne Baustoffe, sondern Produktneutralität in den geforderten Ausschreibungen.&#8220; Mit diesen Worten appellierte Reinhard Quast, Präsident des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe, an die Bauministerkonferenz im Vorfeld ihrer am 24. und 25. September in Weimar stattfindenden Tagung.  <br />
<br />
 Die Bauministerinnen und Bauminister der Länder wollen dort die Einführung von Quotierungen zur Verwendung einzelner Baustoffe beraten. Dies lehnt der Präsident des Spitzenverbandes der Bauwirtschaft entschieden ab: &#8222;Die Nachhaltigkeit eines Gebäudes wird nicht allein durch die Auswahl eines Baustoffes erreicht. Nachhaltiges Bauen braucht die Vielfalt an Baustoffen und damit einen technologie- und baustoffunabhängigen Wettbewerb.&#8220;  <br />
<br />
 Quast sieht im für alle Baustoffe offenen Wettbewerb den Schlüssel für mehr Innovation am Bau: &#8222;Die Herstellung klimaneutraler mineralischer Baustoffe und die Absicherung einer weitestgehend geschlossenen Kreislaufwirtschaft ist ebenso alternativlos wie die Anerkennung brandschutzsicherer Holzbauten in den Gebäudeklassen IV und V.&#8220;  <br />
<br />
 Die politischen Weichen für nachhaltiges Bauen und einen klimaneutralen Gebäudebestand bis 2050 sind bereits auf nationaler Ebene mit dem neuen Kreislaufwirtschaftsgesetz und dem Erneuerbaren Energiegesetz sowie auf europäischer Ebene mit dem Green Deal gestellt. Instrumente zur Feinjustierung liegen in der derzeitigen Revision der Bauproduktenverordnung mit der erforderlichen nationalen Ausgestaltung.  <br />
<br />
 &#8222;Das Bauordnungsrecht muss produktneutral bleiben. Eine bauordnungsrechtliche Besserstellung oder Benachteiligung von Baustoffen in einzelnen Gebäudeklassen lehnen wir daher strikt ab!&#8220;, erklärte Quast abschließend.  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Dr. Ilona K. Klein<br />
Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit<br />
Zentralverband Deutsches Baugewerbe<br />
Kronenstr. 55-58<br />
10117 Berlin<br />
Telefon 030-20314-409, Fax 030-20314-420<br />
Mobil: 0049 172 2144601<br />
eMail klein@zdb.de<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: ZDB Zentralverband Dt. Baugewerbe, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/33001/4715001" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/23/baugewerbe-appelliert-an-bauministerkonferenz-fairen-wettbewerb-erhalten/">Baugewerbe appelliert an Bauministerkonferenz: Fairen Wettbewerb erhalten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<item>
		<title>Kritik an Berliner Maßnahmen zur Stabilisierung der Zusatzbeiträge</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/23/kritik-an-berliner-massnahmen-zur-stabilisierung-der-zusatzbeitraege/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2020 10:38:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Governance]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stuttgart (ots) &#8211; Bauernfeind: Mehr als eine Milliarde Euro droht aus der Gesundheitsversorgung Baden-Württembergs abzufließen &#8222;Mich ärgert insbesondere, dass mit dem heutigen Tag derjenige als der Dumme dasteht, der sich zu Qualität und Stabilität, zu gutem und erfolgreichem Wirtschaften bekennt&#8220;, so Johannes Bauernfeind, Vorstandsvorsitzender der AOK Baden-Württemberg, zum heute (23.09.2020) vom Bundeskabinett beschlossenen Maßnahmenpaket zur [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/23/kritik-an-berliner-massnahmen-zur-stabilisierung-der-zusatzbeitraege/">Kritik an Berliner Maßnahmen zur Stabilisierung der Zusatzbeiträge</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Stuttgart (ots) &#8211; Bauernfeind: Mehr als eine Milliarde Euro droht aus der Gesundheitsversorgung Baden-Württembergs abzufließen <br />
<br />
 &#8222;Mich ärgert insbesondere, dass mit dem heutigen Tag derjenige als der Dumme dasteht, der sich zu Qualität und Stabilität, zu gutem und erfolgreichem Wirtschaften bekennt&#8220;, so Johannes Bauernfeind, Vorstandsvorsitzender der AOK Baden-Württemberg, zum heute (23.09.2020) vom Bundeskabinett beschlossenen Maßnahmenpaket zur sogenannten Sozialgarantie 2021. Der Wettbewerbsgedanke der gesetzlichen Krankenversicherung werde damit ad absurdum geführt.  <br />
<br />
 Die vollständige Pressemitteilung finden Sie in unserem Media- und Politikportal (https://aok-bw-presse.de/landesweite-presseinfos/lesen/kritik-an-berliner-massnahmen-zur-stabilisierung-der-zusatzbeitraege.html) <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
AOK Baden-Württemberg<br />
Pressestelle<br />
Presselstr. 19<br />
70191 Stuttgart<br />
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		<title>Detlef Schmuck: TikTok/WeChat-Verbot in den USA käme GAFAM-Verbot in der EU gleich</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/23/detlef-schmuck-tiktok-wechat-verbot-in-den-usa-kaeme-gafam-verbot-in-der-eu-gleich/</link>
		
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		<pubDate>Wed, 23 Sep 2020 10:25:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg (ots) &#8211; TeamDrive-Chef rät deutschen Unternehmen, ihre Firmendaten von US-Digitalkonzernen abzuziehen und bei heimischen Datendienstleistern zu speichern Die Vorgaben der US-Regierung, um die chinesischen Online-Plattformen TikTok und WeChat in den USA weiter betreiben zu können, wären in etwa so, als ob die EU den US-amerikanischen GAFAM-Konzernen &#8211; also Google, Apple, Facebook, Amazon, Microsoft &#8211; [&#8230;]</p>
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				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Hamburg (ots) &#8211; TeamDrive-Chef rät deutschen Unternehmen, ihre Firmendaten von US-Digitalkonzernen abzuziehen und bei heimischen Datendienstleistern zu speichern <br />
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 Die Vorgaben der US-Regierung, um die chinesischen Online-Plattformen TikTok und WeChat in den USA weiter betreiben zu können, wären in etwa so, als ob die EU den US-amerikanischen GAFAM-Konzernen &#8211; also Google, Apple, Facebook, Amazon, Microsoft &#8211; in der Europäischen Union vorschreiben würde, sich überwiegend in europäische Hand zu begeben oder den Betrieb in der EU einzustellen. Diesen Vergleich zieht der Datensicherheitsexperte Detlef Schmuck, Geschäftsführer der Hamburger Datendienstfirma TeamDrive. Er sagt: &#8222;Nachdem der Europäische Gerichtshof EuGH den EU-US Privacy Shield gekippt hat, wäre ein Verbot der GAFAM-Gang in der EU nur konsequent. Schließlich gelangt das oberste europäische Gericht eindeutig zu dem Schluss, dass der Datenschutz in den USA eine Farce ist, die den hohen Ansprüchen an den Schutz persönlicher Daten in Europa in keiner Weise gerecht wird. Ein Verbot in der EU wäre also ein konsequenter Schritt.&#8220;  <br />
<br />
 Detlef Schmuck fordert indes keineswegs die Abschaltung, denn &#8222;die Geschädigten wären weniger die US-Konzerne, als vielmehr die Bürger und die Wirtschaft in der EU&#8220;. Er sagt: &#8222;Machen wir uns nichts vor: Unsere Abhängigkeit von den US-Digitalgiganten ist derart groß, dass wir und unsere Wirtschaft jedenfalls kurzfristig ohne Google, Apple, Facebook, Amazon und Microsoft kaum noch leben könnten. Millionen von Menschen würden im wortwörtlichen Sinne ihre Arbeitsgrundlage verlieren, wenn etwa Microsoft Office nicht mehr legal nutzbar wäre. Unzählige geschäftliche Arbeits- und Projektgruppen haben sich über WhatsApp, das zu Facebook gehört, organisiert. Viele europäische Online-Shops hätten ohne Google gar keinen Kundenzustrom mehr. Wir haben uns in eine digitale Abhängigkeit von den USA begeben, die angesichts der schwelenden Handelskriege binnen weniger Monate gefährlich werden kann.&#8220;  <br />
<br />
 Daher rät der Hamburger Datensicherheitsexperte europäischen Unternehmen, ihre Firmendaten aus den USA herauszuholen und bei einem deutschen Datendienstleister zu sichern. Er erklärt: &#8222;Die zunehmende Verlagerung von Datenbeständen in die Cloud sollte nicht dazu führen, die weltweite Deglobalisierung zu übersehen. Es macht sehr wohl einen Unterschied, ob die Firmendaten bei einer deutschen Firma auf einem Server in Deutschland liegen oder auf einem Server außerhalb der EU, der von einem US-amerikanischen Unternehmen betrieben wird. Im ersten Fall gilt unter allen Umständen das Recht der Bundesrepublik Deutschland, im zweiten Fall besteht die Gefahr, dass das US-Recht höher bewertet wird als deutsches Recht.&#8220; Der TeamDrive-Chef nennt wohl nicht ganz uneigennützig ein konkretes Beispiel: &#8222;Man kann weiterhin Microsoft Office verwenden, die Daten jedoch bei TeamDrive speichern. Dadurch hat man die bekannte Funktionalität der Office-Software und gleichzeitig die Gewähr, dass die Daten in Deutschland bleiben und streng nach den Vorschriften der Datenschutz-Grundverordnung behandelt werden. Nachdem der EU-US Privacy Shield seine Rechtsgültigkeit verloren hat, stellt die Nutzung US-amerikanischer Datendienste durch eine deutsche Firma ohnehin für jeden Vorstand und jeden Geschäftsführer ein erhebliches Risiko bis hin zur Haftung für Datenschutzverletzungen dar.&#8220;  <br />
<br />
TeamDrive (http://www.teamdrive.com) gilt als &#8222;sichere Sync&amp;Share-Software made in Germany&#8220; für das Speichern, Synchronisieren und Sharing von Daten und Dokumenten, weil sie den Hochsicherheitsanforderungen gem. Paragraph 203 Strafgesetzbuch für Berufsgeheimnisträger entspricht. Grundlage bildet eine durchgängige Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, die gewährleistet, dass nur der Anwender selbst die Daten lesen kann &#8211; weder TeamDrive noch irgendeine Behörde auf der Welt kann die Daten entschlüsseln. Dies ist seit Anfang 2020 sogar mit dem Datenschutzgütesiegel &#8222;EuroPriSe&#8220; bestätigt. Diese technische und rechtsverbindliche Sicherheit wissen über 500.000 Anwender und mehr als 5.500 Unternehmen aus allen Branchen zu schätzen, von der Industrie über das Gesundheitswesen sowie Wirtschafts- und Steuerberatung bis hin zur öffentlichen Verwaltung. TeamDrive unterstützt Windows, Mac OS, Linux, Android und iOS.  <br />
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Pressekontakt: <br />
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Weitere Informationen: TeamDrive Systems GmbH,<br />
Max-Brauer-Allee 50, 22765 Hamburg,<br />
E-Mail: info@teamdrive.com, Internet: www.teamdrive.com<br />
<br />
PR-Agentur: euromarcom public relations GmbH,<br />
Tel. 0611-973150, E-Mail: team@euromarcom.de,<br />
Internet: www.euromarcom.de,<br />
www.facebook.com/euromarcom (like if you like-:)<br />
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