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	<title>Hochleithen Archive &#8902; TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</title>
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	<title>Hochleithen Archive &#8902; TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</title>
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		<title>Zollamt Österreich sicherte 2025 über 8 Milliarden Euro für Staatshaushalt</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/03/16/zollamt-oesterreich-sicherte-2025-ueber-8-milliarden-euro-fuer-staatshaushalt/</link>
		
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		<pubDate>Mon, 16 Mar 2026 09:16:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2048" height="1536" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" fetchpriority="high" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=1024%2C768&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=86%2C64&amp;ssl=1 86w" sizes="(max-width: 2048px) 100vw, 2048px" data-attachment-id="74" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_1/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?fit=2048%2C1536&amp;ssl=1" data-orig-size="2048,1536" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_1" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?fit=1024%2C768&amp;ssl=1" /></div>
<p>Rund 400.000 illegal eingeführte Arzneimittel bzw. gefälschte Arzneiwaren sichergestellt Im Jahr 2025 wurden 6.780.678 Zollabfertigungen im grenzüberschreitenden Güterverkehr durchgeführt. Die Zöllnerinnen und Zöllner des Zollamts Österreich führten in Summe 633.466 Kontrollen durch. Das Abgabenaufkommen in Höhe von 8,364 Milliarden Euro unterstreicht einmal mehr die zentrale Rolle des Zolls bei der Sicherung staatlicher Einnahmen. Gleichzeitig schützt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/03/16/zollamt-oesterreich-sicherte-2025-ueber-8-milliarden-euro-fuer-staatshaushalt/">Zollamt Österreich sicherte 2025 über 8 Milliarden Euro für Staatshaushalt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2048" height="1536" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=1024%2C768&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=86%2C64&amp;ssl=1 86w" sizes="(max-width: 2048px) 100vw, 2048px" data-attachment-id="74" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_1/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?fit=2048%2C1536&amp;ssl=1" data-orig-size="2048,1536" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_1" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?fit=1024%2C768&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle">Rund 400.000 illegal eingeführte Arzneimittel bzw. gefälschte Arzneiwaren sichergestellt</p>
				
				
				<p class="news_newstext">Im Jahr 2025 wurden 6.780.678 Zollabfertigungen im grenzüberschreitenden Güterverkehr durchgeführt. Die Zöllnerinnen und Zöllner des Zollamts Österreich führten in Summe 633.466 Kontrollen durch. Das Abgabenaufkommen in Höhe von 8,364 Milliarden Euro unterstreicht einmal mehr die zentrale Rolle des Zolls bei der Sicherung staatlicher Einnahmen. Gleichzeitig schützt das Zollamt Österreich (ZAÖ) mit seinen Kontrollen die Bevölkerung vor illegalen, gefährlichen oder nicht konformen Waren und sorgt für faire Wettbewerbsbedingungen.<br />
<br />
Finanzminister Markus Marterbauer: „Durch seine vielfältige Arbeit leistet der Zoll entscheidende Arbeit für das Budget, aber auch für die Gesundheit der österreichischen Bevölkerung und einen gerechten Wettbewerb für die Unternehmen im Land. Ob die Abführung von diversen Abgaben, die Sicherstellung von illegal eingeführten Tieren und Pflanzen oder Aufgriffe von gefälschten Arzneipräparaten: in all diesen Fällen zeigt sich die bedeutende Arbeit des Zolls. Mit dem Fall der Zollfreigrenze auf EU-Ebene für Pakete mit einem Wert unter 150 Euro und den Vorbereitungen auf verstärkte Zollzusammenarbeit werden die Aufgaben in Zukunft noch bedeutender werden.“<br />
<br />
Finanzstaatssekretärin Barbara Eibinger-Miedl: „Der österreichische Zoll ist eine zentrale Säule für Sicherheit, fairen Wettbewerb und einen funktionierenden internationalen Warenverkehr. Klare Regeln und verlässliche Kontrollen sorgen dafür, dass gleiche Spielregeln für alle Marktteilnehmer gelten und der Verbraucherschutz gewährleistet wird. Ich danke den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Zollamts Österreich für ihren täglichen Einsatz, ihre hohe Fachkompetenz und ihr Engagement.“<br />
<br />
„Der Zoll vollzieht seine Aufgaben in international herausfordernden Zeiten und trägt so zur Sicherung des Wirtschaftsstandortes und zum Schutz von Unternehmen, von Bürgerinnen und Bürgern, der Umwelt sowie der finanziellen Interessen der Union und von Österreich bei“, so ZAÖ-Vorständin Andrea Reuter.<br />
<br />
WICHTIGER BEITRAG ZU DEN STAATSEINNAHMEN – VIELZAHL VON KONTROLLEN<br />
<br />
Durch den Einsatz der insgesamt 1.713 Zöllnerinnen und Zöllner des Zollamts Österreich wurden im Jahr 2025 Abgaben in Höhe von 8,364 Milliarden Euro aus diversen Steuern eingenommen.<br />
<br />
Um die Korrektheit der Abfuhr der Abgaben zu sichern, kam es zu 3.100 Einsätzen, bei denen 366.484 mobile Kontrollen durchgeführt wurden. Dabei kam es zu 13.867 Feststellungen. Dazu kamen 81.083 Kontrollen im Reiseverkehr mit 5.871 Feststellungen sowie 7.743 Kontrollen im Bereich der Verbrauchsteuern bei 54.198 Anmeldungen. Bei der Zollabfertigung wurden rund 6,8 Millionen Anmeldungen abgewickelt, wobei 177.525 Kontrollen durchgeführt und 7.556 Feststellungen dokumentiert wurden. Diese Kontrollen erfolgen risikoorientiert und dienen sowohl der korrekten Abgabenerhebung als auch der Einhaltung von Verboten, Beschränkungen und Sicherheitsvorgaben.<br />
<br />
Im Rahmen der Betriebsprüfung wurden 631 Prüfungen durchgeführt, die zu einem Mehrergebnis von 24,7 Millionen Euro führten, ein Plus von 74,5 % im Vergleich zum Vorjahr.<br />
<br />
ARTENSCHUTZ, PFLANZEN UND TIERISCHE PRODUKTE<br />
<br />
Im Bereich des Artenschutzes kam es durch Kontrollen des Zollamts Österreich zu 188 Meldungen. Dabei wurde versucht 55 lebende Tiere illegal einzuführen, außerdem wurden 22.078 Stück und 85,66 Kilogramm sonstige Waren aus artengeschützten Tieren und Pflanzen aufgegriffen. Solche Kontrollen sind wesentlich, um geschützte Arten zu bewahren und die Einschleppung von Tierseuchen oder Pflanzenschädlingen zu verhindern. Ein bemerkenswerter Aufgriff gelang Ende März am Flughafen Wien, als bei einem Flug aus Doha sieben lebende Warane abgenommen wurden.<br />
<br />
ARZNEIWAREN, SUCHTGIFT UND TABAKWAREN<br />
<br />
Im Bereich der Arzneiwaren wurden 2025 insgesamt 4.012 Meldungen erfasst. Dabei konnten 392.118 Stück illegal eingeführte Arzneimittel beziehungsweise gefälschte oder verfälschte Arzneiwaren sowie Anabolika sichergestellt werden. Ein größerer Aufgriff gelang Ende Juli, als am Flughafen Wien 24.936 Stück Potenzpillen in zwei Reisetaschen aus Delhi entdeckt wurden. Gerade bei Arzneimitteln dienen Zollkontrollen dem Schutz der Gesundheit, da Zusammensetzung, Herkunft und Dosierung dieser Produkte oft nicht nachvollziehbar sind.<br />
<br />
Ein bedeutender Fall ereignete sich im Mai 2025 im Postverteilzentrum Wien. In zwei Paketen aus Großbritannien wurden Dopingmittel in Pulverform sowie drei Rollen mit vorbeschrifteten Etiketten für diese Doping-Substanzen festgestellt und beschlagnahmt. Der Aufgriff des Zolls bildete die Grundlage für weiterführende Ermittlungen des Bundeskriminalamtes, die schließlich zur Aufdeckung eines Untergrundlabors in Wien führten. Dort wurden unter nicht sterilen Bedingungen Dopingsubstanzen abgefüllt, etikettiert und für den Weiterversand in andere EU-Staaten vorbereitet.<br />
<br />
Die Anzahl der Suchtgiftaufgriffe belief sich auf 1.329. Insgesamt wurden rund 447,93 Kilogramm Suchtgift sichergestellt. Cannabis machte dabei mit 382,53 Kilogramm den größten Anteil aus, gefolgt von 31,93 Kilogramm psychotropen Substanzen, 23,66 Kilogramm neuen psychoaktiven Substanzen, 4,92 Kilogramm Kokain und 1,60 Kilogramm Opiaten.<br />
<br />
Auch im Bereich Tabakwaren wurden 2025 erhebliche Aufgriffe verzeichnet. In 2.625 Meldungen wurden 8.814.953 Zigaretten beschlagnahmt.<br />
<br />
Ein besonders bedeutender Aufgriff an Schmuggelware aus Dubai gelang am Flughafen Wien. In einer Tarnladung aus Elektromaterial und Autoteilen wurden zunächst 768.000 Stück Zigaretten entdeckt. Im Zuge weiterer Ermittlungen und Kontrollen konnten in Suben 2.304.000 Zigaretten und am Rastplatz Hochleithen 960.000 Zigaretten sichergestellt werden. Ende Oktober 2025 wurden zudem weitere Sendungen mit derselben Tarnladung aus Seoul am Flughafen Wien aufgegriffen. Bei dieser Kontrolle wurden 1.209.000 weitere Zigaretten beschlagnahmt. Insgesamt wurden allein bei diesem Einsatz eine Gesamtmenge von rund 22.400 Stangen Zigaretten in Österreich aufgegriffen.<br />
<br />
BARGELDKONTROLLEN, MARKTÜBERWACHUNG UND PRODUKTPIRATERIE<br />
<br />
Die sogenannte Cash-Control, also die Kontrolle von Bargeldein und -ausfuhr, verzeichnete 2025 insgesamt 2.461 Anmeldungen. In 101 Verfahren wurden nicht korrekt angemeldete Geldbeträge im Gesamtwert von 2,99 Millionen Euro festgestellt.<br />
<br />
Außerdem wurden 11 Falschgeldsendungen identifiziert, deren Gesamtwert sich auf 9.116.277 Euro belief. Diese Kontrollen sind ein wichtiger Beitrag zur Bekämpfung von Geldwäsche und zur Aufdeckung verdächtiger Geldbewegungen über die Grenze.<br />
<br />
Warenkontrollen im Zuge der Zollabfertigung dienen neben fiskalischen Aspekten auch dazu, sicherzustellen, dass Produkte den bestehenden Regelungen zum Schutz von Gesundheit und Sicherheit sowie Verbraucher- und Umweltschutz entsprechen. Diese Kontrollen des Zollamts Österreich im Bereich der Marktüberwachung führten 2025 zu 1.530 Meldungen an die zuständigen Marktüberwachungsbehörden. In 1.311 Fällen wurde keine Überführung der Produkte in den freien Verkehr genehmigt.<br />
<br />
Ein prägnantes Beispiel dafür war ein Aufgriff im Jänner 2025 am Hafen Wien: In zwei aus China kommenden Containern wurden insgesamt 120.000 Stück Badeenten aus Kunststoff kontrolliert. Neben dem Verdacht auf Produktpiraterie wurde auch die Konformität dieser Waren hinsichtlich der Produktsicherheit angezweifelt. Nach einer Meldung an die zuständige Marktüberwachungsbehörde und einer Laboruntersuchung wurde festgestellt, dass die Produkte stark gesundheitsgefährdende Substanzen enthielten und daher nicht als Badespielzeug geeignet waren.<br />
<br />
Im Bereich der Produktpiraterie wurden aufgrund von Kontrollfeststellungen in 4.635 Verfahren insgesamt 115.850 gefälschte Waren beschlagnahmt und eingezogen. Der Zoll schützt damit nicht nur Konsumentinnen und Konsumenten vor potenziell unsicheren Produkten, sondern auch Unternehmen vor Wettbewerbsverzerrung durch Fälschungen.<br />
<br />
STRAFSACHEN, ANZEIGEN UND RECHTSHILFE<br />
<br />
Im Bereich der Strafsachen wurden 2025 insgesamt 2.971 Verfahren erledigt. Die verhängten Strafen einschließlich Wertersatz, Werterlag und Verfall beliefen sich auf 1.869.716 Euro. Darüber hinaus wurden 5.189 Anzeigen und Meldungen an andere Behörden erstattet. Im Bereich der Amts- und Rechtshilfe wurden 865 eingehende und ausgehende Fälle bearbeitet. Die enge Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Behörden ist dabei wesentlich, um grenzüberschreitende Schmuggel- und Betrugsstrukturen wirksam zu bekämpfen.<br />
<br />
Ein besonders umfangreicher Fall betraf Goldschmuggel aus der Türkei. Ausgangspunkt war ein Aufgriff im Reiseverkehr mit 1,1 Kilogramm Goldschmuck. Durch Ermittlungen der Zollfahndung konnten insgesamt 56 Transporte mit rund 187 Kilogramm Goldschmuck im Wert von rund 8,5 Millionen Euro ausgeforscht werden, die im Flugverkehr von der Türkei nach Österreich verbracht worden waren, ohne ordnungsgemäß beim Zoll angemeldet zu werden. Die Vorgehensweise war gezielt darauf ausgerichtet, die Zollkontrollen zu umgehen. Nach der Ankunft am Flughafen Wien wurde jeweils unrechtmäßig der Grünkanal benutzt. Danach wurde der Goldschmuck an weitere Bandenmitglieder übergeben, welche damit Juweliere in Wien belieferten. Dort wiederum wurde der Schmuck gewinnbringend an Privatpersonen weiterverkauft.<br />
<br />
Im Zuge der Ermittlungen wurden sechs Personen ausgeforscht und bei der Staatsanwaltschaft angezeigt. Gegen vier der sechs Angeklagten ergingen Ende 2025 bereits Schuldsprüche.<br />
<br />
Fotos: https://flic.kr/s/aHBqjCNaGG<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis">Bundesministerium für Finanzen, Pressestelle <br />
<br />
(+43 1) 514 33 501 031 <br />
<br />
bmf-presse@bmf.gv.at <br />
<br />
http://www.bmf.gv.at <br />
<br />
Johannesgasse 5, 1010 Wien<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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		<title>Bauhof und Werkstoffsammelzentrum der Gemeinde Hochleithen feierlich eröffnet</title>
		<link>https://www.top-news.at/2024/03/16/bauhof-und-werkstoffsammelzentrum-der-gemeinde-hochleithen-feierlich-eroeffnet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Mar 2024 07:30:17 +0000</pubDate>
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<p>LH Mikl-Leitner: „Ein Meilenstein in der kommunalen Daseinsvorsorge und ein wichtiger Schritt für den Umweltschutz“ Am gestrigen Samstag wurden der neue Bauhof und das Werkstoffsammelzentrum in Wolfpassing, einer von drei Katastralgemeinden der Gemeinde Hochleithen, feierlich eröffnet. Zahlreiche politische Vertreterinnen und Vertreter der benachbarten Gemeinden in und außer Dienst, der bauausführenden Firmen und Sponsoren, der Blaulichtorganisationen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2024/03/16/bauhof-und-werkstoffsammelzentrum-der-gemeinde-hochleithen-feierlich-eroeffnet/">Bauhof und Werkstoffsammelzentrum der Gemeinde Hochleithen feierlich eröffnet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5184" height="3456" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?w=5184&amp;ssl=1 5184w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5184px) 100vw, 5184px" data-attachment-id="20" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_3/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?fit=5184%2C3456&amp;ssl=1" data-orig-size="5184,3456" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="chronik_3" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle">LH Mikl-Leitner: „Ein Meilenstein in der kommunalen Daseinsvorsorge und ein wichtiger Schritt für den Umweltschutz“</p>
				
				
				<p class="news_newstext">Am gestrigen Samstag wurden der neue Bauhof und das Werkstoffsammelzentrum in Wolfpassing, einer von drei Katastralgemeinden der Gemeinde Hochleithen, feierlich eröffnet. Zahlreiche politische Vertreterinnen und Vertreter der benachbarten Gemeinden in und außer Dienst, der bauausführenden Firmen und Sponsoren, der Blaulichtorganisationen sowie zahlreiche Bürgerinnen und Bürger nahmen teil. </p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis">Amt der Niederösterreichischen Landesregierung <br />
Landesamtsdirektion/Öffentlichkeitsarbeit <br />
Doris Zöger <br />
02742/9005-13314 <br />
presse@noel.gv.at <br />
www.noe.gv.at/presse<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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		<title>Gelebte Gemeinschaft: FF Rudersdorf-Ort siegt beim dritten HELP mobile FF-Award 2020</title>
		<link>https://www.top-news.at/2021/02/15/gelebte-gemeinschaft-ff-rudersdorf-ort-siegt-beim-dritten-help-mobile-ff-award-2020/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2021 07:00:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="4807" height="2385" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?w=4807&amp;ssl=1 4807w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?resize=300%2C149&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?resize=768%2C381&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?resize=1024%2C508&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 4807px) 100vw, 4807px" data-attachment-id="26" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_9/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?fit=4807%2C2385&amp;ssl=1" data-orig-size="4807,2385" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="chronik_9" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?fit=1024%2C508&amp;ssl=1" /></div>
<p>Wien (OTS) &#8211; Dass &#8222;Gemeinschaft&#8220; und &#8222;Zusammenhalt&#8220; mehr als nur Worte sind, haben Feuerwehren aus ganz Österreich bei der dritten Auflage des HELP mobile FF-Awards einmal mehr unter Beweis gestellt. Die begehrte Trophäe und ein stolzes Preisgeld von 3.000 Euro sicherten sich die Florianis aus Rudersdorf-Ort (Burgenland) vor ihren Kameraden aus Aching (Oberösterreich) und Hochleithen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="4807" height="2385" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?w=4807&amp;ssl=1 4807w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?resize=300%2C149&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?resize=768%2C381&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?resize=1024%2C508&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 4807px) 100vw, 4807px" data-attachment-id="26" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_9/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?fit=4807%2C2385&amp;ssl=1" data-orig-size="4807,2385" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="chronik_9" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?fit=1024%2C508&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="news_newstext">Wien (OTS) &#8211; Dass &#8222;Gemeinschaft&#8220; und &#8222;Zusammenhalt&#8220; mehr als nur Worte sind, haben Feuerwehren aus ganz Österreich bei der dritten Auflage des HELP mobile FF-Awards einmal mehr unter Beweis gestellt. Die begehrte Trophäe und ein stolzes Preisgeld von 3.000 Euro sicherten sich die Florianis aus Rudersdorf-Ort (Burgenland) vor ihren Kameraden aus Aching (Oberösterreich) und Hochleithen (Niederösterreich). Insgesamt 32 Feuerwehren nahmen am Wettbewerb teil.<br />
<br />
Das Jahr 2020 – überschattet von der Covid 19-Pandemie – wurde weltweit zu einem Jahr der Herausforderungen. Eine wichtige Rolle kam dabei vor allem den freiwilligen Helfern und Organisationen zu. Besonders in Krisenzeiten zählen Gemeinschaft und Zusammenhalt zu den Schlüsselfaktoren, um selbstlos für jene Menschen da zu sein, die Hilfe dringend benötigen. Das unterstrich auch der Präsident des Österreichischen Bundesfeuerwehrverbandes, Albert Kern, bei der virtuellen Preisverleihung des HELP mobile FF-Awards 2020, die heute, am 12. Februar, stattfand.<br />
<br />
Den engagierten Helfern, die sich besonders für die Gemeinschaft der Feuerwehr engagieren, widmet der Mobilfunkanbieter HELP mobile mit dem FF-Award bereits zum dritten Mal eine Bühne. In Form eines Fotowettbewerbs konnten die Feuerwehren den Teamzusammenhalt bildlich und per Voting unter Beweis stellen.<br />
<br />
Neues Votingsystem bestimmte Sieger<br />
<br />
Mit einem neuen Abstimmungsprozess wurden heuer die Gewinner ermittelt. In den Jahren zuvor wurden diese mittels Publikumsvoting bestimmt – heuer setzte der Bundesfeuerwehrverband gemeinsam mit HELP mobile zusätzlich auf die Bewertung einer fachkundigen Jury.<br />
<br />
&#8222;Ein gutes Gemeinschaftsfoto erfordert viel Kreativität und nimmt viel Zeit in Anspruch&#8220;, weiß HELP mobile Geschäftsführerin Andrea Pichler: &#8222;Auch dafür braucht man eine starke und oftmals geduldige Gemeinschaft. Dieses Engagement wollten wir in diesem Jahr ebenfalls honorieren und in den Votingprozess miteinfließen lassen.&#8220;<br />
<br />
FF Rudersdorf-Ort holt Siegestrophäe ins Burgenland<br />
<br />
Die burgenländische Gemeinschaft aus Rudersdorf-Ort überzeugte mit dem eingereichten Foto nicht nur die Jury auf ganzer Linie, sondern es gelang ihr zudem, zahlreiche Leute für das Publikumsvoting zu mobilisieren.<br />
<br />
Mit dieser Kombination erreichte die FF Rudersdorf-Ort die meisten Punkte und durfte sich über die Siegestrophäe und 3.000 Euro für die Feuerwehrkasse freuen.<br />
<br />
Ebenfalls auf dem Podest landeten die FF Aching aus Oberösterreich und die FF Hochleithen, die jeweils eine Trophäe und einen Scheck in Höhe von 1.500 Euro (Platz 2) und 750 Euro (Platz 3) erhielten.<br />
<br />
Präsident Kern mit lobenden Worten<br />
<br />
Besonderes Lob für das hohe Engagement in dieser außergewöhnlichen Zeit fand Feuerwehrverbandspräsident Albert Kern für seine Schützlinge: &#8222;Auch wenn uns 2020 in vielerlei Hinsicht für immer als eines der schwierigsten Jahre unserer Geschichte in Erinnerung bleiben wird, so sind wir gerade deshalb stolz auf die erbrachten Leistungen unter erschwerten Bedingungen. Denn selbst in extrem herausfordernden Zeiten haben die großteils ehrenamtlich tätigen Frauen und Männer unserer österreichischen Feuerwehren ihr Engagement gezeigt und Einsatzbereitschaft gelebt. Das ist ein deutliches Zeichen für ein starkes Miteinander, eine enge Verbundenheit mit unseren Mitmenschen und mit der großen Feuerwehrfamilie. Das zeichnet uns aus – dadurch wird jedes einzelne Mitglied zum Vorbild in unserer Gesellschaft.&#8220;<br />
<br />
FF-Award 2021 startet im Juni<br />
<br />
Eine Fortsetzung des HELP mobile FF-Awards ist gewiss, ließ Andrea Pichler wissen. Bereits im Juni wird die Bewerbung und Einsendung der Fotos wieder möglich sein. &#8222;Wir freuen uns wieder auf kreative Fotos, zahlreiche Bewerbungen und viel Engagement&#8220;, so Pichler abschließend.<br />
<br />
Über HELP mobile<br />
<br />
HELP mobile ist &#8222;Mobilfunk mit Herz&#8220;. HELP mobile spendet monatlich pro aktiver SIM-Karte an den wohltätigen Verein HELP me, der sich für hilfsbedürftige Familien in Österreich einsetzt. Mit den jährlichen Ausschreibungen &#8222;HELP mobile Robin Hood Preis&#8220; und &#8222;HELP mobile FF-Award&#8220; trägt der Mobilfunkanbieter zudem aktiv zur Sensibilisierung und Stärkung des sozialen Bewusstseins in Österreich bei.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis">Help mobile <br />
Larissa Dauchner <br />
+43 670 670 1930 <br />
presse@helpm.at <br />
www.helpm.at<br />
</p>
					
					
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		<title>Landesstraße L 3100 in Wolfpassing wird saniert</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/05/04/landesstrasse-l-3100-in-wolfpassing-wird-saniert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 May 2020 12:40:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5184" height="3456" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?w=5184&amp;ssl=1 5184w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5184px) 100vw, 5184px" data-attachment-id="20" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_3/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?fit=5184%2C3456&amp;ssl=1" data-orig-size="5184,3456" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="chronik_3" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>Vorarbeiten starten am 5. Mai St. Pölten (OTS/NLK) &#8211; Die Landesstraße L 3100 in Wolfpassing in der Gemeinde Hochleithen (Bezirk Mistelbach) wird mit Kosten von rund 110.000 Euro, die zur Gänze das Land Niederösterreich trägt, auf einer Länge von rund 500 Metern saniert. Im Zuge der Vorarbeiten errichtet die Straßenmeisterei Wolkersdorf bei der Bushaltestelle eine [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/05/04/landesstrasse-l-3100-in-wolfpassing-wird-saniert/">Landesstraße L 3100 in Wolfpassing wird saniert</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5184" height="3456" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?w=5184&amp;ssl=1 5184w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5184px) 100vw, 5184px" data-attachment-id="20" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_3/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?fit=5184%2C3456&amp;ssl=1" data-orig-size="5184,3456" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="chronik_3" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle">Vorarbeiten starten am 5. Mai</p>
				
				
				<p class="news_newstext">St. Pölten (OTS/NLK) &#8211; Die Landesstraße L 3100 in Wolfpassing in der Gemeinde Hochleithen (Bezirk Mistelbach) wird mit Kosten von rund 110.000 Euro, die zur Gänze das Land Niederösterreich trägt, auf einer Länge von rund 500 Metern saniert. Im Zuge der Vorarbeiten errichtet die Straßenmeisterei Wolkersdorf bei der Bushaltestelle eine rollstuhlgerechte Absenkung. Weiters erfolgt die Verlegung der neuen Randsteine im Baulosbereich. Im Anschluss wird die gesamte Deckschichte abgefräst, unter Beibehaltung der bestehenden Fahrbahnbreite wird ein neuer Belag auf einer Fläche von rund 3.600 Quadratmetern aufgebracht. Die Arbeiten für die Fahrbahnsanierung werden im Zeitraum vom 25. bis 29. Mai unter halbseitiger Verkehrsführung durchgeführt.<br />
<br />
Mobilitäts-Landesrat Ludwig Schleritzko meint dazu: „Mir ist es wichtig, die Sicherheit für die Verkehrsteilnehmer sowie die Lebensqualität in unserem Land und in den einzelnen Ortschaften zu verbessern. Die Maßnahme hier in Wolfpassing ist ein wichtiger Schritt in die gewünschte Richtung.“<br />
<br />
Nähere Informationen beim Amt der NÖ Landesregierung, NÖ Straßendienst, Gerhard Fichtinger, Telefon 02742/9005-60141, E-Mail gerhard.fichtinger@noel.gv.at.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis">Amt der Niederösterreichischen Landesregierung <br />
Landesamtsdirektion/Öffentlichkeitsarbeit <br />
Ing. Mag. Johannes Seiter <br />
02742/9005-12174 <br />
presse@noel.gv.at <br />
www.noe.gv.at/presse<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender</p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/05/04/landesstrasse-l-3100-in-wolfpassing-wird-saniert/">Landesstraße L 3100 in Wolfpassing wird saniert</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>18. Ö3-Verkehrsawards ehrten in Wien die „Held/innen der Straße“</title>
		<link>https://www.top-news.at/2019/03/05/18-oe3-verkehrsawards-ehrten-in-wien-die-held-innen-der-strasse/</link>
		
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		<pubDate>Tue, 05 Mar 2019 11:05:05 +0000</pubDate>
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<p>Der „Ö3ver des Jahres“ kommt aus Rüstorf bei Schwanenstadt – Auszeichnungen in sechs Kategorien vergeben Wien (OTS) &#8211; Schneechaos im obersteirischen Sölktal oder ein Feuer im Gleinalmtunnel: Für den außergewöhnlichen Einsatz im Straßenverkehr prämierten heute Hitradio Ö3 und das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie mit dem Ö3-Verkehrsaward all jene, die tagtäglich einen Beitrag zur [&#8230;]</p>
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				<p class="subtitle">Der „Ö3ver des Jahres“ kommt aus Rüstorf bei Schwanenstadt – Auszeichnungen in sechs Kategorien vergeben</p>
				
				
				<p class="news_newstext">Wien (OTS) &#8211; Schneechaos im obersteirischen Sölktal oder ein Feuer im Gleinalmtunnel: Für den außergewöhnlichen Einsatz im Straßenverkehr prämierten heute Hitradio Ö3 und das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie mit dem Ö3-Verkehrsaward all jene, die tagtäglich einen Beitrag zur Verkehrssicherheit in Österreich leisten. Der Award wurde an die „Held/innen der Straße“ in insgesamt sechs Kategorien vergeben: Ö3ver des Jahres, Polizei, Rettung, Feuerwehr, Straßenmeisterei und Öffentlicher Verkehr.<br />
<br />
Rainer Niederländer wurde als „Ö3ver des Jahres 2018“ ausgezeichnet. Weiters wurden der Österreichische Bergrettungsdienst und die Straßenmeisterei Gröbming („Rettung“), die Landesverkehrsabteilung Wien („Polizei“), die Freiwillige Feuerwehr Wolkersdorf („Feuerwehr“), die Asfinag Autobahnmeisterei Graz Raaba („Straßenmeisterei“) und die Zillertaler Verkehrsbetriebe AG („Öffentlicher Verkehr“) als Preisträger/innen ausgezeichnet.<br />
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Die Ö3-Verkehrsawards wurden heute vom Bundesminister für Verkehr, Innovation und Technologie Norbert Hofer, ORF-Radiodirektorin Monika Eigensperger und Ö3-Senderchef Georg Spatt überreicht.<br />
<br />
Der „Ö3-Verkehrsaward“ – die Preisträger/innen<br />
<br />
Kategorie „Ö3ver des Jahres“<br />
Preisträger: Rainer Niederländer aus Rüstorf bei Schwanenstadt (Oberösterreich)<br />
<br />
Am 5. Oktober herrschte Großalarm in der Steiermark. Aus dem Gleinalmtunnel auf der A9, der Pyhrnautobahn, zwischen St. Michael und Übelbach quollen dicke schwarz-graue Rauchwolken. Die Ö3-Verkehrsredakteur/innen sahen über die Asfinag-Verkehrskameras die spektakulären Bilder von den Tunnelportalen. Ganz offensichtlich war im Tunnel ein Großbrand ausgebrochen, noch aber gab es keinerlei Informationen über die Ursache. Auch die Kameras im betroffenen Tunnelbereich waren bereits ausgefallen. Für erste wichtige Informationen sorgte Ö3ver Rainer Niederländer, der mit einem Kleinbus in Fahrtrichtung Linz im Tunnel unterwegs war, als ein Kranwagen unmittelbar vor ihm zu brennen begann. Auf dem Weg ins Freie informierte und warnte er andere Lenker/innen im Tunnel, kurz darauf meldete er sich bei Ö3. Seinen wichtigen Augenzeugenbericht im Ö3-Verkehrsservice hörten auch die Fahrzeuginsass/innen im nördlichen Tunnelabschnitt. Für sein umsichtiges und rasches Handeln erhält Rainer Niederländer den Ö3-Verkehrsaward in der Kategorie „Ö3ver des Jahres“.<br />
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Kategorie „Rettung“<br />
Preisträger: Österreichischer Bergrettungsdienst und Straßenmeisterei Gröbming<br />
<br />
Es war eine außergewöhnliche Situation die fast ganz Österreich Anfang Jänner in Atem gehalten hat: Starker, anhaltender Schneefall und das tagelang, brachte viele Regionen in eine prekäre Situation. Betroffen war davon auch das Sölktal in der Steiermark. Die Straßenmeisterei Gröbming war im Dauereinsatz. In der Nacht von 3. auf 4. Jänner musste die Sölktalstraße jedoch gesperrt werden. Die Durchfahrt war zur gefährlich. Gewaltige Schneemassen drohten als Lawine ins Tal zu donnern. St. Nikolai war somit nicht mehr erreichbar. Rund 600 Einheimische und Gäste saßen fest. Was zu diesem Zeitpunkt nicht klar war, die Sperre wird ganze zehn Tage dauern. Ein Hubschraubereinsatz war lange Zeit nicht möglich, die Wolken hingen tief, der Wind war zu stark, immer wieder schneite es. Ins Tal zu gelangen, wurde – je länger die Sperre dauerte – immer wichtiger, denn Medikamente gingen aus und die Bevölkerung musste medizinisch versorgt werden. Die Bergrettung übernahm die Erkundung des Geländes. Im Sölktal lauerten auf acht Kilometern fünf bekannte Lawinenstriche. Ein System von Beobachtungsposten wurde installiert. Dank dem Bergrettungsdienst konnte zumindest der Arzt ins Sölktal zu den Patient/innen. Es brauchte einen ziemlichen Aufwand und ein stabiles Nervenkostüm um überhaupt ins gesperrte Gebiet zu kommen. Bis zur Staumaurer des Kraftwerks Sölk konnte man fahren, dann ging es zu Fuß über einen Gittersteig entlang der Staumauer auf die andere Talseite, unter einem der Abgrund. Auf der anderen Seite ging es mit dem Skidoo weiter nach St. Nikolai. Abschnittsweise wurde der Arzt von der Bergrettung durch die gefährlichen Abschnitte gelotst. Für diesen außergewöhnlichen Einsatz geht der Ö3-Verkehrsaward in der Kategorie „Rettung“ an den Österreichischen Bergrettungsdienst und die Straßenmeisterei Gröbming.<br />
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Kategorie „Polizei“<br />
Preisträger: Landesverkehrsabteilung Wien<br />
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Von 1. Juli bis 31. Dezember 2018 hatte Österreich zum dritten Mal für sechs Monate den Vorsitz im Rat der Europäischen Union inne – eine logistische und organisatorische Herausforderung, auch für die Landesverkehrsabteilung Wien. Ein Jahr vorher begann die Planung. Um die Staatsgäste sicher von A nach B zu bringen, gab es vor allem für Motorradpolizisten eine spezielle Ausbildung. Allein in Wien führte die Landesverkehrsabteilung 820 protokollarische Lotsungen mit bis zu 110 Motorrädern durch. Das bedeutete, den hohen Repräsentanten rasch, sicher und pünktlich an sein Ziel zu bringen. Für die Motorradlotsen war dabei vor allem eine schnelle Reaktion und vorausschauendes Fahren wichtig. Ein wesentlicher Punkt in der Planung und Durchführung der Konvois, die quer durch die Stadt unterwegs waren, war die anderen Verkehrsteilnehmer/innen nicht zu beeinträchtigen. Dazu gehörten Sperren von Auf- und Abfahrten und auch Streckenbesetzungen an jeder Kreuzung sowie an neuralgischen Punkten durch Verkehrspolizisten. Durch die perfekte Koordination der Einsatzkräfte und die enge Zusammenarbeit mit der Ö3-Verkehrsredaktion kam es zu keinen größeren Verkehrsbehinderungen. Der Ö3-Verkehrsaward in der Kategorie „Polizei“ geht an die Landesverkehrsabteilung Wien.<br />
<br />
Kategorie „Feuerwehr“<br />
Preisträger: Freiwillige Feuerwehr Wolkersdorf<br />
<br />
Es war ein ganz normaler Dienstagmittag im Weinviertel. Alles lief entspannt auf der A5 bei Hochleithen. Aber wie so oft genügte ein Funke – und alles änderte sich. Ein LKW-Anhänger fing Feuer und stand nach Sekunden in Vollbrand. Der dicke schwarze Rauch der Feuersäule war weithin sichtbar. Aber: Die Alarmkette funktionierte gut und die Freiwillige Feuerwehr Wolkersdorf war schnell an der Unfallstelle, unterstützt von Einheiten aus Hochleithen und Gaweinstal. Es stellte sich bald heraus, dass der LKW-Anhänger Küchenmöbel geladen hatte, die sehr stark brennen. Verletzt wurde zum Glück niemand, aber wegen der enormen Hitze begann auch die Böschung zu brennen. Die A5 wurde zwei Stunden lang gesperrt. Was besonders schwierig war: Der glutheiße, ausgebrannte Anhänger wurde mit zwei Kränen auf einen Muldenkipper verladen – ein heikles Manöver, das Erfahrung und Fingerspitzengefühl erforderte. Es dauerte vier Stunden bis die Feuerwehr Wolkersdorf den Einsatz erfolgreich abschließen konnte. Für diese außerordentliche Leistung geht der Ö3-Verkehrsaward in der Kategorie „Feuerwehr“ an die Freiwillige Feuerwehr Wolkersdorf.<br />
<br />
Kategorie „Straßenmeisterei“<br />
Preisträger: Asfinag Autobahnmeisterei Graz Raaba<br />
<br />
Am Freitag, den 4. Mai, kippte kurz vor 9.00 Uhr auf der Südautobahn bei Graz ein Sattelschlepper um. Die Situation gestaltete sich von Anfang an kompliziert: Die Unfallstelle lag im Baustellenbereich und in kurzer Zeit waren alle Fahrspuren verstopft, sodass die Zufahrt für die Einsatzkräfte nur schwierig möglich war. An der Unfallstelle wurde klar dass die Bergungsarbeiten längere Zeit in Anspruch nehmen werden, denn der umgestürzte Sattelschlepper hatte Gefahrgut geladen. Der Chemiealarmdienst des Landes Steiermark wurde zur Unfallstelle gerufen, die weiträumig abgesperrt wurde. Ein Verkehrschaos im Raum Graz war die Folge. Autobahnmeister Christian Schwab koordinierte für die Asfinag den gefährlichen Einsatz und informierte auf Ö3 mehrmals die Hörer/innen über den Verlauf der Bergungsarbeiten, die mehr als sechs Stunden andauerten. Für die perfekte Zusammenarbeit und die wichtigen Informationen für alle Verkehrsteilnehmer/innen im Großraum Graz geht der Ö3-Verkehrsaward in der Kategorie „Straßenmeisterei“ an Christian Schwab und sein Team der Autobahnmeisterei Graz Raaba.<br />
<br />
Kategorie „Öffentlicher Verkehr“<br />
Preisträger: Zillertaler Verkehrsbetriebe AG<br />
<br />
Im staugeplagten Zillertal sollen mehr Züge und schnellere Verbindungen in Zukunft die Straßen entlasten. Deshalb wurden die dieselbetriebenen Züge der Zillertalbahn durch neue Triebwagen mit einem völlig schadstofffreien Antriebskonzept ersetzt. Um das Ortsbild nicht durch Strommasten zu stören und um die überschüssige elektrische Energie der zahlreichen Kraftwerke im Zillertal während der Nachtstunden zu nutzen, entschied man sich gegen eine konventionelle Oberleitung und für einen weltweit einzigartigen Antrieb von Schmalspurzügen. Ab 2022 werden auf der Zillertalbahn ausschließlich bis zu 100 km/h schnelle wasserstoffbetriebene Triebwagen fahren, die jeweils 452 Passagieren Platz bieten werden. Für die Umstellung auf den schadstofffreien Wasserstoffbetrieb, die Erzeugung des Wasserstoffes in unmittelbarer Nähe zur Bahn und die regionale Verbundenheit geht der Ö3-Verkehrsaward in der Kategorie „Öffentlicher Verkehr“ an die Zillertaler Verkehrsbetriebe AG.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis">Hitradio Ö3 Öffentlichkeitsarbeit <br />
Petra Kulis-Jesenko <br />
01/36069/19120 <br />
petra.kulis@orf.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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		<title>Ö3-Geisterfahrerstatistik 2018: 370 Mal wurde vor Geisterfahrern gewarnt – das ist ein Rückgang von 39 Meldungen oder 9,5 Prozent</title>
		<link>https://www.top-news.at/2019/02/13/oe3-geisterfahrerstatistik-2018-370-mal-wurde-vor-geisterfahrern-gewarnt-das-ist-ein-rueckgang-von-39-meldungen-oder-95-prozent/</link>
		
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		<pubDate>Wed, 13 Feb 2019 05:00:16 +0000</pubDate>
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<p>Die Südautobahn (A2) ist die Autobahn mit den meisten Geisterfahrern mit 61 Meldungen Wien (OTS) &#8211; 370 Mal wurde 2018 im Hitradio Ö3 vor Geisterfahrern gewarnt. Seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1994 gab es nur vier Mal weniger Geisterfahrer in einem Jahr. Die geringste Anzahl gab es mit 358 im Jahr 2014. Der stärkste [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2019/02/13/oe3-geisterfahrerstatistik-2018-370-mal-wurde-vor-geisterfahrern-gewarnt-das-ist-ein-rueckgang-von-39-meldungen-oder-95-prozent/">Ö3-Geisterfahrerstatistik 2018: 370 Mal wurde vor Geisterfahrern gewarnt – das ist ein Rückgang von 39 Meldungen oder 9,5 Prozent</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5472" height="3648" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_1.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_1.jpg?w=5472&amp;ssl=1 5472w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_1.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_1.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_1.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_1.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_1.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_1.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5472px) 100vw, 5472px" data-attachment-id="18" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_1/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_1.jpg?fit=5472%2C3648&amp;ssl=1" data-orig-size="5472,3648" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="chronik_1" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_1.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle">Die Südautobahn (A2) ist die Autobahn mit den meisten Geisterfahrern mit 61 Meldungen</p>
				
				
				<p class="news_newstext">Wien (OTS) &#8211; 370 Mal wurde 2018 im Hitradio Ö3 vor Geisterfahrern gewarnt. Seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1994 gab es nur vier Mal weniger Geisterfahrer in einem Jahr. Die geringste Anzahl gab es mit 358 im Jahr 2014. Der stärkste Monat im Jahr 2018 ist der Dezember mit 48 Meldungen, im Februar werden mit 21 Geisterfahrern die wenigsten gezählt. 2018 stirbt bei Geisterfahrerunfällen ein Mensch (2017: drei Tote). In den letzten drei Jahrzehnten sind insgesamt 116 Personen bei Geisterfahrer-Unfällen getötet worden. Insgesamt gibt es 2018 nach Angaben des BMI elf Unfälle, an denen Geisterfahrer beteiligt sind, sechs davon mit Personenschaden. Eine Person wird dabei getötet, zehn Personen werden schwer, sechs Personen leicht verletzt. (2017: 13 Unfälle, drei Tote, fünf Schwer-und zehn Leichtverletzte).<br />
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Im Bundesländerranking führt das dritte Jahr in Folge die Steiermark mit den meisten Meldungen, gefolgt von Niederösterreich und Oberösterreich. Dahinter liegen Kärnten, Tirol und mit Abstand Salzburg, das Burgenland, das Vorarlberg überholt hat und Wien am Ende der Reihung. Einen deutlichen Anstieg verzeichnet das Burgenland, leichte Zuwächse auch Kärnten, Oberösterreich, Salzburg und Vorarlberg. Stark zurückgegangen sind die Zahlen in Tirol, deutlich auch in der Steiermark und in Wien. Niederösterreich verzeichnet ein leichtes Minus.<br />
<br />
Die Südautobahn (A2) ist die Autobahn mit den meisten Geisterfahrern mit 61 Meldungen, obwohl sich auf dieser Autobahn die Zahl um fast ein Drittel verringert hat. In Relation zur Gesamtlänge sind auf der S36 in der Steiermark die meisten Falschfahrer unterwegs. Hier gibt es also 2018 die größte „Geisterfahrerdichte“.<br />
<br />
Das am stärksten betroffene Teilstück ist 2018 die S36 zwischen Judenburg und St. Michael mit 15 Meldungen. Auch in den etwas längeren Autobahnabschnitten „A2 Wörthersee“ und „S6 steirischer Abschnitt“ werden 15 Falschfahrer gezählt.<br />
<br />
Der Wochentag mit den meisten Geisterfahrern ist der Samstag mit 66 Meldungen. Auch im Jahr 2018 sind an den Wochenenden deutlich mehr Geisterfahrer unterwegs als an Werktagen. Im Tagesverlauf trifft man wie schon im Jahr davor am späten Abend (21.00 &#8211; 24.00 Uhr) am wahrscheinlichsten auf einen Geisterfahrer. Das geringste Risiko besteht am frühen Morgen (6.00 &#8211; 9.00 Uhr).<br />
<br />
Tagesrekord: An mehreren Tagen wird auf Ö3 vier Mal vor Geisterfahrern gewarnt, doch nie öfter. Der Tagesrekord von zehn Durchsagen an einem Tag vom 25. Juni 2006 bleibt unerreicht.<br />
<br />
Hintergrund zur Ö3-Geisterfahrerstatistik: In der Ö3-Geisterfahrerstatistik werden alle Geisterfahrer-Warnmeldungen ausgewertet, die im Hitradio Ö3 durchgesagt und über TMCplus an die Navigationsgeräte ausgesendet werden. Quelle der Meldungen ist in den meisten Fällen die Polizei.<br />
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ANALYSE IM DETAIL:<br />
<br />
Wie viele Geisterfahrer sind 2018 unterwegs?<br />
2018: 370 Geisterfahrermeldungen auf Ö3 (2017: 409, -9,5%). Bisher höchster Wert: 550 (2004)<br />
Bisher niedrigster Wert: 358 (2014).<br />
Gemäß Aufzeichnungen seit 1994.<br />
<br />
Wo sind Geisterfahrer unterwegs? Bundesländer<br />
Das Ranking im Detail (in Klammer der Vorjahresrang):<br />
1.(1.) Steiermark: 84 Meldungen (2017: 96; -12,5%)<br />
2.(2.) Niederösterreich: 81 Meldungen (2017: 87; -6,9%)<br />
3.(4.) Oberösterreich: 57 Meldungen (2017: 55; +3,6%)<br />
4.(5.) Kärnten: 45 Meldungen (2017: 42; +7,1%)<br />
5.(3.) Tirol: 42 Meldungen (2017: 69; -39,1%)<br />
6.(6.) Salzburg: 29 Meldungen (2017: 27; +7,4%)<br />
7.(8.) Burgenland: 15 Meldungen (2017: 10; +50,0%)<br />
8.(8.) Vorarlberg: 12 Meldungen (2017: 10; +20,0%)<br />
9.(7.) Wien: 5 Meldungen (2017: 13; -61,5%)<br />
<br />
Straßenstatistik: Das Straßenranking nach ABSOLUTEN Zahlen im Detail (Top 10; in Klammer der Vorjahresrang):<br />
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1.(1.) A2 Südautobahn: 61 Meldungen (2017: 86; -29,1%)<br />
2.(3.) A1 Westautobahn: 41 Meldungen (2017: 41; keine Veränderung)<br />
3.(4.) A9 Pyhrnautobahn: 37 Meldungen (2017: 40; -7,5%)<br />
4.(5.) A10 Tauernautobahn: 30 Meldungen (2017: 25;+20,0%) 5.(2.) A12 Inntalautobahn: 23 Meldungen (2017: 45; -48,9%) 6.(6.) S6 Semmeringschn.: 19 Meldungen (2017: 22; -13,6%) 7.(18.) S36 Murtalschn.: 15 Meldungen (2017: 5;+200,0%)<br />
8. (7.) S16 Arlbergschn.: 14 Meldungen (2017: 12; +16,7%) 8.(8.) A13 Brennerautobahn:10 Meldungen (2017: 11; -9,1%) 9.(12.) S1 Wr. Außenrgschn.:10 Meldungen (2017: 7; +42,9%) 10.(11.) A8 Innkreisautobahn: 9 Meldungen (2017: 9; keine Veränderung)<br />
<br />
Die Autobahnknoten mit den meisten Falschfahrern (keine eindeutige Straßenzuordnung möglich) ist der Knoten Villach (A2/A10/A11) mit vier Meldungen.<br />
<br />
Abseits der Autobahnen und Schnellstraßen werden fünf Geisterfahrer gesichtet (2017: sechs).<br />
<br />
Das Straßenranking (Top 5) in RELATION ZUR GESAMTLÄNGE („Geisterfahrerdichte“)<br />
1. S36 Murtal Schnellstraße 0,40 (Anzahl pro Baukilometer und Jahr)<br />
2. A13 Brennerautobahn 0,29<br />
3. S33 Kremser Schnellstraße 0,26<br />
4. S1 Wiener Außenring Schnellstraße 0,24<br />
5. S16 Arlberg Schnellstraße 0,22<br />
<br />
Autobahn- und Schnellstraßenteilstücke: Das Ranking im Detail (Top 10 von 67) *)<br />
<br />
1.(38.) S36 gesamt<br />
15 Meldungen (2017: 5, +200,0%)<br />
2.(11.) A2 Wörthersee(Klagenfurt/Ost-Knoten Villach):<br />
15 Meldungen (2017: 10, +50,0%)<br />
3.(5.) S6 Raum Steiermark (Knoten St. Michael-Tunnel Semmering):<br />
15 Meldungen (2017: 13, +15,4%)<br />
4.(14.) A10 Pongau (Flachau-Paß Lueg):<br />
11 Meldungen (2017: 9, +22,2%)<br />
5.(30.) A1 Raum Linz (Vorchdorf-Asten):<br />
11 Meldungen (2017: 6, +83,3%)<br />
6.(32.) A9 nördlich von Graz (Graz/Webling-St.Michael):<br />
11 Meldungen (2017: 6, +83,3%)<br />
7.(19.) A2 Wechselabschnitt (Grimmenstein-Gleisdorf/Süd):<br />
10 Meldungen (2017: 8, +25,0%)<br />
8.(2.) A12 Innsbruck-West (Innsbruck-Telfs/West):<br />
9 Meldungen (2017: 17, -47,1%)<br />
9.(28.) A10 Raum Salzburg-Süd (Knoten Salzburg-Paß Lueg):<br />
9 Meldungen (2017: 6, +50,0%)<br />
10.(1.) A2 Raum Graz (Gleisdorf/Süd-Lieboch):<br />
9 Meldungen (2017: 23, -60,9%)<br />
<br />
*) Bei gleicher Meldungsanzahl Reihung gemäß Abschnittslänge (kürzere Straßenstücke werden zuerst gereiht)<br />
<br />
Am deutlichsten gestiegen sind die Geisterfahrten in absoluten Zahlen &#8211; auf der S36 im gesamten Verlauf: +10 Meldungen<br />
&#8211; auf der A2 im Wörtherseeabschnitt: +5 Meldungen<br />
&#8211; auf der A1 im Raum Linz: +5 Meldungen<br />
&#8211; auf der A9 nördlich von Graz: +5 Meldungen<br />
&#8211; auf der A1 im Raum St. Pölten: +5 Meldungen<br />
<br />
Am deutlichsten zurückgegangen sind die Geisterfahrten in absoluten Zahlen<br />
&#8211; auf der A2 im Raum Graz: -14 Meldungen<br />
&#8211; auf der A2 südlich von Wien: -10 Meldungen<br />
&#8211; auf der A12 im Raum Innsbruck-West: -8 Meldungen<br />
<br />
Wann sind Geisterfahrer unterwegs? Im zweiten Halbjahr ist die Zahl der Geisterfahrer um ein Fünftel gestiegen.<br />
Halbjahreszahlen 2018:<br />
1. Halbjahr: 158 (2017: 189, -16,4%)<br />
2. Halbjahr: 212 (2017: 220; -3,6%)<br />
<br />
Quartalszahlen 2018:<br />
1. Quartal: 73 (2017: 86; -15,1%)<br />
2. Quartal: 85 (2017: 103; -17,5%)<br />
3. Quartal: 94 (2017: 119; -21,0%)<br />
4. Quartal: 118 (2017: 101; +16,8%)<br />
<br />
Monatsverteilung 2018:<br />
Jänner: 29 (2017: 41)<br />
Februar: 21 (22)<br />
März: 23 (23)<br />
April: 29 (33)<br />
Mai: 26 (30)<br />
Juni: 30 (40)<br />
Juli: 37 (40)<br />
August: 31 (45)<br />
September: 26 (34)<br />
Oktober: 38 (36)<br />
November: 32 (31)<br />
Dezember: 48 (34)<br />
<br />
Rekordmonat seit 1994: August 2003 mit 69 Meldungen.<br />
<br />
Wochentagverteilung 2018: Der „gefährlichste Tag“ der Woche ist 2018 der Samstag.<br />
<br />
Montag: 42 (2017: 41)<br />
Dienstag 44 (63)<br />
Mittwoch 46 (45)<br />
Donnerstag 50 (45)<br />
Freitag 58 (66)<br />
Samstag 66 (70)<br />
Sonntag 64 (79)<br />
<br />
Über den Tag verteilt sind am späten Abend (Zeitraum 21.00 bis 24.00 Uhr) die meisten Falschfahrer unterwegs, die wenigsten am frühen Morgen (6.00 bis 9.00 Uhr). Das entspricht der Tagesverteilung von 2017. An mehreren Tagen wird auf Ö3 jeweils vier Mal Geisterfahrer-Alarm geschlagen. Der Tagesrekord von zehn Geisterfahrermeldungen bleibt unerreicht und stammt aus dem Jahr 2006.<br />
<br />
Unfallbilanz: 2018 stirbt eine Person bei Geisterfahrer-Unfällen, am 5. April eine Frau auf der Südautobahn im Wechselabschnitt. 2017 waren drei Tote zu beklagen.<br />
<br />
Insgesamt gibt es 2018 laut BMI elf Unfälle, an denen Geisterfahrer beteiligt sind (sechs davon mit Personenschaden). 17 Personen kommen zu Schaden (eine Tote, zehn schwer und sechs leicht Verletzte). (2017: 13 Unfälle, drei Tote, 15 Verletzte).<br />
<br />
Besondere Vorfälle:<br />
&#8211; In Wien werden 2018 mit fünf Geisterfahrern so wenige registriert wie noch nie seit Beginn der Aufzeichnungen. Außerdem wird kein einziger Geisterfahrer im untergeordneten Wiener Straßennetz gesichtet.<br />
<br />
Fünf Unfälle mit Sachschaden 2018:<br />
• 1 Burgenland A 3<br />
• 1 Kärnten A 2<br />
• 1 Salzburg A 10<br />
• 2 Steiermark A 2<br />
Auffälligkeiten: 1x 75 (Ö) und 1x 82 Jahre (Ö), 2 x Fahrerflucht, 1 x Geisterfahrerkralle nach Irrtum von 39-jähriger Slowakin; zwei der fünf Unfälle im Dezember 2018<br />
<br />
Sechs Unfälle mit Personenschäden 2018:<br />
• 1 Burgenland A 4: 1 Schwerverletzter<br />
• 2 Kärnten A 2: 4 SVL, 5 LVL<br />
• 2 NÖ A 5 und S 33: 3 SVL, 1 LVL<br />
• 1 Steiermark A 2: 1 Tot, 2 SVL<br />
Auffälligkeiten: 1 x Alkohol, 1 x ohne Lenkberechtigung, Irrtum und Orientierungslosigkeit, Wendemanöver auf Richtungsfahrbahn, Alter 27 (Ö), 46 (Ö), 55 (H), 68 (Ö), 83 (D) und 83 (Ö); 2 der 6 Unfälle im Dezember 2018<br />
<br />
Bundesländer – im Detail:<br />
<br />
Steiermark:<br />
Bundesländerrang: 1 (2017: 1; 2016: 1; 2015: 2; 2014: 2; 2013: 2) Gesamtzahlen:<br />
84 Meldungen (-12 M., -13%, 2017: 96, 2016: 79, 2015: 79, 2014: 72, 2013: 75, 2012: 90)<br />
Bisheriger Höchstwert: 132 (1998)<br />
Bisheriger Tiefstwert: 71 (2010)<br />
<br />
Teilstücke mit den meisten Geisterfahrern:<br />
&#8211; S36 gesamter Verlauf: 15 (2017: 5) – österreichweit das am stärksten betroffene Teilstück 2018 (von insgesamt 66 Abschnitten) &#8211; S6 steirischer Abschnitt: 15 (13) – der Abschnitt ist aber fast doppelt so lang wie die S36.<br />
&#8211; A9 Graz/Webling-St. Michael: 11 (6)<br />
<br />
Teilstücke mit dem größten Anstieg:<br />
&#8211; S36 gesamter Verlauf: +10 (von 10 auf 15)<br />
&#8211; A9 Graz/Webling-St. Michael: +5 (von 6 auf 11)<br />
<br />
Teilstück mit den wenigsten Geisterfahrern:<br />
&#8211; A2 Packabschnitt: 2 (+1 in Kärnten)<br />
<br />
Teilstücke mit den stärksten Rückgängen:<br />
&#8211; A2 Raum Graz: -14 (von 23 auf 9)<br />
&#8211; A9 Raum Liezen: -6 (von 12 auf 6)<br />
<br />
Besondere Vorfälle:<br />
&#8211; Am 5. April ereignet sich in der Steiermark auf der A2 bei Schäffern der einzige tödliche Geisterfahrerunfall des Jahres. Eine 69-jährige Beifahrerin stirbt als ihr Auto gegen das Fahrzeug einer 83-jährigen Geisterfahrerin prallt. Die beiden Personen am Steuer werden schwer verletzt.<br />
&#8211; Am 10. Juni sind auf der A2 bei Sinabelkirchen zwei Motorradfahrer als Geisterfahrer unterwegs.<br />
&#8211; Am 28. Juni wird auf der A9 zwischen Deutschfeistritz und Übelbach nach dem Schartnerkogeltunnel ein 83-jähriger Lenker bewusst zum Geisterfahrer als er umdreht, weil er die Abfahrt zur S35 verpasst hat. Der Alkoholtest verläuft negativ.<br />
&#8211; Am 8. September auf der S6 zwischen Kapfenberg und Leoben wird ein 79-jähriger, offenbar verwirrter aber nicht alkoholisierter Lenker im Bereich Niklasdorftunnel von der Polizei gestoppt. Der Lenker war zuvor dutzenden Lenkern begegnet, glücklicherweise ereignete sich kein Unfall.<br />
&#8211; Am 20. Dezember verursacht ein Geisterfahrer auf der A2 im Raum Pinggau/Lafnitztal mehrere Unfälle.<br />
&#8211; Am 28. Dezember wird auf der A9 zwischen Leibnitz und Spielfeld ein 80-jähriger Geisterfahrer von der Polizei gestoppt, der kurz nach Gersdorf umgedreht hat und zum Geisterfahrer wurde, weil er bemerkt hat, dass er keine Vignette am Auto kleben hat.<br />
<br />
Niederösterreich:<br />
Bundesländerrang: 2 (2017: 2, 2016: 2; 2015: 1; 2014: 1; 2013: 1) Gesamtzahlen: 81 Meldungen (-6 M., -7%; 2017: 87; 2016: 66; 2015:<br />
102; 2014: 81, 2013: 97, 2012: 108)<br />
Bisheriger Höchstwert: 144 (2008)<br />
Bisheriger Tiefstwert: 66 (2016)<br />
<br />
Teilstücke mit den meisten Geisterfahrern:<br />
&#8211; S33 gesamt: 7 (2017: 3)<br />
&#8211; A1 Raum St. Pölten: 7 (2)<br />
<br />
Teilstücke mit dem größten Anstieg:<br />
&#8211; A1 Raum St. Pölten: +5 (von 2 auf 7)<br />
&#8211; S33 gesamt: +4 (von 3 auf 7)<br />
&#8211; S1 Nord: +4 (von 2 auf 6)<br />
&#8211; A4 NÖ: +4 (von 1 auf 5)<br />
<br />
Teilstück mit den wenigsten Geisterfahrern:<br />
&#8211; A6 gesamt: 0 (0) – ein GF war auf der A6 im Burgenland unterwegs<br />
<br />
Teilstücke mit den stärksten Rückgängen:<br />
&#8211; A2 Wien-Baden: -10 (von 12 auf 2)<br />
&#8211; S6 NÖ: -5 (von 9 auf 4)<br />
&#8211; A1 Raum Amstetten: -5 (von 8 auf 3)<br />
<br />
Auffälliger Autobahnknoten (mind. zwei Geisterfahrer):<br />
&#8211; Knoten Vösendorf: 2 (5)<br />
<br />
Besondere Vorfälle:<br />
&#8211; Am 29. April entkommt auf der S6 zwischen Maria Schutz und Gloggnitz ein sehr schnell fahrender Geisterfahrer in einem silbergrauen PKW, dem mehrere Lenker im letzten Moment ausweichen können.<br />
&#8211; Am 6. Juni fährt ein 82-jähriger bei Mistelbach-Nord falsch auf die A5. Nach der 8 km langen Falschfahrt kann er von der Polizei gestoppt werden.<br />
&#8211; Am 16. Juni ist ein Microcar mit rotem Kennzeichen auf der A1 zwischen Ybbs und Melk als Geisterfahrer unterwegs. Der 54-jährige Lenker ist mit 1,8 Promille stark alkoholisiert und wird von der Polizei gestoppt.<br />
&#8211; Am 4. August fährt ein Motorradfahrer als Falschfahrer auf der A21 zwischen Alland und Heiligenkreuz.<br />
&#8211; Am 27. November fährt bei Hochleithen auf der A5 ein Lenker falsch auf und prallt kurz darauf frontal gegen ein Auto. Beide Lenker werden schwer verletzt. Der Geisterfahrer besitzt keinen Führerschein, der unschuldige Lenker ist Polizist.<br />
&#8211; Am 28. Dezember wird eine niederösterreichische Politikerin stark alkoholisiert zur Geisterfahrerin auf der S33 bei St. Pölten. Sie verursacht einen Unfall, bei dem zwei andere Personen verletzt werden. Die Politikerin tritt von ihren Ämtern zurück.<br />
<br />
Oberösterreich:<br />
Bundesländerrang: 3 (2017: 4, 2016: 3; 2015: 4; 2014: 3; 2013: 4) Gesamtzahlen: 57 Meldungen (+2 M., +4%; 2017: 55; 2016: 62, 2015: 47; 2014: 59, 2013: 42, 2012: 44)<br />
Bisheriger Höchstwert: 80 (2000)<br />
Bisheriger Tiefstwert: 34 (1996)<br />
<br />
Teilstücke mit den meisten Geisterfahrern:<br />
&#8211; A1 Raum Linz: 11 (2017: 6)<br />
– österreichweit Rang 5 (von 66 Abschnitten)<br />
&#8211; A1 Seengebiet: 8 (10)<br />
&#8211; A8 Raum Wels: 7 (7)<br />
<br />
Teilstück mit dem größten Anstieg:<br />
&#8211; A1 Raum Linz: +5 (von 6 auf 11)<br />
<br />
Teilstücke mit den wenigsten Geisterfahrern:<br />
&#8211; A25 gesamt: 1 (1)<br />
&#8211; A7 Raum Gallneukirchen: 1 (0)<br />
<br />
Teilstücke mit den stärksten Rückgängen:<br />
&#8211; A1 Seengebiet: -2 (von 10 auf 8)<br />
&#8211; A7 Raum Linz: -2 (von 5 auf 3)<br />
&#8211; A8 Haag-Suben: -2 (von 4 auf 2)<br />
<br />
Auffälliger Autobahnknoten (mind. drei Geisterfahrer):<br />
&#8211; Knoten Wels (A8/A25): 4 (2)<br />
<br />
Besondere Vorfälle:<br />
&#8211; Am 13. Jänner ist ein 77-jähriger Mann als Geisterfahrer 25 km lang auf der A1 zwischen Sattledt und Seewalchen unterwegs, ehe er von der Polizei gestoppt werden kann. Der Geisterfahrer ist nicht alkoholisiert, wirkt aber desorientiert.<br />
&#8211; Am 13. Juli stoppt die Autobahnpolizei Haid eine 27-jährige Geisterfahrerin, die auf der A1 zwischen dem Voralpenkreuz und Vorchdorf auf einer Strecke von 8 km falsch unterwegs war.<br />
&#8211; Am 16. Juli wird auf der A1 zwischen Linz und dem Voralpenkreuz ein Motorradfahrer als Geisterfahrer gemeldet.<br />
<br />
Kärnten:<br />
Bundesländerrang: 4 (2017: 5, 2016: 5, 2015: 5; 2014: 5; 2013: 5) Gesamtzahlen: 45 Meldungen (+3 M., +7%; 2017: 42; 2016: 40; 2015: 33; 2014: 35, 2013: 37, 2012: 46)<br />
Bisheriger Höchstwert: 92 (2004)<br />
Bisheriger Tiefstwert: 26 (2011)<br />
<br />
Teilstücke mit den meisten Geisterfahrern:<br />
&#8211; A2 Wörthersee: 15 (2017: 10)<br />
– österreichweit Rang 2 (von 66 Abschnitten)<br />
&#8211; A2 Unterkärnten: 9 (13)<br />
&#8211; A2 Villach-Arnoldstein: 7 (7)<br />
<br />
Teilstück mit dem größten Anstieg:<br />
&#8211; A2 Wörthersee: +5 (10 auf 15)<br />
<br />
Teilstücke mit den wenigsten Geisterfahrern:<br />
&#8211; S37 g</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis">Hitradio Ö3 Öffentlichkeitsarbeit <br />
Petra Kulis-Jesenko <br />
01/36069/19120 <br />
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