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	<title>Hofstetten Archive &#8902; TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</title>
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	<title>Hofstetten Archive &#8902; TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</title>
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		<title>„Frühjahrsputz“ in den Hochquellenleitungen sichert unsere Versorgung mit Hochquellwasser aus den Alpen</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Mar 2026 07:30:41 +0000</pubDate>
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<p>Schrittweise Sanierung der Düker (Talquerungen) entlang der II. Hochquellenleitung für langfristige Sicherheit der Wiener Wasserversorgung Wien investiert jährlich rund 130 Millionen Euro in die Wasser-Infrastruktur. Damit stärkt die Stadt die Versorgungssicherheit und passt die Trinkwasser-Infrastruktur an den erhöhten Wasserbedarf durch Bevölkerungswachstum und Klimawandel an. Die Grundlage dafür ist die Strategie „Wiener Wasser 2050“, die auch [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5472" height="3648" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_2.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_2.jpg?w=5472&amp;ssl=1 5472w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_2.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_2.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_2.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_2.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_2.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_2.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="(max-width: 5472px) 100vw, 5472px" data-attachment-id="75" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_2/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_2.jpg?fit=5472%2C3648&amp;ssl=1" data-orig-size="5472,3648" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_2" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_2.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle">Schrittweise Sanierung der Düker (Talquerungen) entlang der II. Hochquellenleitung für langfristige Sicherheit der Wiener Wasserversorgung</p>
				
				
				<p class="news_newstext">Wien investiert jährlich rund 130 Millionen Euro in die Wasser-Infrastruktur. Damit stärkt die Stadt die Versorgungssicherheit und passt die Trinkwasser-Infrastruktur an den erhöhten Wasserbedarf durch Bevölkerungswachstum und Klimawandel an. Die Grundlage dafür ist die Strategie „Wiener Wasser 2050“, die auch die Instandhaltung von historischen Bauwerken vorsieht. So müssen die beiden Hochquellenleitungen regelmäßig gewartet werden, damit das kostbare Wasser aus den Alpen nach Wien fließen kann. Aktuell findet der „Frühjahrsputz“ in der II. Hochquellenleitung statt. Die Versorgung bleibt durch die I. Hochquellenleitung und die Grundwasser-Brunnen in den Schutzgebieten gesichert.<br />
<br />
„Die Hochquellenleitungen sind die Grundsäulen der Wiener Wasserversorgung. Die Mitarbeiter*innen von Wiener Wasser tragen mit der Instandhaltung der 330 Kilometer langen Leitungen eine große Verantwortung“, sagt Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky und ergänzt: „Die Hochquellenleitungen liefern unser wichtigstes Lebensmittel in bester Qualität und ersparen Wien enorme Energiekosten.“ Das Quellwasser fließt im freien Gefälle nach Wien, innerhalb der Stadt wird das Wasser nach dem Prinzip der kommunizierenden Gefäße verteilt. Daher wird kaum Pumpenenergie benötigt.<br />
<br />
Neben der regelmäßigen Instandhaltung steht bei der II. Hochquellenleitung ein wichtiges “Upgrade” an. Auf dem Weg nach Wien unterquert die II. Hochquellenleitung 19 Täler und Flüsse mittels Düker (Druckleitungen). Während das Wasser in der Hochquellenleitung im freien Gefälle – also drucklos – fließt, herrscht in den Düker-Leitungen ein hoher Wasserdruck, der das Material stark beansprucht. Die Trinkwasser-Strategie sieht daher in den kommenden Jahren die schrittweise Sanierung von vier priorisierten Dükern vor.<br />
<br />
Wiener-Wasser-Chef Paul Hellmeier: „Die Wienerinnen und Wiener können sicher sein, dass wir alles tun, um unsere Hochquellenleitungen in einem top Zustand zu erhalten. Das ist angesichts des hohen Alters der beiden Bauwerke manchmal eine Herausforderung. Aber generell muss man – angesichts der damaligen technischen Möglichkeiten – die zukunftsfähige Bauweise wertschätzen.“<br />
<br />
DIE „ABKEHR“<br />
<br />
Im Frühjahr und Herbst, bei geringem Wasserverbrauch, finden abwechselnd an beiden Hochquellenleitungen Wartungsarbeiten statt. Die sogenannte „Abkehr“ findet je Hochquellenleitung viermal im Jahr statt. Für diese Zeit wird das Quellwasser bereits im Quellgebiet in die Salza bzw. in die Schwarza ausgeleitet, damit im Stollen Tag und Nacht gearbeitet werden kann. Bei der bis zu 5 Tage andauernden Abkehr wird der Stollen gereinigt, inspiziert und beispielsweise sogenannte Arbeitsfugen saniert.<br />
<br />
Aktuell ist das Wasser der II. Hochellenleitung ausgeleitet – also im Quellgebiet „abgekehrt“. Im Bereich Hofstetten (NÖ) besichtigen Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky und Gemeinderätin Susanne Haase die Kurzzeitbaustelle im Stollen.<br />
<br />
Jürgen Czernohorszky: „Der Frühjahrsputz in der II. Hochquellenleitung ist nur möglich, weil sich die Wiener Wasserversorgung auf unterschiedliche Wasserressourcen stützt. Das zeigt, wie wichtig die Wiener Trinkwasser-Strategie ist, mit der die verfügbaren Wassermengen erhöht und höhere Wassermengen gespeichert werden sollen. In Neusiedl am Steinfeld (NÖ) etwa entsteht derzeit der größte Trinkwasserbehälter der Welt, in dem in Zukunft rund eine Milliarde Liter Wasser gespeichert werden können.“<br />
<br />
Die mehrmals pro Jahr stattfindenden Arbeiten sind äußerst aufwändig. Weil nur je eine Hochquellenleitung für wenige Tage außer Betrieb genommen werden kann, ist eine minutiöse Planung und eine detaillierte Vorbereitung notwendig. Das Eintreffen des Wassers ist für jeden Abschnitt der 180 Kilometer langen Hochquellenleitung auf die Minute berechnet, damit die Arbeiten im Inneren der Leitung zeitgerecht beendet werden.<br />
<br />
Im Vorfeld jeder Abkehr werden alle 29 Wasserbehälter in Wien bis zum maximalen Pegelstand gefüllt, um über ausreichend Reserven zu verfügen. Während der Abkehr kann zusätzlich Grundwasser ins Wiener Rohrnetz eingeleitet werden. 30 Brunnen stehen bereit, um aus gewaltigen Grundwasserkörpern qualitativ hochwertiges Trinkwasser zu liefern. Nach der Abkehr wird Wien wieder flächendeckend mit Hochquellwasser versorgt.<br />
<br />
Pressebilder zu dieser Aussendung sind in Kürze unter https://presse.wien.gv.at/bilder abrufbar. (Schluss)<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis">Philipp Lindner <br />
Mediensprecher Stadtrat Jürgen Czernohorszky <br />
Telefon: +43 1 4000 81853 <br />
E-Mail: philipp.lindner@wien.gv.at <br />
<br />
Astrid Rompolt <br />
Stadt Wien &#8211; Wiener Wasser <br />
Telefon: +43 1 599 59 31071 <br />
E-Mail: astrid.rompolt@wien.gv.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender</p>
				
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		<title>Erste Gemeinden als „krisensichere Gemeinde“ ausgezeichnet</title>
		<link>https://www.top-news.at/2024/11/20/erste-gemeinden-als-krisensichere-gemeinde-ausgezeichnet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Nov 2024 12:58:17 +0000</pubDate>
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<p>LH-Stv. Pernkopf/LR Luisser/ NÖZSV-Präsident Kainz: Wichtiger Beitrag für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger Im Rahmen der Initiative „Krisensichere Gemeinde“ wurden in Tulln mit einer feierlichen Zertifikatsübergabe die ersten Gemeinden ausgezeichnet. Diese Auszeichnung würdigt jene Gemeinden, die durch vorausschauende Planung, Krisenbewältigungsstrategien und eine enge Zusammenarbeit mit dem NÖ Zivilschutzverband (NÖZSV) einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit [&#8230;]</p>
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				<p class="subtitle">LH-Stv. Pernkopf/LR Luisser/ NÖZSV-Präsident Kainz: Wichtiger Beitrag für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger</p>
				
				
				<p class="news_newstext">Im Rahmen der Initiative „Krisensichere Gemeinde“ wurden in Tulln mit einer feierlichen Zertifikatsübergabe die ersten Gemeinden ausgezeichnet. Diese Auszeichnung würdigt jene Gemeinden, die durch vorausschauende Planung, Krisenbewältigungsstrategien und eine enge Zusammenarbeit mit dem NÖ Zivilschutzverband (NÖZSV) einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit ihrer Bürgerinnen und Bürger leisten.<br />
<br />
„Unsere Bürgermeisterinnen und Bürgermeister sind vor Ort die besten Katastrophenmanager und gemeinsam mit den Einsatzorganisationen oft die Ersten, die auf Notfälle reagieren müssen, sei es bei Naturkatastrophen oder bei Schäden oder Ausfällen der Infrastruktur. Auch beim Jahrhunderthochwasser im September hat man das eindrucksvoll gesehen. Eine gut vorbereitete Gemeinde kann schnell und effizient handeln, um Schäden zu minimieren und Leben zu retten,“ betonte LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf bei der feierlichen Übergabe der Zertifikate.<br />
<br />
Landesrat Christoph Luisser hob die Bedeutung der Prävention hervor: „Gerade in Krisenzeiten zeigt sich, wie wichtig eine gut vorbereitete Gemeinde ist. Jede ausgezeichnete Gemeinde beweist, dass Prävention Leben retten und Schäden minimieren kann. Ich gratuliere allen Beteiligten zu ihrem Engagement!“<br />
<br />
NÖZSV-Präsident Christoph Kainz unterstrich den Vorbildcharakter der ausgezeichneten Gemeinden: „Mit dem Zertifikat ‚Krisensichere Gemeinde‘ setzen wir ein sichtbares Zeichen für gelebte Verantwortung. Jede dieser Gemeinden steht als Beispiel dafür, wie durch Einsatzbereitschaft und Kooperation ein sicherer Lebensraum geschaffen werden kann.“<br />
<br />
Die Initiative „Krisensichere Gemeinde“ wurde vom NÖ Zivilschutzverband ins Leben gerufen, um Gemeinden bei der Vorsorge und Bewältigung von Krisensituationen zu unterstützen. Der Weg zur Auszeichnung ist anspruchsvoll und umfasst unter anderem die Erstellung eines umfassenden Krisen- und Katastrophenplans, regelmäßige Schulungen für Gemeindemitarbeiterinnen und -mitarbeiter sowie die Durchführung von Übungen zur Katastrophenvorsorge.<br />
<br />
Die Gemeinden können bis zu fünf Sterne erreichen, je nachdem, wie weit sie die verschiedenen Sicherheitsstandards umsetzen. Ein Stern steht für den erfolgreichen Einstieg in die Grundvoraussetzungen, während fünf Sterne eine umfassend krisensichere Gemeinde auszeichnen. Die Sternebewertung schafft Transparenz und motiviert die Gemeinden zu kontinuierlichen Verbesserungen.<br />
<br />
Die ersten 19 zertifizierten Gemeinden wurden bei der Veranstaltung in Tulln bekannt gegeben. Sie haben zwischen 3 und 5 Sterne erreicht und dürfen sich nun offiziell „krisensicher“ nennen. Die zertifizierten Gemeinden sind, in alphabetischer Reihenfolge: Amstetten, Biberbach, Eschenau, Gänserndorf, Gmünd, Haringsee, Hofstetten Grünau, Krems an der Donau, Krummnussbaum, Leiben, Melk, Moorbad-Harbach, Orth an der Donau, Rastenfeld, Sankt Leonhard am Hornerwald, Viehdorf, Waidhofen an der Ybbs, Weiden und Ybbsitz.<br />
<br />
Weitere Informationen beim NÖ Zivilschutzverband, Markus Wittmann, Pressesprecher und Medienbetreuer, Tel.: 0699 81219325, E-Mail: markus.wittmann@noezsv.at<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis">Amt der Niederösterreichischen Landesregierung <br />
Landesamtsdirektion/Öffentlichkeitsarbeit <br />
Doris Zöger <br />
Telefon: 02742/9005-13314 <br />
E-Mail: presse@noel.gv.at <br />
Website: https://www.noe.gv.at/presse<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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		<title>Hofstettner ist „Brauerei des Jahres 2024“, dunkles Lager bestes Bier des Landes</title>
		<link>https://www.top-news.at/2024/06/22/hofstettner-ist-brauerei-des-jahres-2024-dunkles-lager-bestes-bier-des-landes/</link>
		
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		<pubDate>Sat, 22 Jun 2024 08:27:44 +0000</pubDate>
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<p>Bier-Staatsmeister 2024 in 20 Kategorien gekürt Bei der feierlichen Preisverleihung zur Austrian Beer Challenge (ABC) 2024 wurden Freitag (21. Juni 2024) die Ergebnisse der 20. Staatsmeisterschaft der Biere verkündet und die Staatsmeistertitel an die besten gewerblichen Brauereien und die besten Hobbybrauer:innen im Bierland Österreich verliehen.  Mit insgesamt zwei Staatsmeistertiteln und zwei Silbermedaillen darf sich die [&#8230;]</p>
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				<p class="subtitle">Bier-Staatsmeister 2024 in 20 Kategorien gekürt</p>
				
				
				<p class="news_newstext">Bei der feierlichen Preisverleihung zur Austrian Beer Challenge (ABC) 2024 wurden Freitag (21. Juni 2024) die Ergebnisse der 20. Staatsmeisterschaft der Biere verkündet und die Staatsmeistertitel an die besten gewerblichen Brauereien und die besten Hobbybrauer:innen im Bierland Österreich verliehen. <br />
<br />
Mit insgesamt zwei Staatsmeistertiteln und zwei Silbermedaillen darf sich die Brauerei Hofstetten aus St. Martin im Mühlkreis „Brauerei des Jahres 2024“ nennen Eigentümer und Braumeister Peter Krammer ließ sich durch seinen Sohn und Brauer in 6. Generation Erik Krammer dabei vertreten, die Urkunde des prestigeträchtigen Titels im Rahmen der ABC Biergala im Hörsaal der Linzer Brauerei entgegenzunehmen und den Sieg vor Ort gebührend zu feiern. <br />
Florian Javernik ist erst heuer ins Brauereigewerbe eingestiegen, nachdem er sieben Jahre lang als Hobbybrauer auch bei der ABC bereits Erfolge verzeichnete. Heuer gelang es ihm mit Flos Black das „Bier des Jahres 2024“ zu brauen. Dass ein dunkles Lager zum „Best of Show“, also zum überzeugendsten Bier aller 20 Kategoriesieger gekürt wird, ist alles andere als selbstverständlich, handelt es sich doch um einen oft unterschätzten Bierstil unter den traditionell heimischen Sorten.</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis">BierIG – Interessengemeinschaft der Bierkonsumenten <br />
Harry Mittermaier, Präsident BierIG <br />
harry.mittermaier@bierig.org <br />
+43 664 8329400<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender</p>
				
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		<title>Gemeinden für Offensive bei PV-Strom und e5 Maßnahmen prämiert</title>
		<link>https://www.top-news.at/2024/03/18/gemeinden-fuer-offensive-bei-pv-strom-und-e5-massnahmen-praemiert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Mar 2024 07:28:36 +0000</pubDate>
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<p>LH-Stellvertreter Pernkopf: Niederösterreich ist die Ökostrom-Lokomotive Österreichs Im Stadtsaal Mank kürte die Energie- und Umweltagentur all jene Gemeinden, die niederösterreichweit den größten Zuwachs an PV-Leistung pro Einwohner in einem Jahr verzeichnen konnten. LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf, eNu-Geschäftsführer Herbert Greisberger und Ex-Fussballprofi Toni Pfeffer zeichneten die jeweiligen Bezirksmeister, den Landesmeister sowie den Sonnenmeister aus. „2023 war ein [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2024/03/18/gemeinden-fuer-offensive-bei-pv-strom-und-e5-massnahmen-praemiert/">Gemeinden für Offensive bei PV-Strom und e5 Maßnahmen prämiert</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="4364" height="2667" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_15.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_15.jpg?w=4364&amp;ssl=1 4364w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_15.jpg?resize=300%2C183&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_15.jpg?resize=768%2C469&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_15.jpg?resize=1024%2C626&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_15.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_15.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 4364px) 100vw, 4364px" data-attachment-id="101" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_15/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_15.jpg?fit=4364%2C2667&amp;ssl=1" data-orig-size="4364,2667" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="wirtschaft_15" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_15.jpg?fit=1024%2C626&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle">LH-Stellvertreter Pernkopf: Niederösterreich ist die Ökostrom-Lokomotive Österreichs</p>
				
				
				<p class="news_newstext">Im Stadtsaal Mank kürte die Energie- und Umweltagentur all jene Gemeinden, die niederösterreichweit den größten Zuwachs an PV-Leistung pro Einwohner in einem Jahr verzeichnen konnten. LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf, eNu-Geschäftsführer Herbert Greisberger und Ex-Fussballprofi Toni Pfeffer zeichneten die jeweiligen Bezirksmeister, den Landesmeister sowie den Sonnenmeister aus. „2023 war ein Rekordjahr für die erneuerbare Energie in Niederösterreich. Im Vorjahr wurden über 52.000 neue Photovoltaik-Anlagen installiert, damit waren Ende 2023 insgesamt 125.000 Photovoltaik-Anlagen in Betrieb. Konkret bedeutet das, im Vorjahr wurden so viele Photovoltaik-Anlagen errichtet, wie in den letzten sechs Jahren. Damit ist Niederösterreich die Ökostrom-Lokomotive Österreichs“, so LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf, der auch betont: „Hinter den Zahlen stehen Menschen, die sich für die Energiewende einsetzen und sie vorantreiben. Ich gratuliere den Ausgezeichneten herzlich zu den beeindruckenden Ergebnissen.“ <br />
<br />
Der Zuwachs pro Gemeinde resultiert aus den installierten PV-Anlagen der Bürgerinnen und Bürger sowie der PV-Anlagen der Gemeinde. Allein alle im Stadtsaal ausgezeichneten Gemeinden haben 2023 mehr als 4.000 neue PV-Anlagen errichtet. Mit einem Zuwachs an Photovoltaik-Leistung von rund 6.7 Kilowatt-Peak sicherte sich Grafenwörth den Titel als Landesmeister, also den Champion aller Bezirksmeister. Zum Vergleich: Um den Energieverbrauch eines Haushalts für ein Jahr zu decken, benötigt man durchschnittlich vier Kilowatt-Peak (kWp). St. Pölten ist Sonnenmeister: In der Landeshauptstadt wurden die meisten PV-Anlagen innerhalb eines Jahres errichtet, nämlich 932 Stück. Zudem stieg St. Pölten erstmals ins e5-Programm ein.<br />
<br />
Das e5-Programm ist in Niederösterreich ein Erfolgsmodell. 2012 zählten zehn Gemeinden dazu, heute sind es bereits 68. „Die e5 Gemeinden verfolgen das Ziel, ihren Energieverbrauch zu reduzieren, erneuerbare Energien zu fördern und somit einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Die Auszeichnung als e5 Gemeinde ist ein hohes Qualitätsmerkmal und zeigt das Engagement einer Gemeinde für eine nachhaltige Energiepolitik“, so Herbert Greisberger von der Energie- und Umweltagentur, die Gemeinden bei dem e5-Prozess berät und begleitet. Insgesamt sind 182 „e“ auf die 68 Gemeinden verteilt vergeben. Mit St. Pölten, Traiskirchen, St. Peter in der Au, Laab im Walde und Blumau-Neurißhof sind fünf neue e5-Durchstarter hinzugekommen. All jene 16 Gemeinden, die ein Audit durchlaufen mussten, konnten den hohen Standard halten. So wird zum Beispiel Klosterneuburg bereits zum zweiten Mal auditiert und erreicht erneut einen hohen Umsetzungsgrad von 63,7 Prozent und damit 4 „e“ im e5-Programm. Baden und Wieselburg haben die höchste e-Anzahl erneut gehalten. Sie wurden bereits 2023 mit dem Energy Award Gold in der Schweiz ausgezeichnet – die höchste Auszeichnung für e5-Gemeinden auf europäischer Ebene.  <br />
<br />
In einer weiteren Kategorie wurden Betriebe ausgezeichnet, die innovative Lösungen im Bereich des Sonnenstroms entwickelt haben. Die Innovationspreisträger bieten wegweisende Lösungen für nachhaltige Energiegewinnung: Etwa Silosophie aus Engelhartstetten. Hier arbeiten Sonnenkraftwerke auf Silotürmen mit 174 Paneele, die 48.000 kWh erzeugen. Ebenfalls ausgezeichnet wurde „DAS Energy“ aus Wiener Neustadt, das flexible PV-Systeme für Gewächshäuser, Zelte und Container produziert. Der dritte Innovationspreis ging an PREFA aus Marktl/Lilienfeld für die Solardachplatte, die Dach und Sonnenkraftwerk vereint und bis zu 87 Prozent Recyclinganteil beinhaltet. Die e5 Gemeinden sind Gedersdorf (3e), Deutsch-Wagram (3e), Kapelln (3e), Grafenwörth (3e), Waidhofen/Ybbs (3e), Hofstetten Grünau (3e), Vösendorf (3e), Kirchberg/Pielach (3e), Klosterneuburg (4e), Sierndorf (4e), Japons (4e), Wiener Neudorf (4e), Mödling (4e), Wieselburg und Baden mit je 5e.<br />
<br />
Weitere Informationen: Energie- und Umweltagentur des Landes NÖ, Pressesprecher Mag. Stefan Kaiser, Mobil +43 676 83 688 569 STEFAN.KAISER@ENU.AT, WWW.ENU.AT<br />
<br />
 <br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis">Amt der Niederösterreichischen Landesregierung <br />
Landesamtsdirektion/Öffentlichkeitsarbeit <br />
Ing. Mag. Johannes Seiter <br />
02742/9005-12174 <br />
presse@noel.gv.at <br />
www.noe.gv.at/presse<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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		<title>Mariazellerbahn: Frühjahrs-Bauarbeiten starten am 26. Februar</title>
		<link>https://www.top-news.at/2024/02/12/mariazellerbahn-fruehjahrs-bauarbeiten-starten-am-26-februar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Feb 2024 08:08:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="3957" height="2638" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?w=3957&amp;ssl=1 3957w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 3957px) 100vw, 3957px" data-attachment-id="23" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_6/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?fit=3957%2C2638&amp;ssl=1" data-orig-size="3957,2638" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="chronik_6" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>LH-Stv. Landbauer: Priorität liegt darin, Auswirkungen der Bauarbeiten so minimal wie möglich für unsere Fahrgäste zu halten Von 26. Februar bis 30. April 2024 finden bei der Mariazellerbahn zwischen Hofstetten und Mariazell die alljährlichen Frühjahrs-Bauarbeiten statt. Die über 115 Jahre alte eingleisige Schmalspurstrecke wird im Sinne der Fahrgäste weiter zukunftsfit gestaltet.   „Neben Gleisneulagen auf knapp [&#8230;]</p>
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				<p class="subtitle">LH-Stv. Landbauer: Priorität liegt darin, Auswirkungen der Bauarbeiten so minimal wie möglich für unsere Fahrgäste zu halten</p>
				
				
				<p class="news_newstext">Von 26. Februar bis 30. April 2024 finden bei der Mariazellerbahn zwischen Hofstetten und Mariazell die alljährlichen Frühjahrs-Bauarbeiten statt. Die über 115 Jahre alte eingleisige Schmalspurstrecke wird im Sinne der Fahrgäste weiter zukunftsfit gestaltet.  <br />
<br />
„Neben Gleisneulagen auf knapp drei Kilometern Länge, Arbeiten an der Oberleitung und Instandhaltungsmaßnahmen steht auch die Sanierung von zwei Brücken an. Zudem startet zeitgleich die erste Bauphase zur Modernisierung des Bahnhofs Mariazell. Unsere Priorität liegt darin, die Auswirkungen der Bauarbeiten so minimal wie möglich für unsere Fahrgäste zu halten“, informiert LH-Stellvertreter Udo Landbauer. <br />
<br />
Für den Zeitraum der Streckensperre wird ein Schienenersatzverkehr mit Bussen im betroffenen Streckenabschnitt eingerichtet. Die Busse verkehren zwischen den jeweiligen Bahnhöfen beziehungsweise Ersatzhaltestellen zu den gleichen Abfahrtszeiten wie die Mariazellerbahn. <br />
<br />
Im Fokus der Arbeiten stehen erneut die Sicherheit und der Komfort für die Fahrgäste. „Die extrem hohe Nachfrage nach öffentlichen Verkehrsmitteln verlangt Investitionen, die eine nachhaltige, zuverlässige und komfortable Mobilität auch für die Zukunft sichern. Wir sind uns daher unserer großen Verantwortung gegenüber den Fahrgästen und der Region bewusst. Die umfangreichen Arbeiten entlang der Strecke und die Modernisierung des historischen Bahnhofs Mariazell sind unverzichtbare Maßnahmen, um die Mariazellerbahn zukunftsfit im Sinne unserer Fahrgäste zu gestalten“, betont Niederösterreich Bahnen Geschäftsführerin Barbara Komarek.  <br />
<br />
Weitere Informationen: Katharina Heider-Fischer, MSc., Kommunikation Niederösterreich Bahnen, Telefon 02742 360 990-1311, Mobiltelefon 0676 566 24 53, E-Mail presse@niederoesterreichbahnen.at<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis">Amt der Niederösterreichischen Landesregierung <br />
Landesamtsdirektion/Öffentlichkeitsarbeit <br />
Doris Zöger <br />
02742/9005-13314 <br />
presse@noel.gv.at <br />
www.noe.gv.at/presse<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender</p>
				
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		<title>Juli-Programm beim Viertelfestival NÖ – Mostviertel 2021</title>
		<link>https://www.top-news.at/2021/06/29/juli-programm-beim-viertelfestival-noe-mostviertel-2021/</link>
		
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2021 13:09:53 +0000</pubDate>
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<p>„Bodenkontakt“ zwischen Zwentendorf und Amstetten St. Pölten (OTS/NLK) &#8211; Mit „Oh Österreich. Künstlerisches Research“ startet das Viertelfestival NÖ, das noch bis 31. Oktober unter dem Motto „Bodenkontakt“ im Mostviertel zu Gast ist, sein Juli-Programm mit in diesem Monat beginnenden Projekten: Schüler der NMS Zwentendorf und Künstler aus Tulln präsentieren dabei in Form performativer Ausstellungen mit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2021/06/29/juli-programm-beim-viertelfestival-noe-mostviertel-2021/">Juli-Programm beim Viertelfestival NÖ – Mostviertel 2021</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2167" height="1445" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_5.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_5.jpg?w=2167&amp;ssl=1 2167w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_5.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_5.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_5.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_5.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w" sizes="auto, (max-width: 2167px) 100vw, 2167px" data-attachment-id="22" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_5/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_5.jpg?fit=2167%2C1445&amp;ssl=1" data-orig-size="2167,1445" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="chronik_5" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_5.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle">„Bodenkontakt“ zwischen Zwentendorf und Amstetten</p>
				
				
				<p class="news_newstext">St. Pölten (OTS/NLK) &#8211; Mit „Oh Österreich. Künstlerisches Research“ startet das Viertelfestival NÖ, das noch bis 31. Oktober unter dem Motto „Bodenkontakt“ im Mostviertel zu Gast ist, sein Juli-Programm mit in diesem Monat beginnenden Projekten: Schüler der NMS Zwentendorf und Künstler aus Tulln präsentieren dabei in Form performativer Ausstellungen mit Theater, Livemusik und Poesie die Ergebnisse ihrer Auseinandersetzung mit der Identität Österreichs und der Bedeutung des Heimat-Begriffs. Der Auftakt erfolgt am Donnerstag, 1. Juli, in Zwentendorf, ab Freitag, 13. August, geht es in Tulln weiter.<br />
<br />
Ab Freitag, 2. Juli, reflektiert die Ausstellung „Natur ! PRO_dukt/“ im Schloss Traismauer und auf einer Insel bei der Traisenbrücke die gegenwärtige ökologische Krise und die ambivalente Beziehung des Menschen zur nichtmenschlichen Natur. Auf einem Rundgang durch Neustift, Hofstetten und Doppel können ab Samstag, 3. Juli, Fotoporträts von 130 Dorfbewohnern und Dorfbewohnerinnen, den „Gesichtern eines Dorfes“, betrachtet werden. Das Gehen, Schauen und Verweilen soll den Blick auf Dörfer und Menschen erweitern.<br />
<br />
„Rezepte für ein gutes Miteinander. Vielfalt per Post“ nennt sich ein Projekt des Vereins Grenzenlos St. Andrä-Wördern, das ab Samstag, 3. Juli, persönliche Rezepte für ein gutes Zusammenleben mit Porträtfotos in Form zweisprachiger Postkarten kombiniert. Zusätzlich werden die 30 Motive auf großen Aluminium-Tafeln entlang des „Pfads des guten Miteinanders“ ausgestellt. Ebenfalls noch im Juli, am Freitag, 16., startet in Amstetten der Outdoor-Workshop „Am Boden atmen wir mit der Welt. Lehmkunst mit Performance“, bei dem junge Menschen ihre Erfahrungen des Am-Boden-Seins zu gemeinsam gebauten, lebensgroßen Lehmskulpturen verarbeiten.<br />
<br />
Nähere Informationen und das detaillierte Programm beim Viertelfestival NÖ unter 02572/34234-0, e-mail viertelfestival@kulturvernetzung.at und www.viertelfestival-noe.at.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis">Amt der Niederösterreichischen Landesregierung <br />
Landesamtsdirektion/Öffentlichkeitsarbeit <br />
Mag. Rainer Hirschkorn <br />
02742/9005-12175 <br />
presse@noel.gv.at <br />
www.noe.gv.at/presse<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender</p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2021/06/29/juli-programm-beim-viertelfestival-noe-mostviertel-2021/">Juli-Programm beim Viertelfestival NÖ – Mostviertel 2021</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>Mit der Mariazellerbahn den Urlaub daheim genießen</title>
		<link>https://www.top-news.at/2021/05/15/mit-der-mariazellerbahn-den-urlaub-daheim-geniessen/</link>
		
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		<pubDate>Sat, 15 May 2021 09:27:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5184" height="3456" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?w=5184&amp;ssl=1 5184w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5184px) 100vw, 5184px" data-attachment-id="20" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_3/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?fit=5184%2C3456&amp;ssl=1" data-orig-size="5184,3456" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="chronik_3" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>LR Schleritzko: Viele Ausflugsziele, Wander- und Radrouten liegen direkt an der Strecke St. Pölten (OTS/NLK) &#8211; Von St. Pölten durch das Dirndtal und den Naturpark Ötscher-Tormäuer bis ins Mariazellerland – die Mariazellerbahn nimmt ihr Fahrgäste bequem und klimafreundlich mit auf eine 84 Kilometer lange Entdeckungsreise. „Viele Ausflugsziele, Wander- und Radrouten liegen direkt an der Strecke [&#8230;]</p>
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				<p class="subtitle">LR Schleritzko: Viele Ausflugsziele, Wander- und Radrouten liegen direkt an der Strecke</p>
				
				
				<p class="news_newstext">St. Pölten (OTS/NLK) &#8211; Von St. Pölten durch das Dirndtal und den Naturpark Ötscher-Tormäuer bis ins Mariazellerland – die Mariazellerbahn nimmt ihr Fahrgäste bequem und klimafreundlich mit auf eine 84 Kilometer lange Entdeckungsreise. „Viele Ausflugsziele, Wander- und Radrouten liegen direkt an der Strecke der Bahn und damit sozusagen direkt vor der Haustür. Dem entspannten Urlaub daheim in unserem schönen Niederösterreich steht also nichts im Wege“, informiert Niederösterreichs Mobilitätslandesrat Ludwig Schleritzko.<br />
<br />
„Sport, Natur, Kultur oder Genuss – hier ist für alle das Passende dabei. Durch Einhaltung strenger Sicherheitsmaßnahmen können wir unseren Gästen hier ein Stück Normalität in diesen herausfordernden Zeiten bieten. Bitte einsteigen, Zug fährt ab“, ergänzt Niederösterreich Bahnen Geschäftsführerin Barbara Komarek.<br />
<br />
St. Pölten: Das Landesmuseum Niederösterreich erreicht man vom Hauptbahnhof St. Pölten in wenigen Gehminuten. Das preisattraktive Kombiticket „Erlebniszug Ötscherbär und Museum Niederösterreich“ inkludiert die Fahrt mit dem Erlebniszug Ötscherbär und den Eintritt ins Museum. Tipp: Der Stadtwald St. Pölten liegt ganz in der Nähe des Alpenbahnhofs. Hier kann man der Hitze der Stadt entfliehen und neue Kraft tanken.<br />
<br />
Ober-Grafendorf: Vom Bahnhof Ober-Grafendorf trennt nur ein kurzer Fußweg von der „World of Styx“, dem größten Naturkosmetikhersteller Österreichs. Hier erfährt man bei einer spannenden Führung Wissenswertes zur Produktion von Naturkosmetik und Schokolade. Ebenfalls am Bahnhof Ober-Grafendorf startet der 115 Kilometer lange Pielachtaler Rundwanderweg: Die Abschnitte können individuell kombiniert werden können – die Mariazellerbahn ist das verbindende Element.<br />
<br />
Weinburg: Der Kunstbahnhof Klangen überzeugt mit einzigartigen Kunstwerken und Skulpturen. Nach einem gemütlichen Spaziergang durch den Ort erreicht man den TEH® Kräuterschaugarten (Traditionelle Europäische Heilkunde) im Auwaldbereich. Auf die kleinen Gäste wartet ein kindgerechter Kräuterabschnitt.<br />
<br />
Hofstetten: Direkt am Bahnhof Hofstetten-Grünau beginnt und endet die familienfreundliche Mountainbiketour „Hofstettnerbergrunde“. Im Bahnhofsgebäude befindet sich das Museum der Heimatforschung.<br />
<br />
Rabenstein: Die Rundtour zum Geisbühel mit schönen Aussichtspunkten startet direkt am Bahnhof Rabenstein an der Pielach. Man legt dabei 15 km und 632 hm zurück. Tipp: Ein Zwischenstopp bei der Ruine Rabenstein lohnt sich. Die Mountainbiketour auf den Kaiserkogel führt durch sanftes Hügelland mit einem leicht alpinen Touch – 22 km und rund 400 hm sind hier zu bewältigen.<br />
<br />
Kirchberg: Das Modellbahnmuseum „Bahn im Bahnhof“ befindet sich direkt am Bahnhof Kirchberg. Mit dem Kombiticket „Mariazellerbahn und Modellbahnmuseum“ gibt es sowohl die Zugfahrt als auch den Eintritt zum ermäßigten Preis. Im Anschluss empfiehlt sich die Dirndlwanderung durch den Ort, zum Skywalk und vorbei an herrlichen Dirndlsträuchern. Vom Skywalk aus hat man eine großartige Sicht auf die umliegende Landschaft.<br />
<br />
Loich: Hier ist der Ausgangs- beziehungsweise Endpunkt des 57 km langen Pielachtalradwegs, der ideal für Familien, Genussradler*innen und Naturliebhaber*innen geeignet ist.<br />
<br />
Schwarzenbach: Die Gemeinde Schwarzenbach bietet von Mai bis Oktober einen Shuttledienst zwischen Bahnhof und Ort an (ca. 5 km Strecke). Der Shuttledienst ist nach telefonischer Voranmeldung (am Vortag) unter 0664/103 30 15 täglich von 7.30 bis 19.30 Uhr unterwegs. Im Ortskern starten zahlreiche Wanderwege.<br />
<br />
Frankenfels: Das Betriebszentrum Laubenbachmühle mit Bistro, Werkstätte, Betriebsführungszentrale und Remise ist das Herz der Mariazellerbahn. Für Kinder gibt es einen großen Spielplatz. Bei einer Wanderung Richtung Winterbach genießt man die schönsten Ausblicke auf den Talschluss und die Berge des Mostviertels.<br />
<br />
St. Anton: Am Bahnhof Winterbach startet die familienfreundliche Wanderung auf das Hochbärneck. Dort warten farbenprächtige Weide- und Wiesenlandschaften, Weidetiere und seltene Pflanzen. Der Ötscher zeigt sich von dieser Seite besonders mächtig.<br />
<br />
Puchenstuben: Der 4,5 km lange Planetenweg in Puchenstuben zeigt auf eindrucksvolle Weise unser Planetensystem im Maßstab von 1:1 Milliarde (Gehzeit ca. 1,5 Stunden). Besonders spannend ist das „Abenteuer Universum“ bei einer geführten Wanderung. Hier beginnt auch der größte Naturpark Niederösterreichs, der 170 km² große Naturpark Ötscher-Tormäuer. Die Mariazellerbahn führt durch die Naturpark-Gemeinden St. Anton, Puchenstuben, Annaberg und Mitterbach. Die Naturpark-Kombitickets inkludieren die Anreise mit der Himmelstreppe oder dem Panoramawagen und den Naturpark-Eintritt.<br />
<br />
Annaberg: Abseits der abgetretenen Pfade geht man bei einer Wanderung durch die Hinteren Tormäuer. Ausgangspunkt ist beim Bahnhof Gösing, die Tour endet am Bahnhof Wienerbruck.<br />
<br />
Mitterbach: Mit&#8217;m Lift aufi, mit Schwung owa. Die Gemeindealpe Mitterbach bietet sportliches Vergnügen in beeindruckender Natur. Ab der Mittelstation geht es mit den Mountaincarts 4,6 km rasant ins Tal. Für Genusswander*innen empfiehlt sich die Runde um den Erlaufstausee mit tollem Blick auf den Ötscher.<br />
<br />
Mariazell: Die Talstation der Bürgeralpe liegt nur wenige Gehminuten vom Bahnhof entfernt. Mit dem neuen „Bürgeralpe Express“ geht es zum Gipfel, wo das Holzknechtland und der Spielepark „Biberwasser“ warten. In Mariazell startet auch der Traisental-Radweg Richtung St. Pölten. Tipp: Mit der Mariazellerbahn die 600 hm bis Mariazell reisen, retour geht es dann mit dem Fahrrad.<br />
<br />
Die Vielfalt der Ausflugsmöglichkeiten zeigt die 360°-Regionspräsentation, die virtuelle Tour entlang der Mariazellerbahn, mit beeindruckenden Drohnenaufnahmen unter<br />
https://360grad.niederoesterreichbahnen.at/himmelstreppe/. Die<br />
schönsten Radrouten entlang der Strecke findet man unter<br />
https://www.mariazellerbahn.at/raderlebnis-mariazellerbahn. Die<br />
besten Ausflugstipps gibt es unter<br />
https://www.mariazellerbahn.at/ausflugstipps-an-der-strecke. Weitere<br />
Informationen zur Mariazellerbahn und zu den Niederösterreich Bahnen gibt es unter www.mariazellerbahn.at sowie www.niederoesterreichbahnen.at und im Infocenter (täglich von 7.30 Uhr bis 18 Uhr) unter 02742 / 360 990-1000.<br />
<br />
Nähere Informationen: Katharina Heider-Fischer, Bakk., Kommunikation Niederösterreich Bahnen, Tel.: 02742 360 990-1311; Mobil: 0676 566 24 53.<br />
Internet: www.niederoesterreichbahnen.at,<br />
https://blog.niederoesterreichbahnen.at,<br />
www.facebook.com/niederoesterreichbahnen, www.instagram.com/niederoesterreich_bahnen, www.flickr.com/photos/noevog/albums.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis">Amt der Niederösterreichischen Landesregierung <br />
Landesamtsdirektion/Öffentlichkeitsarbeit <br />
Mag. Christian Salzmann <br />
02742/9005-12172 <br />
presse@noel.gv.at <br />
www.noe.gv.at/presse<br />
</p>
					
					
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		<title>Landessieger von „Niederösterreich radelt“ 2020 wurden gekürt</title>
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		<pubDate>Thu, 13 May 2021 09:51:11 +0000</pubDate>
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<p>2.600 Radlerinnen und Radler haben sich an der Aktion beteiligt St. Pölten (OTS/NLK) &#8211; Die beliebte Aktion „Niederösterreich radelt“ ist heuer zum Frühlingsbeginn in die dritte Runde gestartet und lädt bis Ende September alle Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher zum Mitradeln und Kilometer sammeln ein. Im Vordergrund steht dabei nicht der sportliche Wettkampf, sondern vielmehr das Motto: [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2021/05/13/landessieger-von-niederoesterreich-radelt-2020-wurden-gekuert/">Landessieger von „Niederösterreich radelt“ 2020 wurden gekürt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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				<p class="subtitle">2.600 Radlerinnen und Radler haben sich an der Aktion beteiligt</p>
				
				
				<p class="news_newstext">St. Pölten (OTS/NLK) &#8211; Die beliebte Aktion „Niederösterreich radelt“ ist heuer zum Frühlingsbeginn in die dritte Runde gestartet und lädt bis Ende September alle Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher zum Mitradeln und Kilometer sammeln ein. Im Vordergrund steht dabei nicht der sportliche Wettkampf, sondern vielmehr das Motto: „Jeder Kilometer zählt“ – egal ob zum Einkaufen, in die Arbeit, zu Freunden oder einfach nur zum Spaß geradelt wird!<br />
<br />
Im letzten Jahr haben sich 2.600 blau-gelbe Radlerinnen und Radler an der Aktion beteiligt. Gemeinsam haben sie 1,7 Millionen Kilometer gesammelt und damit 44 Mal die Erde umrundet. „Durch die Aktion wurden im Vorjahr rund 312 Tonnen klimaschädliches CO2 eingespart, was dem jährlichen Ausstoß von rund 135 Diesel-Pkw entspricht. Somit wurde auch ein wichtiger Beitrag im Klimaschutz geleistet. Regelmäßiges Radfahren bringt außerdem viele Vorteile für die eigene Gesundheit und stärkt das Immunsystem“, so LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf.<br />
<br />
Auch dieses Jahr ist die Motivation größer denn je: Es radeln bereits mehr als 3.000 Personen mit. Die Aktion von RADLand Niederösterreich bietet auch die Möglichkeit für die eigene Heimatgemeinde, den Arbeitgeber oder Verein Kilometer zu sammeln. „Der Erfolg unserer Mitmach-Aktion ist zu einem großen Teil den engagierten Gemeinden, Betrieben, Vereinen, Regionen und nicht zuletzt RadlerInnen zu verdanken. Sie haben durch Ihre Leistungen andere BürgerInnen, KollegInnen oder Freunde zum Mitmachen motiviert und so einen Beitrag zu mehr nachhaltiger, aktiver Mobilität geleistet“, so Mobilitätslandesrat Ludwig Schleritzko.<br />
<br />
Die aktivsten Gemeinden, Regionen, Betriebe, Vereine und Teams des Vorjahres wurden nun von Landesrat Ludwig Schleritzko als Landessieger ausgezeichnet. Sie haben die meisten ihrer BürgerInnen, MitarbeiterInnen und Mitglieder zum Radfahren und mitmachen motiviert.<br />
<br />
Als Landessieger ausgezeichnet wurden die Gemeinden Röhrenbach, Poysdorf und Stockerau. Die Trophäen für die besten Betriebe gingen an die GVU St. Pölten, Frühauf Electric GmbH sowie die TEST-FUCHS Gmbh. Als beste Region wurde die KEM Alternatives Zwentendorf ausgezeichnet. Gewinner der Kategorie Vereine ist der Union Radclub St. Margarethen. Den ersten Platz unter den Teams holte sich das „Team Prison“ der Justizanstalt Korneuburg. Als „fleißigste RadlerIn“ wurden Frau Beate Grandl aus Hofstetten und Wolfgang Riesenhuber aus Amstetten ausgezeichnet.<br />
<br />
Außerdem wurde der Hauptpreis von „Niederösterreich radelt“ 2020 an den glücklichen Gewinner überreicht. Ein Urlaubsgutschein in der Höhe von 500 Euro, zur Verfügung gestellt von der Niederösterreichischen Versicherung, erging an Martin Ranftler aus Weigelsdorf bei Ebreichsdorf. Der Preis wurde unter allen TeilnehmerInnen des Vorjahres verlost, die zumindest 100 Kilometer geradelt sind.<br />
<br />
Auch heuer gibt es noch viele Gewinnchancen für alle, die Mitradeln und für teilnehmende Betriebe, Gemeinden und Vereine die Möglichkeit Landessieger 2021 zu werden. Wer mitmachen möchte, kann noch bis Ende September jederzeit über die Website www.niederoesterreich.radelt.at oder die gratis NÖ radelt App teilnehmen.<br />
<br />
Weitere Informationen gibt es unter www.niederoesterreich.radelt.at.<br />
<br />
Rückfragehinweis: Büro LR Schleritzko, Florian Krumböck, BA, Tel.:<br />
02742 / 9005 – 13546, florian.krumboeck@noel.gv.at.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis">Amt der Niederösterreichischen Landesregierung <br />
Landesamtsdirektion/Öffentlichkeitsarbeit <br />
Mag. Christian Salzmann <br />
02742/9005-12172 <br />
presse@noel.gv.at <br />
www.noe.gv.at/presse<br />
</p>
					
					
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		<title>25 EU-Projekte stehen für 25 Jahre EU-Förderungen</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Sep 2020 10:32:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2048" height="1536" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=1024%2C768&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=86%2C64&amp;ssl=1 86w" sizes="auto, (max-width: 2048px) 100vw, 2048px" data-attachment-id="74" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_1/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?fit=2048%2C1536&amp;ssl=1" data-orig-size="2048,1536" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_1" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?fit=1024%2C768&amp;ssl=1" /></div>
<p>Seit 1995 profitieren Österreichs Regionen von EU-Förderungen – 25 aktuelle Projekte zeigen vor, wie sie wirken. Wien (OTS) &#8211; Von St. Martin an der Raab im Burgenland bis Frastanz in Vorarlberg, von Friedersbach im Waldviertel bis Wolfsberg in Kärnten: 25 regionale Förderprojekte aus allen Bundesländern stellen sich im Rahmen der Veranstaltungsreihe „EUropa in meiner Region“ [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/16/25-eu-projekte-stehen-fuer-25-jahre-eu-foerderungen/">25 EU-Projekte stehen für 25 Jahre EU-Förderungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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				<p class="subtitle">Seit 1995 profitieren Österreichs Regionen von EU-Förderungen – 25 aktuelle Projekte zeigen vor, wie sie wirken.</p>
				
				
				<p class="news_newstext">Wien (OTS) &#8211; Von St. Martin an der Raab im Burgenland bis Frastanz in Vorarlberg, von Friedersbach im Waldviertel bis Wolfsberg in Kärnten:<br />
25 regionale Förderprojekte aus allen Bundesländern stellen sich im Rahmen der Veranstaltungsreihe „EUropa in meiner Region“ ([www.europa-in-meiner-region.at]<br />
(http://www.europa-in-meiner-region.at)) interessierten Bürgerinnen<br />
und Bürgern vor – und zeigen damit, wie EU-Investitionen in Österreichs Regionen wirken.<br />
<br />
Seit dem Beitritt zur Europäischen Union im Jahr 1995 lukriert Österreich Fördermittel aus den Europäischen Struktur- und Investitionsfonds (Landwirtschafts-, Regional- und Sozialfonds). 14,7 Mrd. Euro flossen im Zeitraum 1995 bis einschließlich 2017 aus diesen Fonds nach Österreich, hat das Österreichische Wirtschaftsforschungsinstitut (WIFO) kürzlich in einer umfassenden Studie erhoben. Hochgerechnet bis Ende 2020 werden es gut 16 Mrd. Euro sein (ÖROK-Schriftenreihe 207,<br />
[https://www.oerok.gv.at/publikationen]<br />
(https://www.oerok.gv.at/publikationen)).<br />
<br />
Mit zusätzlichen Mitteln von Bund, Ländern und privaten Investoren summiert sich die Fördersumme auf rund 34 Mrd. Euro, mit denen in den Regionen quer durch Österreich Projekte und Initiativen unterstützt wurden. Insgesamt, so das WIFO, seien die regionalen ökonomischen Unterschiede dadurch deutlich reduziert worden, die entwicklungsschwächeren Regionen haben an Wertschöpfung und Beschäftigung aufgeholt.<br />
<br />
Dies resultiert freilich aus der Arbeit der vielen hundert Projektinitiatorinnen und -initiatoren. So kommt die EU-Regionalpolitik in die Regionen an und gibt den Menschen Jobs, Einkommen und Entwicklungsmöglichkeiten. „EUropa in meiner Region“ bittet beispielhaft Projekte und ihre Trägerinnen und Träger vor den Vorhang und bringt sie mit Bürgerinnen und Bürgern aus ihrem regionalen Umfeld zusammen.<br />
<br />
25 Projekte wurden in diesem Jahr dazu ausgewählt, unter dem Motto „25 Jahre Österreich in der EU“. Die Projekte sind aus allen Bundesländern und aus allen Europäischen Struktur- und Investitionsfonds. Sie beschäftigen sich mit den unterschiedlichsten Themen: So haben im steirischen Lannach unter dem Titel „Eichen setzen – Zeichen setzen“, gefördert aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds, Volksschüler bisher schon 60.000 Bäume gepflanzt und damit auch Bewusstsein für die Rolle des Waldes in Zeiten der Klimakrise erarbeitet. In Hallein erzeugt der Zellstoffproduzent AustroCel mit Unterstützung aus dem Europäischen Regionalfonds grünen Strom für die Produktion und für das Fernwärmenetz. Im Tiroler Landeck finden Erwerbstätige, die trotz Arbeit armutsgefährdet sind, bei inbus Beratung und Unterstützung. Das Projekt des Europäischen Sozialfonds macht Möglichkeiten für Betroffene ausfindig, um ein höheres Haushaltseinkommen zu erreichen.<br />
<br />
Die Liste bietet einen Überblick über alle teilnehmenden Projekte. Veranstaltungstermine und weitere Informationen zu „EUropa in meiner Region“ sind auf der Website [www.europa-in-meiner-Region.at]<br />
(http://www.europa-in-meiner-region.at/) zu finden.<br />
<br />
	* European Business Forum Eisenstadt / Fachhochschule Burgenland GmbH / Burgenland:<br />
Die Fachhochschule Burgenland wickelt zahlreiche EU-Forschungsprojekte ab, das European Business Forum lädt zum Austausch zwischen Wirtschaft, Studierenden und Öffentlichkeit ein.<br />
<br />
	* Weiterbildung für Erwachsene / Burgenländische Volkshochschulen / Burgenland:<br />
Ziel ist die Schaffung eines breiten Bildungsangebotes, ein Themenabend beschäftigt sich mit Projekten des Europäischen Sozialfonds und 25 Jahren Österreich in der EU.<br />
<br />
	* Natürlich nach Westpannonien / Regionalmanagement Burgenland GmbH<br />
/ Burgenland:<br />
In einer grenzüberschreitenden Vernetzung entwickeln die Projektpartner nachhaltige touristische Angebote. 18 geführte Touren in Westpannonien werden angeboten.<br />
<br />
	* Arbeit am Bau – Friesach / Burg Friesach Errichtungs-GmbH / Kärnten:<br />
Langzeitarbeitslose Personen finden beim mittelalterlichen Burgbau Friesach ein Beschäftigungsangebot im Sinne der Schließung von Betreuungslücken und der Förderung der Inklusion.<br />
<br />
	* Smarter Leichtbau 4.0 / Kompetenzzentrum Holz GmbH / Kärnten:<br />
Das Kompetenzzentrum Holz forscht mit Partnern an ressourcenschonendem Leichtbau aus nachwachsenden Rohstoffen und bietet Vorträge und Führungen zum Thema.* Engineering Education 4.0 / HTL Wolfsberg / Kärnten:<br />
Produktions- und Lernsysteme der Zukunft stehen im Fokus dieses EU-Projektes. Geführte Rundgänge im „Smart Production Lab“ geben Einblick.<br />
<br />
	* Jugendbildungszentrum Mödling / ARGE Mentor/m&amp;m/W&amp;P / Niederösterreich:<br />
Das Jugendbildungszentrum Mödling ist ein modulares Bildungsangebot für Jugendliche und junge Erwachsene am Übergang Schule, Ausbildung und Beruf.<br />
<br />
	* Haus der Digitalisierung / ecoplus. Niederösterreichische Wirtschaftsagentur GmbH / Niederösterreich:<br />
Die Vernetzungsplattform stellt Unternehmen alles Wissenswerte rund um das Thema Digitalisierung zur Verfügung. Beim Zukunfts-Heurigen tauschen sich Wirtschaft und Wissenschaft aus.<br />
<br />
	* Edelwels – Fischzuchtanlage / Firma WALDLAND / Niederösterreich:<br />
Im Waldviertel wird mit EU-Förderung nachhaltige Fischzucht in einer geschlossenen Kreislaufanlage betrieben. Führungen werden angeboten.<br />
<br />
	* Campus Basisbildung / BILL – Institut für Bildungsentwicklung Linz / Oberösterreich:<br />
Basisbildung unterstützt Erwachsene dabei, Grundkompetenzen in Lesen, Schreiben und Mathematik nachzuholen und sensibilisiert die Öffentlichkeit für das Thema.<br />
<br />
	* Neues Sudhaus / Brauer Hofstetten Krammer GmbH &amp; Co KG / Oberösterreich:<br />
Ein neues Sudhaus der Brauerei Hofstetten ermöglicht es, energieeffizient eine größere Vielfalt an Bieren zu brauen und hilft gleichzeitig, Rohstoffe einzusparen.<br />
<br />
	* Innviertler Gewürzkino / Schneiderbauer Gewürze GmbH / Oberösterreich:<br />
Ein altes Stallgewölbe der Firma Schneiderbauer wurde in einen multimedialen Erlebnisraum umgebaut, in welchem Filme zur Gewürzproduktion gezeigt werden.<br />
<br />
	* Frauen Kompetenzzentrum Salzburg / Ibis acam Bildung /<br />
Salzburg:<br />
Frauen in schwierigen Lebenslagen erhalten umfassende Unterstützung und Raum, um den Wiedereinstieg ins Arbeitsleben zu ermöglichen.* Die Baumwollmacher / AustroCel Hallein GmbH / Salzburg:<br />
Umweltschutz ist für den Zellstoffproduzenten AustroCel ein großes Thema, das werkseigene Heizkraftwerk wurde modernisiert und produziert Biostrom auch für das Fernwärmenetz.<br />
<br />
	* (Z)Eichen setzen / proHolz Steiermark / Steiermark:<br />
proHolz Steiermark zeigt in diesem Projekt, warum eine nachhaltige Waldbewirtschaftung für den Klimaschutz wichtig ist. Setzen Sie mit Volksschülern in Lannach neue Bäume.<br />
<br />
	* Ausbildungsfit Graz / Jugend am Werk Steiermark / Steiermark:<br />
AusbildungsFit ist ein Angebot für Jugendliche im Alter von 15 bis 24 Jahren, die ihre Schulpflicht beendet haben und Unterstützung für ihre weitere schulische oder berufliche Ausbildung suchen.<br />
<br />
	* Sternstunden der Wirtschaft / ZWT Zentrum für Wissens- und Technologietransfer in der Medizin / Steiermark:<br />
Das Zentrum für Wissens- und Technologietransfer wird mit EU-Förderung weiter ausgebaut, es werden aber auch noch viele weitere EU-Projekte aus der Steiermark gezeigt.<br />
<br />
	* Umweltfreundliche Energie: Abwärmenutzung / Stadtwerke Wörgl<br />
GmbH / Tirol:<br />
Das Stadtwärme-Netz Wörgl wandelt industrielle Abwärme in Wärmeenergie zum Heizen um und versorgt 25 % der Wörgler Haushalte mit grüner Wärme.<br />
<br />
	* INBUS – Mehr Einkommen zum Auskommen / Innovia – Service und Beratung zur Chancengleichheit / Tirol:<br />
&#8222;inbus&#8220; unterstützt Erwerbstätige im Bezirk Landeck, die<br />
trotz Arbeit armutsgefährdet sind, ein höheres Haushaltseinkommen zu erreichen.<br />
<br />
	* Metallverarbeitung für Designermöbel /Jürgen Krämer GmbH / Vorarlberg:<br />
Jürgen Krämer kreiert Wohnräume, Büros und Shops im High-End Bereich. In der neuen Produktionshalle wird innovative Metallverarbeitung im Möbelbau eingesetzt, Unternehmensführungen werden angeboten.<br />
<br />
	* Top for Job Vorarlberg / BFI der AK Vorarlberg /<br />
Vorarlberg:<br />
Asylberechtigten und subsidiär schutzberechtigten Jugendlichen wird es ermöglicht, einen Pflichtschulabschluss zu erlangen. Ein Vermittlungs- und Beratungsprozess unterstützt die Integration im Arbeitsmarkt.<br />
<br />
	* Guat’s vo do! / Verein Regionalmarkt Vorderland – Walgau<br />
<br />
	* Bludenz / Vorarlberg:<br />
Unter dem Motto &#8222;Guat&#8217;s vo do!&#8220; stellt der Verein regionale Lebensmittel unkompliziert für Gastronomie, Großküchen und Nahversorgern bereit.<br />
<br />
	* Seepark Aspern / Wirtschaftsagentur Wien / Wien:<br />
Das Herzstück der Seestadt Aspern bildet ein künstlich angelegter See. Der Namensgeber des Stadterweiterungsprojektes wurde mit EU-Förderungen geplant und realisiert.<br />
<br />
	* Naturpädagogik Donau-Auen / Forst- und Landwirtschaftsbetrieb der Stadt Wien / Wien:<br />
Das Besucherzentrum des Nationalparks Donau-Auen bietet zahlreiche Bildungsangebote inkl. Führungen und Lehrpfaden für Jung und Alt.<br />
<br />
	* Jugendcollege AMS Wien / die Berater / Wien:<br />
Das Jugendcollege des AMS Wien bietet zugewanderten<br />
Jugendlichen die Chance, ihre Ausbildung in Österreich fortzusetzen und ihre Qualifikationen auszubauen.<br />
<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis">Für das Organisationsteam von &#8222;EUropa in meiner Region&#8220;: <br />
Verwaltungsbehörde IWB/EFRE bei der ÖROK-Geschäftsstelle <br />
Mag. Claudia Anreiter, Öffentlichkeitsarbeit <br />
+43 1 53 53 444-33 <br />
anreiter@oerok.gv.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/16/25-eu-projekte-stehen-fuer-25-jahre-eu-foerderungen/">25 EU-Projekte stehen für 25 Jahre EU-Förderungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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