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	<title>Jochenstein Archive &#8902; TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</title>
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		<title>Köstinger/Brunner: Zustand der Donau hat sich verbessert</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2021 07:00:02 +0000</pubDate>
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<p>Größte internationale Untersuchung eines Flusses dokumentiert Erfolge und Verbesserungspotentiale Wien (OTS) &#8211; In den Jahren 2019 und 2020 wurde der Zustand der Donau umfassend untersucht. Im Rahmen des sogenannten &#8222;Joint Danube Survey 4&#8220; waren alle 14 Donauländer und über eintausend Experten im Einsatz. Nach sogfältigen Aufbereitungen der Daten liegt jetzt der Endbericht vor und kommt [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="4807" height="2385" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?w=4807&amp;ssl=1 4807w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?resize=300%2C149&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?resize=768%2C381&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?resize=1024%2C508&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="(max-width: 4807px) 100vw, 4807px" data-attachment-id="26" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_9/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?fit=4807%2C2385&amp;ssl=1" data-orig-size="4807,2385" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="chronik_9" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?fit=1024%2C508&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle">Größte internationale Untersuchung eines Flusses dokumentiert Erfolge und Verbesserungspotentiale</p>
				
				
				<p class="news_newstext">Wien (OTS) &#8211; In den Jahren 2019 und 2020 wurde der Zustand der Donau umfassend untersucht. Im Rahmen des sogenannten &#8222;Joint Danube Survey 4&#8220; waren alle 14 Donauländer und über eintausend Experten im Einsatz. Nach sogfältigen Aufbereitungen der Daten liegt jetzt der Endbericht vor und kommt zu einem positiven Ergebnis: Der Zustand der Donau hat sich im Vergleich zur letzten Untersuchung verbessert. Die für Wasserwirtschaft zuständige Bundesministerin Elisabeth Köstinger und der für die Donau-Wasserwege zuständige Staatssekretär Magnus Brunner sehen in diesen Ergebnissen die Erfolge bestehender Projekte, aber auch weitere Verbesserungspotenziale.<br />
<br />
&#8222;Die Donau prägt Österreich! Das war die weltweit umfangreichste Untersuchung eines großen Flusses, die jemals durchgeführt wurde. Ich bin stolz auf die gute Zusammenarbeit aller Länder im Donaueinzugsgebiet und auf den österreichischen Beitrag am Erfolg&#8220;, so Bundesministerin Elisabeth Köstinger und verweist auf die maßgebliche Mitfinanzierung des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus. &#8222;Für einen derart großen Fluss ist die Donau in einem guten Zustand. Für den österreichischen Teil der Donau zeigt der Bericht die Früchte unserer Maßnahmen zum Schutz und zur Verbesserung unserer Gewässer, aber auch, dass noch einiges getan werden muss. Vor allem bei der Gewässerstruktur. Die Ergebnisse fließen in die Maßnahmenplanung unseres Nationalen Gewässerbewirtschaftungsplans ein&#8220;, betont Köstinger.<br />
<br />
Staatssekretär Magnus Brunner: &#8222;Die Auswertungen zeigen, dass sich der Zustand der Donau in den vergangenen Jahren in vielerlei Hinsicht verbessert hat. Unsere Bemühungen haben ein klares Ziel: Wir erhalten die Donau als Naturraum, Erholungsgebiet und Wasserstraße. So schützen wir den Lebensraum Donau. Aber auch wenn die Donau in einem international vergleichsweise guten Zustand ist – wir nehmen die Verbesserungspotentiale dennoch sehr ernst und wollen uns kontinuierlich verbessern.“<br />
<br />
Tausende Substanzen mit modernsten Methoden untersucht<br />
<br />
Über tausend Expertinnen und Experten im Donaueinzugsgebiet haben die Donau eingehend nach einheitlichen Methoden untersucht. Das Programm war umfassend und reichte von der Biologie, Chemie bis hin zur Erfassung der Struktur und Lebensräume der gesamten Donau. Neue und innovative Spezialuntersuchungen wie eDNA und Screenings kamen dabei erstmals zum Einsatz, um invasive Arten, Mikroplastik, Antibiotikaresistenz und potentiell gefährliche Stoffe zu erfassen. 50 verschiedene Fachthemen wurden untersucht und finden sich in dem 562 Seiten umfassenden Endbericht wieder.<br />
<br />
2.400 chemische Substanzen wurden gezielt untersucht, davon wurden 580 im Wasser festgestellt. Allerdings überschreiten nur wenige davon an einigen Stellen der Donau die Grenzwerte. Zusätzlich wurde Donauwasser mit modernsten Screening-Methoden auf mehr als 65.000 Substanzen untersucht, 2.000 davon wurden in geringsten Konzentrationen gemessen. In der gesamten Donau wurde mit 73 Fischarten das fast vollständige natürliche Artenspektrum festgestellt, in Österreich davon 40 Arten. Trotzdem ist der ökologische Zustand der Fische aufgrund zu geringer Dichten nicht zufriedenstellend. Ein deutliches Verbesserungspotential besteht demnach bei der Qualität der Lebensräume. Zusätzlich ist ein deutlicher Einfluss auf die Artengemeinschaften durch einwandernde Fremdarten und Effekte des Klimawandels festzustellen. Erstmals wurde das Vorkommen von Mikroplastik im Donausediment und in Muscheln untersucht. Mikroplastikpartikel sind zwar nur in geringer Konzentration, jedoch überall zu finden. Die erhobenen Daten sind Basis für künftige Untersuchungen und ein deutlicher Appell, die bestehenden Maßnahmen zur Plastikvermeidung fortzuführen.<br />
<br />
Verbesserungen bei chemischen Verunreinigungen und Nährstoffbelastung<br />
<br />
Die wirbellosen Tiere und auch Pflanzen zeigen, dass bei chemischen Verunreinigungen und Nährstoffkonzentrationen deutliche Verbesserungen verzeichnet werden konnten. Es bestehen nur noch lokale Probleme. Ein österreichisches Team an Mikrobiologinnen und Mikrobiologen untersuchte weiters fäkale Belastungen, die seit dem letzten Joint Danube Survey im Jahr 2013 ebenso abnahmen. Die Antibiotikaresistenz von Keimen im Wasser nahmen hingegen leider weiter zu.<br />
<br />
Die eDNA-Methode (environmental DNA = kleinste DNA-Teilchen, die von Pflanzen und Tieren an die Umwelt abgegeben werden und im Wasser gemessen werden können) wurde erstmals entlang eines gesamten internationalen Flusseinzugsgebiets angewendet und mit klassischen biologischen Methoden verglichen. Die Ergebnisse sind vielversprechend – damit ist es möglich, den ökologischen Zustand festzustellen, ohne Pflanzen oder Tiere entnehmen zu müssen. Die Auswertungen zeigen, dass der Zustand der Donau sich seit den letzten Untersuchungen in vielerlei Hinsicht verbesserte, aber auch, dass noch immer zahlreiche Belastungen weiter reduziert werden müssen.<br />
<br />
Das Projekt JDS 4<br />
<br />
Seit 2001 führt die Internationale Kommission zum Schutz der Donau (IKSD) alle sechs Jahre diese donauweite Überwachung durch, von den insgesamt 51 Messstellen liegen 5 in Österreich: Jochenstein (gemeinsam mit Deutschland), Enghagen, Oberloiben, Klosterneuburg, Hainburg. Das Bundesministerium für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus leistet wesentliche Beiträge zur Organisation, Finanzierung und Kommunikation und steuert viele international anerkannte Expertinnen und Experten bei. Das Gesamtbudget umfasste exklusive der Eigenleistungen der Länder insgesamt 800.000 Euro, 200.00 Euro hat das BMLRT übernommen, den Rest Deutschland und die Europäische Kommission.<br />
<br />
Mehr Informationen auf der Website: [www.bmlrt.gv.at] (http://www.bmlrt.gv.at/)<br />
<br />
JDS4 Wissenschaftlicher Bericht:<br />
[www.danubesurvey.org/jds4/publications/scientific-report]<br />
(http://www.danubesurvey.org/jds4/publications/scientific-report)<br />
<br />
Datenbank: [www.icpdr.org/wq-db/] (http://www.icpdr.org/wq-db/)<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis">Bundesministerium für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus <br />
Daniel Kosak <br />
Pressesprecher der Frau Bundesministerin <br />
0171100606918 <br />
daniel.kosak@bmlrt.gv.at <br />
https://www.bmlrt.gv.at/<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender</p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2021/08/11/koestinger-brunner-zustand-der-donau-hat-sich-verbessert/">Köstinger/Brunner: Zustand der Donau hat sich verbessert</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>BMNT: Die weltweit größte Flussuntersuchung für die Donau</title>
		<link>https://www.top-news.at/2019/07/10/bmnt-die-weltweit-groesste-flussuntersuchung-fuer-die-donau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jul 2019 11:35:13 +0000</pubDate>
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<p>Joint Danube Survey 4 erfasst einen digitalen Fingerprint der Donau und Mikroplastik Wien (OTS) &#8211; Der „Joint Danube Survey 4“ (JDS4) ist die weltweit umfangreichste Untersuchung eines großen Flusses und seiner Zubringer. Nach dem offiziellen Start am 27. Juni 2019 in Budapest finden diese Woche die Probenahmen an den fünf österreichischen Messstellen statt. Ziel ist [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2019/07/10/bmnt-die-weltweit-groesste-flussuntersuchung-fuer-die-donau/">BMNT: Die weltweit größte Flussuntersuchung für die Donau</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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				<p class="subtitle">Joint Danube Survey 4 erfasst einen digitalen Fingerprint der Donau und Mikroplastik</p>
				
				
				<p class="news_newstext">Wien (OTS) &#8211; Der „Joint Danube Survey 4“ (JDS4) ist die weltweit umfangreichste Untersuchung eines großen Flusses und seiner Zubringer. Nach dem offiziellen Start am 27. Juni 2019 in Budapest finden diese Woche die Probenahmen an den fünf österreichischen Messstellen statt. Ziel ist die Erfassung der Biologie, Chemie und Gewässerstruktur. Donaufische werden untersucht, neue Untersuchungs-Methoden eingesetzt und Mikroplastik erstmals donauweit erfasst. Der Wert dieser weltweit größten Flussuntersuchung liegt in der hohen Datenqualität und der Vergleichbarkeit der Ergebnisse für die Donau von Quelle bis zur Mündung ins Schwarze Meer.<br />
<br />
Neben den klassischen Parametern gibt es 2019 einen zusätzlichen Fokus auf topaktuelle Methoden. Die Untersuchung invasiver Arten gibt Auskunft über die Auswirkungen von fremden Pflanzen und Tierarten, die in die Donau einwandern bzw. verschleppt werden. Eigens entwickelte Sammelgeräte für Mikroplastik erheben die Menge an Plastikpartikel, die im fließenden Wasser der Donau transportiert werden. Ein Mikrobiologieprogramm unter österreichischer Führung beschäftigt sich mit potentiellen Gefahren durch Fäkalkeime und antibiotikaresistente Bakterien. Zum ersten Mal kommt in einem großen Fluss die umfangreiche Untersuchung der eDNA (environmental DNA) zur Anwendung. Dabei werden DNA-Moleküle im Wasser untersucht und mit DNA-Informationen in einer Datenbank verglichen. Die in der Donau lebenden Pflanzen und Tiere können damit aus einer Wasserprobe bestimmt werden, ohne selbst entnommen werden zu müssen. Diese moderne Technik wird in Zukunft ökologische Untersuchungen revolutionieren und vereinfachen. Zusätzlich zur gezielten Untersuchung einer Vielzahl von Schadstoffen kommt die Technik des Non-Target-Screenings zum Einsatz. Dabei wird ein digitaler Fingerprint der chemischen Inhaltstoffe des Wassers erstellt, der mehr als 40.000 Substanzen in geringsten Konzentrationen umfassen wird. Von den insgesamt 51 Messstellen des JDS4 liegen fünf in Österreich: Jochenstein, Enghagen, Oberloiben, Klosterneuburg und Hainburg. Ziel ist es, die strengen Vorgaben der EU Wasserrahmenrichtlinie zur Erreichung des guten Zustandes in allen Gewässern zu erfüllen. Es wird davon ausgegangen, dass die Ergebnisse des JDS4 die positiven Trends durch die gemeinsamen Anstrengungen der Donauländer erneut bestätigen zu können. Der letzte JDS zeigte für Österreich eine durchwegs gute Wasserqualität der Donau auf. Die Erkenntnisse des JDS4 werden eine wichtige Entscheidungsgrundlage für eventuell nötige weitere Maßnahmen entlang der Donau darstellen.<br />
<br />
Sauberes Wasser bedeutet nicht, dass es keine Inhaltsstoffe aufweist. Das gilt auch für die Donau. Unser Lebensstil und die Wirtschaftsweisen spiegeln sich in unseren Gewässern wider. Aufgrund neuer Analyseverfahren sind heutzutage eine Vielzahl an Stoffgruppen nachweisbar. Wichtig ist die Unterscheidung in unbedenkliche und bedenkliche Substanzen. Deshalb ist die laufende Kontrolle der Qualität der Donau bedeutsam. Regelmäßig werden diese Kontrollen im nationalen Monitoring Programm des Bundesministeriums für Nachhaltigkeit und Tourismus durchgeführt. Zusätzlich organisiert die Internationalen Kommission zum Schutz der Donau (IKSD) seit 2001 alle 6 Jahre eine große donauweite Überwachung mit renommierten Wissenschaftsteams. 13 Staaten des Donaueinzugsgebietes von Deutschland bis zur Ukraine wirken an der Umsetzung mit. In Österreich wird der JDS4 durch das Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus durchgeführt, das sowohl für die wissenschaftliche also auch die kommunikative Ausrichtung wichtige Impulse gesetzt hat. Neben Deutschland und der Europäischen Kommission hat sich Österreich auch maßgeblich an der Finanzierung dieses wichtigen Projekts beteiligt. Die Ergebnisse des JDS4 werden Mitte 2020 vorliegen.<br />
<br />
Mehr Informationen unter: [http://www.danubesurvey.org/] (http://www.danubesurvey.org/)<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis">Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus <br />
+43 1 71100 DW 606716 <br />
presse@bmnt.gv.at <br />
http://www.bmnt.gv.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2019/07/10/bmnt-die-weltweit-groesste-flussuntersuchung-fuer-die-donau/">BMNT: Die weltweit größte Flussuntersuchung für die Donau</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>Neuer Twin City Liner hat österreichische Gewässer erreicht</title>
		<link>https://www.top-news.at/2019/01/24/neuer-twin-city-liner-hat-oesterreichische-gewaesser-erreicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jan 2019 10:49:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2167" height="1445" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_5.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_5.jpg?w=2167&amp;ssl=1 2167w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_5.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_5.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_5.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_5.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w" sizes="auto, (max-width: 2167px) 100vw, 2167px" data-attachment-id="22" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_5/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_5.jpg?fit=2167%2C1445&amp;ssl=1" data-orig-size="2167,1445" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="chronik_5" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_5.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>Schnellkatamaran hat Schleuse Jochenstein passiert Wien (OTS/RK) &#8211; Der neue, größere und modernere Twin City Liner der Central Danube, an der auch die Wien Holding beteiligt ist, hat am 23. Jänner 2019 die Schleuse Jochenstein durchfahren und damit erstmals die deutsch-österreichische Grenze passiert. Damit befindet sich der neue Schnellkatamaran auf der letzten Etappe seiner Reise [&#8230;]</p>
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			<p class="subtitle">Schnellkatamaran hat Schleuse Jochenstein passiert</p>
			
			
			<p class="news_newstext">Wien (OTS/RK) &#8211; Der neue, größere und modernere Twin City Liner der Central Danube, an der auch die Wien Holding beteiligt ist, hat am 23. Jänner 2019 die Schleuse Jochenstein durchfahren und damit erstmals die deutsch-österreichische Grenze passiert. Damit befindet sich der neue Schnellkatamaran auf der letzten Etappe seiner Reise nach Wien.<br />
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Reise quer durch Österreich<br />
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Die Schleuse Jochenstein liegt an der deutsch-österreichischen Grenze. Hier hat der neue Twin City Liner erstmals die Grenze zwischen Bayern und dem oberösterreichischen Innviertel passiert. Rund 12 Tage ist der Schnellkatamaran bereits unterwegs und hat dabei bereits den Ärmelkanal, zwei Länder sowie 55 Schleusen entlang des Binnenwasserstraßennetzes überwunden. Acht weitere Schleusen und circa 270 km auf der Donau liegen noch vor ihm, bevor er den sicheren Hafen in Wien erreicht. Vorbei an Engelhartszell in Oberösterreich, ist der neue Twin City Liner nun erstmals in österreichischen Gewässern unterwegs. Auf Donauwellen geht es nun über Linz, Enns, Melk und Spitz weiter bis zur finalen Schleuse in Freudenau. Wenn das neue Schiff an seinem Ziel im Hafen Wien ankommt, wird es bereits rund 270 Seemeilen (500 Kilometer) am Meer und etwa 1.600 km im Binnenwassernetz zurückgelegt haben. Die Zeit bis zum Saisonbeginn am 29. März wird dann für letzte kleinere Arbeiten und vor allem für Trainingsfahrten auf der Heimstrecke des neuen Twin City Liners am Donaukanal und der Donau bis Bratislava genutzt.<br />
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Von Südengland bis nach Wien<br />
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Am 11. Jänner hieß es im Hafen Cowes auf der britischen Isle of Wight „Leinen los“ für den neue Twin City Liner. Die größte Bewährungsprobe musste das Schiff gleich zu Beginn seiner Reise absolvieren: Die Überquerung des Ärmelkanals. Dafür benötigte der neue Schnellkatamaran weniger als 1 Stunde. Nach der Ankunft in Rotterdam ging es für den neuen Twin City Liner auf dem Binnenwasserstraßennetz weiter, quer durch die Niederlande und Deutschland bis nach Österreich.<br />
<br />
Rund 7 Millionen Euro investiert<br />
<br />
Bereits im Oktober 2017 hat die Central Danube, ein Unternehmen der Wien Holding und der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien, den Bau des neuen Twin City Liner in Auftrag gegeben. Rund 7 Millionen Euro wurden in das neue Schiff investiert. Die spezialisierten Fachkräfte der Werft haben den neuen Schnellkatamaran in rund 62.000 Arbeitsstunden fix und fertig gebaut. Dazu wurden 25 Tonnen Aluminium verarbeitet und 60 Quadratmeter Fensterglas eingesetzt. Die Übernahme des neuen Schiffes durch die Central Danube erfolgte in Rotterdam.<br />
<br />
Der Twin City Liner verbindet seit 2006 die beiden Donaumetropolen Wien und Bratislava auf dem Wasserweg miteinander. Bis dato waren mit dem Twin City Liner mehr als 1,7 Millionen Passagiere in mehr als zwölf Jahren unterwegs. 2018 wurden rund 145.000 Passagiere befördert.<br />
<br />
Der Twin City Liner wird von der Central Danube betrieben, einer gemeinsamen Gesellschaft der Wien Holding und der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien. Verantwortlich für Design und Bau des neuen Schiffes sind das australische Unternehmen Incat Crowther, das auf das Design von Schnellkatamaranen mit äußerst niedrigem Wellenbild spezialisiert ist, sowie die Werft Wight Shipyard auf der Isle of Wight in Großbritannien.<br />
<br />
Tickets für den neuen Twin City Liner jetzt schon buchen<br />
<br />
Mit dem Saisonstart am 29. März 2019 wird der neue, größere und modernere Twin City Liner zwischen Wien und Bratislava unterwegs sein. Tickets für den neuen Twin City Liner können jetzt gebucht werden: telefonisch unter +43 (0)1 904 88 80, per Mail an booking@twincityliner.com oder online unter www.twincityliner.com. Bei einer Fahrzeit von rund 75 Minuten fährt der Twin City Liner täglich von der Schiffstation City am Schwedenplatz Richtung Bratislava ab.<br />
<br />
(Schluss) red<br />
</p>
			
			
				<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis">Wolfgang Gatschnegg <br />
Wien Holding &#8211; Konzernsprecher <br />
Telefon: +43 1 408 25 69 – 21 <br />
Mobil: +43 664 82 68 216 <br />
E-Mail: w.gatschnegg@wienholding.at <br />
www.wienholding.at<br />
</p>
				
				
			<p class="news_disclamer_long">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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