<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Kainz Archive &#8902; TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</title>
	<atom:link href="https://www.top-news.at/tag/kainz/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.top-news.at/tag/kainz/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Mon, 15 Jun 2026 07:27:32 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0</generator>

<image>
	<url>https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/logo_1200x1200_trans.png?fit=32%2C32&#038;ssl=1</url>
	<title>Kainz Archive &#8902; TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</title>
	<link>https://www.top-news.at/tag/kainz/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
<site xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">159201273</site>	<item>
		<title>VPNÖ und NÖAAB: „Die Anliegen der Polizistinnen und Polizisten müssen ernstgenommen werden“</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/06/15/vpnoe-und-noeaab-die-anliegen-der-polizistinnen-und-polizisten-muessen-ernstgenommen-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2026 07:27:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Kainz]]></category>
		<category><![CDATA[Niederösterreich]]></category>
		<category><![CDATA[Zauner]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.top-news.at/2026/06/15/vpnoe-und-noeaab-die-anliegen-der-polizistinnen-und-polizisten-muessen-ernstgenommen-werden/</guid>

					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2619" height="2293" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" fetchpriority="high" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg?w=2619&amp;ssl=1 2619w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg?resize=300%2C263&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg?resize=768%2C672&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg?resize=1024%2C897&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="(max-width: 2619px) 100vw, 2619px" data-attachment-id="83" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_10/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg?fit=2619%2C2293&amp;ssl=1" data-orig-size="2619,2293" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_10" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg?fit=1024%2C897&amp;ssl=1" /></div>
<p>Halbwahrheiten und Verunsicherung bringen niemanden weiter „Unsere Polizistinnen und Polizisten sorgen mit ihrem unverzichtbaren Einsatz Tag für Tag für Sicherheit und Ordnung im ganzen Land. Dafür gebührt ihnen ein großer Dank! Vor allem aber verdienen sie es, mit ihren Anliegen gehört zu werden“, stellt VPNÖ-Landesgeschäftsführer LAbg. Matthias Zauner eingangs klar. Aktuell findet eine verstärkt medial [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/06/15/vpnoe-und-noeaab-die-anliegen-der-polizistinnen-und-polizisten-muessen-ernstgenommen-werden/">VPNÖ und NÖAAB: „Die Anliegen der Polizistinnen und Polizisten müssen ernstgenommen werden“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2619" height="2293" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg?w=2619&amp;ssl=1 2619w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg?resize=300%2C263&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg?resize=768%2C672&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg?resize=1024%2C897&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="(max-width: 2619px) 100vw, 2619px" data-attachment-id="83" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_10/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg?fit=2619%2C2293&amp;ssl=1" data-orig-size="2619,2293" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_10" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg?fit=1024%2C897&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Halbwahrheiten und Verunsicherung bringen niemanden weiter</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">„Unsere Polizistinnen und Polizisten sorgen mit ihrem unverzichtbaren Einsatz Tag für Tag für Sicherheit und Ordnung im ganzen Land. Dafür gebührt ihnen ein großer Dank! Vor allem aber verdienen sie es, mit ihren Anliegen gehört zu werden“, stellt VPNÖ-Landesgeschäftsführer LAbg. Matthias Zauner eingangs klar.<br />
<br />
Aktuell findet eine verstärkt medial geführte Debatte über die geplante Reform des Dienstzeitmodells bei der Polizei statt. Rückmeldungen aus dem Polizeidienst zeigen, dass diese zu erheblichen Unsicherheiten unter Exekutivbeamten führt. In den vergangenen Wochen hat es dazu verstärkte Gespräche zwischen der Gewerkschaft KdEÖ und Innenminister Karner gegeben, in denen wichtige Fortschritte erzielt wurden und zentrale Anliegen der Personalvertretung berücksichtigt wurden.<br />
<br />
„Veränderungen lösen naturgemäß Diskussionen und unterschiedliche Sichtweisen aus. Umso wichtiger ist es, dass man miteinander spricht und gemeinsam nach Lösungen sucht. Die jüngsten Gespräche haben gezeigt, dass nur eine sachliche und konstruktive Auseinandersetzung konkrete Verbesserungen für die Polizistinnen und Polizisten bringen kann“, erklärt Christiane Teschl-Hofmeister, Landesobfrau des Niederösterreichischen Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmerbundes (NÖAAB), und weiter: „Ich warne davor, noch vor Beginn des geplanten Probebetriebs Verunsicherung zu erzeugen oder Halbwahrheiten zu verbreiten. Es braucht Sachlichkeit und den gemeinsamen Dialog statt politischer Zuspitzung.“<br />
<br />
„Wir setzen uns als Volkspartei Niederösterreich selbstverständlich für unsere Polizistinnen und Polizisten ein. Ihre Bedenken müssen ernstgenommen werden. Genauso wichtig ist es auch, in dieser Debatte die notwendige Sachlichkeit an den Tag zu legen und gemeinsam nach Lösungen zu suchen. Denn bewusst geschürte Verunsicherung und unehrliche Halbwahrheiten helfen niemanden“, betont Zauner.<br />
<br />
VPNÖ-Sicherheitssprecher LAbg. Christoph Kainz unterstreicht: „Die Polizistinnen und Polizisten dürfen nicht die Leidtragenden der Reform sein und müssen auch weiterhin fair für ihre Leistungen entlohnt werden. Durch das neue Modell darf es auch zu keiner beeinträchtigten Sicherheitslage für unsere Landsleute kommen. Daher bringen wir gemeinsam mit der FPÖ am Donnerstag im Landtag einen entsprechenden Antrag ein und unterstützen damit alle betroffenen Bediensteten.“<br />
<br />
Durch den geplanten Probebetrieb in ausgewählten Bezirken wird das neue Modell unter realen Bedingungen getestet. Die gesammelten Erfahrungen gilt es dann einfließen zu lassen – damit dort, wo es notwendig ist, Nachbesserungen getroffen werden. „Eines ist ganz klar: Vorab gefällte Urteile bringen die Bediensteten nicht weiter, sondern erschweren vielmehr den Dialog und die konstruktive Lösungsfindung“, so Zauner, Teschl-Hofmeister und Kainz abschließend.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Volkspartei Niederösterreich <br />
E-Mail: presse@vpnoe.at <br />
Website: https://vpnoe.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender</p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/06/15/vpnoe-und-noeaab-die-anliegen-der-polizistinnen-und-polizisten-muessen-ernstgenommen-werden/">VPNÖ und NÖAAB: „Die Anliegen der Polizistinnen und Polizisten müssen ernstgenommen werden“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">599642</post-id>	</item>
		<item>
		<title>FW-Kainz: Deregulierung? Viel Lärm, wenig Wirkung!</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/06/15/fw-kainz-deregulierung-viel-laerm-wenig-wirkung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2026 06:00:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Kainz]]></category>
		<category><![CDATA[Steiermark]]></category>
		<category><![CDATA[Sturm]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.top-news.at/2026/06/15/fw-kainz-deregulierung-viel-laerm-wenig-wirkung/</guid>

					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="3008" height="2000" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?w=3008&amp;ssl=1 3008w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?resize=300%2C199&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?resize=1024%2C681&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="(max-width: 3008px) 100vw, 3008px" data-attachment-id="76" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_3/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?fit=3008%2C2000&amp;ssl=1" data-orig-size="3008,2000" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_3" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?fit=1024%2C681&amp;ssl=1" /></div>
<p>Die Bundesregierung produziert Ankündigungen – Österreichs Unternehmer warten weiter auf echten Bürokratieabbau. Die Freiheitliche Wirtschaft übt scharfe Kritik an der Entbürokratisierungspolitik der ÖVP-SPÖ-NEOS-Bundesregierung und insbesondere an Deregulierungsstaatssekretär Sepp Schellhorn. Seit Monaten werden Entlastung, Vereinfachung und Deregulierung angekündigt. In der unternehmerischen Praxis ist davon jedoch kaum etwas angekommen. Während die Bundesregierung den Bürokratieabbau groß inszeniert, bleibt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/06/15/fw-kainz-deregulierung-viel-laerm-wenig-wirkung/">FW-Kainz: Deregulierung? Viel Lärm, wenig Wirkung!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="3008" height="2000" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?w=3008&amp;ssl=1 3008w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?resize=300%2C199&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?resize=1024%2C681&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="auto, (max-width: 3008px) 100vw, 3008px" data-attachment-id="76" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_3/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?fit=3008%2C2000&amp;ssl=1" data-orig-size="3008,2000" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_3" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?fit=1024%2C681&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Die Bundesregierung produziert Ankündigungen – Österreichs Unternehmer warten weiter auf echten Bürokratieabbau.</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Die Freiheitliche Wirtschaft übt scharfe Kritik an der Entbürokratisierungspolitik der ÖVP-SPÖ-NEOS-Bundesregierung und insbesondere an Deregulierungsstaatssekretär Sepp Schellhorn. Seit Monaten werden Entlastung, Vereinfachung und Deregulierung angekündigt. In der unternehmerischen Praxis ist davon jedoch kaum etwas angekommen.<br />
<br />
Während die Bundesregierung den Bürokratieabbau groß inszeniert, bleibt die tatsächliche Bilanz ernüchternd. Von den angekündigten Maßnahmen wurde bislang nur ein Bruchteil umgesetzt. Der Großteil befindet sich weiterhin in Prüfung, Abstimmung oder Gesetzgebungsverfahren. Für Österreichs Betriebe bedeutet das: weiter warten, weiter Formulare ausfüllen, weiter mit unnötigen Auflagen kämpfen.<br />
<br />
Besonders problematisch ist, dass parallel dazu neue Belastungen auf die Unternehmen zukommen. Die EU-Entgelttransparenzrichtlinie bringt zusätzliche Dokumentations-, Auskunfts- und Berichtspflichten. Die geplante Paketabgabe belastet Handel, Versand, Logistik und letztlich auch Konsumenten.<br />
<br />
Anstatt sich schützend vor die heimischen Unternehmen zu stellen, lässt die Bundesregierung neue Bürokratie zu oder treibt sie sogar selbst voran.<br />
<br />
Für die Freiheitliche Wirtschaft zeigt sich damit einmal mehr das Grundproblem dieser Bundesregierung: Viel Ankündigung, wenig Umsetzung!<br />
<br />
Während Betriebe unter hohen Kosten, Arbeitskräftemangel, Wettbewerbsdruck und immer neuen Auflagen leiden, verliert sich die Regierung in Pressekonferenzen, Arbeitsgruppen und PR-Schlagzeilen.<br />
<br />
„Die Bundesregierung verkauft Ankündigungen als Erfolge. Tatsächlich bleibt der versprochene Bürokratieabbau ein Sturm im Wasserglas. Österreichs Betriebe brauchen keine neuen Überschriften, sondern spürbare Entlastungen: weniger Formulare, weniger Berichtspflichten, weniger staatliche Einmischung und endlich mehr Vertrauen in die Unternehmer. Wer Deregulierung ernst meint, muss neue Belastungen stoppen und bestehende Vorschriften streichen. Die Bilanz dieser Bundesregierung ist ernüchternd: viel Gerede, viel heiße Luft, aber wenig Wirkung“, so Thomas Kainz, Bundesobmann-Stv. und Landesobmann der Freiheitlichen Wirtschaft Steiermark abschließend.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Freiheitliche Wirtschaft <br />
E-Mail: office@fw.at <br />
Website: https://www.fw.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender</p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/06/15/fw-kainz-deregulierung-viel-laerm-wenig-wirkung/">FW-Kainz: Deregulierung? Viel Lärm, wenig Wirkung!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">599611</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Das sind die „Steuerberater:innen des Jahres 2026“!</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/06/10/das-sind-die-steuerberaterinnen-des-jahres-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jun 2026 06:00:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Christian]]></category>
		<category><![CDATA[Hackl]]></category>
		<category><![CDATA[Kainz]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg]]></category>
		<category><![CDATA[Schlins]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.top-news.at/2026/06/10/das-sind-die-steuerberaterinnen-des-jahres-2026/</guid>

					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1910" height="1276" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_7.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_7.jpg?w=1910&amp;ssl=1 1910w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_7.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_7.jpg?resize=768%2C513&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_7.jpg?resize=1024%2C684&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_7.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w" sizes="auto, (max-width: 1910px) 100vw, 1910px" data-attachment-id="93" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_7/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_7.jpg?fit=1910%2C1276&amp;ssl=1" data-orig-size="1910,1276" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="wirtschaft_7" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_7.jpg?fit=1024%2C684&amp;ssl=1" /></div>
<p>IFA AG und „Die Presse“ vergaben zum 12. Mal die renommierten Branchenawards * IFA AG UND „DIE PRESSE“ PRÄMIERTEN ZUM BEREITS 12. MAL ÖSTERREICHS BESTE STEUERBERATER:INNEN * AUSGEZEICHNET WURDEN 7 FACHKATEGORIEN, 9 BUNDESLAND-ALLROUNDER, LEBENSWERK UND ROOKIE OFT HE YEAR * HOHE NOMINIERUNGSANZAHL UNTERSTREICHT STELLENWERT VON BRANCHE UND AUSZEICHNUNG Österreichs beste Steuerberater:innen 2026 sind gekürt: Am [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/06/10/das-sind-die-steuerberaterinnen-des-jahres-2026/">Das sind die „Steuerberater:innen des Jahres 2026“!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1910" height="1276" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_7.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_7.jpg?w=1910&amp;ssl=1 1910w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_7.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_7.jpg?resize=768%2C513&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_7.jpg?resize=1024%2C684&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_7.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w" sizes="auto, (max-width: 1910px) 100vw, 1910px" data-attachment-id="93" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_7/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_7.jpg?fit=1910%2C1276&amp;ssl=1" data-orig-size="1910,1276" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="wirtschaft_7" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_7.jpg?fit=1024%2C684&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">IFA AG und „Die Presse“ vergaben zum 12. Mal die renommierten Branchenawards</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">	* IFA AG UND „DIE PRESSE“ PRÄMIERTEN ZUM BEREITS 12. MAL ÖSTERREICHS BESTE STEUERBERATER:INNEN<br />
	* AUSGEZEICHNET WURDEN 7 FACHKATEGORIEN, 9 BUNDESLAND-ALLROUNDER, LEBENSWERK UND ROOKIE OFT HE YEAR<br />
	* HOHE NOMINIERUNGSANZAHL UNTERSTREICHT STELLENWERT VON BRANCHE UND AUSZEICHNUNG<br />
<br />
Österreichs beste Steuerberater:innen 2026 sind gekürt: Am 9. Juni haben IFA AG, „Die Presse“ und Kooperationspartner LexisNexis zum bereits zwölften Mal die renommierte Branchenauszeichnung „Steuerberater:in des Jahres“ vergeben. Die begehrten Trophäen wurden in sieben Fachkategorien sowie neun Bundesländer-Wertungen verliehen. Zusätzlich wurden zwei Sonderpreise vergeben: Mit der Auszeichnung „Lebenswerk“ wurde Prof. Dr. Günther Hackl geehrt. Für die beste Steuerberater-Prüfung des Jahres wurde Leon Schwarz LLB. (WU) mit dem „Rookie of the Year“-Award ausgezeichnet. Dieser Sonderpreis wird in Kooperation mit der Kammer der Steuerberater:innen und Wirtschaftsprüfer:innen (KSW) vergeben.<br />
<br />
„Österreichs Steuerberater:innen sichern mit ihrer Expertise und Tatkraft die wirtschaftliche Stärke des Landes. In einem Umfeld, das immer komplexer wird, behalten sie den Überblick und sorgen so für Klarheit, Sicherheit und den Erfolg ihrer Klient:innen. Wir freuen uns, herausragenden Leistungen dieser Branche bereits zum zwölften Mal mit den begehrten Awards „Steuerberater:in des Jahres“ auszeichnen zu dürfen und gratulieren allen Preisträger:innen“, so Gunther Hingsammer, IFA AG.<br />
<br />
PREISTRÄGER:INNEN DER FACHKATEGORIEN<br />
<br />
	* FREIE BERUFE: Mag. (FH) Christian Kainz | ECOVIS Scholler &amp; Partner<br />
	* IMMOBILIEN- UND BAUWIRTSCHAFT: MMag. Elisabeth Ludwig | Grant Thornton Austria<br />
	* INTERNATIONALES UND KONZERNSTEUERRECHT: Mag. Matthias Mitterlehner | ICON Wirtschaftstreuhand<br />
	* KI UND DIGITALISIERUNG: Mag. Kirstin Krippner | KPMG Austria<br />
	* KLEINE UND MITTLERE UNTERNEHMEN: Mag. Clemens Klinglmair | Deloitte<br />
	* PRIVATE CLIENTS: MMag. Michael Petritz, LL.M., TEP. | KPMG Austria<br />
	* UMGRÜNDUNGEN: Dr. Karl Stückler, BSc, LL.B. | BDO Austria<br />
<br />
PREISTRÄGER „ALLROUNDER BUNDESLAND“<br />
<br />
	* BURGENLAND: GCT Gneist Consulting Team Steuerberatung GmbH<br />
	* KÄRNTEN: TPA Regio Steuerberatung GmbH<br />
	* NIEDERÖSTERREICH: KPS Partner Steuerberatung | Wirtschaftsprüfung GmbH<br />
	* OBERÖSTERREICH: Raml und Partner Steuerberatung GmbH<br />
	* SALZBURG: Deloitte Salzburg Steuerberatungs GmbH<br />
	* STEIERMARK: Steuerberatung Hackl GmbH<br />
	* TIROL: GHP Steuerberatung GmbH<br />
	* VORARLBERG: BDO Austria GmbH, Zweigniederlassung Schlins<br />
	* WIEN: TPA Steuerberatung GmbH<br />
<br />
PREISTRÄGER „LEBENSWERK“<br />
<br />
	* Prof. Dr. Günther Hackl<br />
<br />
PREISTRÄGER „ROOKIE OF THE YEAR“<br />
<br />
	* Leon Schwarz LLB. (WU), Grant Thornton Austria<br />
<br />
PRÄMIERUNG DER GEWINNER:INNEN DURCH FACHJURY UND PUBLIKUMS-VOTING<br />
<br />
Während der Nominierungsphase von Jänner bis April konnten österreichische Unternehmer:innen sowie Freiberufler:innen ihre Favorit:innen für die Auszeichnung ins Rennen schicken. Insgesamt sind 15.544 Nominierungen eingelangt. Die Bundesländer-Wertung erfolgte als Publikumspreis anhand der eingegangenen Votings. Die Gewinner:innen der sieben Fachkategorien wurden durch eine Fachjury mit Expert:innen aus der Immobilien-, Banken- und Finanzbranche gekürt.<br />
<br />
ÜBER IFA<br />
<br />
Mit mehr als 500 realisierten Projekten ist IFA österreichischer Marktführer für Immobilieninvestments. Für 8.100 Investor:innen verwaltet IFA rund 4,3 Milliarden Euro. Seit 1978 am Markt, umfassen die Investitionsmöglichkeiten geförderte Bauherrenmodelle, exklusive Prime Investments und Anleihen. www.ifa.at<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">IFA Marketing &amp; Communications <br />
Karin Sladko <br />
E-Mail: k.sladko@ifa.at <br />
Website: https://www.ifa.at/<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender</p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/06/10/das-sind-die-steuerberaterinnen-des-jahres-2026/">Das sind die „Steuerberater:innen des Jahres 2026“!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">599081</post-id>	</item>
		<item>
		<title>„Pädagog:innenbildung“ Wo stehen wir? Wo wollen wir hin?</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/06/09/paedagoginnenbildung-wo-stehen-wir-wo-wollen-wir-hin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 09:44:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Kainz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.top-news.at/2026/06/09/paedagoginnenbildung-wo-stehen-wir-wo-wollen-wir-hin/</guid>

					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2048" height="1536" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=1024%2C768&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=86%2C64&amp;ssl=1 86w" sizes="auto, (max-width: 2048px) 100vw, 2048px" data-attachment-id="74" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_1/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?fit=2048%2C1536&amp;ssl=1" data-orig-size="2048,1536" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_1" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?fit=1024%2C768&amp;ssl=1" /></div>
<p>Positionspapier der Österreichischen Forschungsgemeinschaft Die Pädagog:innenbildung in Österreich hat in den letzten 20 Jahren viele Reformen erfahren. Ein besonders starker Eingriff war die gesetzlich festgelegte gemeinsame Ausbildung von Pädagog:innen durch Universitäten und Pädagogischen Hochschulen, die die Institutionen vor viele Herausforderungen gestellt hat. Der Wechsel von der Ausbildung für Schultypen zur Ausbildung für Altersstufen war ebenfalls [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/06/09/paedagoginnenbildung-wo-stehen-wir-wo-wollen-wir-hin/">„Pädagog:innenbildung“ Wo stehen wir? Wo wollen wir hin?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2048" height="1536" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=1024%2C768&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=86%2C64&amp;ssl=1 86w" sizes="auto, (max-width: 2048px) 100vw, 2048px" data-attachment-id="74" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_1/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?fit=2048%2C1536&amp;ssl=1" data-orig-size="2048,1536" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_1" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?fit=1024%2C768&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Positionspapier der Österreichischen Forschungsgemeinschaft</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Die Pädagog:innenbildung in Österreich hat in den letzten 20 Jahren viele Reformen erfahren. Ein besonders starker Eingriff war die gesetzlich festgelegte gemeinsame Ausbildung von Pädagog:innen durch Universitäten und Pädagogischen Hochschulen, die die Institutionen vor viele Herausforderungen gestellt hat. Der Wechsel von der Ausbildung für Schultypen zur Ausbildung für Altersstufen war ebenfalls ein Bruch bisheriger Grundprinzipien. Im Zuge dieser Veränderungen wurden auch an vielen Ausbildungsstandorten Schools of Education gegründet.<br />
<br />
Die Pädagog:innenbildung und ihre Reformen wurden vielfach diskutiert und die Meinungen dazu und die Erfahrungen damit sind sehr unterschiedlich. Derzeit steht die Pädagog:innenbildung insbesondere durch den hohen Mangel an Pädagog:innen im Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit; eine Situation der mit Quereinsteiger:innen begegnet wird und der Akzeptanz, dass Studierende bereits nach einem Studienjahr in der Klasse stehen und dabei teils auch Fächer unterrichten, die sie nicht studieren.<br />
<br />
Mit Blick auf die zentrale Bedeutung der Pädagog:innenbildung nicht nur für die einzelne Schülerin/ den einzelnen Schüler, sondern auch für die Zukunft unserer gesamten Gesellschaft, hat die Österreichische Forschungsgemeinschaft (ÖFG) einen hochschulpolitischen Workshop veranstaltet, in dem die Pädagog:innenbildung aus unterschiedlichen Perspektiven analysiert und diskutiert wurde. Darauf aufbauend haben wir Empfehlungen formuliert und in diesem Positionspapier zusammengefasst. Das Papier richtet sich an die beteiligten Institutionen und Akteure inklusive Politik und Verwaltung sowie eine interessierte Öffentlichkeit.<br />
<br />
EMPFEHLUNGEN MIT FOKUS AUF ZIELE UND INHALTE DER PÄDAGOG:INNENBILDUNG<br />
<br />
	* Zuerst sind Ziele zu formulieren, dann erst darauf aufbauend Maßnahmen zu planen<br />
	* Kompetenzorientierung muss das Leitprinzip für die Pädagog:innenbildung sein<br />
	* Bei den Studierenden ist eine reflektierte wissenschaftliche Haltung anzustreben<br />
	* Darauf aufbauend und unter Berücksichtigung gesellschaftlicher Veränderungen sollte das Professionsbild formuliert werden<br />
	* Im Studium braucht es viele Lerngelegenheiten; bei zu wenigen besteht die Gefahr der Theorie-Praxis Lücke<br />
	* Die Anforderungen an die Studierenden sind mit Blick auf ihre künftige Aufgabe und Verantwortung hoch anzusetzen und auch hoch zu halten<br />
	* In den Curricula ist eine Transformation von Fragmentierung (Bildungswissenschaften, Fachwissenschaften, Fachdidaktik, päd.-praktischen Studien) zu Kohärenz notwendig<br />
	* Die Pädagog:innenbildung muss das gesamte Professionalisierungskontinuum abdecken<br />
	* Aus-, Fort- und Weiterbildung sind daher als Ganzes zu sehen und aufeinander abzustimmen<br />
	* Es braucht daher eine gemeinsame Ausbildungs- und Weiterbildungsverantwortung<br />
<br />
EMPFEHLUNGEN MIT FOKUS AUF DIE ORGANISATIONSSTRUKTUR DER PÄDAGOG:INNENBILDUNG<br />
<br />
	* Die Weiterentwicklung der Verbünde (Universitäten und PHs in Regionen) sollte partizipativ erfolgen; ein Neustart ist zu vermeiden<br />
	* Die starre Verbundstruktur sollte dabei zumindest teilweise geöffnet werden<br />
	* Es braucht mehr (wettbewerbliche) verbundübergreifende Kooperationen; jedoch sollte auf eine Balance zwischen diesen und Kooperationen im Verbund geachtet werden<br />
	* Regionale Engführung sollte reduziert und institutionelle Stärken vermehrt genutzt werden<br />
	* Die Pädagogischen Hochschulen sollten von staatlich gelenkten Institutionen in autonome umgewandelt werden mit klarer Verantwortung<br />
	* Entsprechend sollte die Politik Leistungsvereinbarungen mit den Pädagogischen Hochschulen abschließen<br />
	* Die Bedeutung und Aufgabe der Pädagog:innenbildung für die Regionen (kulturell, politisch, etc.) sollte bei all dem bedacht und berücksichtigt werden<br />
<br />
EMPFEHLUNGEN MIT FOKUS AUF DIE UMSETZUNG DER PÄDAGOG:INNENBILDUNG<br />
<br />
	* Die Studierbarkeit der Curricula muss regional geprüft werden (wie weit sind die Standorte voneinander entfernt? Welche Angebote gibt es an welchen Standorten?)<br />
	* Die schulpraktische Ausbildung braucht eine dichte Begleitung in den Schulen durch Lehrpersonen, die an den Pädagogischen Hochschulen ausgebildet wurden<br />
	* Es ist jedoch auch zu akzeptieren, dass eine Kohärenz zwischen Schulpraxis und Wissenschaft nur begrenzt herstellbar ist<br />
	* Eine kontinuierliche Qualifizierung und Weiterbildung der Lehrenden in der Pädagog:innenbildung ist erforderlich<br />
	* Es braucht den Mut zur Lücke und die Akzeptanz von Heterogenität in der Pädagog:innenbildung<br />
	* Entsprechend der zunehmenden Heterogenität sind Qualitätsstandards zu beschreiben und einzuhalten<br />
	* Eine Vereinheitlichung der Aufnahmeverfahren unter Berücksichtigung von Qualitätsstandards ist notwendig<br />
<br />
CONCLUSIO<br />
<br />
Die Weiterentwicklung der Pädagog:innenbildung braucht eine langfristige strategische Perspektive. Sie muss unter Einbindung aller relevanten Akteure und Institutionen erfolgen und eine profunde (Wirkungs-)Analyse der systemischen trade-offs von vorgeschlagenen Maßnahmen inkludieren.<br />
<br />
Gleichzeitig ist zu akzeptieren, dass die Reform nie abgeschlossen sein wird, sondern dynamisch bleibt und unvollendet. Bei den angehenden Pädagog:innen sollte die Illusion vermieden werden, dass „alles sofort anwendbar ist“.<br />
<br />
Für eine konsequente Qualitätssicherung und Weiterentwicklung der Pädagog:innenbildung braucht es eine sachorientierte und zielgerichtete Bildungspolitik – losgelöst von parteipolitischen Diskussionen und tagespolitischen Schauplätzen.<br />
<br />
_Das Positionspapier basiert auf einem Workshop der Österreichischen Forschungsgemeinschaft (Informationen dazu sowie die Präsentationen sind unter __Pädagog:innenbildung (oefg.at)__ zu finden). Das Positionspapier wurde unter Federführung von Christiane Spiel gemeinsam mit Emil Brix, Harald Kainz und Heinrich Schmidinger unter Mitarbeit der Referent:innen erstellt._<br />
<br />
Juni 2026<br />
ÖSTERREICHISCHE FORSCHUNGSGEMEINSCHAFT</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Österreichische Forschungsgemeinschaft <br />
Katharina Koch-Trappel, MSc. <br />
Generalsekretärin <br />
<br />
Berggasse 25, 1092 Wien <br />
Telefon: +43 1 3195770-11 <br />
E-Mail: katharina.koch-trappel@oefg.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender</p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/06/09/paedagoginnenbildung-wo-stehen-wir-wo-wollen-wir-hin/">„Pädagog:innenbildung“ Wo stehen wir? Wo wollen wir hin?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">598991</post-id>	</item>
		<item>
		<title>NÖAAB: Sachliche Diskussion zum neuen Dienstzeitmodell bei der Polizei zeigt Wirkung</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/06/02/noeaab-sachliche-diskussion-zum-neuen-dienstzeitmodell-bei-der-polizei-zeigt-wirkung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 10:04:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Kainz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.top-news.at/2026/06/02/noeaab-sachliche-diskussion-zum-neuen-dienstzeitmodell-bei-der-polizei-zeigt-wirkung/</guid>

					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="4912" height="7360" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?w=4912&amp;ssl=1 4912w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?resize=200%2C300&amp;ssl=1 200w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?resize=768%2C1151&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?resize=683%2C1024&amp;ssl=1 683w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 4912px) 100vw, 4912px" data-attachment-id="86" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_13/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?fit=4912%2C7360&amp;ssl=1" data-orig-size="4912,7360" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_13" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?fit=683%2C1024&amp;ssl=1" /></div>
<p>Erste Annäherungen zwischen Gewerkschaft KdEÖ und Innenminister Karner erzielt Am Montagabend fand eine Verhandlungsrunde zwischen dem Zentralausschuss der Gewerkschaft KdEÖ und Innenminister Gerhard Karner statt. Ziel war es, offene Fragen rund um das geplante neue Dienstzeitmodell bei der Polizei zu klären und Verbesserungen für die betroffenen Bediensteten zu erreichen. Dabei konnten wichtige Fortschritte erzielt werden. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/06/02/noeaab-sachliche-diskussion-zum-neuen-dienstzeitmodell-bei-der-polizei-zeigt-wirkung/">NÖAAB: Sachliche Diskussion zum neuen Dienstzeitmodell bei der Polizei zeigt Wirkung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="4912" height="7360" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?w=4912&amp;ssl=1 4912w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?resize=200%2C300&amp;ssl=1 200w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?resize=768%2C1151&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?resize=683%2C1024&amp;ssl=1 683w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 4912px) 100vw, 4912px" data-attachment-id="86" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_13/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?fit=4912%2C7360&amp;ssl=1" data-orig-size="4912,7360" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_13" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?fit=683%2C1024&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Erste Annäherungen zwischen Gewerkschaft KdEÖ und Innenminister Karner erzielt</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Am Montagabend fand eine Verhandlungsrunde zwischen dem Zentralausschuss der Gewerkschaft KdEÖ und Innenminister Gerhard Karner statt. Ziel war es, offene Fragen rund um das geplante neue Dienstzeitmodell bei der Polizei zu klären und Verbesserungen für die betroffenen Bediensteten zu erreichen. Dabei konnten wichtige Fortschritte erzielt werden.<br />
<br />
„Veränderungen lösen naturgemäß Diskussionen und unterschiedliche Sichtweisen aus. Umso wichtiger ist es, dass man miteinander spricht und gemeinsam nach Lösungen sucht. Die jüngsten Gespräche haben gezeigt, dass nur eine sachliche und konstruktive Auseinandersetzung konkrete Verbesserungen für die Polizistinnen und Polizisten bringen kann“, erklärt NÖAAB-Landesobfrau Christiane Teschl-Hofmeister.<br />
<br />
Im Zuge der Verhandlungen konnten mehrere zentrale Anliegen der Personalvertretung berücksichtigt werden. So wurde bei den 24-Stunden-Diensten ein Entgegenkommen des Dienstgebers erreicht. Künftig sollen 50 Prozent des Durchschnitts der 24-Stunden-Dienste aus dem Zeitraum Jänner bis Juni 2026 erhalten bleiben. Darüber hinaus wird die Möglichkeit geschaffen, Dienste mit 13 Stunden sowie vier Journaldiensten einzuplanen.<br />
<br />
Auch bei weiteren Forderungen konnten Einigungen erzielt werden. So soll künftig ein dienstfreies Wochenende pro Monat verpflichtend vorgesehen werden. Ebenso wurde eine Wochenruhezeit von 48 Stunden vereinbart. Zustimmung gab es auch für Journaldienste in der Nacht in durchgehenden Vier-Stunden-Blöcken.<br />
<br />
Wesentliche Klarstellungen konnten zudem hinsichtlich der Einsatzorganisation erreicht werden. Eine Reduktion der Streifen in der Grundversorgung wird es nicht geben. Ebenso bleiben die bisherigen Urlaubsregelungen sowie die diesbezüglichen Antragsfristen unverändert bestehen.<br />
<br />
Zusätzlich wurde vereinbart, dass die betroffenen Bediensteten in den Probebezirken im Dezember 2026 sowie im April 2027 jeweils 300 Euro als Ausgleich für mögliche Einkommensverluste erhalten. Dienstplanerinnen und Dienstplaner sollen für ihren erhöhten Aufwand während der Simulationsphase einen entsprechenden Zeitausgleich bekommen.<br />
<br />
Für den NÖAAB bestätigen die erzielten Ergebnisse den eingeschlagenen Weg des Dialogs. Der Niederösterreichische Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmerbund warnt daher davor, noch vor Beginn des geplanten Probebetriebs in ausgewählten Bezirken Verunsicherung zu erzeugen oder Halbwahrheiten zu verbreiten. Es braucht Sachlichkeit statt politischer Zuspitzung.<br />
<br />
„Wir stehen klar an der Seite unserer Polizistinnen und Polizisten. Gerade deshalb ist es wichtig, jetzt mit Augenmaß vorzugehen. Der Probebetrieb bietet die Möglichkeit, das neue Modell unter realen Bedingungen zu testen, Erfahrungen zu sammeln und dort nachzubessern, wo es notwendig ist. Wer bereits vorab endgültige Urteile fällt, hilft weder den Bediensteten noch einer konstruktiven Lösungsfindung“, betont Teschl-Hofmeister.<br />
<br />
Abschließend hält NÖAAB-Landtagsabgeordneter und VP-Sicherheitssprecher Christoph Kainz fest: Unsere Polizistinnen und Polizisten sorgen Tag für Tag für Sicherheit und Ordnung in unserem Land. Sie verdienen faire Arbeitsbedingungen und Planungssicherheit. Deshalb müssen ihre Anliegen ernst genommen und die Auswirkungen des neuen Dienstzeitmodells sorgfältig evaluiert werden. Unser Ziel ist eine praxistaugliche Lösung, die den Anforderungen eines modernen Polizeidienstes gerecht wird und gleichzeitig die Interessen der Bediensteten bestmöglich wahrt.“<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">NÖ Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmerbund <br />
Michael Heiplik <br />
Telefon: 02742 9020 5100 <br />
E-Mail: kommunikation@noeaab.at <br />
Website: https://www.noeaab.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender</p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/06/02/noeaab-sachliche-diskussion-zum-neuen-dienstzeitmodell-bei-der-polizei-zeigt-wirkung/">NÖAAB: Sachliche Diskussion zum neuen Dienstzeitmodell bei der Polizei zeigt Wirkung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">598377</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Ferienbetreuung in Niederösterreich</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/06/01/ferienbetreuung-in-niederoesterreich_2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jun 2026 08:57:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chronik]]></category>
		<category><![CDATA[Erlauf]]></category>
		<category><![CDATA[Kainz]]></category>
		<category><![CDATA[Niederösterreich]]></category>
		<category><![CDATA[Pöchlarn]]></category>
		<category><![CDATA[Seiten]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.top-news.at/2026/06/01/ferienbetreuung-in-niederoesterreich_2/</guid>

					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="4928" height="3264" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_8.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_8.jpg?w=4928&amp;ssl=1 4928w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_8.jpg?resize=300%2C199&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_8.jpg?resize=768%2C509&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_8.jpg?resize=1024%2C678&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_8.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_8.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 4928px) 100vw, 4928px" data-attachment-id="25" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_8/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_8.jpg?fit=4928%2C3264&amp;ssl=1" data-orig-size="4928,3264" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="chronik_8" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_8.jpg?fit=1024%2C678&amp;ssl=1" /></div>
<p>LR Teschl-Hofmeister: „Ungefähr 75 Prozent der Gemeinden werden ein Angebot für schulpflichtige Kinder anbieten“ Am 3. Juli starten Niederösterreichs Schülerinnen und Schüler in die Sommerferien. Während sich Kinder und Jugendliche auf neun unbeschwerte Ferienwochen freuen, stehen viele berufstätige Eltern und Erziehungsberechtigte vor der Herausforderung, die Betreuung ihrer schulpflichtigen Kinder zu organisieren. Um bedarfsgerechte Ferienbetreuungsangebote zu [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/06/01/ferienbetreuung-in-niederoesterreich_2/">Ferienbetreuung in Niederösterreich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="4928" height="3264" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_8.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_8.jpg?w=4928&amp;ssl=1 4928w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_8.jpg?resize=300%2C199&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_8.jpg?resize=768%2C509&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_8.jpg?resize=1024%2C678&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_8.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_8.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 4928px) 100vw, 4928px" data-attachment-id="25" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_8/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_8.jpg?fit=4928%2C3264&amp;ssl=1" data-orig-size="4928,3264" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="chronik_8" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_8.jpg?fit=1024%2C678&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">LR Teschl-Hofmeister: „Ungefähr 75 Prozent der Gemeinden werden ein Angebot für schulpflichtige Kinder anbieten“</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Am 3. Juli starten Niederösterreichs Schülerinnen und Schüler in die Sommerferien. Während sich Kinder und Jugendliche auf neun unbeschwerte Ferienwochen freuen, stehen viele berufstätige Eltern und Erziehungsberechtigte vor der Herausforderung, die Betreuung ihrer schulpflichtigen Kinder zu organisieren. Um bedarfsgerechte Ferienbetreuungsangebote zu schaffen und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu fördern, arbeiten das Land Niederösterreich und die Gemeinden eng zusammen. Zunehmend wichtiger werden dabei auch Gemeindekooperationen. Um Familien und Gemeinden bestmöglich zu unterstützen, hat das Land Niederösterreich auch heuer wieder ein umfassendes Paket geschnürt. Dazu informierten Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister, Barbara Trettler, Geschäftsführerin der Familienland Niederösterreich GmbH, und Bürgermeisterin Barbara Kainz am heutigen Montag im Rahmen einer Pressekonferenz in der Volksschule in Pöchlarn.<br />
<br />
Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister betonte die Entlastung der Familien als klares Ziel der NÖ Kinderbetreuungsoffensive und führte aus, dass im Rahmen dieser die Schließtage von Kindergärten in den Sommerferien von drei Wochen auf eine Woche reduziert und die kostenlose institutionelle Kinderbetreuung am Vormittag im Kindergarten auch auf Kleinkinder in Tagesbetreuungseinrichtungen ausgeweitet worden seien. „Wir ziehen an einem ganz eindeutigen Strang“, sagte die Landesrätin „Danke an die Gemeinden“. Erfreulich sei, dass die Gemeinden zunehmend stärker miteinander kooperieren, was die Ferienbetreuung betreffe. Als Argumente, die für Gemeindekooperationen sprechen, nannte Teschl-Hofmeister die finanzielle Entlastung insbesondere kleinerer Gemeinden, die effizientere Nutzung von Personal, Infrastruktur und Ressourcen, die höhere Auslastung der Ferienbetreuungsangebote, die Steigerung der Standort- und Wohnattraktivität der Gemeinden und die Stärkung der regionalen Zusammenarbeit. Vorteile für Eltern und Erziehungsberechtigte seien durchgängigere Betreuungsangebote, mehr Planungssicherheit während der Sommerferien, hochwertige Betreuung, bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf und Betreuung der Kinder im vertrauten, wohnortnahen Umfeld.<br />
<br />
„Wir haben zur Sicherung der Ferienbetreuung schulpflichtiger Kinder ein umfassendes Paket für die Gemeinden geschnürt“, führte Teschl-Hofmeister aus, dass die Unterstützung seitens des Landes aus finanziellen Förderleistungen für die Gemeinden und pädagogischen Angeboten, aber auch kostenlosen Angeboten für Inhaberinnen und Inhaber eines Familienland-Passes bestehe.<br />
<br />
Jährlich werde von der Familienland Niederösterreich GmbH unter Niederösterreichs Gemeinden eine Umfrage durchgeführt. Zur Ferienbetreuung im Sommer 2025 hätten 473 Gemeinden eine Rückmeldung gegeben, informierte die Landesrätin, dass davon 347 ein Ferienangebot für schulpflichtige Kinder angeboten hätten – vom Ferienspiel bis zur mehrwöchigen Betreuung. „66 Gemeinden haben im Rahmen der jährlich durchgeführten Befragung rückgemeldet, dass sie kooperiert haben“, führte Teschl-Hofmeister aus, dass das eine Steigerung sei, denn im Vorjahr hätten 61 Gemeinden kooperiert. „280 Gemeinden haben eine Ferienbetreuung für schulpflichtige Kinder für mindestens sechs Wochen angeboten. 319 Gemeinden haben die Ferienbetreuung direkt am Schulstandort stattfinden lassen. Im Durchschnitt sind pro Woche rund 5.000 Kinder betreut worden“, so Teschl-Hofmeister.<br />
<br />
„Ungefähr 75 Prozent der Gemeinden haben rückgemeldet und gesagt, sie werden ein Angebot für schulpflichtige Kinder anbieten. Die Anzahl der Gemeindekooperationen bleibt stabil“, sagte die Landesrätin in Vorschau auf den Sommer 2026. Sie hielt außerdem fest, dass im ländlichen Raum die Ferienbetreuung oft durch den Familienverband übernommen werde.<br />
<br />
Hinsichtlich der finanziellen Förderung für Gemeinden, die eine Ferienbetreuung organisieren, hob die Landesrätin die NÖ Landesförderung im Rahmen des Ferienbetriebes in den Kindergärten in den Ferienwochen 4 bis 6 sowie für die Aktion „Ferienbetreuung“ hervor. Die Höhe der Förderung betrage maximal 250 Euro pro Gruppe und Woche, bei integrativem Betreuungsangebot maximal 400 Euro pro Gruppe und Woche. Zudem gebe es die Förderung von Seiten des Bundes: Wenn die Ferienbetreuung an einem Schulstandort mit schulischer Tagesbetreuung stattfinde, haben Gemeinden die Möglichkeit pro Schuljahr maximal 6.500 Euro Förderung für die Durchführung einer Ferienbetreuung zu erhalten. „Im vergangenen Jahr wurden für die Ferienbetreuung aus Mitteln des Landes und des Bundes insgesamt über zwei Millionen Euro ausbezahlt.“<br />
<br />
Teschl-Hofmeister betonte weiters die Familienland Niederösterreich GmbH als wichtigen Kooperationspartner für alle Ferienbetreuungsangebote und nannte auch die Angebote mit der Wirtschaftskammer Niederösterreich wie die Ferienwoche „Business4Kids“ und die WIFI Kids Academy. „Es ziehen viele an einem Strang, der immer in die Richtung geht, es den Familien in Niederösterreich möglichst einfach zu machen“, betonte die Landesrätin auch die zahlreichen Angebote von Vereinen.<br />
<br />
Barbara Trettler, Geschäftsführerin der Familienland Niederösterreich GmbH, informierte, dass die Familienland Niederösterreich GmbH auch in diesem Sommer wieder Kooperationspartner von ca. 75 niederösterreichischen Gemeinden sein werde. „Dabei sind insgesamt 190 Freizeitbetreuerinnen und Freizeitbetreuer im Einsatz, die mit großem Engagement und viel Kreativität für ein abwechslungsreiches und hochqualitatives Ferienbetreuungsangebot sorgen werden“, sprach Trettler auch das umfassende Aus- und Weiterbildungsangebot an, um die Qualität in der Ferienbetreuung und in der schulischen Tagesbetreuung gewährleisten zu können. „Mit dem Basiskurs Pädagogik ermöglichen wir auch Quereinsteigerinnen und Quereinsteigern den beruflichen Einstieg in die pädagogische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen“, so Trettler.<br />
<br />
Der Anspruch sei es, Kindern ein qualitativ-hochwertiges, abwechslungsreiches Programm und zugleich eine wertvolle Zeit zu ermöglichen. Unterstützt werden die Freizeitbetreuerinnen und Freizeitbetreuer in ihrer Arbeit durch eine umfangreiche Arbeitsmappe mit einem pädagogischen Konzept für die Betreuung in den Schulferien. Im Rahmen des Kinderschutzkonzeptes stehe ein praxisorientierter Handlungsleitfaden zur Verfügung. „Ferienerlebnisse sind für Kinder und Jugendliche von besonderer Bedeutung; sie schaffen Raum für Freundschaften, gemeinsame Erlebnisse, Bewegung, Kreativität und persönliche Entwicklung“, betonte Trettler, dass die Ferienbetreuung neben der Unterstützung von Familien Kindern die wichtige Möglichkeit biete, neue Erfahrungen zu sammeln, das Selbstvertrauen zu stärken, Freundschaften zu knüpfen und soziale Kompetenzen weiterzuentwickeln.<br />
<br />
Bürgermeisterin Barbara Kainz als Sprecherin der Kleinregion, führte aus, dass die Kleinregion im Jahr 2000 gegründet worden sei, um effizient zu arbeiten, Ressourcen zu schonen und vor allem die Kosten im Rahmen zu halten; 2005 sei die Ferienbetreuung dann in der Kleinregion zum ersten Mal umgesetzt worden. „Unsere Kleinregion besteht aus den vier Gemeinden Golling, Erlauf, Pöchlarn und Krummnußbaum und heuer dürfen wir die Ferienbetreuung in zwei Volksschulen umsetzen – in der Volksschule Pöchlarn und in der Volksschule Golling“. Man biete insgesamt die Ferienbetreuung für acht Wochen an. „Wir haben drei Mitarbeiterinnen, die im Februar bereits beginnen, sich Gedanken über das Programm zu machen“, betonte Kainz, dass man „hochqualifiziert aufgestellt“ sei. „Gemeinsam ist unser Stichwort – gemeinsam zu erleben, gemeinsam zu gestalten und gemeinsam auch die Kosten zu stemmen“, führte Kainz aus, dass man heuer 41 Kinder betreue.<br />
<br />
Nähere Informationen: Büro LR Teschl-Hofmeister, Mag. (FH) Dieter Kraus, Pressesprecher, Telefon 02742/9005-12655, E-Mail dieter.kraus@noel.gv.at, Familienland Niederösterreich GmbH, Karin Feldhofer, Leitung Kommunikation &amp; Marketing, Telefon 02742/9005-13484, E-Mail karin.feldhofer@noel.gv.at, www.noe-familienland.at<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Amt der NÖ Landesregierung <br />
Landesamtsdirektion/Öffentlichkeitsarbeit <br />
Anita Elsler, BA BA <br />
Telefon: +43 (0)2742 / 9005 &#8211; 12163 <br />
E-Mail: anita.elsler@noel.gv.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender</p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/06/01/ferienbetreuung-in-niederoesterreich_2/">Ferienbetreuung in Niederösterreich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">598201</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Sitzung des NÖ Landtages</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/05/28/sitzung-des-noe-landt_200/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 May 2026 17:59:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Amstetten]]></category>
		<category><![CDATA[Auer]]></category>
		<category><![CDATA[Beim]]></category>
		<category><![CDATA[Bonus]]></category>
		<category><![CDATA[Christian]]></category>
		<category><![CDATA[Erber]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Forst]]></category>
		<category><![CDATA[Hackl]]></category>
		<category><![CDATA[Hauer]]></category>
		<category><![CDATA[Haus]]></category>
		<category><![CDATA[Kainz]]></category>
		<category><![CDATA[Königstetten]]></category>
		<category><![CDATA[Landesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[Moser]]></category>
		<category><![CDATA[Niederösterreich]]></category>
		<category><![CDATA[Peter]]></category>
		<category><![CDATA[Rainer]]></category>
		<category><![CDATA[Schnabl]]></category>
		<category><![CDATA[Stein]]></category>
		<category><![CDATA[Waldhäusl]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.top-news.at/2026/05/28/sitzung-des-noe-landt_200/</guid>

					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5678" height="3785" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?w=5678&amp;ssl=1 5678w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5678px) 100vw, 5678px" data-attachment-id="79" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_6/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?fit=5678%2C3785&amp;ssl=1" data-orig-size="5678,3785" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_6" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>Abgeordneter Hermann Hauer (VP) berichtete zu einem Antrag betreffend PRÜFUNG DER GEBARUNG DER ECOPLUS ALPIN GMBH, IHRER TOCHTER- UND ENKELGESELLSCHAFTEN SOWIE DEREN MIT DER TOURISTISCHEN STANDORTENTWICKLUNG NIEDERÖSTERREICHISCHER BERGERLEBNISZENTREN VERBUNDENEN MASSNAHMEN. Abgeordnete Mag. Indra Collini (Neos) begrüßte grundsätzlich die Idee, den Landesrechnungshof prüfen zu lassen. Sie hoffe, dass sich so Versäumnisse der Landesregierung herausstellen würden, denn [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/05/28/sitzung-des-noe-landt_200/">Sitzung des NÖ Landtages</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5678" height="3785" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?w=5678&amp;ssl=1 5678w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5678px) 100vw, 5678px" data-attachment-id="79" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_6/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?fit=5678%2C3785&amp;ssl=1" data-orig-size="5678,3785" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_6" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Abgeordneter Hermann Hauer (VP) berichtete zu einem Antrag betreffend PRÜFUNG DER GEBARUNG DER ECOPLUS ALPIN GMBH, IHRER TOCHTER- UND ENKELGESELLSCHAFTEN SOWIE DEREN MIT DER TOURISTISCHEN STANDORTENTWICKLUNG NIEDERÖSTERREICHISCHER BERGERLEBNISZENTREN VERBUNDENEN MASSNAHMEN.<br />
<br />
Abgeordnete Mag. Indra Collini (Neos) begrüßte grundsätzlich die Idee, den Landesrechnungshof prüfen zu lassen. Sie hoffe, dass sich so Versäumnisse der Landesregierung herausstellen würden, denn Lackenhof stehe trotz Millionenfinanzierungen in den letzten 15 Jahren noch immer ohne tragbares Zukunftskonzept da. Es liege enormes Potenzial in der Region, dass man noch immer nicht gehoben habe. Sie ortete eine fehlende Strategie von Beginn der Landesübernahme an, das Ganzjahreskonzept scheitere, weil der Sommertourismus aufgrund fehlender Nutzungsbedingungen durch die Grundeigentümer nicht umgesetzt werden könne. Die Task-Force-Gründung 2021 habe keine Ergebnisse gebracht und auch die Investorensuche sei bis heute nicht erfolgreich. Zudem sprach die Abgeordnete von einem „Beteiligungsdschungel“. Der Landtag könne seiner Kontrollfunktion gar nicht nachkommen, da er keinen Einblick in einzelne GmbHs habe. All das werde man durch die Prüfung des Landesrechnungshofes durchblicken können.<br />
<br />
Klubobfrau Dr. Helga Krismer-Huber (Grüne) widersprach ihrer Vorrednerin, was die Prüfung durch den Landesrechnungshof betreffe. Sie holte aus, sie habe in ihrer Rolle als Opposition versucht, herauszufinden, wohin die Investitionen seit 2021 geflossen seien. Damals hätten alle Parteien unter dem Titel ländliche Entwicklung, Wertschöpfung und Arbeitsplätze den Beschluss gefasst, zwei Millionen Euro für die touristische Neupositionierung des Gebietes Lackenhof-Ötscher auszugeben. Dazu seien zusätzlich eine Million von der Tourismusabteilung und 8,5 Millionen Euro aus der Regionalförderung gekommen. Auf Basis des Informationsfreiheitsgesetzes habe die Abgeordnete die Information direkt von der Geschäftsführung gefordert, doch unter Berufung auf Wettbewerbsfähigkeit und mögliche Auswirkungen auf Investitionsentscheidungen keine Informationen erhalten. Krismer-Huber unterstrich, es sei Aufgabe des Aufsichtsrates, „in die Bücher zu schauen“. Würden die Regierungsparteien VP, FP und SP ihre Jobs als Aufsichtsräte ernstnehmen, müsste man keinen Prüfungsantrag stellen. Man werde dem Antrag nicht zustimmen.<br />
<br />
Abgeordneter Franz Schnabl (SP) kündigte Zustimmung für den Prüfantrag an, obwohl eine Gebarensprüfung nicht zu den originären Aufgaben des Landesrechnungshofes gehöre. Die Formulierung führe ihn zu der Frage, ob hier nicht von Fehlern der Vergangenheit abgelenkt werden solle. Die kleinlaute Bitte um Empfehlungen des Rechnungshofes nach den vollmundigen Ankündigungen zeige, dass hier Verantwortung abgewälzt werde.<br />
<br />
Abgeordneter Mag. (FH) Helmut Fiedler, PhD (FP) erinnerte an St. Corona am Wechsel, wo jetzt der Ganzjahrestourismus lebe, in Lackenhof aber spüre man Anspannung. Die Gebarensprüfung sei angesichts der Steuergeld-Millionen notwendig und richtig. Die FP habe bereits 2021 vor den massiven Folgen einer Schließung der Ötscherlifte gewarnt. Politik dürfe nie Schönwetterpolitik sein.<br />
<br />
Klubobmann Mag. Kurt Hackl (VP) sagte, in Zeiten des Klimawandels und knapperer Budgets sei eine Standortbestimmung wichtig, dafür brauche es eine umfassende Expertise. Es stelle sich die Frage, wer da dagegen sein könne. Das Verhalten der Grünen sei ein politischer Rückwärtssalto, sie hätten kein Vertrauen in den Landesrechnungshof. Der Ausbau des Sommertourismus sei nicht einfach, auch die Region müsse ihre Aufgaben erfüllen. Mit dem neuen Mobilitätskonzept sei man aber bereits einen Schritt weiter, für Lackenhof eine Zukunft zu schaffen.<br />
<br />
Klubobfrau Dr. Helga Krismer-Huber (Grüne) meinte in einer weiteren Wortmeldung, wenn sich die VP mehr um Lackenhof und den Ötscher als um die Grünen kümmerte, wäre vieles gewonnen. VP und FP träten die Flucht nach vorne an, das sei ein Armutszeugnis der Regierung.<br />
<br />
Der Antrag wurde mit Stimmen von VP, FP, SP, Neos angenommen.<br />
<br />
Die folgenden Tagesordnungspunkte wurden bei getrennter Berichterstattung (jeweils Abgeordneter Christian Brenner (FP)) und Abstimmung gemeinsam behandelt:<br />
<br />
	*<br />
NÖ LANDES-FEUERWEHRSCHULE, NACHKONTROLLE (BERICHT 2/2026)<br />
<br />
	*<br />
GRUNDVERSORGUNG IN NIEDERÖSTERREICH, NACHKONTROLLE (BERICHT 3/2026)<br />
<br />
	*<br />
INTEGRATIONSANGELEGENHEITEN, NACHKONTROLLE (BERICHT 4/2026)<br />
<br />
Abgeordnete Mag. Edith Kollermann (Neos) sprach zur Grundversorgung und meinte in der Verwaltung sei vieles besser geworden. Die Grundversorgung bleibe jedoch weiterhin eine Herausforderung, auch finanziell. Sie unterstütze die Forderung des Landesrechnungshofes, die Auschreibung der Leistung 2026 umzusetzen, damit ein zeitgemäßes Preis-Leistungsverhältnis entstehen könne. Es brauche zudem eine verstärkte Bund-Länder-Strategie, sagte sie. Man werde den Bericht zustimmend zur Kenntnis nehmen.<br />
<br />
Abgeordnete Kathrin Schindele (SP) sprach zu den Feuerwehren. Sie sei eine „Freundin der Freiwilligen Feuerwehren“ und zeigte sich überzeugt, dass die offenen Punkte aus dem Landesrechnungshofbericht sicher umgesetzt werden. Sie bedankte sich bei allen Feuerwehren. Sie würden es zudem schaffen, dass sich alle Parteien im Landtag einig wären. Den Feuerwehren sagte sie: „Macht weiter so, wir sind stolz auf euch.“<br />
<br />
Abgeordneter Alexander Schnabel (FP) dankte ebenso den Feuerwehren. Betreffend dem vorliegenden Rechnungshofbericht sei positiv hervorzuheben, dass viele Empfehlungen bereits umgesetzt wurden. Das Feuerwehr- und Sicherheitszentrum Tulln sei gut aufgestellt und auch die Ausbildungsangebote seien erweitert worden. Die Wehren seien unverzichtbarer Teil der Heimat und würden unverzichtbare Hilfe leisten. Der Rechnungshof zeige auch, dass weiterer Handlungsbedarf bestehe.<br />
<br />
Abgeordnete Mag. Indra Collini (Neos) sprach zum Integrationsbericht: Der Inhalt sei sehr traurig, denn es sei keine gute Entscheidung gewesen, der FP dieses Ressort zu überantworten. Im Integrationsbereich gebe es sehr viel zu tun, aber die FP würde hier „nix tun“. Weniger Geld für Integration, obwohl die Zahl der Menschen mit Migrationshintergrund gestiegen sei, halte sie für „widerlich“. Integration sei kein Selbstzweck, sondern notwendig, damit Sprache, Werte und Bräuche vermittelt werden. Das fördere die Teilhabe, bringe die Menschen in den Arbeitsmarkt und sei gesellschaftlich notwendig.<br />
<br />
Abgeordnete Doris Hahn, MEd MA (SP) dankte eingangs den Einsatzkräften für die jüngsten Feuerwehreinsätze in Zwentendorf und Königstetten. Man nehme die Berichte zur Kenntnis und werde zustimmen. Sie dankte dem Landesrechnungshof für die gewohnt präzise Arbeit und der Beamtenschaft für die Umsetzung der Empfehlungen. Man erkenne im Integrationsbericht die Auswirkungen des Ukraine-Angriffskrieges. In der politischen Führung bei der Integration „hakt es“ jedoch, die freiheitliche Ressortführung versage. Sie werfe der FP politisches Kalkül auf dem Rücken der Schulen, Gesellschaft und des Arbeitsmarktes vor. Das sei „FPÖ in Reinkultur“.<br />
<br />
Abgeordneter Andreas Bors (FP) erklärte, dass er bei seiner Vorrednerin Collini Realitätsverweigerung erkenne. Er kritisierte zudem Außenministerin Meinl-Reisinger und unterstrich, dass er froh sei, dass Landesrat Antauer in NÖ für Integration zuständig sei.Denn die beiden Berichte würden beweisen, dass die Landesregierung und Landesrat Martin Antauer geliefert hätten. Im Bereich der Grundversorgung seien 92 Prozent der Rechnungshof-Empfehlungen umgesetzt worden, bei den Integrationsangelegenheiten seien es sogar 95 Prozent. Der Bericht zeige auch den enormen Druck, der auf dem System gewachsen sei. Der Abgeordnete erklärte, Niederösterreich könne nicht all jene Probleme lösen, die durch offene Grenzen und ungesteuerte Migration entstanden seien. Hier liege die Verantwortung beim Bund, denn solange die Ursachen nicht bekämpft würden, würden die Bundesländer nur die Symptome verwalten. In Niederösterreich werde Geld nicht blind verteilt, es werde kontrolliert und hinterfragt, was mit Steuergeld passiert.<br />
<br />
Abgeordneter Ing. Franz Linsbauer (VP) betonte, dass die Nachkontrolle des Rechnungshofs bei der Grundversorgung bescheinige, dass es eine hohe Umsetzungsquote gegeben habe und dass es auch bestätigt sei, dass das Land Niederösterreich im Bereich der Integrationsangelegenheiten mit hoher Priorität die Empfehlungen umgesetzt habe. Linsbauer legte seinen Schwerpunkt auf den Bericht zu den Landesfeuerwehrschulen. Niederösterreich habe in Summe 1.594 freiwillige Feuerwehren und 82 Betriebsfeuerwehren mit insgesamt 105.046 Mitgliedern. Für den Abgeordneten stünden hinter jeder Sirene, hinter jedem Einsatzfahrzeug Menschen, die ihre Freizeit, ihre Kraft und ihr Herz in den Dienst der Allgemeinheit gestellt hätten. Dies entspreche laut Linsbauer zusammengerechnet 7,5 Millionen freiwillige Arbeitsstunden voll Mut, Zusammenarbeit und gelebter Nächstenliebe für die Gesellschaft. Für diese wunderbare Arbeit brauche es die bestmögliche Unterstützung und die bestmögliche Ausbildung. Der Bericht des Landesrechnungshofs zeige, dass zahlreiche Maßnahmen bereits umgesetzt wurden, so Linsbauer, denn jede Investition in die Ausbildung sei eine Investition in die Sicherheit der Bevölkerung und vor allem in die Sicherheit all jener, die bereit seien, diese Verantwortung für die Bevölkerung zu übernehmen.<br />
<br />
Die drei Anträge wurden einstimmig angenommen.<br />
<br />
Abgeordneter Christian Brenner (FP) referierte zu einem Bericht betreffend NEUBAU DES NÖ UNIVERSITÄTSKLINIKUMS WIENER NEUSTADT – PROJEKTENTWICKLUNG (BERICHT 5/2026)<br />
<br />
Abgeordnete Mag. Edith Kollermann (Neos) erklärte eingangs, der Bericht sei ein politisches Zeugnis – und zwar kein angenehmes. Er zeige, dass das Projekt nicht aus dem Ruder gelaufen sei, sondern von Beginn an schlecht aufgesetzt wurde. Die Neos hätten laut Kollermann schon 2019 gewarnt, dass die Kosten unrealistisch seien, aus rund 800 Millionen seien aktuell über 1,5 Milliarden Euro geworden und man sei noch nicht fertig. Für Kollermann sei das keine Kostensteigerung, sondern fast eine Verdoppelung. Der Landesrechnungshof sage ganz klar, warum: fehlende Projektteile, unvollständige Planung und laufende Nachbesserungen. Sie hinterfragte, ob politisch bewusst zu optimistisch gerechnet worden sei, um Zustimmung zum Beschluss zu erhalten. Laut der Abgeordneten sei das ein strukturelles Versagen, denn der Landesrechnungshof zeige auch auf, dass es keine vollständige Dokumentation, keine nachvollziehbare Kostenverfolgung, keine klare Projektorganisation und kein funktionierendes Projektcontrolling gebe. Im Rahmen des Gesundheitsplans 2040+ stehe man vor neuen Großprojekten, einem neuen Klinikstandort mit maßgeblicher Größe, massiven Investitionen und Milliardenbeträgen. Man starte dieses Projekt mit einem System, das gerade bewiesen habe, dass es diese Projekte nicht steuern könne. Das könne ein gefährlicher Bauchfleck werden.<br />
<br />
Klubobfrau Dr. Helga Krismer-Huber (Grüne) hinterfragt, ob die Wiener Neustädter Bürgerinnen und Bürger zehn Jahre nachdem der Neubau des Klinikums andiskutiert wurde, überhaupt noch an das Projekt glauben würden. Für Krismer-Huber dauere das Projekt schon zu lange und passiert sei nichts, das sei einfach schlecht gemacht. Ein Dreh- und Angelpunkt im gesamten Bericht des Rechnungshofes seien die Zuständigkeiten, es gebe zu viele Player, zu viele unterschiedliche Interessen, für sie sei immer auch Macht im Spiel. Wenn man an einem kritischen Punkt sei oder eine Fehlentscheidung treffe, bringe das große Projekte ins Wanken, so Krismer-Huber. Unzählige Abteilungen im Amt der NÖ Landesregierung seien zuständig, die Landesklinikenholding sei auch nicht so richtig aufgestellt gewesen und in der Folge auch die Landesgesundheitsagentur. Die Landesgesundheitsagentur sei für die Abgeordnete kein Errichter eines Spitals. Die Zuständigkeit wieder an die Bauabteilung des Landes zurückzuspielen, bedeute für die Klubobfrau, dass wieder zehn Stellen mitreden würden und dass das wieder in der Bauabteilung anders ankomme, als eigentlich geplant war. Das sei Regierungschaos, erklärte sie.<br />
<br />
Abgeordneter Mag. Dr. Rainer Spenger (SP) sprach den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Universitätsklinikum Wiener Neustadt Respekt, Dank und Anerkennung aus. Aufgrund der vielen Verzögerungen hätten viele Menschen in der Region das Gefühl, dass dieses Haus nie gebaut werde. Bei den Strukturen würden Doppelgleisigkeiten und Intransparenz herrschen. An diesem Projekt würden viele Abteilungen beim Amt der NÖ Landesregierung, die Landesgesundheitsagentur (LGA) sowie Lokalpolitiker mitwirken. Die Landesgesundheitsagentur werde mit ihren zahlreichen Abteilungen und Servicegesellschaften oft als „Moloch“ bezeichnet. Viele „hochbezahlte“ Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter seien in den Stabsstellen der Landesgesundheitsagentur tätig. Trotz der Ausgliederung seien die Strukturen im Amt der NÖ Landesregierung gleich geblieben.<br />
<br />
Abgeordneter Philipp Gerstenmayer (FP) meinte, die Stadt Wiener Neustadt zahle noch heute für das Spital Wiener Neustadt, weil dieses seinerzeit zu spät an das Land Niederösterreich übergeben worden sei. Das Universitätsklinikum Wiener Neustadt sei die zentrale Gesundheitsdrehscheibe für die gesamte Thermenregion und darüber hinaus, weshalb der Neubau dieses Spitals sehr wichtig sei. Das bestehende Klinikum sei in vielen Bereichen „in die Jahre gekommen“. Der Gebäudebestand stamme aus unterschiedlichen Bauphasen, die teilweise Jahrzehnte zurücklägen. Er bedankte sich beim Landesrechnungshof für den vorliegenden Bericht.<br />
<br />
Abgeordnete Mag. Marlene Zeidler-Beck, MBA (VP) betonte, es gehe nicht darum, den Neubau infrage zu stellen; auch der Rechnungshof habe die medizinische Notwendigkeit dieses Projekts nie bezweifelt. Der Rechnungshof habe sich in seinem Bericht mit der Projektentwicklung beschäftigt. Heute werde hier im Landtag der Rechnungshofbericht zur Projektentwicklung diskutiert. Die Debatte werde mitten in der Umsetzung des Gesundheitsplans 2040 geführt, wobei ein Konzept zur Gesundheitsversorgung in der Region „am Reißbrett“ geplant werde. In dem Bericht werde auch gezeigt, welche Leistungen in dem Klinikum für die Versorgung der Bevölkerung in der Stadt und der Region erbracht würden.<br />
<br />
Der Antrag wurde einstimmig angenommen.<br />
<br />
Abgeordneter Christian Brenner (FP) referierte zu einem Bericht betreffend WALD IM KLIMAWANDEL: STRATEGIEN UND MASSNAHMEN; FOLLOW-UP-ÜBERPRÜFUNG (REIHE NIEDERÖSTERREICH 2026/2).<br />
<br />
Abgeordneter Christoph Müller, BSc (Neos), sagte, Niederösterreich werde durch intakte Wälder, schöne Landschaften und Naturräume geprägt. Im Rechnungshofbericht gebe es Empfehlungen zu den heimischen Wäldern, wobei ein Punkt der bessere Erhalt der Schutzwälder sei. Viele der Empfehlungen würden jedoch nicht umgesetzt. Ein weiterer Punkt sei die im Rechnungshofbericht kritisierte Bodenversiegelung; trotzdem würden viele Gemeinden Betriebsgebiete direkt auf die „grüne Wiese“ stellen. Niederösterreich liege bei der Bodenversiegelung um 60 Prozent über dem österreichischen Durchschnitt.<br />
<br />
Klubobfrau Dr. Helga Krismer-Huber (Grüne) erklärte, Niederösterreich sei reich an voralpinen und alpinen Bereichen. Wenn der Schutzwald dort nicht gesund sei, gehe es um Leib und Leben für die Menschen in diese Regionen. Der Schutzwald sei als grüne Infrastruktur zu denken, brauche aber mehr Zeit als asphaltierte Straßen, um zu wachsen. Die Klubobfrau sagte außerdem, der Rechnungshofbericht zeige beim Thema Schutzwald noch viel ungenutztes Potenzial. Probleme mache laut dem Bericht zudem die zu hohe Wilddichte in manchen Gebieten – hier müsse die Jägerschaft Pläne noch engmaschiger einhalten.<br />
<br />
Abgeordneter Rene Zonschits (SP) nannte den Bericht einen deutlichen Weckruf. Der Wald sie für Niederösterreich nicht nur wirtschaftliche Ressource, er sei vor allem Lebensraum für kommende Generationen. Er konstatierte, Niederösterreich habe nur eine von zwei Rechnungshof-Empfehlungen umgesetzt. Der Bericht mache klar, dass vor allem beim Schutzwald weitere Maßnahmen nötig seien, etwa der Aufbau von Mischwäldern. Man werde den Bericht zur Kenntnis nehmen, schickte er voraus.<br />
<br />
Abgeordneter Alexander Schnabel (FP) führte aus, die Wälder stünden massiv unter Druck, etwa durch Trockenheit, Sturmereignisse oder den Borkenkäfer – eine nachhaltige, verantwortungsvolle Waldpolitik sei demnach wichtig. Der Bericht zeige aber deutlich, Österreich und Niederösterreich würden bereits über funktionierende Kontroll- und Schutzmechanismen verfügen. Er unterstrich, man brauche keine EU-Entwaldungsverordnung. Man löse Herausforderungen gemeinsam mit den heimischen Bauern, Waldbesitzern, Behörden und Waldschutzexperten, nicht aber mit EU-Verordnungen.<br />
<br />
Klubobfrau Dr. Helga Krismer-Huber (Grüne) meldete sich erneut zu Wort und replizierte auf ihren Vorredner. Der vorliegende Bericht habe mit der EU-Entwaldungsverordnung nichts zu tun, doch wenn man europäisch denke und Forstgesetze in Europa vergleiche, müsse man für und nicht gegen die Entwaldungsverordnung sein.<br />
<br />
Abgeordneter Josef Edlinger (VP) brachte Zahlen zur heimischen Forst- und Holzwirtschaft. Der österreichische Wald mit all seinen vor- und nachgelagerten Bereichen sorge zum Beispiel für eine Wertschöpfung von über 43 Milliarden Euro. Das Ökosystem Wald trage damit wirtschaftlich wesentlich zur Entwicklung des Landes bei, sei aber u.a. auch Wasser- und Luftfilter, CO2-Speicher, Erholungsraum sowie Lebensraum für viele Tier- und Pflanzenarten. Der Wald federe Ereignisse bedingt durch den Klimawandel ab, sei durch diesen aber auch extrem gefährdet. Ein wichtiges Mittel, um hier entgegenzuwirken, sei der Waldfonds, so Edlinger. Zum Bericht meinte er auch, eine Evaluierung alle zwei Jahre sei nicht zweckmäßig, denn Forstwirtschaft sei eine langfristige Angelegenheit. Zum Thema Verknüpfung von Fördermitteln mit entsprechendem Wildbestand stellte er klar, damit würde man die Falschen treffen. Denn nicht alle Waldbesitzer seien auch Jäger und könnten deshalb den Bestand nicht kontrollieren.<br />
<br />
Der Antrag wurde einstimmig angenommen.<br />
<br />
Abgeordneter Dipl.-Ing. Franz Dinhobl (VP) berichtete zu einem Antrag betreffend LANDESGESETZ, MIT DEM DAS NÖ GLEICHBEHANDLUNGSGESETZ, DAS NÖ LANDES-BEDIENSTETENGESETZ, DIE DIENSTPRAGMATIK DER LANDESBEAMTEN 1972, DAS LANDES-VERTRAGSBEDIENSTETENGESETZ, DAS NÖ SPITALSÄRZTEGESETZ 1992, DAS NÖ GEMEINDE-BEDIENSTETENGESETZ 2025, DIE NÖ GEMEINDEBEAMTENDIENSTORDNUNG 1976, DIE NÖ GEMEINDEBEAMTENGEHALTSORDNUNG 1976 UND DAS NÖ GEMEINDE-VERTRAGSBEDIENSTETENGESETZ 1976 GEÄNDERT WERDEN.<br />
<br />
Abgeordneter René Pfister (SP) erklärte, das Gesetz solle u.a. für mehr Transparenz bei den Gehältern oder verbesserten Schutz vor Diskriminierung sorgen, es gehe aber auch um die Stärkung der Gleichbehandlungsinstitutionen. Diese sollten damit Anspruch auf mehr Personal oder auch mehr Räume haben. Er betonte, dass mit der Gesetzesänderung ein zusätzlicher jährlicher Bericht an die Landesregierung sowie alle vier Jahre ein umfangreicher Gleichstellungsbericht einhergehe. Es gehe mit dem neuen Gesetz darum, EU-Vorgaben in Bedienstetengesetze einzuarbeiten. Das neue Gesetz führe auch zu Verbesserungen auf Arbeitgeberseite – etwa gebe es klarere Regelungen in Ausschreibungen oder auch mehr Kontrolle durch Gleichstellungsorgane. Man werde den Gesetzesvorschlag unterstützen, so Pfister.<br />
<br />
Abgeordneter Jürgen Handler (FP) sagte, mit diesem Gesetz übernehme man mehrere EU-Richtlinien in das niederösterreichische Landesrecht, insbesondere in den Bereichen Dienstrecht, Gleichbehandlung und Transparenz. Wichtig war ihm aber, festzuhalten: Gerade Themen wie gleiches Gehalt für gleiche Leistung sind bereits jetzt im Landes- und auch im Gemeindebedienstetengesetz in Niederösterreich enthalten. Dem Antrag werde seine Fraktion zustimmen, schickte er voraus.<br />
<br />
Abgeordneter Hermann Hauer (VP) sagte in seinem Statement, diese Gesetzesänderung sei mehr als nur europäische Normenerfüllung. Sie sei ein klares Bekenntnis zum bewährten, transparenten und fairen Dienstrecht in Niederösterreich. Gerade in Niederösterreich werde man Vorgaben der Europäischen Union zur Entgelttransparenz oder auch zur Gleichbehandlung umsetzen können, ohne das Gehaltssystem auf den Kopf stellen zu müssen, da im Bundesland schon jetzt gelte: gleiches Gehalt für gleiche Leistung.<br />
<br />
Der Antrag wurde einstimmig angenommen.<br />
<br />
Abgeordneter Otto Auer (VP) berichtete zu einem Antrag betreffend EU-BÜROKRATIEABBAU UND VEREINFACHUNG VON EU-RECHTSETZUNG.<br />
<br />
Abgeordneter Christoph Müller, BSc (Neos) eröffnete die Debatte: Europa sei dank der EU sicherer und wohlhabender geworden. Österreich sei einer der größten Profiteure, der Antrag entbehre jeder Grundlage. Man brauche weniger Bürokratie, das gehe aber nur in großen Reformschritten. Angesichts des Verhältnisses zwischen Beamten und Bevölkerung auf EU- und Niederösterreich-Ebene stelle sich die Frage, welche Verwaltung effizienter arbeite. Ein RESOLUTIONSANTRAG fordert eine Reihe von Maßnahmen zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit.<br />
<br />
Abgeordneter Mag. Georg Ecker, MA (Grüne) meinte, zum Bürokratieabbau werde niemand nein sagen. Der Antrag ziele aber auf die Abschaffung von Gesetzen zum Schutz der Lebensgrundlage. Intakte Natur und sauberes Wasser seien keine Selbstverständlichkeit, sie müssten bewahrt und dürften nicht zerstört werden. Gleiches gelte für das Lieferkettengesetz in Bezug auf Kinderarbeit. Man dürfe sich die geltenden Standards nicht nehmen lassen.<br />
<br />
Abgeordneter Mag. Christian Samwald (SP) nannte den Antrag einen „Hauch von nichts“. Er sei auch für Bürokratieabbau, das komme aber bei einem gemeinsamen Antrag mit den „glühenden Europäern“ der FP heraus. Niederösterreichs „größte Verwaltungsreform aller Zeiten“ habe genau drei Gesetze entrümpelt, das dürfe es nicht gewesen sein.<br />
<br />
Abgeordneter Peter Gerstner (FP) sagte, EU-kritisch zu sein, heiße nicht automatisch, die EU abschaffen zu wollen. Die FP sei schon lange der Meinung, dass die EU reformiert gehöre. Man wolle auch keine „Vereinigten Staaten von Europa“. Für sauberes Trinkwasser in Niederösterreich brauche man keine EU, auch das Lieferkettengesetz mache den Unternehmern unnötige Schwierigkeiten.<br />
<br />
Abgeordneter Bernhard Heinreichsberger, MA (VP) betonte, konstruktive Diskussionen zur EU seien nicht Schlechtes. Nur vom „G’scheiteln“ komme man nicht weiter, es brauche auch konstruktive Vorschläge und Evaluierungen. Nicht bei der EU dabeizusein, würde noch mehr Bürokratie bringen, und überbordende Bürokratie bedeute einen Verlust an Arbeitsplätzen, ein Abwandern der Unternehmen und Einbußen bei der Lebensqualität. Die EU liege in der DNA der VP, um wettbewerbsfähig zu bleiben, müsse man sich aber immer weiter verbessern. Er erklärte, dass sich die EU um die großen Leitlinien kümmern solle, alles andere sollen die Länder und Regionen selbst machen. Die EU solle performen, dürfe aber nicht vernormen. In diesem Sinne arbeite man gemeinsam am Weg der Vernunft und des Hausverstandes. Konstruktive Kritik an der EU sei jedenfalls kein Merkmal dafür, Feind der EU zu sein, sondern sie besser machen zu wollen.<br />
<br />
Der Antrag wurde mit Stimmen von VP, FP und SP angenommen<br />
<br />
Der Zusatzantrag betreffend Europas Wettbewerbsfähigkeit blieb nicht ausreichend unterstützt und kam nicht zur Abstimmung.<br />
<br />
Abgeordneter Mag. Georg Ecker, MA (Grüne) berichtete zu einem Antrag betreffend VERBOT DER PRIVATEN SCHUTZHUNDEAUSBILDUNG – ÄNDERUNG DES NÖ HUNDEHALTEGESETZES.<br />
<br />
Abgeordnete Mag. Anja Scherzer (FP) sagte, man solle sich folgendes Szenario vorstellen: ein rücksichtsloser Autofahrer ohne Führerschein verursache einen schweren Unfall mit Personenschaden. Man würde nicht darauf kommen, Motorsport zu verbieten. Ähnliches würde aber passieren, wenn man dem vorliegenden Grünen Antrag zustimmen würde. Der Antrag gehe am Sinn vorbei und getroffen würden damit nur jene, die sorgsam arbeiten und Vorgaben ohnehin einhalten. Es empöre sie, dass die verantwortungsvollen Züchter, Gebrauchshundesportler und jene, die gewissenhaft mit ihren Hunden arbeiten, getroffen würden. Es sei ein Antrag voller Widersprüche, habe keine sachliche Grundlage, löse die eigentlichen Probleme nicht und gefährde funktionierende Strukturen.<br />
<br />
Abgeordneter Dominic Hörlezeder (Grüne) sagte, er nehme zur Kenntnis, dass er völlig anderer Meinung als seine Vorrednerin sei – was auch in Ordnung sei. Feststehe, für den Schutz der Menschen vor Tieren seien die Länder zuständig, der Bund sei nicht zuständig. Das sei ein „glasklarer Arbeitsauftrag“, den die Länder hätten, um dieses Verbot auf Landesebene umzusetzen. Wien habe das bereits umgesetzt, Niederösterreich nicht, offensichtlich aufgrund der FP. Man liefere heute aber eine Lösung eines Sicherheitsproblems – das sei etwas Pragmatisches mit Hausverstand und nichts Ideologisches. Man habe es heute in der Hand den gesetzlichen Rahmen zu schaffen, zum Schutz von Menschen.<br />
<br />
Abgeordneter Michael Bierbach (SP) sagte, alle hier seien für das Wohle der Bürgerinnen und Bürger da. Heute diskutiere man einen Sicherheitsaspekt zwischen Tieren und Menschen. Einen Hund als private Waffe auszubilden, dagegen stehe die Sozialdemokratie ein. Vom Verbot sollen Diensthunde der Polizei und des Bundesheeres ausgenommen sein. Es sei wichtig, dass Niederösterreich handle und ein Verbot der privaten Schutzhundeausbildung vorsehe. Oberstes Ziel müsse der Schutz der Bevölkerung sein, gerade dafür brauche es gesetzliche Rahmenbedingungen. Man unterstütze den Antrag als wichtigen Beitrag zur Sicherheit in Niederösterreich.<br />
<br />
Abgeordneter Mag. Hubert Keyl (FP) erklärte, dass dieser Antrag „faktenfrei“ sei und hier keine Aufklärung stattfinde. Aber dass die Argumente hier wiederholt würden, sei unverständlich. Man habe in Niederösterreich ein streng normiertes Regelwerk und verantwortungsvoll agierende Hundesportvereine. All das, was hier geschildert wurde, um niedere Instinkte zu schüren, finde nicht statt. Es passiere durch diesen Antrag jedoch eine Verlagerung in den Hinterhof. Der Grüne Antrag spiele mit der Sicherheit im österreichischen Hundewesen. Die Änderung des Gesetzes würde die Beschaffung und Auswahl der Hunde ins Ausland verlagern und auch die gesamte Zucht ins Ausland verlagern. Keyl zeigte auf, dass man dort keine Tierschutzstandards habe und keine Ausbildungsstandards. Er dankte allen, die eine gute Hundeausbildung machen, und bat darum, sie nicht zu kriminalisieren.<br />
<br />
Abgeordneter Anton Erber, MBA (VP), erklärte, dass es bei der Ausbildung von Hunden immer um Beziehungsarbeit gehe. In den allermeisten Fällen sei nicht der Hund das Problem, sondern der, der ihn auf der anderen Seite der Leine halte und der nicht mit ihm umgehen könne. Laut Erber könne man im Landtag und Nationalrat viel herumdiskutieren, aber gegen Verantwortungslosigkeit und Dummheit gebe es kein Gesetz, denn ganz viele Menschen würden Unsicherheiten und Komplexe damit überdecken, sich einen großen und scharfen Hund zu halten. Ein Problem sei für Erber, dass viele Menschen, die sich einen Listenhund nehmen, die Ausbildung beginnen würden, sie aber nicht beenden. Ohne Prüfung dürfe der Mensch den Hund gar nicht haben, hier werde für den Abgeordneten ein Problem erzeugt. Er appellierte, sich mit den Hunden auseinanderzusetzen, das beginne damit, sich zu überlegen, welcher Hund überhaupt zur Familie passe. Es müsse auf Qualitätsstandards geschaut werden, auf die verpflichtenden Ausbildungen, auf die Ausbildungen der Trainer und auf regelmäßige Kontrollen. Und laut Erber müsse es harte Strafen für jene geben, die die Verantwortung nicht übernehmen und die Kontrolle nicht haben.<br />
<br />
Der Antrag wurde mit den Stimmen der VP und FP angenommen.<br />
<br />
Abgeordneter Mag. Georg Ecker, MA (Grüne) berichtete zu einem Antrag betreffend SICHERSTELLUNG DER FINANZIERUNG UND WEITERFÜHRUNG DES DON BOSCO JUGENDZENTRUMS IN AMSTETTEN.<br />
<br />
Abgeordneter Christian Brenner (FP) kritisierte eingangs, dass dieser Antrag ein Musterbeispiel dafür sei, wie grüne Politik funktioniere: viel moralischer Zeigefinger, wenig Gespür für Zuständigkeiten und am Ende eine Forderung, die andere zahlen sollten. Jugendarbeit sei wichtig, aber aus allgemeiner Jugend- und Sozialarbeit entstehe kein automatischer Anspruch auf Landesförderung, denn die Grünen würden laut Brenner in ihrem Antrag nicht nur die Sicherstellung der Finanzierung verlangen, sondern eine lückenlose und dauerhafte Finanzierungszusage. Das sei für den Abgeordneten ein entscheidender Unterschied. Beim Don Bosco-Jugendzentrum handle es sich in erster Linie um ein Jugend- und Sozialprojekt, dort könne es natürlich Berührungspunkte im Integrationsbereich geben, aber Integration stehe nicht im Mittelpunkt der Einrichtung. Das sei keine klassische Integrationsmaßnahme. Brenner berichtete, dass Landesrat Antauer in seiner Stellungnahme darauf verwies, dass Jugendzentren grundsätzlich kommunale Daseinsvorsorge seien und damit Aufgabe der Gemeinde im eigenen Wirkungsbereich. Das Integrationsbudget dürfe daher nicht als Notkasse für jedes gewünschte Jugend- und Sozialprojekt missverstanden werden, so der Abgeordnete. Die FP sage Ja zur Jugendarbeit mit Hausverstand, aber Nein zur grünen Dauerförderung auf Knopfdruck.<br />
<br />
Abgeordnete Mag. Indra Collini (Neos) zeigte auf, dass man in Niederösterreich in einem Land lebe, das im Jahr die Landwirtschaftskammer mit über 20 Millionen Euro fördere und, in dem Parteien mit fast 40 Millionen Euro gefördert würden. Sie betonte die Größenordnung, es gehe um 50.000 Euro. Es gehe der FP und Landesrat Antauer nicht darum, in sinnvolle Projekte zu investieren, es gehe darum, zu stigmatisieren und dass man die eigene Ideologie in den Mittelpunkt stellen wolle. Für Collini seien Landesräte keine Gönner, die ihre ideologiegetriebenen Gelder verteilen dürften, es gehe um die Vergabe von Fördergeldern, von Steuergeldern, die objektiven, nachvollziehbaren und transparenten Kriterien unterliegen müsste. Für Collini sei Landesrat Antauer in einem veralteten Weltbild stecken geblieben und könne die Lebensrealitäten von jungen Menschen von heute überhaupt nicht einordnen. Jugendlichen ihre Räume zu nehmen, sei fehlgeleitete Politik, so die Abgeordnete. Man könne gerne Sparpakete schnüren, sagte Collini, aber nicht bei Jugendzentren, die gute Arbeit leisten und die für junge Menschen wichtige Anlaufstelle und Orte der Begegnung sind.<br />
<br />
Abgeordneter Dominic Hörlezeder (Grüne) erklärte, dass Jugendliche ins Don Bosco-Zentrum gehen, um dort Fußball zu spielen, mit Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeitern zu reden, sich mit Menschen auszutauschen, oder dort Aufgabe zu machen. Er sagte, dass das Zentrum seit ein paar Monaten nur mehr drei Tage in der Woche geöffnet hätte, und ab September gebe es das Zentrum voraussichtlich gar nicht mehr. Das passiere laut dem Abgeordneten, wenn die schwarz-blaue Landesregierung die 50.000 Förderung für das älteste Jugendzentrum Niederösterreichs streiche. Das Don Bosco-Zentrum gebe es seit 60 Jahren in Amstetten und sei für Hörlezeder eine niederschwellige Anlaufstelle für Kinder und Jugendliche, mit der man sich eigentlich rühmen könnte. Die Folgen dieser Entscheidung seien schon heute sichtbar, denn Sozialarbeit mit Jugendlichen sei eine Verantwortung. Das Land Niederösterreich ziehe sich zurück, kritisierte der Abgeordnete, denn die Gemeinde, die Pfarre und Freiwillige würden ihren Teil stemmen, aber ein Bundesland mit 1,7 Millionen Einwohnern und einem Budget im Milliardenbereich habe keine 50.000 Euro Budget für die Sozialarbeit mit Jugendlichen übrig. Der Abgeordnete appellierte, dass jede Stunde Sozialarbeit mit den Jugendlichen der Gesellschaft ein Vielfaches an Kosten erspare. Er verstehe, dass die Sache der ÖVP unangenehm sei.<br />
<br />
Abgeordnete Mag. Kerstin Suchan-Mayr (SP) sagte, Kinder und Jugendliche würden Orte wie das Don Bosco Jugendzentrum in Amstetten brauchen. Diese Einrichtung biete ein unglaublich vielfältiges Betreuungsangebot, sei eine unverzichtbare Stütze der Regionalarbeit und eine wichtige Anlaufstelle für Kinder aller sozialen Schichten. Wer hier spare, spare an der nächsten Generation; Jugendliche und Kinder bräuchten Räume zur Entfaltung.<br />
<br />
Abgeordneter Alexander Schnabel (FP) meinte, dieses Thema werde von den „Sozialisten und Grünen“ eindeutig „linkspopulistisch aufgeblasen“. Die Grünen würden den Eindruck erwecken, als hätte jede Einrichtung automatisch Anspruch auf Förderungen. Es gebe in dieser Angelegenheit keinen dezidierten Rechtsanspruch auf eine Förderung aus dem Integrationsbudget. Es würden vielmehr neue Schwerpunkte gesetzt. Die Freiheitlichen würden den Fokus ganz klar auf den Bereich der Sicherheit legen. Ein Sozial- und Jugendprojekt falle jedoch nicht unter jene Förderschwerpunkte, die aktuell unterstützt würden.<br />
<br />
Abgeordneter Christoph Kainz (VP) hielt fest, Niederösterreich sei ein sehr vielfältiges Bundesland. Es gebe eine Vielzahl an Jugendorganisationen, die in Gemeinden, Städten und quer durch das Land Jugendarbeit – vor allem ehrenamtlich, aber auch mit Unterstützung des Landes – umgesetzt würden. Ein erfolgreiches Beispiel dieser Jugendarbeit sei zweifellos die Don Bosco Jugendeinrichtung in Amstetten, eine kirchliche Einrichtung, die seit mehr als 60 Jahren erfolgreiche Kinder- und Familienarbeit leiste. Die Kirche werde nun in eine herausfordernde Situation gebracht. Politische Arbeit bedeute auch Verlässlichkeit und Planbarkeit. Deshalb sei zu hoffen, dass in einem guten Miteinander mit der Kirche und der Stadt Amstetten eine gute Lösung für das Don Bosco Jugendzentrum gefunden werde.<br />
<br />
Zweiter Präsident Gottfried Waldhäusl (FP) führte aus, es sei nun eine Situation eingetreten, die nicht ungefährlich sei. Es sei kritisiert worden, dass es Wortmeldungen gegeben habe, die politisch motiviert gewesen seien. Im Landtag seien jedoch Parteien vertreten, daher sei es wichtig, dass jede Partei auch sage, wofür sie stehe. Gefährlich sei, dass hier behauptet werde, diese Förderung sei bereits budgetiert worden. Beim Budgetbeschluss sei jedem Regierungsmitglied jedoch ein finanzieller Rahmen – etwa für Sozialarbeit – vorgegeben worden. Kein einziges Projekt sei jedoch im Einzelnen budgetiert worden. Das liege in der Zuständigkeit des Ressorts. Das Don Bosco Projekt bestehe seit 60 Jahren, und vor 60 Jahren habe es noch keine Unterstützung durch das Land gegeben. Das Don Bosco Jugendzentrum sei eigentlich ein Sozial- bzw. Jugendprojekt und kein Integrationsprojekt. Landesrat Antauer sei daher dafür nicht zuständig.Wenn das Jugendzentrum nun schließen müsse, dann sei das seiner Meinung nach nicht wegen der fehlenden Förderung, hier hätten die Betreiber bereits zuvor nicht gut budgetiert.<br />
<br />
Erneut zu Wort meldete sich Abgeordneter Christoph Kainz (VP), der meinte, er hätte sich intensivere Gespräche seitens des zuständigen Landesrates gewünscht, um zu klären, warum nicht mehr gefördert werde. Den Weg, das Gegenüber einfach vor vollendete Tatsachen zu stellen, halte er für falsch.<br />
<br />
Der Antrag wurde mit Stimmen von VP und FP angenommen.<br />
<br />
Abgeordneter Mag. Dr. Rainer Spenger (SP) berichtete zu einem Antrag betreffend PFLEGEBONUS IN NIEDERÖSTERREICH ABSICHERN UND VERWALTUNG VEREINFACHEN.<br />
<br />
Abgeordnete Mag. Edith Kollermann (Neos) meinte, mit Einzelmaßnahmen wie dem Pflegebonus löse man strukturelle Probleme in der Pflege nicht. Im zweiten Punkt werde klar, man schiebe die Verantwortung an den Bund ab. Eine einfachere Abwicklung könne man unterstützen, es fehle eine Gesamtstrategie. Pflege sei kein kurzfristiges Thema, man brauche also ein belastbares Gesamtkonzept für die Zukunft. Zudem brauche man eine ehrliche Finanzierungsstrategie, um das System langfristig zu sichern. Der Antrag sei zu kurz gegriffen, man werde ihn dennoch unterstützen, weil man sich erhoffe, dass durch das Weiterleiten an den Bund ein wichtiger Stein ins Rollen komme.<br />
<br />
Abgeordnete Mag. Silvia Moser, MSc (Grüne) sagte, der Pflegebonus sei ein wichtiges Instrument, um Pflegeberufe finanziell aufzuwerten. Für tausende Beschäftigte bedeute er eine reale Gehaltskomponente und ein Signal der Wertschätzung. Ein Wegfall würde einer Gehaltskürzung gleichkommen und den Pflegenotstand weiter verschärfen. Die Position der Grünen sei klar: solange es keine bessere Lösung gebe, sei der Pflegebonus ein unverzichtbarer Bestandteil in der Pflege. Man werde dem Antrag zustimmen und hoffe, eine Strategie zu finden, wie man den Bedarf an Pflegekräften langfristig sichern könne.<br />
<br />
Abgeordneter René Pfister (SP) meinte, jede Diskussion, den Pflegebonus abzuschaffen, sorge für Verunsicherung im Pflegebereich. Es gehe mit dem Pflegebonus um Sicherheit für das Pflegepersonal, vor allem aber um einen verpflichtend umzusetzenden Teil der Pflegereform. Wenn es um Rahmenbedingungen innerhalb des Pflegeberufes gehe – Arbeitszeiten, Dienstplantreue, Teilzeit, usw. – sei es essentiell wichtig, nicht Unsicherheit zu schüren, sondern Klarheit und Sicherheit zu bieten.<br />
<br />
Abgeordneter Richard Punz, BA (FP) führte aus, Pflegekräfte würden Menschen in sensiblen Lebenslagen begleiten, Sicherheit und menschliche Nähe geben, unter großem Zeitdruck, aber mit großer fachlicher Verantwortung arbeiten. Dafür gebühre ihnen eine Anerkennung und deshalb solle der Pflegebonus bis 2028 abgesichert werden. Der Bonus betrage 2.460 Euro pro Dienstnehmer, dieser Betrag solle Pflegearbeit aufwerten und dem Fachkräftemangel vorbeugen. Es gehe beim Antrag aber auch darum, die Vereinfachung der Verwaltung voranzutreiben. Derzeit sei der Aufwand hoch und helfe weder den Bearbeitenden noch den Beschäftigten.<br />
<br />
Abgeordneter Anton Erber, MBA (VP) sagte, der Pflegebonus in Höhe von 2.460 Euro werde für Vollzeitäquivalente ausbezahlt, für Teilzeitkräfte aliquot. Dies mache den Verwaltungsaufwand kompliziert. Aufgrund der Auszahlung in verschiedenen Bereichen beschäftige man vier Regierungsressorts. Daher mache die Überlegung, die Abrechnung durch Übertragung an den Bund einfacher zu machen, Sinn. Erber unterstrich, die Qualität im Pflegebereich sei hoch und diese Qualität gelte es mit dem Pflegebonus auch finanziell zu honorieren.<br />
<br />
Der Antrag wurde einstimmig angenommen<br />
<br />
Bevor der Erste Landtagspräsident Karl Wilfing die heutige Landtagssitzung schloss, verabschiedete er Jurist Norbert Gerhart, der das Landtagspräsidium seit 2021 mit hohem juristischem Wissen, politischem Feingefühl und umfassendem Wissen zur Landtagsgeschäftsordnung unterstützt habe.<br />
<br />
_Schluss der Sitzung!_<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Amt der Niederösterreichischen Landesregierung <br />
Landesamtsdirektion/Öffentlichkeitsarbeit <br />
Philipp Hebenstreit <br />
Telefon: 02742/9005-13632 <br />
E-Mail: presse@noel.gv.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender</p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/05/28/sitzung-des-noe-landt_200/">Sitzung des NÖ Landtages</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">597880</post-id>	</item>
		<item>
		<title>FW-Kainz: Mittelstand am Limit – Regierung verwaltet den wirtschaftlichen Niedergang!</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/05/26/fw-kainz-mittelstand-am-limit-regierung-verwaltet-den-wirtschaftlichen-niedergang/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 May 2026 06:15:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Kainz]]></category>
		<category><![CDATA[Steiermark]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.top-news.at/2026/05/26/fw-kainz-mittelstand-am-limit-regierung-verwaltet-den-wirtschaftlichen-niedergang/</guid>

					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5472" height="3648" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_2.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_2.jpg?w=5472&amp;ssl=1 5472w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_2.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_2.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_2.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_2.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_2.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_2.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5472px) 100vw, 5472px" data-attachment-id="75" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_2/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_2.jpg?fit=5472%2C3648&amp;ssl=1" data-orig-size="5472,3648" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_2" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_2.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>Creditreform-Umfrage zeigt dramatische Stimmung in Österreichs Wirtschaft – Betriebe brauchen Reformen statt Stillstand. Die aktuelle KMU-Umfrage des Österreichischen Verbandes Creditreform ist ein weiterer wirtschaftspolitischer Offenbarungseid für die Bundesregierung. Während Österreichs Unternehmer mit Auftragsrückgängen, hohen Energiekosten, sinkender Ertragslage, Investitionszurückhaltung und wachsender Bürokratie kämpfen, verharrt die ÖVP-SPÖ-NEOS-Regierung im reinen Verwaltungsmodus. Das Geschäftsklima im heimischen Mittelstand bleibt mit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/05/26/fw-kainz-mittelstand-am-limit-regierung-verwaltet-den-wirtschaftlichen-niedergang/">FW-Kainz: Mittelstand am Limit – Regierung verwaltet den wirtschaftlichen Niedergang!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5472" height="3648" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_2.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_2.jpg?w=5472&amp;ssl=1 5472w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_2.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_2.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_2.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_2.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_2.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_2.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5472px) 100vw, 5472px" data-attachment-id="75" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_2/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_2.jpg?fit=5472%2C3648&amp;ssl=1" data-orig-size="5472,3648" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_2" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_2.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Creditreform-Umfrage zeigt dramatische Stimmung in Österreichs Wirtschaft – Betriebe brauchen Reformen statt Stillstand.</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Die aktuelle KMU-Umfrage des Österreichischen Verbandes Creditreform ist ein weiterer wirtschaftspolitischer Offenbarungseid für die Bundesregierung. Während Österreichs Unternehmer mit Auftragsrückgängen, hohen Energiekosten, sinkender Ertragslage, Investitionszurückhaltung und wachsender Bürokratie kämpfen, verharrt die ÖVP-SPÖ-NEOS-Regierung im reinen Verwaltungsmodus.<br />
<br />
Das Geschäftsklima im heimischen Mittelstand bleibt mit minus 3,8 Punkten weiterhin im negativen Bereich. Jedes fünfte Unternehmen rechnet in den kommenden Monaten mit weiteren Auftragsrückgängen, weniger als ein Drittel der Betriebe plant Investitionen. Besonders alarmierend ist auch die schwächer werdende Eigenkapitalbasis vieler Unternehmen.<br />
<br />
Für die Freiheitliche Wirtschaft ist klar: Diese Zahlen sind kein Zufall, sondern das Ergebnis jahrelanger wirtschaftspolitischer Orientierungslosigkeit. Statt Leistung zu entlasten, Betriebe zu stärken und den Standort wieder wettbewerbsfähig zu machen, verliert sich die Bundesregierung in Ankündigungen, Bürokratie und ideologischen Scheindebatten. Dass 79 Prozent der Betriebe Bürokratieabbau fordern und rund 60 Prozent die Wirtschaftspolitik negativ beurteilen, ist eine vernichtende Bilanz.<br />
<br />
Österreich braucht jetzt keine weiteren Sonntagsreden, sondern eine echte Wirtschaftswende: niedrigere Lohnnebenkosten, wettbewerbsfähige Energiepreise, schnellere Genehmigungen, weniger Berichtspflichten, weniger Gold Plating und eine spürbare Entlastung für den Mittelstand. Wer nur verwaltet, aber nicht reformiert, gefährdet Arbeitsplätze, Wohlstand und den gesamten Wirtschaftsstandort.<br />
<br />
„Der Mittelstand ist das Rückgrat unserer Wirtschaft – aber dieses Rückgrat wird seit Jahren durch Bürokratie, hohe Kosten und politische Untätigkeit belastet. Unsere Unternehmer brauchen keine neuen Ausreden, sondern endlich echte Reformen: niedrigere Lohnnebenkosten, leistbare Energie, weniger Bürokratie und schnellere Verfahren. Wer den Mittelstand im Stich lässt, gefährdet Arbeitsplätze, Wohlstand und Österreichs Zukunft“, betont Thomas Kainz, Bundesobmann-Stv. und Landesobmann der Freiheitlichen Wirtschaft Steiermark.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Freiheitliche Wirtschaft <br />
E-Mail: office@fw.at <br />
Website: https://www.fw.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender</p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/05/26/fw-kainz-mittelstand-am-limit-regierung-verwaltet-den-wirtschaftlichen-niedergang/">FW-Kainz: Mittelstand am Limit – Regierung verwaltet den wirtschaftlichen Niedergang!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">597442</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Ö1-„Hörspiel“ mit Gold bei „New York Festivals Radio Awards“ ausgezeichnet</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/05/22/oe1-hoerspiel-mit-gold-bei-new-york-festivals-radio-awards-ausgezeichnet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 May 2026 07:00:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Fatima]]></category>
		<category><![CDATA[Fritz]]></category>
		<category><![CDATA[Hof]]></category>
		<category><![CDATA[Jakob]]></category>
		<category><![CDATA[Kainz]]></category>
		<category><![CDATA[Leitner]]></category>
		<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.top-news.at/2026/05/22/oe1-hoerspiel-mit-gold-bei-new-york-festivals-radio-awards-ausgezeichnet/</guid>

					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5360" height="3573" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_5.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_5.jpg?w=5360&amp;ssl=1 5360w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_5.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_5.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_5.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_5.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_5.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_5.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5360px) 100vw, 5360px" data-attachment-id="59" data-permalink="https://www.top-news.at/kultur_5/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_5.jpg?fit=5360%2C3573&amp;ssl=1" data-orig-size="5360,3573" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="kultur_5" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_5.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>Gestern Abend, 21. Mai 2026, wurde bei den renommierten „New York Festivals Radio Awards“ ein Ö1-„Hörspiel“ ausgezeichnet und damit in den Rang der weltbesten Radiosendungen dieses Jahrgangs erhoben: „Die Bagage“, bearbeitet und inszeniert von Elisabeth Weilenmann, gewann Gold in der Kategorie „Craft: Sound“. „Die Bagage“ ist der Auftakt einer autofiktionalen Trilogie von Monika Helfer, gefolgt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/05/22/oe1-hoerspiel-mit-gold-bei-new-york-festivals-radio-awards-ausgezeichnet/">Ö1-„Hörspiel“ mit Gold bei „New York Festivals Radio Awards“ ausgezeichnet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5360" height="3573" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_5.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_5.jpg?w=5360&amp;ssl=1 5360w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_5.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_5.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_5.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_5.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_5.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_5.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5360px) 100vw, 5360px" data-attachment-id="59" data-permalink="https://www.top-news.at/kultur_5/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_5.jpg?fit=5360%2C3573&amp;ssl=1" data-orig-size="5360,3573" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="kultur_5" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_5.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Gestern Abend, 21. Mai 2026, wurde bei den renommierten „New York Festivals Radio Awards“ ein Ö1-„Hörspiel“ ausgezeichnet und damit in den Rang der weltbesten Radiosendungen dieses Jahrgangs erhoben: „Die Bagage“, bearbeitet und inszeniert von Elisabeth Weilenmann, gewann Gold in der Kategorie „Craft: Sound“.<br />
<br />
„Die Bagage“ ist der Auftakt einer autofiktionalen Trilogie von Monika Helfer, gefolgt von den Werken „Vati“ und „Löwenherz“. Eine Familiengeschichte, in der sich die Autorin der Aufarbeitung eines transgenerationalen Traumas widmet. Die Hörspielautorin und Regisseurin Elisabeth Weilenmann bearbeitete und inszenierte Monika Helfers Familiengeschichte als dreiteiliges Hörspiel. „Die Bagage“ erzählt die Lebensgeschichte der Großmutter Monika Helfers. Das Stück beschreibt die Lebensrealität einer schönen und selbstständigen Frau zu Beginn des 20. Jahrhunderts im hintersten Tal, am hintersten Hof in Vorarlberg. Die junge Protagonistin zieht zahlreiche Kinder groß und unterliegt dabei der strengen Kontrolle ihres Dorfes. Während Marias Mann an der Front kämpft, kämpft auch sie – darum, ihre Kinder zu versorgen, die Begierden fremder Männer abzuwehren und nicht zuletzt mit ihren eigenen Gefühlen. Ihr Mann beschuldigt sie der Untreue und spricht sein Leben lang kein Wort mit dem Kind, von dem er annimmt, dass es nicht seines sei: Grete, die Mutter der Autorin.<br />
<br />
Als Erzählerin in dieser Co-Produktion von Hessischem Rundfunk, ORF und Schweizer Rundfunk fungiert Dörte Lyssewski. In weiteren Rollen sind Andrea Wenzl, Christoph Luser, Andreas Lust, Hannes Wegener, Michael Edlinger, Sabine Muhar, Johannes Seilern, Oskar Weilenmann, Elisabeth Adam, Jano Lukas Putz, Damyan Andreev, Vassili Anando Putz und Sophie Mavie Fritz zu hören. Die Musik des Hörspiels stammt von Fatima Dunn. Dramaturgie: Cordula Huth. Technik: Martin Leitner und Jakob Kainz. Schnitt und Mischung: Elisabeth Weilenmann, Melanie Inden und Thomas Rombach.<br />
<br />
Jährlich vergeben die mit einer internationalen Jury besetzten „New York Festivals“ Preise für die weltweit besten Radiosendungen. Die Jury besteht aus namhaften Repräsentanten der Medienszene, sie beurteilt Produktionswert, Kreativität, Präsentation des Inhalts, Regie, Text, Erreichung des Ziels und Eignung für das Publikum.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">ORF Radio Öffentlichkeitsarbeit <br />
Isabella Henke <br />
Telefon: (01) 87878 18050 <br />
E-Mail: isabella.henke@orf.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender</p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/05/22/oe1-hoerspiel-mit-gold-bei-new-york-festivals-radio-awards-ausgezeichnet/">Ö1-„Hörspiel“ mit Gold bei „New York Festivals Radio Awards“ ausgezeichnet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">597285</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Nationalrat debattiert über Rechnungshofberichte zu Smart Meter und Energieeffizienz der BIG</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/05/21/nationalrat-debattiert-ueber-rechnungshofberichte-zu-smart-meter-und-energieeffizienz-der-big/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 May 2026 15:05:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Kainz]]></category>
		<category><![CDATA[Peter]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg]]></category>
		<category><![CDATA[Sorgen]]></category>
		<category><![CDATA[Tirol]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.top-news.at/2026/05/21/nationalrat-debattiert-ueber-rechnungshofberichte-zu-smart-meter-und-energieeffizienz-der-big/</guid>

					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5184" height="3456" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?w=5184&amp;ssl=1 5184w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5184px) 100vw, 5184px" data-attachment-id="82" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_9/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?fit=5184%2C3456&amp;ssl=1" data-orig-size="5184,3456" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_9" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>Einhellige Kenntnisnahme der Prüfberichte Der Nationalrat widmete sich heute mehreren Berichten des Rechnungshofs. Die Prüfberichte zur Umrüstung auf Smart Meter, zur Energieeffizienz von Gebäuden der Bundesimmobiliengesellschaft (BIG) und zu Tourismusförderungen wurden einstimmig zur Kenntnis genommen. UMRÜSTUNG AUF SMART METER TEURER ALS GEPLANT Bis Ende 2020 hätten 80 % der Stromzähler in der EU durch Smart [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/05/21/nationalrat-debattiert-ueber-rechnungshofberichte-zu-smart-meter-und-energieeffizienz-der-big/">Nationalrat debattiert über Rechnungshofberichte zu Smart Meter und Energieeffizienz der BIG</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5184" height="3456" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?w=5184&amp;ssl=1 5184w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5184px) 100vw, 5184px" data-attachment-id="82" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_9/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?fit=5184%2C3456&amp;ssl=1" data-orig-size="5184,3456" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_9" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Einhellige Kenntnisnahme der Prüfberichte</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Der Nationalrat widmete sich heute mehreren Berichten des Rechnungshofs. Die Prüfberichte zur Umrüstung auf Smart Meter, zur Energieeffizienz von Gebäuden der Bundesimmobiliengesellschaft (BIG) und zu Tourismusförderungen wurden einstimmig zur Kenntnis genommen.<br />
<br />
UMRÜSTUNG AUF SMART METER TEURER ALS GEPLANT<br />
<br />
Bis Ende 2020 hätten 80 % der Stromzähler in der EU durch Smart Meter ersetzt werden sollen, ist dem RH-Bericht &#8220; Intelligente Messgeräte (Smart Meter) &#8211; Einführungsstand 2022 &#8220; zu entnehmen. Österreich habe dieses Ziel, wie auch mehr als die Hälfte der EU-Mitgliedstaaten, jedoch nicht erreicht. So sind Ende 2022 hierzulande erst 68 % aller Stromzähler getauscht gewesen. Zudem seien nicht alle eingebauten Geräte auch tatsächlich &#8222;intelligent&#8220;, da sie nur eingeschränkt kommunizieren könnten, bemängelt der Rechnungshof. Ebenso erhob das Kontrollorgan, ob Verbrauchsdaten via Smart Meter verfügbar waren. Keinem Betreiber gelang es demnach, alle erfassten Messgeräte täglich auszulesen. Die vom Prüforgan errechneten Gesamtkosten in der Höhe von rund 2,2 Mrd. Ꞓ seien höher als zunächst geschätzt. Mängel sieht der Rechnungshof auch beim für Energiefragen zuständigen Ressort. Die Steuerung sei unzureichend gewesen und es habe Umsetzungshindernisse gegeben, sagte Rechnungshofpräsidentin Margit Kraker. Die Gesamtumsetzungsdauer habe zwölf Jahre betragen, womit der Zeitplan um fünf Jahre überschritten wurde. Neben einer vollständigen Kostenerfassung zielen die Empfehlungen auch auf eine Verbesserung des Monitorings durch die E-Control ab, ließ Kraker wissen.<br />
<br />
Für Wolfgang Zanger (FPÖ) handelt es sich um einen &#8222;Milliardenflop&#8220; und ein teures Experiment am Rücken der Bürgerinnen und Bürger. Die Ausrollung sei doppelt so teuer gewesen wie ursprünglich angenommen. Die Stromkundinnen und -kunden sollten nicht weiterbelastet werden, meinte der Mandatar, der außerdem datenschutzrechtliche Bedenken äußerte. Da detaillierte Verbraucherprofile erstellt werden können, seien Sorgen hinsichtlich des Missbrauchspotenzials gerechtfertigt, erläuterte sein Fraktionskollege Alois Kainz, da Nina Tomaselli (Grüne) zuvor entgegnete, dass der Rechnungshof keine Überwachungsmaßnahmen festgestellt hätte. Die Mandatarin sprach sich für mehr Kostentransparenz und besser funktionierende Geräte bei der nächsten Generation aus.<br />
<br />
Die SPÖ-Abgeordneten Karin Greiner und Manfred Sams gingen auf die Kostenüberschreitungen und darauf ein, dass viele Zähler nicht funktionsfähig gewesen seien. Neben Kostentransparenz wäre wichtig, dass das zuständige Ministerium seine Steuerungsverantwortung wahrnehme und der Fokus auf dem Nutzen für die Endkundinnen und -kunden liege, meinte Greiner.<br />
<br />
Auch Karin Doppelbauer (NEOS) sprach sich für die Umsetzung der Rechnungshofempfehlungen aus und betonte zugleich die wesentliche Rolle der Smart Meter für die Energiewende. Für die Netzbetreiber würden sie bessere Steuerung, Effizienz und Netzmanagement bedeuten.<br />
<br />
Mittlerweile sei laut Harald Servus (ÖVP) ein Ausrollungsgrad von nahezu 100 % erreicht worden. Er betonte, dass Smart Meter nicht nur die Möglichkeit zur Ablese des Stromverbrauchs bieten, sondern auch, diesen gezielt zu steuern und von der Volatilität des Strommarktes zu profitieren. Dass die Einführung doppelt so viel kostete wie geplant, sei der Komplexität geschuldet, meinte er.<br />
<br />
ENERGIEEFFIZIENZ-POTENZIAL BEI GEBÄUDEN DER BIG<br />
<br />
Vom Rechnungshof überprüft wurde ferner die Energieeffizienz von Gebäuden der Bundesimmobiliengesellschaft (BIG) mit dem Schwerpunkt Sanierung. Das Immobilienportfolio des BIG-Konzerns umfasste Ende 2023 2.031 Liegenschaften mit 7,7 Millionen Quadratmetern vermietbarer Fläche, so der Bericht. Der Energieverbrauch habe im Jahr 2022 einem Anteil von rund 0,5 % der in Österreich für Raumklima, Warmwasser, Beleuchtung und EDV aufgewendeten Energie entsprochen. Der Gebäudebestand des BIG-Konzerns biete aufgrund seiner Größe somit umfassende Möglichkeiten für Energieeffizienzmaßnahmen im Gebäudebetrieb. Nur rund ein Drittel der BIG-Gebäude seien von der Einsparverpflichtung gemäß Energieeffizienzgesetz umfasst, erläuterte Rechnungshofpräsidentin Margit Kraker. Zu den Empfehlungen des Rechnungshofs zählt unter anderem eine vollständige Erfassung der Gebäude-Kennwerte in den Datenbanken der BIG, um diese Daten für die Planung und Priorisierung von Sanierungsmaßnahmen verwenden zu können. Generell würde sich bei vielen Prüfberichten ein &#8222;Datenproblem&#8220; zeigen, so Kraker. Es bestehe Verbesserungsbedarf.<br />
<br />
Michael Fürtbauer (FPÖ) kritisierte, dass die Einsparungen beim Energieverbrauch nicht systematisch überprüft worden seien und dass der Staat bei den eigenen Gebäuden nicht schaffe, was er den Privaten vorschreibe. So gebe es für die Bürgerinnen und Bürger bei Sanierungen Auflagen, die der Bund selbst gar nicht erfülle. An den Zahlen würde man sehen, dass die Klimaziele nicht erreicht werden können, meinte Fürtbauer außerdem.<br />
<br />
Auch Nina Tomaselli (Grüne) bemängelte die mangelnde Vorbildwirkung des Staates. Die Republik würde mit den Klimazielen genau dort scheitern, wo sie selbst Eigentümer ist. Zudem seien die Sanierungsziele niedrig angesetzt gewesen und das Energiemonitoring hätte keinen ausreichenden Überblick über die Verbrauchsdaten geliefert.<br />
<br />
Aufgrund der Größe des Immobilienportfolios der BIG ergebe sich ein sehr hoher Energieverbrauch, aber auch ein erhebliches Energieeffizienz-Potenzial, meinte Silvia Kumpan-Takacs (SPÖ) und hob insbesondere Bildungseinrichtungen für die thermische Sanierung hervor. Auch gemäß EU-Vorgaben sollte der öffentliche Sektor seiner Vorbildfunktion nachkommen.<br />
<br />
Die BIG hätte auch Innovation gezeigt, meinten Dominik Oberhofer (NEOS) und Franz Hörl (ÖVP). Es gebe Gebäude, wo der Energieverbrauch um die Hälfte gesenkt werden konnte, so Hörl. Er gab auch den Denkmalschutz zu bedenken.<br />
<br />
ENTBÜROKRATISIERUNG BEI TOURISMUSFÖRDERUNGEN<br />
<br />
Der TOP-Tourismuskredit, der TOP-Zuschuss sowie die Jungunternehmerförderung wurden in einem Rechnungshofbericht über ausgewählte Tourismusförderungen des Bundes unter die Lupe genommen. Der Bericht zeige klar auf, dass Förderungen Ziele, Richtlinien und Wirkung brauchen, sagte NEOS-Mandatarin Gertraud Auinger-Oberzaucher (NEOS). Der Maßstab sollte sein, ob eine Förderung tatsächlich Investitionen auslöse, Übergaben erleichtere und ob sie Digitalisierung, Effizienz oder Qualität unterstütze. In der Realität zeige sich, dass die Förderlandschaft unübersichtlich sein kann, so Auinger-Oberzaucher. Diesem &#8222;Förderdschungel&#8220; will die Bundesregierung ihr zufolge mit Entbürokratisierungsmaßnahmen entgegenwirken.<br />
<br />
Laut Peter Manfred Harrer (SPÖ) zeige der Bericht, welche Bedeutung eine zielgerichtete Förderpolitik für den heimischen Tourismus hat. Die Förderlandschaft sei sehr komplex, was Verwaltungsabläufe erschwere. Verfahrensvereinfachungen seien daher empfohlen worden. Ein großer Teil der Fördermittel würde nach Salzburg und Tirol fließen, weshalb der Rechnungshof anregte, die regionale Dimension stärker zu berücksichtigen und die Förderpolitik ausgewogener auszurichten, sagte Harrer. Die Erkenntnisse gelte es seiner Meinung nach umzusetzen. Franz Hörl (ÖVP) und Dominik Oberhofer (NEOS) hoben daraufhin die Bedeutung des Bundeslands Tirol für den österreichischen Tourismus hervor. (Fortsetzung Nationalrat) fan<br />
<br />
HINWEIS: Sitzungen des Nationalrats und des Bundesrats können via Livestream mitverfolgt werden und sind als Video-on-Demand in der Mediathek des Parlaments verfügbar. In der Mediathek finden Sie auch Fotos von Plenarsitzungen.<br />
<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Pressedienst der Parlamentsdirektion <br />
Parlamentskorrespondenz <br />
Tel. +43 1 40110/2272 <br />
pressedienst@parlament.gv.at <br />
www.parlament.gv.at/Parlamentskorrespondenz<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender</p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/05/21/nationalrat-debattiert-ueber-rechnungshofberichte-zu-smart-meter-und-energieeffizienz-der-big/">Nationalrat debattiert über Rechnungshofberichte zu Smart Meter und Energieeffizienz der BIG</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">597221</post-id>	</item>
	</channel>
</rss>
