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		<title>Eine einzigartige historische Bauweise im Mühlviertel</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Jul 2024 08:17:25 +0000</pubDate>
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<p>Auf den Spuren der Steinbloß-Tradition im Mühlviertel Die traditionelle Steinbloß-Bauweise ist ein urtypisches Merkmal des Mühlviertels und prägt die malerische Kulturlandschaft dieser Region. Die Bauweise, die sich durch die Nutzung unverputzter Granitsteine auszeichnet, entstand aus einer Notwendigkeit: In der hügeligen Landschaft gab es reichlich Steine, aber wenig Kalk, der für das Verputzen der Mauern benötigt [&#8230;]</p>
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				<p class="subtitle">Auf den Spuren der Steinbloß-Tradition im Mühlviertel</p>
				
				
				<p class="news_newstext">Die traditionelle Steinbloß-Bauweise ist ein urtypisches Merkmal des Mühlviertels und prägt die malerische Kulturlandschaft dieser Region. Die Bauweise, die sich durch die Nutzung unverputzter Granitsteine auszeichnet, entstand aus einer Notwendigkeit: In der hügeligen Landschaft gab es reichlich Steine, aber wenig Kalk, der für das Verputzen der Mauern benötigt wurde. Deshalb wurden mit dem teuren Material nur die Zwischenräume zwischen den Steinen verputzt, was nicht nur ein schönes Aussehen, sondern auch eine Verbesserung des Innenraumklimas zur Folge hat, da die schweren Granitsteine die Sommerhitze abhalten und im Winter Heizwärme speichern. Mit ihrer einzigartigen Optik und dem willkommenen Nebeneffekt erregte diese außergewöhnliche Bauweise auch die Aufmerksamkeit der Baubranchen- und Architekturplattform Daibau, die ihren Nutzer:innen interessante historische und moderne Architektur in Österreich näherbringen möchte.<br />
<br />
Steinbloß-Prachtexemplare können Sie persönlich erleben. Etliche herausragende Beispiele für diese Baukunst finden sich entlang des Steinbloß-Mauer-Wegs, an dem man alte Höfe, Steinmauern sowie mit Steinen gestaltete Plätze in der Natur bewundern kann. Der Themenrundweg führt zum großen Teil durch die Gemeinde Hirschbach im Mühlkreis, wo sich auch das Bauernmöbelmuseum Edlmühle befindet, in dem Besucher:innen die prachtvolle bäuerliche Wohnkultur des 19. Jahrhunderts erleben können. Auch das Mostmuseum im benachbarten Neumarkt im Mühlkreis, wo man viel über die Mostherstellung lernen und auch den frischen Most probieren kann, ist einen Besuch wert.<br />
<br />
Im Herzen des Mühlviertels lädt der malerische Granitsteig Nr. 60 zu einer unvergesslichen Wanderung ein. Besondere Höhepunkte dieser in der charmanten Marktgemeinde Weitersfelden beginnenden und endenden Rundwanderroute sind das historische Hoisn-Haus und die nahegelegene Hoisn-Kapelle in der Ortschaft Wienau. Die Dorfkapelle wurde ausschließlich aus Granitsteinen erbaut, sogar die Dachkonstruktion besteht vollständig aus Granit.<br />
<br />
Für Wanderbegeisterte, die noch mehr entdecken möchten, bietet sich der Silberberg-Weg in Kaltenberg an. Eine der Steinbloß-Sehenswürdigkeiten an diesem Rundweg ist die Bergkapelle Kammerer-Kreuz, die anstelle eines Bildbaums errichtet wurde. Der Bildbaum wurde durch einen Blitzschlag zerstört, das Bild der Heiligen Dreifaltigkeit blieb jedoch auf wundersame Weise unversehrt. Typische schöne Steinbloß-Höfe finden Sie auch in der Gemeinde Ottenschlag im Mühlkreis, wo die Steinbloß Runde (Weg Nr. S23) beginnt und endet.<br />
<br />
Nicht nur Wander:innen, auch Kulturinteressierte kommen im Mühlviertel auf ihre Kosten. Die Alte Marktschmiede in Lasberg, eine Huf- und Wagenschmiede aus dem 16. Jahrhundert, und das Freilichtmuseum Großdöllnerhof in Rechberg, ein 400 Jahre alter Dreiseithof, bieten tiefe Einblicke in das historische Handwerk und die bäuerliche Lebensweise der Region.<br />
<br />
Viele alte Gebäude, bei denen der Steinbloß-Stil im Zuge vergangener Fassaden-Renovierungen überdeckt wurde, werden heute denkmalgerecht restauriert. Deshalb möchten wir mit unserer Reise durch die Steinbloß-Architektur des Mühlviertels sowohl diese traditionelle Bauweise als auch das Know-how der an ihrem Erhalt beteiligten Renovierungsunternehmen würdigen. Als Baubranchen- und Architekturplattform haben wir für Interessierte eine Liste der Bau und Renovierungsunternehmen in Hirschbach im Mühlkreis, Neumarkt im Mühlkreis, Weitersfelden, Kaltenberg, Lasberg und Ottenschlag im Mühlkreis erstellt, die das Tor zur Welt der Mühlviertler Bau- und Renovierungstalente aufstößt.<br />
</p>
				
				
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		<title>Heilsames Wasser und frisches Bier für alle, die Bewegung in weiträumiger Natur lieben</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2021 06:30:05 +0000</pubDate>
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<p>Bad Zell (OTS) &#8211; Freiraum und Bewegung, Natur und Gesundheit, Kultur und Kulinarik: Das sind die wichtigsten Reisemotive in die Mühlviertler Hügelwelt. Mehr denn je faszinieren sie die Gäste und sorgen für Aufbruchsstimmung. Seit Ausbruch der Corona-Pandemie wurden vielfältige Tourismusangebote sowie neue Beherbergungsprojekte von Camping bis Vier-Stern-Hotellerie gestartet. Im Tourismusverband Mühlviertler Alm Freistadt steigt die [&#8230;]</p>
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				<p class="news_newstext">Bad Zell (OTS) &#8211; Freiraum und Bewegung, Natur und Gesundheit, Kultur und Kulinarik: Das sind die wichtigsten Reisemotive in die Mühlviertler Hügelwelt. Mehr denn je faszinieren sie die Gäste und sorgen für Aufbruchsstimmung. Seit Ausbruch der Corona-Pandemie wurden vielfältige Tourismusangebote sowie neue Beherbergungsprojekte von Camping bis Vier-Stern-Hotellerie gestartet. Im Tourismusverband Mühlviertler Alm Freistadt steigt die Bettenkapazität um 20 Prozent. Immer mehr Besucher und Gäste aus Nah und Fern genießen authentische Erlebnisse zu aktuellen Trends.<br />
<br />
Naturbaden und Genussschwimmen in Flüssen und Teichen<br />
<br />
Bewegung in der Natur, verbunden mit Abkühlung und Entspannung ermöglichen zahlreiche Naturbadeplätze an Teichen und Flüssen. In der Mühlviertler Hügelwelt umspülen kristallklare Bäche und Flüsse riesige runde Granitformen. Die Flüsse Gusen, Aist und Naarn mit ihren vielen Begleitern durchziehen die Region wie pulsierende Adern. Bäume und Büsche spenden angenehmen Schatten, und die gewachsene Landschaft bildet den Rahmen für ein erfrischendes Erlebnis. Gut erreichbare Bademöglichkeiten gibt es zum Beispiel an der Feldaist und Waldaist bei Pregarten und Tragwein oder im Thurytal bei Freistadt. Besonders Mutige erfrischen sich in kleineren, auch im Hochsommer kühlen Bächen.<br />
<br />
Freizeit- und Badeteiche laden in Rechberg, St. Georgen am Walde, Tragwein, Bad Zell, Leopoldschlag, Grünbach, Rainbach, Sandl und Windhaag bei Freistadt zum Schwimmen und Entspannen. Einzigartig ist der Rubener Teich als dunkel gefärbter Moorbadesee inmitten des Tannermoors bei Liebenau. Freibäder locken Groß und Klein in Freistadt, Lasberg, St. Oswald, Kefermarkt, Neumarkt, Pregarten, Gallneukirchen, Königswiesen, Unterweißenbach, Schönau und Weitersfelden.<br />
<br />
Quellen und Bründl mit medizinisch relevanter Heilwirkung<br />
<br />
Zahlreiche Quellen und Heilbründl in der Mühlviertler Hügelwelt sind von Legenden umrankt und in wissenschaftlichen Studien erforscht. Laut einer neuen, von der EU unterstützten Untersuchung „ist für die Heilbründl im Untersuchungsgebiet davon auszugehen, dass die Kombination aus radonhältigem Wasser und neurologischen … Effekten im menschlichen Körper eine medizinisch relevante Heilwirkung entfaltet.“<br />
<br />
In Bad Zell hat das radonhältige Heilwasser den erfolgreichen Gesundheits- und Kurbetrieb begründet. Zum Verweilen lädt am Ortsrand die Hedwigskapelle mit dem Hedwigsbründl ein, dessen Wasser frei entnommen werden darf. Mit einem Radonwert von 363 Bequerel pro Liter entspricht das Bründlwasser 98 Prozent des gesetzlichen Wertes für eine Radonkur. Weitere heilsame Quellplätze gibt es in Gutau, Hirschbach, Leopoldschlag, Königswiesen, Pabneukirchen, Rechberg, Sandl, Tragwein und Weitersfelden.<br />
<br />
Als populärste Heilquelle gilt Maria Bründl in der Gemeinde St. Oswald bei Freistadt. Um 1650 verletzte sich ein Holzknecht namens Loisch beim Holzfällen schwer. Er verwendete das Wasser der nahen Quelle zur Behandlung seiner Wunde am Schenkel. Sein rascher Heilerfolg war verblüffend und zog bald auch andere Heilungssuchende zu dieser Quelle, über der 1696 eine prächtige barocke Kapelle errichtet wurde. 1761 kam ein Badehaus dazu, das fast zwei Jahrhunderte in Betrieb war. Heute kann das heilsame Quellwasser bei einer eigenen Entnahmestelle neben dem großen Parkplatz gratis in mitgebrachte Behälter abgefüllt werden. Maria Bründl ist auch ein Hauptschauplatz des im vorigen Sommer erschienenen Kriminalromans „Mühlviertler Grab“.<br />
<br />
Zu den heilsamen Quellplätzen in der Mühlviertler Hügelwelt gehören schließlich noch der Johannesbrunnen in Pierbach, das Leonhardibründl in St. Leonhard und das Augenbründl in Kaltenberg. Sie bilden Stationen am Johannesweg und stärken dessen Pilger. Der spirituelle Rundwanderweg ist 84 Kilometer lang und vermittelt in 12 Stationen Weisheiten und Impulse zur körperlichen und geistigen Gesundheit.<br />
<br />
Wald und Wege als Wiege der Gesundheit<br />
<br />
Bewusstes Eintauchen in die heilsame Atmosphäre des Mühlviertler Waldes wird „Waldluftbaden“ genannt. Es bedeutet Ruhe und Klarheit spüren, Abwehrkräfte stärken, Kreislauf und Nerven entlasten. Der Mediziner Dr. Martin Spinka hat Europas erste wissenschaftliche Studie zum Thema durchgeführt. „Waldluftbaden wirkt sich positiv auf das Wohlbefinden aus. Waldluft ist der reinste Cocktail aus bioaktiven Substanzen. Sie schützen unsere Gesundheit.“ Die Waldluftbaden-Gesundheitstour ist ein 170 Kilometer langer Rundweg durch die Region von der Maltsch im Norden bis zur Aist im Süden. Dazu kommen dutzende örtliche Waldluftbadewege und zahlreiche Angebote mit ausgebildeten Begleitern.<br />
<br />
Für gesunde Bewegung mit Weitblick sorgen einige neue Wanderwege. Neu geschaffen wurde der 3-Gipfel-Weg in St. Leonhard mit beeindruckenden Granitfelsen und überwältigender Aussicht. Eine Renaissance erlebt der Nordwaldkammweg, für den ein neuer Wanderführer aufgelegt wurde. Der Burgen- und Schlösserweg verbindet auf 215 Kilometern markierter Wanderwege insgesamt 19 Burgen und Schlösser. Der „Stoakraftweg“ führt auf 45 Kilometern durchs Wanderparadies des Naturparks Mühlviertel. Neu beschildert verläuft der Pferdeeisenbahnwanderweg von Linz bis Leopoldschlag an der Grenze zu Tschechien. Zu sehen sind gut erhaltene Brückenbauwerke und Bahnwärterhäuschen und ein mächtiges Stationsgebäude der ersten, noch von Pferden gezogenen Eisenbahn unseres Landes.<br />
<br />
Auf dem Rücken der Pferde können Reiter heutzutage die Naturlandschaft ganz individuell erkunden. Das Pferdereich Mühlviertler Alm bietet zahlreiche Pferderasten und Reiterherbergen sowie acht Erlebnis- und Relax-Plätze. Sie laden zur Pause, aber auch zu abwechslungsreichen Aktivitäten wie dem Überwinden einer Hängebrücke ein. Auf einer eigenen Reitroute bietet der 110 km lange Johannesritt die Möglichkeit, Zeit unter freiem Himmel, Zeit auf dem Rücken eines Pferdes, Zeit mit Freunden zu verbringen und dabei innerlich zur Ruhe zu kommen.<br />
<br />
Hügel statt Berge – und ein frisches Bier zum feinen Essen!<br />
<br />
Für ambitionierte Hobbysportler und Radprofis ist die abwechslungsreich geformte Landschaft ideal, um Training und Herausforderung mit Natur und Genuss zu verbinden. Unter dem Motto „Meine Rennrad-Hügelwelt“ gibt es die Auswahl zwischen 11 Touren auf 900 Kilometern und 17.000 Höhenmetern. Mountainbiker lieben das Abenteuer „Tour de Alm“, eine Mehrtagestour auf 5.410 Höhenmetern und 188 Kilometern, sowie zahlreiche weitere markierte Mountainbikestrecken.<br />
<br />
Wie Wasser und Wandern gehören auch Bier und Radfahren zum Mühlviertel. Die Bierradtouren rund um die Biermetropole Freistadt bieten drei Schwerpunkte: Kulinarik, Kultur und Natur. Jede dieser drei Touren ist als Rundweg individuell befahrbar, gemütlich mit dem E-Bike oder sportlich mit dem Fahrrad. Die Streckenlängen variieren zwischen 80 und 220 Kilometern und 1490 und 3220 Höhenmetern. Die Natur-Radtour im Norden verbindet das Naturschutzgebiet am Grenzfluss Maltsch mit dem Naturschutzgebiet Tanner Moor. Im südlichen Teil der Region führt die ambitionierte Kulinarik-Radtour zu den Beer Buddies in Tragwein, zur Whiskydestillerie Peter Affenzeller in Alberndorf und zur Edelbrennerei Dambachler in Gutau oder auch zum Mostmuseum Trosselsdorf in Neumarkt, zur Fleischmanufaktur Riepl in Gallneukirchen uvm.<br />
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Die Kultur-Radtour startet in der mittelalterlichen Brauerlebnisstadt Freistadt, die ihr 800-Jahr-Jubiläum feiert und eine fast zwei Kilometer lange Stadtmauer, Türme und Schloss, Kirche, Stadtplatz und Bürgerhäuser bis heute erhalten hat. Auf dem neuen Freistädter Brauhaus-Trail werden die 20 ehemaligen Brauhäuser der Altstadt vorgestellt – Geschichten und eine Bierpause inklusive. Vor 250 Jahren gründeten Freistädter Bürger ihre einzigartige Braucommune, die heute mit vielfach prämierten Bieren und einem ausgezeichneten Braugasthof zum Verweilen und Genießen einlädt. Unvergleichlich wird das Kaltgetränk dank weichem Urquellwasser und regionalem Hopfen – das Mühlviertel ist schließlich das größte Hopfenanbaugebiet Österreichs.<br />
<br />
Gaumenfreunde entdecken in der Region über 40 Bio-Betriebe und weitere Schaubetriebe von Erzeugern und Handwerkern. Beim Kochen, Essen und Trinken setzen Mühlviertler auf das Echte, das Ehrliche. Das ist so gut und vielfältig, dass es keine Zusätze oder Showelemente braucht, und es lässt sich in etwa 300 Wirtshäusern, Restaurants, Hotels, Cafes und Bauernhöfen der Genuss-Hügelwelt entdecken.<br />
<br />
Der Tourismusverband Mühlviertler Alm Freistadt ist keine Massendestination. Vergleichsweise wenige Gastgeber nehmen sich gerne – und nicht erst seit Corona – ganz bewusst Zeit für ihre Gäste. Auf einer Fläche von über 100.000 Hektar in 32 Gemeinden in drei Bezirken verteilen sich etwa 200 Beherberger. Die Auswahl reicht von Campingplätzen, Ferienwohnungen und Chalets, Urlaubs-Bauernhöfen und Privatvermietern bis zu Gasthöfen und Hotels.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis">Tourismusverband Mühlviertler Alm Freistadt – Geschäftsführer Stefan Wunderle MAS <br />
<br />
Mobiltel.: 0664 8572951 | Mail: wunderle@muehlviertel.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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		<title>Neugestaltung der L 145 zwischen Kaltenberg und Lichtenegg hat begonnen</title>
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		<pubDate>Wed, 13 May 2020 11:41:49 +0000</pubDate>
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<p>Wesentlicher Beitrag zu mehr Verkehrssicherheit und Lebensqualität St. Pölten (OTS/NLK) &#8211; In der Gemeinde Lichtenegg (Bezirk Wiener Neustadt-Land) wird auf einer Länge von rund 1,5 Kilometern und auf einer gesamten Fläche von etwa 9.000 Quadratmetern die Fahrbahn neu hergestellt. Dabei wird die Straßenbreite beibehalten, nach den Fräsarbeiten wird eine vier Zentimeter starken Deckschichte aufgebraucht. Kleinflächig [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/05/13/neugestaltung-der-l-145-zwischen-kaltenberg-und-lichtenegg-hat-begonnen/">Neugestaltung der L 145 zwischen Kaltenberg und Lichtenegg hat begonnen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="4807" height="2385" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?w=4807&amp;ssl=1 4807w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?resize=300%2C149&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?resize=768%2C381&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?resize=1024%2C508&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 4807px) 100vw, 4807px" data-attachment-id="26" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_9/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?fit=4807%2C2385&amp;ssl=1" data-orig-size="4807,2385" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="chronik_9" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?fit=1024%2C508&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle">Wesentlicher Beitrag zu mehr Verkehrssicherheit und Lebensqualität</p>
				
				
				<p class="news_newstext">St. Pölten (OTS/NLK) &#8211; In der Gemeinde Lichtenegg (Bezirk Wiener Neustadt-Land) wird auf einer Länge von rund 1,5 Kilometern und auf einer gesamten Fläche von etwa 9.000 Quadratmetern die Fahrbahn neu hergestellt. Dabei wird die Straßenbreite beibehalten, nach den Fräsarbeiten wird eine vier Zentimeter starken Deckschichte aufgebraucht. Kleinflächig ist es auch erforderlich, Tiefensanierungen in der bituminösen Tragschicht vorzunehmen. Die Arbeiten für die Fahrbahnsanierung werden unter halbseitiger Verkehrsführung von der Firma Swietelsky aus Loipersbach in zweiwöchiger Bauzeit ausgeführt. Abschließend passt die Straßenmeisterei Aspang das Bankett den neuen Gegebenheiten wieder an. Die Kosten belaufen sich auf rund 200.000 Euro und werden zur Gänze vom Land Niederösterreich getragen.<br />
<br />
Die Landesstraße L 145 entspricht ab der Kreuzung der L 145 mit der L 4106 bis zum nördlichen Ortsbeginn von Lichtenegg auf Grund ihres Alters und der aufgetretenen Fahrbahnschäden nicht mehr den modernen Verkehrserfordernissen. Aus diesen Gründen hat sich der NÖ Straßendienst entschlossen, die Fahrbahn der Landesstraße L 145 in diesem Abschnitt zu sanieren.<br />
<br />
Nähere Informationen beim Amt der NÖ Landesregierung, NÖ Straßendienst, Gerhard Fichtinger, Telefon 02742/9005-60141, E-Mail gerhard.fichtinger@noel.gv.at.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis">Amt der Niederösterreichischen Landesregierung <br />
Landesamtsdirektion/Öffentlichkeitsarbeit <br />
Ing. Mag. Johannes Seiter <br />
02742/9005-12174 <br />
presse@noel.gv.at <br />
www.noe.gv.at/presse<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/05/13/neugestaltung-der-l-145-zwischen-kaltenberg-und-lichtenegg-hat-begonnen/">Neugestaltung der L 145 zwischen Kaltenberg und Lichtenegg hat begonnen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>Oö. Volksblatt: &#8222;Kurz-Auftritt&#8220; (von Harald ENGELSBERGER)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Aug 2019 21:00:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Kaltenberg]]></category>
		<category><![CDATA[Linz]]></category>
		<category><![CDATA[Schiedlberg]]></category>
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<p>Ausgabe vom 24. August 2019 Linz (OTS) &#8211; Der Hype um Sebastian Kurz ist ungebrochen. Überall, wo der von Rot-Blau abgesetzte ÖVP-Bundeskanzler hinkommt, fliegen ihm die Herzen zu. Warum der junge Politiker bei den Menschen so gut ankommt, beschäftigt vor allem seine politischen Gegner. Den Leuten auf der Straße ist Kurz einfach sympathisch, er punktet [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2019/08/23/ooe-volksblatt-kurz-auftritt-von-harald-engelsberger/">Oö. Volksblatt: &#8222;Kurz-Auftritt&#8220; (von Harald ENGELSBERGER)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5678" height="3785" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?w=5678&amp;ssl=1 5678w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5678px) 100vw, 5678px" data-attachment-id="79" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_6/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?fit=5678%2C3785&amp;ssl=1" data-orig-size="5678,3785" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_6" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle">Ausgabe vom 24. August 2019</p>
				
				
				<p class="news_newstext">Linz (OTS) &#8211; Der Hype um Sebastian Kurz ist ungebrochen. Überall, wo der von Rot-Blau abgesetzte ÖVP-Bundeskanzler hinkommt, fliegen ihm die Herzen zu. Warum der junge Politiker bei den Menschen so gut ankommt, beschäftigt vor allem seine politischen Gegner. Den Leuten auf der Straße ist Kurz einfach sympathisch, er punktet mit überzeugender Ehrlichkeit. Und seine Arbeit habe der „Altkanzler“ ja auch sehr gut erledigt, hört man, wenn man bei Veranstaltungen mit Sebastian Kurz vor Ort ist – wie etwa gestern in Schiedlberg und Kaltenberg, wo er die vielen neugierigen Fragesteller mit prägnanten und treffsicheren Antworten zu begeistern wusste.<br />
Sogar seine Abwahl nimmt Kurz – die Absetzung der gesamten Regierung nennt er unverständlich – mit Humor und betont, dass er dadurch mehr Zeit habe, um mit den Menschen ins Gespräch zu kommen, was nicht so intensiv möglich wäre, müsste er noch ein Amt ausüben.<br />
Würde ein roter Kiebitz einmal bei einem Kurz-Auftritt vorbeischauen, müsste er wohl darüber nachdenken, ob die Absetzung dieses Kanzlers durch Rot-Blau wirklich eine so kluge Entscheidung gewesen ist, als die man sie darstellen will.<br />
Sicher ist: Die Antwort darauf wird am 29. September bei der Nationalratswahl der Wähler geben.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis">Oö. Volksblatt, Chefredaktion <br />
0732/7606 DW 782 <br />
politik@volksblatt.at <br />
http://www.volksblatt.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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