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	<title>Klimaschutz Archive &#8902; TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</title>
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	<title>Klimaschutz Archive &#8902; TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</title>
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		<title>Bundesumweltministerium verabschiedet sich vom Klimaschutz im Verkehr / Biokraftstoffwirtschaft: Ein mutloser Entwurf ohne Perspektive für erneuerbare Kraftstoffe</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/25/bundesumweltministerium-verabschiedet-sich-vom-klimaschutz-im-verkehr-biokraftstoffwirtschaft-ein-mutloser-entwurf-ohne-perspektive-fuer-erneuerbare-kraftstoffe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2020 13:01:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative-Energie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin (ots) &#8211; Gemeinsame Pressemitteilung von Bundesverband der deutschen Bioethanolwirtschaft (BDBe) Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen (UFOP) Verband der Deutschen Biokraftstoffindustrie (VDB) Ein Gesetzentwurf des Bundesumweltministeriums (BMU) für die Nutzung erneuerbarer Energien im Verkehr bietet nach Auffassung von drei Branchenverbänden der Biokraftstoffwirtschaft &#8211; Bundesverband der deutschen Bioethanolwirtschaft (BDBe), Union zur Förderung von Oel- [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Berlin (ots) &#8211;  Gemeinsame Pressemitteilung von  <br />
<br />
 Bundesverband der deutschen Bioethanolwirtschaft (BDBe)  <br />
<br />
 Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen (UFOP)  <br />
<br />
 Verband der Deutschen Biokraftstoffindustrie (VDB)  <br />
<br />
 Ein Gesetzentwurf des Bundesumweltministeriums (BMU) für die Nutzung erneuerbarer Energien im Verkehr bietet nach Auffassung von drei Branchenverbänden der Biokraftstoffwirtschaft &#8211; Bundesverband der deutschen Bioethanolwirtschaft (BDBe), Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen (UFOP) und Verband der Deutschen Biokraftstoffindustrie (VDB) &#8211; keine Lösung für die drängenden Probleme im Klimaschutz des Verkehrssektors.  <br />
<br />
 &#8222;Das BMU verabschiedet sich mit seinen Vorschlägen ganz offensichtlich vom Klimaschutz im Verkehr. Der Anteil erneuerbarer Kraftstoffe soll in den kommenden Jahren sogar sinken. Damit wird der derzeitige Fahrzeugbestand mit fast 58 Millionen Benzin- und Dieselfahrzeugen praktisch nichts zum Klimaschutz beitragen können&#8220;, sagte Stefan Walter, Geschäftsführer des BDBe.  <br />
<br />
 Stephan Arens, Geschäftsführer der UFOP kritisierte, dass der Anteil von nachhaltigem Biodiesel und Bioethanol aus Anbaubiomasse dem Plan des BMU zufolge sogar stärker abgesenkt werden soll, als dies der integrierte Nationale Energie- und Klimaplan vorsehe. Dieser war erst kürzlich regierungsintern abgestimmt und Ende Juni der EU-Kommission übermittelt worden. &#8222;Nachhaltige Biokraftstoffe aus landwirtschaftlicher Biomasse stellen derzeit den mit Abstand größten Beitrag Erneuerbarer Energien im Straßenverkehr. Hierdurch werden jährlich etwa 6 Mio. Tonnen CO2 eingespart. Ausgerechnet diese unverzichtbare Klimaschutzleistung soll nach dem Willen des BMU verringert werden.&#8220; Gleichzeitig würden auf europäischer und nationaler Ebene immer ehrgeizigere Klimaziele verkündet. Erst ab dem Jahr 2026 soll die Mineralölwirtschaft verpflichtet werden, den Treibhausgasausstoß ihrer Kraftstoffe etwas stärker zu senken als bisher.  <br />
<br />
 &#8222;Das BMU schlägt damit tatsächlich vor, dass in den kommenden fünf Jahren nichts geschehen soll bei der Treibhausgasminderung der Antriebsenergie im Verkehr&#8220;, äußerte Elmar Baumann, Geschäftsführer beim VDB. Der BMU-Entwurf sehe in auffälligem Gegensatz zu Vorschlägen aus Industrie und Wirtschaft keine stufenweise, anspruchsvolle Steigerung der Treibhausgasminderung bei Kraftstoffen vor. &#8222;Das Erreichen des deutschen 2030-Verkehrsziels ist hiermit ausgeschlossen&#8220;, sagte Baumann. Das für das gesetzlich vorgegebene Treibhausgasminderungsziel im Verkehr verantwortliche Bundesverkehrsministerium werde für die absehbare Zielverfehlung Emissionsrechte von anderen Mitgliedstaaten hinzukaufen müssen, zu Lasten des deutschen Steuerzahlers.  <br />
<br />
 Die Bundesregierung ist durch Europarecht dazu verpflichtet, einen Anteil von Erneuerbaren Energien im Verkehr in Höhe von 14 Prozent gemäß der Erneuerbare Energien-Richtlinie II (RED II, Renewable Energy Directive II) zu erreichen. Die RED II sieht eine Reihe von Mehrfachanrechnungen vor. So zählt E-Mobilität vierfach, abfallbasierte und fortschrittliche Biokraftstoffe werden doppelt auf das Ziel der RED II angerechnet. Durch diese Multiplikatoren steigt der Anteil an erneuerbarer Energie, die tatsächlich physisch eingesetzt wird, bis 2030 praktisch kaum gegenüber heute. Die Bundesregierung hatte daher angekündigt, über diese europäischen Vorgaben hinauszugehen und für mehr Klimaschutz im Verkehr zu sorgen. Biokraftstoffe können hierbei eine maßgebliche Rolle spielen.  <br />
<br />
 &#8222;Zwischen dem Beschluss der Bundesregierung, die RED II ambitioniert umzusetzen, und dem vom BMU vorgelegten Gesetzentwurf besteht kein Zusammenhang. Das ist aus Sicht des Klimaschutzes und einer nachhaltigen Wirtschafts- und Landwirtschaftspolitik irritierend, und wird der Vorbildfunktion, die Deutschland im Rahmen der derzeitigen EU-Ratspräsidentschaft hat, alles andere als gerecht&#8220;, so Walter abschließend.  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Frank Brühning (Pressesprecher des VDB)<br />
Tel. 030-72 62 59-54<br />
Mobil. 0171- 937 65 86<br />
bruehning@biokraftstoffverband.de<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: Bundesverband der deutschen Bioethanolwirtschaft e. V., übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/73390/4717438" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/25/bundesumweltministerium-verabschiedet-sich-vom-klimaschutz-im-verkehr-biokraftstoffwirtschaft-ein-mutloser-entwurf-ohne-perspektive-fuer-erneuerbare-kraftstoffe/">Bundesumweltministerium verabschiedet sich vom Klimaschutz im Verkehr / Biokraftstoffwirtschaft: Ein mutloser Entwurf ohne Perspektive für erneuerbare Kraftstoffe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>Expertenanhörung zum Klimaschutzgesetz: CSU-Fraktion macht Klimaschutz konkret</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/25/expertenanhoerung-zum-klimaschutzgesetz-csu-fraktion-macht-klimaschutz-konkret/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2020 12:25:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5184" height="3456" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" fetchpriority="high" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?w=5184&amp;ssl=1 5184w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="(max-width: 5184px) 100vw, 5184px" data-attachment-id="82" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_9/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?fit=5184%2C3456&amp;ssl=1" data-orig-size="5184,3456" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_9" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>München (ots) &#8211; Motivation und Mitnehmen, Überzeugen statt Vorschreiben, Freiwilligkeit statt Verbote: Bei der Expertenanhörung im Landtag hat die CSU-Fraktion den eingeschlagenen Weg beim Bayerischen Klimaschutzgesetz bekräftigt. Konkret geht es um die Reduzierung von Treibhausgasemissionen. Diese Ziele sind im Bayerischen Klimaschutzprogramm 2050 festgehalten und sehen eine Reduzierung bis 2030 unter 5 Tonnen pro Einwohner und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/25/expertenanhoerung-zum-klimaschutzgesetz-csu-fraktion-macht-klimaschutz-konkret/">Expertenanhörung zum Klimaschutzgesetz: CSU-Fraktion macht Klimaschutz konkret</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5184" height="3456" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?w=5184&amp;ssl=1 5184w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="(max-width: 5184px) 100vw, 5184px" data-attachment-id="82" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_9/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?fit=5184%2C3456&amp;ssl=1" data-orig-size="5184,3456" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_9" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">München (ots) &#8211;  Motivation und Mitnehmen, Überzeugen statt Vorschreiben, Freiwilligkeit statt Verbote: Bei der Expertenanhörung im Landtag hat die CSU-Fraktion den eingeschlagenen Weg beim Bayerischen Klimaschutzgesetz bekräftigt.  <br />
<br />
 Konkret geht es um die Reduzierung von Treibhausgasemissionen. Diese Ziele sind im Bayerischen Klimaschutzprogramm 2050 festgehalten und sehen eine Reduzierung bis 2030 unter 5 Tonnen pro Einwohner und unter 2 Tonnen bis 2050 vor.  <br />
<br />
 Generell hat das Bayerische Klimaschutzgesetz eine ergänzende Funktion, da die maßgeblichen Gesetzgebungskompetenzen, was die Reduzierung von Treibhausgasemissionen aus Industrie, Energiewirtschaft, Verkehr, Gebäuden und Landwirtschaft angeht, auf europäischer und Bundesebene liegen.  <br />
<br />
 Für die konkrete Umsetzung des Klimaschutzgesetzes sorgt der 10 Punkte-Plan der Staatregierung mit zahlreichen Einzelmaßnahmen.  <br />
<br />
 Dazu erklärt die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Tanja Schorer-Dremel:  <br />
<br />
 &#8222;Wir sind auf dem richtigen Weg und setzen dabei bewusst nicht auf Verbote und Zwang sondern auf Motivation, Freiwilligkeit und Innovation. Wir wollen mit dem richtigen Rahmen überzeugen. Der Freistaat geht hier mit seiner Vorbildfunktion voran: So will die bayerische Staatsverwaltung bis 2030 Klimaneutralität erreichen und bis spätestens 2050 soll ganz Bayern klimaneutral sein. Dafür müssen wir Klimapolitik und Innovation koppeln.&#8220;  <br />
<br />
 Umweltpolitiker Martin Huber ergänzt:  <br />
<br />
 &#8222;Klimaschutz ist eine Gemeinschaftsaufgabe für die gesamte Gesellschaft. Deshalb umfasst das 96-Maßnahmen-Paket auch sämtliche Bereiche von Mobilität, Landwirtschaft, Bauen, Innovation bis hin zu Energie. Bayerns Weg ist, Klimaschutz durch Innovation und Hightech voranzubringen und so mit Wertschöpfung zu verbinden. Denn nur wenn sich Ökologie und Ökonomie ergänzen, können die Klimaziele auch erreicht werden, ohne gleichzeitig unsere sozialen Standards zu gefährden. Für die CSU-Landtagsfraktion gilt daher der Dreiklang aus Klimaschutz, Wirtschaftlichkeit und sozialer Verträglichkeit.&#8220;  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Ursula Hoffmann<br />
Pressesprecherin<br />
Telefon: 089/4126-2496<br />
Telefax: 089/4126-69496<br />
E-Mail: ursula.hoffmann@csu-landtag.de<br />
<br />
Andreas Schneider<br />
Stellv. Pressesprecher<br />
Telefon: 089/4126-2489<br />
Telefax: 089/4126-69489<br />
E-Mail: andreas.schneider@csu-landtag.de<br />
<br />
Marcel Escher<br />
Pressereferent und Referent für Social Media<br />
Telefon: 089/4126-2452<br />
Telefax: 089/4126-69452<br />
E-Mail : marcel.escher@csu-landtag.de<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/53955/4717373" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
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		<title>Kondome und Klima &#8211; Ritex unterstützt YouTopia</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/25/kondome-und-klima-ritex-unterstuetzt-youtopia/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2020 06:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bielefeld/München/Köln (ots) &#8211; Am 30. September startet das fünftägige Charity-Livestream-Event YouTopia gemeinsam mit zahlreichen Top-YouTuber*innen. Ziel ist es, auf das Thema &#8222;Klimawandel&#8220; aufmerksam zu machen und möglichst viel Geld einzusammeln, um eine riesige Baumspende an die renommierte Aufforstungsorganisation &#8222;Plant for the Planet&#8220; übergeben zu können. Ritex gehört zu den ausgewählten Event-Sponsoren, bei denen Nachhaltigkeit ein [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Bielefeld/München/Köln (ots) &#8211;  Am 30. September startet das fünftägige Charity-Livestream-Event YouTopia gemeinsam mit zahlreichen Top-YouTuber*innen. Ziel ist es, auf das Thema &#8222;Klimawandel&#8220; aufmerksam zu machen und möglichst viel Geld einzusammeln, um eine riesige Baumspende an die renommierte Aufforstungsorganisation &#8222;Plant for the Planet&#8220; übergeben zu können. Ritex gehört zu den ausgewählten Event-Sponsoren, bei denen Nachhaltigkeit ein zentrales Unternehmensziel ist.  <br />
<br />
 Die Themen Nachhaltigkeit und Umwelt stehen bei Ritex schon seit vielen Jahren ganz oben auf der Agenda. &#8222;Für uns ist dies Teil des modernen Made in Germany &#8211; nicht nur Effizienz und hohe Produktqualität, sondern auch ökologisch und sozial nachhaltiges Handeln&#8220;, sagt Robert Richter, Geschäftsführer der Ritex GmbH. &#8222;Wir wollen dazu beitragen, dass auch künftige Generationen ein wirtschaftlich sicheres und lebenswertes Umfeld besitzen&#8220;, so Richter weiter.  <br />
<br />
 Mit der neuen Ritex PRO NATURE Range hat Ritex eine Produktlinie auf den Markt gebracht, welche die ökologische Nachhaltigkeit auf ein völlig neues Niveau hebt: &#8222;Wir beginnen bei der Ernte des Naturkautschuklatex auf FSC-zertifizierten Plantagen, gehen über die Kondomproduktion mit Ökostrom nach EKOenergy-Standard und enden bei innovativen Verpackungen aus Grasfaser mit Recycling-Papier&#8220;, zeigt sich Elena Reimer, Pressesprecherin bei Ritex, begeistert.  <br />
<br />
 Das YouTopia-Event sieht Ritex als Chance, noch mehr Menschen für die Thema Umweltschutz und Klimawandel zu sensibilisieren. &#8222;Wir sind bei Ritex in Fragen der Nachhaltigkeit auf einem guten Weg, wobei wir hier noch viele weitere Schritte gehen wollen und werden&#8220;, erklärt Richter das Engagement bei YouTopia. &#8222;Einen erfolgreichen Wandel zu einer nachhaltigen Gesellschaft erreichen wir aber nur dann, wenn die Mehrheit der Bevölkerung diesen Weg mitgeht.&#8220;  <br />
<br />
 YouTopia-Erfinder und Science-YouTuber Jacob Beautemps: &#8222;Um möglichst viele junge Menschen zu erreichen, haben wir auch YouTuber eingeladen, die man erst einmal vielleicht nicht mit diesem Thema assoziieren würde &#8211; aber auch das ist eine Message von YouTopia: Wir sind nicht perfekt, wir fahren mal Auto, fliegen vielleicht oder essen mal Fleisch, aber das heißt nicht, dass man nicht auch etwas für die Umwelt machen kann. Wir wollen nicht mit dem Zeigefinger auf jemanden zeigen, sondern applaudieren, wenn jemand etwas für die Umwelt macht. Und wir zeigen, wie jeder durch kleine Dinge etwas bewirken kann.&#8220;  <br />
<br />
 Das YouTopia Programm ist vielfältig gestaltet: Mal wird ein Thema durch Umwelt-Experimente durchleuchtet. Hochkarätige Wissenschaftler*innen nehmen an Science-Talks und Aktionen teil. Dann sorgt eine Gameshow für Unterhaltung: Dabei fordern die Sponsoren die Bewohner und Gäste in unterhaltsamen Challenges heraus, denn nur so können die Baumspenden freigeschaltet werden.  <br />
<br />
 Als Gaststars sind Judith Rakers, Günther Jauch, Cem Özdemir, Eckart von Hirschhausen, Ranga Yogeshwar und viele weitere dabei. YouTopia ist eine Produktion von i&amp;u TV/LEONINE in Zusammenarbeit mit YouTube/Google.  <br />
<br />
Link zum Livestream:https://youtu.be/xiuaMLEE7Nk <br />
<br />
Mehr zur Ritex PRO NATURE Range finden Sie hier:https://www.ritex.de/pronature <br />
<br />
Über Ritex <br />
<br />
 Die Ritex GmbH wurde 1948 gegründet. Das Unternehmen produziert und vertreibt Kondome und Gleitmittel, welche ausschließlich in Deutschland hergestellt werden. Die Jahreskapazität beträgt 120 Millionen Kondome. Besonders strenge Qualitätskontrollen sorgen für überzeugende Sicherheit. Jedes Ritex Kondom wird einzeln elektronisch geprüft. Darüber hinaus unterzieht Ritex sein Kondomsortiment freiwillig der strengen Fremdüberwachung durch die staatliche Materialprüfungsanstalt Darmstadt. Alle Ritex Kondome sind mit dem Label &#8222;MPA tested&#8220; ausgezeichnet.  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Ritex GmbH<br />
Elena Reimer<br />
Gustav-Winkler-Straße 50<br />
33699 Bielefeld<br />
<br />
Telefon 0521-92464-85<br />
E-Mail: presse@ritex.de<br />
www.ritex.de<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: Ritex GmbH, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/24487/4716675" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
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		<title>Zum Klimastreik: LichtBlick setzt auf saubere Werbung &#8211; mit luftreinigendem Riesenposter / Alle Mitarbeitenden bekommen zur Demo-Teilnahme frei</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/24/zum-klimastreik-lichtblick-setzt-auf-saubere-werbung-mit-luftreinigendem-riesenposter-alle-mitarbeitenden-bekommen-zur-demo-teilnahme-frei/</link>
		
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		<pubDate>Thu, 24 Sep 2020 09:30:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg (ots) &#8211; LichtBlick, Ökostrom-Marktführer und Vorreitermarke für einen klimaneutralen Lebensstil, stellt mit der aktuellen Außenwerbung an der Eiffestraße (B5) in Hamburg unter Beweis, dass auch Werbung einen positiven Beitrag für eine bessere Umwelt leisten kann. Anlass der Plakatwerbung ist der Globale Klimastreik, für den am 25. September Millionen Menschen auf der ganzen Welt auf [&#8230;]</p>
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				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Hamburg (ots) &#8211;  LichtBlick, Ökostrom-Marktführer und Vorreitermarke für einen klimaneutralen Lebensstil, stellt mit der aktuellen Außenwerbung an der Eiffestraße (B5) in Hamburg unter Beweis, dass auch Werbung einen positiven Beitrag für eine bessere Umwelt leisten kann. Anlass der Plakatwerbung ist der Globale Klimastreik, für den am 25. September Millionen Menschen auf der ganzen Welt auf die Straße gehen und für eine gute Klimapolitik und Klimagerechtigkeit demonstrieren. LichtBlick-Mitarbeiter, die an der Demonstration teilnehmen, werden offiziell freigestellt.  <br />
<br />
 Seit gestern hängt das 12&#215;12 Meter große Plakat an einer der meistfrequentierten Strecken der Hansestadt, unweit des Berliner Tors und damit an einem der Knotenpunkte für Pendler und Einwohner. Das Plakat wird aus einem &#8222;atmenden&#8220; Material hergestellt, das Verschmutzungen aus der Luft filtert und sie deutlich messbar reinigt.  <br />
<br />
 Das Riesenposter mit der Aufschrift &#8222;Diese Plakat sorgt für saubere Luft&#8220; besteht aus mehreren Schichten, entscheidend ist ein patentiertes Gewebe, das in der Lage ist, Partikel aus der Luft zu filtern, aufzunehmen und in gesunden Sauerstoff umzuwandeln. Der passive Reinigungsprozess nutzt die natürlichen Luftbewegungen, sodass kein zusätzlicher Energiebedarf erforderlich ist.  <br />
<br />
 Das LichtBlick-Riesenposter hängt für sechs Wochen an einer Hausfassade an der Eiffestraße und wird in dieser Zeit Schadstoffe von mehr als 2.400 Dieselautos oder mehr als 6.000 Benzinern aufnehmen. Das Material absorbiert luftverschmutzende Partikel größtenteils um über 90 Prozent.  <br />
<br />
 &#8222;Unsere Plakataktion legt den Finger in die Wunde: Dichter Straßenverkehr sorgt für schlechte Luft. Das belastet die Menschen. Umwelt- und klimafreundliche Mobilität wird in Zukunft zum neuen Normal &#8211; dafür entwickeln wir bei LichtBlick neue Lösungen&#8220;, erklärt Hans Bongartz, Geschäftsführer von LichtBlick: &#8222;Bis es soweit ist, zeigen wir, dass auch innovative Werbung die Feinstaubbelastung senken kann.&#8220;  <br />
<br />
 Das Riesenplakat ist Teil einer LichtBlick-Kampagne für einen klimaneutralen Lebensstil. Um das Anliegen zu unterstreichen, rufen Hans Bongartz und seine Geschäftsführungs-Kollegen alle 450 Mitarbeitenden auf, an der Klimademo teilzunehmen. &#8222;Wir sagen gemeinsam Tschüss zu dreckigem Verkehr, Kohle und anderen Klimakillern&#8220;, erläutert Bongartz.  <br />
<br />
Über LichtBlick: <br />
<br />
 Vor über 20 Jahren fing LichtBlick an, sich als Pionier für erneuerbare Energien stark zu machen. Heute ist Ökostrom das neue Normal und LichtBlick Deutschlands führender Anbieter für Ökostrom und Öko-Wärme. Bundesweit leben und arbeiten über 1,7 Million Menschen mit der Energie von LichtBlick. 450 LichtBlickende entwickeln Produkte und Services für einen klimaneutralen Lebensstil. 2020 erwartet das Klimaschutz-Unternehmen einen Umsatz von 1 Milliarde Euro. LichtBlick gehört zum niederländischen Energiewende-Vorreiter Eneco. Eneco will bis 2022 saubere Energie für 2,5 Millionen Haushalte in eigenen Kraftwerken erzeugen. Info: www.lichtblick.de (http://www.lichtblick.de) <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Ralph Kampwirth, Director Communication &amp; Public Affairs<br />
Tel. 040-6360-1208, ralph.kampwirth@lichtblick.de<br />
LichtBlick SE, Zirkusweg 6, 20359 Hamburg<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: LichtBlick SE, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/22265/4715786" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
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		<title>&#8222;Studio Friedman&#8220; am 24. September: &#8222;Plötzlich grün &#8211; wie glaubwürdig ist deutsche und europäische Klimapolitik?&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2020 09:26:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin (ots) &#8211; Rekordtemperaturen in Sibirien, Überschwemmungen in China, verheerende Brände in Australien und Kalifornien. Das ist die vorläufige Bilanz beim Klima 2020. Die Corona-Krise zeigt, dass Menschen Einschränkungen hinnehmen und die Politik umsteuern kann &#8211; und zwar ganz schnell. Warum klappt das nicht beim Thema Umwelt? Was muss getan werden, um den Klimawandel zu [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Berlin (ots) &#8211;  Rekordtemperaturen in Sibirien, Überschwemmungen in China, verheerende Brände in Australien und Kalifornien. Das ist die vorläufige Bilanz beim Klima 2020. Die Corona-Krise zeigt, dass Menschen Einschränkungen hinnehmen und die Politik umsteuern kann &#8211; und zwar ganz schnell. Warum klappt das nicht beim Thema Umwelt? Was muss getan werden, um den Klimawandel zu stoppen? Und wie glaubwürdig sind die Klima-Ankündigungen von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier?  <br />
<br />
 Darüber diskutiert Michel Friedman mit Carla Reemtsma, Klimaaktivistin bei Fridays for Future.  <br />
<br />
 Die komplette Sendung in der WELT-Mediathek nach Ausstrahlung unter: www.welt.de/studiofriedman (http://www.welt.de/studiofriedman) und in der neuen WELT Nachrichtensender TV-App.  <br />
<br />
 &#8222;Studio Friedman&#8220; &#8211; immer donnerstags um 17.15 Uhr auf WELT  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Kathrin Mohr<br />
Programmkommunikation WELT und N24 Doku<br />
+49 30 2090 4625<br />
kathrin.mohr@welt.de<br />
www.presse.welt.de<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: WELT, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/13399/4715780" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
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		<title>Repräsentative Umfrage zeigt: 57 Prozent der Deutschen wollen kein Palmöl im Tank</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/24/repraesentative-umfrage-zeigt-57-prozent-der-deutschen-wollen-kein-palmoel-im-tank/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2020 09:18:54 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin (ots) &#8211; Deutsche Umwelthilfe und ROBIN WOOD fordern Bundesregierung auf, Beimischung von Palmöl im Diesel zum Schutz der Tropenwälder sofort zu beenden Rund 80 Prozent der Menschen in Deutschland ahnen nicht, dass dem Diesel im Autotank Palmöl zugemischt wird. Damit tragen Autofahrerinnen und Autofahrer unwissentlich zur Zerstörung artenreicher Tropenwälder und der Freisetzung von Klimagasen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/24/repraesentative-umfrage-zeigt-57-prozent-der-deutschen-wollen-kein-palmoel-im-tank/">Repräsentative Umfrage zeigt: 57 Prozent der Deutschen wollen kein Palmöl im Tank</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Berlin (ots) &#8211; Deutsche Umwelthilfe und ROBIN WOOD fordern Bundesregierung auf, Beimischung von Palmöl im Diesel zum Schutz der Tropenwälder sofort zu beenden <br />
<br />
 Rund 80 Prozent der Menschen in Deutschland ahnen nicht, dass dem Diesel im Autotank Palmöl zugemischt wird. Damit tragen Autofahrerinnen und Autofahrer unwissentlich zur Zerstörung artenreicher Tropenwälder und der Freisetzung von Klimagasen bei. Sie haben keine Wahl &#8211; mit jeder Dieselfüllung landet auch ein Stück Tropenwald im Tank. Nachdem sie darüber informiert wurden, sprechen sich 57 Prozent der Befragten dafür aus, die Beimischung von Palmöl vor 2030 zu stoppen. Das ist das Enddatum, das die EU für dessen Einsatz im Diesel festgelegt hat. Dies ergab eine repräsentative YouGov-Umfrage von mehr als 2.000 Personen im Auftrag der Deutschen Umwelthilfe (DUH) und ROBIN WOOD. Die Umweltschutzorganisationen fordern die Bundesregierung auf, Palmöl und andere Speiseöle mit dem Risiko der Waldzerstörung vorzeitig aus dem Diesel zu verbannen.  <br />
<br />
 Dazu Sascha Müller-Kraenner, Bundesgeschäftsführer der DUH: &#8222;Durch die Beimischung von Palmöl zum Agro-Diesel wird ein kostbares Produkt aus Regenwaldgebieten im Straßenverkehr verbrannt. Palm- und Sojaöl sind keine Alternative zu fossilen Kraftstoffen. Die Nutzung dieser Agro-Kraftstoffe führt zu einem deutlichen Nettoanstieg von Treibhausgasen und gefährdet die Artenvielfalt. Diesem Irrsinn muss die Bundesregierung schnellstmöglich einen Riegel vorschieben.&#8220; <br />
<br />
 In Deutschland verkaufter Diesel enthält bis zu sieben Prozent Agro-Diesel aus nachwachsenden Rohstoffen. Neben Palmöl sind das zum Beispiel Rapsöl und Sojaöl. Palm- und Sojaöl sind hochproblematisch, weil in deren Anbauregionen &#8211; vor allem Brasilien, Indonesien und Malaysia &#8211; wertvolle Wälder in Plantagen umgewandelt werden. Zwar ist das Palmöl im deutschen Agro-Diesel nachhaltig zertifiziert und soll so keine neue Entwaldung verursachen. Dennoch wird wertvolle Ackerfläche verbraucht und durch Rodungen an anderer Stelle das Problem nur verlagert. Denn der Bedarf für die Produktion von Nahrungsmitteln bleibt gleich. Recherchen der DUH belegen, dass 90 Prozent des Anstiegs der globalen Pflanzenölproduktion zwischen 2015 und 2018 allein auf das Konto von Agro-Kraftstoffen gehen.  <br />
<br />
 &#8222;Ein Großteil der Bevölkerung wendet sich klar gegen Speiseöle im Autotank. Jetzt muss die Bundesregierung handeln, um Autofahrerinnen und Autofahrer davor zu bewahren, beim Tanken unfreiwillig zur Zerstörung von Tropenwäldern beizutragen&#8220;, sagt Fenna Otten, Tropenwaldreferentin bei ROBIN WOOD.  <br />
<br />
 Die Erneuerbare-Energien-Richtlinie, die die CO2-Bilanz von Diesel verbessern sollte, führte zu mehr Speiseölen im Tank. Mittlerweile belegen zahlreiche Studien, dass bestimmte Agro-Kraftstoffe das Klima insgesamt genauso belasten wie fossile Kraftstoffe. Werden die Treibhausgasemissionen aus indirekter Landnutzungsänderung berücksichtigt, liegen die Emissionen von Palmöl im Diesel bis zu 300 Prozent über denen von herkömmlichem Diesel aus Mineralöl. Die in der EU verbindliche Nachhaltigkeitszertifizierung für Kraftstoffe konnte die Entwaldung und die damit verbundenen Klimaschäden nicht aufhalten. 2019 beschloss die EU daher einen schrittweisen Ausstieg aus Palmöl im Diesel. Doch erst 2030 muss der Palmöl-Anteil bei null liegen. Die EU erlaubt den Mitgliedstaaten allerdings, die Beimischung von Agrotreibstoffen auf nationaler Ebene vor 2030 zu unterbinden.  <br />
<br />
 Es handelt sich um eine repräsentative Online-Umfrage von YouGov Plc., die im Zeitraum vom 02.-04.09.2020 unter 2.172 volljährigen Deutschen im Auftrag der DUH und ROBIN WOOD durchgeführt wurde.  <br />
<br />
Links: <br />
<br />
 Die Ergebnisse der Studie: http://l.duh.de/p200924 <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
DUH: Sascha Müller-Kraenner, Bundesgeschäftsführer DUH<br />
0160 90354509, mueller-kraenner@duh.de<br />
<br />
Peer Cyriacks, Stellvertretender Bereichsleiter Naturschutz DUH<br />
030 2400867-892, cyriacks@duh.de<br />
<br />
DUH-Pressestelle:<br />
<br />
Matthias Walter, Marlen Bachmann, Thomas Grafe<br />
030 2400867-20, presse@duh.de<br />
<br />
Kontakt ROBIN WOOD:<br />
<br />
Fenna Otten, Tropenwaldreferentin <br />
040 38089215, tropenwald@robinwood.de<br />
<br />
Ute Bertrand, Pressesprecherin <br />
0171 8359515, presse@robinwood.de<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: Deutsche Umwelthilfe e.V., übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/22521/4715758" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/24/repraesentative-umfrage-zeigt-57-prozent-der-deutschen-wollen-kein-palmoel-im-tank/">Repräsentative Umfrage zeigt: 57 Prozent der Deutschen wollen kein Palmöl im Tank</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>Stegemann: Schubkraft für nachhaltige und innovative Land- und Forstwirtschaft / Kabinett beschließt Entwurf des Bundeshaushalts 2021</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/23/stegemann-schubkraft-fuer-nachhaltige-und-innovative-land-und-forstwirtschaft-kabinett-beschliesst-entwurf-des-bundeshaushalts-2021/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2020 17:30:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5184" height="3456" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?w=5184&amp;ssl=1 5184w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="(max-width: 5184px) 100vw, 5184px" data-attachment-id="82" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_9/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?fit=5184%2C3456&amp;ssl=1" data-orig-size="5184,3456" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_9" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>Berlin (ots) &#8211; Das Bundeskabinett hat am heutigen Mittwoch den Entwurf des Bundeshaushaltes 2021 beschlossen. Dazu erklärt der agrarpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Albert Stegemann: &#8222;Der Entwurf des Bundeshaushalts 2021 gibt Schubkraft für eine nachhaltige und innovative Land-, Ernährungs- und Forstwirtschaft. Wälder sind die grüne Lunge unseres Landes und aufgrund ihrer CO2-Senkenfunktion ein Schlüsselfaktor zur Bewältigung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/23/stegemann-schubkraft-fuer-nachhaltige-und-innovative-land-und-forstwirtschaft-kabinett-beschliesst-entwurf-des-bundeshaushalts-2021/">Stegemann: Schubkraft für nachhaltige und innovative Land- und Forstwirtschaft / Kabinett beschließt Entwurf des Bundeshaushalts 2021</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5184" height="3456" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?w=5184&amp;ssl=1 5184w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5184px) 100vw, 5184px" data-attachment-id="82" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_9/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?fit=5184%2C3456&amp;ssl=1" data-orig-size="5184,3456" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_9" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Berlin (ots) &#8211;  Das Bundeskabinett hat am heutigen Mittwoch den Entwurf des Bundeshaushaltes 2021 beschlossen. Dazu erklärt der agrarpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Albert Stegemann:  <br />
<br />
 &#8222;Der Entwurf des Bundeshaushalts 2021 gibt Schubkraft für eine nachhaltige und innovative Land-, Ernährungs- und Forstwirtschaft. Wälder sind die grüne Lunge unseres Landes und aufgrund ihrer CO2-Senkenfunktion ein Schlüsselfaktor zur Bewältigung des Klimawandels. Zur Förderung der nachhaltigen Bewirtschaftung der Wälder und zur Förderung des klimafreundlichen Bauens mit Holz werden für das Jahr 2021 Mittel in Höhe von 470 Millionen Euro bereitstehen. Das sind weitere konkrete Hilfen für unsere Waldeigentümer und Forstleute angesichts massiver Waldschäden.  <br />
<br />
 Schubkraft für Innovationen auf dem Acker und im Stall gibt der Haushaltsentwurf ebenfalls. So werden für das kommende Jahr insgesamt 36 Millionen Euro für die Digitalisierung in der Landwirtschaft zur Verfügung stehen &#8211; so viel wie nie zuvor. Damit können wir die Präzisionslandwirtschaft 4.0 in Deutschland weiter voranbringen. Digitale Lösungen &#8218;made in Germany&#8216; für einen besonders nachhaltigen, ressourcenschonenden Ackerbau werden so auf immer mehr Höfen möglich. Ganz wichtig ist auch die Investitionsförderung Stallumbau, die 200 Millionen Euro umfassen wird. Damit sorgen wir für mehr Tierwohl in der Fläche und unterstützen unsere Bauernfamilien beim tiergerechten Umbau ihrer Ställe, insbesondere in der Sauenhaltung.  <br />
<br />
 Mit rund 4,2 Milliarden Euro wird der wesentliche Anteil des Haushaltes für die landwirtschaftlichen sozialen Sicherungssysteme eingesetzt. Dadurch erhalten Landwirtinnen und Landwirte sowie ihre Familien weiterhin verlässlich Unterstützung im Falle von Krankheit, Arbeitsunfällen oder Pflegebedürftigkeit.&#8220;  <br />
<br />
Hintergrund: Vorbehaltlich der Parlamentsberatung, die in der kommenden Woche im Deutschen Bundestag beginnen wird, stehen für die Land-, Forst- und Ernährungswirtschaft sowie die Entwicklung der ländlichen Regionen im kommenden Jahr insgesamt 7,661 Milliarden Euro zur Verfügung. Gegenüber dem laufenden Jahr ist das ein Aufwuchs von 643 Millionen Euro. Seit der Wiedervereinigung ist das der größte Haushalt in der Geschichte des Bundeslandwirtschaftsministeriums. <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
CDU/CSU &#8211; Bundestagsfraktion<br />
Pressestelle<br />
Telefon: (030) 227-53015<br />
Fax: (030) 227-56660<br />
Internet: http://www.cducsu.de<br />
Email: pressestelle@cducsu.de<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
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		<title>&#8222;Die Energiewende muss endlich in Deutschlands Städten ankommen&#8220; / Dr. Florian Bieberbach, Vorsitzender der SWM Geschäftsführung zum Kabinettsbeschluss über das neue Erneuerbare-Energien-Gesetz</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/23/die-energiewende-muss-endlich-in-deutschlands-staedten-ankommen-dr-florian-bieberbach-vorsitzender-der-swm-geschaeftsfuehrung-zum-kabinettsbeschluss-ueber-das-neue-erneuerbare-energien-gesetz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2020 12:24:11 +0000</pubDate>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/23/die-energiewende-muss-endlich-in-deutschlands-staedten-ankommen-dr-florian-bieberbach-vorsitzender-der-swm-geschaeftsfuehrung-zum-kabinettsbeschluss-ueber-das-neue-erneuerbare-energien-gesetz/">&#8222;Die Energiewende muss endlich in Deutschlands Städten ankommen&#8220; / Dr. Florian Bieberbach, Vorsitzender der SWM Geschäftsführung zum Kabinettsbeschluss über das neue Erneuerbare-Energien-Gesetz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Berlin/München (ots) &#8211;  Die deutschen Städte können und wollen ihren Beitrag zur Energiewende und zum Erreichen des 65-Prozent-Ziels leisten. Aufgrund der ohnehin dicht besiedelten Flächen ist in den Städten wenig Raum für die besonders effiziente Windkraft. Quantitativ relevantes Potenzial für regenerative Stromerzeugung ist in den Städten im Wesentlichen im Bereich der Photovoltaik (PV) zu erkennen. Das gilt auch für München, wie mehrere Studien übereinstimmend zeigen: Pro Quadratmeter Modulfläche können in den sonnigeren Regionen Deutschlands mit heute üblichen Modulen ca. 150 kWh Strom pro Jahr erzeugt werden (Fraunhofer ISE 2019b).  <br />
<br />
 Eine gemeinsame Studie von vier Verbänden zum Mieterstrompotenzial in den 20 größten deutschen Städten (DMB 2017) hat für München 164 MW an zusätzlichem Dach-PV-Potenzial allein im Segment Mieterstrom ermittelt. In der Praxis bleibt das Mieterstrommodell allerdings weit hinter den Erwartungen der Bundesregierung zurück: Aktuell wird in Deutschland nur ein Prozent der möglichen Kapazität genutzt. Dass die Münchnerinnen und Münchner in der Photovoltaik großes Potential sehen, zeigt auch der jüngste Erfolg des SWM Beteiligungsprojekts &#8222;M-Solar Sonnenbausteine&#8220;: Nur 38 Minuten nach Zeichnungsbeginn waren die beiden Ökostromprojekte Trudering und Perlach II ausverkauft.  <br />
<br />
 Um das in den Städten schlummernde Potential zu heben, braucht es allerdings ein klares Bekenntnis der Bundesregierung zur Photovoltaik mit den entsprechenden bundesgesetzlichen Rahmenvorgaben.  <br />
<br />
 &#8222;Der heute von der Bundesregierung verabschiedete Entwurf zur EEG-Novelle bietet keine Grundlage für die Energiewende in Großstädten&#8220;, so Dr. Florian Bieberbach, Vorsitzender der SWM Geschäftsführung.  <br />
<br />
 Bieberbach weiter: &#8222;Um der Photovoltaik einen ordentlichen Schub im städtischen Umfeld zu verleihen, müssen die Konditionen für das Mieterstrommodell als Beitrag zum Klimaschutz deutlich attraktiver gestaltet werden. Auch für Anlagen, bei denen der Strom nicht direkt im Haus verbraucht wird, muss sich die Volleinspeisung wieder lohnen und darf nicht mehr so stark sinken. Ebenso sollte in der EEG-Novelle die Ausschreibungspflicht für PV-Aufdach-Anlagen erst ab 750 kWp eingeführt werden, da die aktuell vorgesehene Staffelung zur Ausschreibungspflicht dazu führt, dass im städtischen Raum Anlagen bewusst zu klein unterhalb der Ausschreibungsgrenze gebaut werden und somit wichtiges PV-Potential verschenkt wird.  <br />
<br />
 Auch für die vielseitige Geothermie, die von Hamburg über Berlin bis nach München auf großes Interesse stößt und in genau diesen Städten bereits mit beachtlichen Projekten aufwarten kann, müssen im EEG 2021-E die Rahmenbedingungen verbessert werden. Speziell geht es für uns darum, das Einsetzen einer Degression an die Ausbaustufe zu koppeln und zu reduzieren, wenn wir ihr Potential in der Wärme- und Stromerzeugung in ganz Deutschland heben wollen.&#8220;  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Bettina Hess, SWM Pressesprecherin, 089/2361-5042, presse@swm.de<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: Stadtwerke München, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/130113/4715012" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
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		<title>dena empfiehlt vier Kriterien bei der Ausgestaltung des EEG / Andreas Kuhlmann, Vorsitzender der dena-Geschäftsführung, kommentiert den Kabinettsentwurf des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG):</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/23/dena-empfiehlt-vier-kriterien-bei-der-ausgestaltung-des-eeg-andreas-kuhlmann-vorsitzender-der-dena-geschaeftsfuehrung-kommentiert-den-kabinettsentwurf-des-erneuerbare-energien-gesetzes-eeg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2020 12:07:34 +0000</pubDate>
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<p>Berlin (ots) &#8211; &#8222;Mit dem heute vom Bundeskabinett beschlossenen Entwurf der EEG-Novelle legt die Bundesregierung eine durchaus ambitionierte Überarbeitung des langfristigen Rechtsrahmens für den Ausbau erneuerbarer Energien vor. Das EEG 2021 nimmt erstmals die Klimaneutralität 2050 in den Blick und verankert das Ziel einer treibhausgasneutralen Stromversorgung. Das ist konsequent und richtig. Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier hat [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/23/dena-empfiehlt-vier-kriterien-bei-der-ausgestaltung-des-eeg-andreas-kuhlmann-vorsitzender-der-dena-geschaeftsfuehrung-kommentiert-den-kabinettsentwurf-des-erneuerbare-energien-gesetzes-eeg/">dena empfiehlt vier Kriterien bei der Ausgestaltung des EEG / Andreas Kuhlmann, Vorsitzender der dena-Geschäftsführung, kommentiert den Kabinettsentwurf des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG):</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="4240" height="2832" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?w=4240&amp;ssl=1 4240w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?resize=768%2C513&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?resize=1024%2C684&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 4240px) 100vw, 4240px" data-attachment-id="85" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_12/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?fit=4240%2C2832&amp;ssl=1" data-orig-size="4240,2832" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_12" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?fit=1024%2C684&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Berlin (ots) &#8211;  &#8222;Mit dem heute vom Bundeskabinett beschlossenen Entwurf der EEG-Novelle legt die Bundesregierung eine durchaus ambitionierte Überarbeitung des langfristigen Rechtsrahmens für den Ausbau erneuerbarer Energien vor. Das EEG 2021 nimmt erstmals die Klimaneutralität 2050 in den Blick und verankert das Ziel einer treibhausgasneutralen Stromversorgung. Das ist konsequent und richtig.  <br />
<br />
 Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier hat heute bestätigt, dass &#8211; nach Anhebung des EU-Klimaziels &#8211; im weiteren Verfahren oder im Anschluss das Erneuerbare-Energien-Ziel für 2030 angepasst wird. Die Sicherstellung des dafür erforderlichen Ausbaus erneuerbarer Energien hat daher höchste Priorität.  <br />
<br />
 Auch vor diesem Hintergrund ist die dena der Auffassung, dass bei der Ausgestaltung des EEG folgende Kriterien im Vordergrund stehen müssen. Erstens: Das EEG sollte frühzeitig und so umfänglich wie möglich an die sich im Rahmen der EU-Gesetzgebung kommenden Anforderungen angepasst werden. Zweitens: Der künftige Rechtsrahmen soll technologische Innovationen anreizen und die sektorübergreifende Integrierte Energiewende vorantreiben. Drittens: Nur über die Förderung lassen sich die Ausbauziele kaum erreichen. Die Forcierung marktwirtschaftlicher Instrumente und Geschäftsmodelle sowie die Schaffung der dafür erforderlichen Rahmenbedingungen sollte ein zentrales Anliegen sein. Viertens: Unternehmen und andere Akteure sollten bestmöglich durch Vereinfachung der Rechtsvorschriften entlastet werden. Das gilt insbesondere für die Ausgestaltung der vielfältigen Sonderregelungen bei der Höhe und Anrechenbarkeit der EEG-Umlage.  <br />
<br />
 Angesichts erheblich verschärfter Klimaziele wird klar, dass inkrementelle Veränderungen allein nicht für die erforderliche Beschleunigung der Transformation der Sektoren reichen werden. Insbesondere dort, wo die Richtung schon vorgegeben erscheint, sollten die Dinge entsprechend konsequent zu Ende gedacht und umgesetzt werden.  <br />
<br />
 Der Kabinettsentwurf liefert an einigen Stellen gute Ansätze. Um die emissionsfreie Stromversorgung zu verankern, sollen zum Beispiel mithilfe eines Koordinierungsmechanismus die Aktivitäten von Bund und Ländern besser aufeinander abgestimmt werden. Zudem soll über eine Südquote für die Windenergie eine bessere regionale Steuerung und eine Reduzierung der Systemkosten erreicht werden. Dies ist ein wichtiges Element, wird allerdings nicht Netzausbau und Netzoptimierung ersetzen. Gut für eine Steigerung der Akzeptanz ist der im Entwurf vorgesehene Ansatz, die Kommunen zu beteiligen.  <br />
<br />
 An verschiedenen Stellen wird es im Rahmen des weiteren Prozesses noch Änderungen geben. So sind die weiterhin angenommenen 580 Terawattstunden (TWh) beim Stromverbrauch im Jahr 2030 aus Sicht der dena zu niedrig angesetzt. Die absehbar steigende Stromnutzung in Industrie, Elektromobilität oder für Wärmepumpen sowie im Kontext der Wasserstoffstoffstrategie lässt sich damit kaum decken. In der Konsequenz wird zur Erreichung des 65-Prozent-Ziels trotz weiterer Erfolge bei der Energieeffizienz höchstwahrscheinlich deutlich mehr Strom aus erneuerbaren Energien benötigt werden. Die bessere Verknüpfung der Sektoren ist dabei wesentlich für den weiteren Erfolg der Energiewende. Dabei wird es perspektivisch darauf ankommen, den Energieträger Strom weniger mit Abgaben und Umlagen zu belasten und die sich daraus ergebenden bürokratischen Entlastungen vollumfänglich zu ermöglichen. Das gilt insbesondere auch für die in der Wasserstoffstrategie der Bundesregierung vorgesehene Befreiung von der EEG-Umlage für alle Elektrolyseurbetreiber. Um einen klimafreundlichen, wettbewerblichen Markthochlauf für die Wasserstoffelektrolyse zu erzielen, ist es wichtig, eine Lösung zu finden, die allen Akteuren zur Verfügung steht.  <br />
<br />
 Für mehr Klimaschutz braucht es auf jeden Fall mehr erneuerbare Energien &#8211; und dafür mehr Ausbau, aber auch mehr Marktorientierung. Das klingt zwar im Kabinettsentwurf an, ist aber zu unkonkret. Die EEG-Novelle sollte mutig die Akzente setzen, die es für eine moderne und zukunftsfähige Energieversorgung braucht. Darin liegt jetzt die Chance. Die dena wird das weitere Verfahren konstruktiv begleiten und den Austausch mit anderen Akteuren intensivieren.&#8220;  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena), Irene Beringer, Chausseestraße<br />
128 a, 10115 Berlin<br />
Tel: +49 (0)30 66 777-114, Fax: +49 (0)30 66 777-699, <br />
E-Mail: beringer@dena.de, Internet: www.dena.de<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena), übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/43338/4714988" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/23/dena-empfiehlt-vier-kriterien-bei-der-ausgestaltung-des-eeg-andreas-kuhlmann-vorsitzender-der-dena-geschaeftsfuehrung-kommentiert-den-kabinettsentwurf-des-erneuerbare-energien-gesetzes-eeg/">dena empfiehlt vier Kriterien bei der Ausgestaltung des EEG / Andreas Kuhlmann, Vorsitzender der dena-Geschäftsführung, kommentiert den Kabinettsentwurf des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG):</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>Umfrage: Breite Unterstützung für Klimastreik</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/23/umfrage-breite-unterstuetzung-fuer-klimastreik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2020 10:44:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="4912" height="7360" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?w=4912&amp;ssl=1 4912w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?resize=200%2C300&amp;ssl=1 200w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?resize=768%2C1151&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?resize=683%2C1024&amp;ssl=1 683w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 4912px) 100vw, 4912px" data-attachment-id="86" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_13/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?fit=4912%2C7360&amp;ssl=1" data-orig-size="4912,7360" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_13" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?fit=683%2C1024&amp;ssl=1" /></div>
<p>Bochum (ots) &#8211; Für die Mehrheit der Deutschen hat der Klimawandel eine große Bedeutung. Sie erwarten mehr Engagement von der Bundesregierung und unterstützen den Klimastreik von Fridays for Future am 25. September. Das zeigt eine repräsentative YouGov-Umfrage (https://www.naturstrom.de/umfrage) im Auftrag von NATURSTROM und der GLS Bank. Für 59 Prozent der Befragten hat die globale Klimakrise [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/23/umfrage-breite-unterstuetzung-fuer-klimastreik/">Umfrage: Breite Unterstützung für Klimastreik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Bochum (ots) &#8211; Für die Mehrheit der Deutschen hat der Klimawandel eine große Bedeutung. Sie erwarten mehr Engagement von der Bundesregierung und unterstützen den Klimastreik von Fridays for Future am 25. September. Das zeigt eine repräsentative YouGov-Umfrage (https://www.naturstrom.de/umfrage) im Auftrag von NATURSTROM und der GLS Bank. <br />
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 Für 59 Prozent der Befragten hat die globale Klimakrise große oder sogar sehr große Relevanz. Für 54 Prozent gehen die Maßnahmen der Bundesregierung nicht weit genug, um die deutschen Klimaschutzziele zu erreichen. Insofern ist es nicht verwunderlich, dass 41 Prozent der Befragten den nächsten Klimastreik von Fridays for Future unterstützen.  <br />
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 Gleichzeitig zeigt sich, dass viele Menschen auch ihren eigenen Konsum klimafreundlich angepasst haben. 39 Prozent essen weniger oder gar kein Fleisch, 27 Prozent fahren weniger Auto oder lassen es ganz stehen und 25 Prozent beziehen Ökostrom. Großes Potenzial besteht bei nachhaltigen Geldanlagen, die gerade 5 Prozent der Befragten nutzen. Deutlich wird aber auch: Die Wenigsten wollen weitere Maßnahmen ergreifen, um CO2-Emissionen zu vermeiden.  <br />
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 Thomas Jorberg, Vorstandssprecher der GLS Bank, meint: &#8222;Die Bundesregierung ergreift nicht die Maßnahmen, die die Menschen eindeutig für den Klimaschutz erwarten. Davon hängt die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft ab. CO2 muss endlich einen angemessenen Preis bekommen, nur so erreichen wir rechtzeitig CO2-Neutralität. Uns muss klar sein, dass sie bis 2050 zum Fundament werden muss.&#8220;  <br />
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 Dr. Tim Meyer, Vorstand bei NATURSTROM, betont: &#8222;Die akuten Risiken der Klimakrise sind den Menschen bewusst, der Bundesregierung aber offenbar nicht. Auch die Chancen der notwendigen Modernisierung unserer Wirtschaft unterschätzt sie systematisch. So fällt die aktuelle EEG-Reform eher durch Gängelung als durch Dynamik auf. Die große Koalition muss mutige Ausbaupfade für die Erneuerbaren definieren und kreativen Lösungen mehr Raum lassen.&#8220;  <br />
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 Die Klimaaktivisten von Fridays for Future haben für Freitag, den 25. September, zum weltweiten Klimastreik aufgerufen. Auch viele Unternehmen engagieren sich, etwa die über 4.700 Entrepreneurs for Future (https://entrepreneurs4future.de/aktivitaeten-termine/).  <br />
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NATURSTROM (https://www.naturstrom.de/) wird in Düsseldorf sowie an mehreren weiteren Standorten des Unternehmens mit zahlreichen Beschäftigten dem Klimastreik beitreten.  <br />
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 Die GLS Bank (http://gls.de/klimastreik) hat in Bochum eine eigene Fahrraddemo angemeldet. Die telefonische Beratung wird am Nachmittag eingestellt, auch online wird kein Neugeschäft möglich sein.  <br />
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 Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 2052 Personen zwischen dem 18. und 21. September 2020 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.  <br />
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Grafiken zum Download: <br />
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&#8211; Relevanz Klimakrise (Quelle: NATURSTROM/GLS Bank) (https://www.naturstrom.de/Ueber_Uns/Presse/Pressemitteilungen/Umfrage_Klimastreik_2020/NATURSTROM_GLS_Bank_Umfrage_Relevanz_Klimakrise_1.png)<br />
&#8211; Klimaschutzziele (Quelle: NATURSTROM/GLS Bank) (https://www.naturstrom.de/Ueber_Uns/Presse/Pressemitteilungen/Umfrage_Klimastreik_2020/NATURSTROM_GLS_Bank_Umfrage_Klimaziele_2.png)<br />
&#8211; Klimastreik (Quelle: NATURSTROM/GLS Bank) (https://www.naturstrom.de/Ueber_Uns/Presse/Pressemitteilungen/Umfrage_Klimastreik_2020/NATURSTROM_GLS_Bank_Umfrage_Klimastreik_3.png)<br />
&#8211; Persönliche Maßnahmen (Quelle: NATURSTROM/GLS Bank) (https://www.naturstrom.de/Ueber_Uns/Presse/Pressemitteilungen/Umfrage_Klimastreik_2020/NATURSTROM_GLS_Bank_Umfrage_Alltagsmassnahmen_4.png)<br />
&#8211; Persönliche künftige Maaßnahmen (Quelle: NATURSTROM/GLS Bank) (https://www.naturstrom.de/Ueber_Uns/Presse/Pressemitteilungen/Umfrage_Klimastreik_2020/NATURSTROM_GLS_Bank_Umfrage_Kuenftige_Massnahmen_5.png) Pressekontakt: <br />
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Dr. Tim Loppe<br />
NATURSTROM AG<br />
Pressesprecher<br />
Tel +49 211 77900-363<br />
Mobil +49 177 2570504<br />
E-Mail tim.loppe@naturstrom.de<br />
www.naturstrom.de<br />
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Julian Mertens<br />
GLS Bank<br />
Pressereferent<br />
Tel +49 173 3181890<br />
E-Mail julian.mertens@gls.de<br />
www.gls.de<br />
Telefon+49 (0) 234 57 97 5178<br />
Mobil+49 (0) 173 2 78 69 63<br />
www.gls.de/presse<br />
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