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	<title>Klosterneuburg Archive &#8902; TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</title>
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		<title>Hier schließt sich der Kreis: Zu Besuch beim Wiener Pilzzuchtbetrieb Hut &#038; Stiel</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jul 2026 06:39:02 +0000</pubDate>
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<p>In einem ehemaligen Holz-Stadel auf dem Areal der Kleinen Stadtfarm in Wien-Donaustadt betreibt das Wiener Unternehmen Hut &#38; Stiel eine hochmoderne Produktionsstätte für Austernpilze und Igelstachelbart-Pilze in Bio-Qualität. Hier zeigt sich, wie Kreislaufwirtschaft in der Stadt funktionieren kann: Frische Pilze, die nicht verkauft werden konnten, nimmt das Wiener Unternehmen zurück und verarbeitet sie zu neuen, [&#8230;]</p>
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				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">In einem ehemaligen Holz-Stadel auf dem Areal der Kleinen Stadtfarm in Wien-Donaustadt betreibt das Wiener Unternehmen Hut &amp; Stiel eine hochmoderne Produktionsstätte für Austernpilze und Igelstachelbart-Pilze in Bio-Qualität. Hier zeigt sich, wie Kreislaufwirtschaft in der Stadt funktionieren kann: Frische Pilze, die nicht verkauft werden konnten, nimmt das Wiener Unternehmen zurück und verarbeitet sie zu neuen, haltbaren Produkten. Möglich wurde das auch durch Unterstützung von OekoBusiness Wien, das Beratungsprogramm der Stadt, das das Unternehmen beim Aufbau von Verpackungslösungen sowie bei der Vermeidung von Lebensmittelabfällen beraten hat. Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky machte sich beim Besuch vor Ort ein Bild davon.<br />
<br />
Was vor über zehn Jahren als Start-up im universitären Umfeld begann, hat sich zu einem erfolgreichen landwirtschaftlichen Betrieb mit mehr als zehn Mitarbeiter*innen entwickelt. Auf einer kleinen Fläche in der Donaustadt sowie an einem zweiten Standort in Klosterneuburg produziert Hut &amp; Stiel mit enormer Effizienz: Innerhalb weniger Wochen entstehen mehrere Tonnen Pilze, die dann an Gastronomiebetriebe, Märkte und Würstelstände in Wien geliefert, zu Speisen verarbeitet oder als Pilz-Zuchtsets für daheim angeboten werden. Nicht verkaufte Ware wird vom Unternehmen zurückgenommen und nach sorgfältiger Qualitätskontrolle weiterverarbeitet, etwa zu Bio Wiener Pilzwürstel oder Bio Wiener Pilz Pesto. Auch das verwendete Substrat – Sägemehl, Kaffeesatz und Stroh – stammt aus lokal vorhandenen Ressourcen, wird am Ende des Produktionsprozesses kompostiert und schließlich zu Dünger weiterverarbeitet.<br />
<br />
Für Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky ist Hut &amp; Stiel ein Paradebeispiel dafür, wie urbane Landwirtschaft und Kreislaufwirtschaft in Wien zusammenfinden: „Hut &amp; Stiel zeigt eindrucksvoll, wie mithilfe von lokal verfügbaren Reststoffen wie Sägemehl hochwertige Bio-Lebensmittel entstehen – mitten in der Stadt und mit kürzesten Transportwegen. Und wie nicht verkaufte Lebensmittel nicht im Müll landen, sondern zu neuen Produkten weiterverarbeitet werden können. Das ist gelebte Kreislaufwirtschaft und ein wichtiger Beitrag zu einer klimafitten Stadt.“<br />
<br />
URBAN-FARMING MITTEN IN WIEN<br />
<br />
Hut &amp; Stiel betreibt auf einer Fläche der MA 49 moderne, urbane Landwirtschaft und schließt dabei auch Kreisläufe. Bewirtschaftet wird nach den Kriterien des biologischen Landbaus, gepflegt wird praktisch ausschließlich händisch. Manuel Bornbaum, Geschäftsführer von Hut &amp; Stiel setzt sich aktiv für Wiener Landwirtschaft und Gemeinschaft ein: „Für uns bedeutet urbane Landwirtschaft, Verantwortung für die Stadt und ihre Ressourcen zu übernehmen – von der Herstellung bis zur Verwertung. Mit unseren Projekten zeigen wir, dass sich ökologische Kreisläufe auch mitten in Wien schließen lassen.&#8220;<br />
<br />
Seit 2023 ist Hut &amp; Stiel zudem zertifizierter Betrieb für „Schule am Bauernhof&#8220; und vermittelt Wiener Schulkindern Wissen und Erlebnisse rund um Natur und Landwirtschaft.<br />
<br />
„PILZ-LOOP“: WENIGER VERPACKUNG, WENIGER LEBENSMITTELABFALL<br />
<br />
Gemeinsam mit der SPAR Warenhandels AG realisiert Hut &amp; Stiel das Projekt „Pilz-Loop&#8220;: Ware, die an den Lebensmittelhandel geliefert, aber nicht verkauft wurde, wird zurückgenommen, statt im Abfall zu landen. Im Rahmen des Projekts wurde eine Verpackung für Frischpilze entwickelt, die im Logistiksystem von Hut &amp; Stiel und in SPAR-Filialen zum Einsatz kommt. Fachlich begleitet wurde dieser Prozess von OekoBusiness Wien-Beraterin Andrea Lunzer vom Future Proof Studio, Expertin für Verpackungslösungen im Lebensmittelhandel und den Aufbau von Mehrwegsystemen. Berücksichtigt wurden dabei unter anderem Hygieneanforderungen, die Verpackungsverordnung, Kennzeichnungspflichten, Kund*innenakzeptanz und Produktqualität.<br />
<br />
Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky: „OekoBusiness Wien hilft Wiener Betrieben wie Hut &amp; Stiel dabei, kreislauforientierte Lösungen zu entwickeln, die im Alltag tatsächlich funktionieren und so ein Unternehmen auch wirtschaftlich erfolgreich machen. Genau diese Art der Beratung braucht es, um Wiener Betriebe und damit unsere Stadt in eine nachhaltige Zukunft zu führen.“<br />
<br />
ÜBER OEKOBUSINESS WIEN – WIRTSCHAFTEN FÜRS GROSSE GANZE <br />
<br />
OekoBusiness Wien ist das Umwelt-Service-Paket der Stadt Wien für Wiener Unternehmen. 1998 von Stadt Wien – Umweltschutz ins Leben gerufen, unterstützt OekoBusiness Wien Unternehmen bei der Umsetzung von umweltrelevanten Maßnahmen und trägt dazu bei, Betriebskosten zu senken. Gemeinsam mit erfahrenen Umweltberater*innen werden Einsparpotenziale identifiziert, um Schritt für Schritt den Energiebedarf, das Abfallaufkommen oder den Ressourceneinsatz zu reduzieren. Damit leistet OekoBusiness Wien einen wesentlichen Beitrag zur Erreichung der Wiener Klimaziele. Kofinanziert wird das Programm aus den Mitteln der Stadt Wien, der Wirtschaftskammer Wien und des Klima- und Energiefonds im Auftrag des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft. Weitere Unterstützung erfolgt durch Arbeiterkammer Wien, ÖGB, Stadt Wien – Gewerbetechnik, Feuerpolizei und Veranstaltungen (MA 36), Wirtschaftsagentur Wien und respACT. Seit März 2021 hat OekoBusiness Wien auch einen eigenen Podcast. Alle Folgen von ‚Dreiviertel Zwölf‘ können auf den gängigen Podcast-Plattformen sowie hier gehört werden. Weitere Informationen sowie alle teilnehmenden Betriebe finden Sie auf: www.oekobusiness.wien.at und http://unternehmen.oekobusiness.wien.at<br />
<br />
Pressebilder zu dieser Aussendung sind in Kürze unter https://presse.wien.gv.at/bilder abrufbar. (Schluss)<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">OekoBusiness Wien <br />
Kathrin Stoiser, Ecker &amp; Partner <br />
Telefon: +43 699 11547044 <br />
E-Mail: presse@oekobusinesswien.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender</p>
				
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		<title>Die nächsten Premieren beim Theaterfest Niederösterreich</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 07:26:02 +0000</pubDate>
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<p>Auch das Theaterfest für Kids geht weiter „Relight My Fire“ heißt es ab Mittwoch, 15. Juli, beim AVB Musical Sommer Amstetten, wo ab 19.30 Uhr in der Pölz-Halle in Amstetten „The Band“ nach einem Buch von Tim Firth und mit der Musik von Take That Premiere feiert. Inszeniert von Intendant Alex Balga, erzählt das Musical [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/07/13/die-naechsten-premieren-beim-theaterfest-niederoesterre_18/">Die nächsten Premieren beim Theaterfest Niederösterreich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="4807" height="2385" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?w=4807&amp;ssl=1 4807w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?resize=300%2C149&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?resize=768%2C381&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?resize=1024%2C508&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="(max-width: 4807px) 100vw, 4807px" data-attachment-id="26" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_9/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?fit=4807%2C2385&amp;ssl=1" data-orig-size="4807,2385" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="chronik_9" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?fit=1024%2C508&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Auch das Theaterfest für Kids geht weiter</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">„Relight My Fire“ heißt es ab Mittwoch, 15. Juli, beim AVB Musical Sommer Amstetten, wo ab 19.30 Uhr in der Pölz-Halle in Amstetten „The Band“ nach einem Buch von Tim Firth und mit der Musik von Take That Premiere feiert. Inszeniert von Intendant Alex Balga, erzählt das Musical mit allen Hits wie „Back for Good“, „Never Forget“ und „Rule the World“ die Geschichte von fünf Freundinnen, die ihre gemeinsame Leidenschaft für die legendäre Popband ein Vierteljahrhundert später neu entdecken. Carin Filipčić, Alexandra Frankl, Wietske Van Tongeren, Elies De Vries, Aeneas Hollweg u. a. spielen und singen in Folge vom 16. bis 18., 23. bis 26. und am 31. Juli bzw. 1., 7., 8., 15. und 16. August jeweils ab 19.30 Uhr. Nähere Informationen und Karten unter 050/8878-300 und www.avb.am.<br />
<br />
„Gerüchte &#8230; Gerüchte“ stehen ab Donnerstag, 16. Juli, bei den Festspielen Berndorf auf dem Programm, wo Neil Simons Erfolgskomödie ab 19.30 Uhr im Stadttheater Berndorf Premiere feiert. Auf die Bühne gebracht wird das Verwechslungsspiel rund um eine völlig außer Kontrolle geratene Geburtstagsfeier, bei der die Gastgeber verschwunden sind und sich die Gäste in einem Netz aus Lügen, Missverständnissen und absurden Ausreden verstricken, von Martin Bermoser, Julia Cencig, Kajetan Dick, Ida Golda, Robert Kolar, Sebastian Pass, Intendantin Kristina Sprenger u. a. (Regie: Alexander Jagsch). Gespielt wird bis 16. August, jeweils Donnerstag bis Sonntag (außer am 26. Juli); Beginn ist um 19.30 Uhr bzw. am Sonntag um 18.30 Uhr. Nähere Informationen und Karten unter 02672/82253-43, e-mail office@buehnen-berndorf.at und www.buehnen-berndorf.at.<br />
<br />
Tags darauf, am Freitag, 17. Juli, feiert ab 19.30 Uhr bei den Raimundspielen Gutenstein im Theaterzelt im Bleichgarten in Gutenstein Ferdinand Raimunds „Der Alpenkönig und der Menschenfeind“ Premiere. Regisseurin Lea Dalfen rückt bei dem romantisch-komischen Zauberspiel Einsamkeit, Selbstentfremdung sowie den Weg zur Versöhnung und damit Themen in den Mittelpunkt, die bis heute nichts an Aktualität eingebüßt haben. Ein besonderes Highlight ist die eigens komponierte Live-Musik, mit der die Figuren auf ihrer Entwicklungsreise begleitet werden (musikalische Leitung: Tobias Grabher). Zu sehen sind Elisa Seydel, Andreas Patton, Rudi Roubinek, Sophie Aujesky u. a. bis 9. August, jeweils Freitag und Samstag ab 19.30 Uhr sowie Donnerstag und Sonntag ab 17.30 Uhr. Nähere Informationen und Karten unter 0676/840023200, e-mail ticket@raimundspiele.at und www.raimundspiele.at.<br />
<br />
Am Samstag, 18. Juli, bringt teatro Mödling im Rahmen des Theaterfest für Kids ab 19.30 Uhr im Stadttheater Mödling erstmals „Renzo &amp; Lucia – Die verbotene Liebe auf die Bühne“. Die musikalische Uraufführung nach Alessandro Manzonis während des Dreißigjährigen Krieges im Herzogtum Mailand spielenden Romans „I Promessi Sposi“ ist für ein Publikum ab zwölf Jahren konzipiert (Regie: Alexander Hoffelner; Musik und Intendanz: Norberto Bertassi). Folgetermine bis 2. August, jeweils Samstag ab 19.30 Uhr und Sonntag ab 18.30 Uhr. Nähere Informationen und Karten unter 0660/8234010, e-mail teatro@diestadtgalerie.at und www.teatro.at.<br />
<br />
Ebenfalls im Rahmen des Theaterfest für Kids lädt operklosterneuburg am Sonntag, 19. Juli, ab 18 Uhr zu einer Familienfassung von Camille Saint-Saëns Oper „Samson und Dalila“ in den Kaiserhof von Stift Klosterneuburg: „Samson und Dalila für Kids“ erzählt die berühmte Geschichte des superstarken Samson und der klugen Dalila in einer witzigen und kindgerechten Fassung mit allen Solistinnen und Solisten sowie dem Chor und Orchester der operklosterneuburg (Fassung und Moderation: Georg Wacks). Nähere Informationen und Karten unter 02243/444-424, e-mail karten@operklosterneuburg.at und www.operklosterneuburg.at.<br />
<br />
Schließlich feiert am Dienstag, 21. Juli, ab 19.30 Uhr bei den Wachaufestspielen Weißenkirchen als Koproduktion mit der Neuen Bühne Wien Ken Ludwigs Komödie „Carmen darf nicht platzen“ Premiere. Auf die Bühne des Teisenhoferhofs gebracht wird das Verwechslungsspiel um eine Einspringerin, eine exzentrische Operndiva und weitere Protagonistinnen und Protagonisten amouröser Abenteuer von Anna Sophie Krenn, Leila Strahl, Anita Kolbert, Doris Richter-Bieber u. a. (Regie: Monika Steiner). Folgetermine bis 9. August, Freitag und Samstag ab 19.30 Uhr, Sonntag ab 18 Uhr bzw. 1. und 8. August zusätzlich auch ab 15.30 Uhr. Nähere Informationen und Karten unter 02715/2268 und www.wachaufestspiele.com.<br />
<br />
Nähere Informationen und die kostenlose Programmbroschüre für das gesamte Theaterfest Niederösterreich unter 0664/1888018, e-mail info@theaterfest-noe.at und www.theaterfest-noe.at.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Amt der Niederösterreichischen Landesregierung <br />
Landesamtsdirektion/Öffentlichkeitsarbeit <br />
Mag. Rainer Hirschkorn <br />
Telefon: 02742/9005-12175 <br />
E-Mail: presse@noel.gv.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender</p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/07/13/die-naechsten-premieren-beim-theaterfest-niederoesterre_18/">Die nächsten Premieren beim Theaterfest Niederösterreich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>Ein Sommer mit Kunst im Museum Gugging</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/07/08/ein-sommer-mit-kunst-im-museum-gugging/</link>
		
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		<pubDate>Wed, 08 Jul 2026 06:49:32 +0000</pubDate>
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<p>Vielfältige Ausstellungen, Führungen und Ferienangebote für die ganze Familie Im Sommer einen kühlen Kopf zu bewahren, ist mit dem vielseitigen Programm des Museum Gugging keine Kunst: von einem neuen Ausstellungsraum über Ferienformate und Führungen bis hin zu Workshops für jedes Alter! Wer bei steigenden Temperaturen auf der Suche nach einer inspirierenden und zugleich klimatisierten Oase [&#8230;]</p>
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				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Vielfältige Ausstellungen, Führungen und Ferienangebote für die ganze Familie</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Im Sommer einen kühlen Kopf zu bewahren, ist mit dem vielseitigen Programm des Museum Gugging keine Kunst: von einem neuen Ausstellungsraum über Ferienformate und Führungen bis hin zu Workshops für jedes Alter!<br />
<br />
Wer bei steigenden Temperaturen auf der Suche nach einer inspirierenden und zugleich klimatisierten Oase ist, wird im Museum Gugging fündig. Mit der Neueröffnung des dynamischen Ausstellungsraums „guggkasten“ lädt das Haus dazu ein, die Ausstellung „atelier gugging: das atelier ICH“ zu entdecken. Im Zentrum stehen Arbeiten von vier Künstlerinnen und Künstlern aus dem Atelier Gugging: Matthias Brenner, Lia Lydia Silvia, Oliver Kramer und Christian Lehner.<br />
<br />
Außerdem ist in der Jubiläumsausstellung ein Kurzfilm von Schülerinnen und Schülern aus Klosterneuburg zu sehen, der unter dem Titel „zwischen Museum Gugging und Klassenzimmer“ im Rahmen des Projekts „20 Jahre Museum Gugging – Erinnerungen erzählen“, gefördert durch Österreichs Agentur für Bildung und Internationalisierung (OeAD) im Programm „culture connected“, entstanden ist. Er vermittelt eine eigenständige, junge Perspektive auf Art Brut, zeitgenössische Kunst und Inklusion.<br />
<br />
Am Sonntag, 2. August, von 14 bis 15 Uhr finden die Fokusführungen – „Blicke hinter die Kulissen der Jubiläumsausstellung“ – statt. Das Format widmet sich jeweils einem Kunstwerk, einer Künstlerin, einem Künstler oder einem Thema der Kunst aus Gugging und gibt vertiefende Einblicke in die Ausstellung. Ergänzend dazu laden die Sonntagsführungen „Jubiläum 20 Jahre museum gugging erleben“ an den Terminen 12., 19. und 26. Juli sowie 9., 16., 23. und 30. August, jeweils von 14 bis 15 Uhr, dazu ein, ausgewählte Werke von 20 Gugginger Künstlerinnen und Künstlern kennenzulernen und die Vielfalt der Kunst aus Gugging zu entdecken. Am Sonntag, 2. August, von 15.30 bis 17 Uhr steht die offene Kreativwerkstatt unter dem Titel „abstrakte Figuren und Objekte“ auf dem Programm. Dabei werden aus Recyclingmaterialien Skulpturen gestaltet.<br />
<br />
Ein Schwerpunkt liegt im Sommer auf Kinder- und Ferienprogrammen: Die KinderuniKunst „Skulpturenwerkstatt“ findet am Donnerstag, 9. Juli (10–13 Uhr), statt. Am 14. und 15. Juli (jeweils 10–12 Uhr) werden im Workshop KinderuniKunst „Trickfilm“ eigene Kurzfilme mittels Stop-Motion-Technik entwickelt. Von 27. bis 31. Juli, 3. bis 7. August sowie 10. bis 14. August ist das Museum Gugging Teil des VISTA Sommercampus, bei dem Kinder im Rahmen eines mehrtägigen Programms künstlerisch und forschend tätig werden.<br />
<br />
Am 19. August (10–13 Uhr) beteiligt sich das Museum Gugging zudem am Ferienspiel Klosterneuburg mit dem Workshop „Wundersames aus Wolle und Stoff“, bei dem individuelle Webrahmen gebaut und textile Kunstwerke gestaltet werden. Den Abschluss bildet die Sommerakademie des Stifts Klosterneuburg und des Museum Gugging von 30. August bis 4. September. Kinder im Alter von sieben bis zwölf Jahren erkunden dabei Kunst vom Mittelalter bis zur Gegenwart und arbeiten in inspirierenden Räumen an eigenen kreativen Projekten. Weitere Informationen zu den Veranstaltungen gibt es unter www.museumgugging.at.<br />
<br />
Nähere Informationen bei Amadea Horvath, Öffentlichkeitsarbeit &amp; Kommunikation, Mobiltelefon +43 664 604 99-943, E-Mail amadea.horvath@museumgugging.at, presse@museumgugging.at, www.museumgugging.at<br />
<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Amt der NÖ Landesregierung, Landesamtsdirektion/Öffentlichkeitsarbeit <br />
Mag. Ing. Johannes Seiter <br />
Telefon: 02742/9005-12174 <br />
E-Mail: presse@noel.gv.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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		<title>Bürgermeister Ludwig ehrte Josef Angelmayer und Alexander Biach mit dem Silbernen Ehrenzeichen</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Jul 2026 11:56:02 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Klosterneuburg]]></category>
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<p>Bürgermeister Michael Ludwig hat heute Vormittag im Stadtsenatssitzungssaal des Wiener Rathauses Josef Angelmayer und Alexander Biach mit dem Silbernen Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien ausgezeichnet. JOSEF ANGELMAYER Josef Angelmayer ist als Konditor, Unternehmer und Kammerfunktionär tätig. Er übernahm 1983 den elterlichen Betrieb in der Meiselstraße, betreibt einen Stand am Meiselmarkt und engagierte sich [&#8230;]</p>
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				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Bürgermeister Michael Ludwig hat heute Vormittag im Stadtsenatssitzungssaal des Wiener Rathauses Josef Angelmayer und Alexander Biach mit dem Silbernen Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien ausgezeichnet.<br />
<br />
JOSEF ANGELMAYER<br />
<br />
Josef Angelmayer ist als Konditor, Unternehmer und Kammerfunktionär tätig. Er übernahm 1983 den elterlichen Betrieb in der Meiselstraße, betreibt einen Stand am Meiselmarkt und engagierte sich seit 1980 ehrenamtlich in der Freiwilligen Feuerwehr Klosterneuburg, die er von 1996 bis 2021 als Kommandant leitete. Darüber hinaus wirkt er seit 2006 als Innungsmeister der Konditoren und Zuckerbäcker und ist Innungsmeister der Wiener Landesinnung Lebensmittelgewerbe. „Josef Angelmayer hat Unternehmergeist, Traditionsbewusstsein und ehrenamtlichen Einsatz in besonderer Weise verbunden“, sagte Ludwig. „Er hat nicht nur das Lebensmittelgewerbe in Wien geprägt, sondern auch über Jahrzehnte Verantwortung für andere übernommen.“<br />
<br />
ALEXANDER BIACH<br />
<br />
Alexander Biach war von 2016 bis 2017 Obmann-Stellvertreter der Wiener Gebietskrankenkasse, von Mai 2017 bis Ende 2019 bekleidete er die Funktion eines Vorstandsvorsitzenden des Hauptverbandes der österreichischen Sozialversicherungsträger wo er Verbesserungen im Gesundheitssystem, innovatives Service und Vereinfachungen umsetzte. Darüber hinaus war Alexander Biach von Juli 2019 bis Juli 2024 Wiener Standortanwalt und damit für die Koordination wichtiger Infrastruktur- und Innovationsprojekte in Wien verantwortlich. Nach seiner Funktion als Direktor des Wiener Wirtschaftsbundes von 2007 bis 2016 ist er seit 2016 Direktor-Stellvertreter der Wirtschaftskammer Wien. „Alexander Biach hat mit Fachwissen, strategischem Blick und großem Engagement wichtige Beiträge für den Wirtschafts- und Gesundheitsstandort Wien geleistet“, so Ludwig.<br />
<br />
Bei der Ehrung anwesend waren unter anderem Verkehrsminister Peter Hanke, der ehemalige Bundeskanzler Reinhold Mitterlehner, der Präsident der Wirtschaftskammer Wien Walter Ruck sowie aktive und ehemalige Mitglieder der Stadt- und Bundesregierung uvm. (Schluss) wei<br />
</p>
				
				
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Stadt Wien &#8211; Kommunikation und Medien, Diensthabende*r Redakteur*in <br />
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</p>
					
					
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		<title>LH Mikl-Leitner eröffnet neuen Bauteil im XISTA Science Park</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2026 10:40:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="6000" height="4000" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_4.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_4.jpg?w=6000&amp;ssl=1 6000w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_4.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_4.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_4.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_4.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_4.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_4.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 6000px) 100vw, 6000px" data-attachment-id="21" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_4/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_4.jpg?fit=6000%2C4000&amp;ssl=1" data-orig-size="6000,4000" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="chronik_4" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_4.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>„XISTA soll zur ersten Adressen Europas für wissenschaftsbasierte Unternehmensgründungen werden“ Seit 2019 bietet der XISTA Science Park in Klosterneuburg speziell ausgestattete Labor- und Büroflächen für forschungs- und technologieorientierte Unternehmen. Heute wurde der neue Bauteil, der rund 3.000 Quadratmeter zusätzliche Fläche bietet, offiziell von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner eröffnet. Der internationale Wettbewerb werde immer härter und fordernder, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/07/03/lh-mikl-leitner-eroeffnet-neuen-bauteil-im-xista-science-park/">LH Mikl-Leitner eröffnet neuen Bauteil im XISTA Science Park</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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				<p class="subtitle wp-block-paragraph">„XISTA soll zur ersten Adressen Europas für wissenschaftsbasierte Unternehmensgründungen werden“</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Seit 2019 bietet der XISTA Science Park in Klosterneuburg speziell ausgestattete Labor- und Büroflächen für forschungs- und technologieorientierte Unternehmen. Heute wurde der neue Bauteil, der rund 3.000 Quadratmeter zusätzliche Fläche bietet, offiziell von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner eröffnet.<br />
<br />
Der internationale Wettbewerb werde immer härter und fordernder, so die Landeshauptfrau eingangs. Mit Billigprodukten und Dumpinglöhnen werde man in Zukunft nicht mehr punkten können. „Das einzige Mittel, um sich im globalen Wettbewerb durchzusetzen, ist Innovation, Forschung und Spitzentechnologie – das wissen wir in Niederösterreich und darauf setzen wir“, betonte Mikl-Leitner.<br />
<br />
Sie sprach von der „Mission Nobelpreis“, im Rahmen derer man die besten Rahmenbedingungen für Wissenschaft und Forschung schaffen wolle, um wissenschaftliche Durchbrüche zu ermöglichen, aus denen dann Unternehmen entstehen können, die weltweit erfolgreich sind. „Hier am ISTA werden viele neue Ideen geboren, und es ist unsere Aufgabe, mit den besten Rahmenbedingungen, mit Kapital und Vernetzung dafür zu sorgen, dass sie zu erfolgreichen Unternehmen werden, die schließlich Wertschöpfung, Arbeitsplätze und Wohlstand schaffen“, sagte Mikl-Leitner.<br />
<br />
In Klosterneuburg sei die Zukunft an einem Ort vereint: „Das ISTA liefert wissenschaftliche Exzellenz, der XISTA Science Park schafft Raum für Start-ups und Spin-offs und mit dem XISTA Venture Fund II steht auch das notwendige Wachstumskapital zur Verfügung“, führte sie aus. Das mache XISTA zu einem echten Innovationsökosystem, „das wir zu einer der ersten Adressen Europas für wissenschaftsbasierte Unternehmensgründungen machen wollen,“ betonte sie.<br />
<br />
ISTA-Präsident Martin Hetzer erklärte, das ISTA habe sich zu einem international anerkannten Leuchtturm der österreichischen Wissenschaft entwickelt. „Wir haben mittlerweile 1.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus rund 80 Ländern, die am Institut auf Weltklasseniveau forschen.“ Das neue Gebäude sei ein essenzieller Teil für die Wirkung über die Forschung hinaus, so Hetzer, „denn hier wird Wissenschaft in Praxis überführt und stärkt so die Wirtschaft.“<br />
<br />
Uli Grabenwarter, Deputy Director Equity Investments beim European Investment Fund (EIF), sprach über Technologietransfer, der auf fundamentaler Forschung basiere. „Beim Technologietransfer in Europa geht es darum, in den nächsten fünf Jahren die Wettbewerbsfähigkeit eines ganzen Kontinents im globalen Wettbewerb sicherzustellen.“ Wie man mit Technologie, Innovation und technologischem Fortschritt umgehe, werde die Lebensgrundlage für kommende Generationen definieren, sagte er.<br />
<br />
XISTA-Geschäftsführer Markus Wanke erklärte das Konzept hinter XISTA: „Im Kern steht die Entwicklung neuer Unternehmen aus der Forschung heraus.“ Mit dem kürzlich unterzeichneten 30. Investment sei der Science Park nun Heimat für 30 Unternehmen mit rund 500 Mitarbeitenden aus der ganzen Welt.<br />
<br />
Im Interview kam auch Doris Agneter, Geschäftsführerin von tecnet equity, zu Wort, die unter anderem darüber sprach, was erfolgreiche Spin-offs ausmache. Ebenso zu Wort kam ecoplus-Geschäftsführer Helmut Miernicki, der ausführte, seit dem Beginn der Entwicklung der Technologie- und Forschungszentren im Jahr 2000 habe man 180 Millionen Euro investiert, um die besten Rahmenbedingungen für die Zusammenarbeit von Forschung, Wissenschaft und Unternehmen zu schaffen.<br />
<br />
Gesegnet wurde das neue XISTA-Gebäude von Propst Anton Höslinger und Superintendent Michael Simmer.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Amt der NÖ Landesregierung <br />
Landesamtsdirektion/Öffentlichkeitsarbeit <br />
<br />
Doris Zöger <br />
Telefon: 02742/9005-13314 <br />
E-Mail: presse@noel.gv.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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		<title>Klosterneuburger Hochstraße &#8211; Stadt Wien startet umfassende Instandsetzungsarbeiten</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Jul 2026 10:00:03 +0000</pubDate>
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<p>Wichtige Instandsetzungsarbeiten sichern langfristig Verkehrssicherheit und Nutzbarkeit Die Stadt Wien – Brückenbau und Grundbau startet am 7. Juli 2026 mit umfangreichen Instandsetzungsarbeiten an der Klosterneuburger Hochstraße. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich Sommer 2028 dauern und dienen der langfristigen Sicherung einer der wichtigsten Verkehrsverbindungen zwischen Wien und Klosterneuburg. Die Klosterneuburger Hochstraße besteht aus sechs Brückenbauwerken mit einer [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/07/03/klosterneuburger-hochstrasse-stadt-wien-startet-umfassende-instandsetzungsarbeiten/">Klosterneuburger Hochstraße &#8211; Stadt Wien startet umfassende Instandsetzungsarbeiten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="6000" height="4000" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_4.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_4.jpg?w=6000&amp;ssl=1 6000w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_4.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_4.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_4.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_4.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_4.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_4.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 6000px) 100vw, 6000px" data-attachment-id="21" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_4/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_4.jpg?fit=6000%2C4000&amp;ssl=1" data-orig-size="6000,4000" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="chronik_4" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_4.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Wichtige Instandsetzungsarbeiten sichern langfristig Verkehrssicherheit und Nutzbarkeit</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Die Stadt Wien – Brückenbau und Grundbau startet am 7. Juli 2026 mit umfangreichen Instandsetzungsarbeiten an der Klosterneuburger Hochstraße. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich Sommer 2028 dauern und dienen der langfristigen Sicherung einer der wichtigsten Verkehrsverbindungen zwischen Wien und Klosterneuburg.<br />
<br />
Die Klosterneuburger Hochstraße besteht aus sechs Brückenbauwerken mit einer Gesamtlänge von rund 1,2 Kilometern. Sie wurde zwischen 1981 und 1983 errichtet und ist eine wichtige Verkehrsverbindung zwischen Wien und Klosterneuburg.<br />
<br />
UMFANGREICHE ARBEITEN AN DEM BRÜCKENBAUWERK<br />
<br />
Im Rahmen der Arbeiten werden mehrere wesentliche Instandsetzungsmaßnahmen umgesetzt. Dazu zählen die Erneuerung der Entwässerungsanlagen, die Sanierung von Betonschäden, die Montage von Schutznetzen an den Brückenrändern sowie die Instandsetzung besonders beanspruchter Bauteile an den Brückenenden. Darüber hinaus werden Fahrbahnübergänge erneuert und zwei Brückenlager ausgetauscht.<br />
<br />
„Die Klosterneuburger Hochstraße wurde vor mehr als 40 Jahren errichtet und wird täglich stark beansprucht. Die nun vorgesehenen Instandsetzungsmaßnahmen umfassen sowohl die Sanierung der Betonkonstruktionen als auch die Erneuerung wichtiger technischer Bauteile. Damit schaffen wir die Voraussetzungen für einen sicheren und wirtschaftlichen Betrieb der Brückenbauwerke über viele weitere Jahrzehnte hinweg”, so Wolfgang Strenn, Leiter der Abteilung Brückenbau und Grundbau.<br />
<br />
VERKEHR BLEIBT WÄHREND DER GESAMTEN BAUZEIT AUFRECHT<br />
<br />
Trotz der umfangreichen Bauarbeiten bleibt die Klosterneuburger Hochstraße während der gesamten Bauzeit befahrbar. Für den Verkehr steht durchgehend mindestens ein Fahrstreifen zur Verfügung.<br />
<br />
Die Verkehrsführung erfolgt in den zwei Hauptphasen mittels Fahrstreifenverschwenk links – und rechtsseitig.<br />
<br />
GERINGE AUSWIRKUNGEN AUF FUSS- UND RADVERKEHR<br />
<br />
Auch für Fußgänger*innen und Radfahrer*innen bleibt der Radweg unterhalb der Brücke während der Bauarbeiten erhalten. Es sind lediglich geringfügige Einschränkungen zu erwarten. Vereinzelt kann es zu kleinräumigen Umleitungen kommen, die überwiegend in den Nachtstunden eingerichtet werden.<br />
<br />
ÖFFENTLICHER VERKEHR WEITERHIN PLANMÄSSIG UNTERWEGS<br />
<br />
Auch der öffentliche Verkehr ist von den Bauarbeiten nur gering betroffen. Die Buslinie 400 sowie der Zugverbindungen der ÖBB bleiben während der gesamten Bauzeit in Betrieb. Nach aktuellem Stand sind keine wesentlichen Einschränkungen Fahrgäste zu erwarten.<br />
<br />
Mit der Sanierung stellt die Stadt Wien den langfristigen Erhalt einer wichtigen Verkehrsinfrastruktur sicher und gewährleistet, dass die Klosterneuburger Hochstraße auch in Zukunft sicher und zuverlässig zur Verfügung steht.<br />
<br />
Weitere Informationen unter: www.baustellen.wien.gv.at, https://www.wien.gv.at/verkehr/brueckenbau/index.html<br />
<br />
Infoline Straße und Verkehr: +43 1 955 59, täglich von 7 bis 18 Uhr<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Stadt Wien &#8211; Brückenbau und Grundbau &#8211; Öffentlichkeitsarbeit <br />
Luise Gruber <br />
Telefon: +43 1 4000 96945 <br />
E-Mail: luise.gruber@wien.gv.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender</p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/07/03/klosterneuburger-hochstrasse-stadt-wien-startet-umfassende-instandsetzungsarbeiten/">Klosterneuburger Hochstraße &#8211; Stadt Wien startet umfassende Instandsetzungsarbeiten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>ÖAMTC: Erhebliche Verkehrseinschränkungen im heurigen Sommer in Wien</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/07/03/oeamtc-erhebliche-verkehrseinschraenkungen-im-heurigen-sommer-in-wien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2026 06:00:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chronik]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="3000" height="2115" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_13.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_13.jpg?w=3000&amp;ssl=1 3000w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_13.jpg?resize=300%2C212&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_13.jpg?resize=768%2C541&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_13.jpg?resize=1024%2C722&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_13.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="auto, (max-width: 3000px) 100vw, 3000px" data-attachment-id="30" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_13/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_13.jpg?fit=3000%2C2115&amp;ssl=1" data-orig-size="3000,2115" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="chronik_13" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_13.jpg?fit=1024%2C722&amp;ssl=1" /></div>
<p>Öffi- und Autofahrende betroffen Der heurige Baustellensommer wird die Geduld sowohl von Öffi-Nutzer:innen als auch von Autofahrer:innen strapazieren, befürchten die ÖAMTC-Expert:innen. Grundsätzlich gibt es im Sommer etwa 20 Prozent weniger Fahrgastaufkommen sowie rund 25 Prozent weniger Kfz-Verkehr in Wien, wodurch die meisten Bauarbeiten in diesen Monaten durchgeführt werden. In den ersten Juliwochen bzw. in den [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="3000" height="2115" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_13.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_13.jpg?w=3000&amp;ssl=1 3000w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_13.jpg?resize=300%2C212&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_13.jpg?resize=768%2C541&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_13.jpg?resize=1024%2C722&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_13.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="auto, (max-width: 3000px) 100vw, 3000px" data-attachment-id="30" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_13/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_13.jpg?fit=3000%2C2115&amp;ssl=1" data-orig-size="3000,2115" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="chronik_13" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_13.jpg?fit=1024%2C722&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Öffi- und Autofahrende betroffen</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Der heurige Baustellensommer wird die Geduld sowohl von Öffi-Nutzer:innen als auch von Autofahrer:innen strapazieren, befürchten die ÖAMTC-Expert:innen. Grundsätzlich gibt es im Sommer etwa 20 Prozent weniger Fahrgastaufkommen sowie rund 25 Prozent weniger Kfz-Verkehr in Wien, wodurch die meisten Bauarbeiten in diesen Monaten durchgeführt werden. In den ersten Juliwochen bzw. in den letzten Augustwochen sind noch bzw. schon viele in Wien unterwegs, wodurch Staus einzuplanen sind. Die Sperre der S-Bahn-Stammstrecke zwischen Floridsdorf und Praterstern und die Einstellung der U3 zwischen Hütteldorfer Straße und Westbahnhof bzw. der U4 zwischen Schwedenplatz und Landstraße werden längere Fahrzeiten verursachen.<br />
<br />
Zwtl.: Stauzonen Alsergrund, Währing und Döbling<br />
<br />
Die baustellenbedingte Sperre des Kreuzungsbereiches Währinger Straße/Alser Straße/Nußdorfer Straße wird für alle Mobilitätsteilnehmenden ab Mitte Juli eine große Herausforderung darstellen. Gleich sieben Straßenbahnlinien (5, 12, 37, 38, 40, 41 und 42) werden umgeleitet oder eingestellt. Auch für Autofahrende werden die Verbindungen Währing-Innenstadt und Alsergrund-Josefstadt sehr unangenehm werden. Da viele Währinger über Döbling (etwa Billrothstraße und Döblinger Hauptstraße bzw. Barawitzkagasse) ausweichen werden, werden laut ÖAMTC tägliche Staus unvermeidbar sein.<br />
<br />
Zwtl.: Verbindung Nußdorf &#8211; Klosterneuburg einstreifig<br />
<br />
Wegen Arbeiten an der Hochstraße wird es laut ÖAMTC auf der Heiligenstädter Straße zwischen Nußdorf und dem Brückenende ab Anfang Juli zeitweise zu teils langen Verzögerungen kommen.<br />
<br />
Abschließend empfehlen die ÖAMTC-Expert:innen, Fahrten im Sommer in Wien, vor allem bei wichtigen Terminen, im Voraus genau zu planen.<br />
Alle Wien-Themen: www.oeamtc.at/wien</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">ÖAMTC <br />
Telefon: 01 71199 21795 <br />
E-Mail: mi-presse@oeamtc.at<br />
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		<title>Debatte über NÖ Landesvoranschlag 2027/2028</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jul 2026 16:05:02 +0000</pubDate>
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<p>GRUPPE 1 ÖFFENTLICHE ORDNUNG UND SICHERHEIT (Berichterstatter: Abgeordneter Lukas Michlmayr &#8211; VP) Abgeordneter Christoph Kainz (VP) eröffnete die Debatte: Sicherheit stehe auf der Prioritätenliste der Menschen ganz oben. Die Kriminalanzeigen-Statistik sei ein klarer Beleg für den engagierten und professionellen Einsatz der Polizei. 2025 sei zwar die Anzahl der Delikte, aber auch die Aufklärungsquote auf 54,6 [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2048" height="1536" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=1024%2C768&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=86%2C64&amp;ssl=1 86w" sizes="auto, (max-width: 2048px) 100vw, 2048px" data-attachment-id="74" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_1/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?fit=2048%2C1536&amp;ssl=1" data-orig-size="2048,1536" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_1" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?fit=1024%2C768&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">GRUPPE 1<br />
<br />
ÖFFENTLICHE ORDNUNG UND SICHERHEIT<br />
<br />
(Berichterstatter: Abgeordneter Lukas Michlmayr &#8211; VP)<br />
<br />
Abgeordneter Christoph Kainz (VP) eröffnete die Debatte: Sicherheit stehe auf der Prioritätenliste der Menschen ganz oben. Die Kriminalanzeigen-Statistik sei ein klarer Beleg für den engagierten und professionellen Einsatz der Polizei. 2025 sei zwar die Anzahl der Delikte, aber auch die Aufklärungsquote auf 54,6 Prozent gestiegen. Die Asylsituation entschärfe sich mit deutlichen Rückgängen massiv; beim Bundesheer gebe es große Investitionen in die niederösterreichischen Kasernenstandorte.<br />
<br />
Abgeordnete Kathrin Schindele (SP) sagte, Sicherheit sei ein Grundbedürfnis und im Mittelpunkt stehe dabei immer der Mensch. Sie bedankte sich bei der Sicherheitsfamilie in Niederösterreich für ihren Einsatz. Das gelte für die Hauptberuflichen und Ehrenamtlichen gleichermaßen. Ohne das Miteinander in der Sicherheitsfamilie würde es nicht gehen und sie seien Vorbilder für alle – auch für die Politik. Sie hob ganz besonders die Freiwilligen Feuerwehren hervor, die keine leichte Arbeit zu verrichten hätten und extremen Belastungen ausgesetzt seien. Sie unterstrich weiters die gesellschaftliche Bedeutung der Feuerwehren und die qualitativ hochwertige Ausbildung. Es liege in der Verantwortung der Politik, dass vernünftige Rahmenbedingungen geschaffen werden &#8211; dazu müsse man Geld in die Hand nehmen. Daher werde man dieser Budgetgruppe zustimmen.<br />
<br />
Abgeordneter Helmut Fiedler, Ph.D (FP) erklärte, dass ein Bundesland viel leisten könne, das Wichtigste sei jedoch Sicherheit. Man habe in den letzten Jahren in vielen Bereichen die furchtbare Kraft von Naturkatastrophen kennengelernt und dabei gesehen, was Sicherheit bedeute. Er unterschied die Akuthelfer – nämlich die Feuerwehren, die mit Blaulicht ausrücken würden &#8211; und jene Teile der Sicherheitsfamilie, die in der Vorbereitung tätig seien. Hier bedankte er sich besonders beim Zivilschutz für die geleistete Arbeit.<br />
<br />
Abgeordneter Dipl.-Ing. Franz Dinhobl (VP) sagte, Sicherheit sei ein Grundbedürfnis und werde oft emotional betrachtet. Viele würden dafür Verantwortung tragen, dass man in einem der sichersten Länder der Welt leben könne. Es gebe aber auch große Herausforderungen, daher ging er auf den radikalen Islam ein. Der Aktionsplan zeige, dass man in Niederösterreich Werte vorgebe, nach denen man hier leben wolle. Wesentlich sei, dass die demokratische Staatsform anerkannt werde. Null Toleranz unterstrich er bei Unterdrückung und Radikalität. Auch die Zahlen würden eine klare Sprache sprechen: Die Zahl der Asylanträge würde zurückgehen, der Familiennachzug konnte nahezu gestoppt werden, das organisierte Schlepperwesen massiv zurückgedrängt werden. Auch im Bereich der Abschiebungen seien die Zahlen gestiegen. Über zwei Drittel der Asylanträge konnten im Eilverfahren durchgeführt werden und ein Tiefstand bei der Grundversorgung festgestellt werden. Man werde diesen Weg fortsetzen – vor allem auch im Hinblick auf den radikalen Islam.<br />
<br />
Abgeordneter Franz Mold (VP) sprach zum Teilbereich Feuerwehren und Freiwilligenwesen: Die Feuerwehren seien verlässlicher Partner, 106.000 Frauen und Männer seien in Niederösterreich hier ehrenamtlich tätig. Großen Zuspruch erkenne er auch bei der Feuerwehrjugend und der Kinderfeuerwehr. 2025 hätten die Feuerwehren in Niederösterreich „Gewaltiges“ geleistet: 68.000 Einsätze und 7,5 Millionen ehrenamtliche Arbeitsstunden seien geleistet worden. Er bedankte sich bei allen Ehrenamtlichen und ihren Familien, die dieses Engagement mittragen. Auch der Bereich Ausbildung habe einen großen Stellenwert. Die Finanzierung der Freiwilligen Feuerwehren stehe auf mehreren Säulen und das Land sei weiterhin verlässlicher Partner. Bei der Sicherheit der Landsleute dürfe nicht gespart werden, dennoch werde danach getrachtet, die Mittel sorgsam einzusetzen – unter anderem durch Beschaffungsinitiativen. Moderne Ausrüstung, zeitgemäße Infrastruktur und verlässliche Ausstattung seien essenziell.<br />
<br />
Abgeordneter Christoph Müller, BSc (Neos) bedankte sich bei allen Freiwilligen im Sicherheitsbereich und deren Familien und Arbeitgebern sowie Gemeinden. Sie alle würden Niederösterreich zu einem sicheren Ort machen. Man könne auf das Feuerwehrwesen stolz sein. Zum Budget sagte er, dass seit dem Hochwasser 2024 Investitionen vorgezogen wurden. Es gebe budgetäres Wachstum in diesem Bereich, das sei unterstützenswert. Er halte es für sinnvoll, weiter zu investieren. Er stelle sich jedoch die Frage, ob es überhaupt ausreichen werde. Man werde jedenfalls drauf schauen, ob die Freiwilligen Feuerwehren die Unterstützung bekommen, die sie brauchen. Das Land solle jedenfalls weiter verlässlicher Partner der Feuerwehren sein.<br />
<br />
Klubobfrau Dr. Helga Krismer-Huber (Grüne) brachte beispielhaft Fahrzeugsegnungen: wenn ein neues Feuerwehrfahrzeug getauft werde, fühle der ganze Ort mit und es sei eine große Wertschätzung für alle Beteiligten. Sie schließe sich dem Dank ihrer Vorredner an und stellte das Freiwillige nochmals in den Vordergrund: Denn die Freiwilligkeit stärke die soziale Resilienz im Land. Es freue sie, dass es mittlerweile auch viele Feuerwehrfrauen gebe. Man werde dieser Gruppe natürlich die Zustimmung geben.<br />
<br />
Abgeordneter Alexander Schnabel (FP) betonte, wenn man über das Feuerwehrwesen und das Freiwilligenwesen spreche, spreche man über Menschen die Verantwortung übernehmen, wenn andere Hilfe brauchen. Gerade Niederösterreich lebe vom Ehrenamt und die Feuerwehren seien das Rückgrat des Katastrophenschutzes und ein unverzichtbarer Teil der Sicherheit und Ordnung im Land. Laut Schnabel sei es der Freiheitlichen Partei ein zentrales Anliegen, den Feuerwehren die bestmöglichen Rahmenbedingungen zu bieten. Sicherheit sei eine Kernaufgabe der öffentlichen Hand. Und genauso wichtig wie moderne Ausrüstung sei für den Abgeordneten die Wertschätzung für jene Landsleute, die ihre Freizeit in den Dienst der Allgemeinheit stellen. Schnabel sagte, dass in der Feuerwehrjugend Werte wie Verantwortung, Kameradschaft und Hilfsbereitschaft vermittelt werden. Diese Werte brauche die Gesellschaft heute mehr denn je. Das Freiwilligenwesen mache Niederösterreich stark, so der Abgeordnete abschließend.<br />
<br />
Abgeordneter Christoph Kainz (VP) berichtete, dass die wertschätzenden Wortmeldungen, aber auch der Budgetansatz des Landes zeigen würden, dass Sicherheit dem Bundesland Niederösterreich ein Anliegen sei. Er sagte, dass die politischen Verantwortlichen jenen Organisationen, die draußen tagtäglich für Sicherheit sorgen, auch jene Rahmenbedingungen zur Verfügung stellen würden, damit sie den Job bestmöglich machen können. Das gelte für die Exekutive, mit der das Land Niederösterreich eine sehr enge Partnerschaft pflege, das gelte aber auch für die Blaulichtorganisationen und das Freiwilligenwesen. Die Feuerwehren seien für Kainz jene Sicherheitsstruktur, auf die man sich in jedem Landeswinkel verlassen könne und darum werde Niederösterreich weltweit beneidet. Wenn in Niederösterreich etwas passiere, seien binnen weniger Minuten Einsatzkräfte vor Ort und auch bei überörtlichen Einsätzen seien hochqualitative und gut ausgestattete Kräfte tätig, so der Abgeordnete.<br />
<br />
Die Spezialdebatte Gruppe 1 wurde mit den Stimmen von VP, FP, SP und Grünen angenommen.<br />
<br />
GRUPPE 2<br />
<br />
UNTERRICHT, ERZIEHUNG, SPORT UND WISSENSCHAFT<br />
<br />
(Berichterstatter: Abgeordneter Lukas Michlmayr -VP)<br />
<br />
Abgeordneter Mag. (FH) Helmut Fiedler, PhD (FP) dankte allen, die tagtäglich in den Schulen Bildung vermitteln. Wenn man im Landtag über Bildung spreche, spreche man über den Schlüssel zur Zukunft des Landes. Ein Schlüssel sei aber nur dann nützlich, wenn er ins Schloss passe, denn der teuerste Schlüssel helfe nichts, wenn er nicht die Tür sperre. Genauso sei das bei der Bildung in Niederösterreich: ein teures System sei noch lange kein gutes Bildungssystem. Entscheidend sei, ob es Kindern Türen öffne. Dieses Doppelbudget 2027-2028 trage die Handschrift der Regierung von der VP und der FP. Die Kernbotschaft zu diesem Doppelbudget im Bereich der Bildung sei laut Fiedler Verantwortung statt Schuldenrausch, Planbarkeit statt politischem Aktionismus. Gerade im Bereich der Bildungspolitik müsse man ganz genau hinschauen, wofür man in Niederösterreich Geld ausgebe. Denn im Vorschlag sei die Gruppe 2 ein großer finanzieller Brocken, ein Milliardenbudget, was zu verwalten und zielgerichtet zum Wohle der Kinder einzusetzen sei.<br />
<br />
Abgeordneter Mario Wührer (VP) betonte, Schulen und Bildung seien eines der wichtigsten Zukunftsthemen des Landes Niederösterreich. Die Kinder und Jugendlichen würden sich ein Bildungssystem verdienen, dass den Herausforderungen der Zukunft entspreche, sie seien es, die als nächste Generation Verantwortung in allen Bereichen übernehmen sollen. Für Wührer beginne die Vielfalt der Bildung in den Kindergärten, in den Volksschulen. Sie würden zu Orten und Dörfern gehören, man brauche keinen Zentralismus und große Einheiten, wie es die Neos oft fordern würden, vor Ort sei die Lösung und die Zukunft. Niederösterreich sei ein starkes Bildungsbundesland, sagte Wührer, das spiegle auch das Budget 2027/2028 wider. Gerade den Berufsschulen käme eine große Verantwortung zu, die Lehre müsse attraktiv sein, weil man in Zukunft Fachkräfte brauche. Die Investition von zwölf Millionen Euro in die Landesberufsschulen sei dafür ein klares Signal und eine Stärkung des Wirtschaftsstandortes, so Wührer. Und auch in die Landwirtschaftlichen Fachschulen werde investiert. Außerdem stehe die Volkspartei zum Erhalt der Sonderschulen.<br />
<br />
Abgeordneter Mag. Georg Ecker, MA (Grüne), erklärte, Schulen würden künftig mehr Flexibilität bei der Förderung der deutschen Sprache erhalten. Mit einem qualitätsvollen Sprachförderangebot am Nachmittag könnte jenen Kindern noch mehr geholfen werden, die Schwierigkeiten beim Erlernen der deutschen Sprache hätten. In diesem Zusammenhang brachte er einen RESOLUTIONSANTRAG ein. Generell brauche das Schulsystem Chancengleichheit – unabhängig davon, ob Kinder eine Behinderung, eine Lernschwäche, Legasthenie oder eine Hochbegabung hätten. Jedes einzelne Kind verfüge über individuelle Stärken, die bestmöglich gefördert werden müssten. Zu dem gebe es in Niederösterreich im Pflichtschulbereich zahlreiche ältere Schulgebäude, in denen Hitze zunehmend ein Problem darstelle. Unterricht in Klassenräumen mit Temperaturen von 35 bis 40 Grad sei nicht zumutbar. Daher brauche es ein Hitzeschutzprogramm sowie entsprechende Maßnahmen an den Schulen. Davon würde letztlich die gesamte Gesellschaft profitieren, weil Kinder dem Unterricht besser folgen könnten.<br />
<br />
Abgeordnete Kathrin Schindele (SP) sprach den Elementarpädagoginnen und Elementarpädagogen sowie den Lehrerinnen und Lehrern Respekt, Dank und Anerkennung aus. Bildung sei eine wesentliche Voraussetzung für ein erfolgreiches und selbstbestimmtes Leben und bilde die Grundlage für eine erfolgreiche gesellschaftliche Entwicklung. Zwar würden erhebliche finanzielle Mittel in den Erhalt der Bildungslandschaft fließen, ein Teil davon werde jedoch für die Verwaltung aufgewendet. Viele Bildungseinrichtungen in Niederösterreich seien ein wichtiger Bestandteil der Gesellschaft und ermöglichten lebenslanges Lernen. Im elementarpädagogischen Bereich habe eine positive Weiterentwicklung stattgefunden. Nach den Vorstellungen der SP solle der Kindergarten ganztägig und kostenfrei sein, wobei die Bildungs- und Betreuungszeit über den gesamten Tag verteilt werden müsse. Dazu brachte sie RESOLUTIONSANTRÄGE ein.<br />
<br />
Abgeordneter Christian Brenner (FP) führte aus, die finanzielle Ausgangslage sei aufgrund der Politik der Bundesregierung herausfordernd. Das Doppelbudget zeige jedoch, dass die Zusammenarbeit zwischen FP und VP funktioniere. Von besonderer Bedeutung seien die Pflichtschulen, in denen Kinder Grundlegendes erlernen würden. Entscheidend sei nicht die Höhe des Budgets, sondern die Qualität des Unterrichts. Gute Schulen benötigen gute Lehrkräfte, maßgeblich sei das, was täglich im Klassenzimmer vermittelt werde. Voraussetzung für den Bildungserfolg sei eine gemeinsame Sprache, weshalb ausreichende Deutschkenntnisse notwendig seien, um dem Unterricht folgen zu können. Auch die Betriebe benötigen gut ausgebildete Jugendliche, die dann eine erfolgreiche Lehrlingsausbildung abschließen könnten. Jugendliche bräuchten Wissen statt Ideologie, die Schule müsse auf das Leben und auf den Beruf vorbereiten.<br />
<br />
Abgeordneter René Lobner (VP) betonte, Bildung sei die wichtigste Investition in die Zukunft des Landes. Jeder Euro, der in Bildung investiert werde, werde sich vielfach verzinsen. Gemeinsam mit den Pädagoginnen und Pädagogen gelte es, den Schülerinnen und Schülern die bestmöglichen Voraussetzungen zu bieten. Dazu brauche es auch eine Mitwirkungspflicht der Eltern sowie bei deren Nichteinhaltung entsprechende Sanktionsmöglichkeiten. Diese Möglichkeit sei auf Initiative Niederösterreichs bundesweit umgesetzt worden. Schule sei gelebte Partnerschaft, zu der auch die Eltern einen wesentlichen Beitrag leisten müssten. Kinder sollten bereits beim Schuleintritt über ausreichende Deutschkenntnisse verfügen. Niederösterreich zeige, wie Verantwortung im Bildungsbereich übernommen werde. Sonderschulen seien ein unverzichtbarer Bestandteil einer vielfältigen Bildungslandschaft. Entsprechende Ausbildungsangebote müssten auch künftig in der Ausbildung verankert werden. Darüber hinaus verwies er auf die bereits angesprochene Kinderbetreuungsoffensive, mit der Niederösterreich auf Verantwortung und Qualität setze.<br />
<br />
Abgeordnete Doris Schmidl (VP) berichtete, dass über den Schul- und Kindergartenfonds Investitionen in Höhe von 297 Millionen Euro erfolgt seien. Gefördert worden seien umfassende Neubauten, Sanierungen sowie die technische Ausstattung von Schulen und Kindergärten. Der Fonds werde von einem Kuratorium geleitet, das über die Förderungen entscheide. Im Dezember 2025 seien zudem die Kosten für die Hochwasserschäden berücksichtigt worden, was einen erheblichen Budgetposten dargestellt habe. Im Jahr 2025 seien darüber hinaus mehr als 100 zusätzliche Kinderbetreuungsgruppen gefördert worden. Ein weiterer Schwerpunkt liege auf der Digitalisierung und der digitalen Verwaltung in Schulen und Kindergärten. Die Kinderbetreuungsoffensive zähle zu den wichtigsten bildungspolitischen Entscheidungen der vergangenen Jahre. Bei Neubauten würden darüber hinaus Klimaschutz und Hitzeschutz zunehmend berücksichtigt, um die bestmöglichen Rahmenbedingungen für die Zukunft der Kinder zu schaffen.<br />
<br />
Abgeordnete Edith Mühlberghuber (FP) sprach zum Bereich Kindergarten und hier über die Wahlfreiheit, die man den Eltern im Bereich der Kinderbetreuung geben wolle im Rahmen der Kinderbetreuungsoffensive. Dafür investiere man als Land gemeinsam mit den Gemeinden bis Ende 2027 750 Millionen Euro, davon 400 Millionen landesseitig in den Ausbau der Kinderbetreuung – sprich mehr Betreuungsplätze, weniger Schließtage im Sommer, längere Öffnungszeiten. Bisher habe man rund 600 neue Gruppen in Kindergärten und Tagesbetreuungseinrichtungen geschaffen, 865 sollen es bis Ende 2027 sein. In den nächsten beiden Jahren investiere das Land 728 Millionen Euro in die Kinderbetreuung, und das trotz eines Sparpakets in Höhe von 360 Millionen. Mühlberghuber erklärte, trotz des Ausbaus sei es wichtig, darauf zu achten, dass man Gemeinden nicht finanziell überfordere. Deshalb seien gerade in Zeiten knapper Gemeindebudgets ausreichende, rasche und treffsichere Förderungen wichtig.<br />
<br />
Abgeordneter Bernhard Heinreichsberger, MA (VP) nannte die Kinderbetreuungsoffensive eine niederösterreichische Erfolgsgeschichte, die zu Beginn oft belächelt und an deren Umsetzbarkeit gezweifelt wurde. Aber die Zahlen würden den Erfolg belegen: seit 2023 habe man 580 Gruppen mehr geschaffen, in 1.100 Landeskindergärten und 3.600 Kindergartengruppen stünden aktuell 59.019 Kinder in Betreuung. Dies sei österreichweit ein Spitzenwert. Gerade, wenn es um Kinder gehe, gehe es aber vorrangig um Qualität, hob er Investitionen in Ausbildungsplätze für qualitativ hochwertig ausgebildetes Personal hervor. Gleichzeitig stünden aber auch die Eltern im Mittelpunkt, sprach der Abgeordnete von der Änderung des Kindergartengesetzes, um die Kooperation mit den Eltern zu vertiefen. Auch den Bildungsplan für Elementarpädagogik habe man neu aufgelegt und dabei das Wertebekenntnis in den Mittelpunkt gestellt. Qualitativ gesehen brauche es auch künftig die Mittel des Bundes im Rahmen der 15a-Vereinbarung, die mit dem Kindergartenjahr 2026/27 auslaufe. Deshalb stellte er einen RESOLUTIONSANTRAG, der die Verlängerung der 15a-Vereinbarung anstrebe sowie eine künftige Anpassung der Laufzeiten dieser Vereinbarung angepasst an den Finanzausgleich.<br />
<br />
Abgeordnete Doris Hahn, MEd MA (SP) erklärte, im Bereich der Wissenschaft müsse man besonders gut hinsehen, denn es gehe um Arbeitsplätze von morgen und um Lösungen für die Zukunft, etwa im Bereich Klimawandel oder Medizin. Niederösterreich habe sich in den letzten Jahren einen guten Ruf erarbeitet, sprach sie u.a. von MedAustron oder den Fachhochschulen. Man dürfe den Forscherinnen und Forschern, Studierenden und Menschen in den Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen aber nicht nur danken, man müsse sie in ihren Tätigkeiten unterstützen. Deswegen könne man dem vorliegenden Budget nicht zustimmen, sagte sie. Die Teuerung fresse die Budgets der Institute und wenn das Land NÖ die Mittel einfach nur fortschreibe, sei das gleichzusetzen mit einer Kürzung auf Raten. Die Sozialdemokratie wolle echte Zukunftspolitik. Zum Beispiel könne man das Geld der NÖ Forschungsförderungsgesellschaft einsparen, da es eine solche auch auf Bundesebene gebe und das gesparte Steuergeld direkt in Hörsäle, Labore, Studierende und Forschende investieren. Zweitens wolle man eine interdisziplinäre Volluniversität für Niederösterreich. Drittens müsse man Talentgarantien auf- und Hürden abbauen, sprach sie hier eine leistbare Wohnraumoffensive für Studierende an, ebenso wie ein NÖ-Stipendium. Das Doppelbudget zeige, die Landesregierung würde nur das Gestern verwalten und mutige Schritte für die Zukunft schuldig bleiben.<br />
<br />
Abgeordnete Mag. Anja Scherzer (FP) sagte eingangs, Wissenschaft und Forschung würden darüber entscheiden, wie stark Niederösterreich in Zukunft sein werde, ob der Wirtschaftsstandort wettbewerbsfähig bleibe, die Betriebe neue Technologien und ob junge Menschen Chance nutzen können und ob Wohlstand und Arbeitsplätze gesichert werden. Das vorliegende Budget sei ein klares Bekenntnis zu Wissenschaft und Forschung. Niederösterreich solle als Wissenschafts- und Forschungsland noch mehr international sichtbar und anerkannt sein, aber auch regional verankert. Dazu brauche es klare Perspektiven und gute Rahmenbedingungen. Mit öffentlichen Mitteln sei auch sorgsam umzugehen und es müsse geprüft werden, wo Gelder eingesetzt werden und ob sie effizient wirken. Aber gerade Wissenschaft und Forschung seien kein Bereich, wo der Sparstift zu stark angesetzt werden dürfe, betonte sie. Besonders sichtbar wäre der Nutzen der Investitionen in diesem Bereich mit Blick auf die niederösterreichischen Fachhochschulen, die wissenschaftliche Arbeit mit praktischer Anwendung verbinden.<br />
<br />
Abgeordnete Mag. Marlene Zeidler-Beck, MBA (VP) meinte, beim Wissenschaftsbudget gehe es nicht nur darum, was heute machbar ist, sondern darum, was morgen möglich sein werde. Sie skizzierte das an einigen Beispielen – etwa am MedAustron, ISTA Klosterneuburg oder am Beispiel der Fachhochschulen und Forschungseinrichtungen. Es gehe im Bereich Wissenschaft und Forschung um beste Rahmenbedingungen für Studierende und Forschende. Es gehe darum, zu zeigen, Wissenschaft sei kein Selbstzweck, sondern die Grundlage für Innovation, wirtschaftliche Stärke und gesellschaftlichen Fortschritt. Im vorliegenden Doppelbudget stecke auch die Investition für den innovativen Europacampus Hainburg, wo es um Studien- und Forschungsplätze im Bereich Green Technologies, intelligente nachhaltige Innovationen und Unternehmertum gehe. Zudem sehe das aktuelle Budget auch Mittel im Bereich der Wissenschaftsvermittlung vor, denn nur, wenn man wissenschaftliche Erkenntnis verstehe, könne man auch Vertrauen in die Wissenschaft schaffen.<br />
<br />
Abgeordnete Mag. Indra Collini (Neos) sprach von guten Nachrichten in Bezug auf den moderat wachsenden Budgetposten im Sinne der Zukunft der Kinder. Allerdings gehe ein Viertel des Geldes in Lehrerpensionen und damit in die Bildung der Vergangenheit. Schmerzen bereiteten ihr auch signifikant sinkende Mittel bei den Landesberufsschulen sowie bei Wissenschaft und Forschung. So könne man nicht vom Nobelpreis träumen.<br />
<br />
Abgeordneter Mag. Dr. Rainer Spenger (SP) nahm zum Bereich Sport Stellung und betonte dessen Wirkung und Stellenwert in der Gesellschaft. Sport sei kein nachrangiger Budgetposten, sondern ein wesentlicher Faktor im Land. Kürzungen im Sport seien daher unverständlich, das falle eins zu eins auf Vereine, Ehrenamtliche, Sportlerinnen und Sportler zurück.<br />
<br />
Abgeordneter Philipp Gerstenmayer (FP) verband den Sport mit Gesundheit, Zusammenhalt und der Zukunft der Kinder und bezeichnete ihn als wichtigen Motor für Wirtschaft und Tourismus. Niederösterreich wolle das bewegungsreichste Bundesland werden. Die budgetären Herausforderungen machten auch vor dem Sport nicht Halt, gespart werde aber nicht bei den Kindern, Vereinen und Menschen, die den Sport tagtäglich lebten.<br />
<br />
Abgeordneter Christian Gepp, MSc (VP) betonte, das Sportland Niederösterreich sei das vielfältigste Bundesland Österreichs. Eine moderne Infrastruktur sei der Grundstein, sie müsse aber auch der Öffentlichkeit zugänglich und breit ausgelastet sein. Ohne Ehrenamtliche sei die erfolgreiche Struktur nicht aufrechtzuerhalten, der Zugang zum Sport müsse niederschwellig und kostengünstig sein. Niederösterreich sei aber auch ein Land des Spitzensports, für den das Sportland Niederösterreich die besten Rahmenbedingungen biete.<br />
<br />
Die Gruppe 2 wurde mit VP/FP-Mehrheit angenommen. Die Resolutionsanträge der Grünen und der SP blieben in der Minderheit. Der Resolutionsantrag des Abg. Heinsreichsberger u. a. (Elementarpädagogik) wurde einstimmig angenommen.<br />
<br />
(Forts.)<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Amt der Niederösterreichischen Landesregierung <br />
Landesamtsdirektion/Öffentlichkeitsarbeit <br />
Philipp Hebenstreit <br />
Telefon: 02742/9005-13632 <br />
E-Mail: presse@noel.gv.at<br />
</p>
					
					
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		<title>Der Sommer fährt Rad: Niederösterreich lädt wieder zum Sommerradeln</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jul 2026 06:50:32 +0000</pubDate>
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<p>LH-Stv. Landbauer: „Sommerradeln verbindet Bewegung, Frischluft und das Entdecken unserer schönsten Ausflugsziele – genau das macht den Sommer in Niederösterreich aus.“ Sonne im Gesicht, Fahrtwind in den Haaren und Niederösterreichs schönste Ausflugsziele vor der Haustür: Von 1. Juli bis 12. September 2026 heißt es wieder Aufsatteln und Mitmachen beim großen Sommerradeln von „Niederösterreich radelt“. Entlang [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5184" height="3456" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?w=5184&amp;ssl=1 5184w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5184px) 100vw, 5184px" data-attachment-id="20" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_3/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?fit=5184%2C3456&amp;ssl=1" data-orig-size="5184,3456" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="chronik_3" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">LH-Stv. Landbauer: „Sommerradeln verbindet Bewegung, Frischluft und das Entdecken unserer schönsten Ausflugsziele – genau das macht den Sommer in Niederösterreich aus.“</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Sonne im Gesicht, Fahrtwind in den Haaren und Niederösterreichs schönste Ausflugsziele vor der Haustür: Von 1. Juli bis 12. September 2026 heißt es wieder Aufsatteln und Mitmachen beim großen Sommerradeln von „Niederösterreich radelt“. Entlang der zehn Top-Radrouten in Niederösterreich warten rund 190 Sommerradeln-Orte darauf, entdeckt zu werden. Wer mindestens drei Orte in Niederösterreich sammelt, nimmt automatisch an der Verlosung attraktiver Preise teil. Mit dabei sind zahlreiche Ausflugsziele, die sich ideal für sommerliche Radtouren eignen – vom Stift Klosterneuburg über Die Garten Tulln, die Kunstmeile Krems und das Stift Melk bis zur Römerstadt Carnuntum, dem Schlosspark Laxenburg oder dem Nationalpark Thayatal. Ob gemütliche Familienrunde, sportliche Tour, Badepause am Weg oder Einkehr im Wirtshaus: Beim Sommerradeln wird jede Ausfahrt zum kleinen Sommererlebnis.<br />
<br />
„Radfahren hält fit, macht Freude und ist eine wunderbare Möglichkeit, Niederösterreich im Sommer neu zu entdecken. Beim Sommerradeln verbinden sich Bewegung an der frischen Luft, Freizeit und unsere schönsten Ausflugsziele zu einem Erlebnis für Jung und Alt. Ich lade unsere Landsleute herzlich ein, mitzumachen, neue Lieblingsplätze zu entdecken und wünsche viel Freude sowie Glück bei der Verlosung“, so Verkehrslandesrat LH-Stv. Udo Landbauer.<br />
<br />
Mitmachen ist ganz einfach: Die kostenlose „Österreich radelt“-App öffnen, registrieren, die Aktion „Sommerradeln 2026“ auswählen und losradeln. Unterwegs können die Sommerradeln-Orte direkt in der App eingesammelt werden. Schon mit drei gesammelten Orten in Niederösterreich ist man automatisch bei der Verlosung dabei.<br />
<br />
Diese Preise warten: Exklusiv für Teilnehmende aus Niederösterreich gibt es: Vier Niederösterreich-CARDs, sechs Wirtshauskultur-Gutscheine im Wert von je 50 Euro und zehn Österreich radelt Radhelme von ABUS. Bundesweit werden außerdem drei KTM-Trekkingräder, ein Kalkhoff E-Bike, Hotelgutscheine und Radreisebücher verlost.<br />
<br />
„Das Sommerradeln zeigt jedes Jahr, wie viel Freude es macht, Niederösterreich aktiv zu entdecken. Die Aktion motiviert dazu, neue Routen auszuprobieren, Ausflugsziele zu besuchen und den Sommer auf zwei Rädern zu genießen. Besonders schön ist, dass bereits kurze Touren zählen – schon drei gesammelte Orte reichen aus, um an der Verlosung teilzunehmen“, erklärt Susanna Hauptmann, Geschäftsführerin von Radland Niederösterreich.<br />
<br />
Alle Informationen zu den Routen, Zielorten, zur App und zur Teilnahme gibt es unter: niederoesterreich.radelt.at/sommerradeln<br />
<br />
Weitere Informationen: Radland GmbH – Agentur für Aktive Mobilität, Mag. Susanne Pohlert, Leitung Marketing &amp; Kommunikation, Tel: 0664 827 1060, E-Mail: Susanne.Pohlert@radland.at<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Amt der Niederösterreichischen Landesregierung <br />
Landesamtsdirektion/Öffentlichkeitsarbeit <br />
Mag. (FH) Kathrin Vollkrann <br />
Telefon: 02742/9005-12312 <br />
E-Mail: presse@noel.gv.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender</p>
				
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		<title>VISTA Science Experience Center knackt 20.000-Besucher:innen-Marke</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jul 2026 06:03:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="4000" height="6000" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_7.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_7.jpg?w=4000&amp;ssl=1 4000w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_7.jpg?resize=200%2C300&amp;ssl=1 200w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_7.jpg?resize=768%2C1152&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_7.jpg?resize=683%2C1024&amp;ssl=1 683w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_7.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_7.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 4000px) 100vw, 4000px" data-attachment-id="61" data-permalink="https://www.top-news.at/kultur_7/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_7.jpg?fit=4000%2C6000&amp;ssl=1" data-orig-size="4000,6000" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="kultur_7" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_7.jpg?fit=683%2C1024&amp;ssl=1" /></div>
<p>Am Rande des Wienerwalds etabliert sich Spitzenforschung zum Anfassen als Ausflugsziel Vor den Toren Wiens, am Rande des Wienerwalds, hat sich ein neues Ausflugsziel etabliert: Das VISTA Science Experience Center im Herzen des grünen Campus des Institute of Science and Technology Austria (ISTA) in Klosterneuburg hat seit seiner Eröffnung im Oktober 2025 bereits mehr als [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/07/01/vista-science-experience-center-knackt-20-000-besucherinnen-marke/">VISTA Science Experience Center knackt 20.000-Besucher:innen-Marke</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="4000" height="6000" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_7.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_7.jpg?w=4000&amp;ssl=1 4000w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_7.jpg?resize=200%2C300&amp;ssl=1 200w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_7.jpg?resize=768%2C1152&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_7.jpg?resize=683%2C1024&amp;ssl=1 683w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_7.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_7.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 4000px) 100vw, 4000px" data-attachment-id="61" data-permalink="https://www.top-news.at/kultur_7/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_7.jpg?fit=4000%2C6000&amp;ssl=1" data-orig-size="4000,6000" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="kultur_7" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_7.jpg?fit=683%2C1024&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Am Rande des Wienerwalds etabliert sich Spitzenforschung zum Anfassen als Ausflugsziel</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Vor den Toren Wiens, am Rande des Wienerwalds, hat sich ein neues Ausflugsziel etabliert: Das VISTA Science Experience Center im Herzen des grünen Campus des Institute of Science and Technology Austria (ISTA) in Klosterneuburg hat seit seiner Eröffnung im Oktober 2025 bereits mehr als 20.000 Besucher:innen angezogen. Pünktlich zu Beginn der Sommerferien zeigt sich: In Klosterneuburg lässt sich an einem Tag Wissenschaft, Kultur und Natur verbinden.<br />
<br />
„Dass wir in so kurzer Zeit die Marke von 20.000 Besucher:innen überschritten haben, zeigt, wie groß das Interesse an gut vermittelter Wissenschaft ist“, sagt Christian Bertsch, Head of Science Education am ISTA und Leiter des VISTA Science Experience Centers. „Unsere Besuchenden bekommen bei uns direkte Einblicke in die Welt der Spitzenforschung. Mit interaktiven Exponaten, Objekten aus den ISTA-Laboren und vor allem inspirierenden Geschichten und Hintergrundinformationen aus der Welt der Wissenschaft – von Gehirnforschung bis KI, von Klimaforschung bis zu Quantenphysik.“<br />
<br />
EIN TAGESAUSFLUG ZU FORSCHUNG, ARCHITEKTUR UND NATUR<br />
<br />
Das VISTA Science Experience Center ist ein inspirierendes Ausflugsziel am Rande des Wienerwaldes, das neugierige Köpfe jeden Alters begeistert und zum Staunen einlädt – von Familien über urbane Wochenend-Ausflügler:innen bis hin zu wissenshungrigen Studierenden. Nur 30 Minuten von Wien entfernt vereint das VISTA Center Spitzenforschung, beeindruckende Architektur und Natur. Nach einem Spaziergang über den ISTA Campus oder durch den Wienerwald eröffnet die Ausstellung „Science in the Making“ Einblicke in aktuelle Forschung. Das Center ist Dienstag bis Sonntag bei freiem Eintritt geöffnet; am Wochenende begleiten Science Mediators durch die Ausstellung. Den Besuch kann man im VISTA Coffee Lab bei Kaffee und Kuchen ausklingen lassen.<br />
<br />
SOMMERPROGRAMM FÜR NEUGIERIGE<br />
<br />
In den Sommerferien bietet das VISTA Center Workshops für Familien mit Kindern ab sieben Jahren an – von Mikroskopie über Elektrostatik bis zu Forschungen im Freien (4.–18. Juli, 1.–6. September).<br />
<br />
Am 11. Juli ermöglicht eine englischsprachige Spezialführung „Meet the Scientist“ mit Entwicklungsbiologinnen Einblicke in moderne Mikroskopie und Laborarbeit (ab 12 Jahren, Anmeldung erforderlich).<br />
<br />
Beim „Cosmic Hours“-Event am 12. August trifft eine partielle Sonnenfinsternis auf den Perseiden-Meteorschauer. Von 18 bis 23 Uhr warten Astro-Talks, eine Live-Übertragung der totalen Sonnenfinsternis aus Spanien, Filmvorführungen und gemeinsame Sternbeobachtungen auf die Besucher:innen. Bei Streetfood, einem Konzert von Oskar Haag und einem DJ-Set unter freiem Himmel lässt sich hoffentlich die eine oder andere Sternschnuppe entdecken.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Medien-Kontakt &amp; Foto-Anfragen <br />
<br />
VISTA Science Experience Center | Institute of Science and Technology <br />
Austria (ISTA) <br />
<br />
Regina Holler-Strobl, Andreas Rothe <br />
E-Mail: presse@vistascience.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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