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	<title>Kommune Archive &#8902; TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</title>
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		<title>Kommentar zum Rücktritt von Roland Tichy</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2020 18:48:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stuttgart (ots) &#8211; Der Journalist Roland Tichy räumt seinen Posten als Vorsitzender der Ludwig-Erhard-Stiftung, nachdem mehrere Politiker einen Beitrag in seinem Magazin&#8220;Tichys Einblick&#8220; über die SPD-Politikerin Sawsan Chebli kritisiert hatten. Dort waren Chebli und ihre Fähigkeiten auf ihren G-Punkt reduziert worden. Einigen Mitgliedern der Stiftung war Tichy mit seinem &#8222;liberal-konservativen Meinungsmagazin&#8220; schon länger ein Dorn [&#8230;]</p>
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				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Stuttgart (ots) &#8211; Der Journalist Roland Tichy räumt seinen Posten als Vorsitzender der Ludwig-Erhard-Stiftung, nachdem mehrere Politiker einen Beitrag in seinem Magazin&#8220;Tichys Einblick&#8220; über die SPD-Politikerin Sawsan Chebli kritisiert hatten. Dort waren Chebli und ihre Fähigkeiten auf ihren G-Punkt reduziert worden.  Einigen Mitgliedern der Stiftung war Tichy mit seinem &#8222;liberal-konservativen Meinungsmagazin&#8220; schon länger ein Dorn im Auge. Mag sein, dass der frauenverachtende Kommentar das Fass nun zum Überlaufen brachte. Dennoch zeigen die  Reaktionen: Sexismus wird  nicht mehr als Kavaliersdelikt, sondern als Problem wahrgenommen.  Nun wird es Zeit, dieses Problem  wirklich zu lösen. <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Stuttgarter Nachrichten<br />
Chef vom Dienst<br />
Frank Schwaibold<br />
Telefon: 0711 / 7205 &#8211; 7110<br />
cvd@stn.zgs.de<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: Stuttgarter Nachrichten, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/39937/4716570" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/24/kommentar-zum-ruecktritt-von-roland-tichy/">Kommentar zum Rücktritt von Roland Tichy</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>Kaufpreisspiegel der LBS Nord für Niedersachsen / Corona bremst Preissteigerung bei Eigenheimen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2020 15:24:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hannover (ots) &#8211; Hannover bleibt trotz Corona ein teures Pflaster für Eigenheimkäufer: Für die Hälfte aller gebrauchten Einfamilienhäuser werden mindestens rund 670.000 Euro verlangt. Das ist der höchste Standardpreis unter allen Landkreisen und kreisfreien Städten in Niedersachsen. Allerdings haben die Hauspreise infolge der Corona-Krise nicht ganz so stark zugelegt wie in der Vergangenheit. Die Analyse [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Hannover (ots) &#8211;  Hannover bleibt trotz Corona ein teures Pflaster für Eigenheimkäufer: Für die Hälfte aller gebrauchten Einfamilienhäuser werden mindestens rund 670.000 Euro verlangt. Das ist der höchste Standardpreis unter allen Landkreisen und kreisfreien Städten in Niedersachsen. Allerdings haben die Hauspreise infolge der Corona-Krise nicht ganz so stark zugelegt wie in der Vergangenheit.  <br />
<br />
 Die Analyse der niedersächsischen Eigenheimpreise im zweiten Quartal 2020 hat das Institut empirica im Auftrag der LBS Norddeutsche Landesbausparkasse Berlin &#8211; Hannover (LBS Nord) erstellt. Für die regelmäßig erscheinende Untersuchung werten die Immobilienexperten die Verkaufsangebote in den niedersächsischen Tageszeitungen und in Online-Portalen aus.  <br />
<br />
 Für ein gebrauchtes Einfamilienhaus muss ein durchschnittlicher Haushalt in Hannover derzeit rund 15 Jahresnettoeinkommen aufbringen. Noch weitaus höhere Beträge werden im gehobenen Preissegment verlangt. Ein Viertel aller Häuser soll mindestens 1,15 Millionen Euro kosten.  <br />
<br />
 Die Preise in der Landeshauptstadt sind seit 2017 pro Jahr um durchschnittlich 9 Prozent gestiegen &#8211; zuletzt aber deutlich weniger: Gegenüber 2019 (3. Quartal) verteuerten sich Eigenheime nur noch um 6 Prozent. Eine ähnliche Tendenz &#8211; bedingt durch die Corona-Folgen &#8211; ist in zahlreichen Landkreisen und Städten in Niedersachsen zu beobachten.  <br />
<br />
 Die zweithöchsten Eigenheimpreise in Niedersachsen finden sich in Osnabrück. Hier liegt der Standardpreis bei 481.500 Euro, das entspricht umgerechnet dem Gegenwert von 11,4 örtlichen Haushaltsjahreseinkommen.  <br />
<br />
 Zu den teureren Regionen in Niedersachsen mit mittleren Angebotspreisen über 400.000 Euro zählen außerdem der Landkreis Harburg (460.000 Euro) sowie Braunschweig (450.000 Euro) und das Umland von Hannover (425.000 Euro). Für ein gebrauchtes Einfamilienhaus muss ein durchschnittlicher Haushalt in diesen Kreisen um die zehn Jahreseinkommen aufbringen.  <br />
<br />
 Bis auf Wolfsburg haben sich seit 2017 in allen niedersächsischen Landkreisen und kreisfreien Städten gebrauchte Häuser weiter verteuert. Im Durchschnitt legten die Preise pro Jahr um 9,8 Prozent zu. Fast doppelt so hoch fiel die Preissteigerung im Landkreis Rotenburg/Wümme aus (+ 18% pro Jahr). Auch die Landkreise Wesermarsch (+ 17% pro Jahr), Goslar (+ 16% pro Jahr) und Göttingen (+ 15% pro Jahr) liegen deutlich über dem Durchschnitt.  <br />
<br />
 Am günstigsten fahren niedersächsische Eigenheimkäufer weiterhin im Landkreis Holzminden. Der Standardpreis für ein gebrauchtes Einfamilienhaus beträgt hier 135.000 Euro, so dass lediglich 2,8 örtliche Haushaltsnettoeinkommen dafür fällig werden. Ein Viertel aller Häuser wird sogar für höchstens 86.500 Euro angeboten. Auch in den Landkreisen Lüchow-Dannenberg und Northeim finden Käufer vergleichsweise günstige Angebote für 160.000 bzw. 178.000 Euro.  <br />
<br />
 &#8222;Im Augenblick beobachten wir eine kleine Atempause bei den Immobilienpreisen&#8220;, erklärt Dr. Rüdiger Kamp, Vorstandsvorsitzender der LBS Nord. &#8222;Das kann sich aber schnell ändern. Nach wie vor ist das Angebot auf dem Immobilienmarkt knapp, und die Nachfrage nach Eigenheimen wird weiter steigen. Denn gerade durch die Erfahrungen der letzten Monate ist vielen Menschen bewusst geworden, welch großen Wert ausreichend Platz in den eigenen vier Wänden und ein eigener Garten haben können.&#8220;  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
LBS Nord<br />
Pressesprecherin<br />
Monika Grave<br />
Tel. 0511 / 926-6668<br />
E-Mail: monika.grave@lbs-nord.de<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: LBS Norddeutsche Landesbausparkasse Berlin &#8211; Hannover, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/107637/4716503" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/24/kaufpreisspiegel-der-lbs-nord-fuer-niedersachsen-corona-bremst-preissteigerung-bei-eigenheimen/">Kaufpreisspiegel der LBS Nord für Niedersachsen / Corona bremst Preissteigerung bei Eigenheimen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>Europas Zukunft liegt in intelligent vernetzten Dörfern</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/24/europas-zukunft-liegt-in-intelligent-vernetzten-doerfern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2020 10:51:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Brüssel (ots) &#8211; Am 22. September traf sich in München eine Gruppe von hochrangigen Forschern, Politikern und Industriepartnern, um sich mit der Zukunft Bayrischer Dörfer und erweitert der gesamten europäischen ländlichen Region zu befassen. Die Kick-off Veranstaltung wurde vom Forschungslabor LAAS &#8211; Life as a Service und der IBM Forschungsgruppe organisiert. LAAS, das von Nexplore [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Brüssel (ots) &#8211;  Am 22. September traf sich in München eine Gruppe von hochrangigen Forschern, Politikern und Industriepartnern, um sich mit der Zukunft Bayrischer Dörfer und erweitert der gesamten europäischen ländlichen Region zu befassen. Die Kick-off Veranstaltung wurde vom Forschungslabor LAAS &#8211; Life as a Service und der IBM Forschungsgruppe organisiert. LAAS, das von Nexplore initiierte und von IBM unterstützte Forschungslabor, hat sich zur Aufgabe gemacht, Städte, Dörfer und Landschaften von morgen neu zu erfinden, indem ganzheitlich digitale Technologien mit zukünftigen menschlichen Werten verbunden werden. Während der Veranstaltung diskutierten Vertreter der anwesenden Kerngruppe von Nexplore Holding, LAAS, RUMRA und Smart Villages Intergroup des Europäischen Parlaments, fortiss GmbH, und Red Hat über das Zukunftspotential Bayrischer Dörfer im europäischen Kontext. Engin Eroglu, Mitglied des Europäischen Parlaments, gibt diesem einzigartigen, zukunftsweisenden und ganzheitlich interdisziplinären Projekt seine volle Unterstützung.  <br />
<br />
 Eroglu: &#8222;Wir versuchen das positive Klima, das jetzt in der EU gegenüber einem digitalen Wandel in den ländlichen Regionen geschaffen wird, finanziell umzusetzen. Das heißt, wir erarbeiten jetzt gemeinsam mit diesen Partnern die Vision und einen konkreten Plan, den wir mit Hilfe der 150 Mrd Euro (20% von 750 Mrd) des Next Generation EU Funds, die für die Entwicklung des ländlichen Raums reserviert sind, umsetzen können. Wir müssen einerseits das Digitale aufholen und dann zusätzlich noch ein wenig Druck auf den Kessel bringen und smart werden.&#8220;  <br />
<br />
 Die Idee ist es ein Smart Villages Konsortium zu schaffen, mit keinem geringeren Ziel als die Veränderung unserer Lebensweise in Europa. Durch Reinvestitionen in unseren ländlichen Raum und unsere ländlichen Gebiete wollen wir viele der derzeitigen Probleme, mit denen wir konfrontiert sind, gleichzeitig lösen. Dabei spielen sowohl der soziale Zusammenhalt als auch vernetzte, intelligente Technologien (smarte Technologie) eine große Rolle. Die Substanz einer Vision wird durch ihre Anwendbarkeit auf veränderte Realitäten getestet. Sowohl der europäische &#8222;Green Deal&#8220; als auch die aktuelle COVID19-Pandemie zeigen, dass wir mit unserer Vision von Smart Villages von Anfang an auf dem richtigen Weg waren und Europa auf die richtige Art und Weise gedacht haben. Smart Villages können einen großen Beitrag dazu leisten, Europa CO2-neutraler zu machen, und sie legen den Grundstein für die Fähigkeit, soziale Distanzierung und Telearbeit einfach und schmerzlos zu praktizieren. Bekannterweise liegt in der Krise auch eine Gelegenheit zur Erneuerung und Verbesserung. Damit wir diese Gelegenheit nutzen können, müssen wir jedoch mutig sein und in großen Dimensionen denken. Wir dürfen uns nicht von Angst leiten lassen, sondern müssen uns vielmehr von dem verzaubern lassen, was sein könnte. Wir können es uns nicht erlauben, nur zu reagieren, sondern müssen den Kontinent proaktiv, zielgerichtet und planvoll gestalten.  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Karolina Mirbach<br />
karolina.mirbach@europarl.europa.eu<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: Engin Eroglu MdEP (Renew Europe Fraktion), übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/145406/4716018" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/24/europas-zukunft-liegt-in-intelligent-vernetzten-doerfern/">Europas Zukunft liegt in intelligent vernetzten Dörfern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<item>
		<title>Kommunale Arbeitgeber: Nicht alle Beschäftigten des öffentlichen Dienstes durch Pandemie belastet</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/22/kommunale-arbeitgeber-nicht-alle-beschaeftigten-des-oeffentlichen-dienstes-durch-pandemie-belastet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2020 16:40:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Kommune]]></category>
		<category><![CDATA[Verbände]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin (ots) &#8211; Die Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) hat die Warnstreiks der Beschäftigten des öffentlichen Dienstes im ARD-Mittagsmagazin als &#8222;nicht angebracht&#8220; kritisiert. &#8222;Natürlich ist Besonderes geleistet worden, und das bestreiten wir auch nicht. Nur: Wir haben 2,4 Millionen Beschäftigte im öffentlichen Dienst und es ist nicht so, dass jeder dieser 2,4 Millionen Beschäftigten etwas [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Berlin (ots) &#8211;  Die Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) hat die Warnstreiks der Beschäftigten des öffentlichen Dienstes im ARD-Mittagsmagazin als &#8222;nicht angebracht&#8220; kritisiert.  <br />
<br />
 &#8222;Natürlich ist Besonderes geleistet worden, und das bestreiten wir auch nicht. Nur: Wir haben 2,4 Millionen Beschäftigte im öffentlichen Dienst und es ist nicht so, dass jeder dieser 2,4 Millionen Beschäftigten etwas Besonderes leisten musste&#8220;, sagte Niklas Benrath, VKA-Hauptgeschäftsführer, am Dienstag.  <br />
<br />
 Viele kommunale Einrichtungen seien über einen längeren Zeitraum geschlossen gewesen, darunter Kindergärten sowie Theater und Museen, sagte Benrath weiter. Da nicht alle Beschäftigten durch die Pandemie belastet gewesen seien, halte er Streiks &#8222;zum jetzigen Zeitpunkt nicht angebracht&#8220;.  <br />
<br />
 Auf die Frage, ob der Verdienst besonders belasteter Beschäftigter von den Arbeitgebern gewürdigt werde, antwortete Benrath, dass dieser Punkt Teil der laufenden Verhandlungen sei. Der VKA-Hauptgeschäftsführer zeigte sich optimistisch, bei den bevorstehenden Gesprächen zu einem Ergebnis zu kommen.  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Rundfunk Berlin-Brandenburg<br />
ARD-Mittagsmagazin<br />
Tel.: 030 &#8211; 97993 &#8211; 55504<br />
mima@rbb-online.de<br />
www.mittagsmagazin.de<br />
Ihr Rundfunkbeitrag für gutes Programm.<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb), übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/51580/4714164" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/22/kommunale-arbeitgeber-nicht-alle-beschaeftigten-des-oeffentlichen-dienstes-durch-pandemie-belastet/">Kommunale Arbeitgeber: Nicht alle Beschäftigten des öffentlichen Dienstes durch Pandemie belastet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>Einladung: Kein Staatsgeheimnis &#8211; Deutsche Umwelthilfe und FragDenStaat starten Klima-Gebäude-Check</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/22/einladung-kein-staatsgeheimnis-deutsche-umwelthilfe-und-fragdenstaat-starten-klima-gebaeude-check/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2020 11:18:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin (ots) &#8211; Es ist unstrittig, dass im Gebäudebereich viel Energie eingespart werden könnte, denn fast 30 Prozent von Deutschlands CO2-Emissionen entfallen hierauf. Aber was tun Bund, Länder und Kommunen an den eigenen Gebäuden, um CO2 zu reduzieren? Für die Raumwärme wird in öffentlichen Gebäuden wie Krankenhäusern, Rathäusern und Co. so viel Energie benötigt, wie [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/22/einladung-kein-staatsgeheimnis-deutsche-umwelthilfe-und-fragdenstaat-starten-klima-gebaeude-check/">Einladung: Kein Staatsgeheimnis &#8211; Deutsche Umwelthilfe und FragDenStaat starten Klima-Gebäude-Check</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Berlin (ots) &#8211;  Es ist unstrittig, dass im Gebäudebereich viel Energie eingespart werden könnte, denn fast 30 Prozent von Deutschlands CO2-Emissionen entfallen hierauf. Aber was tun Bund, Länder und Kommunen an den eigenen Gebäuden, um CO2 zu reduzieren? Für die Raumwärme wird in öffentlichen Gebäuden wie Krankenhäusern, Rathäusern und Co. so viel Energie benötigt, wie etwa 2,5 Millionen Privathaushalte verbrauchen. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) und FragDenStaat wollen Licht ins Dunkel bringen und starten eine bundesweite Aktion, an der sich alle Menschen beteiligen können.  <br />
<br />
 Wie notwendig schnelle Maßnahmen für mehr Klimaschutz im Gebäudebereich sind, zeigt die DUH außerdem anhand ihres aktualisierten Klima-Checks der Dienstsitze von Bundesministerinnen und -ministern.  <br />
<br />
 Die Pressekonferenz findet als Präsenzveranstaltung mit parallelem Livestream statt. Wenn Sie vor Ort teilnehmen möchten, melden Sie sich zur Einhaltung der Hygienemaßnahmen bitte an unter presse@duh.de (mailto:presse@duh.de).  <br />
<br />
Datum: <br />
<br />
 Montag, 28. September 2020 um 10.30 Uhr  <br />
<br />
Ort: <br />
<br />
 DUH-Bundesgeschäftsstelle, Hackescher Markt 4, 10178 Berlin, Dachgeschoss  <br />
<br />
Livestream: https://us02web.zoom.us/j/81863105063?pwd=bVNyNVBqb1dvOTRmbFhib3M4cE9SUT09 <br />
<br />
 Meeting-ID: 818 6310 5063  <br />
<br />
 Kenncode: duh  <br />
<br />
Teilnehmende: <br />
<br />
&#8211;  Barbara Metz, Stellvertretende Bundesgeschäftsführerin DUH <br />
&#8211;  Arne Semsrott, Projektleiter FragDenStaat <br />
&#8211;  Constantin Zerger, Leiter Energie und Klimaschutz DUH  Pressekontakt: <br />
<br />
Matthias Walter, Marlen Bachmann, Thomas Grafe<br />
030 2400867-20, presse@duh.de<br />
<br />
www.duh.de, www.twitter.com/umwelthilfe, www.facebook.com/umwelthilfe, www.instagram.com/umwelthilfe<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: Deutsche Umwelthilfe e.V., übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/22521/4713711" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/22/einladung-kein-staatsgeheimnis-deutsche-umwelthilfe-und-fragdenstaat-starten-klima-gebaeude-check/">Einladung: Kein Staatsgeheimnis &#8211; Deutsche Umwelthilfe und FragDenStaat starten Klima-Gebäude-Check</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>Innovative Wege in der Kommunalpolitik: Hertie-Stiftung startet neues Projekt &#8222;Jugend entscheidet&#8220;</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/22/innovative-wege-in-der-kommunalpolitik-hertie-stiftung-startet-neues-projekt-jugend-entscheidet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2020 09:30:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
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<p>Frankfurt/Main (ots) &#8211; Treffpunkte für junge Menschen, Anbindung an den öffentlichen Personennahverkehr und die Förderung kultureller Events &#8211; es gibt zahlreiche kommunalpolitische Themen, die Jugendliche betreffen. Wie können sie ermutigt werden, sich politisch zu engagieren? Unter dieser Leitfrage ruft die Gemeinnützige Hertie-Stiftung das neue Projekt &#8222;Jugend entscheidet &#8211; Das Hertie-Programm für innovative Kommunen&#8220; ins Leben. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/22/innovative-wege-in-der-kommunalpolitik-hertie-stiftung-startet-neues-projekt-jugend-entscheidet/">Innovative Wege in der Kommunalpolitik: Hertie-Stiftung startet neues Projekt &#8222;Jugend entscheidet&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Frankfurt/Main (ots) &#8211;  Treffpunkte für junge Menschen, Anbindung an den öffentlichen Personennahverkehr und die Förderung kultureller Events &#8211; es gibt zahlreiche kommunalpolitische Themen, die Jugendliche betreffen. Wie können sie ermutigt werden, sich politisch zu engagieren? Unter dieser Leitfrage ruft die Gemeinnützige Hertie-Stiftung das neue Projekt &#8222;Jugend entscheidet &#8211; Das Hertie-Programm für innovative Kommunen&#8220; ins Leben.  <br />
<br />
 Bis zum Jahr 2023 werden insgesamt 25 Kommunen aus ganz Deutschland Jugendliche zwischen 12 und 15 Jahren in reale, kommunalpolitische Prozesse einbeziehen. Sie geben in einem begleiteten Verfahren eine konkrete Entscheidung zu einem Thema, das junge Menschen vor Ort bewegt, ab. Das Ziel ist, dass die Jugendlichen auf unmittelbarem Weg lernen, wie Demokratie funktioniert und was es heißt, sich aktiv in die Mitgestaltung der eigenen Lebenswelt einzubringen. Die Kommunen profitieren von der Sichtweise der Jugendlichen und von der neuen Idee für mehr Beteiligung.  <br />
<br />
 &#8222;Mit Projekten wie Jugend debattiert und der Start-Stiftung zeigen wir schon seit Jahren unsere Kompetenz im Bereich der politischen Bildung. Dieses Know-how lassen wir in das neue Projekt einfließen. Die Beteiligung von jungen Menschen an politischen Prozessen ist wichtig für die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft. Wir wollen, dass Jugendliche wirkungsvolle Entscheidungen an dem Ort treffen können, wo sie leben&#8220;, sagt Dr. h. c. Frank-J. Weise, Vorsitzender der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung.  <br />
<br />
Das Beteiligungsverfahren in der Kommune <br />
<br />
 Kern des Beteiligungsprozesses ist ein mehrteiliges Entscheidungsverfahren, bei dem die Jugendlichen zunächst Themenvorschläge erarbeiten. Im Anschluss wählen Politik und Verwaltung eine Auswahl an Themen aus und bereiten nach einer gemeinsamen Diskussion mit den 12- bis 15-Jährigen eine konkrete Entscheidungsfrage mit mehreren Antwortmöglichkeiten vor. Über diese Optionen stimmen die Jugendlichen und die Kommunalpolitiker schließlich in einer öffentlichen Ratssitzung ab. Jede Kommune erhält eine eigene, professionelle Prozessbegleitung. Die Jugendlichen werden in Veranstaltungen vor Ort von dem Verein &#8222;Politik zum Anfassen e. V.&#8220; unterstützt, der ebenfalls langjährige Expertise im Bereich politischer Bildung für Kinder und Jugendliche hat.  <br />
<br />
 Um im Rahmen von &#8222;Jugend entscheidet&#8220; lokale Veranstaltungen vor Ort durchführen zu können, erhalten die teilnehmenden Kommunen zudem eine finanzielle Unterstützung von 5.000 EUR. Gefördert werden kleine und mittelgroße Städte und Gemeinden mit bis zu 100.000 Einwohnerinnen und Einwohnern.  <br />
<br />
 Gestern Abend stellte die Gemeinnützige Hertie-Stiftung das Projekt in einer Podiumsdiskussion vor. Dort sagte Dr. Robert Habeck, Bundesvorsitzender von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: &#8222;Junge Menschen definieren sich heutzutage über Selbstwirksamkeit, wollen einen Unterschied für die Demokratie machen und etwas zur Gesellschaft beitragen.&#8220; Auch Prof. Dr. Klaus Hurrelmann, Professor of Public Health and Education an der Hertie School, betonte die Bedeutung von Partizipation junger Menschen in der Politik: &#8222;Wenn sich in regionalen Themen globale Themen spiegeln, dann sind Jugendliche besonders engagiert. Diese junge und politisch versierte Generation verdient eine Chance auf Beteiligung.&#8220;  <br />
<br />
Wer kann sich bewerben?  <br />
<br />
 Bis zum 4. Dezember 2020 können sich Kommunen, die bereit sind, eine echte politische Entscheidung an Jugendliche abzugeben, für &#8222;Jugend entscheidet&#8220; bewerben. Voraussetzung ist, dass sie nicht mehr als 100.000 Einwohner zählen, bislang keine institutionalisierten Gremien der Jugendbeteiligung haben und für das Vorhaben die Unterstützung der kommunalen Spitze finden. Aus den Bewerbern wählt die Hertie-Stiftung zehn Kommunen aus, die an der ersten Beteiligungsrunde teilnehmen. Die daraus resultierenden Erfahrungen fließen in die zweite Runde mit 15 teilnehmenden Kommunen ein.  <br />
<br />
 Weitere Informationen: www.ghst.de/jugend-entscheidet (http://www.ghst.de/jugend-entscheidet) <br />
<br />
 Webseite des Projektes: www.jugendentscheidet.de (http://www.jugendentscheidet.de/) <br />
<br />
 Video zum Projekt: https://youtu.be/f_Qi1fz-ap4 <br />
<br />
Über Jugend entscheidet &#8211; das Hertie-Programm für innovative Kommunen <br />
<br />
 Bei Jugend entscheidet ist der Name Programm: Kommunen geben eine konkrete Entscheidung an Jugendliche vor Ort ab. Dabei werden die Jugendlichen von unserem Partner &#8222;Politik zum Anfassen e.V.&#8220; bei der Entscheidungsfindung unterstützt. Bei einer öffentlichen Ratssitzung stimmen Jugendliche wie auch Abgeordnete über den erarbeiteten Antrag ab. So können jugendliche Sichtweisen einbezogen und das Interesse für Kommunalpolitik geweckt werden. Bis 04.12. können sich Kommunen für eine Teilnahme in 2021 bewerben unter: www.jugendentscheidet.de (http://www.jugendentscheidet.de) <br />
<br />
Über die Gemeinnützige Hertie-Stiftung <br />
<br />
 Die Arbeit der Hertie-Stiftung konzentriert sich auf zwei Leitthemen: Gehirn erforschen und Demokratie stärken. Die Projekte der Stiftung setzen modellhafte Impulse innerhalb dieser Themen. Im Fokus stehen dabei immer der Mensch und die konkrete Verbesserung seiner Lebensbedingungen. Die Gemeinnützige Hertie-Stiftung wurde 1974 von den Erben des Kaufhausinhabers Georg Karg ins Leben gerufen und ist heute eine der größten weltanschaulich unabhängigen und unternehmerisch ungebundenen Stiftungen in Deutschland. www.ghst.de (http://www.ghst.de) <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Dr. Claudia Becker<br />
Kommunikation<br />
Gemeinnützige Hertie-Stiftung<br />
Grüneburgweg 105<br />
60323 Frankfurt<br />
Tel. +49 69 660 756 &#8211; 157<br />
BeckerC@ghst.de<br />
www.ghst.de<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: Gemeinnützige Hertie-Stiftung, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/9400/4713441" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
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		<title>Studie: Sieben von zehn Behörden können IT-Stellen nicht besetzen</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/22/studie-sieben-von-zehn-behoerden-koennen-it-stellen-nicht-besetzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2020 08:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5472" height="3648" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_2.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_2.jpg?w=5472&amp;ssl=1 5472w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_2.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_2.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_2.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_2.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_2.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_2.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="(max-width: 5472px) 100vw, 5472px" data-attachment-id="75" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_2/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_2.jpg?fit=5472%2C3648&amp;ssl=1" data-orig-size="5472,3648" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_2" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_2.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>Hamburg (ots) &#8211; Die öffentliche Verwaltung kommt mit der Einführung neuer Technologien nicht voran. Der Grund: Es fehlen Spezialisten. Fast drei Viertel (72 Prozent) der Entscheiderinnen und Entscheider bei Bund, Ländern und Kommunen berichten von nicht besetzten IT-Stellen. Die Mehrheit der Behörden plant neben Fortbildungen eine Anpassung der Zusammenarbeit mit IT-Dienstleistern. Das sind die Ergebnisse [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/22/studie-sieben-von-zehn-behoerden-koennen-it-stellen-nicht-besetzen/">Studie: Sieben von zehn Behörden können IT-Stellen nicht besetzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Hamburg (ots) &#8211; Die öffentliche Verwaltung kommt mit der Einführung neuer Technologien nicht voran. Der Grund: Es fehlen Spezialisten. Fast drei Viertel (72 Prozent) der Entscheiderinnen und Entscheider bei Bund, Ländern und Kommunen berichten von nicht besetzten IT-Stellen. Die Mehrheit der Behörden plant neben Fortbildungen eine Anpassung der Zusammenarbeit mit IT-Dienstleistern. Das sind die Ergebnisse des &#8222;Branchenkompass Public Sector 2020&#8220; von Sopra Steria und dem F.A.Z.-Institut. <br />
<br />
 Digitale Vorhaben wie E-Signatur und E-Akte, Open und Mobile Government sowie Cloud Computing und Automatisierung sollen die öffentliche Verwaltung effizienter machen und Behördengänge für Bürgerinnen und Bürger vereinfachen. Für diesen Umbau und die Einführung neuer Technologien wie Robotic Process Automation, Künstliche Intelligenz (KI) und Blockchain fehlen allerdings geeignete Fachkräfte. Data Scientists, IT-Sicherheitsexperten und Machine-Learning-Spezialisten sind begehrt, auch in der Privatwirtschaft.  <br />
<br />
 Die öffentliche Verwaltung setzt deshalb auf Anreize. Das Besoldungsstrukturenmodernisierungsgesetz, seit 2020 in Kraft, erlaubt beispielsweise Prämien und Zulagen, um neue Digitalfachkräfte zu gewinnen und das bestehende IT-Personal halten zu können. 61 Prozent der Behörden investieren zudem seit circa zwei Jahren verstärkt in Skill- oder Personalressourcenmanagement, ergibt der Branchenkompass Public Sector 2020. Bund, Länder und Kommunen sind vor allem gefordert, stärker um Talente und IT-Profis zu werben, damit sie im Personalmarketing mit Unternehmen mithalten können.  <br />
<br />
 Anreize und ein aktives Recruiting allein werden allerdings nicht reichen, um genügend Fachpersonal für die digitale Transformation zu gewinnen. Jeder dritte Behördenmanager beklagt fehlendes Spezialwissen und Know-how-Lücken bei vorhandenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Hier stehen signifikante Investitionen in Fortbildungsmaßnahmen an. &#8222;Wichtig ist, dass Behörden ihren IT-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeitern nicht nur Schulungen in neuen Technologien anbieten. Sie sollten zusätzlich in strukturelle und organisatorische Veränderungen investieren&#8220;, sagt Ulf Glöckner (https://www.linkedin.com/in/ulf-gl%C3%B6ckner-0b74605/?originalSubdomain=de), stellvertretender Leiter von Next Public, der Strategie- und Managementberatung für den Public Sector bei Sopra Steria.  <br />
<br />
 Um innovativer zu werden, aber auch attraktiver für junge Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer planen 88 Prozent der befragten Behörden mehr Beteiligung der Beschäftigten an digitalen Veränderungsprozessen. Mehr als jede zweite Behörde organisiert die Arbeit künftig in crossfunktionalen Teams und führt agile Methoden ein. IT- und Fachseite sollen besser voneinander lernen, um Projekte zu beschleunigen.  <br />
<br />
Outsourcing von Fachverfahren grundsätzlich denkbar <br />
<br />
 Darüber hinaus überprüfen viele Behörden die Zusammenarbeit mit ihren IT-Dienstleistern. Ziel ist, Leistungen effizienter zu managen und die Dienstleister besser einzubinden. 56 Prozent der befragten Entscheider können sich vorstellen, dass Verwaltungsdienstleistungen und Fachverfahren auch von privaten IT-Unternehmen bereitgestellt werden können. Behörden könnten digitale Prozesse und Technologien aus einer Hand von außen beziehen und so einen Teil des notwendigen Digital-Know-hows einkaufen, statt es selbst aufzubauen.  <br />
<br />
 Mittelfristig werden Bund, Länder und IT, genauso wie Unternehmen, allerdings nicht um einen breiten Aufbau interner digitaler Kompetenzen herumkommen. &#8222;Die Leistungsangebote der öffentlichen Verwaltung werden immer digitaler. Allein das Automatisierungspotenzial ist enorm. Deshalb ist IT-Know-how für jede Behörde eine Schlüsseldisziplin, allein schon um Technologieentwicklungen für die eigene Nutzung zu bewerten&#8220;, sagt Ulf Glöckner von Sopra Steria.  <br />
<br />
Über die Studie &#8222;Branchenkompass Public Sector 2020&#8220; <br />
<br />
 Von Februar bis März 2020 befragte das Marktforschungsinstitut ForschungsWerk im Auftrag von F.A.Z.-Institut und Sopra Steria 100 Entscheider aus 100 deutschen Bundes-, Landes- und Kommunalverwaltungen zum Status und zu den Herausforderungen der Digitalisierung im öffentlichen Sektor. Die Befragten sind für Digitalisierung oder E-Government in ihrer Behörde zuständig. Die Befragung wurde in Form von Computer Assisted Telephone Interviewing (CATI) durchgeführt.  <br />
<br />
 Die befragten öffentlichen Verwaltungen setzten sich zu 30 Prozent aus Bundes- und Landesbehörden und zu 70 Prozent aus Behörden von Kommunen &#8211; 23 Prozent Landkreise und 47 Prozent Städte und andere Gemeinden ab 20.000 Einwohnern &#8211; zusammen. In vertiefenden Interviews wurde Ende März 2020 mit drei Verwaltungsentscheidern über ihre Erfahrungen und Standpunkte gesprochen.  <br />
<br />
Zur Studie (https://www.soprasteria.de/newsroom/publikationen/studien/paid/branchenkompass-public-sector-2020) <br />
<br />
Zur Infografik (https://www.soprasteria.com/docs/librariesprovider2/sopra-steria-de/infografiken/bk_public_sector_infografik.pdf) <br />
<br />
Über Sopra Steria <br />
<br />
 Als ein führender europäischer Management- und Technologieberater unterstützt Sopra Steria seine Kunden dabei, die digitale Transformation voranzutreiben und konkrete und nachhaltige Ergebnisse zu erzielen. Sopra Steria bietet mit Beratung, Digitalisierung und Softwareentwicklung umfassende End-to-End-Lösungen, die große Unternehmen und Behörden wettbewerbs- und leistungsfähiger machen &#8211; und zwar auf Grundlage tiefgehender Branchenexpertise, innovativer Technologien und eines kollaborativen Ansatzes. Das Unternehmen stellt die Menschen in den Mittelpunkt seines Handelns mit dem Ziel, digitale Technologien optimal zu nutzen und eine positive Zukunft für seine Kunden zu gestalten. Mit 46.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in 25 Ländern erzielte der Konzern 2019 einen Umsatz von 4,4 Milliarden Euro.  <br />
<br />
The world is how we shape it.  <br />
<br />
 Die Sopra Steria Group (SOP) ist an der Euronext Paris (Compartiment A) gelistet &#8211; ISIN: FR0000050809  <br />
<br />
 Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Website www.soprasteria.de (https://www.soprasteria.de/) <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Sopra Steria:<br />
Birgit Eckmüller<br />
Tel.: +49 (0) 40 22703-5219<br />
E-Mail: birgit.eckmueller@soprasteria.com<br />
<br />
Faktor 3:<br />
Eva Klein<br />
Tel.: +49 (0) 40 679446-6174<br />
E-Mail: e.klein@faktor3.de<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
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		<title>&#8222;Platz da für die nächste Generation!&#8220; / Die Kidical Mass eroberte die Straßen mit über 100 bunten Fahrraddemos</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/21/platz-da-fuer-die-naechste-generation-die-kidical-mass-eroberte-die-strassen-mit-ueber-100-bunten-fahrraddemos/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2020 05:57:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Köln/Berlin/Hamburg/Verden (ots) &#8211; Mit mehr als 100 Fahrraddemos in Deutschland, Belgien, England, Österreich und der Schweiz haben Zehntausende Kinder, Jugendliche und Familien am 19. und 20. September 2020 eine riesige Kidical Mass veranstaltet. Zum Weltkindertag und im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche fordern sie ein Umdenken in der Verkehrspolitik. &#8222;Aus dem gesamten Bundesgebiet haben uns fantastische [&#8230;]</p>
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				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Köln/Berlin/Hamburg/Verden (ots) &#8211;  Mit mehr als 100 Fahrraddemos in Deutschland, Belgien, England, Österreich und der Schweiz haben Zehntausende Kinder, Jugendliche und Familien am 19. und 20. September 2020 eine riesige Kidical Mass veranstaltet. Zum Weltkindertag und im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche fordern sie ein Umdenken in der Verkehrspolitik. &#8222;Aus dem gesamten Bundesgebiet haben uns fantastische und motivierende Bilder von fröhlichen Kindern auf ihren Fahrrädern erreicht. Dieses Wochenende hat gezeigt, wie frei Kinder sich in ihrer Stadt bewegen könnten, wenn wir ihnen den Platz dafür geben. Genau das wollten wir erlebbar machen &#8211; für die Kinder, aber auch Politiker:innen, die endlich entsprechende Entscheidungen fällen müssen&#8220;, erklärt Organisatorin Simone Kraus.  <br />
<br />
 Das gemeinsame Wochenende, das in dieser Form erstmalig war, wurde von der Kidical Mass Köln ins Leben gerufen. Unterstützt und organisiert wurde es von ADFC, Campact, Changing Cities, Deutsches Kinderhilfswerk, Greenpeace, RADKOMM, VCD sowie mehr als 150 lokalen und regionalen Vereinen, Organisationen und Initiativen.  <br />
<br />
 In einigen Städten ist die Kidical Mass entlang so genannter &#8222;Human Protected Bikelanes&#8220; gefahren, die Greenpeace symbolisch für sichere Radwege eingerichtet hat.  <br />
<br />
 In Kooperation mit Unicef Deutschland und ihrer Aktion &#8222;Kinder erobern die Straßen&#8220; haben die kleinen Radfahrenden während einer kurzen Pause ihre Vorstellungen von einer lebenswerten Stadt mit bunter Kreide auf den Asphalt gemalt. #wiestarkwäredasdenn  <br />
<br />
 Wir wollen eine #FahrradGeneration  <br />
<br />
 In unseren Städten sind die Bedingungen für Radfahrende, insbesondere für Kinder und Jugendliche sehr schlecht. Es fehlt vor allem an Platz: zu schmale, ungeschützte oder oft gar keine Radwege. Viele Eltern haben Angst um ihre Kinder und fahren sie lieber mit dem Auto.  <br />
<br />
 71 Prozent der Bevölkerung halten breitere und vom Autoverkehr getrennte Radwege als erforderliche Maßnahme, um Schulwege sicherer zu machen (Infas im Auftrag des ADFC, 14.09.2020). 92 Prozent der Kinder und Jugendlichen wünschen sich eine bessere Erreichbarkeit für Orte zum Draußenspielen, u.a. durch sichere Radwege (Deutsches Kinderhilfswerk, Kinderreport 2020).  <br />
<br />
 Politik und Verwaltungen tun viel zu wenig, um die Situation zu verbessern. Aktuelle Maßnahmen wie die Einrichtung von Fahrradstraßen, die dennoch für den Durchgangsverkehr geöffnet sind, oder bloße Markierungen auf viel befahrenen Straßen reichen bei weitem nicht aus.  <br />
<br />
 Die Kidical Mass will die Menschen für eine nachhaltige Mobilität begeistern. Fahrradfahren muss sicher und bequem werden, damit alle Generationen aufsatteln.  <br />
<br />
 Die Kidical Mass fordert kinder- und fahrradfreundliche Städte  <br />
<br />
 &#8222;Kinderfreundliche Städte sind eine Vision, die allen Einwohner:innen gut tut. Wer kinderfreundliche Mobilität erlaubt, schafft eine inklusive und sichere Zukunft&#8220;, sagt Organisator Steffen Brückner. &#8222;Utrecht und Paris machen es vor, aber auch viele andere europäische Städte. Sie haben auch durch die Pandemie erkannt, wie wichtig sicherer Stadtraum ist, den wir heute noch zu oft an Autos vergeben. Die Bilder von heute zeigen: Das Interesse an einem Sinneswandel in der Politik zugunsten sicherer Kindermobilität ist enorm.&#8220;  <br />
<br />
 Die Kidical Mass fordert Tempo 30 innerorts und sichere Schulradwegenetze als wichtiger Bestandteil durchgängiger, engmaschiger Radwegenetze in den Städten. Im Umfeld von Schulen sollen flächendeckend Fahrradstraßen und als Sofortmaßnahmen Schulstraßen nach Wiener Vorbild eingerichtet werden. Um den Forderungen auf Bundesebene weiteren Nachdruck zu verleihen, startete das Bündnis mit lokalen Petitionen zur Verkehrswende (https://weact.campact.de/efforts/kidical-mass-sicher-radfahren-in-den-stadten-nicht-nur-fur-kinder) auf WeAct, der Petitionsplattform von Campact.  <br />
<br />
 Ein breites Aktionsbündnis und die Verantwortung  <br />
<br />
 Zahlreiche ehrenamtliche Helfer:innen stellten die Kidical Mass auf die Räder. Es wurden mehr als 100 Fahrraddemos in mehr als 90 Städten in Deutschland und dem europäischen Ausland umgesetzt. Von Aachen bis Würzburg waren fast alle größeren Städte dabei, dazu auch Kreisstädte und ländliche Regionen. Die Liste aller Aktionsstandorte (https://kinderaufsrad.org/aktionsbuendnis/#aktionsorte) finden Sie auf den Infoseiten der Initiative.  <br />
<br />
 Bei der Kidical Mass achteten alle an Start, Ziel und unterwegs auf genug Abstand.  <br />
<br />
 Hashtags: #FahrradGeneration, #KidicalMass  <br />
<br />
 __________________________________________________________________________  <br />
<br />
 Hintergrund Kidical Mass  <br />
<br />
 Die Kidical Mass setzt sich mit ihren bunten Fahrraddemos für kinder- und fahrradfreundliche Städte ein. Die Touren sind für alle von 0 bis 99 Jahre geeignet. Die Polizei sichert die Wege.  <br />
<br />
 Die Kidical Mass wurde in 2008 in Oregon, USA ins Leben gerufen. Die ersten deutschen Kidical Mass fanden 2017/2018 in Städten wie Berlin, Darmstadt, Stuttgart und Köln statt. 2019 gab es bereits 30 Kidical Mass in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit teils 700-1.100 Teilnehmenden. Mit dem Aktionswochenende am 19. &amp; 20. September 2020 findet die Kidical Mass zum ersten Mal zeitgleich in ganz Deutschland und darüber hinaus statt.  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Für weitere Informationen und Bildmaterial:<br />
Kidical Mass<br />
Katja Diehl<br />
Pressesprecherin<br />
+49163 8141730<br />
E-Mail: presse@kinderaufsrad.org<br />
www.kinderaufsrad.org<br />
<br />
Hinweise an Redaktionen<br />
Weiteres Foto- und Filmmaterial der Aktion finden Sie auf der Aktionswebsite. Im Downloadbereich der Initiative gibt es am 20. September ab 18 Uhr aktuelle Pressefotos von den Aktionsstandorten.<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
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		<title>Einkommensrunde im öffentlichen Dienst Silberbach: &#8222;So kommen wir nicht weiter&#8220;</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/20/einkommensrunde-im-oeffentlichen-dienst-silberbach-so-kommen-wir-nicht-weiter/</link>
		
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		<pubDate>Sun, 20 Sep 2020 11:15:04 +0000</pubDate>
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<p>Berlin (ots) &#8211; Silberbach: &#8222;So kommen wir nicht weiter&#8220; &#8222;So kommen wir nicht weiter&#8220;, kommentierte der dbb Bundesvorsitzende Ulrich Silberbach die ergebnislose Vertagung der Tarifverhandlungen für die Beschäftigten von Bund und Kommunen am 20. September 2020 in Potsdam. &#8222;Die VKA kann nicht gleichzeitig die Ritualisierung des Verhandlungsablaufs kritisieren und dann immer nur Runde für Runde [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/20/einkommensrunde-im-oeffentlichen-dienst-silberbach-so-kommen-wir-nicht-weiter/">Einkommensrunde im öffentlichen Dienst Silberbach: &#8222;So kommen wir nicht weiter&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="3008" height="2000" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?w=3008&amp;ssl=1 3008w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?resize=300%2C199&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?resize=1024%2C681&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="auto, (max-width: 3008px) 100vw, 3008px" data-attachment-id="76" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_3/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?fit=3008%2C2000&amp;ssl=1" data-orig-size="3008,2000" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_3" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?fit=1024%2C681&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Berlin (ots) &#8211; Silberbach: &#8222;So kommen wir nicht weiter&#8220; <br />
<br />
&#8222;So kommen wir nicht weiter&#8220;, kommentierte der dbb Bundesvorsitzende Ulrich Silberbach die ergebnislose Vertagung der Tarifverhandlungen für die Beschäftigten von Bund und Kommunen am 20. September 2020 in Potsdam. <br />
<br />
&#8222;Die VKA kann nicht gleichzeitig die Ritualisierung des Verhandlungsablaufs kritisieren und dann immer nur Runde für Runde gebetsmühlenartig mehrjährige Nullrunden fordern,&#8220; so der dbb Verhandlungsführer. &#8222;Damit wir nicht in einer Schlichtung landen, müssen die Gewerkschaften in den nächsten Wochen wohl den Druck auf die Arbeitgeber nochmal erhöhen. Warnstreiks sind dabei ausdrücklich nicht ausgeschlossen Wir werden die Bevölkerung aber gründlich aufklären, wem sie bestimmte Leistungseinschränkungen, etwa in Kitas, Krankenhäusern, Ordnungsämtern oder Straßenmeistereien zu verdanken hat.&#8220; <br />
<br />
Es sei außerdem bemerkenswert, so Silberbach weiter, dass mittlerweile sogar SPD-Oberbürgermeister bei ihrem Parteifreund Ulrich Mädge, anständige Einkommenserhöhungen für ihre Beschäftigten anmahnen: &#8222;Vielleicht lässt sich auch von dieser Seite noch stärker konstruktiv auf den VKA-Präsidenten einwirken.&#8220; <br />
<br />
Selbst beim Thema Krankenhäuser gab es keine relevante Bewegung, berichtet Volker Geyer. dbb Fachvorstand Tarifpolitik: &#8222;Nicht erst Corona hat gezeigt, dass der Krankenhausbereich gestärkt werden muss. Hier geht es doch überhaupt nicht um irgendeine Corona-Prämie, sondern darum, die Kolleginnen und Kollegen in diesem Kernbereich der Daseinsvorsorge in unserem Land angemessen zu bezahlen. Auf der Sachebene ist der Austausch gut, aber die politische Führung der VKA ist bisher nicht bereit, wohlmeinenden Worten Taten folgen zu lassen.&#8220; <br />
<br />
Hintergrund: <br />
<br />
Die Gewerkschaften fordern u.a. eine Einkommenserhöhung um 4,8 %, mind. 150 EUR (Laufzeit 12 Monate), Erhöhung der Ausbildungs- und Praktikumsentgelte um 100 EUR, Arbeitszeitangleichung Ost an West, Verbesserungen für den Pflegebereich sowie die Reduzierung der 41-Std.-Woche für Bundesbeamtinnen und Bundesbeamte. Vom TVöD sind etwa 2,5 Millionen Beschäftigte direkt oder indirekt betroffen: Rund 2,3 Millionen Arbeitnehmende des Bundes und der Kommunen sowie weiterer Bereiche, für die der TVöD direkte Auswirkungen hat, sowie rund 225.000 Bundesbeamtinnen und Bundesbeamte, auf die der Tarifabschluss übertragen werden soll. Die dritte Verhandlungsrunde ist für 22./23.10.2020 in Potsdam verabredet. <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
dbb &#8211; beamtenbund und tarifunion<br />
Dr. Frank Zitka<br />
Telefon: 030.4081-5510<br />
Fax: 030.4081-5599<br />
Email: zitka@dbb.de<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: dbb beamtenbund und tarifunion, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/7034/4711598" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/20/einkommensrunde-im-oeffentlichen-dienst-silberbach-so-kommen-wir-nicht-weiter/">Einkommensrunde im öffentlichen Dienst Silberbach: &#8222;So kommen wir nicht weiter&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>IM-MV: Innenminister Lorenz Caffier übergibt neues Gerätehaus für die Freiwillige Feuerwehr Rehberg</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/19/im-mv-innenminister-lorenz-caffier-uebergibt-neues-geraetehaus-fuer-die-freiwillige-feuerwehr-rehberg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Sep 2020 15:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Kommune]]></category>
		<category><![CDATA[Landesregierung]]></category>
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		<category><![CDATA[Rehberg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schwerin (ots) &#8211; Geschafft! Das neue Gerätehaus kann heute der Rehberger Wehr übergeben werden und wird künftig den aktiven Kameradinnen und Kameraden optimale Bedingungen für die Ausübung ihres Ehrenamtes ermöglichen. Ursprünglich sollte das aus dem Jahr 1959 errichtete Feuerwehrgebäude in dem zur Stadt Woldegk gehörenden Ortsteil Rehberg saniert werden. Dafür hatte Innenminister Lorenz Caffier im [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/19/im-mv-innenminister-lorenz-caffier-uebergibt-neues-geraetehaus-fuer-die-freiwillige-feuerwehr-rehberg/">IM-MV: Innenminister Lorenz Caffier übergibt neues Gerätehaus für die Freiwillige Feuerwehr Rehberg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Schwerin (ots) &#8211; Geschafft! Das neue Gerätehaus kann heute der Rehberger Wehr übergeben werden und wird künftig den aktiven Kameradinnen und Kameraden optimale Bedingungen für die Ausübung ihres Ehrenamtes ermöglichen. <br />
<br />
Ursprünglich sollte das aus dem Jahr 1959 errichtete Feuerwehrgebäude in dem zur Stadt Woldegk gehörenden Ortsteil Rehberg saniert werden. Dafür hatte Innenminister Lorenz Caffier im Herbst 2018 sogar schon Fördermittel i.H.v. rund 188.000 EUR gebracht. Danach hatte sich die Stadt Woldegk (Landkreis Mecklenburgische Seenplatte) unter Berücksichtigung aller Erfordernisse im Brandschutz für einen Neubau anstelle einer Sanierung entschieden. Durch die Umplanung zum Neubau und den damit verbundenen Mehrkosten, stellte die Stadt einen Änderungsantrag auf Erhöhung der Fördersumme. Diesem Antrag wurde im Januar 2020 entsprochen und es erfolgte die Übersendung eines Bescheides über eine neue Sonderbedarfszuweisung i.H.v. rund 309.000 EUR. <br />
<br />
Innenminister Lorenz Caffier betonte heute in seiner Rede, dass die Landesregierung dem ehrenamtlichen Einsatz und persönlichen Engagement der Feuerwehrangehörigen große Bedeutung beimisst. &#8222;Dazu gehört auch, dieses Hilfeleistungssystem besonders anzuerkennen, zu pflegen und vor allem in die notwendigen Einsatzfahrzeuge und Feuerwehrgerätehäuser zu investieren&#8220;, so Caffier. <br />
<br />
Rückfragen bitte an: <br />
<br />
Ministerium für Inneres und Europa<br />
Telefon: 0385/5882003<br />
E-Mail: presse@im.mv-regierung.de<br />
https://www.regierung-mv.de<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: Ministerium für Inneres und Europa Mecklenburg-Vorpommern, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108531/4711222" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/19/im-mv-innenminister-lorenz-caffier-uebergibt-neues-geraetehaus-fuer-die-freiwillige-feuerwehr-rehberg/">IM-MV: Innenminister Lorenz Caffier übergibt neues Gerätehaus für die Freiwillige Feuerwehr Rehberg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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