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	<title>Lassing Archive &#8902; TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</title>
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		<title>Die Leube Gruppe übernimmt slowenisches Transportbeton-Unternehmen.</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Sep 2024 05:30:20 +0000</pubDate>
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<p>Die Leube Gruppe übernimmt per 6. September 2024 die slowenische Marolt Beton d.o.o. aus Vrhnika bei Laibach zu 100 Prozent. DIE LEUBE GRUPPE ÜBERNIMMT PER 6. SEPTEMBER 2024 DIE SLOWENISCHE MAROLT BETON D.O.O. AUS VRHNIKA BEI LAIBACH ZU 100 PROZENT. DAMIT SETZT DIE BAUSTOFFGRUPPE IM ZUGE DER WACHSTUMSSTRATEGIE, NACH DEUTSCHLAND UND TSCHECHIEN, EINEN WEITEREN SCHRITT [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2024/09/09/die-leube-gruppe-uebernimmt-slowenisches-transportbeton-unternehmen/">Die Leube Gruppe übernimmt slowenisches Transportbeton-Unternehmen.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="3072" height="2048" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_20.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_20.jpg?w=3072&amp;ssl=1 3072w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_20.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_20.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_20.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_20.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_20.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="(max-width: 3072px) 100vw, 3072px" data-attachment-id="106" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_20/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_20.jpg?fit=3072%2C2048&amp;ssl=1" data-orig-size="3072,2048" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="wirtschaft_20" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_20.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle">Die Leube Gruppe übernimmt per 6. September 2024 die slowenische Marolt Beton d.o.o. aus Vrhnika bei Laibach zu 100 Prozent.</p>
				
				
				<p class="news_newstext">DIE LEUBE GRUPPE ÜBERNIMMT PER 6. SEPTEMBER 2024 DIE SLOWENISCHE MAROLT BETON D.O.O. AUS VRHNIKA BEI LAIBACH ZU 100 PROZENT. DAMIT SETZT DIE BAUSTOFFGRUPPE IM ZUGE DER WACHSTUMSSTRATEGIE, NACH DEUTSCHLAND UND TSCHECHIEN, EINEN WEITEREN SCHRITT IN DAS BENACHBARTE AUSLAND. DER ANTRAG ZUR ÜBERNAHME WURDE BEI DER ZUSTÄNDIGEN BEHÖRDE GENEHMIGT.<br />
<br />
Marolt Beton ist ein Familienunternehmen und Marktführer im slowenischen Transportbeton- und Kiesgeschäft. Unter der Führung von Mirko Marolt operiert das Unternehmen seit 30 Jahren erfolgreich auf dem slowenischen Markt und erzielte im Jahr 2023 mit zehn Standorten und 66 Mitarbeiter:innen einen Umsatz von rund 16 Mio. EUR.<br />
<br />
„Wir folgen bei Akquisitionen, auch im benachbarten Ausland, stets unseren Werten und haben mit dem Familienunternehmen Marolt eine perfekte Ergänzung zu unserem Kerngeschäft, um das Langzeitwachstum der Leube Gruppe erfolgreich weiterzuverfolgen.“ so Heimo Berger, Geschäftsführer und Vorstand der Leube Gruppe.<br />
<br />
Mit dem Wissen, sein Unternehmen in eine stabile Unternehmensgruppe zu verkaufen, vertraut Mirko Marolt auf die strategische Ausrichtung der Leube Gruppe: „Mit Leube gebe ich mein Unternehmen in die Hände eines Familienunternehmens mit langer Tradition und Know-how im Zement- &amp; Betonbereich“, so Mirko Marolt, der weiter ausführt: „Es ist ein gutes Gefühl, unseren Kunden, Partnern und vor allem auch den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern dabei Sicherheit und eine verlässliche Perspektive für die Zukunft bieten zu können.“<br />
<br />
Die Leube Gruppe folgt mit dieser Akquisition der langfristig ausgerichteten Wachstum Strategie, breit in Segmenten aufgestellt zu sein, um den Anforderungen der Branche gerecht zu werden. Marolt Beton verfügt über eine ausgezeichnete Marktpräsenz und ein dichtes Produktionsnetz in den Kernmärkten Sloweniens, vor allem im Großraum Laibach und Koper an der oberen Adria. Neben einem starken Stammkundengeschäft wurden in den letzten drei Jahrzehnten zahlreiche Referenzbaustellen (Einkaufszentren, Fußballstadion Laibach) mit hoher Qualität und Service beliefert. Die jüngste Akquisition soll innerhalb der Leube Gruppe im Segment Transportbeton, Sand &amp; Kies als eigenständiges Unternehmen agieren. Das Fundament für die weitere Marktaufarbeitung und Investitionen in Produktionsstandorte ist somit gelegt.<br />
<br />
STARKER PARTNER<br />
<br />
Selbst in der Struktur eines gewachsenen Familienunternehmens verankert, setzt Leube bei seinen strategischen Zukäufen bewusst auf Betriebe, die ihre Philosophie teilen. „Verantwortung für die Region, verlässliche Partnerschaften sowie die teils langjährige Zusammenarbeit mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind uns sehr wichtig“, erklärt Berger. Mirko Marolt teile zudem in seiner Firmenphilosophie dieselben Werte und sein Unternehmen bringe damit die Qualitätsansprüche von Leube mit in die Gruppe ein. <br />
<br />
SOLIDES WACHSTUM<br />
<br />
Trotz der herausfordernden Marktumstände in der Baubranche setzt die Leube Gruppe ihren Expansionskurs fort. Neben Slowenien wurden bereits Unternehmen in Österreich, Bayern und Tschechien in den letzten Jahren akquiriert. Auch im Bereich Kreislaufwirtschaft engagiert sich die Gruppe, mit einem erfolgreichen Joint Venture im bayrischen Raum und Beteiligungen an einem oberösterreichischen Unternehmen, das sich auf das Recycling von Baurestmassen spezialisiert. Solides Wachstum ist weiterhin das Ziel der Leube Gruppe. So gehört auch seit 1.Juli 2024 das Kieswerk Prieler, in der Nähe von Admont zur Gruppe und ergänzt mit Kies &amp; Sand den Transportbeton-Standort in Lassing.<br />
<br />
Zur Gruppe gehören unter anderem die Leube Zement GmbH, die Leube Betonteile GmbH &amp; Co KG in Maishofen und Leube Beton s.r.o in Tschechien. Zudem die Hafner Beton GmbH &amp; Co KG in Bayern sowie in Oberösterreich die Leube Beton Innviertel GmbH, die Leube Quarzsande GmbH, die Gustav Arthofer GmbH &amp; Co KG sowie die Leube Betonschwellen GmbH in Linz.<br />
<br />
 <br />
<br />
BILDMATERIAL:<br />
<br />
Abdruck in Zusammenhang mit Berichterstattung honorarfrei.        <br />
<br />
 <br />
<br />
_ÜBER DIE LEUBE GRUPPE_<br />
<br />
_Zu den Kompetenzfeldern der Leube Gruppe mit Sitz in St. Leonhard bei Salzburg zählen Zement, Kalk, Zuschlagstoffe, Beton und Betonteile. Das Produktsortiment umfasst die gesamte Wertschöpfungskette von den eigenen Rohstoffen bis zu fertigen Endprodukten &#8211; ob Zement, Branntkalk, Transportbeton, Sande, Kiese, Schotter und Granit, Lärmschutzsysteme oder Betonschwellen. Im Fokus stehen dabei eine nachhaltige Produktion, Umweltverträglichkeit sowie die regionale Verantwortung. Die Leube Gruppe beschäftigt aktuell 550 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. _WWW.LEUBE.EU<br />
<br />
 <br />
<br />
_ÜBER MAROLT BETON D.O.O._<br />
<br />
_Die Marolt Beton d.o.o. wurde 1995 von Mirko Marolt gegründet. Das Familienunternehmen mit 66 Mitarbeiter:innen ist auf die Herstellung von hochwertigem Fertigbeton sowie der Kies- und Sandgewinnung spezialisiert. Ein Netzwerk von gesamt zehn Standorten und ein gut ausgebauter Fuhrpark zeichnen das Unternehmen aus und sorgen für einen entsprechenden Marktanteil in Slowenien. __WWW.MAROLTBETON.SI_<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis">Leube Gruppe <br />
Mag. Heimo Berger, Geschäftsführung Leube Gruppe <br />
Telefon: 0664 800 20203 <br />
E-Mail: office@leube.eu<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender</p>
				
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		<title>ORF-III-Wochenhighlights: Start der „Sommer(nach)gespräche“, „Ein Fest für Mozart!“ von den Salzburger Festspielen</title>
		<link>https://www.top-news.at/2024/07/31/orf-iii-wochenhighlights-start-der-sommernachgespraeche-ein-fest-fuer-mozart-von-den-salzburger-festspielen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Jul 2024 09:59:05 +0000</pubDate>
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<p>Weiters u. a.: „Schicksalstage Österreichs – Das Jahrhunderthochwasser 2002“, Kabarett „Aida Loos – Arbeitsloos“ – von 5. bis 11. August Wien (OTS) &#8211; Superwahljahr 2024: Start der „Sommer(nach)gespräche“ in ORF III am 5. August Im Vorfeld der Nationalratswahl am 29. September werden die wöchentlichen „Sommergespräche“ in ORF 2 mit besonderer Spannung erwartet. Nach deren Ausstrahlung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2024/07/31/orf-iii-wochenhighlights-start-der-sommernachgespraeche-ein-fest-fuer-mozart-von-den-salzburger-festspielen/">ORF-III-Wochenhighlights: Start der „Sommer(nach)gespräche“, „Ein Fest für Mozart!“ von den Salzburger Festspielen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5472" height="3648" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_2.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_2.jpg?w=5472&amp;ssl=1 5472w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_2.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_2.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_2.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_2.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_2.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_2.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5472px) 100vw, 5472px" data-attachment-id="56" data-permalink="https://www.top-news.at/kultur_2/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_2.jpg?fit=5472%2C3648&amp;ssl=1" data-orig-size="5472,3648" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="kultur_2" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_2.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle">Weiters u. a.: „Schicksalstage Österreichs – Das Jahrhunderthochwasser 2002“, Kabarett „Aida Loos – Arbeitsloos“ – von 5. bis 11. August</p>
				
				
				<p class="news_newstext">Wien (OTS) &#8211; Superwahljahr 2024: Start der „Sommer(nach)gespräche“ in ORF III am 5. August<br />
<br />
Im Vorfeld der Nationalratswahl am 29. September werden die wöchentlichen „Sommergespräche“ in ORF 2 mit besonderer Spannung erwartet. Nach deren Ausstrahlung bittet Chefredakteurin Lou Lorenz-Dittlbacher auch heuer wieder ausgewiesene Expertinnen und Experten aus den Bereichen Politik, Wirtschaft und Medien zur Einordnung der Interviews und Diskussion ins ORF-III-Studio. Wie war die Performance der Parteispitzen im „Sommergespräch“? Sind ihre Konzepte umsetzbar und wie werden die politischen Lösungen und Visionen der einzelnen Fraktionen bewertet? Antworten auf diese und viele weitere Fragen gibt es bei den „Sommer(nach)gesprächen“ ab 5. August, jeweils montags um 22.30 Uhr. Zum Auftakt präsentiert ORF III die Analyse des Interviews mit NEOS-Vorsitzender Beate Meinl-Reisinger.<br />
<br />
TV-Premiere für „Aida Loos – Arbeitsloos“ am 5. August<br />
<br />
Ebenfalls TV-Premiere feiert am Montag, dem 5. August, das vielumjubelte Solo-Programm „Arbeitsloos“ (20.15 Uhr) von Komödiantin Aida Loos aus dem Theater Vindobona in Wien: Sie war knapp vor ihrem Durchbruch, die gläserne Decke hatte schon einen Sprung, aber dennoch wird sie arbeitslos und vom AMS als Servierkraft in die Café-Konditorei Aida am Stephansplatz vermittelt. Dort parodiert sie mit viel Witz und Schmäh vor allem ihre vielfältigen Gäste – von bezirksbekannten Alkoholikerinnen und Alkoholikern bis hin zu prominenten Persönlichkeiten. Danach führt Elizabeth T. Spira. mit einer weiteren „Alltagsgeschichte“ (21.40 Uhr) ins „Espresso“ – in düstere, neonlichtige, schmucklos eingerichtete kleine Kaffee-Bars der 1960er Jahre.<br />
<br />
Wiener Vorstadt im Mittelpunkt des „ORF III Kulturdienstag“<br />
<br />
„Erbe Österreich“ erkundet im „ORF III Kulturdienstag“ am 6. August ab 20.15 Uhr im gleichnamigen Zweiteiler „Geheimnisse der Wiener Vorstadt“. Die Bandbreite der präsentierten Orte reicht u. a. von der Rossauer Kaserne und dem Linienwall über die Flaktürme im Augarten bis hin zur Votivkirche. Danach wird es kaiserlich, wenn ORF III den „Lebensraum Schönbrunn“ (21.55 Uhr) und „Die Hermesvilla – Sisis Schloss der Träume“ (22.45 Uhr) im Lainzer Tiergarten besucht.<br />
<br />
Doku-Highlights in „Heimat Österreich“ und „Landleben“ am 7. August<br />
<br />
„Heimat Österreich“ präsentiert am Mittwoch, dem 7. August, das beschauliche „Leben unterm Himmelszelt – Almen im Sölktal“ (20.15 Uhr), eine der naturbelassensten Regionen der Steiermark. „Landleben“ stimmt mit ein und erkundet den „Himmel über dem Villgratental“ im idyllischen Osttirol (21.05 Uhr). Danach geht es mit „Landleben“ und der Doku „Im Mürztal“ (21.55 Uhr) zurück in die Grüne Mark, nach Mürzsteg und von dort über die niederösterreichische Landesgrenze nach „Kirchberg am Wechsel“ (22.45 Uhr) in den Voralpen.<br />
<br />
„zeit.geschichte“-Premiere „Das Jahrhunderthochwasser 2002“ am 10. August<br />
<br />
Am Samstag, dem 10. August, präsentiert ORF-III die „zeit.geschichte“-Neuproduktion „Schicksalstage Österreichs – Das Jahrhunderthochwasser 2002“ (20.15 Uhr). Die TV-Dokumentation unter der Regie von Judith Doppler beleuchtet die dramatischen Ereignisse vom 6. bis 14. August 2002. Durch heftige Regenfälle stiegen damals die Pegelstände in vielen Regionen so schnell, dass die meisten Betroffenen kaum Zeit hatten, ihre Habseligkeiten zu retten. Landesweit waren Hilfskräfte im Dauereinsatz, doch die Naturgewalten gaben den Takt vor. Nach dem 8. August hörte der Regen auf, doch die Aufräumarbeiten wurden am 11. August durch ein weiteres Tief, das verheerende Ausmaße hatte, unterbrochen. Fachleuten sprechen von einem Ereignis, das statistisch nur alle 500 bis 2.000 Jahre vorkommt. Um die Gemeinden wiederaufzubauen und besseren Hochwasserschutz zu etablieren, benötigte es Geld vom Bund. Die Katastrophe hatte somit auch weitreichende Auswirkungen auf die Innenpolitik. Mehr als 20 Jahre danach wirft die ORF-III-Neuproduktion einen Blick zurück und fragt nach den Entwicklungen im modernen Hochwasserschutz in Zeiten des Klimawandels. Danach beleuchtet der „zeit.geschichte“-Zweiteiler „Lassing – Die ganze Geschichte“ (21.05 Uhr) die Hintergründe dieser Bergwerkskatastrophe und die nicht weniger dramatischen Rettungsmaßnahmen. Den Abend beschließt die „Schicksalstage Österreichs“-Produktion „Einsturz Reichsbrücke und Laudas Unfall“ (22.45 Uhr).<br />
<br />
Salzburger Festspiele 2024 in „Erlebnis Bühne“ und „Kultur Heute Spezial“<br />
<br />
„Erlebnis Bühne“ zeigt am Sonntag, dem 11. August, mit der Dokumentation „Der Klang Salzburgs“ ein TV-Porträt des Mozarteumorchesters Salzburg (20.15 Uhr). Danach präsentiert ORF III mit „Aus Salzburg: Ein Fest für Mozart“ (21.10 Uhr) den live-zeitversetzt übertragenen Auftritt des Mozarteumorchesters Salzburg unter der Leitung seines designierten Chefdirigenten Roberto González-Monjas. Auf dem Programm im Großen Saal der Stiftung Mozarteum stehen Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, darunter Auszüge aus der Oper „Idomeneo“ und der Schauspielmusik zu „Thamos, König in Ägypten“.<br />
Bereits am Montag, dem 5. August, meldet sich Peter Fässlacher in „Kultur Heute Spezial“ (19.40 Uhr) aus der Mozartstadt. Mit „Jedermann“ Philipp Hochmair und „Buhlschaft“ Deleila Piasko spricht er über die umjubelte Neuinszenierung von Hofmannsthals Bühnenklassiker durch Robert Carsen. Außerdem gibt Intendant Markus Hinterhäuser einen Einblick in die diesjährigen programmatischen Highlights des weltweit bedeutenden Festivals der klassischen Musik und darstellenden Kunst.<br />
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Weitere Details zum Programm von ORF III Kultur und Information sind unter tv.ORF.at/orf3 abrufbar.<br />
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					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis">http://presse.ORF.at<br />
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		<title>Sanierungen an der Hochkar Alpenstraße abgeschlossen</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Jun 2024 12:23:50 +0000</pubDate>
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<p>Verkehrsfreigabe nach 5-jähriger Bauzeit Die Hochkar Alpenstraße wurde heute für den Verkehr wieder freigegeben. Die rund neun Kilometer lange Hochkar Alpenstraße verbindet die B 25 in Lassing mit dem Erholungs- und Schigebiet Hochkar. Die ehemals mautpflichtige Hochkar Alpenstraße überwindet dabei einen Höhenunterschied von rund 790 Metern. Die Straße wurde Mitte der 1960er-Jahre (1963 bis 1965) [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5296" height="3531" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg?w=5296&amp;ssl=1 5296w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5296px) 100vw, 5296px" data-attachment-id="19" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_2/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg?fit=5296%2C3531&amp;ssl=1" data-orig-size="5296,3531" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="chronik_2" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle">Verkehrsfreigabe nach 5-jähriger Bauzeit</p>
				
				
				<p class="news_newstext">Die Hochkar Alpenstraße wurde heute für den Verkehr wieder freigegeben. Die rund neun Kilometer lange Hochkar Alpenstraße verbindet die B 25 in Lassing mit dem Erholungs- und Schigebiet Hochkar. Die ehemals mautpflichtige Hochkar Alpenstraße überwindet dabei einen Höhenunterschied von rund 790 Metern. Die Straße wurde Mitte der 1960er-Jahre (1963 bis 1965) errichtet, womit auch ein Ausbau des Schigebietes Hochkar möglich gemacht wurde. Die Straßenerhaltung der Hochkar Alpenstraße obliegt seit dem Jahr 2012 der Gemeinde Göstling an der Ybbs. Auf Grund der Verkehrsbelastung und der klimatischen Herausforderungen entsprach die Straße nicht mehr den heutigen Verkehrserfordernissen, weshalb das Land Niederösterreich gemeinsam mit der Wirtschaftsagentur ecoplus und der Gemeinde Göstling an der Ybbs eine Generalsanierung bzw. Generalerneuerung beschlossen haben.<br />
<br />
Der Startschuss für die Sanierung wurde 2018 gesetzt. Damals wurde mit den Vorbereitungs- bzw. Erhebungsarbeiten für die notwendige Generalerneuerung begonnen. Der Ausbau der Hochkar Alpenstraße wurde im Jahr 2020 mit dem Ausbau „Lichtenreith-Gamsmauer“ gestartet. 2021 ging es mit dem Abschnitt „Klamm – Aibl“ weiter. Der Bauabschnitt „Aibl – Lichtenreith“ bzw. „Gamsmauer – Kläranlage“ erfolgte 2022 und die Teilbereiche Miesingau und Klamm wurden im Jahr 2023 umgesetzt. Das bedeutet, dass in nur vier Jahren ab dem Bereich von der „Klamm“ bei Kilometer 3,32 bis zum Beginn des unteren Parkplatzes im „Bereich der Kläranlage“ bei Kilometer 8,35 die Generalerneuerung lückenlos durchgezogen wurde.  <br />
<br />
Mit der Fertigstellung der diesjährigen Bauabschnitte von Kilometer 0,6 bis Kilometer 2 und von Kilometer 2 bis Kilometer 3,32 kann die Hochkar Alpenstraße nun wieder für den Verkehr freigegeben werden. Die Bauarbeiten wurden nach Beendigung der Schisaison Mitte April 2024 begonnen und unter Totalsperre ausgeführt. Der lokale örtliche Verkehr, der am Hochkar wohnhaften Bevölkerung, wurde mit erheblichen Behinderungen aufrechterhalten. Der touristische Verkehr konnte an den Wochenenden gewährleistet werden.<br />
<br />
Es wurden Kurvenoptimierungen durchgeführt, sowie zahlreiche Durchlässe zur Entwässerung neu hergestellt. Der gesamte vorhandene Asphaltbelag wurde aufgefräst und mittels Zementstabilisierung als neue Tragschichte eingebaut. Die Asphaltierungsarbeiten wurden in fünf Arbeitstagen vom 20. bis 21. Juni und von 24. bis 26. Juni ausgeführt. Die Herstellung der Leitschienen und Straßenmarkierung auf der Hochkar-Alpenstraße wird im Juli stattfinden. Die letzten Fertigstellungsarbeiten werden teilweise unter halbseitiger Verkehrsbehinderung bis 26. Juli ausgeführt. Die Fahrbahn weist wie in den bereits ausgebauten Abschnitten eine Regelbreite von sechs Metern auf. Eine besondere Herausforderung war die Durchführung der Straßenbauarbeiten über eine Länge von 2,7 Kilometern innerhalb von nur drei Kalendermonaten unter schlechten Witterungsverhältnissen und den laufenden Arbeitsbehinderungen durch den, von den Schullandwochen hervorgerufenen, Busverkehr.<br />
<br />
Nähere Informationen beim Amt der NÖ Landesregierung, NÖ Straßendienst, Gerhard Fichtinger, Telefon 02742/9005-60141, E-Mail gerhard.fichtinger@noel.gv.at<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis">Amt der Niederösterreichischen Landesregierung <br />
Landesamtsdirektion/Öffentlichkeitsarbeit <br />
Ing. Mag. Johannes Seiter <br />
02742/9005-12174 <br />
presse@noel.gv.at <br />
www.noe.gv.at/presse<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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		<title>Fünf Jahre Gastgeber-Call: eine Erfolgsgeschichte für Land und Tourismus-Betriebe</title>
		<link>https://www.top-news.at/2023/05/26/fuenf-jahre-gastgeber-call-eine-erfolgsgeschichte-fuer-land-und-tourismus-betriebe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 May 2023 09:24:40 +0000</pubDate>
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<p>LH Mikl-Leitner: Land Niederösterreich fördert Investitionen von über 50 Mio. Euro in Qualität unserer Betriebe St.Pölten (OTS) &#8211; Das Land Niederösterreich unterstützt mit den sogenannten „Gasteber-Calls“ seit 2018 jährlich Investitionen von Gastronomie, Hotellerie, Privatzimmer-Vermietern, sowie Campingbetrieben mit einer Förderung für den Qualitätsausbau der niederösterreichischen Tourismus-Betriebe. „Es sind unsere Gastronomie-, Tourismus und Beherbergungsbetriebe, die einen wichtigen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="3957" height="2638" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?w=3957&amp;ssl=1 3957w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 3957px) 100vw, 3957px" data-attachment-id="23" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_6/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?fit=3957%2C2638&amp;ssl=1" data-orig-size="3957,2638" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="chronik_6" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle">LH Mikl-Leitner: Land Niederösterreich fördert Investitionen von über 50 Mio. Euro in Qualität unserer Betriebe</p>
				
				
				<p class="news_newstext">St.Pölten (OTS) &#8211; Das Land Niederösterreich unterstützt mit den sogenannten „Gasteber-Calls“ seit 2018 jährlich Investitionen von Gastronomie, Hotellerie, Privatzimmer-Vermietern, sowie Campingbetrieben mit einer Förderung für den Qualitätsausbau der niederösterreichischen Tourismus-Betriebe. „Es sind unsere Gastronomie-, Tourismus und Beherbergungsbetriebe, die einen wichtigen Beitrag zu unserem Wohlstand leisten und auch wichtiges Rückgrat für den Tourismus in unserem Land sind“, unterstreicht Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und ergänzt: „Gleichzeitig stehen diese Betriebe laufend vor neuen Herausforderungen. Daher ist es unser Ziel, ihnen mit gezielten Förder- und Unterstützungsmaßnahmen als verlässlicher Partner zur Seite zu stehen. Der blau-gelbe Gastgeber-Call mit über 1.350 bewilligten Projekten, einem Gesamtinvestitionsvolumen von über 50 Millionen Euro und einer überwiegend regionalen Wertschöpfung für die heimischen Handwerks- und Gewerbebetriebe ist hier seit fünf Jahren ein bewährtes Erfolgsmodell. Damit wollen wir sowohl Traditions- und Familienbetriebe stärken, als auch neue junge Unternehmerinnen und Unternehmer unterstützen.“<br />
<br />
Im Fokus des mittlerweile regelmäßig durchgeführten Impulsprogramms steht die Erneuerung des Erscheinungsbildes sowie die laufende Qualitätsverbesserung von Gastronomie und Beherbergungsunternehmen in Niederösterreich. Alleine heuer wurden durch diese gezielte Fördermaßnahme über 150 Projekte mit Investitionen von mehr als sechs Millionen Euro unterstützt. Die vom Land Niederösterreich zur Verfügung gestellten Mittel in der Höhe von einer Million Euro wurden im April zur Gänze ausgeschöpft.<br />
<br />
Beispielgebend für die zahlreichen Anträge von heimischen Gastgebern steht das Hotel Fahrnberger der Familie Nahringbauer in Lassing bei Göstling. Das seit 1919 im Besitz der Familie geführte Hotel hat sowohl den Innenbereich als auch die Außenanlagen renoviert und attraktiver gestaltet, um so das Erscheinungsbild für die Gäste in neuem Glanz erstrahlen zu lassen.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis">Amt der Niederösterreichischen Landesregierung <br />
Landesamtsdirektion/Öffentlichkeitsarbeit <br />
Doris Zöger <br />
02742/9005-13314 <br />
presse@noel.gv.at <br />
www.noe.gv.at/presse<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender</p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2023/05/26/fuenf-jahre-gastgeber-call-eine-erfolgsgeschichte-fuer-land-und-tourismus-betriebe/">Fünf Jahre Gastgeber-Call: eine Erfolgsgeschichte für Land und Tourismus-Betriebe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>Gemeinsamer Appell des österreichischen Lebensmitteleinzelhandels an die Bundesregierung: Mehr Fairness in der Teuerungsdebatte</title>
		<link>https://www.top-news.at/2023/05/16/gemeinsamer-appell-des-oesterreichischen-lebensmitteleinzelhandels-an-die-bundesregierung-mehr-fairness-in-der-teuerungsdebatte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 May 2023 12:56:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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<p>Heimische Händler appellieren unter dem Dach des HV an Politik, bei Preisdiskussion Ursache und Wirkung nicht zu verwechseln. Handel ist kein Profiteur der hohen Inflation. In Österreich wird aktuell intensiv über die ENTWICKLUNG DER LEBENSMITTELPREISE diskutiert. Zuletzt ist dabei – unfairerweise und ENTGEGEN ALLEN FAKTEN – der LEBENSMITTELEINZELHANDEL (LEH) INS VISIER DER BUNDESREGIERUNG GERATEN. Mit [&#8230;]</p>
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				<p class="subtitle">Heimische Händler appellieren unter dem Dach des HV an Politik, bei Preisdiskussion Ursache und Wirkung nicht zu verwechseln. Handel ist kein Profiteur der hohen Inflation.</p>
				
				
				<p class="news_newstext">In Österreich wird aktuell intensiv über die ENTWICKLUNG DER LEBENSMITTELPREISE diskutiert. Zuletzt ist dabei – unfairerweise und ENTGEGEN ALLEN FAKTEN – der LEBENSMITTELEINZELHANDEL (LEH) INS VISIER DER BUNDESREGIERUNG GERATEN. Mit großer Verwunderung und Irritation hat die Branche etwa den letzten Auftritt der Klubchefin der Grünen in der ORF-Pressestunde wahrgenommen, bei dem der Lebensmitteleinzelhandel de facto als alleiniger Verursacher der Teuerung hingestellt wurde.<br />
<br />
_&#8220;Derart rufschädigende und irreführende Kommentare können wir nicht länger hinnehmen. Wir weisen darauf hin, dass die Gewinnspanne eines Handelsunternehmens nicht bloß die Differenz zwischen Verkaufspreis und Einkaufspreis ist. Von dieser Differenz sind viele weitere Kosten abzuziehen, die in den letzten 12 Monaten massiv gestiegen sind, u.a. für Energie, Mieten, Betriebskosten, Logistik, Verpackung und Personal. Die tatsächliche Rentabilität im Lebensmittelhandel liegt bei durchschnittlich 0,5% bis 2% des Umsatzes&#8220;_, erklärt Handelsverband-Geschäftsführer RAINER WILL.<br />
<br />
GLOBALE NAHRUNGSMITTELPRODUZENTEN IN DEN BLICK NEHMEN<br />
<br />
Bei GLOBALEN NAHRUNGSMITTELPRODUZENTEN ist die Rentabilität hingegen 10mal so hoch. Viele multinationale Nahrungsmittelkonzerne durften sich zuletzt über kräftige Gewinnsteigerungen freuen, wohingegen die Umsätze im heimischen Lebensmitteleinzelhandel 2022 inflationsbereinigt um 3,2% zurückgegangen sind. Auch im ersten Quartal 2023 musste der LEH einen Umsatzrückgang von 1,1% verkraften.<br />
<br />
DAS NARRATIV, WONACH DER LEBENSMITTELEINZELHANDEL DER GROSSE PROFITEUR DER HOHEN INFLATION SEI, STIMMT NICHT. Dafür reicht ein Blick in die Bilanzen unserer Unternehmen. Bei allen Lebensmittelhandelsketten sind die operativen Ergebnisse zuletzt deutlich zurückgegangen. Im österreichischen LEH herrscht ein harter Wettbewerb, der nicht zuletzt stark über den Preis geführt wird. Dieser Wettbewerb garantiert, dass die Verbraucher die bestmöglichen Preise vorfinden. Das zeigt sich auch daran, dass die Teuerung bei Nahrungsmitteln und alkoholfreien Getränken in Österreich mit 14,5% (HVPI, März 2022 bis März 2023) deutlich niedriger liegt als im EU-Durchschnitt (19,2%). Es kann also keine Rede davon sein, dass sich der Lebensmitteleinzelhandel ein &#8222;Körberlgeld&#8220; an der hohen Inflation verdient.<br />
<br />
Umso mehr stört sich die Branche an der Vorgangsweise der Bundesregierung, so zu tun, als hätte sich der Lebensmitteleinzelhandel bereichert, während die gesamte RESTLICHE WERTSCHÖPFUNGSKETTE VÖLLIG AUSSER ACHT GELASSEN wird. Denn trotz der zuletzt gesunkenen Produktionskosten haben die (globalen) Lebensmittelproduzenten ihre Preise vielfach noch nicht bzw. nicht signifikant gesenkt, vielfach sogar erneut erhöht. Dessen ungeachtet hat der LEH im Sinne der Endverbraucher:innen zahlreiche Preise schon deutlich reduziert – ein wichtiges Zeichen für funktionierenden Wettbewerb.<br />
<br />
HEIMISCHER LEH SETZT WEITERHIN AUF QUALITÄT &#8222;MADE IN AUSTRIA&#8220;<br />
<br />
Wenn Regierungsvertreter:innen nun darauf drängen, dass sich die Lebensmittelpreise Richtung deutschem Niveau bewegen sollen, dann muss diese Forderung auch zu Ende gedacht werden. Die heimischen Händler bekennen sich zu den österreichischen Bauern und wollen vermeiden, künftig verstärkt Fleisch und Gemüse aus dem Ausland zu importieren, nur weil dort die Produktionskosten günstiger sind. Der LEH will QUALITÄTSPRODUKTE &#8222;MADE IN AUSTRIA&#8220; anbieten, und das zu einem fairen Preis.<br />
<br />
Allen Händlern, den Nahversorgern der Bevölkerung, geht es gleich wie den Haushalten im Land. Die Kostenlawine überrollt uns und wirksame Lösungen gegen die Verursacher wurden nicht gesetzt. Stattdessen wird Ursache mit Wirkung vertauscht. Keine einzige Studie zeigt, dass sich der Handel an der Inflation ein Zubrot verdient, vielmehr ist das Gegenteil der Fall. Die Preiserhöhungen im Handel sind ausschließlich kostengetrieben. Ein wichtiger Hebel, um die Preise mittelfristig zu senken, wäre daher ein treffsicherer Energiekostenzuschuss, von dem nicht nur die Industrie profitiert. Die hohen Energiepreise haben nämlich dazu geführt, dass heimische Nahversorger pro Standort für Kühlung und Betrieb im Schnitt statt 40.000 Euro nun an die 200.000 Euro zahlen müssen.<br />
<br />
Aufgrund der Tatsache, dass die heimischen Handelsbetriebe – darunter 1.600 SELBSTSTÄNDIGE KAUFLEUTE – bisher komplett auf ihren massiv gestiegenen Energiekosten sitzenbleiben, wird es ohne rasche Hilfe bis Jahresende in bis zu 1.000 österreichischen Orten keinen Nahversorger mehr geben. In Gemeinden wie Lassing, Kirchdorf oder Ried/Riedmark ist das leider bereits Realität.<br />
<br />
_&#8220;Hier ist die Bundesregierung gefordert, mit dem versprochenen EKZ 2 gegenzusteuern. Darüber hinaus appellieren wir an die Politik, dringend Reformen im Bereich Arbeitsmarkt umzusetzen, damit der krisenfeste Versorger und Jobmotor Handel seiner Rolle weiterhin in allen Regionen Österreichs gerecht werden kann. Der Handlungsbedarf ist überfällig&#8220;_, fordert RAINER WILL im Namen des österreichischen Lebensmitteleinzelhandels.<br />
<br />
BEILIEGEND FINDEN SIE DAS VOLLSTÄNDIGE SCHREIBEN DES LEH AN DIE BUNDESREGIERUNG.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis">Handelsverband <br />
Mag. Gerald Kühberger MA <br />
Pressesprecher <br />
+43 (01) 406 22 36 &#8211; 77 <br />
gerald.kuehberger@handelsverband.at <br />
www.handelsverband.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender</p>
				
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		<title>&#8222;Besser spät als nie&#8220;: HV begrüßt Inflationsdämpfungspaket der Bundesregierung mit Fokus auf Energiekosten &#038; Gebühren</title>
		<link>https://www.top-news.at/2023/05/10/besser-spaet-als-nie-hv-begruesst-inflationsdaempfungspaket-der-bundesregierung-mit-fokus-auf-energiekosten-gebuehren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 May 2023 12:34:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Lassing]]></category>
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<p>Inflation muss endlich an Wurzel bekämpft werden. Handel kein Inflationstreiber &#38; am stärksten von Insolvenzwelle betroffen. 1.600 selbstständige Kaufleute sichern Nahversorgung. Der Handelsverband begrüßt das heute nach dem Ministerrat von BUNDESKANZLER NEHAMMER UND VIZEKANZLER KOGLER präsentierte INFLATIONSDÄMPFUNGSPAKET der Bundesregierung. Konkret sollen soziale Härtefälle im Land abgefedert, der Wettbewerb gestärkt und eine Inflationsdämpfung ohne zu starke [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2023/05/10/besser-spaet-als-nie-hv-begruesst-inflationsdaempfungspaket-der-bundesregierung-mit-fokus-auf-energiekosten-gebuehren/">&#8222;Besser spät als nie&#8220;: HV begrüßt Inflationsdämpfungspaket der Bundesregierung mit Fokus auf Energiekosten &amp; Gebühren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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				<p class="subtitle">Inflation muss endlich an Wurzel bekämpft werden. Handel kein Inflationstreiber &amp; am stärksten von Insolvenzwelle betroffen. 1.600 selbstständige Kaufleute sichern Nahversorgung.</p>
				
				
				<p class="news_newstext">Der Handelsverband begrüßt das heute nach dem Ministerrat von BUNDESKANZLER NEHAMMER UND VIZEKANZLER KOGLER präsentierte INFLATIONSDÄMPFUNGSPAKET der Bundesregierung. Konkret sollen soziale Härtefälle im Land abgefedert, der Wettbewerb gestärkt und eine Inflationsdämpfung ohne zu starke Markteingriffe herbeigeführt werden. Im Fokus stehen hierbei folgende Punkte:<br />
<br />
	* VERSCHÄRFUNG DES ENERGIEKRISENBEITRAGS (Gewinnabschöpfung bei Energiekonzernen wird verschärft);<br />
	* VERBESSERUNG DER ENERGIEPREISTRANSPARENZ (u.a. Recht der Endverbraucher:innen, Vorauszahlungen einmal pro Halbjahr zu adaptieren; Recht der Verbraucher:innen mit Smart-Meter auf eine monatliche Abrechnung);<br />
	* VERSTÄRKUNG DER TRANSPARENZ IM BEREICH DER LEBENSMITTELVERSCHWENDUNG;<br />
	* VERÖFFENTLICHUNG EINES REGELMÄSSIGEN LEBENSMITTEL-TRANSPARENZBERICHTS (mit den Einkaufspreisen des Lebensmittelhandels anhand definierter Lebensmittel durch die Bundesregierung);<br />
	* SPENDEN STATT VERSCHWENDEN (Unterstützung gemeinnütziger Lebensmittelweitergaben zur Armutsbekämpfung mit zusätzlichen Budgetmitteln von 10 Mio. Euro);<br />
	* VERSCHÄRFUNG DES WETTBEWERBSRECHTS (durch Stärkung der Befugnisse der BWB);<br />
<br />
	* INFLATIONSDÄMPFUNG IM ÖFFENTLICHEN BEREICH (Bundesgebühren werden eingefroren);<br />
<br />
INFLATIONSTREIBER ENERGIE WIRD ENDLICH STÄRKER IN DEN BLICK GENOMMEN<br />
<br />
_&#8220;Für den heimischen HANDEL bleibt die aktuelle Kostenentwicklung ebenso wie für die GESAMTBEVÖLKERUNG weiterhin eine massive Herausforderung. Wir sitzen hier alle im selben Boot. Dem Lebensmittel- und Non-Food-Handel machen vor allem die jüngsten Preissteigerungen bei Energie, Rohstoffen, Personal, Verpackungen, im Einkauf, der Finanzierung und in der Logistik zu schaffen. All das wirkt direkt auf die Endkundenpreise. Daher war das heute vorgestellte Inflationsdämpfungspaket überfällig. Endlich versucht die Bundesregierung, an der WURZEL DER INFLATION anzusetzen, bei den galoppierenden Energiekosten und bei den Gebühren im öffentlichen Bereich&#8220;_, sagt Handelsverband-Geschäftsführer RAINER WILL in einer ersten Reaktion.<br />
<br />
Was die VERSCHÄRFUNG DES WETTBEWERBSRECHTS durch die geplante Stärkung der Befugnisse der BUNDESWETTBEWERBSBEHÖRDE (BWB) betrifft, bekräftigt der Handel seine Kooperationsbereitschaft. Auch die Verbesserung der Ressourcenausstattung der BWB wird zustimmend zur Kenntnis genommen.<br />
<br />
_&#8220;Der österreichische Lebensmitteleinzelhandel war und ist jederzeit kooperationsbereit, was Anfragen der Bundeswettbewerbsbehörde betrifft. Wir stehen für TRANSPARENZ und liefern bereits im Zuge der laufenden BRANCHENUNTERSUCHUNG die Daten der letzten 17 QUARTALE an die BWB&#8220;_, so WILL.<br />
<br />
LEBENSMITTELEINZELHANDEL HAT IM ERSTEN QUARTAL 2023 REAL 1,1% UMSATZ VERLOREN <br />
<br />
Wie herausfordernd die aktuelle wirtschaftliche Lage für den österreichischen Handel tatsächlich ist, belegen die jüngsten Zahlen der Statistik Austria. Im Lebensmitteleinzelhandel ist der UMSATZ IM GESAMTJAHR 2022 REAL UM -3,2% EINGEBROCHEN. Auch im ersten Quartal 2023 musste die Branche einen inflationsbereinigten RÜCKGANG VON -1,1% verkraften.<br />
<br />
Neben den systemischen Kostensteigerungen trifft den Handel zurzeit auch der KAUFKRAFTVERLUST DER BEVÖLKERUNG besonders stark. Der zunehmende Leerstand in den Stadt- und Ortskernen ist stiller Zeuge dieser Entwicklungen. Ohne nachhaltige Entlastungsmaßnahmen auf der Kostenseite und einer strukturellen Deregulierung des Faktors Arbeit werden tausende KMU-Händler aufgeben müssen. Bis zu 1.000 GEMEINDEN KÖNNTEN ENDE DES JAHRES OHNE NAHVERSORGER DASTEHEN. In Lassing, Kirchdorf oder Ried/Riedmark ist das ebenso wie in 600 weiteren Ortschaften leider schon Realität. Aktuell gibt es in Österreich noch rund 1.600 SELBSTSTÄNDIGE KAUFLEUTE mit knapp 14.000 BESCHÄFTIGTEN, welche die Nahversorgung im ländlichen Raum sicherstellen.<br />
<br />
HANDEL &amp; DIENSTLEISTUNGEN HEUER AM STÄRKSTEN VON INSOLVENZEN BETROFFEN<br />
<br />
Auch der Blick auf die jüngsten INSOLVENZZAHLEN der Statistik Austria belegt diese Einschätzung. Im Q1 2023 gab es demnach in Österreich insgesamt 1.320 Insolvenzen – ein heftiger Anstieg von rund 26% gegenüber dem Vorjahr. Im Branchenvergleich waren der Dienstleistungssektor (310 Fälle) und der Handel (240 Fälle) mit Abstand am stärksten von Insolvenzen betroffen.<br />
<br />
WO BLEIBT DER VERSPROCHENE ENERGIEKOSTENZUSCHUSS 2 FÜR DEN HANDEL?<br />
<br />
_&#8220;Angesichts dieser Entwicklungen ist umso fragwürdiger, dass die heimischen Handelsbetriebe im Gegensatz zur Industrie bisher komplett auf ihren massiv gestiegenen Energiekosten sitzenbleiben. Die Bundesregierung ist dringend gefordert, mit dem versprochenen ENERGIEKOSTENZUSCHUSS 2 gegenzusteuern. Darüber hinaus sind vor allem REFORMEN IM BEREICH DES ARBEITSMARKTES umzusetzen, damit der krisenfeste Versorger und Jobmotor Handel mit 625.000 BESCHÄFTIGTEN seiner Rolle weiterhin in allen Regionen Österreichs gerecht werden kann&#8220;_, so RAINER WILL, der bundesweite Sprecher des Handels.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis">Handelsverband <br />
Mag. Gerald Kühberger MA <br />
Pressesprecher <br />
+43 (01) 406 22 36 &#8211; 77 <br />
gerald.kuehberger@handelsverband.at <br />
www.handelsverband.at <br />
<br />
Michaela Kröpfl, BA <br />
Communications Managerin <br />
+43 (01) 406 22 36 &#8211; 80 <br />
michaela.kroepfl@handelsverband.at <br />
www.handelsverband.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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		<title>Lebensmittelgipfel: Handel setzt sich trotz Kostenlawine weiter für Konsument:innen ein. Wirksame Lösungen von Regierung gefordert.</title>
		<link>https://www.top-news.at/2023/05/08/lebensmittelgipfel-handel-setzt-sich-trotz-kostenlawine-weiter-fuer-konsumentinnen-ein-wirksame-loesungen-von-regierung-gefordert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 May 2023 10:20:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
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<p>Unterstützungsleistungen für Sozialeinrichtungen werden vorangetrieben. Politik darf Zivilgesellschaft nicht überfordern und muss bei Teuerung an der Wurzel ansetzen Der Handelsverband hat beim heutigen LEBENSMITTELGIPFEL mit Vizekanzler Kogler, Sozialminister Rauch und Landwirtschaftsminister Totschnig sowie zahlreichen Vertreter:innen der gesamten Lebensmittel-Lieferkette erneut unterstrichen, dass man bei der aktuellen Preisdiskussion „URSACHE“ und „WIRKUNG“ unterscheiden muss. „Ursache“ sind ganz klar [&#8230;]</p>
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				<p class="subtitle">Unterstützungsleistungen für Sozialeinrichtungen werden vorangetrieben. Politik darf Zivilgesellschaft nicht überfordern und muss bei Teuerung an der Wurzel ansetzen</p>
				
				
				<p class="news_newstext">Der Handelsverband hat beim heutigen LEBENSMITTELGIPFEL mit Vizekanzler Kogler, Sozialminister Rauch und Landwirtschaftsminister Totschnig sowie zahlreichen Vertreter:innen der gesamten Lebensmittel-Lieferkette erneut unterstrichen, dass man bei der aktuellen Preisdiskussion „URSACHE“ und „WIRKUNG“ unterscheiden muss. „Ursache“ sind ganz klar die massiv gestiegenen Energiekosten, zum Teil deutlich höhere Personal-, Finanzierungs-, Logistik- und Rohstoffpreise sowie alle indexbasierten Kosten wie Mieten, die in 2023 erstmals voll durchschlagen.<br />
<br />
BUNDESREGIERUNG GEFORDERT: PREISTREIBER IN DIE PFLICHT NEHMEN <br />
<br />
Gerade bei Grundnahrungsmitteln geht die Unterstellung einer &#8222;Gierflation&#8220; des Lebensmitteleinzelhandels (LEH), wie sie immer wieder in den Raum gestellt wird, völlig ins Leere und entbehrt jeglicher Faktenbasis. Um die Teuerung in den Griff zu bekommen, muss endlich bei der Wurzel angesetzt werden: Wesentliche Kosten- und damit Preistreiber für Haushalte und Händler bleiben die ENERGIEVERSORGER, welche die günstigen Börsenpreise für Energie nicht weitergeben und vielfach durch Jahresbindungen die Teuerung einzementieren wollen. Gleichzeitig schütten sie die höchsten Dividenden ihrer Unternehmensgeschichte aus. Durch die EZB-ZINSERHÖHUNGEN haben BANKEN die Tilgungsraten für Kredite in schwindelerregende Höhen geschraubt.<br />
<br />
Es ist auch zu eindimensional, in der politischen Diskussion nur auf das letzte Glied vor den Konsument:innen zu schielen und globale börsennotierte Nahrungsmittelkonzerne, Molkereien und Bündelbetriebe aus der landwirtschaftlichen Produktion als wichtige Vorstufen der Lebensmittelwertschöpfungskette in der Analyse einfach außen vor zu lassen. Richtigerweise wird dies zumindest bei der aktuellen Sektor-Analyse durch die BUNDESWETTBEWERBSBEHÖRDE in den Blick genommen.<br />
<br />
Will die Bundesregierung in puncto Teuerung tatsächlich etwas für die Menschen im Land spürbar verbessern, dann besteht vor allem bei den INPUTFAKTOREN, welche die Preissteigerungen beeinflussen, unmittelbarer Handlungsbedarf – der vom Handelsverband seit Monaten aufgezeigt wird.<br />
<br />
HEIMISCHER LEBENSMITTELHANDEL KÄMPFT MIT REALEM UMSATZRÜCKGANG<br />
<br />
_&#8220;Den Händlern, den Nahversorgern der Bevölkerung, geht es gleich wie den Haushalten in unserem Land. Die Kostenlawine überrollt uns und wirksame Lösungen gegen die Verursacher wurden nicht gesetzt. Stattdessen wird nun Ursache mit Wirkung vertauscht. Viele Nahversorger stehen das nicht mehr lange durch. Keine einzige Studie zeigt, dass sich der Handel an der Inflation ein Körberlgeld verdient, vielmehr ist das Gegenteil der Fall. Die Preiserhöhungen im Handel sind ausschließlich kostengetrieben&#8220;_, sagt Handelsverband-Geschäftsführer RAINER WILL.__<br />
<br />
Der Handel ist und bleibt ein Garant für erschwingliche Produkte in guter Qualität. _&#8220;Im ersten Quartal 2023 musste der österreichische Lebensmittelhandel jedoch einen realen Umsatzrückgang von 1,1% verkraften, im Vorjahr lag der reale Verlust sogar bei -3,2%. Viele selbständige Kaufleute stehen daher mit dem Rücken zu Wand. Die Branche federt sogar einen Teil der Teuerung auf Kosten der eigenen Marge ab, viele machen deutliche Verluste. Politische Unterstützungen und Reformen bleiben hingegen rar&#8220;_, bestätigt WILL.<br />
<br />
PREISSTEIGERUNGEN BEI LEBENSMITTELN IN ÖSTERREICH WEIT UNTER EU-SCHNITT<br />
<br />
Auch kürzlich veröffentlichte Zahlen von Eurostat zeigen klar, dass die Preissteigerungen in Österreich bei Lebensmitteln im EU-Vergleich deutlich niedriger sind als in allen Nachbarstaaten. Österreich liegt EU-weit im untersten Drittel, was die Veränderung der Preise zwischen März 2022 und März 2023 betrifft – obwohl bei uns die Energieabhängigkeit von russischem Gas deutlich höher als in anderen EU-Ländern ist. Hierzulande haben sich die LEBENSMITTELPREISE IM JAHRESVERGLEICH UM 14,6% ERHÖHT, während sowohl Deutschland als auch der EU-SCHNITT BEI ÜBER 20% liegt.<br />
<br />
Diese Zahlen belegen, dass der heimische Lebensmittelhandel ausschließlich die GESTIEGENEN HERSTELLUNGS- UND VERTRIEBSKOSTEN weitergibt – und dies in einem deutlich geringeren Ausmaß als in den meisten anderen EU-Ländern. Auch aktuelle Zahlen der UNICREDIT RESEARCH belegen dies.<br />
<br />
HÄNDLEREIGENMARKEN VS. INDUSTRIEMARKEN – VERGLEICH DER RELATIVEN ERHÖHUNGEN HINKT<br />
<br />
Bei PREISSTEIGERUNGEN werden in der Berichterstattung oftmals nur die PROZENTUALEN ERHÖHUNGEN von INDUSTRIEMARKEN und HÄNDLEREIGENMARKEN gegenüberstellt. Für einen fairen Vergleich wären allerdings die ABSOLUTWERTE heranzuziehen. Ein Beispiel: Wenn bei einem Marken-Mehl der Preis von ursprünglich 1,49 EUR um 50 Cent angehoben wird, entspricht das einer Steigerung von 34%. Wenn nun bei einem Eigenmarken-Mehl der Preis von ursprünglich 0,49 EUR ebenfalls um 50 Cent angehoben wird, ergibt sich ein Anstieg von 102%. Auf den ersten Blick scheint die prozentuale Erhöhung beim Eigenmarken-Mehl unverhältnismäßig hoch, dabei ist die absolute Preiserhöhung identisch mit jener beim Marken-Mehl, weil auch die Preissteigerungen für Rohstoffe, Verpackung, Energie und Personal ident sind.<br />
<br />
Fakt ist, der österreichische Lebensmittelhandel bietet gerade durch seine Eigenmarken für jede Geldbörse erschwingliche Produkte in guter Qualität an. Bei Eigenmarken aus dem Grundnahrungsmittelbereich fallen steigende Produktionskosten aufgrund der knappen Kalkulation und der niedrigeren Preise naturgemäß stärker aus als bei höherpreisigen Markenartikeln. Der Handel spart bei seinen Eigenmarken u.a. an den Kosten für die Vermarktung, dafür fallen teurer gewordene Rohstoffe und andere Herstellungskosten prozentuell stärker ins Gewicht.<br />
<br />
PREISTRANSPARENZ: HÄNDLER VERSTÄRKEN AUF WEBSITES FREIWILLIG HINWEISE AUF GÜNSTIGE EIGENMARKEN-PRODUKTE<br />
<br />
Die vier großen Lebensmitteleinzelhändler (Spar, REWE, Hofer, Lidl) ergreifen freiwillig eine weitere Initiative, um die gelebte PREISTRANSPARENZ weiter zu verstärken. Sie werden u.a. die Hinweise und damit die VERGLEICHBARKEIT der Preise bei LEBENSMITTEL-EIGENMARKEN auf den Websites der Händler verbessern. Darüber hinaus soll für die Dauer der Inflationskrise eine Liste mit den Verkaufspreisen der 20 bis 30 günstigsten Preiseinstiegsprodukte wöchentlich an das Sozialministerium übermittelt werden. Dies wurde den Vertreter:innen der Bundesregierung im heutigen Lebensmittelgipfel auch zugesichert.<br />
<br />
VERBESSERUNG DER RAHMENBEDINGUNGEN FÜR BESTEHENDE UNTERSTÜTZUNGSLEISTUNGEN FÜR SOZIALEINRICHTUNGEN <br />
<br />
Darüber hinaus will der Lebensmittelhandel auch sein SOZIALPOLITISCHES ENGAGEMENT bei der Unterstützung von Sozialeinrichtungen und Tafeln weiter forcieren, etwa bei der Weitergabe von Lebensmitteln und der Bewusstseinsbildung in der Bevölkerung. Aktionen knapp vor dem Ende des Mindesthaltbarkeitsdatums oder der reduzierte Verkauf von Brot vom Vortrag gehören mittlerweile zur üblichen Praxis im Handel. Die kostenlose Weitergabe von Lebensmittel an Sozialorganisationen wie die Wiener Tafel stellt ebenso einen integralen und wichtigen Bestandteil des Alltags dar. Heimische Lebensmittelgeschäfte, in deren Umgebung es eine Tafel oder einen Sozialmarkt gibt, arbeiten seit Jahren eng mit diesen zusammen &#8211; freiwillig, effizient und ohne gesetzlichen Zwang.<br />
<br />
Sinnvoll wäre darüber hinaus eine stärkere (finanzielle) Unterstützung der Sozialeinrichtungen beim Direktbezug von überschüssigen Lebensmitteln ab Hof. _&#8220;Unser gemeinsames Ziel muss sein, dass insbesondere armutsbetroffene sowie armutsgefährdete Menschen auch von den Vorstufen des Lebensmitteleinzelhandels künftig mehr Unterstützung bekommen&#8220;, _fordert Handelssprecher RAINER WILL.__<br />
<br />
_&#8220;Die Bundesregierung darf die soziale Abfederung der Teuerung gleichzeitig nicht noch stärker auf die Zivilgesellschaft abwälzen. Nichts anderes sind die Tafeln und die Händler, deren Zusammenarbeit seit Jahren exzellent funktioniert, um Armut und Leid zu reduzieren. Darüber hinaus spendet der Lebensmittelhandel auch an andere karitative Einrichtungen Beträge in Millionenhöhe&#8220;_, so WILL.<br />
<br />
SOZIALORGANISATIONEN BRAUCHEN MEHR RECHTSSICHERHEIT <br />
<br />
Aus rechtlicher Sicht sind Tafeln und Sozialmärkte hierzulande als Inverkehrbringer zum Endkonsumenten zu sehen &#8211; mit allen lebensmittelrechtlichen Pflichten. Die Möglichkeiten dieser Sozialorganisationen, die entsprechenden Vorgaben insbesondere hinsichtlich Qualitätskontrollen und Lebensmittelsicherheit einzuhalten, sind jedoch nicht mit jenen von Lebensmittelhändlern zu vergleichen.<br />
<br />
In einigen Nachbarländern gibt es daher die gesetzliche Regelung, dass Sozialorganisationen nicht für Mängel von Produkten haftbar gemacht werden können, die sich nach bestem Wissen weitergegeben haben. In Österreich ist der Handel aktuell steuer- und lebensmittelrechtlich gezwungen, bei der Weitergabe von Lebensmitteln in einem Graubereich zu agieren. So müssen Lebensmittel vor der Weitergabe als Verderb deklariert werden, um die Vorsteuer anwenden zu können. Bedingung dafür wäre allerdings, dass die Waren nicht mehr verkäuflich/verkehrstauglich sind. Damit dürften sie aber auch nicht mehr über Sozialeinrichtungen in Verkehr gebracht werden. Dieser rechtliche Graubereich muss künftig klarer geregelt werden.<br />
<br />
DRÄNGENDE REFORMEN BLEIBEN AUS, DER VERSPROCHENE ENERGIEKOSTENZUSCHUSS FÜR DEN HANDEL AUCH<br />
<br />
Welchen Hebel gibt es sonst noch, um die Preise mittelfristig zu senken? Ein wichtiger Schritt wäre ein TREFFSICHERER ENERGIEKOSTENZUSCHUSS (EKZ), von dem nicht nur die Industrie profitiert. Die hohen Energiepreise haben nämlich dazu geführt, dass heimische Nahversorger pro Standort für Kühlung und Betrieb im Schnitt statt 40.000 Euro nun an die 200.000 Euro zahlen müssen.<br />
<br />
Aufgrund der Tatsache, dass die heimischen Handelsbetriebe bisher komplett auf ihren massiv gestiegenen Energiekosten sitzenbleiben (da der EKZ 1 de facto ein reiner Industriekostenzuschuss war), wird es ohne rasche Hilfe bis Jahresende in bis zu 1.000 ÖSTERREICHISCHEN ORTEN KEINEN NAHVERSORGER mehr geben. In Gemeinden wie Lassing, Sölk, Kirchdorf oder Ried/Riedmark und vielen mehr ist das leider bereits Realität. Hier ist die Bundesregierung dringend gefordert, mit dem versprochenen EKZ 2 gegenzusteuern.<br />
<br />
Abseits der Diskussionen um die Reduktion der Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel sind vor allem REFORMEN IM BEREICH ARBEITSMARKT umzusetzen, damit der krisenfeste Versorger und Jobmotor Handel seiner Rolle weiterhin in allen Regionen Österreichs gerecht werden kann. Der Handlungsbedarf ist überfällig, fundierte politische Lösungen sind willkommen.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis">Handelsverband <br />
Mag. Gerald Kühberger MA <br />
Pressesprecher <br />
+43 (01) 406 22 36 &#8211; 77 <br />
gerald.kuehberger@handelsverband.at <br />
www.handelsverband.at <br />
<br />
Michaela Kröpfl, BA <br />
Communications Managerin <br />
+43 (01) 406 22 36 &#8211; 80 <br />
michaela.kroepfl@handelsverband.at <br />
www.handelsverband.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender</p>
				
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		<title>Vorletzte Etappe bei der Sanierung der Hochkar Alpenstraße abgeschlossen</title>
		<link>https://www.top-news.at/2022/08/29/vorletzte-etappe-bei-der-sanierung-der-hochkar-alpenstrasse-abgeschlossen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Aug 2022 08:01:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="3957" height="2638" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?w=3957&amp;ssl=1 3957w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 3957px) 100vw, 3957px" data-attachment-id="23" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_6/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?fit=3957%2C2638&amp;ssl=1" data-orig-size="3957,2638" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="chronik_6" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>LR Danninger: „Nach dem Abschluss der Wintersaison 2022/23 beginnt die letzte Bauetappe. Danach ist die Sanierung der Hochkar-Alpenstraße abgeschlossen.“ St. Pölten (OTS/NLK) &#8211; Landesrat Jochen Danninger hat den dritten Bauabschnitt der Hochkar Alpenstraße gemeinsam mit NÖ Straßenbaudirektor DI Josef Decker und Bürgermeister Ing. Friedrich Fahrnberger offiziell für den Verkehr freigegeben. Tourismuslandesrat Jochen Danninger: „Wandern ist [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2022/08/29/vorletzte-etappe-bei-der-sanierung-der-hochkar-alpenstrasse-abgeschlossen/">Vorletzte Etappe bei der Sanierung der Hochkar Alpenstraße abgeschlossen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="3957" height="2638" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?w=3957&amp;ssl=1 3957w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 3957px) 100vw, 3957px" data-attachment-id="23" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_6/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?fit=3957%2C2638&amp;ssl=1" data-orig-size="3957,2638" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="chronik_6" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle">LR Danninger: „Nach dem Abschluss der Wintersaison 2022/23 beginnt die letzte Bauetappe. Danach ist die Sanierung der Hochkar-Alpenstraße abgeschlossen.“</p>
				
				
				<p class="news_newstext">St. Pölten (OTS/NLK) &#8211; Landesrat Jochen Danninger hat den dritten Bauabschnitt der Hochkar Alpenstraße gemeinsam mit NÖ Straßenbaudirektor DI Josef Decker und Bürgermeister Ing. Friedrich Fahrnberger offiziell für den Verkehr freigegeben. Tourismuslandesrat Jochen Danninger: „Wandern ist eines der wichtigsten Motive, um Niederösterreich zu besuchen. Die Bergregionen sind wesentlich für Niederösterreichs Tourismus, dabei kommt dem Hochkar eine besondere Bedeutung zu. Die Hochkar Alpenstraße ist eine touristische Lebensader für die gesamte Region der Ybbstaler Alpen, denn das Hochkar ist nur über diese Straße zu erreichen. Das Hochkar wird von tausenden Gäste jedes Jahr besucht, um sich an der Bergluft zu erfrischen. Vor allem die Hochkar 360° Skytour lockt zahlreiche Gäste in die Region. Die Sanierung der Straße wurde notwendig, um weiterhin eine sichere Auffahrt zu gewährleisten. Nach dem Abschluss der Wintersaison 2022/23 beginnt die letzte Bauetappe. Danach ist die Sanierung der Hochkar-Alpenstraße abgeschlossen. Ich danke der Straßenbauabteilung des Landes und den ausführenden Firmen für ihren Einsatz!“<br />
<br />
Die rund neun Kilometer lange Hochkar Alpenstraße verbindet die B 25 in Lassing mit dem Erholungs- und Schigebiet Hochkar. Die ehemals mautpflichtige Gemeindestraße der Marktgemeinde Göstling/Ybbs überwindet dabei einen Höhenunterschied von rund 790 m. Die Straße wurde Anfang der 70iger Jahre errichtet und ermöglichte den Ausbau des Schigebietes Hochkar. Auf Grund der Verkehrsbelastung und der klimatischen Herausforderungen hat sie das Ende ihrer Lebenszeit erreicht und eine Generalsanierung bzw. -erneuerung ist somit erforderlich.<br />
<br />
Der Startschuss für die Sanierung wurde 2018 gesetzt. Damals wurde mit den Vorbereitungs- bzw. Erhebungsarbeiten für die notwendige Generalerneuerung begonnen. Der Ausbau der Hochkar Alpenstraße läuft über mehrere Jahre und soll 2024 abgeschlossen werden. In den letzten beiden Jahren wurden seitens der Gemeinde Göstling/Ybbs die Bauabschnitte Lichtenreith – Gamsmauer und Klamm – Aibl umgesetzt. Mit dem heurigen Bauabschnitt wurde der Lückenschluss zwischen den ersten beiden Bauabschnitten geschaffen und die Straße bis zum „Unteren Boden“ (der untere Parkplatz des Schigebietes) fertiggestellt.<br />
<br />
Ein besonderes Augenmerk wird auf die herausfordernden geologischen Gegebenheiten sowie die Wahl möglichst ressourcenschonender Bauvorhaben gelegt. So konnte der heurige Bauabschnitt ohne Zufuhr von zusätzlichem Schüttmaterial nur durch Recycling der vorhandenen Materialien umgesetzt werden. Dabei wurde sämtliches Aushub- und Abtragsmaterial im Baustellenbereich zwischengelagert, getrennt, gesiebt und in unterschiedlichen Fraktionen gebrochen bzw. für unterschiedliche Arbeiten aufbereitet.<br />
<br />
Der Bauabschnitt 3 umfasst die Bereiche von km 5,640 (Aibl) bis km 6,530 (Lichtenreith) und km 7,200 (Gamsmauer) bis 8,350 (Unterer Boden). Die Fahrbahnbreite beträgt in der Regel 6,0 m mit entsprechenden Aufweitungen in den Kurvenbereichen. Die Bauarbeiten, die am 2. Mai 2022 begonnen haben, umfassten einen &#8211; für die Verbreiterung notwendigen &#8211; Felsabtrag im Bereich der Zufahrt zur Karhütte (Draxlerloch). Durch den Abtrag konnten hier die Sichten und somit die Sicherheit wesentlich verbessert werden. Im Bereich der Engstelle beim Aibl konnte die Fahrbahnbreite durch einen rd. 100 m langen talseitigen Steinsatz entsprechend verbreitert werden.<br />
<br />
Der gesamte vorhandene Asphaltbelag wurde aufgefräst und mittels Zementstabilisierung als neue Tragschichte eingebaut. Die Asphaltierungsarbeiten mit einer Gesamtfläche von rund 13.000 m² wurden vom 27.- 30. Juli 2022 ausgeführt. Für die Durchführung der Arbeiten &#8211; insbesondere beim Felsabtrag, bei der Errichtung des Steinsatzes sowie bei den Stabilisierungs- und Asphaltierungsarbeiten &#8211; war eine Totalsperre der Alpenstraße erforderlich. Mit Abschluss der Asphaltierungsarbeiten und der Herstellung der Leitschienen ist die Hochkar Alpenstraße seit 1. Juli 2022 wieder für den Verkehr freigegeben. Für die Fertigstellungsarbeiten, welche unmittelbar folgen und vorwiegend aus der Fertigstellung der Entwässerung bestehen, sind kurzfristige halbseitige Verkehrsbehinderungen vorgesehen.<br />
<br />
Im Zuge der Sanierungsarbeiten waren auch umfangreiche Felssicherungsmaßnahmen erforderlich. Im Abschnitt 03 wurden mehrere hundert Meter Felswand mit Steinschutzgittern versehen. Für 2023 ist nach Abschluss der Wintersaison 22/23 der nächste Bauabschnitt mit einer Bauzeit von ca. 2 bis 2,5 Monaten vorgesehen.<br />
<br />
Weitere Informationen: Büro LR Jochen Danninger, Andreas Csar, +43 (0) 2742 &#8211; 9005 – 12253, andreas.csar@noel.gv.at<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis">Amt der Niederösterreichischen Landesregierung <br />
Landesamtsdirektion/Öffentlichkeitsarbeit <br />
Doris Zöger <br />
02742/9005-13314 <br />
presse@noel.gv.at <br />
www.noe.gv.at/presse<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender</p>
				
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		<title>Hochkar Alpenstraße, Abschnitt 03</title>
		<link>https://www.top-news.at/2022/08/25/hochkar-alpenstrasse-abschnitt-03/</link>
		
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		<pubDate>Thu, 25 Aug 2022 08:17:23 +0000</pubDate>
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<p>Aipl – Lichtenreith und Gamsmauer – Unterer Boden (Kläranlage) St. Pölten (OTS) &#8211; Landesrat Jochen Danninger hat gestern den diesjährigen Bauabschnitt 03 der Hochkar Alpenstraße gemeinsam mit NÖ Straßenbaudirektor Josef Decker und Bürgermeister Friedrich Fahrnberger offiziell für den Verkehr freigegeben. Der Bauabschnitt 03 umfasst die Bereiche von Kilometer 5,64 (Aibl) bis Kilometer 6,53 (Lichtenreith) und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5472" height="3648" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_1.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_1.jpg?w=5472&amp;ssl=1 5472w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_1.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_1.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_1.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_1.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_1.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_1.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5472px) 100vw, 5472px" data-attachment-id="18" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_1/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_1.jpg?fit=5472%2C3648&amp;ssl=1" data-orig-size="5472,3648" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="chronik_1" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_1.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle">Aipl – Lichtenreith und Gamsmauer – Unterer Boden (Kläranlage)</p>
				
				
				<p class="news_newstext">St. Pölten (OTS) &#8211; Landesrat Jochen Danninger hat gestern den diesjährigen Bauabschnitt 03 der Hochkar Alpenstraße gemeinsam mit NÖ Straßenbaudirektor Josef Decker und Bürgermeister Friedrich Fahrnberger offiziell für den Verkehr freigegeben. Der Bauabschnitt 03 umfasst die Bereiche von Kilometer 5,64 (Aibl) bis Kilometer 6,53 (Lichtenreith) und Kilometer 7,2 (Gamsmauer) bis 8,35 (Unterer Boden). Die Fahrbahnbreite beträgt in der Regel sechs Meter mit entsprechenden Aufweitungen in den Kurvenbereichen.<br />
<br />
„Wandern ist eines der wichtigsten Motive, um Niederösterreich zu besuchen. Die Bergregionen sind wesentlich für Niederösterreichs Tourismus, dabei kommt dem Hochkar eine besondere Bedeutung zu. Die Hochkar-Alpenstraße ist eine touristische Lebensader für die gesamte Region der Ybbstaler Alpen, denn das Hochkar ist nur über diese Straße zu erreichen“, sagt dazu Tourismuslandesrat Jochen Danninger, der auch betont: „Das Hochkar wird von tausenden Gästen jedes Jahr besucht, um sich an der Bergluft zu erfrischen. Vor allem die Hochkar 360° Skytour lockt zahlreiche Gäste in die Region. Die Sanierung der Straße wurde notwendig, um weiterhin eine sichere Auffahrt zu gewährleisten. Nach dem Abschluss der Wintersaison 2022/23 beginnt die letzte Bauetappe. Danach ist die Sanierung der Hochkar-Alpenstraße abgeschlossen.“<br />
<br />
Die Bauarbeiten, die am 2. Mai begonnen haben, umfassten einen &#8211; für die Verbreiterung notwendigen &#8211; Felsabtrag im Bereich der Zufahrt zur Karhütte (Draxlerloch). Durch den Abtrag konnte hier die Sicherheit wesentlich verbessert werden. Im Bereich der Engstelle beim Aibl konnte die Fahrbahnbreite durch einen rund 100 Meter langen talseitigen Steinsatz entsprechend verbreitert werden. Bei dem Projekt wurde der gesamte vorhandene Asphaltbelag aufgefräst und mittels Zementstabilisierung als neue Tragschichte eingebaut. Die Asphaltierungsarbeiten mit einer Gesamtfläche von rund 13.000 Quadratmetern wurden vom 27. bis 30. Juli ausgeführt. Für die Durchführung der Arbeiten &#8211; insbesondere beim Felsabtrag, bei der Errichtung des Steinsatzes sowie bei den Stabilisierungs- und Asphaltierungsarbeiten &#8211; war eine Totalsperre der Alpenstraße erforderlich. Mit Abschluss der Asphaltierungsarbeiten und der Herstellung der Leitschienen ist die Hochkar Alpenstraße seit 1. Juli wieder für den Verkehr freigegeben. Für die Fertigstellungsarbeiten, welche unmittelbar folgen und vorwiegend aus der Fertigstellung der Entwässerung bestehen, sind kurzfristige halbseitige Verkehrsbehinderungen vorgesehen.<br />
<br />
Die rund neun Kilometer lange Hochkar Alpenstraße verbindet die B 25 in Lassing mit dem Erholungs- und Schigebiet Hochkar. Die ehemals mautpflichtige Gemeindestraße der Marktgemeinde Göstling/Ybbs überwindet dabei einen Höhenunterschied von rund 790 Metern. Die Straße wurde Anfang der 70iger Jahre errichtet und ermöglichte den Ausbau des Schigebietes Hochkar. Auf Grund der Verkehrsbelastung und der klimatischen Herausforderungen hat sie das Ende ihrer Lebenszeit erreicht und eine Generalsanierung bzw. -erneuerung ist somit erforderlich. Der Ausbau der Hochkar Alpenstraße läuft über mehrere Jahre und soll 2024 abgeschlossen werden. Mit dem heurigen Bauabschnitt wurde der Lückenschluss zwischen den ersten beiden Bauabschnitten geschaffen und die Straße bis zum „Unteren Boden“ (der untere Parkplatz des Schigebietes) fertiggestellt.<br />
<br />
Nähere Informationen beim Amt der NÖ Landesregierung, NÖ Straßendienst, Gerhard Fichtinger, Telefon 02742/9005-60141, E-Mail gerhard.fichtinger@noel.gv.at<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis">Amt der Niederösterreichischen Landesregierung <br />
Landesamtsdirektion/Öffentlichkeitsarbeit <br />
Ing. Mag. Johannes Seiter <br />
02742/9005-12174 <br />
presse@noel.gv.at <br />
www.noe.gv.at/presse<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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		<title>ORF III am Wochenende: „zeit.geschichte“-Premieren über Reichsbrücken-Einsturz, Lauda-Unfall, Hofburg-Brand</title>
		<link>https://www.top-news.at/2022/07/29/orf-iii-am-wochenende-zeit-geschichte-premieren-ueber-reichsbruecken-einsturz-lauda-unfall-hofburg-brand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jul 2022 11:11:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="3648" height="5472" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_4.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_4.jpg?w=3648&amp;ssl=1 3648w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_4.jpg?resize=200%2C300&amp;ssl=1 200w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_4.jpg?resize=768%2C1152&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_4.jpg?resize=683%2C1024&amp;ssl=1 683w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_4.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_4.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 3648px) 100vw, 3648px" data-attachment-id="58" data-permalink="https://www.top-news.at/kultur_4/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_4.jpg?fit=3648%2C5472&amp;ssl=1" data-orig-size="3648,5472" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="kultur_4" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_4.jpg?fit=683%2C1024&amp;ssl=1" /></div>
<p>Außerdem: „In memoriam Alice Harnoncourt“, „Erlebnis Bühne“-Abend mit u. a. „Sibirien“ von den Bregenzer Festspielen Wien (OTS) &#8211; ORF III Kultur und Information präsentiert am Samstag, dem 30. Juli 2022, einen vierteiligen „zeit.geschichte“-Abend, u. a. mit den beiden Neuproduktionen „Schicksalstage Österreichs – Einsturz Reichsbrücke und Laudas Unfall“ sowie „Der Brand der Hofburg“. Am Sonntag, dem [&#8230;]</p>
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				<p class="subtitle">Außerdem: „In memoriam Alice Harnoncourt“, „Erlebnis Bühne“-Abend mit u. a. „Sibirien“ von den Bregenzer Festspielen</p>
				
				
				<p class="news_newstext">Wien (OTS) &#8211; ORF III Kultur und Information präsentiert am Samstag, dem 30. Juli 2022, einen vierteiligen „zeit.geschichte“-Abend, u. a. mit den beiden Neuproduktionen „Schicksalstage Österreichs – Einsturz Reichsbrücke und Laudas Unfall“ sowie „Der Brand der Hofburg“. Am Sonntag, dem 31. Juli, zeigt ORF III am Vormittag in Gedenken an Alice Harnoncourt eine Ausgabe der Gesprächsreihe „Mütter&#8220;, in der die kürzlich verstorbene Violinistin und Ehefrau von Dirigent Nikolaus Harnoncourt 1985 zu Gast war. Am Abend folgen mit „Pavarotti im Hyde Park“ und „Pavarotti: Ein Sänger für das Volk“ zwei „Erlebnis Bühne“-Produktionen rund um den Startenor. Das Klassikprogramm rundet die diesjährige Hausopernproduktion der Bregenzer Festspiele ab: eine Neuinszenierung von Umberto Giordanos „Sibirien“.<br />
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Samstag, 30. Juli<br />
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Ab 20.15 Uhr widmet sich die „zeit.geschichte“-Neuproduktion „Schicksalstage Österreichs – Einsturz Reichsbrücke und Laudas Unfall“ dem 1. August 1976. Um fünf Uhr früh stürzte die Wiener Reichsbrücke ein. Zu der Zeit waren nur vier Fahrzeuge darauf unterwegs, ein Lenker starb, alle anderen konnten gerettet werden. Am selben Tag ereignete sich auch der Horrorunfall von Niki Lauda am Nürburgring. Am Vormittag hatte es geregnet, es war unsicher, ob das Formel-1-Rennen überhaupt stattfinden sollte.<br />
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Anschließend folgt eine weitere „zeit.geschichte“-Premiere: Die Dokumentation „Der Brand in der Hofburg“ (21.05 Uhr) blickt zurück auf die Nacht von 26. auf 27. November 1992, als im Großen Redoutensaal der Wiener Hofburg ein Brand ausbrach, der den Saal weitestgehend zerstörte und den benachbarten Kleinen Redoutensaal stark in Mitleidenschaft zog. Ein bedeutender Teil des baukulturellen Erbes der Republik Österreich ging in diesen dramatischen Stunden verloren.<br />
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Den Abend beschließt der Zweiteiler „Lassing – Die ganze Geschichte“ (21.55 Uhr und 22.45 Uhr): Die erste Folge der Produktion zeigt die Vorgeschichte zur Bergwerkskatastrophe – Ungereimtheiten und Fehler beim Abbau, blind ausgestellte Bescheide, Missachtung von Betriebsplänen, mangelndes Sicherheitsbewusstsein, umfassender Schwarzabbau. Eine Computeranimation des weitverzweigten Bergwerks gibt einen Einblick, wann wo was passiert ist und welche Folgen dies hatte. Teil zwei der Dokumentation handelt von den Rettungsmaßnahmen nach dem Einsturz. Bis heute ist nicht ganz klar, mit welchem Auftrag die zehn Kumpels in den Stollen geschickt wurden. War es ausschließlich, um den verschütteten Georg Hainzl zu retten, oder sollten sie auch noch das Bergwerk selbst sichern?<br />
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Sonntag, 31. Juli<br />
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ORF III zeigt ab 8.45 Uhr in memoriam Alice Harnoncourt eine Ausgabe der Dokumentationsreihe „Mütter“. Darin erzählt die am 22. Juli im Alter von 91 Jahren verstorbene Violinistin und Konzertmeisterin des Concentus Musicus im Gespräch mit Hermi Löbl von ihrem spartanischen Leben in einem Künstlerhaushalt, ihrer Familie sowie ihrer Liebe zur Musik.<br />
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Im Hauptabend stehen drei Ausgaben „Erlebnis Bühne“ auf dem Programm:<br />
Den Auftakt macht die legendäre Aufzeichnung „Pavarotti im Hyde Park“ (20.15 Uhr) aus dem Jahr 1991. Begleitet vom Philharmonia Orchestra verzauberte Luciano Pavarotti Hundertausende Zuseher/innen im Londoner Hyde Park sowie ein Millionenpublikum an den Fernsehbildschirmen mit Opern-Evergreens von Verdi, Massenet und natürlich Puccini. Auch in der anschließenden Dokumentation „Ein Sänger für das Volk“ (21.50 Uhr) dreht sich alles um den Jahrhunderttenor. Der Film aus dem Jahr 2017 zeichnet mit Hilfe von Konzertausschnitten und zahlreichen Interviews mit Freunden und Weggefährten die einzigartige Karriere Pavarottis nach.<br />
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Danach zeigt „Erlebnis Bühne“ (22.45 Uhr) die diesjährige Hausopernproduktion der Bregenzer Festspiele: eine Neuinszenierung von Umberto Giordanos selten gespieltem Werk „Sibirien“. Die Frau, die Liebhaberin, die Heroine – in der Tragödie durchlebt Konkubine Stephana auf dem Weg zur Befreiung ihrer großen Liebe Vassilli eine Entwicklung, wie sie für die Kompositionen der sogenannten „Jungen Schule“ Italiens um 1900 maßgeblich war. Russische Klänge und die fesselnde Handlung führen vom eleganten Palais bis in die unbarmherzige Eiseskälte des sibirischen Straflagers, wo die gemeinsame Flucht fast gelingt, bis ein Schuss fällt. Unter der musikalischen Leitung von Valentin Uryupin am Pult der Wiener Symphoniker singen Ambur Braid, Fredrika Brillembourg Alexander Mikhailov, u.a. Für die Inszenierung zeichnet Vasily Barkhatov verantwortlich.<br />
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