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		<title>Forscher treffen auf Nonnen im Habachtal in Salzburg</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Aug 2024 05:11:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="4807" height="2385" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" fetchpriority="high" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?w=4807&amp;ssl=1 4807w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?resize=300%2C149&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?resize=768%2C381&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?resize=1024%2C508&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="(max-width: 4807px) 100vw, 4807px" data-attachment-id="26" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_9/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?fit=4807%2C2385&amp;ssl=1" data-orig-size="4807,2385" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="chronik_9" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?fit=1024%2C508&amp;ssl=1" /></div>
<p>18. Tag der Artenvielfalt 2024 im Nationalpark Hohe Tauern Wer kann sich nicht an einen Sommer auf einer Bergwiese erinnern? Schmetterlinge tanzen von Blume zu Blume, das Summen der Insekten erfüllt die Luft. Bunte Wiesen mit seltenen Distelhummeln, schillernden Bläulingen und leuchtendem Enzian ziehen Wanderer in ihren Bann. Durchaus fragt man sich: „Welche Art ist [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="4807" height="2385" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?w=4807&amp;ssl=1 4807w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?resize=300%2C149&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?resize=768%2C381&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?resize=1024%2C508&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="(max-width: 4807px) 100vw, 4807px" data-attachment-id="26" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_9/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?fit=4807%2C2385&amp;ssl=1" data-orig-size="4807,2385" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="chronik_9" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?fit=1024%2C508&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle">18. Tag der Artenvielfalt 2024 im Nationalpark Hohe Tauern</p>
				
				
				<p class="news_newstext">Wer kann sich nicht an einen Sommer auf einer Bergwiese erinnern? Schmetterlinge tanzen von Blume zu Blume, das Summen der Insekten erfüllt die Luft. Bunte Wiesen mit seltenen Distelhummeln, schillernden Bläulingen und leuchtendem Enzian ziehen Wanderer in ihren Bann. Durchaus fragt man sich: „Welche Art ist das hier wohl?“<br />
<br />
Im Rahmen des 18. Tages der Artenvielfalt im Nationalpark Hohe Tauern haben über 75 ehrenamtliche Expert:innen im Habachtal in Salzburg am vergangenen Wochenende diese faszinierende Vielfalt tagsüber und während der Nacht entdeckt und dokumentiert. Das Habachtal südlich von Bramberg bietet neben Smaragden auch eine Vielfalt an Lebensräumen von kleinen Schluchtenwäldern über Almen und subalpine Heiden bis zu den hochalpinen Bereichen mit den Übergängen ins Hollersbachtal und ins Gschlösstal.<br />
<br />
Ziel der seit 2007 jährlich stattfindenden Tage der Artenvielfalt ist es, die im jeweiligen Untersuchungsgebiet vorkommenden Arten systematisch zu erfassen und so einen Beitrag zur Biodiversitätsdatenbank des Nationalparks Hohe Tauern zu leisten, die derzeit knapp 67.000 Datensätze umfasst. Großer Dank des Nationalparks gilt den über 75 Wissenschaftler:innen, die trotz großteils regnerischem Wetter unermüdlich im Einsatz waren.<br />
<br />
Ein besonderes Highlight in diesem Jahr war die Beobachtung der Gebänderten Heidelibelle &#8211; Sympetrum pedemontanum, die innerhalb der Grenzen des Nationalsparks extrem selten ist, und im Habachtal bislang noch nie nachgewiesen wurde. Insgesamt wurden während der Nächte über 90 Arten an Nachtfalter gezählt, darunter auch  Nonnen &#8211; _Lymantria monacha_ oder die seltene Eisenhut-Goldeule &#8211; _Polychrysia moneta_. Diese Beobachtung war besonders interessant, da diese nachtaktive Falterart selten an künstliche Lichtquellen kommt.<br />
<br />
Die Botaniker haben ebenfalls beeindruckende Ergebnisse erzielt, mit der Dokumentation von über 500 verschiedenen Pflanzenarten und mehr als 70 verschiedenen Moosen und Flechten. Darüber hinaus konnten über 30 Pilzarten bestimmt werden. „Die Touristen sind schon sehr interessiert, was wir hier am Boden liegend im Wald machen“, lacht der Mykologe Till. R. Lohmeyer „und auf den spannendsten Fund, eine Puppen-Kernkeule &#8211; _Cordyceps militaris_ hat uns ein 8-jähriger Bub hingewiesen, der mit seiner Familie vorbeigewandert war“.<br />
<br />
Diese und viele weitere Funde werden nun validiert und in Laboranalysen weiter untersucht. Die Ergebnisse der Tage der Artenvielfalt sind ein wertvoller Beitrag zur „Buchhaltung der Natur“ und werden in die Biodiversitätsdatenbank des Nationalparks Hohe Tauern Tauern am Haus der Natur in Salzburg einfließen. Die finalen Ergebnisse werden im Herbst 2024 oder dem darauffolgenden Winter erwartet. Die bisherigen Erkenntnisse der Tage der Artenvielfalt wurden dieses Jahr auch in einer informativen Broschüre („Vielfältiges Leben“) zusammengefasst und bieten spannende, reich bebilderte Informationen zu Arten, Evolutionsgeschichte und Lebensräumen im Nationalpark Hohe Tauern.<br />
<br />
Der 18. Tag der Artenvielfalt war ein voller Erfolg und ein weiterer Beweis dafür, wie wichtig der Nationalpark Hohe Tauern für den Erhalt der Biodiversität und die wissenschaftliche Forschung ist. Wir freuen uns auf die kommenden Jahre und die weiteren gemeinsamen Entdeckungen, die sie bringen werden. Auch der ressortzuständige Landesrat von Salzburg, Dipl. – Ing. Dr. Josef Schwaiger, findet, dass „eine Dokumentation der vielfältigen Natur im Nationalpark Hohe Tauern von unschätzbaren Wert ist. Mein persönlicher Dank gilt allen Ehrenamtlichen und den Mitarbeitern der Nationalparkverwaltung, die solch eine Veranstaltung erst möglich machen!“<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis">Nationalparkrat Hohe Tauern <br />
Mag. Angelika Riegler <br />
Kirchplatz 2, 9971 Matrei in Osttirol <br />
M: 0664 2516148<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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		<title>Vorarlberg: Pläne für Erweiterung eines Kalksteinabbaus vorgestellt</title>
		<link>https://www.top-news.at/2023/06/16/vorarlberg-plaene-fuer-erweiterung-eines-kalksteinabbaus-vorgestellt/</link>
		
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		<pubDate>Fri, 16 Jun 2023 15:37:11 +0000</pubDate>
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<p>* Auf dem Gemeindegebiet Schnepfau im Bregenzerwald ist die Erweiterung eines bereits bestehenden Kalksteinabbaus geplant. * Die Projektwerber ROS.-Rock Steinbruch stellten die ersten Planungsschritte der Vorarlberger Landesregierung als zuständige Behörde vor. * Der Antrag auf ein Vorverfahren folgt in den nächsten zwei Wochen. Die Gesellschaft ROS.-Rock Steinbruch, ROS. steht für Gebrüder Rüf – Oberhauser &#38; [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2023/06/16/vorarlberg-plaene-fuer-erweiterung-eines-kalksteinabbaus-vorgestellt/">Vorarlberg: Pläne für Erweiterung eines Kalksteinabbaus vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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				<p class="news_newstext">	* Auf dem Gemeindegebiet Schnepfau im Bregenzerwald ist die Erweiterung eines bereits bestehenden Kalksteinabbaus geplant.<br />
	* Die Projektwerber ROS.-Rock Steinbruch stellten die ersten Planungsschritte der Vorarlberger Landesregierung als zuständige Behörde vor.<br />
	* Der Antrag auf ein Vorverfahren folgt in den nächsten zwei Wochen.<br />
<br />
Die Gesellschaft ROS.-Rock Steinbruch, ROS. steht für Gebrüder Rüf – Oberhauser &amp; Schedler, wird um eine Erweiterung des bereits bestehenden Kalksteinabbaus auf dem Gemeindegebiet Schnepfau ansuchen. Die ersten Planungen zusammen mit einer Projektskizze samt Zeitplan wurden am Freitag der Vorarlberger Landesregierung präsentiert. Wie bisher soll im Steinbruch ein Quintnerkalkstein abgebaut werden; ein Gestein von besonderer Qualität, welches landesweit und im angrenzenden Ausland im Hoch- und Tiefbau und bei Hochwasser- und Wildbachschutzbauten eingesetzt wird. Diese spielen besonders in vielen Wälder-Gemeinden an der Bregenzerache eine wichtige Rolle. Als Roh- und Zuschlagsstoff dient das Gestein auch zukünftig für die Kieswerke Au und Andelsbuch sowie das BWB, Betonwerk Bregenzerwald.<br />
<br />
„Diese Planungen und der kommende Antrag sind der erste Schritt für ein umfassendes UVP- also Umweltverträglichkeitsprüfungs-Verfahren, welches im kommenden Jahr folgen wird. Dabei sollen alle Auswirkungen auf Menschen und Tiere, Boden, Wasser und Luft sowie Landschaft und Klima geprüft und entsprechende Vorgaben formuliert werden“, so die Geschäftsführer Michael Pircher und Bruno Rüf. „Als Projektwerber möchten wir betonen, dass wir den Antrag aus guten Gründen stellen. Für uns alle ist ein örtlich naher und verfügbarer Kalkstein wichtig, den wir auch kurzfristig bei Notfällen, also Situationen im besonderen öffentlichen Interesse, liefern könnten, was wir auch in der Vergangenheit schon getan haben. Der LKW-Verkehr wird sich durch die angedachte Erweiterung nicht verstärken, da keine Erhöhung der Abbauintensität geplant ist; und das besonders feuchte Klima im Bregenzerwald ermöglicht eine gute Renaturierung der Abbaustelle, diese wird anschließend mit Aushubmaterial gefüllt und wächst in der Folge wieder mit Pflanzen und Moosen zu. Aus Umwelterwägungen ist die Erweiterung eines bereits bestehenden Abbauprojektes viel sinnvoller als ein komplett Neues.“<br />
<br />
Rechtsanwalt Wolfram Schachinger, der die ROS.-Rock Steinbruch im Verfahren vertritt: „Bewusst haben wir uns dazu entschieden, ein UVP-Verfahren einzuleiten und dieses nicht durch gestückelte Einreichungen zu umgehen, damit wirklich die gesamten Auswirkungen, inklusive LKW-Verkehr, auf die Region beurteilt werden müssen. Der Projektwerber scheut die Beteiligung am folgenden Verfahren nicht, alle Interessen sollen von Anfang an berücksichtigt werden.“<br />
<br />
DETAILLIERTER HINTERGRUND.<br />
<br />
Vor Einleitung eines UVP-Verfahrens kann der Projektwerber freiwillig einen Antrag auf ein Vorverfahren stellen. Darin wird das Projekt mit der zuständigen Behörde, hier die Vorarlberger Landesregierung, näher erläutert, um Verbesserungsvorschläge bereits einzuarbeiten.<br />
<br />
Im Auftrag der ROS.-Rock Steinbruch GmbH.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis">Greenberg Advisory <br />
Mag. Georg Baldauf <br />
+43 650 301 5888 <br />
gb@greenberg-advisory.com <br />
www.greenberg-advisory.com<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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		<title>PIABO gewinnt gleich drei Nachhaltigkeits-Pioniere für seine neue Greentech &#038; Sustainability Practice (FOTO)</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Apr 2020 09:00:38 +0000</pubDate>
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<p>Berlin (ots) &#8211; PIABO, der führende Full-Service-PR-Partner der Digitalwirtschaft mit Sitz in Berlin, hat drei bedeutende Etats für seine Anfang 2020 gegründete Greentech &#38; Sustainability Practice gewonnen. Mit dem RESPOND Accelerator, Green City Solutions und Compleo Charging Solutions unterstützt PIABO Kunden aus den Bereichen Sustainable Leadership, Urbane Transformation und E-Mobilität. Bereits seit 2009 engagiert sich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/04/01/piabo-gewinnt-gleich-drei-nachhaltigkeits-pioniere-fuer-seine-neue-greentech-sustainability-practice-foto/">PIABO gewinnt gleich drei Nachhaltigkeits-Pioniere für seine neue Greentech &amp; Sustainability Practice (FOTO)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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				<p class="news_newstext">Berlin (ots) &#8211; PIABO, der führende Full-Service-PR-Partner der Digitalwirtschaft mit Sitz in Berlin, hat drei bedeutende Etats für seine Anfang 2020 gegründete Greentech &amp; Sustainability Practice gewonnen. Mit dem RESPOND Accelerator, Green City Solutions und Compleo Charging Solutions unterstützt PIABO Kunden aus den Bereichen Sustainable Leadership, Urbane Transformation und E-Mobilität. Bereits seit 2009 engagiert sich die Agentur für Unternehmen, die mit neuen Technologien und Geschäftsmodellen einen positiven Einfluss auf das gesellschaftliche Leben nehmen.<br />
<br />
Alle drei Unternehmen fördern nachhaltige Technologien und zeigen, wie es grünen Geschäftsmodellen gelingt, Ökologie und Unternehmertum zu vereinen. PIABO wird sie durch kreatives Storytelling und strategische Positionierung als bedeutende Marktteilnehmer etablieren und stärken. Mit ihren ressourcen- und umweltschonenden Produkten, innovativen Verfahren oder neuen Geschäftsmodellen setzen die Unternehmen Impulse für eine nachhaltigere Wirtschaft.<br />
<br />
Das Accelerator-Programm RESPOND beispielsweise, von der BMW Foundation Herbert Quandt mit Unterstützung von Europas führendem Innovations- und Gründerzentrum UnternehmerTUM initiiert, unterstützt wirkungsorientierte GründerInnen bei der Skalierung ihrer innovativen Lösungen und Technologien. Über eine Dauer von fünf Monaten begleitet RESPOND GründerInnen, die durch neuartige Technologien oder unternehmerische Ansätze komplexe globale Probleme lösen und deren Geschäftsmodelle einen Beitrag zu einem der nachhaltigen Entwicklungsziele der Agenda 2030 der Vereinten Nationen leisten:<br />
Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum (Ziel 8), Industrie, Innovation und Infrastruktur (Ziel 9) oder Nachhaltige Städte und Gemeinden (Ziel 11). Ziel ist es, mit RESPOND zu einer systemischen Transformation des Wirtschafts- und Finanzsystems beizutragen.<br />
<br />
Das mehrfach international ausgezeichnete Unternehmen Green City Solutions hat mit dem CityTree bereits ein einzigartiges Produkt zur Verbesserung der Luftqualität in urbanen Räumen hervorgebracht. Der CityTree ist eine intelligente Luftfilterlösung, die die natürliche Luftfilterfähigkeit von Moos mit modernster Internet-of-Things-Technologie kombiniert, um den Feinstaub aus der Luft von Großstädten zu filtern und so für frische Atemluft zu sorgen. Laut CEO Peter Sänger kann ein CityTree von Green City Solutions in nur einer Stunde die Atemluft für 7000 Menschen reinigen. PIABO unterstützt das Greentech-Unternehmen beim offiziellen Produktlaunch der neuen Generation des CityTrees in Berlin. Im Laufe des Jahres soll diese auch an weiteren europäischen Metropolen , wie Dresden und London, platziert werden.<br />
<br />
Compleo ist ein deutscher Hersteller von Ladepunkte für Elektrofahrzeuge und befördert so aktiv die Mobilitätswende. Bereits seit 2009 ist das Unternehmen in der Branche tätig und vertreibt seine eichrechtskonformen AC- und DC-Ladesäulen an Konzerne, Kommunen, Mobility Service Provider oder auch Energieversorger, um die Nutzung von E-Fahrzeugen europaweit zu vereinfachen. Mithilfe von PIABO will Compleo mehr Aufmerksamkeit, insbesondere von Entscheidern in Wirtschaft und Politik, auf die Bedeutung einer europaweiten, flächendeckenden Ladeinfrastruktur lenken: Diese ist unerlässlich, um langfristig mehr E-Fahrzeuge auf die Straßen zu bringen.<br />
<br />
&#8222;Das beste Erfolgsrezept für langfristige Innovationen ist, wenn ökologischer und auch sozialer Fortschritt auf ökonomischen Pioniergeist treffen. In unserer neuen Greentech &amp; Sustainability Practice setzen wir uns genau deswegen für nachhaltige Geschäftsmodelle ein, die auf die gesamtwirtschaftliche Entwicklung einzahlen. Wir freuen uns, bei solch wichtigen Vorhaben einen wesentlichen Beitrag leisten zu können&#8220;, sagt Andreas Krönke, Unit Director Technology. Durch Informationsverbreitung und Aufklärung soll ein grundlegendes Verständnis für neuartige Technologien und Produkte geschaffen werden.<br />
<br />
Über RESPOND<br />
<br />
RESPOND ist ein Accelerator-Programm der BMW Foundation Herbert Quandt mit Unterstützung des Innovations- und Gründerzentrums UnternehmerTUM. Das Programm fördert GründerInnen, die durch unternehmerische Ansätze einen Beitrag zu einer friedlichen, gerechten und nachhaltigen Zukunft im Sinne der Agenda 2030 der Vereinten Nationen leisten. Im Programm erhalten Gründerteams Zugang zu Workshops und Mentoring an der Schnittstelle von Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt. Weiterhin profitieren die GründerInnen von engen Kontakten zum globalen Responsible-Leaders-Netzwerk der BMW Foundation und dem erweiterten Netzwerk beider Organisationen. Das Responsible-Leaders-Netzwerk verbindet weltweit mehr als 1.800 Führungspersönlichkeiten, die sich für gesellschaftlichen Wandel in und zwischen Gesellschaften einsetzen.<br />
<br />
Über Green City Solutions<br />
<br />
Die Green City Solutions GmbH ist ein Start-up mit Sitz in Berlin, das ein konkretes Ziel verfolgt: bessere Luftqualität in Städten schaffen. Mit ihrem CityTree hat Green City Solutions die weltweit erste intelligente Biofilterlösung zur nachweisbaren Verbesserung der Luftqualität in urbanen Räumen entwickelt. Dafür kombiniert das Unternehmen die natürlichen Luftfilterfähigkeiten von Moosen mit modernster IoT-Technologie. Im Frühjahr 2020 wird die neue Produktgeneration des CityTrees in Berlin gelauncht und im Laufe des Jahres an weiteren Orten, wie Dresden und London, platziert. Namhafte Kunden von Green City Solutions sind neben der Telekom auch der Energieversorger Mainova, die Deutsche Bahn und die Schweizerischen Bundesbahnen. Green City Solutions ist ein mehrfach ausgezeichneter Greentech-Pionier, der unter anderem den Green Alley Award gewann.<br />
<br />
Mehr Informationen unter https://greencitysolutions.de/.<br />
<br />
Über Compleo<br />
<br />
Compleo ist ein Hersteller von Ladestationen für Elektrofahrzeuge, berät seine Kunden aber auch hinsichtlich der Planung und übernimmt die gesamte Projektierung sowie Installation der Ladestationen. Das Unternehmen vertreibt sowohl AC- als auch DC-Ladestationen. DC-Ladesäulen von Compleo sind die ersten eichrechtskonformen DC-Ladestationen im Markt. Alle Produkte fertigt das Unternehmen an seinem Dortmunder Standort. Zu den Kunden zählen die Deutsche Post DHL Group, die Deutsche Telekom, Siemens, die Stadtwerke Bochum, Stadtwerke München, die GLS Bank und Allego.<br />
<br />
Compleo ist eine Tochterfirma der EBG electro und startete 2009 die Produktion der ersten Ladestationen. Das wachstumsstarke Unternehmen wird von den drei Geschäftsführern Checrallah Kachouh, Georg Griesemann und Jens Stolze geleitet. Compleo hat seinen Hauptsitz in Dortmund und beschäftigt außerdem Mitarbeiter in Belgien, Italien und Polen. Insgesamt sind etwa 150 Mitarbeiter bei Compleo tätig. Weitere Informationen auf https://www.compleo-cs.de/.<br />
<br />
Über PIABO<br />
<br />
Die Kommunikationsagentur PIABO PR ist der führende Full-Service-PR-Partner der Digitalwirtschaft mit Sitz in Berlin. PIABO erzielt international herausragende Medienpräsenz für seine Kunden aus den Bereichen Greentech, E-Commerce, TravelTech, FinTech, Foodtech, HR-Tech, HealthTech, Blockchain, Consumer Electronics, IoT, Artificial Intelligence, AR/VR, Security, Big Data und SaaS/Cloud. Das Leistungsspektrum des multidisziplinären Beraterteams umfasst Public Relations und Social Media sowie Content Marketing und Influencer Programs. Als strategischer Partner unterstützt PIABO seine Kunden aktiv beim Erreichen ihrer lokalen und globalen Wachstumsziele. Zu PIABOs Portfolio zählen u.a. Shopify, Stripe, Henkel X, N26, GitHub und die Silicon Valley Bank.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis">PIABO PR GmbH <br />
Laura Schlensak <br />
+ 49 1726337551 <br />
laura.schlensak@piabo.net<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender</p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/04/01/piabo-gewinnt-gleich-drei-nachhaltigkeits-pioniere-fuer-seine-neue-greentech-sustainability-practice-foto/">PIABO gewinnt gleich drei Nachhaltigkeits-Pioniere für seine neue Greentech &amp; Sustainability Practice (FOTO)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>PIABO gewinnt gleich drei Nachhaltigkeits-Pioniere für seine neue Greentech &#038; Sustainability Practice</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/04/01/piabo-gewinnt-gleich-drei-nachhaltigkeits-pioniere-fuer-seine-neue-greentech-sustainability-practice/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2020 09:00:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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<p>Berlin (ots) &#8211; PIABO, der führende Full-Service-PR-Partner der Digitalwirtschaft mit Sitz in Berlin, hat drei bedeutende Etats für seine Anfang 2020 gegründete Greentech &#38; Sustainability Practice gewonnen. Mit dem RESPOND Accelerator, Green City Solutions und Compleo Charging Solutions unterstützt PIABO Kunden aus den Bereichen Sustainable Leadership, Urbane Transformation und E-Mobilität. Bereits seit 2009 engagiert sich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/04/01/piabo-gewinnt-gleich-drei-nachhaltigkeits-pioniere-fuer-seine-neue-greentech-sustainability-practice/">PIABO gewinnt gleich drei Nachhaltigkeits-Pioniere für seine neue Greentech &amp; Sustainability Practice</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5435" height="3898" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_6.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_6.jpg?w=5435&amp;ssl=1 5435w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_6.jpg?resize=300%2C215&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_6.jpg?resize=768%2C551&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_6.jpg?resize=1024%2C734&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_6.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_6.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5435px) 100vw, 5435px" data-attachment-id="92" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_6/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_6.jpg?fit=5435%2C3898&amp;ssl=1" data-orig-size="5435,3898" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="wirtschaft_6" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_6.jpg?fit=1024%2C734&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="news_newstext">Berlin (ots) &#8211;  PIABO, der führende Full-Service-PR-Partner der Digitalwirtschaft mit Sitz in Berlin, hat drei bedeutende Etats für seine Anfang 2020 gegründete Greentech &amp; Sustainability Practice gewonnen. Mit dem RESPOND Accelerator, Green City Solutions und Compleo Charging Solutions unterstützt PIABO Kunden aus den Bereichen Sustainable Leadership, Urbane Transformation und E-Mobilität. Bereits seit 2009 engagiert sich die Agentur für Unternehmen, die mit neuen Technologien und Geschäftsmodellen einen positiven Einfluss auf das gesellschaftliche Leben nehmen.  <br />
<br />
 Alle drei Unternehmen fördern nachhaltige Technologien und zeigen, wie es grünen Geschäftsmodellen gelingt, Ökologie und Unternehmertum zu vereinen. PIABO wird sie durch kreatives Storytelling und strategische Positionierung als bedeutende Marktteilnehmer etablieren und stärken. Mit ihren ressourcen- und umweltschonenden Produkten, innovativen Verfahren oder neuen Geschäftsmodellen setzen die Unternehmen Impulse für eine nachhaltigere Wirtschaft.  <br />
<br />
 Das Accelerator-Programm RESPOND (https://respond-accelerator.com/) beispielsweise, von der BMW Foundation Herbert Quandt (https://bmw-foundation.org/) mit Unterstützung von Europas führendem Innovations- und Gründerzentrum UnternehmerTUM (https://www.unternehmertum.de/index.html?lang=de) initiiert, unterstützt wirkungsorientierte GründerInnen bei der Skalierung ihrer innovativen Lösungen und Technologien. Über eine Dauer von fünf Monaten begleitet RESPOND GründerInnen, die durch neuartige Technologien oder unternehmerische Ansätze komplexe globale Probleme lösen und deren Geschäftsmodelle einen Beitrag zu einem der nachhaltigen Entwicklungsziele der Agenda 2030 der Vereinten Nationen leisten: Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum (Ziel 8), Industrie, Innovation und Infrastruktur (Ziel 9) oder Nachhaltige Städte und Gemeinden (Ziel 11). Ziel ist es, mit RESPOND zu einer systemischen Transformation des Wirtschafts- und Finanzsystems beizutragen.  <br />
<br />
 Das mehrfach international ausgezeichnete Unternehmen Green City Solutions (https://greencitysolutions.de/) hat mit dem CityTree bereits ein einzigartiges Produkt zur Verbesserung der Luftqualität in urbanen Räumen hervorgebracht. Der CityTree ist eine intelligente Luftfilterlösung, die die natürliche Luftfilterfähigkeit von Moos mit modernster Internet-of-Things-Technologie kombiniert, um den Feinstaub aus der Luft von Großstädten zu filtern und so für frische Atemluft zu sorgen. Laut CEO Peter Sänger kann ein CityTree von Green City Solutions in nur einer Stunde die Atemluft für 7000 Menschen reinigen. PIABO unterstützt das Greentech-Unternehmen beim offiziellen Produktlaunch der neuen Generation des CityTrees in Berlin. Im Laufe des Jahres soll diese auch an weiteren europäischen Metropolen , wie Dresden und London, platziert werden.  <br />
<br />
Compleo (https://www.compleo-cs.com/) ist ein deutscher Hersteller von Ladepunkte für Elektrofahrzeuge und befördert so aktiv die Mobilitätswende. Bereits seit 2009 ist das Unternehmen in der Branche tätig und vertreibt seine eichrechtskonformen AC- und DC-Ladesäulen an Konzerne, Kommunen, Mobility Service Provider oder auch Energieversorger, um die Nutzung von E-Fahrzeugen europaweit zu vereinfachen. Mithilfe von PIABO will Compleo mehr Aufmerksamkeit, insbesondere von Entscheidern in Wirtschaft und Politik, auf die Bedeutung einer europaweiten, flächendeckenden Ladeinfrastruktur lenken: Diese ist unerlässlich, um langfristig mehr E-Fahrzeuge auf die Straßen zu bringen.  <br />
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 &#8222;Das beste Erfolgsrezept für langfristige Innovationen ist, wenn ökologischer und auch sozialer Fortschritt auf ökonomischen Pioniergeist treffen. In unserer neuen Greentech &amp; Sustainability Practice setzen wir uns genau deswegen für nachhaltige Geschäftsmodelle ein, die auf die gesamtwirtschaftliche Entwicklung einzahlen. Wir freuen uns, bei solch wichtigen Vorhaben einen wesentlichen Beitrag leisten zu können&#8220;, sagt Andreas Krönke, Unit Director Technology. Durch Informationsverbreitung und Aufklärung soll ein grundlegendes Verständnis für neuartige Technologien und Produkte geschaffen werden.  <br />
<br />
Über RESPOND <br />
<br />
RESPOND (https://respond-accelerator.com/) ist ein Accelerator-Programm der BMW Foundation Herbert Quandt mit Unterstützung des Innovations- und Gründerzentrums UnternehmerTUM. Das Programm fördert GründerInnen, die durch unternehmerische Ansätze einen Beitrag zu einer friedlichen, gerechten und nachhaltigen Zukunft im Sinne der Agenda 2030 der Vereinten Nationen leisten. Im Programm erhalten Gründerteams Zugang zu Workshops und Mentoring an der Schnittstelle von Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt. Weiterhin profitieren die GründerInnen von engen Kontakten zum globalen Responsible-Leaders-Netzwerk der BMW Foundation und dem erweiterten Netzwerk beider Organisationen. Das Responsible-Leaders-Netzwerk verbindet weltweit mehr als 1.800 Führungspersönlichkeiten, die sich für gesellschaftlichen Wandel in und zwischen Gesellschaften einsetzen.  <br />
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Über Green City Solutions <br />
<br />
 Die Green City Solutions GmbH ist ein Start-up mit Sitz in Berlin, das ein konkretes Ziel verfolgt: bessere Luftqualität in Städten schaffen. Mit ihrem CityTree hat Green City Solutions die weltweit erste intelligente Biofilterlösung zur nachweisbaren Verbesserung der Luftqualität in urbanen Räumen entwickelt. Dafür kombiniert das Unternehmen die natürlichen Luftfilterfähigkeiten von Moosen mit modernster IoT-Technologie. Im Frühjahr 2020 wird die neue Produktgeneration des CityTrees in Berlin gelauncht und im Laufe des Jahres an weiteren Orten, wie Dresden und London, platziert. Namhafte Kunden von Green City Solutions sind neben der Telekom auch der Energieversorger Mainova, die Deutsche Bahn und die Schweizerischen Bundesbahnen. Green City Solutions ist ein mehrfach ausgezeichneter Greentech-Pionier, der unter anderem den Green Alley Award gewann.  <br />
<br />
 Mehr Informationen unter https://greencitysolutions.de/.  <br />
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Über Compleo <br />
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 Compleo ist ein Hersteller von Ladestationen für Elektrofahrzeuge, berät seine Kunden aber auch hinsichtlich der Planung und übernimmt die gesamte Projektierung sowie Installation der Ladestationen. Das Unternehmen vertreibt sowohl AC- als auch DC-Ladestationen. DC-Ladesäulen von Compleo sind die ersten eichrechtskonformen DC-Ladestationen im Markt. Alle Produkte fertigt das Unternehmen an seinem Dortmunder Standort. Zu den Kunden zählen die Deutsche Post DHL Group, die Deutsche Telekom, Siemens, die Stadtwerke Bochum, Stadtwerke München, die GLS Bank und Allego.  <br />
<br />
 Compleo ist eine Tochterfirma der EBG electro und startete 2009 die Produktion der ersten Ladestationen. Das wachstumsstarke Unternehmen wird von den drei Geschäftsführern Checrallah Kachouh, Georg Griesemann und Jens Stolze geleitet. Compleo hat seinen Hauptsitz in Dortmund und beschäftigt außerdem Mitarbeiter in Belgien, Italien und Polen. Insgesamt sind etwa 150 Mitarbeiter bei Compleo tätig. Weitere Informationen auf https://www.compleo-cs.de/.  <br />
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Über PIABO <br />
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 Die Kommunikationsagentur PIABO PR (https://piabo.net/) ist der führende Full-Service-PR-Partner der Digitalwirtschaft mit Sitz in Berlin. PIABO erzielt international herausragende Medienpräsenz für seine Kunden aus den Bereichen Greentech, E-Commerce, TravelTech, FinTech, Foodtech, HR-Tech, HealthTech, Blockchain, Consumer Electronics, IoT, Artificial Intelligence, AR/VR, Security, Big Data und SaaS/Cloud. Das Leistungsspektrum des multidisziplinären Beraterteams umfasst Public Relations und Social Media sowie Content Marketing und Influencer Programs. Als strategischer Partner unterstützt PIABO seine Kunden aktiv beim Erreichen ihrer lokalen und globalen Wachstumsziele. Zu PIABOs Portfolio zählen u.a. Shopify, Stripe, Henkel X, N26, GitHub und die Silicon Valley Bank.  <br />
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Pressekontakt: <br />
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PIABO PR GmbH<br />
Laura Schlensak<br />
+ 49 1726337551<br />
laura.schlensak@piabo.net<br />
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				<p class="news_disclamer_long">Original-Content von: PIABO, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/62594/4561678" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
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		<title>Weltpremiere in Berlin: Green City Solutions launcht den ersten serienreifen CityTree (FOTO)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2020 10:40:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chronik]]></category>
		<category><![CDATA[City]]></category>
		<category><![CDATA[Moosen]]></category>
		<category><![CDATA[Peter]]></category>
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<p>Berlin (ots) &#8211; Green City Solutions, Start-up und GreenTech-Pionier, stellt heute vor der Concept Shopping Mall BIKINI Berlin die neue Produktgeneration des CityTree vor. Der weltweit erste serienreife BioTech-Luftfilter vereint die natürliche Fähigkeit von Moosen Feinstaub zu binden und Internet-of-Things-Technologie. So entlastet der CityTree die Luft um bis zu 80 Prozent von Feinstaub. Mit dem [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/03/12/weltpremiere-in-berlin-green-city-solutions-launcht-den-ersten-serienreifen-citytree-foto/">Weltpremiere in Berlin: Green City Solutions launcht den ersten serienreifen CityTree (FOTO)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5323" height="2232" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_10.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_10.jpg?w=5323&amp;ssl=1 5323w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_10.jpg?resize=300%2C126&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_10.jpg?resize=768%2C322&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_10.jpg?resize=1024%2C429&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_10.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_10.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5323px) 100vw, 5323px" data-attachment-id="27" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_10/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_10.jpg?fit=5323%2C2232&amp;ssl=1" data-orig-size="5323,2232" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="chronik_10" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_10.jpg?fit=1024%2C429&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="news_newstext">Berlin (ots) &#8211; Green City Solutions, Start-up und GreenTech-Pionier, stellt heute vor der Concept Shopping Mall BIKINI Berlin die neue Produktgeneration des CityTree vor. Der weltweit erste serienreife BioTech-Luftfilter vereint die natürliche Fähigkeit von Moosen Feinstaub zu binden und Internet-of-Things-Technologie. So entlastet der CityTree die Luft um bis zu 80 Prozent von Feinstaub. Mit dem Pilotprojekt in Berlin verfolgt Green City Solutions die Vision, wieder ein Stück Natur in urbane Lebensräume zu bringen und für Menschen in Städten eine bessere Luftqualität zu schaffen. Das Vorhaben wird von Horizon 2020, dem EU-Förderprogramm für Forschung und Innovation, unterstützt und unter anderem von Bettair Cities, Anbieter für Luftqualitätssensoren, gesponsert. Im Laufe des Jahres werden CityTrees der Generation 2020 an hochfrequentierten Straßen und Plätzen Berlins installiert.<br />
<br />
Die perfekte Symbiose aus Natur und Technologie<br />
<br />
Moose verfügen über antibakterielle Eigenschaften, kühlen und reinigen die Luft, die wir tagtäglich einatmen. Um die bestmögliche Luftfilterfähigkeit zu gewährleisten, hat das Team von Green City Solutions über Jahre hinweg den perfekten Moosmix erforscht. Renommierte Forschungspartner wie das Leibniz Institut für Troposphärenforschung Leipzig (TROPOS) und das Institut für Luft- und Kältetechnik Dresden (ILK) unterstützen Green City Solutions dabei, die Wirkung der CityTrees zu evaluieren. Dank der eingebauten Umweltsensorik kann die Filterleistung des CityTree 2020 online in Echtzeit abgebildet werden. Des Weiteren bietet der CityTree physischen Raum und Schnittstellen für weitere nützliche Services:<br />
Von Netzwerktechnik über Outdoor-Screens bis zu zahllosen Sensoren und Messtechnik ist alles möglich. Perspektivisch sind auch integrierte Ladeinfrastrukturen sowohl für mobile Geräte als auch Elektromobilität vorgesehen.<br />
<br />
&#8222;Wir sind sehr stolz, den neuen CityTree gemeinsam mit dem BIKINI Berlin in der Hauptstadt zu präsentieren. Wir freuen uns, nach vielen Monaten harter Arbeit sehr über diesen wichtigen Meilenstein &#8211; nicht nur für Green City Solutions, sondern vor allem für alle Stadtbewohner. Mit dem CityTree 2020 kommen wir unserem Ziel, allen Menschen das grundlegende Bedürfnis nach frischer und sauberer Luft zu erfüllen, ein kleines Stück näher. Das Pilotprojekt ist eine großartige Chance und ein wesentlicher Schritt in die richtige Richtung&#8220;, so Peter Sänger, Moos-Experte und Co-Founder von Green City Solutions.<br />
<br />
Der Regierende Bürgermeister von Berlin Michael Müller unterstützt dieses Vorhaben bereits seit Beginn: &#8222;Berlin ist der richtige Ort für innovative Lösungen der drängenden Herausforderungen besonders beim Klimaschutz. Das Berliner Unternehmen Green City Solutions hat im Rahmen des europaweiten Förderprogramms Horizon 2020 einen überzeugenden Erfolg erzielt. Dazu gratuliere ich den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Das erfolgreiche Kreativ-Projekt von Green City Solutions hat das Potenzial für die Lösung stadtklimatischer Problemlagen, die in zunehmendem Maße auf unsere urbanen Räume zukommen. Ich wünsche dem Berliner Unternehmen auch Erfolg bei der jetzt bevorstehenden Umsetzung seines Projekts.&#8220;<br />
<br />
Über Green City Solutions<br />
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Die Green City Solutions GmbH ist ein Start-up mit Sitz in Berlin und Bestensee, das ein konkretes Ziel verfolgt: bessere Luftqualität in Städten schaffen. Mit ihrem CityTree hat Green City Solutions die weltweit erste intelligente BioTech-Filterlösung zur nachweisbaren Verbesserung der Luftqualität in urbanen Räumen entwickelt. Dafür kombiniert das Unternehmen die natürlichen Luftfilterfähigkeiten von Moosen mit modernster Internet-of-Things-Technologie. Namhafte Kunden von Green City Solutions sind neben der Deutschen Telekom auch der Energieversorger Mainova, die Deutsche Bahn und die Schweizerischen Bundesbahnen. Green City Solutions ist ein mehrfach ausgezeichneter Greentech-Pionier, der unter anderem den PropTech Innovation Award gewann.<br />
<br />
Mehr Informationen unter https://greencitysolutions.de/<br />
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					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis">PIABO PR GmbH <br />
Katja Werner <br />
Telefon: 015207187616 <br />
E-Mail: greencitysolutions@piabo.net<br />
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				<p class="news_disclamer_long">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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		<title>Weltpremiere in Berlin: Green City Solutions launcht den ersten serienreifen CityTree</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2020 10:39:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[City]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin (ots) &#8211; Green City Solutions, Start-up und GreenTech-Pionier, stellt heute vor der Concept Shopping Mall BIKINI Berlin die neue Produktgeneration des CityTree vor. Der weltweit erste serienreife BioTech-Luftfilter vereint die natürliche Fähigkeit von Moosen Feinstaub zu binden und Internet-of-Things-Technologie. So entlastet der CityTree die Luft um bis zu 80 Prozent von Feinstaub. Mit dem [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/03/12/weltpremiere-in-berlin-green-city-solutions-launcht-den-ersten-serienreifen-citytree/">Weltpremiere in Berlin: Green City Solutions launcht den ersten serienreifen CityTree</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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				<p class="news_newstext">Berlin (ots) &#8211;  Green City Solutions, Start-up und GreenTech-Pionier, stellt heute vor der Concept Shopping Mall BIKINI Berlin die neue Produktgeneration des CityTree vor. Der weltweit erste serienreife BioTech-Luftfilter vereint die natürliche Fähigkeit von Moosen Feinstaub zu binden und Internet-of-Things-Technologie. So entlastet der CityTree die Luft um bis zu 80 Prozent von Feinstaub. Mit dem Pilotprojekt in Berlin verfolgt Green City Solutions die Vision, wieder ein Stück Natur in urbane Lebensräume zu bringen und für Menschen in Städten eine bessere Luftqualität zu schaffen. Das Vorhaben wird von Horizon 2020, dem EU-Förderprogramm für Forschung und Innovation, unterstützt und unter anderem von Bettair Cities, Anbieter für Luftqualitätssensoren, gesponsert. Im Laufe des Jahres werden CityTrees der Generation 2020 an hochfrequentierten Straßen und Plätzen Berlins installiert.  <br />
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 Die perfekte Symbiose aus Natur und Technologie  <br />
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 Moose verfügen über antibakterielle Eigenschaften, kühlen und reinigen die Luft, die wir tagtäglich einatmen. Um die bestmögliche Luftfilterfähigkeit zu gewährleisten, hat das Team von Green City Solutions über Jahre hinweg den perfekten Moosmix erforscht. Renommierte Forschungspartner wie das Leibniz Institut für Troposphärenforschung Leipzig (TROPOS) und das Institut für Luft- und Kältetechnik Dresden (ILK) unterstützen Green City Solutions dabei, die Wirkung der CityTrees zu evaluieren. Dank der eingebauten Umweltsensorik kann die Filterleistung des CityTree 2020 online in Echtzeit abgebildet werden. Des Weiteren bietet der CityTree physischen Raum und Schnittstellen für weitere nützliche Services: Von Netzwerktechnik über Outdoor-Screens bis zu zahllosen Sensoren und Messtechnik ist alles möglich. Perspektivisch sind auch integrierte Ladeinfrastrukturen sowohl für mobile Geräte als auch Elektromobilität vorgesehen.  <br />
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 &#8222;Wir sind sehr stolz, den neuen CityTree gemeinsam mit dem BIKINI Berlin in der Hauptstadt zu präsentieren. Wir freuen uns, nach vielen Monaten harter Arbeit sehr über diesen wichtigen Meilenstein &#8211; nicht nur für Green City Solutions, sondern vor allem für alle Stadtbewohner. Mit dem CityTree 2020 kommen wir unserem Ziel, allen Menschen das grundlegende Bedürfnis nach frischer und sauberer Luft zu erfüllen, ein kleines Stück näher. Das Pilotprojekt ist eine großartige Chance und ein wesentlicher Schritt in die richtige Richtung&#8220;, so Peter Sänger, Moos-Experte und Co-Founder von Green City Solutions.  <br />
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 Der Regierende Bürgermeister von Berlin Michael Müller unterstützt dieses Vorhaben bereits seit Beginn: &#8222;Berlin ist der richtige Ort für innovative Lösungen der drängenden Herausforderungen besonders beim Klimaschutz. Das Berliner Unternehmen Green City Solutions hat im Rahmen des europaweiten Förderprogramms Horizon 2020 einen überzeugenden Erfolg erzielt. Dazu gratuliere ich den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Das erfolgreiche Kreativ-Projekt von Green City Solutions hat das Potenzial für die Lösung stadtklimatischer Problemlagen, die in zunehmendem Maße auf unsere urbanen Räume zukommen. Ich wünsche dem Berliner Unternehmen auch Erfolg bei der jetzt bevorstehenden Umsetzung seines Projekts.&#8220;  <br />
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 Über Green City Solutions  <br />
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 Die Green City Solutions GmbH ist ein Start-up mit Sitz in Berlin und Bestensee, das ein konkretes Ziel verfolgt: bessere Luftqualität in Städten schaffen. Mit ihrem CityTree hat Green City Solutions die weltweit erste intelligente BioTech-Filterlösung zur nachweisbaren Verbesserung der Luftqualität in urbanen Räumen entwickelt. Dafür kombiniert das Unternehmen die natürlichen Luftfilterfähigkeiten von Moosen mit modernster Internet-of-Things-Technologie. Namhafte Kunden von Green City Solutions sind neben der Deutschen Telekom auch der Energieversorger Mainova, die Deutsche Bahn und die Schweizerischen Bundesbahnen. Green City Solutions ist ein mehrfach ausgezeichneter Greentech-Pionier, der unter anderem den PropTech Innovation Award gewann.  <br />
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 Mehr Informationen unter https://greencitysolutions.de/ <br />
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PIABO PR GmbH<br />
Katja Werner<br />
Telefon: 015207187616<br />
E-Mail: greencitysolutions@piabo.net<br />
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				<p class="news_disclamer_long">Original-Content von: Green City Solutions, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/142367/4544977" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/03/12/weltpremiere-in-berlin-green-city-solutions-launcht-den-ersten-serienreifen-citytree/">Weltpremiere in Berlin: Green City Solutions launcht den ersten serienreifen CityTree</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<item>
		<title>Neuer Uni-Bericht: Gletscher im Projektgebiet Pitztal-Ötztal könnten schon in 30 Jahren Geschichte sein</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/01/16/neuer-uni-bericht-gletscher-im-projektgebiet-pitztal-oetztal-koennten-schon-in-30-jahren-geschichte-sein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jan 2020 06:05:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Alpen]]></category>
		<category><![CDATA[Innsbruck]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="3819" height="2542" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_5.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_5.jpg?w=3819&amp;ssl=1 3819w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_5.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_5.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_5.jpg?resize=1024%2C682&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_5.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_5.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_5.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 3819px) 100vw, 3819px" data-attachment-id="91" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_5/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_5.jpg?fit=3819%2C2542&amp;ssl=1" data-orig-size="3819,2542" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="wirtschaft_5" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_5.jpg?fit=1024%2C682&amp;ssl=1" /></div>
<p>Nur etwa ein Drittel des heutigen Gletschervolumens ist bis 2050 noch zu retten – WWF fordert Schutz für Naturerbe statt Verbauung für Massentourismus Innsbruck, 16. Jänner 2020 (OTS) &#8211; Kurz vor der anstehenden UVP-Verhandlung belasten neue Auswertungen der Universität Innsbruck die umstrittene Gletscherverbauung Pitztal-Ötztal massiv. Denn selbst bei der optimistischsten Klima-Prognose dürften etwa zwei Drittel [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/01/16/neuer-uni-bericht-gletscher-im-projektgebiet-pitztal-oetztal-koennten-schon-in-30-jahren-geschichte-sein/">Neuer Uni-Bericht: Gletscher im Projektgebiet Pitztal-Ötztal könnten schon in 30 Jahren Geschichte sein</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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				<p class="subtitle">Nur etwa ein Drittel des heutigen Gletschervolumens ist bis 2050 noch zu retten – WWF fordert Schutz für Naturerbe statt Verbauung für Massentourismus</p>
				
				
				<p class="news_newstext">Innsbruck, 16. Jänner 2020 (OTS) &#8211; Kurz vor der anstehenden UVP-Verhandlung belasten neue Auswertungen der Universität Innsbruck die umstrittene Gletscherverbauung Pitztal-Ötztal massiv. Denn selbst bei der optimistischsten Klima-Prognose dürften etwa zwei Drittel des Gletschereises im Projektgebiet bis 2050 verschwinden. Im umgekehrten Extremfall könnten die Gletscher um den Linken Fernerkogel in den nächsten 30 Jahren sogar zur Gänze verschwinden. Konkret geht die Auswertung der Uni Innsbruck davon aus, dass die betroffenen Gletscher „bis zum Jahr 2050 82 ± 18 Prozent beziehungsweise bis zum Jahr 2100 95 ± 5 Prozent ihres Volumens verlieren werden“. Für den WWF Österreich belegen diese dramatischen Daten die Kurzsichtigkeit des geplanten Skiprojekts. „Hier soll Großinfrastruktur mit einer Nutzungsdauer von 50 Jahren und mehr in eine Naturlandschaft gebaut werden, die sich schon in den nächsten 30 Jahren vollkommen verändern wird. Weil sich die Gletscher immer weiter zurückziehen, müsste das Gelände für einen Skibetrieb mit immer neuen baulichen Eingriffen und zusätzlicher Infrastruktur umgebaut werden. Mit der Genehmigung von Pitztal-Ötztal würde somit ein unberührter Naturraum zerstört und durch eine teure Dauerbaustelle ersetzt werden“, warnt Josef Schrank, Landschaftsökologe beim WWF. Die Umweltschutzorganisation fordert den Stopp des Megaprojektes Pitztal-Ötztal und stattdessen die Eingliederung des Linken Fernerkogels in das bestehende Ruhegebiet Ötztaler Alpen. „Der Ausverkauf der letzten intakten Alpenlandschaften für den schnellen Profit muss ein Ende haben“, bekräftigt Schrank.<br />
<br />
„So schmerzlich der Verlust dieser jahrtausendealten Gletscherlandschaften durch die Klimakrise ist, so wichtig ist der Schutz einer natürlichen Entwicklung dieser ursprünglichen Gebiete“, erklärt Josef Schrank. „Der Rückgang der Gletscher gibt Gelände frei, das seit der letzten Eiszeit vor rund 10.000 Jahren vollkommen unbeeinflusst geblieben ist. Das ist die letzte echte Wildnis, die wir in Zentraleuropa haben, ein elementarer Bestandteil unseres Naturerbes, den wir nicht wie Bauschutt behandeln dürfen. Denn die heutigen Gletschergebiete werden in Zukunft zu wichtigen Rückzugsräumen für kälteangepasste Tier- und Pflanzenarten, die aufgrund des Temperaturanstiegs in höhere Regionen ausweichen müssen.“<br />
<br />
Auch im Hinblick auf Niederschlags- und Schneeentwicklung im Hochgebirge zeichnet der Uni-Bericht ein deutliches Bild. Demnach würden seltenere Schneefälle und häufigere Schmelzbedingungen künftig auch in Höhen über 2.500 Metern dazu führen, dass die mittlere saisonale Schneedecke im Herbst, Winter und Frühjahr abnimmt und im Sommer auch in diesen Höhen gänzlich verschwindet. Eine Skisaison wie in heutigen Gletscherskigebieten wird in Zukunft auch im Hochgebirge immer teurer erkauft werden müssen. Angesichts dieser alarmierenden Erkenntnisse fordert der WWF Österreich endlich mutige Klimaschutzmaßnahmen, ein Umdenken in der Tourismusbranche und einen effektiven rechtlichen Schutz für die letzten unerschlossenen Landschaftsräume.<br />
<br />
Hintergrund: Die Stellungnahme des Forschungsschwerpunkts „Alpiner Raum“ der Universität Innsbruck erfolgte auf eine Anfrage der Umweltorganisation WWF an das Climate Change Center Austria (CCCA) in Bezug auf das Projekt „Schigebietserweiterung und -zusammenschluss Pitztal-Ötztal“. Selbst in über 3.000 Metern ist im Laufe des Jahrhunderts ganzjährig von einem Rückgang der Schneefälle von bis zu 80 Prozent im Sommer auszugehen. Die Mitteltemperatur in den europäischen Alpen oberhalb von 2.500 Metern dürfte im Zeitraum 2031 bis 2050 um etwa 0,5 bis 1,5 Grad (Szenario mit deutlichen Anstrengungen im Klimaschutz) beziehungsweise um 1,5 bis 2,5 Grad („Weiter-wie-bisher“-Szenario) steigen im Vergleich zu 1986 bis 2005. Im Zeitraum 2080 bis 2099 dürfte die Mitteltemperatur je nach Treibhausgas-Emissionsszenario um 0,8 bis 2 Grad beziehungsweise sogar um 4 bis 8 Grad steigen. Zahlen der Universität Innsbruck zeigen darüber hinaus, dass Gletschervorfelder eine atemberaubende Biodiversität mit weit über 100 Gefäßpflanzen beherbergen. Auf dem Gletschervorfeld des Rotmoosferners im hinteren Ötztal konnten etwa über 600 Arten an Gefäßpflanzen, Moosen, Flechten, Algen, Pilzen und mikrobiellen Organismen festgestellt werden. Download unter:<br />
[www.uibk.ac.at/alpinerraum]<br />
(https://www.uibk.ac.at/alpinerraum/fragenbeantwortungwwfoetztalpitzt<br />
al_lfui_13012020.pdf)<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis">Vincent Sufiyan, WWF-Pressesprecher, Tel.: +43 676 834 88 308, E-Mail: vincent.sufiyan@wwf.at <br />
Josef Schrank, WWF-Landschaftsökologe, Tel.: +43 676 834 88 299, E-Mail: josef.schrank@wwf.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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		<title>Neuer Dinner-Club Calea erblüht im ehemaligen Birdland</title>
		<link>https://www.top-news.at/2019/09/12/neuer-dinner-club-calea-erblueht-im-ehemaligen-birdland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Sep 2019 08:10:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chronik]]></category>
		<category><![CDATA[Moosen]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5323" height="2232" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_10.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_10.jpg?w=5323&amp;ssl=1 5323w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_10.jpg?resize=300%2C126&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_10.jpg?resize=768%2C322&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_10.jpg?resize=1024%2C429&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_10.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_10.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5323px) 100vw, 5323px" data-attachment-id="27" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_10/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_10.jpg?fit=5323%2C2232&amp;ssl=1" data-orig-size="5323,2232" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="chronik_10" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_10.jpg?fit=1024%2C429&amp;ssl=1" /></div>
<p>Nach dem Aus der „Albertina Passage“ öffnet mit dem „Calea“ am 2. Oktober 2019 ein neuer Dinner-Club in Wien seine Pforten. Wien (OTS) &#8211; Wenn sich eine Türe schließt, geht eine andere auf: Kaum verschwindet die „Albertina Passage“ von der Bildfläche, erblüht Wiens neuer Dinner-Club Calea! In den vergangenen Monaten wurden die Räumlichkeiten des ehemaligen [&#8230;]</p>
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				<p class="subtitle">Nach dem Aus der „Albertina Passage“ öffnet mit dem „Calea“ am 2. Oktober 2019 ein neuer Dinner-Club in Wien seine Pforten.</p>
				
				
				<p class="news_newstext">Wien (OTS) &#8211; Wenn sich eine Türe schließt, geht eine andere auf: Kaum verschwindet die „Albertina Passage“ von der Bildfläche, erblüht Wiens neuer Dinner-Club Calea!<br />
<br />
In den vergangenen Monaten wurden die Räumlichkeiten des ehemaligen Jazz-Clubs „Birdland“ des legendären Joe Zawinul direkt unter dem Hotel „Hilton am Stadtpark“ aufwendig umgebaut und für den exklusiven Dinner-Club Calea mit einem neuartigen Entertainment- &amp; Dinner-Konzept adaptiert.<br />
<br />
Was bedeutet Calea?<br />
<br />
Das Wort Calea kommt aus dem Hawaiianischen und bedeutet so viel wie „Freude“. Außerdem aber ist die „Calea“ eine tropische Pflanze, die man eher unter dem Begriff [„Aztekisches Traumkraut“]<br />
(https://de.wikipedia.org/wiki/Traumkraut) kennt. Dieser Name lässt<br />
auf die buchstäblich „traumhafte“ Wirkung dieser Pflanze schließen – sie ist in der Tat sanft psychoaktiv.<br />
<br />
Was erwartet die Gäste?<br />
<br />
Ab dem 2. Oktober dürfen sich die Wienerinnen und Wienerauf eine Art Dinner-Club 2.0 freuen:<br />
<br />
	* Der Club wird dank großflächigem Einsatz von Moosen und<br />
vertikaler Begrünung in 18 Meter Tiefe buchstäblich erblühen.* Regelmäßige Live-Musik-Acts werden im Calea die Besucherinnen und Besucher in eine musikalische Parallelwelt entführen.<br />
<br />
	* Außerdem werden stets außergewöhnliche Gemälde namhafter Künstler wie etwa Andy Warhol an den Wänden des Dinner Clubs für den passenden Augenschmaus sorgen. Diese stellt ein privater Sammler bereit.<br />
<br />
Die Calea-Chefs Kevin Barraclough &amp; Thomas Thurner: „Die Räumlichkeit ermöglicht uns die Realisierung von sonst unmöglichen Details. Wo kann man sonst unter der Erde Pflanzen über Wände wachsen lassen? Aber auch die Größe des Gastraumes mit seiner Galerie garantiert, dass man sich stets unter Menschen und nicht einsam in einer Essenshalle fühlt. Gute und gesellige Stimmung ist also garantiert!&#8220;<br />
<br />
Das Küchenkonzept.<br />
<br />
Mit einer individuellen Speisekarte will man im Calea möglichst viele Geschmäcker treffen, diese allerdings stets herausfordern. Mit dieser Devise ist der in Wien lebende Berliner Haubenkoch Sebastian Müller an die Erarbeitung der speziellen Speisekarte herangegangen. Kurze Erinnerung: Müller hat nicht nur bereits im Palais Coburg und im Schwarzen Kameel aufgekocht, sondern vor allem mit seinen Insekten-Gerichten für Aufregung gesorgt. Man darf also gespannt sein, was sich Müller für den Traumclub Calea ausgedacht hat.<br />
<br />
Hier finden Sie [weitere Informationen und zusätzliches Bildmaterial] (https://www.ots.at/redirect/birdland) zum Download.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis">UND Kommunikation GmbH <br />
<br />
Johannes Stühlinger <br />
M: johannes.stuehlinger@und-und-und.com <br />
T: +43 676 610 39 41 <br />
<br />
Alexander Rinnerhofer <br />
M: alexander.rinnerhofer@und-und-und.com <br />
T: +43 650 944 29 60<br />
</p>
					
					
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				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2019/09/12/neuer-dinner-club-calea-erblueht-im-ehemaligen-birdland/">Neuer Dinner-Club Calea erblüht im ehemaligen Birdland</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>In der Waldoase: Bundesforste entdecken Hot Spot der Artenvielfalt</title>
		<link>https://www.top-news.at/2019/08/06/in-der-waldoase-bundesforste-entdecken-hot-spot-der-artenvielfalt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Aug 2019 09:00:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chronik]]></category>
		<category><![CDATA[Altaussee]]></category>
		<category><![CDATA[Grundlsee]]></category>
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		<category><![CDATA[Steiermark]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5184" height="3456" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?w=5184&amp;ssl=1 5184w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5184px) 100vw, 5184px" data-attachment-id="20" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_3/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?fit=5184%2C3456&amp;ssl=1" data-orig-size="5184,3456" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="chronik_3" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>Neue Studien weisen Ausseerland als Hot Spot gefährdeter Arten aus – Erfreuliche Nachweise von geschützten Krebsen, Insekten und Amphibien – Erstfunde von Pilzen, Flechten, Moosen Wien/Purkersdorf (OTS) &#8211; Goldener Scheckenfalter, Alpen-Kammmolch, Schnürsporiger Saftling oder Runzelige Keulenflechte: Tier-, Pilz-und Pflanzenarten mit klingenden Namen, die in Österreich aber bereits alle auf der Roten Liste für gefährdete Arten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2019/08/06/in-der-waldoase-bundesforste-entdecken-hot-spot-der-artenvielfalt/">In der Waldoase: Bundesforste entdecken Hot Spot der Artenvielfalt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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				<p class="subtitle">Neue Studien weisen Ausseerland als Hot Spot gefährdeter Arten aus – Erfreuliche Nachweise von geschützten Krebsen, Insekten und Amphibien – Erstfunde von Pilzen, Flechten, Moosen</p>
				
				
				<p class="news_newstext">Wien/Purkersdorf (OTS) &#8211; Goldener Scheckenfalter, Alpen-Kammmolch, Schnürsporiger Saftling oder Runzelige Keulenflechte: Tier-, Pilz-und Pflanzenarten mit klingenden Namen, die in Österreich aber bereits alle auf der Roten Liste für gefährdete Arten stehen. Umso erfreulicher sind die Ergebnisse der Untersuchung der Artenvielfalt im steirischen Salzkammergut, die die Österreichischen Bundesforste (ÖBf) im Rahmen ihres LIFE+ Projektes „Naturwald, Moore und Lebensraumverbund im Ausseerland“ in den letzten sechs Jahren durchgeführt haben. „Wälder, Berge, Moore, Bäche und Seen – so vielfältig und schön wie die Landschaft des Ausseerlandes, so artenreich ist auch seine Natur“, zeigt sich Bundesforste-Vorstand Rudolf Freidhager von den Untersuchungsergebnissen begeistert. „Im Ausseerland finden sich viele Arten und Lebensräume, die anderswo in Österreich stark gefährdet sind.“ So überraschten die ExpertInnen etwa die großen Populationen heimischer Steinkrebse, die namhafte Anzahl der sonst eher seltenen Alpen-Kammmolche oder Gelbbauchunken sowie des Alpenbockkäfers. Ebenso gesichtet wurde der Goldene Scheckenfalter, ein sehr seltener Moor-Schmetterling. Zahlreiche urwaldartige Pilze, Flechten und Moose, darunter einige Erstfunde für Österreich, konnten entdeckt werden. „Diese unersetzlichen Lebensräume für die Zukunft zu erhalten, sehen wir angesichts des weltweiten Artensterbens als ganz besondere Verantwortung“, so Freidhager. Im von der EU geförderten LIFE+ Projekt setzten die Bundesforste als größter Grundeigentümer in der Region eine Vielzahl von Maßnahmen zur Verbesserung und Vernetzung von natürlichen Lebensräumen um.<br />
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Bedeutende Rückzugsorte für Steinkrebse und Seelauben<br />
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Der heimische Steinkrebs ist ein typischer Bewohner sanfter, klarer Bäche von hoher Wasserqualität. Doch die Krebspest – eine Krankheit, die durch den aus Nordamerika eingeschleppten Signalkrebs übertragen wird – setzt den Beständen massiv zu. Umso erfreulicher ist die Entwicklung in den Bächen des Ausseerlandes. 13 Populationen mit insgesamt mehr als 16.000 Individuen konnten gezählt werden. „Wir helfen dem Steinkrebs, neue Lebensräume zu besiedeln“, erklärt Freidhager. Im Rahmen des LIFE+ Projektes wurden etwa Spezialrohre unter Forststraßen eingebaut, um eine ungehinderte Wanderschaft der Tiere flussaufwärts zu ermöglichen und damit den genetischen Austausch zu fördern. Auch die Seelaube kommt von Natur aus nur in sehr wenigen Alpenseen vor und gilt als schützenswert. Dass sich der Fisch im Grundlsee besonders wohl fühlt, zeigten die Seelaubenzählungen der Bundesforste. Bis zu 7.500 Exemplare konnten auf ihrem Laichzug in den Seezufluss erfasst werden. Damit die Bestände weiterwachsen, öffneten die Bundesforste einen Altarm und gestalteten so ein zusätzliches Jungfisch- und Laichhabitat im See.<br />
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Von seltenen Molchen, Spechten, Käfern und Schmetterlingen<br />
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Eher selten im Alpenraum anzutreffen ist der Alpen-Kammmolch. Im Ausseerland sind die Bestände auch für die ExpertInnen überraschend hoch. Damit dies so bleibt, legten die Bundesforste 45 zusätzliche Tümpel als Laichgewässer an, die auch von der Gelbbauchunke genutzt werden. Ebenso entdeckten die ExpertInnen eine der größeren Populationen an Alpenbockkäfern in Österreich. Diese Reliktart aus der Urzeit ist, um zu überleben, auf große, abgestorbene Buchenstämme angewiesen. Ihr Vorkommen ist ein Zeichen für besonders naturnahe Wälder. Dass die Bundesforste ausreichend Totholz in den Wäldern belassen, nützt auch Weißrückenspecht, Schwarzspecht sowie vielen Insekten- oder Pilzarten. Die Vogelzählungen der letzten Jahre weisen auf ein überdurchschnittliches Spechtvorkommen im Ausseerland hin. Ebenso gesichtet wurde der Goldene Scheckenfalter, der zu den seltensten Arten des Landes zählt. Er ist hochspezialisiert, denn seine Raupen ernähren sich ausschließlich von den Blüten und Blättern des Teufelsabbisses, einer Pflanze, die nur in Moorlandschaften gedeiht.<br />
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Überraschende Erstnachweise für Pilze, Flechten und Moose<br />
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240 Pilz-, 124 Flechten- und 50 Moosarten auf Totholz konnten im Ausseerland nachgewiesen werden – von teils hoher wissenschaftlicher Relevanz: So konnte etwa der Braunschneidige Wasserfuß, der Schnürsporige Saftling oder das Lilaweiße Byssuskeulchen – allesamt Pilze – überhaupt erstmals in Österreich entdeckt werden. Von den mehr als 100 Flechtenarten ist der Fund der Rotkopfflechte der bedeutendste: Auch sie wurde erstmals in Österreich gesichtet. Bei den Moosen sticht der Fund des Gabelzahnmooses sowie des Grünen Koboldmooses hervor, die EU-weit geschützt sind.<br />
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LIFE+ „Ausseerland“: Größtes Naturraummanagement-Projekt der Bundesforste<br />
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Das LIFE+ Projekt „Ausseerland“ startete 2013 und endete nun nach einer Laufzeit von sechs Jahren im Juni 2019. Auf einer Projektfläche von rund 24.000 Hektar – vom Dachstein bis zum Toten Gebirge – setzten die Bundesforste zahlreiche Maßnahmen zur Verbesserung von Wäldern, Mooren und Fließgewässern um. So wurden Lebensräume für geschützte Arten gestaltet und miteinander vernetzt und gleichzeitig 860 Hektar Naturfläche freiwillig unter Natura 2000-Schutz gestellt. Das Projektvolumen betrug rund 5,7 Mio. Euro. Rund die Hälfte wird über das EU-Programm LIFE+ finanziert, mehr als ein Drittel bringen die Österreichischen Bundesforste in Eigenleistung ein. Weitere finanzielle und organisatorische Unterstützung kam vom Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus, dem Land Steiermark, den Gemeinden Altaussee und Grundlsee, der Abt. 14 Schutzwasserwirtschaft des Landes Steiermark sowie der Wildbach- und Lawinenverbauung (WLV).<br />
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[Abschlussbericht LIFE+ Ausseerland]<br />
(https://www.bundesforste.at/fileadmin/naturraummanagement/LIFE_Ausse<br />
erland/E14_Laymans_Report/190605_E14_LaymansReport_Screen_Deutsch.pdf ) (pdf)<br />
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[Pressefotos] (https://www.bundesforste.at/index.php?id=476)<br />
</p>
				
				
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Andrea Kaltenegger, Unternehmenskommunikation <br />
+43 2231 600-1521 <br />
andrea.kaltenegger@bundesforste.at <br />
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</p>
					
					
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