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	<title>Nahrungsmittel Archive &#8902; TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</title>
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	<title>Nahrungsmittel Archive &#8902; TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</title>
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		<title>Mosa Meat sammelt Mittel aus der Series B-Finanzierung, um die groß angelegte Produktion von Zuchtfleisch vorzubereiten</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/25/mosa-meat-sammelt-mittel-aus-der-series-b-finanzierung-um-die-gross-angelegte-produktion-von-zuchtfleisch-vorzubereiten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2020 07:01:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Maastricht, Niederlande (ots/PRNewswire) &#8211; Mosa Meat, das europäische Lebensmitteltechnologieunternehmen, das 2013 den weltweit ersten Zuchtrindfleisch-Hamburger auf den Markt brachte, kündigte den ersten Abschluss von 55 Mio. USD als Teil einer größeren Finanzierungsrunde der Series B an. Mosa Meat wird die Mittel nutzen, um seine derzeitige Pilotproduktionsanlage an seinem Wohnort in Maastricht zu erweitern, eine Produktionslinie [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/25/mosa-meat-sammelt-mittel-aus-der-series-b-finanzierung-um-die-gross-angelegte-produktion-von-zuchtfleisch-vorzubereiten/">Mosa Meat sammelt Mittel aus der Series B-Finanzierung, um die groß angelegte Produktion von Zuchtfleisch vorzubereiten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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				<p class="news_newstext">Maastricht, Niederlande (ots/PRNewswire) &#8211; Mosa Meat, das europäische Lebensmitteltechnologieunternehmen, das 2013 den weltweit ersten Zuchtrindfleisch-Hamburger auf den Markt brachte, kündigte den ersten Abschluss von 55 Mio. USD als Teil einer größeren Finanzierungsrunde der Series B an. <br />
<br />
Mosa Meat wird die Mittel nutzen, um seine derzeitige Pilotproduktionsanlage an seinem Wohnort in Maastricht zu erweitern, eine Produktionslinie in Industriegröße zu entwickeln, sein Team zu erweitern und den Verbrauchern köstliches Zuchtrindfleisch anzubieten. Obwohl noch kein Termin für eine Einführung für die Verbraucher angekündigt wurde, wird das Unternehmen mit den Aufsichtsbehörden zusammenarbeiten, um die Sicherheit von Zuchtrindfleisch nachzuweisen, um die behördliche Zulassung zu erreichen, damit Verbraucher in Europa, die sich nach Veränderungen sehnen, bedient werden können. <br />
<br />
Die Finanzierungsrunde der Series B wird von Blue Horizon Ventures mit Sitz in Luxemburg geleitet, dem Fonds für Lebensmitteltechnologie, der darauf abzielt, einen positiven globalen Einfluss auf die Umwelt, die menschliche Gesundheit und den Tierschutz zu unterstützen und zu fördern. Dr. Regina Hecker wird dem Vorstand beitreten, mit besonderem Schwerpunkt auf Wissenschaft, Skalierung und Regulierung. Ihnen schließen sich weitere auftragsbezogene Investoren und Berater an. <br />
<br />
Mosa Meat, das heute über ein Team von 50 Wissenschaftlern, Ingenieuren und Lebensmittelliebhabern verfügt, hat in den Jahren 2019 und 2020 entscheidende technische Meilensteine erreicht, darunter eine 88-fache Kostensenkung (https://www.mosameat.com/blog/2020/7/22/milestone-over-80x-reduction-in-our-medium-cost) bei den mittleren Wachstumskosten und Entfernung von fötalem Rinderserum (https://www.mosameat.com/blog/2019/11/15/mosa-meat-on-netflixs-explained) beim Produktionsprozess. <br />
<br />
&#8222;Wir freuen uns sehr darauf, unsere neuen Partner willkommen zu heißen und zu sehen, wie die bestehenden Partner unseren Weg gemeinsam fortsetzen&#8220;, sagte Maarten Bosch, CEO von Mosa Meat. Mit ihrer Unterstützung und ihren Fähigkeiten haben wir die Möglichkeit, die nächsten konkreten Schritte zur Skalierung der Produktion zu unternehmen, Fortschritte auf dem Weg zu einer saubereren, schonenderen Art und Weise der Herstellung von echtem Rindfleisch zu machen und letztlich die Widerstandsfähigkeit, Nachhaltigkeit und Sicherheit unseres globalen Ernährungssystems zu erhöhen.&#8220; <br />
<br />
&#8222;Wir freuen uns, Mosa Meat als Hauptinvestor in dieser Runde beizutreten&#8220;, sagte Dr. Regina Hecker, Partnerin bei Blue Horizon Ventures. &#8222;Nach einer gründlichen Untersuchung der Technologie und des Teams sind wir davon überzeugt, dass Mosa Meat in einer starken Position ist, um beim Scale-up von kultiviertem Fleisch Pionierarbeit zu leisten.&#8220; <br />
<br />
Diese Finanzierungsrunde folgt auf eine erfolgreiche Runde der Serie A im Jahr 2018, die Investitionen von M Ventures, Bell Food Group, Nutreco und Lowercarbon Capital umfasste. <br />
<br />
PRESSEKONTAKT <br />
Für weitere Informationen und Interviewanfragen wenden Sie sich bitte an <br />
Sarah Lucas: +44 7828 362 223, sarah@mosameat.com Hochauflösende Fotos und Videos sind für die Veröffentlichung bei Mosa Meats Pressemappe (https://www.mosameat.com/press-kit/) und Dieser Ordner (https://drive.google.com/drive/folders/1Ro_tZoHSX7DiytpNJgnoweVj7G-S61sh?usp=sharing). <br />
<br />
INFORMATIONEN ZU MOSA MEAT <br />
<br />
Mosa Meat ist ein in den Niederlanden ansässiges Lebensmitteltechnologie-Unternehmen, das Pionierarbeit für eine sauberere und schonendere Art der Herstellung von echtem Rindfleisch leistet. Die Gründer von Mosa Meat, Mark Post und Peter Verstrate, führten 2013 den weltweit ersten kultivierten Rindfleisch-Hamburger ein, indem sie ihn auf natürliche Weise aus Kuhzellen züchteten. Mosa Meat wurde 2016 gegründet und steigert nun die Produktion desselben Rindfleischs, das die Menschen lieben, aber es ist tierfreundlicher, umweltfreundlicher und sicherer zu essen. Sie sind ein vielfältiges und wachsendes Team von ernährungsbewussten Problemlösern, die in ihrer Mission vereint sind, das globale Ernährungssystem grundlegend umzugestalten. Weitere Informationen unter www.mosameat.com (http://mosameat.com/). <br />
<br />
INFORMATIONEN ZU BLUE HORIZON VENTURES<br />
Blue Horizon Ventures wurde 2018 von den Serienunternehmern und Investoren Roger Lienhard und<br />
Michael Kleindl mit einem verwalteten Vermögen von 150 Millionen Euro gegründet. Die<br />
Geldmittel sollen die Bewegung hin zu einem nachhaltigeren Ernährungssystem durch Innovation,<br />
Technologie und Unternehmertum unterstützen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf<br />
pflanzlichem Fleisch, Zuchtfleisch, synthetischer Biologie und Nachhaltigkeit. Die<br />
zugrundeliegende Mission des Fonds ist die Förderung eines positiven globalen Einflusses auf<br />
die Umwelt, die menschliche Gesundheit und den Tierschutz. Eine ihrer Anforderungen ist, dass<br />
alle ihre Portfoliounternehmen einen Beitrag zu den von der UN-Generalversammlung festgelegten<br />
Zielen der nachhaltigen Entwicklung bis 2030 leisten.<br />
Weitere Informationen unter www.bluehorizonventures.com.  <br />
<br />
<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long">Original-Content von: Mosa Meat, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/131414/4716685" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
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		<title>Tanmiah Food Company kündigt Preis in Höhe von 1 Million US-Dollar für Positive Poultry Challenge an</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/22/tanmiah-food-company-kuendigt-preis-in-hoehe-von-1-million-us-dollar-fuer-positive-poultry-challenge-an_1/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2020 21:06:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="4364" height="2667" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_15.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" fetchpriority="high" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_15.jpg?w=4364&amp;ssl=1 4364w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_15.jpg?resize=300%2C183&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_15.jpg?resize=768%2C469&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_15.jpg?resize=1024%2C626&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_15.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_15.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="(max-width: 4364px) 100vw, 4364px" data-attachment-id="101" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_15/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_15.jpg?fit=4364%2C2667&amp;ssl=1" data-orig-size="4364,2667" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="wirtschaft_15" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_15.jpg?fit=1024%2C626&amp;ssl=1" /></div>
<p>Jeddah, Saudi-Arabien (ots/PRNewswire) &#8211; Globale Innovatoren und Unternehmer sind aufgefordert, nachhaltige Lösungen für die Wiederverwertung von Geflügelabfällen vorzulegen, die zu einem kohlenstoffneutralen Netto-Fußabdruck beitragen Die Tanmiah Food Company (TFC) sucht nach innovativen Lösungen, um den Herausforderungen zu begegnen, die sich aus den überschüssigen Mengen an Geflügelmist ergeben, die auf ihren Farmen anfallen. Mit der Einführung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/22/tanmiah-food-company-kuendigt-preis-in-hoehe-von-1-million-us-dollar-fuer-positive-poultry-challenge-an_1/">Tanmiah Food Company kündigt Preis in Höhe von 1 Million US-Dollar für Positive Poultry Challenge an</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="4364" height="2667" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_15.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_15.jpg?w=4364&amp;ssl=1 4364w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_15.jpg?resize=300%2C183&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_15.jpg?resize=768%2C469&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_15.jpg?resize=1024%2C626&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_15.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_15.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="(max-width: 4364px) 100vw, 4364px" data-attachment-id="101" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_15/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_15.jpg?fit=4364%2C2667&amp;ssl=1" data-orig-size="4364,2667" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="wirtschaft_15" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_15.jpg?fit=1024%2C626&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="news_newstext">Jeddah, Saudi-Arabien (ots/PRNewswire) &#8211; Globale Innovatoren und Unternehmer sind aufgefordert, nachhaltige Lösungen für die Wiederverwertung von Geflügelabfällen vorzulegen, die zu einem kohlenstoffneutralen Netto-Fußabdruck beitragen <br />
<br />
Die Tanmiah Food Company (TFC) sucht nach innovativen Lösungen, um den Herausforderungen zu begegnen, die sich aus den überschüssigen Mengen an Geflügelmist ergeben, die auf ihren Farmen anfallen. <br />
<br />
Mit der Einführung der Omnipreneurship Awards: Sustainability Branch Grand Challenge, sucht TFC zusammen mit dem Dienstleister NineSigma nach Lösungen für verschiedene Schwierigkeiten, mit denen Konzernunternehmen in ihren Branchen konfrontiert sind. <br />
<br />
Der Wettbewerb steht der breiten Öffentlichkeit offen. Nach Eingang und Bewertung der Einreichungen werden 5 Organisationen in die engere Wahl gezogen und erhalten einen Preis in Höhe von 20.000 US-Dollar, bevor sie in die Endrunde gehen. Der Gewinner erhält für seine Lösung einen Preis von 1 Million US-Dollar. TFC sucht nach Lösungen zur Umwandlung und Nutzung der wachsenden Mengen an Hühnermist in wertschöpfende Produkte für das Kerngeschäft von TFC. <br />
<br />
Historisch gesehen hat sich die intensive Geflügelproduktion negativ auf die Umwelt ausgewirkt. Die Lagerung und Entsorgung von rohem Geflügelmist ist wegen der damit verbundenen Luft-, Wasser- und Bodenverschmutzung zu einem Problem geworden: Die Deponierung der Geflügeleinstreu führt zur Emission von Treibhausgasen; Geflügelmist zersetzt sich zu Ammoniak, was sich nachteilig auf die Gesundheit des Geflügels und der Landarbeiter auswirkt; ein schlechtes Dung-Management führt zur Verschmutzung von Boden und Gewässern mit Krankheitserregern und Schwermetallen usw. Angesichts der raschen Wachstumsrate des Sektors sind Maßnahmen zur Verringerung dieser Emissionen erforderlich. Bestehende Technologien sind nach wie vor umweltschädlich, tragen zur Wasser- und Luftverschmutzung bei und hinterlassen einen tiefen Kohlenstoff-Fußabdruck. Das Ziel von TFC ist es, diesen schädlichen Produktionsprozess in eine kohlenstoffnegative Wertschöpfungskette umzuwandeln, die einen positiven Beitrag zum Umweltschutz leistet. <br />
<br />
Als CEO von TFC betont Zulfiqar Hamadani: &#8222;Tanmiah hat sich zum Ziel gesetzt, das führende nachhaltige Geflügelunternehmen in der Region zu werden, als kohlenstoffnegativer Geflügelproduzent zu fungieren und als beispielhaftes zirkuläres Geschäftsmodell in der Region zu dienen.&#8220; <br />
<br />
Das Omnipreneurship Awards Program bezieht sich auf die Unternehmenskultur der Muttergesellschaft, der Al-Dabbagh Group (ADG), die sich dazu verpflichtet hat, als guter globaler Unternehmensbürger aufzutreten. In der Vergangenheit hat sich die ADG bereits für andere Auszeichnungsprogramme eingesetzt: die Stars Impact Awards, mit denen wirkungsvolle globale NGOs ausgezeichnet und für ihre Arbeit finanziell unterstützt werden, und den Philanthropreneurship Award, der einer Einzelperson oder Organisation verliehen wird, die Wirtschaft und Philanthropie miteinander verbindet, um wichtige globale Herausforderungen zu lösen. <br />
<br />
Klicken Sie hier (https://www.omnipreneurshipawards.com/) für weitere Informationen und zur Einreichung von Beiträgen, die bis zum 15. Dezember 2020, 23:59 Uhr MEZ, eingereicht werden müssen. Die Finalisten werden im Januar 2021 bekannt gegeben, der Gewinner des Wettbewerbs im Juni 2021. <br />
<br />
Hintergrundinformationen: <br />
<br />
Omnipreneurship Awards: https://www.omnipreneurshipawards.com/ <br />
<br />
TFC Website: www.tanmiah.com (http://www.tanmiah.com/) <br />
<br />
Video &#8211; https://mma.prnewswire.com/media/1276963/Omnipreneurship_Awards_2020.mp4 <br />
<br />
Logo &#8211; https://mma.prnewswire.com/media/1276959/OA_2020.jpg <br />
<br />
 <br />
<br />
<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long">Original-Content von: Tanmiah Food Company (TFC), übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/148456/4714221" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
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		<title>Tierbestände auf dem Tiefpunkt</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/10/tierbestaende-auf-dem-tiefpunkt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2020 08:17:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin (ots) &#8211; Berlin: Um die biologische Vielfalt war es noch nie so schlecht bestellt wie heute: Der Bestand von Säugetieren, Vögeln, Fischen, Amphibien und Reptilien ging im Vergleich zu 1970 weltweit im Schnitt um 68 Prozent zurück. Darunter verzeichnen Süßwasserarten mit 84 Prozent den stärksten Schwund innerhalb der rund 21.000 untersuchten Bestände von über [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext">Berlin (ots) &#8211; Berlin: Um die biologische Vielfalt war es noch nie so schlecht bestellt wie heute: Der Bestand von Säugetieren, Vögeln, Fischen, Amphibien und Reptilien ging im Vergleich zu 1970 weltweit im Schnitt um 68 Prozent zurück. Darunter verzeichnen Süßwasserarten mit 84 Prozent den stärksten Schwund innerhalb der rund 21.000 untersuchten Bestände von über 4.400 Wirbeltierarten. Damit fällt der &#8222;Living Planet Index&#8220;, ein Barometer für den weltweiten ökologischen Gesundheitszustand der Erde, auf einen neuen Tiefpunkt. Das geht aus dem 13. Living Planet Report hervor, den der WWF heute in Berlin vorgestellt hat. Teile des Reports erscheinen heute auch im Fachmagazin Nature. Christoph Heinrich, Vorstand Naturschutz bei WWF kommentiert: &#8222;Die Kurve der Tierbestände zeigt inzwischen eine dramatische Entwicklung. Wäre der Living Planet Index ein Aktienindex, würde er die größte Panik aller Zeiten auslösen. Wir konsumieren unsere Ökosysteme zu Tode. Wir müssen schleunigst die Reißleine ziehen und in den natürlichen Grenzen der Erde wirtschaften und leben. Denn die Natur ist systemrelevant&#8220;. Der WWF fordert angesichts der erschreckenden Zahlen einen Systemwechsel bei der Agrarpolitik, dem Ernährungssystem und den globalen Lieferketten. Zudem müsse bis 2030 ein Drittel der Erde unter Schutz gestellt werden. <br />
<br />
In Süd- und Zentralamerika sind die Tierbestände mit 95% besonders stark geschrumpft. Dazu Heinrich: &#8222;Um günstiges Soja für unser Billigfleischsystem anzubauen, werden in Südamerika Regenwälder gerodet. Statt mit dem Finger nur auf die Verbraucher und Landwirte zu zeigen, müssen Politik und Wirtschaft sich an die eigene Nase fassen.  Sie müssen Verbraucher davor schützen, dass Entwaldung auf ihrem Teller landet.&#8220; Der WWF fordert auf nationaler wie europäischer Ebene wirksame Gesetze für nachhaltige Lieferketten. &#8222;Produkte dürfen in die EU nur noch eingeführt werden, wenn für sie keine Urwälder abgeholzt oder Moore trockengelegt wurden. Auch das Freihandelsabkommen Mercosur ist ohne wirksame und einklagbare Umweltstandards unhaltbar.&#8220;   <br />
<br />
In Europa geht die Kurve des Living Planet Index&#8216; ebenfalls abwärts, zum Beispiel bei den Schmetterlingen des Grünlandes. Die Bestände in der EU gingen seit 1990 um 39 Prozent zurück. Intensive Landwirtschaft und der Umbruch von Grünland sind die Hauptgründe. Dazu Heinrich: &#8222;Mit der Zukunftskommission Landwirtschaft und der Neugestaltung der Gemeinsamen Europäischen Agrarpolitik haben wir die Möglichkeit einen kompletten Systemwechsel in der Ernährungs- und Agrarpolitik einzuläuten. Mindestens 50 Prozent der Agrar-Subventionen gehören in die Hand von Landwirtinnen und Landwirten, die nachweislich auf ihren Feldern Klima- und Umweltschutzziele umsetzen.&#8220; <br />
<br />
Zu den besonders gefährdeten Tieren gehört der Östliche Flachlandgorilla im Kongo (87 Prozent seit 1994), Lederschildkröten in Costa Rica (84 Prozent seit 1995) und Störe im Jangtse (97 % seit 1970). Wachsende Bestände des Eurasischen Bibers und Waldelephanten im Bia Nationalpark in Ghana zeigen, dass der Negativtrend auch gestoppt werden kann.  Mit mehr Schutzgebieten, einer Umstellung der Landbewirtschaftung und nachhaltigerem Konsum ließe sich der Verlust terrestrischer Biodiversität noch aufhalten, so der Living Planet Report.  Der WWF fordert die Bundesregierung auf sich dafür einzusetzen, dass 30 Prozent der Erde bis 2030 geschützt werden.  In der EU-Biodiversitätsstrategie der EU-Kommission ist das Ziel 30% der EU-Fläche unter Schutz zu stellen schon enthalten. Allerdings muss die Strategie noch durch den EU-Umweltministerrat im Herbst. Im Rahmen einer UN-Konferenz zum Schutz der biologischen Vielfalt in 2o21 hat die EU zudem die Chance, dieses Ziel zu einem globalen Maßstab zu erklären. Heinrich sagt: &#8222;Deutschland hat es mit dem EU-Ratsvorsitz mit in der Hand, ob Europa vorangeht &#8211; und damit auf der Weltbühne als Vorreiter auftritt. Auch vor der eigenen Haustür gibt es Verbesserungsbedarf, bisher sind nur rund 15 Prozent der deutschen Landfläche durch Natura 2000-Schutzgebiete abgedeckt. Was wir von Entwicklungs- und Schwellenländern fordern, müssen wir auch vor der Haustür umsetzen: Wir brauchen mehr Schutz für die heimische Natur.&#8220; Bereits Ende des Monats hat die Politik die Chance zu zeigen, dass sie den Niedergang der Natur stoppen will.  Der WWF fordert von Bundeskanzlerin Merkel, sich auf dem Ende September stattfindenden UN-Biodiversitätsgipfel klar für die Relevanz von Naturschutz und Nachhaltigkeit zu bekennen. <br />
<br />
Der Living Planet Report zeigt Veränderungen der weltweiten Biodiversität. Die Studie wird seit 1998 vom WWF veröffentlicht, seit 2000 erscheint sie im zweijährigen Turnus. Die aktuelle 13. Ausgabe wurde vom WWF gemeinsam mit der Zoologischen Gesellschaft London (ZSL) erstellt. <br />
<br />
Der Living Planet Index (LPI) erfasst den Zustand und die Entwicklung der weltweit untersuchten biologischen Vielfalt. Er basiert aktuell auf Daten zu rund 21.000 untersuchten Populationen von circa 4.400 Wirbeltierarten auf der ganzen Erde. Für den Zeitraum von 1970 bis 2016 ermittelt der globale LPI einen Rückgang von 68 Prozent. Zum Vergleich: Im ersten Living Planet Report lag der ermittelte Rückgang noch bei 30 Prozent für den Zeitraum 1970 bis 1995. Die deutsche Zusammenfassung des Living Planet Reports: https://www.wwf.de/living-planet-report <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
WWF World Wide Fund For Nature<br />
Rebecca Gerigk<br />
Telefon: +49 (0) 151 1885 4833<br />
E-Mail: Rebecca.Gerigk@wwf.de<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long">Original-Content von: WWF World Wide Fund For Nature, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/6638/4702608" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
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		<title>Global Beauty and Wellness Awards 2020 &#8211; Nominierungen können eingereicht werden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2020 08:00:50 +0000</pubDate>
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<p>London (ots/PRNewswire) &#8211; Nadja Swarovski leitet die Jury Top-Kosmetik- und Lebensmittelprodukte oder Hoteldienstleistungen würden oft mehr Aufmerksamkeit verdienen. Die Global Beauty &#38; Wellness Awards (GBWA) helfen Innovatoren, zum Renner in ihrer Branche zu werden und sie informieren Konsumenten über die neuesten Trends. Die GBWA sind eine wahrhaft globale und unabhängige Auszeichnung, die von einer hoch [&#8230;]</p>
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				<p class="news_newstext">London (ots/PRNewswire) &#8211; Nadja Swarovski leitet die Jury <br />
<br />
Top-Kosmetik- und Lebensmittelprodukte oder Hoteldienstleistungen würden oft mehr Aufmerksamkeit verdienen. Die Global Beauty &amp; Wellness Awards (GBWA) helfen Innovatoren, zum Renner in ihrer Branche zu werden und sie informieren Konsumenten über die neuesten Trends. <br />
<br />
Die GBWA sind eine wahrhaft globale und unabhängige Auszeichnung, die von einer hoch angesehenen Jury unter der Leitung von Nadja Swarovski, Vorstandsmitglied des globalen Hauses für feine Schmuck- und Kristallkreationen, vergeben wird. Weitere Jurymitglieder wie Aseem Puri, internationaler CMO von Unilever und einer der 100 besten Marketing-Profis der Welt, stärken das Prestige der Auszeichnung. Die Gesamtheit der Unternehmen in der Kosmetik-, Körperpflege-, Bio-Lebensmittel- und Nahrungsergänzungsindustrie, Hotels mit Wellness-Dienstleistungen sowie Erfinder neuer Fitnesstechnologien werden dazu angehalten, sich für die GBWA zu bewerben. <br />
<br />
Warum bevorzugen Marken die GBWA? <br />
<br />
Ähnlich wie die Nobelpreise in der Wissenschaft, basieren die Global Beauty &amp; Wellness Awards auf einem Auszeichnungssystem, das Leistungen honoriert. Branchenexperten schätzen an den GBWA, dass sie Marken eine einzigartige und seltene USP bescheren. Der Marktwert für Finalisten oder Preisträger, die auch ein prestigeträchtiges Etikett auf Produktverpackungen anbringen können, birgt einzigartige Wachstumschancen für Marken in sich, sowohl offline als auch online. <br />
<br />
Eine prestigeträchtige Auszeichnung <br />
<br />
Weitere Jurymitglieder sind Henrik Mansson, ehemaliger globaler SVP HR der Mövenpick Hotels &amp; Resorts, ebenso wie weitere ehemalige und aktuelle internationale Führungskräfte der &#8222;FMCG&#8220;-Branche, wie Führungskräfte der Vorstandsebene von Reckitt Benckiser, einem globalen Hotelimmobilieninvestor, der das Meridien Hotel in seinem Portfolio hält, eine bekannte US-amerikanische Beauty-Bloggerin und die Präsidentin und Gründerin der Wellness Tourism Association. <br />
<br />
Nominierungen für Produkte können ab sofort bis Ende September entgegengenommen werden. Mitte Oktober werden die Entscheidungen getroffen und eine Online-Preisverleihung ist für Anfang November geplant. <br />
<br />
Details:www.thegbwa.com (http://www.thegbwa.com/) <br />
<br />
Die GBWA sind die einzigen globalen Auszeichnungen für die Kosmetik-, Körperpflege-, Wellness-, Fitness-, Bio-Lebensmittel- und Nahrungsergänzungsmittelindustrie, die gänzlich unabhängig von Unternehmenssponsoren oder Medienunternehmen sind. Die Vergabe der Auszeichnungen basiert allein auf Leistung. Das Team für die Vergabe der Auszeichnungen und für die Durchführung des Projekts wird unterstützt von der in Dublin ansässigen Follow Me Agency, Veranstalter des zweitgrößten derartigen Events für Influencer in Europa, den &#8222;Beauty &amp; Trend Festival and Awards&#8220;, Amcity B.V. in Holland und der Global Wellbeing Society, einem gemeinnützigen Unternehmen in London, mit Teammitgliedern aus Großbritannien, den Niederlanden, Mexiko und Ungarn. <br />
<br />
Video &#8211; https://www.youtube.com/watch?v=aBT7D34OoNQ <br />
<br />
Foto &#8211; https://mma.prnewswire.com/media/1247364/Global_Beauty_Wellness_Awards_2020.jpg <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
hello@thegbwa.com<br />
<br />
Ingrid Paola Miranda Marin: ingrid.m@thegbwa.com<br />
+1 800 655 0034<br />
+55 113 197 6514<br />
+36 70 797 1230<br />
Skype: Die Global Beauty &amp; Wellness Awards<br />
https://thegbwa.com/contact/<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long">Original-Content von: The Global Beauty &amp; Wellness Awards, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/148069/4700305" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
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		<title>Vegaste Technologies Corp. gibt Partnerschaft mit Chefkoch Gregg Drusinsky aus Los Angeles bekannt, um ein rotierendes Menü auf pflanzlicher Grundlage zur Lieferung in Kanada anzubieten</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/08/20/vegaste-technologies-corp-gibt-partnerschaft-mit-chefkoch-gregg-drusinsky-aus-los-angeles-bekannt-um-ein-rotierendes-menue-auf-pflanzlicher-grundlage-zur-lieferung-in-kanada-anzubieten_1/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Aug 2020 03:15:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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<p>Vancouver, British Columbia (ots/PRNewswire) &#8211; Vegaste Technologies Corp. (&#8222;Unternehmen&#8220; oder &#8222;Vegaste&#8220;) (CSE: VEGA) (Deutschland: WNT1), ist erfreut, bekannt geben zu können, dass das Unternehmen eine Partnerschaft mit Chefkoch Gregg Drusinsky (Los Angeles) eingegangen ist, um eine rotierende Karte von Mahlzeiten auf pflanzlicher Grundlage zu schaffen, die in ganz Kanada über die E-Commerce-Plattform PlantX des Unternehmens [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/08/20/vegaste-technologies-corp-gibt-partnerschaft-mit-chefkoch-gregg-drusinsky-aus-los-angeles-bekannt-um-ein-rotierendes-menue-auf-pflanzlicher-grundlage-zur-lieferung-in-kanada-anzubieten_1/">Vegaste Technologies Corp. gibt Partnerschaft mit Chefkoch Gregg Drusinsky aus Los Angeles bekannt, um ein rotierendes Menü auf pflanzlicher Grundlage zur Lieferung in Kanada anzubieten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2426" height="1728" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_18.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_18.jpg?w=2426&amp;ssl=1 2426w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_18.jpg?resize=300%2C214&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_18.jpg?resize=768%2C547&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_18.jpg?resize=1024%2C729&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_18.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="auto, (max-width: 2426px) 100vw, 2426px" data-attachment-id="104" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_18/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_18.jpg?fit=2426%2C1728&amp;ssl=1" data-orig-size="2426,1728" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="wirtschaft_18" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_18.jpg?fit=1024%2C729&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="news_newstext">Vancouver, British Columbia (ots/PRNewswire) &#8211; Vegaste Technologies Corp. (&#8222;Unternehmen&#8220; oder &#8222;Vegaste&#8220;) (CSE: VEGA) (Deutschland: WNT1), ist erfreut, bekannt geben zu können, dass das Unternehmen eine Partnerschaft mit Chefkoch Gregg Drusinsky (Los Angeles) eingegangen ist, um eine rotierende Karte von Mahlzeiten auf pflanzlicher Grundlage zu schaffen, die in ganz Kanada über die E-Commerce-Plattform PlantX des Unternehmens geliefert und vertrieben werden können. <br />
<br />
Gregg Drusinsky, zuvor Chefkoch bei Sakara, einer der führenden Firmen für Mahlzeiten auf pflanzlicher Grundlage in den USA, kann auf große Erfolge in der Branche zurückblicken, und wird mit UpMeals zusammenarbeiten, um die Produkte hoher Qualität auf pflanzlicher Basis für seine Speisekarte zu beschaffen. Neben der Zusammenstellung der Karte wird das Unternehmen seine Marketingerfahrung im kulinarischen Bereich heranziehen, um Inhalte in sozialen Netzwerken und Fotografie zu gestalten, Anleitungen zum Auspacken und die Steuerung der Mengen zu entwickeln. <br />
<br />
Gregg Drusinsky wusste seit seinem zwölften Lebensjahr, dass der Herd sein Schicksal ist. Zunächst besuchte er die Handelsschule und nach einem Abschluss im Fach Restaurantmanagement zog er nach New York, in dessen Küchen er sich hocharbeitete, bis er im mit Michelin-Sternen ausgezeichneten Restaurant Le Bernardin tätig war. Als die Arbeitszeiten begannen, ihn aufzufressen, startete er mit Yoga, um mit dem Stress umzugehen. Dies änderte seine Wahrnehmungsweise vollständig. Nachfolgend lernte er einen Lebensstil kennen, der Pflanzen zur Grundlage macht, er meditierte regelmäßig und tat alles in seiner Macht stehende, um anderen bei der Verbesserung ihres Lebens zu helfen. <br />
<br />
Gregg Drusinsky wird PlantX dabei zur Seite stehen, auf dem kanadischen Markt Mahlzeiten auf pflanzlicher Grundlage anzubieten. Das Team von PlantX wird gemeinsam mit Gregg Drusinsky Verkostungen durchführen. Hat man sich auf Gerichte geeinigt, wird Gregg Drusinsky die Köche von UpMeals darin schulen, seine Mahlzeiten für den Vertrieb in ganz Kanada nachzukochen. Die Rezepte beruhen vollständig auf pflanzlicher Grundlage, mit Vollwertkost-Zutaten, ohne vorverarbeitete Inhaltsstoffe. Sie werden für alle, die sich für einen Lifestyle auf pflanzlicher Grundlage interessieren, einen weiteren genussreichen Zugang bildeten. <br />
<br />
&#8222;Wir können es kaum erwarten, gemeinsam mit Gregg Drusinsky loszulegen&#8220;, sagte Sean Dollinger, Gründer von PlantX. &#8222;Er sieht nicht nur die Ernährung auf eine andere und aufgeklärte Weise als Energiequelle für Gesundheit und Wohlbefinden insgesamt, sondern wir können seine köstlichen Kreationen zudem noch als erste probieren.&#8220; <br />
<br />
&#8222;Ich gehe diese Partnerschaft mit PlantX ein, um den Verbrauchern bessere und wohlschmeckendere Optionen auf pflanzlicher Grundlage zu eröffnen, auf die jedermann sich täglich als Mahlzeit freuen kann&#8220;, sagte Gregg Drusinsky. &#8222;Dazu variiere ich bekannte und vertraute Klassiker auf spezielle Weise und sorge so dafür, dass alle Mitglieder unserer Gemeinschaft, denen die pflanzenbasierte Vollkost neu ist, das Fleisch nicht vermissen werden und sie einen Nachschlag haben möchten.&#8220; <br />
<br />
Seit ihrer Gründung im Oktober 2019 hat die PlantX-Plattform des Unternehmens sich schnell zu einer führenden Kraft der Branche entwickelt. Der flügge werdende Sektor der Ernährung auf pflanzlicher Grundlage verzeichnet weiterhin explosives Wachstum und das Unternehmen wird mit der laufenden Weiterentwicklung und Bereitstellung neuer Möglichkeiten zur Expansion von PlantX an vorderster Front mit dabei sein. Das Unternehmen wird sich mit diesem in die Zukunft gewandten und tonangebenden Ansatz weiterhin wichtige Partnerschaften in ganz Nordamerika sichern und innovative Wege erkunden, seine E-Commerce-Kapazitäten und digitalen Ressourcen auszubauen und die Verbraucher zu informieren, zu inspirieren und voranzubringen. <br />
<br />
Die Website des Unternehmens ist unterhttp://investor.plantx.com/ (https://c212.net/c/link/?t=0&amp;l=de&amp;o=2891418-1&amp;h=2187202467&amp;u=https%3A%2F%2Fc212.net%2Fc%2Flink%2F%3Ft%3D0%26l%3Den%26o%3D2891418-1%26h%3D2145967513%26u%3Dhttp%253A%252F%252Finvestor.plantx.com%252F%26a%3Dhttp%253A%252F%252Finvestor.plantx.com%252F&amp;a=http%3A%2F%2Finvestor.plantx.com%2F) zu finden. <br />
<br />
Informationen zu Vegaste <br />
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Die Plattform PlantX von Vegaste ist das digitale Abbild der Gemeinschaft der pflanzlichen Ernährung und bietet sämtliche Produkte auf pflanzlicher Grundlage aus einer Hand. Die vertikalen Kategorien des Unternehmens wachsen schnell und man wird Kunden in ganz Nordamerika Ende August mehr als 3.000 Produkte auf pflanzlicher Grundlage bieten. Neben dem Angebot der Lieferung von Mahlzeiten und Zimmerpflanzen plant Vegaste derzeit den Ausbau seiner Produktreihen um Kosmetik, Vitamine, Bekleidung und eine eigene Wassermarke. Die geschäftliche Tätigkeit aber beschränkt sich nicht auf eine E-Commerce-Plattform. Vegaste nutzt seine Digitalplattform, um eine Gemeinschaft ähnlich gesinnter Verbraucher aufzubauen und vor allem auch Information und Weiterbildung zu bieten. Seine erfolgreiche geschäftliche Tätigkeit wird durch Partnerschaften mit Ernährungswissenschaftlern, Köchen und Marken der Spitzenklasse weiter ausgebaut und gestärkt. Vegaste eliminiert die Schwelle für alle, die sich für den Lifestyle auf pflanzlicher Grundlage und ein längeres, gesünderes und zufriedeneres Leben interessieren. <br />
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www.PlantX.com (https://c212.net/c/link/?t=0&amp;l=de&amp;o=2891418-1&amp;h=631835259&amp;u=https%3A%2F%2Fc212.net%2Fc%2Flink%2F%3Ft%3D0%26l%3Den%26o%3D2891418-1%26h%3D2028187580%26u%3Dhttp%253A%252F%252Fwww.plantx.com%252F%26a%3Dwww.PlantX.com&amp;a=www.PlantX.com) ist der wichtigste Pfeiler des Unternehmens und digitales Abbild für alles auf pflanzlicher Basis. Es stützt sich auf die Hauptmerkmale der Information, Weiterbildung und Barrierefreiheit. Für alle, die nicht über die Zeit verfügen, ihre eigenen, gesunden Mahlzeiten auf pflanzlicher Grundlage zuzubereiten, bietet Vegaste eine ganze Speisekarte von Fertigmahlzeiten an, die von Chefköchen und Ernährungswissenschaftlern zusammengestellt wurden. Und wer lernen möchte, eigene Mahlzeiten auf pflanzlicher Grundlage zu kochen, findet bei Vegaste wöchentliche Rezepte, die regelmäßig aktualisiert werden. Anders als andere E-Commerce-Firmen aus dem pflanzlichen Bereich verfügt Vegaste über eine reiche Auswahl an Zimmerpflanzen, die nicht nur dekorativ im Heim wirken, sondern einzigartige gesundheitliche Vorteile bieten. Die Website bietet Verbrauchern über einen speziellen Blog Informationen über die Vorzüge einer Ernährung auf pflanzlicher Basis, vernetzt Menschen ähnlicher Gesinnung über ein Forum und stellt Quellen über die besten einschlägigen Restaurants, Pop-up-Einzelhändler und Produkte in Kanada und den USA bereit. <br />
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Prognosen <br />
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Diese Pressemitteilung enthält Prognosen im Sinne geltender Wertpapiergesetze. Sämtliche hier getroffenen Aussagen, die sich nicht klar auf vorliegende Tatsachen beziehen, könnten Prognosen darstellen. In manchen Fällen können Prognosen durch Wörter oder Ausdrücke wie &#8222;könnten&#8220;, &#8222;wollen&#8220;, &#8222;erwarten&#8220;, &#8222;wahrscheinlich&#8220;, &#8222;sollten&#8220;, &#8222;würden&#8220;, &#8222;planen&#8220;, &#8222;vorhersehen&#8220;, &#8222;beabsichtigen&#8220;, &#8222;potenziell&#8220;, &#8222;vorgeschlagen&#8220;, &#8222;geschätzt&#8220;, &#8222;glauben&#8220; oder die Verneinung dieser Wörter oder Ausdrücke sowie ähnliche Wörter und Ausdrücke und deren grammatische Variationen identifiziert werden, sowie anhand von Aussagen, dass bestimmte Ereignisse oder Bedingungen eintreten &#8222;könnten&#8220; oder &#8222;würden&#8220; oder anhand der Besprechung von Strategien. Zu den hierin enthaltenen Prognosen gehören Aussagen bezüglich der geschäftlichen Tätigkeit und strategischen Pläne des Unternehmens. <br />
<br />
Prognosen unterliegen ihrer Natur nach inhärenten Risiken und Unsicherheiten, die allgemein oder speziell sein können, und welche die Möglichkeit mit sich bringen, dass Erwartungen, Vorhersagen, Voraussagen, Vorausberechnungen oder Schlüsse sich als nicht zutreffend herausstellen, dass Annahmen nicht richtig sind und dass Ziele, strategische Zielsetzungen und Prioritäten nicht erreicht werden. Eine Vielzahl von Faktoren, darunter bekannte und unbekannte Risiken, von denen sich viele unserer Kontrolle entziehen, könnten dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den Prognosen in dieser Pressemitteilung abweichen. Dazu gehören: die Fähigkeit des Unternehmens, alle geltenden behördlichen Bestimmungen zu erfüllen, darunter sämtliche geltenden Gesetze und Bestimmungen über die Lebensmittelsicherheit; Auswirkungen der COVID-19- Pandemie auf Geschäft und Tätigkeit des Unternehmens; die Risiken, die eine begrenzte betriebliche Vorgeschichte mit sich bringt; die Fähigkeit des Unternehmens, Zugang zu Kapital zu erhalten, um künftigen Finanzbedarf zu decken; die Abhängigkeit des Unternehmens von Management und wichtigen Mitarbeitern; Konkurrenz; Änderungen der Trends der Verbraucher; Schwankungen der Wechselkurse; allgemeine Bedingungen von Wirtschaft, Märkten und Geschäft. <br />
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Weitere Risikofaktoren sind zudem in den Dokumenten der Offenlegung zu finden, welche das Unternehmen mittels SEDAR fortlaufend einreicht, und auf die unter www.sedar.com (http://www.sedar.com) zugegriffen werden kann. Die Leser werden gewarnt, diese und weitere Faktoren, Unsicherheiten und potenzielle Ereignisse sorgfältig in Betracht zu ziehen, und sich auf Prognosen nicht über Gebühr zu verlassen. Die hierin enthaltenen Prognosen werden zum Datum dieser Pressemitteilung getroffen und erfolgen auf Grundlage der Überzeugungen, Schätzungen, Erwartungen und Meinungen des Managements zum Zeitpunkt der Äußerung dieser Prognosen. Das Unternehmen lehnt jegliche Verpflichtung ab, Prognosen zu aktualisieren oder zu revidieren, sei dies als Ergebnis neuer Informationen, Schätzungen oder Meinungen, künftiger Ereignisse oder Ergebnisse oder aus sonstigen Gründen, oder wesentliche Abweichungen zwischen künftigen tatsächlichen Ereignissen und den Prognosen zu erklären, wenn nicht von geltenden Gesetzen gefordert. <br />
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Foto &#8211; https://mma.prnewswire.com/media/1230904/Vegaste_Technologies_Corp__Vegaste_Technologies_Corp__announces.jpg (https://c212.net/c/link/?t=0&amp;l=de&amp;o=2891418-1&amp;h=3244685157&amp;u=https%3A%2F%2Fc212.net%2Fc%2Flink%2F%3Ft%3D0%26l%3Den%26o%3D2891418-1%26h%3D2643108425%26u%3Dhttps%253A%252F%252Fmma.prnewswire.com%252Fmedia%252F1230904%252FVegaste_Technologies_Corp__Vegaste_Technologies_Corp__announces.jpg%26a%3Dhttps%253A%252F%252Fmma.prnewswire.com%252Fmedia%252F1230904%252FVegaste_Technologies_Corp__Vegaste_Technologies_Corp__announces.jpg&amp;a=https%3A%2F%2Fmma.prnewswire.com%2Fmedia%2F1230904%2FVegaste_Technologies_Corp__Vegaste_Technologies_Corp__announces.jpg) <br />
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Video &#8211; https://www.youtube.com/watch?v=Bk_tvR-B5Ek (https://c212.net/c/link/?t=0&amp;l=de&amp;o=2891418-1&amp;h=4140165822&amp;u=https%3A%2F%2Fc212.net%2Fc%2Flink%2F%3Ft%3D0%26l%3Den%26o%3D2891418-1%26h%3D717056420%26u%3Dhttps%253A%252F%252Fwww.youtube.com%252Fwatch%253Fv%253DBk_tvR-B5Ek%26a%3Dhttps%253A%252F%252Fwww.youtube.com%252Fwatch%253Fv%253DBk_tvR-B5Ek&amp;a=https%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3DBk_tvR-B5Ek) <br />
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Logo &#8211; https://mma.prnewswire.com/media/1230903/Vegaste_Technologies_Corp__Vegaste_Technologies_Corp__announces.jpg (https://c212.net/c/link/?t=0&amp;l=de&amp;o=2891418-1&amp;h=3970833551&amp;u=https%3A%2F%2Fmma.prnewswire.com%2Fmedia%2F1230903%2FVegaste_Technologies_Corp__Vegaste_Technologies_Corp__announces.jpg&amp;a=https%3A%2F%2Fmma.prnewswire.com%2Fmedia%2F1230903%2FVegaste_Technologies_Corp__Vegaste_Technologies_Corp__announces.jpg) <br />
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				<p class="news_disclamer_long">Original-Content von: Vegaste Technologies Corp., übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/147489/4683976" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/08/20/vegaste-technologies-corp-gibt-partnerschaft-mit-chefkoch-gregg-drusinsky-aus-los-angeles-bekannt-um-ein-rotierendes-menue-auf-pflanzlicher-grundlage-zur-lieferung-in-kanada-anzubieten_1/">Vegaste Technologies Corp. gibt Partnerschaft mit Chefkoch Gregg Drusinsky aus Los Angeles bekannt, um ein rotierendes Menü auf pflanzlicher Grundlage zur Lieferung in Kanada anzubieten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>&#8222;Ein Duft von Freiheit&#8220;: 3sat zeigt Dokumentation über eine Kaffeegenossenschaft in Guatemala</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/08/05/ein-duft-von-freiheit-3sat-zeigt-dokumentation-ueber-eine-kaffeegenossenschaft-in-guatemala/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Aug 2020 11:09:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Agrar]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mainz (ots) &#8211; Dienstag, 11. August 2020, 22.55 Uhr Erstausstrahlung Der Schweizer Ulrich Gurtner leitet seit 30 Jahren eine Kaffee-Genossenschaft in Guatemala. Sein Ziel: die wirtschaftliche Unabhängigkeit indigener Kleinbauern stärken und die gesellschaftliche Emanzipation der Maya fördern. Inzwischen sind die Kleinbauern zu einem der wichtigsten Kaffee-Exporteure des Landes aufgestiegen. Die SRF-Dokumentation &#8222;Ein Duft von Freiheit&#8220; [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/08/05/ein-duft-von-freiheit-3sat-zeigt-dokumentation-ueber-eine-kaffeegenossenschaft-in-guatemala/">&#8222;Ein Duft von Freiheit&#8220;: 3sat zeigt Dokumentation über eine Kaffeegenossenschaft in Guatemala</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext">Mainz (ots) &#8211; Dienstag, 11. August 2020, 22.55 Uhr <br />
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Erstausstrahlung <br />
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Der Schweizer Ulrich Gurtner leitet seit 30 Jahren eine Kaffee-Genossenschaft in Guatemala. Sein Ziel: die wirtschaftliche Unabhängigkeit indigener Kleinbauern stärken und die gesellschaftliche Emanzipation der Maya fördern. Inzwischen sind die Kleinbauern zu einem der wichtigsten Kaffee-Exporteure des Landes aufgestiegen. Die SRF-Dokumentation &#8222;Ein Duft von Freiheit&#8220; am Dienstag, 11. August 2020, 22.55 Uhr, in Erstausstrahlung, stellt die Erfolgsgeschichte der Genossenschaft vor und begleitet die Kaffeebauern in ihrem Alltag. <br />
<br />
Rund 24.000 Kleinbauern sind im Genossenschaftsverband &#8222;Fedecocagua&#8220; organisiert. Ulrich Gurtner, der die Organisation seit 30 Jahren leitet, verkauft den Kaffee seiner Mitglieder direkt an der Börse &#8211; und befreite sie so von der Ausbeutung durch Zwischenhändler. Der Gewinn geht nicht an Großgrundbesitzer oder anonyme Kapitalgeber, sondern wird unter den Kleinbauern verteilt. Gurtner versucht auch, die indigenen Völker von den Abhängigkeiten zu befreien, die durch Entwicklungshilfe entstehen können. &#8222;Wartet nicht, dass jemand kommt und euch den Segen bringt für das ganze Leben. Das existiert nicht&#8220;, sagt er den Kaffeebauern, &#8222;wir müssen die Probleme selbst angehen.&#8220; <br />
<br />
Mit dem Genossenschaftsverband sind die kleinen Kaffeebauern zum zweitgrößten Exporteur Guatemalas gewachsen. Nespresso, Starbucks und Coop gehören zu den Abnehmern der Familienbetriebe mit ihren teilweise winzigen Höfen. Damit haben sie eine politische Plattform, die nicht mehr ignoriert werden kann. Dank der technischen Unterstützung des Verbandes sind 60 Prozent des Kaffees zertifiziert und erzielen damit bessere Preise. In schwierigen Zeiten, wenn der Kaffeepreis existenzgefährdend tief fällt, hilft die Genossenschaft etwa mit fairen Überbrückungskrediten.  Das Wichtigste aber, was Gurtner erreicht habe, so sagt ein langjähriger Mitstreiter, sei, dass die marginalisierten Kleinbauern wieder stolz auf ihre Arbeit und ihren hochwertigen Kaffee seien. <br />
<br />
Ansprechpartnerin: Marion Leibrecht, Telefon: 06131 &#8211; 70-16478;<br />
Presse-Desk, Telefon: 06131 &#8211; 70-12108, pressedesk@zdf.de <br />
<br />
Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon: 06131 &#8211; 70-16100, und über<br />
https://presseportal.zdf.de/presse/duftvonfreiheit <br />
<br />
Video-Stream: https://kurz.zdf.de/OaT/ <br />
<br />
3sat &#8211; das Programm von ZDF, ORF, SRG und ARD <br />
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Pressekontakt: <br />
<br />
Zweites Deutsches Fernsehen<br />
HA Kommunikation / 3sat Pressestelle<br />
Telefon: +49 &#8211; (0)6131 &#8211; 70-12121<br />
<br />
<br />
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				<p class="news_disclamer_long">Original-Content von: 3sat, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/6348/4671373" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/08/05/ein-duft-von-freiheit-3sat-zeigt-dokumentation-ueber-eine-kaffeegenossenschaft-in-guatemala/">&#8222;Ein Duft von Freiheit&#8220;: 3sat zeigt Dokumentation über eine Kaffeegenossenschaft in Guatemala</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>INC befragt Führungsteam zu deren Sicht über COVID-19 und seine Auswirkungen auf die Nuss- und Trockenobstindustrie</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/07/31/inc-befragt-fuehrungsteam-zu-deren-sicht-ueber-covid-19-und-seine-auswirkungen-auf-die-nuss-und-trockenobstindustrie_1/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Jul 2020 08:08:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Agrar]]></category>
		<category><![CDATA[Essen&Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Nahrungsmittel]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="4928" height="3264" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_8.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_8.jpg?w=4928&amp;ssl=1 4928w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_8.jpg?resize=300%2C199&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_8.jpg?resize=768%2C509&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_8.jpg?resize=1024%2C678&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_8.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_8.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 4928px) 100vw, 4928px" data-attachment-id="94" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_8/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_8.jpg?fit=4928%2C3264&amp;ssl=1" data-orig-size="4928,3264" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="wirtschaft_8" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_8.jpg?fit=1024%2C678&amp;ssl=1" /></div>
<p>Reus, Spanien (ots/PRNewswire) &#8211; &#8211; Die Nuss- und Trockenobstindustrie erweist sich angesichts der COVID-19-Pandemie als widerstandsfähig &#8212; Vollständiger Artikel: https://www.nutfruit.org/industry/publications/inc-magazine/articles/detail/inc-leadership-perspective-on-covid-19 Während die Welt weiterhin mit den Auswirkungen von COVID-19 kämpft, wandte sich der INC an verschiedene Führungsmitglieder, um sie zu ihrer Ansicht zu befragen, wie die Nuss- und Trockenobstindustrie von der Pandemie betroffen ist. Eine [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/07/31/inc-befragt-fuehrungsteam-zu-deren-sicht-ueber-covid-19-und-seine-auswirkungen-auf-die-nuss-und-trockenobstindustrie_1/">INC befragt Führungsteam zu deren Sicht über COVID-19 und seine Auswirkungen auf die Nuss- und Trockenobstindustrie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="4928" height="3264" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_8.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_8.jpg?w=4928&amp;ssl=1 4928w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_8.jpg?resize=300%2C199&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_8.jpg?resize=768%2C509&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_8.jpg?resize=1024%2C678&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_8.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_8.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 4928px) 100vw, 4928px" data-attachment-id="94" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_8/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_8.jpg?fit=4928%2C3264&amp;ssl=1" data-orig-size="4928,3264" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="wirtschaft_8" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_8.jpg?fit=1024%2C678&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="news_newstext">Reus, Spanien (ots/PRNewswire) &#8211; &#8211; Die Nuss- und Trockenobstindustrie erweist sich angesichts der COVID-19-Pandemie als widerstandsfähig <br />
<br />
&#8212; Vollständiger Artikel: https://www.nutfruit.org/industry/publications/inc-magazine/articles/detail/inc-leadership-perspective-on-covid-19 <br />
<br />
Während die Welt weiterhin mit den Auswirkungen von COVID-19 kämpft, wandte sich der INC an verschiedene Führungsmitglieder, um sie zu ihrer Ansicht zu befragen, wie die Nuss- und Trockenobstindustrie von der Pandemie betroffen ist. <br />
<br />
Eine der am häufigsten wiederholten Antworten der Führungskräfte lautete, dass COVID-19 die Nuss- und Trockenobstindustrie zweifellos vor zahlreiche Herausforderungen gestellt habe, es jedoch viele Gründe gebe, optimistisch in die Zukunft zu blicken. So merkte Behrooz Agah von der Agah-Gruppe im Iran und INC-Botschafter im Iran an, dass &#8222;die Werbung und verstärkte Sensibilisierung für die Vorteile des Verzehrs verschiedener Produkte aus diesem Bereich auf die allgemeine Gesundheit und das Wohlbefinden&#8220; nach COVID-19 von zunehmender Bedeutung sein dürften. Auch Chen Qi von QiaQia Food in China und Mitglied des INC-Kuratoriums meinte dazu: &#8222;Aufgrund der wachsenden Nachfrage der Verbraucher nach gesunden Lebensmitteln wird diese Industrie in China zulegen.&#8220; <br />
<br />
Pratap Nair von der Vijayalaxmi Cashew Company in Indien und Mitglied des INC-Exekutivausschusses, erklärte: &#8222;Ich bin sicher, dass es unserer starken und widerstandsfähigen Industrie gelingen wird, diese Herausforderung zu meistern.&#8220; <br />
<br />
In ähnlicher Weise brachten Jan Vincent Rieckmann von August Töpfer in Deutschland und Roby Danon von Voicevale in Großbritannien, beides Mitglieder des INC-Kuratoriums, ihr Vertrauen in die Branche zum Ausdruck, insbesondere für die Zukunft. <br />
<br />
Ashok Krishen von Olam Singapur und stellvertretender INC-Vorsitzender ergänzte: &#8222;Verbraucherverhalten und -gewohnheiten werden sich wahrscheinlich ändern, und wir müssen beweglich sein, um den veränderten Erwartungen gerecht zu werden.&#8220; <br />
<br />
Der vollständige Artikel ist auf der Website des INC verfügbar. <br />
<br />
Informationen zum INC <br />
<br />
Der INC ist die internationale Dachorganisation für die Nuss- und Trockenobstindustrie. Zu seinen Mitgliedern gehören mehr als 800 Unternehmen aus dem Nuss- und Trockenobstsektor aus über 80 Ländern. Die INC-Mitglieder repräsentieren mehr als 85 % des weltweiten kommerziellen Ab-Hof-Handelsvolumens für Nüsse und Trockenobst. Die Mission des INC ist die Stimulation und Erleichterung des nachhaltigen Wachstums in der weltweiten Nuss- und Trockenobstindustrie. Er ist die führende internationale Organisation für Gesundheit, Ernährung, Statistik, Lebensmittelsicherheit und internationale Standards sowie Regulierungen bezüglich Nüssen und Trockenobst. <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
 E-Mail press@nutfruit.org und Telefon +34977331416 <br />
Logo: https://mma.prnewswire.com/media/1036637/INC_Logo.jpg   <br />
Foto: https://mma.prnewswire.com/media/1221780/Nut_and_Dried_Fruit.jpg  <br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long">Original-Content von: INC International Nut &amp; Dried Fruits, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/110950/4666792" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/07/31/inc-befragt-fuehrungsteam-zu-deren-sicht-ueber-covid-19-und-seine-auswirkungen-auf-die-nuss-und-trockenobstindustrie_1/">INC befragt Führungsteam zu deren Sicht über COVID-19 und seine Auswirkungen auf die Nuss- und Trockenobstindustrie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<item>
		<title>Schleck und weg / Nachhaltige Eiscreme Fehlanzeige: WWF-Analyse offenbart gravierende Defizite. Kokosfett aus den Tropen, &#8222;heimisches&#8220; Pflanzenöl aus Übersee</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/07/31/schleck-und-weg-nachhaltige-eiscreme-fehlanzeige-wwf-analyse-offenbart-gravierende-defizite-kokosfett-aus-den-tropen-heimisches-pflanzenoel-aus-uebersee/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Jul 2020 04:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin (ots) &#8211; Anlyse zum Download: www.wwf.de/presse Selbst minimalste Anforderungen an ökologische und soziale Nachhaltigkeit sind für die meisten deutschen Speiseeis-Produzenten weiterhin &#8222;kein Thema&#8220;. Das ist das Ergebnis einer Analyse des WWF Deutschland. Zum zweiten Mal nach 2018 hat die Naturschutzorganisation dazu die größten deutschen Eisproduzenten sowie die Top Fünf des Lebensmitteleinzelhandels angefragt. &#8222;Die Einkaufspolitik [&#8230;]</p>
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				<p class="news_newstext">Berlin (ots) &#8211; Anlyse zum Download: www.wwf.de/presse <br />
<br />
Selbst minimalste Anforderungen an ökologische und soziale Nachhaltigkeit sind für die meisten deutschen Speiseeis-Produzenten weiterhin &#8222;kein Thema&#8220;. Das ist das Ergebnis einer Analyse des WWF Deutschland. Zum zweiten Mal nach 2018 hat die Naturschutzorganisation dazu die größten deutschen Eisproduzenten sowie die Top Fünf des Lebensmitteleinzelhandels angefragt. &#8222;Die Einkaufspolitik deutscher Unternehmen lässt den Regenwald schneller verschwinden als Eis in der prallen Sonne&#8220;, fasst Ilka Petersen, Referentin Landnutzung und nachhaltige Biomasse beim WWF Deutschland zusammen. Kokosfett aus den Tropen werde ohne Zertifizierung gekauft, während Raps und Sonnenblume als augenscheinlich &#8222;heimische Alternative&#8220; allerdings auch aus Übersee, wie Australien oder Lateinamerika, importiert sind. <br />
<br />
&#8222;Ein Eis mit schlechtem Gewissen zu genießen, das ist weder für uns, noch für die Umwelt oder die Bauern vor Ort befriedigend&#8220;, kritisiert Petersen. &#8222;Insbesondere an Kokosöl, das teilweise in den gleichen Ländern wie das viel diskutierte Palmöl angebaut wird, werden keine Anforderungen gestellt.&#8220; Geschätzte 60 % der KokosKleinbauern im Hauptproduktionsland Philippinen leben unter der Armutsgrenze. Und: &#8222;Es scheint den deutschen Eisproduzenten schlichtweg egal zu sein, wie und wo ihr Kokosfett hergestellt wurde. Wer den Kunden nicht zertifiziertes Kokosöl als grüne Alternative verkauft, betreibt Augenwischerei.&#8220; Zugleich zeigt das Thema Palmöl laut Petersen, welchen Druck der Verbraucher ausüben kann: &#8222;Beim Palmöl gab es ein Umdenken. Wenn dieser Druck allerdings fehlt, werden Probleme wie Kinderarbeit, Rodungen von Wäldern, Einsatz von gefährlichen Pestiziden oder auch der Bienen-freundliche Anbau von Raps hierzulande gar nicht oder nur ansatzweise beachtet.&#8220; <br />
<br />
Verbraucher rät der WWF zu Eissorten mit Bio- oder Fairtrade-Zertifizierung. &#8222;Zahlreiche Eisdielen machen ihr Eis auch selbst und achten auf Bio-Zutaten. Die gute Eisdiele nebenan kann Unterstützung gebrauchen. Denn der Anteil, den traditionelle Eisdielen am Eiskonsum haben, sinkt, so dass sich der Eismarkt auf immer weniger, immer größere Hersteller und Verkäufer konzentriert&#8220;, so Petersen. <br />
<br />
Laut der WWF-Analyse setzen alle befragten Eishersteller und Verkäufer, bis auf das Unternehmen Friesland Campina, Kokosfett als Bestandteil ein. Langnese und Magnum-Produkte werden sogar ausschließlich mit Kokos als Pflanzenöl-Bestandteil hergestellt. Kein einziges Unternehmen achtete bei Kokos allerdings auf ökologische und soziale Anforderungen bei dessen Produktion. Bei Palmöl geben zumindest alle befragten Unternehmen an, zertifizierte Ware einzusetzen. Fatal jedoch: Unternehmen tauschen Palmöl gegen Kokos aus, da dieses als &#8222;grüner&#8220; und weniger belastet beim Verbraucher gilt. Bei Milchfett und Sahne gibt nur Friesland Campina für ihr Landliebe-Eis an, dass die Kühe mit gentechnikfreiem, zertifizierten Soja gefüttert werden. Erschwerend kommt hinzu, dass auch Raps- oder Sonnenblumenöle aus Übersee wie Australien, China, Lateinamerika oder Kanada importiert werden. Fünf von 17 Unternehmen wollten überhaupt keine Auskunft geben. <br />
<br />
Um einen Stopp der Regenwaldrodungen zu erwirken, fordert der WWF daher ein Lieferkettengesetz für Deutschland und die EU, das Unternehmen zur Achtung von Umweltstandards und Menschenrechten in ihren Wertschöpfungsketten verpflichtet. &#8222;Wenn Unternehmen die Zeichen der Zeit nicht erkennen können und freiwillig die Verpflichtungen aus den internationalen Abkommen zum Schutz von Weltklima und Artenvielfalt als Grundlage unseres Lebens umsetzen, dann braucht es eben Gesetze und Verordnungen durch die Politik&#8220;, so Petersen. <br />
<br />
Hintergrund Eiskonsum <br />
<br />
Rund 2,5 Mrd. Euro Umsatz hat die Eisbranche 2019 laut dem Bundesverband der deutschen Süßwarenindustrie (BDSI) gemacht. 557 Mio. Liter Eis wurden in Deutschland konsumiert, das sind 8,3 Liter pro Kopf und Jahr, das meiste davon industriell hergestelltes Markeneis. Der Anteil, den traditionelle Eisdielen daran haben, sinkt. <br />
<br />
Hintergrund Kokosöl <br />
<br />
Der weltweite Anbau von Kokospalmen erfolgte 2018 auf etwa 12,4 Mio. ha, mit denen 1,2 % des weltweiten Pflanzenölbedarfs gedeckt wurden. Ölpalmen kamen 2018 zwar 23,5 Mio. ha, allerdings wurden damit 36 % des Pflanzenölbedarfs gedeckt. Der Ertrag der Ölpalme liegt durchschnittlich bei etwa 3,8 t Öl pro ha. Der von Kokosöl bei 0,7 t Öl pro ha. Weitet sich der Trend, Palmöl durch Kokosöl zu ersetzen, aus, hätte das negative Effekte auf die Umwelt, da mehr Fläche benötigt würde. Überdies bedroht auch der Anbau von Kokospalmen die Artenvielfalt und zwar in einem noch höheren Maße als Palmöl. Auch unter sozialen Gesichtspunkten ist der Kokosanbau mit vielen Problemen behaftet. An Kokosöl, das teilweise in den gleichen Ländern wie das viel diskutierte Palmöl angebaut wird, werden derzeit kaum Produktions-Anforderungen hinsichtlich sozialer und ökologischer Nachhaltigkeit gestellt. Die Anbaubedingungen vor Ort müssen dringend verbessert werden. <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
WWF World Wide Fund For Nature<br />
Pressestelle<br />
Roland Gramling<br />
Telefon: 030/311 777 425<br />
E-Mail: Roland.Gramling@wwf.de<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long">Original-Content von: WWF World Wide Fund For Nature, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/6638/4666635" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
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		<title>Was wir lieber trinken &#8211; Milch oder Milchalternativen?</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/07/29/was-wir-lieber-trinken-milch-oder-milchalternativen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2020 04:55:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>München (ots) &#8211; Anmoderation: Milch, Käse, Quark oder Joghurt, das sind leckere Milch und Milchprodukte, die viele von uns gerne essen. Aber es scheint immer mehr der Trend hin zu pflanzlichen Ersatzprodukten zu gehen. TÜV SÜD wollte das genauer wissen und hat eine repräsentative Verbraucher-Umfrage gestartet. Marco Chwalek berichtet: Sprecher: Haben Sie beim Einkaufen schon [&#8230;]</p>
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				<p class="news_newstext">München (ots) &#8211; Anmoderation: Milch, Käse, Quark oder Joghurt, das sind leckere Milch und Milchprodukte, die viele von uns gerne essen. Aber es scheint immer mehr der Trend hin zu pflanzlichen Ersatzprodukten zu gehen. TÜV SÜD wollte das genauer wissen und hat eine repräsentative Verbraucher-Umfrage gestartet. Marco Chwalek berichtet: <br />
<br />
Sprecher: Haben Sie beim Einkaufen schon mal darauf geachtet, dass pflanzlicher Milchersatz nicht Milch heißen darf? Warum ist das so? Das  haben wir den Lebensmittelexperten von TÜV SÜD Dr. Andreas Daxenberger gefragt: <br />
<br />
O-Ton Andreas Daxenberger: 22 Sekunden <br />
<br />
&#8222;Milch ist ein rechtlich genau definierter Begriff. Produkte dürfen nur dann so benannt werden, wenn die Milch von Kühen stammt oder auch von anderen Nutztieren, wie zum Beispiel von Ziegen oder Schafen, was dann aber besonders gekennzeichnet werden muss. Milchersatz aus pflanzlichen Rohstoffen wie Mandel, Reis oder auch Soja hat sich unter dem Begriff &#8222;Drink&#8220; durchgesetzt.&#8220; <br />
<br />
Sprecher: Und diese Drinks findet man mittlerweile in jedem Discounter und Supermarkt. Bedeutet das, dass wir alle mehr zu Milchalternativen greifen? Wie ist unserer Konsumverhalten in puncto Milch? <br />
<br />
O-Ton Andreas Daxenberger: 25 Sekunden <br />
<br />
&#8222;Die meisten von uns mit knapp 60 % nehmen nach wie vor die Kuhmilch, aber circa 30 % der Befragten greifen gerne auch mal zu den pflanzlichen Milchalternativen. Ob man nun Mandel-, Hafer-, oder Kokosnussdrink kauft hängt vorwiegend vom Alter ab. Zum Beispiel konsumieren ältere Verbraucher nur Milch, während die jüngeren in Zukunft mehr  pflanzlichen Milchersatz kaufen wollen.&#8220; <br />
<br />
Sprecher: Was sind die Motive, um pflanzliche Milchalternativen zu kaufen? <br />
<br />
O-Ton Andreas Daxenberger: 20 Sekunden <br />
<br />
&#8222;Die grundlegende Absicht ist sicher die Verminderung des Konsums tierischer Erzeugnisse, was oft im Zusammenhang mit Ressourcenschonung gesehen wird. Sicher spielt auch der andere neuartige Geschmack eine Rolle. Vielleicht ist daher der Begriff Milchalternative auch gar nicht so gut, vielmehr handelt es sich um Produkte eigener Art.&#8220; <br />
<br />
Abmoderation: Viele der Befragten können sich vorstellen, das Angebot von Milch und Milchprodukten durch pflanzliche Milchalternativen  zu ergänzen, aber nicht zu ersetzen. <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
FÜR DIE REDAKTEURE: <br />
Ein extra Service für Sie: Den dazugehörigen Podcast finden Sie auf <br />
der Homepage von TÜV SÜD. www.tuev-sued.de/audio-pr.<br />
<br />
Kontakt: TÜV SÜD AG, Sabine Krömer, Phone: +49 89 5791-2935, <br />
Email:  sabine.kroemer@tuev-sued.de<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long">Original-Content von: TÜV SÜD AG, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/38406/4664473" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/07/29/was-wir-lieber-trinken-milch-oder-milchalternativen/">Was wir lieber trinken &#8211; Milch oder Milchalternativen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>Mit dem Projekt Made in Nature des CSO Italy beteiligen die Produzenten die Verbraucher über das soziale Netzwerk</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/07/21/mit-dem-projekt-made-in-nature-des-cso-italy-beteiligen-die-produzenten-die-verbraucher-ueber-das-soziale-netzwerk/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2020 06:11:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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<p>Bologna, Italien (ots/PRNewswire) &#8211; Made in Nature hat in seinen Werbeaktivitäten vor Kurzem ein originelles Treffen zwischen italienischen Produzenten und Verbrauchern organisiert. Um die soziale Distanzierung aufrecht zu erhalten, wurden die Werte von Bio-Obst und Bio-Gemüse mithilfe einer digitalen Videoplattform veranschaulicht. Das Projekt wird von der Europäischen Union mit 1,6 Millionen Euro finanziert und umfasst [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/07/21/mit-dem-projekt-made-in-nature-des-cso-italy-beteiligen-die-produzenten-die-verbraucher-ueber-das-soziale-netzwerk/">Mit dem Projekt Made in Nature des CSO Italy beteiligen die Produzenten die Verbraucher über das soziale Netzwerk</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="3000" height="2000" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_17.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_17.jpg?w=3000&amp;ssl=1 3000w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_17.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_17.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_17.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_17.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_17.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="auto, (max-width: 3000px) 100vw, 3000px" data-attachment-id="103" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_17/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_17.jpg?fit=3000%2C2000&amp;ssl=1" data-orig-size="3000,2000" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="wirtschaft_17" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_17.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="news_newstext">Bologna, Italien (ots/PRNewswire) &#8211; Made in Nature hat in seinen Werbeaktivitäten vor Kurzem ein originelles Treffen zwischen italienischen Produzenten und Verbrauchern organisiert. Um die soziale Distanzierung aufrecht zu erhalten, wurden die Werte von Bio-Obst und Bio-Gemüse mithilfe einer digitalen Videoplattform veranschaulicht. Das Projekt wird von der Europäischen Union mit 1,6 Millionen Euro finanziert und umfasst sechs führende italienische Bio-Lebensmittelunternehmen, nämlich Brio, Canova, Conserve Italia, Lagnasco, RK Growers und VeryBio, allesamt Partner von CSO Italy. Es soll die Bio-Obst- und Bio-Gemüse-Kultur in Italien, Deutschland und Frankreich fördern. <br />
<br />
Die Zusammenkunft bietet die Gelegenheit, die Zahlen des italienischen Bio-Sektors hervorzuheben, der zu 70 % durch die Unternehmen repräsentiert wird, die an dem Projekt teilnehmen. In Italien wird auf mehr als 1,958 Millionen Hektar eine rein ökologische Landwirtschaft betrieben, der sich 76.000 Betriebe widmen (Sinab). Die neuesten Statistiken, die von dem Forschungsunternehmen Ismea an Nielsen erstellt wurden, zeigen, dass die italienischen Bio-Lebensmittel-Einkäufe im Jahr 2019 einen Wert von 2,5 Milliarden Euro dargestellt haben. In 10 Jahren verzeichnete die Zunahme des Bio-Lebensmittel-Verkaufs im Großvertrieb ein Wachstum von + 21,7 %. <br />
<br />
Der italienische Bio-Lebensmittelmarkt umfasst 23,2 % Obst und 19,2 % Gemüse. 2020 hat sich eine weitere Zunahme bei frischen und verarbeiteten Produkten mit einer zweistelligen Steigerung gezeigt. Im letzten Jahr führten die Aktivitäten von Made in Nature zu hohen Zahlen und erzielten wichtige Ergebnisse. <br />
<br />
Im ersten Jahr wurden auf Facebook- und Instagram-Seiten 180 Beiträge veröffentlicht, die 900.000 Aufrufe mit einem hohen Prozentsatz an engagierten Reaktionen verzeichneten. Sie bezogen sich insbesondere auf Inhalte über die Werthaltigkeit von Bio-Lebensmitteln. Die Website von Made in Nature (www.madeinnature.org (http://www.madeinnature.org/)) wurde von mehr als 20.000 Einzelnutzern aufgerufen und erreichte über eine Google-Ads-Kampagne insgesamt 2,4 Millionen Menschen. <br />
<br />
Made in Nature zufolge zeigen diese Zahlen, dass die Verbraucher interessiert sind und mehr über Bio-Erzeugnisse und insbesondere über die Saisonalität von Obst und Gemüse erfahren wollen. Aus diesem Grund hat Made in Nature den Baum der Saisonalität geschaffen (www.madeinnature.org/tree (http://www.madeinnature.org/tree)), eine spezielle Website, die sich der Saison jeder Obst- und Gemüseart widmet und deren Eigenschaften und Periodizität beschreibt. <br />
<br />
Die Unterstützungsmaßnahmen von Made in Nature bei der Verbreitung und Valorisation von europäischem Obst und Gemüse aus ökologischem Landbau, finanziert von der EU und CSO Italien in Zusammenarbeit mit italienischen Unternehmen (Brio, Canova, Conserve Italia, Veritas Biofrutta, RK Growers und Lagnasco Group), werden 2020 entsprechend der Saisonalität frischer und biologischer Produkte weitergehen. Der Fokus liegt auf den Werten der zertifizierten Produktion, die sich den Verbrauchern und dem weltweiten Wohlbefinden verschrieben haben. <br />
<br />
Weitere Informationen finden Sie auf der Website: www.madeinnature.org (http://www.madeinnature.org/) <br />
<br />
Projektdurchführung: SOPEXA Italia <br />
<br />
Pressebüro: RP Circuiti Multimedia &#8211; press@rpcircuiti.it &#8211; info@rpcircuiti.it <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Tel.: +39-334-3139959<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long">Original-Content von: Made in Nature, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/143302/4657557" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
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