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	<title>Naturschutz Archive &#8902; TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</title>
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	<title>Naturschutz Archive &#8902; TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</title>
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		<title>Honigernte in Deutschland durchschnittlich / Klimaveränderungen machen sich auch in der Imkerei bemerkbar</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Sep 2020 11:01:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wachtberg (ots) &#8211; Das Fachzentrum Bienen und Imkerei in Mayen hat gestern die Auswertung seiner bundesweiten, anonymen Online-Befragung zur Sommerhonigernte bekannt gegeben, an der sich wieder knapp 9.000 Imkereien beteiligt haben. Dabei wurden, wie schon in der ersten Umfrage nach der Frühjahrsernte, wieder gravierende, regionale Unterschiede bei den Ernteergebnissen sichtbar. Während in Teilen Baden-Württembergs im [&#8230;]</p>
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				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Wachtberg (ots) &#8211;  Das Fachzentrum Bienen und Imkerei in Mayen hat gestern die Auswertung seiner bundesweiten, anonymen Online-Befragung zur Sommerhonigernte bekannt gegeben, an der sich wieder knapp 9.000 Imkereien beteiligt haben.  <br />
<br />
 Dabei wurden, wie schon in der ersten Umfrage nach der Frühjahrsernte, wieder gravierende, regionale Unterschiede bei den Ernteergebnissen sichtbar. Während in Teilen Baden-Württembergs im Mittel weit über dreißig Kilogramm Sommerhonig je Volk geerntet werden konnten, mussten sich bayrische Imker teilweise mit deutlich weniger als zehn Kilogramm je Volk zufriedengeben, ähnlich wie im benachbarten Österreich. Laut dem Landesverband Bayerischer Imker e. V. haben 78 Prozent der Imker*innen in Bayern dieses Jahr insgesamt weniger als 20 Kilogramm Honig je Bienenvolk geerntet. Das sei der schlechteste Ertrag seit 20 Jahren.  <br />
<br />
 Die besten Ernteergebnisse im Frühjahr lagen laut Mayener Umfrage in der Mitte Deutschlands, etwa im Bereich von Thüringen und Sachsen-Anhalt, auch Mecklenburg-Vorpommern und das Saarland meldeten gute Erträge.  <br />
<br />
 Rechnet man die Ergebnisse der Mayener Umfragen nach der Frühjahrs- und der Sommerernte zusammen und auch die Imkereien mit ein, die gemeldet haben, gar nichts geerntet zu haben, so kommt man auf einen bundesweiten Durchschnittsertrag von 30,7 kg/Volk. Der Jahresmittelwert der vergangenen zehn Jahre liegt im Bundesdurchschnitt bei rund 32 Kilogramm je Volk und Jahr.  <br />
<br />
 Hochgerechnet auf die im Deutschen Imkerbund e.V. (D.I.B.) gemeldeten 850.000 Bienenvölker, sowie für ganz Deutschland, wo derzeit schätzungsweise 1.000.000 Bienenvölker gehalten werden, ergibt dies eine Gesamternte von 26.100 Tonnen (D.I.B.) und 30.700 Tonnen Honig (Deutschland gesamt).  <br />
<br />
 Viele Imker*innen berichten auch, dass sie weniger Sortenhonige ernten konnten, da regional unterschiedlich Trachten durch Trockenheit ganz oder teilweise ausgefallen sind. &#8222;Mit diesem Phänomen werden wir in den kommenden Jahren wohl häufiger rechnen müssen, da sich in der Imkerei die Folgen des Klimawandels auf vielfältige Weise bemerkbar machen werden. Das spüren wir bereits jetzt, unter anderem auch bei der Honigernte&#8220;, sagt Petra Friedrich, D.I.B.-Pressesprecherin. So fehlen z. B. wetterbedingt Raps-, Linden- oder Waldhonige.  <br />
<br />
 Bienen und andere Insekten finden per se in unserer blütenarmen Landschaft weniger Nahrung, insbesondere nach dem Frühjahr. Bei schönem Wetter, das auch dieses Jahr wieder über viele Wochen anhielt, fliegen Bienen zwar intensiv aus, um Pollen und Nektar als Nahrung für ihr Volk zu sammeln. Jedoch reduziert sich bei Trockenheit die Nektarproduktion der Pflanzen, so dass so mancher Ausflug weniger erfolgreich ist.  <br />
<br />
 Zudem hat sich die Raps- und Obstblüte in den letzten Jahren zetlich häufig weiter nach vorn verschoben. Dann sind die meisten Honigbienenvölker in ihrer Entwicklung noch nicht so weit, dass genügend Flugbienen zur Verfügung stehen, die neben der wichtigen Bestäubung Pollen und Nektar sammeln können. Oder Bienenvölker sind durch Verluste über den Winter noch schwach, so dass sie erst mit imkerlicher Unterstützung wieder aufgebaut werden müssen.  <br />
<br />
 Diese Probleme mindern jedoch nicht die Qualität der geernteten Honige. Vielblütenhonige, wie Frühjahrsblüten-, Frühtracht-, Sommerblüten- und Sommertrachthonige schmecken wie guter Wein von Jahr zu Jahr und Region zu Region immer wieder anders, sind nuancenreich und spiegeln die ganze Blütenvielfalt einer Landschaft wieder. Daher sind sie beim Verbraucher äußerst beliebt.  <br />
<br />
 Trotz alledem wird die Imkerei ihre Betriebsweisen zukünftig an die Klimaveränderungen anpassen müssen, um die neu auftretenden Probleme bewältigen und die Bienenvölker gesund erhalten zu können. Aber auch die Bevölkerung kann auf vielfältige Weise Bienen unterstützen.  <br />
<br />
 &#8222;Zum einen ist es wichtig, im eigenen Umfeld für Bienen Nahrungsmöglichkeiten zu schaffen&#8220;, bittet Friedrich. &#8222;Zum anderen kaufen Sie Honig beim Imker aus der Region. Dann können Sie sich nicht nur sicher sein, dass sie ein gutes, qualitativ hochwertiges Naturprodukt aus Deutschland erhalten, sondern fördern gleichzeitig eine artenreiche Landschaft. Denn unsere Bienen sorgen mit ihrer Bestäubungsleistung für eine reiche Ernte und den Fortbestand unserer Natur. Wir sollten deshalb wieder mehr darüber nachdenken, was uns unsere regional erzeugten Lebensmittel wert sind und für ein gutes Produkt bereit sein, einen fairen Preis zu bezahlen.&#8220;  <br />
<br />
 Weitere Informationen zu Echten Deutschen Honig, Bienen und Imkerei findet man unter www.deutscherimkerbund.de (http://www.deutscherimkerbund.de). Dort finden Sie auch weitere Zahlen zu den Umfragen.  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Petra Friedrich, presse@imkerbund.de, Tel. 0228/9329218 o.<br />
0163/2732547<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: Deutscher Imkerbund e. V., übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/68302/4717165" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
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		<title>Kondome und Klima &#8211; Ritex unterstützt YouTopia</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Sep 2020 06:55:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bielefeld/München/Köln (ots) &#8211; Am 30. September startet das fünftägige Charity-Livestream-Event YouTopia gemeinsam mit zahlreichen Top-YouTuber*innen. Ziel ist es, auf das Thema &#8222;Klimawandel&#8220; aufmerksam zu machen und möglichst viel Geld einzusammeln, um eine riesige Baumspende an die renommierte Aufforstungsorganisation &#8222;Plant for the Planet&#8220; übergeben zu können. Ritex gehört zu den ausgewählten Event-Sponsoren, bei denen Nachhaltigkeit ein [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Bielefeld/München/Köln (ots) &#8211;  Am 30. September startet das fünftägige Charity-Livestream-Event YouTopia gemeinsam mit zahlreichen Top-YouTuber*innen. Ziel ist es, auf das Thema &#8222;Klimawandel&#8220; aufmerksam zu machen und möglichst viel Geld einzusammeln, um eine riesige Baumspende an die renommierte Aufforstungsorganisation &#8222;Plant for the Planet&#8220; übergeben zu können. Ritex gehört zu den ausgewählten Event-Sponsoren, bei denen Nachhaltigkeit ein zentrales Unternehmensziel ist.  <br />
<br />
 Die Themen Nachhaltigkeit und Umwelt stehen bei Ritex schon seit vielen Jahren ganz oben auf der Agenda. &#8222;Für uns ist dies Teil des modernen Made in Germany &#8211; nicht nur Effizienz und hohe Produktqualität, sondern auch ökologisch und sozial nachhaltiges Handeln&#8220;, sagt Robert Richter, Geschäftsführer der Ritex GmbH. &#8222;Wir wollen dazu beitragen, dass auch künftige Generationen ein wirtschaftlich sicheres und lebenswertes Umfeld besitzen&#8220;, so Richter weiter.  <br />
<br />
 Mit der neuen Ritex PRO NATURE Range hat Ritex eine Produktlinie auf den Markt gebracht, welche die ökologische Nachhaltigkeit auf ein völlig neues Niveau hebt: &#8222;Wir beginnen bei der Ernte des Naturkautschuklatex auf FSC-zertifizierten Plantagen, gehen über die Kondomproduktion mit Ökostrom nach EKOenergy-Standard und enden bei innovativen Verpackungen aus Grasfaser mit Recycling-Papier&#8220;, zeigt sich Elena Reimer, Pressesprecherin bei Ritex, begeistert.  <br />
<br />
 Das YouTopia-Event sieht Ritex als Chance, noch mehr Menschen für die Thema Umweltschutz und Klimawandel zu sensibilisieren. &#8222;Wir sind bei Ritex in Fragen der Nachhaltigkeit auf einem guten Weg, wobei wir hier noch viele weitere Schritte gehen wollen und werden&#8220;, erklärt Richter das Engagement bei YouTopia. &#8222;Einen erfolgreichen Wandel zu einer nachhaltigen Gesellschaft erreichen wir aber nur dann, wenn die Mehrheit der Bevölkerung diesen Weg mitgeht.&#8220;  <br />
<br />
 YouTopia-Erfinder und Science-YouTuber Jacob Beautemps: &#8222;Um möglichst viele junge Menschen zu erreichen, haben wir auch YouTuber eingeladen, die man erst einmal vielleicht nicht mit diesem Thema assoziieren würde &#8211; aber auch das ist eine Message von YouTopia: Wir sind nicht perfekt, wir fahren mal Auto, fliegen vielleicht oder essen mal Fleisch, aber das heißt nicht, dass man nicht auch etwas für die Umwelt machen kann. Wir wollen nicht mit dem Zeigefinger auf jemanden zeigen, sondern applaudieren, wenn jemand etwas für die Umwelt macht. Und wir zeigen, wie jeder durch kleine Dinge etwas bewirken kann.&#8220;  <br />
<br />
 Das YouTopia Programm ist vielfältig gestaltet: Mal wird ein Thema durch Umwelt-Experimente durchleuchtet. Hochkarätige Wissenschaftler*innen nehmen an Science-Talks und Aktionen teil. Dann sorgt eine Gameshow für Unterhaltung: Dabei fordern die Sponsoren die Bewohner und Gäste in unterhaltsamen Challenges heraus, denn nur so können die Baumspenden freigeschaltet werden.  <br />
<br />
 Als Gaststars sind Judith Rakers, Günther Jauch, Cem Özdemir, Eckart von Hirschhausen, Ranga Yogeshwar und viele weitere dabei. YouTopia ist eine Produktion von i&amp;u TV/LEONINE in Zusammenarbeit mit YouTube/Google.  <br />
<br />
Link zum Livestream:https://youtu.be/xiuaMLEE7Nk <br />
<br />
Mehr zur Ritex PRO NATURE Range finden Sie hier:https://www.ritex.de/pronature <br />
<br />
Über Ritex <br />
<br />
 Die Ritex GmbH wurde 1948 gegründet. Das Unternehmen produziert und vertreibt Kondome und Gleitmittel, welche ausschließlich in Deutschland hergestellt werden. Die Jahreskapazität beträgt 120 Millionen Kondome. Besonders strenge Qualitätskontrollen sorgen für überzeugende Sicherheit. Jedes Ritex Kondom wird einzeln elektronisch geprüft. Darüber hinaus unterzieht Ritex sein Kondomsortiment freiwillig der strengen Fremdüberwachung durch die staatliche Materialprüfungsanstalt Darmstadt. Alle Ritex Kondome sind mit dem Label &#8222;MPA tested&#8220; ausgezeichnet.  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Ritex GmbH<br />
Elena Reimer<br />
Gustav-Winkler-Straße 50<br />
33699 Bielefeld<br />
<br />
Telefon 0521-92464-85<br />
E-Mail: presse@ritex.de<br />
www.ritex.de<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: Ritex GmbH, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/24487/4716675" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
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		<title>Schon über 1.000 Anmeldungen zum Virtual Run für die Umwelt: Der Countdown für die Schlepp-Meisterschaft 2020 von SodaStream läuft</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/24/schon-ueber-1-000-anmeldungen-zum-virtual-run-fuer-die-umwelt-der-countdown-fuer-die-schlepp-meisterschaft-2020-von-sodastream-laeuft_1/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2020 17:40:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt am Main (ots) &#8211; &#8211; Kostenlose Anmeldung noch bis 27. September 2020 unter www.sodastream-schlepp-wm.com (https://sodastream-schlepp-wm.com/) möglich &#8211; Promistarter Nazan Eckes, Jörn Schlönvoigt und Moritz Hans trainieren bereits für großen Tag &#8211; Zwischen 29. September und 5. Oktober schleppen Teilnehmer Gewichte über 1,5 oder 3 km &#8211; Coole Preise von Polar, Vaude und SodaStream zu [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Frankfurt am Main (ots) &#8211;<br />
<br />
&#8211; Kostenlose Anmeldung noch bis 27. September 2020 unter www.sodastream-schlepp-wm.com (https://sodastream-schlepp-wm.com/) möglich<br />
&#8211; Promistarter Nazan Eckes, Jörn Schlönvoigt und Moritz Hans trainieren bereits für großen Tag<br />
&#8211; Zwischen 29. September und 5. Oktober schleppen Teilnehmer Gewichte über 1,5 oder 3 km<br />
&#8211; Coole Preise von Polar, Vaude und SodaStream zu gewinnen Die Spannung steigt, das Kribbeln wird stärker &#8211; und die Raceweek rückt immer näher! Der Countdown für die verrückte Schlepp-Meisterschaft 2020 von SodaStream läuft. Noch rund eine Woche &#8211; bis 27. September &#8211; können sich alle, die Lust auf eine besondere Challenge haben, für den Virtual Run zugunsten von OceanCare anmelden. Denn ein Jahr nach der legendären &#8222;Schlepp-WM 2019 &#8211; Der Hochhaus-Run&#8220; lädt der Wassersprudlerhersteller 2020 &#8211; passend zur aktuellen Zeit &#8211; zum virtuellen Lauf ein, völlig orts- bzw. zeitunabhängig und damit völlig kontaktlos. Das heißt, jeder kann die Strecke zwischen 29. September und 5. Oktober absolvieren, wann und wo er will, aber natürlich auch diesmal mit Gewichten &#8211; 12 kg für Männer und 6 kg für Frauen, also der Last von jeweils zwei großen bzw. kleinen Getränkesixpacks. Und das wollen offenbar viele, denn eine Woche nach Öffnung der Anmeldung unter www.sodastream-schlepp-wm.com (https://sodastream-schlepp-wm.com/) haben sich bereits mehr als 1.000 potenzielle Champions kostenlos registriert. Julian Hessel, Marketing Direktor SodaStream Deutschland/Österreich: &#8222;Wir sind total begeistert, wie viel Anklang die Aktion jetzt schon findet. Uns geht es bei der Meisterschaft am Ende darum, mit viel Spaß darauf aufmerksam zu machen, wie überflüssig Sixpacks und Getränkekisten nach Hause zu schleppen ist &#8211; und dass man mit dem Umstieg auf Leitungswasser und SodaStream auch noch die Umwelt vor Einwegplastikmüll schützt. Deshalb geht für jeden gelaufenen Kilometer ein Euro an OceanCare.&#8220; Da machen natürlich auch Prominente mit, so sind dieses Jahr Moderatorin Nazan Eckes, Schauspieler Jörn Schlönvoigt und &#8222;Ninja Warrior&#8220;-Finalist Moritz Hans dabei. <br />
<br />
 Die Challenge kommt bei den bereits registrierten Teilnehmern extrem gut an und die Motivation, einen Beitrag für die Umwelt zu leisten, scheint riesig &#8211; denn bislang haben sich mehr als die Hälfte für die noch härtere Prüfung, die 3-km-Strecke, angemeldet. Gut für die Umwelt, denn jeder Wettkampf-Kilometer bedeutet Spenden von SodaStream an OceanCare. Aber längere Strecke heißt auch mehr Anstrengung, denn auch diesmal müssen die Teilnehmer die entsprechenden Sixpack-Gewichte &#8211; 12 kg für Männer (2 x 6 x 1,0 Liter), 6 kg für Frauen (2 x 6 x 0,5 Liter) &#8211; über die Strecke wuchten. Sixpacks kaufen muss dafür aber natürlich niemand, denn mit der Anmeldung erhält jeder Teilnehmer sein persönliches Schlepp-Kit per Post zugesandt. Das besteht aus zwei umweltfreundlichen Baumwolltaschen, die er dann selbst mit Gewichten seiner Wahl &#8211; von Äpfeln über Mehlpackungen bis hin zu Sand &#8211; bestücken kann, bis die entsprechende Last erreicht ist.  <br />
<br />
SodaStream-Schlepp-WM-2020-App jetzt verfügbar <br />
<br />
 Gelaufen wird in der Woche zwischen dem 29. September und dem 5. Oktober auf einer möglichst flachen Strecke. Für die Teilnahme am Virtual Run wird lediglich die SodaStream Schlepp-WM-2020-App benötigt, die jetzt im Apple App Store bzw. Google Play Store zum Download bereitsteht. Sie ist nicht nur Zeitnahme- und Tracking-Tool für den Lauf, sondern bietet auch viele weitere Funktionen. So lassen sich damit Bilder vom Lauf im Social Web teilen &#8211; und Freunde können den Run live mitverfolgen. Wertungen finden jeweils für Männer und für Frauen und für die beiden Distanzen (1,5 km/3 km) statt. Das heißt, am Ende werden 4 Schlepp-Meisterinnen bzw. -Meister gekürt.  <br />
<br />
Nazan Eckes, Jörn Schlönvoigt und Moritz Hans laufen für die Umwelt <br />
<br />
 Unter den potenziellen Champions befindet sich auch dieses Jahr wieder der eine oder andere Prominente. So wagen sich auch RTL-Moderatorin Nazan Eckes, Schauspieler Jörn Schlönvoigt und &#8222;Ninja Warrior&#8220;-Finalist und Profi-Kletterer Moritz Hans auf die Strecke, um die Aufmerksamkeit für bewussteres Trinken zu stärken und Einwegplastikmüll in der Öffentlichkeit zu vermeiden. So langsam steigt natürlich auch bei ihnen die Aufregung vor der großen Challenge, ebenso wie bei zahlreichen Top-Läufern aus der Szene, die ebenfalls mit am Start sein werden. Denn bereits am 29. September startet die einwöchige Raceweek.  <br />
<br />
Tolle Preise von Polar, Vaude und SodaStream <br />
<br />
 Und dann geht es nicht nur um die Ehre, sondern auch um tolle Preise. So erhalten die Erstplatzierten Outdoor-Multisportuhren aus dem Hause POLAR, die Zweiten nachhaltige Rucksack-Packages von VAUDE und für die dritten Plätze gibt&#8217;s Produktpakete von SodaStream. Alle Teilnehmer können sich nach erfolgtem Run zudem auf einen 20-%-Gutschein für den SodaStream Online-Shop freuen. Und alle, die über die Website ein Video ihres Runs unter www.sodastream-schlepp-wm.com (https://sodastream-schlepp-wm.com/) hochladen, um am Ende Teil des großen Schlepp-Meisterschaft-2020-Videos zu sein, gibt es einen weiteren Überraschungspreis.  <br />
<br />
 Die kostenlose Teilnahme ist auf insgesamt 2.500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Deutschland und Österreich beschränkt. Alle Informationen sind unter www.sodastream-schlepp-wm.com (https://sodastream-schlepp-wm.com/) abrufbar, die Online-Anmeldung läuft noch bis 27. September, 24.00 Uhr.  <br />
<br />
 Über SodaStream:  <br />
<br />
 SodaStream® ist eine Marke der SodaStream GmbH mit Sitz in Frankfurt am Main. 1994 brachte das Unternehmen den ersten Trinkwassersprudler in Deutschland auf den Markt. Außer im heimischen Markt vertreibt der Weltmarktführer seine Produkte in 46 weiteren Ländern. Weltweit sprudeln bereits mehr als 14 Millionen Haushalte ihre Getränke mit SodaStream selbst. Dank moderner Wassersprudler mit spülmaschinenfesten Glaskaraffen und vielfältigen Innovationen im Getränkebereich ist SodaStream seit Jahren Marktführer auf seinem Gebiet. Die Produkte wurden bereits vielfach ausgezeichnet, unter anderem durch Stiftung Warentest und Öko-Test. Weitere Informationen stehen unter www.sodastream.de (https://www.sodastream.de/) und www.facebook.com/SodaStreamDeutschland (https://www.facebook.com/SodaStreamDeutschland) zur Verfügung.  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Deutscher Pressestern® Public Star®<br />
Bierstadter Straße 9 a, 65189 Wiesbaden, Germany<br />
Caroline Wittemann, E-Mail: c.wittemann@public-star.de<br />
Tel.: +49 611 39539-22 / Fax: +49 611 301995<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: SodaStream, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/58603/4716559" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/24/schon-ueber-1-000-anmeldungen-zum-virtual-run-fuer-die-umwelt-der-countdown-fuer-die-schlepp-meisterschaft-2020-von-sodastream-laeuft_1/">Schon über 1.000 Anmeldungen zum Virtual Run für die Umwelt: Der Countdown für die Schlepp-Meisterschaft 2020 von SodaStream läuft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>Novelle des EEG: Deutsche Umwelthilfe kritisiert Förderung der Verbrennung von Bioabfällen als unökologisch</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/24/novelle-des-eeg-deutsche-umwelthilfe-kritisiert-foerderung-der-verbrennung-von-bioabfaellen-als-unoekologisch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2020 10:54:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="8192" height="5461" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" fetchpriority="high" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg?w=8192&amp;ssl=1 8192w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="(max-width: 8192px) 100vw, 8192px" data-attachment-id="81" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_8/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg?fit=8192%2C5461&amp;ssl=1" data-orig-size="8192,5461" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_8" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>Berlin (ots) &#8211; &#8211; Entwurf des EEG plant finanzielle Förderung der Verbrennung von Bioabfällen &#8211; Vergärung und Kompostierung von Bioabfällen ist für mehr Ressourcen- und Klimaschutz der Verbrennung vorzuziehen &#8211; DUH fordert Änderung der Definition anerkannter Biomasse für die EEG-Förderung Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) warnt bei der Neufassung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) vor einer klimaschädlichen Fehlentwicklung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/24/novelle-des-eeg-deutsche-umwelthilfe-kritisiert-foerderung-der-verbrennung-von-bioabfaellen-als-unoekologisch/">Novelle des EEG: Deutsche Umwelthilfe kritisiert Förderung der Verbrennung von Bioabfällen als unökologisch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Berlin (ots) &#8211;<br />
<br />
&#8211;  Entwurf des EEG plant finanzielle Förderung der Verbrennung von Bioabfällen <br />
&#8211;  Vergärung und Kompostierung von Bioabfällen ist für mehr Ressourcen- und Klimaschutz der Verbrennung vorzuziehen <br />
&#8211;  DUH fordert Änderung der Definition anerkannter Biomasse für die EEG-Förderung   Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) warnt bei der Neufassung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) vor einer klimaschädlichen Fehlentwicklung durch die Verbrennung von Bioabfällen. Der Umbau ehemaliger Kohlekraftwerke in Abfallverbrennungsanlagen setzt in Kombination mit einer im EEG vorgesehenen finanziellen Förderung der Verbrennung von Bioabfällen falsche Anreize. Bioabfälle sind besonders werthaltig und sollten im Sinne des Klima- und Ressourcenschutzes vergärt und kompostiert, jedoch nicht verfeuert werden. Die DUH fordert deshalb eine Änderung der Definition anerkannter Biomasse für die EEG-Förderung.  <br />
<br />
&#8222;Die Verbrennung von Bioabfällen steht im Widerspruch zu den Klimaschutzzielen der Bundesregierung. Die finanzielle Förderung der Verbrennung von Bioabfällen ist fatal für den Klimaschutz und führt die gesetzlich vorgeschriebene Bioabfallsammlung ad absurdum. Der beschlossene Kohleausstieg führt zudem zur kontraproduktiven Umrüstung von Kohlekraftwerken zu Müllverbrennungsanlagen. Das verschärft die politischen Fehlanreize zusätzlich. Wirtschaftsminister Peter Altmaier muss die finanzielle Förderung der Verbrennung von Bioabfällen über das EEG ausschließen&#8220;, fordert die Stellvertretende DUH-Bundesgeschäftsführerin Barbara Metz.  <br />
<br />
 Sowohl das europäische Recht, als auch das deutsche Kreislaufwirtschaftsgesetz legen für getrennt erfasste Bioabfälle vorrangig eine stoffliche Verwertung fest. Am klimafreundlichsten ist es, wenn der Humus aus Bioabfällen als CO2-Senke und zur Bodenverbesserung genutzt wird. Auch mittels Vergärung kann umweltfreundlich Bioenergie entstehen. Die richtige Verwertung der Bioabfälle sowie eine konsequente und verbraucherfreundliche Bioabfallsammlung könnten deutschlandweit etwa 740.000 Tonnen CO2 pro Jahr einsparen.  <br />
<br />
&#8222;Die geltende Abfallhierarchie stellt aus Gründen des Ressourcen- und Klimaschutzes die stoffliche Verwertung über die energetische. Daher ist es nicht mit den Prinzipien und Vorgaben der Kreislaufwirtschaft vereinbar, wenn über das EEG die Verbrennung von Bioabfällen finanziell gefördert werden soll. Ebenfalls berücksichtigt werden sollte die Ressourcennutzung von Nährstoffen, die bei der Bioabfallbehandlung in den Kreislauf zurückgeführt werden&#8220;, erklärt der DUH-Leiter für Kreislaufwirtschaft Thomas Fischer.  <br />
<br />
 In der Biomasseverordnung wird die für eine EEG-Förderung anerkannte Biomasse beschrieben. Dort werden auch Bioabfälle aufgeführt. Hierbei handelt es sich in der Regel um getrennt erfasste Bioabfälle aus der kommunalen Abfallsammlung. Durch eine Änderung der Formulierungen sollte die anerkannte Biomasse für die EEG-Förderung so definiert werden, dass darunter nur noch durch anaerobe Vergärung erzeugtes Biogas und daraus resultierende Folge- und Nebenprodukte verstanden werden können. Durch diese Anpassung der Biomasseverordnung kann der finanziellen Förderung der Verbrennung von wertvollen Bioabfällen ein Riegel vorgeschoben werden.  <br />
<br />
Hintergrund: <br />
<br />
 Aus Küchenabfällen, Gartenschnitt und Co. kann wertvoller Kompost für die Landwirtschaft, den Garten sowie über Vergärung umweltfreundliche Energie gewonnen werden. Bioabfälle ersetzen die energieintensive Herstellung von Kunstdünger und die Nutzung fossiler Energieträger. Mit diesen positiven Effekten auf die Umwelt und das Klima sind Bioabfälle echte Alleskönner und müssen richtig getrennt werden.  <br />
<br />
Links: <br />
<br />
 Informationen zu Bioabfällen https://www.duh.de/themen/recycling/wertstoffe/bioabfall/ <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Barbara Metz, Stellvertretende Bundesgeschäftsführerin<br />
0170 7686923, metz@duh.de<br />
<br />
Thomas Fischer, Leiter Kreislaufwirtschaft<br />
030 2400867-43, 0151 18256692, fischer@duh.de<br />
<br />
DUH-Pressestelle:<br />
<br />
Matthias Walter, Marlen Bachmann, Thomas Grafe<br />
030 2400867-20, presse@duh.de<br />
<br />
www.duh.de, www.twitter.com/umwelthilfe, www.facebook.com/umwelthilfe, www.instagram.com/umwelthilfe<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: Deutsche Umwelthilfe e.V., übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/22521/4716020" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/24/novelle-des-eeg-deutsche-umwelthilfe-kritisiert-foerderung-der-verbrennung-von-bioabfaellen-als-unoekologisch/">Novelle des EEG: Deutsche Umwelthilfe kritisiert Förderung der Verbrennung von Bioabfällen als unökologisch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>BUND: Bei der Suche nach einem Atommülllager stehen die Beteiligten im Dunkeln</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/24/bund-bei-der-suche-nach-einem-atommuelllager-stehen-die-beteiligten-im-dunkeln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2020 07:30:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Abfall]]></category>
		<category><![CDATA[Atomenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Audio]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
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		<category><![CDATA[Naturschutz]]></category>
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		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin (ots) &#8211; Juliane Dickel, Atomexpertin des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), im Gespräch mit BUND-Pressereferentin Judith Freund über die Suche nach einem Atommülllager in Deutschland (Interview: 3:18 Minuten): Anmoderationsvorschlag: Wohin mit Deutschlands Atommüll? Diese Frage stellt sich seit Jahrzehnten, auch wenn es &#8211; zumindest öffentlich &#8211; zuletzt relativ still um das Thema [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/24/bund-bei-der-suche-nach-einem-atommuelllager-stehen-die-beteiligten-im-dunkeln/">BUND: Bei der Suche nach einem Atommülllager stehen die Beteiligten im Dunkeln</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Berlin (ots) &#8211; Juliane Dickel, Atomexpertin des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), im Gespräch mit BUND-Pressereferentin Judith Freund über die Suche nach einem Atommülllager in Deutschland (Interview: 3:18 Minuten):  <br />
<br />
Anmoderationsvorschlag: Wohin mit Deutschlands Atommüll? Diese Frage stellt sich seit Jahrzehnten, auch wenn es &#8211; zumindest öffentlich &#8211; zuletzt relativ still um das Thema wurde. Die Bundesgesellschaft für Endlagerung gibt nun am 28. September in ihrem &#8222;Zwischenbericht Teilgebiete&#8220; bekannt, welche Regionen in Deutschland für ein Atommülllager infrage kommen könnten. Ich spreche mit Juliane Dickel, Atomexpertin beim Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) darüber, was von dem Bericht zu erwarten ist.  <br />
<br />
Sprecherin: Frau Dickel, die Suche nach einem Atommülllager geht jetzt in die nächste Runde. Freuen Sie sich darüber, dass wieder Bewegung in die Sache kommt?  <br />
<br />
O-Ton 1 (Juliane Dickel, 27 Sek.): Es ist gut, dass es mit diesem wichtigen Thema vorangeht. Der Atommüll lagert aktuell unter teils problematischen Bedingungen. Also es braucht einen Umgang mit dem Thema. Aber das aktuelle Suchverfahren erweckt bislang kein Vertrauen. Es fehlt Transparenz. Es fehlt Öffentlichkeitsbeteiligung. Und es gibt sogar bereits Versuche politischer Einflussnahme. Also all das, was jetzt eigentlich anders laufen sollte.  <br />
<br />
Sprecherin: Welche Regionen sind denn die vielversprechendsten Anwärterinnen für die Lagerung?  <br />
<br />
O-Ton 2 (Juliane Dickel, 35 Sek.): Das ist eine gute Frage. Wir wissen nicht, welche Regionen auf der Liste stehen. Dieser Bericht wurde drei Jahre lang intransparent hinter verschlossener Tür erarbeitet. Es ist ein umfangreiches Fachwerk, und die Bevölkerung hat jetzt gerade mal wenige Monate Zeit, um es zu durchdringen und zu kommentieren. Betroffene müssen sich unabhängige Expertise auf eigene Kosten organisieren. Eine umfangreiche Öffentlichkeitsbeteiligung scheint kaum möglich. Und dabei wäre das eine Grundvoraussetzung für einen von der Öffentlichkeit akzeptierten Prozess.  <br />
<br />
Sprecherin: Möglicherweise tauchen nun Regionen im Auswahlprozess auf, deren Anwohnende das Thema für sich noch gar nicht auf dem Schirm hatten. Insbesondere die Sicherheitsbedenken dürften groß sein.  <br />
<br />
O-Ton 3 (Juliane Dickel, 35 Sek.): &#8222;Das stimmt. Wichtig ist daher, dass potentielle Standorte auf wissenschaftlicher Grundlage ausgewählt werden. Es muss ein glaubwürdiges wissenschaftliches Verfahren sein. Die Öffentlichkeit muss umfangreich beteiligt werden. Und keine Region darf zu früh ausgeschlossen werden. Schließlich geht es darum, den bestmöglichen Standort für mindestens eine Million Jahre zu finden &#8211; denn so lange und länger strahlt der Atommüll noch. Das ist anspruchsvoll und kostet Zeit. Aber das sind wir unseren Nachkommen schuldig.  <br />
<br />
Sprecherin: Und wenn das bestmögliche Lager dann gefunden ist, sind wir alle Sorgen los?  <br />
<br />
O-Ton 4 (Juliane Dickel, 36 Sek.): &#8222;In Bezug auf Atommüll sind wir alle Sorgen los, wenn er nicht mehr strahlt. Das dauert über aber eine Million Jahre. Mit dem bestmöglichen Standort hätten wir dann aber hoffentlich den bestmöglichen Umgang. Allerdings ist Deutschland ja immer noch Teil der nuklearen Kette. Es gibt hier weiter Forschungsreaktoren, es gibt die Brennelementefabrik in Lingen und die Urananreicherungsanlage Gronau, die unbefristet laufen. Wir produzieren weiter unnötigen Atommüll. Und das muss auch enden. Es muss endlich einen kompletten Atomausstieg in Deutschland geben.  <br />
<br />
Abmoderationsvorschlag: Vielen Dank für das Gespräch, Juliane Dickel. Sie ist Atomexpertin beim BUND und hat mit uns über die Suche nach einem Atommülllager gesprochen.  <br />
<br />
Der O-Ton (Audio) mit Transkript als Download:  <br />
<br />
www.bund.net/atommuelllager_audio (http://www.bund.net/atommuelllager_audio) (Interview: 3:18 Minuten)  <br />
<br />
 Alle O-Töne des BUND können Sie als mp3-Datei herunterladen, bearbeiten und lizenzfrei für Medienberichte verwenden: www.bund.net/service/presse/pressebilder (http://www.bund.net/service/presse/pressebilder) <br />
<br />
Weitere Informationen zum Thema: <br />
<br />
www.bund.net/endlagersuche (http://www.bund.net/endlagersuche) <br />
<br />
www.atommuell-lager-suche.de (http://www.atommuell-lager-suche.de/) <br />
<br />
 Warum Uran in der Erde bleiben sollte, erklärt auf 50 Seiten der Uranatlas: www.bund.net/service/publikationen/detail/publication/uranatlas-2019 (http://www.bund.net/service/publikationen/detail/publication/uranatlas-2019) <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Juliane Dickel, BUND-Atomexpertin, E-Mail: juliane.dickel@bund.net bzw. Judith Freund, BUND-Pressereferentin, Tel. 030-27586-425, E-Mail: judith.freund@bund.net<br />
<br />
BUND-Pressestelle:<br />
Sigrid Wolff | Daniel Jahn | Judith Freund | Heye Jensen<br />
Tel. 030-27586-425 | -531 | -497 | -464 | E-Mail: presse@bund.net<br />
www.bund.net/presse<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: BUND, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/7666/4715568" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/24/bund-bei-der-suche-nach-einem-atommuelllager-stehen-die-beteiligten-im-dunkeln/">BUND: Bei der Suche nach einem Atommülllager stehen die Beteiligten im Dunkeln</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>Essigmarke SURIG ist ab sofort klimaneutral</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/23/essigmarke-surig-ist-ab-sofort-klimaneutral/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2020 09:17:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Handel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mainz (ots) &#8211; Als erste deutsche Essigmarke wirtschaftet SURIG CO2-neutral Seit September 2020 ist SURIG als erste Essigmarke mit der gesamten Produktpalette klimaneutral. Dazu vermeidet die Marke ihre CO2-Emissionen weitestgehend und gleicht die noch anfallenden durch die Förderung zweier Klimaschutzprojekte vollständig aus. Diese kommen aus den Bereichen Wald- und Meeresschutz und stehen gleichzeitig für Nachhaltigkeit, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/23/essigmarke-surig-ist-ab-sofort-klimaneutral/">Essigmarke SURIG ist ab sofort klimaneutral</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Mainz (ots) &#8211;  Als erste deutsche Essigmarke wirtschaftet SURIG CO2-neutral  <br />
<br />
 Seit September 2020 ist SURIG als erste Essigmarke mit der gesamten Produktpalette klimaneutral. Dazu vermeidet die Marke ihre CO2-Emissionen weitestgehend und gleicht die noch anfallenden durch die Förderung zweier Klimaschutzprojekte vollständig aus. Diese kommen aus den Bereichen Wald- und Meeresschutz und stehen gleichzeitig für Nachhaltigkeit, soziale Verantwortung und Umweltschutz.  <br />
<br />
 CO2-Emissionen vermeiden: SURIG auf dem Weg zum klimaneutralen Unternehmen  <br />
<br />
 Den eigenen CO2-Abdruck vermeiden, wo es nur geht &#8211; als ein nachhaltig agierender Essighersteller ist das für SURIG ein besonders wichtiges Thema. &#8222;Schließlich gehen immer noch große Teile der CO2-Belastung auf das Konto von Industrie-Unternehmen.&#8220;, sagt Nikolai Zöllkau, Geschäftsführer der SURIG Muttergesellschaft Speyer &amp; Grund. &#8222;Im Sinne eines umweltfreundlichen und verantwortungsvollen Wirtschaftens haben wir unsere CO2-Werte, die sich im Rahmen unserer täglichen Arbeit nicht vermeiden lassen, natürlich auch schon in der Vergangenheit regelmäßig geprüft und optimiert. Doch wussten wir: Da geht noch mehr! Mit ClimatePartner haben wir jetzt einen Klimaschutzexperten an der Seite, mit dem wir unseren CO2-Abdruck nun wirklich zu 100 Prozent ausgleichen können.&#8220;, erklärt Zöllkau. Umgesetzt wird der Ausgleich mit Hilfe eines Waldschutz- und eines Meeresschutz-Projektes.  <br />
<br />
 Bergwaldprojekt e.V.: zum Schutz heimischer und brasilianischer Wälder  <br />
<br />
 Mit dem regionalen ClimatePartner-Projekt &#8222;Waldschutz&#8220;, umgesetzt vom &#8222;Bergwaldprojekt e.V.&#8220;, unterstützt SURIG die Aufforstung von Mischwäldern im Harz. Gepflanzt werden gegen den Klimawandel resistentere Pflanzen und Bäume an den Waldrändern &#8211; darunter Schwarzerlen, Hasel, Holunder, aber auch Buchen. Gerade diese nehmen für SURIG eine besondere Rolle ein, da aus ihnen Essigsäure gewonnen wird. Außerdem schafft das Unternehmen durch diese Förderung neue Lebensräume für Tiere, die diese durch eine jahrhundertelange Landwirtschaft und den industriellen Bergbau verloren haben. Zu ihnen zählen zum Beispiel: Fledermäuse, Vögel, Bienen und seltene Insekten. Ein weiteres Plus: Da deutsche Waldschutzprojekte selbst keine zertifizierten Emissionsminderungen mit sich bringen, unterstützt SURIG hiermit zusätzlich ein international anerkanntes Waldschutzprojekt in Brasilien.  <br />
<br />
 Plastic Bank: für plastikfreie Weltmeere und gesellschaftliche Verantwortung  <br />
<br />
 Mit dem weltweiten ClimatePartner-Projekt &#8222;Meeresschutz&#8220;, initiiert von &#8222;Plastic Bank&#8220;, vereint SURIG klimaneutrales Handeln mit der Übernahme von gesellschaftlicher Verantwortung. Gleichzeitig setzt sich das Unternehmen damit für den Umweltschutz ein. Die Hintergründe: Unsere Ozeane haben eine CO2-absorbierende Funktion. Durch die Erderwärmung, Überfischung, aber auch durch die acht Millionen Tonnen Plastikmüll, die jährlich in die Weltmeere gelangen, verlieren sie ihre kohlenstoffdioxid-ausgleichende Funktion zunehmend. Für SURIG ein wesentlicher Punkt, denn neben Glasflaschen und Produkteinheiten in Unverpackt-Läden nutzt das Unternehmen auch rPET-Flaschen. Oliver Sladek, zweiter Geschäftsführer von Speyer &amp; Grund, erklärt: &#8222;Plastik bietet für unsere Handelspartner einen wesentlichen Vorteil und wir sind froh, eine umweltfreundlichere Varianten aus recyceltem PET anbieten zu können. Dennoch müssen wir auch damit verantwortungsvoll umgehen. Die Frage, wie wir die anfallenden CO2-Emissionen ausgleichen und dabei auch noch die Umwelt schützen können, hat uns schon lange beschäftigt.&#8220;  <br />
<br />
 Genau hier setzt &#8222;Plastic Bank&#8220; an. Unter dem Motto &#8222;Geld gegen Plastik&#8220; verhindert das Projekt, dass diese Stoffe überhaupt erst in die Ozeane gelangen und damit in indirekter Form den CO2-Ausgleich der Meere belasten. Um das zu gewährleisten, verdienen sich Menschen in den ärmeren Regionen Haiti, Indonesien und auf den Philippinen allein durch das Sammeln von Plastikmüll ihren Lebensunterhalt. Den Job kann dort zudem jeder machen und das dabei gesammelte Plastik in Geld, Lebensmittel, Trinkwasser und sogar Schulgebühren tauschen. &#8222;Insofern tun wir mit diesem Projekt nicht nur für den Klimaschutz etwas Gutes, sondern sorgen außerdem für bessere Lebensbedingungen von Menschen in ärmeren Regionen der Welt und tragen zu plastikfreien Weltmeeren und Stränden bei&#8220;, sagt Sladek.  <br />
<br />
 Über SURIG  <br />
<br />
 Die SURIG Produktpalette besteht aus SURIG Essigessenz, SURIG Essigspray sowie SURIG Zitronensäure. Besonders bekannt ist die SURIG Essigessenz, ein Lebensmittel das mit der Kraft der reinen Essigsäure wirkt- und das in der höchsten Konzentration im Vergleich zum Wettbewerb. Die Anwendung in Küche und Haushalt ist schier grenzenlos: Ob als würzige Zutat für Dressings und Suppen, für die Pflege von Wäsche und Waschmaschine oder zum zuverlässigen Entkalken von Haushaltsgeräten wie Wasserkocher oder Spülmaschine, SURIG Essigessenz hilft in allen Bereichen des modernen Haushalts. Gleichzeitig ist sie natürlich und hinterlässt keine Rückstände, ergiebig, kostengünstig und hoch wirksam. Das SURIG Essigspray wurde von Dermatest dermatologisch getestet und mit &#8222;sehr gut&#8220; bewertet.  <br />
<br />
 Weitere Informationen zu den vielfältigen Anwendungsbereichen von SURIG Essigessenz in Küche, Bad und Haushalt finden Sie auf www.SURIG.de (http://www.SURIG.de) <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Herzblut PR &amp; Text<br />
Katrin Becht<br />
Telefon: +49 1590 63 49 731<br />
Email: katrin@herzblut-pr.de<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
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		<title>STERN setzt Zeichen zum Weltklimatag: Klimaheft gemeinsam mit Fridays for Future</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/22/stern-setzt-zeichen-zum-weltklimatag-klimaheft-gemeinsam-mit-fridays-for-future/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2020 13:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg (ots) &#8211; &#8211; Klimaaktivist*innen übernehmen zwei Tage Themensetzung auf STERN.de und in Social-Media-Kanälen &#8211; STERN spendet für jedes verkaufte Heft der aktuellen Ausgabe einen Baum Zum Weltklimatag am 25. September setzt der STERN ein besonderes Zeichen. Die gedruckte Ausgabe vom Donnerstag, 24. September, sowie die digitalen Angebote am Donnerstag und Freitag werden sich fast [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Hamburg (ots) &#8211;<br />
<br />
&#8211; Klimaaktivist*innen übernehmen zwei Tage Themensetzung auf STERN.de und in Social-Media-Kanälen<br />
&#8211; STERN spendet für jedes verkaufte Heft der aktuellen Ausgabe einen Baum  Zum Weltklimatag am 25. September setzt der STERN ein besonderes Zeichen. Die gedruckte Ausgabe vom Donnerstag, 24. September, sowie die digitalen Angebote am Donnerstag und Freitag werden sich fast ausschließlich der Klimakrise widmen. Dazu geht der STERN eine umfassende und einmalige Kooperation mit Fridays for Future ein. Die Themen des Heftes und auch die Berichterstattung in den digitalen Kanälen wurden gemeinsam mit den Klimaaktivist*innen entwickelt und produziert. Fridays for Future wurde dazu vom STERN in den vergangenen Wochen zu zahlreichen Redaktionssitzungen eingeladen, in denen sie die Inhalte gemeinsam geplant und gestaltet haben. Über ein Takeover der STERN-Social-Media-Kanäle werden die Artikel am Donnerstag von den Aktivist*innen distribuiert. Der STERN unterstützt damit in all seinen journalistischen Angeboten das Anliegen von Fridays for Future: #keinGradweiter.  <br />
<br />
 Der STERN wird die Entstehungsgeschichte dieser Kooperation in einer großen Making-of-Reportage im Heft am 24. September und auf STERN.de ausführlich vorstellen. Dr. Eckart von Hirschhausen spricht am Donnerstag im Podcast &#8222;Nachgefragt&#8220; über seinen Einsatz für die Klimapolitik. Die Diskuthek, das Online-Debattenformat des STERN, beschäftigt sich am Freitag mit der Frage: &#8222;Ist der Protest heute zu lahm?&#8220;. Darüber diskutieren die Gäste Asuka Kähler von Fridays for Future, Clara Buer, bei Greenpeace zuständig für das Thema Wald, und Rainer Langhans.  <br />
<br />
 Anna-Beeke Gretemeier, STERN-Chefredakteurin: &#8222;Wir halten den Klimaschutz für lebenswichtig und lassen uns dafür auf ein so noch nie dagewesenes Experiment ein. Wir gestalten den STERN gemeinsam mit Fridays for Future und möchten damit unseren Beitrag leisten, um das Thema wieder in das Bewusstsein der Menschen zu tragen. Die Klimakrise gehört wieder nach ganz oben auf die Liste der globalen Prioritäten.&#8220; STERN-Chefredakteur Florian Gless ergänzt: &#8222;Zugleich möchten wir Journalismus lebendig gestalten. Die gemeinsamen Redaktionssitzungen setzen zusätzliche Kreativität frei, gerade auch deshalb, weil wir nicht in allen Aspekten einer Meinung sind. Eines aber eint uns: Es ist Zeit zu handeln, die Uhr tickt.&#8220;  <br />
<br />
 Asuka Kähler von Fridays for Future: &#8222;Die Kooperation mit dem STERN gibt uns die Möglichkeit, eine Menge an Informationen und Themen auf vielfältige Art und Weise in die Öffentlichkeit zu tragen, wie wir sie zuvor nicht hatten. Mediale Unterstützung ist ein wichtiger Teil unseres Protestes. Wir sind froh, diese Gelegenheit bekommen zu haben und hoffen natürlich, dass der STERN auch in Zukunft die Klimakrise mit ihren unzähligen Facetten als wichtiges Element in seiner Berichterstattung beibehält.&#8220;  <br />
<br />
 Mit einer Spendenaktion leistet der STERN einen weiteren Beitrag: Mit Hilfe der Organisation &#8222;Plant For The Planet&#8220; pflanzt der STERN für jedes verkaufte Heft der aktuellen Ausgabe einen Baum. Auch die STERN.de (http://stern.de/)-User*innen tragen dazu bei: Je mehr die Website am Weltklimatag besucht wird, desto mehr Bäume pflanzt der STERN.  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Sabine Grüngreiff<br />
Gruner + Jahr GmbH<br />
Leiterin Markenkommunikation<br />
Telefon: 040 / 37 03 &#8211; 2468<br />
E-Mail: gruengreiff.sabine@guj.de<br />
Internet: www.stern.de<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
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		<title>Nicht wegwerfen: Ideen zur Produktrettung bei &#8222;plan b&#8220; im ZDF</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/22/nicht-wegwerfen-ideen-zur-produktrettung-bei-plan-b-im-zdf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2020 11:36:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mainz (ots) &#8211; In Deutschland werden jedes Jahr neuwertige Waren im Wert von mehr als sieben Milliarden Euro vernichtet. Darf man zulassen, dass wertvolle Produkte einfach auf dem Müll landen, nur weil es sich wirtschaftlich nicht lohnt, sie wieder in den Verkauf zu bringen? Nein, sagen kreative Visionäre und entwickeln Ideen und Konzepte, mit denen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/22/nicht-wegwerfen-ideen-zur-produktrettung-bei-plan-b-im-zdf/">Nicht wegwerfen: Ideen zur Produktrettung bei &#8222;plan b&#8220; im ZDF</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Mainz (ots) &#8211; In Deutschland werden jedes Jahr neuwertige Waren im Wert von mehr als sieben Milliarden Euro vernichtet. Darf man zulassen, dass wertvolle Produkte einfach auf dem Müll landen, nur weil es sich wirtschaftlich nicht lohnt, sie wieder in den Verkauf zu bringen? Nein, sagen kreative Visionäre und entwickeln Ideen und Konzepte, mit denen sich Produkte retten lassen. &#8222;plan b&#8220; berichtet am Samstag, 26. September 2020, 17.35 Uhr im ZDF, über &#8222;Waren bewahren &#8211; Wege aus dem Wegwerf-Wahnsinn&#8220;. Der Film von Jochen Klöck steht ab Freitag, 25. September 2020, 10.00 Uhr, in der ZDFmediathek zur Verfügung. <br />
<br />
Michael Reiter-Coban hat in Wien die Fairmittlerei gegründet Österreichs erste Plattform, die fabrikneue Sachspenden an gemeinnützige Organisationen vermittelt. Das Prinzip ist einfach: Firmen spenden ihre überschüssigen Produkte, anstatt sie zu vernichten. Die Fairmittlerei lagert die Waren ein und bietet sie über einen Webshop an. Dort können wohltätige Organisationen alles bestellen, was sie brauchen. Bezahlen müssen sie dafür eine Vermittlungsgebühr in Höhe von 20 Prozent des Warenwerts. <br />
<br />
Der Smartphonehersteller Shiftphone in Hessen geht grundsätzlich an das Problem des schnellen Wegwerfens heran. Carsten und Samuel Waldeck wollen dafür sorgen, dass die von ihnen produzierten Handys niemals auf dem Müll landen. Während die meisten Smartphones in Deutschland alle zwei Jahre ausgetauscht werden, garantieren die Waldecks für ihre Geräte eine Nutzungsdauer von bis zu zehn Jahren. Zusätzlich bauen sie ihre Smartphones modular. So können defekte Einzelkomponenten einfach ausgetauscht werden. Zudem lassen sich Geräte problemlos aufrüsten, wenn es zum Beispiel um eine bessere Kamera oder mehr Speicherplatz geht. <br />
<br />
Überflüssige Produkte gar nicht erst zu produzieren, ist Ziel der Firma Re-Athlete in Braunschweig &#8211; Alina Hische und Johannes Skowron stellen ihre Sportswear ausschließlich auf Anfrage her. Es entsteht also nur das, was auch konkret bestellt wurde. Bei allem was sie über ihren Webshop verkaufen sind sie allerdings dazu verpflichtet, Retouren wieder zurückzunehmen. <br />
<br />
In der gesamten Fashionbranche wird jede zweite Onlinebestellung wieder zurückgeschickt. Gegen diesen Renditekiller haben drei Jungunternehmer aus München ein viel beachtetes Rezept entwickelt. Leon Szeli, Awais Shafique und Tomislav Tomov bieten über ihr Start-up Presize ein SelbstvermessungspProgramm an, mit dem jeder die individuelle Konfektionsgröße herausfinden kann. Das Versprechen: Wer sich einmal vor der eigenen Handykamera dreht, braucht nie wieder etwas zurückschicken, nur weil es nicht passt. <br />
<br />
Ansprechpartner: Thomas Hagedorn, Telefon: 06131 &#8211; 70-13802; <br />
Presse-Desk, Telefon: 06131 &#8211; 70-12108, pressedesk@zdf.de<br />
<br />
Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon: 06131<br />
&#8211; 70-16100, und über https://presseportal.zdf.de/presse/planb <br />
<br />
Für akkreditierte Journalistinnen und Journalisten steht die <br />
Dokumentationen &#8222;Waren bewahren &#8211; Wege aus dem Wegwerf-Wahnsinn&#8220; im <br />
Vorführraum des ZDF-Presseportals zur Verfügung. <br />
<br />
Pressemappe: https://presseportal.zdf.de/pm/plan-b/ <br />
<br />
Sendungsseite in der ZDFmediathek: https://kurz.zdf.de/ZdQiEG/<br />
<br />
Die Reihe &#8222;plan b&#8220; in der ZDFmediathek: https://planb.zdf.de <br />
<br />
https://twitter.com/ZDFpresse  Pressekontakt: <br />
<br />
ZDF Presse und Information<br />
Telefon: +49-6131-70-12121<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: ZDF, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/7840/4713753" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/22/nicht-wegwerfen-ideen-zur-produktrettung-bei-plan-b-im-zdf/">Nicht wegwerfen: Ideen zur Produktrettung bei &#8222;plan b&#8220; im ZDF</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<item>
		<title>Kampf um das weiße Herz der Welt: National Geographic zeigt neue Dokumentation &#8222;The Last Ice &#8211; Rettung für die Arktis&#8220; am 27. November</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/22/kampf-um-das-weisse-herz-der-welt-national-geographic-zeigt-neue-dokumentation-the-last-ice-rettung-fuer-die-arktis-am-27-november/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2020 10:18:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Naturschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>München (ots) &#8211; &#8211; Deutsche TV-Premiere des Dokumentarfilms über den Überlebenskampf der Inuit im Angesicht der Klimakatastrophe &#8211; Neue Dokumentation unter dem National Geographic Documentary Film Banner (&#8222;Free Solo&#8220;, &#8222;The Cave &#8211; Eine Klinik im Untergrund&#8220;, &#8222;Sea of Shadows&#8220;) &#8211; Teil der globalen Aktivitäten zum National Geographic &#8222;Pristine Seas&#8220;-Projekt Die Uhr tickt: Das arktische Eis [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/22/kampf-um-das-weisse-herz-der-welt-national-geographic-zeigt-neue-dokumentation-the-last-ice-rettung-fuer-die-arktis-am-27-november/">Kampf um das weiße Herz der Welt: National Geographic zeigt neue Dokumentation &#8222;The Last Ice &#8211; Rettung für die Arktis&#8220; am 27. November</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">München (ots) &#8211;<br />
<br />
&#8211; Deutsche TV-Premiere des Dokumentarfilms über den Überlebenskampf der Inuit im Angesicht der Klimakatastrophe<br />
&#8211; Neue Dokumentation unter dem National Geographic Documentary Film Banner (&#8222;Free Solo&#8220;, &#8222;The Cave &#8211; Eine Klinik im Untergrund&#8220;, &#8222;Sea of Shadows&#8220;)<br />
&#8211; Teil der globalen Aktivitäten zum National Geographic &#8222;Pristine Seas&#8220;-Projekt  Die Uhr tickt: Das arktische Eis schmilzt in rasantem Tempo, gerade verlor der größte Gletscher der Arktis durch Abbruch eine Fläche in der Größe von Paris. Wissenschaftler prognostizieren das völlige Abschmelzen des arktischen Sommermeereises bereits im Jahr 2040. Damit ist nicht nur die einzigartige Flora und Fauna in Gefahr, auch der Lebensraum und die Lebensgrundlage der indigenen Inuit könnten für immer verschwinden. Während sich die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit auf die COVID-19-Pandemie und deren katastrophalen Auswirkungen auf unsere Wirtschaft konzentriert, gerät der globale Klimawandel aus dem Fokus. Dabei beschleunigt sich der Klimawandel zunehmend und bringt damit auch die Gefahr weiterer Pandemieausbrüche mit sich &#8211; denn wenn Habitate verschiedener Tierarten zerstört werden, müssen Mensch und Tier enger zusammenrücken.  <br />
<br />
 Der Film &#8222;The Last Ice &#8211; Rettung für die Arktis&#8220; wurde über vier Jahre in Kanada und Grönland gedreht und veranschaulicht in bildgewaltigen Kamerafahrten und ergreifenden Interviews mit Vertretern der Inuit, traditionellen Jägern und Umwelt-Aktivisten, wie dramatisch die Veränderungen durch den Klimawandel auf die Kultur und Lebensweise der circa 100.000 Inuit schon heute sind. &#8222;The Last Ice &#8211; Rettung für die Arktis&#8220; von Produzent Dr. Enric Sala ist Teil der globalen Aktivitäten zum National Geographic &#8222;Pristine Seas&#8220;-Projekt. Regie führte Scott Andrew Ressler (&#8222;Jurassic Park III&#8220;, &#8222;Lost Highway&#8220;).  <br />
<br />
 National Geographic präsentiert den neuen Dokumentarfilm &#8222;The Last Ice &#8211; Rettung für die Arktis&#8220; am 27. November um 22.40 Uhr als deutsche Erstausstrahlung.  <br />
<br />
Über &#8222;The Last Ice &#8211; Rettung für die Arktis&#8220; <br />
<br />
 Während Klimaforscher das Abschmelzen des arktischen Eisschildes zwischen Kanada und Grönland mit größter Sorge beobachten, wollen die USA, Russland und China die neue Situation kommerziell nutzen. Es geht um die Ausbeutung der durch das Abschmelzen des Eises zugänglich gewordenen Bodenschätze wie Öl und Gas sowie um das Erschließen effizienterer Seewege und neuer Fischgründe. Kurz: um die Vormachtstellung in einer geostrategisch wichtigen Region. Für die Inuit, die seit 5.000 Jahren in der Arktis leben, steht alles auf dem Spiel. Wenn das Eis zwischen Grönland und Kanada weiter taut, verlieren sie ihre gesamte Lebensgrundlage. Ihre Kultur, die eng mit den arktischen Tieren, den Gletschern und dem Meer verbunden ist, wird damit unweigerlich untergehen.  <br />
<br />
Sendetermin: <br />
<br />
&#8211;  &#8222;The Last Ice &#8211; Rettung für die Arktis&#8220; am 27. November um 22.40 Uhr als deutsche TV-Premiere auf National Geographic <br />
&#8211;  Wahlweise im englischen Original oder der deutschen Synchronfassung <br />
&#8211;  Im Anschluss auch über Sky Go, Sky On Demand, Sky Ticket, in der Megathek auf MagentaTV sowie Vodafone Select und GigaTV verfügbar  Pressekontakt: <br />
<br />
Rosario Sicali <br />
PR &amp; Kommunikation <br />
The Walt Disney Company (Germany) GmbH <br />
Tel: + 49 89 99340 696 <br />
Rosario.X.Sicali.-ND@disney.com<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: National Geographic, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/107804/4713565" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/22/kampf-um-das-weisse-herz-der-welt-national-geographic-zeigt-neue-dokumentation-the-last-ice-rettung-fuer-die-arktis-am-27-november/">Kampf um das weiße Herz der Welt: National Geographic zeigt neue Dokumentation &#8222;The Last Ice &#8211; Rettung für die Arktis&#8220; am 27. November</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>Greenpeace-Aktive schützen mit Granitsteinen Nordseegebiet vor Grundschleppnetzen/ Fischerei zerstört Schutzgebiet Doggerbank</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/22/greenpeace-aktive-schuetzen-mit-granitsteinen-nordseegebiet-vor-grundschleppnetzen-fischerei-zerstoert-schutzgebiet-doggerbank/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2020 09:30:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fischer]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[Umweltpolitik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Doggerbank/ Nordsee (ots) &#8211; Greenpeace-Aktivistinnen und -Aktivisten auf dem Aktionsschiff Esperanza haben damit begonnen, tonnenschwere Felsbrocken im britischen Teil des Schutzgebietes Doggerbank in der Nordsee zu versenken. Sie wollen die Doggerbank damit vor der Fischerei mit Grundschleppnetz schützen. Diese Art der Fischerei zerstört nachweislich den Lebensraum des Schutzgebietes. &#8222;Die britische Regierung hat es verpasst, gegen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/22/greenpeace-aktive-schuetzen-mit-granitsteinen-nordseegebiet-vor-grundschleppnetzen-fischerei-zerstoert-schutzgebiet-doggerbank/">Greenpeace-Aktive schützen mit Granitsteinen Nordseegebiet vor Grundschleppnetzen/ Fischerei zerstört Schutzgebiet Doggerbank</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Doggerbank/ Nordsee (ots) &#8211; Greenpeace-Aktivistinnen und -Aktivisten auf dem Aktionsschiff Esperanza haben damit begonnen, tonnenschwere Felsbrocken im britischen Teil des Schutzgebietes Doggerbank in der Nordsee zu versenken. Sie wollen die Doggerbank damit vor der Fischerei mit Grundschleppnetz schützen. Diese Art der Fischerei zerstört nachweislich den Lebensraum des Schutzgebietes. &#8222;Die britische Regierung hat es verpasst, gegen die Zerstörung der in ihren Schutzgebieten operierenden Grundschleppnetzflotte vorzugehen&#8220;, sagt Greenpeace-Meeresbiologe Thilo Maack. &#8222;Daher weiten die Aktivistinnen und Aktivisten ihren im Juli in der deutschen Ostsee begonnenen Meeresschutz aus. Wir fordern echte Schutzgebiete ohne zerstörerische Fischerei.&#8220; <br />
<br />
Der Meeresboden der Doggerbank ist einer der wichtigsten Lebensräume der Nordsee. Er ist die Heimat unter anderem von Sandaal, Krabben und Plattfischen. Diese Arten sind eine lebenswichtige Nahrungsquelle für Tümmler und Seevögel wie Papageientaucher. Die Doggerbank zählt seit 2017 zum zusammenhängenden Netz europäischer Schutzgebiete &#8222;Natura2000&#8220;. Doch auch in der Doggerbank besteht der Meeresschutz nur auf dem Papier. Fischer arbeiten dort oft mit zerstörerischen Dredge-Grundschleppnetzen zum Fang von Jakobsmuscheln sowie mit der elektrischen Pulsfischerei. Dauerhafte Fischereibeschränkungen gibt es nicht. Greenpeace-Rechercheure haben dokumentiert, dass Grundschleppnetzfischer in der Doggerbank häufig ihre vorgeschriebenen automatischen Identifizierungssyteme (AIS) ausschalten und sich so behördlichen Kontrollen entziehen. Das ist ein schwerer Verstoß gegen britisches und internationales Seerecht. <br />
<br />
Schutzgebiete ohne Schutz <br />
<br />
Während es für den deutschen Teil des Doggerbank-Schutzgebietes zumindest Vorschläge für Fischereibeschränkungen gibt, fehlen diese bisher für die britische Region. Stattdessen hat die Grundschleppnetzfischerei im geschützten Gebiet zugenommen. &#8222;Die Natursteine sind eine Notfallmaßnahme, um der Doggerbank den Schutz zu geben, den sie tatsächlich verdient&#8220;, so Maack. &#8222;Angesichts der akuten Krise der Meere werden echte Schutzgebiete dringender gebraucht als je zuvor.&#8220; <br />
<br />
Greenpeace-Aktive hatten im Juli im Adlergrund und im August im Fehmarnbelt ebenfalls große Granitsteine zum Schutz der dortigen Natura2000-Gebiete versenkt. Um sicherzustellen, dass die Hindernisse keine Gefahr für den Schiffsverkehr darstellen, wurden die zuständigen Seebehörden und die Fischereiverbände über die Versenkungsorte informiert. Eine von Greenpeace in Auftrag gegebene Umweltverträglichkeitsprüfung ergab, dass die ausgebrachten Felsen nur geringe Auswirkungen auf den geschützten Lebensraum haben. <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Rückfragen bitte an Thilo Maack, Tel. 0171-8780841, oder <br />
Pressesprecherin Cornelia Deppe-Burghardt, Tel. 0151-1453 3087. <br />
Fotomaterial erhalten Sie unter Tel. 0171-3150945. Internet: <br />
www.greenpeace.de. Greenpeace-Pressestelle: Telefon 040-30618-340, <br />
E-Mail presse@greenpeace.de; Greenpeace auf Twitter: <br />
http://twitter.com/greenpeace_de, auf Facebook: <br />
www.facebook.com/greenpeace.de.<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
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