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		<title>Rekordwinter in Wien: FSW-Winterpaket versorgte 2.900 obdachlose Menschen</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 09:02:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="3000" height="2115" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_13.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" fetchpriority="high" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_13.jpg?w=3000&amp;ssl=1 3000w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_13.jpg?resize=300%2C212&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_13.jpg?resize=768%2C541&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_13.jpg?resize=1024%2C722&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_13.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="(max-width: 3000px) 100vw, 3000px" data-attachment-id="30" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_13/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_13.jpg?fit=3000%2C2115&amp;ssl=1" data-orig-size="3000,2115" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="chronik_13" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_13.jpg?fit=1024%2C722&amp;ssl=1" /></div>
<p>Bilanz des Fonds Soziales Wien (FSW): Extreme Kälte und Rekordschneefälle, 66.000 warme Mahlzeiten, 3.200 Meldungen bei der FSW-KälteApp Mit 29. April 2026 endet das 16. Winterpaket des Fonds Soziales Wien (FSW). In einem von langanhaltender Kälte und Schnee geprägten Winter konnte rund 2.900 obdach- oder wohnungslosen Menschen geholfen werden. Die Anzahl der Nutzer:innen blieb im [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="3000" height="2115" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_13.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_13.jpg?w=3000&amp;ssl=1 3000w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_13.jpg?resize=300%2C212&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_13.jpg?resize=768%2C541&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_13.jpg?resize=1024%2C722&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_13.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="(max-width: 3000px) 100vw, 3000px" data-attachment-id="30" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_13/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_13.jpg?fit=3000%2C2115&amp;ssl=1" data-orig-size="3000,2115" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="chronik_13" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_13.jpg?fit=1024%2C722&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle">Bilanz des Fonds Soziales Wien (FSW): Extreme Kälte und Rekordschneefälle, 66.000 warme Mahlzeiten, 3.200 Meldungen bei der FSW-KälteApp</p>
				
				
				<p class="news_newstext">Mit 29. April 2026 endet das 16. Winterpaket des Fonds Soziales Wien (FSW). In einem von langanhaltender Kälte und Schnee geprägten Winter konnte rund 2.900 obdach- oder wohnungslosen Menschen geholfen werden. Die Anzahl der Nutzer:innen blieb im Vergleich zum Vorjahr annähernd gleich. Das Winterpaket ist eine humanitäre Maßnahme in den kältesten Monaten des Jahres für obdach- oder wohnungslose Menschen. Es sorgt dafür, dass Menschen, unabhängig von ihrem Status, möglichst niederschwellig einen Platz zum Schlafen erhalten. Der FSW fördert, plant und koordiniert die Angebote im Winterpaket, umgesetzt werden diese gemeinsam mit FSW Partnerorganisationen.<br />
<br />
„Der vergangene Winter hat klar gezeigt, warum es das Winterpaket braucht. Bei Kälte und Schnee ist rasche Hilfe entscheidend – und hier hat die Wiener Obdach- und Wohnungslosenhilfe in den vergangenen Monaten einmal mehr ihre Stärke gezeigt. Partnerschaftlich, flexibel und verlässlich – mein Dank gilt allen Beteiligten“, betont Sozialstadtrat Peter Hacker.<br />
<br />
AUSLASTUNG IN NOTQUARTIEREN DES WINTERPAKETS BEI RUND 95 %<br />
<br />
Im Winterpaket 2025/26 standen in 13 Notquartieren insgesamt rund 1.000 Plätze für Einzelpersonen und Personengemeinschaften sowie rund 40 Plätze für Familien zur Verfügung. Die Gesamtauslastung lag lt. Hochrechnung bei rund 95 %, demnach gab es auch an Tagen mit Auslastungsspitzen ausreichend Kapazitäten in den Winternotquartieren. Im Vergleich zur Vorsaison bedeutet das einen geringfügigen Anstieg bei der Auslastung von rund 2 %. Dieser ist auch zurückzuführen auf die herausfordernden Kälteperioden im Dezember und Jänner. In dieser Zeit wurden temporär Kapazitäten von über 100 Plätzen in den Notquartieren aufgestockt.<br />
<br />
„Mit unseren Partnerorganisationen haben wir es erneut geschafft, dass Menschen ohne Obdach oder Wohnung im Winter nicht auf sich allein gestellt sind. Sie konnten in Notquartieren nächtigen, in Wärmestuben ihre Grundbedürfnisse decken und Beratung für weiterführende Angebote erhalten. In den drei Wärmestuben gab es über 58.000 Kontakte und es wurden über 66.000 warme Mahlzeiten von den Mitarbeitenden ausgegeben. Auch die FSW-KälteApp wurde im Winter stark genutzt, über 3.200 Meldungen sind bei den Teams der Straßensozialarbeit eingegangen“, erklärt Susanne Winkler, FSW-Geschäftsführerin.<br />
<br />
„Die Zahlen zeigen, wie wichtig die Angebote des Winterpakets für die Nutzer:innen sind. Leider hat der vergangene Winter auch gezeigt, dass nicht alle Betroffenen die Hilfsangebote annehmen. Dass in diesem Winter trotz vorhandener Kapazitäten zwei obdachlose Männer auf der Straße verstorben sind, macht uns zutiefst betroffen. Es verdeutlicht aber auch, wie wichtig es ist, der Verfestigung von Obdachlosigkeit entgegenzuwirken und welchen zentralen Beitrag dazu die vertrauensbildende Arbeit von Straßensozialarbeiter:innen leistet. Umso wichtiger war es auch, dass wir aufgrund der Kälte mehrfach flexibel Kapazitäten aufstocken konnten. Das zeigt, dass unsere Planungen funktionieren und bei Bedarf individuell angepasst werden können“, so Markus Hollendohner, Leiter der Strategie Obdach- und Wohnungslosenhilfe im FSW. <br />
<br />
HILFE GEHT WEITER: FSW FINANZIERT ÜBER 300 PLÄTZE FÜR VULNERABLE OBDACHLOSE PERSONEN IM SOMMER<br />
<br />
Auch nach dem Ende des Winterpakets bleibt niederschwellige Unterstützung für obdachlose Menschen in Wien aufrecht: Für besonders vulnerable obdach- oder wohnungslose Menschen stehen über den Sommer, bis zum planmäßigen Start des nächsten Winterpakets im Herbst, erneut rund 300 Plätze in vier Notquartieren zur Verfügung. Diese werden ebenso wie jene im Winter im 24-Stunden-Betrieb geführt. „Mit diesen Notquartieren, den 9 ganzjährig geöffneten Chancenhäusern und auch mit den 10 ganzjährig geöffneten Tageszentren bieten wir wohnungs- oder obdachlosen Menschen auch im Sommer besonders niederschwelligen Zugang zu Versorgung und Schutz vor Hitze“, unterstreicht Markus Hollendohner.<br />
<br />
GANZJÄHRIGES REGELANGEBOT FÜR WOHNUNGS- ODER OBDACHLOSE MENSCHEN<br />
<br />
In Wien bekommen Menschen ohne Obdach oder Wohnung bestmögliche Unterstützung und Betreuung. Die im FSW verankerte Obdach- und Wohnungslosenhilfe bietet gemeinsam mit mehr als 30 Partnerorganisationen Beratung und Betreuung sowie passende Aufenthalts-, Schlaf- und Wohnplätze an.<br />
<br />
Insgesamt finanziert der FSW pro Jahr rund 4.650 Plätze und 2.400 Betreuungseinheiten. Davon befinden sich knapp 700 Plätze in Chancenhäusern. Sie bieten obdachlosen Menschen ganzjährig einen besonders niederschwelligen Zugang zu Unterbringung, Beratung und Perspektivenabklärung ab dem ersten Tag der Nutzung und wirken maßgeblich der Verfestigung von Obdachlosigkeit entgegen. 2024 nutzten 13.220 Personen die vielfältigen Angebote der Obdach- und Wohnungslosenhilfe. Die Stadt Wien hat dafür rund 161 Millionen Euro aufgewendet.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis">Fonds Soziales Wien <br />
Julia Riedler <br />
Pressesprecherin <br />
Telefon: + 43 676 8289 20924 <br />
E-Mail: presse@fsw.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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		<title>Ein Jahr neue Perspektiven für wohnungslose junge Erwachsene: Das LAB65 des Wiener Hilfswerks feiert Geburtstag</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2026 08:08:33 +0000</pubDate>
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<p>AM 13. MÄRZ FEIERTE DAS LAB65 NACH ERFOLGREICHER PILOTPHASE SEIN EINJÄHRIGES JUBILÄUM. DAS LAB65 ALS KOMPETENZZENTRUM FÜR JUNGE ERWACHSENE ZWISCHEN 17 UND 27 JAHREN IST IN WIEN EINMALIG: NEBEN ARBEITSMARKTCOACHING UND SOZIALARBEITERISCHER UNTERSTÜTZUNG, STEHT AUCH DER SOZIALE ASPEKT DES NIEDERSCHWELLIGEN „OPEN HOUSE“ IM VORDERGRUND – UND WIRD VON DEN BESUCHER*INNEN GERNE GENUTZT. _Wien, 16.3.2026_ – [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="3957" height="2638" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?w=3957&amp;ssl=1 3957w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 3957px) 100vw, 3957px" data-attachment-id="23" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_6/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?fit=3957%2C2638&amp;ssl=1" data-orig-size="3957,2638" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="chronik_6" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="news_newstext">AM 13. MÄRZ FEIERTE DAS LAB65 NACH ERFOLGREICHER PILOTPHASE SEIN EINJÄHRIGES JUBILÄUM. DAS LAB65 ALS KOMPETENZZENTRUM FÜR JUNGE ERWACHSENE ZWISCHEN 17 UND 27 JAHREN IST IN WIEN EINMALIG: NEBEN ARBEITSMARKTCOACHING UND SOZIALARBEITERISCHER UNTERSTÜTZUNG, STEHT AUCH DER SOZIALE ASPEKT DES NIEDERSCHWELLIGEN „OPEN HOUSE“ IM VORDERGRUND – UND WIRD VON DEN BESUCHER*INNEN GERNE GENUTZT.<br />
<br />
_Wien, 16.3.2026_ – Das LAB65 des Wiener Hilfswerks im 6. Wiener Bezirk ist seit vergangenem Jahr wichtige Drehscheibe für wohnungslose junge Erwachsene: Von Beratungen zu Bewerbungsgesprächen, Workshops und Einzelcoachings ist das Angebot abwechslungsreich und individuell auf die betreuten jungen Erwachsenen abgestimmt. Das multiprofessionelle Team besteht aus einer Einrichtungsleitung, einem Peermitarbeiter, einer Sozialarbeiterin sowie drei Jugendbetreuer*innen und bietet niederschwellige, anonyme und kostenlose Unterstützung in den Bereichen Leben, Arbeit und Bildung. Im Jahr 2025 wurden bereits 115 wohnungslose junge Erwachsene beraten und 314 Einzelcoachings durchgeführt.<br />
<br />
Rund zwei Drittel der im LAB65 betreuten jungen Erwachsenen nahmen bereits Leistungen der Wiener Wohnungslosenhilfe in Anspruch, ein Drittel lebte in verdeckter Wohnungslosigkeit oder war akut von Wohnungslosigkeit bedroht. Die Vermittlung an das LAB65 erfolgte vor allem über Einrichtungen der Obdach- und Wohnungslosenhilfe, über Empfehlungen im Peer-Netzwerk („Mundpropaganda“) sowie durch intensive Vernetzungsarbeit mit Multiplikator*innen wie Streetwork-Teams und durch Präsenz auf Social Media. Die Zahlen zeigen deutlich: Der Bedarf ist hoch, da besonders Krisen bei jungen Erwachsene die Lebensläufe nachhaltig negativ prägen. Frühzeitige, gezielte Unterstützung kann somit entscheidend dazu beitragen, Wohnungslosigkeit bei jungen Erwachsenen zu verhindern und neue Perspektiven zu schaffen.<br />
<br />
„Wohnen ist ein Grundrecht und darf gerade für junge Menschen nicht zur Existenzfrage werden. Das erste Jahr LAB65 zeigt, dass konkrete Perspektiven geschaffen werden und echte Zukunftschancen möglich sind. Mein herzlicher Dank und meine Gratulation gelten dem engagierten Team, das tagtäglich Stabilität und neue Wege ermöglicht, sowie unserem verlässlichen Fördergeber Fonds Soziales Wien“, freut sich Simon Blatzer, Geschäftsführer des Wiener Hilfswerks, über das erste erfolgreiche Jahr der Einrichtung.<br />
<br />
NIEDERSCHWELLIGE UNTERSTÜTZUNG FÜR INTEGRATION AM ARBEITSMARKT<br />
<br />
Der Einstieg in Ausbildung und Arbeit ist für viele junge wohnungslose Erwachsene mit zusätzlichen Hürden verbunden. Gesundheitliche Belastungen, instabile Lebenssituationen oder unterbrochene Bildungsbiografien erschweren den Zugang zum Arbeitsmarkt. Das LAB65 unterstützt daher mit individuellem Arbeitsmarktcoaching, Bewerbungstrainings und praxisnahen Workshops, um Schritt für Schritt Perspektiven für Ausbildung und Beschäftigung zu eröffnen.<br />
<br />
„Die Arbeitsmarktintegration von jungen Erwachsenen die von Wohnungslosigkeit betroffen sind, ist ein zentraler Hebel um die Spirale der Wohnungslosigkeit frühzeitig und nachhaltig zu durchbrechen und so auch einer möglichen Vererbung von Wohnungslosigkeit entgegenzuwirken. Das LAB65 wird als innovative und spezialisierte Anlaufstelle zu allen Fragen rund um die Themen Arbeit und Bildung diesem Ansatz gerecht. Seit einem Jahr bereichert dieses Kompetenzzentrum die Angebotslandschaft in der Obdach- und Wohnungslosenhilfe in Wien. Der FSW-Partnerorganisation Wiener Hilfswerk und dem Team LAB65 möchte ich zu einem Jahr engagierter Zusammenarbeit für die jungen wohnungslosen Menschen in Wien danken“, sagt Markus Hollendohner, Leiter der Strategie Obdach- und Wohnungslosenhilfe im Fonds Soziales Wien (FSW).<br />
WIENER HILFSWERK</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis">David Weichselbaum – Wiener Hilfswerk <br />
T: +43 1 512 36 61-1455, M: +43 664 618 93 13 <br />
E: presse@wiener.hilfswerk.at / www.wiener.hilfswerk.at <br />
<br />
Eva Pilipp – Wiener Hilfswerk <br />
T: +43 1 512 36 61-1454, M: +43 664 840 42 25 <br />
E: presse@wiener.hilfswerk.at / www.wiener.hilfswerk.at<br />
</p>
					
					
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		<title>Schutz vor Sturmtief „Elli“: FSW erhöhte erneut Kapazitäten für obdachlose Menschen in Notquartieren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jan 2026 08:39:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chronik]]></category>
		<category><![CDATA[Hacker]]></category>
		<category><![CDATA[Obdach]]></category>
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<p>Insgesamt jetzt rund 70 zusätzliche Plätze im Winterpaket des Fonds Soziales Wien Nachdem der Fonds Soziales Wien (FSW) erst kürzlich rund 30 weitere Plätze in Notquartieren geschaffen hat, wurden aufgrund des Kälteeinbruchs durch das Sturmtief „Elli“ noch am Wochenende weitere 40 Plätze in zwei Notquartieren der Partnerorganisationen FSW Obdach und Johanniter Österreich aufgestockt. Somit stehen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/01/12/schutz-vor-sturmtief-elli-fsw-erhoehte-erneut-kapazitaeten-fuer-obdachlose-menschen-in-notquartieren/">Schutz vor Sturmtief „Elli“: FSW erhöhte erneut Kapazitäten für obdachlose Menschen in Notquartieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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				<p class="subtitle">Insgesamt jetzt rund 70 zusätzliche Plätze im Winterpaket des Fonds Soziales Wien</p>
				
				
				<p class="news_newstext">Nachdem der Fonds Soziales Wien (FSW) erst kürzlich rund 30 weitere Plätze in Notquartieren geschaffen hat, wurden aufgrund des Kälteeinbruchs durch das Sturmtief „Elli“ noch am Wochenende weitere 40 Plätze in zwei Notquartieren der Partnerorganisationen FSW Obdach und Johanniter Österreich aufgestockt. Somit stehen jetzt rund 70 zusätzliche Plätze im 24-Stunden-Betrieb zur Verfügung, um obdachlosen Menschen Schutz vor den Minusgraden und Verpflegung zu bieten. Diese Kapazitäten ergänzen bis auf Weiteres das jährliche Winterpaket des FSW mit rund 1.000 Plätzen.<br />
<br />
Sozialstadtrat Peter Hacker betont: „Wenn wir sagen, dass in Wien niemand in der Kälte auf der Straße nächtigen muss, dann meinen wir das auch so. Aufgrund des Schneefalls und der Eiseskälte haben wir zum Schutz der Menschen das Winterpaket des FSW noch um einige Notquartiersplätze aufgestockt.“<br />
<br />
„Dass wir so rasch handeln konnten, zeigt einmal mehr, wie gut die soziale Infrastruktur für Menschen in Not in Wien aufgestellt ist“, bekräftigt FSW-Geschäftsführerin Susanne Winkler. „Dank der großartigen Zusammenarbeit mit unseren Partnerorganisationen konnten wir jetzt schnell auf die neuerliche Verschärfung der Wetterlage mit Zusatzplätzen reagieren.“<br />
<br />
„Wenn es besonders kalt wird und diese Wetterlage auch noch länger anhält, dann kommt es erfahrungsgemäß zu Spitzen in der Auslastung unserer 13 Notquartiere im Winterpaket. Zur Sicherheit haben wir daher noch am Wochenende weitere Kapazitäten aktiviert und werden sie bis auf Weiteres bereitstellen, denn die Auslastung ist momentan konstant hoch“, erklärt Markus Hollendohner, Leiter der Obdach- und Wohnungslosenhilfe im FSW.<br />
<br />
FSW-KÄLTEAPP: MIT WENIGEN KLICKS HILFE FÜR OBDACHLOSE MENSCHEN HOLEN<br />
<br />
Teams der Straßensozialarbeit sind tagtäglich im Einsatz, um wohnungs- und obdachlosen Menschen zu helfen. Unterstützen können dabei alle, die eine obdachlose Person im öffentlichen Raum in Wien wahrnehmen und über die kostenlose FSW KälteApp eine Meldung machen. In Notfällen ist jedoch die Rettung zu verständigen.<br />
<br />
Eine Meldung über die KälteApp geht besonders niederschwellig und einfach, in nur drei Schritten und ohne Registrierung. Die Teams der Straßensozialarbeit gehen den Meldungen nach und helfen vor Ort – seit es mit einer Information über Angebote des Winterpakets, durch Austeilen von Schlafsäcken, Essen und heißen Getränken oder durch eine Begleitung der Personen in eines der Notquartiere.<br />
<br />
Die Webversion sowie die direkten Links zum Download gibt es unter www.kaelteapp.wien.<br />
<br />
ÜBER DAS FSW WINTERPAKET 2025/2026<br />
<br />
Der FSW und teilnehmende Partnerorganisationen schaffen mit dem Winterpaket heuer bereits zum 16. Mal in den kältesten Monaten des Jahres ein niederschwellig zugängliches Angebot für wohnungs- oder obdachlose Menschen in Wien. Mit dem Ziel, dass niemand aufgrund eines fehlenden Schlafplatzes in Wien auf der Straße nächtigen muss und damit sein Leben gefährdet. Mittlerweile werden jährlich rund 1.000 Plätze in Notquartieren für Einzelpersonen bereitgestellt. Diese Plätze wurden in den letzten Jahren von ca. 3.000 Personen im Winter genutzt. Zusätzlich gibt es auch drei Wärmestuben, die einen Tagesaufenthalt im Warmen ermöglichen. Die Angebote des Winterpakets stehen zusätzlich zum ganzjährig verfügbaren Regelangebot der FSW Obdach- und Wohnungslosenhilfe zu Verfügung.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis">Fonds Soziales Wien <br />
Anika Sauer <br />
Pressesprecherin <br />
<br />
Tel.: +43 676 8289 10 803 <br />
E-Mail: presse@fsw.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/01/12/schutz-vor-sturmtief-elli-fsw-erhoehte-erneut-kapazitaeten-fuer-obdachlose-menschen-in-notquartieren/">Schutz vor Sturmtief „Elli“: FSW erhöhte erneut Kapazitäten für obdachlose Menschen in Notquartieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>Fonds Soziales Wien: Plätze im Winterpaket für obdachlose Menschen aufgestockt</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/01/06/fonds-soziales-wien-plaetze-im-winterpaket-fuer-obdachlose-menschen-aufgestockt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jan 2026 07:53:02 +0000</pubDate>
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<p>Rund 30 Plätze mehr für Einzelpersonen in Notquartieren zum Schutz vor Minusgraden Aufgrund der aktuell anhaltenden Kälte hat der Fonds Soziales Wien (FSW) die Kapazitäten in den Notquartieren des Winterpakets um rund 30 zusätzliche Plätze für Einzelpersonen erhöht. Die Zusatzplätze verteilen sich auf fünf Notquartiere des Winterpakets und stehen, wie die restlichen rund 1.000 Plätze [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/01/06/fonds-soziales-wien-plaetze-im-winterpaket-fuer-obdachlose-menschen-aufgestockt/">Fonds Soziales Wien: Plätze im Winterpaket für obdachlose Menschen aufgestockt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="3957" height="2638" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?w=3957&amp;ssl=1 3957w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 3957px) 100vw, 3957px" data-attachment-id="23" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_6/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?fit=3957%2C2638&amp;ssl=1" data-orig-size="3957,2638" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="chronik_6" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_6.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle">Rund 30 Plätze mehr für Einzelpersonen in Notquartieren zum Schutz vor Minusgraden</p>
				
				
				<p class="news_newstext">Aufgrund der aktuell anhaltenden Kälte hat der Fonds Soziales Wien (FSW) die Kapazitäten in den Notquartieren des Winterpakets um rund 30 zusätzliche Plätze für Einzelpersonen erhöht. Die Zusatzplätze verteilen sich auf fünf Notquartiere des Winterpakets und stehen, wie die restlichen rund 1.000 Plätze des Winterpakets, im 24-Stunden-Betrieb zur Verfügung.<br />
<br />
„Niemand soll in Wien bei eisigen Temperaturen auf der Straße nächtigen müssen und so sein Leben gefährden. Mit dem Winterpaket und der raschen Erweiterung der Notquartiersplätze zeigen wir, dass Wien handelt, wenn Menschen Hilfe brauchen.“, betont Sozialstadtrat Peter Hacker. Das Winterpaket des FSW ergänzt die ganzjährig bestehenden Angebote der Obdach- und Wohnungslosenhilfe in Wien. Es bietet Schutz, Wärme und Verpflegung für von Obdach- oder Wohnungslosigkeit betroffene Menschen. Neben 13 Notquartieren stehen auch drei Wärmestuben von 29.10.2025 bis 29.04.2026 zur Verfügung.<br />
<br />
„Die aktuelle Aufstockung zeigt, wie wichtig flexible Strukturen und starke Kooperationen sind“, erklärt Susanne Winkler, FSW-Geschäftsführerin. „Gemeinsam mit unseren Partnerorganisationen Arbeiter-Samariter-Bund Wien, FSW Obdach, Johanniter Österreich und Wiener Rotes Kreuz konnten wir sehr rasch zusätzliche Plätze schaffen und auf die Wetterlage reagieren.“<br />
<br />
Auch Markus Hollendohner, Leiter der Obdach- und Wohnungslosenhilfe im FSW unterstreicht die Bedeutung der Maßnahme: „Mitte Dezember hat sich die Auslastung in den Notquartieren des Winterpakets auf einem hohen Niveau stabilisiert. Bereits vor den Feiertagen konnten ab dem 22. Dezember sukzessive Kapazitäten aufgestockt werden. Die Platzerweiterung bleibt bis auf Weiteres aufrecht. Durch die langjährige Erfahrung in der Planung des Winterpakets wissen wir, dass es in besonders kalten Phasen zu Spitzen in der Auslastung kommt, auf diese können wir gut reagieren.“<br />
<br />
_JETZT FSW KÄLTEAPP DOWNLOADEN_<br />
<br />
Der FSW appelliert zur Laufzeit des Winterpakets zum Download der kostenlosen FSW KälteApp. Wer obdachlose Menschen bei Kälte im öffentlichen Raum wahrnimmt, kann per App Teams der Straßensozialarbeit informieren. Eine Meldung kann unkompliziert in drei Schritten ohne Registrierung gemacht werden. Die Straßensozialarbeiter:innen gehen diesen Meldungen nach, informieren über Angebote des Winterpakets, teilen Schlafsäcke aus oder begleiten Personen in Notquartiere. Die Webversion sowie die direkten Links zu den Stores gibt es unter www.kaelteapp.wien.<br />
<br />
_ÜBER DAS FSW WINTERPAKET 2025/2026_<br />
<br />
Der Fonds Soziales Wien und teilnehmende Partnerorganisationen schaffen mit dem Winterpaket heuer bereits zum 16. Mal in den kältesten Monaten des Jahres ein niederschwellig zugängliches Angebot für wohnungs- oder obdachlose Menschen in Wien. Mit dem Ziel, dass niemand aufgrund eines fehlenden Schlafplatzes in Wien auf der Straße nächtigen muss und damit sein Leben gefährdet. Mittlerweile werden jährlich rund 1.000 Plätze in Notquartieren für Einzelpersonen bereitgestellt. Diese Plätze wurden in den letzten Jahren von ca. 3.000 Personen im Winter genutzt. Zusätzlich gibt es auch drei Wärmestuben, die einen Tagesaufenthalt im Warmen ermöglichen. Die Angebote des Winterpakets stehen zusätzlich zum ganzjährig verfügbaren Regelangebot der FSW Obdach- und Wohnungslosenhilfe zu Verfügung.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis">Fonds Soziales Wien <br />
Julia Riedler <br />
Pressesprecherin <br />
Telefon: + 43 676 8289 20924 <br />
E-Mail: presse@fsw.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/01/06/fonds-soziales-wien-plaetze-im-winterpaket-fuer-obdachlose-menschen-aufgestockt/">Fonds Soziales Wien: Plätze im Winterpaket für obdachlose Menschen aufgestockt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>Weihnachtsaktion: Wiener Volkshochschulen spenden 20 Bildungsgutscheine an Obdach Forum</title>
		<link>https://www.top-news.at/2025/12/19/weihnachtsaktion-wiener-volkshochschulen-spenden-20-bildungsgutscheine-an-obdach-forum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Dec 2025 10:08:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chronik]]></category>
		<category><![CDATA[Obdach]]></category>
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<p>Mit einer erfolgreichen Weihnachtsaktion auf den Social-Media-Kanälen der Wiener Volkshochschulen konnten 20 VHS-Bildungsgutscheine an Obdach Forum übergeben werden. Am 15. Dezember öffnete sich ein besonderes Türchen im virtuellen VHS-Adventkalender: Mit einem einfachen Like konnte man helfen. Für jeweils 100 Likes auf Instagram und Facebook spendeten die Wiener Volkshochschulen einen Bildungsgutschein im Wert von Ꞓ 80,– [&#8230;]</p>
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				<p class="subtitle">Mit einer erfolgreichen Weihnachtsaktion auf den Social-Media-Kanälen der Wiener Volkshochschulen konnten 20 VHS-Bildungsgutscheine an Obdach Forum übergeben werden.</p>
				
				
				<p class="news_newstext">Am 15. Dezember öffnete sich ein besonderes Türchen im virtuellen VHS-Adventkalender: Mit einem einfachen Like konnte man helfen. Für jeweils 100 Likes auf Instagram und Facebook spendeten die Wiener Volkshochschulen einen Bildungsgutschein im Wert von Ꞓ 80,– an Obdach Forum.</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis">Mag.a Cornelia Gantze <br />
Wiener Volkshochschulen <br />
Tel.: 01 891 74-100 106 <br />
Mobil: 0699 189 176 99 <br />
E-Mail: cornelia.gantze@vhs.at <br />
Website: https://www.vhs.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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		<title>Däger-Gregori/Vasold (SPÖ) ad Budget 2026: Pflege absichern, Soziales stärken, Wien alltagstauglich entlasten</title>
		<link>https://www.top-news.at/2025/12/17/daeger-gregori-vasold-spoe-ad-budget-2026-pflege-absichern-soziales-staerken-wien-alltagstauglich-entlasten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Dec 2025 18:13:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[Obdach]]></category>
		<category><![CDATA[Stefanie]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5472" height="3648" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_2.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_2.jpg?w=5472&amp;ssl=1 5472w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_2.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_2.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_2.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_2.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_2.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_2.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5472px) 100vw, 5472px" data-attachment-id="75" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_2/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_2.jpg?fit=5472%2C3648&amp;ssl=1" data-orig-size="5472,3648" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_2" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_2.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>In der heutigen Budgetdebatte zum Voranschlag 2026 hat SPÖ-Gemeinderätin Luise Däger-Gregori den Schwerpunkt Pflege ins Zentrum gerückt und damit unterstrichen, wofür der Wien-Plan steht: Wien schützt Lebensqualität, damit die lebenswerteste Stadt nicht nur ein Titel bleibt, sondern jeden Tag spürbar ist. &#8222;Wir beraten heute nicht nur Zahlen, sondern die Frage, wie ernst wir Pflege in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2025/12/17/daeger-gregori-vasold-spoe-ad-budget-2026-pflege-absichern-soziales-staerken-wien-alltagstauglich-entlasten/">Däger-Gregori/Vasold (SPÖ) ad Budget 2026: Pflege absichern, Soziales stärken, Wien alltagstauglich entlasten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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				<p class="news_newstext">In der heutigen Budgetdebatte zum Voranschlag 2026 hat SPÖ-Gemeinderätin Luise Däger-Gregori den Schwerpunkt Pflege ins Zentrum gerückt und damit unterstrichen, wofür der Wien-Plan steht: Wien schützt Lebensqualität, damit die lebenswerteste Stadt nicht nur ein Titel bleibt, sondern jeden Tag spürbar ist.<br />
<br />
&#8222;Wir beraten heute nicht nur Zahlen, sondern die Frage, wie ernst wir Pflege in dieser Stadt wirklich nehmen&#8220;, sagte Däger-Gregori. &#8222;Wer über Pflege spricht, muss auch sagen, was passiert, wenn wir nicht investieren: Dann entstehen Lücken, die Menschen im Alltag unmittelbar treffen.&#8220;<br />
<br />
Däger-Gregori verwies auf drei Säulen, an denen das Wiener Pflegesystem 2026 stabilisiert und weiterentwickelt wird: den Fonds Soziales Wien, das KWP beziehungsweise die Häuser zum Leben sowie den Dachverband Wiener Sozialeinrichtungen. &#8222;Diese drei Bereiche zeigen sehr klar: Dieses Budget steht für Stabilität, Entlastung und verantwortungsvolle Weiterentwicklung&#8220;, hielt sie fest.<br />
<br />
Inhaltlich gehe es um Daseinsvorsorge, nicht um Luxus. &#8222;Der größte Teil des Budgets entfällt auf Pflege und Betreuung: mobile Dienste, Tageszentren, Betreutes Wohnen sowie Pflegeplätze und Einrichtungen mit ärztlicher Rund-um-die-Uhr-Betreuung&#8220;, erklärte Däger-Gregori. Besonders hob sie den Schwerpunkt auf ein starkes ambulantes System hervor: &#8222;Pflege zu Hause bedeutet Selbstbestimmung, Entlastung für Angehörige und eine nachhaltige Nutzung öffentlicher Mittel. Wer das kleinredet, nimmt in Kauf, dass Menschen früher ins Heim müssen und dass es am Ende teurer wird.&#8220;<br />
<br />
Für 2026 nannte Däger-Gregori konkrete Linien, entlang derer Wien die Pflege absichert und verbessert: Fachkräfte sollen durch Ausbildung, Bindung und gezielte Anwerbung gestärkt werden, auch aus Drittstaaten; pflegende An- und Zugehörige sollen mehr Unterstützung erhalten; Hospiz- und Palliativversorgung werde ausgebaut; Digitalisierung solle Pflegekräfte spürbar entlasten.<br />
<br />
Abschließend fasste Däger-Gregori die Stoßrichtung zusammen: &#8222;Dieser Voranschlag steht nicht für Stillstand, sondern für klare Entscheidungen: für Pflege nach Bedarf statt nach Schlagworten, für Entlastung der Mitarbeiter*innen statt für Sonntagsreden, für Koordination statt Chaos. Wien entscheidet sich mit diesem Budget für Verlässlichkeit, Würde und soziale Sicherheit.“<br />
<br />
KONSOLIDIEREN MIT HALTUNG, WIEN BLEIBT SOZIAL STARK<br />
<br />
SPÖ-Gemeinderätin und Sozialsprecherin Stefanie Vasold stellt klar: &#8222;Dieses Budget ist Ausdruck einer angespannten Lage. Aber es ist auch ein Beweis, dass Wien sein soziales Netz nicht zerreißt.&#8220; Sie verweist dabei auf die Verantwortung der Bundesebene: &#8222;Wir tragen ein Erbe, das maßgeblich die letzte schwarz-grüne Bundesregierung zu verantworten hat. Heute nichts mehr davon wissen zu wollen, mag angenehm sein, bleibt aber ärgerlich.&#8220;<br />
<br />
Doch Wiens sozialer Kurs bleibe klar sichtbar, sagt sie, weil die Ausgaben für Soziales im Vergleich zum Voranschlag 2025 um 23 Prozent steigen. &#8222;Zahlen sind notwendig, damit wir wegkommen von Polemik und bei den Fakten landen.&#8220;<br />
<br />
Der Fonds Soziales Wien bleibt dabei ein zentraler Motor mit einem Budget von über 3 Milliarden Euro, davon rund 2 Milliarden Euro direkt aus dem städtischen Budget. Über 140.000 Menschen werden unterstützt. &#8222;Das ist kein abstrakter Posten. Das ist Hilfe, die im Alltag ankommt, in den Grätzln, bei den Familien, bei Menschen in Krisen&#8220;, betont Vasold.<br />
<br />
INKLUSION IST EINE ALLTAGSPFLICHT<br />
<br />
In der Behindertenhilfe fließen mehr als 500 Millionen Euro, rund 16.000 Menschen mit Behinderungen erhalten Unterstützung. &#8222;Wir prüfen Effizienz, aber wir handeln nach höchsten sozialen Standards&#8220;, so die SPÖ-Gemeinderätin. Ausgebaut werden Angebote für Menschen mit psychischen Erkrankungen, Wohnformen für selbstbestimmtes Leben sowie barrierearme Kommunikation. &#8222;Inklusion ist kein Schlagwort. Inklusion ist eine Alltagspflicht&#8220;, pflichtet die SPÖ-Sozialsprecherin bei.<br />
<br />
In der Obdach- und Wohnungslosenhilfe investiert Wien fast 180 Millionen Euro und hält die Versorgung stabil, inklusive Winterpaket und 24-Stunden-Öffnung in Notquartieren. &#8222;Wien bleibt best practice, weil wir nicht wegschauen, wenn Menschen Schutz brauchen&#8220;, so Vasold. Housing First wird als nachhaltige Perspektive weiter gestärkt.<br />
<br />
Trotz Einsparungen bleibt die Wiener Mindestsicherung mit knapp 1 Milliarde Euro ein Schutzschirm gegen Armut. Der Mindeststandard wird 2026 um 2,7 Prozent erhöht. &#8222;Jedes Kind ist gleich viel wert, daher bleiben wir bei Kindersätzen im Spitzenfeld&#8220;, betont die SPÖ-Sozialsprecherin.<br />
<br />
Zum Schluss fasst Vasold den Anspruch zusammen: &#8222;Dieses Budget erlaubt keine großen Sprünge. Aber es hält die soziale Versorgung stabil und baut dort aus, wo es notwendig ist. Genau so bleibt Wien lebenswert und wird Schritt für Schritt noch lebenswerter.&#8220;<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis">Landtags- und Gemeinderatsklub der SPÖ <br />
Gwendolin Melchart, MA <br />
Medien &amp; Öffentlichkeitsarbeit <br />
Telefon: +43 66488461881 <br />
E-Mail: gwendolin.melchart@spw.at<br />
</p>
					
					
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		<title>8. Wiener Gemeinderat (24)</title>
		<link>https://www.top-news.at/2025/12/17/8-wiener-gemeinderat-24/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Dec 2025 18:11:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Hacker]]></category>
		<category><![CDATA[Obdach]]></category>
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		<category><![CDATA[Stein]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1280" height="854" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_11.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" data-attachment-id="84" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_11/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_11.jpg?fit=1280%2C854&amp;ssl=1" data-orig-size="1280,854" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_11" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_11.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>Beratung der Geschäftsgruppe Soziales, Gesundheit und Sport GR David Ellensohn (GRÜNE) sagte, er sehe tagtäglich die negativen Auswirkungen, wenn soziale Leistungen gekürzt werden. Das Budget auf dem Rücken jener zu sanieren, die nichts haben sei „nicht akzeptabel“. Das zeige sich auch in den mehr als 1.300 Stellungnahmen zum Budget. Ellensohn ortete den „größten Sozialabbau“ den [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2025/12/17/8-wiener-gemeinderat-24/">8. Wiener Gemeinderat (24)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1280" height="854" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_11.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" data-attachment-id="84" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_11/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_11.jpg?fit=1280%2C854&amp;ssl=1" data-orig-size="1280,854" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_11" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_11.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle">Beratung der Geschäftsgruppe Soziales, Gesundheit und Sport</p>
				
				
				<p class="news_newstext">GR David Ellensohn (GRÜNE) sagte, er sehe tagtäglich die negativen Auswirkungen, wenn soziale Leistungen gekürzt werden. Das Budget auf dem Rücken jener zu sanieren, die nichts haben sei „nicht akzeptabel“. Das zeige sich auch in den mehr als 1.300 Stellungnahmen zum Budget. Ellensohn ortete den „größten Sozialabbau“ den die Stadt Wien jemals durchgeführt hat. Die Argumentation der SPÖ für die Belastung sei, „es geht nicht anders“, während die Zahl der Millionäre und Milliardäre im Land weiter steige. Ellensohn illustrierte steigende Kosten für die Wiener*innen anhand einer durchschnittlichen vierköpfigen Familie ohne Bezug von Sozialleistungen, die im nächsten Jahr durch die Erhöhungen mehr als 2.000 Euro Kaufkraft verlieren würde. „Das geht nicht anders“ sei eine „Selbstaufgabe“, sagte Ellensohn. Ellensohn forderte, jene zu belasten, die sich in Krisenzeiten bereichern würden. Der Überreichtum nehme in Krisenzeiten zu, so Ellensohn, die Frage sei, „muss man das hinnehmen?“. Ellensohn forderte etwa eine Leerstandsabgabe für Wohnungen oder eine Zweitwohnsitzabgabe.<br />
<br />
GR Lukas Brucker, MA (FPÖ) sah einen „roten Faden völlig falscher Prioritäten“ im Budget 2026. Er werde daher dem Budget nicht zustimmen. Brucker kritisierte Stadtrat Hacker, der die Schuld dem Bund zuschiebe. Angesichts dieser Argumentation fragte er: „Wozu braucht es Sie dann eigentlich noch?“ Der Sparzwang treffe genau jene, die es nicht verdient hätten, so der FPÖ-Mandatar. Brucker erwähnte das Projekt „Pilot“ zur Integration von Menschen mit Behinderung in den Arbeitsmarkt, das trotz guter Bilanz ersatzlos gestrichen werde. Das Projekt Kolleg 25+, das laut einer Evaluierung nur wenige erfolgreiche Vermittlungen in den Arbeitsmarkt vorweisen könne, werde hingegen weiterhin großzügig unterstützt. Kürzungen in der Mindestsicherung seien nur „ein Tropfen auf den heißen Stein“. Er forderte die Koppelung der Mindestsicherung an die österreichische Staatsbürgerschaft. Jene, die „fleißig arbeiten“ sollen entlastet werden, ebenso die Pensionist*innen. Unterstützung forderte er für jene, die unverschuldet in soziale Not geraten sind.<br />
<br />
GRin Mag. Stefanie Vasold (SPÖ) sagte, die gegenwärtige Budgetsituation in Wien stehe in direkter Verbindung der Ausgaben der ehemaligen türkis-grünen Bundesregierung. Das Sozial- und Gesundheitsbudget mache weiterhin ein Drittel des Wiener Gesamtbudgets aus, der Vorwurf, auf den Rücken der Ärmsten zu sparen sei „schlichtweg falsch“. In vielen Bereichen gebe es mehr Geld als zuvor. Für Vasold sei die Behauptung eines „sozialen Kahlschlags“ eine „Chuzpe“. In der Mindestsicherung würden 17 Prozent der Kosten eingespart, etwa indem subsidiär Schutzberechtig künftig in die Grundversorgung fallen würden. Weiterhin würde hier ein gutes soziales Netz bestehen. Vor allem im Vergleich zu den anderen Bundesländern „könne sich das sehen lassen“. In der Obdach- und Wohnungslosenhilfe sei Wien „best practice“, sagte Vasold. Die flächendeckende Versorgung und das Winterpaket seien gesichert. Täglich würden 7.000 Menschen versorgt. Auch der „housing first“-Ansatz in der Obdachlosenhilfe werde ausgebaut, so Vasold. Der FSW unterstütze mehr als 16.000 Menschen mit Behinderungen, die Angebote würden weiter ausgebaut. Angesichts der Teuerung und der bestehenden finanziellen Rahmenbedingungen sei das Budget 2026 keines, mit dem große Sprünge möglich sind, aber weiterhin eines das die höchsten Standards im Sozialbereich in Europa sicherstelle.<br />
<br />
StRin Dr. Katarzyna Greco, MIEM (ÖVP) sprach zum Thema Sport, für sei ein „Herzstück einer funktionierenden Gesellschaft“. Die Kürzung des Sportbudgets um mehr als die Hälfte „ist daher nicht nur eine Zahl“. Greco bemängelte den Zustand vieler Sportstätten in Wien. Statt sinnvoll zu planen, werde von der Stadtregierung „einfach gekürzt“ vermisste Greco ein strategisches Vorgehen. Sie bezeichnete Fördermodelle im Vereinssport als „administrativen Hindernislauf“ und forderte: „Das gehört alles neu gedacht!“ Greco betonte die Bedeutung von Sport in der Gesundheitspräventation und auch in der Integration. Die neue Sportarena in der Leopoldstadt sei „großartig“, sie dürfe aber nicht das einzige Sport-Projekt bleiben. Greco wünschte sich eine klare Zielsetzung und Prioritätensetzung darüber, was man auch mit knapperem Budget erreichen könne. Sie forderte administrative Vereinfachungen und „eine Politik, die gestaltet und nicht verwaltet“.<br />
<br />
GR Theodor Felix Löcker (GRÜNE) sagte, dass in den letzten Jahren im Sportbereich „viel gut gelaufen“ sei. Vereine und Verbände würden die aktuelle finanziell angespannte Lage aber deutlich spüren. Vereine hätten gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten Probleme, Sponsoren zu finden, gerade deshalb sei jetzt die öffentliche Hand gefördert. Löcker sprach auch über Gewaltprävention im Sportbereich, hier würden Einsparungen langfristig teurer zu stehen kommen. Nach wie vor sei der Frauensport gegenüber dem Männersport stark benachteiligt, er werde hier weiter für Gleichberechtigung kämpfen, kündigte Löcker an.<br />
<br />
GRin Lisa Frühmesser-Götschober (FPÖ) vermisste die viel zitierte „soziale Verantwortung“ im Bereich der Kinder- und Jugendpsychatrie. Hier bestehe weiterhin eine Unterversorgung. Die Zahl akutpsychiatrischer Notfälle unter Jugendlichen steige an, Besserung sei nicht in Sicht. Die Wartezeiten auf fachliche Betreuung lägen bei durchschnittlich 90 Tagen, für eine Stadt wie Wien „unerträglich“, so die SPÖ-Mandatarin. Frühmesser-Götschober forderte den „sofortigen“ Ausbau der Spitalskapazitäten in der Kinder- und Jugendpsychatrie.(Forts.) gaa<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis">Rathauskorrespondenz <br />
Stadt Wien &#8211; Kommunikation und Medien, Diensthabende*r Redakteur*in, <br />
Service für Journalist*innen, Stadtredaktion <br />
Telefon: 01 4000-81081 <br />
E-Mail: dr@ma53.wien.gv.at <br />
Website: https://presse.wien.gv.at<br />
</p>
					
					
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		<title>Fonds Soziales Wien: Vita ist sicher und wird von 1.200 Mitarbeiter:innen täglich genutzt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Dec 2025 08:51:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chronik]]></category>
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<p>Nicht nur Software-Lösung, sondern auch langfristiges Digitalisierungsvorhaben – Neues VITA-Modul gestern gelauncht Der Fonds Soziales Wien (FSW) weist Medienberichte und parteipolitisch motivierte Aussagen zurück, er würde auf eine überteuerte und nicht funktionsfähige Software setzen. Die Software-Lösung VITA wird im FSW täglich von 1.200 Mitarbeiter:innen genutzt, sie ist sicher und Altsysteme werden kontinuierlich abgelöst. Zudem ist [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2025/12/11/fonds-soziales-wien-vita-ist-sicher-und-wird-von-1-200-mitarbeiterinnen-taeglich-genutzt/">Fonds Soziales Wien: Vita ist sicher und wird von 1.200 Mitarbeiter:innen täglich genutzt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="6000" height="4000" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_4.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_4.jpg?w=6000&amp;ssl=1 6000w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_4.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_4.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_4.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_4.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_4.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_4.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 6000px) 100vw, 6000px" data-attachment-id="21" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_4/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_4.jpg?fit=6000%2C4000&amp;ssl=1" data-orig-size="6000,4000" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="chronik_4" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_4.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle">Nicht nur Software-Lösung, sondern auch langfristiges Digitalisierungsvorhaben – Neues VITA-Modul gestern gelauncht</p>
				
				
				<p class="news_newstext">Der Fonds Soziales Wien (FSW) weist Medienberichte und parteipolitisch motivierte Aussagen zurück, er würde auf eine überteuerte und nicht funktionsfähige Software setzen. Die Software-Lösung VITA wird im FSW täglich von 1.200 Mitarbeiter:innen genutzt, sie ist sicher und Altsysteme werden kontinuierlich abgelöst. Zudem ist VITA nicht nur eine integrierte Software-Lösung, sondern ein langfristig angelegter Prozess der FSW-Unternehmensgruppe, Kernprozesse nachhaltig zu digitalisieren. Erst am gestrigen Mittwoch launchte der FSW ein neues VITA-Modul für die Wiener:innen.<br />
<br />
_VITA-SOFTWARE LÖST ALTSYSTEME AB UND GEWÄHRLEISTET IT-SICHERHEIT_<br />
<br />
IT-Audits im Zuge der jährlichen Wirtschaftsprüfung und der jährlichen Cyber-Security-Prüfungen stellen den Software-Systemen im FSW regelmäßig gute Zeugnisse zur IT-Sicherheit aus. „Wir können versichern, dass die im FSW administrierten besonders sensiblen Kund:innendaten den höchsten Schutz bekommen“, bekräftigt FSW-Geschäftsführer Michael Rosenberg.<br />
<br />
Nicht mehr einsatzfähige Altsysteme werden kontinuierlich durch VITA-Module abgelöst. „Unsere Software wird selbstverständlich laufend weiterentwickelt, sodass sie heute unseren aktuellen Prozessanforderungen entspricht“, so Rosenberg weiter. Der Vorwurf, heute würde im FSW eine Software von 1998 laufen, entbehrt jeder Realität.<br />
<br />
Da VITA eine Vielzahl von Teilprojekten umfasst, kam es auch, wie bei mehrjährigen Projekten/Vorhaben üblich, zu einzelnen Verzögerungen bzw. Projektabbrüchen. Seit der Einführung der VITA-Software im Jahr 2018 kam es zur Covid-19 Pandemie und zum Krieg in der Ukraine, beides hatte massive Auswirkungen auf den FSW und seine Kund:innengruppen. So wurden Vorhaben umpriorisiert und alle Ressourcen in Krisenzeiten im Sinne sozialen Sicherheit &#8211; auch IT-Ressourcen &#8211; anderweitig eingesetzt.<br />
<br />
_WOHNGELD-SOFTWARE WIRD WEITERVERWENDET _<br />
<br />
Zum Projekt Wiener Wohngeld erhielt der FSW den Auftrag zur Entwicklung einer Software im Rahmen der Initiative „Wien neu denken“. Teile dieser im FSW programmierten Software wurden an die Stadt Wien übergeben und sind aktuell zur Abwicklung der Wohnbeihilfe im Einsatz. Entsprechende Module und Basisfunktionalitäten wurden implementiert und weiterentwickelt. Eine Stadtrechnungshofprüfung von 2023 unterstreicht dies.<br />
<br />
Fakt ist: IT-Sicherheit und Umsetzung von Datenschutzrichtlinien sind mit hohen IT-Kosten verbunden. Mediale Berichte zu VITA, die sich auf alte interne Unterlagen beziehen, zeichnen nur ein einseitiges Bild zu VITA im FSW. Was sie verschweigen, ist, dass im FSW tagtäglich mit 30 Modulen der integrierten Software-Lösung VITA gearbeitet wird. Auch, dass in den letzten drei Jahren rund 330.000 Kund:innenschreiben mit VITA digital erstellt und verwaltet wurden. Damit geht einher, dass hier Prozesse beschleunigt werden konnten und Effizienzen in der Kommunikation mit den FSW-Kund:innen massiv gesteigert wurden.<br />
<br />
Diese einseitige Berichterstattung lässt ebenso außer Acht, welche ungleich höheren Summen der FSW hätte ausgeben müssen, wenn externe Software-Lösungen zugekauft und für die spezifischen Nutzungsbereiche im FSW umprogrammiert worden wären. Der FSW ist in seiner Ausgestaltung österreichweit mit keiner anderen Organisation vergleichbar, demnach gibt es für die Abwicklung der Kernprozesse im FSW am freien Markt auch keine Software-Lösung, auf die man vollumfänglich zurückgreifen könnte. Dass der FSW Teile einer Software intern programmiert, hat nicht nur den Vorteil, dass Know-How zur weiteren Entwicklung im Haus vorhanden ist, sondern reduziert auch Kosten. Im Durchschnitt ist eine Personalstunde in der externen Softwareentwicklung dreimal so teuer wie eine interne.<br />
<br />
_WIE WIRD VITA AKTUELL GENUTZT?_<br />
<br />
Die integrierte Software-Lösung VITA umfasst zum heutigen Stand fast 30 Module darunter u.a. Kund:innen-Stammdatenverwaltung (rund 380.000 verwaltete Kund:innenstammdaten), Verwaltung der Partnerorganisationen und zugehöriger Förderungen (170 Organisationen mit über 5.000 sozialen Dienstleistungen), Module zur Erstellung von Kund:innenschreiben sowie Module für Geschäftsprozesse in den Leistungsbereichen (Pflege und Betreuung, Behinderung und Inklusion, Obdach- und Wohnungslosenhilfe, Geflüchtete und Grundversorgung). Die integrierte Software-Lösung VITA wird täglich von bis zu 1.200 FSW-Mitarbeiter:innen benutzt und kommt in den unterschiedlichsten Geschäftsbereichen zum Einsatz.<br />
<br />
_NEUES VITA-MODUL ERST GESTERN GELAUNCHT_<br />
<br />
Seit 10. Dezember 2025 können über das zentrale FSW-Kund:innenportal „MeinFSW“ Anträge auf Förderung von Leistungen sowie Anträge auf Änderung bzw. Verlängerung schnell und einfach auch online gestellt werden. Mit mein.fsw.at schafft der FSW einen weiteren Kontaktpunkt mit seinen Kund:innen und deren An- und Zugehörigen, damit die Wiener:innen so einfach wie möglich Unterstützung in Anspruch nehmen können.<br />
<br />
Zusätzlich konnte mit dem gestrigen Go-live ein bedeutender Schritt auf dem Weg zu mehr Digitalisierung und verbesserter Kund:innenorientierung gesetzt werden. Die Anträge können entweder als Gast oder via Anmeldung über das mit der persönlichen ID Austria verknüpfte, sichere Mein Wien-Konto gestellt werden. Eingereichte Anträge von angemeldeten Nutzer:innen werden automatisch und bereits richtig beschlagwortet an den zuständigen Kund:innenservice-Bereich übermittelt – das sorgt für eine zeiteffiziente Bearbeitung. Damit möglichst viele Menschen „MeinFSW“ ohne Hürden nutzen können, wurde auch das Thema Barrierefreiheit von Anfang an berücksichtigt.<br />
<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis">Fonds Soziales Wien <br />
Julia Riedler <br />
Pressesprecherin <br />
Telefon: + 43 676 8289 20924 <br />
E-Mail: presse@fsw.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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		<title>Betriebsratswahl im Fonds Soziales Wien: 43 von 45 Mandate für Unabhängige Gewerkschafter*innen (UG*younion)</title>
		<link>https://www.top-news.at/2025/12/05/betriebsratswahl-im-fonds-soziales-wien-43-von-45-mandate-fuer-unabhaengige-gewerkschafterinnen-ugyounion/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Dec 2025 15:40:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Obdach]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="4912" height="7360" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?w=4912&amp;ssl=1 4912w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?resize=200%2C300&amp;ssl=1 200w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?resize=768%2C1151&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?resize=683%2C1024&amp;ssl=1 683w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 4912px) 100vw, 4912px" data-attachment-id="86" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_13/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?fit=4912%2C7360&amp;ssl=1" data-orig-size="4912,7360" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_13" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?fit=683%2C1024&amp;ssl=1" /></div>
<p>Im Fonds Soziales Wien (FSW) und drei seiner fünf Tochterunternehmen fanden in der Woche von 1. bis 5. Dezember Betriebsratswahlen statt. Die rund 2700 Wahlberechtigten der Unternehmensgruppe sprachen dabei den Unabhängigen Betriebsratslisten (UG*younion) im FSW mit großer Mehrheit ihr Vertrauen aus. Insgesamt halten die Unabhängigen Gewerkschafter*innen nunmehr 43 von 45 Betriebsratsmandate in der Unternehmensgruppe (FSG [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2025/12/05/betriebsratswahl-im-fonds-soziales-wien-43-von-45-mandate-fuer-unabhaengige-gewerkschafterinnen-ugyounion/">Betriebsratswahl im Fonds Soziales Wien: 43 von 45 Mandate für Unabhängige Gewerkschafter*innen (UG*younion)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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				<p class="subtitle">Im Fonds Soziales Wien (FSW) und drei seiner fünf Tochterunternehmen fanden in der Woche von 1. bis 5. Dezember Betriebsratswahlen statt.</p>
				
				
				<p class="news_newstext">Die rund 2700 Wahlberechtigten der Unternehmensgruppe sprachen dabei den Unabhängigen Betriebsratslisten (UG*younion) im FSW mit großer Mehrheit ihr Vertrauen aus. Insgesamt halten die Unabhängigen Gewerkschafter*innen nunmehr 43 von 45 Betriebsratsmandate in der Unternehmensgruppe (FSG 2).<br />
<br />
Florian Schall, Bundes- und Landesvorsitzender der UG*younion und stellvertretender Vorsitzender der FSW-Konzernvertretung: „Es freut mich sehr, dass wir in unserem konsequent parteiunabhängigen Kurs bestätigt werden. Besonders in Zeiten von Kosteneinsparungen, braucht der öffentlichkeitsnahe Bereich eine parteiunabhängige Arbeitnehmervertretung!“<br />
<br />
Marion Polaschek, Vorsitzende der Unabhängigen Gewerkschaftsfraktion (UG) im ÖGB gratuliert der UG*younion: „Ich freue mich sehr, dass eine unabhängige Vertretung mit klarer Haltung für die Arbeitnehmer:innen im FSW diesen hohen Stellenwert hat – ein großartiger Erfolg für das UG*younion-Team und seinem unermüdlichen Einsatz für die Kolleg:innen!“<br />
<br />
Nach den letzten Wahlen ergeben sich folgende Mehrheitsverhältnisse in der FSW-Unternehmensgruppe:<br />
<br />
	*<br />
Fonds Soziales Wien: 82 %, 13 von 15 Mandaten (FSG: 18 %, 3 Mandate)<br />
<br />
	*<br />
Fonds Soziales Wien Obdach: 100 %, 9 von 9 Mandaten<br />
<br />
	*<br />
FSW – Wiener Pflege- und Betreuungsdienste GmbH: 100 %, 8 von 8 Mandaten<br />
<br />
	*<br />
Schuldnerberatung Wien gGmbH: 100 %, 4 von 4 Mandaten<br />
<br />
	*<br />
AWZ Soziales Wien GmbH (FSW Bildungszentrum): 100 %, 5 von 5 Mandaten (gewählt 2022)<br />
<br />
	*<br />
FSW Liegenschaften (FSW-LGM GmbH): 100 %, 4 von 4 Mandaten (gewählt 2022)<br />
<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis">UG &#8211; Unabhängige Gewerkschaftsfraktion im ÖGB <br />
Telefon: 01-505 19 52 <br />
E-Mail: ug@ug-oegb.at <br />
Website: https://www.ug-oegb.at<br />
</p>
					
					
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		<title>Grätzl Töne – So klingt der Gasometer</title>
		<link>https://www.top-news.at/2025/12/05/graetzl-toene-so-klingt-der-gasometer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Dec 2025 08:57:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chronik]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="3000" height="2115" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_13.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_13.jpg?w=3000&amp;ssl=1 3000w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_13.jpg?resize=300%2C212&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_13.jpg?resize=768%2C541&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_13.jpg?resize=1024%2C722&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_13.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="auto, (max-width: 3000px) 100vw, 3000px" data-attachment-id="30" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_13/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_13.jpg?fit=3000%2C2115&amp;ssl=1" data-orig-size="3000,2115" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="chronik_13" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_13.jpg?fit=1024%2C722&amp;ssl=1" /></div>
<p>Community Music in Wien Die vierte Ausgabe der Community-Music-Reihe GRÄTZL TÖNE zeigt, wie Musik städtischen Lebensraum öffnen kann: Am 15. Dezember 2025 verwandeln sich die Gasometer-Türme in einen lebendigen Ort der Musik und Begegnung. MUSIK FÜR EINEN BESONDEREN ORT Die Gasometer-Türme gelten als „Stadt in der Stadt“: Auf rund 220.000 m² verbinden sie Wohnen, Arbeiten, [&#8230;]</p>
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				<p class="subtitle">Community Music in Wien</p>
				
				
				<p class="news_newstext">Die vierte Ausgabe der Community-Music-Reihe GRÄTZL TÖNE zeigt, wie Musik städtischen Lebensraum öffnen kann: Am 15. Dezember 2025 verwandeln sich die Gasometer-Türme in einen lebendigen Ort der Musik und Begegnung.<br />
<br />
MUSIK FÜR EINEN BESONDEREN ORT<br />
<br />
Die Gasometer-Türme gelten als „Stadt in der Stadt“: Auf rund 220.000 m² verbinden sie Wohnen, Arbeiten, Musikangebot und Einkaufsmöglichkeiten, rund 1.500 Menschen leben hier. Über die letzten Monate hinweg haben Studierende der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien gemeinsam mit Künstler:innen Musikformate entwickelt, die direkt auf diesen Ort und die Menschen eingehen, die hier wohnen, arbeiten und einkaufen. Das Publikum ist eingeladen, vieles selbst auszuprobieren und in direkten musikalischen Austausch zu kommen.<br />
<br />
STUDIERENDE, KÜNSTLER:INNEN UND SOZIALE INITIATIVEN AUF AUGENHÖHE<br />
<br />
Im Musikgeschäft „Klangfarbe“ spielen die jungen Musiker:innen der Polgar Inclusive Band. Viele Beiträge entstehen in Zusammenarbeit mit in der Music City ansässigen Institutionen wie der Johann Sebastian Bach Musikschule Wien und der Popakademie: Ein Kinder-Streichorchester lädt zu einer offenen Probe ein, bei der das Publikum zwischen den Instrumenten Platz nehmen kann. Open Obdach, ein Bandprojekt von Fonds Soziales Wien Obdach, bringt ehemals obdachlose Menschen gemeinsam mit Studierenden der mdw auf die Bühne. Das Finale eines Fantasy-Strategiespiel-Turniers wird vom Bassisten Robin Gadermaier live vertont, Musiker:innen des Ensembles Studio Dan präsentieren ein eigens für die besondere Akustik des Gasometers komponiertes Werk, und Mitglieder der bekannten inklusiven Rockband „Monkeys of Earth“ entwickeln gemeinsam mit Studierenden der mdw neue musikalische Begegnungsräume – um nur einige der eigens für GRÄTZL TÖNE entwickelten Musikbeiträge zu nennen.<br />
<br />
TALK: PROBERÄUME DER DEMOKRATIE<br />
<br />
Ein Talk mit Persönlichkeiten aus Kulturpolitik, Bildung, Kunst und Sozialarbeit vertieft das Programm: Unter dem Motto „Proberäume der Demokratie“ sprechen Ursula Berner (Abgeordnete zum Wiener Landtag, Sprecherin für Kultur und Kunst), Axel Petri-Preis (Professor für Musikvermittlung und Community Music), Hanns Stekel (Direktor der Johann Sebastian Bach Musikschule Wien) und Anna Dempsey (Team Obdach Forum, Fonds Soziales Wien Obdach) darüber, welche Rolle Musik für gesellschaftlichen Zusammenhalt spielen kann – gerade in herausfordernden Zeiten. Moderiert wird das Gespräch von Miriam Damev (Falter). Zudem wird das neue Community Music Center vorgestellt, eine Initiative der Johann Sebastian Bach Musikschule Wien in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich „Musik im Dialog“ der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.<br />
<br />
MONTAG, 15. DEZEMBER 2025<br />
<br />
15:00–17:00 Uhr – Musik in Turm A, B, C und D<br />
<br />
17:00–18:00 Uhr – Musik und Talk im _Musik im Dialog-Saal der mdw_ (Turm C)<br />
<br />
Gasometer, Guglgasse 6–14, 1110 Wien<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis">Martin Schlögl <br />
Telefon: 06503575357 <br />
E-Mail: kontakt@martinschloegl.com<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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