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	<title>Rohstoff Archive &#8902; TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</title>
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		<title>Nicht wegwerfen: Ideen zur Produktrettung bei &#8222;plan b&#8220; im ZDF</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Sep 2020 11:36:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mainz (ots) &#8211; In Deutschland werden jedes Jahr neuwertige Waren im Wert von mehr als sieben Milliarden Euro vernichtet. Darf man zulassen, dass wertvolle Produkte einfach auf dem Müll landen, nur weil es sich wirtschaftlich nicht lohnt, sie wieder in den Verkauf zu bringen? Nein, sagen kreative Visionäre und entwickeln Ideen und Konzepte, mit denen [&#8230;]</p>
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				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Mainz (ots) &#8211; In Deutschland werden jedes Jahr neuwertige Waren im Wert von mehr als sieben Milliarden Euro vernichtet. Darf man zulassen, dass wertvolle Produkte einfach auf dem Müll landen, nur weil es sich wirtschaftlich nicht lohnt, sie wieder in den Verkauf zu bringen? Nein, sagen kreative Visionäre und entwickeln Ideen und Konzepte, mit denen sich Produkte retten lassen. &#8222;plan b&#8220; berichtet am Samstag, 26. September 2020, 17.35 Uhr im ZDF, über &#8222;Waren bewahren &#8211; Wege aus dem Wegwerf-Wahnsinn&#8220;. Der Film von Jochen Klöck steht ab Freitag, 25. September 2020, 10.00 Uhr, in der ZDFmediathek zur Verfügung. <br />
<br />
Michael Reiter-Coban hat in Wien die Fairmittlerei gegründet Österreichs erste Plattform, die fabrikneue Sachspenden an gemeinnützige Organisationen vermittelt. Das Prinzip ist einfach: Firmen spenden ihre überschüssigen Produkte, anstatt sie zu vernichten. Die Fairmittlerei lagert die Waren ein und bietet sie über einen Webshop an. Dort können wohltätige Organisationen alles bestellen, was sie brauchen. Bezahlen müssen sie dafür eine Vermittlungsgebühr in Höhe von 20 Prozent des Warenwerts. <br />
<br />
Der Smartphonehersteller Shiftphone in Hessen geht grundsätzlich an das Problem des schnellen Wegwerfens heran. Carsten und Samuel Waldeck wollen dafür sorgen, dass die von ihnen produzierten Handys niemals auf dem Müll landen. Während die meisten Smartphones in Deutschland alle zwei Jahre ausgetauscht werden, garantieren die Waldecks für ihre Geräte eine Nutzungsdauer von bis zu zehn Jahren. Zusätzlich bauen sie ihre Smartphones modular. So können defekte Einzelkomponenten einfach ausgetauscht werden. Zudem lassen sich Geräte problemlos aufrüsten, wenn es zum Beispiel um eine bessere Kamera oder mehr Speicherplatz geht. <br />
<br />
Überflüssige Produkte gar nicht erst zu produzieren, ist Ziel der Firma Re-Athlete in Braunschweig &#8211; Alina Hische und Johannes Skowron stellen ihre Sportswear ausschließlich auf Anfrage her. Es entsteht also nur das, was auch konkret bestellt wurde. Bei allem was sie über ihren Webshop verkaufen sind sie allerdings dazu verpflichtet, Retouren wieder zurückzunehmen. <br />
<br />
In der gesamten Fashionbranche wird jede zweite Onlinebestellung wieder zurückgeschickt. Gegen diesen Renditekiller haben drei Jungunternehmer aus München ein viel beachtetes Rezept entwickelt. Leon Szeli, Awais Shafique und Tomislav Tomov bieten über ihr Start-up Presize ein SelbstvermessungspProgramm an, mit dem jeder die individuelle Konfektionsgröße herausfinden kann. Das Versprechen: Wer sich einmal vor der eigenen Handykamera dreht, braucht nie wieder etwas zurückschicken, nur weil es nicht passt. <br />
<br />
Ansprechpartner: Thomas Hagedorn, Telefon: 06131 &#8211; 70-13802; <br />
Presse-Desk, Telefon: 06131 &#8211; 70-12108, pressedesk@zdf.de<br />
<br />
Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon: 06131<br />
&#8211; 70-16100, und über https://presseportal.zdf.de/presse/planb <br />
<br />
Für akkreditierte Journalistinnen und Journalisten steht die <br />
Dokumentationen &#8222;Waren bewahren &#8211; Wege aus dem Wegwerf-Wahnsinn&#8220; im <br />
Vorführraum des ZDF-Presseportals zur Verfügung. <br />
<br />
Pressemappe: https://presseportal.zdf.de/pm/plan-b/ <br />
<br />
Sendungsseite in der ZDFmediathek: https://kurz.zdf.de/ZdQiEG/<br />
<br />
Die Reihe &#8222;plan b&#8220; in der ZDFmediathek: https://planb.zdf.de <br />
<br />
https://twitter.com/ZDFpresse  Pressekontakt: <br />
<br />
ZDF Presse und Information<br />
Telefon: +49-6131-70-12121<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: ZDF, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/7840/4713753" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
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		<title>Nachhaltigkeit als Teil der Unternehmens-DNA / Lavazza präsentierte langjähriges Nachhaltigkeitsengagement auf dem GREENTECH FESTIVAL</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2020 15:20:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin / Frankfurt am Main (ots) &#8211; Nach drei Tagen mit wertvollem Austausch und anregenden nachhaltigen Ideen geht das GREENTECH FESTIVAL in Berlin zu Ende. Dieses Jahr präsentierte Lavazza auf dem Festival für &#8222;Green Thought Leaders&#8220; in der Hauptstadt sein Nachhaltigkeitsengagement, welches seit jeher fester Bestandteil der Unternehmens-DNA ist. Denn seit seiner Gründung vor mehr [&#8230;]</p>
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				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Berlin / Frankfurt am Main (ots) &#8211;  Nach drei Tagen mit wertvollem Austausch und anregenden nachhaltigen Ideen geht das GREENTECH FESTIVAL in Berlin zu Ende. Dieses Jahr präsentierte Lavazza auf dem Festival für &#8222;Green Thought Leaders&#8220; in der Hauptstadt sein Nachhaltigkeitsengagement, welches seit jeher fester Bestandteil der Unternehmens-DNA ist. Denn seit seiner Gründung vor mehr als 125 Jahren widmet sich der italienische Kaffeeröster stets einer nachhaltigen Ausrichtung für Mensch und Planet. Der verantwortungsvolle Umgang mit der Natur und den Menschen beginnt für Lavazza bereits im Ursprungsland und begleitet die gesamte Wertschöpfungskette. Doch damit nicht genug: Der globale Kaffeehersteller hat eine Vision für die Zukunft und möchte die Menschen auf innovative und zugleich vielfältige Art und Weise auf das Thema Nachhaltigkeit aufmerksam machen und zum Handeln aufrufen.  <br />
<br />
 Auf dem GREENTECH FESTIVAL stand dabei neben bestem italienischen Kaffeegenuss für die Gäste der Austausch rund um das Motto &#8222;Let&#8217;s celebrate change together&#8220; im Fokus. Susanne Wege, Geschäftsführerin Lavazza Deutschland und Österreich, nahm vor Ort neben weiteren internationalen Branchenkollegen an einer öffentlichen Paneldiskussion zum Thema Using market share for responsibility teil. Der erfolgreiche Talk lieferte einen inspirativen und wertvollen Austausch für die Zuschauer sowie die Teilnehmer. &#8222;Wir haben uns gefreut, beim GREENTECH FESTIVAL dabei zu sein und unser Engagement zu teilen mit Besuchern und anderen Stakeholdern vor Ort&#8220;, betont Susanne Wege. &#8222;Als Familienunternehmen ist Nachhaltigkeit für uns seit der Gründung von Lavazza im Jahr 1895 ein wichtiges Thema und uneingeschränkter Bestandteil unserer Unternehmensstrategie&#8220;, erklärt Wege. &#8222;Ausgehend von unserem eigenen &#8218;Goal Zero&#8216;, mit dem wir uns zum Ziel gesetzt haben, das Bewusstsein für die UN-Ziele der nachhaltigen Entwicklung zu fördern und zu verbreiten, sehen wir unsere Präsenz als Chance, mit den Menschen überall auf der Welt in Kontakt zu treten. Die Herausforderungen, vor denen wir beim Thema Nachhaltigkeit stehen, sind enorm. Daher sehen wir den Austausch von Ideen und die Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen als Möglichkeit an, gemeinsam mehr erreichen zu können.&#8220; Der Auftakt ist in Berlin gelungen, drei Tage wurde angeregt diskutiert, der Horizont erweitert und bester nachhaltiger Kaffee genossen.  <br />
<br />
 Nachhaltigkeit von Beginn an  <br />
<br />
 Bereits der Gründer Luigi Lavazza sagte 1935 &#8222;Eine Welt, welche die Güter der Natur zerstört, ist eine, der ich nicht angehören möchte.&#8220; Mit diesem Credo setzt das Unternehmen sich seither auf vielfältige Art für den Schutz des Planeten ein. Dazu gehört auch die Unterstützung der UN SDGs im Rahmen von unterschiedlichen globalen und lokalen Projekten. So wurden in der Lavazza Heimatstadt Turin die 17 UN Ziele mit Streetart Künstlern auf Häuserwänden unter dem Namen &#8222;TOward 2030&#8220; kunstvoll inszeniert. Das Projekt bereichert nicht nur das Stadtbild der Metropole, sondern zeigt auch, wie die wichtigen Botschaften innovativ dargestellt und durch eindrucksvolle Bilder Aufmerksamkeit geschaffen werden kann. Darüber hinaus setzt Lavazza den langfristigen Fokus auf die vielfältigen Nachhaltigkeitsprojekte in den Ursprungsländern, die von der 2004 gegründeten Giuseppe e Pericle Lavazza Fondazione unterstützt werden. Im aktuellen Nachhaltigkeitsbericht für 2019 führt das Turiner Unternehmen das Nachhaltigkeitsengagement näher aus.  <br />
<br />
 Über den Tassenrand hinweg: Das ist Lavazza ¡Tierra!  <br />
<br />
 Ein großer Baustein in der Nachhaltigkeitsstrategie von Lavazza ist das eigene Nachhaltigkeits-Programm ¡Tierra!. Seit 2002 basiert die Initiative mit 24 Projekten in 17 Ländern auf drei starken Grundprinzipien: beste Produktqualität, nachhaltige Unterstützung kleiner Gemeinden, sowie achtsamer Umgang mit der Umwelt. Viele Kaffeebauern haben weltweit mit den Folgen des Klimawandels zu kämpfen. Für Vietnam bedeutet das unter anderem einen reichen Niederschlag, auch außerhalb der üblichen Regenzeit. Lavazza hilft den rund 1.245 Bauern mit Schulungen und Technologien vor Ort. Zusätzlich werden innovative Bewässerungssysteme entworfen und Schattenbäume gepflanzt, um den Kaffee und die somit lebenswichtige Ernte vor übermäßiger Sonneneinstrahlung oder plötzlichen Regenfällen zu schützen. In Tansania stehen die Farmer vor der Herausforderung, oft nicht ausreichend fruchtbaren Boden für den Anbau von Kaffee zur Verfügung zu haben. Außerdem herrscht ein Mangel an gut geführten, professionellen Erzeugerorganisationen. Hier konzentriert sich Lavazza in Zusammenarbeit mit Partnern auf die Schaffung von organisatorischen Strukturen und Bildung der Produzenten vor Ort. Ein wichtiges Thema in den Ursprungsländern ist zudem die Stärkung der Rolle der Frauen. Ebenso werden in speziellen Projekten gezielt junge Menschen gefördert.  <br />
<br />
 Die mit dem ¡Tierra! Siegel zertifizierten Produkte von Lavazza entsprechen den höchsten ökologischen und nachhaltigen Qualitätsstandards. Ein Einsatz für Mensch und Umwelt, den Kaffeegenießer mit jeder Tasse ¡Tierra! schmecken. Neben ¡Tierra! Wellness gehört auch ¡Tierra! Bio-Organic zum nachhaltigen Portfolio von Lavazza. Lavazza ¡Tierra! zeichnet sich durch eine sorgfältige Auslese exzellenter Bohnen aus. Die italienische Röstung für ein abgestimmtes Gleichgewicht aus Körper, vollem Aroma sowie langanhaltenden Geschmack kommen dabei nicht zu kurz.  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
segmenta communications GmbH<br />
Judith Hans<br />
Neumühlen 1<br />
22763 Hamburg<br />
Tel.: +49 (0) 40 / 441130 35<br />
E-Mail: lavazza@segmenta.de<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: Luigi Lavazza Deutschland GmbH, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/42304/4710961" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
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		<title>Kann Holz eine Alternative zu mineralischen Baustoffen sein? / MIRO unterstützt Forderung nach Technologieoffenheit und Wettbewerbsgleichheit</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/17/kann-holz-eine-alternative-zu-mineralischen-baustoffen-sein-miro-unterstuetzt-forderung-nach-technologieoffenheit-und-wettbewerbsgleichheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2020 08:03:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin (ots) &#8211; In einem &#8222;Positionspapier für Wettbewerbsgleichheit und Technologieoffenheit in der Bauwirtschaft&#8220; fordern 30 Verbände und Institutionen der Bau- und Baustoffwirtschaft Fairness im Wettbewerb aller unterschiedlichen Baustoffe im Hochbau. Es kann nicht sein, ausschließlich eine Baustoffart über spezielle Förderungen oder sogar Quoten auf eine Weise zu privilegieren, die im Ergebnis durch gezielte staatliche Wettbewerbsverzerrung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/17/kann-holz-eine-alternative-zu-mineralischen-baustoffen-sein-miro-unterstuetzt-forderung-nach-technologieoffenheit-und-wettbewerbsgleichheit/">Kann Holz eine Alternative zu mineralischen Baustoffen sein? / MIRO unterstützt Forderung nach Technologieoffenheit und Wettbewerbsgleichheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Berlin (ots) &#8211; In einem &#8222;Positionspapier für Wettbewerbsgleichheit und Technologieoffenheit in der Bauwirtschaft&#8220; fordern 30 Verbände und Institutionen der Bau- und Baustoffwirtschaft Fairness im Wettbewerb aller unterschiedlichen Baustoffe im Hochbau. Es kann nicht sein, ausschließlich eine Baustoffart über spezielle Förderungen oder sogar Quoten auf eine Weise zu privilegieren, die im Ergebnis durch gezielte staatliche Wettbewerbsverzerrung zu einer Schieflage führt. <br />
<br />
 Vom 24. bis 25. September 2020 findet in Weimar die nächste Bauministerkonferenz statt, die unter anderem eine weitere Förderung des Holzbaus bis hin zu einer festen &#8222;Holzquote&#8220; beschließen könnte. Zahlreiche Verbände und Organisationen der mineralischen Roh- und Baustoffindustrie haben dazu unter Federführung der Deutschen Gesellschaft für Mauerwerks- und Wohnungsbau (DGfM) ein auch vom Bundesverband Mineralische Rohstoffe (MIRO) mitgezeichnetes Positionspapier als Gegengewicht zur Holzoffensive auf den Weg gebracht. &#8222;Vor einer solch weitreichenden Entscheidung müssen die Argumente und Vorteile aller Baustoffsparten substanziell bewertet werden! Ebenso wichtig ist eine Folgenabschätzung. Sie muss sich den Kosten widmen, die heimische Rohstoffverfügbarkeit betrachten sowie gemittelte Transportdistanzen und Recyclingfähigkeit vergleichen&#8220;, fordert Susanne Funk, Geschäftsführerin des Bundesverbandes Mineralische Rohstoffe e.V.  <br />
<br />
Faire Bewertung statt verzerrender Förderung <br />
<br />
 Bereits jetzt schreiben manche Städte und Kommunen öffentliche Bauten nur noch in Holzbauweise aus und legen zum Teil dahingehende Förderprogramme auf. Falls nun zusätzlich, wie es die Verbände der Holzwirtschaft auf Bundes- und Länderebene fordern, für alle Gebäude Holzbauquoten in der Größenordnung von 30 Prozent bis 2030 und 50 Prozent bis 2050 inklusive einer umfassenden Förderung durch die Politik festgeschrieben werden sollten, hat das für den Hochbau und die Bauwirtschaft drastische Konsequenzen. Ein Eingriff dieser Art wäre nichts weniger als staatlich initiierte Wettbewerbsverzerrung.  <br />
<br />
 Bislang werden Wohn- und Nichtwohnbauten in allen deutschen Bundesländern überwiegend in Massivbauweise aus Beton und Mauerwerksbaustoffen errichtet. Je nach Lage und Eignung trägt der Holzbau ebenfalls seinen Teil zur Lösung der Wohnraumfrage bei. Massivbau und Holzbau ergänzen sich sinnvoll. Außerdem ist das &#8222;reine Holzhaus&#8220; ebenso eine Illusion, wie das &#8222;reine Stein- bzw. Massivhaus&#8220;. Nach guter fachlicher Praxis braucht das Holzhaus ein massives Fundament aus mineralischen Baustoffen &#8211; während das Massivhaus Holz für den Dachstuhl braucht usw. Letztlich sind alle Gebäude heute schon Hybridbauten, was das sinnvolle Miteinander der verschiedenen Baustoffe verdeutlicht.  <br />
<br />
 Im &#8222;Nachhaltigkeitszeitalter&#8220;, das wir gerade durchlaufen, ist es freilich normal, Bestehendes zu prüfen. Dabei sollten auf die Fragen &#8222;Was spricht für Holz, was spricht für mineralische Roh- und Baustoffe?&#8220; gründlich und ehrlich recherchierte Antworten folgen.  <br />
<br />
Ein Check im Detail und im Ganzen <br />
<br />
Transportentfernungen <br />
<br />
 Die Ökobilanz von Holz gilt als uneingeschränkt vorteilhaft. Das stimmt insbesondere dann, wenn etwa ein Blockbohlenhaus aus Bäumen von Wäldchen um die Ecke gebaut werden soll. Genau diese Möglichkeit besteht großräumig aber nicht. Zwar ist Deutschland etwa zu einem Drittel von Wald bedeckt, doch zum Bauen ist vor allem Nadelholz gefragt. Infolge des forstpolitischen Zieles, mehr standortgerechte, strukturreiche Mischwälder zu entwickeln, sinkt der Nadelholzanteil gegenüber dem Laubholz seit Jahren. Unabhängig davon ist Deutschland wegen gestiegener Nachfrage längst zu einem Importland für Holz geworden. Daran ändert auch das große Holzangebot nichts, das kurzfristig auf Grund der Borkenkäferplage auf den Markt kommt. Im Export-Import-Vergleich wurden bereits 2008 über 5 Mio. m³ mehr ein- als ausgeführt (siehe WWF-Studie &#8222;illegaler Holzeinschlag und Deutschland &#8211; eine Analyse der Außenhandelsdaten&#8220;). Eine bedarfsdeckende heimische Verfügbarkeit ist anders als bei mineralischen Baurohstoffen demnach nicht mehr gegeben. Selbst Holz, das aus Deutschland verfügbar gemacht werden kann, legt im Schnitt 175 km Transportstrecke zurück. Als Importprodukt absolviert es gar durchschnittlich 950 km &#8211; und das überwiegend per Lkw. Zum Vergleich: Die Transportentfernung heimischer Sande, Kiese, Schotter und Splitte für die mineralische Baustoffproduktion beträgt im Schnitt 35 km. Zusammengefasst ist beim Holz also ein Verfügbarkeitsproblem aus heimischen Quellen zu bemängeln.  <br />
<br />
Klima, CO2 <br />
<br />
 Was lässt Holz besonders &#8222;ökologisch&#8220; erscheinen? Natürlich die Emotion, die sich damit verknüpft. Es fühlt sich warm an, hat CO2 gespeichert und hält es fest. Bei der Produktion von Massivbaustoffen wird derzeit verfahrensbedingt noch CO2 frei. Allerdings rüstet sich die gesamte mineralische Roh- und Baustoffindustrie für eine CO2-neutrale Produktion bis zum Jahr 2050. CO2-neutral produzierte mineralische Baustoffe werden dafür sorgen, dass es zu einer neuen ökologischen Bewertung der entsprechenden Bauwerke kommt.  <br />
<br />
 Doch selbst unter der noch gegebenen CO2-Situation muss für eine ehrliche und vergleichbare Bewertung die gesamte Nutzungsdauer von Gebäuden herangezogen werden. Berechnungen der TU Darmstadt bei vergleichenden Untersuchungen zum Treibhauspotenzial und zum Primärenergieverbrauch von Holz- und Massivbauten haben ergeben, dass sich mit fortschreitender Nutzungsdauer die Ökobilanz zugunsten mineralischer Baustoffe verschiebt. Parität zwischen beiden Bauweisen stellt sich etwa nach 50 Jahren ein. Werden Gebäude aber 60, 80 oder mehr Jahre genutzt, dann setzen sich Massivbauweisen an die Spitze. Bei Gebäuden, die auf eine lange Lebensdauer ausgelegt sind, schneiden mineralische Baustoffe deshalb selbst unter strengsten Umweltgesichtspunkten positiver ab.  <br />
<br />
Recyclingfähigkeit <br />
<br />
 In der Lebenszyklusbetrachtung von Gebäuden spielt auch deren Recyclingfähigkeit eine Rolle. Mineralische Baustoffe aus dem Rückbau eines Hauses lassen sich aufbereiten und zu über 90 Prozent als mineralischer Sekundärbaustoff erneut schadlos verwenden. Hingegen ist das für eine Baumaßnahme vormals behandelte Holz stofflich nicht auf gleiche Weise wiederverwendbar. In der Regel wird es deshalb thermisch verwertet, sprich: verbrannt, und gibt bei dieser Gelegenheit das gebundene CO2 wieder ab.  <br />
<br />
Sozialer, kostengünstiger Wohnungsbau <br />
<br />
 Es ist teuer, auf Holzbauweisen zu setzen. Außenwände aus Holz sind pro Quadratmeter bis zu 20 Prozent teurer als Wände aus Mauerwerk oder Beton. Dem gegenüber steht die soziale Frage, die darin besteht, wie es gelingen kann, die jährlich in Deutschland zusätzlich benötigten rund 375.000 Wohnungen kostengünstig zu errichten. Hier hat der Massivbau eindeutig die Nase vorn, ebenso wie beim Wärme-, Lärm- und Brandschutz.  <br />
<br />
Fazit: Jeder Bauherr soll bauen (dürfen), wie er mag. Die Nachhaltigkeit von Bauwerken über ihre Nutzungszeit zu betrachten, sollte der Schlüssel zur Entscheidung sein. Jetzt und zu jeder Zeit ist es unabhängig davon aber fahrlässig, den fairen und freien Wettbewerb, der in einer Marktwirtschaft gewährleistet sein muss, über Quotenregelungen zugunsten einzelner Baustoffe und Bauweisen auszuhebeln. Technologieoffenheit heißt, dass mit allen Bauprodukten und Bauweisen zum Erreichen der politischen inklusive der ökologischen Zielsetzungen technologieoffen beigetragen wird.  <br />
<br />
 Das &#8222;Positionspapier für Wettbewerbsgleichheit und Technologieoffenheit in der Bauwirtschaft&#8220;ist abrufbar unter: https://www.bv-miro.org/download/positionspapier-anlage-neu-stand-10-09-2020/ <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Bundesverband Mineralische Rohstoffe e.V. &#8211; MIRO<br />
Susanne Funk (Geschäftsführerin Politik &amp; Kommunikation)<br />
Tel.: 030 2021 5660<br />
berlin@bv-miro.org<br />
Gabriela Schulz (Öffentlichkeitsarbeit)<br />
Tel.: 0171 536 96 29<br />
schulz@bv-miro.org<br />
www.bv-miro.org<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: Bundesverband Mineralische Rohstoffe, MIRO, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/132993/4708921" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/17/kann-holz-eine-alternative-zu-mineralischen-baustoffen-sein-miro-unterstuetzt-forderung-nach-technologieoffenheit-und-wettbewerbsgleichheit/">Kann Holz eine Alternative zu mineralischen Baustoffen sein? / MIRO unterstützt Forderung nach Technologieoffenheit und Wettbewerbsgleichheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>Unilever verbannt fossile Brennstoffe aus Wasch-, Putz- und Reinigungsmitteln / Bis 2030 investiert der Konsumgüterkonzern eine Milliarde Euro, um das Klima zu schützen und Ressourcen zu schonen</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/08/unilever-verbannt-fossile-brennstoffe-aus-wasch-putz-und-reinigungsmitteln-bis-2030-investiert-der-konsumgueterkonzern-eine-milliarde-euro-um-das-klima-zu-schuetzen-und-ressourcen-zu-schonen/</link>
		
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		<pubDate>Tue, 08 Sep 2020 11:37:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg (ots) &#8211; &#8211; Alle Wasch-, Putz- und Reinigungsmittel des Konzerns sollen bis 2030 frei von nicht erneuerbaren Rohstoffen hergestellt werden. Dafür investiert Unilever 1 Mrd. Euro in Forschung und Entwicklung. &#8211; Bis 2039 soll die gesamte Lieferkette der Wasch-, Putz- und Reinigungsmittel Kategorie von der Materialbeschaffung über die Produktion bis in die Verkaufsregale netto-emissionsfrei [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/08/unilever-verbannt-fossile-brennstoffe-aus-wasch-putz-und-reinigungsmitteln-bis-2030-investiert-der-konsumgueterkonzern-eine-milliarde-euro-um-das-klima-zu-schuetzen-und-ressourcen-zu-schonen/">Unilever verbannt fossile Brennstoffe aus Wasch-, Putz- und Reinigungsmitteln / Bis 2030 investiert der Konsumgüterkonzern eine Milliarde Euro, um das Klima zu schützen und Ressourcen zu schonen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Hamburg (ots) &#8211;<br />
<br />
&#8211;  Alle Wasch-, Putz- und Reinigungsmittel des Konzerns sollen bis 2030 frei von nicht erneuerbaren Rohstoffen hergestellt werden. Dafür investiert Unilever 1 Mrd. Euro in Forschung und Entwicklung. <br />
&#8211;  Bis 2039 soll die gesamte Lieferkette der Wasch-, Putz- und Reinigungsmittel Kategorie von der Materialbeschaffung über die Produktion bis in die Verkaufsregale netto-emissionsfrei werden. <br />
&#8211;  Unilever hat den innovativen Carbon Rainbow(TM) (&#8222;Kohlenstoff-Regenbogen&#8220;) entwickelt. Dieser soll auch andere Unternehmen ermutigen, ihre Produktion vollständig auf Rohstoffe aus erneuerbaren oder recycelten Kohlenstoffquellen umzustellen.   Unilever investiert 1 Mrd. Euro in die Entwicklung von Wasch-, Putz- und Reinigungsmitteln mit erheblich geringeren Umweltbelastungen. Statt aus Erdöl oder anderen fossilen Quellen werden zukünftig nur Inhaltsstoffe aus nachwachsenden oder recycelten Rohstoffen zum Einsatz kommen. Dabei werden die Produkte weiterhin verlässlich für Hygiene und Sauberkeit sorgen &#8211; und dies zu einem erschwinglichen Preis.  <br />
<br />
 Die meisten der marktüblichen Wasch-, Putz- und Reinigungsmittel enthalten Inhaltsstoffe, die aus fossilen Kohlenstoffquellen gewonnen werden. Über den gesamten Lebenszyklus betrachtet verursachen diese derzeit den Großteil des CO2-Fußabdruckes (46 %). &#8222;Clean Future&#8220; ist ein bahnbrechendes Innovationsprogramm der Wasch-, Putz- und Reinigungsmittel Kategorie, zu der so bekannte Marken wie Coral, Viss/Cif und Domestos gehören. Ziel des Programms ist es, den Kohlenstoffverbrauch aus nicht erneuerbaren Quellen für alle Marken auf null herunterzufahren.  <br />
<br />
 Zusätzlich investieren Unilever-Marken gemeinsam 1 Mrd. Euro in einen neuen Klima- und Umweltfonds, um den Klimawandel zu bekämpfen, die Umwelt zu schützen und zu regenerieren sowie die Ressourcen für künftige Generationen zu erhalten.  <br />
<br />
 Peter ter Kulve, Präsident der Wasch-, Putz- und Reinigungsmittel Kategorie: &#8222;Wir müssen unsere Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen durchbrechen. Das gilt im besonderen Maße für verarbeitende Betriebe: Sie müssen aufhören, weiterhin Kohlenstoff aus dem Boden zu pumpen. Das ist auch gar nicht so abwegig. Schließlich ist mehr als genug Kohlenstoff über dem Boden vorhanden. Wir müssen nur verstehen, wie wir ihn für uns nutzbar machen können.&#8220;  <br />
<br />
 Inka Naumann, Kategorie-Direktorin Wasch-, Putz- und Reinigungsmittel DACH, ergänzt: &#8222;Die Nachfrage nach unseren Putz- und Reinigungsmitteln war in den letzten Monaten beispiellos. Mein Team und ich sind sehr stolz darauf, mit unseren Marken einen Beitrag zur Sicherheit in Zeiten von Covid-19 zu leisten. Aber auch der Klimawandel macht keine Pause und wir müssen unsere Kräfte bündeln, um die Erde &#8211; unser gemeinsames Zuhause &#8211; zu schützen. Daher bauen wir unser Geschäft in Deutschland, Österreich und der Schweiz radikal um.&#8220;  <br />
<br />
 &#8222;Clean Future&#8220; hat bereits zahlreiche Markteinführungen oder Relaunches in Deutschland, Österreich und der Schweiz inspiriert.  <br />
<br />
Deutschland <br />
<br />
 Die Marke Sieben Generationen ist in Deutschland Pionier und stellt bereits heute Produkte ganz ohne Farbstoffe und künstliche Duftstoffe her. Verwendet werden vorrangig pflanzenbasierte Inhaltsstoffe, die leistungsstark und biologisch abbaubar sind. In Hamburg ist es der Marke zudem gelungen, einen regionalen Kreislauf (https://www.unilever.de/presseservice/pressemitteilungen/2020/hamburgs-wertstoff-innovative.html) zu schließen.  <br />
<br />
 Der Viss-Nachfüller ist eine Verpackungsrevolution auf dem Markt. Er kommt mit 75 % weniger Kunststoff als eine neue Sprühflasche aus. Die kleine 10-fach konzentrierte Kapsel wird auf den Flaschenhals aufgeschraubt. So kann nicht nur die Sprühflasche, sondern auch der Sprühkopf bis zu fünfzehn Mal wiederverwendet werden.  <br />
<br />
 Das Viss Kraft &amp; Glanz Badspray enthält 100 % Kalklösekraft natürlichen Ursprungs.  <br />
<br />
 Die Verpackungen des Coral-Waschmittels stammen zu 70 % aus recyceltem Kunststoff. Die Behälter unserer Coral-Tabs sind 100% recycelbar.  <br />
<br />
Österreich <br />
<br />
 Der Cif-Nachfüller ist eine Verpackungsrevolution auf dem Markt. Er kommt mit 75 % weniger Kunststoff als eine neue Sprühflasche aus. Die kleine 10-fach konzentrierte Kapsel wird auf den Flaschenhals aufgeschraubt. So kann nicht nur die Sprühflasche, sondern auch der Sprühkopf bis zu fünfzehn Mal wiederverwendet werden.  <br />
<br />
 Das Cif Kraft &amp; Glanz Badspray enthält 100 % Kalklösekraft natürlichen Ursprungs.  <br />
<br />
 Die Flaschen der Weichspülermarke Comfort bestehen bereits heute aus 100 % recyceltem Kunststoff.  <br />
<br />
Schweiz <br />
<br />
 Das Cif Power &amp; Shine Badspray enthält 100 % Kalklösekraft natürlichen Ursprungs.  <br />
<br />
Unilevers Ansatz &#8211; der Kohlenstoff-Regenbogen  <br />
<br />
 Den Ansatz, mit dem das Unternehmen sein &#8211; bis vor wenigen Jahren noch unvorstellbares &#8211; Ziel erreichen will, nennt es den Carbon Rainbow(TM) (Kohlenstoff-Regenbogen). Ziel ist es, die Kohlenstoffquellen für Produkte zu diversifizieren und nicht erneuerbare (auch bekannt als schwarzer Kohlenstoff) durch andere, umweltfreundliche Kohlenstoffquellen zu ersetzen. Genutzt werden sollen dabei aus der Luft isoliertes CO2 (violett), CO2 aus Pflanzen und Pflanzenextrakten (grün), CO2 aus Meeresalgen (blau) und sogar CO2, das aus Plastikmüll und anderem Abfall (grau) stammt. Der Kohlenstoff-Regenbogen soll auch andere Unternehmen dazu ermutigen, ihre Produktion vollständig auf Rohstoffe aus erneuerbaren oder recycelten Kohlenstoffquellen umzustellen.  <br />
<br />
Weitere Informationen: <br />
<br />
So können Menschen, Unternehmen und Partner dazu beitragen:  <br />
<br />
&#8211;  Besuchen Sie die Website &#8222;Clean Future&#8220; (https://eur01.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fwww.unilever.com%2Fbrands%2Fhome-care%2Fclean-future.html&amp;data=02%7C01%7CAnja.Frank%40unilever.com%7Cc5807eac191a402a156108d850a2cd35%7Cf66fae025d36495bbfe078a6ff9f8e6e%7C1%7C0%7C637348007437648716&amp;sdata=70gDucFs%2BpzqFDA6nFR6y6kQruNJgt4lTQD657ciBFU%3D&amp;reserved=0), um mehr über Unilevers &#8222;Clean Future&#8220; Innovationsprogramm und die ausgewählten Projekte zu erfahren. <br />
&#8211;  Unilever ist Gründungsmitglied des Advisory Boards der &#8222;Renewable Carbon Initiative&#8220; (RCI) für erneuerbaren Kohlenstoff, einer neuen Koalition des nova-Instituts. Ziel ist es, erneuerbaren Kohlenstoff auf die politische Agenda zu bringen sowie eine nachhaltige Zukunft für die Chemie- und Kunststoffindustrie zu entwickeln und umzusetzen. Interessierte Unternehmen finden weitere Informationen auf der Website des nova-Instituts (https://eur01.safelinks.protection.outlook.com/?url=http%3A%2F%2Fwww.nova-institute.eu%2F&amp;data=02%7C01%7CAnja.Frank%40unilever.com%7Cc5807eac191a402a156108d850a2cd35%7Cf66fae025d36495bbfe078a6ff9f8e6e%7C1%7C0%7C637348007437648716&amp;sdata=022a7Q3CgF2NnsM2srMZd1Y5Wn5Bf7B8mwVM0FvmhbU%3D&amp;reserved=0). <br />
&#8211;  Wer einen Vorschlag für eine Innovation, eine Lösung oder eine Möglichkeit zur Zusammenarbeit mit Unilever hat, um das &#8222;Clean Future&#8220; Innovationsprogramm weiter voranzutreiben, ist eingeladen, Unilever über das Unilevers Sustainability Partnerships and Open Innovation Submission Portal (https://oiportal.yet2.com/?wantID=2020Su&amp;wantTitle=Sustainability.) zu kontaktieren.  Unilevers bestehende Nachhaltigkeitsziele <br />
<br />
 Die heutige Zielsetzung, alle Wasch-, Putz- und Reinigungsmittel des Unternehmens bis 2030 frei von nicht erneuerbaren Rohstoffen herzustellen, ist eine Fortsetzung von Unilevers bestehenden Umweltverpflichtungen, darunter:  <br />
<br />
&#8211;  alle Unilever-Produkte bis 2039 netto-emissionsfrei herzustellen <br />
&#8211;  die Treibhausgasbilanz unserer Produkte in der gesamten Wertschöpfungskette bis 2030 zu halbieren und gleichzeitig bis 2023 eine entwaldungsfreie Lieferkette zu erreichen <br />
&#8211;  bis 2030 nur noch biologisch abbaubare Produktformulierungen zu nutzen <br />
&#8211;  die Verwendung von Neuplastik zu reduzieren sowie mehr Kunststoff zu sammeln und zu verarbeiten, als wir verkaufen; 100 % der Kunststoffverpackungen bis 2025 so zu gestalten, dass sie wiederverwendbar, recyclingfähig oder kompostierbar sind, und bis 2025 mindestens 25 % recyceltes Plastik für unsere Verpackungen einzusetzen.  Erneuerbarer und recycelter Kohlenstoff <br />
<br />
 Erneuerbarer und recycelter Kohlenstoff umfasst alle Kohlenstoffquellen, welche die Nutzung fossilen Kohlenstoffs aus der Geosphäre ersetzen. Erneuerbarer Kohlenstoff darf aus der Biosphäre und Atmosphäre stammen. Recycelter Kohlenstoff wird aus der Technosphäre gewonnen. Erneuerbarer und recycelter Kohlenstoff zirkuliert zwischen Biosphäre, Atmosphäre und Technosphäre und erzeugt so eine Kohlenstoff-Kreislaufwirtschaft.  <br />
<br />
Über Unilever <br />
<br />
 Unilever ist ein international führender Konsumgüterhersteller. Das Unternehmen vertreibt in über 190 Ländern Lebensmittel, Körperpflegeprodukte, Waschmittel und Haushaltsreiniger, die jeden Tag von rund 2,5 Milliarden Verbraucherinnen und Verbrauchern genutzt werden. Unilever beschäftigt weltweit über 150.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und erzielte 2019 einen Umsatz von 52 Milliarden Euro. Zu Unilever gehören einige der weltweit bekanntesten und beliebtesten Marken wie Knorr, Bertolli, Lipton, Dove, Axe, Rexona, Coral, Langnese, Eskimo, Lusso und Ben &amp; Jerry&#8217;s.  <br />
<br />
 Unilever hat es sich zum Ziel gesetzt,  <br />
<br />
&#8211;  bis 2020 mehr als eine Milliarde Menschen dabei zu unterstützen, ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden zu verbessern, <br />
&#8211;  den Umwelteinfluss unserer Produkte bis 2030 zu halbieren und <br />
&#8211;  die Lebensbedingungen von Millionen von Menschen bis 2020 zu verbessern.   Unilever schafft Unternehmenswert, indem Wachstum und Vertrauen gesteigert sowie Kosten und Risiken gesenkt werden. Unsere Marken, die eine nachhaltige Lebensweise unterstützen, standen 2019 für 78 Prozent unseres Wachstums sowie 75 Prozent unseres Umsatzes.  <br />
<br />
 Das Unternehmen will bis 2030 eine positive CO2-Bilanz in seinen Produktionsprozessen erreichen. Außerdem hat Unilever zugesichert, dass 100 Prozent seiner Kunststoffverpackungen bis 2025 vollständig wiederverwendbar, recycelbar oder kompostierbar sind. Bis 2025 sollen zudem die verwendete Menge an Neuplastik halbiert und somit 350.000 Tonnen weniger Neuplastik für Verpackungen eingesetzt werden  <br />
<br />
 Im Dow Jones Sustainability Index belegte Unilever 2019 erneut eine führende Position und ging in diesem Jahr bereits zum zehnten Mal in Folge aus der Globescan/SustainAbility Global Corporate Sustainability Leaders Survey als bestplatziertes Unternehmen hervor.  <br />
<br />
 Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie hier: www.unilever.com (http://www.unilever.com) und unter www.unilever.de (http://www.unilever.de), www.unilever.at (http://www.unilever.at/), www.unilever.ch (http://www.unilever.ch/).  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Unilever Deutschland GmbH<br />
Konstantin Bark<br />
Telefon: +49 (0)40 69639 2164<br />
E-Mail: Mediarelations.de@unilever.com<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: Unilever Deutschland GmbH, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/24435/4700823" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
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		<title>Ökolandbau und Innovation: Landwirtschaftsministerin Heinen-Esser besichtigt Pilotprojekt zur nachhaltigen Bewässerung auf dem Schanzenhof in Alpen</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/06/oekolandbau-und-innovation-landwirtschaftsministerin-heinen-esser-besichtigt-pilotprojekt-zur-nachhaltigen-bewaesserung-auf-dem-schanzenhof-in-alpen/</link>
		
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		<pubDate>Sun, 06 Sep 2020 13:45:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="4240" height="2832" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" fetchpriority="high" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?w=4240&amp;ssl=1 4240w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?resize=768%2C513&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?resize=1024%2C684&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="(max-width: 4240px) 100vw, 4240px" data-attachment-id="85" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_12/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?fit=4240%2C2832&amp;ssl=1" data-orig-size="4240,2832" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_12" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?fit=1024%2C684&amp;ssl=1" /></div>
<p>Düsseldorf (ots) &#8211; Am Sonntag, 6. September, hat NRW-Landwirtschaftsministerin Ursula Heinen-Esser den Schanzenhof in Alpen besucht. Der Demeter-Hof ist einer von 30 ökologischen Leitbetrieben in NRW und engagiert sich sehr für die Weiterentwicklung des Öko-Landbaus. Ende August hat der Schanzenhof eine Pilotanlage zur besonders wasser- und energiesparenden Bewässerung in Betrieb genommen &#8211; ein Projekt in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/06/oekolandbau-und-innovation-landwirtschaftsministerin-heinen-esser-besichtigt-pilotprojekt-zur-nachhaltigen-bewaesserung-auf-dem-schanzenhof-in-alpen/">Ökolandbau und Innovation: Landwirtschaftsministerin Heinen-Esser besichtigt Pilotprojekt zur nachhaltigen Bewässerung auf dem Schanzenhof in Alpen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="4240" height="2832" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?w=4240&amp;ssl=1 4240w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?resize=768%2C513&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?resize=1024%2C684&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="(max-width: 4240px) 100vw, 4240px" data-attachment-id="85" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_12/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?fit=4240%2C2832&amp;ssl=1" data-orig-size="4240,2832" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_12" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?fit=1024%2C684&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Düsseldorf (ots) &#8211;  Am Sonntag, 6. September, hat NRW-Landwirtschaftsministerin Ursula Heinen-Esser den Schanzenhof in Alpen besucht. Der Demeter-Hof ist einer von 30 ökologischen Leitbetrieben in NRW und engagiert sich sehr für die Weiterentwicklung des Öko-Landbaus.  <br />
<br />
 Ende August hat der Schanzenhof eine Pilotanlage zur besonders wasser- und energiesparenden Bewässerung in Betrieb genommen &#8211; ein Projekt in Kooperation mit der Landwirtschaftskammer NRW. Im Rahmen der Aktionstage Ökolandbau informiert sich die Landwirtschaftsministerin über dieses Projekt auf dem Schanzenhof.  <br />
<br />
 &#8222;Unter zwei Hektar Ackerland haben wir über 32 Kilometer Kunststoffleitungen verlegt&#8220;, erklärt Betriebsleiterin Ruth Laakmann. &#8222;In etwa 30 Zentimeter Tiefe liegen im Abstand von 75 Zentimeter ein-zoll-starke Leitungen, mit denen wir ganz dosiert Wasser ins Erdreich pumpen können. Darauf haben wir dann Kleegras gesät für die Beweidung und zur Futtergewinnung.&#8220;  <br />
<br />
 Gegenüber den in der Landwirtschaft üblichen &#8222;Wasserkanonen&#8220; sorgt diese Pilotanlage dafür, dass Wasser zielgenauer und bedarfsgerechter eingesetzt wird. Es gelangt direkt an die Wurzeln der Pflanzen, Verdunstungsverluste durch Wind und Sonne lassen sich so vermeiden. Doch der Schanzenhof spart nicht nur wertvolles Nass. Die Pumpen der Anlage werden nicht mit Diesel betrieben, sondern mit dem Strom einer mobilen Solaranlage. Nachhaltiger geht es kaum.  <br />
<br />
 &#8222;Wir hätten in diesem extrem trockenen Sommer die Anlage schon sehr gut brauchen können,&#8220; sagt Ruth Laakmann. &#8222;Wir mussten die klassischen Wasserkanonen auf manchen Flächen bis zu sieben Mal einsetzen. Das verursacht nicht nur hohe Betriebskosten, sondern auch viel Arbeit, da sie ja immer wieder neu positioniert werden müssen.&#8220;  <br />
<br />
 Ute Rönnebeck, Geschäftsführerin von Demeter NRW, betont, dass die extremen Trockenphasen vielen Höfen in den vergangen drei Jahren erhebliche Probleme bereitet haben. &#8222;Es geht nicht nur um die Bewässerung von Gemüsefeldern, gerade der Futtermangel aufgrund ausbleibender Niederschläge bringt viehhaltende Betriebe in Existenznöte. Und da kann diese Art des unterirdischen Bewässerns einer von mehreren Bausteinen sein, um dem Klimawandel und seinen Folgen zu begegnen.&#8220;  <br />
<br />
 Ministerin Heinen-Esser zeigte sich beeindruckt: &#8222;Wasserschonende Bewässerung wird immer wichtiger, wenn sich der Klimawandel weiter verschärft. Von daher ist es wichtig, dass in NRW Forschung gemeinsam mit der landwirtschaftlichen Praxis betrieben wird und sich viele Ökobetriebe wie hier der Schanzenhof daran beteiligen.&#8220;  <br />
<br />
 Betriebsleiterin Ruth Laakmann geht davon aus, dass die Anlage eine Lebensdauer von mehr als 15 Jahren haben wird: &#8222;In Marokko ist ein vergleichbares Bewässerungssystem bereits seit über 14 Jahren in Betrieb.&#8220; Dann würden sich die hohen Investitionskosten für den Bio-Hof rechnen.  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Ute Rönnebeck, Demeter NRW, T: 02302-915218, info@demeter-nrw.de <br />
Ruth Laakmann, Schanzenhof, T: 02802 &#8211; 6306, info@schanzenhof-niederrhein.de<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: LVÖ NRW, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/127787/4698866" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
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		<title>Greenpeace: Shell vergiftet unsere Umwelt/ Protest in der Nordsee und Köln gegen Shells zerstörerisches Vorgehen</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/08/26/greenpeace-shell-vergiftet-unsere-umwelt-protest-in-der-nordsee-und-koeln-gegen-shells-zerstoererisches-vorgehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Aug 2020 09:05:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Brent Feld/ Nordsee, Köln (ots) &#8211; Gegen das umweltfeindliche Vorgehen des Ölkonzerns Shell protestieren Greenpeace-Aktivistinnen und -Aktivisten heute zeitgleich in der Nordsee mit dem Greenpeace-Schiff Esperanza im Brent-Ölfeld und vor dem Kölner Dom gegen die Shell Rheinland Raffinerie in Köln. Im April wurden durch ein Leck bei der Raffinerie Erdreich und Grundwasser mit hunderttausenden Litern [&#8230;]</p>
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				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Brent Feld/ Nordsee, Köln (ots) &#8211; Gegen das umweltfeindliche Vorgehen des Ölkonzerns Shell protestieren Greenpeace-Aktivistinnen und -Aktivisten heute zeitgleich in der Nordsee mit dem Greenpeace-Schiff Esperanza im Brent-Ölfeld und vor dem Kölner Dom gegen die Shell Rheinland Raffinerie in Köln. Im April wurden durch ein Leck bei der Raffinerie Erdreich und Grundwasser mit hunderttausenden Litern Öl verseucht. Zudem plant der Konzern, Teile von vier alten Öl-Plattformen mit 11.000 Tonnen Öl in der Nordsee verrotten zu lassen und deren giftigen Inhalt nicht umweltgerecht an Land zu entsorgen. Greenpeace fordert Shell auf, jetzt aus dem Öl- und Gasgeschäft auszusteigen und komplett auf Erneuerbare Energien umzustellen. &#8222;Shells Vorgehen ist skandalös. Der Konzern verseucht das Grundwasser an Land und plant, die Nordsee als Müllkippe zu missbrauchen &#8211; dieser Wahnsinn muss gestoppt werden,&#8220; fordert Greenpeace-Meeresbiologe Christian Bussau. &#8222;Ein Geschäftsmodell, das den Planeten zerstört, darf keine Zukunft haben.&#8220; <br />
<br />
In der Nordsee plant der Konzern, die Reste von vier Plattformen mit insgesamt rund 640.000 Kubikmeter ölhaltigem Wasser sowie etwa 40.000 Kubikmeter ölhaltigem Sediment mit einem Gesamtanteil von mehr als 11.000 Tonnen Öl im Meer zurückzulassen [https://bit.ly/3aR5bwh, S. 425 und 430]. In der Shell Rheinland Raffinerie gab es bereits frühere Pannenserien, im April 2020 passierte es wieder: Nach konzerneigenen Angaben sind in Köln-Godorf zwischen 210 und 390 Tonnen leichtes Gasöl ins Erdreich und ins Grundwasser gesickert. Ursache ist ein 1,5 Millimeter großes Leck in einer Leitung auf dem Raffineriegelände. Laut Shell wurde das Öl nun abgepumpt [https://bit.ly/3lcbHm0]. <br />
<br />
25 Jahre nach &#8222;Brent Spar&#8220;-Kampagne: Shell will das Meer wieder als Müllkippe nutzen <br />
<br />
Shell hat seine Pläne bei der britischen Regierung eingereicht, die gewillt ist, diese zu genehmigen. Am 18.10.2019 trafen sich in London die Mitgliedsstaaten der OSPAR-Kommission (Übereinkommen zum Schutz der Meeresumwelt des Nordost-Atlantiks) und berieten über die Pläne von Shell. Die deutsche Regierung legte einen offiziellen Widerspruch gegen Shells Pläne ein. Auch die EU-Kommission, Schweden, Belgien, Dänemark und die Niederlande sprachen sich gegen den Verbleib von 11.000 Tonnen Öl im Meer aus. Eine Entscheidung wurde vertagt und steht immer noch aus. Eine Zustimmung würde jedoch einen Präzedenzfall für andere Ölkonzerne schaffen und die Zerstörung der Nordsee weiter vorantreiben. <br />
<br />
Bereits 1995 protestierte Greenpeace im Brent-Ölfeld, als Shell plante, die Öltank- und Verladeplattform &#8222;Brent Spar&#8220; in den Nordost-Atlantik zu ziehen und dort zu versenken. Damals besetzten die Umweltschützer die &#8222;Brent Spar&#8220;. Der Protest erregte viel Aufmerksamkeit und sorgte dafür, dass Shell die &#8222;Brent Spar&#8220; umweltverträglich an Land entsorgte und die OSPAR-Staaten die Versenkung von Ölplattformen verboten. Bussau, der 1995 bei der Besetzung dabei war, warnt: &#8222;Shell hat seit 1995 nichts dazugelernt. Damals wie heute gilt: Das Meer ist keine Müllkippe! Nur mit einer Umstellung auf Erneuerbare Energien gibt es eine Zukunft &#8211; für Shell und für unsere Umwelt!&#8220; <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Achtung Redaktionen: Rückfragen bitte an Dr. Christian Bussau an Bord<br />
der Esperanza, Tel. +31 10 713 0874 und <br />
christian.bussau@greenpeace.org, oder Pressesprecherin Anna Arbogast,<br />
Tel. +31 10 713 0875 und anna.arbogast@greenpeace.org. Foto- und <br />
Videomaterial erhalten Sie von Wolfram Kastl, Tel. 0171-3150945 und <br />
online unter https://media.greenpeace.org/collection/27MZIFJLG5AQ0 <br />
(Fotomaterial Nordsee), <br />
https://media.greenpeace.org/shoot/27MZIFJLGBRZ3 (Fotomaterial Köln) <br />
und https://t1p.de/kzz3 (Videomaterial).<br />
Internet: www.greenpeace.de. Greenpeace-Pressestelle: Telefon <br />
040-30618-340, E-Mail presse@greenpeace.de; Greenpeace auf Twitter: <br />
http://twitter.com/greenpeace_de, auf Facebook: <br />
www.facebook.com/greenpeace.de.<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: Greenpeace e.V., übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/6343/4689188" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
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		<title>Moderne Feuerstätten: Sichere Wärme, starke Wirtschaft</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/08/24/moderne-feuerstaetten-sichere-waerme-starke-wirtschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Aug 2020 10:11:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Beim]]></category>
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		<category><![CDATA[Handel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt am Main (ots) &#8211; Sich etwas Gutes tun und dabei noch Geld sparen &#8211; wer möchte das nicht? Gerade beim Heizen scheint das auf den ersten Blick unmöglich zu sein. Doch bei genauerem Hinsehen findet sich hier eine interessante Alternative, den eigenen Wohnkomfort zu steigern, die Heizkosten zu senken und gleichzeitig die regionale Wirtschaft [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Frankfurt am Main (ots) &#8211;  Sich etwas Gutes tun und dabei noch Geld sparen &#8211; wer möchte das nicht? Gerade beim Heizen scheint das auf den ersten Blick unmöglich zu sein. Doch bei genauerem Hinsehen findet sich hier eine interessante Alternative, den eigenen Wohnkomfort zu steigern, die Heizkosten zu senken und gleichzeitig die regionale Wirtschaft zu fördern: Mit einer modernen Holzheizung. Darauf macht der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. aufmerksam, der die Hersteller häuslicher Feuerstätten und Energiesysteme vertritt.  <br />
<br />
 Der besondere Charme dieser traditionellen Heizmethode besteht darin, dass sie nicht nur vergleichsweise preiswert ist, sondern auch ein Stück Lebensqualität bietet &#8211; mit dem Knistern der Holzscheite, dem Flackern der Flammen und der wohligen Wärme. Hinzu kommt die Gewissheit, das Heizen mit Holz zu jeder Zeit ein Stück Sicherheit bedeutet, denn als heimischer Energieträger ist es lokal immer verfügbar und leicht zu lagern. Sozusagen ein krisensicherer Brennstoff, der schnell zur Hand ist.  <br />
<br />
 Holz aus der Region &#8211; gut und günstig  <br />
<br />
 In Deutschland wächst jährlich mehr Holz nach, als tatsächlich benötigt wird. Aufgrund von Sturmschäden und Borkenkäferplage besteht sogar ein Überangebot, sodass der Preis für Holz aus dem Forst gegenüber dem Vorjahr bundesweit durchschnittlich um 10 Prozent gefallen ist. Die Kosten für einen Raummeter frisches Holz vom Forstamt oder Waldbauern, dass noch verarbeitet und abgelagert werden muss, beträgt je nach Region zwischen 35 und 50 Euro. Brennholz ist somit seit Jahren günstiger als die fossilen Energieträger Öl und Gas, die von weltpolitischen Entwicklungen abhängig sind. Zudem zeichnet es sich durch kurze Transportwege zum Verbraucher aus und sichert bundesweit mehr als 100.000 Arbeitsplätze in der Land- und Forstwirtschaft.  <br />
<br />
 Auch Handel und Gewerbe vor Ort profitieren  <br />
<br />
 Beim Ofenbauer, im Fachhandel und in Baumärkten findet sich für jeden Geschmack und Geldbeutel die passende Feuerstätte: Wahlweise klassisch, rustikal oder zeitlos fügen sich die modernen Festbrennstoffgeräte in jedes Ambiente ein. Ein guter Zeitpunkt für die Anschaffung und Installation ist die warme Jahreszeit. Denn jetzt haben die Fachbetriebe mehr Termine frei als im Herbst und Winter, wenn die Heizsaison auf Hochtouren läuft. Fazit: Wer seine Zentralheizung mit einer modernen Feuerstätte unterstützt, senkt nicht nur seine Heizkosten, er fördert auch langfristig die Wirtschaft vor Ort und sichert Arbeitsplätze in der eigenen Region.  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Kontakt:<br />
HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V.<br />
Dipl.-Volkswirt Robert Hild<br />
Referent Politik und Wirtschaft<br />
Lyoner Str. 9<br />
D-60528 Frankfurt am Main<br />
Tel.: +49 (0)69 25 62 68-105<br />
Fax: +49 (0)69 25 62 68-100<br />
E-Mail: hild@hki-online.de<br />
<br />
Pressekontakt:<br />
Dr. Schulz Public Relations GmbH<br />
Dr. Volker Schulz<br />
Berrenrather Str. 190<br />
D-50937 Köln<br />
Tel.: +49 (0)221 42 58 12<br />
Fax: +49 (0)221 42 49 880<br />
E-Mail: info@dr-schulz-pr.de<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: HKI, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/60093/4687243" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
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		<item>
		<title>Verlässliche Lieferketten in Coronazeiten</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/08/24/verlaessliche-lieferketten-in-coronazeiten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Aug 2020 09:59:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Rohstoff]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Remagen (ots) &#8211; &#8211; Europäisches Netzwerk garantiert 100 % Zuverlässigkeit &#8211; 3River Metal Group auf Erfolgs-Kurs Eine zuverlässige Lieferkette in der Aluminiumbranche ist ein wesentlicher Erfolgsgarant in Krisenzeiten wie Corona. Mit persönlichen Netzwerken und schwerpunktmäßigen Partnern in Ost- und Westeuropa bleibt die 3River Metal Group bei den geplanten Zielen für 2020 auf Kurs. Eine Kernkompetenz [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Remagen (ots) &#8211;<br />
<br />
&#8211;  Europäisches Netzwerk garantiert 100 % Zuverlässigkeit <br />
&#8211;  3River Metal Group auf Erfolgs-Kurs   Eine zuverlässige Lieferkette in der Aluminiumbranche ist ein wesentlicher Erfolgsgarant in Krisenzeiten wie Corona. Mit persönlichen Netzwerken und schwerpunktmäßigen Partnern in Ost- und Westeuropa bleibt die 3River Metal Group bei den geplanten Zielen für 2020 auf Kurs.  <br />
<br />
 Eine Kernkompetenz der 3River Metal Group ist die Fertigung von einbaufähigen Aluminium-Komponenten. Zusätzlich werden Dienstleistungen angeboten wie zum Beispiel das Entgraten, Richten und Strahlen sowie die Endkontrolle von Aluminium-Druckgussteile. Die 3River Metal Group beschäftigt aktuell rund 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.  <br />
<br />
 Während der Corona-Krise ist der Strangpressmarkt zwar spürbar unter Druck geraten. Aber auf Grund der gewachsenen Produktions-Netzwerke ist die 3River Metal Group nicht von einer hohen Auslastung kapitalintensiver Anlagen abhängig. &#8222;Der bislang relativ stabile Bausektor bietet auch Möglichkeiten zur Expansion des Geschäfts&#8220;, erläutert Dierk Behrmann, Vorstandsvorsitzender der 3River Metal Group. &#8222;Besonders die Fokussierung auf das europäische Netzwerk verschafft uns große Wettbewerbsvorteile gegenüber asiatischen Anbietern&#8220;, so Behrmann.  <br />
<br />
 Die 3River Metal Group versteht sich als General-Manager für die komplette Aluminium-Produktion. Von der Rohstoff-Beschaffung über die Fertigung bis zur Veredelung garantiert die Unternehmensgruppe höchste Qualität und jederzeit punktgenaue Lieferung. Die 3River Metal Group umfasst die Unternehmen &#8222;Pannonmetal&#8220;, &#8222;Elrec&#8220;, &#8222;Teconsult&#8220; und &#8222;I.C.I.&#8220;. Vertreten ist die Gruppe in Deutschland, Ungarn und Polen. Hieraus leitet sich auch der Name &#8222;3River Metal Group&#8220; ab: Die Firmen sind jeweils ansässig an den Flüssen Rhein, Oder und Donau.  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
3River Metal Group<br />
Heike Schorn<br />
Deichweg 9<br />
D-53424 Remagen<br />
T +49 2642 90158-0<br />
presse@3river-metalgroup.de<br />
www.3river-metalgroup.de<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: 3River Metal Group, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/147601/4687203" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
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		<item>
		<title>Spritpreise: Kaum Veränderungen zur Vorwoche / Super E10 bleibt gleich, Diesel geht um 0,1 Cent zurück</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/08/19/spritpreise-kaum-veraenderungen-zur-vorwoche-super-e10-bleibt-gleich-diesel-geht-um-01-cent-zurueck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2020 10:23:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Rohstoff]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucher]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>München (ots) &#8211; Bei den Spritpreisen sind in dieser Woche kaum Veränderungen im Vergleich zur Vorwoche zu verzeichnen. So bleibt der Preis für einen Liter Super E10 im Bundesschnitt wie in der vergangenen Woche bei 1,245 Euro. Ein Liter Diesel kostet im bundesweiten Mittel 1,082 Euro und damit 0,1 Cent weniger als in der Vorwoche. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/08/19/spritpreise-kaum-veraenderungen-zur-vorwoche-super-e10-bleibt-gleich-diesel-geht-um-01-cent-zurueck/">Spritpreise: Kaum Veränderungen zur Vorwoche / Super E10 bleibt gleich, Diesel geht um 0,1 Cent zurück</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">München (ots) &#8211;  Bei den Spritpreisen sind in dieser Woche kaum Veränderungen im Vergleich zur Vorwoche zu verzeichnen. So bleibt der Preis für einen Liter Super E10 im Bundesschnitt wie in der vergangenen Woche bei 1,245 Euro. Ein Liter Diesel kostet im bundesweiten Mittel 1,082 Euro und damit 0,1 Cent weniger als in der Vorwoche.  <br />
<br />
 Einen Einfluss auf die Entwicklung der Kraftstoffpreise haben die Rohölnotierungen und der Dollarkurs. Ein Barrel der Sorte Brent kostet aktuell rund 45 Dollar, ähnlich wie in der vergangenen Woche. Der Eurokurs kletterte weiter nach oben auf über 1,19 Dollar. Dies verbilligt den Rohölimport und erhöht den Spielraum für Preissenkungen an den Tankstellen.  <br />
<br />
 Der ADAC empfiehlt Autofahrern grundsätzlich vor dem Tanken die Spritpreise zu vergleichen. Wer die teils erheblichen Preisunterschiede zwischen verschiedenen Tankstellen und Tageszeiten nutzt, kann viel Geld sparen. Dadurch wird der Wettbewerb zwischen den Anbietern gestärkt.  <br />
<br />
 Laut ADAC ist Tanken in der Regel zwischen 18 und 22 Uhr am günstigsten. Unkomplizierte und schnelle Hilfe bietet die Smartphone-App &#8222;ADAC Spritpreise&#8220;. Ausführliche Informationen zum Kraftstoffmarkt und aktuelle Preise gibt es auch unter www.adac.de/tanken (http://www.adac.de/tanken).  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
ADAC Kommunikation<br />
T +49 89 76 76 54 95<br />
aktuell@adac.de<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: ADAC, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/7849/4683411" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/08/19/spritpreise-kaum-veraenderungen-zur-vorwoche-super-e10-bleibt-gleich-diesel-geht-um-01-cent-zurueck/">Spritpreise: Kaum Veränderungen zur Vorwoche / Super E10 bleibt gleich, Diesel geht um 0,1 Cent zurück</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<item>
		<title>Haben Flüssiggas-Flaschen ein Haltbarkeitsdatum? / Was Verbraucher über die auf Gasflaschen lesbare Prüffrist wissen sollten</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/08/19/haben-fluessiggas-flaschen-ein-haltbarkeitsdatum-was-verbraucher-ueber-die-auf-gasflaschen-lesbare-prueffrist-wissen-sollten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2020 09:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Gas]]></category>
		<category><![CDATA[Rohstoff]]></category>
		<category><![CDATA[Verbände]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucher]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin (ots) &#8211; Die auf Flüssiggas-Flaschen aufgedruckte Prüffrist wird manchmal als Haltbarkeitsdatum aufgefasst. Tatsächlich aber kann das enthaltene Gas auch nach Überschreiten dieser Frist noch sicher verbraucht werden. Der Deutsche Verband Flüssiggas e. V. (DVFG) erklärt, welches Zeitfenster Verbraucher einhalten und dabei zusätzlich beachten sollten. Flüssiggas-Flaschen müssen diverse Sicherheitsanforderungen erfüllen, sind dank ihrer starken Metallwände [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/08/19/haben-fluessiggas-flaschen-ein-haltbarkeitsdatum-was-verbraucher-ueber-die-auf-gasflaschen-lesbare-prueffrist-wissen-sollten/">Haben Flüssiggas-Flaschen ein Haltbarkeitsdatum? / Was Verbraucher über die auf Gasflaschen lesbare Prüffrist wissen sollten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Berlin (ots) &#8211;  Die auf Flüssiggas-Flaschen aufgedruckte Prüffrist wird manchmal als Haltbarkeitsdatum aufgefasst. Tatsächlich aber kann das enthaltene Gas auch nach Überschreiten dieser Frist noch sicher verbraucht werden. Der Deutsche Verband Flüssiggas e. V. (DVFG) erklärt, welches Zeitfenster Verbraucher einhalten und dabei zusätzlich beachten sollten.  <br />
<br />
 Flüssiggas-Flaschen müssen diverse Sicherheitsanforderungen erfüllen, sind dank ihrer starken Metallwände sehr robust und werden daher über viele Jahre genutzt. Neben der sorgfältigen Kontrolle in den Füllstellen vor jeder erneuten Abgabe an Verbraucher steht je nach Flaschenart alle zehn oder 15 Jahre eine noch umfassendere Sicherheitsprüfung an. Dabei wird insbesondere getestet, ob die Flasche auch erhöhter Belastung &#8211; nämlich dem 1,5-Fachen ihres normalen Betriebsdrucks &#8211; standhält. So wird unter anderem sichergestellt, dass die Flaschenwand weiterhin die notwendige Stärke hat. Anschließend erhält die Flasche per Inkjet-Druck eine neue Kennzeichnung. Die Jahreszahl der nächsten vorgeschriebenen Prüfung ist dann im oberen Bereich der Flasche lesbar. Wird eine Gasflasche im privaten Bereich nur selten genutzt, kommt es vor, dass diese Prüffrist überschritten wird. Das restliche Gas kann dann trotzdem noch unbesorgt aufgebraucht werden, erklärt der DVFG. Abhängig von der Flaschenart gelten allerdings unterschiedlich großzügige Fristen, innerhalb derer die Nutzung noch gestattet ist. Da die Flaschentypen für Laien meist nicht unterscheidbar sind, empfiehlt der Verband, eine Flüssiggas-Flasche spätestens zehn Jahre nach dem Überschreiten der aufgedruckten Prüffrist wieder beim Händler abzugeben oder auszutauschen. Damit sind die Verbraucher unabhängig von der Flaschenart auf der sicheren Seite. Ansonsten gilt bei abgelaufener Prüffrist noch eine Einschränkung mit Blick auf die Beförderung auf öffentlichen Straßen, die beachtet werden sollte: Denn für Verbraucher ist der Transport unter dieser Voraussetzung nur noch dann gestattet, wenn der Weg zur Abgabe oder zum Austausch der Flasche führt.  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Pressekontakt:<br />
Sabine Egidius<br />
Tel.: 030 / 29 36 71 &#8211; 22<br />
E-Mail: presse@dvfg.de<br />
Deutscher Verband Flüssiggas e. V.<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: Deutscher Verband Flüssiggas e. V., übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/112641/4683245" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/08/19/haben-fluessiggas-flaschen-ein-haltbarkeitsdatum-was-verbraucher-ueber-die-auf-gasflaschen-lesbare-prueffrist-wissen-sollten/">Haben Flüssiggas-Flaschen ein Haltbarkeitsdatum? / Was Verbraucher über die auf Gasflaschen lesbare Prüffrist wissen sollten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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