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	<title>Startup Archive &#8902; TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</title>
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	<title>Startup Archive &#8902; TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</title>
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		<title>Spitzenreiter der Meisterklasse! Die Start-up Marke DENTAL DELIGHT fährt TESTSIEG bei Stiftung Warentest mit der Bestnote SEHR GUT (Note 1,2) ein</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Sep 2020 15:54:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bad Homburg vor der Höhe (ots) &#8211; Stiftung Warentest hat in ihrer aktuellen test-Ausgabe (10/2020) Zahnpasten unter die Lupe genommen. Als Spitzenreiter der Meisterklasse bezeichnet Stiftung Warentest dabei die Zahnpasta Dental Delight Polar Punch des aufstrebenden Zahnpflege Start-ups Friends of Dents. Die Gesamtnote SEHR GUT (Note 1,2) ist das beste Resultat im Test. Unter den [&#8230;]</p>
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				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Bad Homburg vor der Höhe (ots) &#8211;  Stiftung Warentest hat in ihrer aktuellen test-Ausgabe (10/2020) Zahnpasten unter die Lupe genommen. Als Spitzenreiter der Meisterklasse bezeichnet Stiftung Warentest dabei die Zahnpasta Dental Delight Polar Punch des aufstrebenden Zahnpflege Start-ups Friends of Dents. Die Gesamtnote SEHR GUT (Note 1,2) ist das beste Resultat im Test.  <br />
<br />
 Unter den 21 getesteten Universalzahnpasten besticht der Testsieger Dental Delight nicht nur durch die sehr gute Kariesprophylaxe (Note 1,0), sondern auch durch das mit Abstand beste Ergebnis im Test bei der Entfernung von Verfärbungen. Damit macht Dental Delight laut Stiftung Warentest sogar den Weißmacher-Zahnpasten Konkurrenz, und das bei deutlich geringerem Abrieb. Aus diesem Grund ist die Zahnpasta auch ideal für Menschen mit sensiblen Zähnen, denen ihr natürliches Zahnweiß am Herzen liegt.  <br />
<br />
 Dank der einzigartigen 9-fach Wirkformel bieten die Produkte von Dental Delight nicht nur umfassenden Rundumschutz für schöne und starke Zähne. Getreu dem Motto &#8222;SCHÜTZT und SCHMECKT&#8220; sind die Zahnpasten mit abwechslungsreichen Geschmacksrichtungen auch bestens geeignet, um aus der monotonen Zahnputzroutine mit gewöhnlichen Minzzahnpasten auszubrechen. So bietet Dental Delight weitere Geschmacksrichtungen mit ähnlicher Formulierung wie die des Testsiegers an. Die Zahnpasten Sunny Splash (Pink Grapefruit), Bahama Breeze (Kokos-Ananas), Shimmery Shine (Minz-Lakritz mit Aktivkohle) und Berry Blast (HeidelbeerMinze) sind wie auch der Testsieger selbst Made in Germany, vegan, cruelty free und ohne Mikroplastik, Palmöl und Natriumlaurylsulfat (SLS). Zudem sind die Produkte als klimaneutral zertifiziert; das im Produktionsprozess verursachte CO2 wird durch ein Klimaschutzprojekt zu 100% kompensiert. Das ist gut für die Zähne und den Planeten. So macht das Zähneputzen gleich in mehrfacher Hinsicht gute Laune.  <br />
<br />
 Über Dental Delight:  <br />
<br />
 Die Firma Friends of Dents GmbH tritt mit ihrer Marke Dental Delight für mehr Freude beim Zähneputzen ein. Seit der Gründung im Mai 2018 entwickelt das Friends-Team hocheffektive Fluorid-Zahncremes mit einzigartigen Geschmacksrichtungen. Dabei greift das Gründerteam auf über 30 Jahre Industrieexpertise im Bereich Zahnpflege und Konsumgüter zurück. Die Produkte erhalten Sie aktuell bei dm Drogeriemarkt, BIPA Österreich, globus, budni, famila, combi, in selektiven EDEKA Märkten, sowie online bei Amazon und unter shop.dentaldelight.de.  <br />
<br />
 Mehr Details finden Sie unter www.dentaldelight.de/presse (http://www.dentaldelight.de/presse) oder bei instagram @dental.delight. Fragen beantwortet Ihnen gerne der Gründer Christoph Schwerdtle persönlich unter +49 (0)176 61416547 oder via E-Mail (christoph.schwerdtle@dentaldelight.de (mailto:christoph.schwerdtle@dentaldelight.de)).  <br />
<br />
 Dental Delight Polar Punch Zahnpasta, 75ml, UVP 1.99 EUR &#8211; TESTSIEGER  <br />
<br />
 Dental Delight Shimmery Shine Zahnpasta, 75ml, UVP 1.99 EUR  <br />
<br />
 Dental Delight Sunny Splash Zahnpasta, 75ml, UVP 1.99 EUR  <br />
<br />
 Dental Delight Bahama Breeze Zahnpasta, 75ml, UVP 1.99 EUR  <br />
<br />
 Dental Delight Berry Blast Zahnpasta, 75ml, UVP 1.99 EUR  <br />
<br />
 Dental Delight Beautiful Bamboo Handzahnbürste Blau, UVP 1.99 EUR  <br />
<br />
 Dental Delight Beautiful Bamboo Handzahnbürste Pink, UVP 1.99 EUR  <br />
<br />
 Dental Delight Beautiful Bamboo Handzahnbürste Schwarz, UVP 1.99 EUR  <br />
<br />
 Dental Delight Beautiful Bamboo Handzahnbürste Weiß, UVP 1.99 EUR  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
FRIENDS OF DENTS GMBH<br />
Kaiser-Friedrich-Promenade 28<br />
61348 Bad Homburg v.d.H.<br />
Christoph Schwerdtle <br />
Mobil: +49 176 61416547<br />
Festnetz: +49 6172 89836-11<br />
info@dentaldelight.de<br />
www.dentaldelight.de<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: FRIENDS OF DENTS GMBH, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/148559/4716521" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
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		<item>
		<title>Legal Fox &#8222;§ Bußgeldschutz&#8220; / Hamburger Start-up bietet einzigartige &#8222;Verkehrsrechtsschutz-Lösung&#8220; für Unternehmen an</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/24/legal-fox-%c2%a7-bussgeldschutz-hamburger-start-up-bietet-einzigartige-verkehrsrechtsschutz-loesung-fuer-unternehmen-an/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2020 09:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Beim]]></category>
		<category><![CDATA[Startup]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg (ots) &#8211; Das Hamburger Start-up Legal Fox führt diesen Monat seine einzigartige &#8222;Verkehrsrechtsschutz-Lösung&#8220; auf dem deutschen Markt ein. Legal Fox hat Mitte des Jahres einen unschlagbaren Deal mit einem der größten deutschen Rechtsschutzversicherer geschlossen und bietet sein Modell jetzt hauptsächlich Unternehmen an, deren Personal oder Kundschaft viel im Straßenverkehr agieren. Unter dem Namen &#8222;§ [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/24/legal-fox-%c2%a7-bussgeldschutz-hamburger-start-up-bietet-einzigartige-verkehrsrechtsschutz-loesung-fuer-unternehmen-an/">Legal Fox &#8222;§ Bußgeldschutz&#8220; / Hamburger Start-up bietet einzigartige &#8222;Verkehrsrechtsschutz-Lösung&#8220; für Unternehmen an</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Hamburg (ots) &#8211;  Das Hamburger Start-up Legal Fox führt diesen Monat seine einzigartige &#8222;Verkehrsrechtsschutz-Lösung&#8220; auf dem deutschen Markt ein.  <br />
<br />
 Legal Fox hat Mitte des Jahres einen unschlagbaren Deal mit einem der größten deutschen Rechtsschutzversicherer geschlossen und bietet sein Modell jetzt hauptsächlich Unternehmen an, deren Personal oder Kundschaft viel im Straßenverkehr agieren.  <br />
<br />
 Unter dem Namen &#8222;§ Bußgeldschutz&#8220; erhalten Unternehmen für Personal oder Kundschaft nicht nur juristische Verteidigung gegen ungerechtfertigte Vorwürfe aus Verkehrsdelikten, die Kostendeckung dieses Schutzes erfolgt durch die wohl kostengünstigste Rechtsschutzversicherung deutschlandweit.  <br />
<br />
 &#8222;Über 50% aller Bußgeldbescheide sind fehlerhaft&#8220;, sagt Partneranwalt Kemal Su, Betreiber der Plattform www.bussgeld-kontrolle.de (http://www.bussgeld-kontrolle.de). &#8222;Mit hoher Erfolgsquote schützen wir Autofahrer*innen und wenden ungerechtfertigte Punkte, Bußgelder oder gar Fahrverbote ab.&#8220;  <br />
<br />
 Legal Fox konnte bereits in kürzester Zeit gleich zwei Hamburger Unternehmen mit großem Fuhrpark als Kooperationspartner gewinnen und rechnet ab Oktober 2020 mit dem Abschluss weiterer Kooperationen.  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Legal Fox UG<br />
Beim Strohhause 27<br />
20097 Hamburg<br />
<br />
Kontakt:<br />
presse@legal-fox.com<br />
+49 40 &#8211; 228 525 530<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: Legal Fox UG, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/148547/4715832" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/24/legal-fox-%c2%a7-bussgeldschutz-hamburger-start-up-bietet-einzigartige-verkehrsrechtsschutz-loesung-fuer-unternehmen-an/">Legal Fox &#8222;§ Bußgeldschutz&#8220; / Hamburger Start-up bietet einzigartige &#8222;Verkehrsrechtsschutz-Lösung&#8220; für Unternehmen an</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>Swisscom, Ericsson und Qualcomm suchen gemeinsam die innovativsten 5G-Anwendungen weltweit</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/24/swisscom-ericsson-und-qualcomm-suchen-gemeinsam-die-innovativsten-5g-anwendungen-weltweit_1/</link>
		
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		<pubDate>Thu, 24 Sep 2020 09:35:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Mobile Kommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Düsseldorf/Bern (ots) &#8211; Swisscom, eines der führenden ICT-Unternehmen der Schweiz, sucht zusammen mit Ericsson und Qualcomm CDMA Technologies GmbH die weltweit innovativsten Startups und Forschungsteams, die an 5G-Anwendungen arbeiten. Die fünf Gewinner der Swisscom 5G Startup Challenge werden im Frühling 2021 für eine Exploration Week in die Schweiz eingeladen, um ihre Prototypen im Live-5GNetz von [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/24/swisscom-ericsson-und-qualcomm-suchen-gemeinsam-die-innovativsten-5g-anwendungen-weltweit_1/">Swisscom, Ericsson und Qualcomm suchen gemeinsam die innovativsten 5G-Anwendungen weltweit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Düsseldorf/Bern (ots) &#8211; Swisscom, eines der führenden ICT-Unternehmen der Schweiz, sucht zusammen mit Ericsson und Qualcomm CDMA Technologies GmbH die weltweit innovativsten Startups und Forschungsteams, die an 5G-Anwendungen arbeiten. Die fünf Gewinner der Swisscom 5G Startup Challenge werden im Frühling 2021 für eine Exploration Week in die Schweiz eingeladen, um ihre Prototypen im Live-5GNetz von Swisscom umfassend zu testen und weiterzuentwickeln. Sie erhalten Zugang zum Swisscom 5G Lab und Live Netz, zu 5G Devices und werden von Experten und Mentoren von Ericsson, Qualcomm CDMA Technologies und Swisscom unterstützt. Die Bewerbungsphase läuft bis zum 11. Oktober 2020.  <br />
<br />
 5G, die nächste Generation des Mobilfunks, schafft dank extrem breitbandigen und robusten Verbindungen mit geringer Latenzzeit eine ganze Palette neuer Möglichkeiten. Weltweit ist ein Wettstreit darum entbrannt, wer die ersten Netze baut, um frühzeitig von der Technologie zu profitieren. Swisscom hat bereits im April 2019 als erste europäische Anbieterin und weltweit als fünfte Anbieterin ihr 5G-Netz live geschaltet und stetig ausgebaut. Von diesem Vorsprung profitieren die Gewinner: Swisscom lanciert nun zusammen mit ihren Partnern Ericsson und Qualcomm CDMA Technologies die Swisscom 5G Startup Challenge und lädt die Gewinner ein, ihre innovativsten 5G-Anwendungsfälle im Live-5G-Netz umfassend zu testen und weiterzuentwickeln.  <br />
<br />
 Die Swisscom Startup Challenge, die 2013 erstmals durchgeführt wurde, steht 2020 ganz im Zeichen von 5G und richtet sich erstmals an Startups und Forschungsteams in der ganzen Welt. In den letzten sieben Jahren reisten die Challenge Gewinner wie Ava, Exeon Analytics, Futurae oder Sentifi jeweils für ein einwöchiges Acceleration-Programm ins Silicon Valley. Dieses Jahr laden Swisscom und ihre Partner die Gewinner für eine Woche in die Schweiz ein, um die innovativsten Anwendungsfälle der nächsten Mobilfunkgeneration in der Schweiz umfassend zu testen und weiterzuentwickeln &#8211; im Netz von Swisscom.  <br />
<br />
5G-Expertise abholen und die Schweiz entdecken <br />
<br />
 Gesucht sind Startups oder Forschungsteams aus der ganzen Welt, welche das Potential von 5G nutzen wollen und bereits ein Produkt oder Prototypen entwickelt haben. Sie können sich bis am 11. Oktober 2020 unter www.swisscom.com/startupchallenge (http://www.swisscom.com/startupchallenge) bewerben. Die zehn interessantesten Anwendungen werden anschließend zum Finale im Dezember 2020 eingeladen. Wer sich einen der fünf Podestplätze sichert, reist im März 2021 in die Schweiz. Dort können die 5G-Innovatoren ihre Cases eine Woche lang im 5G Lab der Swisscom oder auch im Live Netz an verschiedenen Orten und Regionen wie auch in Zügen testen. Dabei stehen ihnen Mentoren und Experten von Ericsson, Qualcomm CDMA Technologies, Venturelab und Swisscom unterstützend zur Seite und sie können sich mit Top Entrepreneurs und Risikokapitalgebern austauschen. Nebenbei entdecken die Gewinner die Schweiz, besuchen weltweit führende Innovationsstätten wie die ETH oder die EPFL und treffen auf Wirtschafts- und Technologie-Pioniere. Reisekosten, Unterkunft und Verpflegung offeriert Swisscom.  <br />
<br />
Mobile World Congress 2021 für die Publikumslieblinge <br />
<br />
 Im November 2020 hat auch die breite Öffentlichkeit die Möglichkeit in einem Voting ihren LieblingsAnwendungsfall zu wählen. Das Startup oder das Forschungsteam, das sich den Publikumspreis sichert, reist auf Einladung der Programm Partner an den Mobile World Congress in Barcelona.  <br />
<br />
Stimmen der Partner  <br />
<br />
 &#8222;Technologie entfaltet ihre Kraft erst in Verbindung mit innovativen Ideen und nützlichen Kundenanwendungen. Zusammen mit unseren Partnern Ericsson und Qualcomm sind wir sehr neugierig, wieviel Kreativität die Startups weltweit schon rund um die 5G Technologie entwickelt haben und freuen uns darauf, die Finalistinnen und Finalisten in der Schweiz zu begrüssen.&#8220;  <br />
<br />
 Roger Wüthrich-Hasenböhler, Chief Digital Officer, Swisscom  <br />
<br />
 &#8222;Zuverlässige und leistungsstarke Konnektivität ist der Schlüssel für Start-ups, insbesondere im Bereich der Smart Services und Apps. Als die treibende Kraft hinter 5G sind wir bei Ericsson erfreut, kreativen Menschen mit der neuesten Mobilfunktechnologie eine geeignete Innovationsplattform bieten zu können.&#8220;  <br />
<br />
 Martin Bürki, Managing Director Ericsson Switzerland  <br />
<br />
 &#8222;Qualcomm Technologies ist stolz gemeinsam mit Swisscom die 5G Startup Challenge durchzuführen. Als Mitglied der Jury freue ich mich auf die Begegnung mit innovativen Startups aus der ganzen Welt, die das Potential von 5G ausschöpfen.&#8220;  <br />
<br />
 Enrico Salvatori, SVP Qualcomm Europe, Inc. and president Qualcomm EMEA  <br />
<br />
Über Swisscom <br />
<br />
 Swisscom ist das führende Telekommunikations- und eines der führenden IT-Unternehmen der Schweiz mit Sitz in Ittigen nahe der Hauptstadt Bern. Ausserhalb der Schweiz ist Swisscom mit Fastweb in Italien präsent. Im ersten Halbjahr 2020 erzielten rund 19&#8217;000 Mitarbeitende einen Umsatz von CHF 5&#8217;443 Millionen. Swisscom gehört zu 51 Prozent der Schweizerischen Eidgenossenschaft und ist eines der nachhaltigsten und innovativsten Unternehmen der Schweiz.  <br />
<br />
Über Ericsson <br />
<br />
 Ericsson ist Weltmarktführer auf dem Gebiet der Kommunikationstechnologie und &#8211; dienstleistungen mit Firmenzentrale in Stockholm, Schweden. Kerngeschäft ist das Ausrüsten von Mobilfunknetzen. 40 Prozent des weltweiten Mobilfunkverkehrs werden über Netztechnik von Ericsson abgewickelt. Mit innovativen Lösungen und Dienstleistungen arbeitet Ericsson an der Vision einer vernetzten Zukunft, in der jeder Einzelne und jede Branche sein/ihr volles Potenzial ausschöpfen kann. Aktuell hält Ericsson mehr als 100 kommerzielle 5G-Vereinbarungen und Verträge mit Mobilfunknetzbetreibern weltweit. Darüber hinaus ist Ericsson an einem Großteil aller kommerziell eingeführten 5G-Livenetze beteiligt. Zu den 61 durch Ericsson unterstützten 5G-Livenetzen weltweit zählen unter anderem auch Netze in Deutschland und der Schweiz. www.ericsson.com/5G (http://www.ericsson.com/5G) <br />
<br />
 Das 1876 gegründete Unternehmen beschäftigt weltweit rund 99&#8217;000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und arbeitet mit Kunden in 180 Ländern zusammen. 2019 erwirtschaftete Ericsson einen Nettoumsatz von 227,2 Milliarden SEK. Ericsson ist an der NASDAQ OMX in Stockholm und der NASDAQ in New York gelistet.  <br />
<br />
Über Qualcomm <br />
<br />
 Qualcomm ist weltweit führend bei der Entwicklung innovativer Mobilfunktechnologien und die treibende Kraft hinter der Entwicklung, Einführung und Erweiterung von 5G. Die mobile Revolution begann mit der Verbindung von Telefon und Internet. Heute ermöglichen unsere grundlegenden Technologien das mobile Ökosystem und sind in jedem 3G-, 4G- und 5G-Smartphone zu finden. Wir bringen die Vorteile des Mobilfunks zu neuen Industriezweigen, darunter die Automobilindustrie, das Internet der Dinge und Computing &#8211; und ebnen den Weg zu einer Welt, in der alles und jeder nahtlos kommunizieren und interagieren kann. Qualcomm Incorporated umfasst unser Lizenzgeschäft, QTL, und den größten Teil unseres Patentportfolios. Qualcomm Technologies, Inc. ist eine Tochtergesellschaft von Qualcomm Incorporated &#8211; und betreibt zusammen mit weiteren Tochtergesellschaften alle unsere Ingenieurs-, Forschungs- und Entwicklungsfunktionen sowie unsere Produkt- und Dienstleistungsgeschäfte, einschließlich unseres QCT-Halbleitergeschäfts.  <br />
<br />
Pressekontakt Ericsson GmbH <br />
<br />
Martin Ostermeier /// Leiter Unternehmenskommunikation Deutschland &amp; Schweiz /// Prinzenallee 21, 40549 Düsseldorf /// Tel: +49 (0) 211<br />
534 1157 /// eMail: ericsson.presse@ericsson.com<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: Ericsson GmbH, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/13502/4715802" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/24/swisscom-ericsson-und-qualcomm-suchen-gemeinsam-die-innovativsten-5g-anwendungen-weltweit_1/">Swisscom, Ericsson und Qualcomm suchen gemeinsam die innovativsten 5G-Anwendungen weltweit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>Jungheinrich beteiligt sich an Robotik-Start-up Magazino</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/24/jungheinrich-beteiligt-sich-an-robotik-start-up-magazino/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2020 07:46:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Investition]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="4288" height="2848" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_15.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" fetchpriority="high" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_15.jpg?w=4288&amp;ssl=1 4288w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_15.jpg?resize=300%2C199&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_15.jpg?resize=768%2C510&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_15.jpg?resize=1024%2C680&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_15.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_15.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_15.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="(max-width: 4288px) 100vw, 4288px" data-attachment-id="45" data-permalink="https://www.top-news.at/finanzen_15/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_15.jpg?fit=4288%2C2848&amp;ssl=1" data-orig-size="4288,2848" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="finanzen_15" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_15.jpg?fit=1024%2C680&amp;ssl=1" /></div>
<p>Hamburg (ots) &#8211; &#8211; Strategische Investition in Robotik-Spezialisten &#8211; Kooperation zur Entwicklung von Automatisierungssoftware &#8211; Ausbau gemeinsamer Lösungskompetenz für automatisierte Intralogistik Die Hamburger Jungheinrich AG beteiligt sich am Münchener Robotik-Start-up Magazino. In Dingolfing bei München haben gestern Vertreter beider Unternehmen die entsprechenden Verträge dazu unterzeichnet. Gleichzeitig vereinbaren Jungheinrich und Magazino eine breite strategische Kooperation und [&#8230;]</p>
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				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Hamburg (ots) &#8211;<br />
<br />
&#8211; Strategische Investition in Robotik-Spezialisten<br />
&#8211; Kooperation zur Entwicklung von Automatisierungssoftware <br />
&#8211; Ausbau gemeinsamer Lösungskompetenz für automatisierte Intralogistik   Die Hamburger Jungheinrich AG beteiligt sich am Münchener Robotik-Start-up Magazino. In Dingolfing bei München haben gestern Vertreter beider Unternehmen die entsprechenden Verträge dazu unterzeichnet. Gleichzeitig vereinbaren Jungheinrich und Magazino eine breite strategische Kooperation und bündeln künftig ihre Kompetenzen im Bereich mobiler Automation.  <br />
<br />
 &#8222;Magazino ist ein hochinnovatives junges Unternehmen, das eine herausragende Kompetenz im Bereich Navigations- und Steuerungssoftware für mobile Automation hat. Die Beteiligung folgt unserer Strategie im Bereich der Automatisierung und wird einen wesentlichen Beitrag zum beschleunigten Ausbau unseres Geschäftes mit automatisierten Fahrzeugen leisten&#8220;, sagt Dr. Lars Brzoska, Vorstandsvorsitzender der Jungheinrich AG.  <br />
<br />
 Automatisierung gilt als einer der größten Wachstumstreiber der Intralogistikbranche. Jungheinrich erwartet in diesem Segment in den kommenden Jahren zweistellige Steigerungsraten. Getrieben wird dieser Trend vor allem vom anhaltend starken Anstieg des Online-Handels und vom weltweiten Mangel an Facharbeitern in der Logistik, insbesondere an Staplerfahrern.  <br />
<br />
 Magazino ist seit 2014 mit einem mobilen Kommissionier-Roboter auf dem Markt, der in der Lage ist, intelligent im Lager zu navigieren und präzise die richtigen Kartons zu greifen. Das System ist in den Lagern verschiedener Online-Händler und Logistikdienstleister im Einsatz. &#8222;Durch die Steuerung der Roboter in dieser komplexen Umgebung hat sich Magazino eine weltweit einzigartige Kompetenz erarbeitet, die wir künftig gemeinsam weiter ausbauen wollen und in die Jungheinrich-Produktwelt mit einfließen lassen werden&#8220;, sagt Dr. Lars Brzoska.  <br />
<br />
 &#8222;Die Beteiligung von Jungheinrich an Magazino beweist die große Marktnachfrage nach unserer Robotik-Software ACROS.AI und unseren Robotern. Damit wird Magazino zukünftig eine zentrale Rolle als Software-Player auf dem stark wachsenden Markt der mobilen Robotik einnehmen&#8220;, sagt Frederik Brantner, CEO und Co-Founder von Magazino.  <br />
<br />
 Jungheinrich brachte bereits 1962 sein erstes Fahrerloses Transportsystem auf den Markt. Seitdem hat sich der Konzern zu einem der führenden Anbieter im stark wachsenden Markt automatisierter Flurförderzeuge entwickelt. Mit Hilfe intelligenter Software und moderner Navigationstechnologie erweitert Jungheinrich kontinuierlich sein Lösungsportfolio in Richtung mobiler Automation.  <br />
<br />
Über Magazino: <br />
<br />
 Die Magazino GmbH entwickelt und baut intelligente, mobile Roboter, die ihre Umgebung wahrnehmen und selbst Entscheidungen treffen. Die autonomen Roboter arbeiten parallel zum Menschen und machen Prozesse in den Bereichen E-Commerce-, Fashion- und Produktionslogistik flexibler und effizienter. Mit über 100 Mitarbeitern am Standort München stellt Magazino das größte Advanced-Robotics-Team in Europa. Zu den Investoren von Magazino gehören u. a. die Körber AG, Zalando und Fiege Logistik.  <br />
<br />
Über Jungheinrich <br />
<br />
 Jungheinrich, gegründet im Jahr 1953, zählt zu den weltweit führenden Lösungsanbietern für die Intralogistik. Mit einem umfassenden Portfolio an Flurförderzeugen, Automatiksystemen und Dienstleistungen bietet Jungheinrich seinen Kunden passgenaue Lösungen für die Herausforderungen der Industrie 4.0. Der Konzern mit Stammsitz in Hamburg ist weltweit in 40 Ländern mit eigenen Direktvertriebsgesellschaften und in rund 80 weiteren Ländern durch Partnerunternehmen vertreten. Jungheinrich beschäftigt weltweit 18.000 Mitarbeiter und erzielte 2019 einen Konzernumsatz von 4,07 Mrd. EUR. Die Jungheinrich-Aktie ist im SDAX notiert.  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Benedikt Nufer, Pressesprecher<br />
Tel.: +49 40 6948 3489<br />
Mobil: +49 151 277 912 45<br />
benedikt.nufer@jungheinrich.de<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: Jungheinrich AG, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/33063/4715577" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
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		<title>Innovation hört nicht auf: Startups und Unternehmen schließen 30 Projekte ab und gestalten gemeinsam die Zukunft</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/23/innovation-hoert-nicht-auf-startups-und-unternehmen-schliessen-30-projekte-ab-und-gestalten-gemeinsam-die-zukunft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2020 10:25:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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<p>Stuttgart (ots) &#8211; Eine globale Pandemie, viele Branchen pausieren oder müssen komplett ihr Geschäftsmodell überdenken, ein sofortiger Übergang zur Digitalität. Doch auch mit den Herausforderungen des Jahres 2020 treibt Europas größte Innovationsplattform erfolgreich 30 Pilotprojekte und Implementierungen voran im Bereich Mobilität, Produktion, Enterprise, Nachhaltigkeit und darüber hinaus. Trotz aktuellen Herausforderungen, erweist sich die offene Innovation [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/23/innovation-hoert-nicht-auf-startups-und-unternehmen-schliessen-30-projekte-ab-und-gestalten-gemeinsam-die-zukunft/">Innovation hört nicht auf: Startups und Unternehmen schließen 30 Projekte ab und gestalten gemeinsam die Zukunft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Stuttgart (ots) &#8211; Eine globale Pandemie, viele Branchen pausieren oder müssen komplett ihr Geschäftsmodell überdenken, ein sofortiger Übergang zur Digitalität. Doch auch mit den Herausforderungen des Jahres 2020 treibt Europas größte Innovationsplattform erfolgreich 30 Pilotprojekte und Implementierungen voran im Bereich Mobilität, Produktion, Enterprise, Nachhaltigkeit und darüber hinaus. <br />
<br />
 Trotz aktuellen Herausforderungen, erweist sich die offene Innovation als Zeichen des Fortschritts. Mit 30 neuen Projekten feiert STARTUP AUTOBAHN powered by Plug and Play ihre wachsende Zahl von über 350 Projekten mit mehr als 220 Startups seit ihrer Gründung im Jahr 2016. &#8222;Unser Programm sieht vielleicht ein bisschen anders aus als sonst, aber es hat uns ermöglicht, Innovation in einem neuen Licht zu sehen und das unerschütterliche Engagement unserer Community für das, was wir auf dieser Plattform tun, noch besser zu zeigen&#8220;, so Hannah Boomgaarden, Senior Programm Manager bei STARTUP AUTOBAHN powered by Plug and Play.  <br />
<br />
 Mit der Herausforderung kommt auch die Chance für das Team in Stuttgart und der EXPO wird komplett neu gedacht. Unter dem Motto &#8222;Die Summe der Innovationen ist unendlich&#8220; werden die dreißig Projekte auf dem EXPO 8 in einer eigens produzierten Fernsehshow am 23. und 24. September &#8211; mit einer Reihe von prominenten Rednern &#8211; präsentiert.  <br />
<br />
 Projekte zwischen den Unternehmenspartnern der STARTUP AUTOBAHN, darunter Daimler, Porsche, T-Systems, Bosch, Hyundai, DXC Technology, ZF / Wabco, Motherson, Webasto, TÜV Rheinland, BASF und Murata, und den Programm 8 Startups stehen im Mittelpunkt der beiden Tage. Die Projekte decken verschiedenste Themen ab, die von Wasserstoff Distribution, über KI-Bildanalyse bei Fahrzeugschäden, Tracking der Luftqualität, autonomen Fahrsicherheitsanwendungen, digitalen Zwillingen in der Produktionsplanung, Automobilteilen aus nachhaltigen Materialien bis hin zu 25 weiteren revolutionären Technologien reichen.  <br />
<br />
Plug and Play verleiht den Global Innovation Award an vier Preisträger für nachhaltige Zusammenarbeit <br />
<br />
 Mit dem Global Innovation Award würdigt Plug and Play die Arbeit der Partner und Startups von STARTUP AUTOBAHN, die erfolgreich zusammenkommen und ihr Wissen, ihre Leidenschaft und ihre Innovationen einsetzen, um die aktuellen Branchen Herausforderungen zu lösen. Im Rahmen von Programm 8 haben vier Teams &#8211; drei Partnerunternehmen und ein Startup &#8211; ihre Ressourcen gebündelt, um eine blockchain-basierte Lösung zu testen, mit dem Ziel, die nachhaltige Produktion in der Automobilindustrie zu verbessern. Plug and Play freut sich, die Gewinner des Programm 8 Global Innovation Award bekanntzugeben: BASF, Motherson, Porsche und CircularTree.  <br />
<br />
 Mehr als je zuvor fordern Kunden Informationen über den CO2-Fußabdruck und die Nachhaltigkeit der von ihnen gekauften Produkte. In der Automobilindustrie sind die Lieferketten oft lang und komplex und somit der CO2-Ausstoß schwer nachverfolgbar. Daher haben sich BASF, Motherson und Porsche &#8211; stellvertretend für eine einfache automobile Wertschöpfungskette &#8211; mit dem Startup CircularTree zusammengetan, um die CO2-Daten an einem Ort zu bündeln. Das Ziel: die Entwicklung einer standardisierten Lösung, die die Nachvollziehbarkeit und Berechnung von CO2-Fußabdrücken ermöglicht. Sie befinden sich derzeit in der Pilotphase des Aufbaus und der Evaluierung einer blockchain-basierten Lösung. Dieses ermöglicht den automatischen Datenaustausch auf sichere und skalierbare Weise hilft den OEMs, nachhaltigere Teile und letztendlich nachhaltigere Autos zu bauen.  <br />
<br />
Bosch testet Monk AI Bildanalyse-Technologie zur Bewertung von Fahrzeugschäden <br />
<br />
 Bosch und das französische Startup Monk AI pilotieren gemeinsam an einer Technologie, die bei der Bewertung von Fahrzeugschäden eingesetzt werden soll. Bosch sucht regelmäßig nach Partnern, um das Service-Angebot für Kunden zu erweitern. Ziel dieser Zusammenarbeit ist es zu untersuchen, wie die Bildanalysetechnologie von Monk AI zur Schadenserkennung beitragen könnte. Das Team hat die Performance des Algorithmus in anspruchsvollen Umgebungen und für verschiedene Anwendungsfälle wie die Optimierung von Flotten und Werkstattbetrieben getestet. Einer der Höhepunkte der Technologie ist, dass sie mit jeder herkömmlichen Kamera, einschließlich Smartphones, funktioniert.  <br />
<br />
Bosch führt mit der Oculavis Anwendung sofortige Remote-Unterstützung per &#8218;Datenbrille&#8216; ein <br />
<br />
 In einem neuen Proof of Concept haben Bosch und Oculavis gemeinsam eine Remote-Lösung zur Unterstützung für die Inbetriebnahme und Fehlerbehebung bei IPN-Störungen eingeführt. Derzeit werden für die Bearbeitung solcher Anfragen Servicespezialisten an die verschiedenen Bosch-Standorte geschickt. Dieser Ansatz schränkt die Verfügbarkeit von Experten ein, verzögert Ausfallzeiten und Neustarts von Systemen und kostet natürlich Zeit und Geld. Durch die Einführung der Oculavis SHARE-Anwendung mit Datenbrille ist nun eine Live-Videoverbindung zwischen dem entfernt stationierten Spezialisten und dem Team vor Ort möglich. 15 Brillen wurden in 8 Bosch-Werken auf der ganzen Welt eingeführt. Anfragen nach Sets sind bereits eingegangen, was auf die Möglichkeiten für die Zukunft schließen lässt.  <br />
<br />
Mercedes-Benz entwickelt mit Datenberg die datengesteuerte Produktion in der Factory 56  <br />
<br />
 In der &#8222;Factory 56&#8220;, der Automobilfabrik der Zukunft, setzt Mercedes-Benz bei der Produktion seiner Fahrzeuge flächendeckend innovative Technologien und Verfahren ein. Mit dem Ziel, die Qualität und Flexibilität der Fahrzeugmontage weltweit weiter zu steigern, haben sie sich mit Startups zusammengetan, die digitale Lösungen anbieten, wie zum Beispiel Datenberg. Datenberg arbeitet an Prozessen für eine datengetriebene Produktion. Ziel des gemeinsamen Pilotprojekts war es, die Analyse des Spaltmesssystems in der Montagehalle und im Rohbau zu automatisieren. Dazu wurde ein Softwaremodul zur kontinuierlichen Analyse von Einflüssen auf Fahrzeuggelenke installiert und kontinuierlich mit Daten wie Geometrien, Schraub- und Bindungsdaten versorgt. Die Daten werden dann für verschiedenste Zielgruppen wie z. B. Planer, Fließbandmitarbeiter und Instandhalter aufbereitet. Die Prozesswerte werden kontinuierlich visualisiert und können um weitere mögliche Einflussgrößen ergänzt werden. Dies ermöglicht eine digitale Schnellinformation für auffällige Trends in den Daten und schützt so vor kleinsten Fehlern.  <br />
<br />
Daimler arbeitet mit Startups an Blockchain Technologien für die &#8222;Mobility Blockchain Platform&#8220; <br />
<br />
 Die Daimler Mobility Blockchain Factory ist weiterhin richtungsweisend beim Aufbau von Blockchain-basierten Geschäftsplattformen. Sie hat sich mit vier Startups zusammengeschlossen: Ontology, Spherity, Riddle&amp;Code und 51nodes, um intelligentes End-to-End-Contracting zwischen Flottenbetreibern und Vermietungs- oder Mobilitätsdienstleistern zu realisieren. In gemeinsamer Entwicklung mit diesen Partnern haben sie die Mobility Blockchain Plattform auf die nächste Stufe gebracht und digitale Identitäten und Blockchain-Wallets für Kunden, Unternehmen und Autos hinzugefügt. Durch die Integration in ihre intelligenten Verträge und das verteilte Hauptbuch können Kunden und Unternehmen vollautomatisch Flotten- und Mietgeschäfte abwickeln.  <br />
<br />
Mercedes-Benz und Nexmachina beschleunigen die digitale Transformation in der Werkstatt via Internet der Dinge  <br />
<br />
 In Vitoria, Spanien, arbeitete das Facility Management von Mercedes-Benz España, S.A.U. zusammen mit dem Startup Nexmachina an einem gemeinsamen Projekt zur digitalen Transformation. Nexmachina ist ein IoT-Startup, das sich auf drahtlose Technologien spezialisiert hat. Ihr Schwerpunkt liegt auf LORA WAN (Long Range Wide Area Network), das für die Übertragung kleiner Nachrichten von in Gebrauch befindlichen Maschinen, Objekten oder Prozessen ausgelegt ist. In ihrem gemeinsamen Pilotprojekt im Mercedes-Benz-Werk in Vitoria konzentrierten sie sich auf die intelligente Überwachung von Hunderten von Flüssigkeitsmessgeräten, die in den beiden Montagewerken verteilt sind. Mit diesem Projekt wollen sie beweisen, dass die IoT-Technologie und insbesondere LORA WAN eine effiziente und wirtschaftliche Lösung für die Digitalisierung von Flüssigkeitszählern und anderen Anlagen in den Werken darstellt.  <br />
<br />
DXC Technology und Zensors entwickeln KI-Lösungen zur Gewährleistung der Sicherheit am Arbeitsplatz  <br />
<br />
 Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz sind ein kritisches Thema, viele Arbeitgeber versäumen es jedoch, die Bedingungen angemessen zu regeln. Moderne Technologien können dazu beitragen, dass die betrieblichen Sicherheitsstandards eingehalten werden. In einer Zusammenarbeit zwischen DXC Technology und Zensors, einem KI-Startup aus den Vereinigten Staaten, arbeiten die Teams daran, genau dies zu erreichen. Gemeinsam haben sie die KI-Technologie von Zensors so geschult, dass sie sicherheitsrelevantes Fehlverhalten im Betrieb erkennen und die Vorgesetzten darüber informieren kann. Sollten die Arbeiterinnen und Arbeiter ihre Schutzbrillen oder Jacken nicht tragen, identifiziert und alarmiert die Technologie automatisch die Manager, sodass diese eingreifen können. Die KI-Lösungen von Zensors bieten große Flexibilität bei der Anpassung konfigurierter Anwendungsfälle und bei der Integration neuer Anwendungsfälle. Das Projekt befindet sich derzeit in der Evaluierungsphase, in der die neu konfigurierten Entdeckungen von sicherheitskritischen Situationen bewertet werden.  <br />
<br />
DXC Technology und Foretellix verifizieren die Sicherheit autonomer Fahrzeuge im großen Stil <br />
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 Millionen von Kilometern müssen gefahren werden, um die Funktionalität fortschrittlicher autonomer Fahrfähigkeiten und -funktionen zu beweisen. Mit einer marktführenden Entwicklungsplattform für autonomes Fahren verbessert DXC Technology kontinuierlich die Entwicklungsumgebungen seiner Kunden und unterstützt sie bei der Lösung der so genannten &#8222;Millionen-Meilen-Herausforderung&#8220;. Fahr Szenarien müssen auf effiziente und zuverlässige Weise getestet werden. Gültige Algorithmen und die Fähigkeit zur Skalierung der Lösung für die Verarbeitung riesiger Datenmengen sind dabei unerlässlich. Foretellix, ein israelisches Startup, bietet eine Lösung an, die sich perfekt in die bestehende DXC-Robotic-Drive-Plattform einfügt. Gemeinsam hat das Team eine integrierte und skalierbare Lösung für das Szenario Management geschaffen, die die Kosten und den Zeitaufwand für die autonome Szenarienentwicklung erheblich reduziert und gleichzeitig höchste Zuverlässigkeits- und Sicherheitsstandards erfüllt.  <br />
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DXC Technology entwickelt innerhalb weniger Wochen Broadcasting Plattform durch WEM.ios NoCode Anwendung <br />
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 DXC Technology und das niederländische Startup WEM haben erfolgreich die Digital Innovation Broadcasting Platform auf der NoCode-Plattform von WEM entwickelt &#8211; als Pilotprojekt für DXC zur Erprobung der WEM-Technologie. In nur wenigen Wochen haben DXC Technology und WEM erfolgreich eine interaktive Plattform entwickelt, die Mitarbeiter aus allen Regionen und Branchen des DXC in einen virtuellen Konferenzraum bringt, um innovative, von STARTUP AUTOBAHN gescoutete Startup-Technologien mit der globalen DXC-Gemeinschaft über den gesamten DXC Enterprise Technology Stack zu teilen. Die Plattform hat sich als eine krisenfeste Lösung erwiesen: ihr erster Stream fand zu Beginn der COVID-19 Pandemie statt. Die Partnerschaft zwischen DXC und WEM.io ist seither stetig gewachsen &#8211; durch die Zusammenarbeit mit Kunden bei mehreren Digital- und Anwendungstransformationsprojekten auf der ganzen Welt konnten die Entwicklungskosten erheblich gesenkt und schnellere Ergebnisse erzielt werden.  <br />
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Hyundai CRADLE strebt zusammen mit Hydrogenious LOHC Technologies eine nachhaltige Wasserstoffverteilung an <br />
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 Die Verteilung und der Transport von Wasserstoff in großen Mengen ist derzeit eine der größten Herausforderungen, an denen die Hyundai Motor Group arbeitet. Ihr Hyundai CRADLE &#8211; Büro hat sich mit dem deutschen Startup Hydrogenious LOHC Technologies zusammengetan, um an einer nachhaltigen, sicheren und kosteneffizienten Transportlösung für Wasserstoff zu arbeiten. Die LOHC-Technologie ermöglicht die drucklose Speicherung von Wasserstoff mit Hilfe eines Träger-Öls. Dadurch lässt sich Wasserstoff so einfach und effizient transportieren wie herkömmliche flüssige Kraftstoffe, wodurch eine nachhaltige und kostengünstige Verteilung auf globaler Ebene ermöglicht wird. Gegenwärtig erkunden die Teams Möglichkeiten der Zusammenarbeit, die darin bestehen könnten, ihre Technologie als logistische Lösung für Wasserstoff in Korea und Deutschland einzusetzen, ihre Aktivitäten in der Pionierforschung, beispielsweise mit dem Forschungszentrum Jülich, voranzutreiben oder völlig neue Anwendungsfelder für LOHC zu erschließen.  <br />
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Motherson arbeitet mit UBQ Materials an klimaneutralem Fahrzeuginnenteil  <br />
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 In dem Versuch, Abfall zu reduzieren und ihre Produkte nachhaltiger zu gestalten, hat sich Motherson mit dem israelischen Startup UBQ Materials zusammengetan, um kohlenstoffneutrale Formteile aus der Polymerverbindung von UBQ herzustellen, die aus Haushaltsabfällen umgewandelt wird. Das Team arbeitet daran, deren Eignung für die Verwendung in Fahrzeug Innenteilen zu bestimmen und führt Tests durch, um sicherzustellen, dass sie geruchsneutral und für den vorgesehenen Verwendungszweck geeignet sind. Der nächste Schritt wird darin bestehen, ein Fahrzeug Außenteil aus dieser Verbindung herzustellen und es zukünftig in die Serienproduktion zu bringen.  <br />
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Motherson kooperiert mit Inspekto für Qualitätssicherung am Fließband <br />
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 Als einer der größten Tier-1-Zulieferer für den OEM ist die Qualitätssicherung für Motherson von großer Bedeutung. In der Produktion werden ihre Teile bei jedem Schritt der Produktionslinie geprüft, was zeitaufwändig ist und und das Risiko menschlichen Fehlverhaltens in der Beurteilung mit sich bringt. Um Qualität und Effizienz zu gewährleisten, hat Motherson ein Pilotprojekt mit Inspekto, einem deutschen Industrie-Startup, gestartet. Inspekto bietet ein computergestütztes Kameraüberwachungssystem auf der Basis von Computer Vision an, um die Qualitätskonstanz am Fließband zu erkennen. Derzeit testet Motherson das Inspekto-System weltweit in drei verschiedenen Fabriken mit unterschiedlichen Produktreihen aus den Bereichen Kabelbäume, Module und Polymere sowie Bildverarbeitung. Sie befinden sich noch in der Anfangsphase der Tests.  <br />
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Circularise verfolgt Kunststoffe vom Rohmaterial bis zum fertigen Auto  <br />
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 Porsche hat zusammen mit dem niederländischen Startup Circularise und den Anbietern Covestro, Domo Chemicals und Borealis eine Prototyp-App entwickelt. Die App nutzt die Blockchain-Technologie, um Informationen über die nachhaltige Produktion von Komponenten und Materialien für Kunden sichtbar zu machen. Dies geschieht, indem der individuelle Kunststoffgehalt von Produktteilen nachverfolgt werden kann.  <br />
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ClimaCell erweitert Porsche Roads app um Echtzeit-Luftqualität <br />
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 Das US-Startup ClimaCell hat die ROADS by Porsche-App weiterentwickelt, sodass detaillierte Informationen zur Luftqualität jetzt in Echtzeit verfügbar sind. ClimaCell basiert auf einem &#8222;Weather of Things&#8220;-Ansatz und nutzt mehrere hundert Millionen virtuelle Sensoren. Dazu gehören Satellitensignale ebenso wie Daten, die mit der Car-to-X-Technologie, Verkehrsüberwachungskameras oder mobilen Geräten gesammelt werden. Ein Ampelsystem informiert die Autofahrer über die Luftqualität auf ihrer Route.  <br />
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Porsche und Monk leisten Pionierarbeit für blitzschnelle Inspektionen per Smartphone  <br />
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 Ein Projekt des französischen Startup-Unternehmens Monk, das von Porsche unterstützt wird, beschleunigt die Rückgabe und Bewertung von Miet- und Leasingfahrzeugen. Monk hat eine Software-Anwendung entwickelt, die eine schnelle Analyse möglicher Schäden an diesen Fahrzeugen ermöglicht. Mit Hilfe eines Smartphones macht der Benutzer Fotos, sodass das Ausmaß möglicher Schäden an verschiedenen Bereichen des Fahrzeugs mit Hilfe künstlicher Intelligenz analysiert werden kann.  <br />
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Klare und präzise Spracherkennung: Hi Auto schaltet Hintergrundgeräusche aus <br />
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 Das israelische Start-up Hi Auto hat zusammen mit Porsche ein audiovisuelles Spracherkennungssystem entwickelt. Der Benutzer spricht wie gewohnt über ein Mikrofon, während eine Kamera gleichzeitig die Lippenbewegungen beobachtet. Diese Informationen werden mit Hilfe eines tiefgehenden Algorithmus ausgewertet und ermöglichen eine eindeutigere Trennung von Sprache und Hintergrundgeräuschen als mit bisherigen rein audio-basierten Verfahren.  <br />
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T-Systems und voiXen optimieren Kundenzufriedenheit durch KI  <br />
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 Wenn sie mit einem Produktproblem oder Anliegen konfrontiert werden, erwarten Kunden eine schnelle und freundliche Hilfe. Doch wie lässt sich die Zufriedenheit mit dem Kundenservice steigern? T-Systems hat in einem Pilotprojekt mit dem deutschen Startup voiXen zusammengearbeitet. Die Algorithmen von voiXen analysieren mit Hilfe künstlicher Intelligenz Kundenservice-Gespräche. Mit den Ergebnissen können die Operatoren die Gesprächsdauer um bis zu fünf Prozent und die Trainingsvorbereitung um bis zu 75 Prozent optimieren. T-Systems integriert dieses Modul zur Qualitätssicherung jetzt in sein Lösungsportfolio für Kundencenter. Zudem betreibt voiXen seine Lösung in Deutschland und unterliegt damit der Allgemeinen Datenschutzverordnung und dem Bundesdatenschutzgesetz. Die Kunden von T-Systems erhalten somit eine datenschutzkonforme Komplettlösung aus einer Hand.  <br />
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T-Systems und Senseforce bringen vorbeugende Instandhaltung in Ihre Tasche <br />
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 Wann wird eine Komponente ausfallen? Diese Frage beantwortet &#8222;Machine Service in a Pocket&#8220; von T-Systems mit künstlicher Intelligenz. Die von T-Systems und Senseforce entwickelte Lösung zeigt wichtige Maschinenwerte und Kennzahlen auf einem mobilen Endgerät an. Bei Warnungen oder Auffälligkeiten stellt T-Systems die technische Zeichnung und das Servicehandbuch zur Verfügung und hilft so, zum Beispiel Produktionsausfälle in der Druckerei zu vermeiden. Senseforce verbindet die Maschinen und überträgt diese Daten in einem geeigneten Format unter anderem in die Open Telekom Cloud und erstellt Dashboards und Reports, die die Anwender selbst konfigurieren können. Dank der Low-Code-Tools des österreichischen Startups können auch Mitarbeiter ohne Programmierkenntnisse Berichte und Schnittstellen konfigurieren. In der Cloud analysiert die KI die Informationen und stellt die Ergebnisse zur Verfügung. Senseforce beherrscht alle gängigen Protokolle und ist schnell einsetzbar. Innerhalb von zwei Tagen sind die ersten Maschinen angeschlossen und können ausgewertet werden. Die Lösung wird zunächst für Kunden aus mittelständischen Unternehmen eingeführt.  <br />
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T-Systems und VISPA entwickeln zugängliche kreative Online-Räume <br />
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 Im Zuge der Umstellung der Unternehmen auf die Fernarbeit ist ein spürbarer Mangel an virtuellen Kreativräumen entstanden, die es Experten, Kunden und Dienstleistern ermöglichen, bei der Arbeit von zu Hause aus kreativ zu werden. Viele virtuelle Alternativen zur agilen Zusammenarbeit sind anstrengend und unkreativ. Hier kommt VISPA ins Spiel. Bei der Lösung von VISPA werden die Teilnehmer zu Avataren, bewegen sich in virtuellen Räumen, arbeiten gemeinsam an Whiteboards und präsentieren ihre Ideen. Zuvor musste jeder Teilnehmer VISPA auf seinem Computer installieren. In einem gemeinsamen Projekt entwickelt T-Systems nun gemeinsam mit VISPA eine Lösung für den Browser-basierten Einsatz. Programm und Daten kommen aus der Open Telekom Cloud, die Nutzer wählen sich einfach über einen Link in die virtuelle Werkstatt ein. Das Angebot soll bis Ende des Jahres auf den Markt kommen.  <br />
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Trainingsvideos von TÜV Rheinland jetzt in mehreren Sprachen verfügbar, angepasst mit der KI-Technologie von Synthesia <br />
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 TÜV Rheinland hat kürzlich mehrere Projekte zusammen mit Synthesia, einem in London ansässigen Startup-Unternehmen, durchgeführt, das die KI-Technologie für automatisierte Videoerzeugung entwickelt hat. Insbesondere wurden, basierend auf der KI-Technologie von Synthesia, Schulungs- und Lehrvideos (die die TÜV Rheinland Akademie für ihre international tätigen Kunden anbietet) in mehrere Sprachen übersetzt, wobei die Lippenbewegungen der Sprecher automatisch angepasst wurden. Dies ermöglicht es dem Experten, den Lernenden direkt in ihrer oder seiner Muttersprache anzusprechen, wodurch der weltweite Einsatz von Videos als eines der effektivsten Medien zur Vermittlung von Lerninhalten intensiviert wird. Mit dieser Kooperation setzt TÜV Rheinland seine Innovations- und Digitalisierungsstrategie fort.  <br />
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Webasto und Forciot analysieren dynamische Kräfte in Cabrio-Dachsystemen in Echtzeit <br />
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 Beim Öffnen und Schließen eines Cabriolets ist das gesamte Dachsystem ständig in Bewegung. Während dieses Vorgangs wirken verschiedene Kräfte auf das Dach, und viele Variablen wie Temperatur, Abmessungen, innere Spannungen und Dehnungen machen die Auswertung oder Simulation der Echtzeitkräfte sehr komplex. Um moderne Cabrio-Dachsysteme schneller und effizienter zu bauen, könnten durch die genaue Kenntnis dieser Kräfte in Echtzeit Testzyklen und das Reengineering von Ausfällen vermieden werden. Aus diesem Grund hat sich Webasto mit Forciot zusammengetan, um Hightech-Sensoren für die Visualisierung dynamischer Kräfte schnell und kostengünstig herzustellen. Die Forciot-Sensoren lassen sich leicht in das Verdeck &#8211; dem flexiblen, textilen Teil des Cabrio-Dachsystems &#8211; integrieren. Dieses Projekt wird es den Ingenieuren ermöglichen, während der Entwicklungszyklen schnell zu reagieren, wenn eine überproportionale Konzentration von Kräften an einem bestimmten Punkt festgestellt wird.  <br />
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Das intelligente Cabrio-Dachsystem von Webasto und Imagine  <br />
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 Während des Öffnens und Schließens eines Cabrio-Dachsystems müssen die Fahrgäste heutzutage immer noch einen Knopf drücken. Zudem ist jede Form der Fernbetätigung auf die unmittelbare Umgebung des Fahrzeugs beschränkt. Diese Beschränkung dient zum Schutz vor Verletzungen. Die Fahrgäste sind jedoch an intelligente Steuergeräte gewöhnt und Hersteller suchen daher nach einer Lösung, um das Cabrio-Erlebnis zu verbessern. Zusammen mit dem australischen Startup Imagine Intelligent Materials hat Webasto ein Anti-Pitch-System für Cabrio-Dachsysteme entwickelt. Das Textil ist mit einer Graphene-Schicht überzogen, die wie ein Supersensor wirkt und die Öffnungs- oder Schließbewegung durch eine einzige Berührung sofort stoppen kann. Dieses System erkennt jede Berührung des textilen Materials des Verdecks und der Innenverkleidung und bietet so zusätzlichen Schutz für die Insassen.  <br />
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Fehlererkennung und -vermeidung durch Schall von Webasto und Noiseless Acoustics <br />
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 Cabrio-Dachsysteme durchlaufen umfangreiche Testprogramme, um eine langfristige Qualität zu gewährleisten, die im kontinuierlichen 24/7-Betrieb bis zu drei Monate dauern, jedoch nicht ständig überwacht werden kann. Mögliche Ausfälle müssen allerdings sofort erkannt und gründlich analysiert werden. Zusammen mit Noiseless Acoustics hat Webasto das Noiseless Acoustics Sense Modul in die Prüfvorrichtung integriert, in der das Cabrio-Dach während des Testzyklus validiert wird. Während des Betriebs werden die akustischen Signale des Systems aufgezeichnet und im zentralen Sense Modul gebündelt. Der abschließende Testbericht skizziert die Korrelation von Vorfällen und Vorhersagen, die aus den gemessenen Daten und der Hardware abgeleitet wurden. Ziel der Zusammenarbeit war es, Ausfälle vorherzusagen, bevor sie auftreten, um Zeit zu sparen und einen hohen Qualitätsstandard zu gewährleisten.  <br />
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Der Geschäftsbereich Nutzfahrzeugsteuerungssysteme von ZF beschleunigt mit Silexica den Weg von Software zu anwendungsspezifischer Hardware <br />
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 Da der Software-Inhalt in vielen Fahrzeugen immer weiter zunimmt, steigt die Software-Komplexität explosionsartig an, während die Entwicklungsproduktivität stagniert. Im Rahmen von Programm 8 hat sich der ZF-Unternehmensbereich Nutzfahrzeugsteuerungssysteme (ehemals WABCO) mit dem deutschen Startup Silexica zusammengeschlossen, um die Softwareentwicklung für anwendungsspezifische Hardware zu beschleunigen. Das Team von ZF Commercial Vehicle Control Systems hatte festgestellt, dass Änderungen an einzelnen Software-Modulen oft umfangreiche Nacharbeiten erfordern. Die Programmierwerkzeuge von Silexica, die eine tiefgehende Software-Analyse, heterogenes Hardware-Bewusstsein und eine schnelle Erforschung des Entwurfsraums ermöglichen, beschleunigen den Weg von der Software zu anwendungsspezifischen Hardwaresystemen signifikant und bieten ZF-Kunden erhebliche Vorteile. In den frühen Phasen des Projekts wurden Verbesserungsmöglichkeiten erkannt, die zu einer Verringerung der Entwicklungszeit und des Entwicklungsaufwands führen. Eine der Herausforderungen, an denen die Partner gemeinsam arbeiten, ist die angemessene Demonstration von Ergebnissen, um, die für weitere Entscheidungen erforderlichen Möglichkeiten, zu validieren und zu bewerten. Der nächste Schritt wird die Ausweitung der Nutzung auf ein zweites Gruppenprojekt sein.  <br />
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STARTUP AUTOBAHN begrüßt zwei neue Partner auf der Plattform und führt eine neue Partnerschafts Kategorie ein namens &#8222;Strategische Partner&#8220; <br />
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 STARTUP AUTOBAHN powered by Plug and Play freut sich zwei neue Ecosystem Partner auf der Plattform zu begrüßen. Die Plattform besteht nun aus 30 branchenführenden Partnern. Ein herzliches Willkommen an die beiden neuesten Partner: ADAC und Sekisui.  <br />
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 Im Rahmen seiner Digitalisierungsstrategie hat sich der ADAC der STARTUP AUTOBAHN powered by Plug and Play-Plattform angeschlossen. Hauptziel dieser neuen Partnerschaft ist es, neue Geschäftsmöglichkeiten zu identifizieren und den digitalen und technologischen Wandel durch neue Kooperationen mit Startups zu unterstützen. Der ADAC beteiligt sich aktiv an den Veranstaltungen und Workshops der STARTUP AUTOBAHN und freut sich auf einen fruchtbaren Austausch mit der Community, um die Beziehungen mit der erweiterten Automobilindustrie in ganz Europa zu stärken. Darüber hinaus hat sich der ADAC auch dem Plug and Play Insurtech Programm mit Sitz in München angeschlossen.  <br />
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 &#8222;Die richtigen Partner zu finden, um unseren Innovationspfad zu beschleunigen und auf hohem Niveau zu halten, ist für den nachhaltigen Erfolg unserer Produkte und Dienstleistungen von größter Bedeutung. Aus diesem Grund sind wir dem Plug and Play Netzwerk beigetreten und erwarten uns viel von ihm: Erfahrung und Austausch, spannende Kooperationen und Projekte, die den Sprung in unser Unternehmen schaffen&#8220;, so Gerrit Pohl, ADAC-Chef Digital.  <br />
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 Sekisui, als neuer Partner der STARTUP AUTOBAHN powered by Plug and Play, freut sich auf einen intensiven Wissensaustausch mit hochspezialisierten Technologie-Startups, die innovative Lösungen auf ihrem jeweiligen Gebiet der Verbundfolien anbieten können. Das Team ist gespannt darauf, mit anderen Unternehmenspartnern in Pilotprojekten mit Hightech-Startups zusammenzuarbeiten und ihre bestehenden Verbindungen innerhalb des Automobilmarktes zu stärken.  <br />
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 Ab dem kommenden Programm wird es bei STARTUP AUTOBAHN einen neuen Partnerschafts Kategorie geben: Strategische Partner. Dies wurde geschaffen, um die Zusammenarbeit zwischen öffentlichen Institutionen, Gemeinschaftsinitiativen, Universitäten und mehr weiter auszubauen, um gemeinsam Innovationen innerhalb und außerhalb Deutschlands voranzutreiben.  <br />
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Über STARTUP AUTOBAHN powered by Plug and Play <br />
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 STARTUP AUTOBAHN powered by Plug and Play ist eine offene Innovationsplattform, die eine Schnittstelle zwischen innovativen Technologieunternehmen und branchenführenden Unternehmen bietet. Grundlage des Programms ist die Partnerschaft, die sich zwischen Startups und den Geschäftsbereichen der Unternehmen entwickelt. Beide Einheiten sind von Anfang an gleichberechtigt: Gemeinsam evaluieren sie das Potenzial für ein Joint-Venture, leiten die Pilotphase der Technologie ein und arbeiten auf das ultimative Ziel hin: eine erfolgreiche Umsetzung und Implementierung. Mit der Absicht, das Wachstum von Startups voranzutreiben, moderiert STARTUP AUTOBAHN powered by Plug and Play eine Plattform für Zusammenarbeit mit dem Fokus auf realisierbare Ergebnisse.  <br />
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Founding Partners Daimler, Plug and Play Tech Center, University of Stuttgart, ARENA2036, Anchor Partners DXC Technology, ZF / WABCO, BASF, Porsche, DHL Deutsche Post, Webasto Group, Rolls-Royce Power Systems AG, Motherson, T-Systems, Bosch Ecosystem Partners Murata, The Linde Group, AGC Glass Europe, Wieland, Jardine Matheson, BP, Hyundai, TÜV Rheinland, Eberspächer, Faurecia, ADAC, Sekisui, Plastic Omnium and Zenzic.  <br />
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Webseite: https://startup-autobahn.com/ (https://startup-autobahn.com/) <br />
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EXPO 8 Webseite: https://expo8.pnptc.events <br />
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Pressekontakt: <br />
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Senior Program and Community Manager<br />
Hannah Boomgaarden<br />
Phone: +49 (0) 15731986462<br />
E-mail: hannah@pnptc.com<br />
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</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: STARTUP AUTOBAHN powered by Plug and Play, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/131442/4714775" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/23/innovation-hoert-nicht-auf-startups-und-unternehmen-schliessen-30-projekte-ab-und-gestalten-gemeinsam-die-zukunft/">Innovation hört nicht auf: Startups und Unternehmen schließen 30 Projekte ab und gestalten gemeinsam die Zukunft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>Wichtiger Beitrag für eine nachhaltige Zukunft / DBU fördert Start-ups aus Frankfurt, Berlin, Kassel und Tettnang</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/23/wichtiger-beitrag-fuer-eine-nachhaltige-zukunft-dbu-foerdert-start-ups-aus-frankfurt-berlin-kassel-und-tettnang/</link>
		
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		<pubDate>Wed, 23 Sep 2020 09:00:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin/Frankfurt/Tettnang/Kassel (ots) &#8211; Eine digitale Beratung für elektrische Kleinfahrzeuge, ein globales Trinkgeld, intelligente Fenster und ein Sensor, der Pflanzenstress misst: Mit diesen Ideen haben Newbility (Tettnang), Tip me Global (Berlin), Nanoscale Glasstec (Kassel) und Phytoprove Pflanzenanalytik (Frankfurt) überzeugt. Sie werden deshalb durch das Green Start-up Programm der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) fachlich und finanziell gefördert. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/23/wichtiger-beitrag-fuer-eine-nachhaltige-zukunft-dbu-foerdert-start-ups-aus-frankfurt-berlin-kassel-und-tettnang/">Wichtiger Beitrag für eine nachhaltige Zukunft / DBU fördert Start-ups aus Frankfurt, Berlin, Kassel und Tettnang</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Berlin/Frankfurt/Tettnang/Kassel (ots) &#8211;  Eine digitale Beratung für elektrische Kleinfahrzeuge, ein globales Trinkgeld, intelligente Fenster und ein Sensor, der Pflanzenstress misst: Mit diesen Ideen haben Newbility (Tettnang), Tip me Global (Berlin), Nanoscale Glasstec (Kassel) und Phytoprove Pflanzenanalytik (Frankfurt) überzeugt. Sie werden deshalb durch das Green Start-up Programm der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) fachlich und finanziell gefördert. &#8222;Seit Mitte 2019 haben wir damit insgesamt 22 junge Unternehmen ausgewählt. Sie alle leisten einen Beitrag, um die Zukunft nachhaltiger zu gestalten und die Chancen der Digitalisierung für Umwelt und Gesellschaft zu nutzen&#8220;, sagt Dr. Stefanie Grade, Koordinatorin des DBU Start-up Programms.  <br />
<br />
Was braucht meine Pflanze? <br />
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 Egal ob Profigärtner, Landwirte oder interessierte Laien: sie alle erfreuen sich an gesunden Pflanzen. Deshalb wird regelmäßig gedüngt und bewässert. Doch es reicht dabei nicht, nach Augenmaß oder Gefühl zu gehen. Zeigen sich sichtbare Schäden wie bleiche oder welke Blätter, sei es für geeignete Gegenmaßnahmen meistens bereits zu spät, erklärt Phytoprove-Gründer Dr. Thomas Berberich. Zu viel Dünger belaste zudem die Umwelt durch hohe Stickstoffeinträge in Böden und Gewässer. Das Start-up hat dafür eine Lösung parat: &#8222;Wir entwickeln neue Geräte, die den Versorgungszustand von beispielsweise Weinreben, Gemüsepflanzen oder Getreide messen, anzeigen und in eine Cloud übertragen. So kann jeder seine Pflanzen rechtzeitig und nach Bedarf düngen und bewässern&#8220;, sagt Berberich. Die Geräte sollen dabei nicht nur für den privaten Anbau, sondern auch in der Landwirtschaft nutzbar sein.  <br />
<br />
Ein globales Trinkgeld <br />
<br />
 Tip me Global entwickelt die Idee des Trinkgeldes weiter: &#8222;Wir realisieren ein digitales Trinkgeld, das Menschen in Schwellen- und Entwicklungsländern zugutekommt, die ein Produkt hergestellt haben&#8220;, erklärt Jonathan Funke seine Idee. Kauft ein Kunde im Onlineshop zum Beispiel ein Paar Schuhe, kann er mit einem Klick ein digitales Trinkgeld geben. Dieses wird direkt, fair und ohne Abzüge zwischen allen Arbeitern an der Produktionsstätte aufgeteilt. Per SMS erhalten diese dann einen Code, mit dem sie sich die Summe in einer Bank auszahlen lassen können. Um eine sichere Zustellung zu gewährleisten, werden im Vorfeld sowohl die Firmen als auch die Personendaten der Mitarbeiter geprüft. &#8222;So wird das Bewusstsein der Käufer für ihr eigenes Konsumverhalten geschärft, und die Menschen entlang der Produktionskette erhalten mehr Wertschätzung für ihre Arbeit&#8220;, betont Koordinatorin Grade.  <br />
<br />
Intelligente Fenster für den Klimaschutz <br />
<br />
 Glasfenster lassen Sonnenschein und Wärme in Büros und Wohnhäuser. Im Sommer führt das dazu, dass sich Innenräume aufheizen &#8211; und mit viel Energie wieder gekühlt werden müssen. Außerdem werden Jalousien gegen das blendende Tageslicht geschlossen und dann Lampen eingeschaltet. Guilin Xu, Gründerin von Nanoscale Glasstec: &#8222;Wir entwickeln Doppelverglasungen mit eingebauten Mikrospiegeln, die so ausgerichtet werden, dass sie Sonnenlicht gezielt lenken.&#8220; Durch Personenerkennung werde die einfallende Lichtmenge nach Bedarf gesteuert und zielgenau zu den Raumnutzern gelenkt. Im Winter fangen die Spiegel so viel Wärme wie möglich ein. &#8222;Der Energiebedarf von Gebäuden kann so ganzjährig deutlich gesenkt werden&#8220;, so Guilin Xu. Zusätzlich wirke sich das vermehrt verfügbare gesunde Tageslicht sehr positiv auf Komfort und Wohlbefinden aus.  <br />
<br />
Richtig beraten beim elektrischen Kleinfahrzeug <br />
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 Elektrische Mikromobilität mit E-Bikes oder E-Scootern wird immer populärer &#8211; was wiederum zu einem stetig wachsenden Produktangebot und vielen Herstellern und Zwischenhändlern mit sehr unterschiedlichen Angeboten geführt hat. &#8222;Die große Auswahl überfordert viele Interessierte und hemmt so die Entwicklung der Elektromobilität&#8220;, sagt Newbility-Co-Gründerin Bettina Arnegger. Das Start-up realisiert eine Vermittlungsplattform, die individuelle und nachhaltige Kaufempfehlungen auf Basis eines Fragebogens digital abbilden kann. Hierfür wird zunächst das Mobilitätsverhalten der potenziellen Kaufinteressierten, sowie Wünsche zu Sicherheit, Komfort, Design und Kosten abgefragt. Softwarebasiert wird dann der individuelle Mobilitätsmatch ermittelt. So soll jeder das für ihn passende E-Bike oder E-Kleinfahrzeug finden.  <br />
<br />
Grüne Ideen überzeugen <br />
<br />
 Das von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt initiierte Green Start-up Programm hat mittlerweile 22 junge Unternehmen gefördert. Deren Ideen und Konzepte sind von internen und externen Experten verschiedener Fachrichtungen auf Innovationshöhe, Marktpotenzial, Umsetzungsfähigkeit und Nachhaltigkeitsherausforderung geprüft worden. Die besten wurden zu einem sogenannten Pitch eingeladen, bei dem die Jungunternehmerinnen und Jungunternehmer ihr Start-up vorstellen.  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Klaus Jongebloed<br />
&#8211; Pressesprecher &#8211;<br />
Sophie Scherler<br />
Jessica Bode<br />
<br />
Kontakt DBU<br />
An der Bornau 2<br />
49090 Osnabrück<br />
0541|9633-521<br />
0171|3812888<br />
presse@dbu.de<br />
www.dbu.de<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU), übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/6908/4714569" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/23/wichtiger-beitrag-fuer-eine-nachhaltige-zukunft-dbu-foerdert-start-ups-aus-frankfurt-berlin-kassel-und-tettnang/">Wichtiger Beitrag für eine nachhaltige Zukunft / DBU fördert Start-ups aus Frankfurt, Berlin, Kassel und Tettnang</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<item>
		<title>Startup-Gipfel auf dem Peter Hertweck Forum</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/22/startup-gipfel-auf-dem-peter-hertweck-forum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2020 09:55:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Peter]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2426" height="1728" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_18.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_18.jpg?w=2426&amp;ssl=1 2426w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_18.jpg?resize=300%2C214&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_18.jpg?resize=768%2C547&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_18.jpg?resize=1024%2C729&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_18.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="auto, (max-width: 2426px) 100vw, 2426px" data-attachment-id="104" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_18/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_18.jpg?fit=2426%2C1728&amp;ssl=1" data-orig-size="2426,1728" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="wirtschaft_18" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_18.jpg?fit=1024%2C729&amp;ssl=1" /></div>
<p>Baden-Baden (ots) &#8211; &#8211; Startup-Gründer Marco Beicht (Powercloud) und Sascha Kiener (Augmentaio) am 2./3. Dezember &#8211; UN Think Tank Diplomatic Council lockt internationale Startups und Investoren in den Europapark Im Rahmen des Peter Hertweck Forum, das am 2. und 3. Dezember im Europapark Rust veranstaltet wird, findet ein Startup-Gipfel statt, um Gründer und Investoren zusammenzubringen. [&#8230;]</p>
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				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Baden-Baden (ots) &#8211;<br />
<br />
&#8211; Startup-Gründer Marco Beicht (Powercloud) und Sascha Kiener (Augmentaio) am 2./3. Dezember<br />
&#8211; UN Think Tank Diplomatic Council lockt internationale Startups und Investoren in den Europapark  Im Rahmen des Peter Hertweck Forum, das am 2. und 3. Dezember im Europapark Rust veranstaltet wird, findet ein Startup-Gipfel statt, um Gründer und Investoren zusammenzubringen. Zwei der erfolgreichsten neuen Startup-Gründer Deutschlands, Marco Beicht von Powercloud und Sascha Kiener von Augmentaio, haben bereits Keynote-Vorträge zugesagt. Forums-Initiator Peter Hertweck erklärt: &#8222;Marco Beicht mischt mit Powercloud die Digitalisierung der Energiewirtschaft auf; Kunden sind e.on, En.BW, Mainova, Web.de und viele mehr. Sascha Kieners Firma Augmentaio entwickelt Augmented Reality made in Germany; Kunden sind u.a. die Stadt Aachen, Capgemini und Evonik.&#8220; Weitere Vortragende zum Startup- und Investment-Thema sind Peter Brock, Investment Director der 4L Vision (&#8222;Perspektiven für Impact Investing&#8220;) und Torsten Volkmann, Vorstand Spitzmüller AG (&#8222;Technologien &amp; Innovationen fördern &amp; finanzieren&#8220;). Wie man einen altehrwürdigen Betrieb durch Disruption in die Neuzeit führt, erklärt Manuel Herder, dessen Herder-Verlag durch die Übernahme der Buchhandelskette Thalia bundesweit für Schlagzeilen sorgte.  <br />
<br />
 Der Gipfel der Jungunternehmer und Investoren wird vom Startup Forum des Diplomatic Council unterstützt, einem globalen Think Tank, der die Vereinten Nationen berät. Das Forum richtet den alljährlichen &#8222;Diplomatic Council Startup Leadership Award&#8220; aus, an dem 2020 in Deutschland die Business Angels Clubs Berlin-Brandenburg, Frankfurt-Rhein/Main und Rheinland-Pfalz beteiligt sind. Die drei Vereine adressieren zusammen weit über 100 Business Angels und deren Investments. Business Angels gelten als Schlüssel für den Erfolg von jungen Unternehmen, weil sie sich in einer frühen Phase nicht nur als Investoren engagieren, sondern darüber hinaus mit ihrer Erfahrung und ihren Geschäftskontakten maßgeblich zum Erfolg beitragen.  <br />
<br />
 Für das Peter Hertweck Forum lädt das Diplomatic Council über Deutschland hinaus internationale Startups und Investoren ein. Zielgruppe des Forums sind über Startups, Business Angels und Investoren hinaus vor allem Unternehmer und Topmanager aus der mittelständischen Wirtschaft. Auf der letztjährigen Veranstaltung hatten sich mehr als 120 Teilnehmer aus diesen Kreisen zusammengefunden.  <br />
<br />
 Auf der Referentenliste stehen neben Gründern und Investoren unter anderem der &#8222;KI-Papst&#8220; Prof. Peter Gentsch, der ehem. Verteidigungsminister Rudolf Scharping, der Zukunftsforscher Prof. Thomas Druyen sowie Dr. Markus Faulhaber, langjähriger Vorstandsvorsitzender der Allianz Leben, der Chefunterhändler für Chinas Beitritt zur Welthandelsorganisation WTO, Yongtu Long, und weitere Persönlichkeiten, die man nicht täglich trifft.  <br />
<br />
 Das Peter Hertweck Forum bietet einen wohl einzigartigen Rahmen der Wertschätzung, Offenheit und Authentizität, um sich über die wirklich wichtigen Dinge des unternehmerischen Lebens ein Stück mehr Klarheit zu verschaffen. Es ist ein Zusammentreffen von hochkarätigen Referenten, jahrzehntelang erfolgreichen Unternehmern, jungen Entrepreneurs, weitsichtigen Managern, Startups, Business Angels, Investoren und Persönlichkeiten mit Unternehmergeist. In diesem außergewöhnlichen Rahmen fällt es leicht, aus unterschiedlichen Wahrnehmungskanälen zu schöpfen und diese Erkenntnisse symbiotisch so zusammenzufügen, dass daraus etwas ganzheitlich Neues entsteht.  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Weitere Informationen: Peter Hertweck Forum,<br />
Dr. Rudolf-Eberle-Str. 38a, 76534 Baden-Baden,<br />
Tel. +49 (0)7223 800020-0, E-Mail: info@peter-hertweck-forum.de,<br />
Web: https://peter-hertweck-forum.de<br />
<br />
PR-Agentur: euromarcom public relations GmbH, Tel.: 0611/973150,<br />
E-Mail: team@euromarcom.de, Internet: www.euromarcom.de<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
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		<title>LinkedIn Top-10-Startups in Deutschland: Lilium überholt N26 / Tech-Branche und Fintechs ziehen Top-Talente an / Fünf neue Namen in der Top-10-Liste</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/22/linkedin-top-10-startups-in-deutschland-lilium-ueberholt-n26-tech-branche-und-fintechs-ziehen-top-talente-an-fuenf-neue-namen-in-der-top-10-liste/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2020 08:24:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Startup]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Weber]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="3819" height="2542" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_5.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_5.jpg?w=3819&amp;ssl=1 3819w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_5.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_5.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_5.jpg?resize=1024%2C682&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_5.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_5.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_5.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 3819px) 100vw, 3819px" data-attachment-id="91" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_5/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_5.jpg?fit=3819%2C2542&amp;ssl=1" data-orig-size="3819,2542" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="wirtschaft_5" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_5.jpg?fit=1024%2C682&amp;ssl=1" /></div>
<p>München (ots) &#8211; LinkedIn veröffentlicht heute zum dritten Mal die Liste der deutschen Top Startups, die als Arbeitgeber besonders gefragt sind. Das Flugtaxi-Startup Lilium sichert sich den ersten Platz und konnte an der Direktbank N26, der Nummer eins des Vorjahres, vorbeiziehen. Der Softwareanbieter für HR Management und Recruiting Personio kann sich auf den dritten Platz [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/22/linkedin-top-10-startups-in-deutschland-lilium-ueberholt-n26-tech-branche-und-fintechs-ziehen-top-talente-an-fuenf-neue-namen-in-der-top-10-liste/">LinkedIn Top-10-Startups in Deutschland: Lilium überholt N26 / Tech-Branche und Fintechs ziehen Top-Talente an / Fünf neue Namen in der Top-10-Liste</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="3819" height="2542" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_5.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_5.jpg?w=3819&amp;ssl=1 3819w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_5.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_5.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_5.jpg?resize=1024%2C682&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_5.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_5.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_5.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 3819px) 100vw, 3819px" data-attachment-id="91" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_5/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_5.jpg?fit=3819%2C2542&amp;ssl=1" data-orig-size="3819,2542" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="wirtschaft_5" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_5.jpg?fit=1024%2C682&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">München (ots) &#8211;  LinkedIn veröffentlicht heute zum dritten Mal die Liste der deutschen Top Startups, die als Arbeitgeber besonders gefragt sind. Das Flugtaxi-Startup Lilium sichert sich den ersten Platz und konnte an der Direktbank N26, der Nummer eins des Vorjahres, vorbeiziehen. Der Softwareanbieter für HR Management und Recruiting Personio kann sich auf den dritten Platz verbessern. Die Top 10 basiert auf dem Verhalten von mehr als 706 Millionen LinkedIn Mitgliedern. Das von LinkedIn erstellte Ranking zieht vier Faktoren in Betracht: Beschäftigungswachstum, Interaktion, Interesse an Jobangeboten und die Anziehungskraft für Top-Kandidaten. Voraussetzung für die Teilnahme ist, dass die Unternehmen unabhängig und in privater Hand sind, mindestens 50 Mitarbeiter*innen beschäftigen, maximal sieben Jahre bestehen und ihren Hauptsitz in dem Land haben, auf dessen Liste sie erscheinen.  <br />
<br />
 &#8222;Unsere Auswertung ermöglicht einen Blick auf die Startup-Landschaft, der über die nackten Geschäftszahlen hinausgeht. Wir können die Startups identifizieren, für die sich Kandidaten im Besonderen interessieren. Bekanntheit und ein guter Ruf bei potentiellen Bewerbern stellen heute ein enormes Kapital dar, das man nicht unterschätzen sollte&#8220;, erklärt Sara Weber (https://www.linkedin.com/in/weber-sara/), Redaktionsleiterin DACH und Benelux bei LinkedIn.  <br />
<br />
Die Top-10-Startups in Deutschland <br />
<br />
 1. Lilium (https://www.linkedin.com/company/lilium-aviation-gmbh/) (Vorjahr: 2.) <br />
 2. N26 Group (https://www.linkedin.com/company/n26/) (1.) <br />
 3. Personio (https://www.linkedin.com/company/personio/) (5.) <br />
 4. YFood Labs (https://www.linkedin.com/company/yfooddrink/)<br />
 5. Contentful (https://www.linkedin.com/company/contentful/) (7.) <br />
 6. Forto (https://www.linkedin.com/company/fortocompany/)<br />
 7. sennder (https://www.linkedin.com/company/sennder/)<br />
 8. Grover (https://ots.de/xAEjBq) (10.) <br />
 9. CoachHub (https://www.linkedin.com/company/coachhub-io/)<br />
10. Moonfare (https://www.linkedin.com/company/moonfare/) Lebendige Startup-Landschaft <br />
<br />
 Im Vergleich zum letzten Jahr finden sich innerhalb der Top-10-Liste fünf neue Namen. YFood Labs schafft es sogar direkt auf den vierten Platz. Von Logistik über Fintech bis in den Food-Sektor sind in der Auswertung verschiedene Branchen vertreten.  <br />
<br />
 &#8222;Lange Zeit dachte man zunächst an Berlin, wenn man &#8218;Deutschland&#8216; und &#8218;Startup&#8216; hörte. Doch in diesem Jahr übernehmen drei Startups aus Bayern die Führung. Lilium, Personio und YFood Labs, die auf den ersten Plätzen unserer Liste zu finden sind, stammen aus dem Freistaat. Talente auf der Suche nach spannenden Herausforderungen bei innovativen Arbeitgebern müssen sich also nicht unbedingt in Richtung Berlin orientieren. Jobsuchende, die sich beruflich im Startup-Umfeld (weiter-)entwickeln wollen, finden auf LinkedIn interessante Angebote aus allen Bundesländern&#8220;, sagt Sara Weber.  <br />
<br />
Methodik <br />
<br />
Das von LinkedIn erstellte Ranking zieht vier Faktoren in Betracht: Beschäftigungswachstum, Interaktion, Interesse an Jobangeboten und die Anziehungskraft für Top-Kandidat*innen. Das Beschäftigungswachstum wird gemessen als Personalzuwachs im Erhebungszeitraum in Prozent und muss mindestens 15 Prozent betragen. Für den Faktor Interaktion wird ermittelt, wie viele Nicht-Mitarbeiter*innen die LinkedIn Unternehmensseite ansehen und dieser folgen und wie viele Nicht-Mitarbeiter*innen die Profile von Mitarbeiter*innen des betreffenden Startups ansehen. Für das Interesse an Jobangeboten werden die Aufrufe von Stellenanzeigen (sowohl kostenpflichtige als auch kostenlose Anzeigen) und die Bewerbungen um Stellenangebote des Unternehmens gezählt. Für die Gewinnung von Top-Kandidat*innen wird gemessen, wie viele Beschäftigte das Startup von Unternehmen auf der Liste der LinkedIn Top Companies gewonnen und eingestellt hat. Diese Zahl wird als Prozentwert der gesamten Belegschaft des Startups angegeben. Die Daten werden übergreifend über alle teilnahmeberechtigten Startups normalisiert. Die Daten für diese Erhebung wurden zwischen 1. Januar 2020 und 31. Juli 2020 erfasst. <br />
<br />
Voraussetzung für die Teilnahme ist, dass die Unternehmen unabhängig und in privater Hand sind, mindestens 50 Mitarbeiter*innen beschäftigen, maximal sieben Jahre bestehen und ihren Hauptsitz in dem Land haben, auf dessen Liste sie erscheinen. Ausgeschlossen sind Personalagenturen, Think Tanks, gemeinnützige Organisationen, Business Accelerator und Behörden. <br />
<br />
Über LinkedIn <br />
<br />
 Mit über 706 Millionen Mitgliedern weltweit und über 15 Millionen Mitgliedern im deutschsprachigen Raum ist LinkedIn das größte digitale Netzwerk für beruflichen Austausch, Information, Inspiration, Weiterentwicklung und Jobs. Wir vernetzen berufstätige Menschen und helfen ihnen dabei, im Beruf erfolgreich und zufrieden zu sein. In der LinkedIn Community teilen unsere Mitglieder ihre Beiträge in einem professionellen Rahmen und unterstützen sich gegenseitig. Die Mitgliedschaft ist dabei für sie in großem Umfang kostenlos.  <br />
<br />
 In Deutschland beschäftigen wir mittlerweile über 150 Mitarbeiter auf die Standorte München und Berlin verteilt. Unseren Kunden aus den Bereichen Recruitment, Marketing, Sales und Learning bieten wir umfassende Möglichkeiten, Mitarbeiter und potenzielle Mitarbeiter sowie weitere geschäftliche Zielgruppen zu erreichen, für sich zu begeistern und zu entwickeln.  <br />
<br />
 Mit dem LinkedIn Economic Graph zeichnen wir die erste digitale Abbildung des weltweiten Arbeitsmarktes. Datenbasiert visualisieren wir gegenwärtige Trends in Echtzeit und laden Vertreter aus Politik, Wirtschaft und NGOs zur Diskussion darüber ein, wie wir als Gesellschaft auf die Veränderungen unserer Zeit reagieren können.  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Steffen Wist<br />
E-Mail: swist@linkedin.com<br />
Twitter: @LinkedInDACH / Facebook: LinkedIn DACH<br />
LinkedIn: www.linkedin.com/in/steffenwist/<br />
<br />
Hotwire Public Relations Germany GmbH<br />
Michaela Marsch<br />
Tel.: +49 89 21 09 32 78<br />
E-Mail: michaela.marsch@hotwireglobal.com<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: LinkedIn Corporation, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/64022/4713280" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/22/linkedin-top-10-startups-in-deutschland-lilium-ueberholt-n26-tech-branche-und-fintechs-ziehen-top-talente-an-fuenf-neue-namen-in-der-top-10-liste/">LinkedIn Top-10-Startups in Deutschland: Lilium überholt N26 / Tech-Branche und Fintechs ziehen Top-Talente an / Fünf neue Namen in der Top-10-Liste</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>REWE testet in Köln Mehrwegsystem für Salatbar / Kooperation mit VYTAL reduziert Müll durch &#8222;To-Go&#8220;-Verpackungen</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/18/rewe-testet-in-koeln-mehrwegsystem-fuer-salatbar-kooperation-mit-vytal-reduziert-muell-durch-to-go-verpackungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2020 08:00:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Abfall]]></category>
		<category><![CDATA[Essen&Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperation]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Recycling]]></category>
		<category><![CDATA[Startup]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucher]]></category>
		<category><![CDATA[Verpackung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.top-news.at/?p=327518</guid>

					<description><![CDATA[<p>Köln (ots) &#8211; Als erster Lebensmitteleinzelhändler in Deutschland bietet REWE seinen Kunden ein kostenloses Mehrwegsystem für die Salatbar an. Kooperationspartner ist das Kölner Start-up VYTAL. Das auf die besonderen Anforderungen für Supermärkte angepasste Konzept wird zunächst an fünf Standorten in Köln getestet. Auftakt ist im REWE-Markt am Barbarossaplatz/Salierring. Convenience-Speisen sind der größte Verursacher von To-Go-Müll [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/18/rewe-testet-in-koeln-mehrwegsystem-fuer-salatbar-kooperation-mit-vytal-reduziert-muell-durch-to-go-verpackungen/">REWE testet in Köln Mehrwegsystem für Salatbar / Kooperation mit VYTAL reduziert Müll durch &#8222;To-Go&#8220;-Verpackungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Köln (ots) &#8211;  Als erster Lebensmitteleinzelhändler in Deutschland bietet REWE seinen Kunden ein kostenloses Mehrwegsystem für die Salatbar an. Kooperationspartner ist das Kölner Start-up VYTAL. Das auf die besonderen Anforderungen für Supermärkte angepasste Konzept wird zunächst an fünf Standorten in Köln getestet. Auftakt ist im REWE-Markt am Barbarossaplatz/Salierring. Convenience-Speisen sind der größte Verursacher von To-Go-Müll in Deutschland. Der Großteil entfällt auf Schalen, Boxen, Becher und Teller, die zum Transport von Essen einmalig verwendet werden. Da die Förderung von Mehrwegalternativen eine zentrale Säule der REWE-Verpackungsstrategie ist, ist die Einführung einer Mehrweglösung für die immer beliebter werdenden Salatbars ein konsequenter Schritt in der Umsetzung der ambitionierten Ziele.  <br />
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 Zentrales Element des VYTAL-Mehrwegsystems ist eine stabile und ästhetische Kunststoff-Schale, die sich mit dem dazugehörigen Deckel auslaufsicher verschließen lässt. Die Schale hat ein Volumen von 1.250 ml, ist spülmaschinenfest und für die Mikrowelle geeignet. Die Besonderheit: Das System funktioniert ganz ohne Pfand. Außerdem sind die Ausgabe und die Rückgabe der Mehrwegbehälter extra einfach gehalten. REWE erklärt zudem an den Geräten deren Handhabung auf sehr verständliche Weise. Die Abwicklung der Ausleihe läuft über die kostenlose VYTAL-App. Wer diese nicht nutzen möchte, für den offeriert das System zwei alternative Wege, an die Schale zu kommen. Die konsequente Nachhaltigkeitsperspektive des Start-ups zieht sich durch das komplette Konzept. So lässt VYTAL die gebrauchten Schüsseln per E-Lastenrad abholen und ortsnah professionell reinigen, um kurze Transportwege zu gewährleisten.  <br />
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 &#8222;Das Ziel, Verpackungsmüll zu vermeiden und zu reduzieren, hat in unserer Verpackungsstrategie hohe Priorität. Gleichzeitig wünschen sich immer mehr Kunden verzehrfertig zubereitete Speisen und Snacks verbunden mit der Möglichkeit, diese mitzunehmen, um sich etwa für unterwegs oder die Mittagspause zu versorgen. Da die Produkte für diesen Zweck geschützt und transportabel sein müssen, steigen die Verpackungsmengen. Umso wichtiger ist es für uns, auf echte Systemumstellungen zu setzen, um Verpackungsmüll trotz sich verändernder Konsumtrends konsequent und systematisch zu vermeiden. Wir freuen uns sehr mit VYTAL jetzt eine smarte Mehrweg-Alternative zu testen, die es uns ermöglichen kann, diese Herausforderung ein Stück weit aufzulösen&#8220;, sagt Pia Schnück, die für dieses Nachhaltigkeitsprojekt im Warenbereich von REWE verantwortlich ist.  <br />
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 &#8222;Wir wollen Mehrweg so einfach machen wie Einweg&#8220;, erklärt Sven Witthöft, Mitgründer des Start-ups VYTAL, die Geschäftsidee. Denn nur mit Mehrweglösungen, lassen sich Müllberge reduzieren. Unsere Vision ist, dass in fünf Jahren alle Kunden, die Essen mitnehmen oder sich liefern lassen wollen, dies machen können, ohne Verpackungsmüll zu produzieren. Das ist natürlich nur möglich, wenn möglichst viele Verbraucher und gastronomische Anbieter bei unserem offenen System mitmachen. Wir freuen uns daher sehr, auf diesem Weg mit REWE einen großen Partner an unserer Seite zu haben, der an unser Ziel und unser Konzept glaubt.&#8220;  <br />
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 Bereits jetzt hat das Start-Up mehr als 200 Partner, unter anderem in Köln, Berlin, Hamburg, München und Freiburg, und expandiert stark. Bundesweit verfügen rund 2.200 REWE-Märkte über eine Salatbar, die jährlich millionenfach von unseren Kunden genutzt werden &#8211; Tendenz steigend.  <br />
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 So funktioniert das System  <br />
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 Die Handhabung ist extra einfach und flexibel gehalten: Ist der Kunde schon VYTAL-Kunde, ist der &#8222;Schlüssel&#8220; zum Erhalt einer Mehrweg-Schale sein individueller QR-Code aus der VYTAL-App oder auf seiner Offline-Karte. Seinen individuellen QR-Code scannt der Kunde an der Ausgabestation ein. Anschließend kann er die Schale aus dem Ausgabefach entnehmen und an der Salatbar wie gewohnt befüllen. An der Kasse wird beim Abwiegen des Inhalts das Eigengewicht der Schale automatisch abgezogen.  <br />
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 VYTAL räumt seinen Kunden bequeme 14 Tage Zeit für die kostenlose Rückgabe ein. Die Schale muss bei Rückgabe innerhalb von 24 Stunden nicht gespült, sondern nur dicht verschlossen, vollständig entleert und grob gereinigt sein. Bei einer längeren Ausleihe wird der Kunde gebeten, die Schale einmal kurz mit kaltem Wasser auszuspülen. Für die Rückgabe im REWE Markt, steht eine gesonderte Rückgabestation bereit. In nur wenigen Schritten erfolgt die Rückgabe: Der Kunde scannt den QR-Code auf dem Schalen-Deckel, öffnet die Schiebetür der Rücknahmestation, legt die Schale ein und schließt die Schiebetür wieder. Das Gerät überprüft, ob die Schale leer und mit Deckel zurückgegeben wurde. Ist dies der Fall, wird die Schale aus dem Kundenkonto ausgebucht und der Kunde erhält eine Rückgabebestätigung auf sein Handy.  <br />
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 Grundsätzlich kann der Kunde die geliehene Mehrwegschüssel auch bei jedem anderen Partner, der mit VYTAL zusammenarbeitet, zurückgeben. Die VYTAL-App zeigt alle teilnehmenden Anbieter an. Wer den Service erst mal testen will, ohne die VYTAL-App installieren zu müssen, kann am Display der Ausgabestation seine Mobilfunknummer eingeben. Der Kunde erhält dann eine SMS mit einem Code, den er im Display eingibt und bekommt dann eine Schale über das Ausgabefach des Geräts. Über die Handynummer können insgesamt drei Schalen ausgeliehen werden.  <br />
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 REWE forciert Mehrweglösungen  <br />
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 Schon mehr als 1.200 Eigenmarkenverpackungen hat REWE nach der Devise &#8222;Vermeiden, Verringern, Verbessern&#8220; über alle Warenbereiche hinweg sukzessive umweltfreundlicher gestaltet. Bei diesen Schritten zu mehr Nachhaltigkeit hat der Lebensmitteleinzelhändler oft eine Pionierfunktion in der Branche eingenommen &#8211; auch bei der Förderung von Mehrwegalternativen. Zu den bekannteren Maßnahmen gehört zum Beispiel die Auslistung der Plastiktüte (Juni 2016) zu Gunsten von Mehrwegtragetaschen, die bundesweite Einführung des Mehrwegfrischenetzes als Option zum Knotenbeutel (Oktober 2018) sowie das Angebot in bundesweit rund 2.000 REWE-Märkten, Kunden an der Bedienungstheke für Fleisch, Wurst, Feinkost und Käse mitgebrachte Mehrwegbehälter zu befüllen (Januar 2019 &#8211; aktuell wegen Corona-Auflagen ausgesetzt). Weitere Beispiele sind die Glas-, Edelstahl- und Papier-Trinkhalme als Ersatzprodukte für die 2019 aus den Regalen verbannten Einweg-Plastikhalme, von denen REWE zig Millionen jährlich verkauft hatte. Auch hat das Handelsunternehmen sämtliches Plastik-Einweggeschirr aus der Listung gestrichen. Darunter fallen alle Einweg-Teller, -Becher, -Schalen und -Besteck aus Plastik, von denen zuvor jährlich insgesamt 146 Millionen Stück innerhalb des Konzerns verkauft wurden. Auch bei den Convenience-Verpackungen der Eigenmarken wird sukzessive kein Plastikbesteck mehr angeboten und Coffeedrinks werden nur noch ohne Plastikdeckel angeboten. An den Salat- und Heißen-Theken der REWE-Märkte gibt es bald nur noch Besteck aus Holz statt aus Plastik. In einigen REWE-Märkten können sich Kunden auch den eigenen Coffee-To-Go-Becher wieder befüllen lassen.  <br />
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 Die geplanten REWE-Märkte für den VYTAL-Test sind:  <br />
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 REWE, Salierring 47-53, Köln  <br />
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 REWE, Bonner Str. 211, Köln-Bayenthal*  <br />
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 REWE Richrath, Schwertnergasse 1, Köln*  <br />
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 REWE Bilkay, Hohenzollernring 79-83, Köln*  <br />
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 REWE, Widdersdorfer Str. 219, Köln-Braunsfeld*  <br />
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 *Märkte können sich noch ändern. Die Startzeitpunkte liegen voraussichtlich im Oktober/November, sind aber noch nicht terminiert.  <br />
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 Serviceangebot für Medienvertreter:  <br />
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 Pressefotos zum Download und zur kostenfreien Verwendung unter dem Bildrechtenachweis &#8222;REWE&#8220; sind hier erhältlich: https://www.rewe.de/presse/mediendateien/.  <br />
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 Bewegtbildmaterial (Interviews und Schnittbilder), mit dem sich ein Beitrag individuell zusammengestellt werden kann, steht unter folgenden Links zur Verfügung:  <br />
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https://ots.de/ADMHCk (Interviews)  <br />
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https://ots.de/bUyQ4w (Schnittbilder).  <br />
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 Über VYTAL:  <br />
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 VYTAL betreibt Deutschlands erstes digitales und pfandfreies Mehrwegsystem mit hochwertigen, 100%-auslaufsicheren Essensverpackungen für Mitnahme- und Lieferessen ohne Pfand, mit dem Ziel, Mehrweg so einfach und bequem zu machen wie Einweg heute. Nur besser. Mit höherwertigen Verpackungen und digitalen Zusatznutzen. VYTAL richtet sich an Kantinenbetreiber, Restaurants, Supermärkte und Lieferdienste, die gegen den Einwegverpackungswahnsinn ankämpfen und VYTAL pro Befüllung bezahlen. Für Konsumenten ist VYTAL vergleichbar mit anderen Sharing Diensten wie z.B. eScootern. Kunden registrieren sich einmalig in der VYTAL App oder kaufen eine VYTAL Offlinekarte und können damit bei jedem Partner frisch gespülte Mehrwegschalen ausleihen und nach der Benutzung zurückbringen. Die Abwicklung des gesamten Prozesses erfolgt digital über die QR-Code Etiketten auf den VYTAL Schalen. Mit Hilfe von Erinnerungen, Anreizen, Gamification und Promotions werden die Nutzer zur regelmäßigen Nutzung und Rückgabe der Schalen motiviert, um so den ökonomischen und ökologischen Mehrwert des Systems zu maximieren. Mit über 98% Rückgabequote und einer durchschnittlichen Leihdauer von 3,5 Tagen erzielt VYTAL bessere Rücklaufquoten als das deutsche Flaschenpfandsystem.  <br />
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 Über REWE:  <br />
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 Mit einem Umsatz von 24,5 Mrd. Euro (2019), mehr als 148.000 Mitarbeitern und über 3.600 REWE-Märkten gehört die REWE Markt GmbH zu den führenden Unternehmen im deutschen Lebensmitteleinzelhandel. Die REWE-Märkte werden als Filialen oder durch selbstständige REWE-Kaufleute betrieben.  <br />
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 Die genossenschaftliche REWE Group ist einer der führenden Handels- und Touristikkonzerne in Deutschland und Europa. Im Jahr 2019 erzielte das Unternehmen einen Gesamtaußenumsatz von über 62 Milliarden Euro. Die 1927 gegründete REWE Group ist mit ihren mehr als 363.000 Beschäftigten in 24 europäischen Ländern präsent.  <br />
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Für Rückfragen und Fotos: <br />
<br />
REWE Unternehmenskommunikation, presse@rewe.de<br />
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</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: REWE Markt GmbH, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/108458/4710126" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/18/rewe-testet-in-koeln-mehrwegsystem-fuer-salatbar-kooperation-mit-vytal-reduziert-muell-durch-to-go-verpackungen/">REWE testet in Köln Mehrwegsystem für Salatbar / Kooperation mit VYTAL reduziert Müll durch &#8222;To-Go&#8220;-Verpackungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>Anna Iarotska, CEO von Robo Wunderkind, verstärkt die Jury des The Spark &#8211; Der deutsche Digitalpreis 2020</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/17/anna-iarotska-ceo-von-robo-wunderkind-verstaerkt-die-jury-des-the-spark-der-deutsche-digitalpreis-2020/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2020 09:45:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wien/ Düsseldorf (ots) &#8211; Anna Iarotska (https://www.linkedin.com/in/annaiarotska/), CEO des innovativen österreichischen EdTech-Unternehmens Robo Wunderkind (https://de.robowunderkind.com/), ist Teil der handverlesenen und hochkarätig besetzten Jury des The Spark &#8211; Der deutsche Digitalpreis 2020 (https://award.handelsblatt.com/the-spark/). Im vergangenen Jahr gewann Frau Iarotska den Preis in der Sonderkategorie &#8222;Female Founder&#8220;. Hier wurde sie für ihr Engagement bei der Förderung digitaler [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/17/anna-iarotska-ceo-von-robo-wunderkind-verstaerkt-die-jury-des-the-spark-der-deutsche-digitalpreis-2020/">Anna Iarotska, CEO von Robo Wunderkind, verstärkt die Jury des The Spark &#8211; Der deutsche Digitalpreis 2020</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Wien/ Düsseldorf (ots) &#8211; Anna Iarotska (https://www.linkedin.com/in/annaiarotska/), CEO des innovativen österreichischen EdTech-Unternehmens Robo Wunderkind (https://de.robowunderkind.com/), ist Teil der handverlesenen und hochkarätig besetzten Jury des The Spark &#8211; Der deutsche Digitalpreis 2020 (https://award.handelsblatt.com/the-spark/).  <br />
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 Im vergangenen Jahr gewann Frau Iarotska den Preis in der Sonderkategorie &#8222;Female Founder&#8220;. Hier wurde sie für ihr Engagement bei der Förderung digitaler Fähigkeiten von Kindern ausgezeichnet. Am 23. September wird sie deshalb auch an der Jurysitzung zur Auszeichnung für The Spark Female Founder 2020 (https://award.handelsblatt.com/the-spark/female-founder/) teilnehmen, um mit ihrer Expertise die Preisträgerin auszuwählen. Mit Robo Wunderkind leistet Anna Iarotska einen wichtigen Beitrag, das Interesse von Kindern, insbesondere auch Mädchen, am Coden, Digitalisierung und Technik zu wecken.  <br />
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 &#8222;Ich bin so stolz, Teil dieser beiden beeindruckenden Jurysitzungen zu sein&#8220;, sagt Anna Iarotska. &#8222;Mir hat der The Spark &#8211; Der Deutsche Digitalpreis einen enormen Schwung gegeben und ich freue mich, dieses Jahr viele innovative Gründerinnen und Gründer und ihre kreativen Ideen kennenzulernen. 2020 hat gezeigt, dass wir noch mehr inspirierende Gründerinnen und Gründer brauchen, um die Digitalisierung in Deutschland, nicht nur in meinem Fokusgebiet Schule, weiter voranzutreiben und Prozesse schneller und einfacher zu gestalten.&#8220;  <br />
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Über Robo Wunderkind <br />
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 Robo Wunderkind ist ein EdTech-Unternehmen mit Hauptsitz in Wien/Österreich und hat bereits Anwender in über 60 Ländern. Das innovative Start-Up-Unternehmen hat es sich zum Ziel gesetzt Kinder zu inspirieren, damit sie durch Technologie kreativ sein können. Schon ab 5 Jahren können Kinder mit den Roboter-Kits von Robo Wunderkind ihre eigenen Roboter und Gadgets bauen und programmieren.  <br />
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 Das österreichische Unternehmen erarbeitet mit Experten und Lehrern Unterrichtspläne, die es erleichtern die Roboter in den Vorschul- und Schulunterricht zu integrieren und so die MINT-Fähigkeiten von Kindern zu entwickeln und auszubauen. Robo Wunderkind ist bereits in mehr als 500 Schulen im Einsatz und kooperiert mit ausgewählten europäischen Non-Profit-Organisationen wie SSPCA, Get Your Wings, Digitale Wolven. Das Unternehmen startete außerdem die Initiative Robo Makers Marathon für das den Unterricht zu Hause. Hunderte von Kindern und Eltern auf der ganzen Welt nahmen an Webinaren und Online-Aktivitäten teil und lernten so, bequem von zu Hause aus zu programmieren.  <br />
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 Weitere Informationen erhalten Sie unter: https://de.robowunderkind.com/ <br />
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 Folgen Sie uns unter:  <br />
<br />
https://twitter.com/RoboWunderkind <br />
<br />
https://www.instagram.com/RoboWunderkind/ <br />
<br />
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<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
HBI Helga Bailey GmbH<br />
Corinna Voss/ Annette Hermann/ Markus Wild<br />
Tel.: +49 (0)89 99 38 87-30/ -52/ -51<br />
robowunderkind@hbi.de<br />
<br />
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</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: Robo Wunderkind, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/145742/4709100" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/17/anna-iarotska-ceo-von-robo-wunderkind-verstaerkt-die-jury-des-the-spark-der-deutsche-digitalpreis-2020/">Anna Iarotska, CEO von Robo Wunderkind, verstärkt die Jury des The Spark &#8211; Der deutsche Digitalpreis 2020</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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