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		<title>EEG-Novelle: Anzahl der PV-Anlagen wird verdoppelt</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Sep 2020 12:24:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="3072" height="2048" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_20.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" fetchpriority="high" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_20.jpg?w=3072&amp;ssl=1 3072w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_20.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_20.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_20.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_20.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_20.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="(max-width: 3072px) 100vw, 3072px" data-attachment-id="106" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_20/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_20.jpg?fit=3072%2C2048&amp;ssl=1" data-orig-size="3072,2048" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="wirtschaft_20" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_20.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>Berlin (ots) &#8211; Das Bundeskabinett hat gestern eine Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) beschlossen. Ziel der EEG-Novelle ist es, die rechtlichen Rahmenbedingungen für eine CO2-freie Stromerzeugung bis zum Jahr 2050 zu schaffen. Die in Deutschland installierte Leistung von Photovoltaik-Anlagen soll sich verdoppeln. Mit einer Novelle des EEG hat das Bundeskabinett gestern die rechtlichen Rahmenbedingungen für eine [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="3072" height="2048" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_20.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_20.jpg?w=3072&amp;ssl=1 3072w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_20.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_20.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_20.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_20.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_20.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="(max-width: 3072px) 100vw, 3072px" data-attachment-id="106" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_20/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_20.jpg?fit=3072%2C2048&amp;ssl=1" data-orig-size="3072,2048" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="wirtschaft_20" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_20.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Berlin (ots) &#8211; Das Bundeskabinett hat gestern eine Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) beschlossen. Ziel der EEG-Novelle ist es, die rechtlichen Rahmenbedingungen für eine CO2-freie Stromerzeugung bis zum Jahr 2050 zu schaffen. Die in Deutschland installierte Leistung von Photovoltaik-Anlagen soll sich verdoppeln. <br />
<br />
 Mit einer Novelle des EEG hat das Bundeskabinett gestern die rechtlichen Rahmenbedingungen für eine CO2-freie Stromerzeugung bis zum Jahr 2050 beschlossen. Als Zwischenziel sollen bereits 2030 65 Prozent des Stromverbrauchs in Deutschland aus Erneuerbaren Energien stammen. Um das 65-Prozent-Ziel tatsächlich zu erreichen, wurden im neuen EEG verbindliche Ausbauziele festgeschrieben. Einen besonders starken Ausbau sieht das Gesetz für die Solarenergie vor. Bis zum Jahr 2030 soll sich die in Deutschland installierte Leistung von Photovoltaik-Anlagen (PV-Anlagen) von aktuell 52 auf dann 100 GW verdoppeln.  <br />
<br />
2020 ist bereits Rekordjahr für die Installation von Photovoltaik-Anlagen <br />
<br />
 2020 ist bereits jetzt ein Rekordjahr für die Installation von PV-Anlagen in Deutschland. Eine Befragung der Nutzer des Solaranlagen-Preisvergleichs Selfmade Energy (https://selfmade-energy.com/) zeigt, dass neben der Senkung der Stromkosten, vor allem der Wunsch nach mehr Klimaschutz ein wichtiger Grund für die Anschaffung einer PV-Anlage ist. Auch die Zahl der Nutzer des Preisvergleichs, die angeben, ein Elektroauto mit selbst erzeugtem Solarstrom auftanken zu wollen, nimmt stark zu.  <br />
<br />
Rendite einer PV-Anlage kann durch Angebotsvergleich beim Kauf stark erhöht werden <br />
<br />
 Hausbesitzer, die in eine Solaranlage investieren, können über 20 Jahre gerechnet, eine jährliche Rendite von 5% erwarten. Die exakte Höhe der Rendite wird bestimmt durch die Anschaffungskosten der PV-Anlage, den geringeren Strombezug vom Netz sowie die für 20 Jahre vom Staat garantierte Vergütung für die Einspeisung von nicht selbst verbrauchtem Strom in das öffentliche Stromnetz (aktuell 8,77 Cent/kWh). Der Solaranlagen-Preisvergleich Selfmade Energy (https://selfmade-energy.com/) hat ermittelt, dass eine PV-Anlage zur Deckung des Stromverbrauchs einer vierköpfigen Familie, inklusive dem benötigten Wechselrichter und Installation durch einen Fachbetrieb, zwischen 8.000 und 9.500 Euro kostet. Die Analyse von Selfmade Energy (https://selfmade-energy.com/) zeigt auch, dass in den meisten Fällen 10-20 Prozent beim Kauf einer Solaranlage gespart werden können. Hierzu sollten mehrere Solarangebote eingeholt und gut miteinander verglichen werden, weil der Umfang der im Angebotspreis inklusiven Leistungen sich zum Teil sehr stark unterscheidet. Beispielsweise umfasst das Angebot vieler Solarfirmen das für die Installation der Solaranlage notwendige Baugerüst, während andere Anbieter hierfür Zusatzkosten von über 1.000 Euro veranschlagen.  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Dr. Tim Rosengart<br />
Geschäftsführer Selfmade Energy &#8211; Ihr Preisvergleich für Solaranlagen-Installationen<br />
tr@selfmade.energy | +49 151 19679329<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: Selfmade Energy, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/148556/4716218" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
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		<title>Zum Klimastreik: LichtBlick setzt auf saubere Werbung &#8211; mit luftreinigendem Riesenposter / Alle Mitarbeitenden bekommen zur Demo-Teilnahme frei</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/24/zum-klimastreik-lichtblick-setzt-auf-saubere-werbung-mit-luftreinigendem-riesenposter-alle-mitarbeitenden-bekommen-zur-demo-teilnahme-frei/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2020 09:30:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg (ots) &#8211; LichtBlick, Ökostrom-Marktführer und Vorreitermarke für einen klimaneutralen Lebensstil, stellt mit der aktuellen Außenwerbung an der Eiffestraße (B5) in Hamburg unter Beweis, dass auch Werbung einen positiven Beitrag für eine bessere Umwelt leisten kann. Anlass der Plakatwerbung ist der Globale Klimastreik, für den am 25. September Millionen Menschen auf der ganzen Welt auf [&#8230;]</p>
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				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Hamburg (ots) &#8211;  LichtBlick, Ökostrom-Marktführer und Vorreitermarke für einen klimaneutralen Lebensstil, stellt mit der aktuellen Außenwerbung an der Eiffestraße (B5) in Hamburg unter Beweis, dass auch Werbung einen positiven Beitrag für eine bessere Umwelt leisten kann. Anlass der Plakatwerbung ist der Globale Klimastreik, für den am 25. September Millionen Menschen auf der ganzen Welt auf die Straße gehen und für eine gute Klimapolitik und Klimagerechtigkeit demonstrieren. LichtBlick-Mitarbeiter, die an der Demonstration teilnehmen, werden offiziell freigestellt.  <br />
<br />
 Seit gestern hängt das 12&#215;12 Meter große Plakat an einer der meistfrequentierten Strecken der Hansestadt, unweit des Berliner Tors und damit an einem der Knotenpunkte für Pendler und Einwohner. Das Plakat wird aus einem &#8222;atmenden&#8220; Material hergestellt, das Verschmutzungen aus der Luft filtert und sie deutlich messbar reinigt.  <br />
<br />
 Das Riesenposter mit der Aufschrift &#8222;Diese Plakat sorgt für saubere Luft&#8220; besteht aus mehreren Schichten, entscheidend ist ein patentiertes Gewebe, das in der Lage ist, Partikel aus der Luft zu filtern, aufzunehmen und in gesunden Sauerstoff umzuwandeln. Der passive Reinigungsprozess nutzt die natürlichen Luftbewegungen, sodass kein zusätzlicher Energiebedarf erforderlich ist.  <br />
<br />
 Das LichtBlick-Riesenposter hängt für sechs Wochen an einer Hausfassade an der Eiffestraße und wird in dieser Zeit Schadstoffe von mehr als 2.400 Dieselautos oder mehr als 6.000 Benzinern aufnehmen. Das Material absorbiert luftverschmutzende Partikel größtenteils um über 90 Prozent.  <br />
<br />
 &#8222;Unsere Plakataktion legt den Finger in die Wunde: Dichter Straßenverkehr sorgt für schlechte Luft. Das belastet die Menschen. Umwelt- und klimafreundliche Mobilität wird in Zukunft zum neuen Normal &#8211; dafür entwickeln wir bei LichtBlick neue Lösungen&#8220;, erklärt Hans Bongartz, Geschäftsführer von LichtBlick: &#8222;Bis es soweit ist, zeigen wir, dass auch innovative Werbung die Feinstaubbelastung senken kann.&#8220;  <br />
<br />
 Das Riesenplakat ist Teil einer LichtBlick-Kampagne für einen klimaneutralen Lebensstil. Um das Anliegen zu unterstreichen, rufen Hans Bongartz und seine Geschäftsführungs-Kollegen alle 450 Mitarbeitenden auf, an der Klimademo teilzunehmen. &#8222;Wir sagen gemeinsam Tschüss zu dreckigem Verkehr, Kohle und anderen Klimakillern&#8220;, erläutert Bongartz.  <br />
<br />
Über LichtBlick: <br />
<br />
 Vor über 20 Jahren fing LichtBlick an, sich als Pionier für erneuerbare Energien stark zu machen. Heute ist Ökostrom das neue Normal und LichtBlick Deutschlands führender Anbieter für Ökostrom und Öko-Wärme. Bundesweit leben und arbeiten über 1,7 Million Menschen mit der Energie von LichtBlick. 450 LichtBlickende entwickeln Produkte und Services für einen klimaneutralen Lebensstil. 2020 erwartet das Klimaschutz-Unternehmen einen Umsatz von 1 Milliarde Euro. LichtBlick gehört zum niederländischen Energiewende-Vorreiter Eneco. Eneco will bis 2022 saubere Energie für 2,5 Millionen Haushalte in eigenen Kraftwerken erzeugen. Info: www.lichtblick.de (http://www.lichtblick.de) <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Ralph Kampwirth, Director Communication &amp; Public Affairs<br />
Tel. 040-6360-1208, ralph.kampwirth@lichtblick.de<br />
LichtBlick SE, Zirkusweg 6, 20359 Hamburg<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: LichtBlick SE, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/22265/4715786" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/24/zum-klimastreik-lichtblick-setzt-auf-saubere-werbung-mit-luftreinigendem-riesenposter-alle-mitarbeitenden-bekommen-zur-demo-teilnahme-frei/">Zum Klimastreik: LichtBlick setzt auf saubere Werbung &#8211; mit luftreinigendem Riesenposter / Alle Mitarbeitenden bekommen zur Demo-Teilnahme frei</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>&#8222;Die Energiewende muss endlich in Deutschlands Städten ankommen&#8220; / Dr. Florian Bieberbach, Vorsitzender der SWM Geschäftsführung zum Kabinettsbeschluss über das neue Erneuerbare-Energien-Gesetz</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/23/die-energiewende-muss-endlich-in-deutschlands-staedten-ankommen-dr-florian-bieberbach-vorsitzender-der-swm-geschaeftsfuehrung-zum-kabinettsbeschluss-ueber-das-neue-erneuerbare-energien-gesetz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2020 12:24:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin/München (ots) &#8211; Die deutschen Städte können und wollen ihren Beitrag zur Energiewende und zum Erreichen des 65-Prozent-Ziels leisten. Aufgrund der ohnehin dicht besiedelten Flächen ist in den Städten wenig Raum für die besonders effiziente Windkraft. Quantitativ relevantes Potenzial für regenerative Stromerzeugung ist in den Städten im Wesentlichen im Bereich der Photovoltaik (PV) zu erkennen. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/23/die-energiewende-muss-endlich-in-deutschlands-staedten-ankommen-dr-florian-bieberbach-vorsitzender-der-swm-geschaeftsfuehrung-zum-kabinettsbeschluss-ueber-das-neue-erneuerbare-energien-gesetz/">&#8222;Die Energiewende muss endlich in Deutschlands Städten ankommen&#8220; / Dr. Florian Bieberbach, Vorsitzender der SWM Geschäftsführung zum Kabinettsbeschluss über das neue Erneuerbare-Energien-Gesetz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Berlin/München (ots) &#8211;  Die deutschen Städte können und wollen ihren Beitrag zur Energiewende und zum Erreichen des 65-Prozent-Ziels leisten. Aufgrund der ohnehin dicht besiedelten Flächen ist in den Städten wenig Raum für die besonders effiziente Windkraft. Quantitativ relevantes Potenzial für regenerative Stromerzeugung ist in den Städten im Wesentlichen im Bereich der Photovoltaik (PV) zu erkennen. Das gilt auch für München, wie mehrere Studien übereinstimmend zeigen: Pro Quadratmeter Modulfläche können in den sonnigeren Regionen Deutschlands mit heute üblichen Modulen ca. 150 kWh Strom pro Jahr erzeugt werden (Fraunhofer ISE 2019b).  <br />
<br />
 Eine gemeinsame Studie von vier Verbänden zum Mieterstrompotenzial in den 20 größten deutschen Städten (DMB 2017) hat für München 164 MW an zusätzlichem Dach-PV-Potenzial allein im Segment Mieterstrom ermittelt. In der Praxis bleibt das Mieterstrommodell allerdings weit hinter den Erwartungen der Bundesregierung zurück: Aktuell wird in Deutschland nur ein Prozent der möglichen Kapazität genutzt. Dass die Münchnerinnen und Münchner in der Photovoltaik großes Potential sehen, zeigt auch der jüngste Erfolg des SWM Beteiligungsprojekts &#8222;M-Solar Sonnenbausteine&#8220;: Nur 38 Minuten nach Zeichnungsbeginn waren die beiden Ökostromprojekte Trudering und Perlach II ausverkauft.  <br />
<br />
 Um das in den Städten schlummernde Potential zu heben, braucht es allerdings ein klares Bekenntnis der Bundesregierung zur Photovoltaik mit den entsprechenden bundesgesetzlichen Rahmenvorgaben.  <br />
<br />
 &#8222;Der heute von der Bundesregierung verabschiedete Entwurf zur EEG-Novelle bietet keine Grundlage für die Energiewende in Großstädten&#8220;, so Dr. Florian Bieberbach, Vorsitzender der SWM Geschäftsführung.  <br />
<br />
 Bieberbach weiter: &#8222;Um der Photovoltaik einen ordentlichen Schub im städtischen Umfeld zu verleihen, müssen die Konditionen für das Mieterstrommodell als Beitrag zum Klimaschutz deutlich attraktiver gestaltet werden. Auch für Anlagen, bei denen der Strom nicht direkt im Haus verbraucht wird, muss sich die Volleinspeisung wieder lohnen und darf nicht mehr so stark sinken. Ebenso sollte in der EEG-Novelle die Ausschreibungspflicht für PV-Aufdach-Anlagen erst ab 750 kWp eingeführt werden, da die aktuell vorgesehene Staffelung zur Ausschreibungspflicht dazu führt, dass im städtischen Raum Anlagen bewusst zu klein unterhalb der Ausschreibungsgrenze gebaut werden und somit wichtiges PV-Potential verschenkt wird.  <br />
<br />
 Auch für die vielseitige Geothermie, die von Hamburg über Berlin bis nach München auf großes Interesse stößt und in genau diesen Städten bereits mit beachtlichen Projekten aufwarten kann, müssen im EEG 2021-E die Rahmenbedingungen verbessert werden. Speziell geht es für uns darum, das Einsetzen einer Degression an die Ausbaustufe zu koppeln und zu reduzieren, wenn wir ihr Potential in der Wärme- und Stromerzeugung in ganz Deutschland heben wollen.&#8220;  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Bettina Hess, SWM Pressesprecherin, 089/2361-5042, presse@swm.de<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: Stadtwerke München, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/130113/4715012" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/23/die-energiewende-muss-endlich-in-deutschlands-staedten-ankommen-dr-florian-bieberbach-vorsitzender-der-swm-geschaeftsfuehrung-zum-kabinettsbeschluss-ueber-das-neue-erneuerbare-energien-gesetz/">&#8222;Die Energiewende muss endlich in Deutschlands Städten ankommen&#8220; / Dr. Florian Bieberbach, Vorsitzender der SWM Geschäftsführung zum Kabinettsbeschluss über das neue Erneuerbare-Energien-Gesetz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>Umfrage: Breite Unterstützung für Klimastreik</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/23/umfrage-breite-unterstuetzung-fuer-klimastreik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2020 10:44:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="4912" height="7360" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?w=4912&amp;ssl=1 4912w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?resize=200%2C300&amp;ssl=1 200w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?resize=768%2C1151&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?resize=683%2C1024&amp;ssl=1 683w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="(max-width: 4912px) 100vw, 4912px" data-attachment-id="86" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_13/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?fit=4912%2C7360&amp;ssl=1" data-orig-size="4912,7360" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_13" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?fit=683%2C1024&amp;ssl=1" /></div>
<p>Bochum (ots) &#8211; Für die Mehrheit der Deutschen hat der Klimawandel eine große Bedeutung. Sie erwarten mehr Engagement von der Bundesregierung und unterstützen den Klimastreik von Fridays for Future am 25. September. Das zeigt eine repräsentative YouGov-Umfrage (https://www.naturstrom.de/umfrage) im Auftrag von NATURSTROM und der GLS Bank. Für 59 Prozent der Befragten hat die globale Klimakrise [&#8230;]</p>
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				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Bochum (ots) &#8211; Für die Mehrheit der Deutschen hat der Klimawandel eine große Bedeutung. Sie erwarten mehr Engagement von der Bundesregierung und unterstützen den Klimastreik von Fridays for Future am 25. September. Das zeigt eine repräsentative YouGov-Umfrage (https://www.naturstrom.de/umfrage) im Auftrag von NATURSTROM und der GLS Bank. <br />
<br />
 Für 59 Prozent der Befragten hat die globale Klimakrise große oder sogar sehr große Relevanz. Für 54 Prozent gehen die Maßnahmen der Bundesregierung nicht weit genug, um die deutschen Klimaschutzziele zu erreichen. Insofern ist es nicht verwunderlich, dass 41 Prozent der Befragten den nächsten Klimastreik von Fridays for Future unterstützen.  <br />
<br />
 Gleichzeitig zeigt sich, dass viele Menschen auch ihren eigenen Konsum klimafreundlich angepasst haben. 39 Prozent essen weniger oder gar kein Fleisch, 27 Prozent fahren weniger Auto oder lassen es ganz stehen und 25 Prozent beziehen Ökostrom. Großes Potenzial besteht bei nachhaltigen Geldanlagen, die gerade 5 Prozent der Befragten nutzen. Deutlich wird aber auch: Die Wenigsten wollen weitere Maßnahmen ergreifen, um CO2-Emissionen zu vermeiden.  <br />
<br />
 Thomas Jorberg, Vorstandssprecher der GLS Bank, meint: &#8222;Die Bundesregierung ergreift nicht die Maßnahmen, die die Menschen eindeutig für den Klimaschutz erwarten. Davon hängt die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft ab. CO2 muss endlich einen angemessenen Preis bekommen, nur so erreichen wir rechtzeitig CO2-Neutralität. Uns muss klar sein, dass sie bis 2050 zum Fundament werden muss.&#8220;  <br />
<br />
 Dr. Tim Meyer, Vorstand bei NATURSTROM, betont: &#8222;Die akuten Risiken der Klimakrise sind den Menschen bewusst, der Bundesregierung aber offenbar nicht. Auch die Chancen der notwendigen Modernisierung unserer Wirtschaft unterschätzt sie systematisch. So fällt die aktuelle EEG-Reform eher durch Gängelung als durch Dynamik auf. Die große Koalition muss mutige Ausbaupfade für die Erneuerbaren definieren und kreativen Lösungen mehr Raum lassen.&#8220;  <br />
<br />
 Die Klimaaktivisten von Fridays for Future haben für Freitag, den 25. September, zum weltweiten Klimastreik aufgerufen. Auch viele Unternehmen engagieren sich, etwa die über 4.700 Entrepreneurs for Future (https://entrepreneurs4future.de/aktivitaeten-termine/).  <br />
<br />
NATURSTROM (https://www.naturstrom.de/) wird in Düsseldorf sowie an mehreren weiteren Standorten des Unternehmens mit zahlreichen Beschäftigten dem Klimastreik beitreten.  <br />
<br />
 Die GLS Bank (http://gls.de/klimastreik) hat in Bochum eine eigene Fahrraddemo angemeldet. Die telefonische Beratung wird am Nachmittag eingestellt, auch online wird kein Neugeschäft möglich sein.  <br />
<br />
 Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 2052 Personen zwischen dem 18. und 21. September 2020 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.  <br />
<br />
Grafiken zum Download: <br />
<br />
&#8211; Relevanz Klimakrise (Quelle: NATURSTROM/GLS Bank) (https://www.naturstrom.de/Ueber_Uns/Presse/Pressemitteilungen/Umfrage_Klimastreik_2020/NATURSTROM_GLS_Bank_Umfrage_Relevanz_Klimakrise_1.png)<br />
&#8211; Klimaschutzziele (Quelle: NATURSTROM/GLS Bank) (https://www.naturstrom.de/Ueber_Uns/Presse/Pressemitteilungen/Umfrage_Klimastreik_2020/NATURSTROM_GLS_Bank_Umfrage_Klimaziele_2.png)<br />
&#8211; Klimastreik (Quelle: NATURSTROM/GLS Bank) (https://www.naturstrom.de/Ueber_Uns/Presse/Pressemitteilungen/Umfrage_Klimastreik_2020/NATURSTROM_GLS_Bank_Umfrage_Klimastreik_3.png)<br />
&#8211; Persönliche Maßnahmen (Quelle: NATURSTROM/GLS Bank) (https://www.naturstrom.de/Ueber_Uns/Presse/Pressemitteilungen/Umfrage_Klimastreik_2020/NATURSTROM_GLS_Bank_Umfrage_Alltagsmassnahmen_4.png)<br />
&#8211; Persönliche künftige Maaßnahmen (Quelle: NATURSTROM/GLS Bank) (https://www.naturstrom.de/Ueber_Uns/Presse/Pressemitteilungen/Umfrage_Klimastreik_2020/NATURSTROM_GLS_Bank_Umfrage_Kuenftige_Massnahmen_5.png) Pressekontakt: <br />
<br />
Dr. Tim Loppe<br />
NATURSTROM AG<br />
Pressesprecher<br />
Tel +49 211 77900-363<br />
Mobil +49 177 2570504<br />
E-Mail tim.loppe@naturstrom.de<br />
www.naturstrom.de<br />
<br />
Julian Mertens<br />
GLS Bank<br />
Pressereferent<br />
Tel +49 173 3181890<br />
E-Mail julian.mertens@gls.de<br />
www.gls.de<br />
Telefon+49 (0) 234 57 97 5178<br />
Mobil+49 (0) 173 2 78 69 63<br />
www.gls.de/presse<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: GLS Bank, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/64894/4714833" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
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		<title>Hört auf, zu sparen! &#8211; Grünere Zukunft durch höheren Stromverbrauch</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/23/hoert-auf-zu-sparen-gruenere-zukunft-durch-hoeheren-stromverbrauch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2020 08:00:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative-Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Audio]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>München (ots) &#8211; Anmoderationsvorschlag: Im Energiesparen sind die meisten hier in Deutschland inzwischen ziemlich gut. Den Stromzähler immer im Blick, folgen wir den vielen Energiespartipps, die wir ständig und überall finden. Und das ist auch gut so, heißt es immer wieder. Es sei ein wichtiger Beitrag für eine umweltfreundliche Zukunft. Der junge Ökostrom-Anbieter 4hundred aus [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">München (ots) &#8211; Anmoderationsvorschlag: Im Energiesparen sind die meisten hier in Deutschland inzwischen ziemlich gut. Den Stromzähler immer im Blick, folgen wir den vielen Energiespartipps, die wir ständig und überall finden. Und das ist auch gut so, heißt es immer wieder. Es sei ein wichtiger Beitrag für eine umweltfreundliche Zukunft. Der junge Ökostrom-Anbieter 4hundred aus München behauptet allerdings das Gegenteil. Von da heißt es: &#8222;Strom sparen ist out! Um die Energiewende voranzutreiben, müssen wir mehr Strom verbrauchen.&#8220; Warum das tatsächlich Sinn ergibt, weiß mein Kollege Oliver Heinze. <br />
<br />
Sprecher: Strom sparen war über lange Zeit das Gebot der Stunde. Und das haben wir auch ziemlich gut umgesetzt. Jetzt plötzlich wieder mehr Strom zu verbrauchen, ist aber kein Widerspruch, wie 4hundred-Mitbegründerin Ilona Ludewig erklärt. <br />
<br />
O-Ton 1 (Ilona Ludewig, 28 Sek.): &#8222;Die meisten haben ja schon umgestellt beim Stromverbrauch. Und wenn dann noch der grüne Strom aus der Dose kommt, hat man schon einen guten Beitrag geleistet. Aber woran man natürlich auch denken muss, ist: Was ist mit dem Gasherd? Was ist beim Heizen? Wie ist es mit dem Auto, mit dem Dieselfahrzeug? Und da wird ja immer noch auf fossile Brennstoffe gesetzt. Die fossilen Brennstoffe, die müssen wir noch loswerden. Wir sind überzeugt, dass es nur eine einzige Energiequelle für alles das braucht, und zwar Strom aus erneuerbaren Quellen und, ja, das wird sich dann auch beim Stromverbrauch zeigen.&#8220; <br />
<br />
Sprecher: Um die Privathaushalte mit ins Boot zu holen, muss allerdings vieles einfacher und gerechter werden, wie zum Beispiel die EEG-Umlage. <br />
<br />
O-Ton 2 (Ilona Ludewig, 14 Sek.): &#8222;Wir wollen ja grünen Strom machen und dann wird die EEG-Umlage aber auf den Strom erhoben &#8211; das macht keinen Sinn! Ja, zum Beispiel Leute, die schon grünen Strom kaufen, sollten diese Abgaben dann eben nicht mehr zahlen müssen, sondern die sollten dann auf die fossilen Brennstoffe gelten.&#8220; <br />
<br />
Sprecher: Ziel sollte sein, den Preis für Strom generell zu senken. Und auch bei der E-Mobilität gibt es Nachholbedarf. <br />
<br />
O-Ton 3 (Ilona Ludewig, 26 Sek.): &#8222;Es gibt im Moment noch viel zu wenig Ladesäulen. Und dann sind die alle in verschiedener Hand und Eigentum von verschiedenen Anbietern. Also, wer so ein E-Auto hat, hat da so ein ganzes Dickicht aus verschiedenen Tarifen und Anmeldesystemen und Karten und Apps. Das ist viel zu kompliziert. Ich würde mir wünschen, ein verbundenes Netz aus Ladestationen, an denen man &#8211; am besten sogar über seinen eigenen Energieanbieter &#8211; mit grünem Strom auftanken kann. Und dann würde man es allen leichter machen.&#8220; <br />
<br />
Sprecher: Außerdem würde mehr Transparenz seitens der Stromanbieter helfen. <br />
<br />
O-Ton 4 (Ilona Ludewig, 29 Sek.): &#8222;Viele Anbieter gewinnen Kunden durch Lockangebote, die tolle Extras versprechen, sodass der Neukundentarif weit unter dem eigentlichen Strompreis liegt, der für das Unternehmen wirtschaftlich wäre. Bezahlen muss das aber jemand. So kommt es, wenn man beispielsweise vergisst, nach dem ersten Jahr rechtzeitig zu kündigen, dass der Preis ab dem zweiten Jahr in die Höhe geht. Wir von 4hundred sind für mehr Transparenz auf dem Strommarkt und plädieren dafür, diese Subventionsmodelle abzuschaffen und Ökostrom als Energiequelle dazu für alle, egal ob Neu- oder Langzeitkunde, bezahlbar zu machen.&#8220; <br />
<br />
Abmoderationsvorschlag: Unser Hauptaugenmerk sollte also nicht darauf liegen, Strom einzusparen, sondern wie wir langfristig alles auf sauberen Strom umstellen können, um auf schmutzige Energieträger zu verzichten. Der Anfang ist gemacht: Ökostromtarife sind inzwischen kaum mehr teurer als konventioneller Strom. Teilweise sind sie sogar günstiger. Vergleichen können Sie ganz einfach im Netz. Zum Beispiel auf 4hundred.com. <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Beate Wiese<br />
4hundred@freshpr.de<br />
030 60945 180<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: 4hundred, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/128731/4714421" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
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		<title>LichtBlick zur EEG-Novelle: Ökostrom-Umlage abschaffen</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/22/lichtblick-zur-eeg-novelle-oekostrom-umlage-abschaffen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2020 08:00:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative-Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg (ots) &#8211; Anlässlich der Beratung der EEG-Novelle im Bundeskabinett fordert das Klimaschutz-Unternehmen LichtBlick die Abschaffung der EEG-Umlage. Der Ausbau der Erneuerbaren Energien sollte künftig aus den CO2-Einnahmen des Bundes finanziert werden. Aktuell entfällt mit etwa 6,8 Cent pro Kilowattstunde mehr als ein Fünftel der Stromkosten eines Haushaltes auf die EEG-Umlage. Dazu erklärt dazu Ralf [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Hamburg (ots) &#8211;  Anlässlich der Beratung der EEG-Novelle im Bundeskabinett fordert das Klimaschutz-Unternehmen LichtBlick die Abschaffung der EEG-Umlage. Der Ausbau der Erneuerbaren Energien sollte künftig aus den CO2-Einnahmen des Bundes finanziert werden. Aktuell entfällt mit etwa 6,8 Cent pro Kilowattstunde mehr als ein Fünftel der Stromkosten eines Haushaltes auf die EEG-Umlage.  <br />
<br />
 Dazu erklärt dazu Ralf Schmidt-Pleschka, Koordinator für Klima- und Energiepolitik bei LichtBlick: &#8222;20 Jahre Finanzierung von Wind- und Solarstrom durch Haushalte und Unternehmen sind genug. Die Abschaffung der EEG-Umlage hat drei große Vorteile: Erstens sinken die Strompreise deutlich &#8211; das ist im Sinne aller Verbraucher. Zweitens wird der Einsatz von grünem Strom für Mobilität und Wärme attraktiver &#8211; das ist ein Gewinn für den Klimaschutz. Und drittens wird das Bürokratiemonster EEG entschlackt &#8211; das steigert die Effizienz der Energiewende.&#8220;  <br />
<br />
 LichtBlick fordert den Bundestag auf, bei den EEG-Beratungen das Tor für eine vollständige Finanzierung der EEG-Kosten aus den CO2-Einnahmen des Bundes aufzustoßen.  <br />
<br />
 Über LichtBlick:  <br />
<br />
 Vor über 20 Jahren fing LichtBlick an, sich als Pionier für erneuerbare Energien stark zu machen. Heute ist Ökostrom das neue Normal und LichtBlick Deutschlands führender Anbieter für Ökostrom und Öko-Wärme. Bundesweit leben und arbeiten über 1,7 Million Menschen mit der Energie von LichtBlick. 450 LichtBlickende entwickeln Produkte und Services für einen klimaneutralen Lebensstil. 2020 erwartet das Klimaschutz-Unternehmen einen Umsatz von 1 Milliarde Euro. LichtBlick gehört zum niederländischen Energiewende-Vorreiter Eneco. Eneco will bis 2022 saubere Energie für 2,5 Millionen Haushalte in eigenen Kraftwerken erzeugen. Info: www.lichtblick.de (http://www.lichtblick.de) <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Ralph Kampwirth, Director Communication &amp; Public Affairs<br />
Tel. 040-6360-1208, ralph.kampwirth@lichtblick.de<br />
LichtBlick SE, Zirkusweg 6, 20359 Hamburg<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: LichtBlick SE, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/22265/4713247" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/22/lichtblick-zur-eeg-novelle-oekostrom-umlage-abschaffen/">LichtBlick zur EEG-Novelle: Ökostrom-Umlage abschaffen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>Macht klimaneutral zum neuen Normal! &#8211; So einfach lässt sich CO2 im Alltag einsparen!</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/21/macht-klimaneutral-zum-neuen-normal-so-einfach-laesst-sich-co2-im-alltag-einsparen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2020 08:00:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Audio]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Gas]]></category>
		<category><![CDATA[Haus]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg (ots) &#8211; Anmoderationsvorschlag: Klimaforscher sind sich einig: Um die Klimazerstörung zu stoppen, müssen wir dringend klimaschädliches CO2 einsparen. Das klappt aber nur, wenn jeder mitmacht und nur rund eine Tonne Klimagase pro Jahr ausstößt. Das hat sich Deutschland als Ziel bis 2050 gesetzt. Derzeit verursacht ein Durchschnittsbürger jedoch noch etwas mehr als 11 Tonnen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Hamburg (ots) &#8211;  Anmoderationsvorschlag: Klimaforscher sind sich einig: Um die Klimazerstörung zu stoppen, müssen wir dringend klimaschädliches CO2 einsparen. Das klappt aber nur, wenn jeder mitmacht und nur rund eine Tonne Klimagase pro Jahr ausstößt. Das hat sich Deutschland als Ziel bis 2050 gesetzt. Derzeit verursacht ein Durchschnittsbürger jedoch noch etwas mehr als 11 Tonnen Klimagase pro Jahr. Unmöglich ist das Ziel trotzdem nicht und es ist auch gar nicht so schwer, den eigenen CO2-Fußabdruck zu verringern. Wie jeder klimaneutraler leben kann, verrät uns jetzt meine Kollegin Jessica Martin.  <br />
<br />
 Sprecherin: Die gute Nachricht vorneweg: Der Anfang beim Klimaschutz ist leicht, sagt Ralph Kampwirth von Deutschlands führendem Anbieter für einen klimaneutralen Lebensstil, dem Ökostrom-Unternehmen LichtBlick.  <br />
<br />
 O-Ton 1 (Ralph Kampwirth, 8 Sek.): &#8222;Wenn man zum Beispiel im eigenen Haus, in der eigenen Wohnung auf Ökostrom umsteigt, dann hat man schon erheblich was getan. Das spart so viel CO2 wie 53 Bäume.&#8220;  <br />
<br />
 Sprecherin: Und auch beim Heizen lohnt es sich, umzustellen.  <br />
<br />
 O-Ton 2 (Ralph Kampwirth, 19 Sek.): &#8222;Viele haben ja eine Gastherme und da kann man von konventionellem Gas auf Ökogas umsteigen. Das ist klimaneutral, also da hat man schon etwas getan. Noch besser ist es dann, beim Neubau oder bei der Renovierung, wenn man auf eine Wärmepumpe umsteigt. Die kann dann komplett mit Ökostrom betrieben werden und ist dann wirklich CO2-frei.&#8220;  <br />
<br />
 Sprecherin: Und wer aufs Auto verzichtet und öfter mal Bus, Bahn oder das Fahrrad nutzt, der leistet einen großen Beitrag für die Umwelt. Natürlich kommt das nicht für jeden in Frage, für manche ist das Auto unverzichtbar.  <br />
<br />
 O-Ton 3 (Ralph Kampwirth, 18 Sek.): &#8222;Wenn man dann einen konventionellen Benziner oder Diesel nutzt, dann ist es natürlich sinnvoll, mit geringem Verbrauch zufahren, die Kilometerzahl zu reduzieren. Aber auch hier ist die beste Variante eigentlich ein Umstieg auf Elektromobilität. Und wenn man ein E-Mobil mit Ökostrom betreibt, dann kann man da pro Jahr etwa 1,5 Tonnen CO2 einsparen.&#8220;  <br />
<br />
 Sprecherin: Übrigens kommen 40 Prozent unseres CO2-Fußabdrucks aus dem Konsum und vor allem unserer Ernährung.  <br />
<br />
 O-Ton 4 (Ralph Kampwirth, 29 Sek.): &#8222;Hilfreich fürs Klima sind tatsächlich etwas weniger tierische Produkte, weil Fleisch, Käse oder Butter verursachen einfach besonders hohe CO2-Emissionen. Ein Kilo Rindfleisch ist verantwortlich für 13 Kilo CO2, ein Kilo Obst und Gemüse dagegen nur für ein Kilo CO2 &#8211; also, ein riesiger Unterschied. Wen das genauer interessiert, wer sich überhaupt für Klimaneutralität interessiert, der kann sich gerne auch auf unserer Website informieren. Wir haben für Verbraucher und Firmen da viele Informationen, wie man einfach klimaneutral leben kann.&#8220;  <br />
<br />
 Abmoderationsvorschlag: Und vielleicht, wenn wir uns alle anstrengen und mitmachen, schaffen wir es, den CO2-Pro-Kopfverbrauch tatsächlich bis 2050 auf rund eine Tonne pro Jahr zu drücken. Alle wichtigen Infos rund ums Thema &#8222;Ökostrom&#8220; und dem Weg zu einem klimaneutralen Lebensstil gibt&#8217;s auf Lichtblick.de.  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Ralph Kampwirth, Director Communication &amp; Public Affairs, Tel.<br />
040-6360-1208, ralph.kampwirth@lichtblick.de<br />
LichtBlick SE, Zirkusweg 6, 20359 Hamburg<br />
Twitter: @lichtblick_de | instagram.com/lichtblick_se/ |<br />
facebook.com/lichtblick.de<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: LichtBlick SE, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/22265/4711897" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
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		<title>Mehr tödliche Stromunfälle in Deutschland / Zunahme vor allem im Haushalt / Bei Elektroprodukten auf Sicherheitszeichen achten und Vorsicht bei Billigprodukten im Internet</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/17/mehr-toedliche-stromunfaelle-in-deutschland-zunahme-vor-allem-im-haushalt-bei-elektroprodukten-auf-sicherheitszeichen-achten-und-vorsicht-bei-billigprodukten-im-internet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2020 13:47:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Elektronik]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt am Main (ots) &#8211; Die Anzahl von Stromunfällen mit tödlichem Ausgang nimmt in Deutschland zu. Verglichen mit dem historischen Minimum im Jahr 2016 mit 34 Todesfällen stieg die Zahl in 2018 um 24 Prozent. Der Zuwachs auf 42 Personen betrifft ausschließlich Frauen. Starben im Jahr 2016 nur Männer, waren im Jahr 2018 acht Frauen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Frankfurt am Main (ots) &#8211; Die Anzahl von Stromunfällen mit tödlichem Ausgang nimmt in Deutschland zu. Verglichen mit dem historischen Minimum im Jahr 2016 mit 34 Todesfällen stieg die Zahl in 2018 um 24 Prozent. Der Zuwachs auf 42 Personen betrifft ausschließlich Frauen. Starben im Jahr 2016 nur Männer, waren im Jahr 2018 acht Frauen unter den Todesfällen, davon sechs im Haushalt. Bei den männlichen Todesopfern verstarben im Haushalt sieben Personen und in Industrie und Gewerbe sechs Personen. 21 waren der Kategorie &#8222;Sonstige&#8220; zuzuordnen. Hier sind alle Todesfälle zusammengeführt, die bei der Erfassung weder Haushalt noch Industrie und Gewerbe zuzuordnen waren. &#8222;Leider werden in den Totenscheinen immer seltener die Orte angegeben, an denen sich der Todesfall ereignet hat. Eine belastbare Analyse mit Bezug auf den Ort ist damit kaum möglich. Eine Erklärung könnte allerdings die vermehrte Verwendung von Ladegeräten, auch im Badezimmer, sein. Auf jeden Fall sind in die Statistik keine Suizide und Bahnopfer aufgenommen worden&#8220;, erklärt Thomas Raphael, Unfall- und Blitzschutzexperte beim VDE. <br />
<br />
Vorsicht bei Billigprodukten im Internet <br />
<br />
Ein Waffeleisen für 10,00 Euro, eine Bohrmaschine für 20,00 Euro, die seit einigen Jahren zu beobachtende &#8222;geiz-ist-geil&#8220;-Mentalität der Verbraucher gekoppelt mit dem riesigen Angebot an Billigprodukten im Internet birgt erhebliche Sicherheitsrisiken. Um Billig produzieren zu können, nehmen dubiose Hersteller Abstriche bei Sicherheit und Qualität in Kauf. &#8222;Immer mehr im Internet verkaufte Billigprodukte entsprechen nicht den europäischen Sicherheitsstandards. Wir beobachten mit großer Sorge den Trend, dass vor allem Online-Bestellungen aus dem asiatischen Raum häufig unseren Normen und Standards nicht genügen und damit zu Fehlfunktionen, Kurzschlüssen und Sicherheitsproblemen führen können&#8220;, schildert Ansgar Hinz, CEO des VDE. Bei Produkten, die keine Sicherheitsziechen wie das VDE Dreieck vorweisen können, heißt es aufpassen. Daran ändert erst einmal auch die CE-Kennzeichnung nichts, mit der der Hersteller lediglich erklärt, dass sein Produkt den Anforderungen der europäischen Richtlinien entspricht. <br />
<br />
Unfallverhütung und Verbraucherschutz gehen Hand in Hand <br />
<br />
Ein Ziel des VDE ist der Verbraucherschutz und damit auch die Förderung der Unfallverhütung. In der VDE Gruppe arbeiten der VDE Ausschuss Sicherheits- und Unfallforschung zusammen mit den Normungsexperten von VDE DKE und den Prüfexperten des VDE Instituts an Aufklärungskampagnen, Sicherheitsvorschriften und Normen. Die Prüfingenieure des VDE Instituts testen jährlich über 100.000 Produkte auf ihre Sicherheit &#8211; erst wenn die Tests bestanden sind, erhalten die Produkte das VDE Zeichen. &#8222;Auf diese Weise hat der VDE dazu beigetragen, die Anzahl der Todesfälle durch einen Stromunfall erheblich zu reduzieren. 1970 betrug die Zahl der Stromunfälle mit tödlichem Ausgang noch über 250&#8220;, erklärt Raphael. Zusammen mit seinen ehrenamtlichen Experten stellt sich der VDE der Aufgabe, Unfälle und Schäden vermeiden zu helfen und Risiken zu mindern, die im Umgang mit elektrotechnischen Einrichtungen, Verfahren und Dienstleistungen im privaten, gewerblichen und industriellen Bereich entstehen können. <br />
<br />
Hinweise zur Statistik <br />
<br />
In den Zahlen sind die Todesfälle in Deutschland aller Altersgruppen und Nationalitäten enthalten. Wegen der langwierigen Datenerfassung und -auswertung stehen die Daten eines Kalenderjahres erst zwei Jahre später zur Verfügung. *Quelle: Statistisches Bundesamt, DESTATIS, Todesursachenstatistik, Kategorien W85 bis W87, ab 1990 inklusive neue Bundesländer <br />
<br />
Über den VDE: <br />
<br />
Der VDE, eine der größten Technologie-Organisationen Europas, steht seit mehr als 125 Jahren für Innovation und technologischen Fortschritt. Als einzige Organisation weltweit vereint der VDE dabei Wissenschaft, Standardisierung, Prüfung, Zertifizierung und Anwendungsberatung unter einem Dach. Das VDE Zeichen gilt seit 100 Jahren als Synonym für höchste Sicherheitsstandards und Verbraucherschutz. Wir setzen uns ein für die Forschungs- und Nachwuchsförderung und für das lebenslange Lernen mit Weiterbildungsangeboten &#8222;on the job&#8220;. 2.000 Mitarbeiter an über 60 Standorten weltweit, mehr als 100.000 ehrenamtliche Experten und rund 1.500 Unternehmen gestalten im Netzwerk VDE eine lebenswerte Zukunft: vernetzt, digital, elektrisch. Wir gestalten die e-diale Zukunft. <br />
<br />
Hauptsitz des VDE (Verband der Elektrotechnik Elektronik und Informationstechnik e.V.) ist Frankfurt am Main. Mehr Informationen unter www.vde.com (http://www.vde.com). <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Melanie Unseld, Tel. 069 6308461, 0175 1874333,<br />
melanie.unseld@vde.com<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: VDE Verb. der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/9158/4709727" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
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		<title>E.ON Auswertung: Jeder zweite Fußballfan will Bundesliga zuhause live per Endgerät verfolgen / Geringe Energiekosten beim Streamen</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/17/e-on-auswertung-jeder-zweite-fussballfan-will-bundesliga-zuhause-live-per-endgeraet-verfolgen-geringe-energiekosten-beim-streamen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2020 11:56:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Platz]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>München (ots) &#8211; &#8211; Große Vorfreude auf den Bundesliga-Start herrscht vor allem bei den bayerischen Fußballfans, dicht gefolgt von NRW &#8211; Dabei bevorzugen 67 Prozent der deutschen Fußballbegeisterten den heimischen Fernseher als Endgerät &#8211; Die Stromkosten belaufen sich hierbei pro Spiel auf dem Fernseher auf nur wenige Cent, wer zusätzlich sparen will, setzt auf Smartphone [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">München (ots) &#8211;<br />
<br />
&#8211;  Große Vorfreude auf den Bundesliga-Start herrscht vor allem bei den bayerischen Fußballfans, dicht gefolgt von NRW <br />
&#8211;  Dabei bevorzugen 67 Prozent der deutschen Fußballbegeisterten den heimischen Fernseher als Endgerät <br />
&#8211;  Die Stromkosten belaufen sich hierbei pro Spiel auf dem Fernseher auf nur wenige Cent, wer zusätzlich sparen will, setzt auf Smartphone oder Tablet   Am 18. September startet die Fußball-Bundesliga in die Saison 2020/2021 &#8211; aufgrund der besonderen Umstände mit eingeschränkten Zuschauerzahlen. Dabei zeigt eine aktuelle repräsentative YouGov-Umfrage* im Auftrag des Energieanbieters E.ON von Ende August: Viele Fans haben sich offenbar sogar mit Geisterspielen vor dem Fernseher arrangiert. Für das Ansehen eines Bundesligaspiels werden E.ON zufolge dafür nur wenige Cent Energiekosten fällig, selbst auf einer großen TV-Leinwand.  <br />
<br />
Großes Fußballfieber in Bayern und NRW <br />
<br />
 Laut Umfrage gaben fast 63 Prozent der Fußballbegeisterten an, lieber Geisterspiele zu schauen, als ganz auf die Bundesliga zu verzichten. Allen voran die bayerischen Fußballfans &#8211; hier lassen sich ganze 72 Prozent trotz eingeschränkter Zuschauerzahlen nicht ihre Freude am Fußball nehmen. Dicht gefolgt von NRW, wo 68 Prozent der Fußballzuschauer ab dem 18. September vor den Bildschirmen mitfiebern. Lediglich 10 Prozent der Deutschen halten dagegen nichts von Geisterspielen und verzichten lieber ganz auf eine Fußballübertragung.  <br />
<br />
Fernseher auf Platz 1 der Fußball-Gadgets &#8211; auch in Sachen Strom? <br />
<br />
 Insgesamt wollen 46 Prozent der Fußballfans die künftigen Spiele der Fußball-Bundesliga live per Endgerät verfolgen &#8211; denn wer nicht im Stadion sein kann, muss auf Radio, Fernsehen, Laptop, Smartphone, Computer oder Tablet ausweichen. Die meisten Fans versammeln sich der E.ON-Umfrage zufolge eindeutig vor dem Fernseher. Ganze 67 Prozent der Fußballbegeisterten verfolgen spannende Matches auf der Mattscheibe. Weit abgeschlagen folgen der Laptop und das Radio mit jeweils 7 Prozent Nutzern, danach das Smartphone, auf dem gerade einmal 6 Prozent der Zuschauer die Spiele streamen.  <br />
<br />
 E.ON Berechnungen zeigen: Die Stromkosten für ein Fußballevent auf dem heimischen Fernseher belaufen sich auf nur etwa einen Cent &#8211; und das für ganze 90 Minuten und viele Emotionen. Das schlagen allein Smartphone und Tablet: Das Streaming verbraucht hier nur etwa ein Zehntel des Stromes für den Fernseher.  <br />
<br />
*YouGov befragte für E.ON vom 28. bis 31. August 2020 insgesamt 2.035 Personen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die jeweiligen Bundesländer sowie für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren. Die Umfrage wurde vor der Entscheidung, zum Bundesligastart eine eingeschränkte Zahl an Zuschauern in den Stadien zuzulassen, durchgeführt. <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
E.ON Energie Deutschland GmbH<br />
Arnulfstraße 203<br />
80634 München<br />
www.eon.de<br />
<br />
Pressekontakt:<br />
Arne Schleef<br />
Tel.: 089 / 1254 1242<br />
arne.schleef@eon.com<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: E.ON Energie Deutschland GmbH, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/109984/4709453" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/17/e-on-auswertung-jeder-zweite-fussballfan-will-bundesliga-zuhause-live-per-endgeraet-verfolgen-geringe-energiekosten-beim-streamen/">E.ON Auswertung: Jeder zweite Fußballfan will Bundesliga zuhause live per Endgerät verfolgen / Geringe Energiekosten beim Streamen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<item>
		<title>Neue Studie: Atomkraft hat Deutschland bis heute bereits mehr als eine Billion Euro gekostet</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/17/neue-studie-atomkraft-hat-deutschland-bis-heute-bereits-mehr-als-eine-billion-euro-gekostet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2020 09:00:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Atomenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2619" height="2293" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg?w=2619&amp;ssl=1 2619w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg?resize=300%2C263&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg?resize=768%2C672&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg?resize=1024%2C897&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="auto, (max-width: 2619px) 100vw, 2619px" data-attachment-id="83" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_10/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg?fit=2619%2C2293&amp;ssl=1" data-orig-size="2619,2293" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_10" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg?fit=1024%2C897&amp;ssl=1" /></div>
<p>Hamburg (ots) &#8211; Die Nutzung der Atomenergie zur Stromerzeugung in Deutschland hat seit den 1950er-Jahren geschätzte gesamtgesellschaftliche Kosten von mehr als einer Billion Euro verursacht. Das geht aus einer neuen Studie hervor, die das Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) im Auftrag der Ökoenergiegenossenschaft Greenpeace Energy erstellt hat. Diese Summe umfasst sowohl staatliche Förderungen als auch Verkaufspreise [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/17/neue-studie-atomkraft-hat-deutschland-bis-heute-bereits-mehr-als-eine-billion-euro-gekostet/">Neue Studie: Atomkraft hat Deutschland bis heute bereits mehr als eine Billion Euro gekostet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2619" height="2293" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg?w=2619&amp;ssl=1 2619w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg?resize=300%2C263&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg?resize=768%2C672&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg?resize=1024%2C897&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="auto, (max-width: 2619px) 100vw, 2619px" data-attachment-id="83" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_10/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg?fit=2619%2C2293&amp;ssl=1" data-orig-size="2619,2293" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_10" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg?fit=1024%2C897&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Hamburg (ots) &#8211; Die Nutzung der Atomenergie zur Stromerzeugung in Deutschland hat seit den 1950er-Jahren geschätzte gesamtgesellschaftliche Kosten von mehr als einer Billion Euro verursacht. Das geht aus einer neuen Studie hervor, die das Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) im Auftrag der Ökoenergiegenossenschaft Greenpeace Energy erstellt hat. Diese Summe umfasst sowohl staatliche Förderungen als auch Verkaufspreise des Stroms sowie externe Kosten. &#8222;Kein anderer Energieträger hat so hohe Kosten verursacht wie die riskante Atomkraft, die auch nach 65 Jahren höchst unwirtschaftlich ist&#8220;, sagt Sönke Tangermann, Vorstand bei Greenpeace Energy. <br />
<br />
 Deutschlands Einstieg in die zivile Nutzung der Atomenergie hatte am 20. Oktober 1955 mit der Gründung des Bundesministeriums für Atomfragen begonnen. Seither sind hierzulande mit staatlicher Förderung mehr als 100 Atomanlagen in Betrieb gegangen &#8211; kommerziell genutzte AKWs ebenso wie Forschungsreaktoren und Lager für radioaktiven Müll.  <br />
<br />
 Das FÖS hat die seit 1955 erfassbaren Förderungen und staatlichen Ausgaben zusammengetragen. 287 Milliarden Euro machen in diesem Zeitraum allein direkte und indirekte staatliche Förderungen aus &#8211; wie etwa Finanzhilfen, Forschungsausgaben oder Steuervergünstigungen, aber auch Vorteile für Atomkonzerne durch den Emissionshandel oder eigene Rückstellungen. Weitere neun Milliarden Euro entfallen auf sonstige staatliche Kosten, etwa für Polizeieinsätze bei Castor-Transporten oder für von der Bundesrepublik übernommene Atom-Folgekosten als staatlicher Nachfolger der DDR.  <br />
<br />
 &#8222;Ein Großteil dieser Kosten war im Strompreis nie enthalten, weshalb Atomenergie fälschlicherweise als kostengünstige Stromquelle galt&#8220;, sagt Sönke Tangermann. Für eine Gesamtbilanz der gesamtgesellschaftlichen Kosten von Atomstrom werden in der Studie neben den Belastungen für den Staatshaushalt auch der Verkaufspreis des Stroms sowie externe Kosten ermittelt, die die Atomkonzerne jahrzehntelang auf die Gesellschaft abwälzen konnten, wie etwa das Risiko von Störfällen.  <br />
<br />
 Allein zwischen 2007 und 2019 &#8211; der Zeitspanne mit der besten Quellenlage &#8211; summieren sich die gesamtgesellschaftlichen Kosten von Atomstrom laut FÖS auf bis zu 533 Milliarden Euro. Hochgerechnet auf den gesamten Zeitraum seit 1955 gehen die Forscherinnen und Forscher auch bei konservativen Annahmen davon aus, dass die Summe der gesamtgesellschaftlichen Kosten die Billionengrenze deutlich überschreitet.  <br />
<br />
 Ende 2022 wird die Stromerzeugung durch Atomenergie in Deutschland beendet &#8211; dennoch ist die Endlagerfrage derzeit ungelöst und die Produktion von Atombrennstoff soll weitergehen. Auch nach 2022 fallen entsprechend hohe staatliche Ausgaben an. Laut FÖS sind Kosten in Höhe von mindestens sieben Milliarden Euro bereits konkret absehbar, die nicht von den AKW-Betreibern abgedeckt werden: Für die Sanierung des Atomlagers Morsleben und des Forschungsendlagers Asse sowie des Uranerzbergbaus Wismut oder für die Stilllegung ehemaliger AKW-Standorte. Noch nicht quantifizierbar sind künftige Beitragszahlungen Deutschlands für internationale Atom-Organisationen. &#8222;Weitere staatliche Ausgaben könnten hinzukommen &#8211; vor allem, wenn der 2017 eingerichtete Atomfonds nicht ausreicht, um die Kosten für ein künftiges Endlager zu decken&#8220;, sagt Studienleiterin Swantje Fiedler vom FÖS.  <br />
<br />
 Dass aktuell dennoch einzelne Interessengruppen AKW-Laufzeitverlängerungen oder sogar Investitionen in neue Atomprojekte fordern, hält Greenpeace-Energy-Vorstand Sönke Tangermann für realitätsfern: &#8222;Wir erwarten, dass die Bundesregierung diese Geisterdebatte endlich mit einer klaren Ansage beendet, denn sie dient nur dazu, erneuerbare Energien wie Wind- und Solarenergie zu diskreditieren und echten Klimaschutz zu verlangsamen.&#8220; Ein Weiterbetrieb bestehender Atomkraftwerke über 2022 hinaus verteuert laut FÖS-Studie nicht nur die ohnehin ungelöste Endlagerung aufgrund zusätzlicher Atommüll-Mengen, sondern würde zudem zeitgemäße sicherheitstechnische Nachrüstungen alter AKWs &#8211; unter anderem zum Schutz vor Extremwetter oder Terroranschlägen &#8211; nötig machen.  <br />
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 &#8222;Angesichts der enormen Kosten und einer alternden Infrastruktur mit immer größeren Risiken kann die Atomkraft keine ernsthafte Alternative sein kann, um die Klimakrise effektiv zu bekämpfen&#8220;, sagt Sönke Tangermann. Greenpeace Energy fordert daher, den deutschen Atomausstieg konsequenter als bisher umzusetzen &#8211; und neben der Atomstromproduktion Ende 2022 auch vertragliche Verpflichtungen Deutschlands zugunsten der Atomindustrie in der jetzigen Form zu beenden. Dazu zählen etwa die Beitragszahlungen zur Europäischen Atomgemeinschaft Euratom oder internationale Haftungsabkommen für grenzüberscheitende Atomunfälle, da diese nur unzureichende Deckungssummen vorsehen. Zudem sollte sich die Bundesregierung gegen Bestrebungen der Atomlobby wehren, ausländische Atomprojekte in Zukunft wieder durch deutsche Hermesbürgschaften zu finanzieren.  <br />
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Redaktionelle Hinweise: Die Studie &#8222;Gesellschaftliche Kosten der Atomenergie &#8211; eine Zwischenbilanz&#8220; sowie weiteres Pressematerial hierzu finden Sie zum Download unter www.greenpeace-energy.de/presse.html (http://www.greenpeace-energy.de/presse.html).  <br />
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Pressekontakt: <br />
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Christoph Rasch<br />
Pressesprecher Greenpeace Energy eG<br />
Telefon 040 / 808 110 658<br />
Mobil: 0160 / 96970159<br />
christoph.rasch@greenpeace-energy.de<br />
www.greenpeace-energy.de<br />
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