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	<title>Taurer Archive &#8902; TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</title>
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	<title>Taurer Archive &#8902; TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</title>
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		<title>Österreichs Holzindustrie: Stabilität trotz schwacher Konjunktur</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Jun 2026 03:00:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2619" height="2293" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" fetchpriority="high" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg?w=2619&amp;ssl=1 2619w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg?resize=300%2C263&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg?resize=768%2C672&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg?resize=1024%2C897&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="(max-width: 2619px) 100vw, 2619px" data-attachment-id="83" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_10/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg?fit=2619%2C2293&amp;ssl=1" data-orig-size="2619,2293" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_10" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg?fit=1024%2C897&amp;ssl=1" /></div>
<p>Marktausblick von Unsicherheit geprägt; EU-Entwaldungsverordnung bleibt Belastung; Holzverwendung und aktive Waldbewirtschaftung stärken den Klimaschutz Österreichs Holzindustrie hat sich im Jahr 2025 stabil und widerstandsfähig gezeigt. „Trotz der schwachen Konjunktur und des unsicheren politischen Umfelds haben sich unsere Mitgliedsunternehmen behauptet. Unsere Betriebe haben möglichst viele Arbeitsplätze gesichert und den Wirtschaftsstandort Österreich gestützt“, erklärt Erlfried Taurer, Obmann [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/06/12/oesterreichs-holzindustrie-stabilitaet-trotz-schwacher-konjunktur/">Österreichs Holzindustrie: Stabilität trotz schwacher Konjunktur</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2619" height="2293" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg?w=2619&amp;ssl=1 2619w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg?resize=300%2C263&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg?resize=768%2C672&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg?resize=1024%2C897&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="(max-width: 2619px) 100vw, 2619px" data-attachment-id="83" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_10/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg?fit=2619%2C2293&amp;ssl=1" data-orig-size="2619,2293" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_10" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg?fit=1024%2C897&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Marktausblick von Unsicherheit geprägt; EU-Entwaldungsverordnung bleibt Belastung; Holzverwendung und aktive Waldbewirtschaftung stärken den Klimaschutz</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Österreichs Holzindustrie hat sich im Jahr 2025 stabil und widerstandsfähig gezeigt. „Trotz der schwachen Konjunktur und des unsicheren politischen Umfelds haben sich unsere Mitgliedsunternehmen behauptet. Unsere Betriebe haben möglichst viele Arbeitsplätze gesichert und den Wirtschaftsstandort Österreich gestützt“, erklärt Erlfried Taurer, Obmann des Fachverbands der Holzindustrie Österreichs. Der Absatz der produzierten Waren der 1.256 Mitgliedsunternehmen lag 2025 bei rund 10 Milliarden Euro. Traditionell ist die österreichische Holzindustrie stark exportorientiert. Der Außenhandelsüberschuss betrug im Jahr 2025 rund 1,95 Milliarden Euro. „Trotz dieser nominell stabilen Kennzahlen besteht kein Anlass zum Jubeln. Die höheren Umsätze sind vielfach auf gestiegene Preise zurückzuführen und sagen wenig über die tatsächliche Ertragslage der Unternehmen aus. Die Kosten für Energie, Personal und Logistik sind deutlich gestiegen, insbesondere seit der militärischen Eskalation am Persischen Golf“, betont Taurer.<br />
<br />
MARKTAUSBLICK VON UNSICHERHEIT GEPRÄGT<br />
<br />
Der Ausblick auf die weitere Entwicklung bleibt von großer Unsicherheit geprägt. „Verlässliche Planungen sind derzeit kaum möglich. Das politische Umfeld bleibt höchst unsicher. International folgt eine Krise auf die nächste; meist noch bevor die vorherige gelöst wurde. Besonders der Konflikt um den Iran treibt die Kosten nach oben und verringert bei Unternehmen und Privathaushalten die Bereitschaft zu investieren“, bilanziert Taurer. Die Rezession hält an, eine spürbare Konjunkturerholung lässt weiter auf sich warten. Vor allem der Hochbau leidet weiterhin unter einer schwachen Investitionsdynamik und hohen Finanzierungskosten. Gleichzeitig belasten steigende Kosten und eine zunehmende Regulierungsdichte die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen.<br />
<br />
„Viele Unternehmen würden gerne investieren. Dafür müssen die Rahmenbedingungen aber passen. Genau daran hapert es derzeit oft“, sagt Taurer und fordert: „Eine nachhaltige wirtschaftliche Erholung setzt voraus, dass Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit wieder in den Mittelpunkt der politischen Agenda rücken. Gerade beim Bürokratieabbau sind den großen Ankündigungen – insbesondere auf EU-Ebene – bislang nur wenige konkrete Maßnahmen gefolgt. Wenn unsinnige Vorhaben lediglich um zwei Jahre verschoben werden, ist das kein Bürokratieabbau. Dann handelt es sich nur um Bürokratie auf Wiedervorlage. Asien und die USA haben bei Wettbewerbsfähigkeit und Wachstum deutlich an Tempo gewonnen. Europa muss nun aufholen und die richtigen Prioritäten setzen.“<br />
<br />
EU-ENTWALDUNGSVERORDNUNG BLEIBT BELASTUNG<br />
<br />
Die EU-Entwaldungsverordnung (EUDR) bleibt für die österreichische Forst- und Holzwirtschaft eine erhebliche Herausforderung. „Zum Jahresende 2025 konnten wichtige Anpassungen erreicht werden, die die schlimmsten bürokratischen Exzesse verhindert haben. Dennoch wird die EUDR zusätzliche Nachweis- und Dokumentationspflichten für Millionen von Waldbesitzern mit sich bringen“, erklärt Taurer.<br />
<br />
Aus Sicht der Holzindustrie werden Ländern ohne relevantes Entwaldungsrisiko wie Österreich damit zusätzliche bürokratische Anforderungen auferlegt, obwohl die nachhaltige Waldbewirtschaftung bereits durch bestehende nationale Regelungen sichergestellt ist. „Bei der Umsetzung der EUDR braucht es daher praktikable und rechtssichere Lösungen. Ziel muss sein, den Verwaltungsaufwand auf das unbedingt notwendige Maß zu beschränken und die Versorgungssicherheit entlang der Wertschöpfungskette Holz nicht zu gefährden“, fordert Taurer. Die Politik sei nun gefordert, die neuen Vorgaben möglichst einfach, effizient und praxisnah umzusetzen.<br />
<br />
HOLZVERWENDUNG UND AKTIVE WALDBEWIRTSCHAFTUNG STÄRKEN DEN KLIMASCHUTZ<br />
<br />
Die österreichische Holzindustrie betont die zentrale Rolle von Holz für den Klimaschutz. Holz ist ein nachwachsender Rohstoff, der während seines Wachstums CO₂ aus der Atmosphäre aufnimmt und Kohlenstoff langfristig speichert. Durch die Verwendung von Holz in langlebigen Produkten und Gebäuden bleibt dieser Kohlenstoff über Jahrzehnte gebunden. Gleichzeitig ersetzt Holz energie- und emissionsintensive Materialien aus endlichen Rohstoffquellen. „Holz ist einer der wirksamsten Hebel für den Klimaschutz. Wer Holz verwendet, speichert Kohlenstoff und vermeidet gleichzeitig Emissionen, die bei der Herstellung anderer Materialien entstehen würden“, erklärt Taurer.<br />
<br />
Ebenso wichtig sei eine aktive und nachhaltige Waldbewirtschaftung. Durch die Verjüngung der Waldbestände werden die Wälder widerstandsfähiger gegenüber den Folgen des Klimawandels und können weiterhin große Mengen CO₂ aufnehmen. „Klimaschutz, nachhaltige Holznutzung und aktive Waldbewirtschaftung gehören zusammen. Nur ein bewirtschafteter und klimafitter Wald kann seine ökologischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Leistungen langfristig erfüllen“, betont Taurer.<br />
<br />
„Der Baustoff Holz ist ein Teamplayer. Jedes Baumaterial hat seine Stärken – und genau diese gilt es zu nutzen. Durch den optimalen Einsatz der verschiedenen Materialien wird Bauen wirtschaftlicher und nachhaltiger. Holz kann dazu einen entscheidenden Beitrag leisten“, so Taurer abschließend.<br />
<br />
AKTUELLER BRANCHENBERICHT<br />
<br />
Weitere Informationen zur Holzindustrie Österreichs finden Sie im aktuellen Branchenbericht.</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Fachverband der Holzindustrie Österreichs <br />
Norman Schirmer, M.A. <br />
Telefon: T: +43 1 712 26 01 &#8211; 21 | M: +43 676 403 7517 <br />
E-Mail: schirmer@holzindustrie.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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		<title>Generationenwechsel bei Kohl &#062; Partner: Stefan Brida wird Managing Partner</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2026 05:00:33 +0000</pubDate>
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<p>Das Tourismusberatungsunternehmen Kohl &#62; Partner erweitert seinen Partnerkreis: Der 30-jährige Stefan Brida steigt zum Managing Partner auf und übernimmt die Anteile von Werner Taurer. Mit diesem Schritt setzt das Unternehmen bewusst auf die nächste Generation in der Führungsebene. Brida ist seit 2019 Teil von Kohl &#62; Partner und hat in den vergangenen sechs Jahren zentrale [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/06/08/generationenwechsel-bei-kohl-partner-stefan-brida-wird-managing-partner/">Generationenwechsel bei Kohl &gt; Partner: Stefan Brida wird Managing Partner</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5472" height="3648" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_3.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_3.jpg?w=5472&amp;ssl=1 5472w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_3.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_3.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_3.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_3.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_3.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_3.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5472px) 100vw, 5472px" data-attachment-id="89" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_3/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_3.jpg?fit=5472%2C3648&amp;ssl=1" data-orig-size="5472,3648" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="wirtschaft_3" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_3.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Das Tourismusberatungsunternehmen Kohl &gt; Partner erweitert seinen Partnerkreis: Der 30-jährige Stefan Brida steigt zum Managing Partner auf und übernimmt die Anteile von Werner Taurer. Mit diesem Schritt setzt das Unternehmen bewusst auf die nächste Generation in der Führungsebene.<br />
<br />
Brida ist seit 2019 Teil von Kohl &gt; Partner und hat in den vergangenen sechs Jahren zentrale Beratungsfelder maßgeblich mitentwickelt. Seine Schwerpunkte liegen in Controlling und operativer Betriebsoptimierung, Preisstrategien und Revenue Management sowie in Machbarkeitsprüfungen und Investitionsbegleitung in der Hotellerie. Zudem verantwortet er die Weiterentwicklung der Kohl &gt; Partner Benchmarks und stärkt damit die datenbasierte Steuerung von Tourismusbetrieben. Seine Vision ist es, die Profitabilität in der Hotellerie nachhaltig zu verbessern und Betriebe durch konsequentes Controlling operativ messbar erfolgreicher und zukunftsfit zu machen.<br />
<br />
„Mit Stefan erweitern wir den Partnerkreis um einen Kollegen, der fachliche Tiefe im Controlling mit unternehmerischem Denken verbindet und gleichzeitig für die nächste Generation in unserer Branche steht“, so Helmut List, Geschäftsführer von Kohl &gt; Partner.<br />
<br />
Brida absolvierte die Tourismusschule Villa Blanka in Innsbruck und sammelte internationale Erfahrung in der Ferien- und Kettenhotellerie. Er studierte am Management Center Innsbruck (MCI) mit Auslandssemester in Orlando und schloss sein Masterstudium in Entrepreneurship &amp; Tourism mit Schwerpunkt Strategisches Management und Familienunternehmen ab. Neben seiner Beratungstätigkeit ist er auch in der Lehre am MCI und an der IMC Krems aktiv.<br />
<br />
Werner Taurer, der das Unternehmen seit 1984 maßgeblich geprägt hat, übergibt seine Anteile auf eigenen Wunsch und wird sich künftig verstärkt auf die Beratung bei Kohl &gt; Partner konzentrieren. „Ich freue mich, dass wir mit Stefan eine ausgezeichnete interne Lösung gefunden haben“, so Taurer.<br />
<br />
Mit der Erweiterung des Partnerkreises unterstreicht Kohl &gt; Partner seinen Anspruch, die Weiterentwicklung des Unternehmens aus den eigenen Reihen zu gestalten und frühzeitig Verantwortung an die nächste Generation zu übertragen.<br />
<br />
WEITERE INFORMATIONEN FINDEN SIE UNTER FOLGENDEM LINK &#8230;<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Kohl &amp; Partner GmbH <br />
Victoria Paul <br />
Telefon: +43 664 9635966 <br />
E-Mail: presse@kohl-partner.at <br />
Website: https://www.kohl-partner.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/06/08/generationenwechsel-bei-kohl-partner-stefan-brida-wird-managing-partner/">Generationenwechsel bei Kohl &gt; Partner: Stefan Brida wird Managing Partner</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>Vorschläge der Kommission zum Bürokratieabbau bei der Entwaldungsverordnung enttäuschen</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/05/04/vorschlaege-der-kommission-zum-buerokratieabbau-bei-der-entwaldungsverordnung-enttaeuschen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 May 2026 11:05:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="4912" height="7360" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?w=4912&amp;ssl=1 4912w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?resize=200%2C300&amp;ssl=1 200w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?resize=768%2C1151&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?resize=683%2C1024&amp;ssl=1 683w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 4912px) 100vw, 4912px" data-attachment-id="86" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_13/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?fit=4912%2C7360&amp;ssl=1" data-orig-size="4912,7360" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_13" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?fit=683%2C1024&amp;ssl=1" /></div>
<p>Europäische Kommission legt unzureichende Vorschläge zur Vereinfachung der EUDR vor; Wirksame Entlastungen rechtssicher umsetzen; Europas Wälder bleiben geschützt Im Dezember 2025 hatten sich die Europäische Kommission, der Europäische Rat und das Europäische Parlament darauf verständigt, die Anwendung der EU-Entwaldungsverordnung (EUDR) um zwölf Monate auf Jänner 2027 zu verschieben sowie auf das äußerst aufwändige Weiterleiten von [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/05/04/vorschlaege-der-kommission-zum-buerokratieabbau-bei-der-entwaldungsverordnung-enttaeuschen/">Vorschläge der Kommission zum Bürokratieabbau bei der Entwaldungsverordnung enttäuschen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="4912" height="7360" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?w=4912&amp;ssl=1 4912w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?resize=200%2C300&amp;ssl=1 200w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?resize=768%2C1151&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?resize=683%2C1024&amp;ssl=1 683w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 4912px) 100vw, 4912px" data-attachment-id="86" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_13/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?fit=4912%2C7360&amp;ssl=1" data-orig-size="4912,7360" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_13" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?fit=683%2C1024&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Europäische Kommission legt unzureichende Vorschläge zur Vereinfachung der EUDR vor; Wirksame Entlastungen rechtssicher umsetzen; Europas Wälder bleiben geschützt</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Im Dezember 2025 hatten sich die Europäische Kommission, der Europäische Rat und das Europäische Parlament darauf verständigt, die Anwendung der EU-Entwaldungsverordnung (EUDR) um zwölf Monate auf Jänner 2027 zu verschieben sowie auf das äußerst aufwändige Weiterleiten von Referenznummern entlang der gesamten Lieferkette zu verzichten. Zudem wurde die Kommission beauftragt, bis zum 30. April 2026 weitere Vereinfachungen der EUDR zu prüfen und entsprechende Vorschläge dem Parlament vorzulegen.<br />
<br />
VORSCHLÄGE DER KOMMISSION UNZUREICHEND<br />
<br />
„Bei der Entwaldungsverordnung konnte zum Jahresende der Bürokratie-GAU verhindert werden“, fasst Dr. Erlfried Taurer, Obmann des Fachverbands der Holzindustrie Österreichs, zusammen und ergänzt: „In der angepassten EUDR ist es dennoch notwendig, Präzisierungen vorzunehmen, um unnötigen Verwaltungsaufwand zu reduzieren und Rechtssicherheit zu gewährleisten. Leider fehlen der Kommission Mut und Wille, den Verordnungstext erneut zu überarbeiten. Sie verweigert kleine, aber wichtige Schritte zur rechtssicheren Entlastung der Unternehmen. Ambitionsloser geht es kaum.“ Die Kommission stellte stattdessen weitere Begleitdokumente (Leitlinien und FAQs) zur Anwendung der EUDR vor, die zwar auf einige offene Fragen eingehen, jedoch nicht die notwendige Rechtssicherheit bieten.<br />
<br />
WIRKSAME ENTLASTUNGEN RECHTSSICHER UMSETZEN<br />
<br />
„Europa drohen angesichts der Iran-Krise die nächste Inflationswelle und eine erneute Rezession. Gerade jetzt ist spürbare Entlastung wichtig, und Bürokratieabbau ist das kostengünstigste Konjunkturprogramm. Seit Monaten wird in Brüssel über Bürokratieabbau und Wettbewerbsfähigkeit gesprochen, doch den Worten folgen keine Taten; die EUDR ist dafür nur ein Beispiel“, kritisiert Taurer und appelliert an den Europäischen Rat und das Europäische Parlament, die Kommission zu entschlossenem Handeln zu drängen.<br />
<br />
„Rat und Parlament sollten die Kommission zu mehr Elan beim Bürokratieabbau anhalten und sie daran erinnern, dass viele kleine und mittelständische Unternehmen das Rückgrat der europäischen Wirtschaft bilden. Unsere Unternehmen wollen und müssen sich auf das Kerngeschäft konzentrieren. Endlose EU-Papiere zu lesen und Zettel auszufüllen, gehört nicht dazu. Sollte die Kommission keine praxistaugliche und rechtssichere Lösung für die EUDR finden, ist sie ersatzlos zu streichen“, fordert Taurer.<br />
<br />
EUROPAS WÄLDER BLEIBEN GESCHÜTZT<br />
<br />
Im Zusammenhang mit der EUDR wird häufig eine vermeintliche Abschwächung des Waldschutzes behauptet. Dies weist Taurer klar zurück und betont: „Wirksame Forstgesetze, vielfältige Umweltschutzregelungen und besonders verantwortungsbewusste Waldeigentümer sorgen dafür, dass die Wälder in Österreich und Europa seit Jahrzehnten wachsen. Großflächige Entwaldung ist in Europa kein Thema. Zudem sind Holzimporte in die EU bereits durch die EU-Holzhandelsverordnung (EUTR) reguliert.“<br />
<br />
ÜBER UNS<br />
<br />
Der Fachverband der Holzindustrie Österreichs vertritt die Interessen von mehr als 1.300 holzverarbeitenden Unternehmen in der Bauprodukt-, Möbel-, Platten-, Säge- und Skiindustrie sowie in weiteren holzverarbeitenden Betrieben wie der Palettenherstellung. Die Unternehmen der Holzindustrie stellen mit rund 25.600 Beschäftigten Produkte im Wert von 9,28 Milliarden Euro her und erwirtschaften einen Außenhandelsüberschuss von 1,39 Milliarden Euro. Innerhalb der Wertschöpfungskette Holz ist die Holzindustrie ein Schlüsselsektor und Ausgangspunkt für viele weitere Verwendungsmöglichkeiten für Holz. Entlang der Wertschöpfungskette Forst- und Holzwirtschaft sind mehr als 320.000 Menschen beschäftigt, besonders in den ländlichen Regionen. Die Holzindustrie ist ein unverzichtbarer Bestandteil der österreichischen Wirtschaft.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Fachverband der Holzindustrie Österreichs <br />
Norman Schirmer, M.A. <br />
Telefon: T: +43 1 712 26 01 &#8211; 21 | M: +43 676 403 7517 <br />
E-Mail: schirmer@holzindustrie.at<br />
</p>
					
					
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		<title>Fakten für Holz zum Internationalen Tag des Waldes</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/03/20/fakten-fuer-holz-zum-internationalen-tag-des-waldes/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Mar 2026 06:00:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Forst]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchl]]></category>
		<category><![CDATA[Taurer]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="3008" height="2000" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?w=3008&amp;ssl=1 3008w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?resize=300%2C199&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?resize=1024%2C681&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="auto, (max-width: 3008px) 100vw, 3008px" data-attachment-id="76" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_3/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?fit=3008%2C2000&amp;ssl=1" data-orig-size="3008,2000" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_3" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?fit=1024%2C681&amp;ssl=1" /></div>
<p>Neue Publikation „Fakten für Holz“ zeigt Beitrag von Holz zu Klimaschutz und Nachhaltigkeit Anlässlich des Internationalen Tags des Waldes am 21. März veröffentlicht der Fachverband der Holzindustrie Österreichs die neue Publikation „Fakten für Holz“. Die Broschüre zeigt wissenschaftlich fundiert, welchen Beitrag der Roh- und Werkstoff Holz zu Klimaschutz, Nachhaltigkeit und einer klimafreundlichen Bioökonomie leisten kann. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/03/20/fakten-fuer-holz-zum-internationalen-tag-des-waldes/">Fakten für Holz zum Internationalen Tag des Waldes</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="3008" height="2000" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?w=3008&amp;ssl=1 3008w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?resize=300%2C199&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?resize=1024%2C681&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="auto, (max-width: 3008px) 100vw, 3008px" data-attachment-id="76" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_3/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?fit=3008%2C2000&amp;ssl=1" data-orig-size="3008,2000" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_3" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?fit=1024%2C681&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Neue Publikation „Fakten für Holz“ zeigt Beitrag von Holz zu Klimaschutz und Nachhaltigkeit</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Anlässlich des Internationalen Tags des Waldes am 21. März veröffentlicht der Fachverband der Holzindustrie Österreichs die neue Publikation „Fakten für Holz“. Die Broschüre zeigt wissenschaftlich fundiert, welchen Beitrag der Roh- und Werkstoff Holz zu Klimaschutz, Nachhaltigkeit und einer klimafreundlichen Bioökonomie leisten kann.<br />
<br />
Dr. Erlfried Taurer, Obmann des Fachverbands der Holzindustrie Österreichs: „Holz ist ein natürlicher Klimaschützer. Es wächst nach, entzieht der Atmosphäre CO₂ und speichert Kohlenstoff langfristig in Produkten. Durch die Nutzung von Holz bleibt dieser Kohlenstoff gebunden, während gleichzeitig neue Bäume nachwachsen und erneut CO₂ aufnehmen können. Holz ist unter den heute verfügbaren Materialien führend in der CO₂-Vermeidung.“<br />
<br />
Die Publikation wurde von Expertinnen und Experten des Bundesforschungszentrums für Wald (BFW), der Holzforschung Austria (HFA), des Kompetenzzentrums Holz (Wood K plus) sowie des Holztechnikums Kuchl (HTK) erarbeitet.<br />
<br />
NACHHALTIGE WALDBEWIRTSCHAFTUNG STÄRKT DIE LEISTUNGEN DES WALDES<br />
<br />
Wälder erfüllen zahlreiche wichtige Funktionen für Umwelt und Gesellschaft. Sie sind Lebensraum für Tiere und Pflanzen, speichern Kohlenstoff, liefern Trinkwasser und stellen mit Holz einen der wichtigsten nachwachsenden Rohstoffe bereit. Eine aktive und nachhaltige Waldbewirtschaftung ist entscheidend, um Wälder an den Klimawandel anzupassen und ihre vielfältigen Ökosystemleistungen langfristig zu sichern.<br />
<br />
WÄLDER WACHSEN – IN ÖSTERREICH UND EUROPA<br />
<br />
Die Waldfläche Österreichs ist seit den 1960er-Jahren von 3,69 auf 4,02 Millionen Hektar gestiegen. Gleichzeitig sind die Holzvorräte deutlich gewachsen: von 780 Millionen auf 1,174 Milliarden Vorratsfestmeter. Auch europaweit zeigt sich ein ähnliches Bild: Seit 1990 ist die Waldfläche um 14 Millionen Hektar gewachsen, die Holzvorräte haben um 8,3 Milliarden Kubikmeter zugenommen.<br />
<br />
HOLZPRODUKTE SPEICHERN KOHLENSTOFF LANGFRISTIG<br />
<br />
Die Verwendung von Holz verlängert die Speicherung von Kohlenstoff über den Wald hinaus. Eine Holzkonstruktion kann je nach Bauweise bis zu 112 Kilogramm Kohlenstoff pro Quadratmeter speichern. Bis zum Jahr 2100 könnten rund 350 Millionen Tonnen CO₂-Äquivalente in Holzprodukten gebunden werden. Die Kohlenstoffeinlagerung und die damit verbundenen CO₂-Einsparungen sind wissenschaftlich belegt.<br />
<br />
HOLZ IST DER RICHTIGE BAUSTOFF ZUR RICHTIGEN ZEIT<br />
<br />
Holz entspricht in Bereichen wie Beständigkeit, Brandschutz, Schallschutz und Energieeffizienz dem aktuellen Stand der Technik. Holzgebäude können bei entsprechender Nutzung und Wartung über 100 Jahre bestehen. Gleichzeitig ermöglicht der Holzbau durch hohe Vorfertigung kürzere Bauzeiten und wirtschaftliche Bauprozesse.<br />
<br />
HOLZ PASST IDEAL IN EINE KREISLAUFWIRTSCHAFT<br />
<br />
Holzgebäude und Bauelemente können rückgebaut und wiederverwendet werden. Am Ende ihres Lebenszyklus lassen sich Holzprodukte stofflich recyceln oder energetisch nutzen. Auch in der Holzverarbeitung wird der Rohstoff vollständig genutzt. Im Jahr 2024 wurden in Österreich 20 Millionen Erntefestmeter Holz geerntet und vollständig weiterverarbeitet: zu Bauprodukten, Holzwerkstoffen, Möbeln, Papier, Karton und Zellstoff oder Energie. Die energetische Nutzung am Ende des Lebenszyklus ersetzt fossile Energieträger aus unsicheren Weltregionen.<br />
<br />
„Fakten für Holz“ steht zum Download auf www.holzindustrie.at bereit.<br />
<br />
ÜBER UNS<br />
<br />
Der Fachverband der Holzindustrie Österreichs vertritt die Interessen von mehr als 1.300 holzverarbeitenden Unternehmen in der Bauprodukt-, Möbel-, Platten-, Säge- und Skiindustrie sowie in weiteren holzverarbeitenden Betrieben wie der Palettenherstellung. Die Unternehmen der Holzindustrie stellen mit rund 25.600 Beschäftigten Produkte im Wert von 9,28 Milliarden Euro her und erwirtschaften einen Außenhandelsüberschuss von 1,39 Milliarden Euro. Innerhalb der Wertschöpfungskette Holz ist die Holzindustrie ein Schlüsselsektor und Ausgangspunkt für viele weitere Verwendungsmöglichkeiten für Holz. Entlang der Wertschöpfungskette Forst- und Holzwirtschaft sind mehr als 320.000 Menschen beschäftigt, besonders in den ländlichen Regionen. Die Holzindustrie ist ein unverzichtbarer Bestandteil der österreichischen Wirtschaft.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Fachverband der Holzindustrie Österreichs <br />
Norman Schirmer, M.A. <br />
Telefon: T: +43 1 712 26 01 &#8211; 21 | M: +43 676 403 7517 <br />
E-Mail: schirmer@holzindustrie.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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		<title>Buntes Faschingstreiben im ORF: Narrisch guate Höhepunkte in TV und Radio</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/02/05/buntes-faschingstreiben-im-orf-narrisch-guate-hoehepunkte-in-tv-und-radio/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Feb 2026 09:26:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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<p>„Villacher Fasching“ mit Jubiläumsdoku, „Mini Lei Lei“, „Narrisch guat“, „Steirerland im Narrengwand“, Vorarlberger Fasnat, Opernball u. v. m. Die „fünfte Jahreszeit“ in Österreich steuert auf ihren Höhepunkt zu! Bis inklusive Faschingsdienstag, dem 17. Februar 2026, bietet der ORF dem närrischen Treiben wieder die größte mediale Bühne des Landes. Ab Samstag, dem 7. Februar, präsentiert ein [&#8230;]</p>
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				<p class="subtitle wp-block-paragraph">„Villacher Fasching“ mit Jubiläumsdoku, „Mini Lei Lei“, „Narrisch guat“, „Steirerland im Narrengwand“, Vorarlberger Fasnat, Opernball u. v. m.</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Die „fünfte Jahreszeit“ in Österreich steuert auf ihren Höhepunkt zu! Bis inklusive Faschingsdienstag, dem 17. Februar 2026, bietet der ORF dem närrischen Treiben wieder die größte mediale Bühne des Landes. Ab Samstag, dem 7. Februar, präsentiert ein bunter Programmschwerpunkt zahlreiche Sendungen in ORF 1, ORF 2, ORF III, ORF KIDS und Ö1. Auf ORF ON sind die TV-Sendungen als Live-Stream bzw. nach ihrer Ausstrahlung auch on demand abrufbar.<br />
<br />
Närrische Highlights in ORF 1 und ORF 2<br />
<br />
Den Auftakt im Fernsehen macht die neue Dokumentation „Lei Lei zum Jubiläum – 70 Jahre Villacher Fasching“ (Samstag, 7. Februar, 22.00 Uhr, ORF 2), die zum feierlichen Anlass exklusive Einblicke hinter die Kulissen des traditionsreichen Spektakels gewährt. Der Film beleuchtet die leidenschaftliche Arbeit der Darsteller und der Faschingsgilde, die Jahr für Jahr mit viel Herzblut und Engagement den Villacher Fasching zu einem unvergesslichen Erlebnis machen: von den aufwendigen Vorbereitungen über die kreativen Kostüme bis hin zu den humorvollen Auftritten.<br />
<br />
Der „Kultfigur Kasperl – König der Narren“ (Sonntag, 8. Februar, 9.05 Uhr, ORF 2) widmet sich die gleichnamige „matinee“-Doku, die sich auf die Spuren des Mythos und der kulturhistorischen Entwicklung des mehr oder weniger charmanten Schelms begibt, der heute noch der Liebling eines ganz jungen Publikums ist. Zu Wort kommen u. a. Universalkünstler André Heller, der 2018 die legendäre Kasperlbühne in der Wiener Urania vor der Schließung rettete, weiters Puppenspieler und Regisseur Nikolaus Habjan oder der bayerische Starkabarettist Gerhard Polt.<br />
<br />
Das glamouröseste gesellschaftliche Ereignis des Faschings in Österreich, der „Wiener Opernball“ (Donnerstag, 12. Februar, 20.15 Uhr, ORF 2), zählt zu den Herzstücken des ORF-Programms zur „fünften Jahreszeit“. Die Details zum bereits veröffentlichten Rahmenprogramm rund um die Live-Übertragung aus der Wiener Staatsoper sind unter presse.ORF.at abrufbar.<br />
<br />
„Narrisch guat“ (Samstag, 14. Februar, 20.15 Uhr, ORF 2) wird’s mit Publikumslieblingen und Akteuren heimischer Faschingsgilden, die ihre besten Gags und Schmähs präsentieren. Für ausgelassene Stimmung sorgen die Faschingsgilde Völkermarkt, der Tschentsche und seine Henriette von der Faschingsgilde Althofen, Chantal vom Feistritzer Faschingsrat, das Bleiburger Faschingskabarett, Luis aus Südtirol, der Feldkircher Faschingsklub, die Vierkanter und viele mehr. Danach steht „Der narrisch guate Luis aus Südtirol“ (22.25 Uhr, ORF 2) nochmals auf dem Programm – mit kabarettistischen Gustostückerln, Witzen und Schmähs der vergangenen Jahre, von und mit dessen Alter ego Manfred Zöschg.<br />
<br />
„Spaß beiseite – In Vorarlberg ist der Fasching eine ernste Sache“ (Sonntag, 15. Februar, 16.30 Uhr, ORF 2) heißt eine neue „Erlebnis Österreich“-Produktion des ORF Vorarlberg, die zeigt, wie sich drei traditionelle Vereine – der Schalmeienzug in Lauterach, die Mufänger in Hard und die Faschingsgesellschaft von Bregenz, Hochburg des Faschings im Ländle – Fasnat-fit machen.<br />
<br />
Unter dem Titel „Mini Lei Lei 2026“ (Rosenmontag, 16. Februar, 14.15 Uhr, ORF 2) präsentiert das ORF-Landesstudio Kärnten den 60. Kinderfasching aus dem Congress-Center Villach. Flotte Tanzeinlagen sowie lustige Sprechnummern werden bei den Kindersitzungen der Jubiläumsveranstaltung, dem das Kinderprinzenpaar – Prinz Gaudelius LX. und Prinzessin Lena I. alias Linus Leeb und Lena Taurer – vorsteht, für beste Stimmung sorgen.<br />
<br />
Am Faschingsdienstag, dem 17. Februar, überträgt der ORF Steiermark unter dem Titel „Das Steirerland im Narrengwand“ (13.30 Uhr, ORF 2) den heuer zum 52. Mal stattfindenden traditionellen Grazer Faschingsumzug live aus dem Zentrum der Landeshauptstadt. Für musikalische Unterhaltung sorgt die Band „Die Südsteirer“. Das närrische Highlight des Tages ist die 71. Sitzung des „Villacher Fasching“ (20.15 Uhr, ORF 2). Die Villacher Faschingsgilde präsentiert erneut ein Programm, das Tradition, Satire und den Villacher Schmäh mit aktuellem Zeitgeist vereint und sich jenen Themen widmet, die Österreich bewegen. Neben etablierten Darstellerinnen und Darstellern – vom „Noste“ über die „Narrzipfer“ bis hin zur „Praktikantin“ und der „Spaßbremse“ – sorgen auch vielversprechende Neuzugänge für humorvolle Akzente. Mit ihren dynamischen Choreografien tragen die Showtänze erneut maßgeblich zur Begeisterung im Saal bei. Wie jedes Jahr sorgt die Live-Musik der ViFa-Tones für die passende Stimmung. Zum Abschluss des Narren-Festtags begeben sich Christoph Grissemann und Dirk Stermann als Sprecher der humorvollen Dokumentation „Willkommen Fasching!“ (0.05 Uhr, ORF 1) ins große ORF-Archiv und zeigen die sehenswertesten TV-Beiträge rund um die närrische Zeit.<br />
<br />
Lustiges für die Jüngsten: Fasching auf ORF KIDS<br />
<br />
ORF KIDS widmet sich dem Fasching für die Jüngsten auf vielfältige Weise. In der Faschings-Lane „Kunterbunte Highlights“ finden sich Serienfolgen von u. a. „Kiwi“, „King Julien“, „Spellbound“ oder „Schmatzo“, in denen sich alles ums Verkleiden und die närrische Zeit dreht. Außerdem fragt eine neue Folge „Hallo, was machst du?“ (Freitag, 6. Februar) eine Konditorin. Ein „Mini Spezial“ (Samstag, 7. Februar) wirft einen Blick auf den Wiener Opernball, „Meine Jausenbox“ (Samstag, 14. Februar) zeigt Ideen für die Faschingsjause, und in der „BOX“ (Sonntag, 15. Februar) dreht sich alles um den Fasching.<br />
<br />
Faschingsspaß mit Comedy-Festspielen in ORF III<br />
In ORF III steht das Programm am Samstag, dem 14. Februar, im Zeichen von Loriot: Ab 12.10 Uhr sind alle 14 Folgen der gleichnamigen Kultserie des herausragenden deutschen Humoristen zu sehen. Am Rosenmontag garantiert Starkabarettist Michael Niavarani im Rahmen des „ORF III Themenmontag“ (16. Februar) beste Faschingslaune: Mit einem Pointenfeuerwerk und musikalischem Witz sorgt er gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen in „Nia, Eckel und Co – die lustigsten Songs“ (20.15 Uhr) für Lacher. Weiter geht es mit „Niavaranis Faschingsexpress“ (21.05 Uhr) voller Highlights aus Soloprogrammen und Auftritten mit Publikumslieblingen wie Otto Schenk, Andreas Steppan oder Monika Gruber. In der anschließenden Aufzeichnung eines Geburtstagsevents zu seinem 55. Geburtstag 2023 präsentiert er den „Homo Niavaranicus“ (21.55 Uhr) – ein Wesen, das sämtliche Bereiche des menschlichen (Zusammen-)Lebens in eine Pointe übersetzen kann. Gemeinsam mit ORF-III-Moderator Peter Fässlacher blödelt und witzelt sich Nia durch den Abend.</p>
				
				
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		<title>Endlich Planungs- und Rechtssicherheit bei Entwaldungsverordnung</title>
		<link>https://www.top-news.at/2025/12/17/endlich-planungs-und-rechtssicherheit-bei-entwaldungsverordnung/</link>
		
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		<pubDate>Wed, 17 Dec 2025 10:41:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2619" height="2293" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg?w=2619&amp;ssl=1 2619w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg?resize=300%2C263&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg?resize=768%2C672&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg?resize=1024%2C897&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="auto, (max-width: 2619px) 100vw, 2619px" data-attachment-id="83" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_10/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg?fit=2619%2C2293&amp;ssl=1" data-orig-size="2619,2293" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_10" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg?fit=1024%2C897&amp;ssl=1" /></div>
<p>Parlament und Rat verschieben und verändern EUDR; Absurde Überregulierung verhindert; Schutz der Wälder weiterhin garantiert; Hausaufgaben für die Kommission Das Europäische Parlament bestätigte heute das Ergebnis der Trilog-Verhandlungen zur EU-Entwaldungsverordnung (EUDR) vom 4. Dezember 2025. Der Europäische Rat hatte dem Verhandlungsergebnis am 16. Dezember 2025 zugestimmt. „Endlich haben unsere Mitgliedsunternehmen Planungs- und Rechtssicherheit“, sagt Dr. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2025/12/17/endlich-planungs-und-rechtssicherheit-bei-entwaldungsverordnung/">Endlich Planungs- und Rechtssicherheit bei Entwaldungsverordnung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2619" height="2293" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg?w=2619&amp;ssl=1 2619w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg?resize=300%2C263&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg?resize=768%2C672&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg?resize=1024%2C897&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="auto, (max-width: 2619px) 100vw, 2619px" data-attachment-id="83" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_10/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg?fit=2619%2C2293&amp;ssl=1" data-orig-size="2619,2293" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_10" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg?fit=1024%2C897&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Parlament und Rat verschieben und verändern EUDR; Absurde Überregulierung verhindert; Schutz der Wälder weiterhin garantiert; Hausaufgaben für die Kommission</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Das Europäische Parlament bestätigte heute das Ergebnis der Trilog-Verhandlungen zur EU-Entwaldungsverordnung (EUDR) vom 4. Dezember 2025. Der Europäische Rat hatte dem Verhandlungsergebnis am 16. Dezember 2025 zugestimmt. „Endlich haben unsere Mitgliedsunternehmen Planungs- und Rechtssicherheit“, sagt Dr. Erlfried Taurer, Obmann des Fachverbands der Holzindustrie Österreichs zur Abstimmung und fährt fort: „Gerade in der Rezession müssen sich unsere Mitgliedsunternehmen auf ihr Kerngeschäft konzentrieren, anstatt darauf zu warten, wann und wie sie als Datenlieferant für die EU verpflichtet sind. Die Entwaldungsverordnung ist nun repariert und die EU hat bewiesen, dass sie dazu lernen kann. Hoffentlich folgt dies noch in weiteren Politikbereichen.“<br />
<br />
REPARIERTE EUDR VERHINDERT ABSURDE ÜBERREGULIERUNG<br />
<br />
Die Europäische Kommission, der Europäische Rat und das Europäische Parlament hatten sich am 4. Dezember 2025 darauf verständigt, die Anwendung der EUDR um zwölf Monate auf Jänner 2027 zu verschieben sowie auf das extrem aufwändige Weiterleiten von Referenznummern in der gesamten Lieferkette zu verzichten. Aus Sicht der Holzindustrie verringert dies den bürokratischen Aufwand der EUDR, ohne das wichtige Ziel der Bekämpfung der weltweiten Entwaldung zu gefährden. „Der Schwerpunkt der EUDR liegt nun endlich dort, wo Rohstoffe und Produkte erstmalig in den Binnenmarkt kommen, anstatt die gesamte Holzindustrie und unsere Kunden mit umfangreicher Bürokratie zu drangsalieren. Die absurdesten Folgen der ursprünglichen EUDR – zum Beispiel hunderttausende Referenznummern in Holz- und Papierprodukten – werden nun nicht eintreten“, kommentiert Taurer.<br />
<br />
EUROPAS WÄLDER BLEIBEN GESCHÜTZT<br />
<br />
Im Zusammenhang mit der EUDR wird oft eine vermeintliche Abschwächung des Waldschutzes behauptet. Dies weist Taurer klar zurück und betont: „Wirksame Forstgesetze sowie vielfältige Regeln des Umweltschutzes und besonders verantwortungsbewusste Waldeigentümer sorgen dafür, dass die Wälder in Österreich und Europa seit Jahrzehnten wachsen. Großflächige Entwaldung ist in Europa kein Thema. Zudem sind Holzimporte in die EU bereits durch die EU-Holzhandelsverordnung (EUTR) reguliert.“<br />
<br />
HAUSAUFGABEN FÜR DIE KOMMISSION<br />
<br />
Die Kommission ist aufgefordert, bis zum 30. April 2026 weitere Vereinfachungen der EUDR zu prüfen. Die Vorschläge sind dem Rat und dem Parlament vorzulegen. Eventuell folgt dann eine weitere Überarbeitung der EUDR. Dazu erklärt Erlfried Taurer: „Obwohl das Grundproblem der EUDR nun behoben ist, bringt sie dennoch neue bürokratische Anforderungen und Dokumentationspflichten mit sich, die es in Österreich – einem Land mit seit Jahrzehnten wachsender Waldfläche nicht braucht. Wir werden daher aktiv bleiben und genau darauf achten, dass die Kommission ihre Hausaufgaben gründlich macht und jede Möglichkeit nutzt, um weitere Vereinfachungen umzusetzen.“<br />
<br />
ÜBER UNS<br />
<br />
Der Fachverband der Holzindustrie Österreichs vertritt die Interessen von mehr als 1.300 holzverarbeitenden Unternehmen in der Bauprodukt-, Möbel-, Platten-, Säge- und Skiindustrie sowie in weiteren holzverarbeitenden Betrieben wie der Palettenherstellung. Die Unternehmen der Holzindustrie stellen mit rund 25.600 Beschäftigten Produkte im Wert von 9,28 Milliarden Euro her und erwirtschaften einen Außenhandelsüberschuss von 1,39 Milliarden Euro. Innerhalb der Wertschöpfungskette Holz ist die Holzindustrie ein Schlüsselsektor und Ausgangspunkt für viele weitere Verwendungsmöglichkeiten für Holz. Entlang der Wertschöpfungskette Forst- und Holzwirtschaft sind mehr als 320.000 Menschen beschäftigt, besonders in den ländlichen Regionen. Die Holzindustrie ist ein unverzichtbarer Bestandteil der österreichischen Wirtschaft.<br />
<br />
Weitere Informationen zur Holzindustrie Österreichs finden Sie im aktuellen Branchenbericht.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Fachverband der Holzindustrie Österreichs <br />
Norman Schirmer, M.A. <br />
Telefon: T: +43 1 712 26 01 &#8211; 21 | M: +43 676 403 7517 <br />
E-Mail: schirmer@holzindustrie.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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		<title>EU verhindert bei der Entwaldungsverordnung Schlimmeres</title>
		<link>https://www.top-news.at/2025/12/05/eu-verhindert-bei-der-entwaldungsverordnung-schlimmeres/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Dec 2025 06:00:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Forst]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2048" height="1536" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=1024%2C768&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=86%2C64&amp;ssl=1 86w" sizes="auto, (max-width: 2048px) 100vw, 2048px" data-attachment-id="74" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_1/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?fit=2048%2C1536&amp;ssl=1" data-orig-size="2048,1536" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_1" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?fit=1024%2C768&amp;ssl=1" /></div>
<p>EU-Gesetzgeber wenden größte Belastungen der EUDR ab; Reparierte EUDR führt dennoch zu mehr Aufwand; Blick nach vorn: Setzt endlich die richtigen Prioritäten! Die Verhandlungen zwischen der Europäischen Kommission, dem Europäischen Rat und dem Europäischen Parlament („Trilog“) zur EU-Entwaldungsverordnung (EUDR) kamen am 4. Dezember 2025 zu einem Abschluss. „Die Entwaldungsverordnung wurde endlich so angepasst, dass die [&#8230;]</p>
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				<p class="subtitle wp-block-paragraph">EU-Gesetzgeber wenden größte Belastungen der EUDR ab; Reparierte EUDR führt dennoch zu mehr Aufwand; Blick nach vorn: Setzt endlich die richtigen Prioritäten!</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Die Verhandlungen zwischen der Europäischen Kommission, dem Europäischen Rat und dem Europäischen Parlament („Trilog“) zur EU-Entwaldungsverordnung (EUDR) kamen am 4. Dezember 2025 zu einem Abschluss. „Die Entwaldungsverordnung wurde endlich so angepasst, dass die grundlegenden Probleme erkannt wurden und eine ernsthafte Gefährdung vielfältiger Lieferketten verhindert werden konnte“, kommentiert Dr. Erlfried Taurer, Obmann des Fachverbands der Holzindustrie Österreichs, das Verhandlungsergebnis. Die Anwendung der EUDR wird um zwölf Monate auf Jänner 2027 verschoben, und auf das extrem aufwändige Weiterleiten von Referenznummern in der gesamten Lieferkette wird verzichtet. Aus Sicht der Holzindustrie verringert dies den bürokratischen Aufwand der EUDR, ohne das wichtige Ziel der Bekämpfung der weltweiten Entwaldung zu gefährden. „Die EU-Kommission hat jahrelang vor diesem und anderen Hinweisen die Augen verschlossen. Der Schwerpunkt der EUDR liegt nun endlich dort, wo Rohstoffe und Produkte erstmalig in den Binnenmarkt kommen, anstatt die gesamte Holzindustrie und unsere Kunden mit umfangreicher Bürokratie zu drangsalieren. Die absurdesten Folgen der ursprünglichen EUDR, zum Beispiel hunderttausenden Referenznummern in Holz- und Papierprodukten, werden nun nicht eintreten. Ich danke Bundesminister Norbert Totschnig, der mit seiner Fachkompetenz zahlreiche Ministerinnen und Minister aus anderen Mitgliedstaaten von den Mängeln der EUDR überzeugen konnte“, betont Taurer.<br />
<br />
Die Ergebnisse des Trilogs sind in den kommenden Wochen noch vom Europäischen Rat und vom Europäischen Parlament formal zu bestätigen.<br />
<br />
REPARIERTE EUDR FÜHRT DENNOCH ZU MEHR AUFWAND<br />
<br />
Trotz dieser pragmatischen Änderungen wird die EUDR zusätzliche Nachweispflichten für Millionen von Waldbesitzern mit sich bringen. Länder ohne Entwaldungsrisiko wie Österreich brauchen diese neuen bürokratischen Anforderungen und Dokumentationspflichten nicht. Dazu erklärt Taurer: „Forstwirtschaft und Holzindustrie werden gemeinsam an Lösungen arbeiten müssen, um den Rohstofffluss und die Versorgungssicherheit unserer Wertschöpfungskette Holz zu sichern. Gemeinsam werden wir jede Möglichkeit nutzen, um gegenüber der Politik auf Praxisnähe und weitere Vereinfachungen zu drängen.“<br />
<br />
BLICK NACH VORN: SETZT ENDLICH DIE RICHTIGEN PRIORITÄTEN!<br />
<br />
Bei der EUDR konnten die schlimmsten bürokratischen Exzesse vermieden werden. Dennoch ist die EUDR ein Sinnbild für eine Fehlentwicklung in Europa. Europa verliert sich seit Jahrzehnten in einer ausufernden, unzweckmäßigen Regulierungskultur. „Die EUDR zielt auf ein Problem ab, das es in Europa gar nicht gibt. Entwaldung findet auf anderen Kontinenten statt. Aber unsere Unternehmen hätten in jedem Verarbeitungsschritt – vom Rohstoff über Zwischenprodukte bis hin zum Endprodukt – dokumentieren und nachweisen müssen, dass ursprünglich keine Entwaldung stattgefunden hat“, kritisiert Taurer und fährt fort: „Obwohl die Waldfläche in Europa seit Jahrzehnten zunimmt und es bereits EU-Regeln für den Import von Holz gibt, haben sich unsere Mitgliedsunternehmen in dramatischen wirtschaftlichen Umbrüchen mit diesem Regulierungsfuror befassen müssen.“<br />
<br />
Die Reparatur der EUDR lässt Taurer hoffen, dass auf EU-Ebene ein neues Verständnis einkehrt. „Die EUDR ist an der Realität gescheitert, weil die EU-Kommission die Hinweise aus der Praxis lange ignoriert hat. Umweltkommissarin Jessika Roswall hat nun gezeigt, dass ein konstruktiver Dialog zielführend ist. Europa braucht Mut zur Vereinfachung, nicht zur nächsten Verkomplizierung. Die Reparatur der EUDR ist eine Aufforderung an Brüssel: Setzt endlich die richtigen Prioritäten!“, betont Taurer.<br />
<br />
ÜBER UNS<br />
<br />
Der Fachverband der Holzindustrie Österreichs vertritt die Interessen von mehr als 1.300 holzverarbeitenden Unternehmen in der Bauprodukt-, Möbel-, Platten-, Säge- und Skiindustrie sowie in weiteren holzverarbeitenden Betrieben wie der Palettenherstellung. Die Unternehmen der Holzindustrie stellen mit rund 25.600 Beschäftigten Produkte im Wert von 9,28 Milliarden Euro her und erwirtschaften einen Außenhandelsüberschuss von 1,39 Milliarden Euro. Innerhalb der Wertschöpfungskette Holz ist die Holzindustrie ein Schlüsselsektor und Ausgangspunkt für viele weitere Verwendungsmöglichkeiten für Holz. Entlang der Wertschöpfungskette Forst- und Holzwirtschaft sind mehr als 320.000 Menschen beschäftigt, besonders in den ländlichen Regionen. Die Holzindustrie ist ein unverzichtbarer Bestandteil der österreichischen Wirtschaft.<br />
<br />
Weitere Informationen zur Holzindustrie Österreichs finden Sie im aktuellen Branchenbericht.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Fachverband der Holzindustrie Österreichs <br />
Norman Schirmer, M.A. <br />
Telefon: T: +43 1 712 26 01 &#8211; 21 | M: +43 676 403 7517 <br />
E-Mail: schirmer@holzindustrie.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender</p>
				
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		<title>EU-Parlament macht Weg frei für realistische Umsetzung der EUDR</title>
		<link>https://www.top-news.at/2025/11/26/eu-parlament-macht-weg-frei-fuer-realistische-umsetzung-der-eudr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Nov 2025 11:05:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Parlament]]></category>
		<category><![CDATA[Taurer]]></category>
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<p>Rat und Parlament fordern Verschiebung der Anwendungsfrist und tatsächliche Erleichterungen; Verhandlungen schnell abschließen und Rechtssicherheit schaffen „Das Europäische Parlament macht den Weg frei, um die Entwaldungsverordnung wenigstens ansatzweise praktikabel umsetzen zu können“, kommentiert Dr. Erlfried Taurer, Obmann des Fachverbands der Holzindustrie Österreichs, die heutige Abstimmung im Europäischen Parlament zur EU-Entwaldungsverordnung (EUDR). Die Mehrheit der Abgeordneten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2025/11/26/eu-parlament-macht-weg-frei-fuer-realistische-umsetzung-der-eudr/">EU-Parlament macht Weg frei für realistische Umsetzung der EUDR</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Rat und Parlament fordern Verschiebung der Anwendungsfrist und tatsächliche Erleichterungen; Verhandlungen schnell abschließen und Rechtssicherheit schaffen</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">„Das Europäische Parlament macht den Weg frei, um die Entwaldungsverordnung wenigstens ansatzweise praktikabel umsetzen zu können“, kommentiert Dr. Erlfried Taurer, Obmann des Fachverbands der Holzindustrie Österreichs, die heutige Abstimmung im Europäischen Parlament zur EU-Entwaldungsverordnung (EUDR). Die Mehrheit der Abgeordneten stimmte für eine Änderung der EUDR, wie sie bereits der Europäische Rat fordert. Dazu erklärt Taurer: „Rat und Parlament sprechen sich gemeinsam dafür aus, die Anwendung der EUDR um zwölf Monate zu verschieben. Zudem fordern Rat und Parlament, auf das extrem aufwändige Weiterleiten von Referenznummern in der gesamten Lieferkette zu verzichten. Dies verringert tatsächlich den bürokratischen Aufwand der EUDR für unsere Mitglieder, ohne das wichtige Ziel der Bekämpfung der weltweiten Entwaldung zu gefährden.“<br />
<br />
SCHNELL RECHTSSICHERHEIT SCHAFFEN<br />
<br />
Um die EUDR noch pünktlich zu verändern, ist bis Mitte Dezember ein Kompromiss zwischen der Europäischen Kommission, dem Europäischen Rat und dem Europäischen Parlament („Trilog“) notwendig. „Trotz der klaren Positionierung von Rat und Parlament ist die Rechtslage zur EUDR zum Jahreswechsel unklar“, kritisiert Taurer und fährt fort: „Diese große Unsicherheit inmitten wirtschaftlich schwerer Zeiten ist für unsere Mitgliedsunternehmen nicht akzeptabel. Daher appelliere ich an Rat, Parlament und Kommission, sich schnell zu einigen. Unsere Unternehmen brauchen Entlastungen, sinnvolle Rahmenbedingungen und Rechtssicherheit statt politischem Taktieren.“<br />
<br />
EUDR BLEIBT EINE BAUSTELLE<br />
<br />
Trotz der möglichen Verbesserungen wird die EUDR zusätzliche Nachweispflichten für Millionen von Waldbesitzern einführen. Diese neuen bürokratischen Hürden sind für Länder ohne Entwaldungsrisiko – wie Österreich – unnötig. Forstwirtschaft und Holzindustrie werden daher gemeinsam an Lösungen arbeiten, um den wirtschaftlichen Erfolg der Wertschöpfungskette Holz fortführen zu können. Dazu erklärt Taurer: „Forstwirtschaft und Holzindustrie sind in Österreich traditionell enge Partner. Wir werden jede Möglichkeit nutzen, gemeinsam gegenüber der Politik auf praxisnahe Anwendung und weitere Vereinfachungen zu drängen.“<br />
<br />
HINTERGRUND: EUDR – BÜROKRATIE OHNE NUTZEN<br />
<br />
Die EU-Entwaldungsverordnung (EUDR) verpflichtet Unternehmen, bei jedem Verarbeitungsschritt von Holz und Holzprodukten nachzuweisen, dass kein Entwaldungsrisiko besteht – vom Rohstoff bis zum fertigen Produkt. Die EUDR betrifft nicht nur den Import, sondern auch Herstellung, Handel und Export innerhalb der EU. Unternehmen müssen sich laufend freibeweisen. In der Praxis führt das zu einem nicht umsetzbaren Bürokratieaufwand. Durch Vermischungen auf Lagerplätzen und in der Weiterverarbeitung müssten tausende Referenznummern verwaltet und weitergegeben werden – bei jedem Bearbeitungsschritt, jeder Lieferung, jedem Produkt. Die so entstehende Datenflut ist weder überprüfbar noch zielführend.<br />
<br />
Eine Studie aus Finnland beziffert die Kosten für die Einführung allein dort auf über 200 Millionen Euro sowie auf jährlich 65 Millionen Euro an laufenden Kosten. Eine Umfrage des Hauptverbandes der Deutschen Holzindustrie (HDH) geht von Kosten in Höhe von 1,8 Milliarden Euro aus, um die EUDR einzuführen, und von weiteren 1,2 Milliarden Euro für den jährlichen Betrieb. Europaweit droht ein Milliardengrab – ohne erkennbaren Mehrwert.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Fachverband der Holzindustrie Österreichs <br />
Norman Schirmer, M.A. <br />
Telefon: T: +43 1 712 26 01 &#8211; 21 | M: +43 676 403 7517 <br />
E-Mail: schirmer@holzindustrie.at<br />
</p>
					
					
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		<title>EU-Umweltminister signalisieren Unterstützung für Reparatur der Entwaldungsverordnung</title>
		<link>https://www.top-news.at/2025/11/05/eu-umweltminister-signalisieren-unterstuetzung-fuer-reparatur-der-entwaldungsverordnung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Nov 2025 11:15:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="3008" height="2000" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?w=3008&amp;ssl=1 3008w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?resize=300%2C199&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?resize=1024%2C681&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="auto, (max-width: 3008px) 100vw, 3008px" data-attachment-id="76" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_3/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?fit=3008%2C2000&amp;ssl=1" data-orig-size="3008,2000" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_3" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?fit=1024%2C681&amp;ssl=1" /></div>
<p>EU-Umweltminister diskutieren leere Versprechen der EU-Kommission; Lieferketten und Wertschöpfung massiv gefährdet; Europäisches Parlament und Rat müssen hartnäckig bleiben Der Rat der EU-Umweltminister hat in seiner heutigen Sitzung den Vorschlag der Europäischen Kommission vom 21. Oktober 2025 zur Umsetzung der EU-Entwaldungsverordnung (EUDR) kritisch diskutiert. Der Vorschlag Österreichs, eingebracht von Bundesminister Totschnig, fand breite Zustimmung zahlreicher Mitgliedstaaten. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2025/11/05/eu-umweltminister-signalisieren-unterstuetzung-fuer-reparatur-der-entwaldungsverordnung/">EU-Umweltminister signalisieren Unterstützung für Reparatur der Entwaldungsverordnung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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				<p class="subtitle wp-block-paragraph">EU-Umweltminister diskutieren leere Versprechen der EU-Kommission; Lieferketten und Wertschöpfung massiv gefährdet; Europäisches Parlament und Rat müssen hartnäckig bleiben</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Der Rat der EU-Umweltminister hat in seiner heutigen Sitzung den Vorschlag der Europäischen Kommission vom 21. Oktober 2025 zur Umsetzung der EU-Entwaldungsverordnung (EUDR) kritisch diskutiert. Der Vorschlag Österreichs, eingebracht von Bundesminister Totschnig, fand breite Zustimmung zahlreicher Mitgliedstaaten. Ein formaler Beschluss im Rat war jedoch nicht vorgesehen.<br />
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„Leider muss die Europäische Kommission weiterhin zur Vernunft gebracht werden“, kritisiert Dr. Erlfried Taurer, Obmann des Fachverbands der Holzindustrie Österreichs. Die Europäische Kommission hatte am 21. Oktober 2025 neue Vorschläge zur Umsetzung der EUDR präsentiert, die europaweit für umfangreiche Kritik gesorgt haben. „Die Kommission hat uns am 21. Oktober nur leere Versprechen vorgelegt. Die Umweltminister haben die Rechtsunsicherheit der Situation klar erkannt. Angekündigt hatte die Kommission Vereinfachungen, doch ihr Vorschlag schafft mit vermeintlichen Erleichterungen und Ausnahmen noch mehr Komplexität und bürokratische Belastungen – ohne eine zusätzliche Umsetzungsfrist. Das führt bei unseren Unternehmen zu noch größerer Unsicherheit in wirtschaftlich schwierigen Zeiten“, betont Taurer.<br />
<br />
WIRTSCHAFTLICHE VERWERFUNGEN DROHEN<br />
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„Die EUDR ist in dieser Form in der Wertschöpfungskette Holz weder rechtssicher noch wirtschaftlich sinnvoll umzusetzen. Die Kommission riskiert enorme Verwerfungen in Lieferketten und Wertschöpfungsnetzwerken in ganz Europa und darüber hinaus“, fasst Taurer zusammen. Aus Sicht der Holzindustrie gibt es drei konstruktive Optionen für die EUDR:<br />
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	*<br />
die Nicht-Anwendung und Aufhebung der EUDR,<br />
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	*<br />
eine „No-Risk-Kategorie“ innerhalb der EUDR nach dem Grundsatz „No Risk = No Documentation“, das heißt kein Vorab-Freibeweisen, sondern reine Dokumentationspflichten, und<br />
<br />
	*<br />
die Dokumentation der Erstinverkehrbringung von Rohstoffen oder Vorprodukten im Binnenmarkt ohne weitere Pflichten entlang der Lieferketten.<br />
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„Aufgrund der immer größer werdenden Herausforderungen für Wirtschaftstreibende in Europa präferieren wir Option 1 – noch dazu, da die EU-Kommission nicht in der Lage ist, tatsächliche Vereinfachungen der EUDR umzusetzen. Ich appelliere an den Europäischen Rat und das Europäische Parlament, in Sachen EUDR weiter hartnäckig mit der Kommission zu verhandeln“, sagt Taurer.<br />
<br />
Um die EUDR noch zu verändern, ist ein Kompromiss zwischen der Europäischen Kommission, dem Europäischen Rat und dem Europäischen Parlament („Trilog“) notwendig.<br />
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KOMMISSIONSVORSCHLAG ZUR EUDR-ANWENDUNG UNGEEIGNET<br />
<br />
„Nach über zwei Jahren Arbeit an der Umsetzung der EUDR ist keine rechtssichere und wirtschaftliche Umsetzung möglich. Die Holzwirtschaft wurde in der EUDR einfach nicht verstanden, und auf unsere Vorschläge für Alternativen wurde nicht gehört. Die nun angekündigten Erleichterungen für kleine Unternehmen werden kaum zu Entlastungen führen, da die Lieferketten engmaschig sind. Berichtspflichtige Unternehmen werden auch von EUDR-befreiten Betrieben entsprechende Nachweise verlangen müssen oder Aufträge stornieren“, warnt Taurer und betont: „Mitten in dramatischen wirtschaftlichen Umbrüchen gefährdet die EU die robusteste und nachhaltigste Wertschöpfungskette Holz mit ihren 17 Millionen Arbeitsplätzen. Die Wirtschaft erwartet von der EU einen spürbaren Bürokratieabbau, um die Wettbewerbsfähigkeit Europas zu stärken. Wir brauchen mutige Entscheidungen und entschlossenes Handeln statt weiterer Sonntagsreden.“<br />
<br />
HINTERGRUND: EUDR – BÜROKRATIE OHNE NUTZEN<br />
<br />
Die EU-Entwaldungsverordnung (EUDR) verpflichtet Unternehmen, bei jedem Verarbeitungsschritt von Holz und Holzprodukten nachzuweisen, dass kein Entwaldungsrisiko besteht – vom Rohstoff bis zum fertigen Produkt. Die EUDR betrifft nicht nur den Import, sondern auch Herstellung, Handel und Export innerhalb der EU. Unternehmen müssen sich laufend freibeweisen. In der Praxis führt das zu einem nicht umsetzbaren Bürokratieaufwand. Durch Vermischungen auf Lagerplätzen und in der Weiterverarbeitung müssten tausende Referenznummern verwaltet und weitergegeben werden – bei jedem Bearbeitungsschritt, jeder Lieferung, jedem Produkt. Die so entstehende Datenflut ist weder überprüfbar noch zielführend.<br />
<br />
Eine Studie aus Finnland beziffert die Kosten für die Einführung allein dort auf über 200 Millionen Euro sowie auf jährlich 65 Millionen Euro an laufenden Kosten. Eine Umfrage des Hauptverbandes der Deutschen Holzindustrie (HDH) geht von Kosten in Höhe von 1,8 Milliarden Euro aus, um die EUDR einzuführen, und von weiteren 1,2 Milliarden Euro für den jährlichen Betrieb. Europaweit droht ein Milliardengrab – ohne erkennbaren Mehrwert.<br />
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ÜBER UNS<br />
<br />
Der Fachverband der Holzindustrie Österreichs vertritt die Interessen von mehr als 1.300 holzverarbeitenden Unternehmen in der Bauprodukt-, Möbel-, Platten-, Säge- und Skiindustrie sowie in weiteren holzverarbeitenden Betrieben wie der Palettenherstellung. Die Unternehmen der Holzindustrie stellen mit rund 25.600 Beschäftigten Produkte im Wert von 9,28 Milliarden Euro her und erwirtschaften einen Außenhandelsüberschuss von 1,39 Milliarden Euro. Innerhalb der Wertschöpfungskette Holz ist die Holzindustrie ein Schlüsselsektor und Ausgangspunkt für viele weitere Verwendungsmöglichkeiten für Holz. Entlang der Wertschöpfungskette Forst- und Holzwirtschaft sind mehr als 320.000 Menschen beschäftigt, besonders in den ländlichen Regionen. Die Holzindustrie ist ein unverzichtbarer Bestandteil der österreichischen Wirtschaft.<br />
<br />
Weitere Informationen zur Holzindustrie Österreichs finden Sie im aktuellen Branchenbericht.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Fachverband der Holzindustrie Österreichs <br />
Norman Schirmer, M.A. <br />
Telefon: T: +43 1 712 26 01 &#8211; 21 | M: +43 676 403 7517 <br />
E-Mail: schirmer@holzindustrie.at<br />
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		<title>Vorschläge der EU-Kommission zur EUDR noch unzureichend</title>
		<link>https://www.top-news.at/2025/10/21/vorschlaege-der-eu-kommission-zur-eudr-noch-unzureichend/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Oct 2025 13:59:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Forst]]></category>
		<category><![CDATA[Parlament]]></category>
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<p>Längere Umsetzungsfrist dringend notwendig; Inhaltliche Überarbeitung der EUDR für Vereinfachungen nutzen; Rechtssicherheit schnell gewährleisten Die Europäische Kommission stellte heute weitere Schritte zur Anwendung der EU-Entwaldungsverordnung (EUDR) vor. Die EUDR soll für die meisten Unternehmen – entgegen einer ursprünglichen Ankündigung von Umweltkommissarin Roswall – doch nicht mehr verschoben werden. Dafür sind einige Erleichterungen vorgesehen. Österreichs Holzindustrie [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2025/10/21/vorschlaege-der-eu-kommission-zur-eudr-noch-unzureichend/">Vorschläge der EU-Kommission zur EUDR noch unzureichend</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5760" height="3840" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_7.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_7.jpg?w=5760&amp;ssl=1 5760w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_7.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_7.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_7.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_7.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_7.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_7.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5760px) 100vw, 5760px" data-attachment-id="80" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_7/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_7.jpg?fit=5760%2C3840&amp;ssl=1" data-orig-size="5760,3840" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_7" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_7.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Längere Umsetzungsfrist dringend notwendig; Inhaltliche Überarbeitung der EUDR für Vereinfachungen nutzen; Rechtssicherheit schnell gewährleisten</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Die Europäische Kommission stellte heute weitere Schritte zur Anwendung der EU-Entwaldungsverordnung (EUDR) vor. Die EUDR soll für die meisten Unternehmen – entgegen einer ursprünglichen Ankündigung von Umweltkommissarin Roswall – doch nicht mehr verschoben werden. Dafür sind einige Erleichterungen vorgesehen. Österreichs Holzindustrie sieht die Absichten der Kommission dennoch kritisch.<br />
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Dr. Erlfried Taurer, Obmann des Fachverbands der Holzindustrie Österreichs, erklärt: „Die Pläne der Kommission greifen zwar einige unserer Vorschläge zur Vereinfachung der EUDR auf. Dennoch benötigen wir eine längere Frist für die Anwendung der Verordnung. Die meisten Mitgliedstaaten haben weder Umsetzungsgesetze verabschiedet noch Vollzugsbehörden benannt. Zudem hat die Kommission selbst Probleme im IT-System eingeräumt. Unter diesen Bedingungen ist eine erneute Verschiebung um mindestens zwölf Monate für alle Unternehmen unverzichtbar. Außerdem müssen die von der Kommission heute vorgestellten Vorschläge auch in den Unternehmen und Mitgliedstaaten vorbereitet werden.“<br />
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Die Kommission schlägt unter anderem vor, dass Holzverarbeiter als nachgelagerte Marktteilnehmer keine eigenen Sorgfaltserklärungen mehr abgeben müssen. Taurer betont: „Die Branche unterstützt das Ziel der EUDR, die weltweite Entwaldung zu bremsen und zu beenden. Aber es ist unnötig, die gesamte Wirtschaft mit der EUDR zu drangsalieren. Wichtig ist, dass die gesamte Wertschöpfungskette Holz wettbewerbsfähig bleibt und nicht durch unterschiedliche Anforderungen geschwächt wird. Daher appelliere ich an den Europäischen Rat und das Europäische Parlament, in Sachen EUDR hartnäckig zu bleiben und weitere Erleichterungen für die Holzwirtschaft sicherzustellen. Unsere Unternehmen brauchen Entlastungen, sinnvolle Rahmenbedingungen und Rechtssicherheit.“<br />
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Die Vorschläge der Kommission müssen noch vom Europäischen Rat und vom Europäischen Parlament bestätigt werden.<br />
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HINTERGRUND: EUDR – BÜROKRATIE OHNE NUTZEN<br />
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Die EU-Entwaldungsverordnung (EUDR) verpflichtet Unternehmen, bei jedem Verarbeitungsschritt von Holz und Holzprodukten nachzuweisen, dass kein Entwaldungsrisiko besteht – vom Rohstoff bis zum fertigen Produkt. Die EUDR betrifft nicht nur den Import, sondern auch Herstellung, Handel und Export innerhalb der EU. Unternehmen müssen sich laufend freibeweisen. In der Praxis führt das zu einem nicht umsetzbaren Bürokratieaufwand. Durch Vermischungen auf Lagerplätzen und in der Weiterverarbeitung müssten tausende Referenznummern verwaltet und weitergegeben werden – bei jedem Bearbeitungsschritt, jeder Lieferung, jedem Produkt. Die so entstehende Datenflut ist weder überprüfbar noch zielführend.<br />
<br />
Eine Studie aus Finnland beziffert die Kosten für die Einführung allein dort auf über 200 Millionen Euro sowie auf jährlich 65 Millionen Euro an laufenden Kosten. Eine Umfrage des Hauptverbandes der Deutschen Holzindustrie (HDH) geht von Kosten in Höhe von 1,8 Milliarden Euro aus, um die EUDR einzuführen, und von weiteren 1,2 Milliarden Euro für den jährlichen Betrieb. Europaweit droht ein Milliardengrab – ohne erkennbaren Mehrwert.<br />
<br />
ÜBER UNS<br />
<br />
Der Fachverband der Holzindustrie Österreichs vertritt die Interessen von mehr als 1.300 holzverarbeitenden Unternehmen in der Bauprodukt-, Möbel-, Platten-, Säge- und Skiindustrie sowie in weiteren holzverarbeitenden Betrieben wie der Palettenherstellung. Die Unternehmen der Holzindustrie stellen mit rund 25.600 Beschäftigten Produkte im Wert von 9,28 Milliarden Euro her und erwirtschaften einen Außenhandelsüberschuss von 1,39 Milliarden Euro. Innerhalb der Wertschöpfungskette Holz ist die Holzindustrie ein Schlüsselsektor und Ausgangspunkt für viele weitere Verwendungsmöglichkeiten für Holz. Entlang der Wertschöpfungskette Forst- und Holzwirtschaft sind mehr als 320.000 Menschen beschäftigt, besonders in den ländlichen Regionen. Die Holzindustrie ist ein unverzichtbarer Bestandteil der österreichischen Wirtschaft.<br />
<br />
Weitere Informationen zur Holzindustrie Österreichs finden Sie im aktuellen Branchenbericht.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Fachverband der Holzindustrie Österreichs <br />
Norman Schirmer, M.A. <br />
Telefon: T: +43 1 712 26 01 &#8211; 21 | M: +43 676 403 7517 <br />
E-Mail: schirmer@holzindustrie.at<br />
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				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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