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	<title>Traunstein Archive &#8902; TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</title>
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		<title>EV!RA – European Village Renewal Award 2026: Bad Traunstein für Niederösterreich am Start</title>
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		<pubDate>Mon, 25 May 2026 05:36:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2619" height="2293" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_12.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" fetchpriority="high" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_12.jpg?w=2619&amp;ssl=1 2619w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_12.jpg?resize=300%2C263&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_12.jpg?resize=768%2C672&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_12.jpg?resize=1024%2C897&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_12.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="(max-width: 2619px) 100vw, 2619px" data-attachment-id="29" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_12/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_12.jpg?fit=2619%2C2293&amp;ssl=1" data-orig-size="2619,2293" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="chronik_12" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_12.jpg?fit=1024%2C897&amp;ssl=1" /></div>
<p>LH Mikl-Leitner: „In Bad Traunstein werden Tradition und Moderne miteinander verbunden und so lebenswerte Räume für Generationen geschaffen“ Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner präsentiert mit der Waldviertler Gemeinde Bad Traunstein Niederösterreichs Teilnehmer am EV!RA 2026. Als Vorbildgemeinde für Kooperationen und Bürgerbeteiligung will Bad Traunstein im Wettbewerb mit Leitprojekten zur Verbesserung der sozialen und wirtschaftlichen Strukturen punkten. Landeshauptfrau [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2619" height="2293" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_12.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_12.jpg?w=2619&amp;ssl=1 2619w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_12.jpg?resize=300%2C263&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_12.jpg?resize=768%2C672&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_12.jpg?resize=1024%2C897&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_12.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="(max-width: 2619px) 100vw, 2619px" data-attachment-id="29" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_12/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_12.jpg?fit=2619%2C2293&amp;ssl=1" data-orig-size="2619,2293" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="chronik_12" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_12.jpg?fit=1024%2C897&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">LH Mikl-Leitner: „In Bad Traunstein werden Tradition und Moderne miteinander verbunden und so lebenswerte Räume für Generationen geschaffen“</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner präsentiert mit der Waldviertler Gemeinde Bad Traunstein Niederösterreichs Teilnehmer am EV!RA 2026. Als Vorbildgemeinde für Kooperationen und Bürgerbeteiligung will Bad Traunstein im Wettbewerb mit Leitprojekten zur Verbesserung der sozialen und wirtschaftlichen Strukturen punkten.<br />
<br />
Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner zeigt sich davon überzeugt, dass sich Bad Traunstein auf europäischer Ebene hervorragend schlagen werde, zumal es auch dem Wettbewerbsmotto „All different. All together“ auf besondere Weise gerecht werde. „Bad Traunstein lebt vor, wie Gemeinschaft, Innovationskraft und regionale Identität erfolgreich zusammenspielen. Genau dieses Miteinander macht die Gemeinde zu einem starken Vertreter Niederösterreichs in Europa.“<br />
<br />
Darüber hinaus erklärt die Vorsitzende der Europäischen ARGE Landentwicklung und Dorferneuerung, Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner: „Der EV!RA-Wettbewerb zeigt, wie viel Innovationskraft und Engagement in Europas Gemeinden steckt. Der internationale Austausch bringt wertvolle Impulse – und macht den Wettbewerb für alle Beteiligten zu einer Bereicherung.“<br />
<br />
Ziel des Wettbewerbes, der seit 1990 heuer bereits zum 19. Mal von der Europäischen ARGE Landentwicklung und Dorferneuerung durchgeführt wird, ist es, Landgemeinden in ihrem Engagement für die Zukunftsfähigkeit ihres engeren Lebensraumes zu bestätigen, zu weiteren Aktivitäten und zur Nachahmung anzuregen, die gesamt-gesellschaftliche Bedeutung der ländlichen Regionen der europäischen Öffentlichkeit bewusst zu machen und nicht zuletzt auch Europas Zusammenwachsen zu stärken. Eine internationale, interdisziplinäre Jury zeichnet für die Bewertung verantwortlich. Im Zentrum steht dabei die Frage, wie das teilnehmende Gemeinwesen auf die festgestellten Stärken und Schwächen sowie internen und externen Gefahren und Chancen reagiert hat. Dabei geht es um Maßnahmen und Strategien zur Stärkung der ökonomischen Potenz, der ökologischen Qualität, des sozialen Zusammenhalts und des kulturellen Reichtums.<br />
<br />
Niederösterreich hat die Waldviertler Gemeinde Bad Traunstein als Siegerin des vorangegangenen Projektwettbewerbes in das Rennen um den begehrten Preis geschickt. Sie zeichnet sich durch Pionierqualitäten, Kreativität, Weitblick, Kooperationsbereitschaft und Ausdauer aus. „Aus einer Fülle an Maßnahmen zur Hebung der Lebensqualität sowie zur Stärkung der wirtschaftlichen und sozialen Strukturen haben wir drei Leitprojekte ausgewählt und in das Zentrum unserer Bewerbung gestellt, die die Entwicklung der Gemeinde beispielhaft widerspiegeln,“, erklärt Bürgermeister Roland Zimmer. Unter anderem zeichnet sich Bad Traunstein duch den „Verein NÖ Kinderbetreuung“ aus, mit dem durch die umfassende Zusammenarbeit mit 17 Gemeinden ein Betreuungsangebot geschaffen wurde. Das zweite Highlight ist die Errichtung eines generationenübergreifenden Gemeinschaftsgartens im Ortszentrum, der auch als „Klasse im Freien“ dient und Nahrungsmittel für die neue Schulküche liefert. Das dritte Leitprojekt, die Einrichtung eines eigenen Bereiches für ein vielfältiges Angebot an regionalen Spezialitäten im örtlichen Kaufhaus, entstand in enger Zusammenarbeit zwischen Landwirtschaft, Nahversorger und Tourismus. Dieses „Traunsteiner G’schäftl“ stärkt ebenso wie der Selbstbedienungsladen „Bauernbox“ die regionale Wertschöpfung und sichert gleichzeitig die Nahversorgung im Ort.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Amt der NÖ Landesregierung Landesamtsdirektion/Öffentlichkeitsarbeit <br />
Doris Zöger <br />
Telefon: 02742/9005-13314 <br />
E-Mail: presse@noel.gv.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender</p>
				
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		<title>Neue Sonderausstellung im Literaturmuseum: &#8222;&#8218;Dem Stumpfsinn die Geisteskappe aufsetzen&#8216; Thomas Bernhard heute&#8220;</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/04/29/neue-sonderausstellung-im-literaturmuseum-dem-stumpfsinn-die-geisteskappe-aufsetzen-thomas-bernhard-heute/</link>
		
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		<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 08:37:02 +0000</pubDate>
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<p>DIE NEUE AUSSTELLUNG IM LITERATURMUSEUM DER ÖSTERREICHISCHEN NATIONALBIBLIOTHEK MIT DEM TITEL _„‚DEM STUMPFSINN DIE GEISTESKAPPE AUFSETZEN‛ THOMAS BERNHARD HEUTE” _RÜCKT AB 30. APRIL 2026 EIN WERK VON WELTLITERARISCHER GELTUNG IN DEN MITTELPUNKT. EIN SCHWERPUNKT LIEGT AUF DEM ECHO THOMAS BERNHARDS (1931–1989) IN DER INTERNATIONALEN GEGENWARTSLITERATUR. LÄNGST HAT SEINE LITERATUR DIE GRENZEN DES UNERBITTLICH ATTACKIERTEN STAATES [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/04/29/neue-sonderausstellung-im-literaturmuseum-dem-stumpfsinn-die-geisteskappe-aufsetzen-thomas-bernhard-heute/">Neue Sonderausstellung im Literaturmuseum: &#8222;&#8218;Dem Stumpfsinn die Geisteskappe aufsetzen&#8216; Thomas Bernhard heute&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">DIE NEUE AUSSTELLUNG IM LITERATURMUSEUM DER ÖSTERREICHISCHEN NATIONALBIBLIOTHEK MIT DEM TITEL _„‚DEM STUMPFSINN DIE GEISTESKAPPE AUFSETZEN‛ THOMAS BERNHARD HEUTE” _RÜCKT AB 30. APRIL 2026 EIN WERK VON WELTLITERARISCHER GELTUNG IN DEN MITTELPUNKT. EIN SCHWERPUNKT LIEGT AUF DEM ECHO THOMAS BERNHARDS (1931–1989) IN DER INTERNATIONALEN GEGENWARTSLITERATUR. LÄNGST HAT SEINE LITERATUR DIE GRENZEN DES UNERBITTLICH ATTACKIERTEN STAATES ÖSTERREICH ÜBERWUNDEN. SEIT 2023 BEFINDET SICH BERNHARDS NACHLASS AN DER ÖSTERREICHISCHEN NATIONALBIBLIOTHEK. DIE SCHAU PRÄSENTIERT MANUSKRIPTE, BRIEFE UND FOTOGRAFIEN AUS ALLEN LEBENSPHASEN SOWIE NIE ZUVOR GEZEIGTE FUNDSTÜCKE. THOMAS BERNHARD BEFREITE SICH AUS SCHWIERIGEN FAMILIÄREN KONSTELLATIONEN UND ÜBERLEBTE IN JUNGEN JAHREN EINE LUNGENKRANKHEIT NUR KNAPP. IN DEN AUSGESTELLTEN OBJEKTEN WERDEN DIE VERLETZUNGEN UND EUPHORISCHEN MOMENTE EINES SCHRIFTSTELLERS DEUTLICH, DER NICHT AUFHÖRTE, SICH IM SCHREIBEN IMMER WIEDER NEU ZU ERFINDEN. <br />
<br />
Die Schau zeichnet Bernhards Entwicklung zum Schreibenden nach. Unter dem Einfluss seines Großvaters, des Schriftstellers Johannes Freumbichler, entstanden erste Gedichte, die Österreich und Salzburg lyrisch besingen, darunter eine Hymne auf Salzburg mit dem Titel „Die Königin der Städte“. Zu seiner charakteristischen Sprache und seinen apodiktischen, keinen Widerspruch duldenden Urteilen fand Bernhard erst viele Jahre später. Der Vergleich von Früh- und Spätwerk zeigt die Spannung, die Bernhards Verhältnis zu seinem Herkunftsland und den Orten seiner Kindheit und Jugend bestimmte.<br />
<br />
WELTRÄUME<br />
<br />
Kaum ein anderer österreichischer Schriftsteller besitzt auch international so großen Einfluss wie Thomas Bernhard. Das zeigen nicht nur laufend neue Theaterinszenierungen und rund 800 Erstübersetzungen seiner Werke in über vierzig Sprachen. Auch in zahlreichen Büchern zeitgenössischer Autor*innen finden sich Spuren: Mehr als 250 Einträge von Argentinien bis Vietnam verzeichnet das Forschungsprojekt _GlobalBernhard._ Im Eingangskapitel „Welträume“ fügt sich eine Vielzahl literarischer Stimmen zu einem globalen Chor, von Finnland bis Sri Lanka. Der Untertitel der Ausstellung, „Thomas Bernhard heute“, zielt gerade auf die überregionale und übernationale Bedeutung eines Autors, der im eigenen Land als „Nestbeschmutzer“ zur Zielscheibe tiefreichender Ressentiments wurde. Der norwegische Literaturnobelpreisträger Jon Fosse fand in Bernhard früh einen Seelenverwandten und für den montenegrinischen Autor Andrej Nikolaidis, einen vehementen Kritiker der Verhältnisse in seinem Land, ist Bernhard als Impulsgeber verantwortlich für alles, was er je geschrieben hat. Die Australierin Jen Craig lehrte Bernhards Werk, wann man am besten dem eigenen Misstrauen traut, die US-Amerikanerin Emily Hall, wie ein Leben im Widerspruch möglich ist.<br />
<br />
BERNHARDS STIL<br />
<br />
Als rauschhaft, tranceartig oder auch als überfordernd bezeichnen Übersetzer*innen den Effekt, den Bernhards Sätze auf sie ausüben. Wer sie liest oder die tragikomischen Theaterstücke sieht, gerät in den Sog einer musikalischen Sprache voller Wiederholungen. Ist Thomas Bernhards Stil tatsächlich so leicht imitierbar, wie manchmal behauptet wird? Worin besteht die Unvergleichlichkeit dieses Autors? Fragen, die ins Heute führen und zu Überlegungen, was Literatur überhaupt ausmacht. Ein für die Ausstellung konzipierter Thomas-Bernhard-Chatbot thematisiert spielerisch die Frage nach der Produktion von Literatur durch KI. Was unterscheidet „Künstliche Intelligenz“ von menschlicher Kunstfertigkeit, Kreativität und Kommunikation?<br />
<br />
MUSIK<br />
<br />
Für Thomas Bernhard ist das Schreiben mit seinen rhythmischen Strukturen ein durch und durch musikalischer Vorgang. Die Auseinandersetzung mit Musik zieht sich durch sein gesamtes Werk. Bereits während seiner Kaufmannslehre in der Salzburger Scherzhauserfeldsiedlung nahm er Gesangsstunden, die Musik wurde Mittel zur Existenzrettung. Welche Musiktitel für sie zwingend zu Bernhard gehören, verraten internationale Autor*innen in einer für die Ausstellung kompilierten Playlist. Bernhard studierte am Salzburger Mozarteum zunächst Gesang, später Dramaturgie und Schauspielkunst. Ein erstmals öffentlich gezeigtes Regiebuch aus dieser Zeit ist seine Bearbeitung von „Herrenhaus“ des amerikanischen Autors Thomas Wolfe. Bernhard verlegt die Handlung des Südstaatendramas in die Zeit des Koreakriegs.<br />
<br />
LEBENSBAHNEN<br />
<br />
Eine lebensbedrohliche Krankheit, Armut und Krieg, aber auch die Musik und das Theater sind Erfahrungen, die Bernhards Leben mit seinem Werk verbinden. Der Familie kommt darin eine zentrale Bedeutung zu. Im autobiografischen Band „Ein Kind“ (1982) beschreibt Thomas Bernhard die mit ihm lebenden Verwandten als „seiltanzende Zirkusfamilie“. Die bestimmende Person in diesem Gefüge war für den Heranwachsenden neben seiner Mutter Hertha Bernhard der Großvater mütterlicherseits, der Schriftsteller Johannes Freumbichler. Dass der Autor, „im Alleinsein geschult“, Distanz auch in Nähe zu verwandeln vermag, zeigt sich, wenn er mit Gästen Karten spielt oder sich mit Freund*innen trifft.<br />
<br />
Gesäumt von Zufällen, Chancen und sich zerschlagenden Hoffnungen, führen Bernhards Lebensbahnen auch an beruflichen Abwegen vorbei: Er trug sich mit der Idee, Lastwagenfahrer in Afrika zu werden oder Bibliothekar in London und er dachte darüber nach, wie es wäre, Direktor des Wiener Burgtheaters zu werden. Der Schriftsteller, der Thomas Bernhard mit seinem Roman „Frost“ (1963) endgültig wurde, richtet seine gesamte Existenz auf sein Lebenswerk aus.<br />
<br />
REISEN<br />
<br />
Neben den Stationen seines Aufwachsens beleuchtet die Ausstellung Bernhards Verhältnis zur Welt. „Wenn ich das Wort London las“, heißt es ebenfalls in „Ein Kind“, „war ich begeistert [&#8230;]. Ich verbrachte halbe Nächte über Europa, das ich in meinem Atlas aufgeschlagen hatte, über Asien, über Amerika.“ Zu sehen sind unter anderem Fotografien von Auslandsaufenthalten, etwa von einer Lesereise in den Iran oder von Reisen in den Süden, ein erstmals öffentlich präsentierter Super-8-Film von einem New York-Aufenthalt Bernhards im Oktober 1979 sowie Postkarten des Autors an sich selbst.<br />
<br />
Neben dem Thomas-Bernhard-Chatbot und der Möglichkeit, nach dem Modell Bernhard’scher Wortzusammensetzungen eigene Komposita zu bauen, gibt es eine weitere interaktive Station: ein für die Ausstellung zusammengestelltes Städtebeschimpfungsquiz – auch eine Hommage an den „Übertreibungskünstler“.<br />
<br />
DENKGEBÄUDE<br />
<br />
Thomas Bernhard verfasste viele seiner Texte in Hotelzimmern im Süden, vor allem aber in den spartanisch eingerichteten Räumen seiner Häuser in Ohlsdorf und Ottnang in Oberösterreich. Drei alte Häuser erwarb und renovierte Bernhard im Laufe der Zeit. Eingerichtet waren sie auch mit selbstentworfenen Möbeln, einige davon sind in der Ausstellung zu sehen.<br />
<br />
Im Mittelpunkt eines Kapitels stehen jene Räume, in denen die unzähligen Musik-, Schreib- und Wissenschaftsprojekte Bernhard’scher Geistesmenschen unabgeschlossen bleiben. Es ergeben sich unerwartete Berührungspunkte zwischen gedachter und gebauter Welt. Der bekannte portugiesische Architekt Eduardo Souto de Moura stellt seine architektonische Formensprache ausdrücklich in Bezug zu Bernhards Literatur und dessen Vorstellung vom Haus als existenziellem Rückzugsort.<br />
<br />
Gebilde wie der Turm in der Erzählung „Amras“ (1964) oder der Kegel im Roman „Korrektur“ (1975) bestimmen die narrativen Strukturen wie auch die Bildungswege ihrer Figuren. In „Korrektur“ wird die Geschichte des Wissenschaftlers Roithamer erzählt, der für seine Schwester ein vermeintlich ideales kegelförmiges Wohnhaus mitten im Wald entwirft. Wie dieser Kegel ausgesehen haben könnte, zeigen drei Modelle, die nach Bernhards detaillierten Angaben im Roman von Architekt*innen gebaut wurden.<br />
<br />
KUNSTNATURKATASTROPHEN<br />
<br />
In Thomas Bernhards Büchern bedroht und vernichtet eine feindliche, kalte, unheimliche Natur den Menschen. Mag der Protagonist Murau im Roman „Auslöschung. Ein Zerfall“ (1986) auch konstatieren: „Alles ist künstlich, alles ist Kunst. Es gibt keine Natur mehr“ – vor der Natur ist letztlich kein Entkommen. Ein Sinnbild für Bernhards komplexes Kunst-Natur-Verständnis ist das Ausstopfen getöteter Tiere. Im Roman „Korrektur“ (1975) macht der Tierpräparator Höller aus „Naturgeschöpfen“ „Kunstgeschöpfe“. Wie Bernhard neu und gegen den Strich gelesen werden kann, umkreist ein Studierendenprojekt mit dem Institut für Sprachkunst der Universität für angewandte Kunst Wien, dessen Beiträge sich mit dem „unheimlichen“ Roman „Verstörung“ (1967) und seinen Themen wie Landschaftsschrecken, Gewalt und Entfremdung beschäftigen.<br />
<br />
Virulenter denn je ist heute neben der Beschreibung der Geistesmenschen im Werk die Seite der Körperlichkeit: Die Präsenz kreatürlicher Prozesse irritiert und reizt nicht selten zum Lachen. Sie weist den Autor als wachen Beobachter aus, in dessen Texten zentrale Aspekte der menschlichen Existenz zur Sprache kommen: unser Verhältnis zur Natur, die Auseinandersetzung mit Krankheit und Versehrtheit, mit Alter und Einsamkeit, mit Sexualität und Erotik, und als Klammer all dessen die Lebensnotwendigkeit von Beziehungen.<br />
<br />
DER THEATERMACHER<br />
<br />
Fotografien in den unterschiedlichsten Posen und Lebenslagen bilden ebenso wie Filmaufnahmen wichtige Komponenten der „Marke“ Bernhard. Der Autor ist ein souveräner Darsteller seiner selbst, dessen mediale Strategien auch vom Zeitalter permanenter Selbstvermarktung aus betrachtet durchaus up-to-date erscheinen – ob als elegant gekleideter Stadtmensch oder in ländlicher Tracht. Unter den ausgestellten Originalkleidungsstücken ist Bernhards „Wetterfleck“ zu sehen, räumlich inszeniert zusammen mit der Entwurfsfassung der gleichnamigen Erzählung.<br />
<br />
Über die Jahre ließ er sich von verschiedenen Fotograf*innen ablichten, besonders unverstellt von der ihm langjährig freundschaftlich verbundenen Fotografin Erika Schmied (geb. 1935). Ihre Fotografien werden in einem Hör- und Schauraum präsentiert: In dem ursprünglich von Schmied konzipierten Raum sind seltene und frühe Originalaufnahmen Bernhards zu hören. Der dort stehende Ohrensessel wurde von Bernhard für seinen Bauernhof in Ohlsdorf in Oberösterreich entworfen.<br />
<br />
Ein Gespür für die Theatralik alltäglicher Rituale besaß Bernhard schon als Kind. In einer fragmentarischen Notiz im Nachlass situiert der Autor sein frühestes Theatererlebnis vor einem sogenannten „Leichenausstattungsgeschäft“ im bayerischen Traunstein, Bernhards Wohnort zwischen 1938 und 1944. Auf einer Zuckerkiste stehend, beobachtete er durch ein Fenster beinahe täglich die Geschäftsszene: „mein theater hatte ich da zum erstenmal!!!“<br />
<br />
AUSSTELLUNGSINFORMATIONEN<br />
<br />
„Dem Stumpfsinn die Geisteskappe aufsetzen“ Thomas Bernhard heute<br />
<br />
Sonderausstellung im Literaturmuseum der Österreichischen Nationalbibliothek,<br />
<br />
Johannesgasse 6, 1010 Wien<br />
<br />
Kurator*innen: Dr. Bernhard Fetz und Mag. Katharina Manojlovic<br />
<br />
Wissenschaftliche Beratung: Dr. Juliane Werner<br />
<br />
30. APRIL 2026 – 21. FEBRUAR 2027<br />
<br />
Di–So: 10–18 Uhr, Do: 10–21 Uhr<br />
<br />
Eintritt: Ꞓ 9,- / Führung: Ꞓ 5,- / Ermäßigungen / freier Eintritt für alle unter 19 Jahren<br />
<br />
Zur Ausstellung erscheint im Zsolnay Verlag ein Begleitband in der Reihe „Profile“; 384 Seiten, Ꞓ 39,10<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Österreichische Nationalbibliothek <br />
<br />
Kommunikation und Marketing <br />
Telefon: 01 534 10-270 <br />
E-Mail: news@onb.ac.at <br />
Website: https://www.onb.ac.at/<br />
</p>
					
					
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		<title>Konzertveranstaltungen in Niederösterreich</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jan 2026 09:01:32 +0000</pubDate>
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<p>Von Kammertönen in Langenlois bis zu Neujahrsklängen in Wiener Neustadt Am Freitag, 9. Jänner, startet in der LOISIUM WeinWelt in Langenlois die mittlerweile bereits vierte Ausgabe der „Kammertöne“, des Langenloiser Kammermusikfestivals unter der künstlerischen Leitung des Bassbaritons Vitus Eckert. Zum Auftakt bringen Vitus Eckert, Manfred Schiebel (Klavier), Marcus und Sebastian Schmidinger (Horn) sowie Taner Türker [&#8230;]</p>
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				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Von Kammertönen in Langenlois bis zu Neujahrsklängen in Wiener Neustadt</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Am Freitag, 9. Jänner, startet in der LOISIUM WeinWelt in Langenlois die mittlerweile bereits vierte Ausgabe der „Kammertöne“, des Langenloiser Kammermusikfestivals unter der künstlerischen Leitung des Bassbaritons Vitus Eckert. Zum Auftakt bringen Vitus Eckert, Manfred Schiebel (Klavier), Marcus und Sebastian Schmidinger (Horn) sowie Taner Türker (Cello) ab 19 Uhr ausgewählte Stücke für Gesang, Klavier und Horn von Conradin Kreutzer, František Škroup, Richard und Franz Joseph Strauss zur Aufführung, ergänzt durch Ludwig van Beethovens Cellosonate in A-Dur und Franz Schuberts Vertonung von Friedrich Schillers „Bürgschaft“.<br />
<br />
Am Samstag, 10. Jänner, gestaltet dann das Ballhausorchester Wien zusammen mit der Mezzosopranistin Anna Manske ab 19 Uhr ein Kammerkonzert mit der Arie des Ruggiero aus Georg Friedrich Händels „Alcina“, der Ouvertüre zu Gioachino Rossinis Oper „Wilhelm Tell“, Kammermusik von Pietro Bottesini, der Urfassung der „Havanaise” der „Carmen“ von Georges Bizet sowie Musik von Franz Lehár und Johann Strauss. Sonntag, der 11. Jänner, bringt zudem ab 11 Uhr „Nix als Weibergschichtn – Mozart und die Frauen“, ein musikalisch von Manfred Schiebel und Vitus Eckert mit Musik von Wolfgang Amadeus Mozart begleitetes Soloprogramm von Chris Pichler über Mozarts weibliche Musen und Weggefährtinnen. Nähere Informationen und Karten unter 02734/3450, e-mail tickets@kulturlangenlois.at und www.kulturlangenlois.at/kammertoene.<br />
<br />
Die „Reiselust&#8220; packt die Academia Allegro Vivo nochmals am Freitag, 9. Jänner, ab 19.30 Uhr im Konzerthaus Weinviertel in Ziersdorf sowie am Samstag, 10. Jänner, ab 19 Uhr im Vivea Hotel Bad Traunstein, wenn das Orchester unter Vahid Khadem-Missagh zwei weitere Neujahrskonzerte mit der titelgebenden Polka française op. 166 von Eduard Strauss, der Polka schnell „Auf zum Tanze“ op. 436 sowie dem Walzer „Tausendundeine Nacht“ op. 346 und „Rosen aus dem Süden“ op. 388 von Johann Strauss Sohn, dem „Reisegalopp“ op. 85 von Johann Strauss Vater, der Ouvertüre zu Gioachino Rossinis Oper „Der Barbier von Sevilla“, Edward Elgars „Salut d amour“ für Violine und Streicher, Pjotr Iljitsch Tschaikowskis „Souvenir de Florence“, dem Präludium und Allegro von Fritz Kreisler sowie Jules Massenets „Meditation“ spielt. Davor steht jeweils ab 17 Uhr das Kinderkonzert „Ich packe meinen Koffer&#8220; auf dem Programm (Moderation: Nikolaus Straka). Nähere Informationen und Karten unter 02982/4319, e-mail tickets@allegro-vivo.at bzw. office@allegro-vivo.at und www.allegro-vivo.at.<br />
<br />
Im Kulturbahnhof Altenmarkt-Thenneberg bringen The Lake’s Paradise – Marvelis Peguero, Martin Rankl und Dieter Bartl – am Freitag, 9. Jänner, Latin-Klassiker, Jazz-Standards und Pop-Songs in Einklang. Am Samstag, 10. Jänner, folgen die „Greatest Hits, Latest Hits“ von und mit Austrofred. Beginn ist jeweils um 19.30 Uhr; Eintrittspreis nach freiem Ermessen. Nähere Informationen unter e-mail mat@matthias-schorn.at und www.kultur-bahnhof.eu.<br />
<br />
Am Samstag, 10. Jänner, spielt die Junge Bläserphilharmonie NÖ unter der Leitung von Ferrer Ferran ab 19.30 Uhr in der Jahnturnhalle in St. Pölten ein Neujahrskonzert mit symphonischer Blasmusik. Ab 19.30 Uhr sind dabei Pascual Marquina Narros „Cielo Andaluz“, der Fandango aus der Zarzuela „Doña Francisquita&#8220; von Amadeo Vives, „La Boda de Luis Alonso“ von Gerónimo Giménez sowie von Ferrer Ferran „Tararí“ und „El Jardín de las Delicias“, seine von Hieronymus Boschs Triptychon „Der Garten der Lüste“ inspirierte Sinfonietta Nr. 4, zu hören. Karten unter https://ticketladen.at; nähere Informationen beim MKM Musik &amp; Kunst Schulen Management Niederösterreich unter 0676/88405341, e-mail karoline.sinhuber@mkmnoe.at und www.mkmnoe.at.<br />
<br />
Ebenfalls am Samstag, 10. Jänner, findet ab 19.30 Uhr im Berghotel Tulbingerkogel das traditionelle Tullnerfelder Neujahrskonzert statt, bei dessen 24. Ausgabe das Janoska Ensemble Brücken zwischen Originalmusik und moderner Interpretation im Janoska-Stil schlägt. Nähere Informationen und Karten unter 0699/11351177, e-mail mvm@donaukultur.com und www.donaukultur.com.<br />
<br />
Schließlich spielt das Tonkünstler-Orchester Niederösterreich unter Alfred Eschwé sein Neujahrskonzert am Sonntag, 11. Jänner, gleich zwei Mal im Stadttheater Wiener Neustadt: Ab 11 und 16 Uhr stehen dabei unter dem Motto „Alles Walzer!“ Kompositionen von Michail Glinka, Gaetano Donizetti, Béla Bartók, Johann Strauss, Gisela Frankl, Giacomo Puccini, Gioachino Rossini, Carl Michael Ziehrer, Franz Lehár, Siegfried Ochs, Hans Christian Lumbye und Nico Dostal auf dem Programm; Solistin ist die Sopranistin Kathrin Zukowski. Nähere Informationen und Karten unter 02622/34000, e-mail tickets@stadttheater-wn.at und www.stadttheater-wn.at.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Amt der Niederösterreichischen Landesregierung <br />
Landesamtsdirektion/Öffentlichkeitsarbeit <br />
Mag. Rainer Hirschkorn <br />
Telefon: 02742/9005-12175 <br />
E-Mail: presse@noel.gv.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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		<title>„Die Toten von Salzburg“: Patricia Aulitzky bei ORF-2-Premiere am 6. Jänner erstmals als Ermittlerin rund um „Die letzte Reise“ im Einsatz</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/01/02/die-toten-von-salzburg-patricia-aulitzky-bei-orf-2-premiere-am-6-jaenner-erstmals-als-ermittlerin-rund-um-die-letzte-reise-im-einsatz/</link>
		
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		<pubDate>Fri, 02 Jan 2026 09:15:02 +0000</pubDate>
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<p>Zwölfter Film der erfolgreichen ORF/ZDF-Reihe mit neuer Kollegin für Michael Fitz, Fanny Krausz und Erwin Steinhauer Einen „Mord in bester Lage“ klärten Michael Fitz, Fanny Krausz und Erwin Steinhauer am Mittwoch, dem 12. März 2025, bei der ORF-2-Premiere ihres elften Falls rund um „Die Toten von Salzburg“ gemeinsam mit bis zu 942.000 Zuschauerinnen und Zuschauern [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/01/02/die-toten-von-salzburg-patricia-aulitzky-bei-orf-2-premiere-am-6-jaenner-erstmals-als-ermittlerin-rund-um-die-letzte-reise-im-einsatz/">„Die Toten von Salzburg“: Patricia Aulitzky bei ORF-2-Premiere am 6. Jänner erstmals als Ermittlerin rund um „Die letzte Reise“ im Einsatz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5140" height="3427" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/medien_2.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/medien_2.jpg?w=5140&amp;ssl=1 5140w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/medien_2.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/medien_2.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/medien_2.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/medien_2.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/medien_2.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/medien_2.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5140px) 100vw, 5140px" data-attachment-id="65" data-permalink="https://www.top-news.at/medien_2/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/medien_2.jpg?fit=5140%2C3427&amp;ssl=1" data-orig-size="5140,3427" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="medien_2" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/medien_2.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Zwölfter Film der erfolgreichen ORF/ZDF-Reihe mit neuer Kollegin für Michael Fitz, Fanny Krausz und Erwin Steinhauer</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Einen „Mord in bester Lage“ klärten Michael Fitz, Fanny Krausz und Erwin Steinhauer am Mittwoch, dem 12. März 2025, bei der ORF-2-Premiere ihres elften Falls rund um „Die Toten von Salzburg“ gemeinsam mit bis zu 942.000 Zuschauerinnen und Zuschauern auf – und erzielten mit einem Marktanteil von 32 Prozent (12+) ihren besten Wert seit 2016. Im Schnitt waren 927.000 Krimi-Begeisterte mit dabei und bescherten der beliebten ORF/ZDF-Reihe damit die beste Durchschnittsreichweite seit 2021 (endgültige Gewichtung). Am Dienstag, dem 6. Jänner 2026, erwartet das Team um 20.15 Uhr bei der ORF-2-Premiere des zwölften Krimis (24 Stunden vorab auf ORF ON) der nächste Einsatz – und zwar mit Unterstützung einer neuen Kollegin! Patricia Aulitzky verstärkt als Zielfahnderin Ludovika „Lu“ Frey die Salzburger Ermittlergruppe – und die Arbeit lässt nicht lange auf sich warten, denn ein Fremdenführer mit Doppelleben hat in einem Salzbergwerk „Die letzte Reise“ angetreten, die teils in Österreich, teils in Deutschland endete. Im April und Mai 2025 standen u. a. in Hallein und in den Salzwelten in Bad Dürrnberg, im Salzburger Mozarteum, am Kapuzinerberg und am Domplatz sowie im Café Bazar erneut Nikolaus Barton, Helmut Bohatsch, Sebastian Edtbauer, Michael Schönborn und Natalie O’Hara vor der Kamera. Außerdem zu sehen: Dany Sigel, Edi Jäger, Julia Rosa Peer („School of Champions“ – Staffel drei ab 18. Jänner 2026 in ORF 1 sowie bereits jetzt auf ORF ON), Michael Fuith, Ronald Seboth, Jonathan Beck, Maximilian Modl, Nayana Heuer, Runa Schymanski, Max Ortner, Beate Constanze Pitronik, Alyssandra Singh, Hans Sandhu, Torsten Hermentin u. v. a. Regie führt erneut Erhard Riedlsperger, das Drehbuch stammt nach den Fällen „Königsmord“ und „Wolf im Schafspelz“ ein weiteres Mal aus der Feder von Stefan Brunner.<br />
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Patricia Aulitzky: „Ensemble-Krimi mit Herz, Witz und regionaler Verwurzelung“<br />
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„Ich spiele Ludovika Frey, eine Zielfahnderin mit internationaler Ermittlungserfahrung, die nach vielen Jahren nach Salzburg zurückkehrt. Sie ist direkt, klar und professionell, aber innerlich ambivalent gegenüber ihrer Heimat – eine ‚Hass-Liebe‘ zu Salzburg, die ihren inneren Konflikt zwischen Herkunft und Rückkehr spiegelt. Diese Ambivalenz zwischen Stärke und innerer Unruhe hat mich an der Figur besonders gereizt. Lu kommt als Fremde in ein eingespieltes Team, und das bleibt nicht ohne Reibung. Ihre Art und ihr Background prallen erst einmal mit dem lokal verwurzelten Ermittlerstil zusammen – daraus entsteht das Entwicklungspotenzial der Figur, beruflich wie menschlich. Sie muss sich behaupten, Vertrauen aufbauen und gleichzeitig mit ihren eigenen Themen umgehen. Es geht nicht nur um den Fall, sondern auch darum, seinen Platz zu finden.“ Und weiter: „Das Publikum darf sich auf einen spannenden Krimi freuen, der aber auch Humor und Leichtigkeit zulässt. Es gibt starke Figuren, pointierte Dialoge und natürlich diese besondere Salzburger Atmosphäre, die immer mitschwingt. Für mich lebt diese Reihe von den Figuren und ihrer Chemie. Es ist kein reines Whodunit, sondern ein Ensemble-Krimi mit Herz, Witz und regionaler Verwurzelung. Die Reihe kombiniert klassische Krimi-Elemente mit regionaler Identität: starke Figuren, eine Mischung aus Humor und Zynismus und Geschichten, die Salzburger Orte und Milieus einbinden. Dadurch entsteht ein wiedererkennbarer Ton, der beim Publikum seit Jahren funktioniert.“ Außerdem: „Als Salzburgerin wieder hier zu drehen, war für mich etwas sehr Persönliches. Diese Stadt, diese Orte und dieses Team geben der Reihe eine große Authentizität. Und mit meiner Figur kommt eine neue Dynamik hinein, die frischen Wind bringt.“<br />
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Mehr zum Inhalt<br />
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Die Leiche eines Reiseleiters liegt im Salzbergwerk Hallein. Es handelt sich um einen sprichwörtlichen Grenzfall: Die obere Hälfte der Körpers liegt in Deutschland, die untere in Österreich. Doch diesmal wollen weder Salzburg noch Traunstein die Ermittlungen übernehmen. Mur (Michael Fitz) ist so gut wie auf einer gewonnenen Kreuzfahrt, Russmeyer (Fanny Krausz) probt für eine Musicalrolle und Seywald (Erwin Steinhauer) ist mit René (Michael Schönborn) auf einem „Less stress in two weeks“-Seminar, um die Beziehung zu retten. Erst als die neue Salzburger Kollegin und ehemalige Zielfahnderin Ludovika „Lu“ Frey (Patricia Aulitzky) – als Twen einst aus Salzburg geflohen, jetzt wegen ihrer demenzkranken Mutter zurückgekehrt – frühzeitig den Dienst antritt, kommt Schwung in die Sache.<br />
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„Die Toten von Salzburg“ ist eine Produktion von SATEL Film in Zusammenarbeit mit ORF und ZDF, gefördert von FISA+, ABA, Fernsehfonds Austria, Land Salzburg und Stadt Salzburg.<br />
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		<title>Konzertveranstaltungen in Niederösterreich</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Dec 2025 12:26:03 +0000</pubDate>
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<p>Vom Christmas Jazz in Staatz bis zur Wiener Philharmonie auf Schloss Hof Heute, Dienstag, 2. Dezember, präsentieren Bettina Krenosz und das Horst Korschan Jazztrio ab 19.30 Uhr im Schlosskeller Staatz „Lets Christmas Jazz!“. Nähere Informationen und Karten unter 0664/5566398, e-mail kulturzentrum.staatz@gmail.com und www.staatz.at. Im Cinema Paradiso St. Pölten lässt Lukas Lauermann heute, Dienstag, 2. Dezember, [&#8230;]</p>
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				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Vom Christmas Jazz in Staatz bis zur Wiener Philharmonie auf Schloss Hof</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Heute, Dienstag, 2. Dezember, präsentieren Bettina Krenosz und das Horst Korschan Jazztrio ab 19.30 Uhr im Schlosskeller Staatz „Lets Christmas Jazz!“. Nähere Informationen und Karten unter 0664/5566398, e-mail kulturzentrum.staatz@gmail.com und www.staatz.at.<br />
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Im Cinema Paradiso St. Pölten lässt Lukas Lauermann heute, Dienstag, 2. Dezember, ab 20 Uhr auf seinem Cello Elemente aus Klassik, Minimal Music, Experimentalmusik und Pop verschmelzen, ehe es morgen, Mittwoch, 3. Dezember, in Kooperation mit der Jeunesse um 9.30 Uhr „Mit Baby ins Konzert“ geht. Am Samstag, 6. Dezember, machen Nicolai Gruninger und Marc Bruckner ab 13.30 und 15 Uhr „Ente steckt fest“, „Unsere eigene Weihnachtsgeschichte“ und „Yeti Pleki Plek“ zu einem Kinderbuch-Kino-Konzert-Erlebnis für junges Publikum. Am Mittwoch, 10. Dezember, ab 20 Uhr sowie am Dienstag, 9. Dezember, ab 19.30 Uhr im Cinema Paradiso Baden erzählen zudem Ursula Strauss und Ernst Molden in ihrem Konzert „Oame Söö“ vom Rosengarten des König Laurin, vom gefährlichen Basilisken in Wien und von Wassermännern, die in jedem Löschteich lauern können. Nähere Informationen und Karten für St. Pölten unter 02742/21400 und www.cinema-paradiso.at/st-poelten bzw. für Baden unter 02252/256225 und www.cinema-paradiso.at/baden.<br />
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Morgen, Mittwoch, 3. Dezember, stellt die Academia Allegro Vivo unter Vahid Khadem-Missagh ab 19.30 Uhr in der Pölz-Halle in Amstetten in „Jahreszeiten reloaded&#8220; Antonio Vivaldis „Die vier Jahreszeiten“ Astor Piazzollas „Las Cuatro Estaciones Porteñas“ gegenüber. Dazu betrachtet Cornelius Obonya die Entwicklung der Menschheit anhand verschiedener Texte von Sophokles, Solon, Ovid, Johann Wolfgang Goethe, Johann Gottfried Herder u. a. Karten unter 050/8878-300; nähere Informationen unter e-mail office@allegro-vivo.at und www.allegro-vivo.at.<br />
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Ebenfalls morgen, Mittwoch, 3. Dezember, bringen die Schick Sisters mit „A Sisters Christmas“ bekannte Weihnachtsklassiker in modernen Arrangements auf die Bühne des Theaters Forum Schwechat; Beginn ist um 20 Uhr. Nähere Informationen und Karten unter 01/7078272, e-mail karten@forumschwechat.com und www.forumschwechat.com.<br />
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Im Festspielhaus St. Pölten steht morgen, Mittwoch, 3. Dezember, ab 9, 10.15 und 15 Uhr Matthias Werners „Hänsel und Gretel“, ein Auftragswerk für die Musikvermittlungsabteilung „Tonspiele“ des Tonkünstler-Orchesters Niederösterreich, auf dem Spielplan (Konzept und Regie: Richard Schmetterer). Am Sonntag, 7. Dezember, wartet dann ab 18 Uhr der Chor Ad Libitum unter der Leitung von Heinz Ferlesch mit einem vorweihnachtlichen Konzertprogramm von Antonio Vivaldi, Marc-Antoine Charpentier, Arvo Pärt und Johann Sebastian Bach auf. Nähere Informationen und Karten unter 02742/908080-600, e-mail karten@festspielhaus.at und www.festspielhaus.at.<br />
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In der Stiftskirche von Göttweig werden morgen, Mittwoch, 3. Dezember, die Adventkonzerte mit der Perschlingtaler Sängerrunde fortgesetzt. Darauf folgen am Donnerstag, 4. Dezember, der Muckendorfer Saitenklang, am Freitag, 5. Dezember, die Carnuntum Singers, am Samstag, 6. Dezember, der GMTV Furth-Palt, am Sonntag, 7. Dezember, der Göllersdorfer Soundhaufn und am Montag, 8. Dezember, der Kirchenchor Heiligeneich. Beginn ist jeweils um 14.30 Uhr; nähere Informationen und Karten unter 02732/85581-0, e-mail info@stiftgoettweig.at und www.stiftgoettweig.at.<br />
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„Mit Jazz in den Advent&#8220; geht es beim nächsten Jazz Café Project im Theater am Steg in Baden, wo das Austrian Jazz Harp Project am Donnerstag, 4. Dezember, ab 19 Uhr einen mit Eigenkompositionen garnierten Streifzug durch Swing, Bossa Nova, Blues, Balladen und Walzer unternimmt. Eintritt: freie Spende; nähere Informationen bei der Kulturabteilung Baden unter 02252/86800-522 und e-mail cornelia.znoy@baden.gv.at.<br />
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In der „babü” in Wolkersdorf spielt am Donnerstag, 4. Dezember, ab 20.30 Uhr das Karl Ratzer Trio Brazil – Karl Ratzer, Yta Moreno und Fred Mascavo – Klassiker brasilianischer und lateinamerikanischer Herkunft, nordamerikanische Jazz-Standards und Eigenkompositionen. Nähere Informationen und Karten unter 0664/1413601, e-mail babue.wolkersdorf@gmx.at und www.babue.com.<br />
<br />
Sowohl Gesangs- als auch Instrumentalstücke umfasst die Damenwahl – das Trio Renate Linortner, Christina Fischbacher und Katrin Unterlercher – am Donnerstag, 4. Dezember, ab 19.30 Uhr im Kulturbahnhof Altenmarkt-Thenneberg. Eintrittspreis nach freiem Ermessen; nähere Informationen unter e-mail mat@matthias-schorn.at und www.kultur-bahnhof.eu.<br />
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Am Freitag, 5. Dezember, bringen das Tonkünstler-Orchester Niederösterreich unter Andreas Ottensamer und der Konzertchor Interpunkt unter der Leitung von Michael Schneider ab 19.30 Uhr im Stadttheater Wiener Neustadt Wolfgang Amadeus Mozarts „Jupiter“-Symphonie C-Dur KV 551 und sein Requiem für Soli, gemischten Chor und Orchester d-moll KV 626 zur Aufführung; die Soloparts bestreiten Christina Gansch (Sopran), Kate Lindsey (Mezzosopran), Matthew Newlin (Tenor) und Alexander Grassauer (Bass). Nähere Informationen und Karten unter 02622/34000, e-mail tickets@stadttheater-wn.at und www.stadttheater-wn.at.<br />
<br />
Am Freitag, 5. Dezember, gibt auch die Militärmusik Niederösterreich beim „Adventzauber“ in Laa an der Thaya ab 19 Uhr in der Stadtpfarrkirche Laa ein Benefizkonzert. Nähere Informationen unter www.landumlaa.at.<br />
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Beim Advent „drüber &amp; drunter“ in Retz wiederum besingt der argentinische Sänger Pablo Grande am Freitag, 5. Dezember, ab 18 Uhr in der Rathauskapelle „Weihnachten in aller Welt&#8220;, präsentiert Bauchgefühl am Samstag, 6. Dezember, ab 18 Uhr in der Rathauskapelle eine Mischung aus traditionellen, modernen und eigens komponierten Weihnachtsliedern und heißt es am Sonntag, 7. Dezember, ab 15 Uhr in der Rathauskapelle mit dem Musikschulverband Retzer Land „Stad wird’s“, ehe ab 17 das Vokalensemble Retzer Land ein Adventkonzert gibt. Das Finale am Montag, 8. Dezember, bestreiten u. a. 3/4 Blech ab 14 Uhr am Hauptplatz und im Erlebniskeller, das Kammerorchester, die Orgelklasse und der Jugendchor des Musikschulverbandes Retzer Land ab 15 Uhr in der Rathauskapelle, das Insanus Saxophon Quartett ab 18 Uhr in der Rathauskapelle sowie ein Bläserensemble der Stadtkapelle Retz mit einem Turmblasen ab 19 Uhr. Nähere Informationen unter 02942/20010, e-mail office@retzerland.at und www.retzer-land.at.<br />
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Der Advent im Kunsthaus Horn indes wird am Freitag, 5. Dezember, um 16.30 mit den Turmbläsern der Wolfgang-Amadeus-Mozart-Musikschule Horn eröffnet. Am Samstag, 6., und Sonntag, 7. Dezember, umrahmt die Musikschule jeweils ab 14 Uhr den Adventmarkt mit weihnachtlichen Klängen, ehe am Montag, 8. Dezember, ab 16.30 Uhr im Festsaal des Kunsthaueses „Fliederstaudn und Wurzelwerk“, ein Benefizkonzert zugunsten der Pfarrkirche Mödring, auf dem Programm steht. Nähere Informationen unter 0664/3342034 und https://horn.gv.at.<br />
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In Tulln bringt das zweite Adventwochenende am Freitag, 5. Dezember, ab 18 Uhr am Hauptplatz ein Gospel-Konzert mit The Wibes sowie ab 19.30 Uhr im Danubium „A Sisters Christmas“ mit den Schick Sisters. Am Samstag, 6. Dezember, folgen ab 13.30 Uhr am Hauptplatz die Tullner Chorinis, der Kinderchor der Musikschule Tulln, ab 16.30 Uhr in der Minoritenkirche der Wachau-Chor Spitz und das Streichquartett Cappella Wachovia unter der Leitung von Michael Koch mit „Im Himmel beim Christkind“ (Eintritt: freie Spende) sowie ab 18 Uhr am Hauptplatz Peter Sax als „Weihnachts-DJ mit Saxobeats“. Nähere Informationen bzw. Karten unter 02272/654940, e-mail office@e-a.at und www.danubium.at bzw. www.tulln.at/advent.<br />
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Auf Schloss Grafenegg startet das zweite Adventwochenende am Freitag, 5. Dezember, mit einer große Weihnachtsgala der Musicalsänger Mark Seibert und Lukas Perman ab 19.30 Uhr im Auditorium. Am Samstag, 6. Dezember, ab 18.30 Uhr und am Sonntag, 7. Dezember, ab 11 Uhr folgt im Auditorium das Weihnachtskonzert des Tonkünstler-Orchesters Niederösterreich, das unter der Leitung von Stefan Gottfried gemeinsam mit dem Konzertchor Interpunkt Johann Sebastian Bachs Kantate „Herz und Mund und Tat und Leben“ BWV 147 und sein „Magnificat“ BWV 243 zur Aufführung bringt; die Soloparts bestreiten Johanna Rosa Falkinger und Lucija Varsic (Sopran), Anja Mittermüller (Alt), Nick Pritchard (Tenor) und Derek Welton (Bass). Zudem geht am Montag, 8. Dezember, ab 17 Uhr im Auditorium das 14. Niederösterreichische Adventsingen über die Bühne; mit dabei sind Dreimäderlhaus &amp; freiklang, Strange 4, die Gumpoldskirchner Spatzen unter der Leitung von Katja Kalmar sowie der Chorus Viennensis unter der Leitung von Michael Schneider (Moderation: Christine Schick). Nähere Informationen und Karten unter 01/5868383, e-mail tickets@grafenegg.com und www.grafenegg.com.<br />
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Die Schlosskonzerte Walpersdorf gehen mit „Christmas in Janoska Style“ in ihr diesjähriges Finale: Am Freitag, 5. Dezember, ab 19.30 Uhr und am Samstag, 6. Dezember, ab 18 Uhr widmen sich das Janoska Ensemble und der Sänger Arpád Janoska dabei Kompositionen von Johann Strauss (Ouvertüre zu „Die Fledermaus“), Irving Berlin / Paul McCartney („White Christmas“), Dave Brubeck („Blue Rondo à la Turk“), Johann Sebastian Bach (Doppelkonzert für zwei Violinen), František Janoska („Janoska Bells“), Hugh Martin („Have Yourself a Merry Little Christmas“) und Antonio Vivaldi („Winter“ aus „Die vier Jahreszeiten“). Nähere Informationen und Karten unter 0677/61969242, e-mail tickets@schlosskonzerte-walpersdorf.at und www.schlosskonzerte-walpersdorf.at.<br />
<br />
Im VAZ St. Pölten geben die Lichterkinder im Zuge ihrer „Live – Millionen Sterne“-Tour am Freitag, 5. Dezember, ab 15.30 Uhr ein Mitmachkonzert. Am Samstag, 6. Dezember, rocken dann die Fäaschtbänkler bei einem Kinderkonzert ab 14 Uhr und einem Abendkonzert ab 19.30 Uhr das Haus. Nähere Informationen und Karten unter 02742/71400, e-mail ticket@nxp.at und www.vaz.at.<br />
<br />
Eine „Klangvolle Weihnacht“ bereiten der Cellist Jeremias Fliedl, die Violinistin Fanny Fheodoroff, der Klarinettist Ulrich Manafi und der Pianist Maximilian Kromer am Samstag, 6. Dezember, in der Kulturfabrik Hainburg. Zu hören sind dabei ab 18 Uhr Joseph Haydns Klaviertrio Nr. 39 in G-Dur, das „Zigeunertrio“, Ludwig van Beethovens Trio in B-Dur op. 11, das „Gassenhauer-Trio“, Walter Rabls Klarinettenquartett in Es-Dur op. 1 sowie Émile Waldteufels „Der Schlittschuhläufer-Walzer (Les Patineurs)“. Nähere Informationen und Karten unter 0664/73616493, e-mail hainburger@haydngesellschaft.at und www.haydngesellschaft.at.<br />
<br />
Bei der „Funkelnden Dorfweihnacht“ in Reinsberg wiederum tritt am Samstag, 6. Dezember, ab 15.30 Uhr in der Pfarrkirche der Männergesangsverein Alpenland Mariazell auf. Nähere Informationen unter 07487/21388, e-mail office@reinsberg.at und https://kulturdorf.reinsberg.at.<br />
<br />
Mit „Christmas Classics Extravaganza“ gehört die Bühne im Hof in St. Pölten am Samstag, 6. Dezember, Johann K. &amp; Monti Beton. Am Montag, 8., und Dienstag, 9. Dezember, stimmen zudem die Bands Altan und Buíoch mit „Irish Christmas“ musikalisch auf das Weihnachtsfest ein. Beginn ist jeweils um 19.30 Uhr; nähere Informationen unter 02742/908050, e-mail office@buehneimhof.at und www.buehneimhof.at; Karten unter 02742/908080-600 und e-mail karten@buhneimhof.at.<br />
<br />
In Bad Traunstein wird der Adventmarkt am Samstag, 6. Dezember, um 14 Uhr am Marktplatz mit dem Kirchenchor Bad Traunstein eröffnet, ab 19.30 Uhr sorgt dann das weihnachtliche Konzert der Gemeindemusikkapelle in der Pfarrkirche für festliche Klänge. Ein weiterer musikalischer Höhepunkt folgt am Sonntag, 7. Dezember, ab 18 Uhr mit dem Konzert „A kuqerische Weihnocht“ des Vokalensembles Kreuz &amp; Quer in der Pfarrkirche. Am Montag, 8. Dezember, präsentieren zudem die Schülerinnen und Schüler der NÖ Mittelschule Schönbach ab 14 Uhr eine weihnachtliche Aufführung am Marktplatz. Nähere Informationen bei der Marktgemeinde Bad Traunstein unter 02878/6077-3 und www.bad-traunstein.at.<br />
<br />
Im Rahmen des traditionellen Saisonabschlusskonzertes der „Haydnregion Niederösterreich“ im Clarissa-Saal von Schloss Rohrau unternimmt die Wiener Kammersymphonie am Sonntag, 7. Dezember, ab 18 Uhr mit Auszügen aus „Der Bürger als Edelmann“ von Richard Strauss, Joseph Haydns Symphonie Nr. 82 in C-Dur, „Der Bär“, Hob. I:82, der Ouvertüre und Arien aus der Oper „Le Nozze di Figaro“ von Wolfgang Amadeus Mozart sowie Erich Wolfgang Korngolds „Märchenbilder“ op. 3 einen musikalischen Streifzug von der Wiener Klassik bis in die Spätromantik. Nähere Informationen und Karten unter 02164/2268, e-mail tickets@haydnregion-noe.at und www.haydnregion-noe.at.<br />
<br />
Der Tag der offenen Tür in der Synagoge Baden bietet am Sonntag, 7. Dezember, u. a. ab 17.30 Uhr ein Kantorenkonzert mit Oberkantor Shmuel Barzilai. Der Eintritt ist frei; Zutritt nur mit Lichtbildausweis. Nähere Informationen unter www.ikg-wien.at/tdot-baden25.<br />
<br />
Der Advent im Brandlhof in Radlbrunn bietet am Sonntag, 7. Dezember, ab 10 Uhr musikalisch u. a. Auftritte der Radlbrunner Blechbläser, des Trios Südbahnhof, der Pulkauer Weisenbläser, der Christmas Lights, der Jugendsingakademie Krems und von TAKTlos. Nähere Informationen unter 0676/4391652, e-mail doris.buchmann@volkskulturnoe.at und www.volkskulturnoe.at.<br />
<br />
Ebenfalls am Sonntag, 7. Dezember, lädt Stift Melk ab 14 Uhr zum Adventsingen mit dem St. Paul Choir aus Fort Worth, Texas, der Foothill Academy of Vocal Arts aus Monrovia und dem Crystal Children’s Choir aus Cupertino, jeweils Kalifornien, The Chorale Ensemble aus North Carolina sowie dem Singverein Melk in die Stiftskirche. Am Montag, 8. Dezember, folgt ab 18.30 Uhr im Kolomanisaal ein Konzert im Advent mit der Stadtkapelle Melk unter Daniela Pinter. Eintritt: jeweils freie Spende; nähere Informationen unter 02752/555-230, e-mail kultur@stiftmelk.at und www.stiftmelk.at.<br />
<br />
„Zünd a Liachtal an &#8230;&#8220; nennt sich das Adventkonzert des Stadtchors Mistelbach, das am Montag, 8. Dezember, ab 16 Uhr in der Pfarrkirche Eibesthal zu hören ist; weitere Mitwirkende sind der Kinder- und Jugendchor Eibesthal sowie die Bläsergruppe eiBRASStoi. Nähere Informationen unter 0664/4124068 und www.mistelbach.at.<br />
<br />
Am Montag, 8. Dezember, steht auch ab 15 Uhr in der Waldviertler Kammerbühne in Ottenschlag ein Weihnachtskonzert für Kinder mit Schneck &amp; Co auf dem Spielplan. Nähere Informationen und Karten unter 02872/61221, e-mail office@kammerbühne.at und www.kammerbuehne.at.<br />
<br />
Schließlich gibt die Wiener Philharmonie, ein Ensemble der Wiener Philharmoniker, am Montag, 8. Dezember, ab 16 und 17.30 Uhr im Festsaal von Schloss Hof ein Weihnachtskonzert mit Klängen von Joseph Haydn, Johann Sebastian Bach und Georg Philipp Telemann. Nähere Informationen und Karten unter 02285/20000, e-mail buchungen@schlosshof.at und www.schlosshof.at.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Amt der Niederösterreichischen Landesregierung <br />
Landesamtsdirektion/Öffentlichkeitsarbeit <br />
Mag. Rainer Hirschkorn <br />
Telefon: 02742/9005-12175 <br />
E-Mail: presse@noel.gv.at<br />
</p>
					
					
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		<title>MaxSolar und Greenvolt Power: Vertiefung der strategischen BESS-Partnerschaft und gemeinsame Ausrichtung auf nachhaltiges Wachstum in Euro</title>
		<link>https://www.top-news.at/2025/10/31/maxsolar-und-greenvolt-power-vertiefung-der-strategischen-bess-partnerschaft-und-gemeinsame-ausrichtung-auf-nachhaltiges-wachstum-in-euro/</link>
		
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		<pubDate>Fri, 31 Oct 2025 07:57:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Traunstein]]></category>
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<p>MaxSolar GmbH und die Greenvolt Group haben ihre Partnerschaft im Bereich der Batterie-Energiespeichersysteme (BESS) weiter vertieft. Im Rahmen laufender strategischer Gespräche zwischen Vertretern beider Unternehmen &#8211; darunter Jacek Bladek (COO) von Greenvolt Power und Christoph Strasser (CEO) von MaxSolar &#8211; wurden letzte Woche konkrete Schritte für eine nachhaltige Zusammenarbeit im Hauptsitz von MaxSolar in Traunstein [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="6016" height="4000" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_14.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_14.jpg?w=6016&amp;ssl=1 6016w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_14.jpg?resize=300%2C199&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_14.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_14.jpg?resize=1024%2C681&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_14.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_14.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_14.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 6016px) 100vw, 6016px" data-attachment-id="100" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_14/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_14.jpg?fit=6016%2C4000&amp;ssl=1" data-orig-size="6016,4000" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="wirtschaft_14" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_14.jpg?fit=1024%2C681&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">MaxSolar GmbH und die Greenvolt Group haben ihre Partnerschaft im Bereich der Batterie-Energiespeichersysteme (BESS) weiter vertieft. Im Rahmen laufender strategischer Gespräche zwischen Vertretern beider Unternehmen &#8211; darunter Jacek Bladek (COO) von Greenvolt Power und Christoph Strasser (CEO) von MaxSolar &#8211; wurden letzte Woche konkrete Schritte für eine nachhaltige Zusammenarbeit im Hauptsitz von MaxSolar in Traunstein (Bayern) definiert.<br />
<br />
Ziel der Partnerschaft ist es, die umfangreiche Expertise von Greenvolt Power im Bereich BESS mit dem innovativen Ansatz von MaxSolar zur Integration von Solarenergie und Speicherlösungen zu kombinieren. Greenvolt Power bringt eine nachweisliche Erfolgsbilanz mit über 4,7 GW ein, während MaxSolar tiefgehendes lokales Know-how in der Entwicklung Erneuerbarer Energien sowie einen starken Fokus auf die effiziente Integration dieser Systeme in das Stromnetz beisteuert. Diese Zusammenarbeit führt bereits zu Synergien, insbesondere bei der Beschaffung von Speichersystemen und erzielt konkrete Ergebnisse wie Kostenoptimierungen, schnellere Bereitstellungszeiten und skalierbare Lösungen für eine nachhaltige Energiezukunft.<br />
<br />
MaxSolar ist besonders stolz auf kommende Projekte, darunter der erste netzdienliche Speicher in Zusammenarbeit mit Bayernwerk Netze in Bayern &#8211; ein wichtiger Meilenstein für das Unternehmen und die Energiewende in Deutschland. &#8222;Die laufende Zusammenarbeit unterstreicht erneut die enge und vertrauensvolle Partnerschaft zwischen Greenvolt Power und uns bei MaxSolar&#8220;, sagte Christoph Strasser, CEO von MaxSolar. &#8222;Unser gemeinsames Ziel ist es, innovative Speicherstrategien zu entwickeln, die nicht nur den Übergang zu einer nachhaltigen Energiezukunft vorantreiben, sondern auch maßgeblich zur Netzstabilität und Flexibilität beitragen. Wir konzentrieren uns auf Technologien, die die effiziente Speicherung Erneuerbarer Energien und deren flexible Integration in das Stromnetz ermöglichen.&#8220;<br />
<br />
&#8222;Batteriespeicher sind eines der am schnellsten wachsenden und strategisch wichtigsten Geschäftsfelder von Greenvolt, mit bereits 4,7 GWh, die in Kürze im Rahmen unseres umfangreichen Projektportfolios in Betrieb gehen werden. Wir betrachten Speicher als unerlässlich, um ein flexibleres, widerstandsfähigeres und dekarbonisiertes Energiesystem aufzubauen. Unsere Zusammenarbeit mit MaxSolar ermöglicht es uns, technische Expertise mit Marktkenntnis zu verbinden und Synergien zu schaffen, die unser gemeinsames Wachstum zweifellos beschleunigen und einen größeren Mehrwert für die erneuerbare Energielandschaft in Europa liefern werden&#8220;, betonte Jacek Bladek, COO von Greenvolt Power.<br />
<br />
Diese Zusammenarbeit festigt die Grundlage für eine langfristige, erfolgreiche Partnerschaft, die auch die technologische und wirtschaftliche Rentabilität von Photovoltaiksystemen in Kombination mit Energiespeicherung stärkt.<br />
<br />
ÜBER MAXSOLAR GMBH: <br />
<br />
Die 2009 gegründete MaxSolar GmbH mit Hauptsitz in Traunstein entwickelt sektorübergreifende Energiekonzepte und deckt dabei die gesamte Wertschöpfungskette der Erneuerbaren Energien ab &#8211; von der Entwicklung, Planung und Installation bis zum Betrieb der Anlagen. Durch die Kombination von Photovoltaik, Windenergie, Speicherlösungen, Elektromobilität und Wärmeversorgung entstehen innovative Konzepte, die alle Sektoren intelligent miteinander vernetzen. Zudem bietet MaxSolar Kunden Power Purchase Agreements (PPAs) für eine langfristige und planbare Versorgung mit grünem Strom an. Mit einer Projektpipeline von 7,6 Gigawatt, fünf Standorten und circa 400 Mitarbeitern ist MaxSolar in ganz Deutschland aktiv.<br />
<br />
www.maxsolar.com<br />
<br />
ÜBER GREENVOLT POWER<br />
<br />
Greenvolt Power, ein Teil der Greenvolt Group &#8211; einem weltweit führenden Unternehmen im Bereich 100% erneuerbare Energien &#8211; ist im Bereich Utility-Scale tätig und spezialisiert sich auf Onshore-Wind, Solarenergie und Energiespeicherung. Mit umfassender Expertise in der Entwicklung zeichnet sich das Unternehmen auch in den Bereichen Finanzierung, Bau, Betrieb und Asset-Management von Großprojekten aus.<br />
<br />
Mit einer starken Präsenz in 19 Märkten in Europa, Nordamerika und Asien verfügt Greenvolt Power über eine aktuelle Projektpipeline von 14,1 GW, von denen 5,1 GW bis Ende 2025 bereit für den Bau sind. Zudem gehört das Unternehmen zu den weltweit führenden Entwicklern von Batteriespeicher-Systemen (BESS) mit einer Pipeline von 4,7 GW.<br />
<br />
www.power.greenvolt.com<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Verena Steindl <br />
Marketing &amp; Communications <br />
MaxSolar GmbH <br />
Tel.: +49 861 21396 621 <br />
E-Mail: verena.steindl@maxsolar.de<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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		<title>Pünktlich zum Automobilgipfel: Energy Partners realisiert Photovoltaikprojekte für namhafte Automobilkunden (FOTO)</title>
		<link>https://www.top-news.at/2025/10/09/puenktlich-zum-automobilgipfel-energy-partners-realisiert-photovoltaikprojekte-fuer-namhafte-automobilkunden-foto/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Oct 2025 10:07:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Traunstein]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="4000" height="2429" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_22.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_22.jpg?w=4000&amp;ssl=1 4000w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_22.jpg?resize=300%2C182&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_22.jpg?resize=768%2C466&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_22.jpg?resize=1024%2C622&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_22.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_22.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 4000px) 100vw, 4000px" data-attachment-id="108" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_22/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_22.jpg?fit=4000%2C2429&amp;ssl=1" data-orig-size="4000,2429" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="wirtschaft_22" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_22.jpg?fit=1024%2C622&amp;ssl=1" /></div>
<p>Traunstein (ots) * Die Energy Partners GmbH aus Traunstein realisierte in den vergangenen Monaten mehrere PV-Projekte für große Automobilkunden, u.a. an Standorten in Berlin/Grünheide, Neckarsulm, München und Mannheim, mit einer Gesamtleistung von rund 17,5 MW. * Die PV-Anlagen versorgen künftig Lager- und Produktionsstätten mit grünem Strom. * Mit den Projekten bekräftigt Energy Partners seine Rolle [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2025/10/09/puenktlich-zum-automobilgipfel-energy-partners-realisiert-photovoltaikprojekte-fuer-namhafte-automobilkunden-foto/">Pünktlich zum Automobilgipfel: Energy Partners realisiert Photovoltaikprojekte für namhafte Automobilkunden (FOTO)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Traunstein (ots)<br />
<br />
 	* Die Energy Partners GmbH aus Traunstein realisierte in den vergangenen Monaten mehrere PV-Projekte für große Automobilkunden, u.a. an Standorten in Berlin/Grünheide, Neckarsulm, München und Mannheim, mit einer Gesamtleistung von rund 17,5 MW.<br />
 	* Die PV-Anlagen versorgen künftig Lager- und Produktionsstätten mit grünem Strom.<br />
 	* Mit den Projekten bekräftigt Energy Partners seine Rolle als verlässlicher Partner für nachhaltige Energieversorgung in industriellen Anwendungen.<br />
<br />
Die Energy Partners GmbH setzt erneut ein starkes Zeichen im Bereich nachhaltiger Energieversorgung und hat kürzlich mehrere Photovoltaikprojekte für namhafte Kunden aus der Automobilbranche realisiert. Insgesamt wurden Aufdach-Photovoltaikanlagen an mehreren Standorten in Deutschland installiert &#8211; darunter 5,8 Megawatt (MW) in Berlin/Grünheide (Tesla), 3,4 MW in Neckarsulm (Audi), 2,7 MW in München (BMW) sowie 1,0 MW am Standort Mannheim (Daimler Truck). Ebenfalls sind weitere Projekte in der Pipeline, wie zum Beispiel eine Anlage mit 4,3 MW in Sindelfingen (Mercedes).<br />
<br />
Matthias Giller, Managing Director der Energy Partners GmbH, erklärt: &#8222;Unsere Photovoltaikanlagen versorgen Lager- und Produktionsstätten der Automobilkonzerne zuverlässig mit grünem Strom und bilden hier den angestrebten Industriestrompreis bereits ab. Mit unserer umfassenden Erfahrung in individuell abgestimmten Energielösungen schaffen wir echten Mehrwert für unsere Kunden. Die Integration der PV-Systeme in die Produktionsprozesse unterstützt unsere Kunden dabei, Wirtschaftlichkeit, Effizienz und ESG-Rating nachhaltig zu verbessern. Zusätzlich sind Speicherlösungen geplant, um die Energieversorgung weiter zu optimieren und die Unabhängigkeit von externen Energiequellen zu erhöhen. Dabei verstehen wir uns als verlässlicher Partner, der sie auf diesem Weg engagiert begleitet.&#8220;<br />
<br />
Neben den Photovoltaikdachanlagen umfasst das Leistungsspektrum der Energy Partners GmbH auch die Installation von Stromspeichern und E-Ladesäulen. &#8222;Die enge Zusammenarbeit mit unseren Kunden und Partnern ermöglicht es uns, stets passgenaue Lösungen zu entwickeln, die sowohl wirtschaftlich als auch technisch optimal sind. Unsere Projekte schaffen langfristige Potenziale zur Kostenoptimierung und Effizienzsteigerung&#8220;, resümiert Giller.<br />
<br />
Die Energy Partners GmbH realisiert ihre Projekte bundesweit in Eigenregie oder gemeinsam mit einem bewährten Netzwerk an Fachpartnern. Dabei setzt das Unternehmen auf innovative Technologien und sein KI-gestütztes Energiemanagementsystem EPSherpa, um alle Energiekomponenten intelligent zu vernetzen und zusätzliche Einsparpotenziale zu heben.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Verena Steindl <br />
Marketing &amp; Communications <br />
MaxSolar Gruppe <br />
Telefon: +49 861 21396 621 <br />
E-Mail: verena.steindl@maxsolar.de<br />
</p>
					
					
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		<title>MaxSolar weiht neue Firmenzentrale am Traunsteiner Bahnhof ein (FOTO)</title>
		<link>https://www.top-news.at/2025/09/18/maxsolar-weiht-neue-firmenzentrale-am-traunsteiner-bahnhof-ein-foto/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2025 08:45:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Traunstein]]></category>
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<p>Die MaxSolar GmbH hat ihren neuen Firmensitz im Herzen von Traunstein (Oberbayern) bezogen und am Mittwochabend gemeinsam mit geladenen Gästen symbolisch eingeweiht. Das moderne Bürogebäude, das direkt am Traunsteiner Bahnhof liegt, ist der neue Hauptstandort des Unternehmens, das seit über 15 Jahren eine zentrale Rolle in der Entwicklung von Erneuerbare-Energien-Konzepten in der Region und mittlerweile [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2025/09/18/maxsolar-weiht-neue-firmenzentrale-am-traunsteiner-bahnhof-ein-foto/">MaxSolar weiht neue Firmenzentrale am Traunsteiner Bahnhof ein (FOTO)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Die MaxSolar GmbH hat ihren neuen Firmensitz im Herzen von Traunstein (Oberbayern) bezogen und am Mittwochabend gemeinsam mit geladenen Gästen symbolisch eingeweiht. Das moderne Bürogebäude, das direkt am Traunsteiner Bahnhof liegt, ist der neue Hauptstandort des Unternehmens, das seit über 15 Jahren eine zentrale Rolle in der Entwicklung von Erneuerbare-Energien-Konzepten in der Region und mittlerweile in ganz Deutschland spielt. MaxSolar ist mit drei weiteren Niederlassungen deutschlandweit vertreten. Das Unternehmen entwickelt sektorenübergreifende Energiekonzepte, die verschiedene Bereiche der Erneuerbaren Energien miteinander verknüpfen. Neben dem Hauptsitz in Traunstein unterhält das Unternehmen Niederlassungen in München, Hamburg und Berlin.<br />
<br />
EIN ZUKUNFTSORIENTIERTER STANDORT<br />
<br />
&#8222;Unsere neue Firmenzentrale stellt einen weiteren wichtigen Schritt für die Zukunft von MaxSolar dar. Wir setzen nicht nur auf eine innovative und nachhaltige Architektur in der Region, sondern auch auf Energiekonzepte, die den höchsten Ansprüchen an Effizienz und Klimaschutz gerecht werden. Wir investieren in die Region&#8220;, erklärte Christoph Strasser, Geschäftsführer der MaxSolar GmbH während der Eröffnung. &#8222;Die Nähe zum Traunsteiner Bahnhof bietet zudem eine ausgezeichnete Anbindung für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Partner und Kunden.&#8220;<br />
<br />
Der Planungs- und Bauprozess des neuen Bürogebäudes erfolgte in enger Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnern und Experten. Die Hartinger Unternehmensgruppe ist Eigentümerin des Gebäudes, während die Architekten und Stadtplaner Romstätter den Entwurf auf bauherrenseitige Vorgaben hin erstellten. Für die Innenarchitektur wurde Oberhaizinger IDP beauftragt, die den Mietbereich gestalteten und weitere Fachplaner wie elo-plan und Sani-Plan für technische Planungen mit koordinierten. Insgesamt flossen rund acht Millionen Euro in den Gebäudebau. Zusätzlich dazu investiert die MaxSolar GmbH über drei Millionen Euro in den Ausbau ihres Standorts.<br />
<br />
Die Planung des Bürogebäudes nahm ihren Anfang bereits im Januar 2023 mit dem ersten Termin zwischen den Bauherren und der MaxSolar. Im August 2023 folgte das erste Gespräch mit den Innenarchitekten, die anschließend mit der Gestaltung des Innenraums beauftragt wurden. Der eigentliche Baubeginn erfolgte im Mai 2024.<br />
<br />
NACHHALTIGKEIT UND INNOVATION IM FOKUS<br />
<br />
Besonders hervorzuheben sind die Photovoltaikanlagen auf dem Dach (mit circa 30 Kilowattpeak/kWp) und der Fassade (mit circa 20 kWp). Eine Co-Working-Area im Untergeschoss soll zukünftig die Vernetzung mit dem Chiemgau Campus fördern. Zusätzlich bietet das Gebäude eine Ladeinfrastruktur mit fünf öffentlich zugänglichen DC-Ladesäulen (jeweils zwei Ladepunkte à 240 kW, ein Ladepunkt zu 400 kW) sowie insgesamt 27 AC-Ladepunkte. Die DC-Ladepunkte sind vollständig öffentlich zugänglich, die AC-Ladepunkte stehen sowohl der MaxSolar-Flotte als auch der breiten Öffentlichkeit zur Verfügung.<br />
<br />
&#8222;Mit der Integration von PV-Anlagen, E-Ladeinfrastruktur und modernen Arbeitsbereichen schaffen wir ein zukunftsweisendes Gebäude, das ökologische und praktische Mehrwerte vereint&#8220;, resümiert Strasser.<br />
<br />
ÜBER MAXSOLAR GMBH: <br />
<br />
Die 2009 gegründete MaxSolar GmbH mit Hauptsitz in Traunstein entwickelt sektorübergreifende Energiekonzepte und deckt dabei die gesamte Wertschöpfungskette der Erneuerbaren Energien ab &#8211; von der Entwicklung, Planung und Installation bis zum Betrieb der Anlagen. Durch die Kombination von Photovoltaik, Windenergie, Speicherlösungen, Elektromobilität und Wärmeversorgung entstehen innovative Konzepte, die alle Sektoren intelligent miteinander vernetzen. Zudem bietet MaxSolar Kunden Power Purchase Agreements (PPAs) für eine langfristige und planbare Versorgung mit grünem Strom an. Mit einer Projektpipeline von 7,6 Gigawatt, fünf Standorten und knapp 370 Mitarbeitern ist MaxSolar in ganz Deutschland aktiv.<br />
<br />
www.maxsolar.com<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Verena Steindl <br />
Marketing &amp; Communications <br />
MaxSolar GmbH <br />
Tel.: +49 861 21396 621 <br />
E-Mail: verena.steindl@maxsolar.de<br />
</p>
					
					
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		<title>40 Jahre Dorferneuerung mit großem Festakt gefeiert</title>
		<link>https://www.top-news.at/2025/09/13/40-jahre-dorferneuerung-mit-grossem-festakt-gefeiert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Sep 2025 06:02:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Freitag]]></category>
		<category><![CDATA[Kern]]></category>
		<category><![CDATA[Niederösterreich]]></category>
		<category><![CDATA[Schloss]]></category>
		<category><![CDATA[Sorgen]]></category>
		<category><![CDATA[Traunstein]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2048" height="1536" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=1024%2C768&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=86%2C64&amp;ssl=1 86w" sizes="auto, (max-width: 2048px) 100vw, 2048px" data-attachment-id="74" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_1/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?fit=2048%2C1536&amp;ssl=1" data-orig-size="2048,1536" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_1" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?fit=1024%2C768&amp;ssl=1" /></div>
<p>LH Mikl-Leitner/LH-Stv. Pernkopf: Dörfer geben Halt, Sicherheit und Heimat und sorgen für Identität und Zusammenhalt Vor 40 Jahren wurde die Dorferneuerung gegründet. Dieses Jubiläum wurde gestern, Freitag, im Schloss Luberegg unter Beisein von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf, Landeshauptmann a. D. Erwin Pröll und vieler Gemeinde- und Vereinsvertreter aus ganz Niederösterreich bei einem Festakt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2025/09/13/40-jahre-dorferneuerung-mit-grossem-festakt-gefeiert/">40 Jahre Dorferneuerung mit großem Festakt gefeiert</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2048" height="1536" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=1024%2C768&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=86%2C64&amp;ssl=1 86w" sizes="auto, (max-width: 2048px) 100vw, 2048px" data-attachment-id="74" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_1/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?fit=2048%2C1536&amp;ssl=1" data-orig-size="2048,1536" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_1" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?fit=1024%2C768&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">LH Mikl-Leitner/LH-Stv. Pernkopf: Dörfer geben Halt, Sicherheit und Heimat und sorgen für Identität und Zusammenhalt</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Vor 40 Jahren wurde die Dorferneuerung gegründet. Dieses Jubiläum wurde gestern, Freitag, im Schloss Luberegg unter Beisein von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf, Landeshauptmann a. D. Erwin Pröll und vieler Gemeinde- und Vereinsvertreter aus ganz Niederösterreich bei einem Festakt gebührend gefeiert. Erwin Pröll wurde dabei für seine Pionierrolle mit einer Dankesurkunde und der Auszeichnung zum „Dorfhelden in Gold“ geehrt. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner erhielt das „Goldene Ehrenzeichen der Dorferneuerung“. Zudem wurden ausgezeichnete Dorferneuerungsprojekte vorgestellt.<br />
<br />
Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner betonte, dass man „hier an diesem Ort spürt, was Dorferneuerung für unsere Landsleute ausmacht: Zukunft gestalten, sich einbringen und Herzblut einsetzen.“ Besonders stolz zeigte sie sich, dass die Dorf- und Stadterneuerung eine unglaubliche Strahlkraft habe. „Unsere Dörfer haben heute eine noch wichtigere Funktion als in der Vergangenheit. Weil sie Halt, Sicherheit und Heimat geben und für Identität und Zusammenhalt sorgen.“ Man müsse alles dafür tun, sagte sie, damit „Gemeinden und Dörfer Orte zum Leben, Wohlfühlen und Arbeiten werden, denn dann geben sie die beste Zukunft für unsere Kinder her.“<br />
<br />
Die Landeshauptfrau nutzte den Abend, um sich bei Landeshauptmann außer Dienst Erwin Pröll zu bedanken: „Es ist mir ein Herzensanliegen, dir Danke zu sagen für deine Pionierarbeit. Der ländliche Raum war dir immer schon ein Herzensanliegen und du hast dir immer Sorgen um die Entwicklung des Dorfes gemacht. Diese Aktivierung und Attraktivierung der Dörfer und Regionen war einer der Gründe, warum du in die Politik gegangen bist. Diese Veränderung hast du geschafft. Du hast den Menschen den Impuls gegeben, damit sie ihre Dörfer zum Blühen bringen.“ Pröll habe darüber hinaus die „Europäische ARGE Landentwicklung und Dorferneuerung“ gegründet, damit sei er, so Mikl-Leitner „zum europäischen Gesicht der Dorferneuerung geworden.“<br />
<br />
Landeshauptmann a. D. Erwin Pröll bedankte sich und meinte: „Ich bitte euch: glaubt weiter an diese Bewegung und an diese Idee, lasst euch anstecken und steckt andere an. Nur durch diese Breite kann das Dorf überleben. Dorf und Stadt brauchen einander. Nur wenn beide funktionieren, geht es den Menschen und der Republik gut.“ Zu den Anfängen der Dorferneuerung sagte Pröll, dass damals viele aus den Dörfern abgewandert seien, das „hat mir sehr große Sorgen bereitet.“ Es sei aber gelungen, die Menschen vor Ort davon zu überzeugen, ihre Dörfer zu erneuern. Für die Zukunft wünsche er sich, dass die Menschen in der „Arbeit für das Dorf das Herz sprechen lassen sollen. Denn dort, wo das Herz spricht, folgt zuerst der Kopf und dann die Hand.“<br />
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LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf ergänzte, dass „alle Generationen bei der Dorf- und Stadtentwicklung zusammenarbeiten“ und die Dorf- und Stadterneuerung in Niederösterreich omnipräsent ist. Seit der Neuaufstellung der Dorferneuerung im Vorjahr steige laut Pernkopf die Anzahl der Dorferneuerungsvereine rasant. Bereits 136 neue Vereine sind seither Teil der Dorferneuerungsfamilie geworden. „Über 30.000 Engagierte, fast 800 Vereine und unzählige Dorfheldinnen und Dorfhelden sind seit Jahrzehnten das Fundament der Dorferneuerung. Was vor 40 Jahren durch Erwin Pröll begonnen hat, ist heute eine Bewegung, die wir fortführen, aus Liebe zum Land. Zum 40-jährigen Jubiläum suchen wir daher die 40 besten Ideen der Zukunft für unsere Heimat. Gemeinsam erneuern wir unsere Dörfer und Städte und somit ganz Niederösterreich“, betont der für die Dorferneuerung zuständige LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf. Das spiegelt sich auch bei der Förderaktion „Stolz auf unser Dorf“ wider, bei der seit dem Vorjahr insgesamt 500 Projekte bewilligt wurden.<br />
<br />
Im Rahmen der Veranstaltung wurden die diesjährigen Nominierten des Projektwettbewerbs in einer Ausstellung vorgestellt. Die sechs Sieger in den Kategorien „Leben-Miteinander“, „Ortskernbelebung“ und „Klimafitte Orte“ wurden ausgezeichnet, darunter Beispiele wie ein Generationen-Kochbuch oder die Revitalisierung von Gemeindekellern zeigen die breite Palette der Einreichungen. Der Gewinner der Ganzheitlichkeit, Bad Traunstein, wird Niederösterreich beim europäischen Dorferneuerungspreis vertreten.<br />
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Für NÖ Dorferneuerung-Obfrau Maria Forstner steht fest: „Der eigentliche Kern liegt nicht nur in den Projekten, sondern in der Energie, wie Projekte umgesetzt werden und im Zusammenhalt und der gemeinsamen Vision für unsere Orte. Menschen übernehmen Verantwortung, bringen Ideen ein und packen an – genau das macht die Dorferneuerung einzigartig.“ Johannes Wischenbart, Geschäftsführer der Dorf- &amp; Stadterneuerung, unterstrich: „Der große Erfolg der Dorferneuerung basiert auf dem Zusammenspiel zwischen den Gemeinden und der Dorferneuerungsvereine. Diese Synergien versuchen wir zu nutzen, denn dann entstehen Projekte, die über den eigentlichen Sinn hinausgehen.“ Nadja Häupl, Vorsitzende der Jury für den Europäischen Dorferneuerungspreis, meinte: „Ich schätze an Niederösterreich die Selbstverständlichkeit, wie man Stadt und Land verbindet. Dieses Verständnis, dass es keine Konkurrenz ist, sondern Zusammenarbeit braucht, das ist sicher beispielgebend.“<br />
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Zu den vielen Gästen zählten unter anderem auch Bezirkshauptfrau Daniela Obleser, Superintendent Michael Simmer, Bundesrätin Margit Göll sowie die Landtagsabgeordneten Silke Dammerer, Anton Kasser.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Amt der NÖ Landesregierung <br />
Landesamtsdirektion/Öffentlichkeitsarbeit <br />
<br />
Mag. Christian Salzmann <br />
Telefon: 02742/9005-12172 <br />
E-Mail: presse@noel.gv.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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		<title>„Regenerator“ gestartet</title>
		<link>https://www.top-news.at/2025/08/19/regenerator-gestartet/</link>
		
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		<pubDate>Tue, 19 Aug 2025 02:00:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Traunstein]]></category>
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<p>Medizin und Tourismus entwickeln wissenschaftlich bestätigte Erholungsorte und digitalen KI-Coach für  Regeneration Erholung ist mehr als ein Urlaubsmotiv – sie ist ein gesundheitlicher Schlüsselfaktor, ein wirtschaftliches Potenzial und eine Ressource, die in unserer beschleunigten Welt zunehmend unter Druck steht. Mit dem „Regenerator“ startet nun ein europaweit einzigartiges, wissenschaftlich fundiertes Pionierprojekt zur systematischen Identifikation und Entwicklung [&#8230;]</p>
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				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Medizin und Tourismus entwickeln wissenschaftlich bestätigte Erholungsorte und digitalen KI-Coach für  Regeneration</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Erholung ist mehr als ein Urlaubsmotiv – sie ist ein gesundheitlicher Schlüsselfaktor, ein wirtschaftliches Potenzial und eine Ressource, die in unserer beschleunigten Welt zunehmend unter Druck steht. Mit dem „Regenerator“ startet nun ein europaweit einzigartiges, wissenschaftlich fundiertes Pionierprojekt zur systematischen Identifikation und Entwicklung naturbasierter Erholungsorte im bayerisch-österreichischen Grenzraum.<br />
<br />
Der „Regenerator“ ist das Herzstück des dreijährigen, grenzüberschreitenden EU-Projekts „Re:Gen Travel – Regeneration, Tourismus und Lebensqualität in der EUREGIO“, geleitet von der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität Salzburg (PMU) in Kooperation mit Wagrain-Kleinarl Tourismus, der Bad Reichenhall Tourismus &amp; Stadtmarketing GmbH, REGIO Berchtesgadener Land – Traunstein e.V. und der Research Studios Austria Forschungsgesellschaft mbH.<br />
<br />
ERHOLUNG ERFORSCHEN – WISSENSCHAFTLICH UND EVIDENZBASIERT<br />
<br />
„Unser Ziel ist es, naturbasierte Orte mit besonderem Erholungspotenzial systematisch zu identifizieren und evidenzbasiert nutzbar zu machen“, erklärt „Wir arbeiten an der Schnittstelle von Tourismusentwicklung, Gesundheitsförderung sowie nachhaltiger Regionalplanung und kombinieren Crowdsourcing mit geoinformatischer Analyse, Umweltmessungen und medizinisch relevanten Gesundheitsindikatoren.“<br />
<br />
Ab sofort können Einheimische und Gäste in Wagrain-Kleinarl und Bad Reichenhall ihre persönlich erholsamsten Plätze über die Regenerator-App melden. Die gemeldeten Orte werden mit Umwelt- und Mobilitätsdaten verknüpft und in einer digitalen Regenerationskarte der EUREGIO visualisiert.<br />
<br />
DIGITALE INNOVATION IN DER DATENERHEBUNG<br />
<br />
Die App zu Erhebung der regenerationsfördernden Plätze wurde von Dr. Thomas Prinz und seinem Team bei den Research Studios Austria entwickelt:<br />
<br />
„Ein klassischer Fragebogen würde im Urlaub nicht funktionieren. Wir wollen Menschen im Moment der Erholung erreichen – und dieses Bewusstsein sogar fördern. Die App macht den Erholungsmoment sichtbar, ohne ihn zu stören.“<br />
<br />
Eine begleitende Kampagne appelliert zur Teilnahme. Da heißt es zum Beispiel „Werde Regenerationsaktivist:in“, „An alle Zukunftsoptimierer“ oder „Wohin gehst du, damit du wieder bei dir ankommst?“<br />
<br />
KI-REGENERATIONSCOACH – DER NÄCHSTE SCHRITT<br />
<br />
Parallel dazu entwickelt Wagrain-Kleinarl Tourismus im Rahmen des Projekts „Re:GenTourism“ den weltweit ersten KI-basierten Regenerationscoach. Dieses digitale Tool soll Gästen künftig nicht nur Orientierung geben, sondern sie während des Urlaubs und darüber hinaus individuell anleiten, sich optimal zu regenerieren.<br />
<br />
„Es geht nicht um Produktlisten oder Programmpunkte, sondern um ein echtes Coaching“, betont Wolfgang Wild, Initiator des Projekts bei Wagrain-Kleinarl Tourismus. „Der digitale Coach führt durch Gespräche, Fragen und einfache Übungen zurück zu dem, was einem wirklich guttut.“<br />
<br />
Für die Entwicklung des Coachings arbeitet Wagrain-Kleinarl mit Anna Katharina Schaffner, in England lebende Burnout-Expertin und Autorin des Buches „Erschöpft“ (2024), zusammen. &#8222;Im Urlaub nimmst du dich bewußt für einen gewählten Zeitraum aus deinem Kontext heraus, gehst in ein neues Setting und eine neue Lebenszeit-Erfahrung. Man kehrt zu sich und in den Koerper zurueck und nimmt eigene Beduerfnisse und Wuensche wieder war. Eine Riesenchance für ein wirkungsvolles Life-Coaching.” Die Ki-Lösung macht Regeneration erstmals skalierbar.<br />
<br />
„Langfristig könnte der Coach die klassische Gästekarte revolutionieren: Statt pauschaler Angebote liefert er kontextbasierte, situationsangepasste Empfehlungen – basierend auf Stimmung, Umweltbedingungen oder Tagesverfassung.“ zeigt Stefan Passrugger, Tourismusdirektor von Wagrain-Kleinarl ein mögliches Zukunftspotential auf.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Wagrain-Kleinarl Tourismus <br />
Mag. Wolfgang Wild <br />
Telefon: +4364138448312 <br />
E-Mail: wolfgang@wagrain-kleinarl.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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