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		<title>Zwischen OASIS, Datenschutz und Prepaid: Was Spieler in Deutschland und der Schweiz erwarten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2026 15:11:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2592" height="3888" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2026/10/pexels-githirinick-1068349.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" fetchpriority="high" data-attachment-id="610277" data-permalink="https://www.top-news.at/2026/10/01/zwischen-oasis-datenschutz-und-prepaid-was-spieler-in-deutschland-und-der-schweiz-erwarten/pexels-githirinick-1068349/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2026/10/pexels-githirinick-1068349.jpg?fit=2592%2C3888&amp;ssl=1" data-orig-size="2592,3888" data-comments-opened="0" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;,&quot;alt&quot;:&quot;&quot;}" data-image-title="pexels-githirinick-1068349" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2026/10/pexels-githirinick-1068349.jpg?fit=683%2C1024&amp;ssl=1" /></div>
<p>Deutsche Spieler kennen die OASIS-Abfrage inzwischen wie den Ausweis an der Supermarktkasse. Schweizer Spieler schauen eher auf Sperrlisten der Kantone, Zahlungswege und den Ruf einer Marke. Beide Gruppen wollen keinen Zauber. Sie wollen klare Regeln, saubere Datenverarbeitung und Geldflüsse, die nicht nach Lotterie aussehen. Das klingt trocken, entscheidet aber über Vertrauen. Ein Beispiel reicht: Wer [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2592" height="3888" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2026/10/pexels-githirinick-1068349.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" data-attachment-id="610277" data-permalink="https://www.top-news.at/2026/10/01/zwischen-oasis-datenschutz-und-prepaid-was-spieler-in-deutschland-und-der-schweiz-erwarten/pexels-githirinick-1068349/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2026/10/pexels-githirinick-1068349.jpg?fit=2592%2C3888&amp;ssl=1" data-orig-size="2592,3888" data-comments-opened="0" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;,&quot;alt&quot;:&quot;&quot;}" data-image-title="pexels-githirinick-1068349" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2026/10/pexels-githirinick-1068349.jpg?fit=683%2C1024&amp;ssl=1" /></div>
<p class="wp-block-paragraph">Deutsche Spieler kennen die OASIS-Abfrage inzwischen wie den Ausweis an der Supermarktkasse. Schweizer Spieler schauen eher auf Sperrlisten der Kantone, Zahlungswege und den Ruf einer Marke. Beide Gruppen wollen keinen Zauber. Sie wollen klare Regeln, saubere Datenverarbeitung und Geldflüsse, die nicht nach Lotterie aussehen. Das klingt trocken, entscheidet aber über Vertrauen. Ein Beispiel reicht: Wer am Freitagabend 50 Euro oder Franken einzahlt, erwartet am Montag keine Ausreden vom Support. Besonders heikel wird es, wenn ein Anbieter viel Werbung schaltet, aber im Kleingedruckten nur vage Antworten zu Limits, Sperren und Identitätsprüfung liefert. Wer seriöses Glücksspiel sucht, vergleicht vor der Anmeldung <a href="https://www.proptechacademy.ch/">beste ausländische online casinos</a> mit Lizenzhinweisen in der Schweiz und Deutschland. Kurz gesagt: Komfort zählt, doch Kontrolle zählt mehr. Wer schnelle Auszahlungen verlangt, prüft deshalb <a href="https://www.norf-nievenheim.de/">beste casinos ohne oasis</a> neben Limits für verantwortungsvolles Spielen. Eine seriöse Seite erklärt diese Punkte vor der Einzahlung, nicht erst nach der ersten Beschwerde.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was OASIS wirklich trennt</h2>



<p class="wp-block-paragraph">OASIS ist kein Qualitätsstempel. Es ist eine Sperrdatei. Sie soll verhindern, dass gesperrte Personen bei lizenzierten deutschen Anbietern weiterspielen. Für schnelle Auszahlungen achten manche Nutzer auf <a href="https://www.gameart.eu/gambling/de/casino-ohne-oasis/">casinos ohne OASIS</a> mit deutscher Sprache in Deutschland. Entscheidend bleibt der Umgang mit Risiko. Eine Plattform, die Limits versteckt oder Sperren nur per E-Mail annimmt, wirkt schwach. Angebote mit attraktiven Bonusaktionen zeigen beim <a href="https://flexepincasino.de/">Flexepin casino</a> klare Prepaid-Regeln in Deutschland. Spieler erwarten sichtbare Hinweise auf Verlustgrenzen, Auszeiten und Identitätsprüfung, am besten schon auf der Registrierungsseite. Das spart Ärger. Wer sich erst durch fünf Menüs klicken muss, liest die Warnung zu spät.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Datenschutz ohne Kleingedruckt-Nebel</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Datenschutz beginnt nicht beim Cookie-Banner. Er beginnt beim Konto. Spieler geben Ausweisfotos, Adressen, Kartendaten und manchmal Gehaltsnachweise ab. In Deutschland fragt der Anbieter oft schon früh nach, weil Lizenzauflagen und Geldwäschevorgaben Druck machen. In der Schweiz wirkt der Ablauf stellenweise ruhiger, doch die Prüfpflicht bleibt spürbar. Niemand lädt gern ein Selfie hoch. Darum sollte die Seite erklären, wer die Daten sieht, wie lange sie gespeichert werden und welche Firma die Prüfung macht. Gute Beispiele nennen Dienstleister wie Sumsub, IDnow oder Onfido direkt im Hilfebereich. Schlecht ist ein Satz wie „aus Sicherheitsgründen erforderlich“ ohne Zeitangabe. Das reicht nicht. Wer Geld einzahlt, darf eine klare Antwort verlangen, am liebsten in weniger als 300 Wörtern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Prepaid fühlt sich kontrollierbar an</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Prepaid-Zahlungen haben einen simplen Reiz. Das Budget ist vorher fest. Kein Kreditrahmen, kein offener Bankeinzug, keine Überraschung am Monatsende. Für Spieler, die Limits ernst nehmen, ist eine 25-Euro-Karte manchmal vernünftiger als jede Bonusmail mit 80 Drehungen. In deutschen Diskussionen taucht Prepaid deshalb besonders häufig bei Anbietern ohne klassische Bankverbindung auf. In der Schweiz spielt außerdem Diskretion eine Rolle, obwohl Kontoauszüge im Alltag selten dramatisch sind. Prepaid hat aber Grenzen. Auszahlungen laufen fast nie auf denselben Code zurück. Dann braucht es Bankkonto, Wallet oder Karte, plus Prüfung des Namens. Wer anonymes Spielen erwartet, wird enttäuscht. Die bessere Erwartung lautet: weniger Streuung beim Einzahlen, nicht unsichtbares Spielen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Auszahlungen: der echte Stresstest</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Auszahlung zeigt, ob ein Anbieter sauber arbeitet. Vorher ist alles Werbung. Realistisch sind bei E-Wallets 24 bis 48 Stunden, bei Banküberweisung eher zwei bis fünf Werktage. Wer am Montag verifiziert ist und am Freitag noch dieselbe Standardmail erhält, verliert Geduld. Spieler in Deutschland achten zudem auf OASIS-Prüfungen vor der ersten Runde, weil spätere Sperrtreffer Auszahlungen kompliziert machen. Schweizer Nutzer schauen stärker auf die Lizenz, etwa Malta, Curaçao oder eine kantonale Bewilligung. Beides zählt. Klare Kassenregeln schlagen jede große Startgutschrift. Ein guter Kassenbereich nennt Mindestbetrag, Höchstbetrag, Gebühren und den genauen Start der Bearbeitungsfrist. Samstag zählt dabei nicht immer. Genau solche Details verhindern Chat-Protokolle voller Ärger.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Bonusregeln ohne Fallen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Bonusangebote sind kein Problem, wenn die Regeln kurz und hart sichtbar sind. Kurz heißt: Einsatzlimit, Umsatzfaktor, Frist. Hart sichtbar heißt direkt neben dem Button, nicht in PDF Nummer 17. Viele Spieler akzeptieren 35-fachen Umsatz, wenn die Spiele sauber zählen und der Betrag nicht künstlich gedeckelt wird. Ärger entsteht bei Max-Bet-Regeln von fünf Euro, die erst nach einem Gewinn auffallen. Das fühlt sich wie eine Falle an. In Deutschland kommt noch die Frage dazu, ob Bonus und Einzahlungslimit sauber zusammenpassen. In der Schweiz zählt stärker, ob Frankenpreise klar genannt werden oder erst im Wechselkurs verschwinden. Ein fairer Bonus darf langweilig wirken. Langweilig ist gut. Wer die Bedingungen in 90 Sekunden versteht, spielt ruhiger und fragt seltener beim Support nach.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was Anbieter jetzt besser machen sollten</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der nächste Schritt ist unspektakulär: weniger Nebel, mehr Zahlen. Spieler brauchen keine 40 Unterseiten. Sie brauchen eine Registrierungsseite, die Sperrprüfung, Datenschutz, Zahlungsmethode und Auszahlung in derselben Sprache erklärt. Deutsch allein reicht nicht, wenn Schweizer Kunden Franken einzahlen und deutsche Kunden Euro-Limits sehen. Ein kleines Prüfblatt vor der Anmeldung wäre besser: Lizenz, Sperrsystem, Prüfpartner, Auszahlungstakt, Prepaid-Regel. Fünf Zeilen. Mehr braucht es am Anfang selten. Auch Supportzeiten verdienen klare Angaben. „24/7“ klingt gut, doch wenn nachts nur ein Bot antwortet, sollte dort „Bot bis 8 Uhr“ stehen. Das ist ehrlich. Für Spieler bleibt ein einfacher Test: Vor der ersten Einzahlung die Auszahlungsseite öffnen, das Limit suchen und den Datenschutzkontakt prüfen. Wer dafür länger als zwei Minuten braucht, hat schon eine Antwort. Die besten Anbieter werden daran gemessen, wie schnell ein neuer Nutzer die unangenehmen Informationen findet. Nicht den größten Jackpot. Nicht das lauteste Banner. Sondern die Antwort auf drei nüchterne Fragen: Wer prüft die Identität, wann kommt Geld zurück, und wie stoppt jemand das Spiel sofort? Diese Fragen passen auf einen Screenshot. Genau dort sollte ein Spieler beginnen. Noch vor dem Bonus.</p>
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		<title>Grüner Bericht: Einkommensplus im Jahr 2025, aber Dürre trübt Ausblick für Land- und Forstwirtschaft</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Oct 2026 15:46:02 +0000</pubDate>
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<p>Landwirtschaftsausschuss diskutiert Einkommenssituation der Bäuerinnen und Bauern Der Landwirtschaftsausschuss diskutiere heute die Ergebnisse des Grünen Berichts, der jährlich über die strukturelle und wirtschaftliche Situation und Entwicklung der österreichischen Land- und Forstwirtschaft informiert (III-393 d.B.). So kam es im Jahr 2025 zu einer kräftigen Einkommenssteigerung von 18 % gegenüber dem Vorjahr. Positiv auf die Einkommenssituation der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/10/01/gruener-bericht-einkommensplus-im-jahr-2025-aber-duerre-truebt-ausblick-fuer-land-und-forstwirtschaft/">Grüner Bericht: Einkommensplus im Jahr 2025, aber Dürre trübt Ausblick für Land- und Forstwirtschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="3008" height="2000" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?w=3008&amp;ssl=1 3008w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?resize=300%2C199&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?resize=1024%2C681&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="auto, (max-width: 3008px) 100vw, 3008px" data-attachment-id="76" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_3/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?fit=3008%2C2000&amp;ssl=1" data-orig-size="3008,2000" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_3" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?fit=1024%2C681&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Landwirtschaftsausschuss diskutiert Einkommenssituation der Bäuerinnen und Bauern</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Der Landwirtschaftsausschuss diskutiere heute die Ergebnisse des Grünen Berichts, der jährlich über die strukturelle und wirtschaftliche Situation und Entwicklung der österreichischen Land- und Forstwirtschaft informiert (III-393 d.B.). So kam es im Jahr 2025 zu einer kräftigen Einkommenssteigerung von 18 % gegenüber dem Vorjahr. Positiv auf die Einkommenssituation der Betriebe wirkten sich höhere Erträge und Fördermittel aus. Negative Auswirkungen hatten niedrigere Erträge aus der Schweinehaltung sowie der gestiegene Sachaufwand, vor allem für Futter- und Düngemittel.<br />
<br />
Für das heurige Jahr zeichnet sich laut Landwirtschaftsminister Norbert Totschnig aufgrund der anhaltenden Dürre und Trockenheit sowie wegen der hohen Betriebsmittelkosten jedoch eine rückläufige Einkommensentwicklung ab, weshalb man die 2025 erzielten Einkünfte richtig einordnen müsse. Bei dem von der Bundesregierung vorgestellten Dürrepaket handelt es sich laut Totschnig und den Vertretern der ÖVP um kurzfristige Hilfen zur Abmilderung der Schäden. Dieses ging der FPÖ nicht weit genug. Sie kritisierte, dass die Betriebe auf einer Schadenssumme von 360 Mio. Ꞓ &#8222;sitzen bleiben&#8220; würden. Für die Grünen handelt es sich bei der Dürre nicht um ein Einmalereignis, sondern um die Auswirkungen des menschengemachten Klimawandels.<br />
<br />
Der Bericht wurde von ÖVP, SPÖ, NEOS und Grünen mehrheitlich zur Kenntnis genommen. Auf Verlangen der ÖVP wurde er im Ausschuss nicht enderledigt und wird somit bei einer kommenden Nationalratssitzung auf der Tagesordnung stehen.<br />
<br />
EINKÜNFTE ERHÖHTEN SICH 2025 UM 18 %<br />
<br />
Laut dem Grünen Bericht betrugen 2025 die Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft durchschnittlich 47.102 Ꞓ je Betrieb, was eine Einkommenssteigerung von 18 % gegenüber 2024 bedeutet. Was die Einkünfte der Bergbauernbetriebe betrifft, so hat sich der Einkommensabstand zu den Nichtbergbauern 2025 deutlich verringert. Im Durchschnitt betrugen diese 43.643 Ꞓ pro Betrieb (+31 %). Ein ähnliches Bild zeigt sich bei den Biobetrieben, deren Einkünfte 2025 um 27 % auf durchschnittlich 42.728 Ꞓ anstiegen.<br />
<br />
Ausschlaggebend für positive Entwicklung im Jahr 2025 waren die steigenden Einkünfte bei allen Betriebsformen, mit Ausnahme der Veredelungs- und Marktfruchtbetriebe. So kam es etwa zu einem deutlichen Ertragsanstieg in der Milchwirtschaft und Rinderhaltung durch höhere Erzeugerpreise und Produktionsausweitungen. Den größten Ertragsanstieg (+44 %) gab es 2025 in der Forstwirtschaft aufgrund von vermehrtem Holzeinschlag und höheren Erzeugerpreisen. Mit einem Plus von 31 % wiesen die Futterbaubetriebe den zweithöchsten Einkommensanstieg auf. Zudem kam es zu gestiegenen öffentlichen Geldern, vor allem aufgrund von erhöhten Zahlungen im Bereich des Agrarumweltprogramms ÖPUL sowie durch neue geförderte Maßnahmen. Negativ auf die Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft wirkten sich die niedrigeren Erträge aus der Schweinehaltung sowie der gestiegene Sachaufwand vor allem für Futter- und Düngemittel aus, informiert der Grüne Bericht 2026.<br />
<br />
TOTSCHNIG: EINKOMMENSSTEIGERUNG DES VORJAHRS DURCH DÜRRESCHÄDEN RICHTIG EINORDNEN<br />
<br />
Man müsse die im vergangenen Jahr erzielte Einkommenssteigerung von durchschnittlich 18 % durch die heurigen Dürreschäden richtig einordnen, hielt Landwirtschaftsminister Norbert Totschnig im Ausschuss fest. So würden sich die Schäden bis Mitte August diesen Jahres auf rund 1 Mrd. belaufen. Die Antwort seien einerseits verlässliche Rahmenbedingungen im Rahmen der zukünftigen Periode der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP), wobei es in den Verhandlungen noch Lücken zu schließen gebe. Andererseits sei es durch das Dürrepaket der Bundesregierung zu kurzfristiger Hilfe für die landwirtschaftlichen Betriebe in der Höhe von 240 Mio. Ꞓ gekommen, so Totschnig. Das betreffe etwa die Entlastung bei Sozialversicherungsbeiträgen für zwei Monate, eine Liquiditätsunterstützung durch Zinszuschüsse sowie einen Bonus von 10 % bei der Dürreversicherung. All dies diene dem Erhalt der heimischen Lebensmittelversorgung.<br />
<br />
UNTERSCHIEDLICHE POSITIONEN ZUM DÜRREPAKET<br />
<br />
Zum Dürrepaket hielt Norbert Totschnig in der Diskussion mit den Abgeordneten gegenüber Peter Schmiedlechner (FPÖ) fest, dass die Auswirkungen auf die Liquidität erst im nächsten Grünen Bericht sichtbar würden. Es gehe bei dem Paket um eine kurzfristige und dringende Unterstützung für die Landwirtschaft. Der FPÖ-Landwirtschaftssprecher hatte kritisiert, dass die heimischen Betriebe nach Abzug des Dürrepakets und der Auszahlungen der Hagelversicherung auf einem Schaden von 360 Mio. Ꞓ an finanziellem Schaden &#8222;sitzen bleiben&#8220; würden. Trotz einer Steigerung von 18 % befinde sich die Landwirtschaft auf dem Einkommensniveau des Jahres 2010, weshalb Schmiedlechner eine &#8222;Kehrtwende in der Agrarpolitik&#8220; forderte. Sein Fraktionskollege Albert Royer zeigte sich zu den Zinszuschüssen skeptisch. Diese würden das Liquiditätsproblem nur verlagern.<br />
<br />
Das sah Josef Hechenberger (ÖVP) anders. Beim Dürre-Hilfspaket handle es sich um ein &#8222;wichtiges Signal&#8220; für die heimischen Betriebe. Der Einkommensanstieg im vergangenen Jahr sei zwar positiv, durch die Preisanstiege und Dürresituation habe &#8222;die Freude aber nur kurz gewährt&#8220;.<br />
<br />
Für Lukas Hammer (Grüne) handelt es sich bei den Dürreschäden nicht bloß um einen &#8222;unglücklichen Sommer&#8220; im heurigen Jahr, sondern um die Auswirkungen des menschengemachten Klimawandels. Da der Landwirtschaftsminister auch für das Klima zuständig sei, hätte er sich eine entsprechende Kommunikation erwartet, so der Grünen-Mandatar. Neben dem Dürrepaket habe die Bundesregierung im vergangenen Sommer auch ein Umwelt- und Klimapaket präsentiert, antwortete der Minister. Zudem sei die Klimawandelanpassung im Rahmen des Agrarumweltprogramms ÖPUL, im Bereich der Saatgutforschung oder durch Investitionen in Bewässerung &#8222;am Laufen&#8220;.<br />
<br />
GESTIEGENES AGRARAUSSENHANDELSDEFIZIT<br />
<br />
Mehrere Abgeordnete, darunter Peter Schmiedlechner, Michael Fürtbauer (beide FPÖ), Josef Hechenberger (ÖVP) sowie Christoph Pramhofer (NEOS) meldeten sich zu den Ursachen für das gestiegene Agraraußenhandelsdefizit zu Wort. Trotz einer Exportsteigerung sei das Agrarhandelsdefizit aufgrund höherer Importe auf 2,6 Mrd. Ꞓ gestiegen, so der Landwirtschaftsminister. Um dem entgegen zu wirken gelte es, auf bessere Wettbewerbsbedingungen, etwa für Obst und Gemüse, sowie auf Produktdiversifizierung und -innovation zu setzen. Eine positive Entwicklung habe es bei Getränken, Milch- und Molkereierzeugnissen sowie bei Fleisch und Fleischwaren gegeben.<br />
<br />
Maximilian Linder (FPÖ) fragte, ob es durch das Mercosur-Abkommen negative Auswirkungen auf den Agraraußenhandel gibt. Das konnte Totschnig nicht feststellen. So exportiere Österreich etwa doppelt so viel Rindfleisch wie es importiere. Auch die EU als Ganzes sei ein Nettoexporteur von Rindfleisch. Durch die Mercosur-Auflagen komme es zudem aktuell zu einem Importstopp für mit Antibiotika belastetes südamerikanisches Rindfleisch.<br />
<br />
WEITERE THEMEN: BIO-ANTEIL, GAP-VERHANDLUNGEN, FEHLENDE PESTIZIDSTATISTIK UND BÜROKRATIEABBAU<br />
<br />
Sowohl Elisabeth Feichtinger (SPÖ) als auch der Ressortchef zeigten sich über die Einkommenssteigerungen von 27 % im Bereich der biologischen Landwirtschaft erfreut. Diese würde aber immer noch durchschnittlich 9 % weniger verdienen, gab Totschnig zu bedenken. Ein weiterer Anstieg sei vor allem durch die Steigerung des Bio-Marktanteils zu erzielen.<br />
<br />
ÖFP-Abgeordneter Johannes Schmuckenschlager fragte nach den Gründen für die Rückgänge bei den Marktfrucht- und Veredelungsbetrieben. Totschnig ortete dabei etwa einen steigenden Bedarf und damit notwendige Maßnahmen zur Klimawandelanpassung sowie höhere Auflagen in diesem Bereich. Entscheidend sei das Forcieren des Themas Bildung und Diversifizierung um für die geänderten Rahmenbedingungen gerüstet zu sein.<br />
<br />
Zu den laufenden EU-Verhandlungen über den kommenden Mehrjährigen Finanzrahmen für die Jahre 2028-2034 hielt Totschnig gegenüber Albert Royer (FPÖ) fest, dass die österreichische Position weiterhin eine GAP-Finanzierung innerhalb einer eigenständigen Säule für die Landwirtschaft sei. Der Minister ging von einer Einigung Anfang 2027 aus.<br />
<br />
Sowohl Olga Voglauer als auch Lukas Hammer (beide Grüne) kritisierten, dass keine aussagekräftige Pestizidstatistik nach Wirkstoffen im Grünen Bericht zu finden sei. Dasselbe gelte für TFA-Wirkstoffe &#8211; sogenannte Ewigkeitschemikalien -, obwohl diese als größte Belastung des Grundwassers gelten würden. Die konkret in Verkehr gebrachten Mengen an Pflanzenschutzmitteln &#8211; inklusive TFA-Wirkstoffe &#8211; würden ab der kommenden Woche auf der Homepage der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) abrufbar und im nächstjährigen Grünen Bericht nachzulesen sein, informierte der Landwirtschaftsminister. Zu TFA erwarte er zudem einen Beschränkungsvorschlag von Seiten der EU Ende dieses Jahres.<br />
<br />
Entscheidend für den Bürokratieabbau in der Landwirtschaft sei das Once-Only-Prinzip, damit etwa Daten nicht mehr mehrfach gemeldet werden müssten, erfuhr Christoph Pramhofer (NEOS) von Totschnig. Eine Studie zeige, dass überbordende Bürokratie Innovationen in der Landwirtschaft hemme, Zeit koste und demotivierend wirke. So gehe es etwa um mehr Praxistauglichkeit bei den Aufzeichnungen zum Agrarumweltprogramm ÖPUL.<br />
<br />
Man beobachte die Situation des Milchmarkts genau, betonte der Landwirtschaftsminister gegenüber Petra Tanzler (SPÖ). Die Mandatarin hatte sich besorgt gezeigt über die zunehmende Marktkonzentration durch die Dominanz einiger weniger Betriebe. Für die Milchbetriebe zähle der zu erzielende Milchpreis, der auch von der Vermarktung der Molkereien abhänge. Eine große Herausforderung sei dabei die Marktmacht im Lebensmitteleinzelhandel sowie die Konkurrenz von anderen Ländern mit weniger hohen Standards.<br />
<br />
&#8222;Starke Bäuerinnen bedeuten starke Höfe und ländliche Regionen&#8220;, so Totschnig zu Bettina Zopf (ÖVP). Diese seien mit einem Anteil von 36 % an Betriebsführerinnen eine &#8222;tragende Säule der Landwirtschaft&#8220;. (Schluss Landwirtschaftsausschuss) med<br />
<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br />
</p>
				
				
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		<title>Landwirtschaftsausschuss will heimische Betriebe und Wasserversorgung gegen Dürre wappnen</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Oct 2026 15:25:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"></div>
<p>Koalitionsantrag mit Zustimmung der Grünen angenommen; FPÖ-Antrag zu Sikawild abgelehnt Die Landwirtschaft und die Lebensmittelversorgung besser gegen Dürre und andere klimawandelbedingte Extremwetterereignisse zu wappnen, war heute ein zentrales Thema im Landwirtschaftsausschuss. Im Zuge der Beratungen über einen Antrag der Grünen zur Klimawandelanpassung in der Gemeinsamen Agrarpolitik der EU brachten ÖVP, SPÖ und NEOS eine eigene [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Koalitionsantrag mit Zustimmung der Grünen angenommen; FPÖ-Antrag zu Sikawild abgelehnt</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Die Landwirtschaft und die Lebensmittelversorgung besser gegen Dürre und andere klimawandelbedingte Extremwetterereignisse zu wappnen, war heute ein zentrales Thema im Landwirtschaftsausschuss. Im Zuge der Beratungen über einen Antrag der Grünen zur Klimawandelanpassung in der Gemeinsamen Agrarpolitik der EU brachten ÖVP, SPÖ und NEOS eine eigene Initiative zu Forschung, widerstandsfähiger Bewirtschaftung und langfristiger Sicherung der Wasserressourcen ein. Diese wurde mit den Stimmen der Koalitionsparteien und der Grünen angenommen, während der zugrunde liegende Antrag der Grünen keine Mehrheit fand. Die Grünen unterstützten die Koalitionsinitiative trotz Kritik an fehlender Ambition, die FPÖ vermisste konkrete Maßnahmen.<br />
<br />
Abgelehnt wurde auch eine FPÖ-Initiative für Ausnahmen vom EU-Haltungsverbot für Sikawild. Landwirtschaftsminister Norbert Totschnig kündigte dazu an, dass Österreich Ausnahmegenehmigungen beantragen werde. Die übrigen Oppositionsanträge wurden mit den Stimmen von ÖVP, SPÖ und NEOS vertagt. Sie betreffen unter anderem eine dürrebedingte Ausnahme vom Silageverzicht, die Zusammensetzung des AMA-Verwaltungsrats, das betäubungslose Schächten sowie Pestizide und die Stärkung der Bio-Landwirtschaft.<br />
<br />
KOALITION FORDERT MASSNAHMEN ZUR STÄRKUNG DER LANDWIRTSCHAFT UND ZUR SICHERUNG DER WASSERRESSOURCEN<br />
<br />
Mit ihrem Antrag wollen ÖVP, SPÖ und NEOS die Landwirtschaft, Wasserwirtschaft und Lebensmittelversorgung besser gegen Dürre und andere klimawandelbedingte Extremwetterereignisse wappnen. Die Bundesregierung soll dazu Maßnahmen erarbeiten und umsetzen, die eine flächendeckende landwirtschaftliche Bewirtschaftung und die bestmögliche Lebensmittelversorgung aufrechterhalten, die Wasserressourcen langfristig sichern sowie Boden, Wasser und Biodiversität fördern.<br />
<br />
Konkret soll das Landwirtschaftsministerium seine Forschung zu Ernährungs- und Versorgungssicherheit, klimawandelangepassten Produktionstechniken sowie zur nachhaltigen Bewirtschaftung von Wasser und Boden fortsetzen. Besonders berücksichtigt werden sollen die regionale Wasserverfügbarkeit und ein effizienter Wassereinsatz in der Landwirtschaft. Aufbauend auf der KIRAS-Studie &#8222;Nationale Reserve&#8220; soll zudem möglichst rasch der Prozess für ein Forschungsprojekt zur nachhaltigen Nutzung kritischer Ressourcen, insbesondere Wasser, gestartet werden.<br />
<br />
Weitere Forderungen betreffen die Verbesserung der Bodenfruchtbarkeit und der Wasserspeicherfähigkeit, die Erhaltung funktionierender Ökosysteme, die Gewässerreinhaltung und die Stärkung der Biodiversität. Kritische Abhängigkeiten bei Betriebsmitteln und internationalen Lieferketten sollen verringert werden. Die biologische und die biodiversitätsfördernde konventionelle Landwirtschaft sollen entsprechend ihren jeweiligen Stärken weiterentwickelt werden.<br />
<br />
Insbesondere für niederschlagsarme Regionen sollen regionale Bewirtschaftungsstrategien entwickelt werden. Dazu zählen die Sicherung der Grundwasserreserven, der Wasserrückhalt in der Fläche, der Ausbau regionaler und überregionaler Wasserinfrastruktur sowie eine nachhaltige landwirtschaftliche Bewässerung. Natürliche Rückhalteräume sollen wiederhergestellt, Gewässerräume renaturiert und die Verbindung zwischen Flüssen und ihrem Umland gestärkt werden.<br />
<br />
Eingebracht wurde der Koalitionsantrag im Zuge der Beratungen über eine Initiative der Grünen zur Klimawandelanpassung in der Gemeinsamen Agrarpolitik der EU (GAP), die keine Mehrheit fand (1047/A(E)). Darin fordern sie, der Klimawandelanpassung in der österreichischen Umsetzung der GAP ab 2028 eine zentrale Rolle einzuräumen. Dazu sollen etwa innovative Betriebe und Maßnahmen wie Humusaufbau, extensive Grünlandbewirtschaftung und der Anbau von Zukunftskulturen gefördert werden.<br />
<br />
DEBATTE ÜBER KONKRETE MASSNAHMEN ZUR KLIMAWANDELANPASSUNG<br />
<br />
Elisabeth Feichtinger (SPÖ) erläuterte die Schwerpunkte des Koalitionsantrags, darunter Forschung, Humusaufbau, Bodenfruchtbarkeit und die Wasserspeicherfähigkeit der Böden sowie eine widerstandsfähige Wasserversorgung. Albert Royer (FPÖ) sah darin zwar gute Ansätze, vermisste jedoch konkrete Maßnahmen. Er fragte, was in den vergangenen Jahren unternommen worden sei und wie die Renaturierung umgesetzt werden solle, die er als Ländersache bezeichnete. Seine Fraktion werde den Antrag daher ablehnen, so Royer.<br />
<br />
Johannes Schmuckenschlager (ÖVP) verwies gegenüber Royer auf die seit den 1990er-Jahren bestehenden Agrarumweltprogramme, etwa bei der Förderung der Biodiversität, die eine österreichische Erfolgsgeschichte darstellten. Angesichts der aktuellen Herausforderungen brauche es ein funktionierendes Risiko- und Wassermanagement sowie ein Umdenken bei der Infrastruktur. Dabei dürfe laut Schmuckenschlager nicht zu dogmatisch vorgegangen werden.<br />
<br />
Olga Voglauer (Grüne) anerkannte die Leistungen des Agrarumweltprogramms ÖPUL, sah die Landwirtschaft aber nicht ausreichend auf die kommenden Herausforderungen vorbereitet. Angesichts der jährlich im Rahmen der GAP eingesetzten 1,8 Mrd. Ꞓ werde es zunehmend schwieriger, diese Ausgaben gegenüber der Bevölkerung zu erklären. Sie warb für Humusaufbau, Zukunftskulturen und Renaturierung. Die Grünen würden dem Koalitionsantrag zustimmen, hielten ihn jedoch für zu wenig ambitioniert. Während ihre eigene Initiative auf unmittelbares Handeln abziele, setze die Koalition vor allem auf Forschung, um erst festzustellen, was zu tun sei. Der Antrag der Grünen wurde abgelehnt, jener von ÖVP, SPÖ und NEOS mit den Stimmen der Koalitionsparteien und der Grünen angenommen.<br />
<br />
FPÖ FÜR DÜRREBEDINGTE AUSNAHME VOM SILAGEVERZICHT<br />
<br />
Aufgrund der außergewöhnlichen Dürresituation im heurigen Jahr sprechen sich die Freiheitlichen dafür aus, dass jenen Betrieben, die an der Maßnahme &#8222;Heuwirtschaft&#8220; des Österreichischen Programms für umweltgerechte Landwirtschaft (ÖPUL) teilnehmen, für das Antragsjahr 2026 eine befristete Ausnahme vom Silageverzicht ermöglicht wird, sofern dies zur Sicherstellung der Futterversorgung erforderlich ist. Dabei soll gewährleistet werden, dass die vorgesehene ÖPUL-Prämie trotz Inanspruchnahme dieser dürrebedingten Ausnahme in voller Höhe erhalten bleibt, heißt es im Entschließungsantrag (1055/A(E)).<br />
<br />
Josef Hechenberger (ÖVP) hielt der Forderung entgegen, dass die Mahd für heuer bereits abgeschlossen und die aktuelle Witterung nicht schlecht sei. Eine Befreiung von Auflagen sei zudem häufig mit einem Verzicht auf Prämien verbunden. Würden Betriebe trotz einer Ausnahme die volle Förderung erhalten, entstünde eine Schieflage gegenüber jenen, die die Vorgaben einhalten. Peter Schmiedlechner (FPÖ) erwiderte, das Anliegen sei von vielen Bäuerinnen und Bauern an seine Fraktion herangetragen worden. Silage könne weiterhin hergestellt und an Jungtiere verfüttert werden. Es handle sich um eine Lösung, die nichts koste und den Betrieben helfe. Auch Michael Fürtbauer (FPÖ) sprach sich für eine Ausnahmeregelung für 2026 aus.<br />
<br />
Ausschussobmann Georg Strasser (ÖVP) erklärte hingegen, dass etwa der Heumilchverein eine solche Ausnahme aus Vorsicht ablehne. Olga Voglauer (Grüne), die selbst Heumilchbäuerin gewesen sei und weiterhin auf Silage verzichte, unterstützte diese Position. Die silagefreie Produktion sei ein wesentliches Verkaufsargument und das aufgebaute Image dürfe nicht gefährdet werden.<br />
<br />
FPÖ WILL AMA-VERWALTUNGSRAT DEMOKRATISIEREN<br />
<br />
Da anlässlich der geplanten Novelle des Lebensmittelbewirtschaftungsgesetzes die Kompetenzen der Agrarmarkt Austria (AMA) bei Lenkungsmaßnahmen im Krisenfall ausgeweitet werden sollen, pochen die Freiheitlichen darauf, durch eine Änderung des AMA-Gesetzes, den Verwaltungsrat zu &#8222;demokratisieren&#8220;. Konkret sollen daher im Verwaltungsrat anstatt Vertretern der Sozialpartnerschaft alle im Nationalrat vertretenen Parteien in dieses Gremium mit einbezogen werden. Im Einvernehmen mit allen Mitgliedern des Verwaltungsrats sollen bis zu fünf weitere Mitglieder kooptiert werden, heißt es im Entschließungsantrag (684/A(E)).<br />
<br />
Michael Seemayer (SPÖ) verwies auf die Kontrolle der AMA durch den Rechnungshof sowie auf die parlamentarischen Kontrollmöglichkeiten durch das Interpellationsrecht. Laut ihm gebe es einige Kritikpunkte an der AMA, was etwa die Verlässlichkeit der Siegel betreffe, beim Verwaltungsrat sah er jedoch keinen Handlungsbedarf. Dieser sei durch Vertreterinnen und Vertreter der Sozialpartnerschaft besetzt, damit &#8222;die Politik nicht drin sitzt&#8220;, wie Klaus Lindinger (ÖVP) ergänzte. Beim FPÖ-Antrag gehe es lediglich um Postenbesetzungen. Olga Voglauer (Grüne) konnte diese Argumentation nicht nachvollziehen. Gerade in Zeiten, in denen die Landwirtschaft zunehmend unter Druck gerate, wäre eine zusätzliche parlamentarische Kontrolle sinnvoll.<br />
<br />
FPÖ FORDERT VERBOT DES RITUELLEN SCHÄCHTENS OHNE BETÄUBUNG<br />
<br />
In einem weiteren Entschließungsantrag spricht sich die FPÖ erneut für ein Verbot des betäubungslosen Schächtens aus. Aus ihrer Sicht sei es unzulässig, die &#8222;barbarische Methode&#8220; der &#8222;reinen Schlachtung&#8220; unter dem Deckmantel der freien Religionsausübung zuzulassen (392/A(E)). Im Ausschuss erklärte Peter Schmiedlechner (FPÖ), dass viele Maßnahmen gegen Tierleid besprochen würden, mit dem Vorschlag der FPÖ könne dieses tatsächlich verhindert werden. Die geltenden Ausnahmen kritisierte er als &#8222;Zweiklassentierschutz&#8220;. Der Schnitt bei der Schächtung werde von Angehörigen der betreffenden Religionsgemeinschaft vorgenommen, deren Ausbildung aus seiner Sicht unklar sei.<br />
<br />
Lukas Hammer (Grüne) bezweifelte hingegen, dass der Tierschutz im Mittelpunkt der Initiative der Freiheitlichen stehe. Die FPÖ blockiere seit Jahren entsprechende Vorstöße, etwa zu Vollspaltenböden. Zudem wies Hammer die Darstellung eines mehrminütigen Todeskampfs zurück. Das Tierschutzgesetz schreibe die Anwesenheit eines Tierarztes und eine Betäubung unmittelbar nach dem Schnitt vor. Ein langer Todeskampf wäre daher ungesetzlich. Hammer ortete antisemitische Anklänge im Antrag und plädierte für eine ernsthafte Diskussion mit den Religionsgemeinschaften. Lisa Aldali (NEOS) bezeichnete die geltende Regelung als Kompromiss zwischen Tierschutz und Religionsfreiheit und betonte ihr Vertrauen in die verpflichtend anwesenden, ausgebildeten Tierärztinnen und Tierärzte. Die Frage sei außerdem bereits mehrfach parlamentarisch behandelt worden und eher im Gesundheitsausschuss zu beraten.<br />
<br />
FPÖ-ANTRAG AUF AUSNAHMEN VOM EU-HALTEVERBOT FÜR SIKAWILD ABGELEHNT<br />
<br />
In einer weiteren Initiative fordern die Freiheitlichen Ausnahmen vom EU-Haltungsverbot für Sikawild, das als invasive Art eingestuft wurde. Nach einer zweijährigen Übergangsfrist werde die Haltung der ursprünglich aus Ostasien stammenden Hirschart untersagt. Dies gefährde die wirtschaftliche Existenz von mehr als 200 österreichischen Farmwildbetrieben und eine über 100 Jahre alte Zuchttradition, heißt es im Antrag (985/A(E)).<br />
<br />
Landwirtschaftsminister Norbert Totschnig erläuterte im Ausschuss, dass sich Österreich gegen die Aufnahme des Sikawilds in die EU-Liste invasiver Tierarten ausgesprochen habe, damit jedoch in der Minderheit geblieben sei. Ab August 2027 würden Beschränkungen für Haltung und Transport gelten. Dies bedeute keine sofortige Massentötung, allerdings müssten Fortpflanzung und das Entkommen verhindert werden und die kommerzielle Haltung dürfe nicht fortgeführt werden. Österreich werde Ausnahmegenehmigungen beantragen, eine pauschale nationale Ausnahme sei jedoch nicht möglich. Eine Rückmeldung werde bis Jahresende erwartet. Totschnig zeigte sich dahingehend zuversichtlich. Andreas Kühberger (ÖVP) warf der FPÖ vor, dass sie bei der Einbringung ihres Antrags bereits von den Bemühungen des Ministers gewusst habe. Schmiedlechner erwiderte, dass bereits vieles angekündigt worden sei. Er warb dafür, mit einer Zustimmung zum Antrag die Verhandlungsposition des Ministers zu stärken. Mit nur den Stimmen der FPÖ blieb der Antrag jedoch in der Minderheit.<br />
<br />
WIEDERAUFGENOMMENE OPPOSITIONSANTRÄGE ERNEUT VERTAGT<br />
<br />
Zudem nahm der Landwirtschaftsausschuss die Verhandlungen über neun zuvor vertagte Oppositionsanträge wieder auf und vertagte sie mit den Stimmen der Regierungsparteien abermals. Vier Initiativen der Grünen betreffen den Einsatz von Pestiziden. Olga Voglauer fordert aussagekräftigere Pestizid-Statistiken und einen europäischen Risikoindikator, der die behandelte Fläche und die unterschiedliche Giftigkeit der Wirkstoffe berücksichtigt (735/A(E)). Eine Pestizid-Anwendungsdatenbank soll erfassen, wo und in welchem Ausmaß Pestizide eingesetzt werden, und anonymisierte Daten öffentlich zugänglich machen (151/A(E)). Weitere Forderungen sind eine ÖPUL-Maßnahme zur gezielten Pestizidreduktion ab 2028 (733/A(E)) sowie ein rasches Verbot von PFAS-Pestiziden und der EU-weite Entzug ihrer Zulassungen (150/A(E)).<br />
<br />
Mit zwei weiteren Anträgen setzt sich Voglauer für ein Förderprogramm zur Stärkung der heimischen pflanzlichen Produktion (590/A(E)) und für eine krisenfestere Lebensmittelversorgung durch die Bio-Landwirtschaft ein. Dazu fordert sie mehr Forschung, Ausbildung und Fördermöglichkeiten sowie eine Ausweitung der biologischen Beschaffung im öffentlichen Sektor (734/A(E)).<br />
<br />
Die FPÖ verlangt eine deutlich erkennbare Herkunftskennzeichnung von Lebensmitteln nach den Kategorien Österreich, EU und Nicht-EU (177/A(E)). Peter Schmiedlechner fordert außerdem eine &#8222;Null-Risiko-Kategorie&#8220; für Länder ohne tatsächliches Entwaldungsrisiko in der EU-Entwaldungsverordnung, um bürokratische Belastungen für heimische Betriebe zu vermeiden (688/A(E)). Albert Royer (FPÖ) setzt sich für bundesweit einheitliche, vereinfachte Wasserrechtsverfahren für kleine Wasserversorgungsanlagen ein (942/A(E)). (Fortsetzung Landwirtschaftsausschuss) wit<br />
<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br />
</p>
				
				
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		<title>Sonntagsallianz: Freier Sonntag wichtig für stabile Demokratie</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Oct 2026 15:11:03 +0000</pubDate>
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<p>Festakt 25 Jahre &#8222;Allianz für den freien Sonntag Österreich&#8220; im Wiener Rathaus &#8211; Bischof Krautwaschl: &#8222;Der freie Sonntag ist ein Geschenk für die Seele, für die Familie, für die Ge Mit einem Festakt im Wiener Rathaus hat die &#8222;Allianz für den freien Sonntag Österreich&#8220; am Donnerstag ihr 25-Jahr-Jubiläum gefeiert. Gastgeber Bürgermeister Michael Ludwig konnte dazu [&#8230;]</p>
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				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Festakt 25 Jahre &#8222;Allianz für den freien Sonntag Österreich&#8220; im Wiener Rathaus &#8211; Bischof Krautwaschl: &#8222;Der freie Sonntag ist ein Geschenk für die Seele, für die Familie, für die Ge</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Mit einem Festakt im Wiener Rathaus hat die &#8222;Allianz für den freien Sonntag Österreich&#8220; am Donnerstag ihr 25-Jahr-Jubiläum gefeiert. Gastgeber Bürgermeister Michael Ludwig konnte dazu zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter der Kirchen, der Gewerkschaften und zivilgesellschaftlicher Organisationen begrüßen. Das Jubiläumsfest stand unter dem Motto &#8222;Demokratie braucht einen freien Sonntag!&#8220; Die Allianz setzt sich für den Schutz des arbeitsfreien Sonntags und den Erhalt gemeinsamer freier Zeit als unverzichtbaren Bestandteil des gesellschaftlichen Zusammenhalts ein. Ihr gehören mehr als 50 Organisationen aus Kirchen, Gewerkschaften und der Zivilgesellschaft an.<br />
<br />
Der freie Sonntag erinnere daran, dass der &#8222;Wert&#8220; des Menschen nicht von seiner Produktivität abhänge, betonte Bischof Wilhelm Krautwaschl, kirchlicher Sprecher der Allianz, in seinem Grußwort. In einer von überbordender Rasanz geprägten Zeit sei die Frage nach dem freien Sonntag aktueller denn je. &#8222;Der Mensch lebt nicht allein von Arbeit, Leistung und Erfolg. Er braucht Zeiten der Ruhe, der Besinnung, der Begegnung mit den Mitmenschen und auch für die Begegnung mit Gott, in dem alles begründet ist.&#8220;<br />
<br />
&#8222;An diesem Tag dürfen wir innehalten und uns bewusst machen: Wir sind mehr als Arbeitnehmerinnen, mehr als Konsumenten, mehr als Menschen mit endlosen Aufgabenlisten. Wir alle sind Menschen mit einer Würde, die über jede Leistung hinausgeht.&#8220; Eine Gesellschaft, die keine gemeinsamen Ruhezeiten mehr kennt, verliere zudem leicht den Raum für echte Gemeinschaft &#8222;und driftet ab in die Einsamkeit&#8220;, warnte der Bischof.<br />
<br />
Krautwaschl strich zudem die Wichtigkeit regelmäßiger Erholungsphasen heraus. Dauernde Belastung ohne ausreichende Ruhe führe auf lange Sicht zu gesundheitlichen Problemen. Der freie Sonntag sei deshalb nicht nur eine religiöse oder kulturelle Tradition, &#8222;sondern auch ein Beitrag zur Gesundheit&#8220;, so Krautwaschl; angesichts des belasteten Gesundheitssystems ein wichtiger Gedanke. Der freie Sonntag sei daher &#8222;ein Geschenk für die Seele, für die Familie, für die Gesellschaft und für unsere Gesundheit. Bewahren wir ihn deshalb nicht aus Gewohnheit, sondern aus Überzeugung.&#8220;<br />
<br />
Philip Kuhlmann, gewerkschaftlicher Sprecher der Allianz, betonte die Rolle des Sonntags als jenen Tag, der das &#8222;Diktat des Marktes&#8220; unterbreche. Daran hätten auch Digitalisierung, Onlinehandel und die zunehmende Automatisierung nichts geändert. Gerade für Berufstätige werde gemeinsame Freizeit leichter möglich, wenn möglichst viele Menschen gleichzeitig frei hätten. Für diese Freiheit gelte es auch weiterhin zu kämpfen, betonte Kuhlmann.<br />
<br />
Rosenberger: Freie Zeit als &#8222;Ressource&#8220; für Demokratie<br />
<br />
Die Politikwissenschaftlerin Sieglinde Rosenberger stellte in ihrem Festvortrag den Zusammenhang zwischen gemeinsamer freier Zeit und Demokratie in den Mittelpunkt. &#8222;Der arbeitsfreie Sonntag kann als fördernder Rahmen gesehen werden, um die gesellschaftliche Grundwährung der Demokratie, nämlich sozialer Zusammenhalt und politisches Vertrauen, zu schaffen und zu stärken&#8220;, so Rosenberger.<br />
<br />
Die seit 25 Jahren bestehende Allianz hingegen praktiziere, was gegenwärtig so dringend nötig sei: &#8222;Menschen und Gruppen unterschiedlicher politischer Orientierungen und Einstellungen versammeln sich, um für ein gemeinsames Interesse öffentlich zu argumentieren.&#8220; Die einzelnen Organisationen der Allianz seien zudem in allen geografischen Räumen aktiv, im Urbanen wie im Ländlichen. Rosenberger: &#8222;Gerade im ländlichen Umfeld bekommen rechtsradikale Kräfte für ihre ab- und ausgrenzenden Forderungen und Behauptungen viel Zuspruch. Wahlergebnisse für rechtsradikale Parteien belegen, dass Menschen in ländlichen Gebieten besonders anfällig für autokratische Versprechen sind.&#8220;<br />
<br />
Der freie Sonntag könne in diesem Sinn einen Rahmen für Begegnung und gesellschaftliche Teilhabe schaffen, sagte Rosenberger. Er wirke einer zunehmenden Beschleunigung des Alltags entgegen und erleichtere persönliche Kontakte. Gerade angesichts von Einsamkeit und schwindenden sozialen Bindungen sei das gesellschaftlich relevant.<br />
<br />
Mehr: https://www.kathpress.at/goto/meldung/2617545<br />
<br />
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		<item>
		<title>Finanzminister Marterbauer über SPÖ-Machtkampf: Exklusiv im Talk mit Corinna Milborn am Freitag auf JOYN &#038; PULS 24</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2026 14:50:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Freitag]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"></div>
<p>Markus Marterbauer spricht exklusiv über den Machtkampf in der SPÖ, seine Krebserkrankung und Wirtschafts- &#38; Klimapolitik. Morgen, um 9:00 Uhr auf JOYN &#38; um 10:30 Uhr auf PULS 24. „_Grundsätzlich freue ich mich über jeden, der sich für die Partei engagiert_“, egal ob dieser 71 oder 17 Jahre alt sei, sagt Finanzminister MARKUS MARTERBAUER über [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Markus Marterbauer spricht exklusiv über den Machtkampf in der SPÖ, seine Krebserkrankung und Wirtschafts- &amp; Klimapolitik. Morgen, um 9:00 Uhr auf JOYN &amp; um 10:30 Uhr auf PULS 24.</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">„_Grundsätzlich freue ich mich über jeden, der sich für die Partei engagiert_“, egal ob dieser 71 oder 17 Jahre alt sei, sagt Finanzminister MARKUS MARTERBAUER über die Bewerbung des Medienmanagers Gerhard Zeilers als SPÖ-Chef. Der Vorstoß käme allerdings zu einem „_unerwarteten_“ Zeitpunkt. „_Ich hätte mich gefreut, wenn Gerhard Zeiler mich angerufen hätte und gesagt hätte: ‚Du, machen wir was zur Wirtschaftspolitik_‘“, meint Marterbauer im Gespräch mit PULS 24-Infochefin CORINNA MILBORN.<br />
KANN ZEILER-KRITIK „NICHTS ABGEWINNEN“</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">ProSiebenSat.1 PULS 4 <br />
Stephanie Woloch <br />
E-Mail: stephanie.woloch@prosiebensat1puls4.com<br />
</p>
					
					
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		<title>FPÖ-Fiedler: „Kopftuch runter, Regeln einhalten oder NÖ verlassen“</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/10/01/fpoe-fiedler-kopftuch-runter-regeln-einhalten-oder-noe-verlassen_1/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2026 14:28:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Niederösterreich]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="3934" height="2832" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_4.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_4.jpg?w=3934&amp;ssl=1 3934w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_4.jpg?resize=300%2C216&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_4.jpg?resize=768%2C553&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_4.jpg?resize=1024%2C737&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_4.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_4.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 3934px) 100vw, 3934px" data-attachment-id="77" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_4/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_4.jpg?fit=3934%2C2832&amp;ssl=1" data-orig-size="3934,2832" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_4" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_4.jpg?fit=1024%2C737&amp;ssl=1" /></div>
<p>Schülerin aus Brennpunktschule in NÖ darf Kopftuch als Turban tragen „Der Fall im Bezirk St. Pölten zeigt, wohin kreative Auslegungen führen können. Der Punkt ist: Das Kopftuch hat in unseren Schulen nichts verloren &#8211; auch dann nicht, wenn es plötzlich ‚Turban‘ genannt wird“, kommentiert FPÖ Niederösterreich Bildungssprecher LAbg. Helmut Fiedler einen aktuellen Fall an einer [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/10/01/fpoe-fiedler-kopftuch-runter-regeln-einhalten-oder-noe-verlassen_1/">FPÖ-Fiedler: „Kopftuch runter, Regeln einhalten oder NÖ verlassen“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="3934" height="2832" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_4.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_4.jpg?w=3934&amp;ssl=1 3934w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_4.jpg?resize=300%2C216&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_4.jpg?resize=768%2C553&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_4.jpg?resize=1024%2C737&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_4.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_4.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 3934px) 100vw, 3934px" data-attachment-id="77" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_4/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_4.jpg?fit=3934%2C2832&amp;ssl=1" data-orig-size="3934,2832" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_4" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_4.jpg?fit=1024%2C737&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Schülerin aus Brennpunktschule in NÖ darf Kopftuch als Turban tragen</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">„Der Fall im Bezirk St. Pölten zeigt, wohin kreative Auslegungen führen können. Der Punkt ist: Das Kopftuch hat in unseren Schulen nichts verloren &#8211; auch dann nicht, wenn es plötzlich ‚Turban‘ genannt wird“, kommentiert FPÖ Niederösterreich Bildungssprecher LAbg. Helmut Fiedler einen aktuellen Fall an einer Schule in Niederösterreich.<br />
<br />
Eine Lehrkraft einer Brennpunktschule wandte sich an die FPÖ. Einer Schülerin soll von höherer Stelle gestattet worden sein, ihr Kopftuch als „Turban“ tragen zu dürfen.<br />
<br />
„Kopftuch runter, Regeln einhalten! Wer unsere Werte und Regeln nicht akzeptieren will, muss sich fragen, ob Niederösterreich der richtige Ort ist“, schließt Helmut Fiedler und fordert das sofortige Stopfen von Gesetzes-Schlupflöchern.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">FPÖ Niederösterreich Landtagsklub <br />
Joachim Lielacher, Leitung Presse <br />
Telefon: 06648150962 <br />
E-Mail: j.lielacher@fpoe.at <br />
Website: https://www.fpoe-noe.at<br />
</p>
					
					
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				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/10/01/fpoe-fiedler-kopftuch-runter-regeln-einhalten-oder-noe-verlassen_1/">FPÖ-Fiedler: „Kopftuch runter, Regeln einhalten oder NÖ verlassen“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>REMINDER: AI-Summit for Politics</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/10/01/reminder-ai-summit-for-politics/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2026 13:55:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Christian]]></category>
		<category><![CDATA[Stocker]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2048" height="1536" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=1024%2C768&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=86%2C64&amp;ssl=1 86w" sizes="auto, (max-width: 2048px) 100vw, 2048px" data-attachment-id="74" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_1/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?fit=2048%2C1536&amp;ssl=1" data-orig-size="2048,1536" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_1" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?fit=1024%2C768&amp;ssl=1" /></div>
<p>AI-Summit for Politics am 5. Oktober 2026 im twelve conference center in Wien Am 5. Oktober 2026 findet der AI-Summit for Politics statt, organisiert vom Campus Tivoli – der Parteiakademie der Volkspartei. An diesem Tag werden Vorschläge und Maßnahmen für den Umgang mit Künstlicher Intelligenz erarbeitet. Der Tag gliedert sich in zwei Abschnitte: Untertags finden [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/10/01/reminder-ai-summit-for-politics/">REMINDER: AI-Summit for Politics</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2048" height="1536" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=1024%2C768&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=86%2C64&amp;ssl=1 86w" sizes="auto, (max-width: 2048px) 100vw, 2048px" data-attachment-id="74" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_1/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?fit=2048%2C1536&amp;ssl=1" data-orig-size="2048,1536" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_1" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?fit=1024%2C768&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">AI-Summit for Politics am 5. Oktober 2026 im twelve conference center in Wien</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Am 5. Oktober 2026 findet der AI-Summit for Politics statt, organisiert vom Campus Tivoli – der Parteiakademie der Volkspartei. An diesem Tag werden Vorschläge und Maßnahmen für den Umgang mit Künstlicher Intelligenz erarbeitet.<br />
<br />
Der Tag gliedert sich in zwei Abschnitte: Untertags finden Masterclasses zu insgesamt zehn Themen statt, die von Expertinnen und Experten der jeweiligen Bereiche geleitet werden. Die Themen und die vortragenden Expertinnen und Experten sind auf der Website der Veranstaltung ersichtlich. Die Teilnahme an den Masterclasses ist ausschließlich mit Einladung möglich. Auf Anfrage sind Interviews möglich – mit den Expertinnen und Experten sowie mit dem Präsidenten des Campus Tivoli, Wolfgang Sobotka.<br />
<br />
Website der Veranstaltung: www.political-ai-summit.com<br />
<br />
Am Abend werden die Findings der Masterclasses präsentiert. Mit dabei sind Bundeskanzler und Bundesparteiobmann Christian Stocker, ÖVP-Klubobmann Ernst Gödl, Staatssekretär für Digitalisierung Alexander Pröll, sowie ÖVP-Generalsekretär Markus Gstöttner. O-Töne mit den genannten Personen sind im Anschluss an die Veranstaltung möglich.<br />
<br />
Wir laden die Kolleginnen und Kollegen von Presse, Hörfunk, Fernsehen, Foto- und Onlineredaktionen herzlich zur Abendveranstaltung ein. Wir ersuchen Sie, einen gültigen Presseausweis oder ein aktuelles Akkreditiv Ihrer Redaktion vorab zu übermitteln und vor Ort bereitzuhalten. Weiters weisen wir darauf hin, dass aufgrund organisatorischer Vorkehrungen der Zutritt zur Veranstaltung ausschließlich mit Vorab-Akkreditierung bis 2. Oktober unter laura.bayer@campus-tivoli.at möglich ist.<br />
EINLASS ABENDVERANSTALTUNG: 5. Oktober 2026, 17:00 Uhr</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Campus Tivoli <br />
Telefon: +43 1 81420-0 <br />
E-Mail: info@campus-tivoli.at <br />
Website: https://www.campus-tivoli.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender</p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/10/01/reminder-ai-summit-for-politics/">REMINDER: AI-Summit for Politics</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<item>
		<title>Tourismusausschuss: Kostdruck der Betriebe dämpft Freude über neuen Nächtigungsrekord</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/10/01/tourismusausschuss-kostdruck-der-betriebe-daempft-freude-ueber-neuen-naechtigungsrekord/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2026 13:46:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Auer]]></category>
		<category><![CDATA[Berger]]></category>
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<p>Abgeordnete werden Tourismusbericht 2025 auch im Plenum diskutieren Über den steigendenden Kostendruck für Beherbergungs- und Gastronomiebetriebe diskutierte heute der Tourismusausschuss des Nationalrats. Denn trotz der erneut gestiegenen Nächtigungszahlen im heimischen Tourismus bleibt die wirtschaftliche Situation für viele Betriebe herausfordernd. Grundlage für die Debatte bot der vom Wirtschaftsministerium vorgelegte Bericht &#8222;Tourismus in Österreich 2025&#8220; (III-359 d.B.). [&#8230;]</p>
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				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Abgeordnete werden Tourismusbericht 2025 auch im Plenum diskutieren</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Über den steigendenden Kostendruck für Beherbergungs- und Gastronomiebetriebe diskutierte heute der Tourismusausschuss des Nationalrats. Denn trotz der erneut gestiegenen Nächtigungszahlen im heimischen Tourismus bleibt die wirtschaftliche Situation für viele Betriebe herausfordernd. Grundlage für die Debatte bot der vom Wirtschaftsministerium vorgelegte Bericht &#8222;Tourismus in Österreich 2025&#8220; (III-359 d.B.).<br />
<br />
Als Auskunftspersonen zum Bericht standen den Abgeordneten im Ausschuss Peter Laimer (Statistik Austria) und Oliver Fritz (WIFO) zur Verfügung. Der Bericht wurde einstimmig zur Kenntnis genommen und wird auf Wunsch aller Fraktion im Plenum diskutiert werden.<br />
<br />
ZEHETNER: &#8222;REKORDE ALLEIN SIND ZU WENIG&#8220;<br />
<br />
Mit 157,3 Mio. Nächtigungen im heimischen Tourismus gab es im Vorjahr wieder einen neuen Höchstwert. Der Tourismusbericht zeige die Stärke Österreichs in dieser Branche, doch Rekorde allein seien zu wenig, sagte Tourismusmusstaatsekretärin Elisabeth Zehetner. Denn höhere Kosten bei Energie, Lebensmittel und Personal würden den Betrieben zu schaffen machen. Die Inflationsbekämpfung zähle daher zu den obersten Zielen der Bundesregierung, so die Staatssekretärin. Sie verwies außerdem auf die bereits vorgelegte Tourismusstrategie &#8222;Vision T&#8220;. Diese würde klare Ziele bis zum Jahr 2035 enthalten, beispielsweise hinsichtlich der Steigerung der realen Wertschöpfung und der Tourismusakzeptanz sowie der Anzahl der Ganzjahresbeschäftigten.<br />
<br />
Weiters informierte Zehetner die Abgeordneten über einen geplanten KI-Aktionsplan, der gemeinsam mit der Österreich Werbung erstellt werden soll. Dieser solle dazu beitragen, dass heimische Tourismusbetriebe in der &#8222;neuen, digitalen Welt&#8220; auffindbar werden, so die Staatssekretärin.<br />
<br />
MEHR GÄSTE AUS DEM IN- UND AUSLAND<br />
<br />
Eine steigende Nachfrage im heimischen Tourismus gab es laut Tourismusbericht im Vorjahr sowohl von inländischen Gästen (40,5 Mio. Übernachtungen, +0,5 %) als auch von Gästen aus dem Ausland (116,8 Mio., +2,4 %). Während auch die Zahl der Ankünfte einen Anstieg von 3,1 % auf 48,2 Mio. verzeichnete, ging die durchschnittliche Aufenthaltsdauer der Gäste pro Unterkunft weiter zurück. Demnach verweilte im Durchschnitt ein Gast 3,27 Nächte (2024: 3,30 Nächte) in derselben Unterkunft. In Hotellerie und Gastronomie unselbstständig beschäftigt waren im Vorjahr 228.634 Menschen.<br />
<br />
GÄSTE HABEN PREISSTEIGERUNGEN AKZEPTIERT<br />
<br />
Die Wertschöpfung der Tourismusbranche wurde laut Tourismusbericht für das Jahr 2025 mit 33,1 Mrd. Ꞓ berechnet &#8211; dies entspricht rund 6,5 % des Bruttoinlandsprodukts. Die unmittelbare Wertschöpfung der Freizeitwirtschaft dürfte Schätzungen des WIFO zufolge laut Bericht auf 26,1 Mrd. Euro (+2,9 %) gestiegen sein.<br />
<br />
Die realen Wertschöpfungsgewinne im Tourismus seien jedoch aufgrund der gestiegenen Kosten verhalten, sagte Oliver Fritz (WIFO). Es sei den Betrieben zwar gelungen, signifikante Preissteigerungen an die Gäste teilweise weiterzugeben, allerdings konnten vor allem die Lohnsteigerungen nicht überwälzt werden. Den Betrieben bleibe somit schlussendlich weniger übrig, so Fritz. Die Gäste hätten die höheren Preise für Beherbergung und Gastronomie akzeptiert, würden allerdings im Urlaub insgesamt sparsamer agieren als zuvor.<br />
<br />
Als längerfristige Herausforderungen für den heimischen Tourismus nannten die beiden Experten die Arbeitskräfteknappheit, die wirtschaftliche Situation vieler Betriebe, Übertourismus sowie die Auswirkungen des Klimawandels. Zudem sei durch den Krieg im Nahen und Mittleren Osten ein weiteres unerwartetes Ereignis eingetreten, das sich auf die Branche auswirke. Die Nachfrage von Gästen aus dem arabischen Raum sowie aus Asien habe dadurch abgenommen. Da der Anteil von Gästen aus arabischen Ländern an allen Ankünften in Österreich im Jahr 2025 nur rund 1,1 % ausgemacht habe, stelle dies für den heimischen Tourismus insgesamt kein gravierendes Problem dar, in bestimmten Tourismusregionen seien aber merkbare wirtschaftliche Einbußen zu erwarten, so die Experten.<br />
<br />
GEFAHREN UND UNTERSTÜTZUNG FÜR DEN HEIMISCHEN TOURISMUS<br />
<br />
In der Debatte über den Tourismusbericht sah Michael Fürtbauer (FPÖ) aufgrund der zunehmenden Beliebtheit von gewerblichen Ferienwohnungen eine Gefahr für die &#8222;heimische Kulinarik&#8220; und klassische Wirtshäuser. Experte Oliver Fritz (WIFO) gab zu bedenken, dass die Zunahme an Ferienwohnungen ein weltweiter Trend sei und es sich schwierig gestalte, von Gästepräferenzen wieder wegzukommen. Insbesondere im Zusammenhang mit der Covid-Pandemie hätten Ferienwohnungen an Beliebtheit gewonnen, als die Menschen zu anderen Urlaubsgästen möglichst viel Abstand halten wollten.<br />
<br />
Nach der Veränderung des Marktanteils der europäischen Gäste im heimischen Tourismus erkundigte sich Christian Schandor (FPÖ). Oliver Fritz (WIFO) informierte darüber, dass dieser über viele Jahre sehr stabil gewesen sei, sich aktuell jedoch verschlechtere. Verantwortlich dafür könnten einerseits die gestiegenen Preise, andererseits auch die Verbreiterung des touristischen Angebots innerhalb Europas sein. Denn Albanien und Montenegro würden sich als neue Destinationen etablieren und Skandinavien sei für den Sommerurlaub sehr populär geworden.<br />
<br />
Tina Angela Berger (FPÖ) und Katrin Auer (SPÖ) sprachen die bevorstehende Welle an Betriebsübergaben im Tourismus an und fragten nach Unterstützung für die Betroffenen. Staatssekretärin Zehetner verwies dazu auf die &#8222;Nachfolge-Taskforce&#8220; von Wirtschaftsministerium und der Wirtschaftskammer, ein Mentoringprogramm sowie die &#8222;Businessplanförderung&#8220; zur Unterstützung von Betriebsübergaben im Tourismus im ländlichen Raum.<br />
<br />
Nach näheren Details zur Nächtigungsstatistik und den Motiven der Reisenden in Österreich, fragte Christoph Steiner (FPÖ). Dazu gebe es nur eine eingeschränkte Datenlage, antwortete Staatssekretärin Zehetner. Bei der Konzeption des geplanten, digitalen Gästeblatts sei eine Abfrage von Reisemotiven angedacht. Dadurch gewonnene Zusatzinformationen könnten helfen, einen noch besseren Überblick über aktuelle Entwicklungen zu erhalten, so Zehetner.<br />
<br />
Gabriel Obernosterer (ÖVP) unterstrich die Stärke und Bedeutung des heimischen Tourismus. Aufgabe der Politik sei es, die Betriebe durch Entbürokratisierungsmaßnahmen zu entlasten. Daran würde die Bundesregierung auch bereits arbeiten, betonte der Abgeordnete.<br />
<br />
Von Melanie Erasim (SPÖ) darauf angesprochen, wie die Ganzjahresbeschäftigung in der Tourismusbranche weiter gefördert werden könne, sagte Staatssekretärin Zehetner, dass an der &#8222;Entzerrung der Saisonen&#8220; gearbeitet werde. So werde beispielsweise gemeinsam mit dem Sport- und Landwirtschaftsministerium eine Mountainbikestrategie erstellt, die dazu beitragen solle, touristische Angebote zu verbreitern.<br />
<br />
Vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels im Tourismus fragte Ines Holzegger (NEOS) nach dem Entbürokratisierungspotential bei der Rot-Weiß-Rot-Karte. Dies falle in die Zuständigkeit des Sozial- und Arbeitsministeriums, sagte Staatssekretärin Zehetner und verwies weiters auf das Regierungsprogramm, in dem Vereinfachungen und Digitalisierungsmaßnahmen für die Rot-Weiß-Rot-Karte vereinbart sind.<br />
<br />
Barbara Neßler (Grüne) sah die steigende Nächtigungszahl als erfreulich und wollte von den beiden Experten wissen, wie dem bestehenden &#8222;Ertragsproblem&#8220; entgegengewirkt werden könnte. Oliver Fritz (WIFO) empfahl Maßnahmen zur Produktivitätssteigerung der Betriebe durch eine Verbesserung der Auslastung insbesondere in den Zwischensaisonen. Er machte außerdem drauf aufmerksam, dass die Anzahl an verfügbaren Betten noch stärker ansteige, als die Nächtigungen. Damit seien in manchen Regionen sehr viele Betten am Markt, was den Wettbewerb antreibe. Weiters verwies er auf den &#8222;Qualitätswettbewerb&#8220; in der Branche. So würden Betriebe große Investitionen tätigen, beispielsweise in moderne Wellnessbereiche, die später allerdings nur wenig ausgelastet seien und hohe Kosten verursachen können. Auch dies hätte negative Auswirkungen auf Gewinne, so Fritz. (Schluss Tourismusausschuss) bea<br />
<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br />
</p>
				
				
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		<title>Mair: Erstmals unter 100.000 Lehrlinge in Österreich – nur über die Lehre zu sprechen, ist zu wenig</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/10/01/mair-erstmals-unter-100-000-lehrlinge-in-oesterreich-nur-ueber-die-lehre-zu-sprechen-ist-zu-wenig/</link>
		
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		<pubDate>Thu, 01 Oct 2026 13:33:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Klaus]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5184" height="3456" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?w=5184&amp;ssl=1 5184w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5184px) 100vw, 5184px" data-attachment-id="82" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_9/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?fit=5184%2C3456&amp;ssl=1" data-orig-size="5184,3456" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_9" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>ÖVP-Lehrlingssprecher: Wir brauchen Perspektiven statt Umverteilung – Wer Fachkräfte will, muss Ausbildung fördern Die aktuellen Lehrlingszahlen für September 2026 geben Anlass zur Sorge: Mit 95.057 Lehrlingen gibt es erstmals in Österreich weniger als 100.000 Lehrlinge. Das ist ein Minus von 4,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Gleichzeitig stieg die Zahl der Lehrlinge im ersten Jahr [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/10/01/mair-erstmals-unter-100-000-lehrlinge-in-oesterreich-nur-ueber-die-lehre-zu-sprechen-ist-zu-wenig/">Mair: Erstmals unter 100.000 Lehrlinge in Österreich – nur über die Lehre zu sprechen, ist zu wenig</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5184" height="3456" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?w=5184&amp;ssl=1 5184w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5184px) 100vw, 5184px" data-attachment-id="82" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_9/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?fit=5184%2C3456&amp;ssl=1" data-orig-size="5184,3456" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_9" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">ÖVP-Lehrlingssprecher: Wir brauchen Perspektiven statt Umverteilung – Wer Fachkräfte will, muss Ausbildung fördern</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Die aktuellen Lehrlingszahlen für September 2026 geben Anlass zur Sorge: Mit 95.057 Lehrlingen gibt es erstmals in Österreich weniger als 100.000 Lehrlinge. Das ist ein Minus von 4,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Gleichzeitig stieg die Zahl der Lehrlinge im ersten Jahr in überbetrieblichen Lehrwerkstätten von 2.881 auf 3.094 – Das ist hier ein Plus von 7,4 Prozent.<br />
<br />
Für ÖVP-Lehrlingssprecher Abg. z. NR Klaus Mair ist das ein Weckruf. “Nur über die Lehrlingsausbildung schön zu sprechen, ist zu wenig. Wir müssen jetzt dafür sorgen, dass junge Menschen die Lehre als attraktive, moderne und zukunftssichere Ausbildung wahrnehmen und dass Betriebe auch die Möglichkeit haben, junge Menschen entsprechend auszubilden. Dass nun weniger Jugendliche eine Lehre absolvieren und gleichzeitig die Zahl jener, die dies in einer überbetrieblichen Einrichtung tun, steigt, ist alarmierend!”<br />
“Eine Lehrausbildung ist gerade mit Blick auf die Transformation der Arbeitswelt eine perfekte Möglichkeit”, betont Mair. Die duale Ausbildung verbindet theoretisches Wissen mit praktischer Erfahrung und ermöglicht Jugendlichen einen direkten Einstieg in die Arbeitswelt. Gleichzeitig ist die Lehre längst kein Bildungsweg ohne weitere Aufstiegsmöglichkeiten: Es gibt die Lehre mit und ohne Matura. Mit der Berufsreifeprüfung kann nach beziehungsweise während der Lehrausbildung auch der Zugang zu Universitäten und Fachhochschulen erworben werden.</p>
				
				
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</p>
					
					
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		<title>Von Ochsenblut und Tannenwipfel</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/10/01/von-ochsenblut-und-tannenwipfel/</link>
		
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		<pubDate>Thu, 01 Oct 2026 13:30:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Stein]]></category>
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<p>Ochsenblutrot, kräftiges Tannengrün und markante Strukturverläufe prägten den Messeauftritt von STRASSER Steine auf der diesjährigen area30 in Löhne. Für STRASSER ist die Küchenfachmesse die wichtigste B2B-Veranstaltung des Jahres. Hinter den auffälligen Neuheiten steht eine Entwicklung, die über aktuelle Farb- und Designtrends hinausgeht: Die Arbeitsfläche rückt zunehmend ins Zentrum der Küchengestaltung. „Wir sehen sehr deutlich, dass [&#8230;]</p>
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				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Ochsenblutrot, kräftiges Tannengrün und markante Strukturverläufe prägten den Messeauftritt von STRASSER Steine auf der diesjährigen area30 in Löhne. Für STRASSER ist die Küchenfachmesse die wichtigste B2B-Veranstaltung des Jahres. Hinter den auffälligen Neuheiten steht eine Entwicklung, die über aktuelle Farb- und Designtrends hinausgeht: Die Arbeitsfläche rückt zunehmend ins Zentrum der Küchengestaltung.<br />
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„Wir sehen sehr deutlich, dass die Arbeitsfläche im Küchenverkauf weiter an Bedeutung gewinnt“, sagt STRASSER Steine-Eigentümer Johannes Artmayr. „Naturstein erfüllt nicht nur sämtliche funktionellen Anforderungen. Gerade in offenen Wohnküchen wird die Arbeitsfläche zu einem prägenden Gestaltungselement. Kein Stein gleicht dem anderen – und genau diese Individualität wird für viele Kunden immer wichtiger.“<br />
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Entsprechend groß war das Interesse des Küchenfachhandels an den in Löhne präsentierten Neuheiten. STRASSER zeigte neue Natursteine und Materialien aus dem Re-Stoning-Sortiment ebenso wie ausgewählte Keramikdekore. Besonderes Augenmerk lag auf ausdrucksstarken Natursteinen in intensiven Rot- und Grüntönen, die aktuelle Entwicklungen in Architektur und Interior Design aufgreifen.<br />
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Nach der area30 ziehen Eigentümer Johannes Artmayr und CFO Konstantin Urbanides eine positive Bilanz. Die Resonanz auf die Messe knüpft für STRASSER an die Entwicklung der vergangenen Jahre an.<br />
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DEUTSCHLAND ALS WESENTLICHER WACHSTUMSTREIBER<br />
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Für das Geschäftsjahr 2026 rechnet STRASSER mit einem Umsatz von rund 60 Millionen Euro – einem neuen Höchststand in der Unternehmensgeschichte. Gegenüber dem Vorjahr entspräche das einem Wachstum von knapp 20 Prozent.<br />
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Allein in den vergangenen drei Jahren konnte STRASSER rund 170 neue Küchenfachhändler in Deutschland gewinnen. Der kontinuierliche Ausbau des Vertriebsnetzes trägt damit wesentlich zur aktuellen Geschäftsentwicklung bei.<br />
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„Das Wachstum zeigt uns, dass unsere strategische Ausrichtung funktioniert“, sagt CFO Konstantin Urbanides. „Wir wollen nicht möglichst breit im Markt vertreten sein, sondern gemeinsam mit qualifizierten Küchenfachhändlern wachsen, die auf hochwertige Materialien, umfassende Beratung und ansprechende Gestaltung setzen.“<br />
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Dabei profitiert STRASSER auch von Veränderungen im Küchenmarkt. Während technische Ausstattung und Funktionalität bei Elektrogeräten und Armaturen weiterhin wichtige Entscheidungskriterien sind, gewinnt die gestalterische Differenzierung der Küche zunehmend an Gewicht. Naturstein bietet dem Fachhandel dabei besondere Möglichkeiten, Küchen über Materialität, Individualität und die natürliche Zeichnung des Materials zu inszenieren und emotional aufzuladen.<br />
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WEITERER AUSBAU IN DEUTSCHLAND<br />
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Auch für die kommenden Jahre sieht STRASSER weiteres Wachstumspotenzial in Deutschland &#8211; dem mit über einer Million verkauften Küchen pro Jahr mit Abstand größten Küchenmarkt Europas. Neben dem Ausbau des Händlernetzes investiert das Unternehmen insbesondere in Digitalisierung und Dienstleistungen.<br />
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Geplant ist unter anderem, die digitalen Prozesse zwischen Fachhandel und Hersteller weiter auszubauen. Gleichzeitig arbeitet STRASSER am Aufbau eines erweiterten Dienstleistungsnetzes in Deutschland. Ziel ist es, die Zusammenarbeit mit Küchenfachhändlern von der Planung über die Bestellung bis hin zur Montage weiter zu vereinfachen.<br />
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„Die nächsten Wachstumsschritte werden nicht allein über zusätzliche Produkte kommen“, so Artmayr. „Entscheidend wird sein, wie einfach, verlässlich und effizient die Zusammenarbeit für unsere Partner funktioniert. Genau dort investieren wir.“<br />
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Mit dem erwarteten Rekordumsatz von rund 60 Millionen Euro setzt STRASSER seinen Wachstumskurs fort. Gleichzeitig will das Unternehmen den Ausbau seines Vertriebs- und Dienstleistungsangebots in Deutschland weiter vorantreiben.<br />
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					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">STRASSER Steine GmbH <br />
Benjamin Hartl <br />
Telefon: +43 664 819 71 09 <br />
E-Mail: markting@strasser-steine.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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