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	<title>Atzgersdorf Archive &#8902; TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</title>
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		<title>Der Kultursommer Wien 2026 startet!</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Jun 2026 10:00:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5830" height="3887" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_7.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" fetchpriority="high" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_7.jpg?w=5830&amp;ssl=1 5830w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_7.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_7.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_7.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_7.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_7.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_7.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="(max-width: 5830px) 100vw, 5830px" data-attachment-id="24" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_7/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_7.jpg?fit=5830%2C3887&amp;ssl=1" data-orig-size="5830,3887" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="chronik_7" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_7.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>Kultur so nah: 2.7.–16.8.2026 DAS OPEN-AIR-FESTIVAL BRINGT UNTER DEM MOTTO „KULTUR SO NAH“ ZUM SIEBTEN MAL KUNST UND KULTUR BEI FREIEM EINTRITT IN DIE GRÄTZL WIENS. RUND 500 ACTS AUS UNTERSCHIEDLICHEN GENRES ZEIGEN, WELCHE THEMEN DIE MENSCHEN BEWEGEN. DER KULTURSOMMER WIEN LEISTET EINEN WICHTIGEN BEITRAG ZU KULTURELLER TEILHABE, SOZIALEM ZUSAMMENHALT UND ZUR HOHEN LEBENSQUALITÄT IN [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5830" height="3887" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_7.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_7.jpg?w=5830&amp;ssl=1 5830w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_7.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_7.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_7.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_7.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_7.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_7.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="(max-width: 5830px) 100vw, 5830px" data-attachment-id="24" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_7/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_7.jpg?fit=5830%2C3887&amp;ssl=1" data-orig-size="5830,3887" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="chronik_7" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_7.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Kultur so nah: 2.7.–16.8.2026</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">DAS OPEN-AIR-FESTIVAL BRINGT UNTER DEM MOTTO „KULTUR SO NAH“ ZUM SIEBTEN MAL KUNST UND KULTUR BEI FREIEM EINTRITT IN DIE GRÄTZL WIENS. RUND 500 ACTS AUS UNTERSCHIEDLICHEN GENRES ZEIGEN, WELCHE THEMEN DIE MENSCHEN BEWEGEN. DER KULTURSOMMER WIEN LEISTET EINEN WICHTIGEN BEITRAG ZU KULTURELLER TEILHABE, SOZIALEM ZUSAMMENHALT UND ZUR HOHEN LEBENSQUALITÄT IN UNSERER STADT.<br />
<br />
KULTUR SO NAH <br />
<br />
Sechs Wochen lang präsentiert der Kultursommer Wien ein abwechslungsreiches Programm aus MUSIK, KABARETT, THEATER, LITERATUR, TANZ &amp; PERFORMANCE UND ZEITGENÖSSISCHEM ZIRKUS in ganz Wien. Die Abendveranstaltungen finden donnerstags bis sonntags zwischen 18:30 und 21 Uhr statt. Neben KINDERPROGRAMM an ausgewählten Vormittagen gibt es 29 GARTENKONZERTE in den Häusern zum Leben, zwei CHORABENDE und einen sonntäglichen JAZZ BRUNCH am Rathausplatz. „Der Kultursommer Wien hat sich als wesentlicher Bestandteil der kulturellen Infrastruktur unserer Stadt etabliert. Mit seinem kostenlosen Angebot im öffentlichen Raum fördert er die kulturelle Teilhabe und bereichert Grätzl abseits klassischer Kulturorte“, erklärt Bürgermeister Michael Ludwig.<br />
<br />
DEMOKRATISIERUNG VON KULTUR<br />
<br />
„Der Kultursommer ist gelebter Ausdruck einer Stadt, in der leistbare Kultur für alle nicht nur ein Schlagwort ist – im Gegenteil: Die Demokratisierung von Kunst und Kultur ist beim Kultursommer Wien gelebte Praxis. Das zeigt sich nicht nur im freien Zugang an dezentralen Standorten, sondern auch darin, wer auf der Bühne steht, wer erreicht wird und im thematisch breiten Spielplan. Und dann ist der Kultursommer ein wichtiges Projekt für die hier lebenden Künstler:innen – denn der Kultursommer ist auch in Sachen Fair Pay ein Vorzeigeprojekt“, betont Kulturstadträtin Veronica Kaup-Hasler. Mit seinen Bühnen in Wiener Parks und auf Plätzen löst sich das Festival von klassischen Kulturräumen und schafft eine besondere Situation, in der sich KUNST, PUBLIKUM UND NACHBARSCHAFT über mehrere Wochen hinweg gegenseitig beeinflussen. An den Spielstätten treffen Fans auf zufällige Besucher:innen und kulturelles Interesse auf spontane Neugier. Der Kultursommer Wien schafft damit wie kaum eine andere Veranstaltung Räume, in denen ein OFFENES MITEINANDER UNTERSCHIEDLICHER LEBENSREALITÄTEN möglich wird. Eine Besucherin berichtet: „Mir gefällt die breite Mischung des Programms und Publikums, die so einfach gelingt: Aufführungen von Ballettprofis und danach Dark Wave Indie Sounds. Tanzende Kindergartenkinder, Menschen aus unterschiedlichen Bubbles und Senior:innen aus dem benachbarten Wohnhaus. Ich fand das schon großartig.“<br />
<br />
WAS GERADE BEWEGT, KOMMT HIER AUF DIE BÜHNE<br />
<br />
Ob Dating-Geschichten mit Anfang Siebzig in _Dirty Old Women_ von Jenny Simanowitz und Kathy Tanner, die Verbindung unterschiedlicher kultureller Einflüsse als zentrales Element in der Musik von Tamara Flores oder eine Theaterperformance über bürokratische Hürden für Migrant:innen in _MA35 and Friends_ – der Kultursommer Wien bringt auf die Bühne, was gesellschaftlich gerade bewegt. Das Festival zählt zu den größten Kulturplattformen Europas mit offener Ausschreibung. „Eine Besonderheit des Kultursommer Wien ist, dass es keinen inhaltlichen Schwerpunkt bei der Bewerbung gibt – das Programm entsteht direkt aus den Einreichungen der Künstler:innen. Daraus ergibt sich die besondere Möglichkeit, vieles beinahe in Echtzeit auf die Bühne zu bringen und zu zeigen, was die Menschen aktuell beschäftigt, berührt und bewegt“, erklären Caro Madl und Siglind Güttler, die Festivalleitung. Der gesamte Spielplan ist unter WWW.KULTURSOMMER.WIEN abrufbar.<br />
<br />
VOM DIGITALEN INS ANALOGE: MITMACHFORMATE VON KULTURSOMMER PLUS <br />
<br />
Bei _Kultursommer Plus_ dreht sich alles ums Mitmachen: In WORKSHOPS, OFFENEN KUNSTSTATIONEN UND PICKNICKS kommen Menschen zusammen, lernen einander kennen, schaffen selbst Kunst und nehmen dabei Wien, unser Zusammenleben und die Gesellschaft in den Blick. Ein Schwerpunkt liegt heuer auf analogen Begegnungen: Beim _Connection _Kiosk _– Austausch &amp; Kunst for free!_ entstehen neue Bekanntschaften, es wird getauscht und gemeinsam gestaltet. _Digital Detox – DIY statt AI Druckerei_ lädt dazu ein, das Smartphone wegzulegen und Kunstdrucke fernab jeder KI oder Share-Buttons zu erstellen. Die Formate fördern Begegnungen auch abseits bestehender sozialer Kreise und bieten Gelegenheiten, miteinander in Kontakt zu kommen, auch als Antwort auf soziale Isolation. Damit knüpft der Kultursommer Wien an Ansätze wie Social Prescribing an, bei denen kulturelle Angebote gezielt genutzt werden, um Wohlbefinden und soziale Teilhabe zu stärken. Das gesamte partizipative Programm ist unter WWW.KULTURSOMMER.WIEN/KULTURSOMMERPLUS verfügbar.<br />
<br />
NACHHALTIGE FESTIVALPLANUNG<br />
<br />
Der Kultursommer Wien arbeitet kontinuierlich daran, seine Nachhaltigkeitsmaßnahmen auszubauen. Das Festival ist ein _ÖKOEvent PLUS_ und mit dem _Österreichischen Umweltzeichen für Green Events_ ausgezeichnet. Heuer kommen drei solarbetriebene Bühnen zum Einsatz. Auch der Abbau von Barrieren wird weiter vorangetrieben: Neben einigen Shows mit Übersetzung in Österreichische Gebärdensprache oder einer Gebärdensprachperformance stehen Induktionsschleifen für Hörgeräte am Nordwestbahnhof und am Schrödingerplatz bereit. Eine Schriftdolmetschung per App soll heuer erneut bei einem ausgewählten Act den sprachlichen Zugang erleichtern. Möglich wird der Kultursommer Wien durch die Unterstützung der Stadt Wien, durch Förderungen aus den Bezirken sowie mit PORR AG als Hauptsponsorin. Gemeinsam schaffen sie die Grundlage dafür, dass Kultur frei zugänglich stattfinden kann und in die Grätzl der Stadt kommt.<br />
<br />
WEITERE INFORMATIONEN<br />
<br />
	* KULTURSOMMER-BÜHNEN 2026: Waldmüllerpark (10. Bezirk), Hyblerpark (11. Bezirk), Wilhelmsdorfer Park (12. Bezirk), Reithofferpark (15. Bezirk), Kongreßpark (16. Bezirk), Nordwestbahnhof (20. Bezirk), Fußballverein 1210 Wien (21. Bezirk), Schrödingerplatz (22. Bezirk), Stadtpark Atzgersdorf (23. Bezirk)<br />
	* KULTURSOMMER-ERÖFFNUNG: Mi, 1. Juli, und Do, 2. Juli (Prater-Picknick der Wiener Symphoniker)<br />
	* 29 GARTENKONZERTE IN DEN HÄUSERN ZUM LEBEN: 6. Juli bis 13. August, jeweils 15–16 Uhr<br />
	* KULTURSOMMER-PROGRAMM BEIM FILM FESTIVAL AM WIENER RATHAUSPLATZ: Jazz Brunch jeden Sonntag von 5. Juli bis 6. September (12–14 Uhr), Chorabend mit Melodien aus allen Genres (Sa, 25. Juli, 18:30–20 Uhr), Chorabend Sing Along mit Birgit Denk (So, 26. Juli, 18:30–20 Uhr)<br />
	* KULTURSOMMER AM OTTAKRINGER BIERFEST: Do, 16. Juli, und Fr, 17. Juli, jeweils von 18:30–19:30 &amp; 20:30–21:30 Uhr<br />
	* FREIER EINTRITT ZU ALLEN VERANSTALTUNGEN<br />
<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Kultursommer Wien <br />
Maria Fillafer &amp; Elena Sterlini <br />
Telefon: +43 676 9405745 <br />
E-Mail: presse@kultursommer.wien <br />
Website: https://www.kultursommer.wien<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender</p>
				
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		<title>Wiener Klima-Tour 2026 im Zeichen der Artenvielfalt</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/04/20/wiener-klima-tour-2026-im-zeichen-der-artenvielfalt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2026 08:19:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1280" height="854" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_11.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" data-attachment-id="84" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_11/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_11.jpg?fit=1280%2C854&amp;ssl=1" data-orig-size="1280,854" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_11" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_11.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>Mobile Tour zu Klimathemen startet in die neue Saison auf der Schmetterlingswiese im Donaupark Ganz im Zeichen der Artenvielfalt steht die diesjährige Klima-Tour der Stadt Wien: Auf der Schmetterlingswiese im Donaupark wurde der Tour-Start gemeinsam mit Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky eingeläutet. „Artenvielfalt und Biodiversität sind enorm wichtig für die Lebensqualität in unserer Stadt, weil sie ein [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1280" height="854" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_11.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" data-attachment-id="84" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_11/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_11.jpg?fit=1280%2C854&amp;ssl=1" data-orig-size="1280,854" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_11" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_11.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Mobile Tour zu Klimathemen startet in die neue Saison auf der Schmetterlingswiese im Donaupark</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Ganz im Zeichen der Artenvielfalt steht die diesjährige Klima-Tour der Stadt Wien: Auf der Schmetterlingswiese im Donaupark wurde der Tour-Start gemeinsam mit Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky eingeläutet.<br />
<br />
„Artenvielfalt und Biodiversität sind enorm wichtig für die Lebensqualität in unserer Stadt, weil sie ein Leben in einem guten Umfeld ermöglichen und grüne Oasen überall für Abkühlung und bessere Luft sorgen“, betont Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky. „Kleine und große Grünräume wie hier die Schmetterlingswiese sind Lebensräume für Pflanzen und Rückzugsort für viele Tiere und Insekten.“<br />
<br />
GELEBTE ARTENVIELFALT<br />
<br />
Wien ist jetzt schon Vorreiter in Sachen Artenvielfalt: Davon zeugen viele Projekte wie zum Beispiel naturnahe Wienerwaldwiesen, Amphibienteiche, eine naturnahe Waldbewirtschaftung oder große Renaturierungsmaßnahmen im Naturareal Breitenlee oder beim Liesingbach. Im ganzen Stadtgebiet sorgen darüber hinaus 15 Wiener Wäldchen für naturnahe Rückzugsorte, seit kurzem kommen nun „Wiener Straucherl“ auf kleinere Flächen hinzu. Aber auch von der Stadt geförderte Dach- Innenhof- und Fassadebegrünungen sind wichtige kleine Oasen im Stadtbild.<br />
<br />
Wichtige Infos dazu liefert das Klima-Tour-Rad mit dem Schwerpunkt Artenvielfalt: Hier gibt es viel über die Grünräume der Stadt und ihre wichtige Funktionen für Tiere und Pflanzen zu erfahren, aber auch über die Wiener Wald- und Wiesen-Charta oder den Aktionsplan Artenvielfalt.<br />
<br />
SCHMETTERLINGSWIESE MIT 30 SCHMETTERLINGSARTEN<br />
<br />
Die Schmetterlingswiese im Donaupark wurde im Jahr 2003 von der Wiener Umweltanwaltschaft initiiert und gemeinsam mit den Wiener Stadtgärten und der Wiener Umweltschutzabteilung angelegt. Unter anderem wurden schmetterlingsfreundliche Stauden und Sträucher, diverse Kleearten, Gemeine Osterluzei, Spiersträucher oder Schleedorn, gesetzt. Das soll vor allem Schmetterlingsraupen zugutekommen, die auf ganz spezielle Futterpflanzen angewiesen sind.<br />
<br />
Die Wiese wird seither von den Stadtgärtner*innen nach ökologischen Maßstäben gepflegt und gemäht. Das nutzt zahlreichen geschützten Falter- und Vogelarten: So finden sich hier etwa der Schwarze Trauerfalter, der Große Feuerfalter oder der Segelfalter – insgesamt wurden bereits 50 Falterarten nachgewiesen. Auch Wildbienen, Käfer und Grashüpfer fühlen sich auf der blütenreichen Wiese wohl. Vögel wie der Stieglitz, die Mönchsgrasmücke oder der Grünspecht profitieren wiederum vom Nahrungsangebot. Ein auf dem Areal angelegter Amphibienteich wird vor allem von der im Donaupark vorkommenden Erdkröte gut angenommen.<br />
<br />
„Es ist großartig, wie viel Engagement die Stadt Wien bei den Themen Klimaschutz und Artenvielfalt zeigt – das zeigen gerade in der Donaustadt zahlreiche Projekte!“ so Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy.<br />
<br />
NEOS-Umweltsprecherin Angelika Pipal-Leixner: „Die Schmetterlingswiese im Donaupark ist ein wunderbares Beispiel dafür, wie wir mit gezieltem Artenschutz wertvolle Rückzugsorte schaffen. Mit Projekten wie der Klima-Tour bringen wir dieses Bewusstsein direkt zu den Menschen, denn jeder Quadratmeter bunte Wiese ist eine Investition in ein gesünderes Mikroklima und die Lebensqualität unserer Kinder. Es freut mich besonders, dass wir dieses Wissen auch in die Schulen tragen – weil letztlich gilt: Geht es der Natur gut, geht es auch uns Menschen gut.“<br />
<br />
DIE WIENER KLIMA-TOUR 2026<br />
<br />
Jede Menge Infos zum Thema Artenvielfalt gibt es 2026 bei der Wiener Klima-Tour: Die acht Themenräder sind mobile Info-Stationen und machen unter anderem beim Frühlingsfest im Lainzer Tiergarten am 25. April, beim Fest im Stadtpark Atzgersdorf am 30. Mai Station oder beim Deponiefst am 13. Juni am Rautenweg Station. Viele Termine finden auch direkt an Schulen statt: „Gerade bei Schulen ist die Klima-Tour sehr nachgefragt, weil gerade junge Menschen sehr an Klimathemen interessiert sind“, freut sich Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky.<br />
<br />
Darüber hinaus steht das Thema Artenvielfalt vielen weiteren Terminen im Mittelpunkt. Alle Infos: www.wien.gv.at/klimatour<br />
<br />
Pressebilder zu dieser Aussendung sind in Kürze unter https://presse.wien.gv.at/bilder abrufbar. (Schluss)<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Michaela Zlamal <br />
Mediensprecherin StR Jürgen Czernohorszky <br />
Telefon: +43 1 4000 81446 <br />
E-Mail: michaela.zlamal@wien.gv.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender</p>
				
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		<title>Sporthalle erfolgreich modernisiert – Große Begeisterung in Favoriten</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/02/25/sporthalle-erfolgreich-modernisiert-grosse-begeisterung-in-favoriten/</link>
		
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		<pubDate>Wed, 25 Feb 2026 09:00:34 +0000</pubDate>
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<p>Halle Per-Albin-Hansson Ost im Zeitplan fertig – Hacker: „Zeitgemäße, leistungsfähige und nachhaltige Sporthalle für Süden Wiens“ Am Mittwoch wurde die umfassend sanierte Sporthalle Favoriten in der Jura-Soyfer-Gasse 3 im 10. Bezirk feierlich eröffnet. Nach rund eineinhalb Jahren Bauzeit steht die traditionsreiche Sportstätte den Wienerinnen und Wienern wieder als moderne, nachhaltige und leistungsfähige Anlage zur Verfügung. [&#8230;]</p>
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				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Halle Per-Albin-Hansson Ost im Zeitplan fertig – Hacker: „Zeitgemäße, leistungsfähige und nachhaltige Sporthalle für Süden Wiens“</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Am Mittwoch wurde die umfassend sanierte Sporthalle Favoriten in der Jura-Soyfer-Gasse 3 im 10. Bezirk feierlich eröffnet. Nach rund eineinhalb Jahren Bauzeit steht die traditionsreiche Sportstätte den Wienerinnen und Wienern wieder als moderne, nachhaltige und leistungsfähige Anlage zur Verfügung.<br />
<br />
Die 1974 errichtete Halle Per-Albin-Hansson Ost ist eine von sechs Rundhallen in Wien und spielt seit Jahrzehnten eine zentrale Rolle für den Schul- und Vereinssport. Mit der Generalsanierung wurde sie technisch, energetisch und funktional auf den neuesten Stand gebracht. Die Gesamtkosten des Projekts belaufen sich auf rund 10,4 Millionen Euro. Die Fertigstellung erfolgte im Jänner 2026, die Inbetriebnahme im Februar 2026.<br />
<br />
MODERNE INFRASTRUKTUR FÜR DEN SÜDEN WIENS<br />
<br />
Sportstadtrat Peter Hacker: „Mit dieser Wiedereröffnung geben wir dem Sport im Süden Wiens eine zeitgemäße, leistungsfähige und nachhaltige Heimat. Hier profitieren vor allem Kinder, Jugendliche und Vereine von besten Trainings- und Wettkampfbedingungen. Diese Investition ist ein klares Bekenntnis für Bewegung und Gesundheit in unserer Stadt.“<br />
<br />
Auch der Favoritner Bezirksvorsteher Marcus Franz hebt die Bedeutung des Projekts hervor: „Ich bin froh, dass der Termin für die neue Sporthalle eingehalten wurde. Denn Sport verbindet, macht Spaß – und er hält uns als Gesellschaft fit und beweglich. Außerdem werden am Spielfeld Werte wie Zusammenhalt und Fairness ganz niederschwellig gelebt und vermittelt. Besonders wichtig war mir auch, dass es genügend Trainingszeiten für Vereine und Schulen gibt.“<br />
<br />
„Mit der modernisierten Sporthalle Per-Albin-Hansson Ost investieren wir ganz konkret in die Zukunft. Hier trainieren Kinder, Jugendliche und Vereine unter zeitgemäßen Bedingungen – nachhaltig, energieeffizient und auf hohem sportlichem Niveau. Dass diese Halle Klimaaktiv-GOLD-Standard erreicht und gleichzeitig für nationale Bewerbe geeignet ist, zeigt, dass Qualität und Klimaschutz kein Widerspruch sind, sondern zusammen gedacht werden müssen. Genau diesen Anspruch braucht eine moderne Sportstadt Wien“, so NEOS Wien Sportsprecherin Jing Hu.<br />
<br />
Die Halle wird künftig von der Sportmittelschule (SMS10) und der Musik- und Informatikschule Wendstattgasse ebenso genutzt wie von zahlreichen Vereinen und Verbänden. Das Sportangebot reicht von Volleyball, Handball, Basketball, Floorball und Fußball bis hin zu Gymnastik, Karate, Aikido und Judo. Dazu SMS10-Direktor Markus Ratz: „Die größte Sportmittelschule in Österreich freut sich sehr, den schönsten Turnsaal Österreichs benützen zu dürfen.“<br />
<br />
NACHHALTIG, ENERGIEEFFIZIENT UND ZUKUNFTSFIT<br />
<br />
Im Zuge der Sanierung erhielt die Halle eine neue Dachkonstruktion mit Lichtkuppeln, eine thermisch sanierte Gebäudehülle, neue Sportböden sowie vollständig erneuerte technische Anlagen. Eine Photovoltaikanlage mit 168 Modulen sorgt für eine nachhaltige Energieversorgung, beheizt wird über Deckenstrahlplatten in Kombination mit Fernwärme. Mit 937 von 1.000 Punkten wird die Sporthalle Favoriten – wie bereits die Hallensanierungen in Kagran, Simmering und Atzgersdorf – mit der Klimaaktiv-GOLD-Zertifizierung für Engagement im Klimaschutz ausgezeichnet.<br />
<br />
Sport Wien-Abteilungsleiter Anatol Richter: „Diese Sporthalle steht beispielhaft für unseren Anspruch, Sportinfrastruktur nachhaltig, energieeffizient und langlebig zu gestalten. Wir haben hier eine Anlage geschaffen, die höchsten sportlichen und ökologischen Standards entspricht und langfristig einen Mehrwert für die Stadt bietet.“<br />
<br />
AUCH FÜR NATIONALE BEWERBE GEEIGNET<br />
<br />
Mit einer Raumhöhe von neun Metern und einem neuen Sportboden ist die Halle künftig auch für nationale Ballsportveranstaltungen geeignet. Sie ist dreifach teilbar und verfügt über eine Tribüne mit 410 Sitzplätzen, die bei der Eröffnung von Schüler*innen der beiden ansässigen Schulen bevölkert wurde. Ergänzt wird das Angebot durch eine Trainingsplattform mit vielfältigen Sportgeräten, einer Boulderwand sowie einem Bereich für Medienübertragungen.<br />
<br />
Die Garderoben, Sanitärbereiche, Aufenthaltsräume und die Schiedsrichterkabine wurden ebenfalls umfassend modernisiert. Letztere kann künftig auch als barrierefreie Garderobe genutzt werden.<br />
<br />
INVESTITION IN DIE SPORTSTADT WIEN<br />
<br />
Mit der Eröffnung der Sporthalle Per-Albin-Hansson Ost setzt die Stadt Wien ihre Investitionsoffensive in eine moderne und nachhaltige Sportinfrastruktur fort. Nach den drei bereits sanierten Rundhallen in der Steigenteschgasse, der Florian-Hedorfer-Straße und der Steinergasse wurde nun ein weiterer wichtiger Standort zukunftsfit gemacht.<br />
<br />
Mit der Projektleitung und -steuerung war die WIP Wiener Infrastruktur Projekt GmbH betraut, ein Unternehmen der Wien Holding-Tochter WSE Wiener Standortentwicklung. Bereits beim Rückbau wurde auf Urban Mining und Kreislaufwirtschaft gesetzt, das den Wiener Weg der Ressourcenschonung als sektorenübergreifende Strategie kennzeichnet.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Öffentlichkeitsarbeit Sport Wien (MA 51) <br />
Florian Rußmann, Bakk.phil. <br />
Telefon: +43 1 4000 51131 <br />
E-Mail: florian.russmann@wien.gv.at <br />
<br />
Reinhard Krennhuber <br />
Mediensprecher Stadtrat Peter Hacker <br />
Telefon: +43 1 4000 81248 <br />
E-Mail: reinhard.krennhuber@wien.gv.at <br />
<br />
Christoph Pflug <br />
NEOS Wien Rathausklub <br />
Telefon: +43 664 849 15 50 <br />
E-Mail: christoph.pflug@neos.eu <br />
Website: https://wien.neos.eu<br />
</p>
					
					
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		<title>5. Wiener Gemeinderat (7)</title>
		<link>https://www.top-news.at/2025/09/24/5-wiener-gemeinderat-7_1/</link>
		
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		<pubDate>Wed, 24 Sep 2025 13:50:32 +0000</pubDate>
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<p>Plandokument Nr. 8380 im 23. Bezirk, KatG Atzgersdorf, sowie Verträge im Zusammenhang mit den Projekten &#8222;Biotop Wildquell&#8220; und &#8222;Biotop Wildquell Nord&#8220; GRin Waltraud Karner-Kremser, MAS (SPÖ) bezeichnete das Projekt Wildquell als ein „schönes Projekt“. In Richtung der Grünen merkte sie an, dass diese im Bezirk bei der Umsetzung mitgestimmt hätten. Sie führte aus, dass dort [&#8230;]</p>
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				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Plandokument Nr. 8380 im 23. Bezirk, KatG Atzgersdorf, sowie Verträge im Zusammenhang mit den Projekten &#8222;Biotop Wildquell&#8220; und &#8222;Biotop Wildquell Nord&#8220;</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">GRin Waltraud Karner-Kremser, MAS (SPÖ) bezeichnete das Projekt Wildquell als ein „schönes Projekt“. In Richtung der Grünen merkte sie an, dass diese im Bezirk bei der Umsetzung mitgestimmt hätten. Sie führte aus, dass dort geförderter Wohnbau und Gemeindebau NEU entstehen würden, ebenso Kindergärten, Sporteinrichtungen sowie Angebote für Generationenwohnen.<br />
<br />
GR Michael Niegl (FPÖ) kündigte an, das Projekt abzulehnen. Als Grund nannte er die mangelnde Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger. In einer Zeit, in der gespart werden müsse, könne man sich die Kosten für den Ankauf ebenfalls sparen. Bestimmte Voraussetzungen seien nicht erfüllt, und die vorgesehenen 3,6 Millionen Euro könnten seiner Meinung nach besser investiert werden – etwa in den Austausch von Holzkastenfenstern in Gemeindebauten, wofür es auch einen Antrag gebe. Im Anschluss sprach Niegl nicht mehr über den vorliegenden Akt. Er betonte, dass seine Partei Anträge zu anderen Themen einbringen werde, da die Wiener*innen zunehmend belastet würden und die Stadt ein Defizit habe. Als Beispiel nannte er die Situation in einem Gemeindebau am Handelskai, wo Bewohner auf einen Schlag bis zu 70 % mehr Miete zahlen müssten. Das habe mit „sozialem Wohnbau“ nichts zu tun. Niegl schlug vor, mit den Betroffenen zu sprechen, da viele nicht mehr wüssten, wie sie „über die Runden kommen“ sollen. Der FP-Mandatar warf der SPÖ vor, dort, wo sie es in der Hand habe, Mieten zu erhöhen, und bezeichnete dieses Vorgehen als „unverschämt“. Daher stellte er den Antrag, Mietzinserhöhungen unverzüglich zurückzunehmen und sie in Zukunft nur „mit Bedacht sowie in einem verträglichen Rahmen“ umzusetzen.<br />
<br />
GR Dipl.-Ing. Omar Al-Rawi (SPÖ) zeigte Verständnis dafür, dass sich sein Vorredner aufgeregt habe, stellte jedoch die Frage, warum der Ankauf eines Parks ein Grund sein solle, die Widmung abzulehnen. Er betonte, dass von dem Projekt vier gemeinnützige Bauträger und insgesamt 920 Wohnungen abhingen, von denen zwei Drittel gefördert seien. Aus seiner Sicht zeige die FPÖ damit ihre grundsätzliche Ablehnung gegenüber der Errichtung von leistbarem Wohnraum. Al-Rawi hob hervor, dass es der Stadtregierung mit diesem Projekt gelungen sei, ein ehemals problematisches Areal aufzuwerten: Aus der früheren „Seuchenanstalt“ entstehe ein attraktiver Raum, und aus einer alten Lackfabrik werde ein Wildquellbiotop geschaffen. Auch auf die Baurechtsverträge ging Al-Rawi ein. Darin sei unter anderem die Vorbereitung des Vorplatzes für die geplante S-Bahn-Station in der Nähe vorgesehen, so der SP-Mandatar. Zum Ankauf des Parkteils erklärte er, dass dieser um 3,5 Millionen Euro erworben worden sei – zu einem Preis, der sogar unter dem Grundstückswert liege.<br />
<br />
GRin Dipl.-Ing. Selma Arapovic (NEOS) erklärte zum Projekt, dass es „sehr umweltschonend“ konzipiert sei. So werde beispielsweise Regenwasser gespeichert, auf Kreislaufwirtschaft bei den Bauteilen geachtet und eine nachhaltige Bauweise verfolgt. Darüber hinaus stellte Arapovic klar, dass man bei der (Anm. vorher debattierten) Parkraumbewirtschaftung nicht mit Zonen arbeite. Da in der Inneren Stadt nicht gebaut werde, sei das vorliegende System ihrer Ansicht nach zukunftsfit. Anpassungen seien zwar möglich, ein Zonenmodell lehne sie jedoch ab.<br />
<br />
Abstimmung: Das Plandokument wurde mehrstimmig angenommen.<br />
<br />
PLANDOKUMENT NR. 8436 IM 13. BEZIRK, KATG UNTER ST. VEIT <br />
<br />
GRin Mag. Heidemarie Sequenz (GRÜNE) äußerte sich unzufrieden zur geplanten Widmung. Positiv sei zwar, dass ein Gründerzeitensemble eine Schutzzone erhalte, insgesamt gebe es jedoch zahlreiche Mängel, weshalb sie dem Projekt nicht zustimmen werde. Insbesondere die geplante Erhöhung eines Gebäudes auf bis zu 19 Meter sei für die Anrainer*innen nicht erfreulich. Sequenz verwies auf eine alternative Lösung, die im Bezirksparlament Hietzing parteiübergreifend befürwortet worden sei. Das benachbarte Allianzgebäude wäre ihrer Ansicht nach geeignet, dort herrsche jedoch Wohnverbot – eine Entscheidung, die sie als „nicht nachvollziehbar“ bezeichnete. Auch die vorliegende Begründung sei „bizarr“: Während bei einem Gebäude das Fehlen eines Nahversorgers als Hinderungsgrund gelte, treffe das bei einem anderen offenbar nicht zu. Sequenz vermutete, dass man bei der Planung die alternative Option bewusst nicht gewollt habe. Abschließend kritisierte sie SPÖ und NEOS, die sich im Bezirk ursprünglich der ablehnenden Stellungnahme angeschlossen hätten, nun aber „respektlos“ damit umgingen.<br />
<br />
GR Klemens Resch (FPÖ) betonte, dass die neue Linienführung mehrerer Buslinien in Hietzing die Bevölkerung stark beschäftige. Viele Menschen seien unzufrieden, zahlreiche Anrainer*innen hätten bereits eine Petition unterzeichnet. Kritik richte sich vor allem gegen zusätzliche Umstiege statt einer direkten Anbindung. Resch meinte, hier gehe es um konkrete Lebensrealitäten, die sich durch die Änderungen spürbar verschlechtert hätten. Er kritisierte, dass es im Vorfeld keine ausreichende Information und keine Beteiligung der Bevölkerung gegeben habe, was die hohe Resonanz der Petition erkläre. Die FPÖ verlange daher eine umfassende Evaluierung der Fahrzeiten, der Umstiege und der Bürger*innenbeteiligung. Resch äußerte die Hoffnung, dass die neue Linienführung nur als „Testphase“ gedacht sei.<br />
<br />
GR Thomas Mader (SPÖ) bewertete die vorliegende Flächenwidmung als „verantwortungsvoll und homogen“. Es sei nachvollziehbar, dass die Widmung in dieser Form erfolge. Besonders positiv hob er hervor, dass die bestehende Schutzzone erweitert werde. Das Ziel des Flächenwidmungsplanes sei ein gemischtes Baugebiet, um bestehende Betriebe abzusichern und Vorsorge für zukünftige Gewerbeflächen zu schaffen. Aus seiner Sicht sei auch eine maßvolle Nachverdichtung möglich, ohne die Nachbarliegenschaften zu beeinträchtigen. Zudem werde durch den neuen Aufzug Barrierefreiheit gewährleistet, sagte der SP-Mandatar. Hinsichtlich des Grünraums betonte Mader, dass dieser nicht nur erhalten bleibe, sondern durch Maßnahmen wie begrünte Flachdächer und Fassaden zusätzlich aufgewertet werde. Darüber hinaus verwies er auf die ausgezeichnete Anbindung an den öffentlichen Verkehr sowie auf den Wienfluss-Radweg. Insgesamt sehe er den Plan daher als „sinnvoll und zukunftsorientiert“ an, so Mader abschließend.<br />
<br />
GR Dr. Michael Gorlitzer, MBA (ÖVP) erinnerte daran, dass es im Bezirk eine einstimmige Stellungnahme gegeben habe und betonte, dass die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger nicht ausreichend berücksichtigt worden seien. Konkret gehe es um das ehemalige Allianzgebäude, das derzeit als reines Bürogebäude kaum mehr genutzt werde. Die Befürchtung seiner Fraktion sei, dass dieses Haus zu einer „Bauruine“ werde, solange keine alternative Nutzung möglich sei. Eine Renovierung mache aus seiner Sicht nur Sinn, wenn auch eine andere Form der Nutzung vorgesehen werde. Als Beispiel brachte er eine mögliche Indoor-Sportanlage ins Spiel. Die Begründung, dass eine infrastrukturelle Versorgung fehle, könne er nicht nachvollziehen. In unmittelbarer Nähe gebe es sowohl einen Supermarkt als auch ärztliche Versorgung, zudem sei die U-Bahn-Station fußläufig erreichbar. Auch die Begrünung der Fassade, die von der ÖVP vorgeschlagen worden sei, finde sich im aktuellen Plan nicht mehr wieder, kritisierte Gorlitzer. Darüber hinaus wies der Mandatar auf die Belastungen für die Anrainer durch geplante Baumfällungen und die Erhöhung des Gebäudes hin. In der Fleschgasse stehe derzeit ein dreigeschossiges Haus mit einer Höhe von 12 Metern, das künftig auf 19 Meter erweitert werden solle. Dass die Anrainer*innen dies ablehnten, sei nachvollziehbar. Künftig sollten dort rund 90 bis 100 Personen wohnen, jedoch gebe es im Gebäude weder Barrierefreiheit noch Stellplätze für PKW, was für ihn unverständlich sei. Abschließend kritisierte Gorlitzer, dass die Stadt gegenüber großen Bauträgern wie der BUWOG eine „auffallend kulante Haltung“ einnehme. Zudem brachte er zwei Anträge bezüglich geänderter Linienführungen von Bussen in Hietzing ein.<br />
<br />
Abstimmung: Das Plandokument wurde mehrstimmig angenommen, die Anträge von FPÖ und ÖVP fanden nicht die notwendige Mehrheit.<br />
<br />
PLANDOKUMENT NR. 8387 IM 12. BEZIRK, KATG ALTMANNSDORF <br />
<br />
GR Lorenz Mayer (ÖVP) erklärte, dass ihm der Klehslplatz in Meidling besonders am Herzen liege und er das Wort für dessen Erhaltung ergreifen wolle. Er begrüßte, dass die aktuelle „Schlamperei“ zumindest die Möglichkeit zur erneuten Debatte ermögliche und wies auf die öffentliche Aufregung rund um das Thema hin. Mayer betonte, es gehe um den „Schutz eines kulturhistorischen Orts, der Meidling prägt“. Er erinnerte daran, dass die Planung zunächst im Planungsausschuss zurückgestellt und erneut abgestimmt wurde und, dass diesmal der Petitionsausschuss vor dem Beschluss im Gemeinderat stattgefunden habe. Allerdings seien wichtige Stellungnahmen mit rot-pinker Mehrheit abgelehnt worden, kritisierte Mayer. Der VP-Mandatar nannte seine zentralen Forderungen: eine Bauhöhenbeschränkung auf 3,5 Meter, Schutzzonen und die Trennung von Widmungsverfahren nach Sinn – etwa zwischen AHS und Platz. Seiner Ansicht nach seien Chancen verpasst worden, den Wünschen der Bevölkerung nachzukommen. Er appellierte an alle, dem Beschluss nicht zuzustimmen, um ein transparentes Verfahren zu ermöglichen. Mayer erläuterte, dass man solche Situationen vermeiden könne, wenn es einen klaren Plan für den Umgang mit historischen Juwelen in der Stadt gebe. Zwar sei eine Belebung des Gebiets grundsätzlich zu begrüßen, es fehle jedoch ein übergeordnetes Konzept. Seine Partei fordere daher ein Entwicklungskonzept für Altmannsdorf, das die Ortsbildpflege und den Erhalt von Grünräumen sicherstelle. Ein solches Konzept biete zudem Planungssicherheit für alle Beteiligten und ermögliche, Experten aus dem Grätzel einzubinden, was die Akzeptanz steigere. Abschließend dankte Mayer besonders den Petitionseinbringern und bezeichnete ihr Engagement als vorbildhaft. Solche Initiativen sollten seiner Meinung nach unterstützt und nicht „abgeschasselt“ werden, schloss er.<br />
<br />
GR Lukas Brucker, MA (FPÖ) kritisierte, dass die Bürgerbeteiligung beim Klehslplatz „mit Füßen getreten“ worden sei. Er wies darauf hin, dass die Bevölkerung mit Unterschriften deutlich gezeigt habe, dass sie die geplanten Maßnahmen ablehne. Diese Stimmen seien laut Brucker jedoch „in der Schublade verschwunden“. Nach dem ursprünglichen Beschluss sei dieser aufgrund von Formalfehlern aufgehoben worden, was der Stadt eine zweite Chance gegeben habe, die Fehler zu reflektieren. Brucker merkte an, dass die Stadt nun dieselben Fehler wie im Juni erneut begangen habe und die Anliegen der Bürgerinitiative ignoriere. Rund 1.600 Unterschriften seien einfach unbeachtet geblieben, und das historische Ortsbild werde den Interessen von Investoren geopfert, die der SPÖ nahe stünden, behauptete der FP-Abgeordnete. Er bezeichnete das Vorgehen als „Farce“, die das Vertrauen in die Politik zerstöre, und betonte, dass die Petition ernst genommen und für Transparenz gesorgt werden müsse. „Nur so kann echte Demokratie gewährleistet werden.“ Abschließend richtete Brucker seinen Appell an die Regierungsparteien, die Entscheidung noch einmal zu überdenken, und versicherte, dass seine Partei „an der Seite der Bürger“ stehe.<br />
<br />
Um 16 Uhr wurde die Tagesordnung für die Debatte des Dringlichen Antrags der FPÖ zu „Wien ist Hotspot blutiger Konflikte &#8211; Zeit für einen Sicherheitsstadtrat mit Sicherheitsressort&#8220; unterbrochen. (Forts.) kri<br />
</p>
				
				
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Stadt Wien &#8211; Kommunikation und Medien, Diensthabende*r Redakteur*in, <br />
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		<title>JUNGE THEATER WIEN: 5 FESTE zur Eröffnung von 5 Theatern für junges Publikum in Wien</title>
		<link>https://www.top-news.at/2025/09/03/junge-theater-wien-5-feste-zur-eroeffnung-von-5-theatern-fuer-junges-publikum-in-wien/</link>
		
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		<pubDate>Wed, 03 Sep 2025 09:54:08 +0000</pubDate>
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<p>BEVOR DIE ERSTE SPIELSAISON VON JUNGE THEATER WIEN 2025 / 2026 MIT 57 PRODUKTIONEN IN RUND 250 VORSTELLUNGEN AM 8. OKTOBER BEGINNT, FEIERT MAN IN DEN GROSSEN AUSSENBEZIRKEN AN DEN UNTERSCHIEDLICHSTEN ORTEN MIT DER BEVÖLKERUNG VOR ORT. ALLE SIND EINGELADEN, DENN ES GILT: EINTRITT IST FREI! Am _Fußballplatz des Kulturankerzentrum 1210 Wien_ wird am SA [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5760" height="3840" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_1.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_1.jpg?w=5760&amp;ssl=1 5760w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_1.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_1.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_1.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_1.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_1.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_1.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5760px) 100vw, 5760px" data-attachment-id="55" data-permalink="https://www.top-news.at/kultur_1/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_1.jpg?fit=5760%2C3840&amp;ssl=1" data-orig-size="5760,3840" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="kultur_1" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_1.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">BEVOR DIE ERSTE SPIELSAISON VON JUNGE THEATER WIEN 2025 / 2026 MIT 57 PRODUKTIONEN IN RUND 250 VORSTELLUNGEN AM 8. OKTOBER BEGINNT, FEIERT MAN IN DEN GROSSEN AUSSENBEZIRKEN AN DEN UNTERSCHIEDLICHSTEN ORTEN MIT DER BEVÖLKERUNG VOR ORT. ALLE SIND EINGELADEN, DENN ES GILT: EINTRITT IST FREI!<br />
<br />
Am _Fußballplatz des Kulturankerzentrum 1210 Wien_ wird am SA 6. Sept von 15:00 &#8211; 20:00 JUNGES THEATER FLORIDSDORF mit Theater Olé, zwei Konzerten von Wemimo und Matojeni Melo-Maniacs, sowie weiteren Acts eröffnet. Veronica Kaup-Hasler, Kulturstadträtin der Stadt Wien, besucht das Fest zur Eröffnung JUNGES THEATER FLORIDSDORF um 17:00 Uhr, sie wird ebenso bei den Eröffnungsfesten in den anderen Bezirken vor Ort sein.<br />
<br />
Der Festreigen zieht am SA 13. Sept von 14:00 &#8211; 23:00 ins _Schloss Neugebäude_, wo das große Fest für JUNGES THEATER SIMMERING abgehalten wird. Von Produktionen – wie „Farbenreich“ für Kinder – über 4 Konzerte, unter anderem der Viennese Ladies und von Matthias Jakisic, bekannt von vielen Musiktheaterproduktionen vom Dschungel Wien über Burgtheater und Josefstadt, bis hin zu DJ-Sets und Wemi Blue findet ein vielfältiges Programm statt. Dies und ein breites kulinarisches Angebot laden dazu ein, das ganze Schloss Neugebäude zu erkunden und schöne Stunden vor Ort zu verbringen.<br />
<br />
Der _Reumannplatz mit seiner Mädchenbühne_ steht im Zentrum des Eröffnungsfestes von JUNGES THEATER FAVORITEN. „Body Music Explosion“, ein Musiktheaterstück für Jugendliche, Tanz für Kinder von SILK Fluegge und 2 Konzerte beleben den bekannten, öffentlichen Platz am DO 18. Sept (14:00 &#8211; 20:00).<br />
<br />
Der gerade entstehende _größte, dezentrale Kunst- und Kulturcluster Wiens in Atzgersdorf _um die ehemaligen Sargfabrik &#8211; f23 an der Ecke Breitenfurterstraße und Gastgebgasse wird am SA 20. Sept (15:00 &#8211; 23:00) Schauplatz von acht Konzerten, drei Theatervorstellungen, einer Ausstellung und vielen weiteren Acts zum speziellen Erleben mitten in einer neuen Wohnsiedlung. Die richtige Umgebung, um JUNGES THEATER LIESING gebührend zu feiern.<br />
<br />
Und schließlich wird ein weiterer, öffentlicher Ort, das _Donauzentrum_, am FR 26. Sept (14:00-20:00) mit Theater für Kinder, Musik und Acts für Jugendliche sowie Konzerten für alle zur großen Bühne von JUNGES THEATER DONAUSTADT. Wiens größtes Einkaufszentrum wird so mit dem sechsstündigen Bühnenprogramm zum Ort, der zusätzlich zum Einkaufen und vielen „Foodinseln“ an diesem Tag für alle Familien zum Erlebnis von Kultur wird.<br />
<br />
Alle genauen Programminfos unter: www.jungetheaterwien.at<br />
<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">JUNGE THEATER WIEN <br />
<br />
Sandra Hartinger <br />
Leitung Kommunikation <br />
sandra.hartinger@jungetheaterwien.at <br />
+43 676 310 35 53<br />
</p>
					
					
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		<title>Der Kultursommer Wien 2025 geht ins Finale</title>
		<link>https://www.top-news.at/2025/08/05/der-kultursommer-wien-2025-geht-ins-finale/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Aug 2025 05:03:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5184" height="3456" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?w=5184&amp;ssl=1 5184w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5184px) 100vw, 5184px" data-attachment-id="20" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_3/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?fit=5184%2C3456&amp;ssl=1" data-orig-size="5184,3456" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="chronik_3" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>Das Open-Air-Festival blickt auf erfolgreiche Wochen zurück und lädt zum großen Abschluss ein. Bis zum 10. August warten tolle Acts und zwanglose Kulturmomente bei freiem Eintritt. Bereits seit fünf Wochen bespielt der Kultursommer Wien Pop-up-Bühnen von donnerstags bis sonntags in verschiedenen Bezirken Wiens und präsentiert ein umfangreiches Kulturangebot. Mit künstlerischer Vielfalt aus den Bereichen Musik, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5184" height="3456" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?w=5184&amp;ssl=1 5184w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5184px) 100vw, 5184px" data-attachment-id="20" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_3/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?fit=5184%2C3456&amp;ssl=1" data-orig-size="5184,3456" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="chronik_3" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_3.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Das Open-Air-Festival blickt auf erfolgreiche Wochen zurück und lädt zum großen Abschluss ein. Bis zum 10. August warten tolle Acts und zwanglose Kulturmomente bei freiem Eintritt.</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Bereits seit fünf Wochen bespielt der Kultursommer Wien Pop-up-Bühnen von donnerstags bis sonntags in verschiedenen Bezirken Wiens und präsentiert ein umfangreiches Kulturangebot. Mit künstlerischer Vielfalt aus den Bereichen Musik, Kabarett, Literatur, Tanz, Theater und Zeitgenössischem Zirkus von mehr als 2.000 Künstler:innen geht es nun voller Vorfreude in die letzte Festivalwoche. Trotz wechselhafter Wetterlage wird erneut mit insgesamt über 80.000 Besucher:innen gerechnet. Laut Umfragen ist der Kultursommer Wien für mehr als die Hälfte des Publikums schon zum sommerlichen Fixpunkt geworden, während etwa 40% zum ersten Mal das kostenlose Kulturprogramm nutzen.<br />
<br />
GENRE- UND THEMENVIELFALT TRIFFT AUF NACHHALTIGE FESTIVALORGANISATION<br />
<br />
In vier Bezirken wechselten die Bühnen ihren Standort und konnten sich gelungen als Orte zwangloser Kulturerlebnisse in neuen Nachbarschaften etablieren. Mit zwei der Spielstätten wurden in diesem Jahr außerdem große Schritte in Richtung nachhaltiger Veranstaltungsorganisation gesetzt: Solarpanele ermöglichen den energieautarken Betrieb der Bühnen im Währinger Park und beim Nordwestbahnhof. Zur Auszeichnung mit dem ÖKOEVENTPLUS kommt dieses Jahr die Verleihung des ÖSTERREICHISCHEN UMWELTZEICHENS als weiterer Meilenstein für die umweltbewusste Festivalplanung hinzu. „Der Kultursommer Wien bietet gratis Zugang zu Kultur für alle und begeistert mit einer vielfältigen Mischung aus Genres und Themen. Dabei entstehen neue kulturelle und gesellschaftliche Begegnungen, während das Festival schrittweise umweltfreundlicher wird“ , erklären die Geschäftsführerinnen Caro Madl und Siglind Güttler.<br />
<br />
KULTUR-HIGHLIGHTS AM LETZTEN FESTIVALWOCHENENDE<br />
<br />
Der Sommer ist noch nicht vorbei – und auch das Bühnenprogramm des Kultursommer Wien hält am letzten Festivalwochenende in diesem Jahr besondere Highlights bereit: Mit einem musikalischen Repertoire von Pop (Cordoba78, Das Trojanische Pferd, Das Schottische Prinzip) über Global-Sound (KUARE Salsa Band, Mamadou Diabate &amp; Percussion Mania, Bailenga), Wienerlied (Veri &amp; Die Luxuscombo) und Rap (vini baby, Schwesta Ebra) bis hin zu Jazz (Peter Kern, Kingsize Deluxe) und Klassik (Anna Leyerer, Klangtreff) kommen Konzertbesucher:innen voll auf ihre Kosten. Auch gesellschaftspolitische Themen werden auf den Bühnen behandelt, wie etwa in der Politsatire „Hoamatlond, Hoamatlond“ von Der Kuseng oder im feministischen Theaterstück „Alltagsrebellinnen“ der Brutpfleger*innen. Die diesjährige Bachmann-Preisträgerin Natascha Gangl ist Teil der kollektiven Lesung „Faschiertes 3.0“ im Stadtpark Atzgersdorf. In „shining rose“ von maria mercedes ziehen sich Flüchtigkeit und Vergänglichkeit als tragende Elemente durch die Performance.<br />
<br />
KINDERPROGRAMM, MITMACHFORMATE &amp; JAZZ BRUNCH <br />
<br />
Auch in der sechsten Woche gibt es am Vormittag an ausgewählten Bühnen buntes Kinderprogramm – zusätzlich macht das Kinderfest diesen Samstag, 9. August, mit tollen Mitmachstationen im Hyblerpark Halt. Kreative Workshops, spannende Formate und Gelegenheiten zum Austausch ermöglicht außerdem das partizipative Programm von Kultursommer Plus. Die demokratiestärkenden Mitmachformate schaffen Begegnungsräume, die den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken – ein Anliegen, das auch von der Fördergeberin Stadt Wien und der Hauptsponsorin PORR AG aktiv unterstützt wird.<br />
<br />
Für alle, die noch etwas länger Festivalstimmung erleben wollen, veranstaltet der Kultursommer Wien den Jazz Brunch bis 31. August jeden Sonntag von 12–14 Uhr in Kooperation mit dem Film Festival auf dem Wiener Rathausplatz.<br />
<br />
Den gesamten Spielplan sowie nach Themenschwerpunkten gesammelte Programmtipps gibt es unter WWW.KULTURSOMMER.WIEN<br />
<br />
Bildmaterial steht unter WWW.KULTURSOMMER.WIEN/PRESSE als Download zur Verfügung.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Kultursommer Wien <br />
Maria Fillafer &amp; Elena Sterlini <br />
Telefon: +43 676 9405745 <br />
E-Mail: presse@kultursommer.wien <br />
Website: https://www.kultursommer.wien<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender</p>
				
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		<title>Mit 23 Räuber*innen durch alle 23 Bezirke: das WIR SIND WIEN.FESTIVAL 2025 zieht Bilanz</title>
		<link>https://www.top-news.at/2025/06/25/mit-23-raeuberinnen-durch-alle-23-bezirke-das-wir-sind-wien-festival-2025-zieht-bilanz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jun 2025 08:15:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Atzgersdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
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<p>Von 1. Juni im 1. Bezirk bis zum 23. Juni im 23. Bezirk hat das Festival Kunst und Kultur an dezentralen Orten in ganz Wien veranstaltet Mit 23. Juni hat das WIR SIND WIEN.FESTIVAL im Stadtpark Atzgersdorf seine Tour quer durch alle 23 Wiener Bezirke vollendet. Wir blicken auf 23 aufregende Festivaltage zurück, mit insgesamt [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2550" height="3204" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_8.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_8.jpg?w=2550&amp;ssl=1 2550w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_8.jpg?resize=239%2C300&amp;ssl=1 239w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_8.jpg?resize=768%2C965&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_8.jpg?resize=815%2C1024&amp;ssl=1 815w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_8.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="auto, (max-width: 2550px) 100vw, 2550px" data-attachment-id="62" data-permalink="https://www.top-news.at/kultur_8/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_8.jpg?fit=2550%2C3204&amp;ssl=1" data-orig-size="2550,3204" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="kultur_8" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_8.jpg?fit=815%2C1024&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Von 1. Juni im 1. Bezirk bis zum 23. Juni im 23. Bezirk hat das Festival Kunst und Kultur an dezentralen Orten in ganz Wien veranstaltet</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Mit 23. Juni hat das WIR SIND WIEN.FESTIVAL im Stadtpark Atzgersdorf seine Tour quer durch alle 23 Wiener Bezirke vollendet. Wir blicken auf 23 aufregende Festivaltage zurück, mit insgesamt 83 Veranstaltungen an 54 verschiedenen Orten und mit 10.100 Besucher*innen, davon ca. 1.000 Kinder.<br />
<br />
KLASSIK IM GRÄTZL<br />
<br />
Das Herzstück des diesjährigen Festival-Programms war Johann Strauss´ Operette INDIGO UND DIE 23 RÄUBER*INNEN, die in einem Open-Air-Reiseformat und als Koproduktion mit dem Festjahr Johann Strauss 2025 Wien in allen 23 Bezirken aufgeführt wurde.</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">BASiS.KULTUR.WiEN <br />
Regina Laschan <br />
Telefon: +43 660 1521402 <br />
E-Mail: laschan@basiskultur.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2025/06/25/mit-23-raeuberinnen-durch-alle-23-bezirke-das-wir-sind-wien-festival-2025-zieht-bilanz/">Mit 23 Räuber*innen durch alle 23 Bezirke: das WIR SIND WIEN.FESTIVAL 2025 zieht Bilanz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<item>
		<title>Der Kultursommer-Spielplan 2025 ist da!</title>
		<link>https://www.top-news.at/2025/06/17/der-kultursommer-spielplan-2025-ist-da/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jun 2025 11:00:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chronik]]></category>
		<category><![CDATA[Atzgersdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Beim]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer]]></category>
		<category><![CDATA[Sonntag]]></category>
		<category><![CDATA[Tanz]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5296" height="3531" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg?w=5296&amp;ssl=1 5296w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5296px) 100vw, 5296px" data-attachment-id="19" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_2/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg?fit=5296%2C3531&amp;ssl=1" data-orig-size="5296,3531" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="chronik_2" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>Kultur ist, wo du bist: 26.6.–10.8.2025 DER KULTURSOMMER WIEN HOLT ERNEUT DIE ZEITGENÖSSISCHE KUNST- UND KULTURSZENE UNSERER STADT AUF DIE BÜHNE. RUND 2000 KÜNSTLER:INNEN AUS VERSCHIEDENEN GENRES ZEIGEN WÄHREND DER SIEBENWÖCHIGEN LAUFZEIT DES OPEN-AIR-FESTIVALS, WELCHE THEMEN DIE MENSCHEN IN WIEN UND DARÜBER HINAUS BEWEGEN. KUNST &#38; KULTUR FÜR ALLE IM ÖFFENTLICHEN RAUM Mit über 500 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2025/06/17/der-kultursommer-spielplan-2025-ist-da/">Der Kultursommer-Spielplan 2025 ist da!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5296" height="3531" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg?w=5296&amp;ssl=1 5296w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5296px) 100vw, 5296px" data-attachment-id="19" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_2/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg?fit=5296%2C3531&amp;ssl=1" data-orig-size="5296,3531" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="chronik_2" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Kultur ist, wo du bist: 26.6.–10.8.2025</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">DER KULTURSOMMER WIEN HOLT ERNEUT DIE ZEITGENÖSSISCHE KUNST- UND KULTURSZENE UNSERER STADT AUF DIE BÜHNE. RUND 2000 KÜNSTLER:INNEN AUS VERSCHIEDENEN GENRES ZEIGEN WÄHREND DER SIEBENWÖCHIGEN LAUFZEIT DES OPEN-AIR-FESTIVALS, WELCHE THEMEN DIE MENSCHEN IN WIEN UND DARÜBER HINAUS BEWEGEN.<br />
<br />
KUNST &amp; KULTUR FÜR ALLE IM ÖFFENTLICHEN RAUM <br />
<br />
Mit über 500 Acts aus Kabarett, Literatur, Musik, Performance, Tanz, Theater und Zeitgenössischem Zirkus präsentiert das Kulturfestival zum sechsten Mal bei freiem Eintritt ein beeindruckendes Programm. „Der Kultursommer Wien heißt alle willkommen und bringt Kunst und Kultur in Parks und auf Plätze in ganz Wien. So erreichen wir auch Menschen, die sonst kaum Zugang zu institutionellem Kulturangebot haben – das Festival kann ein kultureller Türöffner sein“, erklären die beiden Geschäftsführerinnen Caro Madl und Siglind Güttler. Dabei macht die Veranstaltung die Stadt als soziales Gefüge sichtbar und fördert durch dezentrale Standorte die Demokratisierung von Kultur.<br />
<br />
KULTUR IST, WO DU BIST<br />
<br />
Unter dem diesjährigen Motto „Kultur ist, wo du bist“ können Grätzl-Bewohner:innen, Reisende und Interessierte während des Festivals von Donnerstag bis Sonntag jeweils zwischen 18:30 bis 21 Uhr Wienerlied, Akrobatik, Solo-Theater, Salsa, Live-Podcasts, House-Dance und mehr erleben. „Der Kultursommer Wien bietet der Vielfalt Wiens eine Bühne und hat sich als wichtiger Teil der kulturellen Nahversorgung unserer Stadt etabliert. Hier werden Kreativität sowie gesellschaftliches Miteinander vor, auf und hinter der Bühne gefeiert und Orte der Begegnung geschaffen, die verschiedene Publikumsgruppen zusammenbringen“, berichtet Bürgermeister Michael Ludwig.<br />
<br />
NACHHALTIGES OPEN-AIR-FESTIVAL &amp; NEUE SOLAR-BÜHNEN<br />
<br />
Auf dem Weg zum Österreichischen Umweltzeichen setzt der Kultursommer Wien weitere wichtige Schritte in Richtung nachhaltiger Veranstaltungsorganisation. Mit solarbetriebenen Bühnen setzt das Festival heuer auf innovative Energieversorgung – dabei liefern Solarpanele auf dem Bühnendach Strom an die Spielstätten im Währinger Park und beim Nordwestbahnhof. Außerdem will der Kultursommer Wien auch kühle Rückzugsorte als Antwort auf die städtische Wärmebelastung schaffen. Kulturstadträtin Veronica Kaup-Hasler betont: „Überhitzung ist nicht nur klimapolitisch, sondern auch sozial relevant. Mit Angeboten wie dem Kultursommer Wien werden Kunst, Kultur und Freizeit im öffentlichen Raum für alle zugänglich – unabhängig vom Einkommen. So wird der gesellschaftliche Zusammenhalt gestärkt und ein Zeichen für eine gerechte, zukunftsfähige Kulturversorgung gesetzt.”<br />
<br />
STANDORTE DER POP-UP-BÜHNEN 2025<br />
<br />
	*<br />
NEU: Waldmüllerpark (10. Bezirk)<br />
<br />
	*<br />
NEU: Nordwestbahnhof (20. Bezirk)<br />
<br />
	*<br />
NEU: Fußballverein 1210 (21. Bezirk)<br />
<br />
	*<br />
NEU: Stadtpark Atzgersdorf (23. Bezirk)<br />
<br />
	*<br />
Hyblerpark (11. Bezirk)<br />
<br />
	*<br />
Wilhelmsdorfer Park (12. Bezirk)<br />
<br />
	*<br />
Reithofferpark (15. Bezirk)<br />
<br />
	*<br />
Währinger Park (18. Bezirk)<br />
<br />
	*<br />
Schrödingerplatz (22. Bezirk)<br />
<br />
ERÖFFNUNGSKONZERT, CHORABENDE &amp; JAZZ BRUNCH<br />
<br />
Die feierliche Eröffnung des Kultursommer Wien findet heuer wieder vor der Kulisse des Wiener Riesenrads statt: Beim Prater-Picknick der Wiener Symphoniker verzaubern Dirigent Petr Popelka, Thomas Quasthoff, Lemo, Sopranistin Alina Wunderlin und The Flying Schnörtzenbrekkers das Publikum. Mit einem vielseitigen Zusatzprogramm in Kooperation mit dem Film Festival auf dem Wiener Rathausplatz bringt der Kultursommer Wien auch im Herzen der Stadt Musik zum Klingen. Zwei Chorabende widmen sich den Themenschwerpunkten Pop &amp; Rock sowie zeitlosen Klassikern der Musikgeschichte. Erstmals diesen Sommer findet der Jazz Brunch statt, bei dem musikalische Highlights und Talente aus der österreichischen Jazz-Szene zu hören sind.</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Kultursommer Wien <br />
Maria Fillafer &amp; Elena Sterlini <br />
Telefon: +43 676 9405745 <br />
E-Mail: presse@kultursommer.wien <br />
Website: https://www.kultursommer.wien<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender</p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2025/06/17/der-kultursommer-spielplan-2025-ist-da/">Der Kultursommer-Spielplan 2025 ist da!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>Petitionsausschuss tagte im Wiener Rathaus</title>
		<link>https://www.top-news.at/2025/04/02/petitionsausschuss-tagte-im-wiener-rath_48/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Apr 2025 10:45:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Aspern]]></category>
		<category><![CDATA[Atzgersdorf]]></category>
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		<category><![CDATA[Rathaus]]></category>
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<p>Der Gemeinderatsausschuss für Petitionen hat heute, Mittwoch, im Wiener Rathaus in einer Sitzung getagt. Auf der Tagesordnung standen 15 Petitionen. PETITION „PARK STATT PARKPLATZ“ Der Gemeinderatsausschuss beschloss die Empfehlung an die zuständige Stadträtin Ulli Sima, bei der weiteren Planung und Umsetzung des Projekts „Attraktivierung der Verbindungsbahn“ die Ergebnisse des durchgeführten Gestaltungswettbewerbs zu berücksichtigen, sofern davon [&#8230;]</p>
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				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Der Gemeinderatsausschuss für Petitionen hat heute, Mittwoch, im Wiener Rathaus in einer Sitzung getagt. Auf der Tagesordnung standen 15 Petitionen.<br />
<br />
PETITION „PARK STATT PARKPLATZ“<br />
<br />
Der Gemeinderatsausschuss beschloss die Empfehlung an die zuständige Stadträtin Ulli Sima, bei der weiteren Planung und Umsetzung des Projekts „Attraktivierung der Verbindungsbahn“ die Ergebnisse des durchgeführten Gestaltungswettbewerbs zu berücksichtigen, sofern davon städtische Flächen betroffen sind. Die Petition wurde abgeschlossen, da die Planungshoheit im Rahmen des UVP-Verfahrens bei der ÖBB liegt.<br />
<br />
PETITION „TEMPO 30 AUF DER ‚ÄUSSEREN‘ SCHÖNBRUNNER STRASSE“ <br />
<br />
Der Petitionsausschuss sprach die Empfehlung an Stadträtin Ulli Sima aus, die Verkehrssituation auf der äußeren Schönbrunner Straße weiterhin aktiv zu beobachten. Zusätzlich soll überprüft werden, ob weitere Maßnahmen der Verkehrssicherheit, insbesondere die Einhaltung der Tempolimits betreffend, notwendig und zweckmäßig sind. Die Petition wurde mit diesen Empfehlungen abgeschlossen.<br />
<br />
PETITION „GÜRTEL: TEMPO 30 IN DER NACHT!“ <br />
<br />
Der Ausschuss beschloss die Empfehlung an Stadträtin Ulli Sima, zusätzliche Maßnahmen zur nächtlichen Lärmreduktion zu prüfen, sowie die Rechtssituation auf Bundesebene hinsichtlich der Einführung nächtlicher Geschwindigkeitsbeschränkungen aufmerksam zu beobachten. Da sich der Gürtel im hochrangigen Straßennetz befindet, eine Temporeduktion derzeit nicht den gesetzlichen Rahmenbedingungen entspricht und aus verkehrsorganisatorischer Sicht nicht umsetzbar ist, wurde die Petition abgeschlossen.<br />
<br />
PETITION „STOP DER WALDVERNICHTUNG AM OBEREN MÜHLWASSER, 1220 WIEN“ <br />
<br />
Der Gemeinderatsausschuss sprach die Empfehlung an Stadträtin Kathrin Gaál aus, weiterhin bei Bauprojekten Ausgleichsflächen für geschützte Arten wie etwa die Zauneidechse zu schaffen, um die Biodiversität zu fördern und den ökologischen Wert der Gebiete zu erhalten. Die Petition wurde somit abgeschlossen, da die durch die Bebauung entfallenden Waldflächen im gleichen Ausmaß nach forstlichen Kriterien in der Seestadt Aspern ersetzt werden. Zudem wird bei diesem Bauprojekt die von der Wiener Umweltanwaltschaft empfohlene maximal zu rodende Fläche unterschritten.<br />
<br />
PETITION „TEMPO 30 AUF DER NIEDERHOFSTRASSE“ <br />
<br />
Der Petitionsausschuss beschloss die Empfehlung an Bezirksvorsteher Wilfried Zankl, die Verkehrssituation in der Niederhofstraße weiterhin zu beobachten, um die Möglichkeit einer Temporeduktion auf 30 km/h zu prüfen – unter besonderer Berücksichtigung der Sicherheit von Fußgänger*innen und Radfahrer*innen sowie der Leistungsfähigkeit des öffentlichen Verkehrs. Mit dieser Anregung einer weiteren Prüfung auf Bezirksebene wurde die Petition abgeschlossen.<br />
<br />
PETITION „PETITION FÜR DIE ERRICHTUNG EINER KISS &amp; RIDE ZONE AUF DER FAVORITENSTRASSE, HÖHE HAUSNUMMER 15, 1040 WIEN“ <br />
<br />
Der Gemeinderatsausschuss für Petitionen sprach die Empfehlung an Bezirksvorsteherin Lea Halbwidl aus, zu prüfen, ob die bestehende Haltemöglichkeit für Reisebusse im Umfeld der Schule weiterhin ausreichend und zweckmäßig ist und weitere Haltemöglichkeiten – zum Beispiel die Zufahrt zur Schule in der Theresianumgasse – bestehen. Außerdem soll die Entwicklung des Verkehrsaufkommens durch „Elterntaxis“ und deren Auswirkungen auf die Verkehrssituation im Schulumfeld weiterhin aufmerksam beobachtet werden. Die Petition wurde abgeschlossen, da im Schulumfeld bereits umfassende Maßnahmen zur Verkehrssicherheit umgesetzt wurden, bestehende Haltemöglichkeiten für Reisebusse vorhanden sind und die Einrichtung von Kiss &amp; Ride-Zonen an diesem Standort aus verkehrspolitischen Gründen nicht vorgesehen ist.<br />
<br />
WEITERE PETITIONEN<br />
<br />
Die beiden Petitionen „Rettet den Khleslplatz!“ und „Errichtung einer Mustafa Kemal Atatürk-Straße in Wien!“ wurden neu in Behandlung genommen. Der Petitionsausschuss beschloss, Stellungnahmen der zuständigen Stadträt*innen und deren Geschäftsgruppen sowie der betroffenen Bezirksvorsteher*innen und -vertretungen und von weiteren betroffenen Organisationen einzuholen, sowie die Einbringer*innen der Petitionen zur Darlegung ihrer Argumente vor den Ausschuss einzuladen.<br />
<br />
Die sieben Petitionen „Retten wir den Schüttkasten Essling!“, „Zukunft Wiens neu denken: Evaluierung der Autonomie in der Landeshauptleutekonferenz“, „Nachhaltige, lebende Weihnachtsbäume“, „Höherer Takt für die S-Bahn S7 in Wien: Mobilität sichern, Lücken schließen!“, „Josef Weinheber Hof umbenennen!“, „Parksituation in Atzgersdorf (1230 Wien)“ und „Verwaltungsreform MA 67“ wurden nicht in Behandlung genommen, da sie die Voraussetzungen des Wiener Petitionsgesetzes nicht erfüllen.<br />
<br />
PETITIONSAUSSCHUSS SEIT 2013<br />
<br />
Der Petitionsausschuss besteht seit 2013. Er setzt sich aus Gemeinderät*innen aller im Wiener Gemeinderat vertretenen Fraktionen zusammen. Wiener*innen, die ihr 16. Lebensjahr vollendet haben, haben unabhängig von ihrer Staatsangehörigkeit die Möglichkeit, ihre Anliegen an den Petitionsausschuss heranzutragen. Diese werden ab 500 Unterstützer*innen im Ausschuss behandelt. Alle bisher eingebrachten Petitionen sind unter www.petitionen.wien.gv.at abrufbar. Dort können auch online Petitionen (ID Austria notwendig) unterstützt oder eingebracht werden. (Schluss) nic<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Rathauskorrespondenz <br />
Stadt Wien &#8211; Kommunikation und Medien, Diensthabende*r Redakteur*in, <br />
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Telefon: 01 4000-81081 <br />
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Website: https://presse.wien.gv.at<br />
</p>
					
					
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		<title>Czernohorszky/Zankl: Eröffnung des klimafitten Paula-von-Mirtow-Parks</title>
		<link>https://www.top-news.at/2025/03/31/czernohorszky-zankl-eroeffnung-des-klimafitten-paula-von-mirtow-parks/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Mar 2025 07:00:21 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Atzgersdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Platz]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5472" height="3648" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_1.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_1.jpg?w=5472&amp;ssl=1 5472w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_1.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_1.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_1.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_1.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_1.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_1.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5472px) 100vw, 5472px" data-attachment-id="18" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_1/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_1.jpg?fit=5472%2C3648&amp;ssl=1" data-orig-size="5472,3648" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="chronik_1" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_1.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>520 m² große Wildblumenwiese und zahlreiche Sitzmöglichkeiten Durch die umfassende Neugestaltung des Paula-von-Mirtow-Parks konnte die Parkanlage erheblich erweitert werden. Die Wiener Stadtgärten vergrößerten die ursprünglich 3.210 m² große Fläche um beeindruckende 2.720 m². Den Wienerinnen und Wienern steht nun eine erweiterte Parklandschaft von insgesamt 6.646 m² zur Verfügung. Diese Vergrößerung bietet mehr Raum für Erholung, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5472" height="3648" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_1.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_1.jpg?w=5472&amp;ssl=1 5472w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_1.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_1.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_1.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_1.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_1.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_1.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5472px) 100vw, 5472px" data-attachment-id="18" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_1/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_1.jpg?fit=5472%2C3648&amp;ssl=1" data-orig-size="5472,3648" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="chronik_1" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_1.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">520 m² große Wildblumenwiese und zahlreiche Sitzmöglichkeiten</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Durch die umfassende Neugestaltung des Paula-von-Mirtow-Parks konnte die Parkanlage erheblich erweitert werden. Die Wiener Stadtgärten vergrößerten die ursprünglich 3.210 m² große Fläche um beeindruckende 2.720 m². Den Wienerinnen und Wienern steht nun eine erweiterte Parklandschaft von insgesamt 6.646 m² zur Verfügung. Diese Vergrößerung bietet mehr Raum für Erholung, Natur und nachhaltige Stadtgestaltung.<br />
<br />
EIN VORZEIGEPROJEKT FÜR KLIMAFREUNDLICHE STADTENTWICKLUNG<br />
<br />
_&#8220;Die gelungene Neugestaltung des Paula-von-Mirtow-Parks zeigt eindrucksvoll, was wir mit unserer Grünraumoffensive erreichen wollen: Die Lebensqualität in den Bezirken durch neue und umgestaltete Parks verbessern. Gerade in Zeiten der Klimakrise gewinnen innerstädtische Grünflächen zunehmend an Bedeutung, weshalb wir verstärkt auf eine klimagerechte Gestaltung_ setzen&#8220;, betont Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky.<br />
<br />
Bezirksvorsteher Wilfried Zankl ergänzt: _&#8220;Es freut mich sehr, dass wir mit diesem Projekt den Meidlingerinnen und Meidlingern mehr Grünfläche bieten können. Besonders wichtig war mir dabei die Beteiligung der Anrainer*innen, die aktiv in die finale Gestaltung des Parks eingebunden wurden.&#8220;_ Er dankt der Stadt Wien für die großzügige Förderung im Rahmen des Programms &#8222;Lebenswerte Klimamusterstadt&#8220;.<br />
<br />
MEHR NATUR UND BIODIVERSITÄT IM HERZEN DER STADT<br />
<br />
Die Neugestaltung bringt nicht nur mehr Erholungsflächen, sondern auch eine deutliche Aufwertung der natürlichen Vegetation mit sich. Eine neue 520 m² große Wildblumenwiese, die maximal zweimal im Jahr gemäht wird, fördert die Biodiversität und bietet einen wertvollen Lebensraum für verschiedene Tierarten. Zusätzlich wurden zahlreiche Stauden- und Gräserbeete angelegt, darunter ein 120 m² großes Beet am neuen Parkeingang zur Wolfganggasse und Flurschützstraße.<br />
<br />
Eine 630 m² große Rasenarena dient als zentrales Element des Parks und bietet Platz für Freizeitaktivitäten. Unter Gehölzgruppen sowie an Böschungen entlang der Marx-Meidlinger-Straße wurde zudem eine 190 m² große Fläche mit Efeu bepflanzt. Der bestehende Baumbestand wurde durch neue Anpflanzungen ergänzt, darunter Ulmen, Vogelkirschen, Robinien, Ginkgo und Blutpflaumen. Eine automatische Bewässerungsanlage sorgt dafür, dass alle Grünflächen optimal versorgt werden.<br />
<br />
NEUE AUFENTHALTSQUALITÄT DURCH MODERNE AUSSTATTUNG<br />
<br />
Der Park bietet nun eine vielfältige Aufenthaltsqualität für Besucherinnen und Besucher jeden Alters. Zahlreiche Sitzgelegenheiten, darunter Tisch-Bank-Kombinationen, Parkbänke und Liegedecks, laden zum Verweilen ein. Zwei neue Trinkbrunnen versorgen die Parkbesucher und Besucherinnen mit frischem Wiener Hochquellwasser und sorgen insbesondere für Sportbegeisterte für eine willkommene Erfrischung an warmen Tagen.<br />
<br />
NEUE WEGE, BARRIEREFREIE GESTALTUNG UND NACHHALTIGE WASSERBEWIRTSCHAFTUNG<br />
<br />
Im Zuge der Neugestaltung wurden bestehende Mauern entfernt und 2.720 m² zusätzlicher Grünraum unter dem Schatten spendenden Blätterdach der Altbäume geschaffen. Die mindestens zwei bis drei Meter breiten Hauptwege erhielten eine helle Asphaltierung mit feiner Oberflächenstruktur. Ein neuer gepflasterter Weg führt entlang der großen Platane. Besondere Aufmerksamkeit wurde auf eine barrierefreie Wegeführung gelegt, die sich nahtlos an bestehende und künftige Wohnbauprojekte anschließt. Ein weiteres nachhaltiges Element der Parkgestaltung ist die innovative Wasserbewirtschaftung: Das Regenwasser der Wege wird gezielt in die angrenzenden Grünflächen geleitet, wodurch eine natürliche Bewässerung gewährleistet wird.<br />
<br />
UNTERSTÜTZUNG DURCH DAS PROGRAMM &#8222;LEBENSWERTE KLIMAMUSTERSTADT&#8220;<br />
<br />
Das Projekt wurde im Rahmen des städtischen Programms &#8222;Lebenswerte Klimamusterstadt&#8220; realisiert, das von 2020 bis 2025 nachhaltige Projekte in den Wiener Bezirken finanziell unterstützt. Jährlich stehen 20 Millionen Euro für Maßnahmen zur Klimaanpassung zur Verfügung. Mit diesem Budget werden unter anderem die Erweiterung von Grünflächen, Kühlungsmaßnahmen sowie die Entsiegelung von Asphalt- und Betonflächen umgesetzt &#8211; so auch im neugestalteten Paula-von-Mirtow-Park. Weitere Beispiele für Parkanlagen, die durch das Programm „Lebenswerte Klimamusterstadt“ gefördert wurden, sind der Czapkapark im 3. Bezirk sowie der Stadtpark Atzgersdorf im 23. Bezirk. Der Czapkapark wurde durch gezielte Begrünungsmaßnahmen und neue Schatten spendende Elemente aufgewertet, um das Mikroklima zu verbessern. Der Stadtpark Atzgersdorf bietet mit seiner naturnahen Gestaltung und modernen Aufenthaltsflächen einen nachhaltigen Erholungsraum für die Bevölkerung.<br />
<br />
Pressefotos: https://presse.wien.gv.at/bilder<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Wiener Stadtgärten <br />
Pamela Ziegler <br />
Leiterin Öffentlichkeitsarbeit <br />
Telefon: 01 4000/42351 <br />
E-Mail: pamela.ziegler@wien.gv.at <br />
<br />
Pedram Seidi <br />
Mediensprecher StR Jürgen Czernohorszky <br />
Telefon: +43 676 8118 65291 <br />
E-Mail: pedram.seidi@wien.gv.at<br />
</p>
					
					
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