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	<title>Bildung Archive &#8902; TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</title>
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	<title>Bildung Archive &#8902; TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</title>
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		<title>Meister: Bisher 135.000 Mal studentische Corona-Notlagen gelindert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2020 12:38:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin (ots) &#8211; Überbrückungshilfe für Studierende in pandemiebedingter Notlage noch bis Ende September möglich Studierende an staatlich anerkannten Hochschulen in Deutschland können zur Linderung von pandemiebedingten Notlagen noch bis zum 30. September 2020 eine Überbrückungshilfe in Form eines Zuschusses beim regional zuständigen Studierenden- bzw. Studentenwerk beantragen. Diese Hilfe ist Teil eines großen Pakets des Bundesministeriums [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Berlin (ots) &#8211;  Überbrückungshilfe für Studierende in pandemiebedingter Notlage noch bis Ende September möglich  <br />
<br />
 Studierende an staatlich anerkannten Hochschulen in Deutschland können zur Linderung von pandemiebedingten Notlagen noch bis zum 30. September 2020 eine Überbrückungshilfe in Form eines Zuschusses beim regional zuständigen Studierenden- bzw. Studentenwerk beantragen. Diese Hilfe ist Teil eines großen Pakets des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) zur Unterstützung von Studierenden.  <br />
<br />
 Zur vorläufigen Bilanz erklärt der Parlamentarische Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Dr. Michael Meister:  <br />
<br />
 &#8222;Knapp vier Monate nach Einführung läuft die Überbrückungshilfe in Form eines nicht-rückzahlbaren Zuschusses für Studierende in pandemiebedingten Notlagen mit Ende des Monats aus. Wir ziehen eine positive Bilanz. Seit dem Start im Juni haben die Studierenden- und Studentenwerke im gesamten Bundesgebiet bisher 135.000 Mal coronabedingte Notlagen von Studierenden gelindert und insgesamt rund 60 Millionen Euro zugesagt. Damit konnte vielen Studierenden geholfen werden, die infolge der Pandemie ihre Studentenjobs verloren hatten oder deren familiäre Unterstützung nicht mehr erbracht werden konnte. Zwei Drittel der Studierenden wurden mit der Höchstsumme von 500 Euro unterstützt.  <br />
<br />
 Mittlerweile hat sich erfreulicherweise die Wirtschaftslage wieder entspannt, womit sich auch das Beschäftigungsangebot für Studierende verbessert. Dies hat dazu geführt, dass die Zahl der Anträge zurückgegangen ist oder die pandemiebedingte Notlage bei Antragsstellung in immer weniger Fällen nachgewiesen werden kann.  <br />
<br />
 Die von Beginn an befristet angelegte Überbrückungshilfe hat damit ihren Zweck erfüllt. Mit dieser Nothilfe hat sich der Bund in der coronabedingten Ausnahmesituation der Belange der Studierenden angenommen und das Erforderliche getan, um unbürokratisch, schnell und wirksam zu helfen. Wir werden die Lage der Studierenden in den nächsten Monaten weiter beobachten. Bis Ende September ist es noch möglich, Anträge für diesen Monat zu stellen. Dann wird die Förderung ausgesetzt. Sollte noch einmal eine Situation für Studierende entstehen wie zu Beginn der Pandemie, so steht uns jetzt ein etabliertes Instrument zur Verfügung, um schnell reagieren zu können.  <br />
<br />
 Zudem bestehen die weiteren Säulen des Corona-Hilfspakets für Studierende fort. Neben der Möglichkeit, BAföG zu beantragen, können Studierende den bewährten KfW-Studienkredit erhalten. Der Studienkredit ist noch bis Ende März 2021 zinslos gestellt und auch für ausländische Studierende zugänglich. Für alle Hilfsangebote stehen Beratungsangebote zur Verfügung.  <br />
<br />
 Mit Blick auf die Überbrückungshilfe als Zuschuss haben die Studierenden- und Studentenwerke in ganz Deutschland Außerordentliches geleistet. Es wurde nicht nur binnen kürzester Zeit ein völlig neues Antragsverfahren etabliert und umgesetzt. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Ort haben die Antragssteller auch umfassend beraten und in über 100.000 Fällen Nachfragen gestellt, um die individuellen Notlagen besser zu erfassen. Das BMBF dankt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Studierenden- und Studentenwerke für den enormen Einsatz für die Interessen der Studierenden in pandemiebedingten Notlagen.&#8220;  <br />
<br />
 Der Generalsekretär des Deutschen Studentenwerks, Achim Meyer auf der Heyde, erklärt:  <br />
<br />
 &#8222;Die Studierenden- und Studentenwerke haben ihre Leistungsfähigkeit und Flexibilität unter Beweis gestellt, sie haben geschlossen und engagiert gehandelt, zum Wohl der Studierenden, wie es ihrem sozialen Auftrag entspricht.&#8220;  <br />
<br />
 Hintergrund:  <br />
<br />
 Die 57 Studierenden- und Studentenwerke haben im Juni und Juli Mittel für gut 44.000 bzw. knapp 45.000 Anträge auf Zuschüsse zugesagt. In den Folgemonaten August und September sank die Zahl der Anträge deutlich. Im August erhielten über 37.000 Studierende einen Zuschuss, im September waren es bislang gut 9.000 Studierende. Derzeit befinden sich noch etwas mehr als 14.000 Anträge in Bearbeitung, hauptsächlich aus dem September.  <br />
<br />
 Anträge können noch bis zum 30. September um 23.59 Uhr gestellt werden.  <br />
<br />
 Die Annahmequote der eingereichten Anträge entwickelte sich von Monat zu Monat nach oben: von 53,5 Prozent im Juni über 63 Prozent im Juli und 72,5 Prozent im August auf aktuell gut 75 Prozent im September. Gleichzeitig konnten Antragstellende ihre akute finanzielle Notlage immer seltener direkt auf die Covid-19-Pandemie zurückführen. Diese beiden Faktoren &#8211; sinkende Antragszahlen und weniger unmittelbar pandemiebedingte Notlagen &#8211; deuten auf den derzeit stark gesunkenen Bedarf an Überbrückungshilfe hin.  <br />
<br />
 Der Anteil an Studierenden, die einen Antrag stellten, war in Deutschland über die vergangenen vier Monate ungleich verteilt. In den 57 Studierenden- und Studentenwerken beantragten zwischen 1 Prozent und 6 Prozent der Studierenden die Überbrückungshilfe. Dabei fallen die Unterschiede zwischen den Ländern weniger stark aus als innerhalb einiger Länder. Gleichzeitig wird deutlich, dass die Studierenden- und Studentenwerke durch die Überbrückungshilfe vor Ort zielführend und schnell in individuellen Notsituationen helfen konnten.  <br />
<br />
 Die Überbrückungshilfe mit den Elementen erweiterter KfW-Studienkredit und nicht-rückzahlbarer Zuschuss wurde für Studierende geschaffen, die nicht dem Grunde nach förderungsberechtigt nach dem BAföG sind oder die sich trotz anrechenbaren Einkommens unterhaltspflichtiger Eltern oder Ehe-/ Lebenspartner in einer pandemiebezogenen Notlage befinden. Der Zuschuss soll Studierenden in akuten Notlagen helfen, die keine andere Unterstützung in Anspruch nehmen können. Dafür hat das BMBF den 57 Studierenden- und Studentenwerken sowie dem Deutschen Studentenwerk insgesamt 100 Millionen Euro zur Verfügung gestellt.  <br />
<br />
 Studierende können die Überbrückungshilfe noch bis 30. September 2020 als nicht-rückzahlbaren Zuschuss in Höhe von maximal 500 Euro pro Monat unter www.ueberbrueckungshilfe-studierende.de (http://www.ueberbrueckungshilfe-studierende.de) beantragen.  <br />
<br />
 Die Möglichkeit des anrechnungsfreien Zuverdiensts bei Tätigkeit in systemrelevanten Bereichen und die coronabedingten Anpassungen des BAföG-Vollzugs bestehen auch im Wintersemester 2020/2021 fort.  <br />
<br />
 Nähere Informationen: www.bafög.de  <br />
<br />
 Die Zinslosigkeit und die Möglichkeit der Antragstellung durch ausländische Studierende für den erweiterten KfW-Studienkredit besteht bis Ende März 2021.  <br />
<br />
 Nähere Informationen: https://ots.de/jTo0ED <br />
<br />
 BMBF-Hotline zur Überbrückungshilfe:  <br />
<br />
 Telefon: 0800 26 23 003  <br />
<br />
 E-Mail: ueberbrueckungshilfe-studierende@bmbf.bund.de (mailto:ueberbrueckungshilfe-studierende@bmbf.bund.de) <br />
<br />
 Antworten auf die wichtigsten Fragen zur Überbrückungshilfe:  <br />
<br />
https://ots.de/Ca0yAD <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Pressestelle BMBF<br />
Postanschrift<br />
11055 Berlin<br />
Tel.+49 30 1857-5050<br />
Fax+49 30 1857-5551<br />
presse@bmbf.bund.de<br />
<br />
www.bmbf.de<br />
www.twitter.com/bmbf_bund<br />
www.facebook.com/bmbf.de<br />
www.instagram.com/bmbf.bund<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: Bundesministerium für Bildung und Forschung, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/67245/4717405" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/25/meister-bisher-135-000-mal-studentische-corona-notlagen-gelindert/">Meister: Bisher 135.000 Mal studentische Corona-Notlagen gelindert</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>HPI-Fachtagung: Wie hat Corona die digitale Weiterbildung beeinflusst?</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/25/hpi-fachtagung-wie-hat-corona-die-digitale-weiterbildung-beeinflusst_1/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2020 08:41:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="4000" height="2429" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_22.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" fetchpriority="high" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_22.jpg?w=4000&amp;ssl=1 4000w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_22.jpg?resize=300%2C182&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_22.jpg?resize=768%2C466&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_22.jpg?resize=1024%2C622&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_22.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_22.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="(max-width: 4000px) 100vw, 4000px" data-attachment-id="108" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_22/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_22.jpg?fit=4000%2C2429&amp;ssl=1" data-orig-size="4000,2429" data-comments-opened="1" data-image-title="wirtschaft_22" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_22.jpg?fit=1024%2C622&amp;ssl=1" /></div>
<p>Potsdam (ots) &#8211; Welche Lektionen Anbieter und Nachfrager digitaler Weiterbildung während der Coronavirus-Pandemie bisher gelernt haben, ist Thema einer Fachtagung des Hasso-Plattner-Instituts (HPI), die am 14. Oktober beginnt. Das &#8222;openHPI-Forum&#8220; findet erstmals virtuell statt &#8211; als zwei Wochen dauernder kostenloser Onlinekurs, der für alle Interessierten offen ist. Anmelden kann man sich auf der IT-Lernplattform des [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="4000" height="2429" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_22.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_22.jpg?w=4000&amp;ssl=1 4000w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_22.jpg?resize=300%2C182&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_22.jpg?resize=768%2C466&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_22.jpg?resize=1024%2C622&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_22.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_22.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="(max-width: 4000px) 100vw, 4000px" data-attachment-id="108" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_22/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_22.jpg?fit=4000%2C2429&amp;ssl=1" data-orig-size="4000,2429" data-comments-opened="1" data-image-title="wirtschaft_22" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_22.jpg?fit=1024%2C622&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Potsdam (ots) &#8211;  Welche Lektionen Anbieter und Nachfrager digitaler Weiterbildung während der Coronavirus-Pandemie bisher gelernt haben, ist Thema einer Fachtagung des Hasso-Plattner-Instituts (HPI), die am 14. Oktober beginnt. Das &#8222;openHPI-Forum&#8220; findet erstmals virtuell statt &#8211; als zwei Wochen dauernder kostenloser Onlinekurs, der für alle Interessierten offen ist. Anmelden kann man sich auf der IT-Lernplattform des Instituts unter https://open.hpi.de/courses/hpi-openhpi-forum2020.  <br />
<br />
 Wer mitmacht, kann nicht nur per Video-Konferenz an live übertragenen Workshops und Panel-Diskussionen teilnehmen, sondern jederzeit auch vorbereitete Videos und Textbeiträge abrufen. Zu Wort kommen erfahrene Wissenschaftler und Praktiker.  <br />
<br />
 Programmbeiträge stammen zum Beispiel von Experten der Universität Mannheim, der Bucerius Law School in Hamburg und dem Hochschulforum Digitalisierung, aber auch von der Weltgesundheitsorganisation WHO, dem Software-Weltkonzern SAP und dem KI-Campus, einer neuen Lernplattform zum Thema Künstliche Intelligenz. Wissenschaftler des Potsdamer Hasso-Plattner-Instituts &#8211; seit 2012 mit openHPI europäischer Pionier im Bereich digitale Weiterbildung &#8211; berichten über die Erfahrungen mit ihren diversen Lernplattformen.  <br />
<br />
&#8222;Covid-19 beschleunigt Digitalisierung im Bildungsbereich&#8220; <br />
<br />
 &#8222;Die durch das Coronavirus ausgelöste Krise hat das Online-Lernen zweifellos beschleunigt &#8211; trotz aller Unkenrufe über schnelle Ermüdung und schwindende Aufmerksamkeit am Bildschirm&#8220;, sagt HPI-Direkter Christoph Meinel, Gastgeber des openHPI-Forums. Derzeit strömten Lernwillige den Online-Plattformen &#8222;in Scharen&#8220; zu. Nach Beobachtung des Wissenschaftlers ist aktives Online-Lernen angesagt, mit anregenden spielerischen Methoden, welche das Erlebnis verbessern: &#8222;Immer mehr schätzen es, nicht von anderen Lernern im Raum abgelenkt oder ausgebremst zu werden und praktisch unbegrenzten Zugang zu einer riesigen Bibliothek von Lernmaterialien zu haben&#8220;.  <br />
<br />
 Die Zeitersparnis beim Lernen sei dadurch beträchtlich. Mancher lerne und arbeite von zu Hause aus einfach effizienter, so der Wissenschaftler. Das Menu von Bildungsinhalten ist nach seinem Eindruck vielfältiger geworden, die pädagogisch-didaktische Darbietung munde mittlerweile besser. &#8222;Nicht nur in Schule, Job oder Gesundheitswesen &#8211; virtuelle Lernangebote sind jetzt praktisch überall gefragt&#8220;, freut sich der Informatiker.  <br />
<br />
Beispiel OpenWHO: Onlinekurse mit über 4.3 Millionen Teilnehmern <br />
<br />
 Wer angesichts der Pandemie schnell etwas für die eigene und die öffentliche Gesundheit tun wollte, habe Onlinekurse belegt, zum Beispiel auf der Plattform OpenWHO der Weltgesundheitsorganisation (WHO), die das Potsdamer Institut technisch betreut. Laut Meinel schnellten die Einschreibungen dort während der Corona-Pandemie rapide in die Höhe &#8211; auf inzwischen mehr als 4,3 Millionen Anmeldungen. Mehr als zwei Millionen Zertifikate hätten bis Ende August für erfolgreich Teilnehmende ausgestellt werden können.  <br />
<br />
 &#8222;Und Beschäftigte, die wegen der Krise ihr Arbeitspensum reduzieren mussten oder den Job gar ganz verloren, setzen nun ihre Hoffnung auf virtuelle IT-Lernangebote, um ihr Berufsleben zukunftssicher zu machen&#8220;, ergänzt Meinel. Er verweist zudem auf Lehrkräfte, Jugendliche und Eltern, die mittlerweile &#8211; mehr oder weniger unfreiwillig &#8211; Experten für digitalen Schulunterricht in der Cloud geworden seien.  <br />
<br />
 Wie ein Brennglas habe die Corona-Krise offengelegt, was in der Online-Bildung schon funktioniere und was noch nicht, betont der Leiter des HPI-Fachgebiets Internet-Technologien und -Systeme. Während des openHPI-Forums möchte Meinel klären, was vielleicht nur ein kurzer Trend sein könnte und welche möglichen Langzeitwirkungen zu erhoffen sind. Alle Interessierten können nicht nur per Video-Konferenz an Live-Workshops und Panel-Diskussionen teilnehmen, sondern jederzeit auch Videos und Textbeiträge abrufen. Gebühren fallen dafür nicht an.  <br />
<br />
Virtuelle Fachtagung als zweiwöchiger Onlinekurs mit Live-Events <br />
<br />
 Die E-Learning-Experten wollen während des offenen openHPI-Forums zum Beispiel erörtern, inwieweit Arbeitnehmer, die digitale Fertigkeiten erwerben, künftig stärker vor wirtschaftlichen Folgen solcher Ereignisse wie der Coronavirus-Pandemie geschützt sein werden. &#8222;Weitere Themen sind der Nutzen verbesserter Kenntnisse von Online-Lernern für die gesamte Gesellschaft und die Frage, wie digitale Bildung auch für Personen mit geringer Selbstmotivation interessant gemacht werden kann&#8220;, erläutert der HPI-Direktor.  <br />
<br />
 Er will mit den Teilnehmenden deshalb nach Mitteln suchen, die vermeiden, dass Online-Angebote hauptsächlich nur für diejenigen Bildungsbürger Vorteile bringen, die leidenschaftlich gerne lernen und sich aktiv darum bemühen. Für den Abschluss der virtuellen Fachtagung erhofft er sich ein klares Bild davon, in welche thematische und didaktische Richtung sich die so genannten Massive Open Online Courses (MOOC) entwickeln werden. Meinel vermutet, die Zukunft gehöre &#8222;einer guten Kombination aus Online- und Präsenz-Lernen, je nach Erfordernis in der momentanen Lebensphase&#8220;.  <br />
<br />
Hintergrund zur interaktiven Bildungsplattform openHPI <br />
<br />
 Seine interaktiven Internetangebote hat das Hasso-Plattner-Institut als Pionier unter den europäischen Wissenschafts-Institutionen am 5. September 2012 gestartet &#8211; auf der Plattform https://open.hpi.de. Sie bietet seitdem einen Gratis-Zugang zu aktuellem Hochschulwissen aus den sich schnell verändernden Gebieten der Informationstechnologie und Innovation. Das geschieht bislang hauptsächlich auf Deutsch, Englisch und Chinesisch. Im Herbst 2017 hat openHPI aber erstmals auch die Online-Übersetzung und Untertitelung eines Kurses in elf Weltsprachen angeboten. Mittlerweile wurden auf openHPI rund 824.000 Kurseinschreibungen registriert. Über 244.000 Personen aus 180 Ländern gehören auf der Plattform zum festen Nutzerkreis. Er wächst derzeit rasant. Für besonders erfolgreiche Teilnehmer an seinen &#8222;Massive Open Online Courses&#8220;, kurz MOOCs genannt, stellte das Institut bisher mehr als 85.000 Zertifikate aus. Das openHPI-Jahresprogramm umfasst stets zahlreiche Angebote für IT-Einsteiger und Experten. Auch die in der Vergangenheit angebotenen rund 70 Kurse können im Selbststudium nach wie vor genutzt werden &#8211; ebenfalls kostenfrei. Studierende können sich für das Absolvieren von openHPI-Kursen jetzt auch Leistungspunkte an ihrer Universität anrechnen lassen. Wer sich Videolektionen aus den Kursen unterwegs auch dann anschauen will, wenn keine Internetverbindung gewährleistet ist (etwa im Flugzeug), kann zudem die openHPI-App für Android-Mobilgeräte, iPhones oder iPads nutzen.  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
presse@hpi.de<br />
Christiane Rosenbach, Tel. 0331 5509-119, christiane.rosenbach@hpi.de und<br />
Carina Kretzschmar-Weidmann, Tel. 0331 5509-177, carina.kretzschmar@hpi.de<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: HPI Hasso-Plattner-Institut, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/22537/4716831" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/25/hpi-fachtagung-wie-hat-corona-die-digitale-weiterbildung-beeinflusst_1/">HPI-Fachtagung: Wie hat Corona die digitale Weiterbildung beeinflusst?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>Comenius-EduMedia-Award 2020: Auszeichnung für apotheken-umschau.de mit dem Siegel des europäischen Bildungsmedienpreises</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/25/comenius-edumedia-award-2020-auszeichnung-fuer-apotheken-umschau-de-mit-dem-siegel-des-europaeischen-bildungsmedienpreises/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2020 08:00:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
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		<category><![CDATA[Verlag]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.top-news.at/?p=331870</guid>

					<description><![CDATA[<p>Baierbrunn (ots) &#8211; apotheken-umschau.de erhält Siegel für Onlineangebot &#8222;Apotheken Umschau in Leichter und Einfacher Sprache&#8220; Das Gesundheitsportal apotheken-umschau.de trägt künftig das &#8222;Comenius-EduMedia-Siegel&#8220; der Gesellschaft für Pädagogik, Information und Medien e.V. (GPI) für sein Onlineangebot &#8222;Apotheken Umschau in Leichter und Einfacher Sprache&#8220; (https://www.apotheken-umschau.de/einfache-sprache). Die renommierte Auszeichnung wurde gestern in Berlin im Rahmen der Preisvergabe des &#8222;Comenius-EduMedia-Award [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/25/comenius-edumedia-award-2020-auszeichnung-fuer-apotheken-umschau-de-mit-dem-siegel-des-europaeischen-bildungsmedienpreises/">Comenius-EduMedia-Award 2020: Auszeichnung für apotheken-umschau.de mit dem Siegel des europäischen Bildungsmedienpreises</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Baierbrunn (ots) &#8211; apotheken-umschau.de erhält Siegel für Onlineangebot &#8222;Apotheken Umschau in Leichter und Einfacher Sprache&#8220; <br />
<br />
 Das Gesundheitsportal apotheken-umschau.de trägt künftig das &#8222;Comenius-EduMedia-Siegel&#8220; der Gesellschaft für Pädagogik, Information und Medien e.V. (GPI) für sein Onlineangebot &#8222;Apotheken Umschau in Leichter und Einfacher Sprache&#8220; (https://www.apotheken-umschau.de/einfache-sprache). Die renommierte Auszeichnung wurde gestern in Berlin im Rahmen der Preisvergabe des &#8222;Comenius-EduMedia-Award 2020&#8220; verliehen.  <br />
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Service für Menschen mit eingeschränkter Sprachkompetenz <br />
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apotheken-umschau.de (http://www.apotheken-umschau.de) ist mit rund 8 Mio. Unique Usern* und 17,2 Mio. Visits** monatlich eines der größten Gesundheitsportale Deutschlands. Das Portal steht für seriöse Inhalte und umfassende Informationen, die medizinisch und pharmazeutisch geprüft sind. In Zusammenarbeit mit der Forschungsstelle Leichte Sprache an der Universität Hildesheim stellt apotheken-umschau.de seit Ende letzten Jahres als erstes deutschsprachiges Gesundheitsportal Informationen rund um die Gesundheit in Einfacher Sprache zur Verfügung.  <br />
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Pionierarbeit im Gesundheitsjournalismus <br />
<br />
 &#8222;Wir freuen uns sehr, dass unser neues Angebot von dieser hochkarätigen Fachjury mit dem Comenius-EduMedia-Siegel ausgezeichnet wurde&#8220;, sagt Dr. Dennis Ballwieser, Geschäftsführer des Wort &amp; Bild Verlags und Chefredakteur der Apotheken Umschau. &#8222;Als führender deutscher Gesundheitsverlag sehen wir uns in der Verantwortung, allen Menschen möglichst barrierearm verlässliche und hilfreiche Informationen zu Krankheiten, Medikamenten und Gesundheitsvorsorge zugänglich zu machen. Alle, die Schwierigkeiten haben, sich im Informationsdschungel zurechtzufinden, finden auf apotheken-umschau.de verständliche Informationen.&#8220;  <br />
<br />
Leichte und Einfache Sprache auf apotheken-umschau.de <br />
<br />
 Leichte und Einfache Sprache sind Varianten des Deutschen mit deutlich erhöhter Verständlichkeit. Leichte Sprache richtet sich an Menschen mit Kommunikations-einschränkungen und ist maximal verständlich: große Schrift, keine Nebensätze, ganz einfache Wortwahl. Einfache Sprache ist etwas komplexer und richtet sich an Menschen, die bei fachlichen, zum Beispiel medizinischen, Texten Verständnisschwierigkeiten haben. Alle apotheken-umschau.de-Texte in Einfacher Sprache sind doppelt fachlich geprüft, sowohl von der wissenschaftlichen Redaktion des Wort &amp; Bild Verlags als auch sprachwissenschaftlich von der Universität Hildesheim. Die Texte sind thematisch ins Portal integriert, so dass Nutzerinnen und Nutzer mit einem Klick von einem Ratgeberartikel zur Übersetzung in Einfacher Sprache wechseln können.  <br />
<br />
Über den Preis <br />
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 Die Gesellschaft für Pädagogik, Information und Medien e.V. (GPI), wissenschaftliche Fachgesellschaft für Multimedia, Bildungstechnologie und Mediendidaktik, verleiht seit 1995 Comenius-Auszeichnungen. Mit der Stiftung der Comenius-EduMedia-Auszeichnungen fördert die GPI im vierten Jahrzehnt ihres Wirkens vor allem pädagogisch, inhaltlich und gestalterisch herausragende didaktische Multimedia-Produkte. Die GPI verleiht die Comenius-Auszeichnungen für exemplarische Bildungsmedien in der Regel an Verlage bzw. Einrichtungen, die das Medienprodukt entwickeln, herstellen und vertreiben. Die Begutachtung und Zertifizierung der eingereichten Informations- und Kommunikationstechnik-basierten Bildungsmedien erfolgte durch das Institut für Bildung und Medien der GPI und durch die Gutachter der GPI-Jury. Die Comenius-Auszeichnungen sind Ehrenpreise und in der Regel nicht mit einer finanziellen Zuwendung für Preisträger verbunden. Mehr dazu unter www.comenius-award.de (http://www.comenius-award.de) .  <br />
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 *IVW 8/2020 **AGOF daily digital facts 8/2020  <br />
<br />
 Der Wort &amp; Bild Verlag mit Sitz in Baierbrunn bei München ist der führende Anbieter von Gesundheitsmedien in Deutschland. Die Marken stehen für hohe redaktionelle Qualität, seriösen und unabhängigen Journalismus und große Beliebtheit bei den Leser:innen und Nutzer:innen. Als Partner der Apotheke stehen der hohe gesundheitliche Nutzwert für die Leser und die fachkundige Beratung in der Apotheke immer im Vordergrund.  <br />
<br />
 Im Wort &amp; Bild Verlag erscheinen folgende Magazine: Apotheken Umschau, Baby und Familie, Diabetes Ratgeber, Senioren Ratgeber, Ärztlicher Ratgeber, medizini, das HausArzt-PatientenMagazin und der Digital Ratgeber. Die Magazine erreichen monatlich rund 22 Millionen Leser:innen in Deutschland. Auf www.apotheken-umschau.de (http://www.apotheken-umschau.de) bietet die Redaktion täglich neue Gesundheitsinformationen, die von rund acht Millionen Unique Usern monatlich genutzt werden (AGOF 8/2020). Seit der Corona-Krise gibt es einen aktuellen Podcast zum Thema Corona (www.gesundheit-hoeren.de (http://www.gesundheit-hoeren.de)) und ansprechende Videoformate, die wichtige Gesundheitsthemen erklären. In der Buchreihe erscheinen Ratgeber zu Gesundheits- und Ernährungsthemen.  <br />
<br />
 Die Isartal Ventures (www.isartal-ventures.de (http://www.isartal-ventures.de)) und die Isartal Health Media (www.isartal-health-media.com (http://www.isartal-health-media.com)) sind Unternehmen der Wort &amp; Bild Verlagsgruppe.  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Gudrun Kreutner, Leitung Unternehmenskommunikation<br />
Katharina Neff-Neudert, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit<br />
Tel. 089/ 744 33-360<br />
E-Mail: presse@wortundbildverlag.de<br />
www.wortundbildverlag.de<br />
facebook.com/wortundbildverlag<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: Wort &amp; Bild Verlag &#8211; Verlagsmeldungen, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/52139/4716744" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/25/comenius-edumedia-award-2020-auszeichnung-fuer-apotheken-umschau-de-mit-dem-siegel-des-europaeischen-bildungsmedienpreises/">Comenius-EduMedia-Award 2020: Auszeichnung für apotheken-umschau.de mit dem Siegel des europäischen Bildungsmedienpreises</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<item>
		<title>Weltverhütungstag am 26. September / Jede zweite junge Frau in Entwicklungsländern kann nicht verhüten</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/25/weltverhuetungstag-am-26-september-jede-zweite-junge-frau-in-entwicklungslaendern-kann-nicht-verhueten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2020 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
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		<category><![CDATA[Sexualität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hannover (ots) &#8211; DSW: Sexualaufklärung und Zugang zu Verhütung stärken Insgesamt 43 Prozent der Mädchen und jungen Frauen im Alter von 15 bis 19 Jahren, die eine Schwangerschaft vermeiden möchten, haben in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen (Entwicklungsländern) keinen Zugang zu modernen Verhütungsmitteln. Die Folge: Etwa die Hälfte aller Schwangerschaften (10,5 Mio. pro Jahr) [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/25/weltverhuetungstag-am-26-september-jede-zweite-junge-frau-in-entwicklungslaendern-kann-nicht-verhueten/">Weltverhütungstag am 26. September / Jede zweite junge Frau in Entwicklungsländern kann nicht verhüten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Hannover (ots) &#8211; DSW: Sexualaufklärung und Zugang zu Verhütung stärken <br />
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 Insgesamt 43 Prozent der Mädchen und jungen Frauen im Alter von 15 bis 19 Jahren, die eine Schwangerschaft vermeiden möchten, haben in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen (Entwicklungsländern) keinen Zugang zu modernen Verhütungsmitteln. Die Folge: Etwa die Hälfte aller Schwangerschaften (10,5 Mio. pro Jahr) bei jungen Frauen ist unbeabsichtigt. &#8222;Die Hauptursachen hierfür sind mangelnde Sexualaufklärung und ein meist männlich geprägtes Umfeld mit sehr traditionellem Rollenverständnis. Gerade junge Frauen sind auf eine diskrete und jugendfreundliche Beratung angewiesen, verbunden mit dem Angebot von verschiedenen Verhütungsmethoden. Aktuell kommen unterbrochene Lieferketten für Verhütungsmittel aufgrund der Corona-Pandemie noch erschwerend hinzu&#8220;, sagt Jan Kreutzberg, Geschäftsführer der Deutschen Stiftung Weltbevölkerung (DSW).  <br />
<br />
 Anlässlich des Weltverhütungstages am 26. September fordert er: &#8222;Die Regierungen weltweit müssen dafür sorgen, dass junge Frauen und Männer Zugang zu Bildung und Sexualaufklärung sowie Gesundheitsversorgung und modernen Verhütungsmitteln erhalten. Auch die deutsche Entwicklungszusammenarbeit ist gefordert, sich noch stärker dafür einzusetzen, dass Mädchen und Frauen ihr Recht auf sexuelle und reproduktive Selbstbestimmung wahrnehmen können. Zudem muss in Forschung und Entwicklung für neue Methoden der Verhütung investiert werden, die besser an die Bedürfnisse vor allem junger Frauen in Entwicklungsländern angepasst sind. Wichtige Entscheidungskriterien sind: sicher, diskret, einfach anzuwenden, preisgünstig, breit verfügbar und möglichst geringe Nebenwirklungen. Für Verhütungsmethoden, die gleichzeitig vor Schwangerschaften und sexuell übertragbaren Krankheiten schützen, wäre die Akzeptanz besonders hoch.&#8220;  <br />
<br />
 Aktuelle Erhebungen des Guttmacher Instituts zeigen, dass in Entwicklungsländern jede vierte Frau zwischen 15 und 49 Jahren (218 Millionen), die eine Schwangerschaft vermeiden möchte, keinen Zugang zu modernen Verhütungsmitteln hat. Hätten diese Frauen und Mädchen die Möglichkeit zu verhüten, würde die Zahl unbeabsichtigter Schwangerschaften von 111 Millionen auf 35 Millionen pro Jahr sinken. Zudem könnte die Müttersterblichkeit um 73 Prozent und die Säuglingssterblichkeit um 80 Prozent gesenkt werden.  <br />
<br />
 Der fehlende Zugang zu Sexualaufklärung und modernen Verhütungsmittel hat einen maßgeblichen Einfluss auf die Bevölkerungsgröße: &#8222;In aktuellen Bevölkerungsstudien wird aus gutem Grund betont, dass Bildung und der Zugang zu Verhütungsmitteln die wichtigsten Faktoren für eine Verlangsamung des Bevölkerungswachstums sind. Denn es besteht ein deutlicher Zusammenhang zwischen formalem Bildungsabschluss, Zugang zu Verhütungsmitteln und der durchschnittlichen Kinderzahl pro Frau. Wenn Frauen und Mädchen selbst bestimmen können, ob, wann, mit wem und wie viele Kinder sie bekommen, entscheiden sie sich oft für weniger Kinder. Höhere Bildung geht zudem mit besserer Gesundheit und einer höheren Lebenserwartung einher&#8220;, erklärt Kreutzberg, der im Jahr 2007 den Weltverhütungstag mit ins Leben rief.  <br />
<br />
 &#8222;Die Corona-Krise verschärft die ohnehin schwierige Lage zusätzlich: Laut Schätzungen des Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen (UNFPA) kann es in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen zu etwa sieben Millionen zusätzlichen unbeabsichtigten Schwangerschaften kommen, wenn Mädchen und Frauen sechs Monate lang keinen Zugang zu Verhütungsmitteln haben. In vielen Ländern, darunter auch Ostafrika, ist dieser Zugang wegen der Ausgangsbeschränkungen erschwert&#8220;, sagt Kreutzberg.  <br />
<br />
Über den Weltverhütungstag <br />
<br />
 Der Weltverhütungstag, der jährlich am 26. September begangen wird, ist eine internationale Initiative, für die sich zahlreiche nichtstaatliche Organisationen wie die DSW engagieren. Ziel ist es, das Bewusstsein für Fragen der Sexualaufklärung und Empfängnisverhütung zu stärken.  <br />
<br />
Über die DSW <br />
<br />
 Die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW) ist eine international tätige Entwicklungsorganisation. Ihr Ziel ist es, zu einer zukunftsfähigen Bevölkerungsentwicklung beizutragen. Daher unterstützt sie junge Menschen dabei, selbstbestimmte Entscheidungen über ihre Sexualität und Verhütung zu treffen. Gleichzeitig bringt sie sich auf nationaler und internationaler Ebene in politische Entscheidungsprozesse in den Bereichen Gesundheit, Familienplanung und Gleichstellung der Geschlechter ein.  <br />
<br />
 In ihren 228 Jugendklubs in Äthiopien, Kenia, Tansania, und Uganda bildet die DSW Jugendberater*innen (&#8222;Peer Educators&#8220;) aus, die ihr Wissen rund um Sexualität, Verhütung und Rechte an Gleichaltrige weitergeben. Allein in 2019 konnte die DSW 932 &#8222;Peer Educators&#8220; ausbilden, die wiederum ihr Wissen an mehr als 8.000 junge Menschen weitergegeben haben. In vielen Jugendklubs haben Jugendliche zudem die Möglichkeit, ihr Schulwissen um berufspraktisches Wissen zu erweitern.  <br />
<br />
 Laden Sie sich die Pressemitteilung hier als PDF (https://www.dsw.org/wp-content/uploads/2020/09/PM_Weltverhuetungstag_26-09-2020.pdf) herunter.  <br />
<br />
Weitere Informationen: <br />
<br />
&#8211;  Blogbeitrag: &#8222;5 Fragen &#8211; 5 Antworten zur Verhütung (https://www.dsw.org/5-fragen-5-antworten-zur-verhuetung/)&#8220; <br />
&#8211;  Blogbeitrag: &#8222;Globale Bevölkerungsprognosen: Wo liegen die Unterschiede zwischen den Berechnungen der Vereinten Nationen und den Berechnungen des IHME?&#8220; (https://www.dsw.org/globale-bevoelkerungsprognosen-wo-liegen-die-unterschiede-zwischen-den-berechnungen-der-vereinten-nationen-und-den-berechnungen-des-ihme/)<br />
&#8211;  Video: Die beliebtesten Verhütungsmittel (https://www.youtube.com/watch?v=ba5HJzCrdcY)<br />
&#8211; Infografiken zu Bevölkerungsentwicklung und Familienplanung (https://www.dsw.org/infografiken/)<br />
&#8211;  Zahlen des Guttmacher Instituts (https://www.guttmacher.org/adding-it-up)<br />
&#8211;  UN-Bevölkerungsprognosen: World Population Prospects 2019 (https://population.un.org/wpp/) Pressekontakt: <br />
<br />
Anke Witte<br />
Pressesprecherin | Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit<br />
Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW)<br />
Hindenburgstr. 25 | 30175 Hannover<br />
Telefon: 0511 94373-32 | Fax: 0511 94373-73<br />
E-Mail: anke.witte@dsw.org<br />
Internet: www.dsw.org<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: Deutsche Stiftung Weltbevölkerung, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/24571/4716680" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/25/weltverhuetungstag-am-26-september-jede-zweite-junge-frau-in-entwicklungslaendern-kann-nicht-verhueten/">Weltverhütungstag am 26. September / Jede zweite junge Frau in Entwicklungsländern kann nicht verhüten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<item>
		<title>EKD-Ratsvorsitzender ruft zum Klimaprotest auf/ &#8222;Wir dürfen unsere wunderbare Natur nicht zerstören&#8220;</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/24/ekd-ratsvorsitzender-ruft-zum-klimaprotest-auf-wir-duerfen-unsere-wunderbare-natur-nicht-zerstoeren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2020 14:46:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Außenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hannover (ots) &#8211; Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, hat dazu aufgerufen, sich am Klima-Aktionstag am Freitag zu beteiligen: &#8222;Als Bischof trete ich dafür ein, dass Politik, Wirtschaft und Gesellschaft endlich die notwendigen Maßnahmen ergreifen, dass der Klimawandel auf ein verantwortbares Maß begrenzt bleibt, so wie es im Pariser Abkommen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/24/ekd-ratsvorsitzender-ruft-zum-klimaprotest-auf-wir-duerfen-unsere-wunderbare-natur-nicht-zerstoeren/">EKD-Ratsvorsitzender ruft zum Klimaprotest auf/ &#8222;Wir dürfen unsere wunderbare Natur nicht zerstören&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Hannover (ots) &#8211; Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, hat dazu aufgerufen, sich am Klima-Aktionstag am Freitag zu beteiligen: <br />
<br />
&#8222;Als Bischof trete ich dafür ein, dass Politik, Wirtschaft und Gesellschaft endlich die notwendigen Maßnahmen ergreifen, dass der Klimawandel auf ein verantwortbares Maß begrenzt bleibt, so wie es im Pariser Abkommen vereinbart worden ist&#8220;, sagte Bedford-Strohm. <br />
<br />
Er unterstütze den Klimaprotesttag am 25. September aus drei Gründen: &#8222;Der erste Grund ist, dass ich als Christ daran glaube, dass Gott diese Welt geschaffen hat &#8211; uns als Menschen, aber auch die außermenschliche Natur. Wir dürfen unsere wunderbare Natur nicht zerstören.&#8220; <br />
<br />
Der zweite Grund sei, dass er wolle, &#8222;dass auch mein Enkel und die vielen anderen Enkelinnen und Enkel von anderen Menschen, die heute leben, noch eine lebenswerte Umwelt haben.&#8220; <br />
<br />
Der dritte Grund sei das Eintreten für Gerechtigkeit. In vielen Partnerkirchen hätten die Folgen des Klimawandels längst bedrohliche Ausmaße. &#8222;Die Menschen dort bekommen keine Nahrungsmittel mehr auf ihren Feldern, weil die Wetterextremitäten so groß geworden sind.&#8220; Diejenigen, die am wenigsten zur Erderwärmung beigetragen hätten, seien ihre ersten Opfer. So betrage der Pro-Kopf-CO2-Ausstoß in Tansania pro Jahr 0,2 Tonnen, in Deutschland neun bis zehn Tonnen. <br />
<br />
&#8222;Ich wünsche mir, dass der Klimaprotesttag dazu beitragen kann, dass diese Ungerechtigkeit ein Ende hat.&#8220; <br />
<br />
Bundesweit beteiligen sich Kirchengemeinden und kirchliche Initiativen am Klimaprotest in zahlreichen Städten mit Aktionen, Andachten, Gebeten, dem Läuten von Kirchenglocken oder der Teilnahme an den Demonstrationen. <br />
<br />
Zu Protesten aufgerufen hat auch das Bündnis &#8222;Churches for Future&#8220;, das sich solidarisch mit den Anliegen der &#8222;Fridays for Future&#8220;-Bewegung zeigt: Gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen rufen Kirchen und kirchliche Einrichtungen als Teil eines breiten Bündnisses von gesellschaftlichen Gruppen und Umweltinitiativen am 25. September 2020 zum globalen Aktionstag auf. Mit einem Foto ihrer Turmuhren, die auf &#8222;5 vor 12&#8220; stehen, fordern Kirchen weltweit mehr Klimagerechtigkeit und ein sofortiges Umdenken und Handeln. <br />
<br />
Hannover, 24. September 2020 <br />
<br />
Pressestelle der EKD<br />
Carsten Splitt <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Carsten Splitt<br />
Evangelische Kirche in Deutschland<br />
Pressestelle<br />
Stabsstelle Kommunikation<br />
Herrenhäuser Strasse 12<br />
D-30419 Hannover<br />
Telefon: 0511 &#8211; 2796 &#8211; 269<br />
E-Mail: presse@ekd.de<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: EKD Evangelische Kirche in Deutschland, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/55310/4716456" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/24/ekd-ratsvorsitzender-ruft-zum-klimaprotest-auf-wir-duerfen-unsere-wunderbare-natur-nicht-zerstoeren/">EKD-Ratsvorsitzender ruft zum Klimaprotest auf/ &#8222;Wir dürfen unsere wunderbare Natur nicht zerstören&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<item>
		<title>Wird Unterricht im virtuellen Klassenraum zur neuen Normalität?</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/24/wird-unterricht-im-virtuellen-klassenraum-zur-neuen-normalitaet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2020 13:20:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Coronavirus]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Ferner]]></category>
		<category><![CDATA[Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Thüringen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Potsdam (ots) &#8211; Unterricht im virtuellen Klassenzimmer könnte vom Herbst an nicht mehr die Ausnahme in Deutschlands Schulen sein, sondern zum Regelbetrieb werden. Diese Einschätzung hat angesichts zunehmender Coronavirus-Infektionen der Direktor des Hasso-Plattner-Instituts (HPI), Professor Christoph Meinel, geäußert. Im Blick auf eine mögliche neue Welle von Schulschließungen regte der Potsdamer Wissenschaftler an, dass sich die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/24/wird-unterricht-im-virtuellen-klassenraum-zur-neuen-normalitaet/">Wird Unterricht im virtuellen Klassenraum zur neuen Normalität?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Potsdam (ots) &#8211;  Unterricht im virtuellen Klassenzimmer könnte vom Herbst an nicht mehr die Ausnahme in Deutschlands Schulen sein, sondern zum Regelbetrieb werden. Diese Einschätzung hat angesichts zunehmender Coronavirus-Infektionen der Direktor des Hasso-Plattner-Instituts (HPI), Professor Christoph Meinel, geäußert. Im Blick auf eine mögliche neue Welle von Schulschließungen regte der Potsdamer Wissenschaftler an, dass sich die Verantwortlichen deshalb schnellstmöglich &#8222;um die Nutzung zuverlässiger und sicherer digitaler Lernumgebungen kümmern&#8220; sollten.  <br />
<br />
 Meinel ist Projektleiter der von der Bundesregierung geförderten HPI Schul-Cloud (https://hpi-schul-cloud.de/). Lehrkräfte, Jugendliche und Eltern können damit orts- und zeitunabhängig von jedem Endgerät aus digitale Inhalte verschiedener Lehrstoff-Anbieter nutzen, ohne dass personenbezogene Daten an diese abfließen. Aktuell greifen bereits mehr als 610.000 Nutzerinnen und Nutzer aus allen Bundesländern auf die datenschutzkonforme Lerninfrastruktur zu. Knapp 2.500 Schulen sind bislang an das länder- und schulübergreifende IT-System angeschlossen, das intuitive Bedienbarkeit in den Vordergrund stellt.  <br />
<br />
 &#8222;Nach Ausbruch der Corona-Krise im Frühjahr haben unsere Schulen einen digitalen Sprint bei der Digitalisierung des Unterrichts hingelegt, jetzt gilt es, sich schnell fit für die Langstrecke zu machen&#8220;, sagte Meinel. Eine digitale Lern- und Arbeitsumgebung, die sämtliche Funktionalitäten für digitalen Unterricht in allen Fächern und für alle Altersstufen biete sowie sichere Nutzung garantiere, sei hierfür eine wesentliche Voraussetzung.  <br />
<br />
 Der E-Learning-Wissenschaftler erinnerte daran, dass bereits wenige Tage nach Ende der Sommerferienzeit erste Schulen den Präsenzunterricht wegen Infektionsfällen aussetzen mussten. &#8222;Und derzeit sind allein in Bayern und Nordrhein-Westfalen mehr als 15.000 Schülerinnen und Schüler in Quarantäne&#8220;, ergänzte der HPI-Direktor. Es gelte deshalb, die Bemühungen der Schulen um eine Digitalisierung erheblich zu forcieren, damit die Kinder und Jugendlichen auch bei eventuell wieder notwendig werdenden Schließungen oder Quarantäne-Maßnahmen unterbrechungsfrei weiter unterrichtet werden könnten.  <br />
<br />
Videokonferenz bildet normalen Austausch in der Schulklasse ab <br />
<br />
 Gerade in solchen Situationen sei das Bedürfnis besonders groß, den persönlichen Austausch innerhalb der Klassen nicht abreißen zu lassen, betont der Projektleiter. Dafür könne ein geeignetes Videokonferenzsystem sorgen. In die HPI Schul-Cloud haben die Potsdamer Wissenschaftler deshalb ein mit frei nutzbarer Software arbeitendes System namens BigBlueButton integriert. &#8222;Hierüber lassen sich in den Schulstunden sowohl komplette Diskussionen als auch Zusammenarbeit in virtuellen Kleingruppen digital realisieren&#8220;, betonte Meinel. Das normale Miteinander im Klassenraum könne somit recht gut abgebildet werden.  <br />
<br />
 Ferner stelle die HPI Schul-Cloud intuitiv nutzbare digitale Werkzeuge wie ein Officesystem, einen Messenger-Dienst, ein Design Thinking Board, eine Dateiablage und ein Identitätsmanagementsystem bereit. &#8222;Die eigentlichen digitalen Lerninhalte der HPI Schul-Cloud befinden sich in einem so genannten Lern-Store&#8220;, berichtet der Projektleiter.  <br />
<br />
Bei Nutzung von Lernsoftware fließen keine Personendaten ab <br />
<br />
 Die passenden Angebote diverser Anbieter, darunter auch freie Materialien wie die der Open-Education-Plattform &#8222;WirLernenOnline&#8220;, können die Lehrkräfte je nach Bedürfnis der Schülerinnen und Schüler für den Unterricht oder zur individuellen Förderung einsetzen &#8211; in jedem Fach und für alle Klassenstufen. Meinel: &#8222;Die sichere Nutzung der Inhalte im Lern-Store stellt eine Pseudonymisierungstechnik sicher. Sie gewährleistet, dass keine personenbezogenen Daten zu den Inhalteanbietern übermittelt werden.&#8220;  <br />
<br />
HPI macht Lehrkräfte mit eigener Fortbildungsplattform fit <br />
<br />
 Um Lehrkräfte auf die Arbeit mit Videokonferenzen und für die virtuelle Durchführung von Schulstunden vorzubereiten, bietet das HPI auf seiner Lehrer-Fortbildungsplattform Lernen.cloud (https://lernen.cloud/) einen eigenen kostenlosen Onlinekurs an. Er trägt den Titel &#8222;Videokonferenzen effektiv gestalten&#8220; (https://lernen.cloud/courses/videokonferenzen_sc2020). Pädagoginnen und Pädagogen finden auf der Plattform außerdem Informationen zu administrativen Abläufen sowie Anleitungen zum Erstellen von Inhalten, Vorbereiten von Präsentationen, Teilen von Dokumenten und Vergabe und Einsammlung von Hausaufgaben. Die Gratis-Kurse sollen dabei helfen, Kompetenzen vor allem in den Bereichen digitale Medien, Didaktik, Unterrichtsorganisation und Personalentwicklung gezielt zu erweitern.  <br />
<br />
Kurzprofil HPI Schul-Cloud <br />
<br />
 Das HPI entwickelt seit 2017 gemeinsam mit dem nationalen Excellence-Schulnetzwerk MINT-EC, zahlreichen Experten aus Wissenschaft und Praxis und gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) eine Schul-Cloud, mit der digitale Inhalte verschiedener Anbieter einfach und sicher in der Schule genutzt werden können. Ziel der HPI Schul-Cloud ist es, eine intuitiv bedienbare digitale Lehr- und Lernumgebung zu schaffen, die orts- und zeitunabhängig von jedem Endgerät genutzt werden kann und datenschutzkonform ist. Aktuell greifen bereits mehr als 610.000  <br />
<br />
 Nutzerinnen und Nutzer aus allen Bundesländern auf die HPI Schul-Cloud zu. Nachdem zunächst ausschließlich Schulen des Projektpartners MINT-EC sowie Schulen über die Kooperationen mit den Bundesländern Niedersachsen (Niedersächsische Bildungscloud), Brandenburg (Schul-Cloud Brandenburg) und Thüringen (Thüringer Schulcloud) beteiligt waren, wurde die HPI Schul-Cloud im März 2020 in Reaktion auf die Coronapandemie deutschlandweit für alle Schulen geöffnet, die kein vergleichbares Angebot des Landes oder des Schulträgers nutzen konnten.  <br />
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 Weitere Informationen zur HPI Schul-Cloud unter: https://hpi.schul-cloud.org/ (https://hpi.schul-cloud.org/) <br />
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Kurzprofil Hasso-Plattner-Institut <br />
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 Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) in Potsdam ist Deutschlands universitäres Exzellenz-Zentrum für Digital Engineering (https://hpi.de). Mit dem Bachelorstudiengang &#8222;IT-Systems Engineering&#8220; bietet die gemeinsame Digital-Engineering-Fakultät des HPI und der Universität Potsdam ein deutschlandweit einmaliges und besonders praxisnahes ingenieurwissenschaftliches Informatikstudium an, das von derzeit rund 600 Studierenden genutzt wird. In den vier Masterstudiengängen &#8222;IT-Systems Engineering&#8220;, &#8222;Digital Health&#8220;, &#8222;Data Engineering&#8220; und &#8222;Cybersecurity&#8220; können darauf aufbauend eigene Forschungsschwerpunkte gesetzt werden. Bei den CHE-Hochschulrankings belegt das HPI stets Spitzenplätze. Die HPI School of Design Thinking, Europas erste Innovationsschule für Studierende nach dem Vorbild der Stanforder d.school, bietet jährlich 240 Plätze für ein Zusatzstudium an. Derzeit sind am HPI 21 Professoren und über 50 weitere Gastprofessoren, Lehrbeauftragte und Dozenten tätig. Es betreibt exzellente universitäre Forschung &#8211; in seinen IT-Fachgebieten, aber auch in der HPI Research School für Doktoranden mit ihren Forschungsaußenstellen in Kapstadt, Haifa und Nanjing. Schwerpunkt der HPI-Lehre und -Forschung sind die Grundlagen und Anwendungen großer, hoch komplexer und vernetzter IT-Systeme. Hinzu kommt das Entwickeln und Erforschen nutzerorientierter Innovationen für alle Lebensbereiche.  <br />
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Pressekontakt: <br />
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Pressekontakt: presse@hpi.de<br />
Christiane Rosenbach, Tel. 0331 5509-119, christiane.rosenbach@hpi.de<br />
Gudrun Schulz, Tel. 0331 5509-4989, gudrun.schulz@hpi.de<br />
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				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: HPI Hasso-Plattner-Institut, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/22537/4716320" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
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		<title>Virtuelle Zusammenarbeit USA Deutschland / So kommunizieren Sie erfolgreich mit Amerikanern</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/24/virtuelle-zusammenarbeit-usa-deutschland-so-kommunizieren-sie-erfolgreich-mit-amerikanern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2020 10:00:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Köln (ots) &#8211; Ton ab, Webcam an: die weltweite virtuelle Zusammenarbeit ist einfacher und selbstverständlicher denn je &#8211; auch bei den engen wirtschaftlichen Beziehungen zwischen den USA und Deutschland. Nancy Rienow, Amerikanerin und interkulturelle Trainerin bei den gemeinnützigen Carl Duisberg Centren, hat Tipps für die erfolgreiche Kommunikation mit US-Amerikanern per Zoom &#38; Co. Small-Talk is [&#8230;]</p>
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				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Köln (ots) &#8211;  Ton ab, Webcam an: die weltweite virtuelle Zusammenarbeit ist einfacher und selbstverständlicher denn je &#8211; auch bei den engen wirtschaftlichen Beziehungen zwischen den USA und Deutschland. Nancy Rienow, Amerikanerin und interkulturelle Trainerin bei den gemeinnützigen Carl Duisberg Centren, hat Tipps für die erfolgreiche Kommunikation mit US-Amerikanern per Zoom &amp; Co.  <br />
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Small-Talk is the Key <br />
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 Zeit ist Geld, in Deutschland wie auch in den USA. Aber wie im persönlichen Gespräch, ist Small Talk in virtuellen Meetings das Salz in der Suppe und keine Zeitverschwendung. Denn ein harmonisches Arbeitsumfeld mit angenehmem sozialem Umgang ist für das Selbstbild und die Wertschätzung vieler US-Amerikaner erwünscht. Zwischengespräche und zusammen Lachen gehören zur amerikanischen Meeting-Kultur. Vermeiden Sie in jedem Fall einen direkten Themeneinstieg. Dieser wirkt abrupt und kalt. Nehmen Sie sich stattdessen Zeit für einen freundschaftlichen Austausch &#8211; auch wenn es oberflächlich klingt. Versuchen Sie es mit Herzlichkeit und echtem Interesse. Oder stellen Sie ein paar Fragen, bevor jemand zum Thema überleitet.  <br />
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Let&#8217;s talk about <br />
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 Anders als per Mail oder Telefon, ist man im virtuellen Raum über den persönlichen Kontakt näher dran an aktuellen Entwicklungen vor Ort. Kritische Themen ansprechen, ja oder nein? Themen wie etwa COVID-19 können Sie kurz oberflächlich ansprechen, um Interesse an der Lage vor Ort zu zeigen. Fokussieren Sie das Gespräch aber auf persönliche Aspekte, wie die Frage nach dem Wohlbefinden von Familien- und Freundeskreis und achten Sie auf die Reaktion Ihres Gesprächspartners. Sport, Arbeit, Urlaub oder Kultur sind immer dankbare Gesprächsanlässe. Oder zeigen Sie Anerkennung für erbrachte Leistungen des Gegenübers. Lob ist herzlich willkommen &#8211; auch für normale Aufgaben. Denn in den USA sind Erfolgserlebnisse sehr wichtig für die persönliche Identität.  <br />
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Vorsicht Fettnapf <br />
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 Debatten über Maskenpflicht und den Umgang mit Corona dagegen sind kein guter Aufhänger für einen harmonischen Small Talk. Vorsicht daher bei allem, was Politik, soziale Klassen, Religionen und Minderheiten angeht. Auch wenn Sie zu diesen Themen nach Ihrer Meinung gefragt werden, ist das keine Vorlage für eine Diskussion. Antworten Sie sehr vorsichtig und möglichst neutral und wechseln Sie wenn möglich das Thema. Seien Sie sich immer Ihrer Position als Außenstehender bewusst und gehen Sie nicht davon aus, dass andere derselben Meinung sind.  <br />
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Time for Business <br />
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 Small Talk gut und schön. Doch wie schaffen oder erkennen Sie eine Überleitung zum eigentlichen Thema? Gerade virtuell ist es hilfreich, sprachliche Feinheiten zu beherrschen und die Zeichen für einen Themenwechsel zu erkennen. Tendenziell ist amerikanischer Small-Talk länger als in Deutschland, obwohl es regionale Unterschiede gibt: Südstaaten, Westküste und mittlerer Westen nehmen sich dafür mehr Zeit als der Nord-Osten. Wenn Sie selbst das Meeting angesetzt haben, sollten Sie zum Thema überleiten. Ähnlich wie im Deutschen hilft hier ein &#8222;so&#8220;, &#8222;okay&#8220;, &#8222;how about we get down to business?&#8220; oder &#8222;let&#8217;s focus on our topic now&#8220;. Ansonsten warten Sie lieber ab, bis die einladende Person zum geschäftlichen Teil überleitet.  <br />
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Alles klar <br />
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 Auch in den USA kommuniziert man direkt, aber auf andere Weise als in Deutschland. Klarheit ist das Ziel, im virtuellen Raum noch mehr als im realen Kontakt. Wiederholung ist dabei das Mittel der Wahl. Das Wiederholen von Sachverhalten unterstreicht eine Einigung oder ein gemeinsames Verständnis. Sätze wie &#8222;let&#8217;s just recap this&#8220; oder &#8222;just to make sure we&#8217;re on the same page&#8220; unterstreichen dies. Auch wenn Ihnen Dinge klar sind: verwenden Sie explizit diese Sätze, damit alle anderen Gesprächspartner im Boot sind. Sie haben eigene sprachliche oder inhaltliche Unklarheiten? Greifen Sie zu offenen Fragen. Statt &#8222;I didn&#8217;t understand that&#8220; stellen Sie Fragen wie &#8222;what exactly did you mean by&#8230;?&#8220;. Oder wiederholen Sie, was Sie verstanden haben und lassen Sie Ihr Gegenüber die Lücken füllen.  <br />
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Kurz und knackig <br />
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 Vor allem bei Präsentation im virtuellen Raum heißt es: weniger ist mehr. Deutsche nennen oft viele Details. Wenn etwas nicht explizit gesagt wird, existiert es nicht. Amerikaner sind mehr an der praktischen Anwendung der Infos interessiert. Wenn Sie Hintergrundwissen benötigen, fragen Sie danach. Kommen zu viele Details, könnte die Frage kommen, wann Sie endlich zum Punkt kommen. Denken Sie nicht, dass eine kürzere Präsentation zu oberflächlich wirkt oder Ihrer Kompetenz nicht gerecht wird. Nennen Sie erst die Lösung, dann den Weg dahin. Begrenzen Sie sich auf das Nötigste und gliedern Sie gut, damit die Zuhörer nicht von Hintergrundwissen und Detailflut überwältigt werden.  <br />
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Der Ton macht die Musik <br />
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 Lebendige Sachdiskussionen, wie sie in deutschen Büros und auch auf deutschen Bildschirmen durchaus üblich und geschätzt sind, empfinden US-Amerikaner schnell als zu ernst oder zu kämpferisch. Beschäftigen Sie sich deshalb mit Ihrer virtuellen Wirkung und achten Sie hier besonders auf Ihre Intonation und Körpersprache. Vermeiden Sie eine zu intensive oder aggressive Tonlage und versuchen Sie es mit einem offenen und interessierten Blick. Verschränkte Arme kombiniert mit seltenem Blickkontakt empfindet Ihr virtuelles Gegenüber als abweisend. Tipp: Amerikaner schätzen einen offenen Blickkontakt. Damit dieser am Bildschirm besser glückt, platzieren Sie eine Webcam mittig vor dem Bildschirm oder erhöhen Sie diesen.  <br />
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Gut verpackt <br />
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 US-Amerikaner sind im weltweiten Vergleich für einen sehr direkten Kommunikationsstil bekannt: Bei der Äußerung von Kritik und dem Zuweisen von Aufgaben sind sie jedoch um ein Vielfaches zurückhaltender. Verpacken Sie Kritik gerade im virtuellen Raum, indem Sie sie mit positiven Themen oder Lob beginnen und abschließen. Verwenden Sie neutrale Wörter und Formulierungen wie &#8222;unfortunately&#8220; oder &#8222;it seems that&#8220; und vermeiden Sie wenn möglich die direkte Ansprache mit &#8222;you&#8220;. Auftauchenden Spannungen oder Streitpunkten begegnen amerikanische Kollegen, indem sie Harmonie herstellen, indem sie zum Beispiel sagen: &#8222;Maybe we can talk about that later&#8220;, &#8222;that&#8217;s not so important at the moment&#8220;, &#8222;I&#8217;m sorry, maybe I misunderstood you&#8220;, &#8222;we&#8217;ll find a solution for this&#8220;. Regeln Sie Unstimmigkeiten lieber im Nachhinein unter vier Augen.  <br />
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Feierabend gibt es nicht <br />
<br />
 Große Flexibilität ist in Sachen Arbeitszeit gefragt: Rechnen Sie mit Terminvorschlägen auch außerhalb Ihrer Bürostunden. Viele US-Amerikaner fangen sehr früh an zu arbeiten, ein Meeting um sieben Uhr morgens ist keine Seltenheit. Eine strenge Trennung zwischen Privat- und Arbeitsleben gibt es nicht und ähnliches erwartet man auch von seinen Geschäftspartnern. An virtuellen Terminen nimmt man auch von zuhause aus teil oder aus dem Auto während der Fahrt zur Arbeit, wenn es zeitlich nicht anders möglich ist. Merken Sie bei Terminplanungen an, welche Zeit Ihnen am besten passt. Aber stellen Sie sich darauf ein, dass amerikanische Geschäftskunden Sie gegebenenfalls auch im Urlaub kontaktieren. Denn: Auch im virtuellen Raum ist der Kunde König.  <br />
<br />
 Pressefoto:  <br />
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&#8211;  Nancy Rienow, Interkulturelle Trainerin bei den gemeinnützigen Carl Duisberg Centren: https://bit.ly/3i3imvT (jpg-Datei, 3,9 MB)(Copyright: Carl Duisberg Centren, Veröffentlichung frei für redaktionelle Zwecke unter Quellenangabe &#8222;Carl Duisberg Centren&#8220;)  Pressekontakt: <br />
<br />
Carl Duisberg Medien GmbH<br />
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit<br />
Anja Thiede<br />
Hansaring 49-51, 50670 Köln<br />
Tel. 0221/1626-261<br />
E-Mail: anja.thiede@cdc.de<br />
Internet: http://www.cdc.de/index.php?id=175<br />
Xing: www.xing.com/profile/Anja_Thiede2<br />
<br />
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</p>
				
				
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		<title>Weiterqualifizierung im Ausland: Bewerbungsphase für das Hans Weisser Stipendium gestartet</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/24/weiterqualifizierung-im-ausland-bewerbungsphase-fuer-das-hans-weisser-stipendium-gestartet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2020 09:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Stiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsorganisation]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="3256" height="2684" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_9.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_9.jpg?w=3256&amp;ssl=1 3256w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_9.jpg?resize=300%2C247&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_9.jpg?resize=768%2C633&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_9.jpg?resize=1024%2C844&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_9.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="(max-width: 3256px) 100vw, 3256px" data-attachment-id="95" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_9/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_9.jpg?fit=3256%2C2684&amp;ssl=1" data-orig-size="3256,2684" data-comments-opened="1" data-image-title="wirtschaft_9" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_9.jpg?fit=1024%2C844&amp;ssl=1" /></div>
<p>Berlin (ots) &#8211; Berufstätige und Gründer*innen bis 40 Jahre, die sich im Ausland weiterqualifizieren möchten, können sich für das Hans Weisser Stipendium bewerben. Das Programm der Hans Weisser Stiftung und der Stiftung der Deutschen Wirtschaft (sdw) fördert Auslandsaufenthalte mit einer Laufzeit von vier bis 14 Monaten. Das Stipendium kann zum Beispiel für eine Weiterbildung, zum [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="3256" height="2684" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_9.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_9.jpg?w=3256&amp;ssl=1 3256w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_9.jpg?resize=300%2C247&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_9.jpg?resize=768%2C633&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_9.jpg?resize=1024%2C844&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_9.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="auto, (max-width: 3256px) 100vw, 3256px" data-attachment-id="95" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_9/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_9.jpg?fit=3256%2C2684&amp;ssl=1" data-orig-size="3256,2684" data-comments-opened="1" data-image-title="wirtschaft_9" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_9.jpg?fit=1024%2C844&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Berlin (ots) &#8211;  Berufstätige und Gründer*innen bis 40 Jahre, die sich im Ausland weiterqualifizieren möchten, können sich für das Hans Weisser Stipendium bewerben. Das Programm der Hans Weisser Stiftung und der Stiftung der Deutschen Wirtschaft (sdw) fördert Auslandsaufenthalte mit einer Laufzeit von vier bis 14 Monaten. Das Stipendium kann zum Beispiel für eine Weiterbildung, zum Start eines gemeinnützigen Vorhabens, zum Test einer Gründungsidee oder zur Teilnahme an einem Qualifizierungsprogramm genutzt werden. Die Bewerbungsphase endet am 2. November 2020, frühester Beginn der Förderung ist der April 2021.  <br />
<br />
 Sollte es auch im Jahr 2021 Reisebeschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie geben, wird gemeinsam mit den Teilnehmenden nach individuellen Lösungen gesucht. Zudem liegt in diesem Jahr ein besonderes Augenmerk auf Bewerbungen von Personen, die sich aufgrund der Corona-Pandemie beruflich neu orientieren wollen oder verändern müssen.  <br />
<br />
 Alle weiteren Informationen zu den Förderleistungen und zur Bewerbung gibt es unter: www.sdw.org/hans-weisser-stipendium (http://www.sdw.org/hans-weisser-stipendium). Am 29. September 2020 von 12:30 bis 13:15 Uhr findet online eine Info-Veranstaltung zum Stipendium statt, bei der alle Fragen beantwortet werden. Anmeldungen bis zum 28. September an j.heber@sdw.org (mailto:j.heber@sdw.org).  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Markus Reiniger, Referent Kommunikation, Stiftung der Deutschen Wirtschaft gGmbH, Breite Straße 29, 10178 Berlin Tel.: 030 278906-32, E-Mail: m.reiniger@sdw.org<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: Stiftung der Deutschen Wirtschaft (sdw), übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/67067/4715773" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/24/weiterqualifizierung-im-ausland-bewerbungsphase-fuer-das-hans-weisser-stipendium-gestartet/">Weiterqualifizierung im Ausland: Bewerbungsphase für das Hans Weisser Stipendium gestartet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>&#8222;Erfurter Open Science Initiative&#8220; &#8211; &#8222;Hochschulperle des Monats&#8220; September geht nach Thüringen</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/24/erfurter-open-science-initiative-hochschulperle-des-monats-september-geht-nach-thueringen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2020 09:00:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Thüringen]]></category>
		<category><![CDATA[Verbände]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Essen/Berlin (ots) &#8211; Die &#8222;Hochschulperle Offene Wissenschaft&#8220; geht im September an die Universität Erfurt. Ausgezeichnet wird das Projekt &#8222;Erfurter Open Science Initiative&#8220; (EFOSI), das sozial- und verhaltenswissenschaftliche Forschung transparenter machen will. Dazu organisieren die Beteiligten verschiedene Workshops und Weiterbildungen zum Thema Open Science für alle Interessierten der Universität, um sich und andere bei der Einführung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/24/erfurter-open-science-initiative-hochschulperle-des-monats-september-geht-nach-thueringen/">&#8222;Erfurter Open Science Initiative&#8220; &#8211; &#8222;Hochschulperle des Monats&#8220; September geht nach Thüringen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Essen/Berlin (ots) &#8211;  Die &#8222;Hochschulperle Offene Wissenschaft&#8220; geht im September an die Universität Erfurt. Ausgezeichnet wird das Projekt &#8222;Erfurter Open Science Initiative&#8220; (EFOSI), das sozial- und verhaltenswissenschaftliche Forschung transparenter machen will.  <br />
<br />
 Dazu organisieren die Beteiligten verschiedene Workshops und Weiterbildungen zum Thema Open Science für alle Interessierten der Universität, um sich und andere bei der Einführung und Umsetzung von Methoden im Bereich &#8222;Offener Wissenschaft&#8220; zu unterstützen und Erfahrungen dabei auszutauschen.  <br />
<br />
 Die Initiative setzt sich aus Studierenden, Promovierenden, Postdoktorandinnen und Postdoktoranden sowie Professorinnen und Professoren verschiedener sozial- und verhaltenswissenschaftlicher Fachrichtungen zusammen und wird unterstützt durch die Servicestelle Forschungsdatenmanagement der Universität Erfurt.  <br />
<br />
 Auf der Website von EFOSI werden außerdem eigene Aktivitäten der Initiative vorgestellt, die Open Science in Forschung und Lehre aufgreifen. Außerdem verfolgen die Mitglieder, was sich international bei den Themen Forschungstransparenz und Open Science tut, und informieren in ihrem Netzwerk dazu.  <br />
<br />
 Ein wichtiges Ziel von EFOSI ist es zudem, Open Science in der Lehre zu etablieren und bereits Studierenden die Bedeutung transparenter Forschung zu vermitteln. Dazu führen die Projektbeteiligten die Studierenden in Open Science-Praktiken ein und fördern die Anwendung dieser Methoden in Qualifikationsarbeiten.  <br />
<br />
 Auf institutioneller Ebene sorgt die Initiative für eine Verankerung ihrer Ziele, indem sie sich beispielweise dafür einsetzt, dass Open Science-Kriterien bei Berufungs- und Einstellungsentscheidungen und in Prüfungsordnungen an der Universität Erfurt berücksichtigt werden.  <br />
<br />
 &#8222;Die &#8218;Erfurter Open Science Initiative&#8216; verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz, um Open Science in Forschung, Lehre und auf institutioneller Ebene zu stärken&#8220;, so die Jury des Stifterverbandes zur Entscheidung, die &#8222;Hochschulperle Offene Wissenschaft&#8220; im September nach Thüringen zu vergeben. &#8222;Mit dem Projekt gelingt der Universität Erfurt eine Institutionalisierung dieses wichtigen Themas, Informations- und Weiterbildungsangebote werden sichtbar gemacht.&#8220;  <br />
<br />
 Weitere Informationen zu dem Projekt finden Sie unter:  <br />
<br />
https://projekte.uni-erfurt.de/efosi/ <br />
<br />
 Was ist eine Hochschulperle?  <br />
<br />
 Hochschulperlen sind innovative, beispielhafte Projekte, die in einer Hochschule realisiert werden. Weil sie klein sind, werden sie jenseits der Hochschulmauern kaum registriert. Weil sie glänzen, können und sollten sie aber auch andere Hochschulen schmücken. Jeden Monat stellt der Stifterverband eine Hochschulperle vor. Aus den Monatsperlen wird einmal im Jahr per Abstimmung die &#8222;Hochschulperle des Jahres&#8220; gekürt. Im Jahr 2020 steht die Auszeichnung unter dem Oberthema &#8222;Offene Wissenschaft&#8220;. Es geht dabei um neue Herangehensweisen in Forschung und Lehre, die jenseits etablierter Formen und Formate Wissenschaft mit Gesellschaft und Wirtschaft zusammenbringen. Ziel der auszuzeichnenden Initiativen und Projekte soll es sein, Innovationen zu fördern und den gesellschaftlichen Nutzen von Wissenschaft zu stärken. www.hochschulperle.de (http://www.hochschulperle.de) <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Nina Kollas<br />
Stifterverband<br />
T 030 322982-305<br />
presse@stifterverband.de<br />
<br />
Eva Thomm <br />
Universität Erfurt <br />
T 0361 737-2022<br />
eva.thomm@uni-erfurt.de<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
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		<title>Lingoda kündigt die Lingoda Team Challenge an: Die Zukunft des Online-Sprachenlernens</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/24/lingoda-kuendigt-die-lingoda-team-challenge-an-die-zukunft-des-online-sprachenlernens/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2020 07:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin (ots) &#8211; &#8211; Durch die Lingoda Team Challenge wird Sprachenlernen zur gemeinsamen Erfahrung mit Freunden, Verwandten und Kollegen &#8211; Gegenseitige Motivation und Unterstützung spielen eine zentrale Rolle dabei, erfolgreiche Lerngewohnheiten zu schaffen, ein gemeinsames Ziel zu erreichen und exklusive Preise zu gewinnen &#8211; Erfolg in der Challenge befähigt Lernende dazu, einen verantwortungsvollen Teil im [&#8230;]</p>
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				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Berlin (ots) &#8211;<br />
<br />
&#8211; Durch die Lingoda Team Challenge wird Sprachenlernen zur gemeinsamen Erfahrung mit<br />
  Freunden, Verwandten und Kollegen<br />
&#8211; Gegenseitige Motivation und Unterstützung spielen eine zentrale Rolle dabei, erfolgreiche<br />
  Lerngewohnheiten zu schaffen, ein gemeinsames Ziel zu erreichen und exklusive Preise zu<br />
  gewinnen<br />
&#8211; Erfolg in der Challenge befähigt Lernende dazu, einen verantwortungsvollen Teil im globalen<br />
  Miteinander zu übernehmen Lingoda (https://www.lingoda.com/de/?utm_source=pr&amp;utm_medium=pressrelease&amp;utm_campaign=[de-de[brand]]_ltc-2020-10[dpa]), die führende Online-Sprachschule, gibt heute den Produktstart der #LingodaTeamChallenge bekannt, einem weltweiten Wettbewerb, der Menschen aus der ganzen Welt in der gemeinsamen Mission, eine Sprache zu lernen, zusammenbringt.  <br />
<br />
 Die Lingoda Team Challenge zeichnet sich durch Fernlehrangebote aus, die an die individuellen Bedürfnisse Lernender angepasst und mit dem dynamischen Umfeld eines weltweit angelegten Wettbewerbs kombiniert sind. Durch das Format können Menschen, die räumlich und zeitlich voneinander getrennt sind, mit ihren Freunden, Verwandten und Kollegen in einem Team in Verbindung stehen. Mit Teamgeist und Einsatz können Teams durch das Abschließen aller zugeteilten Lektionen im gleichen Tempo attraktive Preise gewinnen, wie eine Reise nach London, Madrid, Wien oder Paris, oder bis zu einem Jahr kostenlosen Sprachunterricht.  <br />
<br />
 Mit dieser Initiative tritt Lingoda dem Trend isolierender Dynamiken entgegen und bietet ein Programm an, das Zusammenarbeit im Team, Zusammengehörigkeitsgefühl und Spaß kombiniert und somit positive Lerngewohnheiten, Motivation und Durchhaltevermögen fördert.  <br />
<br />
 Lingoda wurde bei der Konzeption dieser Kampagne von der Möglichkeit inspiriert, ein aktiver Teil positiver Veränderung zu werden und sich gemeinsam mit Lingoda-Lernenden an Hilfsmaßnahmen im Rahmen von Covid-19 zu beteiligen. Deshalb wird die Lingoda Team Challenge in Verbindung mit dem Lingoda Sprachlernstipendium vorgestellt, womit Menschen unterstützt werden, deren Karrieren durch Covid-19 beeinträchtigt wurden: Für jeden Teilnehmenden, der die Lingoda Team Challenge abschließt, spendet Lingoda 20 % der Stunden an Menschen, die ihre Arbeitsstelle aufgrund der Krise verloren haben.  <br />
<br />
 &#8222;Mit der Lingoda Team Challenge schaffen wir eine flexible, individualisierte Lernumgebung mit echten zwischenmenschlichen Kontakten und einer wichtigen Mission. Ich glaube fest daran, dass dies das Erfolgsrezept ist, um die Art von Motivation und Engagement zu fördern, die Lernende von heute benötigen, um ihr volles Potenzial zu entfalten&#8220;, sagt Lingoda-Geschäftsführer Michael Shangkuan.  <br />
<br />
Details zur Kampagne <br />
<br />
 Die Registrierung für die Lingoda Team Challenge steht vom 28. September 2020 bis 1. November 2020 auf der Lingoda-Webseite (https://www.lingoda.com/de/?utm_source=pr&amp;utm_medium=pressrelease&amp;utm_campaign=[de-de[brand]]_ltc-2020-10[dpa]) zur Verfügung. Die Gewinner werden im Januar 2021 bekannt gegeben.  <br />
<br />
 Teilnehmende, die einen Anspruch auf das Lingoda Sprachlernstipendium haben, können sich über das Anmeldeformular auf der Lingoda-Webseite von Mitte Oktober 2020 bis Ende November 2020 anmelden. Die ausgewählten Stipendiaten werden im Februar 2021 bekannt gegeben.  <br />
<br />
 ÜBER LINGODA &gt;&gt; https://www.lingoda.com/de/ueber-uns/ <br />
<br />
MEDIENANFRAGEN <br />
<br />
Benedetta Bellini<br />
International PR Manager<br />
benedetta.bellini@lingoda.com<br />
press@lingoda.com<br />
+49 (0)152 58744631<br />
<br />
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</p>
				
				
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