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	<title>Biodiversität Archive &#8902; TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</title>
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	<title>Biodiversität Archive &#8902; TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</title>
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		<title>NABU startet Forschungsprojekt zum Insektenschwund in Naturschutzgebieten</title>
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		<pubDate>Mon, 20 May 2019 11:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5678" height="3785" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" fetchpriority="high" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?w=5678&amp;ssl=1 5678w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="(max-width: 5678px) 100vw, 5678px" data-attachment-id="79" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_6/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?fit=5678%2C3785&amp;ssl=1" data-orig-size="5678,3785" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_6" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>Berlin (ots) &#8211; Im Rahmen internationaler Abkommen hat sich Deutschland zum Schutz der Biodiversität und deren nachhaltiger Nutzung verpflichtet. Um den Rückgang der biologischen Vielfalt aufzuhalten und in einen positiven Trend umzukehren, sind bessere Datengrundlagen erforderlich, die mehr Arten &#8211; auch in geschützten Gebieten &#8211; erfassen. Potentiell negative Einflussfaktoren müssen bewertet und vermeiden werden. Vor [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2019/05/20/nabu-startet-forschungsprojekt-zum-insektenschwund-in-naturschutzgebieten/">NABU startet Forschungsprojekt zum Insektenschwund in Naturschutzgebieten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5678" height="3785" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?w=5678&amp;ssl=1 5678w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="(max-width: 5678px) 100vw, 5678px" data-attachment-id="79" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_6/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?fit=5678%2C3785&amp;ssl=1" data-orig-size="5678,3785" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_6" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Berlin (ots) &#8211; Im Rahmen internationaler Abkommen hat sich Deutschland zum Schutz der Biodiversität und deren nachhaltiger Nutzung verpflichtet. Um den Rückgang der biologischen Vielfalt aufzuhalten und in einen positiven Trend umzukehren, sind bessere Datengrundlagen erforderlich, die  mehr Arten &#8211; auch in geschützten Gebieten &#8211;  erfassen. Potentiell negative Einflussfaktoren müssen bewertet und vermeiden werden. <br />
<br />
Vor diesem Hintergrund startet der NABU mit Partnern ein umfassendes Forschungsprojekt. Ziel des soeben angelaufenen Projektes DINA (Diversität von Insekten in Naturschutz-Arealen) ist es, wissenschaftlich basiert die Insektenvielfalt in Naturschutzgebieten zu erfassen und zu dokumentieren. Dazu sollen in den nächsten vier Jahren bundesweit in 21 repräsentativen Gebieten mit standardisierten Monitoring-Methoden Insektenpopulationen erfasst werden. <br />
<br />
Für viele Insektenarten in Deutschland gibt es keine Daten zur Gefährdung. Von den bewerteten Insektenarten sind 40 Prozent in den Roten Listen als bedroht eingestuft. Es wird vermutet, dass die Verinselung der Schutzgebiete sowie deren Angrenzung an Nutzflächen zum Rückgang der Artenvielfalt und der Insektenpopulationen beitragen. Als Handlungsgrundlage bedarf es vertiefender Untersuchungen. Insbesondere bei der artenreichsten Tiergruppe  &#8211;  den Insekten &#8211; existiert ein großes Kenntnisdefizit&#8220;, sagt NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller. <br />
<br />
Der NABU wird dazu noch in diesem Sommer zusammen mit Projektpartnern mit den Untersuchungen beginnen. Dabei wird die Artenvielfalt von Fluginsekten neben anderen Messgrößen entlang von sogenannten Transekten (Probepunkte entlang einer Linie) in regelmäßigen Abständen erfasst und wissenschaftlich ausgewertet. <br />
<br />
&#8222;Dieses Insekten-Monitoring wird die bislang umfangreichsten Daten für das Vorkommen von fliegenden Insektenarten in den ausgewählten Schutzgebieten in Deutschland generieren. Wir werden nicht nur die Masse der Insekten erfassen, sondern auch vollständigere Artenlisten durch modernste genetische Methoden erhalten&#8220;, so NABU-Projektleiterin Prof. Dr. Gerlind Lehmann. Neben der Erforschung der Insekten  werden zeitgleich andere Faktoren, wie zum Beispiel Landnutzung, Zustand und Diversität der Pflanzengemeinschaften, ökotoxikologische Einflüsse und die Zerstörung von Habitaten erfasst, die vermutlich Einfluss auf die Insektendiversität haben. <br />
<br />
Im Rahmen des wissenschaftlichen Forschungsprojektes werden wir die Zivilgesellschaft von Anfang an aktiv mit einbinden. Wissenschaftliche Daten werden innerhalb des Projektes transparent geteilt und es sind öffentliche Veranstaltungen rund um das Thema Insekten und nachhaltiger Schutz der biologischen Vielfalt geplant. An diesem Diskurs können sich Vertreter von Landesbehörden, Landes- und Bundesministerien, Landwirte und deren Verbände sowie Interessierte aus Gesellschaft und Wirtschaft beteiligen. <br />
<br />
Das Projekt wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) in Höhe von 4,2 Millionen Euro finanziert, wobei gut eine Million auf den Projektteil des NABU entfallen. Projektträger ist das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), insgesamt beteiligen sich acht Partner-Institutionen. <br />
<br />
Partner:  <br />
<br />
ISOE &#8211; Institut für sozial-ökologische Forschung / ISOE &#8211; Institute <br />
for Social-Ecological Research Frankfurt/Main <br />
Internationales Zentrum für Nachhaltige Entwicklung / Bonn-Rhein-Sieg<br />
University of Applied Sciences (IZNE) <br />
iES Landau, Institut für Umweltwissenschaften / University <br />
Koblenz-Landau, Institute for Environmental Sciences <br />
Entomologischer Verein Krefeld e.V. (EVK) / <br />
Justus-Liebig-Universität Gießen, AG Spezielle Botanik (JLU)<br />
Zoologisches Forschungsmuseum Alexander Koenig &#8211; Leibniz-Institut für<br />
Biodiversität der Tiere (ZFMK) /- Leibniz Institute for Animal<br />
Biodiversity/Zoologisches Forschungsmuseum Koenig (ZFMK) <br />
Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) / Leibniz <br />
Institute of Ecological Urban and Regional Development (IOER) Mehr Infos: www.nabu.de/dina <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Dr. Roland Mühlethaler, NABU-Referent DINA, <br />
Tel. +49 (0)30.284984-1645 <br />
E-Mail: Roland.Muehlethaler@NABU.de<br />
<br />
NABU-Pressestelle<br />
Kathrin Klinkusch | Iris Barthel | Britta Hennigs | Nicole Flöper | <br />
Silvia Teich <br />
Tel. +49 (0)30.28 49 84-1510 | -1952 | -1722 | -1958  | -1588 <br />
Fax: +49 (0)30.28 49 84-2000 | E-Mail: presse@NABU.de<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: NABU, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/6347/4275049" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
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		<title>Flughäfen bieten Erstaunliches in punkto Natur / Bericht des Weltbiodiversitätsrates fordert mehr Engagement beim Naturschutz</title>
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		<pubDate>Tue, 07 May 2019 09:44:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin (ots) &#8211; Anlässlich des veröffentlichten Berichtes zum globalen Zustand der Biodiversität erklärt Ralph Beisel, ADV-Hauptgeschäftsführer: &#8222;Flughäfen bekommen mit ihren großen grünen Flächen zunehmend Bedeutung als ökologisch hochwertige Lebensräume für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten. Als Haupttreiber für das Artensterben wird der Verlust von natürlichen Lebensräumen und die verändernde Art der Landnutzung angesehen. Flughäfen, deren Standorte [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Berlin (ots) &#8211; Anlässlich des veröffentlichten Berichtes zum globalen Zustand der Biodiversität erklärt Ralph Beisel, ADV-Hauptgeschäftsführer: &#8222;Flughäfen bekommen mit ihren großen grünen Flächen zunehmend Bedeutung als ökologisch hochwertige Lebensräume für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten. Als Haupttreiber für das Artensterben wird der Verlust von natürlichen Lebensräumen und die verändernde Art der Landnutzung angesehen. Flughäfen, deren Standorte bereits lange bestehen und in vielen Bereichen kaum Nutzungsänderungen unterliegen, sind für Tiere und Pflanzen ein verlässlicher Platz. Auch wenn ein Flughafen in erster Linie eine Verkehrsfläche ist, gelingt es den deutschen Flughäfen, Natur und Technik miteinander zu verbinden. Zahlreiche Beispiele belegen dies. Flughäfen beheimaten beispielsweise ganze Bienenvölker, ebenso zahlreiche Vogelarten, wie die gefährdete Feldlerche. Bei den großen Grünflächen der Flughäfen handelt es sich um ideale Lebensräume, was sich auch am Insektenreichtum zeigt&#8220;. <br />
<br />
Zum Schutz der biologischen Vielfalt realisieren, unterstützen und fördern die ADV-Flughäfen seit Jahren zahlreiche naturschutzfachliche Maßnahmen in der Umgebung und an den Flughäfen. Darunter fallen beispielsweise die Schaffung wertvoller Brut- und Nistplätze, die Bereitstellung von großflächigen Wiesenanlagen, um das Nahrungsangebot zu verbessern, sowie die Pflanzung heimischer Gehölze und der Erhalt von wichtigen Totholzbeständen. Wie vielfältig der Lebensraum Flughafen ist und was die Flughäfen dafür tun, können Sie in der ADV-Broschüre &#8222;Naturschutz im Blick&#8220; nachlesen: http://ots.de/fFw0yh <br />
<br />
Seit vielen Jahren unterstützen die ADV-Flughäfen die Dialogplattform Unternehmen Biologische Vielfalt 2020 des Bundesumweltministeriums. <br />
<br />
Zur Information: <br />
<br />
Der Bericht des Weltbiodiversitätsrates wird regelmäßig veröffentlicht. Rund 150 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus mehr als 50 Ländern haben an den Grundlagen für den globalen Bericht des Weltbiodiversitätsrates gearbeitet und auf rund 1800 Seiten den weltweiten Wissensstand zur Situation der biologischen Vielfalt zusammengetragen. <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Isabelle B. Polders<br />
Fachbereichsleitung Verbandskommunikation I ADV-Pressesprecherin<br />
Tel.:     +49 30 310118-14<br />
Mobil:    +49 173 2957558<br />
polders@adv.aero<br />
<br />
Sabine Herling <br />
Fachbereichsleitung Verbandskommunikation I ADV-Pressesprecherin<br />
Tel.:     +49 30 310118-22<br />
Mobil:    +49 176 10628298<br />
herling@adv.aero<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: ADV Deutsche Verkehrsflughäfen, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/44169/4263552" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2019/05/07/flughaefen-bieten-erstaunliches-in-punkto-natur-bericht-des-weltbiodiversitaetsrates-fordert-mehr-engagement-beim-naturschutz/">Flughäfen bieten Erstaunliches in punkto Natur / Bericht des Weltbiodiversitätsrates fordert mehr Engagement beim Naturschutz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>Bericht des Weltbiodiversitätsrates &#8211; BUND fordert Kehrtwende für wirksamen Schutz unserer Ökosysteme</title>
		<link>https://www.top-news.at/2019/05/06/bericht-des-weltbiodiversitaetsrates-bund-fordert-kehrtwende-fuer-wirksamen-schutz-unserer-oekosysteme/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 May 2019 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="4912" height="7360" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?w=4912&amp;ssl=1 4912w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?resize=200%2C300&amp;ssl=1 200w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?resize=768%2C1151&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?resize=683%2C1024&amp;ssl=1 683w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="(max-width: 4912px) 100vw, 4912px" data-attachment-id="86" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_13/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?fit=4912%2C7360&amp;ssl=1" data-orig-size="4912,7360" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_13" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?fit=683%2C1024&amp;ssl=1" /></div>
<p>Berlin (ots) &#8211; Anlässlich des heute veröffentlichten Berichtes zum globalen Zustand der Biodiversität fordert der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) eine rasche Kehrtwende in der Art, wie wir leben und wirtschaften. &#8222;Die Zerstörung der biologischen Vielfalt bedroht die Menschheit mindestens so sehr wie die Klimakrise. Wir Menschen sind abhängig von funktionierenden Ökosystemen &#8211; [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2019/05/06/bericht-des-weltbiodiversitaetsrates-bund-fordert-kehrtwende-fuer-wirksamen-schutz-unserer-oekosysteme/">Bericht des Weltbiodiversitätsrates &#8211; BUND fordert Kehrtwende für wirksamen Schutz unserer Ökosysteme</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Berlin (ots) &#8211; Anlässlich des heute veröffentlichten Berichtes zum globalen Zustand der Biodiversität fordert der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) eine rasche Kehrtwende in der Art, wie wir leben und wirtschaften. &#8222;Die Zerstörung der biologischen Vielfalt bedroht die Menschheit mindestens so sehr wie die Klimakrise. Wir Menschen sind abhängig von funktionierenden Ökosystemen &#8211; sie sind die Grundlage unseres Lebens&#8220;, sagt Hubert Weiger, Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND). &#8222;Die Bundesregierung muss schnelle und wirksame Maßnahmen umsetzen, um den ökologischen Kollaps zu verhindern. Es bedarf dringend eines Umdenkens, weg von dem Wirtschafts-Mantra des ständigen Wachstums, hin zu echter Nachhaltigkeit.&#8220; <br />
<br />
Der Bericht des Weltbiodiversitätsrates führt erstmals seit 2005 alle wissenschaftlichen Erkenntnisse über den aktuellen Zustand der biologischen Vielfalt weltweit zusammen. Eine Kernaussage ist, dass der fortschreitende Verlust biologischer Vielfalt ein existenzielles Problem für uns Menschen darstellt. Eine intakte Biodiversität und die damit verbundenen Ökosystemleistungen seien ebenso wichtig für unser Leben wie ein stabiles Klima. <br />
<br />
&#8222;Der Bericht zeigt, dass mehr Arten derzeit vom Aussterben bedroht sind, als je zuvor in der gesamten Geschichte der Menschheit&#8220;, so Weiger. Der dramatische Verlust biologischer Vielfalt mache sich auch bei uns deutlich bemerkbar, etwa in dem massenhaften Insektensterben. Eine zentrale Ursache des Problems ist dem Bericht des Weltbiodiversitätsrats zufolge, dass weltweiter Handel und Konsum den Druck auf die Natur in den vergangenen Jahrzehnten vervielfacht haben. <br />
<br />
&#8222;Mit dem neuen Bericht gibt es keine Ausreden mehr. Wir müssen endlich die Bereitschaft aufbringen, den Ressourcenverbrauch in Deutschland drastisch zu reduzieren&#8220;, sagt der BUND-Vorsitzende. &#8222;Unser Ressourcenverbrauch, unser immenser ökologischer Fußabdruck in Deutschland und in Europa führen zur Zerstörung von Lebensräumen und zum Aussterben von Arten in der Welt. So ist etwa unser enormer Konsum an Energie, Fleisch, Palmöl, Papier, Metallen und seltenen Erden für das Verschwinden ganzer Tropenwälder verantwortlich. Die Bundesregierung muss den politischen Rahmen für nachhaltiges Wirtschaften und nachhaltigen Konsum setzen und beispielsweise umweltschädliche Subventionen in der Agrarpolitik, in der Fischerei und im Verkehr stoppen.&#8220; <br />
<br />
Deutschland wird zur nächsten UN-Biodiversitäts-Konferenz in China im Jahr 2020 die EU-Ratspräsidentschaft innehaben, deshalb komme der Bundesregierung aus Sicht des BUND eine besondere Rolle zu. &#8222;Wir fordern die Bundesregierung auf, sich innerhalb der EU und weltweit mit Nachdruck für ein ambitioniertes globales Regelwerk für den Erhalt der biologischen Vielfalt einsetzt, das auf den bisherigen Zielen zum Schutz der Biodiversität aufbaut und über diese hinausgeht&#8220;, sagt Weiger. Um guten Willen zu demonstrieren, müsse Deutschland die finanzielle Unterstützung zum weltweiten Schutz und zur Wiederherstellung von Ökosystemen ab 2020 verdreifachen und so mit gutem Beispiel vorangehen. Weiger abschließend: &#8222;Es ist notwendig, dass reiche Länder den finanzschwachen Ländern beim Schutz von Arten und Lebensräumen finanziell zur Seite stehen. Die Länder, die durch ihre Art zu leben, zu produzieren und zu konsumieren entscheidend für das Artensterben verantwortlich sind, müssen dafür auch finanziell geradestehen.&#8220; <br />
<br />
Mehr Informationen: <br />
<br />
Drei Jahre lang haben rund 150 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus mehr als 50 Ländern an den Grundlagen für den globalen Bericht des Weltbiodiversitätsrates gearbeitet (englisch: Intergovernmental Science-Policy Platform on Biodiversity and Ecosystem Services/IPBES). Auf rund 1800 Seiten haben sie in dem Bericht den weltweiten Wissensstand zur Situation der biologischen Vielfalt zusammengetragen. <br />
<br />
Im Mittelpunkt stehen dabei die Veränderungen der Ökosysteme in den vergangenen 50 Jahren, die Umsetzung wichtiger internationaler Verpflichtungen wie das Übereinkommen über die biologische Vielfalt (CBD) und die Ziele für Nachhaltige Entwicklung (SGDs). Weiterhin umfasst der Bericht Prognosen zur Entwicklung der biologischen Vielfalt und der Leistungen der Ökosysteme bis 2050. In der Zusammenfassung für Entscheidungsträger empfehlen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Maßnahmen, um den Verlust der biologischen Vielfalt und der Ökosystemleistungen zu stoppen. <br />
<br />
Der Bericht wird heute (Montag, 6. Mai) um 13 Uhr auf Englisch auf der Website des IPBES veröffentlicht: www.ipbes.net <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Nicola Uhde, BUND-Expertin für internationale Biodiversitätspolitik, <br />
Tel.: 030-27586-498, Mobil: 0151-141 482 67, E-Mail: <br />
nicola.uhde@bund.net bzw. Katrin Matthes, BUND-Pressereferentin, <br />
Tel.: 030-27586-531; E-Mail: presse@bund.net, www.bund.net<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: BUND, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/7666/4262460" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
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		<title>NABU zum Welt-Artenbericht: Planetarer Notstand der Artenvielfalt &#8211; Merkel muss eingreifen</title>
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		<pubDate>Mon, 06 May 2019 11:46:04 +0000</pubDate>
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<p>Berlin/Paris (ots) &#8211; Der NABU fordert zur heutigen Veröffentlichung des Weltbiodiversitätsrates (IPBES) zum globalen Zustand der Artenvielfalt, dass Staats- und Regierungschefs der Rettung der Artenvielfalt endlich Priorität einräumen. Laut Bericht drohen ansonsten in den nächsten Jahrzehnten bis zu einer Million Tier- und Pflanzenarten für immer von unserem Planeten zu verschwinden. &#8222;Die Forscher liefern erdrückende Belege [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2019/05/06/nabu-zum-welt-artenbericht-planetarer-notstand-der-artenvielfalt-merkel-muss-eingreifen/">NABU zum Welt-Artenbericht: Planetarer Notstand der Artenvielfalt &#8211; Merkel muss eingreifen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Berlin/Paris (ots) &#8211; Der NABU fordert zur heutigen Veröffentlichung des Weltbiodiversitätsrates (IPBES) zum globalen Zustand der Artenvielfalt, dass Staats- und Regierungschefs der Rettung der Artenvielfalt endlich Priorität einräumen. Laut Bericht drohen ansonsten in den nächsten Jahrzehnten bis zu einer Million Tier- und Pflanzenarten für immer von unserem Planeten zu verschwinden. <br />
<br />
&#8222;Die Forscher liefern erdrückende Belege dafür, dass die Zerstörung der Ökosysteme unsere Wirtschaft und unser Wohlergehen mindestens genauso bedroht wie die menschengemachte Überhitzung des Klimas. Angela Merkel lässt dabei ein machtloses Umweltministerium Lösungsvorschläge entwerfen, die anschließend von den Klöckners, Scheuers und Altmaiers der Regierung erfolgreich neutralisiert werden. Es ist einfach skandalös auf welch taube Ohren die Wissenschaft bei der Bundesregierung mit ihren Warnungen vor dem Kollaps der Natur stößt&#8220;, sagte NABU-Präsident Olaf Tschimpke. &#8222;Beispiel Insektensterben: Zuerst werden Ausmaß und Ursachen geleugnet, dann das Problem relativiert und verdrängt. Und wenn das auch nicht mehr geht, schiebt man entschlossenes Handeln auf die lange Bank und begnügt sich mit Appellen und Symbolprojekten.&#8220; <br />
<br />
150 führende Wissenschaftler aus 50 Staaten haben für den IPBES-Bericht drei Jahre lang nahezu 15.000 Studien ausgewertet. Als Haupttreiber für den Naturverlust benennt der Bericht gerade für Europa die sich verändernde Art der Landnutzung. Insbesondere der Verlust von natürlichen Lebensräumen und ihre Belastung durch Nährstoffeinträge und Pestizide lassen Schutzbemühungen häufig ins Leere laufen. Fehlgeleitete Subventionen bieten fatale Anreize für immer stärkere Intensivierung und die Monotonisierung von Feldern und Wäldern. Einzelne Erfolge bei der Ausweisung von Schutzgebieten werden durch mangelnde Finanzierung und ungenügendes Management zunichte gemacht, wichtige Vorgaben wie die EU-Wasserrahmenrichtlinie nicht ausreichend umgesetzt. <br />
<br />
Der NABU sieht sich durch den IPBES-Bericht in seinen Forderungen nach einem grundlegenden Umbau der europäischen Agrarpolitik, einem EU-Naturschutzfonds in Höhe von 15 Milliarden Euro jährlich und der konsequenten Durchsetzung der bestehenden EU-Umweltbestimmungen im Bereich Natur-, Gewässer- und Meeresschutz bestätigt. Die Bundesregierung steht hier in der Verantwortung &#8211; und zunehmend in der Kritik. Deutschland drohen immer wieder Strafzahlungen wegen Nichteinhaltung des EU-Umweltrechts, aktuell etwa wegen der Nitrat- und der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinien. Hier gibt der wirtschaftlich stärkste EU-Staat ein denkbar schlechtes Beispiel in Europa und der Welt ab. <br />
<br />
Förderungen aus öffentlichen Haushalten müssen sich künftig ausnahmslos am Prinzip der Umweltverträglichkeit ausrichten und zudem Anreize für eine nachhaltige Transformation bieten, so der NABU-Präsident. Nach einer aktuellen Untersuchung des Bundesamts für Naturschutz (BfN) werden jedes Jahr allein in Deutschland 22 Milliarden Euro Steuergelder naturschädlich ausgegeben. Rechnet man klimaschädliche Subventionen im Energiebereich dazu, sind es sogar 55 Milliarden Euro jährlich. Gleichzeitig beklagt die Bundesumweltministerin das Fehlen von fast einer Milliarde Euro im Jahr für die Naturschutzfinanzierung. <br />
<br />
Der NABU kritisiert die Passivität der Bundeslandwirtschaftsministerin bei den Agrarverhandlungen in Brüssel scharf: &#8222;Julia Klöckner tritt auf die Bremse, wenn es darum geht, Betrieben attraktive finanzielle Anreize für den Naturschutz zu geben. Sie hält stattdessen an den umweltschädlichen und auch ökonomisch höchst fragwürdigen Flächenprämien per Gießkanne fest. Damit fährt sie Tausende Betriebe und die Natur gegen die Wand&#8220;, so Konstantin Kreiser, NABU-Leiter für Globale und EU-Naturschutzpolitik. Der NABU baut auf einen Neustart der Agrarverhandlungen nach der Europawahl &#8211; die er als Schicksalswahl für die Zukunft von Insekten und Vögeln ansieht. <br />
<br />
Hintergründe zum Welt-Artenbericht: www.NABU.de/ipbes <br />
<br />
IPBES Infos und Bericht: www.ipbes.net/about <br />
<br />
BfN-Studie: http://ots.de/UI7GbP <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Konstantin Kreiser, NABU-Leiter Globale und EU-Naturschutzpolitik, <br />
Mobil +49 (0)172.4179730, E-Mail: konstantin.kreiser@NABU.de   <br />
 <br />
Dr. Raphael Weyland, NABU-Büroleiter Brüssel, Mobil +32 487 457 191, <br />
E-Mail: Raphael.Weyland@NABU.de<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: NABU, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/6347/4262688" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2019/05/06/nabu-zum-welt-artenbericht-planetarer-notstand-der-artenvielfalt-merkel-muss-eingreifen/">NABU zum Welt-Artenbericht: Planetarer Notstand der Artenvielfalt &#8211; Merkel muss eingreifen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>Dött: Die globalen Anstrengungen gegen den Artenschwund verstärken</title>
		<link>https://www.top-news.at/2019/05/06/doett-die-globalen-anstrengungen-gegen-den-artenschwund-verstaerken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 May 2019 10:37:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Artenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Biodiversität]]></category>
		<category><![CDATA[Marie-Luise Dött]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2619" height="2293" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg?w=2619&amp;ssl=1 2619w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg?resize=300%2C263&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg?resize=768%2C672&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg?resize=1024%2C897&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="auto, (max-width: 2619px) 100vw, 2619px" data-attachment-id="83" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_10/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg?fit=2619%2C2293&amp;ssl=1" data-orig-size="2619,2293" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_10" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg?fit=1024%2C897&amp;ssl=1" /></div>
<p>Berlin (ots) &#8211; Internationale Strategie erforderlich &#8211; Auch nationale Defizite angehen Der Weltbiodiversitätsrat hat am heutigen Montag seinen Bericht zum Zustand der Natur veröffentlicht. Dazu erklärt die umweltpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Marie-Luise Dött: &#8222;Die Feststellung des Weltbiodiversitätsrates, dass die Artenvielfalt zurückgeht, kommt nicht überraschend. Diesen negativen Trend beobachten wir leider seit Längerem. Erschreckend ist allerdings [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2019/05/06/doett-die-globalen-anstrengungen-gegen-den-artenschwund-verstaerken/">Dött: Die globalen Anstrengungen gegen den Artenschwund verstärken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Berlin (ots) &#8211; Internationale Strategie erforderlich &#8211; Auch nationale Defizite angehen <br />
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Der Weltbiodiversitätsrat hat am heutigen Montag seinen Bericht zum Zustand der Natur veröffentlicht. Dazu erklärt die umweltpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Marie-Luise Dött: <br />
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&#8222;Die Feststellung des Weltbiodiversitätsrates, dass die Artenvielfalt zurückgeht, kommt nicht überraschend. Diesen negativen Trend beobachten wir leider seit Längerem. Erschreckend ist allerdings die Geschwindigkeit und das Ausmaß des Artenschwundes, die der Bericht aufzeigt. Der Schutz der Biodiversität darf nicht länger im Schatten des Kampfes gegen den Klimawandel stehen. Wir haben hier zwei globale Probleme, die eng verknüpft sind und deren Lösung über die Zukunft unseres Planeten entscheiden wird. <br />
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Wir brauchen jetzt dringend eine internationale Handlungsstrategie, die den komplexen Bedingungen und vielfältigen Aspekten eines nachhaltigen Artenschutzes Rechnung trägt &#8211; vom illegalen Wildtierhandel, über die Ausweisung und den Erhalt von Schutzgebieten bis hin zu den Folgen der Urbanisierung und einer weltweit nachhaltigen Landwirtschaft. Voraussetzung für Lösungsansätze ist eine internationale Zusammenarbeit bei der Erforschung der komplexen Ursachen des Artenschwundes. <br />
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Auf nationaler Ebene müssen wir die Ziele der Biodiversitätsstrategie ernst nehmen. Hier gibt es deutliche Defizite bei der Zielerreichung. Der Schutz der Insekten, den wir mit dem Insektensofortprogramm angehen, ist ein wichtiges Element. Aber gerade auch die Vernetzung von Schutzgebieten und das Schaffen von mehr Grün in den Städten gehören zu einer erfolgreichen Politik für mehr Biodiversität, die wir konsequenter angehen müssen.&#8220; <br />
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Pressekontakt: <br />
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CDU/CSU &#8211; Bundestagsfraktion<br />
Pressestelle<br />
Telefon:  (030) 227-52360<br />
Fax:      (030) 227-56660<br />
Internet: http://www.cducsu.de<br />
Email: pressestelle@cducsu.de<br />
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