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	<title>Boden Archive &#8902; TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</title>
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		<title>„Back to Life“-Award erstmals in Oberösterreich verliehen</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Sep 2026 12:23:02 +0000</pubDate>
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<p>Ein schwerer Arbeitsunfall, ein Unfall auf dem Weg zur Arbeit oder zur Schule oder ein Unglück während eines ehrenamtlichen Engagements – oft genügt ein einziger Moment, um das Leben eines Menschen grundlegend zu verändern. Wie jenes von Lukas Karan-Haider aus Sierning, Elisabeth Kiener aus Haag am Hausruck oder Stefan Aigner aus Unterach am Attersee. Mit [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5296" height="3531" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg?w=5296&amp;ssl=1 5296w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="(max-width: 5296px) 100vw, 5296px" data-attachment-id="19" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_2/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg?fit=5296%2C3531&amp;ssl=1" data-orig-size="5296,3531" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="chronik_2" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_2.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Ein schwerer Arbeitsunfall, ein Unfall auf dem Weg zur Arbeit oder zur Schule oder ein Unglück während eines ehrenamtlichen Engagements – oft genügt ein einziger Moment, um das Leben eines Menschen grundlegend zu verändern. Wie jenes von Lukas Karan-Haider aus Sierning, Elisabeth Kiener aus Haag am Hausruck oder Stefan Aigner aus Unterach am Attersee. Mit dem „Back to Life“ – Award würdigt die Allgemeine Unfallversicherungsanstalt heuer diese drei Menschen, die nach einem solchen Einschnitt außergewöhnliche Stärke bewiesen haben.<br />
<br />
„Diese Persönlichkeiten stehen stellvertretend für viele andere, die sich mit Mut, Durchhaltevermögen und großer Motivation zurück in ein selbstbestimmtes Leben kämpfen. Durch eine Unfallheilbehandlung und medizinische Rehabilitation auf höchstem Niveau und den erforderlichen Geld- und Sachleistungen leistet die dienstgeberfinanzierte Unfallversicherung einen unverzichtbaren Beitrag für verunfallte Personen in Österreich“, sagt LEONHARD ZAUNER, Vorsitzender des AUVA-Landesstellenausschusses Linz.<br />
<br />
PERSÖNLICHER EINSATZ UND POSITIVE EINSTELLUNG <br />
<br />
Im August 2018 stürzte der damals 29-jährige Elektrotechniker LUKAS KARAN-HAIDER bei Installationsarbeiten rund sechs Meter von einer wegrutschenden Leiter zu Boden. Er erlitt schwerste Verletzungen und ist seither ab dem achten Brustwirbelkörper querschnittgelähmt. Dank mehrerer Reha-Aufenthalte und intensiver Therapien im Rollstuhl sowie seinem konsequenten Fitnesstraining konnte er schon früh selbständig mit dem Rollstuhl mobil sein. Durch die berufliche Umorientierung kann der zweifache Familienvater nun sein Fachwissen als Projektplaner bzw. Projektleiter weiterhin optimal einsetzen und ist auch mit dem Rollstuhl auf Baustellen unterwegs.<br />
<br />
ELISABETH KIENER war Schülerin der ersten Klasse HBLA in Ried, als sie im Ok-tober 2011 auf dem Schulweg beim Überqueren der Straße zur gegenüberliegenden Bushaltestelle von einem PKW erfasst und schwer verletzt wurde. Nach der Behandlung im UKH und mehr als zehn Reha-Aufenthalten – in Summe verbrachte sie fast ein ganzes Jahr in Reha – hat sich ihr Gesundheitszustand wesentlich verbessert und kann sie den Alltag weitgehend selbständig meistern. Aufgrund des langwierigen Heilungsprozesses musste sie die Schule abbrechen und konnte später mit enormem Ehrgeiz ein halbjähriges, von der AUVA finanziertes Perspektivenplanungs-Programm im Neuronetzwerk des BBRZ sowie das weiterführende maßgeschneiderte Fachtraining absolvieren und eine Lehre zur Bürokauffrau abschließen. Seit acht Jahren arbeitet die 30-Jährige in diesem Beruf und macht aktuell nebenbei die Berufsreifeprüfung.<br />
Seit 2005 ist STEFAN AIGNER schon Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Au-See in Unterach und stets engagiert dabei. Als er im Jänner 2019 im Rahmen eines Einsatzes bei den Schneeräumarbeiten in St. Gilgen half, stürzte er aus einer Höhe von sechs Metern durch den Lichteinlass eines Daches auf den Boden und wurde schwer verletzt im UKH erstbehandelt. Zwei Monate stationär im Krankenhaus, zwei Monate auf Rehabilitation, zwei weitere Reha-Aufenthalte später steht er, trotz laufender Physiobehandlungen, heute wieder mitten im Leben. Seinen Job als Tischlermeister hat er nach der Wiedereingliederung im ursprünglichen Betrieb aufgegeben, er arbeitet mittlerweile seit fünf Jahren als Produktionsleiter in einem produzierenden Betrieb für Holzwerkstoffe.</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">AUVA &#8211; Allgemeine Unfallversicherungsanstalt <br />
Christoph Luke <br />
Telefon: +43 676 833 95 4082 <br />
E-Mail: kommunikation@auva.at <br />
Website: https://www.auva.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender</p>
				
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		<title>Feuerwehr im Dauer-Waldbrand-Einsatz: Mitglieder und Budget gefordert</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Sep 2026 08:35:02 +0000</pubDate>
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<p>55.000 Feuerwehrmitglieder waren heuer bei rund 3.500 Wald- &#38; Vegetationsbränden im Einsatz. Seit 2020 wurden über 20 Mio. Euro Feuerwehrbudget in Spezialausrüstung investiert. FEUERWEHR FORDERT FINANZIERUNG DER ERFORDERLICHEN AUSSTATTUNG UND AUSBILDUNG ZUR WALDBRANDBEKÄMPFUNG UND DIE ABSICHERUNG DER HUBSCHRAUBER-VERFÜGBARKEIT. Die Extremwetterereignisse häufen sich. Das bedeutet nicht zwingend immer mehr, aber auf jeden Fall intensivere Einsätze. Im [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/09/23/feuerwehr-im-dauer-waldbrand-einsatz-mitglieder-und-budget-gefordert/">Feuerwehr im Dauer-Waldbrand-Einsatz: Mitglieder und Budget gefordert</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5760" height="3840" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_7.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_7.jpg?w=5760&amp;ssl=1 5760w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_7.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_7.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_7.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_7.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_7.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_7.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5760px) 100vw, 5760px" data-attachment-id="80" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_7/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_7.jpg?fit=5760%2C3840&amp;ssl=1" data-orig-size="5760,3840" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_7" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_7.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">55.000 Feuerwehrmitglieder waren heuer bei rund 3.500 Wald- &amp; Vegetationsbränden im Einsatz. Seit 2020 wurden über 20 Mio. Euro Feuerwehrbudget in Spezialausrüstung investiert.</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">FEUERWEHR FORDERT FINANZIERUNG DER ERFORDERLICHEN AUSSTATTUNG UND AUSBILDUNG ZUR WALDBRANDBEKÄMPFUNG UND DIE ABSICHERUNG DER HUBSCHRAUBER-VERFÜGBARKEIT.<br />
<br />
Die Extremwetterereignisse häufen sich. Das bedeutet nicht zwingend immer mehr, aber auf jeden Fall intensivere Einsätze. Im Jahr 2026 kam es seit dem Frühjahr zu einer Häufung von extrem fordernden Waldbrand-Einsätzen, die alle Bundesländer betrafen.<br />
<br />
„Waldbrände haben meist unmittelbare Auswirkungen auf unsere Gesellschaft. Intensive Brände gefährden Menschen und Siedlungen, verringern die wichtige Schutzfunktionalität der Wälder, führen zu erhöhter Erosion und sorgen für stetig steigende Kosten bei der Brandbekämpfung sowie für notwendige Maßnahmen nach dem Ereignis“, steht bereits im Aktionsprogramm „Brennpunkt Waldbrand“, das gemeinsam mit Expertinnen und Experten aus den unterschiedlichsten Bereichen erarbeitet und im Jahr 2022 vom Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Regionen und Wasserwirtschaft herausgegeben wurde.<br />
<br />
ÖSTERREICHWEITE HERAUSFORDERUNGEN TROTZ REGIONALER UNTERSCHIEDE<br />
<br />
Die Feuerwehr in Österreich liegt in der Zuständigkeit der neun Bundesländer und unterliegt somit dem Landesrecht. Waldbrände allerdings befinden sich in Bundes-Zuständigkeit. Zur Waldbrandbekämpfung nutzt der Bund das System der Länder und Gemeinden.<br />
<br />
Aufgrund der unterschiedlichen Topografie machen sich je nach Region unterschiedliche Herausforderungen bemerkbar. Die erschwerte Zugänglichkeit in steilem, unwegsamem hoch- bzw. voralpinem Gelände – häufig in Schutzwald- und Quellschutzgebieten – fordern Einsatzkräfte, während andernorts Munitionsbelastung für eine zusätzliche Gefährdung sorgt. Wälder sind Erholungs- und Lebensraum für Mensch und Tier und erfüllen eine wichtige Rolle für das Klima. Als “grüne Lunge” sind wir auf eine reiche Vegetation angewiesen, weshalb neben der Brandbekämpfung auch der Schutz und die Pflege der Wälder entscheidend für die Zukunft sind.<br />
<br />
Österreichweit verbunden werden diese kräfteraubenden Einsätze durch folgende Tatsachen:<br />
<br />
	* Der rasche Einsatz von Hubschraubern ist durchgehend einsatzentscheidend. Je schneller der Brand aus der Luft bekämpft werden kann, desto rascher kann dieser unter Kontrolle gebracht werden.<br />
	* Die Gleichzeitigkeit mehrerer Einsätze sowie die Notwendigkeit der Reservenbildung erschweren die Ressourcenverteilung. Auch wenn es österreichweit ein flächendeckendes und lückenloses Feuerwehrsystem gibt, erfordern Spezialisierungen eine gesonderte Betrachtung. Durch den Einsatz von erforderlichen Sonderfahrzeugen und Hubschraubern, durch den zusätzlichen erhöhten Ausbildungsbedarf bei den Mitgliedern und die Tatsache, dass die Einsatzbereitschaft jeder Gemeinde immer aufrechterhalten bleiben muss, kann es zu Engpässen kommen.<br />
	* Leicht verletzte Feuerwehrmitglieder sowie Sachschäden an Fahrzeugen und Gerätschaften verursachen eine zusätzliche persönliche, psychische, physische und finanzielle Belastung.<br />
	* Siedlungsnahe Ereignisse bedrohen unmittelbar den Wohnraum der Bevölkerung, zusätzlich zur Bedrohung von Tieren, die bei jedem Waldbrand stark gefährdet sind.<br />
	* Die anhaltende Trockenheit erschwert die flächendeckende Wasserversorgung.<br />
<br />
Feuerwehrpräsident Robert Mayer: „Die Feuerwehren in Österreich legen seit Jahren ihren Fokus sehr stark auf die Bewältigung von Naturgewalten, heuer standen Waldbrände eindeutig im Mittelpunkt. Es ist höchst an der Zeit, diese Herausforderungen gesamtstaatlich zu betrachten und mit ausreichend finanziellen Mitteln sowie Infrastruktur abzusichern. Über 260.000 zum großen Teil ehrenamtlich tätige Feuerwehrmitglieder im Einsatzdienst leisten eine hervorragende Arbeit, sind rund um die Uhr einsatzbereit, bilden sich weiter, üben so oft sie können und machen sich Gedanken, wie wir auch in Zukunft unseren Mitmenschen helfen können. Dafür braucht es aber Rahmenbedingungen, ohne die unser Feuerwehrsystem langfristig nicht mehr in der gewohnten Form funktionieren wird. Im Fall der Waldbrände ist die Zuständigkeit aus unserer Sicht eindeutig beim Bund. Hier gilt es nun vom Reden ins Tun zu kommen. Und zwar rasch.“<br />
<br />
BEISPIELE AUS 2026<br />
<br />
	* Lesachtal, Kärnten: 24 Einsatztage mit rund 2.000 Feuerwehrmitgliedern, rund 110 ha Fläche betroffen<br />
	* Eisbach-Rein, Steiermark: 17 Einsatztage mit rund 2.500 Feuerwehrmitgliedern, rund 70 ha Fläche betroffen<br />
	* Föhrenwald/St. Egyden, Niederösterreich: 2 Großbrände an 18 Einsatztagen, zeitweise 800 Feuerwehrmitglieder gleichzeitig im Einsatz, rund 159 ha Fläche betroffen<br />
	* Wildermieming und Virgen, Tirol: mehrtätiger Einsatz mit rund 900 Feuerwehrmitgliedern, rund 10 ha Fläche betroffen<br />
	* Lobau, Wien: 100 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr Wien sowie weitere Kräfte der Landesfeuerwehrverbände aus Wien und Niederösterreich, rund 18 ha Fläche betroffen<br />
<br />
Landesfeuerwehrkommandant Jakob Unterladstätter (Tirol): „Die Waldbrände in Virgen und Wildermieming haben eindrucksvoll gezeigt, welche besonderen Herausforderungen gerade die alpine Topografie für unsere Feuerwehren mit sich bringt. Entscheidend ist dabei auch das Zusammenspiel von Einsatzkräften am Boden und Unterstützung aus der Luft mit rasch verfügbaren Hubschraubern. Gleichzeitig hat sich einmal mehr bewährt, dass Spezialkräfte, Know-how und Ausrüstung über Bezirks- und Landesgrenzen hinweg rasch dort eingesetzt werden können, wo sie gebraucht werden. Die letzten Einsätze zeigen aber auch, dass wir weiter konsequent in spezialisierte Ausrüstung und Ausbildung unserer Feuerwehrmitglieder investieren müssen. Nur so können wir auch künftig sicher und schlagkräftig auf derartige Einsatzlagen reagieren.“<br />
<br />
Landesfeuerwehrkommandant Reinhard Leichtfried (Steiermark): „Der Waldbrand am Mühlbachkogel war mit 17 Einsatztagen und in Summe mehr als 2.500 eingesetzten Feuerwehrkräften ein außergewöhnlich fordernder Einsatz. Steiles und schwer zugängliches Gelände, die dynamische Brandausbreitung und vor allem die langwierige Bekämpfung zahlreicher Glutnester haben unseren Einsatzkräften enorme Leistungen abverlangt. Gleichzeitig hat sich gezeigt, wie wichtig eine fundierte Ausbildung, geeignete Ausrüstung und das abgestimmte Zusammenwirken aller eingesetzten Kräfte sind. Die Erfahrungen aus Eisbach-Rein sind für uns daher eine wichtige Grundlage, um uns auf künftige Vegetationsbrände noch gezielter vorzubereiten.“<br />
<br />
FEUERWEHR INVESTIERTE ÜBER 20 MILLIONEN EURO<br />
<br />
Die intensiver werdende Waldbrandbekämpfung erfordert bereits seit 2020 die Konzentration der Landesfeuerwehrverbände. So wurden innerhalb der letzten sechs Jahre über 20 Millionen Euro aus dem Feuerwehrbudget, unterstützt durch den Waldfonds, investiert. Zentrale Investitionsfelder aller Bundesländer sind geländegängige Spezialfahrzeuge, spezialisierte Ausrüstungen wie Container, Rucksäcke, Faltbehälter, Schanzwerkzeug, aber auch leichtere Schutzbekleidung und Helme sowie Löschwasserbehälter für Hubschrauber. Der Ausbau von Stützpunktfeuerwehren und dem Feuerwehr-Flugdienst, die Treibstoffbereitstellung für Luftfahrzeuge sowie die Übungsinfrastruktur in den Landesfeuerwehrschulen erforderten ebenso finanzielle Ressourcen.<br />
<br />
Landesfeuerwehrkommandant Dietmar Fahrafellner (Niederösterreich): „Die Auswirkungen des Klimawandels treffen uns Feuerwehren mittlerweile in vielen Einsatzbereichen mit voller Härte. Wald- und Vegetationsbrände werden intensiver und stellen uns durch Trockenheit, Hitze und schwierige Einsatzbedingungen vor neue Herausforderungen. Darauf müssen wir uns mit entsprechender Ausbildung, Taktik und moderner Spezialausrüstung vorbereiten. Unsere Feuerwehrmitglieder leisten diesen Dienst freiwillig und unentgeltlich und ersparen der öffentlichen Hand damit enorme Kosten. Umso wichtiger ist es, ihnen für ihre Einsätze die bestmögliche Ausrüstung zur Verfügung zu stellen. In Niederösterreich haben wir in den vergangenen Jahren massiv in diesen Bereich investiert. Eine derart spezialisierte und kostenintensive Ausrüstung kann jedoch nicht von den Kommunen alleine finanziert werden. Hier braucht es auch in Zukunft eine verlässliche Unterstützung durch den Bund, damit wir mit den veränderten Einsatzszenarien Schritt halten und die Sicherheit unserer Einsatzkräfte gewährleisten können.“<br />
<br />
FEUERWEHR IST GUT VORBEREITET, ABER&#8230;<br />
<br />
Auch wenn das Feuerwehrsystem in Österreich ob der Dichte an Feuerwehren und der hohen Anzahl aktiver Mitglieder sowie der vorausschauenden Vorbereitung gut auf eine Vielzahl an Herausforderungen vorbereitet ist, so verlangt gerade eine professionelle Planung für die Zukunft Anpassungen und die Aufmerksamkeit der öffentlichen Hand.<br />
<br />
Der Österreichische Bundesfeuerwehrverband, der als Dachverband alle neun Landesfeuerwehrverbände sowie die sechs Gemeinden mit Berufsfeuerwehren vertritt, fordert dementsprechend im Sinne einer gesamtstaatlichen Betrachtung:<br />
<br />
	* FINANZIERUNG DER ERFORDERLICHEN AUSSTATTUNG UND AUSBILDUNG ZUR WALDBRANDBEKÄMPFUNG<br />
<br />
Die Finanzierung und Vorhaltung von notwendiger Ausrüstung zur Waldbrandbekämpfung ist keine rein kommunale Aufgabe, die auch aufgrund des deutlich gestiegenen Bedarfs nicht mehr aus den Budgets der Feuerwehren, Gemeinden und Länder getragen werden kann. Es liegt in der Verantwortung des Bundes, Finanzmittel zur Waldbrandbekämpfung sicherzustellen. Es geht um spezialisierte Fahrzeuge und Ausrüstung, persönliche Schutzausrüstung aber auch die Ausbildung, um diese besondere Herausforderung bewältigen zu können.<br />
<br />
Darüber hinaus bleiben die langjährigen Forderungen an das Finanzministerium weiter bestehen:<br />
<br />
_Valorisierung der Sonderinvestitionsprämie und der Kostensätze_<br />
<br />
Seit 2022 wird das österreichische Feuerwehrwesen mit jährlich 20 Millionen Euro für „Sonderinvestitionen“ unterstützt. Dieser Betrag wurde seitdem nicht valorisiert. Auch die Kostensätze der Pauschaltarifverordnung erfordern eine Evaluierung.<br />
<br />
_Entgeltfortzahlung für Selbständige und Landwirte_<br />
<br />
Eine Entgeltfortzahlung, die 2019 im Nationalrat beschlossen wurde, ermöglicht unter gewissen Voraussetzungen eine Entschädigungszahlung für bestimmte Unternehmen. Diese Fortzahlung kann allerdings nur beantragt werden, wenn die Einsatzkraft Dienstnehmer ist. Eine Erweiterung auf Selbständige und Landwirte wird vom Österreichischen Bundesfeuerwehrverband seit der Einführung gefordert, ebenso eine unbürokratischere Beantragung.<br />
<br />
	* HUBSCHRAUBERVERFÜGBARKEIT ABSICHERN – ÖFFENTLICH WIE PRIVAT<br />
<br />
Die flächendeckende permanente Verfügbarkeit von Hubschraubern des Innenministeriums sowie des Bundesheeres sowie auch die Finanzierung privater Hubschrauber gehören dringend geklärt und abgesichert. Eine unsichere Lage sowie eine nicht sichergestellte Verfügbarkeit an leistungsstarken Hubschraubern in Österreich, aber auch der Spardruck im Übungsbetrieb und die Investition in Zusatzausrüstung (z.B. Löschwasserbehälter) dürfen<br />
<br />
_Den Livestream sowie Fotos von Waldbränden in Österreich finden Sie unter: __https://events.streaming.at/waldbrandsaison-20260923_<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Österreichischer Bundesfeuerwehrverband <br />
Andreas Rieger, MA <br />
Telefon: +4366488279831 <br />
E-Mail: andreas.rieger@feuerwehr.or.at <br />
Website: https://www.bundesfeuerwehrverband.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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		<title>bellaflora: Blütenvielfalt mit der Lasagne-Methode</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/09/23/bellaflora-bluetenvielfalt-mit-der-lasagne-methode/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2026 06:00:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chronik]]></category>
		<category><![CDATA[Boden]]></category>
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<p>bellaflora Pflanzenexpertin gibt Tipps zum Pflanzen im Herbst Der Herbst bietet ideale Bedingungen für Neupflanzungen. Der Boden ist noch warm und im Idealfall ausreichend feucht. Obstbäume, Beerensträucher, winterharte Stauden und Gehölze können jetzt besonders gut einwurzeln. Auch frühlingsblühende Blumenzwiebeln kommen bereits in die Erde. Wer sorgfältig pflanzt und auf den passenden Standort achtet, erleichtert den [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/09/23/bellaflora-bluetenvielfalt-mit-der-lasagne-methode/">bellaflora: Blütenvielfalt mit der Lasagne-Methode</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="6000" height="4000" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_4.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_4.jpg?w=6000&amp;ssl=1 6000w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_4.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_4.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_4.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_4.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_4.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_4.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 6000px) 100vw, 6000px" data-attachment-id="21" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_4/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_4.jpg?fit=6000%2C4000&amp;ssl=1" data-orig-size="6000,4000" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="chronik_4" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_4.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">bellaflora Pflanzenexpertin gibt Tipps zum Pflanzen im Herbst</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Der Herbst bietet ideale Bedingungen für Neupflanzungen. Der Boden ist noch warm und im Idealfall ausreichend feucht. Obstbäume, Beerensträucher, winterharte Stauden und Gehölze können jetzt besonders gut einwurzeln. Auch frühlingsblühende Blumenzwiebeln kommen bereits in die Erde. Wer sorgfältig pflanzt und auf den passenden Standort achtet, erleichtert den Pflanzen den Start ins nächste Frühjahr.<br />
<br />
&#8222;_Grundsätzlich können jetzt alle robusten und winterharten Pflanzen gut eingesetzt werden._ Das Pflanzloch sollte etwa doppelt so groß wie der Wurzelballen sein. Für die Pflanzung eignet sich eine gute torffreie Pflanzerde, alternativ kann die Gartenerde mit reifem Kompost verbessert werden. Nach dem Einsetzen die Erde gut andrücken und die Pflanze angießen“, empfiehlt bellaflora Pflanzenexpertin Bettina.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Impuls Kommunikation GmbH <br />
Jana Reschenhofer <br />
Telefon: +43 676 6113042 <br />
E-Mail: jana@impulskommunikation.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/09/23/bellaflora-bluetenvielfalt-mit-der-lasagne-methode/">bellaflora: Blütenvielfalt mit der Lasagne-Methode</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>KI-Boom auf Kosten von Wasser, Boden und Tieren</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/09/22/ki-boom-auf-kosten-von-wasser-boden-und-tieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2026 06:53:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Boden]]></category>
		<category><![CDATA[Burgenland]]></category>
		<category><![CDATA[Kronstorf]]></category>
		<category><![CDATA[Leopoldsdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Nickelsdorf]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1280" height="854" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_11.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" data-attachment-id="84" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_11/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_11.jpg?fit=1280%2C854&amp;ssl=1" data-orig-size="1280,854" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_11" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_11.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>Tierschutz Austria fordert UVP-Pflicht für Mega-Rechenzentren Der Ausbau von KI-Rechenzentren greift in Österreich zunehmend in Lebensräume ein. Tierschutz Austria warnt vor Folgen für Gewässer, Böden, Wildtiere und die Wasserversorgung und verlangt, große Anlagen als eigenen Tatbestand im UVP-G wirksam zu erfassen sowie den Neubau massiv einzuschränken. Betroffen sind Projekte in Kronstorf (OÖ), Leopoldsdorf (NÖ) und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1280" height="854" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_11.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" data-attachment-id="84" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_11/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_11.jpg?fit=1280%2C854&amp;ssl=1" data-orig-size="1280,854" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_11" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_11.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Tierschutz Austria fordert UVP-Pflicht für Mega-Rechenzentren</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Der Ausbau von KI-Rechenzentren greift in Österreich zunehmend in Lebensräume ein. Tierschutz Austria warnt vor Folgen für Gewässer, Böden, Wildtiere und die Wasserversorgung und verlangt, große Anlagen als eigenen Tatbestand im UVP-G wirksam zu erfassen sowie den Neubau massiv einzuschränken.<br />
<br />
Betroffen sind Projekte in Kronstorf (OÖ), Leopoldsdorf (NÖ) und Nickelsdorf (Burgenland). Nur Leopoldsdorf unterliegt derzeit einer UVP – vor allem wegen Notstromaggregaten, nicht wegen Strom, Wasser oder Flächenverbrauch. Andere Vorhaben können ohne umfassende Prüfung genehmigt werden. Das Umweltministerium hat gestern eine UVP-Novelle in Begutachtung geschickt und will Rechenzentren erstmals als eigenen Tatbestand erfassen – allerdings erst ab 100 Megawatt, in Schutzgebieten ab 50 Megawatt. Das schließt eine Gesetzeslücke dem Namen nach, nicht der Sache nach: Mittelgroße Anlagen, gestückelte Ausbaustufen und die Summe benachbarter Projekte drohen weiter durchzurutschen. Tierschutz Austria fordert daher in der Begutachtung bis 1. November eine wirksame Schwelle ab 50 MW, Anti-Stückelung und eine regionale Gesamtprüfung.<br />
<br />
„Wer Energie erzeugt, wird geprüft. Wer sie industriell verbraucht, oft nicht. Das ist eine Gesetzeslücke zulasten von Gewässern, Böden, Menschen und Tieren“, sagt Dr.in Madeleine Petrovic, Präsidentin von Tierschutz Austria.<br />
<br />
Rechenzentren versiegeln Flächen, belasten Gewässer und brauchen Strom in der Größenordnung einer Kleinstadt. „Tierschutz endet nicht am Stalltor. Eine KI-Strategie ohne Schutz dieser Lebensräume ist Ressourcenpolitik auf Kosten der Schwächsten“, so Petrovic.<br />
<br />
TIERSCHUTZ AUSTRIA FORDERT:<br />
<br />
	* Eigenen UVP-Tatbestand mit Schwellenwert ab 50 MW – nicht erst ab 100 MW –, Anti-Stückelung und regionaler Gesamtprüfung.<br />
	* Keine Großgenehmigungen ohne transparente Bilanz zu Strom, Wasser, Boden, Abwärme, Notstrom und Artenschutz.<br />
	* Geschlossene Kühlsysteme als Standard; keine Entnahme aus Grund- oder Oberflächenwasser in Dürre- und Schutzgebieten.<br />
	* Nachweisliche, zeitnahe Abwärmenutzung.<br />
	* Bürgerbeteiligung und unabhängige Gutachten zu Gewässerökologie und Artenschutz in jedem Verfahren.<br />
<br />
Digitalisierung braucht Regeln, keine Ausnahmespur. Windräder durchlaufen eine UVP – Rechenzentren müssen das erst recht. Wer das Lebensrecht der Tiere und den Schutz ihrer Lebensräume ernst nimmt, kann Mega-Rechenzentren nicht länger als gesetzlich unsichtbare Sonderbauten behandeln – zumal im Umfeld solcher Anlagen oft kaum noch Wildtiere, nicht einmal Eichhörnchen, bleiben. Explizit gilt: Auch in Österreich wird die Bevölkerung beim Projekt Rechenzentrum übergangen. Die berühmte Umweltaktivistin Erin Brockovich dokumentiert denselben Befund in den USA: https://brockovichdatacenter.com/.<br />
<br />
MITSPRACHE VON TIERSCHUTZORGANISATIONEN IST UNUMGÄNGLICHER TEIL DER LÖSUNG.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Tierschutz Austria <br />
Mag. Martin Aschauer, MSc. <br />
Telefon: 0699/16604075 <br />
E-Mail: martin.aschauer@tierschutz-austria.at <br />
Website: https://www.tierschutz-austria.at/<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender</p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/09/22/ki-boom-auf-kosten-von-wasser-boden-und-tieren/">KI-Boom auf Kosten von Wasser, Boden und Tieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>Kürzungen bei Universitätsbudget: Österreichs Technologiezukunft in Gefahr</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/09/22/kuerzungen-bei-universitaetsbudget-oesterreichs-technologiezukunft-in-gefahr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2026 05:12:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Boden]]></category>
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<p>ANGESICHTS DER DISKUSSIONEN ÜBER EINSPARUNGEN BEIM UNIVERSITÄTSBUDGET WARNT DIE ÖSTERREICHISCHE ELEKTROTECHNIK-BRANCHE VOR LANGFRISTIGEN NEGATIVEN FOLGEN FÜR DEN WIRTSCHAFTS-, TECHNOLOGIE- UND INNOVATIONSSTANDORT ÖSTERREICH. ENERGIE- UND SICHERHEITSPOLITISCHE ZIELE SEIEN EBENSO GEFÄHRDET WIE DER NUTZEN BEREITS GETÄTIGTER INVESTITIONEN, SO DER OVE ÖSTERREICHISCHER VERBAND FÜR ELEKTROTECHNIK. Elektrotechnik bildet die Grundlage für zahlreiche Schlüsseltechnologien. Strategische Bereiche wie Mikroelektronik, Energietechnik, Cybersecurity [&#8230;]</p>
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				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">ANGESICHTS DER DISKUSSIONEN ÜBER EINSPARUNGEN BEIM UNIVERSITÄTSBUDGET WARNT DIE ÖSTERREICHISCHE ELEKTROTECHNIK-BRANCHE VOR LANGFRISTIGEN NEGATIVEN FOLGEN FÜR DEN WIRTSCHAFTS-, TECHNOLOGIE- UND INNOVATIONSSTANDORT ÖSTERREICH. ENERGIE- UND SICHERHEITSPOLITISCHE ZIELE SEIEN EBENSO GEFÄHRDET WIE DER NUTZEN BEREITS GETÄTIGTER INVESTITIONEN, SO DER OVE ÖSTERREICHISCHER VERBAND FÜR ELEKTROTECHNIK.<br />
<br />
Elektrotechnik bildet die Grundlage für zahlreiche Schlüsseltechnologien. Strategische Bereiche wie Mikroelektronik, Energietechnik, Cybersecurity und industrielle Automatisierung sind zentral für die Wettbewerbsfähigkeit Österreichs und Europas. Gerade in geopolitisch herausfordernden Zeiten braucht es eigene Forschungs- und Entwicklungskompetenzen, um die Technologiesouveränität zu stärken, Abhängigkeiten zu reduzieren und wesentliche energie- und sicherheitspolitische Ziele umzusetzen. Weniger Personal, eingeschränkte Laborinfrastruktur und reduzierte Forschungsaktivitäten aufgrund von Sparmaßnahmen würden den Standort schwächen und langfristig die Verfügbarkeit von qualifizierten Fachkräften einschränken.<br />
<br />
SPARPROGRAMM GEFÄHRDET INNOVATIONSSTANDORT<br />
<br />
Als zentrale Innovationspartner der Wirtschaft sind Technische Universitäten und Fakultäten wichtige Standortfaktoren. Sie bilden hochqualifizierte Fachkräfte aus, forcieren den Wissenstransfer und bereiten den Boden für technologieorientierte Unternehmensgründungen. Eine Verschlechterung der Rahmenbedingungen hätte zur Folge, dass Österreich für internationale Forscher:innen an Attraktivität verliert und der Innovationsstandort leidet. Auch bisher eingesetzte Mittel könnten dadurch ihre Wirkung verfehlen, befürchtet Bernhard Jakoby, Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats im OVE: „Die Universitäten haben sich mit den letzten Budgets zu verschiedenen herausfordernden Projekten verpflichtet. Deren Weiterführung wäre durch ein Sparbudget massiv gefährdet, was einen denkbar schlechten Einsatz bereits investierter Mittel bedeuten würde.“<br />
<br />
ENERGIE- UND SICHERHEITSPOLITISCHE ZIELE GEFÄHRDET<br />
<br />
Indirekt würden Kürzungen beim Universitätsbudget auch das Erreichen der Energie- und Klimaziele erschweren, betont OVE-Vorstandsmitglied Bernd Klöckl: „Die Konzepte für ein leistungsfähiges und resilientes Energiesystem der Zukunft kommen zu einem erheblichen Teil aus dem universitären Bereich. Einsparungen bei Lehre und Forschung können somit sogar die Umsetzung der Energiewende verzögern.“ Auch sicherheitspolitische Aspekte seien zu beachten, ergänzt OVE-Vizepräsident Wolfgang Bösch: „Elektrotechnik ist essenziell für Sicherheitstechnologien, die dem Schutz von Personen, Objekten, Daten und kritischen Infrastrukturen dienen. Österreich darf hier nicht aufgrund von Sparmaßnahmen ins Hintertreffen geraten.“<br />
<br />
APPELL AN DIE POLITIK<br />
<br />
Der OVE appelliert daher an die politischen Entscheidungsträger, die strategische Bedeutung der Elektrotechnik für die europäische Technologiesouveränität sowie den Wirtschafts- und Innovationsstandort Österreich bei künftigen Budgetentscheidungen umfassend zu berücksichtigen. Ansonsten könnten die volkswirtschaftlichen Kosten langfristig deutlich höher sein als die kurzfristigen Budgeteinsparungen, so die Befürchtung. „Wer in technische Ausbildung und Forschung investiert, gestaltet eine wirtschaftlich erfolgreiche, nachhaltige und sichere Zukunft des Landes. Einsparungen in diesen Bereichen schaden unserem Wirtschaftsstandort und der damit verbundenen Wertschöpfung“, zeigt sich OVE-Präsident Gerhard Fida überzeugt.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">OVE Österreichischer Verband für Elektrotechnik <br />
Mag. Cornelia Schaupp <br />
Telefon: T +43 1 587 63 73-534 <br />
E-Mail: c.schaupp@ove.at <br />
Website: https://www.ove.at<br />
</p>
					
					
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		<title>Hammer/Grüne zu UVP-Novelle: „Vorliegender Entwurf schafft zusätzliche Rechtsunsicherheit“</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/09/21/hammer-gruene-zu-uvp-novelle-vorliegender-entwurf-schafft-zusaetzliche-rechtsunsicherheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2026 12:33:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Boden]]></category>
		<category><![CDATA[Hammer]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="4912" height="7360" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?w=4912&amp;ssl=1 4912w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?resize=200%2C300&amp;ssl=1 200w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?resize=768%2C1151&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?resize=683%2C1024&amp;ssl=1 683w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 4912px) 100vw, 4912px" data-attachment-id="86" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_13/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?fit=4912%2C7360&amp;ssl=1" data-orig-size="4912,7360" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_13" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?fit=683%2C1024&amp;ssl=1" /></div>
<p>Der heute in Begutachtung gegangene Entwurf zur Novelle des Umweltverträglichkeitsprüfungsgesetzes (UVP-G) stößt bei den Grünen auf scharfe Kritik. Lukas Hammer, Umweltsprecher der Grünen, sieht im vorliegenden Entwurf massive Mängel sowie verpasste Chancen: „Dass der Gesetzesentwurf bei der Kumulierung – also der Zusammenrechnung von Umweltbelastungen mehrerer benachbarter Projekte – nun eine massive Aufweichung vorsieht, ist unverständlich [&#8230;]</p>
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				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Der heute in Begutachtung gegangene Entwurf zur Novelle des Umweltverträglichkeitsprüfungsgesetzes (UVP-G) stößt bei den Grünen auf scharfe Kritik. Lukas Hammer, Umweltsprecher der Grünen, sieht im vorliegenden Entwurf massive Mängel sowie verpasste Chancen: „Dass der Gesetzesentwurf bei der Kumulierung – also der Zusammenrechnung von Umweltbelastungen mehrerer benachbarter Projekte – nun eine massive Aufweichung vorsieht, ist unverständlich und rechtlich höchst fragwürdig.“<br />
<br />
Hammer erinnert in diesem Zusammenhang an das anhängige Vertragsverletzungsverfahren gegen Österreich wegen mangelhafter Umsetzung der UVP-Richtlinie. Das Verfahren wird unter anderem deshalb geführt, weil die österreichischen Regelungen keine angemessene Berücksichtigung von Kumulierungseffekten vorsehen. Das bedeutet, dass die Umweltauswirkungen eines Projekts oft isoliert betrachtet werden, anstatt zu prüfen, wie sie sich mit bereits bestehenden oder geplanten anderen Projekten in der Umgebung aufsummieren.<br />
<br />
„Dass die Regierung mitten in einem laufenden Vertragsverletzungsverfahren wegen unzureichender Regelung von Kumulierungseffekten einen Gesetzesentwurf vorlegt, der genau diese Reglungen nochmals aufweicht, ist absurd. Wenn das Gesetz so beschlossen wird, dann schafft man sich hier sehenden Auges das nächste Vertragsverletzungsverfahren. Und für die Betroffenen bedeutet das vor allem eines: weitere Jahre der Rechtsunsicherheit“, sagt Hammer und weiter: „Außerdem muss eine ausreichende Öffentlichkeitsbeteiligung von Anfang an sichergestellt werden. Wer beim Umweltschutz die Augen vor der Summe der Belastungen verschließt, gefährdet Mensch und Natur.“<br />
<br />
Kritisch bewertet Hammer auch die Bestimmungen zu Rechenzentren. Zwar begrüßen die Grünen grundsätzlich, dass Rechenzentren künftig einer UVP-Pflicht unterliegen sollen, die konkrete Ausgestaltung ist jedoch unzureichend.<br />
<br />
„Dass Rechenzentren dem Grunde nach endlich im UVP-Gesetz verankert werden, ist ein notwendiger Schritt. Wie es die Regierung anstellt, ist aber eine reine Mogelpackung. Erstens sind die angesetzten Schwellenwerte viel zu hoch angesetzt. Dadurch fallen genau jene mittelgroßen und großen Projekte durch das Raster, die in der Praxis massiven Boden- und Ressourcenverbrauch verursachen. Zweitens fehlt den Behörden im Verfahren weiterhin jegliche Prüfungskompetenz hinsichtlich Versorgungssicherheit und Netzkapazität“, hält Hammer fest.<br />
<br />
„Wir sind nicht prinzipiell gegen Rechenzentren, so diese umweltverträglich sind und die Versorgungssicherheit nicht gefährden. Es ist aber völlig absurd, riesige Stromfresser zu genehmigen, ohne im UVP-Verfahren zu prüfen, ob das lokale Stromnetz diese Lasten überhaupt tragen kann und woher der Strom kommt. Die Zeche zahlen so am Ende die Steuerzahler:innen – über höhere Netzgebühren auf der Stromrechnung“, erläutert Hammer.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Grüner Klub im Parlament <br />
Telefon: 01-401106697 <br />
E-Mail: presse@gruene.at<br />
</p>
					
					
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		<title>FW-Kainz: XXL-Regierung im Höhenflug – Wirtschaft am Boden!</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/09/21/fw-kainz-xxl-regierung-im-hoehenflug-wirtschaft-am-boden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2026 06:00:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Boden]]></category>
		<category><![CDATA[Kainz]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="8192" height="5461" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg?w=8192&amp;ssl=1 8192w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 8192px) 100vw, 8192px" data-attachment-id="81" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_8/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg?fit=8192%2C5461&amp;ssl=1" data-orig-size="8192,5461" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_8" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>Millionen für Regierungsreisen, während Österreichs Betriebe um ihre Wettbewerbsfähigkeit kämpfen! Während Österreichs Unternehmer unter hohen Energiepreisen, explodierenden Lohnnebenkosten, Bürokratie und einer anhaltenden Standortkrise leiden, befindet sich die ÖVP-SPÖ-NEOS-Bundesregierung offenbar im Dauerflugmodus. Laut einem aktuellen „Heute“-Bericht beliefen sich die ausgewiesenen Flugkosten der Ressorts allein im zweiten Quartal 2026 auf rund 1,19 Millionen Euro. Für die Freiheitliche [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/09/21/fw-kainz-xxl-regierung-im-hoehenflug-wirtschaft-am-boden/">FW-Kainz: XXL-Regierung im Höhenflug – Wirtschaft am Boden!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Millionen für Regierungsreisen, während Österreichs Betriebe um ihre Wettbewerbsfähigkeit kämpfen!</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Während Österreichs Unternehmer unter hohen Energiepreisen, explodierenden Lohnnebenkosten, Bürokratie und einer anhaltenden Standortkrise leiden, befindet sich die ÖVP-SPÖ-NEOS-Bundesregierung offenbar im Dauerflugmodus. Laut einem aktuellen „Heute“-Bericht beliefen sich die ausgewiesenen Flugkosten der Ressorts allein im zweiten Quartal 2026 auf rund 1,19 Millionen Euro.<br />
<br />
Für die Freiheitliche Wirtschaft (FW) zeigt sich damit einmal mehr die völlig falsche Prioritätensetzung dieser Bundesregierung. Österreich leistet sich mit 21 Regierungsmitgliedern einen aufgeblähten Regierungsapparat – gespart werden soll offenbar überall, nur nicht bei sich selbst.<br />
<br />
Statt immer neue Belastungen für Betriebe zu produzieren, muss die Bundesregierung endlich bei den eigenen Strukturen ansetzen. Regierungsapparat und Kabinette verkleinern, Repräsentationsausgaben reduzieren und jeden Steuereuro auf seinen tatsächlichen Nutzen prüfen.<br />
<br />
Gleichzeitig braucht Österreich endlich eine echte Standortoffensive: Lohnnebenkosten runter, Energie- und Netzkosten senken, Bürokratie und Gold-Plating zurückfahren sowie Investitionen durch bessere Abschreibungsmöglichkeiten und stärkere Investitionsanreize erleichtern.<br />
<br />
Thomas Kainz, Bundesobmann-Stv. der FW dazu: „Diese XXL-Regierung kann offenbar vor allem eines: abheben. Während unsere Unternehmer jeden Euro zweimal umdrehen müssen, fliegt der Regierungsapparat für Millionen durch die Welt. Österreich braucht keine Regierung im Dauerflug, sondern eine Regierung, die endlich am Boden der wirtschaftlichen Realität ankommt. Gespart werden muss zuerst beim Staat und nicht bei jenen, die Wertschöpfung und Arbeitsplätze schaffen!“<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Freiheitliche Wirtschaft <br />
E-Mail: office@fw.at <br />
Website: https://www.fw.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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		<title>WB-Graf zu IEF: Schumann darf eigenen Reformstau nicht mit höheren Lohnnebenkosten überdecken</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/09/19/wb-graf-zu-ief-schumann-darf-eigenen-reformstau-nicht-mit-hoeheren-lohnnebenkosten-ueberdecken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Sep 2026 10:31:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Boden]]></category>
		<category><![CDATA[Graf]]></category>
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<p>„Der Schutz der Beschäftigten im Insolvenzfall ist selbstverständlich. Aber daraus darf kein Freibrief für höhere Lohnnebenkosten werden. Wer beim Insolvenz-Entgelt-Fonds (IEF) reflexartig nach mehr Geld ruft und notfalls die Beitragsschraube anziehen will, bevor bestehende Fehlanreize und Ineffizienzen beseitigt sind, macht es sich zu einfach. Nach dem Motto: Deckel drauf und weiter – die Rechnung zahlen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/09/19/wb-graf-zu-ief-schumann-darf-eigenen-reformstau-nicht-mit-hoeheren-lohnnebenkosten-ueberdecken/">WB-Graf zu IEF: Schumann darf eigenen Reformstau nicht mit höheren Lohnnebenkosten überdecken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2619" height="2293" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg?w=2619&amp;ssl=1 2619w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg?resize=300%2C263&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg?resize=768%2C672&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg?resize=1024%2C897&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="auto, (max-width: 2619px) 100vw, 2619px" data-attachment-id="83" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_10/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg?fit=2619%2C2293&amp;ssl=1" data-orig-size="2619,2293" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_10" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg?fit=1024%2C897&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">„Der Schutz der Beschäftigten im Insolvenzfall ist selbstverständlich. Aber daraus darf kein Freibrief für höhere Lohnnebenkosten werden. Wer beim Insolvenz-Entgelt-Fonds (IEF) reflexartig nach mehr Geld ruft und notfalls die Beitragsschraube anziehen will, bevor bestehende Fehlanreize und Ineffizienzen beseitigt sind, macht es sich zu einfach. Nach dem Motto: Deckel drauf und weiter – die Rechnung zahlen am Ende wieder die Betriebe“, sagt Wirtschaftsbund-Generalsekretärin Tanja Graf.<br />
<br />
Der Rechnungshof hat beim IEF klaren Reformbedarf aufgezeigt – von den Anspruchsvoraussetzungen und Möglichkeiten zur Anspruchsmaximierung bis hin zu Abwicklung und Verwaltungsaufwand. Genau hier muss angesetzt werden. „Bevor man neues Geld ins System pumpt, muss man das System selbst auf Vordermann bringen. Sonst wird aus dem Sicherheitsnetz schnell ein Fass ohne Boden. Österreich hat bereits hohe Lohnnebenkosten. Gerade jetzt die Kosten für Arbeit weiter nach oben zu schrauben, ist der falsche Weg. Wer Beschäftigung sichern will, darf die Betriebe nicht immer weiter belasten“, warnt Graf.<br />
<br />
„Der IEF muss nachhaltig finanziert und der Schutz der Beschäftigten verlässlich gewährleistet sein. Dafür braucht es aber keine politische Brechstange, sondern Konsequenz bei den Reformen. Sozialministerin Schumann sollte daher die Empfehlungen des Rechnungshofs ernst nehmen und zuerst die Hausaufgaben erledigen, bevor sie den Betrieben die nächste Rechnung präsentiert“, so Graf abschließend.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Wirtschaftsbund Österreich <br />
Nadja Jilly, MA <br />
Telefon: +431505479624 <br />
E-Mail: n.jilly@wirtschaftsbund.at <br />
Website: https://www.wirtschaftsbund.at/<br />
</p>
					
					
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		<title>younion-Kattnig: Städte brauchen mehr Handlungsspielraum bei EU-Wohnbaupaket</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/09/18/younion-kattnig-staedte-brauchen-mehr-handlungsspielraum-bei-eu-wohnbaupaket/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2026 06:33:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Boden]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
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<p>Affordable Housing Act muss leistbares Wohnen sichern und Kommunen stärken Die Europäische Kommission hat mit dem geplanten Affordable Housing Act eine weitere Initiative vorgestellt, die dem zunehmenden Mangel an leistbarem Wohnraum in Europa entgegenwirken soll. Der Vorschlag soll den Mitgliedstaaten und Städten neue Instrumente gegen die Wohnungskrise an die Hand geben, wird aus Sicht der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/09/18/younion-kattnig-staedte-brauchen-mehr-handlungsspielraum-bei-eu-wohnbaupaket/">younion-Kattnig: Städte brauchen mehr Handlungsspielraum bei EU-Wohnbaupaket</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5760" height="3840" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_7.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_7.jpg?w=5760&amp;ssl=1 5760w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_7.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_7.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_7.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_7.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_7.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_7.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5760px) 100vw, 5760px" data-attachment-id="80" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_7/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_7.jpg?fit=5760%2C3840&amp;ssl=1" data-orig-size="5760,3840" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_7" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_7.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Affordable Housing Act muss leistbares Wohnen sichern und Kommunen stärken</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Die Europäische Kommission hat mit dem geplanten Affordable Housing Act eine weitere Initiative vorgestellt, die dem zunehmenden Mangel an leistbarem Wohnraum in Europa entgegenwirken soll. Der Vorschlag soll den Mitgliedstaaten und Städten neue Instrumente gegen die Wohnungskrise an die Hand geben, wird aus Sicht der younion _ Die Daseinsgewerkschaft jedoch den Herausforderungen noch nicht ausreichend gerecht.<br />
<br />
„Der Affordable Housing Act ist eine Chance. Die EU muss jetzt drei Dinge sicherstellen: Städte müssen handeln können, öffentliches Geld muss dauerhaft leistbares Wohnen schaffen und erfolgreiche gemeinnützige Wohnmodelle müssen geschützt werden. Daran messen wir den Vorschlag“, erklärt Thomas Kattnig, Mitglied des younion Bundespräsidiums und Berichterstatter des Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschusses (EWSA) zum Affordable Housing Act (AHA). „Dass dieser Vorschlag diese zentralen Fragen kaum bzw. unzureichend adressiert, zeigt, dass hier noch Verbesserungsbedarf besteht“, so Kattnig weiter.<br />
<br />
ENTSCHEIDUNGSMACHT FÜR STÄDTE<br />
<br />
Die EU muss bei der Bewältigung der Wohnungskrise mehr Profil zeigen und dort europäischen Wert schaffen, wo gemeinsames Handeln notwendig ist, wie bei Finanzierung, Beihilfenrecht, Transparenz, Kurzzeitvermietungsplattformen und Investitionen, und gleichzeitig die Subsidiarität respektieren, indem sie Mitgliedstaaten, Regionen und Gemeinden den notwendigen Handlungsspielraum lässt, ihre Wohnungsmärkte zu regulieren und erfolgreiche Systeme weiterzuentwickeln.<br />
<br />
Besonders kritisch sieht Kattnig starre europäische Kriterien für Gebiete unter Wohnungsdruck und die geplante Drei-Jahres-Nachweispflicht bei Maßnahmen gegen Kurzzeitvermietungen: „Eine Stadt darf nicht drei Jahre zuschauen müssen, wie Wohnungen dem regulären Wohnungsmarkt entzogen werden und sich die Wohnungskrise verschärft. Städte müssen selbst entscheiden können, wann ihre Wohnungskrise groß genug ist, um handeln zu dürfen. EU-Indikatoren müssen lokale Entscheidungen unterstützen, nicht ersetzen.“<br />
<br />
ERFOLGREICHE MODELLE SCHÜTZEN<br />
<br />
Für Kattnig muss der Affordable Housing Act den sozialen und gemeinnützigen Wohnbau deutlich stärken. Das österreichische Modell mit kommunalem und gemeinnützigem Wohnbau, Kostenmieten, Gewinnbegrenzungen und Reinvestitionen dürfe durch europäische Regeln nicht verwässert werden. Vielmehr muss es geschützt werden.<br />
<br />
„Eine Sozialbindung von nur 20 Jahren ist zu wenig. Wer öffentliches Geld oder öffentlichen Boden erhält, muss dauerhaft leistbaren Wohnraum schaffen. EU-Regeln müssen erfolgreiche Systeme stärken und die Rahmenbedingungen für Städte und Kommunen so gestalten, dass sie die Wohnungskrise erfolgreich meistern können.“<br />
<br />
SCHNELLER BAUEN, ABER NICHT SCHLECHTER<br />
<br />
Kattnig sieht sich in seinen bisherigen Forderungen bestätigt und unterstützt schnellere Genehmigungsverfahren, moderne Baumethoden, die Mobilisierung von Leerständen und eine aktive öffentliche Bodenpolitik. Eine Deregulierung lehnt er ab. „Wir müssen schneller und günstiger bauen. Aber nicht auf Kosten von Sicherheit, Barrierefreiheit, Umweltstandards oder Arbeitnehmer:innenrechten.“ Gleichzeitig brauche es mehr öffentliche Investitionen, langfristige Finanzierungsinstrumente und eine starke Rolle der Europäischen Investitionsbank.<br />
<br />
Kattnig abschließend: „Der Affordable Housing Act kann ein wichtiger Schritt zu einer echten europäischen Wohnungspolitik werden. Dafür braucht es aber ein klares Prinzip: Europa soll Städte und Gemeinden befähigen zu handeln. Öffentliches Geld und öffentlicher Boden müssen dauerhaft leistbares Wohnen schaffen. Europäische Regeln müssen erfolgreiche Systeme des sozialen und gemeinnützigen Wohnbaus schützen und stärken, statt sie zu verwässern.“<br />
<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">younion- Die Daseinsgewerkschaft <br />
<br />
Referat für Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit <br />
Telefon: 01/3136 &#8211; 83617 <br />
E-Mail: presse@younion.at <br />
<br />
www.younion.at<br />
</p>
					
					
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		<title>Die Nominierten für die „KURIER ROMY 2026“ im ORF-Programm</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Sep 2026 09:02:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5360" height="3573" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_5.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_5.jpg?w=5360&amp;ssl=1 5360w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_5.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_5.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_5.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_5.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_5.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_5.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5360px) 100vw, 5360px" data-attachment-id="59" data-permalink="https://www.top-news.at/kultur_5/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_5.jpg?fit=5360%2C3573&amp;ssl=1" data-orig-size="5360,3573" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="kultur_5" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_5.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>Voting bis 13. Oktober – Preisverleihung aus Kitzbühel am 27. November in ORF 2 und auf ORF ON Das Voting für die „KURIER ROMY 2026“ läuft auf Hochtouren! Das Publikum kann bis 13. Oktober via https://kurier.at/romy für ihre Publikumslieblinge abstimmen. Die Verleihung im Rahmen einer glanzvollen Gala – moderiert von Fanny Stapf und Giovanni Zarrella [&#8230;]</p>
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				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Voting bis 13. Oktober – Preisverleihung aus Kitzbühel am 27. November in ORF 2 und auf ORF ON</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Das Voting für die „KURIER ROMY 2026“ läuft auf Hochtouren! Das Publikum kann bis 13. Oktober via https://kurier.at/romy für ihre Publikumslieblinge abstimmen. Die Verleihung im Rahmen einer glanzvollen Gala – moderiert von Fanny Stapf und Giovanni Zarrella – findet auch heuer wieder in Kitzbühel auf Schloss Kaps statt. Der ORF zeigt die „KURIER ROMY Gala 2026 – Der Österreichische Film- und Fernsehpreis“ am Freitag, dem 27. November 2026, live-zeitversetzt um 21.20 Uhr in ORF 2 sowie auf ORF ON und begleitet den Event in seinen Programmen umfassend – u. a. führt Fanny Stapf am 30. November um 22.00 Uhr in ORF 1 in „ROMY 2026 – Promis, Partys, Preise“ durch ein besonderes ROMY-Wochenende in Kitzbühel und zeigt die Höhepunkte rund um Österreichs begehrten Film- und Fernsehpreis. Der Streifzug reicht von der Verleihung der ROMY-Branchenpreise über das Filmfest Kitzbühel bis hin zur glamourösen 36. ROMY-Gala. Unter den Nominierten in acht Kategorien finden sich auch in diesem Jahr viele ORF-Stars.<br />
<br />
Der ORF zeigt aus diesem Anlass zahlreiche TV- und Kinoproduktionen mit den ROMY-Nominierten in seinen TV-Programmen, die auch auf ORF ON rund um die Uhr zum Streamen zur Verfügung stehen – die Sendungen sind teilweise vorab bzw. mit der TV-Ausstrahlung gesammelt in einer Lane auf ORF ON unter https://on.orf.at/sammlung/13870576/ zu finden:<br />
<br />
Julia Edtmeier geht mit „Weber und Breitfuß“ im Dacapo am 28. September um 23.40 Uhr in ORF 1 und auf ORF ON „Auf Reha“ und ist auch in der neuen Staffel der ORF-Eventserie „Alles finster“ im Herbst 2026 in ORF 1 zu sehen.<br />
<br />
Angelika Niedetzky ermittelt in neuen Folgen der „Soko Linz“ immer dienstags um 20.15 Uhr in ORF 1 und auf ORF ON.<br />
<br />
Simon Morzé ist im Film „Die Freischwimmerin“ zu sehen, der nach Ausstrahlung on demand auf ORF ON abrufbar ist. Außerdem spielt er im Landkrimi-Dacapo „Steirerrausch“ am 6. Oktober um 0.05 Uhr in ORF 1 und auf ORF ON.<br />
<br />
Ein Wiedersehen mit Maximilian Brückner gibt es im Dacapo der sechsteiligen Serie „Oktoberfest 1900“, die ab 22. September immer dienstags in Doppelfolgen jeweils um 0.20 und 0.25 Uhr auf dem Programm von ORF 2 steht, und in „Spuren des Bösen – Liebe“ am 30. September um 0.25 Uhr. Am 10. Oktober um 22.05 Uhr heißt es für Brückner „Scheidung auf Kroatisch“ im „Kroatien-Krimi“.<br />
<br />
Gerhard Liebmann ist am 23. September um 0.15 Uhr bzw. am 30. September um 0.25 Uhr in ORF 2 in „Spuren des Bösen“ in den Filmen „Schande“ bzw. „Liebe“ zu erleben, sowie am 29. September um 0.05 Uhr in ORF 1 im Dacapo des Kärntner Landkrimis „Wenn du wüsstest, wie schön es hier ist“. Außerdem ist der Schauspieler am 29. November um 20.15 Uhr in der ORF-2-Premiere des ORF/SWR-Thrillers „Wenn das Licht gefriert“ neben Adele Neuhauser und Erwin Steinhauer zu sehen. Alle Filme stehen on demand auf on.ORF.at zur Verfügung.<br />
<br />
Die erfolgreiche ORF-Romanze „Herzklang – Zurück zu mir“ – mit Melissa Naschenweng in ihrer ersten TV-Film-Rolle – steht derzeit noch auf ORF ON zum Streamen zur Verfügung.<br />
<br />
Mirjam Weichselbraun begrüßt am 26. September um 20.15 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON zu einer neuen Ausgabe von „Universum – Die Show“, in der „Universum“-Fans mit prominenter Unterstützung von Hilde Dalik, Michael Mittermeier und Fritz Strobl um eine Traumreise quizzen.<br />
<br />
Patrick Budgen spricht werktäglich mit seinen Gästen um 16.20 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON über die Geschichten „Hinter den Schlagzeilen“.<br />
<br />
Barbara Schöneberger und Hans Sigl begrüßen am 19. September um 20.15 Uhr live-zeitversetzt in ORF 2 und auf ORF ON bei der „Starnacht aus der Wachau“ ein hochkarätiges Line-up aus nationalen und internationalen Stars und feiern mit ihnen das „Starnacht-Saisonfinale“.<br />
<br />
Eva Pölzl sagt werktäglich ab 6.30 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON „Guten Morgen Österreich“ und startet mit dem Publikum in den Tag.<br />
<br />
Die sommerliche Tour in ORF 2 durch die schönsten Adelssitze des Landes ist bereits erfolgreich absolviert, auf ORF ON stehen die in diesem Jahr gezeigten Ausgaben von „Herrschaftszeiten! – Johann-Philipps Schlossbesuche“ zum Nachschauen on demand zur Verfügung.<br />
<br />
„Der Boden unter den Füßen“ geht Valerie Pachner im vom ORF im Rahmen des Film-/Fernseh-Abkommens kofinanzierten Drama am 24. September um 0.05 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON verloren.<br />
<br />
Elke Winkens ist am 20. September um 16.00 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON in „Hereinspaziert!“ zu sehen, und am 29. September gibt es ein Wiedersehen in „Hart im Nehmen“ um 1.35 Uhr in ORF 1 und auf ORF ON.<br />
<br />
In weiteren ORF-Premieren sind auch Sandra Hüller in „The Zone of Interest“ (8. November, 23.05 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON) sowie Robert Stadlober in „Der Geier (3) – Blut und Zweifel“ am 1. November um 20.15 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON zu sehen.<br />
<br />
Simone Stribl informiert regelmäßig in den „ZIB“-Formaten und moderiert auch dienstags um 22.35 Uhr den „ZIB Talk“ in ORF 2 und auf ORF ON. 2026 leitete sie die ORF-„Sommergespräche“, die noch bis 7. Oktober auf on.ORF.at abrufbar sind. In der nächsten Ausgabe von „Willkommen Österreich“ – am 22. September um 22.00 Uhr in ORF 1 und auf ORF ON – ist sie zu Gast bei Stermann und Grissemann.<br />
<br />
Stefan Lenglinger ist ebenfalls täglich in den „ZIB“-Formaten im Einsatz und auch Teil des Moderationsteams von „ZIB Talk“ (dienstags, 22.23 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON). Außerdem ist der Journalist in Formaten wie „ZIB erklärt“ u. v. m. auf Social Media aktiv.<br />
<br />
Publikumsvoting: Zahlreiche ORF-Stars bzw. Stars von ORF-(Ko-)Produktionen unter den Nominierten<br />
<br />
Die Publikumspreise werden 2026 in acht Kategorien vergeben (Beliebteste Schauspielerin TV/Streaming, Beliebtester Schauspieler TV/Streaming, Beliebteste Schauspielerin Film, Beliebtester Schauspieler Film, Information/Journalismus, Aufgefallen, Show/Unterhaltung und Sport-TV-Moment des Jahres). Bis zum 13. Oktober kann via https://kurier.at/romy abgestimmt werden. Alle Infos zu den nominierten ORF-Stars gibt es unter https://tv.ORF.at/romy.<br />
<br />
Als „Beliebteste Schauspielerin TV/Streaming“ stehen Julia Edtmeier („Weber und Breitfuß“), Mariam Hage („Die Fälle der Gerti B.“), Erika Deutinger, Linde Prelog &amp; Erika Mottl („Eierkratzkomplott“) und Angelika Niedetzky („Soko Linz“) zur Wahl.<br />
<br />
Auf eine ROMY in der Kategorie „Beliebtester Schauspieler TV/Streaming“ hoffen dürfen u. a. Simon Morzé („Landkrimi: Schnee von gestern“), Maximilian Brückner („Kommissar Rex“) und Gerhard Liebmann (u. a. „Spuren des Bösen“).<br />
<br />
Léa Seydoux („Gentle Monster“), Sandra Hüller („Rose“; „Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war“), Valerie Pachner („Vier minus drei“) und Elke Winkens („How to be Normal and the Oddness of the Other World“) sind in der Kategorie „Beliebteste Schauspielerin Film“ vertreten.<br />
<br />
Robert Stadlober („Vier minus drei“) geht neben anderen in der Kategorie „Beliebtester Schauspieler Film“ ins Rennen.<br />
<br />
Simone Stribl (u. a. ORF-„Sommergespräche“; „ZIB“; „Pressestunde“) und Stefan Lenglinger („ZIB“, „ZIB Talk“ und „ZIB erklärt“) sind in der Kategorie „Information/Journalismus“ unter den Nominierten.<br />
<br />
Melissa Naschenweng („Herzklang“), Mirjam Weichselbraun („Universum – Die Show“), Philipp Hansa, Gabi Hiller &amp; Paul Pizzera (Ö3-Podcast „Hawi D’Ehre“) und Patrick Budgen („Hinter den Schlagzeilen“) stehen neben anderen in der neuen Kategorie „Aufgefallen“ zur Wahl.<br />
<br />
Und im Bereich „Show/Unterhaltung“ dürfen sich u. a. Barbara Schöneberger &amp; Hans Sigl („Starnacht am Wörthersee“), Johann-Philipp Spiegelfeld („Herrschaftszeiten! – Johann-Philipps Schlossbesuche“) und Eva Pölzl („Guten Morgen Österreich“) über eine Nominierung freuen.<br />
<br />
Als „Sport-TV-Moment des Jahres“ ist u. a. Daniel Warmuth für seinen „Bist du deppert“-Sager bei der Fußball-WM 2026 nominiert.<br />
<br />
Ebenso im ORF zu sehen waren zwei – ebenfalls nominierte – Sport-Momente: als Janine Flock beim Skeleton Olympisches Gold holte und Marko Arnautovićs vielbeachteter WM-Qualifikations-Feiertags-Sager in Richtung Bundespräsident. Außerdem im ORF lief der Frankfurter „Tatort: Fackel“, wo Edin Hasanović als „Beliebtester Schauspieler TV/Streaming“ nominiert ist.<br />
</p>
				
				
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