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	<title>Boden Archive &#8902; TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</title>
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		<title>20 Jahre Radonschutz: Gemeinsam gegen die unsichtbare Gefahr</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2026 09:30:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5472" height="3648" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_1.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" fetchpriority="high" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_1.jpg?w=5472&amp;ssl=1 5472w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_1.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_1.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_1.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_1.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_1.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_1.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="(max-width: 5472px) 100vw, 5472px" data-attachment-id="18" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_1/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_1.jpg?fit=5472%2C3648&amp;ssl=1" data-orig-size="5472,3648" data-comments-opened="1" data-image-title="chronik_1" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_1.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>Die Österreichische Fachstelle für Radon zählt zu den führenden Kompetenzzentren Europas Anlässlich des Europäischen Radontags am 7. November blickt die AGES auf 20 Jahre Radonfachstelle zurück. Radon ist laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) nach dem Rauchen die zweithäufigste Ursache für Lungenkrebs. Das farb-, geruch- und geschmacklose Edelgas und seine Zerfallsprodukte können sich in Gebäuden anreichern und Lungenkrebs [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/11/06/20-jahre-radonschutz-gemeinsam-gegen-die-unsichtbare-gefahr/">20 Jahre Radonschutz: Gemeinsam gegen die unsichtbare Gefahr</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5472" height="3648" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_1.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_1.jpg?w=5472&amp;ssl=1 5472w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_1.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_1.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_1.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_1.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_1.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_1.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="(max-width: 5472px) 100vw, 5472px" data-attachment-id="18" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_1/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_1.jpg?fit=5472%2C3648&amp;ssl=1" data-orig-size="5472,3648" data-comments-opened="1" data-image-title="chronik_1" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_1.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Die Österreichische Fachstelle für Radon zählt zu den führenden Kompetenzzentren Europas</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Anlässlich des Europäischen Radontags am 7. November blickt die AGES auf 20 Jahre Radonfachstelle zurück.<br />
<br />
Radon ist laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) nach dem Rauchen die zweithäufigste Ursache für Lungenkrebs. Das farb-, geruch- und geschmacklose Edelgas und seine Zerfallsprodukte können sich in Gebäuden anreichern und Lungenkrebs verursachen.<br />
<br />
Die Österreichische Fachstelle für Radon koordiniert bereits seit 2006 die Aktivitäten im Zusammenhang mit Radon in Österreich und arbeitet im Auftrag des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft (BMLUK). Die in Linz ansässige Fachstelle der AGES verfügt über das am besten ausgestattete Labor Österreichs für Radonmessungen in Luft, Wasser und Boden.<br />
<br />
„Radon ist ein natürlicher Umweltfaktor mit ernstzunehmenden Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit. Im Sinne des One-Health-Gedankens unterstützt unsere Fachstelle für Radon bereits seit 20 Jahren Bevölkerung, Behörden und Fachkreise mit wissenschaftlicher Expertise, Messungen und Beratung zum Radonschutz“, betont Johannes Pleiner-Duxneuner, Geschäftsführer der AGES.<br />
<br />
ZENTRALE ANLAUFSTELLE FÜR RADONSCHUTZ IN ÖSTERREICH<br />
<br />
Die Aufgaben der Fachstelle für Radon reichen von Forschung und Messungen über Information und Beratung bis hin zur Mitarbeit in nationalen und internationalen Gremien. Ein bedeutender Meilenstein war die Entwicklung der österreichischen Radonkarte, die auf Messungen in rund 25.000 Haushalten basiert und geologische sowie bauliche Faktoren berücksichtigt.<br />
<br />
„Wir haben wesentliche Beiträge zur Erforschung der Radondynamik in Gebäuden geleistet und den baulichen Radonschutz für die österreichischen Bauweisen weiterentwickelt. Unser Knowhow diente schließlich der Ausarbeitung des Nationalen Radonmaßnahmenplanes. Wir verfügen heute über eine der höchsten Radonmessdichten und qualitativ hochwertigsten Radonkarten Europas“, so Wolfgang Ringer, Leiter der Abteilung für Radon und Radioökologie der AGES.<br />
<br />
Die Fachstelle informiert und berät die Bevölkerung zu Radon, richtet ihre Angebote aber auch gezielt an jene Berufsgruppen, die beim Radonschutz eine wichtige Rolle spielen, wie die Baubranche und das Gesundheitswesen. Darüber hinaus koordiniert sie das österreichische Radon-Netzwerk, das den fachlichen Austausch zwischen Behörden, Unternehmen, Wissenschaft und Bevölkerung fördert.<br />
<br />
„Unsere Arbeit reicht von Kursen, Ausbildungen und Beratungen bis zur umfassenden Informationsarbeit rund um Radonschutz. Dass unsere Expertise weit über Österreich hinaus anerkannt wird, macht mich besonders stolz. Gleichzeitig liegt noch viel Arbeit vor uns, um das Bewusstsein für Radon weiter zu stärken,“ ergänzt Valeria Gruber, Leiterin der Fachstelle für Radon.<br />
<br />
90 % DER ZEIT VERBRINGEN WIR IN GEBÄUDEN. RADON AUCH. <br />
<br />
Die meisten Menschen in Österreich verbringen rund 90 % ihrer Zeit in Innenräumen. Umso wichtiger ist es, die Radonkonzentration in den eigenen vier Wänden im Blick zu haben. Klarheit schafft nur eine Radonmessung. Werden erhöhte Werte festgestellt, können gezielte bauliche Maßnahmen die Belastung dauerhaft senken. Die Österreichische Fachstelle für Radon bietet zwei Mal im Jahr kostenlose Messkampagnen für Privathaushalte in Österreich an. Die nächste Freischaltung zur Bestellung erfolgt am Montag, den 23. November 2026 um 10 Uhr, bis das Kontingent aufgebraucht ist.<br />
<br />
Mehr Informationen unter: www.radon.gv.at<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">AGES &#8211; Österreichische Agentur für Gesundheit und <br />
Ernährungssicherheit GmbH &#8211; Fachbereich Kommunikation und <br />
Wissenstransfer <br />
Telefon: +43 (0)50 555-25000 <br />
E-Mail: presse@ages.at <br />
Website: https://www.ages.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender</p>
				
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		<title>Ballspielbereich Roter Berg wird zukunftsfit und ganzjährig bespielbar</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2026 11:09:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5830" height="3887" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_7.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_7.jpg?w=5830&amp;ssl=1 5830w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_7.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_7.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_7.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_7.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_7.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_7.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="(max-width: 5830px) 100vw, 5830px" data-attachment-id="24" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_7/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_7.jpg?fit=5830%2C3887&amp;ssl=1" data-orig-size="5830,3887" data-comments-opened="1" data-image-title="chronik_7" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_7.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>Hietzing: Der Ballspielbereich am Roten Berg erfreut sich seit je her großer Beliebtheit. Aufgrund der hohen Nutzungsintensität kam es jedoch jährlich mehrmals dazu, dass der Boden uneben und bei feuchtem Wetter schlammig wurde, sodass ein Fußballspielen oftmals mehrwöchig unterbrochen bzw. nur sehr eingeschränkt möglich war. Abhilfe schafft die anstehende Aufwertung des bestehenden Ballspielbereichs. Dieser wird [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/11/05/ballspielbereich-roter-berg-wird-zukunftsfit-und-ganzjaehrig-bespielbar/">Ballspielbereich Roter Berg wird zukunftsfit und ganzjährig bespielbar</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5830" height="3887" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_7.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_7.jpg?w=5830&amp;ssl=1 5830w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_7.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_7.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_7.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_7.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_7.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_7.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5830px) 100vw, 5830px" data-attachment-id="24" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_7/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_7.jpg?fit=5830%2C3887&amp;ssl=1" data-orig-size="5830,3887" data-comments-opened="1" data-image-title="chronik_7" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_7.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Hietzing: Der Ballspielbereich am Roten Berg erfreut sich seit je her großer Beliebtheit. Aufgrund der hohen Nutzungsintensität kam es jedoch jährlich mehrmals dazu, dass der Boden uneben und bei feuchtem Wetter schlammig wurde, sodass ein Fußballspielen oftmals mehrwöchig unterbrochen bzw. nur sehr eingeschränkt möglich war.<br />
<br />
Abhilfe schafft die anstehende Aufwertung des bestehenden Ballspielbereichs. Dieser wird nun mittels Befestigung des Untergrundes, der Installation eines „resedagrünen“ EPDM-Belags und der Errichtung eines geschlossenen und geräuscharmen Ballfanggitters mit zwei Eingangstoren zukunftsfit und ganzjährig bespielbar gemacht. Die Umsetzung des Projekts wird durch eine 60 prozentige Förderung der Stadt Wien ermöglicht. Die Maße von 20 x 45 Metern ergeben eine Gesamtfläche von 900 m². Die Größe der Sportfläche entspricht damit ziemlich genau der vor den Aufwertungsmaßnahmen – es geht also keine Spielfläche verloren. Das Oberflächenwasser vom Belag wird seitlich vom Ballspielbereich aufgefangen und in einen Versickerungsschacht abgeleitet. Hierdurch kann das Wasser unmittelbar in das umgebene Erdreich abfließen. Die Ausstattung in Form der beiden großen Fußballtore kann aufgrund der geringen Geräuschentwicklung sowie des Zustandes erhalten und daher wiederverwendet werden.<br />
<br />
Die Arbeiten werden heuer noch so lange ausgeführt, wie es die Witterungsbedingungen zulassen, damit im Frühjahr 2027 der aufgewertete Ballspielbereich allen Interessierten uneingeschränkt zur Verfügung steht.<br />
<br />
Bezirksvorsteherin Mag. Johanna Zinkl (ÖVP): „Es freut mich sehr, dass wir den Ballspielbereich am Roten Berg nun nachhaltig verbessern können. Der bisherige Untergrund war durch die intensive Nutzung und bei feuchter Witterung immer wieder eine Herausforderung. Mit dem neuen „resedagrünen“ EPDM-Belag schaffen wir eine hochwertige und ganzjährig bespielbare Fläche. Davon profitieren Kinder, Jugendliche und Erwachsene ebenso wie die Vereine, die den Platz nutzen. Es ist schön, dass wir damit einen wichtigen Ort für Sport und Bewegung in Hietzing langfristig aufwerten können.“<br />
<br />
Klubobfrau Katharina Mayer-Egerer, BEd (SPÖ): „Es ist mir wichtig, dass wir eine hochwertige Möglichkeit zum Ballspielen bekommen. Denn die Ballspielplätze und -käfige in Hietzing dienen als wichtige Freizeiteinrichtungen für Kinder, Jugendliche und sportbegeisterte Erwachsene. Mit dem gemeinsamen Antrag auf Instandsetzung des Ballspielplatzes und einer 60%igen Förderung durch die Stadt Wien, ist es gelungen dieses Projekt umzusetzen.“<br />
<br />
Klubobmann Christopher Hetfleisch: MA (Grüne): „Seit 2020 bin ich Bezirksrat und setze mich mit meinem Team für die Verbesserung der Sportinfrastruktur in Hietzing ein. Es freut mich daher besonders, dass wir als Hietzinger Bezirksvertretung nun gemeinsam mit der Stadt Wien den Fußballplatz am Roten Berg aufwerten können. Investitionen in den Breitensport und Gesundheitsförderung sind langfristig gut angelegtes Geld in finanziell angespannter Budgetlage.&#8220;<br />
<br />
Bezirksrätin Manuela Janosch, MSc (NEOS): „Aus dem Gatsch wird endlich ein richtiger Ballspielkäfig. So bekommen Kinder und Jugendliche mehr Raum in Hietzing“, begrüßt Katharina Kainz, Klubobfrau der NEOS die Aufwertung des beliebten Fußballplatzes am Roten Berg, die von der Stadt Wien mit 60 Prozent der Kosten gefördert wird.“<br />
<br />
Bezirksrat Peter Herbst (FPÖ): &#8222;Für uns Freiheitliche ist es wichtig, den Sport unserer Jugendlichen zu fördern. Deshalb unterstützen wir den neuen Ballspielkäfig, der Platz für Bewegung, Spaß und gemeinsame sportliche Aktivitäten schafft.&#8220;<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Politische Referentin Bezirksvorstehung Hietzing <br />
Telefon: 01/4000-13116 <br />
E-Mail: julia.mlinar@wien.gv.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/11/05/ballspielbereich-roter-berg-wird-zukunftsfit-und-ganzjaehrig-bespielbar/">Ballspielbereich Roter Berg wird zukunftsfit und ganzjährig bespielbar</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>Taucher (SPÖ) zur angekündigten ÖVP-PK: „Willkommen in Wien, Frau Ministerin – hoffentlich sind Integrationsmaßnahmen im Gepäck!“</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/11/04/taucher-spoe-zur-angekuendigten-oevp-pk-willkommen-in-wien-frau-ministerin-hoffentlich-sind-integrationsmassnahmen-im-gepaeck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2026 07:01:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="3008" height="2000" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?w=3008&amp;ssl=1 3008w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?resize=300%2C199&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?resize=1024%2C681&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="auto, (max-width: 3008px) 100vw, 3008px" data-attachment-id="76" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_3/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?fit=3008%2C2000&amp;ssl=1" data-orig-size="3008,2000" data-comments-opened="1" data-image-title="politik_3" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?fit=1024%2C681&amp;ssl=1" /></div>
<p>Integration braucht beides, den eigenen Willen und ein Angebot der Politik. Mit dem Jugendcollege zeigt Wien, wie das geht. Die ÖVP soll handeln statt leere PKs zu planen. Am Donnerstag kommt Integrationsministerin Claudia Bauer zu ÖVP-Landesparteiobmann Markus Figl in die Lichtenfelsgasse. Der Wiener SPÖ-Klubvorsitzende Josef Taucher freut sich auf den hohen Besuch: „Ich freue mich [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="3008" height="2000" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?w=3008&amp;ssl=1 3008w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?resize=300%2C199&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?resize=1024%2C681&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="auto, (max-width: 3008px) 100vw, 3008px" data-attachment-id="76" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_3/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?fit=3008%2C2000&amp;ssl=1" data-orig-size="3008,2000" data-comments-opened="1" data-image-title="politik_3" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?fit=1024%2C681&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Integration braucht beides, den eigenen Willen und ein Angebot der Politik. Mit dem Jugendcollege zeigt Wien, wie das geht. Die ÖVP soll handeln statt leere PKs zu planen.</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Am Donnerstag kommt Integrationsministerin Claudia Bauer zu ÖVP-Landesparteiobmann Markus Figl in die Lichtenfelsgasse. Der Wiener SPÖ-Klubvorsitzende Josef Taucher freut sich auf den hohen Besuch: „Ich freue mich sehr, dass Ministerin Bauer in unser lebenswertes Wien kommt. Sicher reist sie nicht mit leeren Händen an. Ich nehme an, sie bringt einen prall gefüllten Koffer mit: Deutschkurse und Integrationsmaßnahmen, Qualifizierungsplätze und Maßnahmen für den Arbeitsmarkt. Unser gemeinsames Ziel ist klar: Wir wollen Menschen in Arbeit bringen. Da sind wir uns einig. Jetzt kann die ÖVP zeigen, dass sie nicht nur Pressekonferenzen ankündigen kann, sondern auch Maßnahmen umsetzt.“<br />
<br />
Für Taucher geht Integration in beide Richtungen: „Integration heißt, dass jemand sich integrieren will. Dazu gehört, Deutsch zu lernen, sich weiterzubilden und Teil des Arbeitsmarkts zu sein. Damit dieser Wille ans Ziel kommt, braucht es aber auch ein Angebot. Und dieses Angebot muss von der Politik kommen. Wer Pflichten ins Gesetz schreibt, muss auch genug Kursplätze dafür schaffen. Sonst bleibt die Pflicht ein Versprechen ohne Boden.“ Das Bild vom „Sozialhilfemagneten“, das die ÖVP Wien zeichnet, weist Taucher zurück: „Wien zieht Menschen an, weil es hier Ausbildung, Arbeit und Aufstieg gibt und wir eine der lebenswertesten Städte der Welt bieten.“<br />
<br />
Die Integrationsministerin hat für 2027 bundesweit bis zu 68.000 Deutschkurs- und Lernplätze angekündigt, gegenüber rund 50.000 im Jahr 2026. „Jeder zusätzliche Deutschkursplatz ist zu begrüßen. Aber die entscheidende Frage lautet: Reichen diese Plätze tatsächlich aus, und wie viele davon kommen in Wien an? Wer Integration verpflichtend macht, muss auch sicherstellen, dass alle Betroffenen einen passenden Kurs besuchen können. Dabei geht es nicht nur um Zahlen auf dem Papier, sondern um Qualität, persönliche Betreuung und die Möglichkeit, Deutsch tatsächlich zu erlernen. Wenn künftig mehr Menschen verpflichtet werden, Kurse zu absolvieren, muss der Bund auch transparent darlegen, wie hoch der tatsächliche Bedarf ist und wie er diesen decken will“, betont Taucher.<br />
<br />
10 FRAGEN, AUF DIE MINISTERIN BAUER UND DIE ÖVP WIEN SICHER ANTWORTEN PARAT HABEN<br />
<br />
	* DEUTSCHKURSPLÄTZE: Die Ministerin kündigt für 2027 österreichweit bis zu 68.000 Deutschkurs- und Lernplätze an. Wie viele davon stehen konkret in Wien zur Verfügung? Auf welcher Bedarfsberechnung beruht diese Zahl, und wie stellt der Bund sicher, dass trotz neuer Integrationspflichten ausreichend geeignete Kursplätze vorhanden sind?<br />
	* INTEGRATIONSBUDGET: Wie passen zusätzliche Verpflichtungen und der angekündigte Ausbau von Integrationsmaßnahmen zu den geplanten Gesamtausgaben, die 2027 um rund 19 Millionen Euro unter dem für 2026 erwarteten Niveau liegen sollen?<br />
	* ZUSÄTZLICHE BUNDESMITTEL: Wien investiert bereits in Programme wie das Jugendcollege und das College 25+. Welche zusätzlichen Bundesmittel werden für bestehende und neue Integrationsmaßnahmen in Wien bereitgestellt? Wie beteiligt sich der Bund künftig an der Finanzierung von Deutschförderung, Qualifizierung und Arbeitsmarktintegration?<br />
	* WARTEZEITEN: Wie lange warten Menschen derzeit auf einen Platz in einem Kurs des Österreichischen Integrationsfonds? Und bis wann sorgt der Bund dafür, dass niemand mehr wartet?<br />
	* INTEGRATION VON FRAUEN: Die Ministerin bezeichnet die Integrationspflicht als Chance für Frauen. Welche konkreten Angebote finanziert der Bund, damit Frauen ohne Berufsausbildung Deutsch lernen, einen Berufsabschluss nachholen und während dieser Zeit finanziell abgesichert sind? Wie wird die notwendige Kinderbetreuung sichergestellt?<br />
	* GRUNDVERSORGUNG: Wien übernimmt in der Grundversorgung seit Jahren überdurchschnittlich viel Verantwortung. Laut Angaben des Wiener Sozialstadtrats lag die Erfüllung der Grundversorgungsquote im Juni 2026 weiterhin bei deutlich über 200 Prozent. Dabei geht es nicht nur um Asylwerber*innen, sondern auch um subsidiär Schutzberechtigte und weitere anspruchsberechtigte Personen. Wann sorgt die ÖVP dafür, dass auch jene Bundesländer ihre Verantwortung übernehmen, in denen sie selbst Regierungsverantwortung trägt?<br />
	* INTEGRATION AB DEM ERSTEN TAG: Wann ermöglicht der Bund Menschen mit hoher Bleibewahrscheinlichkeit bereits während des Asylverfahrens einen systematischen Zugang zu Deutschkursen, Kompetenzfeststellungen und Qualifizierungsmaßnahmen? Wien hat sich zur Integration ab dem ersten Tag ausdrücklich bekannt.<br />
	* ONLINEKURSE UND ALPHABETISIERUNG: Der Bund setzt künftig verstärkt auf Onlineangebote. Wie wird sichergestellt, dass Menschen ohne ausreichende digitale Ausstattung oder mit Alphabetisierungsbedarf nicht zurückbleiben?<br />
	* KURSABBRÜCHE: Die Ministerin verweist auf knapp 13.000 unentschuldigte Kursabbrüche. Welche Ursachen wurden untersucht, und wie berücksichtigt der Bund Arbeitszeiten, Betreuungspflichten und individuelle Lernvoraussetzungen bei der Gestaltung seiner Angebote?<br />
	* WEITERFÜHRENDE BEGLEITUNG NACH KURSABSCHLUSS: Wie begleitet der Bund Menschen nach einem abgeschlossenen Deutschkurs konkret in Ausbildung und Beschäftigung? Welche messbaren Ziele gibt es für eine nachhaltige Integration in den Arbeitsmarkt?<br />
<br />
„Ich bin überzeugt, dass Ministerin Bauer und die ÖVP Wien auf jede dieser Fragen eine Antwort vorbereitet haben. Wir sind gespannt und schreiben gerne mit“, so Taucher mit einem Augenzwinkern.<br />
<br />
JUGENDCOLLEGE UND COLLEGE 25+: WIEN ÜBERNIMMT VERANTWORTUNG <br />
<br />
Wie Integration wirkt, zeigt Wien mit dem Jugendcollege. Am 23. September hat der Wiener Gemeinderat 16,86 Millionen Euro dafür beschlossen. Für 2026 bis 2027 sind 2.664 Plätze vorgesehen. Das Jugendcollege ist ein kostenloses Bildungsprogramm von AMS Wien und Stadt Wien für junge Geflüchtete und neu zugewanderte Erwachsene. Es umfasst rund 30 Wochenstunden. Die Zahlen zeigen, dass es wirkt:<br />
<br />
	* Drei Monate nach dem Jugendcollege befinden sich 51 Prozent der ausgewerteten Teilnehmenden in Beschäftigung oder Ausbildung.<br />
	* 57 Prozent jener, die vorher Mindestsicherung bezogen haben, brauchen sie danach nicht mehr.<br />
	* Bei Teilprüfungen für den Pflichtschulabschluss liegt die Erfolgsquote bei 87 Prozent.<br />
<br />
Für Menschen ab 25 Jahren gibt es das College 25+. Es verbindet Sprachkurse mit Vorbereitung auf den Arbeitsmarkt und wird mit 10,5 Millionen Euro finanziert durch Stadt Wien, Europäischen Sozialfonds und AMS Wien .<br />
<br />
DIE REALITÄT BEWEIST: WIENS WEG WIRKT EFFEKTIV UND NACHHALTIG<br />
<br />
Der nachhaltigste Weg aus der Sozialhilfe ist der Weg in eine dauerhafte und sinnstiftende Beschäftigung. Die aktuelle Entwicklung in Wien zeigt, dass der mittlerweile seit 67 Monaten durchgehende Zuwachs an Beschäftigung signifikant höher als im Bundesschnitt ist. Der Rückgang bei Arbeitslosen und Schulungsteilnehmer*innen ist in Wien am stärksten, während die Arbeitslosigkeit im Bundesschnitt sogar steigt.<br />
<br />
Das hat auch positive Auswirkungen auf die Sozialhilfe: Im September 2026 bezogen rund 14.500 Personen weniger Sozialhilfe als noch vor einem Jahr. Mit einer Bezugsquote von rund 5,9 Prozent liegt dieser Wert etwa einen Prozentpunkt unter den Werten vom Vorjahr, was angesichts der wirtschaftlichen Herausforderungen eine bemerkenswerte Leistung ist. Das zeigt: Aktive Arbeitsmarktpolitik schafft sinnstiftende Arbeit für Menschen in unserer Stadt und entlastet die Sozialsysteme nachhaltig.<br />
<br />
Wie Wien gezielt Frauen stärkt, zeigt die Frauenarbeitsstiftung von waff und AMS Wien. Sie richtet sich an Wienerinnen ab 25 Jahren ohne abgeschlossene Berufsausbildung mit einer Vormerkung beim AMS Wien und einem Anspruch auf Arbeitslosengeld. Die Frauen bekommen Berufsorientierung, eine kostenlose Ausbildung, das Arbeitslosengeld des AMS und monatlich 300 Euro Zuschuss vom waff. „Die Ministerin spricht gerne davon, dass Integration eine Chance für Frauen ist. Da hat sie recht. Wir in Wien haben diese Chance schon in ein Programm gegossen. Ausbildung, Geld zum Leben und Begleitung bis zum Abschluss: So wird aus Eigenständigkeit kein Schlagwort, sondern ein Beruf“, so Taucher.<br />
<br />
„Wer Frauen verpflichtend in Deutschkurse, Ausbildungen und Beschäftigung bringen will, muss auch die Voraussetzungen dafür schaffen. Dazu gehört vor allem eine verlässliche Kinderbetreuung. Die Zahlen von Statistik Austria zeigen, wie unterschiedlich die Angebote in Österreich sind: In Wien besuchen 88,5 Prozent der institutionell betreuten Kinder unter drei Jahren eine Einrichtung mit vollzeitkompatiblen Öffnungszeiten. Im ÖVP-geführten Oberösterreich sind es gerade einmal 27 Prozent, in Salzburg 41,1 Prozent und in Niederösterreich 62,6 Prozent. Integration darf nicht an fehlenden Betreuungsmöglichkeiten scheitern. Wer von Frauen mehr Eigenständigkeit fordert, muss ihnen auch die Zeit und Möglichkeiten dafür geben“, betont Taucher.<br />
<br />
„Als Wiener Sozialdemokratie setzen wir auf echte Angebote statt auf Schlagzeilen. Beim Jugendcollege und beim College 25+ gehören Fördern und Fordern zusammen, und mit der Frauenstiftung eröffnen wir Frauen ohne abgeschlossene Berufsausbildung neue Wege in eine qualifizierte und selbstbestimmte Beschäftigung. Diese Programme ziehen niemanden in die Sozialhilfe, sie helfen beim Absprung in ein selbstbestimmtes Leben. Mein Dank gilt der MA 40, dem AMS Wien und dem waff. Mit Qualifizierung, Deutschförderung und Ausbildung öffnen sie Tag für Tag neue Türen“, betont Taucher.<br />
<br />
Zum Schluss streckt Taucher Ministerin Bauer und der ÖVP Wien die Hand entgegen: „Wir in Wien packen mit allen an, die Integration ernst nehmen. Frau Ministerin, schauen Sie sich das Jugendcollege und das College 25+ gerne vor Ort an. Mehr Kurse, mehr Plätze, mehr Chancen: Dann wird aus einer Pressekonferenz vielleicht sogar ein Arbeitsprogramm.“ (Schluss) sh<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Sarah Hierhacker, MA <br />
Wiener Landtags- und Gemeinderatsklub der SPÖ <br />
Mediensprecherin <br />
Leitung Medien- &amp; Öffentlichkeitsarbeit <br />
<br />
Telefon: 01 4000 81923 <br />
E-Mail: sarah.hierhacker@spw.at <br />
Website: https://www.rathausklub.spoe.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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		<title>FPÖ-Triller: „Wer Gewalt als Protestmittel legitimiert, ist als ÖH-Vorsitzende untragbar!“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2026 09:26:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
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<p>Sozialistische ÖH-Chefin der Uni Graz sieht Gewalt gegen „Statussymbole des Kapitalismus“ als Protestmittel – FPÖ fordert ihren Rücktritt und Distanzierung von SPÖ-Chef Lercher Mit scharfer Kritik reagiert FPÖ-Klubobmann LAbg. Marco Triller auf Aussagen von Valentina Simschitz. Sie ist Vorsitzende der Österreichischen Hochschülerschaft an der Karl-Franzens-Universität Graz und Vorsitzende des steirischen VSStÖ. In einem Interview mit [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2048" height="1536" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=1024%2C768&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=86%2C64&amp;ssl=1 86w" sizes="auto, (max-width: 2048px) 100vw, 2048px" data-attachment-id="74" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_1/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?fit=2048%2C1536&amp;ssl=1" data-orig-size="2048,1536" data-comments-opened="1" data-image-title="politik_1" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?fit=1024%2C768&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Sozialistische ÖH-Chefin der Uni Graz sieht Gewalt gegen „Statussymbole des Kapitalismus“ als Protestmittel – FPÖ fordert ihren Rücktritt und Distanzierung von SPÖ-Chef Lercher</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Mit scharfer Kritik reagiert FPÖ-Klubobmann LAbg. Marco Triller auf Aussagen von Valentina Simschitz. Sie ist Vorsitzende der Österreichischen Hochschülerschaft an der Karl-Franzens-Universität Graz und Vorsitzende des steirischen VSStÖ. In einem Interview mit der „Kleinen Zeitung“ wurde Simschitz gefragt, ob sie Gewalt gegen Dinge ablehne. Sie antwortete wörtlich: „Wenn es gegen Statussymbole des Kapitalismus oder Luxusgüter geht, kann das ein gewähltes Mittel sein, muss es aber nicht.“ Zuvor hatte sie erklärt, sie könne nachvollziehen, wenn Gruppen „zu anderen Mitteln greifen“. „Diese Aussagen sind ein demokratiepolitischer Offenbarungseid. Gewalt ist in jeglicher Hinsicht abzulehnen, ob gegen Menschen oder gegen Sachen. Sie hat in unserer demokratischen und rechtsstaatlichen Gesellschaft keinen Platz. Wer eingeschlagene Scheiben, brennende Autos und zerstörtes Eigentum als legitimes Mittel des Protestes betrachtet, verlässt den Boden unseres demokratischen Grundkonsenses“, so Triller.<br />
<br />
Für den freiheitlichen Klubobmann kann es nur eine Konsequenz geben. „Frau Simschitz vertritt als ÖH-Vorsitzende sämtliche Studenten der größten Universität unseres Bundeslandes. Wer in dieser Funktion Gewalt relativiert und als Option für politische Anliegen in den Raum stellt, ist es nicht würdig, der ÖH an der Uni Graz vorzustehen. Diese antidemokratischen Ansichten sind mit ihrem aktuellen Amt unvereinbar. Simschitz muss die Konsequenzen ziehen und als ÖH-Vorsitzende zurücktreten“, fordert Triller. Auch die „Kleine Zeitung“ bezeichnet die Aussage in einem Kommentar als „fatal“.<br />
<br />
Die Aussagen der VSStÖ-Vorsitzenden haben für Triller aber auch eine parteipolitische Dimension: „Der VSStÖ ist die Studentenorganisation der Sozialdemokratie. Diese Aussagen zeigen, dass sich der Linksextremismus offenbar auch in der steirischen SPÖ festsetzt. Wer hier schweigt, macht sich mitverantwortlich. SPÖ-Landesparteivorsitzender Max Lercher muss sich daher klar positionieren und unmissverständlich distanzieren. Er muss klarstellen, dass Gewalt für die steirische SPÖ kein Mittel des Protestes ist, weder gegen Menschen noch gegen Sachen. Bleibt diese Klarstellung aus, ist auch das eine Antwort und zwar eine entlarvende“, so Triller abschließend.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">FPÖ Steiermark <br />
Telefon: + 43 (0) 316 877 5305 <br />
E-Mail: pressedienst@fpoe-stmk.at <br />
Website: https://www.fpoe-stmk.at/<br />
</p>
					
					
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		<title>Novemberpogrome 1938: ORF-Schwerpunkt mit „Universum History“, „Klang der Erinnerung“, „kreuz &#038; quer“, Spielfilmen u. v. m.</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/11/02/novemberpogrome-1938-orf-schwerpunkt-mit-universum-history-klang-der-erinnerung-kreuz-quer-spielfilmen-u-v-m/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2026 08:59:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5472" height="3648" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_2.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_2.jpg?w=5472&amp;ssl=1 5472w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_2.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_2.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_2.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_2.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_2.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_2.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5472px) 100vw, 5472px" data-attachment-id="56" data-permalink="https://www.top-news.at/kultur_2/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_2.jpg?fit=5472%2C3648&amp;ssl=1" data-orig-size="5472,3648" data-comments-opened="1" data-image-title="kultur_2" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_2.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>Ab 3. November in ORF 2, ORF III, Ö1 und auf ORF ON Zum Gedenken an die Novemberpogrome in der Nacht vom 9. auf 10. November 1938 und die Opfer der Verfolgung durch das NS-Regime gestaltet der ORF ab 3. November 2026 einen umfangreichen multimedialen Programmschwerpunkt in ORF 2, ORF III, Ö1 und auf ORF [&#8230;]</p>
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				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Ab 3. November in ORF 2, ORF III, Ö1 und auf ORF ON</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Zum Gedenken an die Novemberpogrome in der Nacht vom 9. auf 10. November 1938 und die Opfer der Verfolgung durch das NS-Regime gestaltet der ORF ab 3. November 2026 einen umfangreichen multimedialen Programmschwerpunkt in ORF 2, ORF III, Ö1 und auf ORF ON – mit der neuen „Universum History“-Dokumentation „Hitlers willige Helfer – Österreicher im Nationalsozialismus“, der „Erbe Österreich“-Neuproduktion „Von Wien nach Jerusalem – Theodor Herzl und sein Buch ‚Der Judenstaat‘“, der „kulturMATINEE“-Erstausstrahlung „Klang der Erinnerung – Orchesterspuren von München bis Tel Aviv“, Beiträgen der Formate „kreuz &amp; quer“, „Was ich glaube“ und „kulturMONTAG“, den Spielfilmpremieren „The Zone of Interest“ und „Stella. Ein Leben“, einem „Ö1 Hörspiel“ und vielem mehr.<br />
<br />
Dokus, Zeitzeugenberichte, Spielfilm in ORF III<br />
<br />
Den Auftakt macht am Dienstag, dem 3. November, ein vierteiliger ORF-III-„Erbe Österreich“-Abend, beginnend mit der Neuproduktion „Von Wien nach Jerusalem – Theodor Herzl und sein Buch ‚Der Judenstaat‘“. Der Film von Patrice Fuchs zeichnet Herzls Vision eines eigenen jüdischen Staates sowie seine Auseinandersetzung mit dem Antisemitismus nach und zeigt auf, was diese mit der heutigen politischen Realität verbindet. Dreharbeiten in Wien und in Israel tauchen neben der historischen Spurensuche auch in das jüdische Leben von heute.<br />
<br />
Die anschließende Dokumentation „Ein Glanz von Ringstraße: Der jüdische Friedhof in Währing“ (21.25 Uhr) von Matthias Widter erzählt anhand von Grabsteinen die Geschichte bedeutsamer jüdischer Persönlichkeiten, die das Wien der Ringstraßenzeit prägten, sowie den Bemühungen, den historischen Friedhof zu bewahren und wieder zugänglich zu machen. Der Film greift auch die Enteignung und die schweren Verwüstungen während der NS-Zeit sowie den jahrzehntelangen Verfall des geschlossenen Areals in der Nachkriegszeit auf.<br />
<br />
Danach gibt „Migration ins Ungewisse – Little Germany 1882“ (22.15 Uhr) am Beispiel des fiktiven Emigranten Georg Schmidt Einblicke in den Alltag von Migrantinnen und Migranten der deutschsprachigen Community im New York der 1880er Jahre. Die aufwendig inszenierte Spiel-Doku von Sigrun Laste, Arne Peisker und Ed Hydock (ORF-Bearbeitung: Tobias Gassner-Speckmoser) zeigt die Hoffnungen und Schicksale der Ausgewanderten, aber auch die bittere Realität einer Stadt, die aus allen Nähten platzt.<br />
<br />
Abschließend erkundet Karl Hohenlohe „Das Wien des Friedensreich Hundertwasser“ (23.05 Uhr) das künstlerische Erbe des visionären Architekten und Künstlers jüdischer Herkunft, sowie dessen organische Formen und unkonventionelle Ideen, die das Wiener Stadtbild bis heute prägen. Hundertwassers Weltsicht und somit auch sein Schaffen in Wien wurden durch die NS-Zeit und die Bedrohung durch den Nationalsozialismus beeinflusst – ein prägender biografischer Hintergrund, den der Film ebenfalls aufgreift.<br />
<br />
Am Sonntag, dem 8. November, folgt in ORF III das Dacapo des Porträts „Erlebt, erzählt – Paul Lendvai“ (11.05 Uhr) von Ernst Pohn den prägenden Stationen im Leben des Journalisten und Osteuropa-Experten, der als Sohn jüdischer Eltern die Verfolgung unter den Nationalsozialisten erlebte, später im kommunistischen Nachkriegsungarn inhaftiert wurde und im Zuge des Ungarnaufstands 1956 nach Wien fliehen konnte.<br />
<br />
In der anschließenden, von Adrian Webersinke gestalteten neuen Ausgabe der Reihe „Österreich erzählt – Zeitzeuginnen und Zeitzeugen berichten“ (11.45 Uhr) kommen Überlebende zu Wort, die von der Verfolgung im Nationalsozialismus unmittelbar betroffen waren.<br />
<br />
Die Dokumentation „Meine jüdische Familie“ (12.35 Uhr) von Fritz Aigner und Ulrike Berger thematisiert anhand der autobiografischen Geschichte der Autorin Claudia Zerkowitz-Beiser die Flucht, Deportation und Ermordung ihrer Angehörigen. Briefe, Dokumente und Fotografien aus dem Nachlass ihrer Großmutter Anny Zerkowitz verbinden das Schicksal der Familie mit der Grazer NS-Geschichte und reichen bis in die Gegenwart.<br />
<br />
Am Abend steht Oliver Hirschbiegels auf wahren Begebenheiten beruhender Spielfilm „Elser – Er hätte die Welt verändert“ (22.30 Uhr) über den deutschen Handwerker und Widerstandskämpfer Georg Elser sowie dessen erfolgloses Attentat auf Adolf Hitler im Jahr 1939, mit Christian Friedel in der Titelrolle auf dem ORF-III-Programm.<br />
<br />
Noch mehr Dokus, Reportagen, Magazine und Spielfilme in ORF 2<br />
<br />
In ORF 2 präsentiert der ORF-Schwerpunkt anlässlich des Jahrestags der Novemberpogrome von 1938 zunächst am Freitag, dem 6. November, die neue „Universum History“-Dokumentation „Hitlers willige Helfer – Österreicher im Nationalsozialismus“ (22.35 Uhr). Der Film beleuchtet, welchen Einfluss Österreich auf die Entstehung der nationalsozialistischen Ideologie hatte und infolgedessen seinen Anteil an der Shoa und anderen NS-Verbrechen. Der Bogen spannt sich von Hitlers antisemitischer Prägung in Wien über die illegalen NSDAP-Aktivitäten in den 1930er Jahren bis hin zum Jubel über den „Anschluss“. Die Doku der polnisch-österreichischen Regisseurin Barbara Necek zeigt auf, welchen besonderen Eifer große Teile der Bevölkerung bei antisemitischen Übergriffen an den Tag legten, und hebt jene Österreicher hervor, die als Teil der NS-Führung den Holocaust planten und durchführten.<br />
<br />
Anschließend steht die hochkarätig besetzte, mehrfach ausgezeichnete und vom ORF im Rahmen des Film/Fernseh-Abkommens kofinanzierte Verfilmung von Stefan Zweigs „Schachnovelle“ (23.20 Uhr) auf dem Spielplan. Regisseur Philipp Stölzl – der gemeinsam mit Eldar Grigorian auch für das Drehbuch verantwortlich zeichnet – setzte dieses bedeutende Werk österreichischer Literatur u. a. mit Oliver Masucci, Birgit Minichmayr, Albrecht Schuch, Rolf Lassgard und Andreas Lust eindrucksvoll in Szene.<br />
<br />
Weiter geht es in ORF 2 am Sonntag, dem 8. November, in der „kulturMATINEE“ mit der Dokumentation „Klang der Erinnerung – Orchesterspuren von München bis Tel Aviv“ (10.00 Uhr). In der Zeit des „Dritten Reichs“ wurden zwei Orchester gegründet – das Nationalsozialistische Reichs-Symphonie-Orchester in München und das Palestine Symphony Orchestra in Tel Aviv. Das eine erfüllte ausschließlich Propagandaaufgaben des NS-Regimes, das andere bestand aus jüdischen Musikerinnen und Musikern, die vor dem Holocaust fliehen konnten. Der Film erzählt die Geschichte beider Klangkörper und geht gemeinsam mit Dirigent Joseph Bastian und Geiger Linus Roth auf eine enthüllende Spurensuche in München, Nürnberg und Tel Aviv.<br />
<br />
Weiters ist am 8. November in ORF 2 das „kreuz &amp; quer nah dran“-Porträt der „Hüterin der Erinnerung – Daliah Hindler“ (12.30 Uhr) zu sehen. Hindler gilt in Österreich als eine der zentralen Persönlichkeiten des aktiven Gedenkens an die Opfer des Holocaust. Sie bewahrt das Andenken an jene, die Wien im Holocaust verloren hat – mit Steinen, die sie in den Boden und „in die Herzen der Stadt“ legt. Für sie ist Erinnerung eine Form von Glauben: an Würde, an Heilung, an das Nie-Vergessen. Der Film begleitet Daliah Hindler bei der Eröffnung neuer Stationen der Erinnerung in der Wiener Innenstadt und erzählt von der Kraft, durch Gedenken Sinn und Trost zu finden.<br />
<br />
Zum Abschluss in „kreuz und quer plus“: die animierte Erklärvideo-Serie „Iconic“ mit der Folge „Schlüsselmomente: Novemberpogrome – als die Verfolgung sichtbar wurde“. Diese blickt auf zwei historische Momente, die den Beginn der systematischen Verfolgung und Ermordung der europäischen Jüdinnen und Juden durch die Nationalsozialisten markieren.<br />
<br />
Am Nachmittag spricht Regina Polak, Pastoraltheologin und Vorsitzende des Koordinierungsausschusses für christlich-jüdische Zusammenarbeit, in einer Ausgabe „Was ich glaube: Über den christlich-jüdischen Dialog“ (16.55 Uhr): Vor 70 Jahren wurde in Österreich der Koordinierungsausschuss für christlich-jüdische Zusammenarbeit gegründet, um nach den Schrecken der Shoah ein neues Verhältnis zwischen Judentum und Christentum aufzubauen. Pollak erinnert daran, dass Christinnen und Christen die Verantwortung haben, die Erinnerung an die Shoa wachzuhalten und sich gegen Antisemitismus einzusetzen.<br />
<br />
Am Abend feiert das zweifach Oscar-prämierte Holocaust-Drama „The Zone of Interest“ (23.05 Uhr) seine ORF-Premiere: Nach dem gleichnamigen Roman von Martin Amis eindringlich von Jonathan Glazer inszeniert, zeigt der Film den erschreckend banalen Familienalltag des KZ-Kommandanten Rudolf Höß (Christian Friedel), dessen luxuriöse Idylle mit Haus und Bilderbuchgarten direkt an die Außenmauer des KZ Auschwitz grenzt, während die Schrecken des Holocausts nur als ständige Ton- und Rauchkulisse präsent sind. Von den grauenhaften Verbrechen nimmt Sandra Hüller alias Hedwig Höß nichts wahr, welche Rolle ihr Mann dabei spielt, interessiert sie nicht. Ihr ist es wichtiger, ihre idyllische Welt zu erhalten.<br />
<br />
Am 9. November widmet sich der „kulturMONTAG“ (22.30 Uhr) Volker Schlöndorffs Verfilmung von Jenny Erpenbecks Jahrhundertroman „Heimsuchung“ über die Schicksale und Traumata unterschiedlicher Menschen, deren Lebensentwürfe immer wieder brutal an den historischen Umbrüchen scheitern. Die Geschichte – u. a. jene einer jüdischen Tuchfabrikantenfamilie, die in der NS-Zeit fliehen muss und später dennoch deportiert wird – wird anhand eines einzigen Schauplatzes, eines Grundstücks mit Sommerhaus an einem märkischen See, erzählt.<br />
<br />
Zum Abschluss des ORF-Schwerpunkts anlässlich der Novemberpogrome stehen zwei weitere Spielfilme auf dem Programm von ORF 2:<br />
<br />
Im Dacapo des ORF/ARD-Dramas „Die Kinder der Villa Emma“ (10. November, 0.10 Uhr) führt Nina Proll gemeinsam mit August Zirner und Ludwig Trepte Kinder und Jugendliche im Jahr 1941 auf der gefährlichen Flucht vor dem Naziterror nach Palästina. Drehbuchautorin Agnes Pluch und Regisseur Nikolaus Leytner erzählen in dem auf einer wahren Begebenheit beruhenden historischen Fernsehfilm von der Entwurzelung junger Menschen sowie vom Verlassen und Finden von Heimat. In weiteren Rollen spielen u. a. Sophie Stockinger, Laurence Rupp, Muriel Wimmer, Juri Zanger, Justus Schlingensiepen, Maximilian Paier, Enzo Gaier und Mila Voigt.<br />
<br />
Abschließend steht in der TV-Premiere des vom ORF kofinanzierten Kinodramas „Stella. Ein Leben“ (Sonntag, 15. November, 23.05 Uhr) von Regisseur Kilian Riedhof die Lebensgeschichte von Stella Goldschlag im Mittelpunkt. Um sich und ihre Familie vor der Deportation zu bewahren, wird die junge Jüdin zur „Greiferin“ und denunziert Hunderte jüdische Mitbürger:innen. In dem Film nach einem Drehbuch von Marc Blöbaum, Jan Braren und Kilian Riedhof sind u. a. Paula Beer, Jannis Niewöhner, Joel Basman, Damian Hardung, Lukas Miko und Katja Riemann zu sehen.<br />
<br />
Berichterstattung im ORF.at-Netzwerk, auf ORF ON und im ORF TELETEXT<br />
<br />
Das ORF.at-Netzwerk und der ORF TELETEXT erinnern im Rahmen ihrer aktuellen Berichterstattung ebenfalls an die Novemberpogrome und berichten über Gedenkveranstaltungen. Auf ORF ON werden Streams der Sendungen des TV-Schwerpunkts in einer Videokollektion bereitgestellt. Historische Aufnahmen sowie Dokumentationen und persönliche Erinnerungen stehen darüber hinaus in den ORF-ON-Videoarchiven „Österreichs Zeitzeuginnen und Zeitzeugen“ sowie „Das Schicksalsjahr 1938“ zur Verfügung.<br />
<br />
„Ö1 Hörspiel“-Oratorium<br />
<br />
Im Gedenken an die Opfer der Novemberpogrome sendet Ö1 am 7. November ein „Ö1 Hörspiel“-Oratorium (14.00 Uhr) über die Namen der in Auschwitz Ermordeten, über Erinnerung und das Weiterleben der Stimmen. Menschen aus ganz Europa lesen Namen aus den Sterbebüchern von Auschwitz, verwoben mit Gedichten des Auschwitz-Überlebenden Tadeusz Borowski und Geräuschaufnahmen aus den ehemaligen Häftlingsbaracken.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">http://presse.ORF.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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		<title>FPÖ – Nepp: „Keinen Cent mehr aus dem Wiener Stadtbudget für die Ukraine!“</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Nov 2026 07:01:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"></div>
<p>Mutmaßliche Anschlagspläne des ukrainischen Militärgeheimdienstes in Wien müssen Konsequenzen haben „Die Vorwürfe, die hier im Raum stehen, sind ungeheuerlich! Zwei mutmaßliche Mitarbeiter des ukrainischen Militärgeheimdienstes sitzen in Wien wegen Spionageverdachts in Untersuchungshaft. Jetzt gibt es sogar Hinweise, dass ein Anschlag auf einen ehemaligen ukrainischen Generalstaatsanwalt mitten in unserer Stadt geplant gewesen sein könnte. Gleichzeitig geht [&#8230;]</p>
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				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Mutmaßliche Anschlagspläne des ukrainischen Militärgeheimdienstes in Wien müssen Konsequenzen haben</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">„Die Vorwürfe, die hier im Raum stehen, sind ungeheuerlich! Zwei mutmaßliche Mitarbeiter des ukrainischen Militärgeheimdienstes sitzen in Wien wegen Spionageverdachts in Untersuchungshaft. Jetzt gibt es sogar Hinweise, dass ein Anschlag auf einen ehemaligen ukrainischen Generalstaatsanwalt mitten in unserer Stadt geplant gewesen sein könnte. Gleichzeitig geht die deutsche Bundesanwaltschaft davon aus, dass die Nord-Stream-Pipelines im Auftrag ukrainischer staatlicher Stellen gesprengt wurden. Und Wien unterstützt die Ukraine weiterhin mit Steuergeld und Hilfslieferungen? Das kann doch nicht wahr sein!“, kritisiert der Wiener FPÖ-Chef Stadtrat Dominik Nepp.<br />
<br />
„Für mich ist das Maß endgültig voll. Ich fordere SPÖ-Bürgermeister Ludwig auf, sämtliche Unterstützungsleistungen der Stadt Wien an die Ukraine sofort einzustellen und die Rückforderung aller bisher geleisteten Zahlungen sowie entsprechende Schadenersatzansprüche zu prüfen und geltend zu machen. Es kann nicht sein, dass Wiener Steuerzahler einen Staat unterstützen müssen, dessen Behörden im Verdacht stehen, Europas Energieinfrastruktur zerstört und sogar einen Anschlag auf Wiener Boden geplant zu haben. Die Sicherheit der Wiener Bevölkerung und die Interessen der Wiener Steuerzahler müssen endlich Vorrang haben!“, so Nepp abschließend. (Schluss)<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">FPÖ Wien Rathausklub <br />
E-Mail: presse@fpoe-wien.at<br />
</p>
					
					
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		<title>Städtebund: Wohnen muss leistbar sein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2026 12:15:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="4998" height="3330" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_5.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_5.jpg?w=4998&amp;ssl=1 4998w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_5.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_5.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_5.jpg?resize=1024%2C682&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_5.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_5.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_5.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 4998px) 100vw, 4998px" data-attachment-id="78" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_5/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_5.jpg?fit=4998%2C3330&amp;ssl=1" data-orig-size="4998,3330" data-comments-opened="1" data-image-title="politik_5" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_5.jpg?fit=1024%2C682&amp;ssl=1" /></div>
<p>Neuer Österreichs Städte in Zahlen-Fokusbericht zu Wohnen Wohnen ist essenzieller Bestandteil unseres Lebens. Deshalb hat das KDZ-Zentrum für Verwaltungsforschung, im Auftrag des Österreichischen Städtebundes einen Fokusbericht Wohnen im Rahmen von „Österreichs Städte in Zahlen“ erstellt. Dazu Städtebund-Generalsekretär Thomas Weninger: „Wohnen muss für alle leistbar sein. Leistbares Wohnen wirkt als soziale Hilfe, dient der Lebensqualität und [&#8230;]</p>
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				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Neuer Österreichs Städte in Zahlen-Fokusbericht zu Wohnen</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Wohnen ist essenzieller Bestandteil unseres Lebens. Deshalb hat das KDZ-Zentrum für Verwaltungsforschung, im Auftrag des Österreichischen Städtebundes einen Fokusbericht Wohnen im Rahmen von „Österreichs Städte in Zahlen“ erstellt.<br />
<br />
Dazu Städtebund-Generalsekretär Thomas Weninger: „Wohnen muss für alle leistbar sein. Leistbares Wohnen wirkt als soziale Hilfe, dient der Lebensqualität und ist wichtig für die Demokratie. Darüber hinaus ist Wohnbau auch wesentlicher Bestandteil von Sozial-, Klima- und Standortpolitik.“ Was es dazu braucht, sind gute rechtliche und finanzielle Rahmenbedingungen und eine dementsprechende Zusammenarbeit zwischen Bund, Ländern, gemeinnützigen Wohnbauträgern sowie Städten und Gemeinden.<br />
<br />
Zuletzt wurde Wohnen immer teurer. Zurückzuführen ist dies laut dem neuen Fokusbericht auf höhere Mieten, steigende Energie- und Betriebskosten (35 Prozent der rund vier Millionen Hauptwohnsitze wurden 2021/22 mit Erdgas oder Erdöl beheizt) sowie höhere Boden- und Immobilienpreise – besonders in den Städten. Städte und Stadtregionen haben mit teureren Mieten, weniger Flächen und einer höheren Nachfrage zu kämpfen. Die Situation ist vor allem für Menschen mit niedrigem Einkommen, Alleinerziehende, Familien, aber auch für junge und ältere Menschen schwierig. Zu erwähnen ist dabei, dass Österreich mit 45 Prozent hinter Deutschland die zweithöchste Mietquote der Europäischen Union hat. Der EU-Schnitt beträgt 32 Prozent. Dabei sind die durchschnittlichen Mieten pro m2 in urbanen Großzentren mehr als 20 Prozent über jenen in ländlichen Regionen. Ganze 40 Prozent der Wohnungen waren im Jahr 2024 Ein-Personen-Haushalte. In Städten gibt es pro Person auch weniger Fläche, die zur Verfügung steht. Im urbanen Bereich sind es 37,5 m2, im ländlichen Bereich 49 bis 50 m2.<br />
<br />
Der Wohnungsbestand ist zwar laut dem Fokusbericht insgesamt größer geworden, aber nicht überall gleich hoch und nicht automatisch dort, wo es Bedarf gibt. Zusätzlich sind Gemeindewohnungen weniger geworden, private und gemeinnützige Wohnungen allerdings mehr (Vergleich zwischen 2011 und 2024: Privateigentum + 10 Prozent, gemeinnützige Wohnungen +32,8 Prozent). Kostendämpfend ist der soziale Wohnbau. Er ist dabei für leistbares Wohnen in den Städten ein wesentlicher Faktor. So betrug 2024 die private Hauptmiete 11,6 Euro pro m2; die von Gemeindewohnungen 8,0 Euro und von Genossenschafts- bzw. GBV-Wohnungen 8,5 Euro pro m2. Zudem betragen die durchschnittlichen Mietpreise in Wien deutlich weniger als in Tirol, Vorarlberg oder Salzburg. Außerdem haben Städte und Gemeinden mit 5.000 Einwohner:innen und darüber deutlich mehr Wohnungen von Gemeinden und gemeinnützigen Bauvereinigungen – vor allem in urbanen Zentren.<br />
<br />
Wichtig ist, was Städte tun: Sie sanieren bestehende Wohnungen (etwa thermische Sanierung), kooperieren mit gemeinnützigen Bauvereinigungen, machen Nachverdichtungen, eine aktive Bodenpolitik und etwa Wohnberatung. An Bedeutung gewinnt auch die soziale Frage von Wohnen. Dabei geht es um betreutes Wohnen, Integrationsangebote, Angebote gegen soziale Isolation oder Energiekostenzuschüsse und Wohnbeihilfen.<br />
<br />
Ein Punkt des Berichts ist auch, dass die Spielräume für Städte und Gemeinden eingeschränkt sind. Kosten für Bau und Sanierung steigen, knappe Budgets und hohe Bodenpreise wirken leistbarem Wohnbau entgegen.<br />
<br />
Der gesamte Bericht: https://www.staedtebund.gv.at/fileadmin/USERDATA/Service/Dokumente/Fokusbericht1_Wohnen_Endbericht_20.10.2026.pdf<br />
<br />
ÜBER DEN ÖSTERREICHISCHEN STÄDTEBUND<br />
<br />
Der Österreichische Städtebund ist die in der Verfassung verankerte Interessenvertretung und eine starke Stimme für Städte und größere Gemeinden in Österreich. Aktuell sind es 266 Mitgliedsgemeinden. Zwei Drittel der Menschen in Österreich leben in Städten und Stadtregionen. Auch 71 Prozent der Arbeitsplätze befinden sich in Städten.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Elisabeth Hirt <br />
Kommunikation Österreichischer Städtebund <br />
Mobil: 0676/8118-89990 <br />
E-Mail: elisabeth.hirt@staedtebund.gv.at <br />
Web: www.staedtebund.gv.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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		<item>
		<title>Eurofighter-Piloten trainieren im Überschallbereich</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/10/29/eurofighter-piloten-trainieren-im-ueberschallbereich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2026 05:00:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chronik]]></category>
		<category><![CDATA[Boden]]></category>
		<category><![CDATA[Tirol]]></category>
		<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<category><![CDATA[zentral]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5830" height="3887" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_7.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_7.jpg?w=5830&amp;ssl=1 5830w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_7.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_7.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_7.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_7.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_7.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_7.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5830px) 100vw, 5830px" data-attachment-id="24" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_7/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_7.jpg?fit=5830%2C3887&amp;ssl=1" data-orig-size="5830,3887" data-comments-opened="1" data-image-title="chronik_7" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_7.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>Von 03. bis 13. November 2026 führen die österreichischen Luftstreitkräfte ihr zweites Überschalltraining des Jahres durch. An den Trainingstagen sind bis zu drei Überschallflüge zwischen 8:00 und 19:00 Uhr vorgesehen. Das Fliegen im Überschallbereich ist ein fester Bestandteil der Ausbildung und des Trainings der Eurofighter-Piloten. Es ist für eine wirksame österreichische Luftraumüberwachung unerlässlich. Die Piloten [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5830" height="3887" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_7.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_7.jpg?w=5830&amp;ssl=1 5830w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_7.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_7.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_7.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_7.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_7.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_7.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5830px) 100vw, 5830px" data-attachment-id="24" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_7/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_7.jpg?fit=5830%2C3887&amp;ssl=1" data-orig-size="5830,3887" data-comments-opened="1" data-image-title="chronik_7" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_7.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Von 03. bis 13. November 2026 führen die österreichischen Luftstreitkräfte ihr zweites Überschalltraining des Jahres durch. An den Trainingstagen sind bis zu drei Überschallflüge zwischen 8:00 und 19:00 Uhr vorgesehen.<br />
<br />
Das Fliegen im Überschallbereich ist ein fester Bestandteil der Ausbildung und des Trainings der Eurofighter-Piloten. Es ist für eine wirksame österreichische Luftraumüberwachung unerlässlich. Die Piloten trainieren deshalb unter realen körperlichen Belastungen, die im Simulator nicht vollständig nachgebildet werden können. Ein weiterer wesentlicher Aspekt des Trainings ist die enge und zeitkritische Zusammenarbeit zwischen Militärpiloten, Radarleitoffizieren sowie der militärischen und zivilen Flugsicherung &#8211; Flugsicherheit hat bei den Trainingsflügen höchste Priorität.<br />
<br />
Die Überschallflüge finden über nahezu dem gesamten Bundesgebiet statt – ausgenommen sind Ballungsräume sowie die Bundesländer Tirol und Vorarlberg. Die konkreten Fluggebiete werden in Abstimmung mit der zivilen Flugsicherung festgelegt. Um die Lärmbelastung am Boden möglichst gering zu halten, wird in großen Höhen geflogen.<br />
<br />
Verteidigungsministerin Klaudia Tanner: „Dieses Training ist für unsere Luftstreitkräfte unverzichtbar. Rund 50-mal pro Jahr werden die Eurofighter alarmiert, dann muss jeder Handgriff sitzen und die Koordination in der Luft friktionslos funktionieren. Die Wahrung der Lufthoheit ist für einen souveränen Staat zentral und muss deshalb kontinuierlich – auch im Überschallbereich – geübt und weiterentwickelt werden.“<br />
<br />
Überschallgeschwindigkeit beginnt bei etwa 1.200 km/h. Nähert sich ein Eurofighter dieser Geschwindigkeit, entstehen Stoßwellen am Flugzeug. Diese können am Boden als Überschallknall wahrgenommen werden. Die Intensität des Knalls hängt unter anderem von der Flughöhe, der Geländestruktur und den Wetterbedingungen ab.<br />
<br />
MASSNAHMEN ZUR REDUZIERUNG DER SCHALLAUSBREITUNG<br />
<br />
Das Bundesheer setzt folgende Maßnahmen um, um die bodennahen Auswirkungen der Überschallflüge zu minimieren:<br />
<br />
· Die Beschleunigungsphasen der Eurofighter werden so kurz wie möglich gehalten.<br />
<br />
· Die Schallverteilung wird laufend dokumentiert, um eine mehrfache Beschallung derselben Gebiete auf ein Minimum zu reduzieren.<br />
<br />
· Die Ballungsräume rund um die Landeshauptstädte und Wien werden für Überschallflüge ausgespart. Flüge im Unterschallbereich bleiben über diesen Gebieten jedoch möglich.<br />
<br />
· Zwischen 12:00 und 13:00 Uhr sowie an Wochenenden finden keine Überschallflüge statt.<br />
<br />
· Die Flüge werden in Höhen über 12.500 Meter absolviert, um den Überschallknall am Boden zu reduzieren.<br />
<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Bundesministerium für Landesverteidigung <br />
Telefon: +43 664-622-1005 <br />
E-Mail: presse@bmlv.gv.at <br />
Website: http://www.bundesheer.at <br />
@Bundesheerbauer<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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		<item>
		<title>IGP &#038; Saatgut Austria: Fruchtfolge ist „Pincode“ für erfolgreiche Ernten</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/10/27/igp-saatgut-austria-fruchtfolge-ist-pincode-fuer-erfolgreiche-ernten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2026 08:00:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Boden]]></category>
		<category><![CDATA[Christian]]></category>
		<category><![CDATA[Mais]]></category>
		<category><![CDATA[Rainer]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="3256" height="2684" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_9.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_9.jpg?w=3256&amp;ssl=1 3256w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_9.jpg?resize=300%2C247&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_9.jpg?resize=768%2C633&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_9.jpg?resize=1024%2C844&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_9.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="auto, (max-width: 3256px) 100vw, 3256px" data-attachment-id="95" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_9/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_9.jpg?fit=3256%2C2684&amp;ssl=1" data-orig-size="3256,2684" data-comments-opened="1" data-image-title="wirtschaft_9" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_9.jpg?fit=1024%2C844&amp;ssl=1" /></div>
<p>Ertrag und Einkommen hängen vom Ablauf der Kulturen ab. Österreichs Landwirte setzen auf Fruchtfolge als ein Instrument, doch sie ist kein Allheilmittel. Wenn in den kommenden Wochen Winterkulturen ausgesät werden, geht es um weit mehr als die nächste Ernte. Die Fruchtfolge ist wie ein Pincode aus aufeinanderfolgenden Kulturen und nur der richtige verspricht den Zugang [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/10/27/igp-saatgut-austria-fruchtfolge-ist-pincode-fuer-erfolgreiche-ernten/">IGP &amp; Saatgut Austria: Fruchtfolge ist „Pincode“ für erfolgreiche Ernten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="3256" height="2684" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_9.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_9.jpg?w=3256&amp;ssl=1 3256w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_9.jpg?resize=300%2C247&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_9.jpg?resize=768%2C633&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_9.jpg?resize=1024%2C844&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_9.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="auto, (max-width: 3256px) 100vw, 3256px" data-attachment-id="95" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_9/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_9.jpg?fit=3256%2C2684&amp;ssl=1" data-orig-size="3256,2684" data-comments-opened="1" data-image-title="wirtschaft_9" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_9.jpg?fit=1024%2C844&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Ertrag und Einkommen hängen vom Ablauf der Kulturen ab. Österreichs Landwirte setzen auf Fruchtfolge als ein Instrument, doch sie ist kein Allheilmittel.</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Wenn in den kommenden Wochen Winterkulturen ausgesät werden, geht es um weit mehr als die nächste Ernte. Die Fruchtfolge ist wie ein Pincode aus aufeinanderfolgenden Kulturen und nur der richtige verspricht den Zugang zu erfolgreichen Ernten und Einkommen. Die Fruchtfolge ist damit ein zentraler Baustein des integrierten Pflanzenschutzes. „Fruchtfolge bedeutet nicht einfach, jedes Jahr etwas anderes anzubauen. Entscheidend ist die richtige Kombination der Kulturen und ihrer Vor- und Nachteile“, betonen die IndustrieGruppe Pflanzenschutz (IGP) und Saatgut Austria. „Österreichs Landwirte wenden die Fruchtfolge an, weil Vielfalt am Acker einen konkreten Nutzen bringt. Entscheidend ist aber nicht möglichst viel Abwechslung um jeden Preis, sondern eine Fruchtfolge, die zum Standort, zum Betrieb und zu den jeweiligen Kulturen passt. Standort, Boden, Klima und Niederschlag spielen bei der Planung ebenso eine Rolle wie vorhandene Technik, Absatzmöglichkeiten, Wirtschaftlichkeit und der bisherige Schaderregerdruck. Fruchtfolge ist zudem kein einzelnes Rezept, sondern Teil eines durchdachten landwirtschaftlichen Gesamtsystems.“<br />
<br />
Bei der Fruchtfolge wechseln unterschiedliche Kulturpflanzen über mehrere Jahre auf derselben Fläche. Das hat einen wichtigen vorbeugenden Effekt: Viele Krankheiten und Schädlinge sind auf bestimmte Wirtspflanzen spezialisiert. Steht ihre bevorzugte Kultur nicht jedes Jahr zur Verfügung, können Entwicklungs- und Infektionszyklen unterbrochen und der Befallsdruck reduziert werden. Auch bei Unkräutern hilft Abwechslung. Winter- und Sommerkulturen unterscheiden sich bei Saatterminen, Bodenbearbeitung, Bestandsentwicklung und Erntezeitpunkten. Damit ändern sich regelmäßig die Bedingungen für Unkräuter, die an bestimmte Anbausysteme angepasst sind.<br />
<br />
KULTURENWECHSEL FÖRDERT BETRIEBLICHE RESILIENZ<br />
<br />
Die Fruchtfolge kann darüber hinaus Bodenstruktur und Nährstoffhaushalt positiv beeinflussen. Unterschiedliche Wurzelsysteme erschließen verschiedene Bodenschichten, Ernterückstände liefern organisches Material. Der Anbau mehrerer Kulturen verteilt zudem betriebliche Risiken: Wetterextreme, Krankheiten oder Veränderungen am Markt treffen nicht jede Kultur gleichermaßen. Gerade die Kombination unterschiedlicher Kulturarten macht eine Fruchtfolge daher wertvoll.<br />
<br />
„Eine gute Fruchtfolge beginnt mit Vielfalt. Dafür brauchen Landwirte eine breite Auswahl an Kulturen und Sorten, die zu ihrem Standort und ihrem Betrieb passen. Genau hier leisten Pflanzenzüchtung und Saatgutwirtschaft einen entscheidenden Beitrag: mit Züchtung, Sortenentwicklung und hochwertigem Saatgut schaffen wir Wahlmöglichkeiten für die Praxis. Denn je besser das Angebot zu den unterschiedlichen Bedingungen passt, desto gezielter können Landwirte die Stärken verschiedener Kulturen in der Fruchtfolge nutzen“, betont Rainer Frank, Obmann von Saatgut Austria.<br />
<br />
KULTUREN UND IHRE VOR- UND NACHTEILE<br />
<br />
Getreide wie Weizen, Gerste, Roggen oder Hafer bildet zahlreiche Feinwurzeln im Oberboden. Stroh und Wurzelreste liefern nach der Ernte organisches Material. Früh räumende Kulturen wie Wintergerste schaffen zudem Zeit für den Anbau von Zwischenfrüchten.<br />
<br />
Mais bringt als Frühjahrskultur einen anderen Aussaat- und Entwicklungsrhythmus in wintergetreidereiche Fruchtfolgen. Seine große Biomasse und sein umfangreiches Wurzelsystem ergänzen andere Kulturen. Zu enge Maisfruchtfolgen können allerdings wiederum bestimmte Schädlinge und Krankheiten fördern.<br />
<br />
Hülsenfrüchte wie Erbse, Ackerbohne oder – mit Einschränkungen – auch die Sojabohne haben einen besonderen Vorteil: In Symbiose mit Knöllchenbakterien können sie Stickstoff aus der Luft binden. Sie benötigen daher für ihre eigene Versorgung keinen oder deutlich weniger mineralischen Stickstoffdünger und auch nachfolgende Kulturen profitieren. Als botanisch nicht mit Getreide verwandte Kulturen sind sie außerdem wertvolle Partner in getreidereichen Fruchtfolgen.<br />
<br />
Auch Kartoffel, Sonnenblume oder Ölkürbis bringen durch andere Wurzelsysteme, Saattermine, Bestandsstrukturen und Bearbeitungsrhythmen zusätzliche Vielfalt aufs Feld. Gleichzeitig gilt auch für diese Kulturen: Ausreichende Anbaupausen sind wichtig, weil zu enge Fruchtfolgen jeweils spezifische Krankheiten und Schädlinge begünstigen können.<br />
<br />
FRUCHTFOLGE KANN VIEL – ABER NICHT ALLES<br />
<br />
IGP und Saatgut Austria warnen gleichzeitig vor überzogenen Erwartungen. Die Fruchtfolge ist eine der wichtigsten vorbeugenden Maßnahmen, aber kein Ersatz für andere Werkzeuge. Besonders wirksam ist sie gegen spezialisierte und standorttreue Schaderreger. Andere Erreger können dagegen lange im Boden überdauern, mehrere Wirtspflanzen nutzen oder über größere Distanzen verbreitet werden. Gegen luftübertragene Krankheiten wie Roste und Mehltau kann die Fruchtfolge beispielsweise nur begrenzt wirken. Eine vielfältigere Fruchtfolge bringt außerdem zusätzliche Anforderungen an Planung und Betriebsmanagement mit sich. Nicht jede Kultur passt zu jedem Standort. Bodenart, Klima und Niederschlag setzen ebenso Grenzen wie verfügbare Technik, Absatzmöglichkeiten und Marktpreise. Auch zusätzliche Bodenbearbeitung oder mechanische Unkrautkontrolle kann mehr Arbeitsaufwand, Kosten und Überfahrten verursachen.<br />
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Im integrierten Pflanzenschutz ergänzt die Fruchtfolge Sortenwahl, Bodenpflege, Monitoring, mechanische Maßnahmen und – wenn erforderlich – gezielten Pflanzenschutz: „Fruchtfolge ist gelebter Pflanzenschutz, kann aber als einzelner Baustein nicht jedes Problem lösen. Sollten die vorbeugenden Maßnahmen des integrierten Pflanzenschutzes nicht ausreichen, unterstützt die Industrie die Betriebe deshalb mit modernen Pflanzenschutzlösungen“, so IGP-Obmann Christian Stockmar. „Jede Kultur bringt andere Krankheiten, Schädlinge und Unkräuter mit sich und benötigt dafür passende Lösungen. Fehlen für eine Kultur wirksame Pflanzenschutzmittel, kann ihr Anbau wirtschaftlich oder pflanzenbaulich zu riskant werden. Im schlimmsten Fall fällt sie aus der Fruchtfolge. Vielfältige Fruchtfolgen funktionieren daher nur, wenn für jede Kultur ausreichend wirksame Werkzeuge zur Verfügung stehen. Das ist momentan aufgrund der EU-Überregulierung aber nicht der Fall.“<br />
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IGP und Saatgut Austria haben jeweils ein Factsheet zur Fruchtfolge als Element des integrierten Pflanzenschutzes sowie zu den Vor- und Nachteilen einzelner Kulturen aufbereitet.<br />
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					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Rückfragehinweis <br />
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IGP (IndustrieGruppe Pflanzenschutz) <br />
E-Mail: office@igp.at <br />
Website: https://igp.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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		<title>Tagesbefehl der Frau Bundesminister anlässlich Nationalfeiertag 2026</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Oct 2026 13:20:32 +0000</pubDate>
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<p>„Nicht Papier, sondern Menschen verteidigen die Freiheit!“ Diese Worte hat vor 60 Jahren der damalige Bundespräsident Franz Jonas am Nationalfeiertag gesagt. Und er hatte Recht &#8211; und er hat immer noch Recht: Freiheit, Demokratie und auch unsere Neutralität haben wir nicht nur, weil sie auf einem Papier stehen. Das sind Errungenschaften, die wir in Österreich [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="4807" height="2385" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?w=4807&amp;ssl=1 4807w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?resize=300%2C149&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?resize=768%2C381&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?resize=1024%2C508&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 4807px) 100vw, 4807px" data-attachment-id="26" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_9/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?fit=4807%2C2385&amp;ssl=1" data-orig-size="4807,2385" data-comments-opened="1" data-image-title="chronik_9" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?fit=1024%2C508&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">„Nicht Papier, sondern Menschen verteidigen die Freiheit!“ Diese Worte hat vor 60 Jahren der damalige Bundespräsident Franz Jonas am Nationalfeiertag gesagt. Und er hatte Recht &#8211; und er hat immer noch Recht: Freiheit, Demokratie und auch unsere Neutralität haben wir nicht nur, weil sie auf einem Papier stehen. Das sind Errungenschaften, die wir in Österreich erkämpft haben und die wir auch verteidigen müssen.<br />
<br />
Die internationale Sicherheitslage hat sich grundlegend verändert: Österreich ist keine Insel der Seligen. Sicherheit ist keine Selbstverständlichkeit. Sie ist ein Gut, welches jeden Tag aufs Neue geschützt und verteidigt werden muss. Und Sicherheit gibt es nicht zum Nulltarif.<br />
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UNSERE ANTWORT DARAUF IST KLAR: WIR STÄRKEN DIE VERTEIDIGUNGSFÄHIGKEIT ÖSTERREICHS.<br />
<br />
Nach Jahrzehnten des Sparens investieren wir wieder in die militärische Landesverteidigung. Mit der Mission Vorwärts und dem Aufbauplan ÖBH 2032+ haben wir einen umfassenden Modernisierungsprozess eingeleitet. Wir modernisieren unsere Ausrüstung, stärken unsere Fähigkeiten am Boden, in der Luft und im Cyberraum und verbessern die Infrastruktur unserer Streitkräfte.<br />
<br />
DOCH DIE MODERNSTE AUSRÜSTUNG ALLEIN SCHAFFT NOCH KEINE EINSATZBEREITSCHAFT. ENTSCHEIDEND SIND DIE MENSCHEN, DIE SIE BEDIENEN, BEHERRSCHEN UND IM ERNSTFALL EINSETZEN KÖNNEN.<br />
<br />
Und genau aus diesem Grund haben wir auch die umfassende Wehrdienstreform auf den Weg gebracht. Die Verlängerung des Grundwehrdienstes und des Wehrersatzdienstes ist kein Selbstzweck. Die Entscheidung darüber dürfen wir uns nicht leicht machen. Sie ist eine absolut notwendige Anpassung an die Realitäten unserer Zeit.<br />
<br />
Nur wer ausreichend übt, ist im Bedarfsfall einsatzbereit. Nur das Erlernen des Grundwissens in den ersten sechs Monaten ist zu wenig. Wer im Bedarfsfall zur Landesverteidigung herangezogen werden kann, muss wissen, was er oder sie tut. Unzureichend ausgebildete Milizsoldaten im Krisenfall einzusetzen, wäre schlichtweg unverantwortlich. Das wollen wir nicht. Die dafür notwendigen gesetzlichen Beschlüsse gilt es noch zu fassen.<br />
<br />
DIE WEHRDIENSTREFORM UND DER AUFBAUPLAN 2032+ GEHÖREN UNTRENNBAR ZUSAMMEN. SIE SIND WESENTLICHE VORAUSSETZUNGEN FÜR EIN VERTEIDIGUNGSFÄHIGES ÖSTERREICHISCHES BUNDESHEER UND EINE GLAUBWÜRDIGE MILITÄRISCHE LANDESVERTEIDIGUNG.<br />
<br />
Die Neutralität ist ein Teil des österreichischen Selbstverständnisses geworden. Trotzdem muss uns eines klar sein: DIE NEUTRALITÄT ALLEIN SCHÜTZT UNS NICHT!<br />
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Sie schützt uns nicht vor Aggressionen, nicht vor Raketen und nicht vor hybrider Kriegsführung gegen unser Land. Neutralität muss sich verteidigen können. Wehrhafte Neutralität bedeutet auch, dass wir uns vorbereiten müssen. Wir müssen investieren, wir müssen das Bundesheer modernisieren und wir müssen unsere eigenen Fähigkeiten stärken.<br />
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WER DEN FRIEDEN WILL, MUSS FÜR DIE SICHERHEIT VORSORGEN!<br />
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Geschätzte Soldaten und Soldatinnen und zivile Bedienstete!<br />
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Sie alle leisten einen unverzichtbaren Beitrag dazu. Ob im militärischen Einsatz, in der Ausbildung, in der Miliz oder im zivilen Dienstbetrieb: Ihre Arbeit ist das Fundament unserer Landesverteidigung.<br />
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Sie haben in den vergangenen Jahren mit Professionalität, Engagement und großer Einsatzbereitschaft bewiesen, dass sich Österreich auf sein Bundesheer verlassen kann. Dafür danke ich Ihnen von Herzen.<br />
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Die kommenden Jahre werden uns weiterhin viel abverlangen. Wir werden Veränderungen gestalten, neue Fähigkeiten aufbauen und Bewährtes weiterentwickeln müssen. Das wird nicht immer einfach sein. Aber ich bin überzeugt, dass wir diesen Weg gemeinsam erfolgreich fortsetzen werden.<br />
<br />
Unser Auftrag ist eindeutig. Unser Ziel ist klar. Und unsere Verantwortung ist größer denn je.<br />
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Setzen wir gemeinsam unsere Mission Vorwärts fort – für ein starkes Bundesheer, für eine glaubwürdige Neutralität und für ein sicheres, freies und unabhängiges Österreich.<br />
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ES LEBE DAS ÖSTERREICHISCHE BUNDESHEER! ES LEBE DIE REPUBLIK ÖSTERREICH!<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Bundesministerium für Landesverteidigung <br />
Telefon: +43 664-622-1005 <br />
E-Mail: presse@bmlv.gv.at <br />
Website: http://www.bundesheer.at <br />
@Bundesheerbauer<br />
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