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	<title>Bundesregierung Archive &#8902; TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</title>
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	<title>Bundesregierung Archive &#8902; TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</title>
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		<title>Bundesumweltministerium verabschiedet sich vom Klimaschutz im Verkehr / Biokraftstoffwirtschaft: Ein mutloser Entwurf ohne Perspektive für erneuerbare Kraftstoffe</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/25/bundesumweltministerium-verabschiedet-sich-vom-klimaschutz-im-verkehr-biokraftstoffwirtschaft-ein-mutloser-entwurf-ohne-perspektive-fuer-erneuerbare-kraftstoffe/</link>
		
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		<pubDate>Fri, 25 Sep 2020 13:01:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative-Energie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin (ots) &#8211; Gemeinsame Pressemitteilung von Bundesverband der deutschen Bioethanolwirtschaft (BDBe) Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen (UFOP) Verband der Deutschen Biokraftstoffindustrie (VDB) Ein Gesetzentwurf des Bundesumweltministeriums (BMU) für die Nutzung erneuerbarer Energien im Verkehr bietet nach Auffassung von drei Branchenverbänden der Biokraftstoffwirtschaft &#8211; Bundesverband der deutschen Bioethanolwirtschaft (BDBe), Union zur Förderung von Oel- [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Berlin (ots) &#8211;  Gemeinsame Pressemitteilung von  <br />
<br />
 Bundesverband der deutschen Bioethanolwirtschaft (BDBe)  <br />
<br />
 Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen (UFOP)  <br />
<br />
 Verband der Deutschen Biokraftstoffindustrie (VDB)  <br />
<br />
 Ein Gesetzentwurf des Bundesumweltministeriums (BMU) für die Nutzung erneuerbarer Energien im Verkehr bietet nach Auffassung von drei Branchenverbänden der Biokraftstoffwirtschaft &#8211; Bundesverband der deutschen Bioethanolwirtschaft (BDBe), Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen (UFOP) und Verband der Deutschen Biokraftstoffindustrie (VDB) &#8211; keine Lösung für die drängenden Probleme im Klimaschutz des Verkehrssektors.  <br />
<br />
 &#8222;Das BMU verabschiedet sich mit seinen Vorschlägen ganz offensichtlich vom Klimaschutz im Verkehr. Der Anteil erneuerbarer Kraftstoffe soll in den kommenden Jahren sogar sinken. Damit wird der derzeitige Fahrzeugbestand mit fast 58 Millionen Benzin- und Dieselfahrzeugen praktisch nichts zum Klimaschutz beitragen können&#8220;, sagte Stefan Walter, Geschäftsführer des BDBe.  <br />
<br />
 Stephan Arens, Geschäftsführer der UFOP kritisierte, dass der Anteil von nachhaltigem Biodiesel und Bioethanol aus Anbaubiomasse dem Plan des BMU zufolge sogar stärker abgesenkt werden soll, als dies der integrierte Nationale Energie- und Klimaplan vorsehe. Dieser war erst kürzlich regierungsintern abgestimmt und Ende Juni der EU-Kommission übermittelt worden. &#8222;Nachhaltige Biokraftstoffe aus landwirtschaftlicher Biomasse stellen derzeit den mit Abstand größten Beitrag Erneuerbarer Energien im Straßenverkehr. Hierdurch werden jährlich etwa 6 Mio. Tonnen CO2 eingespart. Ausgerechnet diese unverzichtbare Klimaschutzleistung soll nach dem Willen des BMU verringert werden.&#8220; Gleichzeitig würden auf europäischer und nationaler Ebene immer ehrgeizigere Klimaziele verkündet. Erst ab dem Jahr 2026 soll die Mineralölwirtschaft verpflichtet werden, den Treibhausgasausstoß ihrer Kraftstoffe etwas stärker zu senken als bisher.  <br />
<br />
 &#8222;Das BMU schlägt damit tatsächlich vor, dass in den kommenden fünf Jahren nichts geschehen soll bei der Treibhausgasminderung der Antriebsenergie im Verkehr&#8220;, äußerte Elmar Baumann, Geschäftsführer beim VDB. Der BMU-Entwurf sehe in auffälligem Gegensatz zu Vorschlägen aus Industrie und Wirtschaft keine stufenweise, anspruchsvolle Steigerung der Treibhausgasminderung bei Kraftstoffen vor. &#8222;Das Erreichen des deutschen 2030-Verkehrsziels ist hiermit ausgeschlossen&#8220;, sagte Baumann. Das für das gesetzlich vorgegebene Treibhausgasminderungsziel im Verkehr verantwortliche Bundesverkehrsministerium werde für die absehbare Zielverfehlung Emissionsrechte von anderen Mitgliedstaaten hinzukaufen müssen, zu Lasten des deutschen Steuerzahlers.  <br />
<br />
 Die Bundesregierung ist durch Europarecht dazu verpflichtet, einen Anteil von Erneuerbaren Energien im Verkehr in Höhe von 14 Prozent gemäß der Erneuerbare Energien-Richtlinie II (RED II, Renewable Energy Directive II) zu erreichen. Die RED II sieht eine Reihe von Mehrfachanrechnungen vor. So zählt E-Mobilität vierfach, abfallbasierte und fortschrittliche Biokraftstoffe werden doppelt auf das Ziel der RED II angerechnet. Durch diese Multiplikatoren steigt der Anteil an erneuerbarer Energie, die tatsächlich physisch eingesetzt wird, bis 2030 praktisch kaum gegenüber heute. Die Bundesregierung hatte daher angekündigt, über diese europäischen Vorgaben hinauszugehen und für mehr Klimaschutz im Verkehr zu sorgen. Biokraftstoffe können hierbei eine maßgebliche Rolle spielen.  <br />
<br />
 &#8222;Zwischen dem Beschluss der Bundesregierung, die RED II ambitioniert umzusetzen, und dem vom BMU vorgelegten Gesetzentwurf besteht kein Zusammenhang. Das ist aus Sicht des Klimaschutzes und einer nachhaltigen Wirtschafts- und Landwirtschaftspolitik irritierend, und wird der Vorbildfunktion, die Deutschland im Rahmen der derzeitigen EU-Ratspräsidentschaft hat, alles andere als gerecht&#8220;, so Walter abschließend.  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Frank Brühning (Pressesprecher des VDB)<br />
Tel. 030-72 62 59-54<br />
Mobil. 0171- 937 65 86<br />
bruehning@biokraftstoffverband.de<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: Bundesverband der deutschen Bioethanolwirtschaft e. V., übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/73390/4717438" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
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		<title>Asyl für mutmaßlichen syrischen Folterchef</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/24/asyl-fuer-mutmasslichen-syrischen-folterchef/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2020 05:00:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[Justiz]]></category>
		<category><![CDATA[Konflikte]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2048" height="1536" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" fetchpriority="high" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=1024%2C768&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=86%2C64&amp;ssl=1 86w" sizes="(max-width: 2048px) 100vw, 2048px" data-attachment-id="74" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_1/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?fit=2048%2C1536&amp;ssl=1" data-orig-size="2048,1536" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_1" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?fit=1024%2C768&amp;ssl=1" /></div>
<p>Hamburg (ots) &#8211; Die Bundesregierung hat trotz Warnung einen mutmaßlichen syrischen Folterchef nach Deutschland geholt und ihm ohne Anhörung Asyl gewährt. Der Syrer Anwar R. bekam nach Recherchen des ARD-Magazins &#8222;Panorama&#8220; (NDR) 2014 ein Visum für Deutschland. Dabei war Anwar R. kein herkömmlicher Kriegsflüchtling. Er diente zuvor dem syrischen Regime als hochrangiger Geheimdienstmitarbeiter. Anwar R. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2048" height="1536" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=1024%2C768&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?resize=86%2C64&amp;ssl=1 86w" sizes="(max-width: 2048px) 100vw, 2048px" data-attachment-id="74" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_1/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?fit=2048%2C1536&amp;ssl=1" data-orig-size="2048,1536" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_1" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_1.jpg?fit=1024%2C768&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Hamburg (ots) &#8211;  Die Bundesregierung hat trotz Warnung einen mutmaßlichen syrischen Folterchef nach Deutschland geholt und ihm ohne Anhörung Asyl gewährt. Der Syrer Anwar R. bekam nach Recherchen des ARD-Magazins &#8222;Panorama&#8220; (NDR) 2014 ein Visum für Deutschland. Dabei war Anwar R. kein herkömmlicher Kriegsflüchtling. Er diente zuvor dem syrischen Regime als hochrangiger Geheimdienstmitarbeiter. Anwar R. war Vernehmungschef in der für seine Folterpraktiken berüchtigten Geheimdienstabteilung 251, zu der auch das Gefängnis Al-Khatib in Damaskus gehört.  <br />
<br />
 Seit April 2020 ist Anwar R. vor dem Oberlandesgericht Koblenz wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit angeklagt. Die Bundesanwaltschaft wirft ihm vor, für 58 Morde und mindestens 4000 Folterungen verantwortlich zu sein. Anwar R. bestreitet, Folter angeordnet oder sich daran beteiligt zu haben.  <br />
<br />
 Ende 2012 desertierte Anwar R. nach eigenen Angaben vom syrischen Geheimdienst und setzte sich nach Jordanien ab. Bei der Flucht half ihm nach &#8222;Panorama&#8220;-Recherchen die syrische Opposition, der sich Anwar R. &#8211; mutmaßlich zum Schein &#8211; angeschlossen hatte. Im Gegenzug wollte Anwar R. offenbar Informationen über den Verbleib inhaftierter Assad-Gegner liefern, bestätigte der Regimegegner Wael Elkhaldy &#8222;Panorama&#8220;. &#8222;Anwar R. hat uns versprochen, dass er uns 22.000 Dokumente geben wird mit Informationen (zu Assad-Gegnern), wo sie sind oder ob sie umgebracht wurden.&#8220; Diese Zusage von Anwar R. war auch ein Grund, weswegen der hochrangige Oppositionelle Riad Seif den früheren mutmaßlichen Folterchef dem deutschen Auswärtigen Amt zur Aufnahme empfahl. Das sagte Riad Seif als Zeuge vor dem Oberlandesgericht Koblenz aus.  <br />
<br />
 Nur sechs Tage, nachdem Anwar R. 2014 ein Visum bei der deutschen Botschaft in Jordanien beantragt hatte, erhielt er einen positiven Bescheid. Der ehemalige Geheimdienstmitarbeiter des Assad-Regimes wurde in ein Bundesaufnahmeprogramm für &#8222;besonders schutzbedürftige syrische Flüchtlinge&#8220; aufgenommen.  <br />
<br />
 Dabei waren die deutschen Behörden über Anwar R. und dessen frühere Tätigkeit als Vernehmungschef in einem Foltergefängnis des syrischen Geheimdienstes informiert. Beate Richter, damals Leiterin einer deutschen Entwicklungseinrichtung in Jordanien, hatte den deutschen Botschafter in Jordanien vor der Aufnahme von Anwar R. gewarnt. In einer E-Mail, die &#8222;Panorama&#8220; vorliegt, schrieb sie dem Botschafter, Anwar R. habe &#8222;in der Abteilung (&#8230;) gearbeitet (&#8230;), wo man unter Folter die Menschen befragt&#8220;. Sie finde es &#8222;ungerecht und empörend, dass Deutschland gerade für solche Menschen die Türen öffnet, obwohl doch laut Medienberichten ca. 22.000 Syrer ein Einreisevisum beantragt haben.&#8220; Der Botschafter meldete sich umgehend. Solche Hinweise seien nützlich: &#8222;Wir gehen der Sache nach.&#8220;  <br />
<br />
 Zumindest scheint der Botschafter seine oberste Dienststelle in Berlin informiert zu haben. Auf Nachfrage von &#8222;Panorama&#8220; bestätigt das Auswärtige Amt, es sei bekannt gewesen, dass Anwar R. für den syrischen Geheimdienst gearbeitet habe. Trotzdem, so schreibt das Auswärtige Amt, lagen &#8222;zu dem Zeitpunkt (&#8230;) bei den Sicherheitsbehörden keine Erkenntnisse zu Anwar R. vor, die gegen die Einreise und Visumerteilung gesprochen haben.&#8220; Warum das Auswärtige Amt trotz Warnung Anwar R. für das humanitäre Aufnahmeprogramm der Bundesregierung aufnahm, beantwortet das Amt nicht.  <br />
<br />
 Trotz der Warnung ließen die Behörden Anwar R. im Juli 2014 mit seiner Familie nach Deutschland einreisen. Als Anwar R. dann beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) einen Asylantrag stellte, war er offenbar selbst überrascht, wie einfach es lief. Vor Gericht sagte er später aus, er habe ausführlicher Stellung zu seinen Asylgründen nehmen wollen. Aber die Beamtin des BAMF habe gesagt: Es läge alles in der Akte schon vor und sein Fall sei bekannt. Er würde dann die Flüchtlingseigenschaft bekommen. Das BAMF äußert sich dazu nicht &#8211; man spreche aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht über Einzelfälle.  <br />
<br />
 &#8222;Panorama&#8220; liegt jedoch der Asylbescheid von Anwar R. vor. Demnach bekam er sowohl Flüchtlingsschutz als auch politisches Asyl, ohne dass er zuvor zu seinen Fluchtgründen befragt worden war. Auf die sonst übliche &#8222;persönliche Anhörung wurde (&#8230;) verzichtet&#8220;, heißt es darin &#8211; aufgrund einer Ausnahmeregelung.  <br />
<br />
 Das Auswärtige Amt schreibt auf &#8222;Panorama&#8220;-Anfrage, man habe Anwar R. &#8222;unter anderem&#8220; wegen der &#8222;Empfehlung eines hochrangigen Oppositionsvertreters&#8220; nach Deutschland geholt. Was &#8222;unter anderem&#8220; bedeutet, schreibt das Amt nicht. Es habe im &#8222;im Einklang mit der Syrienpolitik der Bundesregierung&#8220; gestanden, die moderate Opposition zu unterstützen, der sich auch hochrangige Deserteure angeschlossen hätten.  <br />
<br />
 Spekulationen, wonach das Auswärtige Amt oder der Bundesnachrichtendienst an brisanten Geheimdienstinformationen von Anwar R. interessiert waren, widerspricht das Auswärtige Amt. Man habe weder Informationen von Anwar R. bekommen noch sich darum bemüht. Auch aus BND-Kreisen heißt es, man habe nicht in Kontakt mit Anwar R. gestanden.  <br />
<br />
 Nach &#8222;Panorama&#8220;-Informationen ist es unwahrscheinlich, dass Anwar R. jemals brisante Informationen preisgegeben hat. Syrische Oppositionelle, die ihn einst unterstützen wollten, sind jedenfalls längst ernüchtert. &#8222;Er hat uns nie Informationen gegeben, er hat uns verarscht&#8220;, sagt Wael Elkhaldy. Anwar R. will sich laut seinem Anwalt nicht zu den &#8222;Panorama&#8220;-Recherchen äußern.  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Norddeutscher Rundfunk<br />
Presse und Information<br />
Ralf Plessmann<br />
Tel.: 040 / 4156-2333<br />
Mail: r.plessmann@ndr.de<br />
http://www.ndr.de<br />
https://twitter.com/NDRpresse<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: NDR / Das Erste, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/69086/4715490" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
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		<title>Truppenbesuch bei den &#8222;Heidefliegern&#8220; / Die Bundesministerin der Verteidigung, Annegret Kramp-Karrenbauer, besucht die Heeresflieger in Faßberg</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/23/truppenbesuch-bei-den-heidefliegern-die-bundesministerin-der-verteidigung-annegret-kramp-karrenbauer-besucht-die-heeresflieger-in-fassberg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2020 16:31:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundeswehr]]></category>
		<category><![CDATA[Einladung]]></category>
		<category><![CDATA[Pressetermin]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Faßberg (ots) &#8211; Am 25. September 2020 ist die Bundesministerin der Verteidigung, Annegret Kramp-Karrenbauer, zum Truppenbesuch beim Transporthubschrauberregiment 10 am Standort Faßberg. Bei diesem Besuch wird die Ministerin über die aktuelle Lage im Verband, seine Fähigkeiten und die zukünftigen Handlungsfelder informiert. Im Kerninteresse der Ministerin steht dabei der bevorstehende Afghanistan-Einsatz der Heeresflieger mit ihren Mehr-zweckhubschraubern [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/23/truppenbesuch-bei-den-heidefliegern-die-bundesministerin-der-verteidigung-annegret-kramp-karrenbauer-besucht-die-heeresflieger-in-fassberg/">Truppenbesuch bei den &#8222;Heidefliegern&#8220; / Die Bundesministerin der Verteidigung, Annegret Kramp-Karrenbauer, besucht die Heeresflieger in Faßberg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Faßberg (ots) &#8211; Am 25. September 2020 ist die Bundesministerin der Verteidigung, Annegret Kramp-Karrenbauer, zum Truppenbesuch beim Transporthubschrauberregiment 10 am Standort Faßberg. <br />
<br />
Bei diesem Besuch wird die Ministerin über die aktuelle Lage im Verband, seine Fähigkeiten und die zukünftigen Handlungsfelder informiert. Im Kerninteresse der Ministerin steht dabei der bevorstehende Afghanistan-Einsatz der Heeresflieger mit ihren Mehr-zweckhubschraubern NH90. Auch für Gespräche mit den Soldatinnen und Soldaten so-wie zivilen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Standortes wird sie sich Zeit nehmen. <br />
<br />
Medienvertretende sind herzlich eingeladen, den Truppenbesuch zu begleiten. Bitte ak-kreditieren Sie sich dazu bis Donnerstag, 24.09.2020 mit beiliegendem Formular beim Presse- und Informationszentrum des Heeres. <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Presse- und Informationszentrum des Heeres <br />
Telefon:  +49 (0) 3341 / 58 &#8211; 1525 <br />
Fax:  +49 (0) 3341 / 58 &#8211; 1519 <br />
E-Mail:  kdohpizhpresse@bundeswehr.org<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: Presse- und Informationszentrum des Heeres, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/127975/4715399" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/23/truppenbesuch-bei-den-heidefliegern-die-bundesministerin-der-verteidigung-annegret-kramp-karrenbauer-besucht-die-heeresflieger-in-fassberg/">Truppenbesuch bei den &#8222;Heidefliegern&#8220; / Die Bundesministerin der Verteidigung, Annegret Kramp-Karrenbauer, besucht die Heeresflieger in Faßberg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<item>
		<title>Weiß: Zukunftsfähigkeit der Bundesagentur für Arbeit gesichert</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/23/weiss-zukunftsfaehigkeit-der-bundesagentur-fuer-arbeit-gesichert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2020 12:49:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[Partei]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5184" height="3456" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?w=5184&amp;ssl=1 5184w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="(max-width: 5184px) 100vw, 5184px" data-attachment-id="82" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_9/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?fit=5184%2C3456&amp;ssl=1" data-orig-size="5184,3456" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_9" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>Berlin (ots) &#8211; Die Bundesagentur für Arbeit wird 2022 schuldenfrei sein und ihre zentrale Rolle bei der Begleitung des Strukturwandels wahrnehmen Das Bundeskabinett hat am heutigen Mittwoch den Bundeshaushalt 2021 und Finanzplan des Bundes bis 2024 auf den Weg gebracht. Hierzu erklärt der arbeitsmarkt- und sozialpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Peter Weiß: &#8222;Das Kabinett hat heute [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/23/weiss-zukunftsfaehigkeit-der-bundesagentur-fuer-arbeit-gesichert/">Weiß: Zukunftsfähigkeit der Bundesagentur für Arbeit gesichert</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5184" height="3456" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?w=5184&amp;ssl=1 5184w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5184px) 100vw, 5184px" data-attachment-id="82" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_9/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?fit=5184%2C3456&amp;ssl=1" data-orig-size="5184,3456" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_9" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Berlin (ots) &#8211;  Die Bundesagentur für Arbeit wird 2022 schuldenfrei sein und ihre zentrale Rolle bei der Begleitung des Strukturwandels wahrnehmen  <br />
<br />
 Das Bundeskabinett hat am heutigen Mittwoch den Bundeshaushalt 2021 und Finanzplan des Bundes bis 2024 auf den Weg gebracht. Hierzu erklärt der arbeitsmarkt- und sozialpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Peter Weiß:  <br />
<br />
 &#8222;Das Kabinett hat heute den Bundeshaushalt 2021 auf den Weg gebracht. Dieser Haushalt ist vor allem von pandemiebedingten Herausforderungen geprägt. Um Jobs zu sichern und Arbeitslosigkeit zu vermeiden, wird die Rücklage der Bundesagentur für Arbeit in Höhe von fast 26 Milliarden Euro aufgebraucht. Damit haben die Beitragszahler der Bundesagentur für Arbeit einen wichtigen Beitrag zur wirtschaftlichen Stabilisierung unseres Landes geleistet.  <br />
<br />
 Wir werden das zu erwartende Defizit im Jahr 2021 in Höhe von rund 3,1 Milliarden Euro, das vor allem wegen der Ausgaben für das Kurzarbeitergeld entsteht, durch einen Bundeszuschuss ausgleichen. Damit sichern wir die Handlungsfähigkeit der Bundesagentur für Arbeit und sorgen dafür, dass die Bundesagentur für Arbeit 2022 wieder aus Beitragsmitteln ihre Arbeit fortsetzen kann.  <br />
<br />
 Die Liquiditätshilfen des Bundes sind Investitionen in die Zukunft. Sie ermöglichen der Bundesagentur für Arbeit auch zukünftig ihren gesetzlichen Auftrag zu erfüllen und der Arbeitslosigkeit durch die Vermittlung von Arbeitskräften auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt entgegenzuwirken. Damit stärken wir unseren Sozialstatt und schaffen die Voraussetzungen dafür, unsere Wirtschaft fit für die zukünftigen Herausforderungen zu machen.&#8220;  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
CDU/CSU &#8211; Bundestagsfraktion<br />
Pressestelle<br />
Telefon: (030) 227-53015<br />
Fax: (030) 227-56660<br />
Internet: http://www.cducsu.de<br />
Email: pressestelle@cducsu.de<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: CDU/CSU &#8211; Bundestagsfraktion, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/7846/4715063" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
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		<title>Rehberg: Hohe Nettokreditaufnahme auch 2021 erforderlich</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/23/rehberg-hohe-nettokreditaufnahme-auch-2021-erforderlich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2020 12:29:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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		<category><![CDATA[Rehberg]]></category>
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<p>Berlin (ots) &#8211; Schuldenbremse ab 2022 wieder einhalten Das Bundeskabinett hat heute den Regierungsentwurf für den Haushalt 2021 und den Finanzplan bis 2024 beschlossen. Dazu erklärt Eckhardt Rehberg, haushaltspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion: &#8222;Deutschland ist bisher gut durch die Corona-Krise gekommen. Die Haushalts- und Finanzpolitik der Koalition hat einen entscheidenden Anteil daran. Sie hat unverzüglich und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/23/rehberg-hohe-nettokreditaufnahme-auch-2021-erforderlich/">Rehberg: Hohe Nettokreditaufnahme auch 2021 erforderlich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="4240" height="2832" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?w=4240&amp;ssl=1 4240w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?resize=768%2C513&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?resize=1024%2C684&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 4240px) 100vw, 4240px" data-attachment-id="85" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_12/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?fit=4240%2C2832&amp;ssl=1" data-orig-size="4240,2832" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_12" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?fit=1024%2C684&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Berlin (ots) &#8211;  Schuldenbremse ab 2022 wieder einhalten  <br />
<br />
 Das Bundeskabinett hat heute den Regierungsentwurf für den Haushalt 2021 und den Finanzplan bis 2024 beschlossen. Dazu erklärt Eckhardt Rehberg, haushaltspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion:  <br />
<br />
 &#8222;Deutschland ist bisher gut durch die Corona-Krise gekommen. Die Haushalts- und Finanzpolitik der Koalition hat einen entscheidenden Anteil daran. Sie hat unverzüglich und angemessen reagiert. Wir stellen die erforderlichen Mittel bereit, um die Gesundheit der Menschen zu schützen, die Unternehmen und Arbeitsplätze zu erhalten, die Sozialversicherungen zu stabilisieren und die Investitionen auf hohem Niveau fortzuführen. Damit die Wirtschaft schnell durch die Krise kommt, müssen die bereitgestellten Mittel nun zügig abfließen und die Maßnahmen umgesetzt werden.  <br />
<br />
 Mit einer Nettokreditaufnahme von 96 Milliarden Euro wird der Bundeshaushalt auch im kommenden Jahr weiter schwer an den Folgen der Corona-Pandemie zu tragen haben. Die Steuereinnahmen werden um über 30 Milliarden Euro unter den Vor-Corona-Schätzungen liegen, die Ausgaben um über 40 Milliarden darüber. Wir können jetzt nicht gegen diese Dimensionen ansparen. Es ist erforderlich, noch einmal die Ausnahme von der Schuldenbremse zu beschließen. Die außerordentlichen Schulden werden wir bis 2042 tilgen.  <br />
<br />
 Die Finanzen im Bundeshaushalt werden erst wieder in Ordnung sein, wenn die Schuldenbremse eingehalten ist. Die Bundesregierung ist aufgerufen, für den Haushalt 2022 und den Finanzplan bis 2025 dieses Ziel zu erreichen. Nachhaltigkeit muss in allen gesellschaftlichen Bereichen Priorität haben, auch in der Haushalts- und Finanzpolitik. Dafür muss es beim Ausgabewachstum ein deutliches Stoppschild geben.&#8220;  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
CDU/CSU &#8211; Bundestagsfraktion<br />
Pressestelle<br />
Telefon: (030) 227-53015<br />
Fax: (030) 227-56660<br />
Internet: http://www.cducsu.de<br />
Email: pressestelle@cducsu.de<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: CDU/CSU &#8211; Bundestagsfraktion, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/7846/4715025" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/23/rehberg-hohe-nettokreditaufnahme-auch-2021-erforderlich/">Rehberg: Hohe Nettokreditaufnahme auch 2021 erforderlich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<item>
		<title>dena empfiehlt vier Kriterien bei der Ausgestaltung des EEG / Andreas Kuhlmann, Vorsitzender der dena-Geschäftsführung, kommentiert den Kabinettsentwurf des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG):</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/23/dena-empfiehlt-vier-kriterien-bei-der-ausgestaltung-des-eeg-andreas-kuhlmann-vorsitzender-der-dena-geschaeftsfuehrung-kommentiert-den-kabinettsentwurf-des-erneuerbare-energien-gesetzes-eeg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2020 12:07:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative-Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
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		<category><![CDATA[Gut]]></category>
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		<category><![CDATA[Peter]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="4240" height="2832" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?w=4240&amp;ssl=1 4240w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?resize=768%2C513&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?resize=1024%2C684&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 4240px) 100vw, 4240px" data-attachment-id="85" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_12/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?fit=4240%2C2832&amp;ssl=1" data-orig-size="4240,2832" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_12" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?fit=1024%2C684&amp;ssl=1" /></div>
<p>Berlin (ots) &#8211; &#8222;Mit dem heute vom Bundeskabinett beschlossenen Entwurf der EEG-Novelle legt die Bundesregierung eine durchaus ambitionierte Überarbeitung des langfristigen Rechtsrahmens für den Ausbau erneuerbarer Energien vor. Das EEG 2021 nimmt erstmals die Klimaneutralität 2050 in den Blick und verankert das Ziel einer treibhausgasneutralen Stromversorgung. Das ist konsequent und richtig. Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier hat [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/23/dena-empfiehlt-vier-kriterien-bei-der-ausgestaltung-des-eeg-andreas-kuhlmann-vorsitzender-der-dena-geschaeftsfuehrung-kommentiert-den-kabinettsentwurf-des-erneuerbare-energien-gesetzes-eeg/">dena empfiehlt vier Kriterien bei der Ausgestaltung des EEG / Andreas Kuhlmann, Vorsitzender der dena-Geschäftsführung, kommentiert den Kabinettsentwurf des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG):</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Berlin (ots) &#8211;  &#8222;Mit dem heute vom Bundeskabinett beschlossenen Entwurf der EEG-Novelle legt die Bundesregierung eine durchaus ambitionierte Überarbeitung des langfristigen Rechtsrahmens für den Ausbau erneuerbarer Energien vor. Das EEG 2021 nimmt erstmals die Klimaneutralität 2050 in den Blick und verankert das Ziel einer treibhausgasneutralen Stromversorgung. Das ist konsequent und richtig.  <br />
<br />
 Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier hat heute bestätigt, dass &#8211; nach Anhebung des EU-Klimaziels &#8211; im weiteren Verfahren oder im Anschluss das Erneuerbare-Energien-Ziel für 2030 angepasst wird. Die Sicherstellung des dafür erforderlichen Ausbaus erneuerbarer Energien hat daher höchste Priorität.  <br />
<br />
 Auch vor diesem Hintergrund ist die dena der Auffassung, dass bei der Ausgestaltung des EEG folgende Kriterien im Vordergrund stehen müssen. Erstens: Das EEG sollte frühzeitig und so umfänglich wie möglich an die sich im Rahmen der EU-Gesetzgebung kommenden Anforderungen angepasst werden. Zweitens: Der künftige Rechtsrahmen soll technologische Innovationen anreizen und die sektorübergreifende Integrierte Energiewende vorantreiben. Drittens: Nur über die Förderung lassen sich die Ausbauziele kaum erreichen. Die Forcierung marktwirtschaftlicher Instrumente und Geschäftsmodelle sowie die Schaffung der dafür erforderlichen Rahmenbedingungen sollte ein zentrales Anliegen sein. Viertens: Unternehmen und andere Akteure sollten bestmöglich durch Vereinfachung der Rechtsvorschriften entlastet werden. Das gilt insbesondere für die Ausgestaltung der vielfältigen Sonderregelungen bei der Höhe und Anrechenbarkeit der EEG-Umlage.  <br />
<br />
 Angesichts erheblich verschärfter Klimaziele wird klar, dass inkrementelle Veränderungen allein nicht für die erforderliche Beschleunigung der Transformation der Sektoren reichen werden. Insbesondere dort, wo die Richtung schon vorgegeben erscheint, sollten die Dinge entsprechend konsequent zu Ende gedacht und umgesetzt werden.  <br />
<br />
 Der Kabinettsentwurf liefert an einigen Stellen gute Ansätze. Um die emissionsfreie Stromversorgung zu verankern, sollen zum Beispiel mithilfe eines Koordinierungsmechanismus die Aktivitäten von Bund und Ländern besser aufeinander abgestimmt werden. Zudem soll über eine Südquote für die Windenergie eine bessere regionale Steuerung und eine Reduzierung der Systemkosten erreicht werden. Dies ist ein wichtiges Element, wird allerdings nicht Netzausbau und Netzoptimierung ersetzen. Gut für eine Steigerung der Akzeptanz ist der im Entwurf vorgesehene Ansatz, die Kommunen zu beteiligen.  <br />
<br />
 An verschiedenen Stellen wird es im Rahmen des weiteren Prozesses noch Änderungen geben. So sind die weiterhin angenommenen 580 Terawattstunden (TWh) beim Stromverbrauch im Jahr 2030 aus Sicht der dena zu niedrig angesetzt. Die absehbar steigende Stromnutzung in Industrie, Elektromobilität oder für Wärmepumpen sowie im Kontext der Wasserstoffstoffstrategie lässt sich damit kaum decken. In der Konsequenz wird zur Erreichung des 65-Prozent-Ziels trotz weiterer Erfolge bei der Energieeffizienz höchstwahrscheinlich deutlich mehr Strom aus erneuerbaren Energien benötigt werden. Die bessere Verknüpfung der Sektoren ist dabei wesentlich für den weiteren Erfolg der Energiewende. Dabei wird es perspektivisch darauf ankommen, den Energieträger Strom weniger mit Abgaben und Umlagen zu belasten und die sich daraus ergebenden bürokratischen Entlastungen vollumfänglich zu ermöglichen. Das gilt insbesondere auch für die in der Wasserstoffstrategie der Bundesregierung vorgesehene Befreiung von der EEG-Umlage für alle Elektrolyseurbetreiber. Um einen klimafreundlichen, wettbewerblichen Markthochlauf für die Wasserstoffelektrolyse zu erzielen, ist es wichtig, eine Lösung zu finden, die allen Akteuren zur Verfügung steht.  <br />
<br />
 Für mehr Klimaschutz braucht es auf jeden Fall mehr erneuerbare Energien &#8211; und dafür mehr Ausbau, aber auch mehr Marktorientierung. Das klingt zwar im Kabinettsentwurf an, ist aber zu unkonkret. Die EEG-Novelle sollte mutig die Akzente setzen, die es für eine moderne und zukunftsfähige Energieversorgung braucht. Darin liegt jetzt die Chance. Die dena wird das weitere Verfahren konstruktiv begleiten und den Austausch mit anderen Akteuren intensivieren.&#8220;  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena), Irene Beringer, Chausseestraße<br />
128 a, 10115 Berlin<br />
Tel: +49 (0)30 66 777-114, Fax: +49 (0)30 66 777-699, <br />
E-Mail: beringer@dena.de, Internet: www.dena.de<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena), übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/43338/4714988" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
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		<title>Umfrage: Breite Unterstützung für Klimastreik</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/23/umfrage-breite-unterstuetzung-fuer-klimastreik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2020 10:44:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="4912" height="7360" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?w=4912&amp;ssl=1 4912w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?resize=200%2C300&amp;ssl=1 200w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?resize=768%2C1151&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?resize=683%2C1024&amp;ssl=1 683w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 4912px) 100vw, 4912px" data-attachment-id="86" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_13/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?fit=4912%2C7360&amp;ssl=1" data-orig-size="4912,7360" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_13" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_13.jpg?fit=683%2C1024&amp;ssl=1" /></div>
<p>Bochum (ots) &#8211; Für die Mehrheit der Deutschen hat der Klimawandel eine große Bedeutung. Sie erwarten mehr Engagement von der Bundesregierung und unterstützen den Klimastreik von Fridays for Future am 25. September. Das zeigt eine repräsentative YouGov-Umfrage (https://www.naturstrom.de/umfrage) im Auftrag von NATURSTROM und der GLS Bank. Für 59 Prozent der Befragten hat die globale Klimakrise [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/23/umfrage-breite-unterstuetzung-fuer-klimastreik/">Umfrage: Breite Unterstützung für Klimastreik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Bochum (ots) &#8211; Für die Mehrheit der Deutschen hat der Klimawandel eine große Bedeutung. Sie erwarten mehr Engagement von der Bundesregierung und unterstützen den Klimastreik von Fridays for Future am 25. September. Das zeigt eine repräsentative YouGov-Umfrage (https://www.naturstrom.de/umfrage) im Auftrag von NATURSTROM und der GLS Bank. <br />
<br />
 Für 59 Prozent der Befragten hat die globale Klimakrise große oder sogar sehr große Relevanz. Für 54 Prozent gehen die Maßnahmen der Bundesregierung nicht weit genug, um die deutschen Klimaschutzziele zu erreichen. Insofern ist es nicht verwunderlich, dass 41 Prozent der Befragten den nächsten Klimastreik von Fridays for Future unterstützen.  <br />
<br />
 Gleichzeitig zeigt sich, dass viele Menschen auch ihren eigenen Konsum klimafreundlich angepasst haben. 39 Prozent essen weniger oder gar kein Fleisch, 27 Prozent fahren weniger Auto oder lassen es ganz stehen und 25 Prozent beziehen Ökostrom. Großes Potenzial besteht bei nachhaltigen Geldanlagen, die gerade 5 Prozent der Befragten nutzen. Deutlich wird aber auch: Die Wenigsten wollen weitere Maßnahmen ergreifen, um CO2-Emissionen zu vermeiden.  <br />
<br />
 Thomas Jorberg, Vorstandssprecher der GLS Bank, meint: &#8222;Die Bundesregierung ergreift nicht die Maßnahmen, die die Menschen eindeutig für den Klimaschutz erwarten. Davon hängt die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft ab. CO2 muss endlich einen angemessenen Preis bekommen, nur so erreichen wir rechtzeitig CO2-Neutralität. Uns muss klar sein, dass sie bis 2050 zum Fundament werden muss.&#8220;  <br />
<br />
 Dr. Tim Meyer, Vorstand bei NATURSTROM, betont: &#8222;Die akuten Risiken der Klimakrise sind den Menschen bewusst, der Bundesregierung aber offenbar nicht. Auch die Chancen der notwendigen Modernisierung unserer Wirtschaft unterschätzt sie systematisch. So fällt die aktuelle EEG-Reform eher durch Gängelung als durch Dynamik auf. Die große Koalition muss mutige Ausbaupfade für die Erneuerbaren definieren und kreativen Lösungen mehr Raum lassen.&#8220;  <br />
<br />
 Die Klimaaktivisten von Fridays for Future haben für Freitag, den 25. September, zum weltweiten Klimastreik aufgerufen. Auch viele Unternehmen engagieren sich, etwa die über 4.700 Entrepreneurs for Future (https://entrepreneurs4future.de/aktivitaeten-termine/).  <br />
<br />
NATURSTROM (https://www.naturstrom.de/) wird in Düsseldorf sowie an mehreren weiteren Standorten des Unternehmens mit zahlreichen Beschäftigten dem Klimastreik beitreten.  <br />
<br />
 Die GLS Bank (http://gls.de/klimastreik) hat in Bochum eine eigene Fahrraddemo angemeldet. Die telefonische Beratung wird am Nachmittag eingestellt, auch online wird kein Neugeschäft möglich sein.  <br />
<br />
 Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 2052 Personen zwischen dem 18. und 21. September 2020 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.  <br />
<br />
Grafiken zum Download: <br />
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&#8211; Relevanz Klimakrise (Quelle: NATURSTROM/GLS Bank) (https://www.naturstrom.de/Ueber_Uns/Presse/Pressemitteilungen/Umfrage_Klimastreik_2020/NATURSTROM_GLS_Bank_Umfrage_Relevanz_Klimakrise_1.png)<br />
&#8211; Klimaschutzziele (Quelle: NATURSTROM/GLS Bank) (https://www.naturstrom.de/Ueber_Uns/Presse/Pressemitteilungen/Umfrage_Klimastreik_2020/NATURSTROM_GLS_Bank_Umfrage_Klimaziele_2.png)<br />
&#8211; Klimastreik (Quelle: NATURSTROM/GLS Bank) (https://www.naturstrom.de/Ueber_Uns/Presse/Pressemitteilungen/Umfrage_Klimastreik_2020/NATURSTROM_GLS_Bank_Umfrage_Klimastreik_3.png)<br />
&#8211; Persönliche Maßnahmen (Quelle: NATURSTROM/GLS Bank) (https://www.naturstrom.de/Ueber_Uns/Presse/Pressemitteilungen/Umfrage_Klimastreik_2020/NATURSTROM_GLS_Bank_Umfrage_Alltagsmassnahmen_4.png)<br />
&#8211; Persönliche künftige Maaßnahmen (Quelle: NATURSTROM/GLS Bank) (https://www.naturstrom.de/Ueber_Uns/Presse/Pressemitteilungen/Umfrage_Klimastreik_2020/NATURSTROM_GLS_Bank_Umfrage_Kuenftige_Massnahmen_5.png) Pressekontakt: <br />
<br />
Dr. Tim Loppe<br />
NATURSTROM AG<br />
Pressesprecher<br />
Tel +49 211 77900-363<br />
Mobil +49 177 2570504<br />
E-Mail tim.loppe@naturstrom.de<br />
www.naturstrom.de<br />
<br />
Julian Mertens<br />
GLS Bank<br />
Pressereferent<br />
Tel +49 173 3181890<br />
E-Mail julian.mertens@gls.de<br />
www.gls.de<br />
Telefon+49 (0) 234 57 97 5178<br />
Mobil+49 (0) 173 2 78 69 63<br />
www.gls.de/presse<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: GLS Bank, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/64894/4714833" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
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		<title>IKK e.V. kritisiert unzureichende Erhöhung des Bundeszuschusses im Rahmen der Haushaltsplanung des Bundes sowie Art und Weise des Vermögensabbaus im GPVG</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/23/ikk-e-v-kritisiert-unzureichende-erhoehung-des-bundeszuschusses-im-rahmen-der-haushaltsplanung-des-bundes-sowie-art-und-weise-des-vermoegensabbaus-im-gpvg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2020 08:11:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[Coronavirus]]></category>
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		<category><![CDATA[Gesundheitspolitik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin (ots) &#8211; Die Innungskrankenkassen kritisieren die Pläne der Bundesregierung, die pandemiebedingten Mehrkosten primär aus den Rücklagen und aus Beitragserhöhungen der gesetzlichen Krankenkassen zu finanzieren. Sie fordern die Politik auf, im Rahmen der Haushaltsberatungen einen angemessenen Betrag für die Gegenfinanzierung der zwischen der GKV und dem Bundesgesundheitsministerium (BMG) abgestimmten Mehrbelastungen für die GKV in diesem [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/23/ikk-e-v-kritisiert-unzureichende-erhoehung-des-bundeszuschusses-im-rahmen-der-haushaltsplanung-des-bundes-sowie-art-und-weise-des-vermoegensabbaus-im-gpvg/">IKK e.V. kritisiert unzureichende Erhöhung des Bundeszuschusses im Rahmen der Haushaltsplanung des Bundes sowie Art und Weise des Vermögensabbaus im GPVG</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Berlin (ots) &#8211;  Die Innungskrankenkassen kritisieren die Pläne der Bundesregierung, die pandemiebedingten Mehrkosten primär aus den Rücklagen und aus Beitragserhöhungen der gesetzlichen Krankenkassen zu finanzieren. Sie fordern die Politik auf, im Rahmen der Haushaltsberatungen einen angemessenen Betrag für die Gegenfinanzierung der zwischen der GKV und dem Bundesgesundheitsministerium (BMG) abgestimmten Mehrbelastungen für die GKV in diesem und im nächsten Jahr vorzusehen und die Vorgaben zum Vermögensabbau im Kabinettsentwurfes des Gesundheitsversorgungs- und Pflegeverbesserungsgesetz (GPVG) zu überarbeiten.  <br />
<br />
 Der zwischen der GKV und dem Bundesgesundheitsministerium (BMG) konsentierte Fehlbetrag insbesondere durch einnahmen- und ausgabenseitige Auswirkungen der Corona-Krise im Gesundheitswesen bis Ende 2021 beträgt 16,6 Milliarden Euro. Der Bundeszuschuss soll nach den derzeitigen Haushaltsplanungen aber nur einmalig um fünf Milliarden Euro aufgestockt werden. Das darüber hinaus bestehende Defizit soll nun über einen Rückgriff auf die Reserven der gesetzlichen Krankenkassen zusammen mit einer Anhebung des durchschnittlichen Zusatzbeitrags gestopft werden. Dabei geht das BMG in seinem Maßnahmenpaket zur Stabilisierung der Zusatzbeiträge von Rücklagen der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) in Höhe von über 20 Milliarden Euro aus, weil für die Berechnung der Vermögensabschmelzung die vorläufigen Finanzergebnisse zum Stand 30. Juni 2020 herangezogen wird.  <br />
<br />
 Dadurch bleibt jedoch das zwischen BMG und GKV abgestimmte Defizit des zweiten Halbjahres in Höhe von rund 4,3 Milliarden Euro außen vor. Realistisch betrachtet werden bei den Krankenkassen Ende des Jahres noch rund 16 Milliarden Euro an Rücklagen vorhanden sein. Werden dennoch zur Finanzierung des in 2021 zu erwartenden Defizits acht Milliarden Euro aus den Rücklagen eingerechnet, wird es dazu kommen, dass das Vermögen einzelner Krankenkassen zum Ende des Jahres unter die Mindestrücklage fällt.  <br />
<br />
 &#8222;Die Selbstverwaltung in der GKV hat in der heißen Phase der Corona-Pandemie alles für die Sicherstellung und Aufrechterhaltung der Versorgung getan&#8220;, betont Hans-Jürgen Müller, Vorstandsvorsitzender des IKK e.V. &#8222;Dabei wurden durch den Rückgriff auf den Gesundheitsfonds auch gesamtgesellschaftliche Aufgaben vorfinanziert. Durch die jetzt beschlossenen Maßnahmen werden diese Mehraufwendungen auf die Versicherten und Arbeitgeber übertragen, das ist nicht hinnehmbar&#8220;, kritisiert Müller. &#8222;Die Entscheidungen sind einmal mehr ein Eingriff in die Finanzautonomie der Kassen!&#8220;  <br />
<br />
 Hans Peter Wollseifer, Vorstandsvorsitzender des IKK e.V., mahnt darüber hinaus die Sozialgarantie an, die jüngst noch einmal von der Politik bestätigt wurde. &#8222;Die fehlenden acht Milliarden Euro aus den Kassenrücklagen zu entnehmen und den Zusatzbeitrag um 0,2 Prozentpunkte anzuheben, wird sich auf die Lohnkosten niederschlagen, das ist inakzeptabel.&#8220; Damit könne die 40 Prozent-Deckelung der Sozialabgaben nicht gehalten werden, so Wollseifer.  <br />
<br />
 Wenngleich der Rückgriff auf die Kassenvermögen im Grundsatz nachvollziehbar erscheinen möge, sei es die Höhe von acht Milliarden Euro aber nicht. Die unterschiedliche Verteilung von Vermögen und Ausgabenrisiken auf Einzelkassenebene führe dann dazu, erklären die Vorstände, dass durch gesetzlichen Rückgriff auf die Reserven einzelne Krankenkassen trotz nachhaltiger und vorausschauender Finanzplanung über Gebühr strapaziert werden könnten.  <br />
<br />
 Die Innungskrankenkassen fordern deshalb eine Erhöhung des Steuerzuschusses. &#8222;Die pandemiebedingten Mehrausgaben sind klar gesamtgesellschaftliche Aufgaben&#8220;, erklären die Vorstandsvorsitzenden. Ersatzweise könne die finanzielle Situation der GKV aber auch verbessert werden, indem das im Koalitionsvertrag gemachte Versprechen einer Erhöhung der Pauschalen für ALG-II-Beziehende endlich umgesetzt werde, so Müller und Wollseifer. Außerdem solle der Bereinigungszeitraum der morbiditätsorientierten Gesamtvergütung im Zuge des Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) um ein Jahr verlängert werden. In beiden Punkten kann von einem Entlastungsvolumen von jeweils rund zwei Milliarden Euro ausgegangen werden.  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Pressesprecherin<br />
Iris Kampf<br />
Tel.: 030 202491-32<br />
Fax: 030 202491-50<br />
E-Mail: iris.kampf@ikkev.de<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: IKK e.V., übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/7359/4714455" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
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		<title>Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer stellte in Kalkar/Uedem das Luft- und Weltraumoperationszentrum in Dienst.</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/21/verteidigungsministerin-annegret-kramp-karrenbauer-stellte-in-kalkar-uedem-das-luft-und-weltraumoperationszentrum-in-dienst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2020 11:29:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="4998" height="3330" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_5.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_5.jpg?w=4998&amp;ssl=1 4998w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_5.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_5.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_5.jpg?resize=1024%2C682&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_5.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_5.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_5.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 4998px) 100vw, 4998px" data-attachment-id="78" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_5/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_5.jpg?fit=4998%2C3330&amp;ssl=1" data-orig-size="4998,3330" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_5" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_5.jpg?fit=1024%2C682&amp;ssl=1" /></div>
<p>Berlin (ots) &#8211; Am 21. September 2020 besuchte die Bundesministerin der Verteidigung, Annegret Kramp-Karrenbauer, den Standort Kalkar/Uedem. Im dortigen Zentrum Luftoperationen informierte sich die Ministerin zunächst über Auftrag und Aufgaben der verschiedenen Dienststellen bei der Herstellung der Sicherheit im Luft- und Weltraum. Das Zentrum Luftoperationen ist der Kompetenzträger der Luftwaffe für die Planung und Führung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/21/verteidigungsministerin-annegret-kramp-karrenbauer-stellte-in-kalkar-uedem-das-luft-und-weltraumoperationszentrum-in-dienst/">Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer stellte in Kalkar/Uedem das Luft- und Weltraumoperationszentrum in Dienst.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Berlin (ots) &#8211; Am 21. September 2020 besuchte die Bundesministerin der Verteidigung, Annegret Kramp-Karrenbauer, den Standort Kalkar/Uedem. Im dortigen Zentrum Luftoperationen informierte sich die Ministerin zunächst über Auftrag und Aufgaben der verschiedenen Dienststellen bei der Herstellung der Sicherheit im Luft- und Weltraum. <br />
<br />
Das Zentrum Luftoperationen ist der Kompetenzträger der Luftwaffe für die Planung und Führung von Luft- und Weltraumoperationen. Es fasst am Standort diverse Fachzentren zusammen &#8211; u.a. die Operationszentrale der Luftwaffe mit dem Nationalen Lage- und Führungszentrum Sicherheit im Luftraum, das Zentrum Weltraumoperationen sowie das Air lntelligence Centre der Luftwaffe. <br />
<br />
Eine nationale Führungsfähigkeit ist für den Einsatz von Luftstreitkräften vom Grundbetrieb bis hin zur Landesverteidigung / Bündnisverteidigung zwingend erforderlich. Die Luftwaffe führt daher die oben aufgeführten Einrichtungen zu einem &#8222;Air and Space Operations Centre&#8220; (ASOC) als zentralem Führungsgefechtsstand zusammen. Diese Dienststelle wurde beim Besuch der Bundesministerin der Verteidigung offiziell in Dienst gestellt. <br />
<br />
&#8222;Wir haben eine zunehmende Verbindung zwischen Weltraum, Luftraum und den Systemen am Boden&#8220;, so die Ministerin. Als Beispiel führte Sie die Kommunikationsmittel an. Die dafür notwendige Weltrauminfrastruktur, wie Satelliten, sind anfällig und können unabsichtlich, aber auch absichtlich beschädigt werden. &#8222;Die Frage der Sicherheit, die gewährleitest werden muss, muss um die Dimension Weltraum mit bedacht werden. Wir spielen hier eine gute Rolle und haben gute Kompetenzen in Deutschland. Diese Fähigkeiten bringen wir insbesondere bei unseren NATO-Partnern mit ein. Die beiden Luftwaffen-Standorte Uedem und Kalkar sind für uns das Kompetenzzentrum, um das tun zu können.&#8220; <br />
<br />
Der Standort Kalkar/Uedem hat in den vergangenen Jahren eine starke &#8211; auch infrastrukturelle &#8211; Aufwertung erfahren. Er nimmt innerhalb der Struktur der Luftwaffe und der NATO heute eine herausgehobene Rolle ein. Derzeit leisten rund 1.600 Soldatinnen und Soldaten, zivile Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter &#8211; davon 250 im internationalen Bereich aus 24 Partnernationen &#8211; dort Dienst. Persönliche Gespräche der Ministerin mit einem Teil der vor Ort Beschäftigten rundete den Besuch ab. <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Presse- und Informationszentrum der Luftwaffe<br />
Telefon: 030/3687-3931<br />
E-Mail: pizlwpresse@bundeswehr.org<br />
<br />
Für weitere Informationen besuchen <br />
Sie bitte unsere Website www.luftwaffe.de<br />
<br />
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</p>
				
				
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		<title>Armut abschaffen: Paritätischer berechnet armutsfesten Hartz IV Regelsatz</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/19/armut-abschaffen-paritaetischer-berechnet-armutsfesten-hartz-iv-regelsatz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Sep 2020 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Armut]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[Schneider]]></category>
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<p>Berlin (ots) &#8211; Der Paritätische Wohlfahrtsverband hat einen armutsfesten Regelsatz errechnet: Bei einer Anhebung der Hartz-IV-Regelsätze von derzeit 432 Euro auf 644 Euro (für alleinlebende Erwachsene) wäre nicht nur den Betroffenen in ihrer Not wirksam geholfen, sondern auch aus wissenschaftlicher Sicht Einkommensarmut in Deutschland faktisch abgeschafft. Die Paritätische Forschungsstelle rechnet in einer aktuellen Expertise die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/19/armut-abschaffen-paritaetischer-berechnet-armutsfesten-hartz-iv-regelsatz/">Armut abschaffen: Paritätischer berechnet armutsfesten Hartz IV Regelsatz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5184" height="3456" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?w=5184&amp;ssl=1 5184w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5184px) 100vw, 5184px" data-attachment-id="82" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_9/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?fit=5184%2C3456&amp;ssl=1" data-orig-size="5184,3456" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_9" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_9.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Berlin (ots) &#8211;  Der Paritätische Wohlfahrtsverband hat einen armutsfesten Regelsatz errechnet: Bei einer Anhebung der Hartz-IV-Regelsätze von derzeit 432 Euro auf 644 Euro (für alleinlebende Erwachsene) wäre nicht nur den Betroffenen in ihrer Not wirksam geholfen, sondern auch aus wissenschaftlicher Sicht Einkommensarmut in Deutschland faktisch abgeschafft. Die Paritätische Forschungsstelle rechnet in einer aktuellen Expertise die umstrittenen und auch bereits von anderen Sozialverbänden und den Fraktionen DIE LINKE und Bündnis 90/ Die Grünen kritisierten statistischen Manipulationen im Regelsatz heraus und schlägt eine neue Struktur des Regelbedarfes in der Grundsicherung vor. Die direkten Mehrkosten zur Umsetzung des Vorschlags werden auf 14,5 Milliarden Euro geschätzt.  <br />
<br />
 Die von der Bundesregierung derzeit geplante Erhöhung des Regelsatzes zum Jahreswechsel um lediglich 14 Euro sei viel zu niedrig, um auch nur annähernd bedarfsgerecht zu sein, kritisiert der Verband. &#8222;Die bisherigen Pläne der Bundesregierung zur Anpassung der Regelsätze haben nichts mit Armutsbekämpfung zu tun und auch nichts mit redlicher Statistik&#8220;, kritisiert Ulrich Schneider, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbandes. Würde auf statistische Tricksereien und Manipulationen verzichtet, käme auch die Bundesregierung zu deutlich höheren Ergebnissen, wie die vorliegende Studie belegt. &#8222;Die Bundesregierung muss endlich ihre umstrittenen Methoden der Regelbedarfsermittlung korrigieren und zu einem Verfahren finden, das sich an der Lebensrealität orientiert.&#8220;  <br />
<br />
 Der Paritätische weist darauf hin, dass mit einem Regelsatz in Höhe von 644 Euro auch aus wissenschaftlicher Sicht die Einkommensarmut faktisch abgeschafft werde. &#8222;Die Armutsquote wäre praktisch null&#8220;, so Ulrich Schneider. &#8222;Es fehlt nicht an belastbaren Zahlen und Modellen. Was es braucht, ist den politischen Willen, Armut in diesem reichen Land wirklich zu verhindern.&#8220;  <br />
<br />
 Der Paritätische fordert eine Anhebung des Regelsatzes für alleinlebende Erwachsene ab 1.1.2021 auf 644 Euro. Der Vorschlag des Verbandes sieht dabei insofern eine neue Regelbedarfs-Struktur vor, als dass so genannte &#8222;weiße Ware&#8220; (Kühlschrank, Waschmaschine etc.) und Strom nicht mehr im Regelsatz pauschaliert erfasst werden, sondern als einmalige Leistung bzw. als Bestandteil der Kosten der Unterkunft gewährt werden. Die Mehrkosten der Regelsatzerhöhung werden auf 14,5 Mrd. Euro geschätzt. &#8222;14,5 Milliarden sollte es uns schon wert sein, die Armut in diesem Land abzuschaffen&#8220;, fordert Schneider.  <br />
<br />
 Die Expertise &#8222;Regelbedarfe 2021. Alternative Berechnungen zur Ermittlung der Regelbedarfe in der Grundsicherung&#8220; finden Sie unter http://www.der-paritaetische.de/publikationen/ <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Gwendolyn Stilling, pr@paritaet.org, Tel.: 030 24636-305<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: Paritätischer Wohlfahrtsverband, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/53407/4711064" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/19/armut-abschaffen-paritaetischer-berechnet-armutsfesten-hartz-iv-regelsatz/">Armut abschaffen: Paritätischer berechnet armutsfesten Hartz IV Regelsatz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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