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	<title>Coronavirus Archive &#8902; TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</title>
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	<title>Coronavirus Archive &#8902; TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</title>
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		<title>Meister: Bisher 135.000 Mal studentische Corona-Notlagen gelindert</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/25/meister-bisher-135-000-mal-studentische-corona-notlagen-gelindert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2020 12:38:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Coronavirus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin (ots) &#8211; Überbrückungshilfe für Studierende in pandemiebedingter Notlage noch bis Ende September möglich Studierende an staatlich anerkannten Hochschulen in Deutschland können zur Linderung von pandemiebedingten Notlagen noch bis zum 30. September 2020 eine Überbrückungshilfe in Form eines Zuschusses beim regional zuständigen Studierenden- bzw. Studentenwerk beantragen. Diese Hilfe ist Teil eines großen Pakets des Bundesministeriums [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/25/meister-bisher-135-000-mal-studentische-corona-notlagen-gelindert/">Meister: Bisher 135.000 Mal studentische Corona-Notlagen gelindert</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Berlin (ots) &#8211;  Überbrückungshilfe für Studierende in pandemiebedingter Notlage noch bis Ende September möglich  <br />
<br />
 Studierende an staatlich anerkannten Hochschulen in Deutschland können zur Linderung von pandemiebedingten Notlagen noch bis zum 30. September 2020 eine Überbrückungshilfe in Form eines Zuschusses beim regional zuständigen Studierenden- bzw. Studentenwerk beantragen. Diese Hilfe ist Teil eines großen Pakets des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) zur Unterstützung von Studierenden.  <br />
<br />
 Zur vorläufigen Bilanz erklärt der Parlamentarische Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Dr. Michael Meister:  <br />
<br />
 &#8222;Knapp vier Monate nach Einführung läuft die Überbrückungshilfe in Form eines nicht-rückzahlbaren Zuschusses für Studierende in pandemiebedingten Notlagen mit Ende des Monats aus. Wir ziehen eine positive Bilanz. Seit dem Start im Juni haben die Studierenden- und Studentenwerke im gesamten Bundesgebiet bisher 135.000 Mal coronabedingte Notlagen von Studierenden gelindert und insgesamt rund 60 Millionen Euro zugesagt. Damit konnte vielen Studierenden geholfen werden, die infolge der Pandemie ihre Studentenjobs verloren hatten oder deren familiäre Unterstützung nicht mehr erbracht werden konnte. Zwei Drittel der Studierenden wurden mit der Höchstsumme von 500 Euro unterstützt.  <br />
<br />
 Mittlerweile hat sich erfreulicherweise die Wirtschaftslage wieder entspannt, womit sich auch das Beschäftigungsangebot für Studierende verbessert. Dies hat dazu geführt, dass die Zahl der Anträge zurückgegangen ist oder die pandemiebedingte Notlage bei Antragsstellung in immer weniger Fällen nachgewiesen werden kann.  <br />
<br />
 Die von Beginn an befristet angelegte Überbrückungshilfe hat damit ihren Zweck erfüllt. Mit dieser Nothilfe hat sich der Bund in der coronabedingten Ausnahmesituation der Belange der Studierenden angenommen und das Erforderliche getan, um unbürokratisch, schnell und wirksam zu helfen. Wir werden die Lage der Studierenden in den nächsten Monaten weiter beobachten. Bis Ende September ist es noch möglich, Anträge für diesen Monat zu stellen. Dann wird die Förderung ausgesetzt. Sollte noch einmal eine Situation für Studierende entstehen wie zu Beginn der Pandemie, so steht uns jetzt ein etabliertes Instrument zur Verfügung, um schnell reagieren zu können.  <br />
<br />
 Zudem bestehen die weiteren Säulen des Corona-Hilfspakets für Studierende fort. Neben der Möglichkeit, BAföG zu beantragen, können Studierende den bewährten KfW-Studienkredit erhalten. Der Studienkredit ist noch bis Ende März 2021 zinslos gestellt und auch für ausländische Studierende zugänglich. Für alle Hilfsangebote stehen Beratungsangebote zur Verfügung.  <br />
<br />
 Mit Blick auf die Überbrückungshilfe als Zuschuss haben die Studierenden- und Studentenwerke in ganz Deutschland Außerordentliches geleistet. Es wurde nicht nur binnen kürzester Zeit ein völlig neues Antragsverfahren etabliert und umgesetzt. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Ort haben die Antragssteller auch umfassend beraten und in über 100.000 Fällen Nachfragen gestellt, um die individuellen Notlagen besser zu erfassen. Das BMBF dankt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Studierenden- und Studentenwerke für den enormen Einsatz für die Interessen der Studierenden in pandemiebedingten Notlagen.&#8220;  <br />
<br />
 Der Generalsekretär des Deutschen Studentenwerks, Achim Meyer auf der Heyde, erklärt:  <br />
<br />
 &#8222;Die Studierenden- und Studentenwerke haben ihre Leistungsfähigkeit und Flexibilität unter Beweis gestellt, sie haben geschlossen und engagiert gehandelt, zum Wohl der Studierenden, wie es ihrem sozialen Auftrag entspricht.&#8220;  <br />
<br />
 Hintergrund:  <br />
<br />
 Die 57 Studierenden- und Studentenwerke haben im Juni und Juli Mittel für gut 44.000 bzw. knapp 45.000 Anträge auf Zuschüsse zugesagt. In den Folgemonaten August und September sank die Zahl der Anträge deutlich. Im August erhielten über 37.000 Studierende einen Zuschuss, im September waren es bislang gut 9.000 Studierende. Derzeit befinden sich noch etwas mehr als 14.000 Anträge in Bearbeitung, hauptsächlich aus dem September.  <br />
<br />
 Anträge können noch bis zum 30. September um 23.59 Uhr gestellt werden.  <br />
<br />
 Die Annahmequote der eingereichten Anträge entwickelte sich von Monat zu Monat nach oben: von 53,5 Prozent im Juni über 63 Prozent im Juli und 72,5 Prozent im August auf aktuell gut 75 Prozent im September. Gleichzeitig konnten Antragstellende ihre akute finanzielle Notlage immer seltener direkt auf die Covid-19-Pandemie zurückführen. Diese beiden Faktoren &#8211; sinkende Antragszahlen und weniger unmittelbar pandemiebedingte Notlagen &#8211; deuten auf den derzeit stark gesunkenen Bedarf an Überbrückungshilfe hin.  <br />
<br />
 Der Anteil an Studierenden, die einen Antrag stellten, war in Deutschland über die vergangenen vier Monate ungleich verteilt. In den 57 Studierenden- und Studentenwerken beantragten zwischen 1 Prozent und 6 Prozent der Studierenden die Überbrückungshilfe. Dabei fallen die Unterschiede zwischen den Ländern weniger stark aus als innerhalb einiger Länder. Gleichzeitig wird deutlich, dass die Studierenden- und Studentenwerke durch die Überbrückungshilfe vor Ort zielführend und schnell in individuellen Notsituationen helfen konnten.  <br />
<br />
 Die Überbrückungshilfe mit den Elementen erweiterter KfW-Studienkredit und nicht-rückzahlbarer Zuschuss wurde für Studierende geschaffen, die nicht dem Grunde nach förderungsberechtigt nach dem BAföG sind oder die sich trotz anrechenbaren Einkommens unterhaltspflichtiger Eltern oder Ehe-/ Lebenspartner in einer pandemiebezogenen Notlage befinden. Der Zuschuss soll Studierenden in akuten Notlagen helfen, die keine andere Unterstützung in Anspruch nehmen können. Dafür hat das BMBF den 57 Studierenden- und Studentenwerken sowie dem Deutschen Studentenwerk insgesamt 100 Millionen Euro zur Verfügung gestellt.  <br />
<br />
 Studierende können die Überbrückungshilfe noch bis 30. September 2020 als nicht-rückzahlbaren Zuschuss in Höhe von maximal 500 Euro pro Monat unter www.ueberbrueckungshilfe-studierende.de (http://www.ueberbrueckungshilfe-studierende.de) beantragen.  <br />
<br />
 Die Möglichkeit des anrechnungsfreien Zuverdiensts bei Tätigkeit in systemrelevanten Bereichen und die coronabedingten Anpassungen des BAföG-Vollzugs bestehen auch im Wintersemester 2020/2021 fort.  <br />
<br />
 Nähere Informationen: www.bafög.de  <br />
<br />
 Die Zinslosigkeit und die Möglichkeit der Antragstellung durch ausländische Studierende für den erweiterten KfW-Studienkredit besteht bis Ende März 2021.  <br />
<br />
 Nähere Informationen: https://ots.de/jTo0ED <br />
<br />
 BMBF-Hotline zur Überbrückungshilfe:  <br />
<br />
 Telefon: 0800 26 23 003  <br />
<br />
 E-Mail: ueberbrueckungshilfe-studierende@bmbf.bund.de (mailto:ueberbrueckungshilfe-studierende@bmbf.bund.de) <br />
<br />
 Antworten auf die wichtigsten Fragen zur Überbrückungshilfe:  <br />
<br />
https://ots.de/Ca0yAD <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Pressestelle BMBF<br />
Postanschrift<br />
11055 Berlin<br />
Tel.+49 30 1857-5050<br />
Fax+49 30 1857-5551<br />
presse@bmbf.bund.de<br />
<br />
www.bmbf.de<br />
www.twitter.com/bmbf_bund<br />
www.facebook.com/bmbf.de<br />
www.instagram.com/bmbf.bund<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: Bundesministerium für Bildung und Forschung, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/67245/4717405" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/25/meister-bisher-135-000-mal-studentische-corona-notlagen-gelindert/">Meister: Bisher 135.000 Mal studentische Corona-Notlagen gelindert</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>Auswertung von Login-Daten: Gastgewerbe im August zu 80 Prozent auf Vor-Corona-Niveau / Erfolg von Betrieben von Lage und Kundensegment abhängig / Weiterhin große Verluste für Bars und Kneipen</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/25/auswertung-von-login-daten-gastgewerbe-im-august-zu-80-prozent-auf-vor-corona-niveau-erfolg-von-betrieben-von-lage-und-kundensegment-abhaengig-weiterhin-grosse-verluste-fuer-bars-und-kneipen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2020 11:10:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="4000" height="2429" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_22.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" fetchpriority="high" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_22.jpg?w=4000&amp;ssl=1 4000w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_22.jpg?resize=300%2C182&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_22.jpg?resize=768%2C466&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_22.jpg?resize=1024%2C622&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_22.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_22.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="(max-width: 4000px) 100vw, 4000px" data-attachment-id="108" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_22/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_22.jpg?fit=4000%2C2429&amp;ssl=1" data-orig-size="4000,2429" data-comments-opened="1" data-image-title="wirtschaft_22" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_22.jpg?fit=1024%2C622&amp;ssl=1" /></div>
<p>München (ots) &#8211; Langsam aber sicher kehrt mit Blick auf die Besucherfrequenz Normalität ins Gastgewerbe zurück. Nach den Dürremonaten des Lockdowns steigerte sich die Auslastung in der Hotellerie und Gastronomie bis zum August auf rund 80 Prozent im Vergleich zum Vor-Corona-Niveau. Das zeigt eine Analyse des auf Gastro-Marketing spezialisierten Unternehmens Socialwave, das die Gäste-Logins seiner [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/25/auswertung-von-login-daten-gastgewerbe-im-august-zu-80-prozent-auf-vor-corona-niveau-erfolg-von-betrieben-von-lage-und-kundensegment-abhaengig-weiterhin-grosse-verluste-fuer-bars-und-kneipen/">Auswertung von Login-Daten: Gastgewerbe im August zu 80 Prozent auf Vor-Corona-Niveau / Erfolg von Betrieben von Lage und Kundensegment abhängig / Weiterhin große Verluste für Bars und Kneipen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="4000" height="2429" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_22.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_22.jpg?w=4000&amp;ssl=1 4000w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_22.jpg?resize=300%2C182&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_22.jpg?resize=768%2C466&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_22.jpg?resize=1024%2C622&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_22.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_22.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="(max-width: 4000px) 100vw, 4000px" data-attachment-id="108" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_22/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_22.jpg?fit=4000%2C2429&amp;ssl=1" data-orig-size="4000,2429" data-comments-opened="1" data-image-title="wirtschaft_22" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_22.jpg?fit=1024%2C622&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">München (ots) &#8211; Langsam aber sicher kehrt mit Blick auf die Besucherfrequenz Normalität ins Gastgewerbe zurück. Nach den Dürremonaten des Lockdowns steigerte sich die Auslastung in der Hotellerie und Gastronomie bis zum August auf rund 80 Prozent im Vergleich zum Vor-Corona-Niveau. Das zeigt eine Analyse des auf Gastro-Marketing spezialisierten Unternehmens Socialwave, das die Gäste-Logins seiner WLAN-Hotspots im Zeitverlauf unter die Lupe genommen hat. &#8222;Die Sommermonate waren ein Aufatmen für die Branche, wenngleich es nicht für alle gleichermaßen wieder bergauf geht&#8220;, sagt Felix Schönfelder, Geschäftsführer der Socialwave GmbH. Dem Experten zufolge wählen sich normalerweise rund eine Mio. Gäste je Woche in ein von Socialwave zur Verfügung gestelltes Gäste-WLAN ein. <br />
<br />
Ausbleibender Städtetourismus <br />
<br />
 Das Jahr 2020 stand bisher wegen der zahlreichen On- und Off-Reisewarnungen ganz im Zeichen der Pandemie: Wenn Urlaub, dann in Deutschland. Den Login-Daten zufolge konnten besonders Hotels im hohen Norden an der Nord- und Ostsee oder auf der Mecklenburgischen Seenplatte davon profitieren. Auch der tiefe Süden hat viele Touristen angezogen, etwa das bayerische Voralpenland oder der Bodensee. &#8222;Während Unterkünfte auf dem Land und an den Küsten diesen Trend für sich nutzen konnten, um das Loch zu schließen, zeigen die Login-Daten von Hotel-Hotspots in Innenstadtlagen, dass der Städtetourismus für viele Menschen weiterhin keine Option ist. Teilweise liegen die Login-Zahlen im August erst bei 20 bis 30 Prozent im Vergleich zu den durchschnittlichen Nutzerzahlen im Januar und Februar&#8220;, konstatiert Schönfelder. Die Login-Daten der WLAN-Hotspots von großen, innerstädtischen Gastronomiebetrieben, die auf nationale und internationale Touristengruppen angewiesen sind, registrieren laut Socialwave ebenfalls erst 50 bis 60 Prozent der Nutzerzahlen vor Ausbruch der Pandemie.  <br />
<br />
Cafés im Aufwind <br />
<br />
 Die User-Daten von Socialwave-WLAN-Hotspots in Cafés sprechen für eine erhöhte Nachfrage. &#8222;Die Menschen haben nachgeholt, was ihnen während des Lockdowns gefehlt hat: Socialising. Ein Bedürfnis, das vielen Menschen durch die Kontaktbeschränkungen und das Distanzgebot sehr bewusst wurde. Das Café gilt traditionell als ein Ort der Begegnung und des Austausches&#8220;, sagt Schönfelder. Das Gros der Betriebe hat im August wieder das Vor-Corona-Niveau erreicht und konnte teilweise sogar zulegen.  <br />
<br />
Barlandschaft weiterhin vor großer Herausforderung <br />
<br />
 Von der positiven Entwicklung ausgenommen waren Lokale in schwieriger Mikrolage, etwa Cafés in Universitätsnähe, die auf den Besuch von Studenten angewiesen sind. Die Daten der WLAN-Hotspots in diesen Lokalen zeigen nur eine Erholung von bis zu 60 Prozent. Ähnlich problematisch präsentieren sich die Nutzerzahlen von Bars und Kneipen, denen das ausbleibende Nachtleben und die fehlenden Touristen schwer zu schaffen macht. Die August-Login-Daten von Socialwave lassen auf Besucherzahlen von etwa 30 Prozent im Vergleich zu Februar schließen.  <br />
<br />
Über Socialwave (https://social-wave.de/) <br />
<br />
 Mit dem WLAN-Marketing Paket von Socialwave werden Inhaber mit einem stationärem Geschäftsmodell &#8211; etwa Gastronomen, Therapeuten oder Einzelhändler &#8211; in die Lage versetzt, ihren Kunden kostenfreies Internet zur Verfügung zu stellen und über diese WLAN-Infrastruktur gleichzeitig effektives Marketing zu betreiben. Ob Facebook Likes, Location Check-Ins für einen stärkeren Online-Auftritt, mehr Online-Sichtbarkeit durch positive Google-Bewertungen oder mehr Kundeninteraktionen durch Pop-Ups und E-Mail-Marketing: Das WLAN-Marketing Paket von Socialwave macht es möglich. Weitere Informationen unter https://social-wave.de/ <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Pressekontakt<br />
SCRIVO Public Relations<br />
Ansprechpartner: Tristan Thaller<br />
Elvirastraße 4, Rgb.<br />
D-80636 München<br />
tel: +49 89 45 23 508 15<br />
e-mail: tristan.thaller@scrivo-pr.de<br />
internet: www.scrivo-pr.de<br />
<br />
Unternehmenskontakt<br />
Socialwave GmbH<br />
Ansprechpartner: Moritz Meister<br />
Dachauer Str. 192<br />
D-80992 München<br />
tel: +49 89 21546472<br />
e-mail: moritz.meister@social-wave.com<br />
internet: https://social-wave.de/<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: Socialwave GmbH, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/121877/4717189" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/25/auswertung-von-login-daten-gastgewerbe-im-august-zu-80-prozent-auf-vor-corona-niveau-erfolg-von-betrieben-von-lage-und-kundensegment-abhaengig-weiterhin-grosse-verluste-fuer-bars-und-kneipen/">Auswertung von Login-Daten: Gastgewerbe im August zu 80 Prozent auf Vor-Corona-Niveau / Erfolg von Betrieben von Lage und Kundensegment abhängig / Weiterhin große Verluste für Bars und Kneipen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>ADAC Ambulanz-Service bringt Patienten sicher nach Hause / Internationale Herausforderungen in Zeiten der weltweiten Pandemie / Unterstützung bei medizinischen Notfällen</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/25/adac-ambulanz-service-bringt-patienten-sicher-nach-hause-internationale-herausforderungen-in-zeiten-der-weltweiten-pandemie-unterstuetzung-bei-medizinischen-notfaellen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2020 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>München (ots) &#8211; (ADAC Versicherung AG) Bei Landung eines ADAC Krankenrücktransportes wurde das Team auf dem Airport Shijiazhuang (China) unter höchsten Sicherheitsvorschriften empfangen. Die Patientin (71) an Bord wurde aufgrund eines Schlaganfalls transportiert und war nicht Covid-19 infiziert. Die Elf-Millionen Metropole Shijiazhuang ist die Hauptstadt der Provinz Hebei und rund 1.000 Kilometer von Wuhan entfernt. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/25/adac-ambulanz-service-bringt-patienten-sicher-nach-hause-internationale-herausforderungen-in-zeiten-der-weltweiten-pandemie-unterstuetzung-bei-medizinischen-notfaellen/">ADAC Ambulanz-Service bringt Patienten sicher nach Hause / Internationale Herausforderungen in Zeiten der weltweiten Pandemie / Unterstützung bei medizinischen Notfällen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">München (ots) &#8211;  (ADAC Versicherung AG) Bei Landung eines ADAC Krankenrücktransportes wurde das Team auf dem Airport Shijiazhuang (China) unter höchsten Sicherheitsvorschriften empfangen. Die Patientin (71) an Bord wurde aufgrund eines Schlaganfalls transportiert und war nicht Covid-19 infiziert.  <br />
<br />
 Die Elf-Millionen Metropole Shijiazhuang ist die Hauptstadt der Provinz Hebei und rund 1.000 Kilometer von Wuhan entfernt. Die Organisation des Transportes, der insgesamt vier Tage dauerte, nahm mehrere Wochen in Anspruch. So musste beispielsweise die fünfköpfige Crew (drei Piloten, ein Arzt, ein Intensivpfleger), die für den ADAC Ambulanz-Service (https://www.adac.de/der-adac/ueber-uns-se/ambulanceservice/) im Einsatz waren, persönlich auf den chinesischen Konsulat in München erscheinen, um die benötigten Visa zu erhalten. Der Hinflug ging von Nürnberg über einen Tankstopp in Astana (Kasachstan) nach Shijiazhuang. Da die Crew aufgrund der Quarantäneregeln vor Ort nicht übernachten durfte, flog sie weiter nach Seoul. Von dort aus ging es am folgenden Tag mit einem Zwischenstopp in Astana wieder zurück nach Nürnberg.  <br />
<br />
 Der ADAC Ambulanz-Service organisiert Krankentransporte &#8211; auch wenn es im Jahr 2020 Reisewarnungen oder gar einen Lockdown gibt. Es kann allerdings zu Verzögerungen aufgrund des höheren Organisationsaufwandes kommen.Grund sind dievon Land zu Land unterschiedlichen Hygienevorschriften und Quarantäneregeln.Dazu kommen noch Vorgaben der Krankenhäuser und der bestmögliche Schutz der Crews und Ärzte muss sichergestellt werden.  <br />
<br />
 Bei einer lebensbedrohlichen Erkrankung und einer medizinischen Unterversorgung vor Ort werden in jedem Fall alle zur Verfügung stehenden Transport-Optionen geprüft. Diese reichen von regionalen Verlegungen in Zentren mit einer höheren Versorgungsmöglichkeit bis hin zum Rücktransport per Ambulanzflug unter Isolationsbedingungen. Jeder Einzelfall wird auf bestehende Optionen geprüft werden, auch unter Berücksichtigung des Risikos für die fliegerische und medizinische Crew, des Risikos für die Bevölkerung sowie unter Berücksichtigung der von den jeweiligen Behörden vorgegebenen Restriktionen.  <br />
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Produktangebot <br />
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 Für Reisende aus Deutschland ist es empfehlenswert einen Auslandskrankenschutz (https://www.adac.de/produkte/versicherungen/auslandskrankenversicherung/rechner-und-antrag/) abzuschließen &#8211; auch bei Reisen innerhalb Europas, da die gesetzlichen Krankenkassen keinen Krankenrücktransport bezahlen. Wichtig ist, dass die Versicherung vor Reisebeginnabgeschlossen wurde und eine Reisewarnung aufgrund einer Pandemie nicht ausgeschlossen ist. Für ausländische Besucher in Deutschland und Europa, die ihren ständigen Wohnsitz im Ausland haben, gilt dasselbe für die sogenannte Incomingversicherung (https://www.adac.de/produkte/versicherungen/incomingversicherung/tarife-und-leistungen/).  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
ADAC SE <br />
Unternehmenskommunikation <br />
Marion-Maxi Hartung <br />
T  089 76 76 38 67 <br />
marion-maxi.hartung@adac.de<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: ADAC SE, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/122834/4716979" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
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		<title>Richtig lüften während der Pandemie</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/25/richtig-lueften-waehrend-der-pandemie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2020 09:14:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Beim]]></category>
		<category><![CDATA[Boden]]></category>
		<category><![CDATA[Coronavirus]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin (ots) &#8211; Husten, Sprechen, Niesen oder einfach nur Ausatmen &#8211; das Coronavirus SARS-CoV-2 wird vor allem über Tröpfchen und feinste luftgetragene Flüssigkeitspartikel, sogenannte Aerosole, übertragen. In geschlossenen Räumen sinken Tröpfchen aufgrund ihrer Größe schnell zu Boden, doch Aerosole können sich in der Luft ansammeln und im ganzen Zimmer verteilen. Arbeiten Menschen in schlecht oder [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Berlin (ots) &#8211;  Husten, Sprechen, Niesen oder einfach nur Ausatmen &#8211; das Coronavirus SARS-CoV-2 wird vor allem über Tröpfchen und feinste luftgetragene Flüssigkeitspartikel, sogenannte Aerosole, übertragen. In geschlossenen Räumen sinken Tröpfchen aufgrund ihrer Größe schnell zu Boden, doch Aerosole können sich in der Luft ansammeln und im ganzen Zimmer verteilen. Arbeiten Menschen in schlecht oder nicht belüfteten Büros, steigt die Wahrscheinlichkeit einer Infektion, selbst wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den Beschäftigten eingehalten wird. Regelmäßiger Luftaustausch hilft, die Viruslast zu senken. Wie Büro und Co. während der Corona-Pandemie richtig und effizient gelüftet werden können, zeigt das neue Fachbereich AKTUELL &#8222;SARS-CoV-2: Empfehlungen zum Lüftungsverhalten an Innenraumarbeitsplätzen&#8220; (https://publikationen.dguv.de/detail/index/sArticle/3932).  <br />
<br />
 Beim Lüften unterscheidet man zwischen der freien Lüftung und der technischen Lüftung. &#8222;Bei der freien Lüftung ist die Stoßlüftung mit weit geöffneten Fenstern und am besten auch mit geöffneten Türen am effektivsten&#8220;, so Dr. Simone Peters, Leiterin des Sachgebiets Innenraumklima der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV). Das Lüften über gekippte Fenster sei weniger empfehlenswert: &#8222;Als Ergänzung zur Stoßlüftung kann es aber sinnvoll sein, um ein zu schnelles, starkes Ansteigen der Virenkonzentration zu vermeiden.&#8220;  <br />
<br />
 In Innenräumen kann die CO2-Konzentration als ein Anhaltspunkt für das richtige Lüften dienen. Um Beschäftigte an das regelmäßige Öffnen der Fenster zu erinnern, gibt es die App &#8222;CO2-Timer&#8220; der gesetzlichen Unfallversicherung. Diese errechnet für Unterrichts- und Büroräume die erforderlichen Lüftungsintervalle und erinnert akustisch ans Lüften. Mehr zur App und zu den Downloadmöglichkeiten gibt es hier (https://www.dguv.de/ifa/praxishilfen/innenraumarbeitsplaetze/raumluftqualitaet/co2-app/index.jsp).  <br />
<br />
 Bei der technischen Lüftung gelangt über raumlufttechnische Anlagen (RLT-Anlagen) kontinuierlich gefilterte Frischluft von außen in die Innenräume. Werden zusätzlich Klimaanlagen eingesetzt, kann die Luft gleichzeitig noch erwärmt, gekühlt und be- oder entfeuchtet werden. &#8222;Das Übertragungsrisiko von SARS-CoV-2 über sachgerecht instandgehaltene RLT-Anlagen ist eher gering&#8220;, so Peters. &#8222;Daher sollten diese Anlagen auch nicht abgeschaltet, sondern im Gegenteil die Außenluftzufuhr über die Anlage erhöht und ein Umluftbetrieb vermieden werden.&#8220;  <br />
<br />
 Zusammengefasst gelten folgende Empfehlungen:  <br />
<br />
&#8211;  Eine ausreichende Frischluftzufuhr von außen durch freie Lüftung sicherstellen. Als Faustregel für Büroräume gilt: stündlich über die gesamte Fensterfläche zwischen 3 Minuten (im Winter) und 10 Minuten (im Sommer) lüften; Besprechungs- und Seminarräume sollten mindestens alle 20 Minuten gelüftet werden. <br />
&#8211;  Außenluftzufuhr über RLT-Anlagen sicherstellen, gegebenenfalls erhöhen und Umluftbetrieb vermeiden. Die Anlage auch vor und nach der Benutzung des Gebäudes auf Nennleistung fahren. Nachts oder am Wochenende sollte die Anlage nicht ausgeschaltet, sondern mit abgesenkter Leistung betrieben werden. <br />
&#8211;  Umluftgeräte wie Klimageräte, Heizlüfter und Ventilatoren möglichst nur in Innenräumen mit Einzelbelegung betreiben und für einen zusätzlichen Luftaustausch von außen sorgen. <br />
&#8211;  Luftfilter, die Partikel und mikrobielle Kontaminationen durch Filtration aus der Luft entfernen, sollten mit einem HEPA-Filter (H13 oder H14) ausgestattet sein.   Richtiges Lüften ist nur einer von vielen Bausteinen, um die Infektionsgefahr mit SARS-CoV-2 zu verringern. Welche weiteren hygienischen und organisatorischen Schutzmaßnahmen im Betrieb ergriffen werden sollten, zeigt das Plakat der DGUV (https://publikationen.dguv.de/widgets/pdf/download/article/3787) auf einen Blick.  <br />
<br />
 Für weitere Informationen zu Infektionsschutz und Belüftung während der SARS-CoV-2-Pandemie hat die DGUV eine Hintergrundseite (https://www.dguv.de/de/mediencenter/hintergrund/lueften/index.jsp) auf ihrer Homepage eingerichtet. Dort sind alle relevanten Materialien zusammengestellt, unter anderem ein Podcast mit Dr. Simone Peters (https://www.dguv.de/de/mediencenter/filmcenter/gesundheit/lueften/index.jsp) und diese Fachbereich Aktuell (https://publikationen.dguv.de/detail/index/sArticle/3932).  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Stefan Boltz<br />
Pressesprecher<br />
Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)<br />
Spitzenverband der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen<br />
Tel.: +49-30-130011414<br />
presse@dguv.de<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV), übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/65320/4716899" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
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		<item>
		<title>Karliczek: Mit Innovationen in der Medizintechnik gegen die Pandemie</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/25/karliczek-mit-innovationen-in-der-medizintechnik-gegen-die-pandemie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2020 08:39:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Coronavirus]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Pharmaindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin (ots) &#8211; BMBF fördert Entwicklung von Corona-PCR-Schnelltest mit verkürzter Testzeit Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert einen neuen PCR-basierten Corona-Schnelltest, den Bosch entwickelt hat und bei dem das Ergebnis in 39 Minuten vorliegt. An einer weiteren Beschleunigung des neuen Tests wird bereits gearbeitet. Der Test ermöglicht den dezentralen Einsatz vor Ort, ohne [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Berlin (ots) &#8211;  BMBF fördert Entwicklung von Corona-PCR-Schnelltest mit verkürzter Testzeit  <br />
<br />
 Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert einen neuen PCR-basierten Corona-Schnelltest, den Bosch entwickelt hat und bei dem das Ergebnis in 39 Minuten vorliegt. An einer weiteren Beschleunigung des neuen Tests wird bereits gearbeitet. Der Test ermöglicht den dezentralen Einsatz vor Ort, ohne Probentransport zu Speziallabors. Hierzu erklärt Bundesforschungsministerin Anja Karliczek:  <br />
<br />
 &#8222;Mir ist wichtig, dass Menschen so schnell wie möglich Klarheit über ihren Gesundheitszustand haben. Hierbei können Erkenntnisse aus Wissenschaft und Forschung dem Menschen große Dienste erweisen. Die rasante Weiterentwicklung unserer technologischen Möglichkeiten zeigt, zu welchen innovativen Leistungen deutsche Unternehmen gerade in Krisenzeiten fähig sind. Die Zeitersparnis und die vereinfachte Logistik gegenüber herkömmlichen PCR-Tests ist für Labore und andere Anwender sicherlich von großem Nutzen. Wir werden gerade in den nächsten Monaten vor der besonderen Herausforderung stehen, Menschen vermehrt testen zu müssen. Bei dieser komplexen Aufgabe kann das von Bosch mit Unterstützung des BMBF weiterentwickelte Testverfahren eine große Hilfe sein.&#8220;  <br />
<br />
 Dr. Volkmar Denner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH, sagt:  <br />
<br />
 &#8222;Wir freuen uns, dass das Bundesministerium für Bildung und Forschung die Entwicklung des neuen Corona-Schnelltests fördert. Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag zur möglichst raschen Eindämmung der Pandemie &#8211; und können den Menschen jetzt noch schneller zuverlässige Testergebnisse liefern. Gemeinsam setzen wir ein Zeichen für medizinische Spitzentechnologie.&#8220;  <br />
<br />
Hintergrund: <br />
<br />
 Das Erbgut des Corona-Virus SARS-CoV-2 wird bei diesem Test in einem miniaturisierten Labor nachgewiesen. Dies erfolgt automatisiert in einem System, das aus einem Analyse-Gerät und einer Test-Kartusche (Lab-on-a-Chip) besteht. Das Erbgut wird dazu in einer sogenannten Polymerase-Kettenreaktion (PCR) in der Kartusche verfielfältigt. Sie enthält auch bereits alle dafür nötigen Reagenzien. Da PCR-Tests besonders empfindlich und hochspezifisch sind, gelten sie als &#8222;Goldstandard&#8220; mit sehr hoher Sensitivität und Spezifität. Plattform-Lösungen wie das System von Bosch ermöglichen unterschiedliche Tests durch Entwicklung und Verwendung verschiedener Testkartuschen &#8211; beispielsweise für einzelne oder mehrere Erreger und Erkrankungen.  <br />
<br />
 Einen ersten Corona-Test hat Bosch bereits Ende März vorgestellt. Er ermöglicht den gleichzeitigen Test auf zehn Atemwegserkrankungen, darunter SARS-CoV-2, das Ergebnis liegt nach 2,5 Stunden vor. Der neue, deutlich schnellere Test ist ausschließlich auf SARS-CoV-2 ausgerichtet. Seine rasche Entwicklung ist ein Ergebnis der BMBF-Förderung. Insgesamt fördert das BMBF die Entwicklung des Systems in einem Forschungs- und Entwicklungsvorhaben mit insgesamt 4,97 Millionen Euro. Bosch will bis Ende des Jahres die Kapazität für eine Million Tests erreichen.  <br />
<br />
 Das Projekt &#8222;Entwicklung Corona-Schnelltest und Vivalytic-Light&#8220; hat eine Laufzeit vom 01.04.2020 bis zum 31.03.2021. Das BMBF fördert hier die Robert Bosch GmbH sowie die Bosch Healthcare Solutions GmbH auf Grundlage von §1 der &#8222;Regelung zur vorübergehenden Gewährung von Beihilfen im Geltungsbereich der Bundesrepublik Deutschland im Zusammenhang mit dem Ausbruch von COVID-19&#8220; vom 14.05.2020.  <br />
<br />
 Derzeit arbeiten Forschende an einer Vielzahl von Lösungen für die Herausforderungen der aktuellen Corona-Pandemie. Das BMBF unterstützt diese Anstrengungen spezifisch mit seiner Förderung, so beispielsweise in der Medizintechnik für schnelle und zuverlässige Diagnostika, schonendere Beatmungsverfahren, effiziente Methoden zur Eindämmung von Infektionen oder Systeme zur Verbesserung des Therapiemanagements.  <br />
<br />
 Mit der aktuellen Fördermaßnahme zum Thema &#8222;Prävention und Versorgung epidemisch auftretender Infektionen mit innovativer Medizintechnik&#8220; werden Forschungs- und Innovationsbedarfe zur Versorgung von Covid-19-Patienten und zur Bekämpfung des SARS-CoV-2-Virus durch innovative Medizintechnik unterstützt. Bis zum 28. September können noch Vorhaben eingereicht werden, die zur Bekämpfung der aktuellen Pandemie-Situation vorgesehen sind. Bis 30. Januar 2021 können Anträge mit einer längerfristigen Dimension eingereicht werden.  <br />
<br />
 Weitere Informationen:  <br />
<br />
https://www.elektronikforschung.de/projekte/vivalytic-light <br />
<br />
 Fördermaßnahme &#8222;Prävention und Versorgung epidemisch auftretender Infektionen mit innovativer Medizintechnik&#8220;: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-3100.html <br />
<br />
https://www.bmbf.de/de/coronavirus-was-tut-das-bmbf-11069.html <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Pressestelle BMBF<br />
Postanschrift<br />
11055 Berlin<br />
Tel.+49 30 1857-5050<br />
Fax+49 30 1857-5551<br />
presse@bmbf.bund.de<br />
<br />
www.bmbf.de<br />
www.twitter.com/bmbf_bund<br />
www.facebook.com/bmbf.de<br />
www.instagram.com/bmbf.bund<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: Bundesministerium für Bildung und Forschung, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/67245/4716823" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/25/karliczek-mit-innovationen-in-der-medizintechnik-gegen-die-pandemie/">Karliczek: Mit Innovationen in der Medizintechnik gegen die Pandemie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<item>
		<title>Welttourismustag: Die Corona-Krise und ihre weitreichenden Folgen / Flughäfen stehen zu ihrer Verantwortung und bleiben als Tor zur Welt offen</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/25/welttourismustag-die-corona-krise-und-ihre-weitreichenden-folgen-flughaefen-stehen-zu-ihrer-verantwortung-und-bleiben-als-tor-zur-welt-offen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2020 08:36:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Coronavirus]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Luftverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Sonntag]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin (ots) &#8211; Anlässlich des Welttourismustages am Sonntag verweist der Flughafenverband ADV auf die große Bedeutung des Luftverkehrs für die touristische Entwicklung von Ländern weltweit. In diesem Netz globaler Reiseverbindungen spielen die Flughäfen eine zentrale Rolle. Der Flughafenverband ADV weist auf die schweren wirtschaftlichen Folgen für die Flughäfen aufgrund der Corona-Epidemie hin. Absehbar sind Beeinträchtigungen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Berlin (ots) &#8211;  Anlässlich des Welttourismustages am Sonntag verweist der Flughafenverband ADV auf die große Bedeutung des Luftverkehrs für die touristische Entwicklung von Ländern weltweit. In diesem Netz globaler Reiseverbindungen spielen die Flughäfen eine zentrale Rolle. Der Flughafenverband ADV weist auf die schweren wirtschaftlichen Folgen für die Flughäfen aufgrund der Corona-Epidemie hin. Absehbar sind Beeinträchtigungen für Tourismus, Regionen und Wirtschaft. Als integraler Bestandteil von Prozessketten sind Flughäfen eng mit Tourismus und Reisebranche verflochten.  <br />
<br />
 Faktisch befinden sich die Flughäfen mit einem Passagierrückgang von 80% noch immer im Lockdown. Da öffentliche Mittel weitgehend ausgeblieben sind, mussten sich die Flughäfen hoch verschulden. Die Rückzahlung der Verbindlichkeiten belastet auf Jahre. Die Flughäfen rechnen in den kommenden Jahren mit hohen Verlusten. ADV-Hauptgeschäftsführer Ralph Beisel hierzu: &#8222;Die Reisebranche ist zwingend auf betriebsbereite und leistungsstarke Flughäfen angewiesen. In diesem Jahr 2020 ist alles anders als gedacht. Von der Corona-Epidemie sind Privat- wie Geschäftsreisende besonders betroffen, ebenso wie Menschen, die im Tourismus arbeiten.&#8220;  <br />
<br />
Ein schwieriger Herbst steht bevor <br />
<br />
&#8211;  Die Corona-Pandemie zwingt den europäischen und internationalen Tourismus in die Knie. Die Welttourismusorganisation UNWTO sieht wegen der anhaltenden Corona-Krise über 100 Millionen Arbeitsplätze in Gefahr. Jeder zweite Job (von 1,1 Mio.) der Luftverkehrswirtschaft in Deutschland ist bedroht. <br />
&#8211;  Die Verkehrszahlen verharren nach wie vor bei 20% der Vorjahreswerte. Für die Flughäfen setzt sich der Lockdown faktisch fort. Ein Flugbetrieb ohne ausreichende Einnahmen lässt sich auf Dauer nicht aufrechterhalten. <br />
&#8211;  Auch in 2021 rechnen die meisten Standorte mit deutlich weniger als der Hälfte der Reisenden gegenüber 2019. <br />
&#8211;  Den Flughäfen fehlen derzeit täglich 10 Mio. EUR Einnahmen. Die gesamten Umsatzausfälle summieren sich von März bis September 2020 bereits auf über 2 Mrd. EUR im Vergleich zum Vorjahr. <br />
&#8211;  Die wirtschaftliche Lage der Flughäfen verschärfte sich dadurch weiter. Bei durchschnittlichen Einnahmeverlusten von 25 EUR pro Passagier (Aviation und Non-Aviation) bedeutet der prognostizierte Passagierrückgang einen Einnahmerückgang von ca. 3 bis 4 Mrd. EUR im laufenden Jahr und 1 bis 2 Mrd. EUR im kommenden Jahr bei einem Gesamtumsatz in 2019 von ca. 6,5 Mrd. EUR. <br />
&#8211;  Selbst die eingeleiteten drastischen Sparmaßnahmen können den Einnahmerückgang auf der Kostenseite nicht annähernd auffangen. Es droht der Abbau von bis zu 30.000 der 180.000 an Flughäfen beschäftigten Mitarbeiter in Deutschland. <br />
&#8211;  Ohne Zugang zu frischem Kapital droht zahlreichen Flughäfen die Insolvenz. Es darf keinen Kahlschlag bei der Infrastruktur geben. <br />
&#8211;  Aufgrund der fehlenden Einnahmen in Folge der Corona-Krise bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung der Betriebsbereitschaft haben Flughäfen, unabhängig von ihrer Größe, einen zusätzlichen Kapitalbedarf. Die Erstattung der Vorhaltekosten für die Zeit des Lockdowns ist das Mindeste, was die Flughäfen an staatlicher Unterstützung erwarten.  Pauschale Reisewarnungen sind für den Tourismus und die Luftverkehrswirtschaft &#8222;eine Katastrophe&#8220;  <br />
<br />
 In der vergangenen Woche stieg nur noch jeder Fünfte der Vorjahrespassagiere in ein Flugzeug. &#8222;Die Reisewarnung belegt auch die hemmende Wirkung der Corona-bedingten Einschränkungen der Reisemöglichkeiten. Um dem Luft- und Reiseverkehr in diesen bitteren Corona-Zeiten wieder Aufschwung zu geben, ist es höchste Zeit, dem bestehenden Flickenteppich mit unterschiedlichen Risikobewertungen sowie Verfahren bei Test- und Quarantäneregelungen ein Ende zu machen. &#8222;Urlaub mit der Aussicht auf eine anschließende Quarantäne ist eine abschreckende Vorstellung für jeden Reisenden. Flughäfen und Airlines drängen massiv auf eine Ausweitung statt Rücknahme der Teststrategie. Statt pauschaler Quarantäneregelungen sind Tests und eine stärkere Differenzierung der Risikogebiete, sprich die Benennung eines Ortes statt einer ganzen Provinz, der richtige Weg zur Aufrechterhaltung der Mobilitätsanforderungen in der Pandemiekrise&#8220;, bekräftigt Beisel die Forderungen der ADV.  <br />
<br />
 Den Welttourismustag begeht die Welttourismusorganisation (UNWTO) seit 1980 jedes Jahr am 27. September. Das Datum geht zurück auf die Ratifizierung der UNWTO-Statuten im Jahr 1970. Der Welttourismustag zeigt die Bedeutung des Tourismus für die internationale Gemeinschaft sowie seine Auswirkungen auf soziale, kulturelle, politische und wirtschaftliche Werte weltweit.  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Isabelle B. Polders <br />
Fachbereichsleitung Verbandskommunikation I ADV-Pressesprecherin <br />
Tel.:   +49 30 310118-14 <br />
Mobil:  +49 173 2957558 <br />
polders@adv.aero <br />
<br />
Sabine Herling <br />
Fachbereichsleitung Verbandskommunikation I ADV-Pressesprecherin <br />
Tel.:   +49 30 310118-22 <br />
Mobil:  +49 176 10628298 <br />
herling@adv.aero<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: ADV Deutsche Verkehrsflughäfen, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/44169/4716805" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/25/welttourismustag-die-corona-krise-und-ihre-weitreichenden-folgen-flughaefen-stehen-zu-ihrer-verantwortung-und-bleiben-als-tor-zur-welt-offen/">Welttourismustag: Die Corona-Krise und ihre weitreichenden Folgen / Flughäfen stehen zu ihrer Verantwortung und bleiben als Tor zur Welt offen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<item>
		<title>Neuer Corona-Schnelltest von Bosch liefert zuverlässiges Ergebnis in 39 Minuten / Weltweit schnellster PCR-basierter Point-of-Care-Test für SARS-CoV-2</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/25/neuer-corona-schnelltest-von-bosch-liefert-zuverlaessiges-ergebnis-in-39-minuten-weltweit-schnellster-pcr-basierter-point-of-care-test-fuer-sars-cov-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2020 08:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Coronavirus]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
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		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Waiblingen (ots) &#8211; &#8211; Schnelltest besonders geeignet für den dezentralen Einsatz in mobilen Testzentren &#8211; Sensitivität: 98 Prozent, Spezifität: 100 Prozent &#8211; Ab Anfang Oktober: Durch Pooling zeitgleiches Testen von fünf Personen mit einer Kartusche möglich &#8211; Bosch arbeitet an weiterer Reduzierung der Durchlaufzeit Bosch hat einen neuen Schnelltest für sein Analysegerät Vivalytic zum Nachweis [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/25/neuer-corona-schnelltest-von-bosch-liefert-zuverlaessiges-ergebnis-in-39-minuten-weltweit-schnellster-pcr-basierter-point-of-care-test-fuer-sars-cov-2/">Neuer Corona-Schnelltest von Bosch liefert zuverlässiges Ergebnis in 39 Minuten / Weltweit schnellster PCR-basierter Point-of-Care-Test für SARS-CoV-2</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Waiblingen (ots) &#8211;<br />
<br />
&#8211;  Schnelltest besonders geeignet für den dezentralen Einsatz in mobilen Testzentren <br />
&#8211;  Sensitivität: 98 Prozent, Spezifität: 100 Prozent <br />
&#8211;  Ab Anfang Oktober: Durch Pooling zeitgleiches Testen von fünf Personen mit einer Kartusche möglich <br />
&#8211;  Bosch arbeitet an weiterer Reduzierung der Durchlaufzeit   Bosch hat einen neuen Schnelltest für sein Analysegerät Vivalytic zum Nachweis des SARS-CoV-2-Erregers entwickelt. Damit steht das Testergebnis in 39 Minuten zuverlässig fest &#8211; schneller ist weltweit aktuell kein anderer PCR-Test. Der neue Schnelltest ist unter anderem prädestiniert für den dezentralen Einsatz in mobilen Testzentren an Autobahn-Raststätten oder Flughäfen. Getestete Personen können unmittelbar am Ort der Probenentnahme ein zuverlässiges Ergebnis erhalten. Der CE-gekennzeichnete Test ist ab sofort in Europa erhältlich und hilft, Quarantäne-Zeiten zu vermeiden, Labore zu entlasten sowie das Reisen und Arbeiten wieder sicherer zu machen: &#8222;Ein Schlüssel gegen die Corona-Pandemie liegt in der raschen Erkennung von Infektionsherden. Deshalb war es uns wichtig, nach unserem ersten Corona-Test einen noch deutlich schnelleren zu ermöglichen&#8220;, sagt Dr. Volkmar Denner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH.  <br />
<br />
 Der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte PCR-Singleplex-Test hat eine Sensitivität von 98 Prozent und eine Spezifität von 100 Prozent. Er wurde gemeinsam von der Bosch-Tochter Bosch Healthcare Solutions und dem deutschen Biotechnologie-Unternehmen R-Biopharm entwickelt. &#8222;Wir haben mit Bosch eine sehr enge und langfristig ausgerichtete Partnerschaft. Mit der Vivalytic-Technologie ermöglichen wir es die hochsensitiven PCR-Tests von R-Biopharm signifikant zu beschleunigen und erstmalig direkt am Ort der Probenentnahme anzubieten&#8220;, sagt Jochen Hirsch, Vorstand der R-Biopharm AG. PCR-Tests gelten als Goldstandard unter den Testverfahren.  <br />
<br />
Weltneuheit: gleichzeitig fünf Proben auswerten <br />
<br />
 Bereits Ende März hatte Bosch nach nur sechs Wochen Entwicklungszeit einen ersten Schnelltest für sein Vivalytic-Analysegerät herausgebracht. Dabei handelt es sich um einen Multiplex-Test, der Proben in zweieinhalb Stunden sowohl auf das SARS-CoV-2-Virus als auch zeitgleich auf neun weitere Atemwegserkrankungen untersucht. Der neue beschleunigte Test ist ausschließlich auf SARS-CoV-2 ausgerichtet. &#8222;Mit unseren unterschiedlichen Corona-Tests und den variablen Auswertungsstrategien ermöglichen wir mit einem Vivalytic-Gerät verschiedene Testszenarien &#8211; vom Screening bis hin zur Unterstützung der Differentialdiagnostik bei ähnlicher Symptomatik&#8220;, sagt Marc Meier, Geschäftsführer der Bosch Healthcare Solutions GmbH. Und die Entwicklung geht bei Bosch unter Hochdruck weiter: Ab Anfang Oktober 2020 sollen durch Pooling fünf Proben zeitgleich in einer Test-Kartusche und in vergleichbarer Geschwindigkeit ausgewertet werden können &#8211; eine Weltneuheit. Damit steigert Bosch die Testkapazitäten auf mehr als 160 Proben pro Tag, die mit einem Vivalytic-Gerät vollautomatisiert verarbeitet werden können. Zudem soll die Durchlaufzeit des SARS-CoV-2-Tests bei positiven Proben mit Hilfe von optimierter Software in den nächsten Wochen weiter verkürzt werden.  <br />
<br />
Vivalytic-Analysegerät: Einfache Anwendung am Ort der Probenentnahme <br />
<br />
 Die Vorteile der Bosch-Schnelltests liegen nicht nur in der raschen Analysezeit, sondern auch in der einfachen Handhabung: Mittels Abstrichtupfer wird die Probe aus Nase oder Rachen entnommen und in die Test-Kartusche gegeben. Anschließend wird die Kartusche, die sämtliche für den Test erforderlichen Reagenzien enthält, für die automatisierte Analyse in das Vivalytic-Gerät eingeführt. Die Bedienung des Analysegeräts ist anwenderfreundlich und erfordert nur eine kurze Schulung des medizinischen Fachpersonals.  <br />
<br />
 Bosch will bis Ende 2020 die Kapazität für eine Million Tests erreichen. Da die Nachfrage nach Analysegerät und Schnelltests anhaltend hoch ist, arbeitet das Unternehmen mit seinen Lieferanten intensiv daran, die Kapazität maximal auszubauen und die Lieferfähigkeit weiter zu erhöhen.  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Thomas Berroth <br />
Marketing &amp; Communication <br />
Thomas.berroth2@de.bosch.com <br />
+4971181145599 <br />
www.bosch-vivalytic.com<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: Bosch Healthcare Solutions GmbH, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/142767/4716767" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
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		<title>Wird Unterricht im virtuellen Klassenraum zur neuen Normalität?</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/24/wird-unterricht-im-virtuellen-klassenraum-zur-neuen-normalitaet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2020 13:20:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Coronavirus]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Ferner]]></category>
		<category><![CDATA[Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Thüringen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Potsdam (ots) &#8211; Unterricht im virtuellen Klassenzimmer könnte vom Herbst an nicht mehr die Ausnahme in Deutschlands Schulen sein, sondern zum Regelbetrieb werden. Diese Einschätzung hat angesichts zunehmender Coronavirus-Infektionen der Direktor des Hasso-Plattner-Instituts (HPI), Professor Christoph Meinel, geäußert. Im Blick auf eine mögliche neue Welle von Schulschließungen regte der Potsdamer Wissenschaftler an, dass sich die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Potsdam (ots) &#8211;  Unterricht im virtuellen Klassenzimmer könnte vom Herbst an nicht mehr die Ausnahme in Deutschlands Schulen sein, sondern zum Regelbetrieb werden. Diese Einschätzung hat angesichts zunehmender Coronavirus-Infektionen der Direktor des Hasso-Plattner-Instituts (HPI), Professor Christoph Meinel, geäußert. Im Blick auf eine mögliche neue Welle von Schulschließungen regte der Potsdamer Wissenschaftler an, dass sich die Verantwortlichen deshalb schnellstmöglich &#8222;um die Nutzung zuverlässiger und sicherer digitaler Lernumgebungen kümmern&#8220; sollten.  <br />
<br />
 Meinel ist Projektleiter der von der Bundesregierung geförderten HPI Schul-Cloud (https://hpi-schul-cloud.de/). Lehrkräfte, Jugendliche und Eltern können damit orts- und zeitunabhängig von jedem Endgerät aus digitale Inhalte verschiedener Lehrstoff-Anbieter nutzen, ohne dass personenbezogene Daten an diese abfließen. Aktuell greifen bereits mehr als 610.000 Nutzerinnen und Nutzer aus allen Bundesländern auf die datenschutzkonforme Lerninfrastruktur zu. Knapp 2.500 Schulen sind bislang an das länder- und schulübergreifende IT-System angeschlossen, das intuitive Bedienbarkeit in den Vordergrund stellt.  <br />
<br />
 &#8222;Nach Ausbruch der Corona-Krise im Frühjahr haben unsere Schulen einen digitalen Sprint bei der Digitalisierung des Unterrichts hingelegt, jetzt gilt es, sich schnell fit für die Langstrecke zu machen&#8220;, sagte Meinel. Eine digitale Lern- und Arbeitsumgebung, die sämtliche Funktionalitäten für digitalen Unterricht in allen Fächern und für alle Altersstufen biete sowie sichere Nutzung garantiere, sei hierfür eine wesentliche Voraussetzung.  <br />
<br />
 Der E-Learning-Wissenschaftler erinnerte daran, dass bereits wenige Tage nach Ende der Sommerferienzeit erste Schulen den Präsenzunterricht wegen Infektionsfällen aussetzen mussten. &#8222;Und derzeit sind allein in Bayern und Nordrhein-Westfalen mehr als 15.000 Schülerinnen und Schüler in Quarantäne&#8220;, ergänzte der HPI-Direktor. Es gelte deshalb, die Bemühungen der Schulen um eine Digitalisierung erheblich zu forcieren, damit die Kinder und Jugendlichen auch bei eventuell wieder notwendig werdenden Schließungen oder Quarantäne-Maßnahmen unterbrechungsfrei weiter unterrichtet werden könnten.  <br />
<br />
Videokonferenz bildet normalen Austausch in der Schulklasse ab <br />
<br />
 Gerade in solchen Situationen sei das Bedürfnis besonders groß, den persönlichen Austausch innerhalb der Klassen nicht abreißen zu lassen, betont der Projektleiter. Dafür könne ein geeignetes Videokonferenzsystem sorgen. In die HPI Schul-Cloud haben die Potsdamer Wissenschaftler deshalb ein mit frei nutzbarer Software arbeitendes System namens BigBlueButton integriert. &#8222;Hierüber lassen sich in den Schulstunden sowohl komplette Diskussionen als auch Zusammenarbeit in virtuellen Kleingruppen digital realisieren&#8220;, betonte Meinel. Das normale Miteinander im Klassenraum könne somit recht gut abgebildet werden.  <br />
<br />
 Ferner stelle die HPI Schul-Cloud intuitiv nutzbare digitale Werkzeuge wie ein Officesystem, einen Messenger-Dienst, ein Design Thinking Board, eine Dateiablage und ein Identitätsmanagementsystem bereit. &#8222;Die eigentlichen digitalen Lerninhalte der HPI Schul-Cloud befinden sich in einem so genannten Lern-Store&#8220;, berichtet der Projektleiter.  <br />
<br />
Bei Nutzung von Lernsoftware fließen keine Personendaten ab <br />
<br />
 Die passenden Angebote diverser Anbieter, darunter auch freie Materialien wie die der Open-Education-Plattform &#8222;WirLernenOnline&#8220;, können die Lehrkräfte je nach Bedürfnis der Schülerinnen und Schüler für den Unterricht oder zur individuellen Förderung einsetzen &#8211; in jedem Fach und für alle Klassenstufen. Meinel: &#8222;Die sichere Nutzung der Inhalte im Lern-Store stellt eine Pseudonymisierungstechnik sicher. Sie gewährleistet, dass keine personenbezogenen Daten zu den Inhalteanbietern übermittelt werden.&#8220;  <br />
<br />
HPI macht Lehrkräfte mit eigener Fortbildungsplattform fit <br />
<br />
 Um Lehrkräfte auf die Arbeit mit Videokonferenzen und für die virtuelle Durchführung von Schulstunden vorzubereiten, bietet das HPI auf seiner Lehrer-Fortbildungsplattform Lernen.cloud (https://lernen.cloud/) einen eigenen kostenlosen Onlinekurs an. Er trägt den Titel &#8222;Videokonferenzen effektiv gestalten&#8220; (https://lernen.cloud/courses/videokonferenzen_sc2020). Pädagoginnen und Pädagogen finden auf der Plattform außerdem Informationen zu administrativen Abläufen sowie Anleitungen zum Erstellen von Inhalten, Vorbereiten von Präsentationen, Teilen von Dokumenten und Vergabe und Einsammlung von Hausaufgaben. Die Gratis-Kurse sollen dabei helfen, Kompetenzen vor allem in den Bereichen digitale Medien, Didaktik, Unterrichtsorganisation und Personalentwicklung gezielt zu erweitern.  <br />
<br />
Kurzprofil HPI Schul-Cloud <br />
<br />
 Das HPI entwickelt seit 2017 gemeinsam mit dem nationalen Excellence-Schulnetzwerk MINT-EC, zahlreichen Experten aus Wissenschaft und Praxis und gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) eine Schul-Cloud, mit der digitale Inhalte verschiedener Anbieter einfach und sicher in der Schule genutzt werden können. Ziel der HPI Schul-Cloud ist es, eine intuitiv bedienbare digitale Lehr- und Lernumgebung zu schaffen, die orts- und zeitunabhängig von jedem Endgerät genutzt werden kann und datenschutzkonform ist. Aktuell greifen bereits mehr als 610.000  <br />
<br />
 Nutzerinnen und Nutzer aus allen Bundesländern auf die HPI Schul-Cloud zu. Nachdem zunächst ausschließlich Schulen des Projektpartners MINT-EC sowie Schulen über die Kooperationen mit den Bundesländern Niedersachsen (Niedersächsische Bildungscloud), Brandenburg (Schul-Cloud Brandenburg) und Thüringen (Thüringer Schulcloud) beteiligt waren, wurde die HPI Schul-Cloud im März 2020 in Reaktion auf die Coronapandemie deutschlandweit für alle Schulen geöffnet, die kein vergleichbares Angebot des Landes oder des Schulträgers nutzen konnten.  <br />
<br />
 Weitere Informationen zur HPI Schul-Cloud unter: https://hpi.schul-cloud.org/ (https://hpi.schul-cloud.org/) <br />
<br />
Kurzprofil Hasso-Plattner-Institut <br />
<br />
 Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) in Potsdam ist Deutschlands universitäres Exzellenz-Zentrum für Digital Engineering (https://hpi.de). Mit dem Bachelorstudiengang &#8222;IT-Systems Engineering&#8220; bietet die gemeinsame Digital-Engineering-Fakultät des HPI und der Universität Potsdam ein deutschlandweit einmaliges und besonders praxisnahes ingenieurwissenschaftliches Informatikstudium an, das von derzeit rund 600 Studierenden genutzt wird. In den vier Masterstudiengängen &#8222;IT-Systems Engineering&#8220;, &#8222;Digital Health&#8220;, &#8222;Data Engineering&#8220; und &#8222;Cybersecurity&#8220; können darauf aufbauend eigene Forschungsschwerpunkte gesetzt werden. Bei den CHE-Hochschulrankings belegt das HPI stets Spitzenplätze. Die HPI School of Design Thinking, Europas erste Innovationsschule für Studierende nach dem Vorbild der Stanforder d.school, bietet jährlich 240 Plätze für ein Zusatzstudium an. Derzeit sind am HPI 21 Professoren und über 50 weitere Gastprofessoren, Lehrbeauftragte und Dozenten tätig. Es betreibt exzellente universitäre Forschung &#8211; in seinen IT-Fachgebieten, aber auch in der HPI Research School für Doktoranden mit ihren Forschungsaußenstellen in Kapstadt, Haifa und Nanjing. Schwerpunkt der HPI-Lehre und -Forschung sind die Grundlagen und Anwendungen großer, hoch komplexer und vernetzter IT-Systeme. Hinzu kommt das Entwickeln und Erforschen nutzerorientierter Innovationen für alle Lebensbereiche.  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Pressekontakt: presse@hpi.de<br />
Christiane Rosenbach, Tel. 0331 5509-119, christiane.rosenbach@hpi.de<br />
Gudrun Schulz, Tel. 0331 5509-4989, gudrun.schulz@hpi.de<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: HPI Hasso-Plattner-Institut, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/22537/4716320" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
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		<title>Lasst die Chöre weiter singen!</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/24/lasst-die-choere-weiter-singen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2020 12:00:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Coronavirus]]></category>
		<category><![CDATA[Governance]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fernwald (ots) &#8211; INTERKULTUR unterstützt eindringliche Forderungen deutscher Chöre an die Politik Mit einem Appell an die deutschen Ministerpräsidenten und Ministerpräsidentinnen der Länder unterstützt INTERKULTUR die aktuelle Forderung der deutschen Chöre, Chorvorstände und Chorverbände nach neuen Konzepten, die allen Sängerinnen und Sängern die Möglichkeit geben, sich auch nach Ende der Freiluftsaison in Innenräumen weiter zu [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Fernwald (ots) &#8211;  INTERKULTUR unterstützt eindringliche Forderungen deutscher Chöre an die Politik  <br />
<br />
 Mit einem Appell an die deutschen Ministerpräsidenten und Ministerpräsidentinnen der Länder unterstützt INTERKULTUR die aktuelle Forderung der deutschen Chöre, Chorvorstände und Chorverbände nach neuen Konzepten, die allen Sängerinnen und Sängern die Möglichkeit geben, sich auch nach Ende der Freiluftsaison in Innenräumen weiter zu treffen und gemeinsam zu singen.  <br />
<br />
 Im Schreiben von INTERKULTUR-Präsident Günter Titsch heißt es unter anderem: &#8222;In diesen von Unsicherheit geprägten Zeiten kann insbesondere die Musik als verbindende und Mut spendende Kraft ein entscheidender Hoffnungsträger für die Menschen sein. Die Gemeinschaft eines Chors ist es, was vielen Menschen Halt, Perspektive und Zuversicht geben kann. [&#8230;] Es liegt uns daher sehr am Herzen die Bemühungen der Chöre um eine gewisse Normalität voranzutreiben und den Chören Deutschlands wieder eine Perspektive geben zu können! [&#8230;] Hierbei dreht es sich nicht primär um Konzerte und offizielle Auftritte vor großem Publikum, sondern insbesondere geht es um die elementar wichtigen regelmäßigen Chorproben, die essenziell sind für die Chorgemeinschaft und die Existenz einer Chorgruppe.&#8220; <br />
<br />
 Der Chorgesang ist in Deutschland eines der ältesten Kulturgüter, derzeit sind knapp 5 Millionen Chorsängerinnen und -sänger von den aktuellen Einschränkungen ihrer Probemöglichkeiten betroffen. INTERKULTUR hat kürzlich vier hessische Chöre bei ihren Proben unter erschwerten Bedingungen begleitet und ihre Arbeit in einem Film (http://968k.mjt.lu/lnk/AU8AAA5nExsAAAAAAAAAAG8WpQIAAYCrcMsAAAAAAAw1IABfafkJPkRXnPTOQ3-wfMgg7nLo6gAMPZA/1/MpWCNdlPa1xlTo2QE-Yj7A/aHR0cHM6Ly95b3V0dS5iZS83TGREZElVbEJfQQ) dokumentiert.  <br />
<br />
 Hier zeigt sich eindrücklich, dass gerade Chorsängerinnen und Chorsänger sich äußerst verantwortungsvoll an die geforderten Hygienebestimmungen halten, um nicht auf das gemeinsame Singen verzichten zu müssen und ein deutschlandweites Chorsterben zu verhindern. Allerdings ist hier ebenso deutlich dokumentiert, dass in den kommenden Herbst- und Wintermonaten solche Proben im Freien nicht mehr möglich sein werden. Den Film über Chorproben in Zeiten der Pandemie gibt es hier (http://968k.mjt.lu/lnk/AU8AAA5nExsAAAAAAAAAAG8WpQIAAYCrcMsAAAAAAAw1IABfafkJPkRXnPTOQ3-wfMgg7nLo6gAMPZA/2/L9QbS7B6n7ldyjQkr_AnPQ/aHR0cHM6Ly95b3V0dS5iZS83TGREZElVbEJfQQ) zu sehen.  <br />
<br />
INTERKULTUR ist weltweit der führende Initiator und Veranstalter internationaler Chorwettbewerbe. Die global agierende Organisation hat seit ihrer Gründung vor mehr als dreißig Jahren rund 230 Wettbewerbe &amp; Festivals für über 10.000 Chöre mit rund 495.000 Sängerinnen und Sängern aus 107 Ländern durchgeführt. Die ehemals als &#8222;Chorolympiade&#8220; bekannten World Choir Games finden alle zwei Jahre auf unterschiedlichen Kontinenten statt, 2021 im belgischen Flandern und 2022 in der südkoreanischen Stadt Gangneung. Städte wie Barcelona, Wien und Hoi An sind außerdem seit Jahren regelmäßig Gastgeber der verschiedenen Wettbewerbe von INTERKULTUR. <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Henriette Brockmann<br />
+49 6404 69749-42<br />
press@interkultur.com<br />
www.interkultur.com<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: INTERKULTUR, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/143362/4716169" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/24/lasst-die-choere-weiter-singen/">Lasst die Chöre weiter singen!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<item>
		<title>Corona-Herbst: Schulen rüsten mit Lüftungs-Technik gegen Aerosole</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/24/corona-herbst-schulen-ruesten-mit-lueftungs-technik-gegen-aerosole/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2020 09:21:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Coronavirus]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Governance]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrer]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Holzminden (ots) &#8211; Mit der kalten Jahreszeit steigt für Schüler und Lehrer das Ansteckungsrisiko für COVID-19. Der Grund: In den Innenräumen der Schulen wird ab Herbst deutlich weniger gelüftet und der Anteil virushaltiger Aerosole nimmt zu. Das Bundesumweltamt empfiehlt, den Klassenzimmern möglichst viel frische Luft zuzuführen, um die Infektionsgefahr zu senken. Die Lösung: Elektronisch geregelte [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/24/corona-herbst-schulen-ruesten-mit-lueftungs-technik-gegen-aerosole/">Corona-Herbst: Schulen rüsten mit Lüftungs-Technik gegen Aerosole</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Holzminden (ots) &#8211; Mit der kalten Jahreszeit steigt für Schüler und Lehrer das Ansteckungsrisiko für COVID-19. Der Grund: In den Innenräumen der Schulen wird ab Herbst deutlich weniger gelüftet und der Anteil virushaltiger Aerosole nimmt zu. Das Bundesumweltamt empfiehlt, den Klassenzimmern möglichst viel frische Luft zuzuführen, um die Infektionsgefahr zu senken. Die Lösung: Elektronisch geregelte Lüftungssysteme, die ursprünglich zur Senkung der CO2-Konzentration in Klassenzimmern und effizienten Wärmerückgewinnung entwickelt wurden, helfen jetzt beim Coronaschutz. <br />
<br />
 Die Kommission Innenraumlufthygiene (IRK) am Umweltbundesamt empfiehlt bei Unterrichtseinheiten von mehr als 45 Minuten, auch während des Unterrichts zu lüften. Mit durchgängig weit geöffneten Fenstern im Sommer lässt sich die Infektionsgefahr vergleichsweise einfach senken. Im Herbst und Winter ist manuelles Lüften mit dem erforderlichen Frischluftaustausch jedoch nicht mehr realisierbar &#8211; einerseits wegen der niedrigen Temperaturen und damit verbundener Erkältungsgefahr, andererseits aus wirtschaftlichen Gründen wegen des massiven Verlusts von Wärmeenergie.  <br />
<br />
 &#8222;Wir empfehlen für den Einsatz in Klassenräumen ein Lüftungsgerät, mit dem sich ein bis zu vierfacher Luftwechsel pro Stunde im jeweiligen Raum realisieren lässt&#8220;, sagt Stiebel-Eltron-Geschäftsführer Dr. Kai Schiefelbein. &#8222;Die Konzentration an potenziell virushaltigen Aerosolen und damit das Ansteckungsrisiko wird mit diesen Lüftungssystemen deutlich verringert. Technisch ist es heute einfach möglich, größere Räume in Schulen, Kindergärten oder Geschäften nachträglich mit einer solchen Lüftungsanlage auszurüsten. Durch die integrierte Wärmerückgewinnung der Lüftungsgeräte ist keine Anpassung der Heizung der Räume erforderlich; die Räume werden wie gewohnt weiterhin warm.&#8220;  <br />
<br />
 Derartige Lüftungsgeräte arbeiten zum Beispiel in der Johann-Pachelbel-Schule in Nürnberg. Für die 110 Klassenräume hat man sich für die dezentrale Lösung entschieden, mit denen die raumweise Belüftung realisiert werden kann. Über die Vernetzung können auch alle 110 Geräte gleichzeitig für das Wochenende programmiert oder kollektiv in die Ferien geschickt werden.  <br />
<br />
Politik informiert sich über Lüftungslösungen gegen Corona <br />
<br />
 Im August und September besuchten die niedersäschische Gesundheitsministerin Carola Reimman, Lena Düpont, Mitglied des Europaparlaments, sowie Ministerpräsident Stephan Weil den Stammsitz von Stiebel Eltron in Holzminden. Dabei informierten sie sich über haustechnische Lösungen für Schulen im Kampf gegen das Coronavirus.  <br />
<br />
Über Stiebel Eltron <br />
<br />
 Stiebel Eltron, gegründet 1924, gehört mit einem Jahresumsatz von rund 594 Millionen Euro netto (2019) zu den führenden Unternehmen auf dem Markt der Erneuerbaren Energien, Wärme- und Haustechnik.  <br />
<br />
 Als innovationsgetriebenes Familienunternehmen verfolgt Stiebel Eltron bei der Produktion und Entwicklung von Produkten eine klare Linie &#8211; für eine umweltschonende, effiziente und komfortable Haustechnik. Mit 3.900 Mitarbeitern weltweit setzt das Unternehmen von der Produktentwicklung bis zur Fertigung konsequent auf eigenes Know-how. Das Resultat sind effiziente und innovative Lösungen für Warmwasser, Wärme, Lüftung und Kühlung. Stiebel Eltron produziert am Hauptstandort im niedersächsischen Holzminden, in Freudenberg (NRW) und in Eschwege (Hessen) sowie an vier weiteren Standorten im Ausland (Arvika/Schwerden, Tianjin/China, Ayuttaya/Thailand, Poprad/Slowakei).  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
econNEWSnetwork<br />
Carsten Heer<br />
Tel. +49 (0) 40 822 44 284<br />
E-Mail: redaktion@econ-news.de<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: STIEBEL ELTRON, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/62786/4715764" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/24/corona-herbst-schulen-ruesten-mit-lueftungs-technik-gegen-aerosole/">Corona-Herbst: Schulen rüsten mit Lüftungs-Technik gegen Aerosole</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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