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	<title>Energie Archive &#8902; TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</title>
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	<title>Energie Archive &#8902; TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</title>
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		<title>100 Tage-Bilanz: WSW-Wasserstoffbusse auf Erfolgsspur</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/25/100-tage-bilanz-wsw-wasserstoffbusse-auf-erfolgsspur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2020 09:59:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wuppertal (ots) &#8211; Eine geringerer Wasserstoffverbrauch und damit eine deutlich höhere Reichweite als erwartet sowie keine technischen Probleme &#8211; die 10 Fahrzeuge umfassende Wasserstoffflotte der WSW übererfüllt die Erwartungen. Seit Juni setzt die WSW mobil GmbH im Wuppertaler ÖPNV Wasserstoffbusse ein. Mit dem Einsatz der emissionsfreien Fahrzeuge sind die WSW nach den ersten 100 Tagen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/25/100-tage-bilanz-wsw-wasserstoffbusse-auf-erfolgsspur/">100 Tage-Bilanz: WSW-Wasserstoffbusse auf Erfolgsspur</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Wuppertal (ots) &#8211;  Eine geringerer Wasserstoffverbrauch und damit eine deutlich höhere Reichweite als erwartet sowie keine technischen Probleme &#8211; die 10 Fahrzeuge umfassende Wasserstoffflotte der WSW übererfüllt die Erwartungen.  <br />
<br />
 Seit Juni setzt die WSW mobil GmbH im Wuppertaler ÖPNV Wasserstoffbusse ein. Mit dem Einsatz der emissionsfreien Fahrzeuge sind die WSW nach den ersten 100 Tagen durchweg zufrieden. Die Fahrzeuge werden mit Wasserstoff betankt, der aus dem Müll der Wuppertaler Bürger gewonnen wird. Dazu wurde im Frühjahr am AWG-Müllheizkraftwerk Korzert ein Elektrolyseur installiert, der mit Strom aus dem Kraftwerk betrieben wird.  <br />
<br />
 &#8222;Nicht nur die Busse, sondern das gesamte Betriebskonzept mit der Wasserstoffproduktion und der Betankungsanlage bei der AWG, haben unsere Erwartungen vollauf erfüllt&#8220;, so WSW-Chef Markus Hilkenbach.  <br />
<br />
 Die zehn Busse des belgischen Herstellers Van Hool haben seit der Inbetriebnahme der Flotte 65.000 Kilometer zurückgelegt. Die zweiachsigen Fahrzeuge nutzen Energie aus Wasserstoff, die während der Fahrt in einer Brennstoffzelle in Strom für den Antrieb umgewandelt wird. Jeder Bus kann in fünf Tanks 38,5 Kilogramm Wasserstoff mit sich führen. Die Tanks befinden sich auf dem Dach der Fahrzeuge.  <br />
<br />
Verbrauch in Sommermonaten unter Herstellerangabe <br />
<br />
 Bei einem durchschnittlichen Wasserstoffverbrauch von rund 8 Kilogramm auf 100 Kilometern verfügen sie über eine Reichweite von über 400 Kilometern. Damit verbrauchte der Bus in den Sommermonaten rund 10 Prozent weniger als die Herstellerangabe. Mit ihrer Reichweite sind die Wasserstoffbusse batteriebetriebenen Elektrobussen weit überlegen. Ähnlich wie bei den Dieselbussen ist eine Betankung pro Tag ausreichend. Der Tankvorgang an der Wasserstoff-Tankstelle am AWG-Müllheizkraftwerk Korzert dauert etwa zehn Minuten. Auch dadurch fügen sie sich besser in den Betrieb ein als Batterie-Busse.  <br />
<br />
 Wichtig für die reibungslose Integration der Wasserstoff-Fahrzeuge in die WSW-Busflotte ist außerdem, dass etwa die Hälfte der rund 800 Fahrerinnen und Fahrer bereits auf den Fahrzeugen geschult wurden. Die Wasserstoffbusse sind bei den Fahrdienst-Mitarbeitern beliebt: Sie sind leise, komfortabel und verfügen über gute Fahreigenschaften. Positiv ist auch die Resonanz bei den Fahrgästen. Viele Kunden haben den Wunsch geäußert, dass bald mehr Wasserstoff-Busse in Wuppertal eingesetzt werden. Ein Wunsch, der erfüllt wird. Zehn weitere Null-Emissions-Fahrzeuge haben die WSW bereits bestellt. Die neuen Wasserstoffbusse kommen von dem polnischen Hersteller Solaris und werden ab Dezember nach Wuppertal geliefert.  <br />
<br />
 Das Wasserstoff-Projekt &#8222;H2W&#8220; von WSW und AWG wird durch die EU-Förderprogramme JIVE, MEHRLIN und JIVE2, das Förderprogramm des Bundes NIP2 sowie durch das Land NRW mit VRR-Mitteln unterstützt.  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
WSW Wuppertaler Stadtwerke GmbH<br />
Elmar Thyen Konzernkommunikation<br />
E-Mail: Elmar.thyen@wsw-online.de<br />
Telefon: 0202 569-5770<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: WSW Wuppertaler Stadtwerke GmbH, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/128710/4716978" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/25/100-tage-bilanz-wsw-wasserstoffbusse-auf-erfolgsspur/">100 Tage-Bilanz: WSW-Wasserstoffbusse auf Erfolgsspur</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>Die neuen DeepBlue 3.0-Module von JA Solar erhalten mehrere Zertifizierungen, das Produkt basiert auf 182 mm x 182 mm großen Wafern und ist bereit für den globalen Markt</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/25/die-neuen-deepblue-3-0-module-von-ja-solar-erhalten-mehrere-zertifizierungen-das-produkt-basiert-auf-182-mm-x-182-mm-grossen-wafern-und-ist-bereit-fuer-den-globalen-markt_1/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2020 04:08:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="6720" height="4480" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_11.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" fetchpriority="high" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_11.jpg?w=6720&amp;ssl=1 6720w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_11.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_11.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_11.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_11.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_11.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_11.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="(max-width: 6720px) 100vw, 6720px" data-attachment-id="97" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_11/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_11.jpg?fit=6720%2C4480&amp;ssl=1" data-orig-size="6720,4480" data-comments-opened="1" data-image-title="wirtschaft_11" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_11.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>Beijing (ots/PRNewswire) &#8211; JA Solar gab heute bekannt, dass seine neuen Module der DeepBlue 3.0-Serie die vom TÜV SUD durchgeführten Zertifizierungstests gemäß den Normen IEC 61215 und IEC 61730 bestanden haben. Diese Standards zertifizieren die Qualität für verschiedene Produktmerkmale wie Design, Struktur, Materialien, Komponenten und Produktionstechnologien. Die Zertifizierung beweist die Zuverlässigkeit und Sicherheit der Produktlinie [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/25/die-neuen-deepblue-3-0-module-von-ja-solar-erhalten-mehrere-zertifizierungen-das-produkt-basiert-auf-182-mm-x-182-mm-grossen-wafern-und-ist-bereit-fuer-den-globalen-markt_1/">Die neuen DeepBlue 3.0-Module von JA Solar erhalten mehrere Zertifizierungen, das Produkt basiert auf 182 mm x 182 mm großen Wafern und ist bereit für den globalen Markt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="6720" height="4480" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_11.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_11.jpg?w=6720&amp;ssl=1 6720w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_11.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_11.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_11.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_11.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_11.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_11.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="(max-width: 6720px) 100vw, 6720px" data-attachment-id="97" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_11/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_11.jpg?fit=6720%2C4480&amp;ssl=1" data-orig-size="6720,4480" data-comments-opened="1" data-image-title="wirtschaft_11" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_11.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Beijing (ots/PRNewswire) &#8211; JA Solar gab heute bekannt, dass seine neuen Module der DeepBlue 3.0-Serie die vom TÜV SUD durchgeführten Zertifizierungstests gemäß den Normen IEC 61215 und IEC 61730 bestanden haben. Diese Standards zertifizieren die Qualität für verschiedene Produktmerkmale wie Design, Struktur, Materialien, Komponenten und Produktionstechnologien. Die Zertifizierung beweist die Zuverlässigkeit und Sicherheit der Produktlinie und bestätigt, dass sie zur Einführung auf dem globalen PV-Markt bereit sind. Die DeepBlue 3.0-Module werden aus 182 mm x 182 mm großen Wafern (daher die Bezeichnung &#8222;182er Module&#8220;) hergestellt. <br />
<br />
DeepBlue 3.0 ist ein neues Produkt, das von JA Solar im Mai 2020 auf den Markt gebracht wurde. Der Wirkungsgrad des Moduls liegt über 21,0 %, und die Leistungsabgabe des serienmäßig produzierten 72-Zellen-Typs könnte 545 W erreichen. Als eines der ersten 182er Module, die die TÜV-Zertifizierung erhalten haben, integriert DeepBlue 3.0 die Vorteile mehrerer hocheffizienter und degradationsarmer Technologien, einschließlich der neuen hocheffizienten PERC-Zelltechnologie PERCIUM+, und Ga-dotierter Siliziumwafer. Dadurch zeichnet sich das Produkt insbesondere durch eine hohe Leistung in Bezug auf Zuverlässigkeit, Umwandlungseffizienz und Stromerzeugung aus. Es könnte somit den LCOE effektiv senken und die Kundeneinnahmen erhöhen. Die DeepBlue 3.0-Serie ist in Konfigurationen mit 60, 66 und 72 Zellen usw. erhältlich und kann in verschiedenen Anwendungsumgebungen eingesetzt werden. Im August kündigte JA Solar die Massenproduktion von DeepBlue 3.0-Produkten an, wobei eine große Produktionskapazität geplant ist. Es wird erwartet, dass bis Ende 2021 die Hälfte der Gesamtproduktionskapazität von JA Solar für die 182er Module DeepBlue 3.0 genutzt wird. <br />
<br />
In den letzten Jahren ist die Nachfrage nach leistungsstarken und hocheffizienten Modulen auf dem globalen PV-Markt gestiegen. Nach der Einführung der Wafergröße 166 mm x 166 mm im letzten Jahr kommen in diesem Jahr größere Wafergrößen auf den Markt und haben breite Anerkennung gefunden. Unter ihnen hat das 182er Modul klare Vorteile hinsichtlich seiner technologischen Reife und seiner Kompatibilität mit der gesamten Industriekette und unterscheidet sich hierdurch von anderen großformatigen Produkten, die von PV-Herstellern gefördert werden. Die Vorteile des Produkts &#8211; Stabilität, Zuverlässigkeit, hoher Wirkungsgrad, Kostenvorteil bei der Fertigung und hohe Kompatibilität mit dem System &#8211; wurden vollständig verifiziert. Das Produkt kann den LCOE effektiv um 7% &#8211; 9% senken (die Zahl variiert je nach Standort der verschiedenen Projekte) und gilt als die beste Option zur Erreichung der Netzparität im Jahr 2021. <br />
<br />
Als hochwertiges Produkt mit großen Wafern wurde DeepBlue 3.0 auch erfolgreich von LVD und EMC zertifiziert, was bedeutet, dass diese Produktreihe für den Eintritt in den PV-Markt der Europäischen Union zugelassen ist. Dieser Markt weist hohe Eintrittsbarrieren für PV-Produkte auf, so dass DeepBlue 3.0 den Kunden in der EU eine neue Auswahl an hochwertigen und leistungsstarken Produkten bietet. <br />
<br />
Jin Baofang, Vorstandsvorsitzender und CEO von JA Solar, erklärte: &#8222;Die Qualität der neuen DeepBlue 3.0-Produkte von JA Solar wird durch die rasche Zertifizierung durch diese führenden Prüfinstitute belegt. Wir werden uns weiterhin auf Produkt- und Technologieforschung und -entwicklung konzentrieren, um unseren globalen Kunden hochwertige und hocheffiziente Produkte anbieten zu können. Wir beabsichtigen, weiterhin Photovoltaik-Technologien und -Produkte zu popularisieren, die zur Weiterentwicklung der gesamten Branche beitragen werden.&#8220; <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
<br />
Oriana Zhang <br />
+86-10-63611888-1697 <br />
zhangbobo@jasolar.com<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: JA Solar Holdings Co., Ltd., übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/80432/4716621" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/25/die-neuen-deepblue-3-0-module-von-ja-solar-erhalten-mehrere-zertifizierungen-das-produkt-basiert-auf-182-mm-x-182-mm-grossen-wafern-und-ist-bereit-fuer-den-globalen-markt_1/">Die neuen DeepBlue 3.0-Module von JA Solar erhalten mehrere Zertifizierungen, das Produkt basiert auf 182 mm x 182 mm großen Wafern und ist bereit für den globalen Markt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>EEG-Novelle: Anzahl der PV-Anlagen wird verdoppelt</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/24/eeg-novelle-anzahl-der-pv-anlagen-wird-verdoppelt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2020 12:24:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative-Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetze]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="3072" height="2048" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_20.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_20.jpg?w=3072&amp;ssl=1 3072w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_20.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_20.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_20.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_20.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_20.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="(max-width: 3072px) 100vw, 3072px" data-attachment-id="106" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_20/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_20.jpg?fit=3072%2C2048&amp;ssl=1" data-orig-size="3072,2048" data-comments-opened="1" data-image-title="wirtschaft_20" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_20.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>Berlin (ots) &#8211; Das Bundeskabinett hat gestern eine Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) beschlossen. Ziel der EEG-Novelle ist es, die rechtlichen Rahmenbedingungen für eine CO2-freie Stromerzeugung bis zum Jahr 2050 zu schaffen. Die in Deutschland installierte Leistung von Photovoltaik-Anlagen soll sich verdoppeln. Mit einer Novelle des EEG hat das Bundeskabinett gestern die rechtlichen Rahmenbedingungen für eine [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/24/eeg-novelle-anzahl-der-pv-anlagen-wird-verdoppelt/">EEG-Novelle: Anzahl der PV-Anlagen wird verdoppelt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="3072" height="2048" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_20.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_20.jpg?w=3072&amp;ssl=1 3072w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_20.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_20.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_20.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_20.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_20.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="auto, (max-width: 3072px) 100vw, 3072px" data-attachment-id="106" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_20/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_20.jpg?fit=3072%2C2048&amp;ssl=1" data-orig-size="3072,2048" data-comments-opened="1" data-image-title="wirtschaft_20" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_20.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Berlin (ots) &#8211; Das Bundeskabinett hat gestern eine Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) beschlossen. Ziel der EEG-Novelle ist es, die rechtlichen Rahmenbedingungen für eine CO2-freie Stromerzeugung bis zum Jahr 2050 zu schaffen. Die in Deutschland installierte Leistung von Photovoltaik-Anlagen soll sich verdoppeln. <br />
<br />
 Mit einer Novelle des EEG hat das Bundeskabinett gestern die rechtlichen Rahmenbedingungen für eine CO2-freie Stromerzeugung bis zum Jahr 2050 beschlossen. Als Zwischenziel sollen bereits 2030 65 Prozent des Stromverbrauchs in Deutschland aus Erneuerbaren Energien stammen. Um das 65-Prozent-Ziel tatsächlich zu erreichen, wurden im neuen EEG verbindliche Ausbauziele festgeschrieben. Einen besonders starken Ausbau sieht das Gesetz für die Solarenergie vor. Bis zum Jahr 2030 soll sich die in Deutschland installierte Leistung von Photovoltaik-Anlagen (PV-Anlagen) von aktuell 52 auf dann 100 GW verdoppeln.  <br />
<br />
2020 ist bereits Rekordjahr für die Installation von Photovoltaik-Anlagen <br />
<br />
 2020 ist bereits jetzt ein Rekordjahr für die Installation von PV-Anlagen in Deutschland. Eine Befragung der Nutzer des Solaranlagen-Preisvergleichs Selfmade Energy (https://selfmade-energy.com/) zeigt, dass neben der Senkung der Stromkosten, vor allem der Wunsch nach mehr Klimaschutz ein wichtiger Grund für die Anschaffung einer PV-Anlage ist. Auch die Zahl der Nutzer des Preisvergleichs, die angeben, ein Elektroauto mit selbst erzeugtem Solarstrom auftanken zu wollen, nimmt stark zu.  <br />
<br />
Rendite einer PV-Anlage kann durch Angebotsvergleich beim Kauf stark erhöht werden <br />
<br />
 Hausbesitzer, die in eine Solaranlage investieren, können über 20 Jahre gerechnet, eine jährliche Rendite von 5% erwarten. Die exakte Höhe der Rendite wird bestimmt durch die Anschaffungskosten der PV-Anlage, den geringeren Strombezug vom Netz sowie die für 20 Jahre vom Staat garantierte Vergütung für die Einspeisung von nicht selbst verbrauchtem Strom in das öffentliche Stromnetz (aktuell 8,77 Cent/kWh). Der Solaranlagen-Preisvergleich Selfmade Energy (https://selfmade-energy.com/) hat ermittelt, dass eine PV-Anlage zur Deckung des Stromverbrauchs einer vierköpfigen Familie, inklusive dem benötigten Wechselrichter und Installation durch einen Fachbetrieb, zwischen 8.000 und 9.500 Euro kostet. Die Analyse von Selfmade Energy (https://selfmade-energy.com/) zeigt auch, dass in den meisten Fällen 10-20 Prozent beim Kauf einer Solaranlage gespart werden können. Hierzu sollten mehrere Solarangebote eingeholt und gut miteinander verglichen werden, weil der Umfang der im Angebotspreis inklusiven Leistungen sich zum Teil sehr stark unterscheidet. Beispielsweise umfasst das Angebot vieler Solarfirmen das für die Installation der Solaranlage notwendige Baugerüst, während andere Anbieter hierfür Zusatzkosten von über 1.000 Euro veranschlagen.  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Dr. Tim Rosengart<br />
Geschäftsführer Selfmade Energy &#8211; Ihr Preisvergleich für Solaranlagen-Installationen<br />
tr@selfmade.energy | +49 151 19679329<br />
<br />
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</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: Selfmade Energy, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/148556/4716218" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
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		<title>Stabile Renditen bei Erneuerbare-Energien-Investments</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2020 10:09:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative-Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="6000" height="4224" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_3.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_3.jpg?w=6000&amp;ssl=1 6000w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_3.jpg?resize=300%2C211&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_3.jpg?resize=768%2C541&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_3.jpg?resize=1024%2C721&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_3.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_3.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 6000px) 100vw, 6000px" data-attachment-id="33" data-permalink="https://www.top-news.at/finanzen_3/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_3.jpg?fit=6000%2C4224&amp;ssl=1" data-orig-size="6000,4224" data-comments-opened="1" data-image-title="finanzen_3" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_3.jpg?fit=1024%2C721&amp;ssl=1" /></div>
<p>Düsseldorf (ots) &#8211; Investments in Erneuerbare Energien haben in der Pandemie-Krise ihre Stabilität bewiesen. Angesichts steigenden Bedarfs an grünem Strom, sinkender Preise bei den Anlagen sowie KI-gestützter Optimierung des Outputs lassen sich die Erträge der Anlagen in den kommenden Jahren noch weiter steigern. &#8222;Und das von derzeit bereits soliden 4,5 Prozent in Deutschland und bis [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/24/stabile-renditen-bei-erneuerbare-energien-investments/">Stabile Renditen bei Erneuerbare-Energien-Investments</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Düsseldorf (ots) &#8211; Investments in Erneuerbare Energien haben in der Pandemie-Krise ihre Stabilität bewiesen. Angesichts steigenden Bedarfs an grünem Strom, sinkender Preise bei den Anlagen sowie KI-gestützter Optimierung des Outputs lassen sich die Erträge der Anlagen in den kommenden Jahren noch weiter steigern. &#8222;Und das von derzeit bereits soliden 4,5 Prozent in Deutschland und bis zu 8,5 Prozent etwa in Spanien&#8220;, sagt Markus W. Voigt, CEO der aream Group. <br />
<br />
 Dabei sind die Voraussetzungen wie die durchschnittlichen Renditen in Europa vor allem bei Solaranlagen sehr unterschiedlich. Während Windanlagen quer durch Europa in der Regel Renditen zwischen sechs und sieben Prozent erreichen, schwanken die Renditen bei Solaranlagen zwischen 4,5 und 5,5 Prozent in Deutschland und 7,5 bis 8,5 Prozent in Portugal. &#8222;Das liegt nicht nur an der stärkeren Einstrahlung, sondern auch an den unterschiedlichen Rahmenbedingungen&#8220;, sagt Voigt. Während in Deutschland genau wie in Frankreich und mit Abstrichen in den Niederlanden die Regulierung recht hoch ist, genießen die Anbieter in Spanien, Italien und Portugal mehr Freiheiten.  <br />
<br />
 &#8222;Das betrifft vor allem die Möglichkeiten der Stromvermarktung&#8220;, so Voigt. &#8222;Die technischen Anforderungen sind überall weitgehend identisch.&#8220; In Deutschland, dem am stärksten entwickelten Markt für Erneuerbare Energien in Europa, haben sich über die Jahre und die Menge der installierten Anlagen bereits effiziente Märkte gebildet. &#8222;Hier haben wir sehr wettbewerbsfähige Kosten und stabile Einkommensströme durch die gesetzlichen Einspeisetarife&#8220;, sagt Voigt. Diese lassen allerdings nicht viel Luft nach oben. Die Steigerung der Rendite erfolgt vor allem durch die bessere Ausnutzung der Anlagen und durch effizienteres Management.  <br />
<br />
 In den Niederlanden wird vom Staat, aber auch von der Öffentlichkeit zunehmend grüner Strom nachgefragt, hier hält das Angebot kaum mit, weshalb die Preise steigen. Spanien und Portugal genau wie mit leichten Abstrichen Italien bieten hervorragende Bedingungen für Solar- wie Windanlagen. Spanien ist dabei führend bei der Vermarktung des Stroms über sogenannte PPAs, Power Purchase Agreements. Diese Direktvermarktung eröffnet Anbietern die Chance, langfristig Preise zu fixieren und so Stabilität in die Einkommensströme zu bekommen. Portugal ist ebenfalls auf dem Weg in diese Richtung. &#8222;Die Entwicklung hin zu direkten Abnahmeverträgen (PPAs) mit Unternehmen ist ein Wertetreiber bei der Nutzung von Preisdifferenzen zwischen Marktpreisen und Einspeisetarifen&#8220;, sagt Voigt.  <br />
<br />
 Dabei gibt es politische Unterstützung auch ohne Subventionen: Mit der Neuregelung der EU-Richtline zur Förderung der Erneuerbaren Energien werden bestehende Hemmnisse zur Direktvermarktung ab 2021 beseitigt. Die administrativen Hürden werden abgebaut. &#8222;In den nächsten Jahren wird eine steigende Zahl von EE-Anlagen das Ende ihres Förderzeitraums erreichen. Von diesen werden viele Anlagen staatlich ungefördert weiterbetrieben und für eine Direktvermarktung an Endabnehmer zur Verfügung stehen&#8220;, sagt Voigt.  <br />
<br />
 2017 wurden aus Portugal und Spanien erste PPAs für EE-Anlagen gemeldet, die gänzlich ohne Inanspruchnahme einer gesetzlichen EE-Förderung errichtet wurden und betrieben werden. Dieser Markt wird in den kommenden Jahren rasant wachsen. Bis 2018 wurden nahezu zwei Gigawatt an erneuerbarer Kapazität mit langfristigen PPAs (&gt; zehn Jahre) für Onshore-Wind und PV-Kapazität gesichert.  <br />
<br />
 &#8222;Erneuerbare PPAs mit adäquatem Risikoprofil bringen einen signifikanten ökonomischen Vorteil für Produzenten und Abnehmer&#8220;, sagt Voigt. &#8222;Grundsätzlich erwarten wir, dass die Investoren in den kommenden Jahren steigende Erträge aus den bestehenden Anlagen erzielen werden. Zumal die Möglichkeiten der Optimierung noch lange nicht ausgeschöpft sind. Auf diese Weise lassen sich die bisherigen Renditen auch in Zukunft halten &#8211; und im laufenden Betrieb sogar noch steigern.&#8220;  <br />
<br />
 Weitere Informationen: www.aream.de (http://www.aream-group.com/).  <br />
<br />
Über aream <br />
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 Die aream Group ist ein voll integrierter Investment- und Asset-Manager für institutionelle Investoren mit dem Fokus auf Erneuerbare Energien. Mit einem Transaktionsvolumen von rund 1,5 Milliarden Euro und einem verwalteten Investitionsvolumen von rund einer Milliarde Euro bildet aream seit 15 Jahren das gesamte Spektrum an Asset-Management-Leistungen ab und sorgt dadurch für die kaufmännische und technische Optimierung der Assets. Umfassende Dienstleistungen ermöglichen die Umsetzung der Investments von der Planungs- und Bauphase bis zum Betrieb entsprechend den Vorgaben der Investoren. Darüber hinaus bietet aream Zugang zu Private-Equity-Möglichkeiten im Umfeld von Clean Energy und Energieeffizienz. Als Unterzeichner der UN Principles for Responsible Investment (UN PRI) bezieht das Unternehmen ESG-Themen aktiv in die Investmentanalyse mit ein.  <br />
<br />
Kontakt <br />
<br />
 aream capital GmbH  <br />
<br />
 Kaistraße 2  <br />
<br />
 D-40221 Düsseldorf  <br />
<br />
 Tel.: +49 (0)211 30 20 60 42  <br />
<br />
 E-Mail: info@aream.de (mailto:info@aream.de) <br />
<br />
 Web: www.aream.de (http://www.aream.de/) <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
news &amp; numbers GmbH<br />
Bodo Scheffels<br />
Tel.: +49 (0)40 80 60 194 34<br />
M: +49 (0)178 / 49 80 733<br />
E-Mail: bodo.scheffels@news-and-numbers.de<br />
Web: www.news-and-numbers.de<br />
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		<item>
		<title>Repräsentative Umfrage zeigt: 57 Prozent der Deutschen wollen kein Palmöl im Tank</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/24/repraesentative-umfrage-zeigt-57-prozent-der-deutschen-wollen-kein-palmoel-im-tank/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2020 09:18:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin (ots) &#8211; Deutsche Umwelthilfe und ROBIN WOOD fordern Bundesregierung auf, Beimischung von Palmöl im Diesel zum Schutz der Tropenwälder sofort zu beenden Rund 80 Prozent der Menschen in Deutschland ahnen nicht, dass dem Diesel im Autotank Palmöl zugemischt wird. Damit tragen Autofahrerinnen und Autofahrer unwissentlich zur Zerstörung artenreicher Tropenwälder und der Freisetzung von Klimagasen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/24/repraesentative-umfrage-zeigt-57-prozent-der-deutschen-wollen-kein-palmoel-im-tank/">Repräsentative Umfrage zeigt: 57 Prozent der Deutschen wollen kein Palmöl im Tank</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Berlin (ots) &#8211; Deutsche Umwelthilfe und ROBIN WOOD fordern Bundesregierung auf, Beimischung von Palmöl im Diesel zum Schutz der Tropenwälder sofort zu beenden <br />
<br />
 Rund 80 Prozent der Menschen in Deutschland ahnen nicht, dass dem Diesel im Autotank Palmöl zugemischt wird. Damit tragen Autofahrerinnen und Autofahrer unwissentlich zur Zerstörung artenreicher Tropenwälder und der Freisetzung von Klimagasen bei. Sie haben keine Wahl &#8211; mit jeder Dieselfüllung landet auch ein Stück Tropenwald im Tank. Nachdem sie darüber informiert wurden, sprechen sich 57 Prozent der Befragten dafür aus, die Beimischung von Palmöl vor 2030 zu stoppen. Das ist das Enddatum, das die EU für dessen Einsatz im Diesel festgelegt hat. Dies ergab eine repräsentative YouGov-Umfrage von mehr als 2.000 Personen im Auftrag der Deutschen Umwelthilfe (DUH) und ROBIN WOOD. Die Umweltschutzorganisationen fordern die Bundesregierung auf, Palmöl und andere Speiseöle mit dem Risiko der Waldzerstörung vorzeitig aus dem Diesel zu verbannen.  <br />
<br />
 Dazu Sascha Müller-Kraenner, Bundesgeschäftsführer der DUH: &#8222;Durch die Beimischung von Palmöl zum Agro-Diesel wird ein kostbares Produkt aus Regenwaldgebieten im Straßenverkehr verbrannt. Palm- und Sojaöl sind keine Alternative zu fossilen Kraftstoffen. Die Nutzung dieser Agro-Kraftstoffe führt zu einem deutlichen Nettoanstieg von Treibhausgasen und gefährdet die Artenvielfalt. Diesem Irrsinn muss die Bundesregierung schnellstmöglich einen Riegel vorschieben.&#8220; <br />
<br />
 In Deutschland verkaufter Diesel enthält bis zu sieben Prozent Agro-Diesel aus nachwachsenden Rohstoffen. Neben Palmöl sind das zum Beispiel Rapsöl und Sojaöl. Palm- und Sojaöl sind hochproblematisch, weil in deren Anbauregionen &#8211; vor allem Brasilien, Indonesien und Malaysia &#8211; wertvolle Wälder in Plantagen umgewandelt werden. Zwar ist das Palmöl im deutschen Agro-Diesel nachhaltig zertifiziert und soll so keine neue Entwaldung verursachen. Dennoch wird wertvolle Ackerfläche verbraucht und durch Rodungen an anderer Stelle das Problem nur verlagert. Denn der Bedarf für die Produktion von Nahrungsmitteln bleibt gleich. Recherchen der DUH belegen, dass 90 Prozent des Anstiegs der globalen Pflanzenölproduktion zwischen 2015 und 2018 allein auf das Konto von Agro-Kraftstoffen gehen.  <br />
<br />
 &#8222;Ein Großteil der Bevölkerung wendet sich klar gegen Speiseöle im Autotank. Jetzt muss die Bundesregierung handeln, um Autofahrerinnen und Autofahrer davor zu bewahren, beim Tanken unfreiwillig zur Zerstörung von Tropenwäldern beizutragen&#8220;, sagt Fenna Otten, Tropenwaldreferentin bei ROBIN WOOD.  <br />
<br />
 Die Erneuerbare-Energien-Richtlinie, die die CO2-Bilanz von Diesel verbessern sollte, führte zu mehr Speiseölen im Tank. Mittlerweile belegen zahlreiche Studien, dass bestimmte Agro-Kraftstoffe das Klima insgesamt genauso belasten wie fossile Kraftstoffe. Werden die Treibhausgasemissionen aus indirekter Landnutzungsänderung berücksichtigt, liegen die Emissionen von Palmöl im Diesel bis zu 300 Prozent über denen von herkömmlichem Diesel aus Mineralöl. Die in der EU verbindliche Nachhaltigkeitszertifizierung für Kraftstoffe konnte die Entwaldung und die damit verbundenen Klimaschäden nicht aufhalten. 2019 beschloss die EU daher einen schrittweisen Ausstieg aus Palmöl im Diesel. Doch erst 2030 muss der Palmöl-Anteil bei null liegen. Die EU erlaubt den Mitgliedstaaten allerdings, die Beimischung von Agrotreibstoffen auf nationaler Ebene vor 2030 zu unterbinden.  <br />
<br />
 Es handelt sich um eine repräsentative Online-Umfrage von YouGov Plc., die im Zeitraum vom 02.-04.09.2020 unter 2.172 volljährigen Deutschen im Auftrag der DUH und ROBIN WOOD durchgeführt wurde.  <br />
<br />
Links: <br />
<br />
 Die Ergebnisse der Studie: http://l.duh.de/p200924 <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
DUH: Sascha Müller-Kraenner, Bundesgeschäftsführer DUH<br />
0160 90354509, mueller-kraenner@duh.de<br />
<br />
Peer Cyriacks, Stellvertretender Bereichsleiter Naturschutz DUH<br />
030 2400867-892, cyriacks@duh.de<br />
<br />
DUH-Pressestelle:<br />
<br />
Matthias Walter, Marlen Bachmann, Thomas Grafe<br />
030 2400867-20, presse@duh.de<br />
<br />
Kontakt ROBIN WOOD:<br />
<br />
Fenna Otten, Tropenwaldreferentin <br />
040 38089215, tropenwald@robinwood.de<br />
<br />
Ute Bertrand, Pressesprecherin <br />
0171 8359515, presse@robinwood.de<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: Deutsche Umwelthilfe e.V., übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/22521/4715758" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/24/repraesentative-umfrage-zeigt-57-prozent-der-deutschen-wollen-kein-palmoel-im-tank/">Repräsentative Umfrage zeigt: 57 Prozent der Deutschen wollen kein Palmöl im Tank</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<item>
		<title>BUND: Bei der Suche nach einem Atommülllager stehen die Beteiligten im Dunkeln</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/24/bund-bei-der-suche-nach-einem-atommuelllager-stehen-die-beteiligten-im-dunkeln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2020 07:30:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Abfall]]></category>
		<category><![CDATA[Atomenergie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin (ots) &#8211; Juliane Dickel, Atomexpertin des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), im Gespräch mit BUND-Pressereferentin Judith Freund über die Suche nach einem Atommülllager in Deutschland (Interview: 3:18 Minuten): Anmoderationsvorschlag: Wohin mit Deutschlands Atommüll? Diese Frage stellt sich seit Jahrzehnten, auch wenn es &#8211; zumindest öffentlich &#8211; zuletzt relativ still um das Thema [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/24/bund-bei-der-suche-nach-einem-atommuelllager-stehen-die-beteiligten-im-dunkeln/">BUND: Bei der Suche nach einem Atommülllager stehen die Beteiligten im Dunkeln</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Berlin (ots) &#8211; Juliane Dickel, Atomexpertin des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), im Gespräch mit BUND-Pressereferentin Judith Freund über die Suche nach einem Atommülllager in Deutschland (Interview: 3:18 Minuten):  <br />
<br />
Anmoderationsvorschlag: Wohin mit Deutschlands Atommüll? Diese Frage stellt sich seit Jahrzehnten, auch wenn es &#8211; zumindest öffentlich &#8211; zuletzt relativ still um das Thema wurde. Die Bundesgesellschaft für Endlagerung gibt nun am 28. September in ihrem &#8222;Zwischenbericht Teilgebiete&#8220; bekannt, welche Regionen in Deutschland für ein Atommülllager infrage kommen könnten. Ich spreche mit Juliane Dickel, Atomexpertin beim Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) darüber, was von dem Bericht zu erwarten ist.  <br />
<br />
Sprecherin: Frau Dickel, die Suche nach einem Atommülllager geht jetzt in die nächste Runde. Freuen Sie sich darüber, dass wieder Bewegung in die Sache kommt?  <br />
<br />
O-Ton 1 (Juliane Dickel, 27 Sek.): Es ist gut, dass es mit diesem wichtigen Thema vorangeht. Der Atommüll lagert aktuell unter teils problematischen Bedingungen. Also es braucht einen Umgang mit dem Thema. Aber das aktuelle Suchverfahren erweckt bislang kein Vertrauen. Es fehlt Transparenz. Es fehlt Öffentlichkeitsbeteiligung. Und es gibt sogar bereits Versuche politischer Einflussnahme. Also all das, was jetzt eigentlich anders laufen sollte.  <br />
<br />
Sprecherin: Welche Regionen sind denn die vielversprechendsten Anwärterinnen für die Lagerung?  <br />
<br />
O-Ton 2 (Juliane Dickel, 35 Sek.): Das ist eine gute Frage. Wir wissen nicht, welche Regionen auf der Liste stehen. Dieser Bericht wurde drei Jahre lang intransparent hinter verschlossener Tür erarbeitet. Es ist ein umfangreiches Fachwerk, und die Bevölkerung hat jetzt gerade mal wenige Monate Zeit, um es zu durchdringen und zu kommentieren. Betroffene müssen sich unabhängige Expertise auf eigene Kosten organisieren. Eine umfangreiche Öffentlichkeitsbeteiligung scheint kaum möglich. Und dabei wäre das eine Grundvoraussetzung für einen von der Öffentlichkeit akzeptierten Prozess.  <br />
<br />
Sprecherin: Möglicherweise tauchen nun Regionen im Auswahlprozess auf, deren Anwohnende das Thema für sich noch gar nicht auf dem Schirm hatten. Insbesondere die Sicherheitsbedenken dürften groß sein.  <br />
<br />
O-Ton 3 (Juliane Dickel, 35 Sek.): &#8222;Das stimmt. Wichtig ist daher, dass potentielle Standorte auf wissenschaftlicher Grundlage ausgewählt werden. Es muss ein glaubwürdiges wissenschaftliches Verfahren sein. Die Öffentlichkeit muss umfangreich beteiligt werden. Und keine Region darf zu früh ausgeschlossen werden. Schließlich geht es darum, den bestmöglichen Standort für mindestens eine Million Jahre zu finden &#8211; denn so lange und länger strahlt der Atommüll noch. Das ist anspruchsvoll und kostet Zeit. Aber das sind wir unseren Nachkommen schuldig.  <br />
<br />
Sprecherin: Und wenn das bestmögliche Lager dann gefunden ist, sind wir alle Sorgen los?  <br />
<br />
O-Ton 4 (Juliane Dickel, 36 Sek.): &#8222;In Bezug auf Atommüll sind wir alle Sorgen los, wenn er nicht mehr strahlt. Das dauert über aber eine Million Jahre. Mit dem bestmöglichen Standort hätten wir dann aber hoffentlich den bestmöglichen Umgang. Allerdings ist Deutschland ja immer noch Teil der nuklearen Kette. Es gibt hier weiter Forschungsreaktoren, es gibt die Brennelementefabrik in Lingen und die Urananreicherungsanlage Gronau, die unbefristet laufen. Wir produzieren weiter unnötigen Atommüll. Und das muss auch enden. Es muss endlich einen kompletten Atomausstieg in Deutschland geben.  <br />
<br />
Abmoderationsvorschlag: Vielen Dank für das Gespräch, Juliane Dickel. Sie ist Atomexpertin beim BUND und hat mit uns über die Suche nach einem Atommülllager gesprochen.  <br />
<br />
Der O-Ton (Audio) mit Transkript als Download:  <br />
<br />
www.bund.net/atommuelllager_audio (http://www.bund.net/atommuelllager_audio) (Interview: 3:18 Minuten)  <br />
<br />
 Alle O-Töne des BUND können Sie als mp3-Datei herunterladen, bearbeiten und lizenzfrei für Medienberichte verwenden: www.bund.net/service/presse/pressebilder (http://www.bund.net/service/presse/pressebilder) <br />
<br />
Weitere Informationen zum Thema: <br />
<br />
www.bund.net/endlagersuche (http://www.bund.net/endlagersuche) <br />
<br />
www.atommuell-lager-suche.de (http://www.atommuell-lager-suche.de/) <br />
<br />
 Warum Uran in der Erde bleiben sollte, erklärt auf 50 Seiten der Uranatlas: www.bund.net/service/publikationen/detail/publication/uranatlas-2019 (http://www.bund.net/service/publikationen/detail/publication/uranatlas-2019) <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Juliane Dickel, BUND-Atomexpertin, E-Mail: juliane.dickel@bund.net bzw. Judith Freund, BUND-Pressereferentin, Tel. 030-27586-425, E-Mail: judith.freund@bund.net<br />
<br />
BUND-Pressestelle:<br />
Sigrid Wolff | Daniel Jahn | Judith Freund | Heye Jensen<br />
Tel. 030-27586-425 | -531 | -497 | -464 | E-Mail: presse@bund.net<br />
www.bund.net/presse<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: BUND, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/7666/4715568" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
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		<title>Australische Raffinerie treibt Veränderungen in der europäischen EV-Industrie voran</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/23/australische-raffinerie-treibt-veraenderungen-in-der-europaeischen-ev-industrie-voran/</link>
		
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		<pubDate>Wed, 23 Sep 2020 12:44:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Elektro]]></category>
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<p>Brisbane, Australien (ots/PRNewswire) &#8211; Ein australisches Unternehmen, das neue Technologien einsetzt, um die Verarbeitung von Batteriematerialien für Elektrofahrzeuge erheblich zu verbessern, hat eine gut etablierte und strategisch platzierte Raffinerieanlage in Hagen erworben. Pure Battery Technologies (PBT) arbeitet in R&#38;D Partnerschaft mit CRONIMET Group, einem der größten Nickel &#8211; Recycling Unternehmen und plant nicht nur die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/23/australische-raffinerie-treibt-veraenderungen-in-der-europaeischen-ev-industrie-voran/">Australische Raffinerie treibt Veränderungen in der europäischen EV-Industrie voran</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Brisbane, Australien (ots/PRNewswire) &#8211; Ein australisches Unternehmen, das neue Technologien einsetzt, um die Verarbeitung von Batteriematerialien für Elektrofahrzeuge erheblich zu verbessern, hat eine gut etablierte und strategisch platzierte Raffinerieanlage in Hagen erworben. <br />
<br />
Pure Battery Technologies (PBT) arbeitet in R&amp;D Partnerschaft mit CRONIMET Group, einem der größten Nickel &#8211; Recycling Unternehmen und plant nicht nur die Expansion in den Europäischen EV Markt sondern auf Grund der zunehmenden Bedeutung von Batterie- Recycling auch in die gesamte Wortschöpfungskette dieser Industrie. <br />
<br />
PBT mit Hauptsitz in der australischen Stadt Brisbane wird die Akquisition der Verarbeitungsanlage Königswarter &amp; Ebell (K &amp; E) von TIB Chemicals AB nutzen, um kommerzielle Mengen seiner hochwertigen, umweltfreundlichen Nickel- und Kobaltmaterialien herzustellen und direkt an europäische Hersteller verkaufen. <br />
<br />
Die hochmoderne geschützte Technologie von PBT, bekannt als Selective Acid Leaching (SAL) (selektiven sauren Lösungsprozess), reduziert nachweislich den ökologischen Fußabdruck bei der Herstellung batteriefertiger Materialien erheblich. <br />
<br />
Stephen Wilmot, Vorsitzender von PBT, sagte, die zentrale Lage der Raffinerie in Hagen würde es dem Unternehmen erleichtern, starke Geschäftsbeziehungen in Europa aufzubauen, wo einige der weltweit führenden Unternehmen in den Bereichen erneuerbare Energien und Elektrofahrzeuge tätig sind. <br />
<br />
&#8222;Europa ist im Bereich der erneuerbaren Energien sehr weit fortgeschritten, daher ist es sinnvoll, dass wir dort präsent sind. Unsere Technologie wird dazu beitragen, die Branche zu einer vollständigen CO2-Neutralität zu bewegen. &#8220; <br />
<br />
Der Geschäftsführer von PBT, Björn Zikarsky, sagte, &#8222;der zusätzliche Vorteil des PBT-Ansatzes sei die Möglichkeit, den SAL-Prozess mit dem RASCL-Verfahren (Reductive Selective Acid Cobalt Leaching) zu kombinieren, um eine Recyclinglösung für LIB-Kathodenmaterial als auch andere Nickel und Kobalt Industrieabfälle zu bieten.&#8220; <br />
<br />
&#8222;EV-Hersteller stehen vor der Herausforderung, ihre Fahrzeuge wirklich umweltfreundlich zu machen. Aktuelle Verfahren, um neue Batterien herzustellen sind nicht nur aufgrund von CO2-Emissionen umweltschädlich; es muss auch eine Lösung für die Batterie am Ende ihrer Lebensdauer geben&#8220;, sagte Zikarsky. <br />
<br />
&#8222;Der Markt für Elektrofahrzeuge und Speicherbatterien benötigt einen geschlossenen Ansatz, um diese Probleme zu lösen. Ein Ansatz, der den gesamten Lebenszyklus der Batterie auf profitable Weise verwaltet. <br />
<br />
&#8222;Deshalb wird unsere Technologie in der Branche eine entscheidende Rolle spielen. Wir sind in der Lage, die Umweltbelastung für die Produktion neuer Batterien zu verringern und unsere firmeneigene Recyclinglösung für Batterien bereitzustellen, diese verhindert, dass Batterien deponiert werden&#8220;, sagte Zikarsky. <br />
<br />
Die bahnbrechende Technologie von PBT wurde von der University of Queensland (UQ) in Australien entwickelt, einer preisgekrönten Universität in den Bereichen Bergbau und Metallurgie/Metallkunde. <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Stephen Wilmot<br />
+61 407 407 565<br />
media@purebatterytech.com<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: Pure Battery Technologies, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/148502/4715052" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
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		<item>
		<title>&#8222;Die Energiewende muss endlich in Deutschlands Städten ankommen&#8220; / Dr. Florian Bieberbach, Vorsitzender der SWM Geschäftsführung zum Kabinettsbeschluss über das neue Erneuerbare-Energien-Gesetz</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/23/die-energiewende-muss-endlich-in-deutschlands-staedten-ankommen-dr-florian-bieberbach-vorsitzender-der-swm-geschaeftsfuehrung-zum-kabinettsbeschluss-ueber-das-neue-erneuerbare-energien-gesetz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2020 12:24:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin/München (ots) &#8211; Die deutschen Städte können und wollen ihren Beitrag zur Energiewende und zum Erreichen des 65-Prozent-Ziels leisten. Aufgrund der ohnehin dicht besiedelten Flächen ist in den Städten wenig Raum für die besonders effiziente Windkraft. Quantitativ relevantes Potenzial für regenerative Stromerzeugung ist in den Städten im Wesentlichen im Bereich der Photovoltaik (PV) zu erkennen. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/23/die-energiewende-muss-endlich-in-deutschlands-staedten-ankommen-dr-florian-bieberbach-vorsitzender-der-swm-geschaeftsfuehrung-zum-kabinettsbeschluss-ueber-das-neue-erneuerbare-energien-gesetz/">&#8222;Die Energiewende muss endlich in Deutschlands Städten ankommen&#8220; / Dr. Florian Bieberbach, Vorsitzender der SWM Geschäftsführung zum Kabinettsbeschluss über das neue Erneuerbare-Energien-Gesetz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Berlin/München (ots) &#8211;  Die deutschen Städte können und wollen ihren Beitrag zur Energiewende und zum Erreichen des 65-Prozent-Ziels leisten. Aufgrund der ohnehin dicht besiedelten Flächen ist in den Städten wenig Raum für die besonders effiziente Windkraft. Quantitativ relevantes Potenzial für regenerative Stromerzeugung ist in den Städten im Wesentlichen im Bereich der Photovoltaik (PV) zu erkennen. Das gilt auch für München, wie mehrere Studien übereinstimmend zeigen: Pro Quadratmeter Modulfläche können in den sonnigeren Regionen Deutschlands mit heute üblichen Modulen ca. 150 kWh Strom pro Jahr erzeugt werden (Fraunhofer ISE 2019b).  <br />
<br />
 Eine gemeinsame Studie von vier Verbänden zum Mieterstrompotenzial in den 20 größten deutschen Städten (DMB 2017) hat für München 164 MW an zusätzlichem Dach-PV-Potenzial allein im Segment Mieterstrom ermittelt. In der Praxis bleibt das Mieterstrommodell allerdings weit hinter den Erwartungen der Bundesregierung zurück: Aktuell wird in Deutschland nur ein Prozent der möglichen Kapazität genutzt. Dass die Münchnerinnen und Münchner in der Photovoltaik großes Potential sehen, zeigt auch der jüngste Erfolg des SWM Beteiligungsprojekts &#8222;M-Solar Sonnenbausteine&#8220;: Nur 38 Minuten nach Zeichnungsbeginn waren die beiden Ökostromprojekte Trudering und Perlach II ausverkauft.  <br />
<br />
 Um das in den Städten schlummernde Potential zu heben, braucht es allerdings ein klares Bekenntnis der Bundesregierung zur Photovoltaik mit den entsprechenden bundesgesetzlichen Rahmenvorgaben.  <br />
<br />
 &#8222;Der heute von der Bundesregierung verabschiedete Entwurf zur EEG-Novelle bietet keine Grundlage für die Energiewende in Großstädten&#8220;, so Dr. Florian Bieberbach, Vorsitzender der SWM Geschäftsführung.  <br />
<br />
 Bieberbach weiter: &#8222;Um der Photovoltaik einen ordentlichen Schub im städtischen Umfeld zu verleihen, müssen die Konditionen für das Mieterstrommodell als Beitrag zum Klimaschutz deutlich attraktiver gestaltet werden. Auch für Anlagen, bei denen der Strom nicht direkt im Haus verbraucht wird, muss sich die Volleinspeisung wieder lohnen und darf nicht mehr so stark sinken. Ebenso sollte in der EEG-Novelle die Ausschreibungspflicht für PV-Aufdach-Anlagen erst ab 750 kWp eingeführt werden, da die aktuell vorgesehene Staffelung zur Ausschreibungspflicht dazu führt, dass im städtischen Raum Anlagen bewusst zu klein unterhalb der Ausschreibungsgrenze gebaut werden und somit wichtiges PV-Potential verschenkt wird.  <br />
<br />
 Auch für die vielseitige Geothermie, die von Hamburg über Berlin bis nach München auf großes Interesse stößt und in genau diesen Städten bereits mit beachtlichen Projekten aufwarten kann, müssen im EEG 2021-E die Rahmenbedingungen verbessert werden. Speziell geht es für uns darum, das Einsetzen einer Degression an die Ausbaustufe zu koppeln und zu reduzieren, wenn wir ihr Potential in der Wärme- und Stromerzeugung in ganz Deutschland heben wollen.&#8220;  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Bettina Hess, SWM Pressesprecherin, 089/2361-5042, presse@swm.de<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: Stadtwerke München, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/130113/4715012" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/23/die-energiewende-muss-endlich-in-deutschlands-staedten-ankommen-dr-florian-bieberbach-vorsitzender-der-swm-geschaeftsfuehrung-zum-kabinettsbeschluss-ueber-das-neue-erneuerbare-energien-gesetz/">&#8222;Die Energiewende muss endlich in Deutschlands Städten ankommen&#8220; / Dr. Florian Bieberbach, Vorsitzender der SWM Geschäftsführung zum Kabinettsbeschluss über das neue Erneuerbare-Energien-Gesetz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<item>
		<title>dena empfiehlt vier Kriterien bei der Ausgestaltung des EEG / Andreas Kuhlmann, Vorsitzender der dena-Geschäftsführung, kommentiert den Kabinettsentwurf des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG):</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/23/dena-empfiehlt-vier-kriterien-bei-der-ausgestaltung-des-eeg-andreas-kuhlmann-vorsitzender-der-dena-geschaeftsfuehrung-kommentiert-den-kabinettsentwurf-des-erneuerbare-energien-gesetzes-eeg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2020 12:07:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative-Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
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		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Peter]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="4240" height="2832" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?w=4240&amp;ssl=1 4240w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?resize=768%2C513&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?resize=1024%2C684&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 4240px) 100vw, 4240px" data-attachment-id="85" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_12/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?fit=4240%2C2832&amp;ssl=1" data-orig-size="4240,2832" data-comments-opened="1" data-image-title="politik_12" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?fit=1024%2C684&amp;ssl=1" /></div>
<p>Berlin (ots) &#8211; &#8222;Mit dem heute vom Bundeskabinett beschlossenen Entwurf der EEG-Novelle legt die Bundesregierung eine durchaus ambitionierte Überarbeitung des langfristigen Rechtsrahmens für den Ausbau erneuerbarer Energien vor. Das EEG 2021 nimmt erstmals die Klimaneutralität 2050 in den Blick und verankert das Ziel einer treibhausgasneutralen Stromversorgung. Das ist konsequent und richtig. Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier hat [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/23/dena-empfiehlt-vier-kriterien-bei-der-ausgestaltung-des-eeg-andreas-kuhlmann-vorsitzender-der-dena-geschaeftsfuehrung-kommentiert-den-kabinettsentwurf-des-erneuerbare-energien-gesetzes-eeg/">dena empfiehlt vier Kriterien bei der Ausgestaltung des EEG / Andreas Kuhlmann, Vorsitzender der dena-Geschäftsführung, kommentiert den Kabinettsentwurf des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG):</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="4240" height="2832" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?w=4240&amp;ssl=1 4240w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?resize=768%2C513&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?resize=1024%2C684&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 4240px) 100vw, 4240px" data-attachment-id="85" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_12/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?fit=4240%2C2832&amp;ssl=1" data-orig-size="4240,2832" data-comments-opened="1" data-image-title="politik_12" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?fit=1024%2C684&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Berlin (ots) &#8211;  &#8222;Mit dem heute vom Bundeskabinett beschlossenen Entwurf der EEG-Novelle legt die Bundesregierung eine durchaus ambitionierte Überarbeitung des langfristigen Rechtsrahmens für den Ausbau erneuerbarer Energien vor. Das EEG 2021 nimmt erstmals die Klimaneutralität 2050 in den Blick und verankert das Ziel einer treibhausgasneutralen Stromversorgung. Das ist konsequent und richtig.  <br />
<br />
 Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier hat heute bestätigt, dass &#8211; nach Anhebung des EU-Klimaziels &#8211; im weiteren Verfahren oder im Anschluss das Erneuerbare-Energien-Ziel für 2030 angepasst wird. Die Sicherstellung des dafür erforderlichen Ausbaus erneuerbarer Energien hat daher höchste Priorität.  <br />
<br />
 Auch vor diesem Hintergrund ist die dena der Auffassung, dass bei der Ausgestaltung des EEG folgende Kriterien im Vordergrund stehen müssen. Erstens: Das EEG sollte frühzeitig und so umfänglich wie möglich an die sich im Rahmen der EU-Gesetzgebung kommenden Anforderungen angepasst werden. Zweitens: Der künftige Rechtsrahmen soll technologische Innovationen anreizen und die sektorübergreifende Integrierte Energiewende vorantreiben. Drittens: Nur über die Förderung lassen sich die Ausbauziele kaum erreichen. Die Forcierung marktwirtschaftlicher Instrumente und Geschäftsmodelle sowie die Schaffung der dafür erforderlichen Rahmenbedingungen sollte ein zentrales Anliegen sein. Viertens: Unternehmen und andere Akteure sollten bestmöglich durch Vereinfachung der Rechtsvorschriften entlastet werden. Das gilt insbesondere für die Ausgestaltung der vielfältigen Sonderregelungen bei der Höhe und Anrechenbarkeit der EEG-Umlage.  <br />
<br />
 Angesichts erheblich verschärfter Klimaziele wird klar, dass inkrementelle Veränderungen allein nicht für die erforderliche Beschleunigung der Transformation der Sektoren reichen werden. Insbesondere dort, wo die Richtung schon vorgegeben erscheint, sollten die Dinge entsprechend konsequent zu Ende gedacht und umgesetzt werden.  <br />
<br />
 Der Kabinettsentwurf liefert an einigen Stellen gute Ansätze. Um die emissionsfreie Stromversorgung zu verankern, sollen zum Beispiel mithilfe eines Koordinierungsmechanismus die Aktivitäten von Bund und Ländern besser aufeinander abgestimmt werden. Zudem soll über eine Südquote für die Windenergie eine bessere regionale Steuerung und eine Reduzierung der Systemkosten erreicht werden. Dies ist ein wichtiges Element, wird allerdings nicht Netzausbau und Netzoptimierung ersetzen. Gut für eine Steigerung der Akzeptanz ist der im Entwurf vorgesehene Ansatz, die Kommunen zu beteiligen.  <br />
<br />
 An verschiedenen Stellen wird es im Rahmen des weiteren Prozesses noch Änderungen geben. So sind die weiterhin angenommenen 580 Terawattstunden (TWh) beim Stromverbrauch im Jahr 2030 aus Sicht der dena zu niedrig angesetzt. Die absehbar steigende Stromnutzung in Industrie, Elektromobilität oder für Wärmepumpen sowie im Kontext der Wasserstoffstoffstrategie lässt sich damit kaum decken. In der Konsequenz wird zur Erreichung des 65-Prozent-Ziels trotz weiterer Erfolge bei der Energieeffizienz höchstwahrscheinlich deutlich mehr Strom aus erneuerbaren Energien benötigt werden. Die bessere Verknüpfung der Sektoren ist dabei wesentlich für den weiteren Erfolg der Energiewende. Dabei wird es perspektivisch darauf ankommen, den Energieträger Strom weniger mit Abgaben und Umlagen zu belasten und die sich daraus ergebenden bürokratischen Entlastungen vollumfänglich zu ermöglichen. Das gilt insbesondere auch für die in der Wasserstoffstrategie der Bundesregierung vorgesehene Befreiung von der EEG-Umlage für alle Elektrolyseurbetreiber. Um einen klimafreundlichen, wettbewerblichen Markthochlauf für die Wasserstoffelektrolyse zu erzielen, ist es wichtig, eine Lösung zu finden, die allen Akteuren zur Verfügung steht.  <br />
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 Für mehr Klimaschutz braucht es auf jeden Fall mehr erneuerbare Energien &#8211; und dafür mehr Ausbau, aber auch mehr Marktorientierung. Das klingt zwar im Kabinettsentwurf an, ist aber zu unkonkret. Die EEG-Novelle sollte mutig die Akzente setzen, die es für eine moderne und zukunftsfähige Energieversorgung braucht. Darin liegt jetzt die Chance. Die dena wird das weitere Verfahren konstruktiv begleiten und den Austausch mit anderen Akteuren intensivieren.&#8220;  <br />
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Pressekontakt: <br />
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Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena), Irene Beringer, Chausseestraße<br />
128 a, 10115 Berlin<br />
Tel: +49 (0)30 66 777-114, Fax: +49 (0)30 66 777-699, <br />
E-Mail: beringer@dena.de, Internet: www.dena.de<br />
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		<title>ConFlow Power verkauft US-Gebiet für 50 Mio. Dollar</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/23/conflow-power-verkauft-us-gebiet-fuer-50-mio-dollar_1/</link>
		
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		<pubDate>Wed, 23 Sep 2020 11:46:28 +0000</pubDate>
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<p>London (ots/PRNewswire) &#8211; Die ConFlow Power Group Limited verkauft nach dem ILOCX-Globalisierungsmodell eine Gebietslizenz für die USA im Wert von 50 Mio. USD für ihre kombinierte Beleuchtungs- und Stromversorgungstechnologie. Die ConFlow Power Group Limited bestätigt den Abschluss der USA-Lizenzbedingungen für alle aktuellen und künftigen Technologien an die ConFlow USA Inc., die so den Markt der [&#8230;]</p>
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				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">London (ots/PRNewswire) &#8211; Die ConFlow Power Group Limited verkauft nach dem ILOCX-Globalisierungsmodell eine Gebietslizenz für die USA im Wert von 50 Mio. USD für ihre kombinierte Beleuchtungs- und Stromversorgungstechnologie. <br />
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Die ConFlow Power Group Limited bestätigt den Abschluss der USA-Lizenzbedingungen für alle aktuellen und künftigen Technologien an die ConFlow USA Inc., die so den Markt der Vereinigten Staaten und das damit verbundene riesige Potenzial erschließt, auf das sich die ConFlow Power Group seit einiger Zeit konzentriert. Das Team von ConFlow USA bringt enorme Erfahrungswerte mit ein und solide Partner an einen Tisch für eine Transaktion, die sofort in Kalifornien getestet werden soll. <br />
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Christopher Bonvini, einer der Vorstandsdirektoren der ConFlow Power Group, sagte: &#8222;Wir haben bereits vor der Covid-19-Pandemie an dieser Transaktion gearbeitet und ich bin sehr froh, dass es uns trotz der uns allen auferlegten Einschränkungen gelungen ist, ein derart wichtiges Geschäft abzuschließen.&#8220; <br />
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ConFlow USA führt unmittelbar ein Pilotprojekt zum Testen des integrierten netzunabhängigen Beleuchtungssystems durch, das auf dem Campus der California State University montiert werden soll. Dieser Test findet noch vor einer Massenvermarktung durch Southern California Edison statt. <br />
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In Amerika gibt es etwa 26 Millionen Straßenlampen und laut ConFlow Power Group verfügt das Unternehmen über die ausgereiftesten und am meisten eingebundenen Optionen für netzgebundene und netzunabhängige Beleuchtung auf dem aktuellen Markt. Die Beleuchtungstechnologie von ConFlow bietet ein Bündel verschiedener Technologien, darunter hochauflösende 360-Grad-Kameras, Batterie-/Warenmanagementsysteme, Power as a Service (PaaS) Zahlungs-Gateway-Chips, Waffenschusserkennungen, Wettersensoren, Hochgeschwindigkeits-Internetzugänge sowie Drone-Ready-Zusätze für das Parken, Laden, die Datenabfrage und Diagnose von Drohnen. Die Straßenlampe von ConFlow ist eine wirklich intelligente, integrierte Komponente, die gleichzeitig als Testeinheit für zukunftsweisende Batterietechnologie dient dank der Kombination mit einem Solargerät in jedem Mast. Die Beleuchtungstechnologien von ConFlow setzen neue Akzente in der Straßenbeleuchtung, der Sicherheit und dem Management und verwandeln eine Kostenstelle in Profit &#8211; mit erneuerbarer Energie als Schwerpunkt und mit dem Stromnetz als Backup bei Bedarf. <br />
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Dieser Lizenzvertrag wurde nach dem globalen Lizenzmodell (GLM) ILOCX ausgearbeitet. Diese Struktur sichert eine faire und gerechte Beziehung zwischen Lizenznehmer und Lizenzgeber sowie allen anderen Lizenznehmern innerhalb der Lizenzfamilie, deren Lizenzen von der ConFlow Power Group vergeben werden. Alle Teilnehmer des GLM profitieren von neuer Technologie oder von Fortschritten bei der Herstellung, da diese Ressourcen von allen Lizenznehmern weltweit gemeinsam genutzt werden. Zusätzlich profitieren alle ILO-Inhaber der wichtigsten Kotierung von der ConFlow Power Group am Haupttableau der ILOCX von den Einkünften, die von internationalen Lizenzinhabern erzielt werden, da ein Prozentsatz dieser Erträge an die ConFlow Power Group in London gezahlt wird. <br />
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Edward Fitzpatrick, Hauptgeschäftsführer der ConFlow Power Group, erklärte: &#8222;Wir haben Lizenzinhaber im gesamten Ökosystem von ConFlow, die das Unternehmen einerseits fördern und andererseits direkt zum Verkauf beitragen. Sie alle tragen dazu bei, mehr Technologie auf einen größeren globalen Markt zu bringen, was zu einer schnelleren Ausbreitung dieser revolutionären Technologie führt. Es ist ein großartiges Beispiel für ein gemeinschaftliches Marketing und ein gemeinsames Kapital und ich bin sehr stolz, daran beteiligt zu sein.&#8220; <br />
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ConFlow USA plant, die Installation auf dem CalState University Campus zu nutzen, um eine Masseneinführung von Straßenbeleuchtungssystemen in die Wege zu leiten. Diese Systeme laufen mit Vor-Ort-Diagnose und Daten zur Verbesserung der Batterietechnologie und durch diese kommen netzunabhängige erneuerbare Energiesysteme als gewinnbringende Produkte in den Umlauf. <br />
<br />
Harold Patterson von ConFlow USA kommentierte: &#8222;Die Marktverschiebung in Richtung intelligenter Straßenbeleuchtung kommt sowieso. Wir haben uns für die ConFlow-Technologie entschieden, weil sie eine absolute Innovation darstellt und weil das Mitarbeiterteam die problemlösende Fähigkeit besitzt, ein wertvolles Produkt auf den Markt zu bringen und gleichzeitig unschätzbare Tests und ständige Diagnosen durchzuführen, auch vor Ort. So ergibt sich eine absolut einmalige Gelegenheit.&#8220; <br />
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Weitere Informationen über die ConFlow-Produktpalette finden Sie unter www.ConFlowPower.com (http://www.conflowpower.com/) <br />
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Pressekontakt: <br />
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Anfragen an ConFlow USA richten Sie bitte an info@ConFlowAmerica.com, info@ilocx.com<br />
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				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: ILOCX, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/136782/4714928" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/23/conflow-power-verkauft-us-gebiet-fuer-50-mio-dollar_1/">ConFlow Power verkauft US-Gebiet für 50 Mio. Dollar</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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