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	<title>Europa Archive &#8902; TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</title>
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		<title>Anne Applebaum: Europa muss sich wehren</title>
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		<pubDate>Thu, 14 May 2026 08:58:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2722" height="3403" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_3.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" fetchpriority="high" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_3.jpg?w=2722&amp;ssl=1 2722w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_3.jpg?resize=240%2C300&amp;ssl=1 240w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_3.jpg?resize=768%2C960&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_3.jpg?resize=819%2C1024&amp;ssl=1 819w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_3.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="(max-width: 2722px) 100vw, 2722px" data-attachment-id="57" data-permalink="https://www.top-news.at/kultur_3/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_3.jpg?fit=2722%2C3403&amp;ssl=1" data-orig-size="2722,3403" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="kultur_3" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_3.jpg?fit=819%2C1024&amp;ssl=1" /></div>
<p>In der „Rede an Europa“, die seit 2019 rund um den Europatag vom Institut für die Wissenschaften vom Menschen (IWM), der ERSTE Stiftung und den Wiener Festwochen abgehalten wird, sprach am 13. Mai die renommierte Historikerin und Autorin Anne Applebaum vor großem Publikum auf dem vollbesetzten Wiener Judenplatz. Einmal mehr stand dabei die Reflexion über [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2722" height="3403" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_3.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_3.jpg?w=2722&amp;ssl=1 2722w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_3.jpg?resize=240%2C300&amp;ssl=1 240w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_3.jpg?resize=768%2C960&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_3.jpg?resize=819%2C1024&amp;ssl=1 819w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_3.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="(max-width: 2722px) 100vw, 2722px" data-attachment-id="57" data-permalink="https://www.top-news.at/kultur_3/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_3.jpg?fit=2722%2C3403&amp;ssl=1" data-orig-size="2722,3403" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="kultur_3" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_3.jpg?fit=819%2C1024&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="news_newstext">In der „Rede an Europa“, die seit 2019 rund um den Europatag vom Institut für die Wissenschaften vom Menschen (IWM), der ERSTE Stiftung und den Wiener Festwochen abgehalten wird, sprach am 13. Mai die renommierte Historikerin und Autorin Anne Applebaum vor großem Publikum auf dem vollbesetzten Wiener Judenplatz.<br />
<br />
Einmal mehr stand dabei die Reflexion über das europäische Projekt im Mittelpunkt. Applebaum erinnerte eingangs an die Katastrophe des zweiten Weltkriegs und würdigte Generationen von europäischen Bürgerinnen und Bürgern, die sich seit 1945 dafür eingesetzt haben, dass imperiale Rivalitäten, Protektionismus und Völkermordambitionen nicht wiederkehren. Dazu hätten sie eine Reihe von Institutionen errichtet: „Jenes Europa, das aus diesem Prozess hervorgegangen ist, stellt eine enorme Errungenschaft dar; eine, die weltweit ihresgleichen sucht“, so Applebaum.<br />
<br />
Gleichzeitig mahnte sie, dass heute eben diese Institutionen und Errungenschaften infrage gestellt würden, zuallererst von den europäischen Gesellschaften selbst. Das zeige sich im Wiederaufleben demokratiemissachtender Ideen.<br />
<br />
Verstärkt würden diese Tendenzen, so Applebaum, durch Kräfte außerhalb der EU. Sowohl Russland als auch Amerika würden ein geschwächtes und stärker fragmentiertes Europa anstreben, das militärisch angreifbar, korrumpierbar oder kontrollierbar sei. Dies zeige sich in den Angriffen Russlands – vom Krieg gegen die Ukraine, über hybrider Kriegsführung, Propaganda und Sabotage –, werde aber auch in der Politik der Trump-Regierung deutlich. Letztere sehe in Europa einen „zivilisatorischen Feind“ und unterstütze, auch aufgrund handfester wirtschaftlicher Interessen, gezielt illiberale Kräfte innerhalb Europas.<br />
<br />
Angesichts dieser Herausforderungen stehe Europa vor einer Wahl, betonte Applebaum: Europa könne sich fügen und riskieren, seine Souveränität einzubüßen, oder sich auf seine Errungenschaften besinnen und seine Stärke als größte Wirtschaftsmacht der Welt ausspielen.<br />
<br />
„Wir können uns zur Wehr setzten, nicht mit Worten, sondern durch Taten“, meinte Applebaum. Auf Errungenschaften der Vergangenheit aufzubauen ist hierfür ebenso bedeutsam wie eine Neukalibrierung europäischer Politiken. Voraussetzung ist ihr zufolge, dass Europa weiterhin an der liberalen Demokratie und ihren Institutionen festhält, denn: „Es ist gerade unsere Berechenbarkeit, die uns in einer Welt der unberechenbaren Mächte einen Vorteil verschafft“, betonte sie.<br />
<br />
Milo Rau, Intendant der Wiener Festwochen, meinte in seinen einleitenden Worten: „Europa bedeutet, über Jahrhunderte hinweg: Nationalstaat, Kolonisation, Dominanz, Fortschritt um jeden Preis. Wenn wir Europa meinen, dann bedeutet das vor allem, zu diesem Europa nicht zurückzukehren. Mit dem Slogan der diesjährigen Festwochen: ‚Wir brauchen neue Göttinnen, neue Götter.‘&#8220;<br />
<br />
Der Initiator der Rede, Boris Marte von der ERSTE Stiftung, erklärte: “Wir hoffen, dass Anne Applebaums Worte nicht nur in Österreich, sondern in ganz Europa Widerhall finden. Denn wir haben nichts zu verlieren. Wir haben alles zu gewinnen. Und wenn wir uns als Gemeinschaft darauf einigen, wird dies zweifellos die Stunde Europas sein.”<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis">Institut für die Wissenschaften vom Menschen <br />
Anna Rendl <br />
Telefon: +43131358 217 <br />
E-Mail: rendl@iwm.at <br />
<br />
Wiener Festwochen <br />
Mag.a Judith Staudinger <br />
Telefon: +436642258938 <br />
E-Mail: j.staudinger@festwochen.at <br />
<br />
ERSTE Stiftung Kommunikation <br />
Martina Bachler-Huber <br />
Telefon: +4366488132418 <br />
E-Mail: martina.bachler-huber@erstestiftung.org<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender</p>
				
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		<title>75 Jahre Wiener Festwochen: Neuer ivie Walk macht Jubiläumsjahr erlebbar</title>
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		<pubDate>Thu, 14 May 2026 07:12:32 +0000</pubDate>
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<p>_Pünktlich zum 75. Jubiläum der Wiener Festwochen erweitert der WienTourismus sein digitales Kulturangebot: Ab heute ist der „75 Jahre Wiener Festwochen Walk&#8220; in ivie, der kostenlosen City Guide App für Wien, verfügbar. Der neue thematische Stadtspaziergang lädt dazu ein, denkwürdige Orte des Festivals, eines der größten und bedeutendsten Kunst- und Kulturfestivals Europas, zu entdecken. Noch [&#8230;]</p>
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				<p class="news_newstext">_Pünktlich zum 75. Jubiläum der Wiener Festwochen erweitert der WienTourismus sein digitales Kulturangebot: Ab heute ist der „75 Jahre Wiener Festwochen Walk&#8220; in ivie, der kostenlosen City Guide App für Wien, verfügbar. Der neue thematische Stadtspaziergang lädt dazu ein, denkwürdige Orte des Festivals, eines der größten und bedeutendsten Kunst- und Kulturfestivals Europas, zu entdecken. Noch bis 21. Juni verwandeln die Wiener Festwochen die Stadt in eine Bühne für internationale Kunst, Theater und Musik._<br />
<br />
Der „75 Jahre Wiener Festwochen Walk&#8220; führt zu insgesamt zwölf Stationen mit Festival-Bezug – jeder Ort ist einem besonderen Festwochen-Jahr gewidmet: Der erste Stopp führt ins MAK – Museum für angewandte Kunst, wo derzeit mit „Es ist nicht mehr mein Problem&#8220; eine umfassende Ausstellung zum Werk von Christoph Schlingensief zu sehen ist. 2000 hatte dieser mit seiner Container-Aktion „Bitte liebt Österreich – Erste österreichische Koalitionswoche&#8220; die ganze Stadt in Aufruhr versetzt. Die nächste Station ist das Künstlerhaus, wo 1985 mit „Traum und Wirklichkeit&#8220; die erste Blockbuster-Ausstellung der Stadt stattfand. Von dort führt der Walk weiter zum MusikTheater an der Wien, das 1980 Schauplatz eines ausgewachsenen Theaterskandals war. Hier werden auch die fahnengeschmückten Tafeln vorgestellt, die viele Wiener Sehenswürdigkeiten zieren: Ursprünglich 1956 im Rahmen der Festwochen-Aktion „Wien – Eine Stadt stellt sich vor“ nur temporär geplant, blieben diese aufgrund ihres großen Erfolgs dauerhaft bestehen. Seit 1980 verantwortet der WienTourismus ihre Kuratierung, Produktion und Wartung. Weiter geht der Walk zum Haus des Meeres, wo ab 1991 fast drei Jahrzehnte lang ein Hauptwerk des US-Konzeptkünstlers Lawrence Weiner auf der Fassade zu sehen war: „Zerschmettert in Stücke (im Frieden der Nacht)&#8220;. Von dort geht es weiter zum Burgtheater, wo 1999 Frank Castorfs siebenstündige Inszenierung von „Dämonen“ als radikaler Höhepunkt des Regietheaters für Aufsehen sorgte. Der Walk führt anschließend zum Wiener Rathausplatz, der seit der Gründung der Festwochen 1951 und der ersten Eröffnung im selben Jahr zu ihrem zentralen Schauplatz zählt – ein Spektakel, das rund 40.000 Besucher:innen anzieht. Am Wiener Judenplatz hat sich seit 2019 mit der „Rede an Europa&#8220; ein Format für politischen Diskurs und gesellschaftliche Reflexion etabliert. Zu den weiteren Stationen des Walks zählen das Wiener Konzerthaus (1953), die Wiener Staatsoper (2000), das Museumsquartier (2001), die Arena (1976) sowie das Jugendstiltheater (2024).<br />
NORBERT KETTNER, GESCHÄFTSFÜHRER DES WIENTOURISMUS</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis">WienTourismus <br />
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presse-info@wien.info <br />
<br />
Marie-Therese Tropsch <br />
Tel. 43 1 211 14 – 117 <br />
marie-therese.tropsch@wien.info<br />
</p>
					
					
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		<title>Europacampus Hainburg: Rascher Fortschritt, starke Vision und internationale Expertise</title>
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		<pubDate>Thu, 14 May 2026 06:16:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1280" height="854" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_11.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" data-attachment-id="84" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_11/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_11.jpg?fit=1280%2C854&amp;ssl=1" data-orig-size="1280,854" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_11" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_11.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>LH Mikl-Leitner: Hier entsteht ein Ort, an dem Talente wachsen und neue Technologie entstehen Der Europacampus Hainburg entwickelt sich zu einem der wichtigsten Zukunftsprojekte im niederösterreichischen Hochschul- und Innovationsbereich. Beim Arbeitstreffen mit der University of Applied Sciences St. Pölten (USTP) konnte sich Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner persönlich vom Fortschritt überzeugen und betonte dabei die Bedeutung des [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/05/14/europacampus-hainburg-rascher-fortschritt-starke-vision-und-internationale-expertise/">Europacampus Hainburg: Rascher Fortschritt, starke Vision und internationale Expertise</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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				<p class="subtitle">LH Mikl-Leitner: Hier entsteht ein Ort, an dem Talente wachsen und neue Technologie entstehen</p>
				
				
				<p class="news_newstext">Der Europacampus Hainburg entwickelt sich zu einem der wichtigsten Zukunftsprojekte im niederösterreichischen Hochschul- und Innovationsbereich. Beim Arbeitstreffen mit der University of Applied Sciences St. Pölten (USTP) konnte sich Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner persönlich vom Fortschritt überzeugen und betonte dabei die Bedeutung des Projekts für das Land: „Der Europacampus Hainburg zeigt, wie entschlossen wir in Niederösterreich in Bildung, Forschung und Innovation investieren. Hier entsteht ein Ort, an dem Talente wachsen, neue Technologien verantwortungsvoll entwickelt werden und die Region in ihrer ganzen Stärke sichtbar wird.“<br />
<br />
Mit der Bestellung zweier international ausgewiesener Experten wurde ein weiterer Meilenstein gesetzt. Jiri Nantl, ehemaliger stellvertretende Bildungsminister der Tschechischen Republik und ehemaliger stellvertretender Kreishauptmann der Südmährischen Region, sowie Franz Fidler, Dekan der Fakultät für Technik und Wirtschaft der USTP und erfahrener Hochschulprofessor, Forscher und Startup-Mitgründer, leiten die inhaltliche und strategische Entwicklung des Campus. Gemeinsam mit der Geschäftsführung der USTP sowie dem Rektor und dem Dekan der Fakultät für Chemie der TU Wien treiben sie Vision, Strategie, Positionierung und Marke des Europacampus voran. „Wir verfolgen mit dem Europacampus Hainburg besonders ambitionierte Ziele: Wir wollen einen beispielgebenden Leuchtturm für Lehre, Forschung und Innovation etablieren, der stark in der grenzüberschreitenden Region verankert ist, aber in ganz Europa und darüber hinaus wahrgenommen wird. Wir sind überzeugt, dass wir alle verfügbaren Kräfte bündeln und unsere komplementären Stärken einbringen müssen, um die Wettbewerbsfähigkeit europäischer Regionen nicht nur erhalten, sondern konsequent für eine positive Zukunft ausbauen können. Dass wir bereits von zahlreichen Partnern aus ganz Europa sehr positive Rückmeldungen dazu erhalten, bestärkt und motiviert uns zusätzlich,“ zeigen sich die Geschäftsführer der USTP Johann Haag und Hannes Raffaseder überzeugt.<br />
<br />
Der Campus positioniert sich als Vorreiter für angewandte Wissenschaften und praxisintegrierende Hochschulbildung. Unter dem Leitmotiv „Local Pulse, Global Waves“ entsteht ein Standort, der tief in der grenzüberschreitenden Region verankert ist und gleichzeitig europaweit ausstrahlt. Der Europacampus soll ein Leuchtturm für praxisbezogene Lehre, angewandte Forschung und gesellschaftlich relevante Innovation werden – und ein inspirierender Ort für Talente aus der ganzen Welt.<br />
<br />
Inhaltlich schreitet die Entwicklung rasch voran. Die ersten Forschungsgruppen werden in den Bereichen „AI for Sustainable Environments“ sowie „Impact-oriented and Human-centered Technology &amp; Inclusive Transformation“ aufgebaut.<br />
<br />
Parallel dazu arbeitet die USTP gemeinsam mit der TU Wien an der Entwicklung neuer Bachelor- und Masterstudiengänge in den Bereichen Green Technologies und Smart Innovation. Derzeit werden Vertiefungen wie nachhaltige Mobilität, erneuerbare Energiesysteme, KI-gestützte Kreislaufwirtschaft, Green Engineering, kritische Infrastruktursicherheit, human-zentrierte Technologien, Social Entrepreneurship, Social Technologies for Sustainable Societies oder europäische Regionalentwicklung geprüft und mit regionalen und internationalen Partnern abgestimmt. Die finalen Entscheidungen fallen im Herbst, anschließend werden die Curricula entwickelt und zur Akkreditierung eingereicht.<br />
<br />
Die europäische Dimension des Projekts ist einzigartig: Die enge Zusammenarbeit einer Universität (TU Wien) mit einer Hochschule für angewandte Wissenschaften (USTP) sowie die Einbindung der Allianzen EULiST und E³UDRES² mit Partnern aus Brünn, Bratislava, Budapest, Timisoara, Finnland, Portugal, Belgien, Holland, Lettland und Deutschland ist in Österreich bisher ohne vergleichbares Beispiel.<br />
<br />
Bereits ab Mai 2026 wird der Campus durch eine Reihe von Veranstaltungen sichtbar und erlebbar. Das Twin City Future Tech Bootcamp, das ECH Strategy Forum, der Leadership Hackathon, der große ECH Summit im September sowie die erste internationale Summer School bringen Studierende, Forschende, Unternehmen und internationale Partner nach Hainburg. Weitere Workshops mit Schulen, Wirtschaftspartnern und eine Präsentation im Rahmen der European Week of Regions and Cities in Brüssel folgen im Herbst. „Der Europacampus Hainburg wächst Schritt für Schritt zu einem neuen europäischen Innovations- und Bildungs-Hub heran – getragen von einer starken Vision, internationaler Expertise und einem klaren Bekenntnis des Landes Niederösterreich zur Zukunft von Bildung und Forschung,“ freut sich Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis">Amt der NÖ Landesregierung <br />
Landesamtsdirektion/Öffentlichkeitsarbeit <br />
Mag. Christian Salzmann <br />
Telefon: 02742/9005-12172 <br />
E-Mail: presse@noel.gv.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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		<title>Verkehrsausschuss zufrieden über Jahresbericht 2025 der Agentur für Passagier- und Fahrgastrechte</title>
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		<pubDate>Wed, 13 May 2026 15:24:02 +0000</pubDate>
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<p>Schlichtungsstelle konnte Verfahrensdauer weiter senken Ein gutes Zeugnis stellten die Abgeordneten im Verkehrsausschuss des Nationalrats der Arbeit der Agentur für Passagier- und Fahrgastrechte (apf) für das Jahr 2025 aus. Fast 2 Mio. Ꞓ an Entschädigungen, Erstattungen und Strafnachlässen konnte die Agentur für Passagier- und Fahrgastrechte im Jahr 2025 bei ihren außergerichtlichen Schlichtungsverfahren für Fahr- und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/05/13/verkehrsausschuss-zufrieden-ueber-jahresbericht-2025-der-agentur-fuer-passagier-und-fahrgastrechte/">Verkehrsausschuss zufrieden über Jahresbericht 2025 der Agentur für Passagier- und Fahrgastrechte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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				<p class="subtitle">Schlichtungsstelle konnte Verfahrensdauer weiter senken</p>
				
				
				<p class="news_newstext">Ein gutes Zeugnis stellten die Abgeordneten im Verkehrsausschuss des Nationalrats der Arbeit der Agentur für Passagier- und Fahrgastrechte (apf) für das Jahr 2025 aus. Fast 2 Mio. Ꞓ an Entschädigungen, Erstattungen und Strafnachlässen konnte die Agentur für Passagier- und Fahrgastrechte im Jahr 2025 bei ihren außergerichtlichen Schlichtungsverfahren für Fahr- und Fluggäste erzielen. Neben Bundesminister Peter Hanke stand dem Ausschuss auch Maria-Theresia Röhsler, die als Geschäftsführerin der Schienen-Control auch Leiterin der apf ist, als Auskunftsperson zur Verfügung. Die Abgeordneten nahmen den Bericht einstimmig zur Kenntnis.<br />
<br />
Auf der Tagesordnung standen außerdem die Monatsberichte über die noch laufenden Abrechnungen von COVID-19-Mitteln für den Zeitraum Oktober 2025 bis Februar 2026. Der Ausschuss nahm diese mehrheitlich, ohne die Stimmen der FPÖ-Abgeordneten, zur Kenntnis.<br />
<br />
AGENTUR FÜR PASSAGIER- UND FAHRGASTRECHTE: SCHWERPUNKT DER BESCHWERDEN WEITERHIN IM FLUGBEREICH<br />
<br />
Grundlage der Diskussion über die Durchsetzung der Passagier- und Fahrgastrechte in Österreich war der Jahresbericht der apf für 2025 (III-328 d.B.). Im Rahmen ihrer Schlichtungstätigkeit sei die apf dafür verantwortlich, Anträge von Fahr- und Fluggästen mittels außergerichtlicher Streitbeilegung zu klären, führte Verkehrsminister Hanke zu diesem aus. Damit verhelfe sie Reisenden im Streitfall mit Verkehrsunternehmen kostenlos zu ihrem Recht. In ihrer Funktion als Durchsetzungsstelle informiere die apf außerdem Fahr- und Fluggäste aller Verkehrsträger über ihre Rechte und prüfe in den Verfahren die Einhaltung der in Verordnungen der Europäischen Union verankerten Fahr- und Fluggastrechte. Bei Bedarf ergreife sie als Durchsetzungsstelle auch weitere Maßnahmen, um die betroffenen Unternehmen zur Einhaltung ihrer Verpflichtungen zu bewegen.<br />
<br />
Von den rund 1,99 Mio. Ꞓ, die die apf 2025 für die Antragstellenden an monetären Entschädigungen, Erstattungen und Strafnachlässen erzielt habe, entfalle der überwiegende Anteil, 1,9 Mio. Ꞓ, auf den Flugbereich. Pro abgeschlossenem Verfahren habe sie im Schnitt rund 400 Ꞓ für die Betroffenen zurückholen können, wird im Bericht festgehalten. Hanke hob vor allem die kurze Reaktionszeit der Agentur vor. Durchschnittlich gebe sie innerhalb von weniger als einem Tag eine Rückmeldung. Die durchschnittliche Verfahrensdauer sei von 40 Tagen im Jahr 2024 im Vorjahr auf 32 Tage gesunken.<br />
<br />
Die Abgeordneten des Verkehrsausschusses zeigten sich über alle Fraktionen hinweg zufrieden mit der Qualität des Berichts und der Arbeit der apf. Lukas Brandweiner (ÖVP) und Alois Schroll (SPÖ) sprachen das starke Aufkommen von Beschwerden im Flugbereich an. Die Tatsache, dass hier die größten Entschädigungen erzielt werden, habe damit zu tun, dass Verspätungen höher abgegolten würden als im Bahnbereich und es bei Tickets meist um höhere Beträge gehe, erfuhr Schroll.<br />
<br />
Auf die Frage von Brandweiner, welche Fluglinien besonders häufig von Beschwerden betroffen seien, teilte Röhsler mit, dass das Aufkommen an Beschwerden in etwa dem Marktanteil der Flugunternehmen entspreche. Die häufigsten Gründe für Beschwerden gegen Flugunternehmen seien fehlende Informationen für Fluggäste über die Annullierung eines Fluges oder einer möglichen anderweitigen Beförderung. Während der Wartezeit seien keine oder unzureichende Betreuungsleistungen zur Verfügung gestellt worden. Im Bahnverkehr seien die häufigsten Beschwerdegründe die Verweigerung der Auszahlung von Erstattungen und Verspätungsentschädigungen sowie Verstöße bei der Ausstellung von Strafen, erfuhren die Abgeordneten.<br />
<br />
SPÖ-Abgeordneter Andreas Haitzer erkundigte sich, ob die drohende Kerosinknappheit bereits Auswirkungen auf die Arbeit der apf habe bzw. ob die Agentur bereits Empfehlungen für Fluggäste ausarbeite. Röhsler betonte, dass derzeit keine Auswirkungen zu beobachten seien und seitens der Branche auch nicht mit einer Einschränkung des Flugverkehrs in Europa aufgrund von Kerosinmangel gerechnet werde. Sollte der Fall doch eintreten, würden für Betroffene selbstverständlich die Bestimmungen der Fluggastrechte gelten. Eine 2025 befürchtete Knappheit bei der Verfügbarkeit von Fluglotsen sei nicht eingetreten, erfuhr Roland Baumann (SPÖ).<br />
<br />
Gerhard Deimek (FPÖ) erkundigte sich nach den Audits, die die apf 2025 im Bahn- und Flugbereich durchgeführt hat. Röhsler führte dazu aus, dass es an Bahnhöfen und Haltestellen der ÖBB-Personenverkehr und ÖBB-Infrastruktur Überprüfungen gegeben habe. Beide Unternehmen seien über die Resultate der Überprüfung informiert worden. Diese hätten auch bereits mit Verbesserungen bei der Verfügbarkeit von Informationen über Fahrgastrechte reagiert.<br />
<br />
Weiters habe die apf 2025 eine Auditierung der Flughäfen Wien und Salzburg abgeschlossen, teilte Röhsler dem Ausschuss mit. Diese habe der Überprüfung der Einhaltung der Qualitätsstandards nach der PRM-Fluggastrechteverordnung sowie der Verpflichtung zur Information der Fluggäste über ihre Rechte gedient. Bei Vor-Ort-Begehungen seien insbesondere die typischen Wege von Personen mit körperlicher Beeinträchtigung bei Abflug bzw. Ankunft am Flughafen begutachtet worden.<br />
<br />
Elisabeth Götze (Grüne) wollte wissen, wie die Zusammenarbeit der apf mit Bezirksverwaltungsbehörden verbessert werden könnte. Röhsler führte dazu aus, dass die apf in Bezug auf die europäischen Fahr- und Fluggastrechteverordnungen auch Durchsetzungsstelle sei und die Nichteinhaltung von Regelungen zu sanktionieren habe. Wenn sie auf derartige Verstöße aufmerksam werde und Unternehmen nicht entsprechend reagieren, bringe sie bei der Bezirksverwaltungsbehörde eine Verwaltungsstrafanzeige ein. Das Problem sei, dass diese oft nicht auf solche Fälle vorbereitet seien. Daher wäre es sinnvoll, eine bestimmte Behörde mit diesen Fällen zu beauftragen, so Röhsler. Dieser sollte dann auch die Durchsetzung gegenüber ausländischen Unternehmen übertragen werden, die derzeit schwierig sei. Für inländische Unternehmen ergebe sich daraus ein deutlicher Wettbewerbsnachteil.<br />
<br />
Janos Juvan (NEOS) erkundigte sich nach den Gründen für die starke Steigerung der Anträge im Busbereich. Röhsler sah diese als Folge der Erweiterung der Zuständigkeiten der apf nach Inkrafttreten der Fahrgastrechtenovelle im Juli 2024. Das bedeute beispielsweise mehr Fälle, die verlorenes oder gestohlenes Gepäck betreffen, sowie mehr Beschwerden über innerstädtische Verkehrsbetriebe. In den Bereichen Flug und Bahn habe es hingegen um rund zehn Prozent weniger Anträge gegeben.<br />
<br />
Götze (Grüne) wollte von Verkehrsminister Hanke wissen, wie er zu Bestrebungen der EU stehe, die Schwellenwerte für Verspätungen anzuheben. Das hätte auch negative Auswirkungen auf Flug- und Fahrgastrechte, meinte sie. Der Minister betonte, dass er sich klar gegen eine Verschlechterung dieser Rechte ausspreche und das auch auf europäischer Ebene betone. Zu der von Abgeordnetem Haitzer angesprochenen Kerosinthematik stellte der Verkehrsminister klar, dass der durch internationale Verwerfungen verursachte Preisanstieg nicht zu &#8222;mehr Druck auf Passagiere&#8220; führen dürfe.<br />
<br />
ABRECHNUNG VON COVID-19-MITTEL VON OKTOBER 2025 BIS FEBRUAR 2026<br />
<br />
Der Verkehrsausschuss befasste sich auch mit Monatsberichten, die der Verkehrsminister zur Budgetuntergliederung 41 (Mobilität) vorlegt. Sie betreffen die Abrechnung von 32 Mio. Ꞓ an Mitteln des COVID-19-Krisenbewältigungsfonds, die für die Aufstockung des Klima- und Energiefonds (KLIEN) verwendet wurden. Die Vergabe erfolgte über das &#8222;Klima-Konjunkturpaket 2020 &#8211; Forcierung von Innovationen für die Dekarbonisierung&#8220;. Dieses umfasste die Programmschiene &#8222;Vorzeigeregion Energie&#8220;, in das 24,5 Mio. Ꞓ an COVID-19-Mitteln flossen, sowie 7,5 Mio. Ꞓ für das Programm &#8222;Energieforschung&#8220;. Die Mittel für Energieforschung waren mit Jahresende 2025 bereits vollständig abgerechnet. Mehrheitlich zur Kenntnis genommen wurden die Monatsberichte für Oktober 2025 (III-259 d.B.), November 2025 (III-268 d.B.), Dezember 2025 (III-287 d.B.), Jänner 2026 (III-305 d.B.) und Februar 2026 (III-324 d.B.)Laut dem letzten Bericht in der Reihe waren mit Ende Februar 2026 für &#8222;Vorzeigeregion Energie&#8220; 15.152.361 Ꞓ und damit insgesamt 22.652.361 Ꞓ des Klima-Konjunkturpakets abgerechnet worden. (Schluss Verkehrsausschuss) sox<br />
<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br />
</p>
				
				
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</p>
					
					
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		<title>EU-Unterausschuss des Nationalrats: Österreich will Stärkung der europäischen Antibiotika-Produktion vorantreiben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2026 14:20:03 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Europa]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2619" height="2293" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg?w=2619&amp;ssl=1 2619w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg?resize=300%2C263&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg?resize=768%2C672&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg?resize=1024%2C897&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="auto, (max-width: 2619px) 100vw, 2619px" data-attachment-id="83" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_10/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg?fit=2619%2C2293&amp;ssl=1" data-orig-size="2619,2293" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_10" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_10.jpg?fit=1024%2C897&amp;ssl=1" /></div>
<p>Debatte über Critical Medicines Act sowie über die erste EU-Strategie zur Armutsbekämpfung Über die Vermeidung von Engpässen bei kritischen Arzneimitteln und über die erste EU-Strategie zur Armutsbekämpfung beriet heute der EU-Unterausschuss des Nationalrats. Anfang dieser Woche kam es in Brüssel zu einer vorläufigen Einigung über den Critical Medicines Act. Dieser zielt darauf ab, die Lieferketten [&#8230;]</p>
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				<p class="subtitle">Debatte über Critical Medicines Act sowie über die erste EU-Strategie zur Armutsbekämpfung</p>
				
				
				<p class="news_newstext">Über die Vermeidung von Engpässen bei kritischen Arzneimitteln und über die erste EU-Strategie zur Armutsbekämpfung beriet heute der EU-Unterausschuss des Nationalrats. Anfang dieser Woche kam es in Brüssel zu einer vorläufigen Einigung über den Critical Medicines Act. Dieser zielt darauf ab, die Lieferketten für kritische Arzneimittel weiter zu stärken und die strategische Autonomie Europas im Gesundheitsbereich auszubauen.<br />
<br />
Als weiteren Tagesordnungspunkt behandelte der Ausschuss die von der Europäischen Kommission in der Vorwoche vorgelegte erste Strategie zur Bekämpfung von Armut. Mit dieser will die Kommission dem Thema Armut &#8222;von der Kindheit bis ins Alter&#8220; begegnen und Armut in Europa bis zum Jahr 2050 beseitigen.<br />
<br />
SCHUMANN: EUROPÄISCHE PRODUKTION VON ANTIBIOTIKA STÄRKEN<br />
<br />
Die Verletzlichkeit globaler Lieferketten sei durch die Krisen in den vergangenen Jahren deutlich geworden und dies habe unter anderem auch Auswirkungen auf die Gesundheitsversorgung und das Vertrauen der Menschen in das Gesundheitssystem, betonte Gesundheits- und Sozialministerin Korinna Schumann. Sie begrüßte die vorläufige Einigung zum Critical Medicines Act, um die Autonomie Europas zu stärken. Allerdings werde dies mit Kostensteigerungen einhergehen, da in Europa produzierte Medikamente teurer seien. Österreich habe sich bei den Verhandlungen insbesondere für die europäische Produktion von Antibiotika stark gemacht, unterstrich Schumann. Gemeinsam mit Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer wolle sie diesbezüglich nochmals mit dem zuständigen EU-Kommissar in Kontakt treten, so Schumann. Sie unterstrich, dass sich in Kundl in Tirol eine &#8222;wesentliche Antibiotika-Produktionsstätte&#8220; befinde, mit der europäische Produktion garantiert werden könne.<br />
<br />
Schumann sagte zudem, dass die nationale Medikamentenbevorratung &#8222;sehr gut aufgestellt&#8220; sei. Als noch unzureichend bezeichnete sie die vorgesehenen finanziellen Mittel für die im Critical Medicines Act enthaltenen Maßnahmen. Dies müsse bei den Verhandlungen über den nächsten Mehrjährigen Finanzrahmen der EU berücksichtigt werden, so Schumann.<br />
<br />
PRODUKTIONSKAPAZITÄTEN FÜR KRITISCHE ARZNEIMITTEL IN DER EU AUSBAUEN<br />
<br />
Die zentrale Bestimmung des Legislativvorschlags ist die Förderung sogenannter strategischer Projekte, mit denen die Schaffung, der Ausbau und die Modernisierung von Produktionskapazitäten innerhalb der EU unterstützt werden sollen. Diese Industrieprojekte sollen einen erleichterten Zugang zu finanziellen Hilfen erhalten und von beschleunigten sowie vereinfachten administrativen und regulatorischen Verfahren profitieren, heißt es aus dem Gesundheitsministerium. Bei der öffentlichen Beschaffung von kritischen Arzneimitteln soll das Bestbieterprinzip angewendet werden, bei dem neben dem Preis auch andere Kriterien berücksichtigt werden können. Darüber hinaus sollen die Mitgliedstaaten die Möglichkeit erhalten, mit Unterstützung der Europäischen Kommission eine kollektive Beschaffung kritischer Arzneimittel durchzuführen.<br />
<br />
Die Freiheitlichen pochten auf Transparenz bei Beschaffungsvorgängen und forderten insbesondere die Stärkung der nationalen Bevorratung. Die nationale Souveränität bei der Bevorratung dürfe man sich nicht nehmen lassen, sagte Dagmar Belakowitsch (FPÖ). Denn in einer Gesundheitskrise würde es keine Solidarität geben, meinte sie.<br />
<br />
Rudolf Silvan (SPÖ) begrüßte die EU-Maßnahmen zur Stärkung der Versorgungssicherheit mit kritischen Medikamenten und unterstrich die Bedeutung der Antibiotikaproduktion in Kundl in Tirol.<br />
<br />
Fiona Fiedler (NEOS) regte insbesondere eine gemeinsame Beschaffung von Medikamenten an, die bei seltenen Erkrankungen benötigt werden, da diese oft schwer zu bekommen und mit besonders hohen Kosten verbunden seien.<br />
<br />
Alle seien sich einig, dass die Verfügbarkeit von kritischen Medikamenten gestärkt werden müsse, sagte Wolfgang Gerstl (ÖVP). Als einen Knackpunkt dabei sah er die Finanzierung. Es müsse darauf geachtet werden, die Kosten zu gering wie möglich zu halten.<br />
<br />
Hinsichtlich der im Critical Medicines Act vorgesehenen öffentlichen Unterstützung sogenannter strategischer Projekte müsse die Frage nach der Gegenleistung gestellt werden, sagte Meri Disoski (Grüne) und forderte, den öffentlichen Nutzen dieser Projekte &#8222;verpflichtend abzusichern&#8220;.<br />
<br />
BEKÄMPFUNG VON ARMUT &#8222;ENTLANG DES GESAMTEN LEBENSZYKLUS&#8220;<br />
<br />
Als weiteren Punkt behandelten die Ausschussmitglieder die erste EU-Strategie zur Armutsbekämpfung. In deren Mittelpunkt stehen Maßnahmen entlang des gesamten Lebenszyklus &#8211; von der Bekämpfung der Kinderarmut über die Arbeitsmarktintegration von Jugendlichen und Langzeitarbeitslosen bis hin zur Vermeidung von Altersarmut. Vorgesehen sind unter anderem Empfehlungen zu kinderspezifischen Sozialleistungen, Leitlinien gegen &#8222;Working Poor&#8220;, ein European Care Deal zur Langzeitpflege sowie Initiativen zur Verbesserung des Zugangs zu sozialen Dienstleistungen, Bildung und Wohnraum. Zudem will die Europäische Kommission die Mitgliedstaaten zur Erstellung nationaler Anti-Armutsstrategien und zur Ernennung von Anti-Armutskoordinatorinnen und -koordinatoren anhalten.<br />
<br />
Die Bundesregierung bekenne sich zur Armutsbekämpfung und begrüße daher die vorgelegte Strategie, sagte Gesundheits- und Sozialministerin Korinna Schumann. Aus ihrer Sicht sei es zentral, bei der Armutsbekämpfung schon bei den Kindern und deren Bildungschancen anzusetzen um Jugendarbeitslosigkeit zu verhindern. Denn in Österreich werde Bildung nach wie vor &#8222;stark vererbt&#8220;, sagte Schumann. Zu wenig in der EU-Strategie berücksichtigt sah sie &#8222;weibliche Armut&#8220; und das große Thema der Vereinsamung von Menschen.<br />
<br />
Das beste Mittel gegen Armut sei Arbeit und Beschäftigung, sagte Dagmar Belakowitsch (FPÖ). Sie sprach sich dafür aus, &#8222;Hilfe zur Selbsthilfe&#8220; zu geben. Menschen sollten dabei unterstützt werden, auch nach langer Zeit wieder in den Jobmarkt einzusteigen. Mit Blick auf ganz Europa wäre es zudem interessant festzustellen, wieviel Armut &#8222;aus Drittstaaten importiert&#8220; worden sei, so Belakowitsch.<br />
<br />
Paul Stich (SPÖ) begrüßte die EU-Strategie zur Armutsbekämpfung ausdrücklich. Auch er sah Beschäftigung als besten Weg, um aus Armut herauszukommen, allerdings müssten dafür auch die Arbeitsbedingungen und Löhne passen, betonte er. Seitens der Politik müsse seiner Ansicht nach auf Entwicklungen wie stark steigende Energie- und Wohnkosten reagiert werden, da man diese &#8222;nicht einfach durchrauschen&#8220; lassen dürfe. Daher müssten ausreichend Mittel bereitgestellt werden, um Maßnahmen zur Armutsbekämpfung langfristig zu finanzieren, so Stich.<br />
<br />
Die Bekämpfung von Armut sei nicht in der Zuständigkeit der EU, sagte Wolfgang Gerstl (ÖVP). Er sah die vorgelegte Armutsstrategie daher als &#8222;nettes Beiwerk&#8220;, das &#8222;viele Allgemeinaussagen&#8220; enthalte. Es müsste aus seiner Sicht zudem bei der Definition von Armut angesetzt werden, da es in der EU große Unterschiede insbesondere bei der sozialen Absicherung gebe. Außerdem gebe es in Österreich ein Bildungssystem, &#8222;das allen offen&#8220; stehe, betonte Gerstl.<br />
<br />
Maßnahmen zur Bekämpfung von Alters- und Kinderarmut thematisierte Fiona Fiedler (NEOS). Zudem sprach sie die in der EU-Strategie vorgeschlagene Etablierung von Anti-Armutskoordinatorinnen und &#8211; koordinatoren an. Sozialministerin Schumann sagte dazu, dass man sich diesen Punkt erst näher ansehen müsse und meinte, dass sich im Pflegebereich der Einsatz von Koordinatorinnen und Koordinatoren jedenfalls bewährt hätte.<br />
<br />
Die EU müsse auch eine Sozialunion sein, sagte Meri Disoski (Grüne). Konzerne sowie Menschen mit großen Vermögen müssten dazu gebracht werden, einen Beitrag zur Armutsprävention zu leisten. Die EU-Strategie zur Armutsbekämpfung bezeichnete Disoski als &#8222;wichtigen politischen Schritt&#8220; und forderte diesbezüglich verbindliche Instrumente, Monitoring und klare Ziele. Zudem sprach sie die laufenden Budgetverhandlungen der Bundesregierung an, kritisierte geplante Maßnahmen als &#8222;unausgewogen&#8220; und meinte, dass diese im Widerspruch zur Bekämpfung von Armut stünden.<br />
<br />
Ministerin Schumann betonte, dass die Verhandlungen zum Doppelbudget noch nicht abschlossen seien und demnach vieles noch gar nicht fertig sei. Es handle sich jedenfalls um ein &#8222;Krisen- und Sparbudget&#8220; und dies &#8222;mache keine Freude&#8220;, sagte Schumann. Sie wies darauf hin, dass eine Anhebung der Arbeitslosenversicherungsbeiträge notwendig sein werde. Denn es würden Mittel gebraucht, um Arbeitssuchenden &#8222;Chancen zu geben&#8220;, so Schumann. (Schluss EU-Unterausschuss des Nationalrats) bea<br />
<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis">Pressedienst der Parlamentsdirektion <br />
Parlamentskorrespondenz <br />
Tel. +43 1 40110/2272 <br />
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</p>
					
					
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		<title>Handbuch Rechtsextremismus – SPÖ-Schatz: „Wertvolle Analyse zu rechtsextremen Strukturen“</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/05/13/handbuch-rechtsextremismus-spoe-schatz-wertvolle-analyse-zu-rechtsextremen-strukturen/</link>
		
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		<pubDate>Wed, 13 May 2026 13:08:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="8192" height="5461" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg?w=8192&amp;ssl=1 8192w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 8192px) 100vw, 8192px" data-attachment-id="81" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_8/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg?fit=8192%2C5461&amp;ssl=1" data-orig-size="8192,5461" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_8" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>Schatz sieht gefährliche Überschneidungen zwischen rechtsextremen Netzwerken und der FPÖ Das neu erschienene “Handbuch Rechtsextremismus in Österreich” des Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstands (DÖW) bietet auf über 500 Seiten einen umfassenden Überblick über Ideologien, Netzwerke, Organisationen und Strategien der extremen Rechten in Österreich und Europa. “Gerade in Zeiten zunehmender Radikalisierung und einer Normalisierung rechtsextremer Positionen ist [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="8192" height="5461" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg?w=8192&amp;ssl=1 8192w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 8192px) 100vw, 8192px" data-attachment-id="81" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_8/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg?fit=8192%2C5461&amp;ssl=1" data-orig-size="8192,5461" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_8" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_8.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle">Schatz sieht gefährliche Überschneidungen zwischen rechtsextremen Netzwerken und der FPÖ</p>
				
				
				<p class="news_newstext">Das neu erschienene “Handbuch Rechtsextremismus in Österreich” des Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstands (DÖW) bietet auf über 500 Seiten einen umfassenden Überblick über Ideologien, Netzwerke, Organisationen und Strategien der extremen Rechten in Österreich und Europa. “Gerade in Zeiten zunehmender Radikalisierung und einer Normalisierung rechtsextremer Positionen ist die wissenschaftliche Arbeit des DÖW von enormer Bedeutung. Das neue Handbuch liefert eine fundierte Analyse rechtsextremer Strukturen und zeigt klar auf, wie wichtig entschlossenes demokratisches Handeln ist”, erklärt Sabine Schatz, SPÖ-Sprecherin für Erinnerungskultur. ****<br />
<br />
„Seit Jahren erleben wir einen massiven Anstieg rechtsextremer Straftaten und eine zunehmende Radikalisierung. Das neue erschienene Handbuch dokumentiert unter anderem auch die ideologischen und personellen Überschneidungen zwischen rechtsextremen Netzwerken und der FPÖ. Damit wird wissenschaftlich untermauert, dass es mittlerweile keine glaubwürdige Abgrenzung der FPÖ zum rechtsextremen Milieu mehr gibt. Diese Entwicklungen gefährden Demokratie und gesellschaftlichen Zusammenhalt“, so Schatz.<br />
<br />
Bereits kommende Woche wird der aktuelle Rechtsextremismusbericht der Bundesregierung in der Nationalratssitzung diskutiert. Dieser zeige erneut deutlich, dass entschlossenes Handeln notwendig sei. Parallel dazu arbeitet die Bundesregierung derzeit am Nationalen Aktionsplan gegen Rechtsextremismus, den die SPÖ seit Jahren fordert. „Der Nationale Aktionsplan soll konkrete, nachhaltige und wirksame Maßnahmen enthalten, die von Prävention und politischer Bildung bis hin zum konsequenten Vorgehen gegen rechtsextreme Netzwerke und Radikalisierung reichen”, betont Schatz abschließend. (Schluss) ah/ff<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis">SPÖ-Parlamentsklub <br />
Telefon: 01/40110-3570 <br />
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</p>
					
					
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		<title>Salzburger Wirtschaftsforum 2026: Neustart für Europa!</title>
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		<pubDate>Wed, 13 May 2026 12:00:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chronik]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
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<p>Top-Podiumsgäste und anregende Impulse begeistern knapp 300 Teilnehmende im Salzburg Congress Unter dem Leitmotto „NEUSTART FÜR EUROPA! WIE WIR INTERNATIONAL WIEDER NACH VORNE KOMMEN“ versammelte das SALZBURGER WIRTSCHAFTSFORUM 2026 knapp 300 Entscheidungsträger:innen, Unternehmer:innen und Expert:innen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Gesellschaft und Politik im Salzburg Congress. Die fünfte Auflage des Erfolgsformats schlug erneut erfolgreich die Brücke zwischen [&#8230;]</p>
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				<p class="subtitle">Top-Podiumsgäste und anregende Impulse begeistern knapp 300 Teilnehmende im Salzburg Congress</p>
				
				
				<p class="news_newstext">Unter dem Leitmotto „NEUSTART FÜR EUROPA! WIE WIR INTERNATIONAL WIEDER NACH VORNE KOMMEN“ versammelte das SALZBURGER WIRTSCHAFTSFORUM 2026 knapp 300 Entscheidungsträger:innen, Unternehmer:innen und Expert:innen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Gesellschaft und Politik im Salzburg Congress. Die fünfte Auflage des Erfolgsformats schlug erneut erfolgreich die Brücke zwischen Wissenschaft und Wirtschaft und überzeugte auch in diesem Jahr mit hochkarätigen Podiumsgästen, praxisnahen Impulsen und inspirierenden Dialogen.<br />
<br />
Der Nachmittag war geprägt von fesselnden Keynotes und lebhaften Diskussionen rund um Unternehmertum, Innovation, Resilienz und Transformation. In Zeiten multipler globaler Herausforderungen bot das Salzburger Wirtschaftsforum wertvolle Orientierung und motivierende Denkanstöße, um die Zukunft Europas aktiv mitzugestalten.<br />
<br />
ZUKUNFT EUROPAS IM FOKUS<br />
<br />
Den offiziellen Auftakt bildeten die Begrüßungen durch hochrangige Vertreter:innen aus Wirtschaft und Politik, darunter PETER UNTERKOFLER, Präsident der Industriellenvereinigung Salzburg, sowie BRIGITTA PALLAUF, Präsidentin des Salzburger Landtags. Durch das Programm führte MARCO RIEBLER von den Salzburger Nachrichten.<br />
<br />
Mit seinem Vortrag „Saubere Energie aus den Wüsten – von der Vision zur Realität“ eröffnete CORNELIUS MATTHES, CEO von Dii Desert Energy in Dubai, das Programm. Im Anschluss thematisierte SUSANNE WIEGAND, CEO aD der Renk AG sowie Aufsichtsrätin bei Volkswagen und Quantum Systems, die geopolitischen Machtverschiebungen und die Leistungsfähigkeit der europäischen Verteidigungsindustrie.<br />
<br />
ANGIE GIFFORD, Aufsichtsrätin Thyssenkrupp und Value Accelerator Advisor bei Goldman Sachs AM sowie vormalige SVP bei Meta, Microsoft und HP, zeigte auf, wie Europas Wirtschaft den Wandel durch KI erfolgreich gestalten kann. Nach einer Networkingpause beleuchtete ULRIKE TAGSCHERER, Managing Director der China Innovation Consulting, weshalb Unternehmen ohne Innovationsstrategie in den kommenden Jahren massiv an Relevanz verlieren werden.<br />
<br />
CHRISTINE CATASTA, Aufsichtsrätin bei Erste Group, Erste Bank, BCR Banca Comercială Română, BIG Bundesimmobiliengesellschaft und OMV Petrom, diskutierte den Standort Österreich und mögliche Zukunftsstrategien. Den Abschluss bildete FRANK SIEREN, führender deutschsprachiger China-Experte, mit einem Ausblick auf Chinas neue Weltordnung und die daraus entstehenden Herausforderungen für Europa.<br />
<br />
INNOVATION TRIFFT DIALOG<br />
<br />
Wie bereits in den Vorjahren bot die INNOVATION AREA jungen Unternehmen und Start-ups eine Bühne, um ihre Ideen zu präsentieren und sich mit führenden Vertreter:innen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zu vernetzen. Kulinarisch begleitete Networkingpausen sowie ein stimmungsvoller Ausklang schufen zusätzlichen Raum für vertiefende Gespräche und rundeten die erfolgreiche Veranstaltung ab.<br />
<br />
Das Salzburger Wirtschaftsforum 2026 wurde veranstaltet von der Industriellenvereinigung Salzburg in Kooperation mit den Salzburger Nachrichten, der Salzburger Sparkasse, Spar AG, Innovation Salzburg, der Palfinger AG, GrECo, der Wirtschaftskammer Salzburg, der FH Salzburg und MCI | Die Unternehmerische Hochschule®.<br />
<br />
Mehr Informationen &amp; Fotos<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis">Salzburger Wirtschaftsforum <br />
Telefon: +43 664 231 2560 <br />
E-Mail: office@salzburger-wirtschaftsforum.at <br />
Website: https://www.salzburger-wirtschaftsforum.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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		<title>Hantavirus: Gesundheitsministerium erweitert Meldepflicht auf Verdachtsfälle</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2026 10:28:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chronik]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
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<p>Risiko für Allgemeinbevölkerung laut ECDC weiterhin sehr gering – Keine bestätigten Fälle in Österreich – Eine Niedrigrisiko-Kontaktperson ermittelt und über Maßnahmen informiert Angesichts des aktuellen Ausbruchs von Mensch zu Mensch übertragener Hantavirus-Infektionen auf einem Kreuzfahrtschiff im Atlantik hat das Gesundheitsministerium die bestehende Meldepflicht vorsorglich erweitert. Seit dem 9. Mai 2026 müssen neben Hantavirus-Erkrankungen und Todesfällen [&#8230;]</p>
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				<p class="subtitle">Risiko für Allgemeinbevölkerung laut ECDC weiterhin sehr gering – Keine bestätigten Fälle in Österreich – Eine Niedrigrisiko-Kontaktperson ermittelt und über Maßnahmen informiert</p>
				
				
				<p class="news_newstext">Angesichts des aktuellen Ausbruchs von Mensch zu Mensch übertragener Hantavirus-Infektionen auf einem Kreuzfahrtschiff im Atlantik hat das Gesundheitsministerium die bestehende Meldepflicht vorsorglich erweitert. Seit dem 9. Mai 2026 müssen neben Hantavirus-Erkrankungen und Todesfällen auch Verdachtsfälle von Mensch zu Mensch übertragbaren Hantavirus-Infektionen gemeldet werden. Diese Maßnahme dient zur Vorbereitung auf ein in Zukunft möglicherweise verstärktes Auftreten dieser übertragbaren Hantaviren.<br />
<br />
Seit Beginn des Ausbruchs auf dem betroffenen Kreuzfahrtschiff wurden international bis zum 12.05.2026 elf Fälle gemeldet – neun bestätigte und zwei Verdachtsfälle. Davon sind drei Personen verstorben. Alle bislang bekannten Fälle betreffen Personen, die sich an Bord des betroffenen Kreuzfahrtschiffes aufgehalten haben. Es befanden sich keine Österreicher:innen an Bord des Schiffes, derzeit gibt es keinen Hantavirus-Fall in Österreich.<br />
<br />
Außerhalb des Schiffes wurden zwar Kontaktpersonen identifiziert, die teilweise Symptome entwickelten, aber bisher negativ getestet wurden. Es wurde auch eine Person in Österreich ermittelt, die sich räumlich entfernt an Bord eines Flugzeugs gemeinsam mit einem bestätigen Fall befand. Diese Person wurde entsprechend den nationalen und internationalen Empfehlungen als Niedrigrisiko-Kontaktperson eingestuft und über die entsprechenden österreichischen Empfehlungen durch die Gesundheitsbehörde informiert. Entsprechend dem aktuellen Wissensstand ist eine tatsächliche Ansteckung der Kontaktperson äußerst unwahrscheinlich, die Person zeigt bislang auch keine Symptomatik.<br />
<br />
LAUFENDER AUSTAUSCH MIT INTERNATIONALEN BEHÖRDEN UND EXPERT:INNEN<br />
<br />
Das Risiko für die Allgemeinbevölkerung in Europa wird durch die europäische Seuchenagentur ECDC als „sehr gering“ eingeschätzt. Folgefälle können jedoch durch geplante, bzw. bereits erfolgte Evakuierungen, reguläre Abreisen sowie durch den starken, internationalen Reiseverkehr nicht ausgeschlossen werden.<br />
<br />
Daher steht das Gesundheitsministerium im laufenden Austausch mit nationalen und internationalen Behörden, Fachstellen sowie Expert:innen, um die Lage kontinuierlich zu bewerten und entsprechende Maßnahmen abzustimmen.<br />
<br />
SYMPTOME REICHEN VON FIEBER BIS ATEMNOT<br />
<br />
Hantaviren werden überwiegend durch das Einatmen von kontaminierten Ausscheidungen von Nagetieren, insbesondere Urin, Kot oder Speichel übertragen. Eine Infektion kann durch einen PCR-Test nachgewiesen werden. Zusätzlich werden Antikörpertests durchgeführt, um eine Immunreaktion gegen das Virus festzustellen. In der Praxis werden oft beide Methoden kombiniert.<br />
<br />
Die Symptome einer Infektion mit der Hantavirus-Spezies, der diesen Ausbruch verursacht hat (Andes-Virus), können zu Beginn von Fieber, Muskelschmerzen über Magen-Darm-Beschwerden bis hin zu plötzlichem Auftreten von Atemnot und Hypotonie reichen. Die Erkrankung (Hantavirus-induziertes (kardio-) pulmonales-Syndrom) kann rasch zu schwerem Atemversagen und Schock führen. Die Fallsterblichkeitsrate liegt bei solch schweren Verläufen zwischen 35 und 50 Prozent. Überlebende erholen sich in der Regel rasch, die vollständige Genesung kann aber Wochen bis Monate dauern. Die Dauer der Ansteckungsfähigkeit ist derzeit unter Expert:innen noch nicht eindeutig geklärt – nach aktuellem Wissensstand liegt sie zwischen wenigen Tagen und sechs Wochen.<br />
<br />
Eine spezifische, antivirale Therapie steht derzeit nicht zur Verfügung – die Behandlung basiert daher auf frühzeitiger Erkennung sowie unterstützenden Maßnahmen. Bei schweren Verläufen wird die Unterbringung in einer Krankenanstalt mit Intensivkapazität und erhöhten Isolationsmaßnahmen empfohlen.<br />
<br />
VERHALTENSREGELN UND SCHUTZMASSNAHMEN BEI HANTAVIRUS-VERDACHT<br />
<br />
Grundsätzlich gilt: Verdachts- und Erkrankungsfälle an von Mensch zu Mensch übertragenem Hantavirus sind unverzüglich an die örtlich zuständige Bezirksverwaltungsbehörde zu melden. Nur dadurch kann die rasche Erfassung von Kontaktpersonen und die rechtzeitige Einleitung von Maßnahmen gewährleistet werden, sodass die Krankheit und eine Weiterverbreitung des Erregers verhindert werden können.<br />
<br />
FÜR KONTAKTPERSONEN OHNE ENGEN UND LÄNGEREN KONTAKT (NIEDRIGRISIKO-KONTAKTPERSONEN) GILT: <br />
<br />
	* Selbstbeobachtung auf Auftreten von Symptomen für sechs Wochen nach Letztkontakt und sofortige Kontaktaufnahme mit der Gesundheitsbehörde bei Symptomen.<br />
	* Großveranstaltungen, medizinische Einrichtungen (nur im Bedarfsfall), Alten- und Pflegeheim und ähnliche Settings meiden und nach Möglichkeit in stark frequentierten Innenräumen- eine FFP2-Maske tragen.<br />
	* Sie werden zudem aufgefordert, die Gesundheitsbehörde über einen Wechsel des Aufenthaltsorts zu informieren. <br />
<br />
FÜR KONTAKTPERSONEN MIT ENGEM UND LÄNGEREM KONTAKT (HOCHRISIKO-KONTAKTPERSONEN) GILT: <br />
<br />
	* Eine häusliche Absonderung, <br />
	* und eine aktive Überwachung des Gesundheitszustands durch die Gesundheitsbehörde für sechs Wochen nach dem Letztkontakt. <br />
	* Der Kontakt zu diesen Personen sollte jedenfalls mit mindestens 2 Metern Abstand, ohne Hautkontakt und mit FFP2-Maske erfolgen. <br />
	* Sie werden zudem aufgefordert, die Gesundheitsbehörde über einen Wechsel des Aufenthaltsortes zu informieren. <br />
<br />
FÜR VERDACHTS- UND ERKRANKUNGSFÄLLE GILT: <br />
<br />
	* Absonderung bis zum Ausschluss der Infektion bzw. für die Dauer der Ansteckungsfähigkeit<br />
	* Eine Unterbringung in einer Krankenanstalt mit Intensivkapazität und erhöhten Isolationsmaßnahmen ist empfohlen, um eine entsprechende und rasche medizinischer Versorgung von Patient:innen gewährleisten zu können. <br />
<br />
Ärzt:innen und Gesundheitspersonal sollten im Umgang mit Patient:innen persönliche Schutzausrüstung wie Handschuhe, Schutzkittel, Augenschutz und Atemschutzmasken tragen, sowie konsequent auf Händehygiene achten.<br />
<br />
MEHR INFORMATIONEN UNTER: <br />
Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz:</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis">Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Pflege und <br />
Konsumentenschutz (BMASGPK) <br />
E-Mail: pressesprecher@sozialministerium.gv.at <br />
Website: https://sozialministerium.gv.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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		<title>Eurovision Village: Universitätsring bleibt auch zum 2. Semifinale am 13. Mai geöffnet</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/05/13/eurovision-village-universitaetsring-bleibt-auch-zum-2-semifinale-am-13-mai-geoeffnet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2026 09:46:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chronik]]></category>
		<category><![CDATA[Erika]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Hard]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5830" height="3887" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_7.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_7.jpg?w=5830&amp;ssl=1 5830w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_7.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_7.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_7.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_7.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_7.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_7.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5830px) 100vw, 5830px" data-attachment-id="24" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_7/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_7.jpg?fit=5830%2C3887&amp;ssl=1" data-orig-size="5830,3887" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="chronik_7" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_7.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>Rund 12.000 Besucher*innen am Dienstag im Eurovision Village Trotz des erfolgreichen ersten Semifinales im Eurovision Village bleibt der Universitätsring im Bereich des Rathausplatzes auch am Donnerstag, 14. Mai, entgegen der ursprünglichen Planung für den Verkehr geöffnet. Eine Sperre ist aufgrund der aktuellen Wetterlage nicht erforderlich. POSITIVE BILANZ TROTZ WETTERUMSCHWUNG Trotz eines deutlichen Wetterumschwungs und spürbar [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/05/13/eurovision-village-universitaetsring-bleibt-auch-zum-2-semifinale-am-13-mai-geoeffnet/">Eurovision Village: Universitätsring bleibt auch zum 2. Semifinale am 13. Mai geöffnet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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				<p class="subtitle">Rund 12.000 Besucher*innen am Dienstag im Eurovision Village</p>
				
				
				<p class="news_newstext">Trotz des erfolgreichen ersten Semifinales im Eurovision Village bleibt der Universitätsring im Bereich des Rathausplatzes auch am Donnerstag, 14. Mai, entgegen der ursprünglichen Planung für den Verkehr geöffnet. Eine Sperre ist aufgrund der aktuellen Wetterlage nicht erforderlich.<br />
<br />
POSITIVE BILANZ TROTZ WETTERUMSCHWUNG<br />
<br />
Trotz eines deutlichen Wetterumschwungs und spürbar kühler Temperaturen besuchten am Dienstag rund 12.000 Besucher*innen das Eurovision Village am Wiener Rathausplatz. Die Stimmung vor Ort war dennoch ausgezeichnet: Fans aus ganz Europa sorgten für eine mitreißende Atmosphäre und feierten gemeinsam den Auftakt der drei ESC-Live-Shows in Wien.<br />
<br />
KEINE RINGSPERRE AUCH BEIM ZWEITEN SEMIFINALE<br />
<br />
Da das Wetter vorerst weiterhin wechselhaft bleibt und aktuell nicht von einer Auslastung der maximal möglichen Kapazität auszugehen ist, verzichten die Veranstalter auch am Donnerstag auf eine Sperre des Universitätsrings. Der Abschnitt beim Rathausplatz bleibt somit durchgehend befahrbar.<br />
<br />
Auch der öffentliche Verkehr ist nicht von den Sperren betroffen. Die Straßenbahnlinien 1, 2 und D fahren am Ring in beide Richtungen. Aufgrund der kurzfristigen Anpassung kann es zu leicht veränderten Intervallen kommen. Die Linie 71 wird, wie auch schon beim ersten Semifinale, bis zum Schwarzenbergplatz kurzgeführt.<br />
<br />
EUROVISION-STIMMUNG UND VIELFÄLTIGES PROGRAMM<br />
<br />
Im Eurovision Village ist auch bei kühleren Temperaturen für beste Stimmung gesorgt. Das Live-Programm startet täglich ab 16:00 Uhr mit einem „Tanzschein“-Flashmob von Radio-Wien-Tanzexperte Chris Lachmuth, der gemeinsam mit dem Publikum die COSMÓS-Choreographie einstudiert.<br />
<br />
Am heutigen Mittwoch sorgen bereits untertags aktuelle ESC-Acts für internationale Atmosphäre: Mit dabei sind unter anderem Satoshi (Moldau), Alicja (Polen) – beide bereits für das Finale qualifiziert – sowie Ardit Cuni (Albanien).<br />
<br />
Ab 19:00 Uhr folgt ein hochkarätiges Abendprogramm mit bekannten Eurovision-Größen: Lordi (Finnland, ESC-Sieger 2006, „Hard Rock Hallelujah“), Erika Vikman (Finnland, ESC 2025, „Ich komme“) sowie Tommy Cash (Estland, ESC 2025), der unter anderem seinen Hit „Espresso Macchiato“ performt. Bereits am frühen Abend sorgt zudem ESC-Ikone Senhit, die auch 2026 für San Marino angetreten ist, trotz Ausscheidens im ersten Semifinale mit einem eigenen DJ-Set für zusätzliche Stimmung.<br />
<br />
PUBLIC VIEWING WIE GEWOHNT<br />
<br />
Auch das zweite Semifinale wird am Donnerstagabend live aus der Wiener Stadthalle übertragen. Besucher*innen können das Event wie gewohnt inmitten der einzigartigen Festivalatmosphäre am Rathausplatz mitverfolgen.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis">stadt wien marketing gmbh <br />
Noah Schönhart <br />
Telefon: +43 676 8319 82 85 <br />
E-Mail: schoenhart@stadtwienmarketing.at <br />
Website: https://www.stadtwienmarketing.at<br />
</p>
					
					
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		<title>Ferdinand Porsche FERNFH als erste Fachhochschule Österreichs in die EADTU aufgenommen</title>
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		<pubDate>Wed, 13 May 2026 09:11:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chronik]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Hagen]]></category>
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<p>_DIE FERDINAND PORSCHE FERNFH WURDE IN DIE EUROPEAN ASSOCIATION OF DISTANCE TEACHING UNIVERSITIES (EADTU) AUFGENOMMEN. DAMIT IST SIE DIE EINZIGE FACHHOCHSCHULE ÖSTERREICHS IM NETZWERK DER 18 FÜHRENDEN EUROPÄISCHEN HOCHSCHULEN FÜR ONLINE- UND FERNLEHRE. DIE MITGLIEDSCHAFT STÄRKT DIE INTERNATIONALE VERNETZUNG DER FERNFH UND ERÖFFNET NEUE MÖGLICHKEITEN FÜR KOOPERATIONEN, BILDUNGSINNOVATION SOWIE DIE WEITERENTWICKLUNG FLEXIBLER UND INKLUSIVER HOCHSCHULLEHRE. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="4928" height="3264" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_8.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_8.jpg?w=4928&amp;ssl=1 4928w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_8.jpg?resize=300%2C199&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_8.jpg?resize=768%2C509&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_8.jpg?resize=1024%2C678&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_8.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_8.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 4928px) 100vw, 4928px" data-attachment-id="25" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_8/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_8.jpg?fit=4928%2C3264&amp;ssl=1" data-orig-size="4928,3264" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="chronik_8" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_8.jpg?fit=1024%2C678&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="news_newstext">_DIE FERDINAND PORSCHE FERNFH WURDE IN DIE EUROPEAN ASSOCIATION OF DISTANCE TEACHING UNIVERSITIES (EADTU) AUFGENOMMEN. DAMIT IST SIE DIE EINZIGE FACHHOCHSCHULE ÖSTERREICHS IM NETZWERK DER 18 FÜHRENDEN EUROPÄISCHEN HOCHSCHULEN FÜR ONLINE- UND FERNLEHRE. DIE MITGLIEDSCHAFT STÄRKT DIE INTERNATIONALE VERNETZUNG DER FERNFH UND ERÖFFNET NEUE MÖGLICHKEITEN FÜR KOOPERATIONEN, BILDUNGSINNOVATION SOWIE DIE WEITERENTWICKLUNG FLEXIBLER UND INKLUSIVER HOCHSCHULLEHRE. _<br />
<br />
Die Ferdinand Porsche FERNFH baut mit der Mitgliedschaft in der European Association of Distance Teaching Universities (EADTU) ihre internationale Vernetzung im Bereich offener Hochschulbildung weiter aus. Die Aufnahme in das europäische Netzwerk erfolgte durch Beschluss der Generalversammlung der EADTU Ende April 2026. Bei der Generalversammlung vertraten Mag.a Astrid Braun, Co-ordinator of International Affairs der FERNFH, sowie Prof. (FH) DI Dr. Martin Staudinger, Kollegiumsleiter der FERNFH, die Hochschule vor Ort.<br />
<br />
Die FERNFH ist damit die einzige Fachhochschule Österreichs, die Teil dieses europäischen Netzwerks ist. Die EADTU gilt als führendes institutionelles Netzwerk für offene Online- und Fernlehre im Hochschulbereich in Europa. Mitglieder sind unter anderem die Open University UK, die Fernfachhochschule Schweiz und die FernUniversität Hagen. Im Zentrum des Netzwerks stehen flexible Zugänge zu Hochschulbildung, insbesondere für bisher benachteiligte Studierendengruppen, vielfältige und inklusive Bildungsangebote sowie eine intensive grenzüberschreitende Zusammenarbeit im europäischen Hochschulraum.<br />
<br />
INTERNATIONALE VERNETZUNG FÜR INNOVATIVE HOCHSCHULBILDUNG<br />
<br />
Die Mitgliedschaft entspricht der strategischen Ausrichtung der FERNFH, Hochschulbildung flexibel, inklusiv und über vielfältige Wege zugänglich zu gestalten. Gleichzeitig stärkt sie die internationale Zusammenarbeit mit anderen Hochschulen und eröffnet neue Möglichkeiten für gemeinsame Projekte sowie den fachlichen Austausch im Bereich Online- und Fernlehre.<br />
<br />
_„Mit der Mitgliedschaft in der EADTU stärken wir die internationale Positionierung der Ferdinand Porsche FERNFH als führende Anbieterin digitaler und flexibler Hochschulbildung. Besonders wichtig ist uns dabei der gemeinsame Einsatz für chancengerechten Hochschulzugang und lebenslanges Lernen“_, erklärt Mag. (FH) Axel Jungwirth, MEng, AKKM. Die FERNFH verfolgt seit ihrer Gründung das Ziel, Bildungsbarrieren abzubauen und Menschen ein Hochschulstudium unabhängig von beruflichen, familiären oder geografischen Rahmenbedingungen zu ermöglichen. Als erste Fachhochschule Österreichs mit konsequentem Fokus auf Fernlehre entwickelt die FERNFH seit 20 Jahren flexible Studienangebote.<br />
<br />
MEHR INTERNATIONALE PERSPEKTIVEN FÜR STUDIERENDE UND HOCHSCHULE<br />
<br />
Die EADTU-Mitgliedschaft soll künftig auch die Internationalisierung im Studienalltag stärken. Für viele Studierende kommen längere Auslandsaufenthalte aufgrund beruflicher oder persönlicher Verpflichtungen nicht infrage. Die FERNFH setzt daher gezielt auf virtuelle Mobilitätsmöglichkeiten und eine internationale Zusammenarbeit innerhalb digitaler und hybrider Lehr- und Lernformate, um internationale Perspektiven direkt in Studium, Forschung und Hochschulalltag zu integrieren.<br />
<br />
_„Besonders wertvoll ist der Austausch mit Institutionen, die ähnliche Herausforderungen und Zielsetzungen im Bereich Fernstudium, Digitalisierung und studierendenzentrierter Hochschulbildung verfolgen_“, betont Mag.a Astrid Braun, Co-ordinator of International Affairs der FERNFH. Die Zusammenarbeit innerhalb der EADTU ermögliche es, internationale Perspektiven noch stärker in Lehre, Forschung und Hochschulentwicklung einzubinden und neue Impulse zu setzen. Im Fokus der FERNFH stehen insbesondere europäische Kooperationen bei Micro-Credentials und anderen Formen des lebenslangen Lernens, der Ausbau innovativer Lehr-, Lern- und Prüfungsformate sowie ein möglichst barrierefreier Zugang zu Hochschulbildung für unterschiedliche Lebensrealitäten.<br />
<br />
Gleichzeitig stärkt die Ferdinand Porsche FERNFH damit die internationale Sichtbarkeit des österreichischen Fachhochschulsektors im europäischen Hochschulraum und unterstreicht ihren Anspruch, flexible und inklusive Hochschulbildung im europäischen Bildungsraum aktiv mitzugestalten.<br />
<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br />
ÜBER DIE FERDINAND PORSCHE FERNFH</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis">Ferdinand Porsche FERNFH <br />
Mag.a Michaela Leitner-Beranek <br />
+43 664 88 186 788 <br />
michaela.leitner-beranek@fernfh.ac.at <br />
www.fernfh.ac.at<br />
</p>
					
					
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