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	<title>Europa Archive &#8902; TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</title>
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	<title>Europa Archive &#8902; TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</title>
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		<title>ACREDIA: Europas Autoindustrie zwischen Investitionsbremse und Milliardenchancen</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Oct 2026 03:00:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
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<p>Investitionen brechen um 20 Prozent ein – China erhöht den Druck – Software und autonome Mobilität bieten neue Milliardenchancen Europas Automobilindustrie steht unter massivem Veränderungsdruck. Eine aktuelle Branchenanalyse von ACREDIA gemeinsam mit Allianz Trade zeigt: Die Probleme reichen weit über schwache Nachfrage, chinesische Konkurrenz und den Umstieg auf Elektromobilität hinaus. Über Jahre floss zu viel [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/10/09/acredia-europas-autoindustrie-zwischen-investitionsbremse-und-milliardenchancen/">ACREDIA: Europas Autoindustrie zwischen Investitionsbremse und Milliardenchancen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2426" height="1728" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_18.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_18.jpg?w=2426&amp;ssl=1 2426w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_18.jpg?resize=300%2C214&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_18.jpg?resize=768%2C547&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_18.jpg?resize=1024%2C729&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_18.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="(max-width: 2426px) 100vw, 2426px" data-attachment-id="104" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_18/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_18.jpg?fit=2426%2C1728&amp;ssl=1" data-orig-size="2426,1728" data-comments-opened="1" data-image-title="wirtschaft_18" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_18.jpg?fit=1024%2C729&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Investitionen brechen um 20 Prozent ein – China erhöht den Druck – Software und autonome Mobilität bieten neue Milliardenchancen</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Europas Automobilindustrie steht unter massivem Veränderungsdruck. Eine aktuelle Branchenanalyse von ACREDIA gemeinsam mit Allianz Trade zeigt: Die Probleme reichen weit über schwache Nachfrage, chinesische Konkurrenz und den Umstieg auf Elektromobilität hinaus. Über Jahre floss zu viel Kapital in bestehende Verbrennerplattformen und kurzfristige Margenziele, während Investitionen in Elektrifizierung, Digitalisierung und neue Technologien zu spät oder zu wenig fokussiert erfolgten.<br />
<br />
Besonders deutlich zeigt sich der Handlungsbedarf bei den Investitionen: Die Investitionen europäischer Automobilhersteller sind 2026 um rund 20 Prozent eingebrochen – der stärkste Rückgang seit 2018. Gleichzeitig steigerten andere europäische Großkonzerne ihre Investitionen um rund zehn Prozent.<br />
<br />
_„Europas Autoindustrie braucht nicht einfach mehr Kapital – sie muss vor allem konsequenter in die richtigen Zukunftsfelder investieren. Wer heute bei Software, Batterietechnologie, KI und autonomer Mobilität den Anschluss verliert, wird morgen auch bei Wertschöpfung und Marktanteilen zurückfallen“, sagt Gudrun Meierschitz, Vorständin der ACREDIA Group._<br />
<br />
DREI MILLIARDEN EURO WERTSCHÖPFUNG STEHEN AUF DEM SPIEL<br />
<br />
Wie groß der wirtschaftliche Druck auf Europas Automobilindustrie ist, zeigt exemplarisch die Entwicklung führender deutscher Hersteller: Ihre Wertschöpfung je verkauftem Fahrzeug in Europa lag im ersten Halbjahr 2026 30 bis 45 Prozent niedriger als 2021/22. Gleichzeitig verloren sie seit 2021 rund zehn Prozentpunkte Marktanteil in Europa und sieben Prozentpunkte in China.<br />
<br />
Setzt sich diese Entwicklung fort und gehen bis 2030 in Europa und China jeweils weitere drei Prozentpunkte Marktanteil verloren, wären rund drei Milliarden Euro Wertschöpfung gefährdet. Bereits ein Rückgang um jeweils 0,5 Prozentpunkte würde die jährliche Wertschöpfung um rund 480 Millionen Euro reduzieren.<br />
<br />
_„Europa verfügt weiterhin über enormes industrielles Know-how. Aber dieses Know-how muss jetzt in Wettbewerbsfähigkeit übersetzt werden. Dafür braucht es klare Investitionsentscheidungen, weniger parallele Projekte und mehr Fokus auf jene Technologien, die Europas Autoindustrie langfristig stärken“, so Meierschitz._<br />
<br />
CHINA ERHÖHT DEN DRUCK AUF EUROPAS HEIMATMARKT<br />
<br />
Der Wettbewerbsdruck durch chinesische Hersteller nimmt weiter zu. Ihr Anteil an den europäischen Neuzulassungen erreichte Mitte 2026 annähernd zehn Prozent. Erstmals verkauften chinesische Marken mehr als eine Million Fahrzeuge in Europa. Bei batterieelektrischen Fahrzeugen liegt ihr Marktanteil bei 16 Prozent, bei Plug-in-Hybriden bei 26 Prozent.<br />
<br />
Auch die EU-Zölle haben diesen Vormarsch bislang kaum gebremst. Chinesische Anbieter setzen verstärkt auf Hybride und Plug-in-Hybride und bauen gleichzeitig ihre Vertriebs- und Servicenetze in Europa aus.<br />
<br />
Doch die Studie zeigt auch einen Lichtblick: Im preisgünstigsten Segment der Limousinen und Kleinwagen unter 50.000 Euro bieten europäische Modelle derzeit ein um drei bis fünf Prozent besseres Preis-Reichweiten-Verhältnis als chinesische Elektroautos auf dem europäischen Markt.<br />
<br />
_„Europäische Hersteller müssen sich im direkten Wettbewerb keineswegs verstecken. Gerade beim Preis-Reichweiten-Verhältnis zeigt sich, dass europäische E-Autos konkurrenzfähig sind. Diese Stärke gilt es jetzt zu nutzen und in Marktanteile und Wachstum zu übersetzen“, sagt Meierschitz._<br />
<br />
SOFTWARE WIRD ZUM MILLIARDENMARKT<br />
<br />
Die Wertschöpfung im Auto verändert sich grundlegend. Entsprechend groß sind die Chancen durch neue digitale Geschäftsmodelle: Der weltweite Markt für Fahrzeugsoftware dürfte von rund 340 Milliarden US-Dollar 2025 auf 520 Milliarden US-Dollar bis 2035 wachsen.<br />
<br />
Eine Modellrechnung zeigt das Potenzial: Verkauft ein Hersteller zehn Jahre lang jährlich eine Million Fahrzeuge und bietet digitale Dienste für monatlich 50 Euro an, deren Nutzung von 33 auf 50 Prozent steigt, könnten daraus im zehnten Jahr rund drei Milliarden Euro wiederkehrende Umsätze entstehen. Das entspräche rund acht Prozent des durchschnittlichen Jahresumsatzes 2025 großer europäischer Hersteller.<br />
<br />
„MADE IN EUROPE“ ALLEIN REICHT NICHT<br />
<br />
Bei Batterien plädiert die Analyse für einen strategischen statt rein protektionistischen Ansatz. „Made in Europe“-Vorgaben könnten die Kosten eines Batteriepakets beziehungsweise den Preis eines Elektroautos um rund 2.000 Euro oder etwa fünf Prozent des im letzten Jahr verzeichneten Durchschnittspreises erhöhen. Gleichzeitig dürfte die europäische Zellproduktion selbst bei einem realistischen Ausbau bis 2035 lediglich rund die Hälfte der heimischen Nachfrage decken.<br />
<br />
Statt vollständiger Autarkie setzen ACREDIA und Allianz Trade daher auf strategische Partnerschaften und gezielte Investitionen in Zukunftstechnologien – etwa Festkörperbatterien sowie Chip-, KI- und Softwarelösungen.<br />
<br />
AUTONOME LKW STATT ROBOTAXI-WETTLAUF<br />
<br />
Auch beim autonomen Fahren liegen Chancen abseits des Robotaxi-Marktes. Der Markt für autonome Lkw könnte bis 2035 auf rund 559 Milliarden US-Dollar wachsen und damit sogar größer sein als der Robotaxi-Markt mit rund 415 Milliarden US-Dollar. Für europäische Hersteller bieten insbesondere autonomer Güterverkehr, Logistik und öffentlicher Nahverkehr Potenzial.<br />
<br />
_„Europa muss nicht in jedem Zukunftsfeld alles selbst machen. Entscheidend ist, jene Bereiche zu identifizieren, in denen wir unsere industrielle Kompetenz mit neuen Technologien verbinden und daraus nachhaltige Wettbewerbsvorteile schaffen können“, so Meierschitz._<br />
<br />
EUROPA MUSS JETZT DIE RICHTIGEN PRIORITÄTEN SETZEN<br />
<br />
Die Analyse zeigt: Europas Autoindustrie ist keineswegs chancenlos, braucht aber einen strategischen Kurswechsel – weniger parallele Plattformen, mehr Kooperation bei Forschung und Entwicklung, gezielte Partnerschaften bei Batterien und Halbleitern und Investitionen in jene Technologien, die künftig die Wertschöpfung bestimmen.<br />
<br />
_„Die europäische Automobilindustrie hat weiterhin alle Voraussetzungen, um im globalen Wettbewerb eine bedeutende Rolle zu spielen. Entscheidend ist, Kapital nicht länger mit der Gießkanne zu verteilen, sondern gezielt auf jene Technologien zu setzen, die die Wertschöpfung der nächsten zehn Jahre bestimmen“, ergänzt Meierschitz abschließend._<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">ACREDIA Group <br />
Stefan Lindlbauer, MBA <br />
Telefon: +43 (0)5 01 02-2150 <br />
E-Mail: stefan.lindlbauer@acrediagroup.com <br />
Website: http://www.acrediagroup.com<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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		<title>Technologie schlägt Zölle: Welthandel wächst schneller &#8211; Globalisierung erreicht neuen Rekordwert</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Oct 2026 14:28:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Caroline]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
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<p>Bonn/New York (ots) * Der KI-Boom hat sich zu einem starken Treiber des weltweiten Handels entwickelt &#8211; sein positiver Effekt wiegt laut dem aktuellen DHL Globalization Tracker die Belastungen durch Zölle und geopolitische Schocks mehr als auf * Die Handelsaussichten haben sich verbessert &#8211; das Wachstum bis 2029 übertrifft laut neuer Prognose das des vergangenen [&#8230;]</p>
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				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Bonn/New York (ots)<br />
<br />
 	* Der KI-Boom hat sich zu einem starken Treiber des weltweiten Handels entwickelt &#8211; sein positiver Effekt wiegt laut dem aktuellen DHL Globalization Tracker die Belastungen durch Zölle und geopolitische Schocks mehr als auf<br />
 	* Die Handelsaussichten haben sich verbessert &#8211; das Wachstum bis 2029 übertrifft laut neuer Prognose das des vergangenen Jahrzehnts<br />
 	* Die Region Ostasien und Pazifik verzeichnete in den ersten fünf Monaten 2026 das stärkste Handelswachstum, gefolgt von Europa und Subsahara-Afrika<br />
 	* Die Beziehungen zwischen den USA und China haben sich deutlich abgeschwächt, aber die Verbündeten der USA schlagen nicht denselben Kurs ein<br />
 	* Die Globalisierung hat mit 25,8% einen Rekordwert erreicht<br />
<br />
Das globale Rennen um den Aufbau von Infrastruktur für künstliche Intelligenz verleiht dem Welthandel starken Schwung &#8211; auch in Zeiten höherer Zölle und geopolitischer Konflikte.<br />
<br />
Zu diesem Ergebnis kommt die neueste Ausgabe des DHL Globalization Tracker, den DHL und die Stern School of Business der New York University heute veröffentlicht haben. Der Bericht untersucht internationale Ströme von Handel, Kapital, Information und Personen. Er basiert auf mehr als 30 Millionen Datenpunkten und bietet die umfassendste verfügbare Analyse zum Stand der Globalisierung. In der vorliegenden Ausgabe erscheint der Bericht erstmals unter neuem Namen. Zuvor hatte er &#8222;DHL Global Connectedness Tracker&#8220; geheißen.<br />
<br />
_KI-AUSBAU TREIBT WELTHANDEL AN_<br />
<br />
Der weltweite Warenhandel ist im ersten Halbjahr 2026 laut dem Bericht schneller gewachsen als in jedem anderen Halbjahr der vergangenen 15 Jahre &#8211; mit Ausnahme der außergewöhnlich volatilen Covid-19-Zeit. Ein wichtiger Treiber war die starke Nachfrage nach Gütern für den Aufbau von KI-Infrastruktur &#8211; etwa Halbleiter und Technik für Datenübertragung. Der Handel mit solchen Gütern trug im Jahr 2025 zu 42% des Wachstums im Warenhandel bei. Im ersten Quartal 2026 waren es laut Analysen von WTO und OECD sogar 76%.<br />
<br />
&#8222;Das derzeit größte Thema im globalen Handel ist KI &#8211; nicht Zölle&#8220;, sagte John Pearson, CEO von DHL Express. &#8222;Jede KI-Abfrage gründet letztlich auf Logistik: Chips, Netzwerktechnik und die vielen anderen Güter hinter dieser Technologie müssen zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein. DHL verbindet die Unternehmen und Märkte in diesen komplexen Lieferketten. Wann immer Innovation neue Handelsströme hervorbringt, sorgt unser globales Netzwerk dafür, dass sie in Bewegung bleiben.&#8220;<br />
<br />
WELTWEITE AUSWIRKUNGEN DES IRAN-KRIEGS UND DER ZÖLLE BLEIBEN BEGRENZT<br />
<br />
Gleichzeitig haben der Iran-Krieg und die Sperrung der Straße von Hormus wichtige Handelsrouten beeinträchtigt. Die Folgen konzentrierten sich jedoch vor allem auf Volkswirtschaften, die von der Meerenge abhängig sind. So sank der Wert des Handels in Saudi-Arabien in den ersten fünf Monaten 2026 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 37%. In den Vereinigten Arabischen Emiraten ging er um 7% zurück.<br />
<br />
Auch die Handelspolitik sorgte für Gegenwind. US-Zölle erreichten den höchsten Stand seit Jahrzehnten. Ihre globalen Auswirkungen blieben jedoch begrenzt. Einer der Gründe: Auf die USA entfielen in den vergangenen Jahren nur 13% der weltweiten Importe, und rund die Hälfte dieser Importe war &#8211; Stand August 2026 &#8211; von den Zollerhöhungen ausgenommen. Zudem verzichteten die meisten Länder auf umfassende Vergeltungsmaßnahmen. Viele verstärkten stattdessen ihre Bemühungen, sich durch neue Handelsabkommen Zugang zu alternativen Märkten zu sichern.<br />
<br />
BESSERE HANDELSAUSSICHTEN TROTZ JÜNGSTER SCHOCKS<br />
<br />
Laut aktueller Prognose soll der weltweite Warenhandel bis 2029 um durchschnittlich 3,4% pro Jahr wachsen. Das wäre deutlich schneller als die 2,7% im vergangenen Jahrzehnt.<br />
<br />
&#8222;Überraschend ist nicht nur, dass der Welthandel trotz neuer Zölle und des Iran-Kriegs weiter gewachsen ist&#8220;, sagte Prof. Steven A. Altman, Leiter der DHL Initiative on Globalization am Center for the Future of Management der NYU Stern. &#8222;Die Aussichten sind heute sogar besser als vor diesen Schocks. Das verdeutlicht, dass die Widerstandsfähigkeit des Welthandels auf tieferen Fundamenten beruht. Der KI-Boom ist ein Beispiel dafür, dass technologischer Fortschritt oft eine länderübergreifende Kooperation von Spezialisten erfordert. Gleichzeitig zeigt der KI-Boom, wie flexibel Unternehmen sich immer wieder anpassen, um den Handel am Laufen zu halten &#8211; trotz Krisen und politischer Umbrüche.&#8220;<br />
<br />
REGION OSTASIEN UND PAZIFIK MIT STÄRKSTEM HANDELSWACHSTUM<br />
<br />
Von allen Regionen erzielte Ostasien und Pazifik das stärkste Handelswachstum. Der Wert des Handels der Region stieg in den ersten fünf Monaten 2026 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 24%. Europa folgte mit 12% und Subsahara-Afrika mit 11%.<br />
<br />
Die Region Ostasien und Pazifik verzeichnete aber nicht nur das stärkste Wachstum. Ein größerer Anteil des Handels blieb auch innerhalb dieser Region. Dieser Anteil lag in den ersten fünf Monaten 2026 bei 60% &#8211; nach 57% im Gesamtjahr 2025. Zum Anstieg trugen starke asiatische Lieferketten bei, die für den KI-Boom wichtig sind.<br />
<br />
DEUTLICHE ENTKOPPLUNG ZWISCHEN DEN USA UND CHINA &#8211; ABER KEINE GLOBALE SPALTUNG<br />
<br />
Eine der markantesten Veränderungen bei den internationalen Strömen ist die Entkoppelung zwischen den USA und China. Die globalen Auswirkungen sind jedoch überraschend gering. Auf dem Höhepunkt im Jahr 2015 machte der Handel zwischen beiden Ländern 3,5% des Welthandels aus. In den ersten fünf Monaten 2026 waren es nur noch 1,6%. Noch geringer ist der Anteil der internationalen Unternehmensinvestitionen zwischen beiden Ländern: unter 1%.<br />
<br />
Gleichzeitig haben enge Verbündete der USA ihre Beziehungen zu China weitgehend aufrechterhalten.<br />
<br />
Diese Ergebnisse sprechen gegen die verbreitete Annahme, dass die Entkopplung zwischen den USA und China zu einer Teilung der Weltwirtschaft in rivalisierende Blöcke führen könnte.<br />
<br />
Bei genauerer Betrachtung wird außerdem deutlich: Die Zahlen zum direkten Handel stellen die Abhängigkeit der USA von China nicht aussagekräftig genug dar. Denn Waren, die die USA aus anderen Ländern importieren, enthalten zunehmend chinesische Materialien und Komponenten. Berücksichtigt man auch diese indirekten Importe, ist die Abhängigkeit der USA von China bis 2024 nur leicht gesunken. Für spätere Jahre liegen noch keine Daten vor.<br />
<br />
GLOBALISIERUNG ERREICHT NEUEN REKORD<br />
<br />
Der Bericht analysiert auch den Stand der Globalisierung im weiteren Sinne &#8211; auf Grundlage internationaler Ströme von Handel, Kapital, Information und Personen. Die Skala für den Grad der Globalisierung reicht von 0% (keine grenzüberschreitenden Ströme) bis 100% (Grenzen und Entfernungen spielen keine Rolle).<br />
<br />
2025 stieg der Globalisierungsgrad der Welt mit 25,8% auf einen neuen Rekordwert. Der Handel mit Gütern für KI-Infrastruktur und KI-bezogene Investitionen spielten auch hier eine Rolle.<br />
<br />
Alle vier Kategorien von Strömen trugen zum neuen Rekord bei und wurden internationaler. Am stärksten globalisiert sind nach wie vor Informationsströme. Es folgen Kapital- und Handelsströme. Personenströme bleiben am wenigsten globalisiert.<br />
<br />
DER DHL GLOBALIZATION TRACKER<br />
<br />
Der DHL Globalization Tracker ist ein kompakter Bericht mit interaktiver Website zum Stand der Globalisierung und des Welthandels. Mit regelmäßigen Updates ergänzt er den renommierten DHL Globalization Report, der seit 2011 regelmäßig erscheint. Der Tracker basiert auf über 25 öffentlichen, privaten und wissenschaftlichen Quellen und analysiert mehr als 30 Millionen Datenpunkte zu internationalen Handels-, Kapital-, Informations- und Personenströmen.<br />
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Mit interaktiven Online-Diagrammen können Nutzerinnen und Nutzer Trends nach Region, geopolitischer Ausrichtung und für einzelne Länder erkunden. Diagramme und Daten lassen sich außerdem herunterladen.<br />
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Der DHL Globalization Tracker wird von DHL in Auftrag gegeben. Erstellt wird er von Prof. Steven A. Altman und Caroline R. Bastian von der New York University Stern School of Business. Der Bericht sowie weitere Materialien sind verfügbar unter dhl.com/globalization.<br />
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Hinweis: Der DHL Globalization Tracker und der DHL Globalization Report hießen zuvor &#8222;DHL Global Connectedness Tracker&#8220; und &#8222;DHL Global Connectedness Report&#8220;. Die neuen Namen bringen den Forschungsschwerpunkt direkter zum Ausdruck. Umfang und Herangehensweise bleiben unverändert. Die Vergleichbarkeit mit früheren Ausgaben ist damit gewährleistet.<br />
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AUF EINEN BLICK: DIE NEUE AUSGABE DES DHL GLOBALIZATION TRACKER (OKTOBER 2026)<br />
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WAS IST DIE WICHTIGSTE ERKENNTNIS DES BERICHTS?<br />
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Der weltweite Boom der künstlichen Intelligenz verleiht dem Welthandel kräftigen Schwung &#8211; trotz höherer Zölle und geopolitischer Konflikte. Der globale Warenhandel wuchs im ersten Halbjahr 2026 schneller als in jedem anderen Halbjahr der vergangenen 15 Jahre &#8211; mit Ausnahme der außergewöhnlich volatilen Covid-19-Zeit.<br />
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Über den Handel hinaus untersucht der Bericht auch den Stand der Globalisierung im weiteren Sinne &#8211; auf Grundlage internationaler Ströme von Handel, Kapital, Information und Personen. 2025 erreichte die Globalisierung mit 25,8% einen Rekordwert. Gemessen wird dies auf einer Skala von 0% (keine grenzüberschreitenden Ströme) bis 100% (Grenzen und Entfernungen spielen keine Rolle). Alle vier Kategorien von Strömen trugen zum Rekord bei und wurden internationaler.<br />
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WIE SIND DIE AUSSICHTEN FÜR DEN WELTHANDEL?<br />
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Die Aussichten haben sich verbessert. Laut aktueller Prognose wächst der globale Warenhandel bis 2029 um durchschnittlich 3,4% pro Jahr. Das wäre deutlich schneller als die 2,7% pro Jahr im vergangenen Jahrzehnt. Besonders bemerkenswert: Die neue Prognose ist optimistischer als jene vor den US-Zollerhöhungen 2025 und 2026 sowie vor dem Iran-Krieg. Das deutet darauf hin, dass die jüngsten Schocks die Weltwirtschaft weniger stark belastet haben als vielfach erwartet.<br />
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WIE HABEN SICH ZÖLLE UND GEOPOLITISCHE KONFLIKTE AUF DEN WELTHANDEL AUSGEWIRKT?<br />
<br />
Zölle und geopolitische Konflikte sorgen weiterhin für Risiken und Störungen. Ihre Auswirkung auf den Welthandel insgesamt blieb jedoch begrenzt. Der Iran-Krieg beeinträchtigte wichtige Lieferrouten. Besonders stark traf er Volkswirtschaften, die von der Straße von Hormus abhängig sind. Die Folgen blieben aber weitgehend regional begrenzt.<br />
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US-Zölle sind wiederum auf den höchsten Stand seit Jahrzehnten gestiegen. Aber nur 13% der weltweiten Importe entfielen in den vergangenen Jahren auf die USA. Zudem war &#8211; Stand August 2026 &#8211; rund die Hälfte der US-Einfuhren von den Zollerhöhungen ausgenommen. Viele Länder verzichteten außerdem auf umfassende Vergeltungsmaßnahmen. Stattdessen bauten sie ihre Handelsbeziehungen zu alternativen Märkten aus. All das trug dazu bei, dass der Welthandel weiterwuchs.<br />
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WO WÄCHST DER HANDEL AM SCHNELLSTEN?<br />
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Von allen Regionen erzielte Ostasien und Pazifik das stärkste Handelswachstum. Der Wert des Handels stieg dort in den ersten fünf Monaten 2026 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 24%. Europa folgte mit 12%, Subsahara-Afrika mit 11%.<br />
<br />
Die Region Ostasien und Pazifik verzeichnete nicht nur das stärkste Wachstum, sondern auch einen höheren Anteil des Handels, der innerhalb der Region blieb. Dieser Anteil stieg von 57% im Gesamtjahr 2025 auf 60% in den ersten fünf Monaten des Jahres 2026. Zu diesem Anstieg trugen starke asiatische Lieferketten bei, die im KI-Boom wichtig sind.<br />
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SPALTET DIE ENTKOPPLUNG DER USA UND CHINAS DIE WELT IN RIVALISIERENDE BLÖCKE?<br />
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Nein, bislang nicht. Die USA und China haben ihre gegenseitigen Beziehungen im vergangenen Jahrzehnt zwar deutlich reduziert. Zu einer breiteren Spaltung der Weltwirtschaft hat das jedoch nicht geführt. Enge Verbündete der USA haben ihre Wirtschaftsbeziehungen zu China weitgehend aufrechterhalten.<br />
<br />
Hinzu kommt: Die direkten Beziehungen zwischen den USA und China machen einen überraschend kleinen Teil der Weltwirtschaft aus. Auf dem Höhepunkt 2015 entsprach etwa der Handel zwischen beiden Ländern 3,5% des Welthandels. In den ersten fünf Monaten 2026 waren es nur noch 1,6%. Noch geringer ist der Anteil der internationalen Unternehmensinvestitionen zwischen beiden Ländern: unter 1%.<br />
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SIND DIE USA WENIGER ABHÄNGIG VON CHINA GEWORDEN?<br />
<br />
Der direkte Handel zwischen beiden Ländern ist stark zurückgegangen. Wenn man aber die Lieferketten mit einbezieht, ergibt sich ein komplexeres Bild. Güter, die die USA aus Drittländern importieren, enthalten zunehmend chinesische Materialien und Komponenten. Berücksichtigt man auch diese indirekten Importe, ist die Abhängigkeit der USA von China bis 2024 nur leicht gesunken.<br />
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SOLLTEN UNTERNEHMEN IHRE LIEFERKETTEN NEU AUFSTELLEN, UM WIDERSTANDSFÄHIGER ZU WERDEN?<br />
<br />
Führungskräften empfiehlt der DHL Globalization Tracker, sich auf Krisen vorzubereiten, ohne auf die Vorteile internationaler Verbindungen zu verzichten. Volkswirtschaften, Branchen und Handelsrouten können weiterhin großen Risiken ausgesetzt sein. Insgesamt bleiben die globalen Ströme jedoch robust. Wer über eine Verlagerung von Produktion nachdenkt, sollte daher die Widerstandsfähigkeit von Lieferketten gegen die Vorteile globaler Reichweite abwägen. Unternehmen, die sich aus internationalen Märkten zurückziehen, während Wettbewerber global aktiv bleiben, könnten ihre Wettbewerbsposition schwächen.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">DHL Group <br />
Media Relations <br />
Sabine Hartmann <br />
Telefon: +49 228 182-9944 <br />
E-Mail: pressestelle@dhl.com<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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		<title>Acuity Analytics baut seine Daten- und Technologiekompetenzen in den USA durch die Übernahme von Continuus aus (FOTO)</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/10/08/acuity-analytics-baut-seine-daten-und-technologiekompetenzen-in-den-usa-durch-die-uebernahme-von-continuus-aus-foto/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Oct 2026 14:22:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="4000" height="2660" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_1.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_1.jpg?w=4000&amp;ssl=1 4000w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_1.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_1.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_1.jpg?resize=1024%2C681&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_1.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_1.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_1.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 4000px) 100vw, 4000px" data-attachment-id="87" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_1/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_1.jpg?fit=4000%2C2660&amp;ssl=1" data-orig-size="4000,2660" data-comments-opened="1" data-image-title="wirtschaft_1" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_1.jpg?fit=1024%2C681&amp;ssl=1" /></div>
<p>_Durch diese Transaktion wird die Kompetenz von Acuity im Bereich Finanzdienstleistungsdaten und KI-Beratung gestärkt, der Status „Snowflake Premier&#8220; hinzugewonnen und die Tier-1-Kompetenz von Acuity in Bezug auf Microsoft vertieft, um der stetig steigenden Nachfrage nach modernen Daten- und KI-Plattformen wie Microsoft Fabric und Databricks gerecht zu werden._ Acuity Analytics hat Continuus übernommen, ein in den [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="4000" height="2660" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_1.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_1.jpg?w=4000&amp;ssl=1 4000w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_1.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_1.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_1.jpg?resize=1024%2C681&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_1.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_1.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_1.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 4000px) 100vw, 4000px" data-attachment-id="87" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_1/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_1.jpg?fit=4000%2C2660&amp;ssl=1" data-orig-size="4000,2660" data-comments-opened="1" data-image-title="wirtschaft_1" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_1.jpg?fit=1024%2C681&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">_Durch diese Transaktion wird die Kompetenz von Acuity im Bereich Finanzdienstleistungsdaten und KI-Beratung gestärkt, der Status „Snowflake Premier&#8220; hinzugewonnen und die Tier-1-Kompetenz von Acuity in Bezug auf Microsoft vertieft, um der stetig steigenden Nachfrage nach modernen Daten- und KI-Plattformen wie Microsoft Fabric und Databricks gerecht zu werden._<br />
<br />
Acuity Analytics hat Continuus übernommen, ein in den USA ansässiges Datenberatungsunternehmen, das sich auf Finanzdienstleistungen spezialisiert hat. Durch die Übernahme kommen 37 Spezialisten hinzu, wodurch Acuity Analytics seine Kompetenzen in den Bereichen Datenstrategie, Governance, Engineering und Cloud-Datenplattformen ausbaut.<br />
<br />
Continuus arbeitet in erster Linie mit Vermögensverwaltern und anderen Finanzinstituten zusammen und unterstützt seine Kunden bei der Entwicklung unternehmensweiter Datenstrategien, der Einrichtung von Governance-Rahmenwerken sowie der Umsetzung groß angelegter Programme zur Datentransformation und -aufbereitung in der Cloud.<br />
<br />
Die Übernahme stärkt die Präsenz von Acuity Analytics in den Vereinigten Staaten, dem größten Markt des Unternehmens, und erweitert sein globales Dienstleistungsnetzwerk um ein erfahrenes Team vor Ort.<br />
<br />
Die Transaktion erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem Finanzinstitute ihre Investitionen in moderne Dateninfrastrukturen erhöhen, um regulatorische Anforderungen zu erfüllen, die Entscheidungsfindung zu verbessern und den breiteren Einsatz von KI zu ermöglichen. Da Unternehmen die Experimentierphase hinter sich lassen und KI unternehmensweit einführen, gewinnen die Qualität, die Steuerung und die Zugänglichkeit von Daten zunehmend an Bedeutung.<br />
<br />
Durch die Kombination des Fachwissens von Continuus mit den umfassenderen technologischen Kompetenzen von Acuity Analytics wird die Gruppe ein durchgängiges Angebot bereitstellen, das Datenstrategie, Governance, Analytik, Betriebsabläufe und KI-gestützte Geschäftsabläufe umfasst.<br />
<br />
Rob King, Geschäftsführer von Acuity Analytics, erklärte:<br />
<br />
„Was uns an Continuus überzeugt hat, war das fundierte Verständnis des Unternehmens für Finanzdienstleistungen und seine Fähigkeit, Datenstrategien in konkrete Geschäftsergebnisse für die Kunden umzusetzen.<br />
<br />
Wenn Unternehmen ihre Datenumgebungen modernisieren und KI-Initiativen ausbauen, benötigen sie Partner, die technisches Fachwissen mit soliden Governance- und Umsetzungsfähigkeiten verbinden können. Genau das bietet Continuus.<br />
<br />
Die Übernahme stärkt unsere Präsenz in den USA und verbessert unsere Fähigkeit, Kunden dabei zu unterstützen, den Wert ihrer Daten zu erschließen und gleichzeitig neue Technologien mit Zuversicht einzuführen.&#8220;<br />
<br />
Neben seinen technischen Fähigkeiten bringt Continuus Fachwissen in den Bereichen Programmumsetzung und Datenverwaltung mit, beides Bereiche, die zunehmend an Bedeutung gewinnen, da Finanzinstitute komplexe Daten und KI-Programme in Produktionsumgebungen überführen.<br />
<br />
Stewart Smythe, Hauptverantwortlicher für die Umsetzung im Bereich KI, Daten und Digitalisierung, erklärte:<br />
<br />
„Kunden tätigen erhebliche Investitionen in Cloud-Datenplattformen, doch Technologie allein reicht nicht aus. Der Erfolg hängt davon ab, dass das richtige Betriebsmodell, ein geeignetes Governance-Rahmenwerk und das nötige Fachwissen für die Umsetzung vorhanden sind.<br />
<br />
Continuus hat sich einen hervorragenden Ruf erarbeitet, indem es Finanzinstitute bei der Bewältigung dieser Herausforderungen unterstützt. Gemeinsam können wir unseren Kunden ein breiteres Spektrum an Dienstleistungen anbieten, das von strategischer Beratung über die Umsetzung bis hin zu Analytik und KI-gestützter Transformation reicht.&#8220;<br />
<br />
Die Übernahme ist Teil der fortlaufenden Investitionen von Acuity Analytics in die Bereiche KI, Digitalisierung und Daten und unterstützt damit die Entwicklung des Unternehmens von einem Forschungs- und Analyseunternehmen im Finanzdienstleistungssektor hin zu einem technologieorientierten Unternehmen, das Branchenexpertise mit fortschrittlichen digitalen Kompetenzen verbindet.<br />
<br />
Im Jahr 2024 übernahm Acuity Analytics die PPA Group und erweiterte damit seine Kompetenzen im Bereich der technologiegestützten Datenverarbeitung sowie sein Know-how im Bereich des maschinellen Lernens im Bereich der gewerblichen Kreditvergabe. Im Jahr 2025 übernahm das Unternehmen Ascent, einen auf KI-gestützte digitale Transformation spezialisierten Anbieter, und baute damit seinen Geschäftsbereich „Data and Technology Services&#8220; in ganz Europa erheblich aus. Die Übernahme von Continuus stärkt diese Kompetenzen weiter und erweitert die Möglichkeiten der Gruppe, Finanzinstitute weltweit zu unterstützen.<br />
<br />
Heute konzentriert sich das Angebot von Acuity Analytics darauf, Technologie und Fachkräfte zur Bewältigung realer geschäftlicher Herausforderungen einzusetzen und dabei zuverlässige Daten, spezialisiertes KI-Know-how sowie digitale Lösungen zu kombinieren, um messbare Ergebnisse für seine Kunden zu erzielen.<br />
<br />
Matt Moeser, Geschäftsführer von Continuus, sagte:<br />
<br />
„Seit der Gründung von Continuus liegt unser Schwerpunkt darauf, Finanzinstituten dabei zu helfen, mehr Nutzen aus ihren Investitionen in Daten und Technologie zu ziehen.<br />
<br />
Durch den Zusammenschluss mit Acuity erhält unser Team Zugang zu umfassenderen Kompetenzen, fundierterer Branchenexpertise und einer globalen Plattform, von der aus wir weiter wachsen können. Wir sind begeistert von den Möglichkeiten, die sich daraus für unsere Mitarbeiter und unsere Kunden ergeben, und freuen uns auf die Chancen, die wir gemeinsam erschließen können.&#8220;<br />
<br />
HINWEISE FÜR DIE REDAKTION<br />
<br />
 	* Mitarbeiter von Continuus, die zu Acuity wechseln: 37<br />
 	* Snowflake-Partnerstatus: Premier Services Partner<br />
 	* Hauptsächliche Zielbranchen: Vermögensverwaltung und Finanzdienstleistungen<br />
 	* Datum des Transaktionsabschlusses: 1. Oktober<br />
 	* Die Bedingungen der Transaktion wurden nicht bekannt gegeben.<br />
 	* Envoy Capital Advisors fungierte als exklusiver Verkaufsberater von Continuus.<br />
<br />
INFORMATIONEN ZU ACUITY ANALYTICS<br />
<br />
Acuity Analytics ist der Handelsname von Acuity Knowledge Partners, einem weltweit tätigen, datengesteuerten Technologie- und Analyseunternehmen, das Finanzinstitute und Unternehmen betreut.<br />
<br />
Mit mehr als 7.800 Analysten, Datenspezialisten und Technologen an 28 Standorten verbindet Acuity fundiertes Fachwissen im Finanzdienstleistungsbereich mit Kompetenzen in den Bereichen Technik, Digitalisierung, Daten und KI. Das Unternehmen unterstützt mehr als 850 Organisationen dabei, ihre Effizienz zu steigern, bessere Einblicke zu gewinnen und fundiertere Entscheidungen zu treffen.<br />
<br />
Acuity wurde 2019 nach der Übernahme durch Equistone Partners Europe als eigenständiges Unternehmen von der Moodys Corporation gegründet. Im Januar 2023 erwarben Fonds, die von der globalen Private-Equity-Gesellschaft Permira beraten werden, eine Mehrheitsbeteiligung, wobei Equistone als Minderheitsgesellschafter investiert blieb.<br />
<br />
Weitere Informationen finden Sie unter ACUITYANALYTICS.COM.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Gill Galassi <br />
Leiterin für Marken und Kommunikation <br />
Gill.Galassi@acuityanalytics.com <br />
+44 (0)7961 244215<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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		<item>
		<title>KI in Verwaltungsverfahren: Bundesrat genehmigt Schaffung der rechtlichen Grundlagen</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/10/08/ki-in-verwaltungsverfahren-bundesrat-genehmigt-schaffung-der-rechtlichen-grundlagen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Oct 2026 14:00:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Peter]]></category>
		<category><![CDATA[Platz]]></category>
		<category><![CDATA[Stark]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1280" height="854" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_11.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" data-attachment-id="84" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_11/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_11.jpg?fit=1280%2C854&amp;ssl=1" data-orig-size="1280,854" data-comments-opened="1" data-image-title="politik_11" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_11.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>Länderkammer befürwortet mehrheitlich auch Beitritt zu internationalem Abkommen zur Dekarbonisierung der Schifffahrt Die Digitalisierung von Verwaltungsverfahren soll weiter voranschreiten. Die Länderkammer gab daher heute grünes Licht für eine Gesetzesnovelle zur Schaffung der rechtlichen Grundlagen für den Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) in Verwaltungsverfahren. Von den Oppositionsparteien wurde die Gesetzesänderung abgelehnt. Weiters sprach sich eine Mehrheit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/10/08/ki-in-verwaltungsverfahren-bundesrat-genehmigt-schaffung-der-rechtlichen-grundlagen/">KI in Verwaltungsverfahren: Bundesrat genehmigt Schaffung der rechtlichen Grundlagen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1280" height="854" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_11.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" data-attachment-id="84" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_11/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_11.jpg?fit=1280%2C854&amp;ssl=1" data-orig-size="1280,854" data-comments-opened="1" data-image-title="politik_11" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_11.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Länderkammer befürwortet mehrheitlich auch Beitritt zu internationalem Abkommen zur Dekarbonisierung der Schifffahrt</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Die Digitalisierung von Verwaltungsverfahren soll weiter voranschreiten. Die Länderkammer gab daher heute grünes Licht für eine Gesetzesnovelle zur Schaffung der rechtlichen Grundlagen für den Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) in Verwaltungsverfahren. Von den Oppositionsparteien wurde die Gesetzesänderung abgelehnt.<br />
<br />
Weiters sprach sich eine Mehrheit des Bundesrats für den Beitritt Österreichs zu einem Abkommen aus, dessen Ziel die Dekarbonisierung des kommerziellen Schiffsverkehrs auf den Meeren ist. Seitens der Freiheitlichen gab es dafür keine Zustimmung.<br />
<br />
EINSATZ VON KI IN VERWALTUNGSVERFAHREN<br />
<br />
Die Novelle des Allgemeinen Verwaltungsverfahrensgesetzes (AVG) und des Verwaltungsstrafgesetzes (VStG) schafft die Grundlagen für die Unterstützung bei der Einbringung von Anträgen durch Chatbots, für vollständig automatisierte Erledigungen sowie für sogenannte &#8222;No-Stop-Verfahren&#8220;, bei denen Leistungen ohne vorherige Antragstellung erbracht werden.<br />
<br />
Der für Digitalisierung zuständige Staatssekretär Alexander Pröll sagte im Bundesrat, dass die Novelle gemeinsam mit den Ländern und Behörden im Rahmen der Reformpartnerschaft intensiv erarbeitet worden sei. Sie sei ein wesentlicher Schritt hin zu mehr Service und weniger Bürokratie in einem modernen Staat, betonte Pröll und versicherte, dass vollständig automatisierte Erledigungen nur in jenen Bereichen gesetzlich ermöglicht werden, für die sie geeignet wären. Auch &#8222;konkrete Sicherungen&#8220; wie beispielsweise dokumentierte Testphasen und Kontrollen sind laut Pröll vorgesehen.<br />
<br />
Von den Oppositionsparteien gab es keine Zustimmung für die Gesetzesänderung. Wolfgang Viertler (FPÖ/S) verwies in der Debatte auf noch nicht abschätzbare Gefahren und die Unzuverlässigkeit von künstlicher Intelligenz. Sein Fraktionskollege Werner Gradwohl (FPÖ/St) äußerte Bedenken hinsichtlich der Nachvollziehbarkeit und Verantwortung für vollständig automatisierte Erledigungen.<br />
<br />
Elisabeth Kittl (Grüne/W) kritisierte, dass die gesamte Chatbot-Kommunikation der Bürgerinnen und Bürger mit den Behörden Eingang in Verwaltungsakte finden würde und warnte vor Rechtsunsicherheit durch automatisiert ausgestellte Bescheide, da diese von Amts wegen innerhalb von zwei Monaten aufgehoben werden können. Unklar sei außerdem, wie KI zu Entscheidungen komme &#8211; somit werde &#8222;Tür und Tor für digitale Willkür geöffnet&#8220;, meinte Kittl.<br />
<br />
Sebastian Stark (ÖVP/N) bezeichnete die Gesetzesnovelle als einen Schritt in die richtige Richtung. Denn die Verwaltung solle nicht auf Werkzeuge verzichten, die bereits in unzählbaren Anwendungsfällen Prozesse beschleunigen, Aufgaben vereinfachen und Informationen schneller verarbeiten, so Stark.<br />
<br />
Da eine effiziente und moderne Verwaltung der Wunsch aller sei, sollte diese Gesetzesnovelle von allen mitgetragen werden, meinte Bernadette Kerschler (SPÖ/St). Denn diese würde zeitgemäße Verfahren ermöglichen, bei denen auch auf den nötigen Datenschutz geachtet werde.<br />
<br />
BUNDESRAT BEGRÜSST INTERNATIONALES ABKOMMEN ZUR DEKARBONISIERUNG DER SCHIFFFAHRT <br />
<br />
Außerdem befasste sich der Bundesrat heute mit dem Thema des globalen Klimaschutzes. Anlass war die Ratifizierung eines weiteren Kapitels des Internationalen Übereinkommens zur Verhütung der Meeresverschmutzung durch Schiffe (MARPOL-Übereinkommen) durch Österreich.<br />
<br />
Die Anlage VI zu dem Abkommen der International Maritime Organization (IMO) der Vereinten Nationen zielt auf die Reduktion der Treibhausgasemissionen des Schiffsverkehrs auf den Meeren ab. Bis 2050 will man mit dem &#8222;IMO Net-Zero Framework&#8220; das Ziel von Netto-Null-Emissionen in kommerziellen Schiffsverkehr erreichen.<br />
<br />
Die Annahme des Zusatzkapitels des Abkommens soll Österreich ein Stimmrecht bei Entscheidungen über die Dekarbonisierung des Schiffsverkehrs sichern, erläuterte Peter Samt (FPÖ/St). Allerdings habe der Bundesrat erfahren, dass aufgrund des Fristenlaufs Österreich bei der nächsten großen Abstimmung, die im Dezember anstehe, noch nicht stimmberechtigt sein werde. Die an sich sinnvolle Umrüstung bzw. Erneuerung der Schiffsflotten bedeute auch höhere Transportkosten, die letztlich bei den Endverbrauchern und -verbraucherinnen landen würden. Auch die Teilnahme an den Konferenzen der IMO werde Kosten verursachen, gab Samt zu bedenken. Aufgrund vieler offener Fragen stimme seine Fraktion nicht zu.<br />
<br />
Ein bedeutender Teil der Güterimporte erfolge auf dem Schiffsweg, erinnerte die steirische ÖVP-Bundesrätin Antonia Herunter. Die Dekarbonisierung des Schiffsverkehrs auf den Meeren sei daher auch für ein Binnenland wie Österreich ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz. Zudem brauche Österreich für seine Klimapolitik Verbündete. Das bedeute, dass man auch selbst ein verlässlicher Verbündeter in Klimaschutzfragen sein müsse. Österreich zeige daher mit dem Beitritt zur Anlage VI des MARPOL-Übereinkommens seine Bereitschaft, am Schutz der Meere mitzuwirken.<br />
<br />
Österreich dürfe nicht wegsehen, wenn die Lebensgrundlagen der Menschheit auf dem Spiel stehen, wie die Gesundheit der Weltmeere, meinte Stephan Auer-Stüger (SPÖ/W). Österreich erhebe stets den Anspruch, bei globalen Themen auf Augenhöhe mitsprechen zu wollen. Wolle man international glaubhaft sein, könne man also nicht &#8222;auf der Zuschauerbank Platz nehmen&#8220;. Grundsätzlich stehe Österreich für den Ausbau der internationalen Zusammenarbeit und gegen jeglichen Isolationismus, sagte Auer-Stüger. Die FPÖ folge hingegen mit ihrer Ablehnung des Abkommens einmal mehr dem Muster aller rechten Populisten weltweit, nationale Egoismen über die internationale Zusammenarbeit zu stellen.<br />
<br />
Die Wichtigkeit der internationalen Schifffahrt hob auch Simone Jagl (Grüne/N) hervor. Sie verursache aber auch einen beträchtlichen Teil an der Luftverschmutzung. Heuer wolle die IMO eine wichtige Entscheidung über die Reduktion der Treibhausgase in der Schifffahrt fällen. Ein globales System mit verbindlichen Klimavorgaben würde einen großen Schritt für die internationale Klimapolitik bedeuten. Als Vertragspartei erwerbe Österreich das Recht, die Regeln mitzugestalten. Die Vertragsparteien des MARPOL-Übereinkommens würden bereits 99 % der internationalen Handelsschifffahrt repräsentieren, merkte sie an.<br />
<br />
In einer zweiten Wortmeldung hielt FPÖ-Bundesrat Samt fest, dass die Anlage VI des MARPOL-Abkommens bisher vor allem von den EU-Staaten unterstützt werde. Europa nehme damit mit seinen Klimavorgaben einmal mehr einen Nachteil gegenüber den anderen großen globalen Playern in Kauf.<br />
<br />
NEUES MITGLIED IM STÄNDIGEN GEMEINSAMEN AUSSCHUSS DES NATIONALRATS UND DES BUNDESRATS<br />
<br />
Nachdem Margit Göll (ÖVP/N) aus dem Bundesrat ausgeschieden ist, musste ein neues Mitglied für den Ständigen gemeinsamen Ausschuss des Bundesrats und des Nationalrats gewählt werden. Die Wahl fiel heute einstimmig auf Katja Seitner (ÖVP/N).<br />
<br />
Neben 13 Nationalratsabgeordneten sind in dem Gremium 13 Mitglieder des Bundesrats vertreten. Der Ausschuss soll im Falle von Streitigkeiten zwischen den Ländern und dem Bund über neue Landesabgaben eine Entscheidung herbeiführen. Beschließt ein Bundesland die Einführung einer neuen Steuer und wird dieser Beschluss von der Bundesregierung beeinsprucht, ist der Ausschuss einzuberufen. (Fortsetzung Bundesrat) bea/sox<br />
<br />
HINWEIS: Sitzungen des Nationalrats und des Bundesrats können via Livestream mitverfolgt werden und sind als Video-on-Demand in der Mediathek des Parlaments verfügbar. In der Mediathek finden Sie auch Fotos von Plenarsitzungen.<br />
<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br />
</p>
				
				
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Parlamentskorrespondenz <br />
Tel. +43 1 40110/2272 <br />
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</p>
					
					
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		<title>Polen beschleunigt die digitale Transformation des Gesundheitswesens</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/10/08/polen-beschleunigt-die-digitale-transformation-des-gesundheitswesens/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Oct 2026 13:55:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5760" height="3840" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_7.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_7.jpg?w=5760&amp;ssl=1 5760w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_7.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_7.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_7.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_7.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_7.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_7.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5760px) 100vw, 5760px" data-attachment-id="80" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_7/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_7.jpg?fit=5760%2C3840&amp;ssl=1" data-orig-size="5760,3840" data-comments-opened="1" data-image-title="politik_7" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_7.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>Polen treibt die digitale Transformation des Gesundheitswesens konsequent voran. E-Rezepte, elektronische Überweisungen, das Internet-Patientenkonto (IKP), die App mojeIKP und die elektronische Patientenakte sind längst Teil des Alltags von Millionen Menschen. Nun geht das Land den nächsten Schritt: von der Digitalisierung einzelner Dokumente hin zu einer umfassend digital gesteuerten Gesundheitsversorgung. Laut der „Digital Decade eHealth Indicator [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/10/08/polen-beschleunigt-die-digitale-transformation-des-gesundheitswesens/">Polen beschleunigt die digitale Transformation des Gesundheitswesens</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5760" height="3840" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_7.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_7.jpg?w=5760&amp;ssl=1 5760w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_7.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_7.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_7.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_7.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_7.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_7.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5760px) 100vw, 5760px" data-attachment-id="80" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_7/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_7.jpg?fit=5760%2C3840&amp;ssl=1" data-orig-size="5760,3840" data-comments-opened="1" data-image-title="politik_7" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_7.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Polen treibt die digitale Transformation des Gesundheitswesens konsequent voran. E-Rezepte, elektronische Überweisungen, das Internet-Patientenkonto (IKP), die App mojeIKP und die elektronische Patientenakte sind längst Teil des Alltags von Millionen Menschen. Nun geht das Land den nächsten Schritt: von der Digitalisierung einzelner Dokumente hin zu einer umfassend digital gesteuerten Gesundheitsversorgung.<br />
<br />
Laut der „Digital Decade eHealth Indicator Study 2025“ erreicht Polen einen E-Health-Reifegrad von 92 % – deutlich über dem EU-Durchschnitt von 83 %. Mehr als 21 Millionen Menschen haben ihr Internet-Patientenkonto aktiviert, fast 6 Millionen nutzen die mobile Version. Über das IKP erhalten Patientinnen und Patienten Zugang zu Gesundheitsinformationen, E-Rezepten, Überweisungen, Untersuchungsergebnissen und weiteren Leistungen. Insgesamt wurden in Polen bereits mehr als 3 Milliarden E-Rezepte ausgestellt.<br />
<br />
EINFACHERER ZUGANG ZUR GESUNDHEITSVERSORGUNG<br />
<br />
Ein weiterer Meilenstein ist die zentrale elektronische Terminbuchung (Centralna e-Rejestracja). Über IKP und mojeIKP können Patientinnen und Patienten freie Termine suchen, vereinbaren, ändern und absagen. Bereits mehr als 7,2 Millionen Termine wurden über das System gebucht; aktuell stehen landesweit fast 900.000 freie Termine zur Verfügung.<br />
<br />
Derzeit umfasst die zentrale Terminbuchung neun Leistungsbereiche, darunter Kardiologie, Nephrologie und Endokrinologie. Bis Ende 2027 soll das System auf 40 Fachgebiete und Leistungsbereiche ausgeweitet werden. Damit entsteht eine gemeinsame digitale Infrastruktur, die den Zugang zur Versorgung erleichtert und vorhandene Kapazitäten effizienter nutzbar macht.<br />
<br />
MILLIARDENINVESTITIONEN IN DIE NÄCHSTE GENERATION DER GESUNDHEITSVERSORGUNG<br />
<br />
Für die nächste Phase der digitalen Transformation stellt Polen mehr als 4,2 Milliarden Zl̸oty aus dem Nationalen Aufbau- und Resilienzplan bereit. Rund 3,1 Milliarden Zl̸oty fließen in die Digitalisierung von Krankenhäusern, weitere mehr als 1,2 Milliarden Zl̸oty in zentrale Infrastruktur und E-Health-Dienste.<br />
<br />
Gleichzeitig rücken Gesundheitsdaten und künstliche Intelligenz in den Mittelpunkt. Die Plattform für intelligente Dienstleistungen verbindet Krankenhausinformationssysteme mit zentralen KI-basierten Anwendungen. Fünf zertifizierte Algorithmen unterstützen bereits die Analyse radiologischer Untersuchungen – unter anderem bei Mammografie, Computertomografie, Röntgenaufnahmen des Brustkorbs und der Schlaganfalldiagnostik. Ziel ist es, medizinisches Personal zu entlasten und Diagnosen schneller zu unterstützen, während die Verantwortung bei den Ärztinnen und Ärzten bleibt.<br />
<br />
Polen bereitet sich zudem auf den Europäischen Gesundheitsdatenraum vor. Die Erfahrungen mit der P1-Plattform und den landesweiten digitalen Gesundheitsdiensten bilden dafür eine wichtige Grundlage.<br />
<br />
Die nächste Etappe wird jedoch ebenso von Interoperabilität, Datenqualität und Cybersicherheit geprägt sein. Die digitale Transformation des Gesundheitswesens ist damit nicht nur ein nationales Projekt, sondern eine europäische Aufgabe. Zusammenarbeit, Erfahrungsaustausch und gemeinsame Standards werden entscheidend sein, um moderne und resiliente Gesundheitssysteme aufzubauen.<br />
<br />
DIGITALE GESUNDHEIT IM EUROPÄISCHEN DIALOG<br />
<br />
Die Erfahrungen und Herausforderungen der Digitalisierung im Gesundheitswesen in POLEN, ÖSTERREICH UND MOLDAU werden am 15. OKTOBER UM 09:00 UHR im Rahmen einer Konferenz “DIGITAL HEALTH TRANSFORMATION IN EUROPE” in der BOTSCHAFT DER REPUBLIK POLEN IN WIEN diskutiert. Die Veranstaltung bietet Gelegenheit zum Austausch über digitale Gesundheitsdienste, Daten, künstliche Intelligenz und die Zukunft der Gesundheitsversorgung in Europa.<br />
<br />
ANMELDUNG: wieden.amb.sekretariat@msz.gov.pl<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Botschaft der Republik Polen <br />
Telefon: 01 870 15 834 <br />
E-Mail: wieden.amb.sekretariat@msz.gov.pl<br />
</p>
					
					
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		<title>#BookTok</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/10/08/booktok/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:40:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Caroline]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Platz]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1936" height="2582" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_6.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_6.jpg?w=1936&amp;ssl=1 1936w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_6.jpg?resize=225%2C300&amp;ssl=1 225w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_6.jpg?resize=768%2C1024&amp;ssl=1 768w" sizes="auto, (max-width: 1936px) 100vw, 1936px" data-attachment-id="60" data-permalink="https://www.top-news.at/kultur_6/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_6.jpg?fit=1936%2C2582&amp;ssl=1" data-orig-size="1936,2582" data-comments-opened="1" data-image-title="kultur_6" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_6.jpg?fit=768%2C1024&amp;ssl=1" /></div>
<p>Erste europaweite Auswertung der meistverkauften Bücher in 2026 und das Leseverhalten der Community (FOTO) Frankfurt a. M. (ots) * _Fourth Wing _von Rebecca Yarros führt die europäische #BookTok-Bestsellerliste für das Jahr 2026 an, gefolgt von _Binding 13_, _Heated Rivalry_, _The Mistake_ und _Saving 6_. * Chloe Walsh wurde zur erfolgreichsten #BookTok Autorin Europas in diesem [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1936" height="2582" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_6.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_6.jpg?w=1936&amp;ssl=1 1936w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_6.jpg?resize=225%2C300&amp;ssl=1 225w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_6.jpg?resize=768%2C1024&amp;ssl=1 768w" sizes="auto, (max-width: 1936px) 100vw, 1936px" data-attachment-id="60" data-permalink="https://www.top-news.at/kultur_6/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_6.jpg?fit=1936%2C2582&amp;ssl=1" data-orig-size="1936,2582" data-comments-opened="1" data-image-title="kultur_6" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_6.jpg?fit=768%2C1024&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Erste europaweite Auswertung der meistverkauften Bücher in 2026 und das Leseverhalten der Community (FOTO)</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Frankfurt a. M. (ots)<br />
<br />
 	* _Fourth Wing _von Rebecca Yarros führt die europäische #BookTok-Bestsellerliste für das Jahr 2026 an, gefolgt von _Binding 13_, _Heated Rivalry_, _The Mistake_ und _Saving 6_.<br />
 	* Chloe Walsh wurde zur erfolgreichsten #BookTok Autorin Europas in diesem Jahr gekürt, mit gleich zwei Titeln unter den Top 5 Büchern.<br />
 	* #BookTok inspiriert Menschen europaweit dazu, mehr zu lesen, mehr Bücher zu kaufen und Titel außerhalb ihrer gewohnten Genres zu entdecken. Eine neue, von TikTok in Auftrag gegebene Studie zeigt unter anderem: Fast zwei Drittel der deutschen BookTok Community (63 %) geben an, über die Plattform neue Genres sowie Autor*innen, die ihnen neue Perspektiven eröffnen, entdeckt zu haben.*<br />
<br />
Der Fantasy-Roman _Fourth Wing_ von Rebecca Yarros ist das bislang erfolgreichste #BookTok-Buch des Jahres 2026 in Europa. Wie Daten des Marktforschungsunternehmens Media Control** für 2026*** belegen, führt der Titel das Ranking vor_ Binding 13_ von Chloe Walsh, _Heated Rivalry_ von Rachel Reid, _The Mistake _von Elle Kennedy und _Saving 6 _(ebenfalls von Chloe Walsh) an.<br />
<br />
Bei den erfolgreichsten #BookTok-Autor*innen wiederum belegt Chloe Walsh den ersten Platz in Europa. Die weiteren Plätze der Top 5 gehen an Rebecca Yarros, Hazel Riley, Rachel Reid und Elle Kennedy.<br />
<br />
Diese Ergebnisse verdeutlichen, wie sehr #BookTok von der Suche nach dem nächsten Buch bis zum Kauf die Leser*innen prägt &#8211; im Jahr 2025 wurden europaweit mehr als 50 Millionen #BookTok-Bücher verkauft. Neue Umfrageergebnisse aus verschiedenen europäischen Märkten* zeigen zudem, dass #BookTok die Lesegewohnheiten erweitert, Leser*innen dabei hilft, neue Genres zu entdecken, mehr Bücher und Hörbücher zu kaufen und das Spektrum der Autor*innen und Titel, die sie lesen, zu erweitern.<br />
<br />
Die #BookTok Bestseller Liste wurde 2023 erstmals gemeinsam mit dem Marktforschungsunternehmen Media Control in Deutschland eingeführt, 2024 auf Österreich und die Schweiz ausgeweitet und in diesem Jahr auch auf Großbritannien, Italien und Spanien.<br />
<br />
VOM FEED IN DEN BUCHLADEN: NEUE INSIGHTS ZEIGEN DEN EINFLUSS DER DEUTSCHEN #BOOKTOK COMMUNITY<br />
<br />
#BookTok erreicht ein immer breiteres Publikum und erweitert die Vielfalt der Bücher, Genres und Perspektiven, mit denen Leser*innen in Kontakt kommen. Neue Studienergebnisse* verdeutlichen die verbindende Rolle der Plattform: Neben einer gesteigerten Lust am Lesen lässt sich die Community von Empfehlungen leiten und trägt diese Leidenschaft aktiv in Buchhandlungen und auf Literaturveranstaltungen. Insights der deutschen Community:<br />
<br />
 	* ETWA VIER VON FÜNF jungen Leser*innen auf TikTok (81 %) sagen, dass sie in den letzten Jahren noch mehr Freude am Lesen entwickelt haben.<br />
 	* 56% der BookTok Community geben an, dass TikTok ihnen geholfen hat, neue Buchgenres zu entdecken &#8211; ein deutliches Zeichen dafür, wie die Community den Horizont der Leser*innen erweitert.<br />
 	* FAST DREI VIERTEL der deutschen BookTok Community (74 %) lassen Empfehlungen von Creator*innen in ihre Kaufentscheidungen einfließen. Rund 11 % verlassen sich zum Großteil auf die Tipps der Creator*innen.<br />
 	* 50% der BookTok Community sagen, dass TikTok sie zum Kauf eines Buchs oder Hörbuchs inspiriert hat.<br />
 	* 46% der BookTok Community geben an, ein Buchevent, ein Literaturfestival oder eine Buchmesse besucht zu haben.<br />
 	* KNAPPE ZWEI DRITTEL der deutschen Community (63 %) lassen sich zu neuen Genres und diversen Stimmen inspirieren und gut die Hälfte der Community (51 %) kaufte bereits in unabhängigen Buchhandlungen vor Ort ein.<br />
 	* 43% der BookTok Communityerklären, dass TikTok ihnen geholfen hat, Autor*innen aus diversen oder unterrepräsentierten Gruppen zu entdecken. Das unterstreicht die wichtige Rolle der Plattform bei der Erschließung neuer Stimmen.<br />
<br />
#BOOKTOK FAVORITEN UND STARK WACHSENDE GENRES IN DEUTSCHLAND<br />
<br />
Für die #BookTok Bestsellerliste werten TikTok und Media Control gemeinsam aus, welche Bücher die Community derzeit am stärksten bewegen und im Buchhandel am erfolgreichsten sind. In Deutschland belegt Caroline Wahl mit _22 Bahnen_ den ersten Platzer #BookTok Bestseller des Jahres, während _Windstärke 17_ den vierten Platz erreicht &#8211; womit sie gleich mit zwei Titeln in den Top 5 vertreten ist.**<br />
<br />
_Die LET THEM Theorie_ von Mel Robbins und Sawyer Robbins belegt den zweiten Platz, gefolgt von Freida McFaddens _Die Psychiaterin &#8211; Wurde ihr der Job zum Verhängnis?_ auf Rang drei und _Alchemised_ von SenLinYu auf Platz fünf.<br />
<br />
JENSEITS DER BESTSELLERLISTEN: WIE #BOOKTOK DIE LESEGEWOHNHEITEN IN GANZ EUROPA PRÄGT<br />
<br />
Die neuesten Daten zeigen, dass #BookTok mit dem stetigen Wachstum der Community eine immer vielfältigere Leserschaft in ganz Europa erreicht.<br />
<br />
Neue Verkaufsdaten von Media Control zeigen zum Beispiel, dass der Anteil männlicher #BookTok Buchkäufer von 17 % im Jahr 2022 auf 32 % im Jahr 2026 gestiegen ist. Im selben Zeitraum erhöhte sich der Anteil der Käufer*innen im Alter von 30 bis 39 Jahren von 26 % auf 35 %.**<br />
<br />
Mit dem Wachstum des #BookTok Publikums erweitert sich auch die Vielfalt der Bücher und Autor*innen, die über die Plattform entdeckt werden. Das zeigen auch die Errgebnisse einer neuen Studie, die von TikTok in verschiedenen europäischen Märkten in Auftrag gegeben wurde.* Mehr als die Hälfte (56 %) der befragten Nutzer*innen gibt an, durch TikTok neue Genres entdeckt zu haben und 43 % begegnen auf der Plattform erstmals Autor*innen aus diversen, bisher unterrepräsentierten Kulturkreisen und Lebensrealitäten.<br />
<br />
Die Wirkung geht über die bloße Entdeckung hinaus und zeigt sich direkt im Buchladen: Die Hälfte (50 %) der befragten #BookTok-Nutzer*innen gibt an, dass TikTok sie dazu inspiriert hat, ein Buch oder Hörbuch zu kaufen. In Märkten mit vergleichbarer Datenlage gaben zudem 46 % an, ein Literaturfestival oder eine Buchmesse besucht zu haben, und 35 % nahmen an einem Event rund ums Buch teil.<br />
<br />
#BOOKTOK AUF DER FRANKFURTER BUCHMESSE 2026<br />
<br />
Diese Ranglisten für Europa und Deutschland sowie die dazugehörigen Erkenntnisse werden im Vorfeld der Frankfurter Buchmesse veröffentlicht, auf der TikTok gemeinsam mit Verlagen, Buchhandlungen, Autor*innen und Leser*innen aus aller Welt vertreten sein wird.<br />
<br />
Die Umfrageergebnisse zeigen den Einfluss von #BookTok auf die gesamte Buchwelt: Leser*innen gehen vom digitalen Entdecken nahtlos dazu über, Bücher zu kaufen, neue Genres zu erkunden und Buchevents, Festivals sowie Messen zu besuchen.<br />
<br />
_THOMAS WLAZIK, GENERAL MANAGER, EUROPE, GLOBAL BUSINESS SOLUTIONS__: &#8222;#BookTok begann damit, dass Leser*innen einfach die Bücher teilten, die sie lieben. Heute hilft die Community Büchern und Autor*innen dabei, ein Publikum in ganz Europa zu finden, und gibt den Lesern gleichzeitig neue Möglichkeiten, zu entdecken, was sie als Nächstes lesen sollten. Die diesjährigen Rankings feiern die Titel und Autor*innen, die eine besonders starke Verbindung zur Community aufgebaut haben, aber die eigentliche Erfolgsgeschichte geht über die Bestsellerliste hinaus: Wir sehen, dass Menschen dazu inspiriert werden, mehr zu lesen, mehr Bücher zu kaufen und Genres auszuprobieren, die sie zuvor vielleicht nie in Betracht gezogen haben. Die Frankfurter Buchmesse ist eine hervorragende Gelegenheit, diese Community gemeinsam mit den Verlagen, Buchhandlungen und Autor*innen zu feiern, die diese Geschichten zu den Leser*innen bringen.&#8220;_<br />
<br />
ULRIKE ALTIG, GESCHÄFTSFÜHRERIN VON MEDIA CONTROL UND BUCHFORSCHERIN: _&#8220;Die #BookTok Bestsellerlisten geben uns einen faszinierenden Einblick in die Bücher und Autor*innen, die Leser*innen in ganz Europa begeistern. Mit der schrittweisen Erweiterung der #BookTok Bestsellerlisten ist sowohl die Community als auch die Vielfalt der vertretenen Genres kontinuierlich gewachsen. Mit unserer European #BookTok Bestsellerliste machen wir Trends erstmals europaweit vergleichbar&#8220;._<br />
<br />
ÜBER TIKTOK<br />
<br />
TikTok ist die globale Plattform zum Entdecken &#8211; für Inspiration, Community und neue Möglichkeiten. Unser Ziel ist es, Kreativität zu wecken und Freude zu bereiten. Die weltweiten Hauptsitze von TikTok befinden sich in Los Angeles und Singapur, weitere Büros gibt es in New York, London, Dublin, Paris, Berlin, Dubai, Jakarta, Seoul und Tokio. tiktok.com/about<br />
<br />
_*Quelle: Die Umfrage wurde von Qualtrics vom 22. bis 29. September 2026 unter TikTok Nutzer*innen ab 16 Jahren durchgeführt. In dieser Zusammenfassung berücksichtigte Märkte: Schweden (n = 550), Italien (n = 500), Vereinigte Staaten (n = 500), Spanien (n = 501), Frankreich (n = 500), Rumänien (n = 500), Brasilien (n = 500), Tschechische Republik (n = 500), Deutschland (n = 500) und Vereinigtes Königreich (n = 501). Die Prozentangaben sind auf die nächste ganze Zahl gerundet._<br />
<br />
_**Quelle: Media Control &#8211; Basierend auf Daten der #BookTok Bestsellerlisten in Deutschland, September 2025 &#8211; August 2026_<br />
<br />
_*** September 2025 &#8211; August 2026_<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Kommunikationsteam für Deutschland, Österreich und die Schweiz: <br />
dachcomms@tiktok.com<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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		<title>Der Brenner-Nordzulauf ist ein wichtiger Baustein für die Einheit Europas</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Oct 2026 10:13:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5760" height="3840" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_7.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_7.jpg?w=5760&amp;ssl=1 5760w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_7.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_7.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_7.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_7.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_7.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_7.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5760px) 100vw, 5760px" data-attachment-id="80" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_7/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_7.jpg?fit=5760%2C3840&amp;ssl=1" data-orig-size="5760,3840" data-comments-opened="1" data-image-title="politik_7" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_7.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>Pressemitteilung der Ausschussvorsitzenden zum Besuch des Ausschusses für Verkehr und Mobilität des Österreichischen Nationalrats beim Verkehrsausschuss des Deutschen Bundestags Im Rahmen des Besuchs des Ausschusses für Verkehr und Mobilität des Österreichischen Nationalrats beim Verkehrsausschuss des Deutschen Bundestags tauschten sich die Abgeordneten beider Parlamente zu den grenzüberschreitenden Themen der Mobilität aus. Es ging generell um Fragen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5760" height="3840" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_7.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_7.jpg?w=5760&amp;ssl=1 5760w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_7.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_7.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_7.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_7.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_7.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_7.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5760px) 100vw, 5760px" data-attachment-id="80" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_7/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_7.jpg?fit=5760%2C3840&amp;ssl=1" data-orig-size="5760,3840" data-comments-opened="1" data-image-title="politik_7" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_7.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Pressemitteilung der Ausschussvorsitzenden zum Besuch des Ausschusses für Verkehr und Mobilität des Österreichischen Nationalrats beim Verkehrsausschuss des Deutschen Bundestags</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Im Rahmen des Besuchs des Ausschusses für Verkehr und Mobilität des Österreichischen Nationalrats beim Verkehrsausschuss des Deutschen Bundestags tauschten sich die Abgeordneten beider Parlamente zu den grenzüberschreitenden Themen der Mobilität aus. Es ging generell um Fragen der Sanierung und des Ausbaus der Infrastruktur, der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit und der Belastung durch Transitverkehre. Besonderen Raum dabei nahm das wichtige transeuropäische Schieneninfrastrukturprojekt am Brenner ein. Auch weitere verkehrspolitische Themen, wie die überjährige Finanzierung der Verkehrsinfrastruktur, die in Österreich bereits seit Jahren praktiziert wird, standen im Fokus der Debatte. ****<br />
<br />
Zum gemeinsamen Austausch erklären Tarek Al-Wazir, Vorsitzender des Ausschusses für Verkehr des Deutschen Bundestags und Wolfgang Moitzi, Obmann im Ausschuss für Verkehr und Mobilität des Österreichischen Nationalrats:<br />
<br />
TAREK AL-WAZIR (B90/GRÜNE): „Europa lebt von Zusammenarbeit und Verbindung und Verkehrswege ermöglichen die Mobilität von Menschen und den Transport von Gütern. Aber unsere Infrastruktur ist teilweise sanierungsbedürftig und überlastet. Deshalb ist es umso wichtiger, dass wir Europäer an einem Strang ziehen. Gemeinsame Infrastruktur-Projekte, wie das Schienenprojekt am Brenner, gehen über den rein verkehrlichen Nutzen weit hinaus und brauchen unsere volle politische Unterstützung. Wir sind uns einig, dass Deutschland jetzt handeln muss. Die parlamentarische Befassung des Brenner-Nordzulaufs im Deutschen Bundestag muss zügig erfolgen, damit das Planfeststellungsverfahren beginnen kann. Und auch die Finanzierung muss sichergestellt werden. Österreich und Italien haben mit dem Brennerbasistunnel vorgelegt, wir sollten sie nicht weiter warten lassen. Nur gemeinsam wird die wichtige Nord-Süd-Verbindung von Berlin nach Palermo ein Erfolg.<br />
<br />
Die parlamentarische Befassung soll dazu dienen, regionale Belange und Bedenken anzuhören und abzuwägen, wie dies auch in der Vergangenheit bereits erfolgt ist und bereits Eingang in die Projektausgestaltung gefunden hat. Der Brennernordzulauf ist mehr als ein rein deutsches Projekt, er ist gemeinsam mit dem Brennerbasistunnel ein Schienenprojekt, das nicht nur Deutschland, Österreich und Italien, sondern ganz Europa wirtschaftlich und gesellschaftlich näher zusammenbringt. Es braucht jetzt ein klares Signal an unsere europäischen Nachbarn, dass wir zu unseren gemeinsamen Projekten stehen.“<br />
<br />
WOLFGANG MOITZI (SPÖ): „Österreich und Deutschland sind eng miteinander verbunden – durch unsere Kultur, unsere Wirtschaft und durch die Menschen, die tagtäglich zwischen unseren beiden Ländern unterwegs sind. Wir brauchen gute Straßen und Schienen, damit das auch so bleibt. Es freut mich daher sehr, dass es zwischen dem deutschen und dem österreichischen Verkehrsausschuss ein klares Bekenntnis gibt, den so wichtigen Brenner-Nordzulauf nun rasch im Deutschen Bundestag behandeln zu wollen. Österreich investiert schon seit Jahrzehnten in die so wichtige Nord-Süd-Verbindung in Tirol, um den Verkehr von der Straße auf die Schiene zu verlagern und so die Tirolerinnen und Tiroler zu entlasten. Gleichzeitig ist die Bahnverbindung eines der größten Klima- und Umweltschutzprojekte Europas, das von der EU mit über 2 Milliarden Euro subventioniert wird. Erfolgreich wird das Projekt aber nur, wenn wir über die Grenzen hinweg gut zusammenarbeiten und uns abstimmen und Deutschland auch endlich eine Zulaufstrecke baut, die die volle Kapazität des Tunnels gewährleistet. Der Austausch unserer beiden Verkehrsausschüsse ist ein starkes Signal für ein gutes Miteinander im Herzen Europas.<br />
<br />
Die Verlagerung der Verkehrsströme von der Straße auf die Schiene ist besonders in den enorm verkehrsbelasteten Regionen wie Tirol essenziell, um die Bevölkerung zu schützen. Österreich hat im aktuellen Rahmenplan der ÖBB verankert, dass der Bau des zweiten Teilstücks der Unterinntalbahn zwischen Radfeld und Kufstein/Schaftenau bzw. den viergleisigen, rund 3,5 Milliarden Euro teuren Ausbau für den Nordzulauf zum im Bau befindlichen Brennerbasistunnel (BBT) nicht zu verschieben. Geplante Inbetriebnahme des Brenner-Nordzulaufs auf Seiten Österreichs ist im Jahr 2039. Wir brauchen in dieser Frage aber endlich Planungssicherheit und klare Ansagen von unseren deutschen Nachbarn.“<br />
<br />
Auch die Verkehrssprecherinnen und Verkehrssprecher der weiteren österreichischen Parlamentsfraktionen brachten ihre Perspektiven zum Brenner-Nordzulauf und zur grenzüberschreitenden Mobilität in den Austausch ein:<br />
<br />
GERHARD DEIMEK (FPÖ): „Die Herausforderungen des engeren Zulaufs wurden mit dem Verkehrsausschuss des Deutschen Bundestages besprochen. Es gilt gemeinsame Lösungen für den grenzübergreifenden Verkehr zu finden. Dabei müssen wir Verkehrsträgerübergreifend denken.“<br />
<br />
JOACHIM SCHNABEL (ÖVP): „Mit dem Brennerbasistunnel nimmt Europa in Tirol konkrete Gestalt an. In Berlin haben wir eine positive Stimmung für den Brenner-Nordzulauf wahrgenommen. Der beharrliche Einsatz von Österreich, insbesondere von Landeshauptmann Anton Mattle, zahlt sich aus. Jetzt gilt es, diese positive Haltung in konkrete Beschlüsse des Deutschen Bundestages umzusetzen. Ich appelliere dabei an das europäische Herz Deutschlands, diesen gemeinsamen Weg konsequent weiterzugehen.“<br />
<br />
DOMINIK OBERHOFER (NEOS): „Ich war persönlich überrascht, wie stark die Brennerdemonstration mit der Sperre der Autobahn Berlin wachgerüttelt hat. Bei allen Gesprächen war das sicherlich eines der bestimmenden Elemente. Die Politik in Berlin hat einen sehr klaren und pragmatischen Blick auf den Nordzulauf: Das jetzt vorgelegte Projekt ist weder kurzfristig finanzierbar noch genehmigungsfähig, weil mit massiven Widerständen im Verfahren gerechnet wird. Das wird den Nordzulauf um Jahrzehnte verschieben. Das heißt aber nicht, dass die deutsche Bundesregierung nicht bemüht ist, die bestehende Strecke auszubauen und zu digitalisieren.“<br />
<br />
ELISABETH GÖTZE (GRÜNE): „Mit unseren deutschen Nachbarn verbinden uns viele Verkehrsachsen, gleichzeitig sind wir &#8211; insbesondere die Tirolerinnen und Tiroler &#8211; vom Transitverkehr massiv belastet. Wir brauchen in Wien und Berlin von den Regierungen für Mensch und Umwelt verträgliche Lösungen für die Mobilität von Personen und Gütern. Dazu sind wir gerade wieder im engen Austausch mit den Mitgliedern des deutschen Verkehrsausschusses.“ (Schluss) egm/ff<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">SPÖ-Parlamentsklub <br />
Telefon: 01/40110-3570 <br />
E-Mail: klubpresse@spoe.at <br />
Website: https://klub.spoe.at<br />
</p>
					
					
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				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/10/08/der-brenner-nordzulauf-ist-ein-wichtiger-baustein-fuer-die-einheit-europas/">Der Brenner-Nordzulauf ist ein wichtiger Baustein für die Einheit Europas</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>Aufbau eines Zentrums gegen Desinformation soll laut Meinl-Reisinger im Frühjahr starten</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/10/08/aufbau-eines-zentrums-gegen-desinformation-soll-laut-meinl-reisinger-im-fruehjahr-starten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Oct 2026 09:48:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5472" height="3648" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_2.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_2.jpg?w=5472&amp;ssl=1 5472w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_2.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_2.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_2.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_2.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_2.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_2.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5472px) 100vw, 5472px" data-attachment-id="75" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_2/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_2.jpg?fit=5472%2C3648&amp;ssl=1" data-orig-size="5472,3648" data-comments-opened="1" data-image-title="politik_2" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_2.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>Aktuelle Stunde mit der Außenministerin im Bundesrat Die Bundesministerin für europäische und internationale Angelegenheiten Beate Meinl-Reisinger nahm heute im Bundesrat zu aktuellen außen- und sicherheitspolitischen Herausforderungen Stellung. Die Bundesrätinnen und Bundesräte thematisierten in der Aktuellen Stunde unter anderem die Auswirkungen des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine, die Lage im Nahen Osten, hybride Bedrohungen und Desinformation, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/10/08/aufbau-eines-zentrums-gegen-desinformation-soll-laut-meinl-reisinger-im-fruehjahr-starten/">Aufbau eines Zentrums gegen Desinformation soll laut Meinl-Reisinger im Frühjahr starten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5472" height="3648" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_2.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_2.jpg?w=5472&amp;ssl=1 5472w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_2.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_2.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_2.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_2.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_2.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_2.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5472px) 100vw, 5472px" data-attachment-id="75" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_2/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_2.jpg?fit=5472%2C3648&amp;ssl=1" data-orig-size="5472,3648" data-comments-opened="1" data-image-title="politik_2" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_2.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Aktuelle Stunde mit der Außenministerin im Bundesrat</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Die Bundesministerin für europäische und internationale Angelegenheiten Beate Meinl-Reisinger nahm heute im Bundesrat zu aktuellen außen- und sicherheitspolitischen Herausforderungen Stellung. Die Bundesrätinnen und Bundesräte thematisierten in der Aktuellen Stunde unter anderem die Auswirkungen des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine, die Lage im Nahen Osten, hybride Bedrohungen und Desinformation, den Umgang mit KI und autonomen Waffensystemen sowie die Bedeutung der österreichischen Neutralität und der internationalen Zusammenarbeit. Den Auftakt für ein &#8222;Kompetenzzentrum gegen ausländische Informationsmanipulation&#8220; soll im Frühjahr eine Konferenz in Wien bilden.<br />
<br />
AUSSENMINISTERIN WARNT VOR &#8222;WELTUNORDNUNG&#8220;<br />
<br />
Da die bekannte Weltordnung zunehmend unter Druck gerate, sprach Außenministerin Beate Meinl-Reisinger im Bundesratsplenum von einer &#8222;Weltunordnung&#8220;. Es stelle sich die Frage, wer in Europa über Grenzen, Treibstoffpreise oder Leben und Tod entscheide. Außenpolitik habe heute unmittelbare Auswirkungen auf die Innenpolitik. Drei &#8222;Schauplätze&#8220; würden deutlich zeigen, was auf dem Spiel stehe, wenn andere entscheiden: Russlands hybride Kriegsführung, die Lage im Nahen Osten sowie neue Bedrohungen durch KI und autonome Waffen.<br />
<br />
Russlands Angriff auf die Ukraine sowie auf Freiheit, Sicherheit und Völkerrecht verurteile Österreich unmissverständlich, betonte Meinl-Reisinger. Die Bedrohung gehe über die Ukraine hinaus, ein &#8222;Schattenkrieg&#8220; betreffe Europa und auch Österreich, verwies sie auf Cyberangriffe von russischen Hackergruppen auf das Außenministerium oder die Kärntner Landesverwaltung. Gezielten Desinformationskampagnen will die Bundesregierung mit der Stärkung von Medienkompetenz und durch den Schutz von Institutionen begegnen. Nach dem Vorbild Finnlands soll ein eigenes &#8222;Kompetenzzentrum gegen ausländische Informationsmanipulation&#8220; aufgebaut werden. Der erste Schritt werde eine internationale Konferenz nächstes Frühjahr in Wien sein.<br />
<br />
Zur Lage im Nahen Osten meinte die Außenministerin, Diplomatie sei der einzige Ausweg aus der Gewaltspirale. Bezüglich der Straße von Hormus betonte sie den Bedarf an einer Stärkung der eigenen Resilienz, der Diversifizierung von Lieferketten und der Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen.<br />
<br />
Österreich setze sich ferner für ein verbindliches Regularium für neue Bedrohungen durch KI und autonome Waffen ein. Die Ministerin betonte in diesem Zusammenhang die Bedeutung internationaler Organisationen wie der Vereinten Nationen (UN) oder der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE). Im UN-Sicherheitsrat werde Österreich seine Stimme ab Jänner nutzen, um für ein Recht auf Frieden einzutreten.<br />
<br />
ÖVP BETONT BEDEUTUNG DER NACHBARSCHAFTSPOLITIK<br />
<br />
Die Antwort auf die großen gegenwärtigen Herausforderungen müsse ein geeintes Europa sein, sagte Günther Ruprecht (ÖVP/St). Österreich könne sie nicht alleine bewältigen, müsse aber seine Interessen entschieden vertreten. Neutral zu bleiben, bedeute nicht, passiv zu sein, und Neutralität bedeute nicht, zu schweigen, wenn Völkerrecht verletzt werde, betonte er hinsichtlich des Angriffskriegs auf die Ukraine. Er sprach auch über Nachbarschaftspolitik. Der Westbalkan sei Teil des unmittelbaren Sicherheitsraums Österreichs und sollte langfristig zur EU gehören, so der Bundesrat. Das sei nicht nur eine Frage der wirtschaftlichen Zusammenarbeit, sondern auch eine Investition in Stabilität und Frieden. Die Region dürfe nicht anderen Mächten überlassen und ihr Einfluss müsse zurückgedrängt werden.<br />
<br />
Harald Himmer (ÖVP/W) sprach sich für Pragmatismus aus. Das Gesellschaftsmodell der freien Welt werde man nicht der ganzen Welt überstülpen können, meinte er. Die internationalen Organisationen seien natürlich wichtig, stießen aber auch an Grenzen, da sie von mächtigen Staaten für ihre eigenen Interessen instrumentalisiert würden. Das Völkerrecht sei ihnen immer wieder egal, da dürfe man nicht naiv sein, so der ÖVP-Bundesrat.<br />
<br />
SPÖ FÜR BREITEN SICHERHEITSBEGRIFF<br />
<br />
Beim Thema Sicherheit sollte nicht nur an Waffen gedacht werden, meinte Claudia Arpa (SPÖ/K). Es beginne bei stabilen Institutionen und bei der Fähigkeit, Konflikte friedlich auszutragen. Die Wahl in den UN-Sicherheitsrat sieht sie als einen Auftrag, den Sicherheitsbegriff umfassend zu denken, etwa in Bezug auf soziale Sicherheit. Immerhin würde Außenpolitik &#8222;bei uns in der Geldbörse landen&#8220;, verwies sie etwa auf Entwicklungen in der Ukraine oder im Nahen Osten, welche die Energieversorgung, die Wirtschaft und die Preise in Österreich beeinflussen.<br />
<br />
Ihr Fraktionskollege Dominik Reisinger (SPÖ/OÖ) sprach sich dafür aus, dass für hybride Bedrohungen und gezielte Desinformation in der neuen Sicherheitsstrategie Antworten gefunden werden müssen. Er thematisierte außerdem die EU-Rückkehrverordnung, die künftig ermöglicht, Menschen ohne Bleiberecht in Abschiebezentren außerhalb der EU zu bringen. Es stehe zwar außer Frage, dass es ein gemeinsames Regelwerk auf EU-Ebene brauche, meinte der Bundesrat. Ihm zufolge seien aber noch Fragen in Bezug auf Durchführbarkeit, rechtliche Sicherheit und freiwillige Ausreiseanreize offen.<br />
<br />
FPÖ BETONT ÖSTERREICHS NEUTRALITÄT<br />
<br />
Österreich müsse militärisch eigenständig und verteidigungsfähig sein und dürfe sich keinesfalls an militärischen Konflikten anderer Staaten beteiligen, unterstrich Peter Samt (FPÖ/St) die immerwährende Neutralität Österreichs. Er kritisierte, dass die Bundesregierung den Vorschlag der Wehrdienstkommission für eine Wehrdienstreform &#8222;in den Wind geschossen&#8220; habe. Zum Krieg in der Ukraine meinte er, die Russlandsanktionen würden ins Leere gehen und Österreich sollte sich auf seine Rolle als Ort der Konfliktlösung besinnen.<br />
<br />
Auch Bundesrätin Sandra Jäckel (FPÖ/V) sprach über Neutralität. Sie sei ein &#8222;Schutzschild&#8220; für Österreich und bedeute, sich nicht in fremde militärische Strukturen hineinziehen zu lassen. Österreich müsse für Deeskalation eintreten und sollte nicht mit der EU und der NATO mitlaufen, meinte sie. Den Sitz im UN-Sicherheitsrat wertet sie als eine &#8222;Nagelprobe&#8220; für ehrliches Vermitteln, er dürfe keine Bühne für Selbstdarstellung sein.<br />
<br />
NEOS UND GRÜNE BEGRÜSSEN ÖSTERREICHS ROLLE IM UN-SICHERHEITSRAT<br />
<br />
Die Vorstellung von Sicherheit habe sich in den letzten Jahren verändert, meinte Julia Deutsch (NEOS/W). Es sei ein Irrtum zu glauben, Österreich könne sich aus Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine heraushalten. Zum Thema Westbalkan sagte sie, es gelte, für Stabilität zu sorgen, wo die unmittelbare Nachbarschaft beginnt. Der Westbalkan habe eine enge Verbundenheit zu Österreich. Wenn die EU ein Vakuum hinterlasse, würden es aber andere füllen. Optimistisch gab sie sich hinsichtlich der Mitgliedschaft Österreichs als nichtständiges Mitglied im UN-Sicherheitsrat für die Periode 2027 bis 2028. Österreich werde seine Stimme einsetzen, sagte Deutsch.<br />
<br />
Auch Bundesrätin Elisabeth Kittl (Grüne/W) meinte, in einer Zeit, in der sich die Weltordnung verändere, sei es gut, wenn Österreich im UN-Sicherheitsrat dabei ist. Es handle sich um eine Plattform, die international gehört werde. Sie nutzte ihren Redebeitrag auch, um die Verbrechen der Hamas vom 7. Oktober 2023 zu verurteilen. Das Recht auf Freiheit, Sicherheit und Selbstbestimmung der Palästinenserinnen und Palästinenser sollte aber ebenso ernst genommen werden, forderte sie Sanktionen gegen &#8222;rechtsextreme israelische Minister&#8220;. Außerdem forderte sie einen stärkeren Einsatz für Helfende im Gazastreifen, für nachhaltigen Frieden in der Ukraine sowie gegen autonome Waffensysteme und die Stärkung der Demokratie. Auch Klimapolitik sei eine Agenda der Außenpolitik, betonte sie zudem. Wirtschaftliche Interessen dürften nicht isoliert davon betrachtet werden. (Fortsetzung Bundesrat) fan<br />
<br />
HINWEIS: Sitzungen des Nationalrats und des Bundesrats können via Livestream mitverfolgt werden und sind als Video-on-Demand in der Mediathek des Parlaments verfügbar. In der Mediathek finden Sie auch Fotos von Plenarsitzungen.<br />
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&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br />
</p>
				
				
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Parlamentskorrespondenz <br />
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		<title>Lopatka/Winzig: Haushaltsdisziplin vor Budgeterhöhung</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Oct 2026 08:59:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
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<p>EU-Rechnungshof-Bericht bestätigt österreichische Befürchtungen / EU-Langzeitbudget braucht Fokus auf europäischen Mehrwert Der jüngste Prüfbericht des Europäischen Rechnungshofs zeigt, dass Mängel bei Auszahlungen aus dem EU-Budget mehr werden statt weniger. „Dieser Weckruf zeigt, dass wir unseren Fokus auf strikte Haushaltsdisziplin richten müssen und unverhältnismäßige EU-Budgeterhöhungen nicht zulassen dürfen&#8220;, sagen die ÖVP-Europaabgeordneten Reinhold Lopatka und Angelika Winzig [&#8230;]</p>
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				<p class="subtitle wp-block-paragraph">EU-Rechnungshof-Bericht bestätigt österreichische Befürchtungen / EU-Langzeitbudget braucht Fokus auf europäischen Mehrwert</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Der jüngste Prüfbericht des Europäischen Rechnungshofs zeigt, dass Mängel bei Auszahlungen aus dem EU-Budget mehr werden statt weniger. „Dieser Weckruf zeigt, dass wir unseren Fokus auf strikte Haushaltsdisziplin richten müssen und unverhältnismäßige EU-Budgeterhöhungen nicht zulassen dürfen&#8220;, sagen die ÖVP-Europaabgeordneten Reinhold Lopatka und Angelika Winzig mit Blick auf die laufenden Verhandlungen über das EU-Langzeitbudget von 2028 bis 2034. Sie unterstützen die Position der österreichischen Bundesregierung.<br />
<br />
Lopatka, ÖVP-Delegationsleiter im Europaparlament, sagt: „Die Kommission hat eine Steigerung des EU-Budgets um 60 Prozent vorgeschlagen. Das ist nicht darstellbar in Zeiten, in denen die Mitgliedstaaten, Bundesländer und Kommunen unter Hochdruck ihre Haushalte sanieren müssen. Das gilt auch für Österreich, der heimische Beitrag zum EU-Budget muss daher im Rahmen bleiben. Zugleich muss der Wirtschaftsstandort gestärkt und die Landwirtschaft und der ländliche Raum abgesichert werden. Neue dauerhafte gemeinsame Kredite, Pauschalbeträge für die Kommission und Budgetsteigerungen ohne fundierte Folgenabschätzung in Milliardenhöhe, wie sie sich im Kommissionsvorschlag finden, können wir so nicht akzeptieren.&#8220;<br />
<br />
Angelika Winzig, Budgetsprecherin der ÖVP im Europaparlament, sagt: „Sparsamkeit, Wirtschaftlichkeit und Zweckmäßigkeit müssen die Grundsätze beim Einsatz unserer Steuermittel sein. Wichtig ist, dass wir ausschließlich EU-Budgetposten vereinbaren, die einen klar erkennbaren europäischen Mehrwert garantieren. Mit diesem Ziel müssen wir alle Bereiche des EU-Budgets gründlich durchleuchten und doppelte Strukturen und Überlappungen von Programmen und Fördertöpfen bereinigen. Zugleich müssen wir die Kapitalmarktunion endlich weiter ausbauen und Anreize schaffen, damit wir viel stärker als bisher auch privates Kapital mobilisieren können. Wir befürworten ein starkes und eigenständiges Forschungsrahmenprogramm, das ist die Grundlage für Innovationen als Motor der Wirtschaft in Europa.&#8220;<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">EVP-Pressedienst <br />
Wolfgang Tucek <br />
Telefon: +32-484-121-431 <br />
E-Mail: wolfgang.tucek@ep.europa.eu<br />
</p>
					
					
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		<title>Ruprecht: Für ein starkes Österreich in einem starken Europa</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/10/08/ruprecht-fuer-ein-starkes-oesterreich-in-einem-starken-europa/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Oct 2026 08:44:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Frieden]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="4240" height="2832" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?w=4240&amp;ssl=1 4240w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?resize=768%2C513&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?resize=1024%2C684&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 4240px) 100vw, 4240px" data-attachment-id="85" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_12/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?fit=4240%2C2832&amp;ssl=1" data-orig-size="4240,2832" data-comments-opened="1" data-image-title="politik_12" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?fit=1024%2C684&amp;ssl=1" /></div>
<p>Himmer: Für den Frieden – und dafür brauchen wir auch Selbstverteidigungsfähigkeit “Europa steht vor großen Herausforderungen. Der Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine, geopolitische Veränderungen, Migration, wirtschaftlicher Wettbewerb und die Unsicherheit in unserer Nachbarschaft zeigen: Österreich kann diese Herausforderungen nicht alleine bewältigen”, sagt der steirische ÖVP-Bundesrat Günther Ruprecht in der Aktuellen Stunde zum Thema “Aktuelle außen- [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/10/08/ruprecht-fuer-ein-starkes-oesterreich-in-einem-starken-europa/">Ruprecht: Für ein starkes Österreich in einem starken Europa</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="4240" height="2832" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?w=4240&amp;ssl=1 4240w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?resize=768%2C513&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?resize=1024%2C684&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 4240px) 100vw, 4240px" data-attachment-id="85" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_12/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?fit=4240%2C2832&amp;ssl=1" data-orig-size="4240,2832" data-comments-opened="1" data-image-title="politik_12" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_12.jpg?fit=1024%2C684&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Himmer: Für den Frieden – und dafür brauchen wir auch Selbstverteidigungsfähigkeit</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">“Europa steht vor großen Herausforderungen. Der Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine, geopolitische Veränderungen, Migration, wirtschaftlicher Wettbewerb und die Unsicherheit in unserer Nachbarschaft zeigen: Österreich kann diese Herausforderungen nicht alleine bewältigen”, sagt der steirische ÖVP-Bundesrat Günther Ruprecht in der Aktuellen Stunde zum Thema “Aktuelle außen- und sicherheitspolitische Herausforderungen” des Bundesrats. “Unsere Antwort muss ein starkes, handlungsfähiges und geeintes Europa sein, mit einem starken Österreich im Herzen des Kontinents”, so Ruprecht weiter.<br />
<br />
“Wir sind militärisch neutral, aber nicht politisch”, betont Ruprecht. Österreich muss seine Neutralität bewahren, ist dabei aber aktiver Partner innerhalb der internationalen Staatengemeinschaft. Gerade als neutraler Staat kann Österreich Verantwortung übernehmen – in der EU, bei den Vereinten Nationen und der OSZE sowie als Standort internationaler Organisationen und Ort der Diplomatie. “Als kleines Land können wir Brückenbauer sein und vor allem auf Dialog, Zusammenarbeit und verlässliche internationale Partnerschaften setzen”, ergänzt der Obmann der ÖVP-Bundesratsfraktion, Harald Himmer.<br />
<br />
Zum Krieg in der Ukraine sagt Ruprecht: “Russlands Angriff auf die Ukraine ist ein Bruch des Völkerrechts und eine massive Herausforderung für die europäische Sicherheitsordnung.” Österreich unterstützt die Ukraine politisch, humanitär und wirtschaftlich und setzt sich für einen nachhaltigen Frieden auf Grundlage der Souveränität und territorialen Integrität der Ukraine ein.<br />
<br />
Ein weiterer Schwerpunkt ist der Westbalkan. “Der Westbalkan ist Teil unseres unmittelbaren europäischen Sicherheitsraums. Deshalb ist unsere Position klar: Der Westbalkan gehört langfristig in die Europäische Union.” Ein EU-Beitritt muss an klare Voraussetzungen geknüpft sein. “Erweiterung ja, aber auf Grundlage klarer Regeln.” Rechtsstaatlichkeit, Demokratie, Medienfreiheit, Korruptionsbekämpfung und die Übernahme des EU-Rechtsbestandes sind dafür entscheidend. Gleichzeitig braucht es einen reformbasierten und schrittweisen Integrationsprozess. “Wo Reformen vorankommen, soll auch Integration möglich sein”, so Ruprecht.<br />
<br />
Auch Österreichs wirtschaftliche Interessen sind Teil der Außenpolitik: “Als exportorientiertes Land brauchen wir offene Märkte, stabile Lieferketten und verlässliche internationale Beziehungen.” Dies gilt insbesondere für den Westbalkan und den künftigen Wiederaufbau der Ukraine.<br />
<br />
Zugleich gilt es, die Verteidigungsfähigkeit Österreichs zu stärken. “Neutralität und europäische Solidarität sind kein Widerspruch. Österreich kann militärisch neutral sein und trotzdem Verantwortung übernehmen. Unsere außenpolitische Antwort lautet daher: Ein starkes Österreich in einem starken Europa – neutral, sicher, wirtschaftlich erfolgreich und ein verlässlicher Partner”, hält Ruprecht fest.<br />
<br />
Himmer unterstreicht abschließend die gemeinsame Verantwortung für den Frieden: “Eines verbindet uns über alle Fraktionen hinweg: Wir sind für den Frieden.” Gleichzeitig muss Österreich in der Lage sein, sich selbst zu verteidigen. “Wenn wir sagen, dass es für den Frieden auch wichtig ist, unsere Selbstverteidigung aufrechterhalten zu können, bin ich optimistisch, dass die Opposition bei der Wehrdienstreform konstruktiv mitwirken wird. Ich hoffe, dass wir damit zu einer rot-weiß-roten Beschlussfassung für die Sicherheit Österreichs kommen”, so Himmer. (Schluss)<br />
</p>
				
				
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</p>
					
					
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