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	<title>Golz Archive &#8902; TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</title>
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	<title>Golz Archive &#8902; TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</title>
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		<title>Preisanpassungs-Studie zeigt: 11 % höhere Kosten, aber nur 7 % Preisweitergabe setzen Industrieunternehmen unter Druck (FOTO)</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/05/26/preisanpassungs-studie-zeigt-11-hoehere-kosten-aber-nur-7-preisweitergabe-setzen-industrieunternehmen-unter-druck-foto/</link>
		
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		<pubDate>Tue, 26 May 2026 06:29:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5782" height="3855" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_12.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" fetchpriority="high" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_12.jpg?w=5782&amp;ssl=1 5782w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_12.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_12.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_12.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_12.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_12.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_12.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="(max-width: 5782px) 100vw, 5782px" data-attachment-id="98" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_12/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_12.jpg?fit=5782%2C3855&amp;ssl=1" data-orig-size="5782,3855" data-comments-opened="1" data-image-title="wirtschaft_12" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_12.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>GEOPOLITISCHE SPANNUNGEN, HANDELSKONFLIKTE UND VERSCHÄRFTE REGULATORISCHE ANFORDERUNGEN BELASTEN INDUSTRIEUNTERNEHMEN IN DEUTSCHLAND, ÖSTERREICH UND DER SCHWEIZ ZUNEHMEND. UNTERNEHMEN ERWARTEN DURCHSCHNITTLICHE KOSTENSTEIGERUNGEN VON ELF PROZENT, KÖNNEN DAVON JEDOCH NUR RUND ZWEI DRITTEL ÜBER PREISERHÖHUNGEN AN IHRE KUNDEN WEITERGEBEN. GLEICHZEITIG ERFORDERN VOLATILE MÄRKTE SCHNELLERE UND FLEXIBLERE PREISPROZESSE, AUF DIE VIELE UNTERNEHMEN BISLANG NICHT VORBEREITET SIND. * B2B-Unternehmen erwarten [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5782" height="3855" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_12.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_12.jpg?w=5782&amp;ssl=1 5782w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_12.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_12.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_12.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_12.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_12.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_12.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="(max-width: 5782px) 100vw, 5782px" data-attachment-id="98" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_12/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_12.jpg?fit=5782%2C3855&amp;ssl=1" data-orig-size="5782,3855" data-comments-opened="1" data-image-title="wirtschaft_12" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_12.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">GEOPOLITISCHE SPANNUNGEN, HANDELSKONFLIKTE UND VERSCHÄRFTE REGULATORISCHE ANFORDERUNGEN BELASTEN INDUSTRIEUNTERNEHMEN IN DEUTSCHLAND, ÖSTERREICH UND DER SCHWEIZ ZUNEHMEND. UNTERNEHMEN ERWARTEN DURCHSCHNITTLICHE KOSTENSTEIGERUNGEN VON ELF PROZENT, KÖNNEN DAVON JEDOCH NUR RUND ZWEI DRITTEL ÜBER PREISERHÖHUNGEN AN IHRE KUNDEN WEITERGEBEN. GLEICHZEITIG ERFORDERN VOLATILE MÄRKTE SCHNELLERE UND FLEXIBLERE PREISPROZESSE, AUF DIE VIELE UNTERNEHMEN BISLANG NICHT VORBEREITET SIND. <br />
<br />
 	* B2B-Unternehmen erwarten im Durchschnitt 11 % höhere Kosten<br />
 	* Im Schnitt werden nur rund zwei Drittel geplanter Preiserhöhungen tatsächlich umgesetzt<br />
 	* 60 % sehen bereits heute deutliche negative Auswirkungen auf ihr Geschäft<br />
 	* Viele Unternehmen wollen kurzfristig Preise erhöhen &#8211; arbeiten intern aber weiterhin mit Prozessen, die auf jährliche Preisanpassungen ausgerichtet sind<br />
 	* Wettbewerbsdruck bleibt die größte Hürde bei Preisverhandlungen<br />
 	* Unternehmen sehen Nachholbedarf bei Preisverhandlungen und Preiskommunikation<br />
<br />
Steigende Rohstoffpreise, höhere Logistikkosten und geopolitische Unsicherheiten verschärfen die wirtschaftlichen Herausforderungen für Industrieunternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Laut der aktuellen &#8222;B2B Price Increase Study 2026&#8220; der globalen Strategieberatung Simon-Kucher rechnen Unternehmen branchenübergreifend mit durchschnittlich elf Prozent höheren Kosten.<br />
<br />
Besonders kritisch sind gemäß Studie zwei Entwicklungen: Viele Unternehmen geben steigende Kosten von vornherein nur teilweise weiter. Gleichzeitig gelingt es häufig nicht, angekündigte Preiserhöhungen vollständig durchzusetzen. Im Durchschnitt werden nur rund zwei Drittel der kommunizierten Preiserhöhungen realisiert. Viele Unternehmen bleiben dadurch auf einem erheblichen Teil der gestiegenen Kosten sitzen.<br />
<br />
Überdurchschnittlich stark betroffen sind gemäß Studie Verpackungshersteller, Baustoffunternehmen und Komponentenhersteller. In der Verpackungsindustrie erwarten die befragten Unternehmen Kostensteigerungen von knapp 17 Prozent. &#8222;In vielen Unternehmen gelten Preiserhöhungen noch immer als einmaliges Kriseninstrument&#8220;, sagt Dr. Markus Mayer, Partner bei Simon-Kucher. &#8222;Wer Preise nur reaktiv erhöht und keine agilen Prozesse etabliert, reagiert schlicht zu langsam auf geopolitische Kostenschocks.&#8220;<br />
<br />
ZWISCHEN ANSPRUCH UND REALITÄT KLAFFT EINE MASSIVE LÜCKE<br />
<br />
Aus Sorge vor Wettbewerbsverlusten, schwierigen Kundenverhandlungen oder langfristigen Vertragsbindungen verzichten viele Unternehmen auf konsequente Kostenweitergabe. &#8222;Das eigentliche Problem ist oft nicht die Höhe der Kostensteigerung, sondern die fehlende Fähigkeit, Preise konsequent durchzusetzen&#8220;, sagt Carola Golz, Senior Director bei Simon-Kucher. &#8222;Viele Unternehmen verlieren Preiserhöhungen nicht im Markt, sondern im eigenen Vertriebsprozess.&#8220;<br />
<br />
KLASSISCHE PREISRUNDEN STOSSEN AN IHRE GRENZEN<br />
<br />
Die Studie zeigt zudem deutlichen Nachholbedarf im Pricing vieler Unternehmen. Zwar wollen zwei Drittel der Befragten Preiserhöhungen innerhalb von drei Monaten umsetzen, viele Unternehmen arbeiten intern weiterhin in starren jährlichen Preisprozessen.<br />
<br />
Auch in der Vertriebssteuerung fehlt es häufig an klaren Vorgaben: Nur rund 30 Prozent der Unternehmen definieren klare Ziel- oder Mindestpreise für Verhandlungen. Weniger als jedes fünfte Unternehmen plant Zugeständnisse systematisch im Voraus. Verbesserungspotenzial sehen die Befragten vor allem in einer besseren Nachverfolgung realisierter Preissteigerungen, stärker differenzierten Preiserhöhungen und einer stärkeren Vorbereitung von Preisverhandlungen.<br />
<br />
&#8222;Viele Unternehmen haben zudem ein Kommunikationsproblem&#8220;, sagt Mayer. &#8222;Sie begründen Preiserhöhungen fast ausschließlich mit gestiegenen Kosten. Das wird jedoch zum Risiko, sobald Kosten wieder sinken &#8211; denn dann geraten auch Preise unmittelbar unter Druck.&#8220;<br />
<br />
FLEXIBLES PREISMANAGEMENT WIRD ZUM WETTBEWERBSFAKTOR <br />
<br />
Die aktuellen geopolitischen Verwerfungen zeigen, wie schnell politische Entscheidungen Auswirkungen auf ganze Branchen haben. &#8222;Unternehmen, die ihr Pricing nicht modernisieren, riskieren dauerhaft ihre Profitabilität&#8220;, so Mayer. &#8222;Top-Performer etablieren klare Entscheidungsregeln, schnelle Umsetzungsprozesse und eine konsequente Kontrolle tatsächlich realisierter Preiserhöhungen.&#8220;<br />
<br />
*ÜBER DIE STUDIE: Für die &#8222;Simon-Kucher B2B Price Increase Study 2026&#8220; wurden im April 2026 insgesamt 213 Führungskräfte aus Industrie- und B2B-Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz befragt. Die Teilnehmer stammen überwiegend aus Geschäftsführung, Vertrieb und Pricing-Funktionen verschiedener Industriebranchen, darunter Maschinenbau, Baustoffe, Verpackung, Elektronik und Komponentenfertigung.<br />
<br />
Über Simon-Kucher<br />
<br />
Simon-Kucher ist eine globale Unternehmensberatung mit mehr als 2.200 Mitarbeitenden in über 30 Ländern. Als verlässlicher Partner für Commercial Excellence unterstützen wir Unternehmen dabei, nachhaltiges und profitables Wachstum zu realisieren. Wir verbinden tiefgehende Beratungsexpertise mit Spezialisierung auf Wachstumsstrategien und technologischer Kompetenz, um messbare Ergebnisse zu erzielen. Wir optimieren sämtliche Hebel der kommerziellen Strategie &#8211; von Produkt, Pricing und Innovation bis hin zu Marketing und Vertrieb &#8211; konsequent ausgerichtet am Kundennutzen und der Zahlungsbereitschaft. Mit über 40 Jahren Erfahrung in der Monetarisierung gelten wir als weltweit führende Beratung für Commercial Growth und Pricing.<br />
<br />
simon-kucher.com<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Für Rückfragen und detaillierte Informationen stehen wir Ihnen gerne <br />
zur Verfügung: <br />
Roxana Müller (Communications &amp; Marketing Manager) <br />
Tel: +49 160 92180752 <br />
Email: roxana.mueller@simon-kucher.com<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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		<title>„Universum History“-Zweiteiler zum 80. Jahrestag des D-Day</title>
		<link>https://www.top-news.at/2024/06/03/universum-history-zweiteiler-zum-80-jahrestag-des-d-day/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jun 2024 09:07:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2550" height="3204" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_8.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_8.jpg?w=2550&amp;ssl=1 2550w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_8.jpg?resize=239%2C300&amp;ssl=1 239w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_8.jpg?resize=768%2C965&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_8.jpg?resize=815%2C1024&amp;ssl=1 815w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_8.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="(max-width: 2550px) 100vw, 2550px" data-attachment-id="62" data-permalink="https://www.top-news.at/kultur_8/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_8.jpg?fit=2550%2C3204&amp;ssl=1" data-orig-size="2550,3204" data-comments-opened="1" data-image-title="kultur_8" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_8.jpg?fit=815%2C1024&amp;ssl=1" /></div>
<p>Teil 1: „Invasion für die Freiheit“ am 5. Juni um 22.50 Uhr in ORF 2 Wien (OTS) &#8211; 6. Juni 1944. Die Streitkräfte der Westalliierten stürmen die Küste der Normandie, um Europa von der Naziherrschaft zu befreien. Es ist der Anfang vom Ende des deutschen Terrorregimes. Die zweiteilige Dokumentation „D-Day“ von Robin Bicknell von Jamie [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2024/06/03/universum-history-zweiteiler-zum-80-jahrestag-des-d-day/">„Universum History“-Zweiteiler zum 80. Jahrestag des D-Day</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2550" height="3204" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_8.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_8.jpg?w=2550&amp;ssl=1 2550w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_8.jpg?resize=239%2C300&amp;ssl=1 239w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_8.jpg?resize=768%2C965&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_8.jpg?resize=815%2C1024&amp;ssl=1 815w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_8.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="auto, (max-width: 2550px) 100vw, 2550px" data-attachment-id="62" data-permalink="https://www.top-news.at/kultur_8/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_8.jpg?fit=2550%2C3204&amp;ssl=1" data-orig-size="2550,3204" data-comments-opened="1" data-image-title="kultur_8" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/kultur_8.jpg?fit=815%2C1024&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Teil 1: „Invasion für die Freiheit“ am 5. Juni um 22.50 Uhr in ORF 2</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Wien (OTS) &#8211; 6. Juni 1944. Die Streitkräfte der Westalliierten stürmen die Küste der Normandie, um Europa von der Naziherrschaft zu befreien. Es ist der Anfang vom Ende des deutschen Terrorregimes. Die zweiteilige Dokumentation „D-Day“ von Robin Bicknell von Jamie Kastner (ORF-Bearbeitung: Sabine Aßmann), die „Universum History“ rund um den 80. Jahrestag der großen Invasion zeigt, lässt Menschen zu Wort kommen, die jenen Tag mit seinen heftigen und verlustreichen Kämpfen miterlebt haben: als Soldaten, Sanitäter, Widerstandskämpfer:innen oder Kinder im besetzten Frankreich. Im ersten Teil – „Invasion für die Freiheit“ steht am Mittwoch, dem 5. Juni 2024, um 22.50 Uhr in ORF 2 der Beginn der Kämpfe im Fokus. Teil 2 – „Entscheidung in der Normandie“ – folgt am Freitag, dem 7. Juni, um 23.10 Uhr in ORF 2.<br />
<br />
In den frühen Morgenstunden jenes 6. Juni vor 80 Jahren landen mehr als 150.000 Soldaten aus den USA, Kanada und Großbritannien an verschiedenen Strandabschnitten der französischen Küste. Eine dramatische Schlacht nimmt ihren Ausgang. Als D-Day geht diese entscheidende militärische Operation des Zweiten Weltkriegs ins kollektive Gedächtnis ein. Zu diesem Zeitpunkt kontrolliert das nationalsozialistische Deutschland einen großen Teil Europas – die Invasion in der Normandie soll den Wendepunkt bringen. Doch Deutschland hat sich vorbereitet und die Küsten entlang des Atlantiks und der Nordsee befestigt. Der sogenannte „Atlantikwall“ erstreckt sich über mehr als 2.000 Kilometer Küste. Hindernisse aus Holz, Beton und Stahl sollen gegnerische Landungsboote aufhalten. Dahinter liegen deutsche Truppen bereit. In der Dokumentation kommen jene Menschen zu Wort, die die beklemmende Anspannung bis zum Beginn der Invasion miterlebt haben. Paul Golz ist 1944 als junger Infanterist der deutschen Wehrmacht in der Normandie stationiert. Er ist in den frühen Morgenstunden „auf Posten“ und erlebt den Absprung Tausender alliierter Fallschirmjäger mit. Es habe am Himmel geglitzert, als wären dort Christbäume, beschreibt er das Bild in seiner Erinnerung. „Gefreut haben wir uns nicht, aber wir haben gesagt: Gott sei Dank geht das endlich los.“ Charlie Beddoe begleitet die Invasion als Kameramann der Royal Canadian Navy. „Es war aufregend“, schildert er den Beginn der Kämpfe. „Der Moment, auf den wir alle gewartet hatten.“<br />
<br />
Um die Invasion vorzubereiten, springen 13.000 Fallschirmjäger der amerikanischen Streitkräfte hinter den feindlichen Linien ab. Sie sollen im Hinterland das Vorrücken der alliierten Infanterieeinheiten sichern. Zu diesen Fallschirmjägern gehört der Amerikaner Jim Martin. „Der Himmel war voller Leuchtspurgeschosse“, erzählt er in der Dokumentation. „Flugzeuge explodierten um uns herum, Flak erschütterte das Flugzeug, Kugeln drangen durch den Boden.“ In weniger als einer Minute habe er damals den Boden erreicht – und jede Minute dort Angst gehabt. Von der Angst erzählt auch die französische Widerstandskämpferin Marie Krebs-Chamming’s, die im besetzten Frankreich Nachrichten der Résistance an den deutschen Posten vorbei schmuggelt.<br />
<br />
Die Erinnerungen dieser letzten Augenzeuginnen sind die Mosaikstücke, aus denen der Verlauf der Invasion in der Normandie nacherzählt wird. Im ersten Teil des Doku-Zweiteilers steht der Beginn der Kämpfe im Fokus. Die persönlichen Rückblicke werden von zahlreichen Originalaufnahmen begleitet. Ergänzt wird das Archivmaterial durch minutiös und detailreich nachgestellte Spielszenen, die das persönliche Erleben von Marie Krebs-Chamming’s, Charlie Beddoe, Paul Golz und den anderen Protagonisten und Protagonistinnen der Dokumentation auf intensive Weise lebendig machen.<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">http://presse.ORF.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2024/06/03/universum-history-zweiteiler-zum-80-jahrestag-des-d-day/">„Universum History“-Zweiteiler zum 80. Jahrestag des D-Day</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>Zuckerrübenanbau vor ungewisser Zukunft / Gemeinsame Pressemitteilung von IVA und WVZ</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/06/17/zuckerruebenanbau-vor-ungewisser-zukunft-gemeinsame-pressemitteilung-von-iva-und-wvz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2020 11:00:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Agrar]]></category>
		<category><![CDATA[Golz]]></category>
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		<category><![CDATA[Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[Verbände]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.top-news.at/?p=275389</guid>

					<description><![CDATA[<p>Frankfurt/Main/Berlin (ots) &#8211; Extrem niedrige Zuckerpreise bei steigenden Kosten und Wettbewerbsverzerrungen auf dem EU- und Weltmarkt zu Lasten der deutschen Zuckerwirtschaft machen den Anbau von Zuckerrüben hierzulande für immer weniger Landwirte attraktiv. Die Zahl der Betriebe, die Zuckerrüben anbauen, ist im vergangenen Jahrzehnt um über 20 Prozent geschrumpft und belief sich zuletzt auf gut 25 [&#8230;]</p>
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				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Frankfurt/Main/Berlin (ots) &#8211;  Extrem niedrige Zuckerpreise bei steigenden Kosten und Wettbewerbsverzerrungen auf dem EU- und Weltmarkt zu Lasten der deutschen Zuckerwirtschaft machen den Anbau von Zuckerrüben hierzulande für immer weniger Landwirte attraktiv. Die Zahl der Betriebe, die Zuckerrüben anbauen, ist im vergangenen Jahrzehnt um über 20 Prozent geschrumpft und belief sich zuletzt auf gut 25 000.  <br />
<br />
 Durch die absehbar immer schlechtere Verfügbarkeit von Pflanzenschutzmitteln zur Kontrolle von Schädlingen, Pilzen und Unkräutern trüben sich die Perspektiven für den heimischen Zuckerrübenanbau weiter ein. Darauf wiesen heute die Wirtschaftliche Vereinigung Zucker e. V. (WVZ) und der Industrieverband Agrar e. V. (IVA) bei einem gemeinsamen Pressegespräch hin, das wegen der Corona-Pandemie als Videokonferenz stattfand.  <br />
<br />
 Eine Projektgruppe des IVA hatte dazu Datensätze aus der Zulassungsliste des für Pflanzenschutzmittel zuständigen Bundesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) ausgewertet und ermittelt, wie viele unterschiedliche Pflanzenschutz-Wirkstoffe und Wirkmechanismen im Rübenanbau verfügbar sind und künftig zur Verfügung stehen werden. Für ein wirksames Resistenzmanagement gilt als unverzichtbar, dass mindestens drei verschiedene Mechanismen zur Verfügung stehen, damit die Landwirte die Produkte variieren können.  <br />
<br />
 Doch diese Mindestanforderung wird im Zuckerrübenanbau in vielen Bereichen kaum noch zu erfüllen sein. Bei den Spritzanwendungen mit Insektiziden sind künftig zwar noch fünf Wirkstoffe verfügbar, von denen aber vier denselben Wirkmechanismus haben; zur insektiziden Saatgutbehandlung ist nur noch ein Wirkstoff genehmigt.  <br />
<br />
 Besonders hart getroffen wurde der Sektor durch das 2018 erlassene Verbot der neonicotinoiden Wirkstoffe Clothianidin, Imidacloprid und Thiamethoxam. Denn einen guten Ersatz gibt es nicht &#8211; alternative Mittel sind weniger wirksam, kostenintensiv und nur flächendeckend auszubringen. Hinzu kommt: Gegen einen Großteil dieser Insektizide sind bereits Resistenzen bei Blattläusen nachgewiesen. &#8222;Diese Entscheidung wiegt für deutsche Landwirte doppelt schwer. Nicht nur wurde beim Verbot entgegen wissenschaftlicher Erkenntnisse entschieden. Es wurde auch völlig ausgeblendet, dass zahlreiche andere europäische Länder Notfallzulassungen genehmigt haben&#8220;, sagte Helmut Bleckwenn, Vorsitzender des Dachverbands Norddeutscher Zuckerrübenanbauer e. V. (DNZ) und Vorstandsmitglied der WVZ.  <br />
<br />
 Bei den Fungiziden zur Spritzanwendung stehen sechs Wirkstoffe und drei Mechanismen zur Verfügung, darunter zwei biologische Mittel mit geringerer Wirksamkeit; nur bei der fungiziden Saatgutbehandlung ist das Minimum von drei Mechanismen noch gegeben. Der zunehmende Wirkstoffverlust ist auch deshalb problematisch, weil die reale Gefahr einer Resistenzbildung gegenüber den verbleibenden Wirkstoffen besteht.  <br />
<br />
 Etwas besser sieht es auf den ersten Blick bei den Herbiziden aus: Insgesamt stehen zur Unkrautkontrolle in der Zuckerrübe noch 16 Wirkstoffe mit sieben verschiedenen Wirkmechanismen zur Verfügung. Das klingt zunächst nach einer komfortablen Wirkstoffpalette, allerdings fallen gerade in diesem Jahr wieder zwei Wirkstoffe weg, die eine wichtige Rolle in der Herbizid-Strategie vieler Anbauer spielten.  <br />
<br />
 &#8222;Am Ende wird auf dem Feld entschieden, ob es eine deutsche Zuckerwirtschaft weiterhin geben kann. Für uns Landwirte stellt sich die Frage, wie wir im europäischen und internationalen Wettbewerb bestehen können. Weiter zunehmende Wirkstoffverluste bedeuten immer höheren Kostendruck in einer ohnehin schon schwierigen wirtschaftlichen Lage, in der sich der Rübenanbau seit einigen Jahren befindet&#8220;, sagte Helmut Bleckwenn.  <br />
<br />
 &#8222;Wenn der Anbau von Zuckerrüben in Deutschland für die Landwirte an Attraktivität verliert, schaffen wir uns Probleme für den heimischen Ackerbau insgesamt. Nach dem Raps wäre die Rübe die nächste rückläufige Kultur, die jedoch gerade in Fruchtfolgen mit hohem Getreideanteil gebraucht wird. Hier klafft eine Lücke zwischen dem, was von der Agrarpolitik gefordert wird, und den pflanzenbaulichen Möglichkeiten, die dem Landwirt zum Pflanzenschutz noch verbleiben&#8220;, sagte IVA-Präsident Dr. Manfred Hudetz.  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Wirtschaftliche Vereinigung Zucker e. V. <br />
Sandra Golz, Leitung Kommunikation <br />
Tel. +49 30 2061895-50 oder +49 160 6152424<br />
E-Mail: presse@zuckerverbaende.de<br />
https://www.zuckerverbaende.de<br />
https://twitter.com/zuckerverbaende<br />
<br />
Industrieverband Agrar e. V., Pressestelle<br />
Martin May<br />
Tel. +49 69 2556-1249 oder +49 151 54417692<br />
Fax +49 69 2556-1298<br />
E-Mail: may.iva@vci.de<br />
https://www.iva.de<br />
https://twitter.com/IVA_Presse<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: Industrieverband Agrar e.V. (IVA), übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/16070/4626199" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/06/17/zuckerruebenanbau-vor-ungewisser-zukunft-gemeinsame-pressemitteilung-von-iva-und-wvz/">Zuckerrübenanbau vor ungewisser Zukunft / Gemeinsame Pressemitteilung von IVA und WVZ</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>Die vorerst letzte &#8222;hisTOOORische Sky Konferenz&#8220;, &#8222;Wontorra &#8211; Allein zu Hause&#8220; mit Christian Streich und &#8222;Sky90&#8220; am Wochenende sowie der Countdown zur Bundesliga-Rückkehr ab Montag in &#8222;Dein Verein&#8220;</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/05/08/die-vorerst-letzte-histooorische-sky-konferenz-wontorra-allein-zu-hause-mit-christian-streich-und-sky90-am-wochenende-sowie-der-countdown-zur-bundesliga-rueckkehr-ab-montag-in-dein-verein/</link>
		
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		<pubDate>Fri, 08 May 2020 16:00:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unterföhring (ots) &#8211; &#8211; Ab 15.00 Uhr führen Moderator Michael Leopold und Sky Experte Didi Hamann auf Sky Sport Bundesliga 2 HD durch die vorerst letzte &#8222;hisTOOORische Sky Konferenz&#8220;, Gäste per Live-Schalte sind unter anderem Markus Babbel und Weltmeister Benedikt Höwedes &#8211; Die Zuschauer dürfen sich auf insgesamt 30 Tore und unter anderem Eintracht Frankfurt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/05/08/die-vorerst-letzte-histooorische-sky-konferenz-wontorra-allein-zu-hause-mit-christian-streich-und-sky90-am-wochenende-sowie-der-countdown-zur-bundesliga-rueckkehr-ab-montag-in-dein-verein/">Die vorerst letzte &#8222;hisTOOORische Sky Konferenz&#8220;, &#8222;Wontorra &#8211; Allein zu Hause&#8220; mit Christian Streich und &#8222;Sky90&#8220; am Wochenende sowie der Countdown zur Bundesliga-Rückkehr ab Montag in &#8222;Dein Verein&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Unterföhring (ots) &#8211;<br />
<br />
   &#8211;	Ab 15.00 Uhr führen Moderator Michael Leopold und Sky Experte <br />
Didi Hamann auf Sky Sport Bundesliga 2 HD durch die vorerst letzte <br />
&#8222;hisTOOORische Sky Konferenz&#8220;, Gäste per Live-Schalte sind unter <br />
anderem Markus Babbel und Weltmeister Benedikt Höwedes    &#8211;	Die Zuschauer dürfen sich auf insgesamt 30 Tore und unter <br />
anderem Eintracht Frankfurt mit Bein, Okocha und Yeboah, den FC <br />
Bayern mit Matthäus, Kahn und Effenberg sowie Werder Bremen mit <br />
Klose, Diego und Naldo freuen    &#8211;	Christian Streich am Sonntag ab 10.45 Uhr zu Gast bei &#8222;Wontorra <br />
&#8211; Allein zu Hause&#8220;, &#8222;Sky90&#8220; ab 11.30 Uhr mit unter anderem <br />
Leipzig-Sportdirektor Markus Krösche, Ewald Lienen und <br />
Wolff-Christoph Fuss    &#8211;	Der Countdown zur Rückkehr der Bundesliga: &#8222;Was bisher geschah&#8220; <br />
am Montag, &#8222;Dein Verein Spezial&#8220; blickt ab Montag täglich auf die <br />
aktuelle Situation in allen Tabellenregionen    &#8211;	Alle Informationen zur Rückkehr der Bundesliga bei Sky sind <br />
unter sky.de/bulicomeback abrufbar Am nächsten Wochenende kehrt die Bundesliga zurück: Ab dem 16. Mai rollt der Ball nach zweimonatiger Pause wieder. Bereits an diesem Sonntag kehrt &#8222;Sky90&#8220; zurück, am Montag fasst Sky in &#8222;Was bisher geschah&#8220; nochmal die Saison der Bundesliga und 2. Bundesliga bis zur Unterbrechung zusammen und von Montag bis Freitag stimmt &#8222;Dein Verein Spezial&#8220; täglich auf die Rückkehr der Bundesliga ein. <br />
<br />
Bevor es so weit ist, steht an diesem Wochenende die vorerst letzte &#8222;hisTOOORische Sky Konferenz&#8220; auf dem Programm. Unter anderem treffen in der von Hellmut Krug geleiteten Partie am 7. Mai 1993 der von Morten Olsen trainierte 1. FC Köln mit Bodo Illgner, Toni Polster und Henrik Andersen auf Eintracht Frankfurt mit Jay-Jay Okocha, Uwe Bein, Anthony Yeboah, Maurizio Gaudino und Rudi Bommer. Trainiert wurden die Hessen von Bundesliga-Rekordspieler und Eintracht-Urgestein Karl-Heinz Körbel. Bei der Begegnung im Müngersdorfer Stadion fielen fünf Treffer. <br />
<br />
In den fünf Partien des 33. Spieltags dürfen sich Fußballfans dieses Mal auf insgesamt 30 Tore freuen. Teil der &#8222;hisTOOORischen Sky Konferenz&#8220; sind neben der Partie in Köln die Duelle zwischen dem FC Bayern und SC Freiburg, dem 1. FSV Mainz 05 und Werder Bremen, Hertha BSC und Bayer Leverkusen sowie dem FC Schalke und dem VfL Wolfsburg. Mit dabei sind unter anderem Lothar Matthäus, Oliver Kahn, Stefan Effenberg, Diego, Miroslav Klose, Tim Wiese, Richard Golz, Michael Ballack, Klaas Jan Huntelaar und Kevin de Bruyne. <br />
<br />
Ab 15.00 Uhr führen Moderator Michael Leopold und Sky Experte Didi Hamann durch die Bundesliga-Übertragung der &#8222;hisTOOORischen Sky Konferenz&#8220;. Per Live-Schalte begrüßen sie unter anderem Weltmeister Benedikt Höwedes und Markus Babbel, der am Samstag in einer Doppelrolle als Bayern-Verteidiger und Hertha-Trainer zu sehen ist. Ab 18.30 Uhr steht eines der Topspiele zwischen RB Leipzig und Borussia Dortmund aus den vergangenen Jahren an. <br />
<br />
Bereits ab 14.45 Uhr wartet eine neue Folge von &#8222;So ist Fußball &#8211; das Beste von allem&#8220;. Dabei geht es um ganz besondere Szenen vergangener Spiele, die aus unterschiedlichsten Gründen in dauerhafter Erinnerung der Fans geblieben sind. Im Rahmen der 15-minütigen Sendung werden diese Szenen noch einmal gezeigt und teilweise von den Protagonisten selbst, teilweise von den Stimmen von Sky Sport kommentiert. In dieser Woche geht es unter anderem um die berühmte Schwalbe von Andreas Möller, die Kopfnuss zwischen Albert Streit und Norbert Meier und das Tor zum 4:4 im Revierderby im November 2017. <br />
<br />
Christian Streich am Sonntag bei &#8222;Wontorra &#8211; Allein zu Hause&#8220;, &#8222;Sky90&#8220; mit Markus Krösche und Ewald Lienen &#8211; beide Sendungen auf Sky Sport News HD <br />
<br />
Auf Sky Sport News HD meldet sich Jörg Wontorra auch an diesem Sonntag wieder. In &#8222;Wontorra &#8211; Allein zu Hause&#8220; begrüßt er dieses Mal Christian Streich. Der Trainer des SC Freiburg ist seit über acht Jahren im Amt und damit der mit Abstand dienstälteste Trainer aller Bundesligisten. Das Interview wird am Sonntag um 10.45 Uhr auf Sky Sport News HD ausgestrahlt. Wiederholungen sind für Montag 19.00 Uhr und 23.00 Uhr geplant. <br />
<br />
Danach meldet sich &#8222;Sky90&#8220; zurück. Moderator Patrick Wasserziehr begrüßt die Zuschauer am Sonntag nach Jörg Wontorra um 11.30 Uhr. Zu Gast im Studio sind dieses Mal Ewald Lienen, Wolff-Christoph Fuss und Julien Wolff (Die Welt), per Schalte ist RB-Leipzig-Sportdirektor Markus Krösche Teil der Runde. Parallel zur Ausstrahlung auf Sky Sport Bundesliga 2 HD wird an diesem Sonntag &#8222;Sky90&#8220; zusätzlich auch frei empfangbar auf Sky Sport News HD ausgestrahlt. <br />
<br />
Der Countdown zur Bundesliga-Rückkehr ab Montag täglich in &#8222;Dein Verein Spezial&#8220; <br />
<br />
Ab Montag stimmt Sky die Fans täglich auf die Rückkehr der Bundesliga ein. In &#8222;Was bisher geschah&#8220; blickt Sky noch einmal auf den bisherigen Verlauf der Saison 2019/20 und wie sie an den Punkt kam, an dem das Geschehen am nächsten Samstag fortgesetzt wird. In jeweils einer halben Stunde ist die bisherige Saison der Bundesliga ab 19.00 Uhr, der 2. Bundesliga dann ab 22.00 Uhr auf Sky Sport Bundesliga 2 HD zu sehen. <br />
<br />
In &#8222;Dein Verein Spezial&#8220; widmet sich Sky Sport jeden Tag einer Tabellenregion und den jeweiligen Teams. Zum Auftakt am Montag stehen der &#8222;Kampf um den Aufstieg&#8220; und die vier Favoriten an der Tabellenspitze der 2. Bundesliga im Fokus. Ab Dienstag klettert Sky dann die Tabelle der Bundesliga täglich nach oben: angefangen mit dem &#8222;Kampf gegen den Abstieg&#8220; über den &#8222;Kampf um Europa&#8220; am Mittwoch bis zum &#8222;Kampf um die Spitze&#8220; am Donnerstag. Zum Abschluss am Freitag gibt es in &#8222;Das Comeback der Bundesliga&#8220; einen letzten großen Check der Liga, bevor ab Samstag der Ball in den Stadien wieder rollt. <br />
<br />
Das einstündige Format läuft von Montag bis Donnerstag immer um 13.00<br />
und 18.00 Uhr auf Sky Sport Bundesliga 2 HD sowie ab 21.00 Uhr im <br />
Free-TV auf Sky Sport News HD. Die letzte Sendung am Freitag wird um <br />
19.00 Uhr zeitgleich auf Sky Sport Bundesliga 1 HD und auf Sky Sport <br />
News HD ausgestrahlt. Pressekontakt: <br />
<br />
Thomas Kuhnert <br />
Sports Communications<br />
Tel. 089 / 99 58 68 83<br />
thomas.kuhnert@sky.de<br />
twitter.com/SkyDeutschland<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: Sky Deutschland, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/33221/4592611" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/05/08/die-vorerst-letzte-histooorische-sky-konferenz-wontorra-allein-zu-hause-mit-christian-streich-und-sky90-am-wochenende-sowie-der-countdown-zur-bundesliga-rueckkehr-ab-montag-in-dein-verein/">Die vorerst letzte &#8222;hisTOOORische Sky Konferenz&#8220;, &#8222;Wontorra &#8211; Allein zu Hause&#8220; mit Christian Streich und &#8222;Sky90&#8220; am Wochenende sowie der Countdown zur Bundesliga-Rückkehr ab Montag in &#8222;Dein Verein&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>Nährwertkennzeichnung: Bei Übergewicht zählen die Kalorien</title>
		<link>https://www.top-news.at/2019/09/30/naehrwertkennzeichnung-bei-uebergewicht-zaehlen-die-kalorien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Sep 2019 10:05:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Governance]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin (ots) &#8211; Im Vorfeld der Bekanntgabe der Ergebnisse der BMEL-Verbraucherforschung zur erweiterten, vereinfachten Nährwertkennzeichnung betont Günter Tissen, Hauptgeschäftsführer der Wirtschaftlichen Vereinigung Zucker: &#8222;Wir sind gespannt auf die Ergebnisse der Umfrage, aber vor allem auf die Schlussfolgerungen des Ministeriums. Denn eines ist klar, unsere gesellschaftliche Herausforderung ist Übergewicht. Dagegen hilft nur der Blick auf die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2019/09/30/naehrwertkennzeichnung-bei-uebergewicht-zaehlen-die-kalorien/">Nährwertkennzeichnung: Bei Übergewicht zählen die Kalorien</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Berlin (ots) &#8211; Im Vorfeld der Bekanntgabe der Ergebnisse der BMEL-Verbraucherforschung zur erweiterten, vereinfachten Nährwertkennzeichnung betont Günter Tissen, Hauptgeschäftsführer der Wirtschaftlichen Vereinigung Zucker: <br />
<br />
&#8222;Wir sind gespannt auf die Ergebnisse der Umfrage, aber vor allem auf die Schlussfolgerungen des Ministeriums. Denn eines ist klar, unsere gesellschaftliche Herausforderung ist Übergewicht. Dagegen hilft nur der Blick auf die Kalorienbilanz: Wer mehr isst, als er verbraucht, nimmt zu. Deswegen brauchen wir eine Kalorienangabe prominent auf der Packungsvorderseite. Das ist für jeden Verbraucher einfach, vergleichbar und persönlich nachvollziehbar. Wenn es Bundesministerin Klöckner also wirklich darum geht, einen Beitrag zur Reduktion des Übergewichts und der dadurch mitbedingten Krankheiten zu leisten, darf die prominente Kalorienangabe auf der Packungsvorderseite nicht fehlen &#8211; je nach Ergebnis der Befragung auch zusätzlich zu dem favorisierten Modell&#8220;. <br />
<br />
Eine Gesamtbewertung wie im Fall des Nutri-Score hält Tissen für problematisch, weil sie von der Kalorienzahl ablenkt und den Verbraucher in die Irre führen kann. Welche Gründe die deutsche Zuckerwirtschaft dafür sieht, erfahren Sie im entsprechenden WVZ Infodienst oder im Video &#8222;Der Nutri-Score: Warum er zur Verbraucherfalle werden kann&#8220;. <br />
<br />
   Link zum WVZ Infodienst: https://bit.ly/2oyq4Zf <br />
   Link zum Video &#8222;Der Nutri-Score: Warum er zur Verbraucherfalle <br />
werden kann&#8220;: https://bit.ly/2LIoRJL Pressekontakt: <br />
<br />
Sandra Golz<br />
Leitung Kommunikation<br />
Wirtschaftliche Vereinigung Zucker<br />
Friedrichstraße 69<br />
10117 Berlin<br />
Tel.: +49 30 206 18 95-50<br />
presse@zuckerverbaende.de<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: WVZ Wirtschaftliche Vereinigung Zucker, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/52641/4388797" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2019/09/30/naehrwertkennzeichnung-bei-uebergewicht-zaehlen-die-kalorien/">Nährwertkennzeichnung: Bei Übergewicht zählen die Kalorien</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<item>
		<title>Nutri-Score ist eine Verbraucherfalle</title>
		<link>https://www.top-news.at/2019/08/14/nutri-score-ist-eine-verbraucherfalle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Aug 2019 09:30:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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		<category><![CDATA[Verbraucher]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin (ots) &#8211; &#8222;Unsere gesellschaftliche Herausforderung ist Übergewicht. Dagegen hilft nur der Blick auf die Kalorienbilanz &#8211; wer mehr isst, als er verbraucht, nimmt zu. Statt Ampelfarben und Nutri-Score auf unseren Lebensmitteln brauchen wir eine Kalorienangabe prominent auf der Packungsvorderseite. Das ist für jeden Verbraucher einfach, vergleichbar und persönlich nachvollziehbar. Zudem wäre die generelle Stärkung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2019/08/14/nutri-score-ist-eine-verbraucherfalle/">Nutri-Score ist eine Verbraucherfalle</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Berlin (ots) &#8211; &#8222;Unsere gesellschaftliche Herausforderung ist Übergewicht. Dagegen hilft nur der Blick auf die Kalorienbilanz &#8211; wer mehr isst, als er verbraucht, nimmt zu. Statt Ampelfarben und Nutri-Score auf unseren Lebensmitteln brauchen wir eine Kalorienangabe prominent auf der Packungsvorderseite. Das ist für jeden Verbraucher einfach, vergleichbar und persönlich nachvollziehbar. Zudem wäre die generelle Stärkung des Kalorienbewusstseins ein zusätzliches Plus im Kampf gegen Übergewicht&#8220;, kommentiert Günter Tissen, Hauptgeschäftsführer der Wirtschaftlichen Vereinigung Zucker, die aktuelle Diskussion zur Nährwertkennzeichnung von Lebensmitteln. <br />
<br />
Lebensmittel lassen sich nicht in gesund und ungesund einteilen. Eine solche Bewertung spiegelt daher falsche Tatsachen wider, sei es in Ampelfarben oder in großen Buchstaben. Kennzeichnungen wie der Nutri-Score führen den Verbraucher in die Irre. Welche Gründe die deutsche Zuckerwirtschaft dafür sieht, erfahren Sie im aktuellen WVZ Infodienst oder im Video &#8222;Der Nutri-Score: Warum er zur Verbraucherfalle werden kann&#8220;. <br />
<br />
   Link zum WVZ Infodienst: https://bit.ly/2Q4a1fj <br />
   Link zum Video &#8222;Der Nutri-Score: Warum er zur Verbraucherfalle <br />
   werden kann&#8220;: https://bit.ly/2LIoRJL Pressekontakt: <br />
<br />
Sandra Golz<br />
Leitung Kommunikation<br />
Wirtschaftliche Vereinigung Zucker<br />
Friedrichstraße 69<br />
10117 Berlin<br />
Tel.: +49 30 206 18 95-50<br />
presse@zuckerverbaende.de<br />
<br />
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				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: WVZ Wirtschaftliche Vereinigung Zucker, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/52641/4348356" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2019/08/14/nutri-score-ist-eine-verbraucherfalle/">Nutri-Score ist eine Verbraucherfalle</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<item>
		<title>Ergebnisbericht High Level Group: Echter politischer Wille zur Lösung der beispiellosen Zuckerkrise ist nicht erkennbar</title>
		<link>https://www.top-news.at/2019/07/11/ergebnisbericht-high-level-group-echter-politischer-wille-zur-loesung-der-beispiellosen-zuckerkrise-ist-nicht-erkennbar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jul 2019 14:09:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Agrar]]></category>
		<category><![CDATA[Bergmann]]></category>
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		<category><![CDATA[Golz]]></category>
		<category><![CDATA[Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin (ots) &#8211; Der Europäische Agrarrat wird sich am 15. Juli mit dem Ergebnisbericht der von Agrar-Kommissar Hogan eingesetzten High Level Group zur Lage des EU-Zuckersektors befassen. Dazu äußert sich die deutsche Zuckerwirtschaft: Der Zuckersektor in Deutschland steckt in einer tiefen Krise. Die wesentlichen Gründe sind lange bekannt: Die ungleiche Praxis bei gekoppelten Zahlungen und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2019/07/11/ergebnisbericht-high-level-group-echter-politischer-wille-zur-loesung-der-beispiellosen-zuckerkrise-ist-nicht-erkennbar/">Ergebnisbericht High Level Group: Echter politischer Wille zur Lösung der beispiellosen Zuckerkrise ist nicht erkennbar</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Berlin (ots) &#8211; Der Europäische Agrarrat wird sich am 15. Juli mit dem Ergebnisbericht der von Agrar-Kommissar Hogan eingesetzten High Level Group zur Lage des EU-Zuckersektors befassen. Dazu äußert sich die deutsche Zuckerwirtschaft: <br />
<br />
Der Zuckersektor in Deutschland steckt in einer tiefen Krise. Die wesentlichen Gründe sind lange bekannt: Die ungleiche Praxis bei gekoppelten Zahlungen und Pflanzenschutzmitteln innerhalb der EU sowie der künstliche Preisdruck durch subventionierten Zucker aus Drittstaaten. In diesen zentralen Punkten empfiehlt die EU-Expertengruppe nur die Beobachtung bzw. strikte Prüfung dieser politisch gemachten Wettbewerbsverzerrungen. Das reicht bei weitem nicht, um diese Krise zu bewältigen. <br />
<br />
Auch die übrigen Maßnahmen legen die Vermutung nahe, dass der Ernst der Lage nicht erkannt worden ist: Mehr Bürokratie durch Bildung zusätzlicher Organisationen für den Rübensektor oder durch Erhebung weiterer Marktdaten in einem Sektor, der ohnehin schon sehr transparent ist, belastet die Zuckerwirtschaft zusätzlich. Bessere Ergebnisse werden dadurch nicht erzielt. Forschungs- und Entwicklungsmaßnahmen liefern ihre Ergebnisse erst, wenn bei anhaltender Krise bereits große Teile des Sektors verloren gegangen sind. Eine Diversifizierung im Rübensektor ergibt wiederum nur dann Sinn, wenn die Wettbewerbsverzerrungen zuvor abgestellt sind. Solange Unternehmen und Rübenanbauer durch die anhaltende Krise keine Einnahmen erzielen, hilft keine dieser Maßnahmen unmittelbar. <br />
<br />
Der EU-Kommission fehlt offensichtlich auch der echte politische Wille, zur Lösung der Zuckerkrise beizutragen. Statt Verantwortung zu übernehmen, verschärft die Kommission die Krise sogar &#8211; zuletzt durch das geplante Mercosur Freihandelsabkommen. Mit den Einfuhrzugeständnissen für Zucker und Ethanol von insgesamt 1,5 Millionen Tonnen Zuckeräquivalent sind über die bereits angekündigten Fabrikschließungen hinaus potentiell weitere sieben bis zehn Zuckerfabriken von der Schließung bedroht. Allein das wäre ein Verlust an Bruttowertschöpfung in Höhe von mindestens 1 Milliarde Euro und würde zudem mindestens 22.000 Arbeitsplätze betreffen.* Ländliche Räume wären am stärksten betroffen. <br />
<br />
&#8222;Wir brauchen keine noch genauere Analyse und noch langwierigere Prüfungen möglicher Maßnahmen. Die Politik muss jetzt endlich Verantwortung übernehmen. Die Wettbewerbsverzerrungen müssen abgeschafft, Einfuhrzugeständnisse für subventionierten Zucker verhindert und die Strukturanpassungen flankiert werden &#8211; die GAP Reform ist nur ein Anlass dafür. Hier sehen wir auch die Bundesregierung in der Pflicht, nicht nur Warnungen vor dem Aus des deutschen Zuckerrübenanbaus auszusprechen&#8220;, fordert Dr. Hans-Jörg Gebhard, Vorsitzender der Wirtschaftlichen Vereinigung Zucker. <br />
<br />
* Berechnungen auf Grundlage von: Scholz, Benke, Bergmann, Cramer: The Economic Contribution of the EU Sugar Industry in 2017. Forschungsbericht des WiFOR-Instituts, Juni 2019. <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Sandra Golz<br />
Leitung Kommunikation<br />
Wirtschaftliche Vereinigung Zucker<br />
Friedrichstraße 69<br />
10117 Berlin<br />
Tel.: +49 30 206 18 95-50<br />
presse@zuckerverbaende.de<br />
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		<title>EU-Mercosur-Abkommen wird Krise des deutschen Zuckersektors verschärfen</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Jul 2019 11:27:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin (ots) &#8211; Das geplante Freihandelsabkommen soll den Mercosur-Staaten einen zollfreien Zugang zum EU-Markt von insgesamt 190.000 Tonnen Zucker jährlich gewähren. Dies entspricht der Produktion einer deutschen Zuckerfabrik. Deutsche Rübenanbauer und Zuckerunternehmen haben schon heute mit Wettbewerbsverzerrungen durch eine ungleiche Pflanzenschutz- und Subventionspolitik innerhalb der EU und auf dem Weltmarkt zu kämpfen. &#8222;Erneut wurde ein [&#8230;]</p>
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				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Berlin (ots) &#8211; Das geplante Freihandelsabkommen soll den Mercosur-Staaten einen zollfreien Zugang zum EU-Markt von insgesamt 190.000 Tonnen Zucker jährlich gewähren. Dies entspricht der Produktion einer deutschen Zuckerfabrik. Deutsche Rübenanbauer und Zuckerunternehmen haben schon heute mit Wettbewerbsverzerrungen durch eine ungleiche Pflanzenschutz- und Subventionspolitik innerhalb der EU und auf dem Weltmarkt zu kämpfen. &#8222;Erneut wurde ein Freihandelsabkommen auf Kosten der EU-Zuckerwirtschaft ausgehandelt. Statt wirksamer Maßnahmen gegen die unfairen Wettbewerbsbedingungen verschärft die EU-Kommission mit den Zugeständnissen an die Mercosur-Staaten die Krise auf dem heimischen Zuckermarkt. Anbauer und Produzenten brauchen stattdessen endlich politische Entscheidungen gegen unfairen Wettbewerb&#8220;, fordert Dr. Hans-Jörg Gebhard, Vorsitzender der Wirtschaftlichen Vereinigung Zucker. <br />
<br />
Die EU wird die Einfuhrzölle auf 180.000 Tonnen des bestehenden brasilianischen Kontingents von 98 EUR/Tonne auf null senken und ein zollfreies Kontingent für paraguayischen Zucker von 10.000 Tonnen einführen. Der zollfreie Zugang wird dazu führen, dass der gesamte Zucker auch bei derzeit sehr niedrigen Preisen in die EU eingeführt wird. Währenddessen greift die brasilianische Regierung mit Subventionen im Wert von jährlich etwa 2,5 Milliarden US-Dollar in den Markt ein. Dieser unfaire Wettbewerb sorgt dafür, dass der Preis für den Zucker weiter gedrückt wird und der Rübenanbau kaum mehr wirtschaftlich ist. <br />
<br />
Gleiche Sozial- und Umweltstandards für alle Freihandelspartner schaffen  <br />
<br />
Europäischer Zucker wird nach den höchsten Umwelt- und Sozialstandards der Welt hergestellt. Die Auflagen werden sogar immer strenger, wie sich an den Beschränkungen für Pflanzenschutzmittel gerade in Deutschland ablesen lässt. In Brasilien wurden diese Auflagen hingegen gelockert. Brasilianischer Zucker &#8211; produziert zu niedrigeren Standards &#8211; droht den europäischen Zucker damit auf Dauer zu verdrängen. <br />
<br />
Politik muss Verantwortung für die Folgen übernehmen  <br />
<br />
Der deutsche Zuckersektor leidet unter einer beispiellosen Krise. Sieben Fabrikschließungen wurden für Europa bereits angekündigt, darunter zwei in Deutschland. Die jetzige Öffnung bedroht die nächste Fabrik in Europa. Schuld an der Krise sind politisch geförderte unfaire Wettbewerbsbedingungen auf dem EU- und Weltmarkt, die ganz besonders die eigentlich wettbewerbsstärksten Standorte wie Deutschland bedrohen. Mit der weiteren Öffnung des mittlerweile deregulierten, europäischen Binnenmarktes für subventionierten Zucker aus Drittländern wird der Druck auf den Sektor noch erhöht. <br />
<br />
&#8222;Um der innereuropäischen Krise zu begegnen, fehlt es den politischen Institutionen bisher ganz offenbar an echtem Willen. Die von EU-Agrarkommissar Hogan bereits angekündigten Mittel für Begleitmaßnahmen zur Strukturanpassung wären das Mindeste, was die High Level Group der Europäischen Kommission aufnehmen müsste. Damit würde wenigstens die politische Verantwortung für die sozialen, ökonomischen und ökologischen Folgen dieser Politik im ländlichen Raum angenommen&#8220;, fordert Günter Tissen, Hauptgeschäftsführer der Wirtschaftlichen Vereinigung Zucker. <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Sandra Golz<br />
Leitung Kommunikation<br />
Wirtschaftliche Vereinigung Zucker<br />
Friedrichstraße 69<br />
10117 Berlin<br />
Tel.: +49 30 206 18 95-50<br />
presse@zuckerverbaende.de<br />
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		<title>Anbaufläche von Zuckerrüben sinkt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 May 2019 13:29:58 +0000</pubDate>
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<p>Berlin (ots) &#8211; Das Statistische Bundesamt hatte in der vergangenen Woche eine Schätzung der Zuckerrübenanbaufläche herausgegeben. Die Zahl von 437.000 ha war jedoch falsch und wurde zwischenzeitlich deutlich nach unten korrigiert. Die WVZ geht vorläufig von einem Rückgang der Vertragsfläche auf rund 379.000 ha aus. Das sind ca. 12.000 ha weniger gegenüber dem Vorjahr. Die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2019/05/22/anbauflaeche-von-zuckerrueben-sinkt/">Anbaufläche von Zuckerrüben sinkt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Berlin (ots) &#8211; Das Statistische Bundesamt hatte in der vergangenen Woche eine Schätzung der Zuckerrübenanbaufläche herausgegeben. Die Zahl von 437.000 ha war jedoch falsch und wurde zwischenzeitlich deutlich nach unten korrigiert. Die WVZ geht vorläufig von einem Rückgang der Vertragsfläche auf rund 379.000 ha aus. Das sind ca. 12.000 ha weniger gegenüber dem Vorjahr. <br />
<br />
Die Verträge für diese Anbaufläche wurden geschlossen, als die Folgen des Anwendungsverbots von Neonicotinoiden bei der Beizung des Zuckerrübensaatguts noch nicht absehbar waren. Mittlerweile geht die WVZ von deutlichen Ertragsverlusten aus, da anstelle der verbotenen Neonicotinoide nur weniger wirksame Verfahren zur Bekämpfung von Schädlingen zur Verfügung stehen. Derartige Einschränkungen haben Landwirte in anderen Ländern nicht. <br />
<br />
In diesen Wochen entscheiden viele Landwirte über ihren Rübenanbau im nächsten Jahr. Die fortdauernden Wettbewerbsverzerrungen zu Lasten deutscher Anbauer bei Pflanzenschutzmitteln und Sonderprämien für den Rübenanbau lassen einen weiteren deutlichen Rückgang der Anbaufläche in 2020 befürchten. Appelle an die Bundesregierung, zielführende Maßnahmen gegen die Benachteiligung des Zuckerrübenanbaus in Deutschland zu ergreifen, sind bislang leider verhallt. Daher ist mit einer weiteren Verschärfung der Krise im Zuckersektor zu rechnen. <br />
<br />
Für weitere Informationen zu den Wettbewerbsverzerrungen, lesen Sie unseren &#8222;Infodienst Fair Play für unsere Zuckerrübenbauern&#8220;. <br />
<br />
Link zum WVZ Infodienst: https://bit.ly/2QR9f3Z <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Sandra Golz<br />
Leitung Kommunikation<br />
Wirtschaftliche Vereinigung Zucker<br />
Friedrichstraße 69<br />
10117 Berlin<br />
Tel.: +49 30 206 18 95-50<br />
presse@zuckerverbaende.de<br />
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</p>
				
				
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		<title>Leopold Museum: Würdigung des österreichischen Expressionisten Oskar Kokoschka</title>
		<link>https://www.top-news.at/2019/04/07/leopold-museum-wuerdigung-des-oesterreichischen-expressionisten-oskar-kokoschka/</link>
		
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		<pubDate>Sun, 07 Apr 2019 10:48:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2619" height="2293" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_12.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_12.jpg?w=2619&amp;ssl=1 2619w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_12.jpg?resize=300%2C263&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_12.jpg?resize=768%2C672&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_12.jpg?resize=1024%2C897&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_12.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="auto, (max-width: 2619px) 100vw, 2619px" data-attachment-id="29" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_12/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_12.jpg?fit=2619%2C2293&amp;ssl=1" data-orig-size="2619,2293" data-comments-opened="1" data-image-title="chronik_12" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_12.jpg?fit=1024%2C897&amp;ssl=1" /></div>
<p>Oskar Kokoschka. Expressionist, Migrant, Europäer — 270 Werke des „Oberwildlings“ in umfassendster Schau seit 30 Jahren Wien (OTS) &#8211; Das Leopold Museum zeigt ab 6. April 2019 die Ausstellung Oskar Kokoschka. Expressionist, Migrant, Europäer. Das von den Museumsdirektoren Christoph Becker (Kunsthaus Zürich) und Hans-Peter Wipplinger (Leopold Museum) initiierte Kooperationsprojekt ermöglichte die erste umfassende Kokoschka-Retrospektive in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2019/04/07/leopold-museum-wuerdigung-des-oesterreichischen-expressionisten-oskar-kokoschka/">Leopold Museum: Würdigung des österreichischen Expressionisten Oskar Kokoschka</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2619" height="2293" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_12.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_12.jpg?w=2619&amp;ssl=1 2619w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_12.jpg?resize=300%2C263&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_12.jpg?resize=768%2C672&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_12.jpg?resize=1024%2C897&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_12.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="auto, (max-width: 2619px) 100vw, 2619px" data-attachment-id="29" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_12/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_12.jpg?fit=2619%2C2293&amp;ssl=1" data-orig-size="2619,2293" data-comments-opened="1" data-image-title="chronik_12" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_12.jpg?fit=1024%2C897&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Oskar Kokoschka. Expressionist, Migrant, Europäer — 270 Werke des „Oberwildlings“ in umfassendster Schau seit 30 Jahren</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Wien (OTS) &#8211; Das Leopold Museum zeigt ab 6. April 2019 die Ausstellung Oskar Kokoschka. Expressionist, Migrant, Europäer. Das von den Museumsdirektoren Christoph Becker (Kunsthaus Zürich) und Hans-Peter Wipplinger (Leopold Museum) initiierte Kooperationsprojekt ermöglichte die erste umfassende Kokoschka-Retrospektive in Wien seit rund 30 Jahren. Die Ausstellung zählt zu den umfangreichsten je gezeigten posthumen Kokoschka-Präsentationen und vereint 270 Objekte, darunter rund 80 Gemälde und mehr als 80 Arbeiten auf Papier sowie zahlreiche Fotografien, Autografen, Publikationen, Dokumente, Film-und Tonbeiträge sowie textile Objekte. Insgesamt 64 internationale und österreichische LeihgeberInnen – Museen, Institutionen und Privatsammlungen – aus einem Dutzend Ländern ermöglichen es, anhand der bedeutendsten Werke Kokoschkas das Schaffen des Ausnahmekünstlers in einer einzigartigen Dichte zu zeigen. Mit 14 Gemälden – aus der Sammlung und Dauerleihgaben – verfügt das Leopold Museum über den größten Museumsbestand an Kokoschka-Gemälden in Wien.<br />
<br />
„Das Leopold Museum besitzt dank der breit angelegten Sammlungstätigkeit des Stiftungsgründers und Sammlers Rudolf Leopold einen wertvollen Bestand an Gemälden und Arbeiten auf Papier von Oskar Kokoschka. So ist es nun möglich der kunstinteressierten Öffentlichkeit nach der Zürcher Ausstellungsstation eine adaptierte, auf Wien ausgerichtete Retrospektive mit rund 270 Exponaten – Gemälde, Zeichnungen, Aquarelle, Lithografien und Archivalien – zu zeigen. Die Ausstellung kann durch das Entgegenkommen zahlreicher internationaler Leihgeber, Museen wie Privatsammlungen, einen eindrücklichen Überblick über Kokoschkas Schaffen bieten.“<br />
<br />
Hans-Peter Wipplinger, Direktor des Leopold Museum<br />
<br />
Die Kokoschka-Retrospektive im Leopold Museum ist überwiegend chronologisch konzipiert und beleuchtet die wichtigsten Themen im Œuvre des Künstlers. Im Blickpunkt stehen die zentralen Orte von Kokoschkas Schaffen: Wien, Berlin, Dresden, die Stationen seiner Reisejahre sowie Prag und die Exilstadt London und schließlich der Schweizer Ort Villeneuve am Genfersee, wo der Künstler ab 1953 die letzten drei Jahrzehnte seines Lebens verbrachte.<br />
<br />
Kuratorin Heike Eipeldauer war es ein Anliegen, den einst als „Oberwildling“ (Ludwig Hevesi) bezeichneten Künstler in ein anderes Licht zu rücken. So entschieden Kokoschka das Ausgleichsstreben der Wiener Secessionisten ad acta legte und dem expressionistischen Ausdruck den Vorzug gab, so vehement verteidigte er bis zuletzt sein Festhalten an der figurativen Malerei.<br />
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„Kokoschkas Biografie liest sich wie ein Parallellauf durch die Geschichte des 20. Jahrhunderts: von seiner Sozialisierung in der k.u.k. Monarchie über die beiden Weltkriege bis hin zum Wirtschaftswunder und der sich schrittweise formierenden Europäischen Gemeinschaft. Die Ausstellung macht nachvollziehbar, wie Kokoschka als wacher Zeitgenosse, dessen unstetes Leben ihn an die verschiedensten europäischen Orte führte, Anteil nahm an den politischen Geschehnissen des 20. Jahrhunderts und zu einem Vorkämpfer für ein friedvolles, antinationalistisches Europa wurde. Kokoschkas humanistische Haltung, die er in einer unverwechselbaren, an der Figuration festhaltenden Sprache zum Ausdruck brachte, begründet seine ungebrochene Relevanz.“<br />
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Heike Eipeldauer, Kuratorin der Ausstellung<br />
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Oskar Kokoschkas Verhältnis zu seiner einstigen Heimat blieb stets ambivalent. Die Ausstellung legt einen Schwerpunkt auf das zeitpolitisch motivierte Schaffen des Antifaschistischen und Pazifisten Kokoschka und analysiert den Künstler anhand zahlreicher Dokumente als durchaus ambivalenten „Homo politicus“.<br />
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„Der Weg des Expressionisten wird in dieser Ausstellung von Kuratorin Heike Eipeldauer kongenial dargestellt. Von den frühen expressionistischen Äußerungen des Künstlers um 1908/09 über die fantastischen psychologisierenden Porträts des „Seelenaufschlitzers“ (Albert Ehrenstein), führt der Weg bis zu den allegorischen und mythologischen Szenen seines Spätwerks. Der künstlerische Weg Kokoschkas trifft dabei stets auf heftige (kultur-)politische Reibungsflächen, was sich in den, meist negativen, Rezensionen seiner frühen Ausstellungen und Theaterstücke und den mit diesen verbundenen Skandalen manifestiert aber auch durch die Versuche der Vereinnahmungen seitens des Ständestaates oder des Nachkriegsösterreich augenscheinlich wird. Den unrühmlichen Höhepunkt erreichten diese Kampagnen durch die Diffamierung seitens der Nazi-Propaganda, die ihn zu einer Hauptzielscheibe ihres Feldzuges gegen die von ihnen sogenannte „Entartete Kunst“ machten und zum „Kunstfeind Nummer 1“ erklärten.&#8220;<br />
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Hans-Peter Wipplinger<br />
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Hunderte von Kokoschkas Werken wurden aus Museen entfernt oder in Privatsammlungen beschlagnahmt. Im letzten Teil der Schau steht die Nachkriegszeit im Mittelpunkt, die Annäherung an Österreich, die schließlich zur Wiederverleihung der österreichischen Staatsbürgerschaft im Jahr 1974 auf Initiative von Bundeskanzler Bruno Kreisky führte. Der dreifache documenta-Teilnehmer setzte sich auch nach 1945 unerschrocken für die Anerkennung der figurativen Malerei ein – die für ihn untrennbar mit einem humanistisch-antiken Menschenbild verbunden war – und wurde so zum Vorbild für nachfolgende Künstlergenerationen. Die Beschäftigung mit Theater, Oper, Antike und Mythologie, sein durch Humanismus und dem Bekenntnis zu Europa durchdrungenes Wirken bestimmten die Jahre im schweizerischen Vevey am Genfersee, wo Kokoschka seit 1953 lebte. Im Alter von 93 Jahren verließ Kokoschka 1980 in Montreux die Weltbühne und hinterließ einen essentiellen und universellen Beitrag zur Weltkunst des 20. Jahrhunderts.<br />
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Preview und feierliche Eröffnung<br />
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Bereits im Rahmen der Preview des Circle of Patrons des Leopold Museum am Donnerstag, dem 4. April sahen die Kokoschka-Ausstellung u.a. Leopold Museum-Vorstandsvorsitzender Josef Ostermayer, Agnes Husslein (Vorstand Leopold Museum), Post-Generaldirektor Georg Pölzl (Head des CoP), Gabriele Langer (Kaufmännische Direktorin des Leopold Museum), Maria Kokoschka, die SammlerInnen, Philipp Otto Breicha, Richard Grubman, Waltraud Leopold, Klaus Ortner und Friederike Ortner, Ernst Ploil und Peter Zimpel, die KünstlerInnen Martha Jungwirth, Constantin Luser, Hubert Scheibl, Walter Vopava und Kathrin Vopava, die Galeristen Julius Hummel, Eberhard Kohlbacher und Alois Wienerroither. Begeisterte Gäste der Preview waren ebenso Doris und Manfred Bene, Michael Brauneis, Patricia Dicker, Barbara Grötschnig (Wiener Städtische Versicherung), RA Andreas Nödl, Ursula Rohringer (Dorotheum), Erich Spitzbart, u.a.<br />
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Museumsdirektor Hans-Peter Wipplinger und Kuratorin Heike Eipeldauer führten anlässlich der Ausstellungseröffnung am Freitag, dem 5. April in die Kokoschka-Retrospektive ein, die Eröffnungsrede hielt Wolfgang Sobotka, der Präsident des österreichischen Nationalrates. Zur Eröffnung kamen die polnische Botschafterin Jolanta Róża Kozłowska, die griechische Diplomatin Catherine Koika, der türkische Botschafter Rauf Engin Soysal, Elisabeth Leopold, Kunsthaus Zürich-Direktor Christoph Becker und Cathérine Hug, Kuratorin des Zürcher Museums. Weiters mit dabei. Thomas Bene, Katalogautorin Regine Bonnefoit, Verleger Christian Brandstätter, Werber Mariusz Jan Demner, Kuratorin Elisabeth Dutz (Albertina), Katalogautorin Katharina Erling, Wolfgang Georg Fischer, Walter Feilchenfeldt (Vorstand Oskar Kokoschka Stiftung), Elisabeth Frottier (Universität für Angewandte Kunst), Dorothee Golz (Künstlerin), Brigitte Huber-Mader, Werner Hanak-Lettner (Chefkurator, Jüdiches Museum Wien), Klimt Nachfahre Gustav Huber und Christa Huber, Martha Jungwirth (Künstlerin), Luisa Kasalicky (Künstlerin, Aglaja Kempf (Fondation Oskar Kokoschka), Herwig Kempinger (Secession), Josef Kirchberger (Art for Art), Eva-Maria Kokoschka, Marianne Kirstein-Jacobs, Christoph la Garde (GF im Kinsky), Hubert Lendl (Galerie Welz), Christoph Ladstätter (Kaufm. Direktor Volksoper), Sammlerin Waltraud Leopold, Michael Mandlik (ARD), Elisabeth und Robert Menasse, Ines Mitterer (ORF), Therese Muxeneder (Schönberg Center), Viola und Otto Pächt, Maria Rauch-Kallat, Bernadette Reinhold (Oskar Kokoschka Zentrum), Gerhard Rühm (Künstler), die GaleristInnen Christa Armann und Richard Ruberl, Veronika Rudorfer (Kunstforum Wien), Markus Schinwald (Künstler), Hemma Schmutz (Direktorin LENTOS Kunstmuseum Linz), Helmut Swoboda (Künstler), Sofie Thorsen (Künstlerin), Patrick Werkner (Katalogautor), Kathrin Zechner (ORF), Stefan Zeisler (KHM), u.v.m.<br />
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Zur Ausstellung ist ein umfassender Katalog erschienen:<br />
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Oskar Kokoschka. Expressionist, Migrant, Europäer,<br />
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herausgegeben von der Zürcher Kunstgesellschaft/Kunsthaus Zürich und der Leopold Museum-Privatstiftung mit Beiträgen von Régine Bonnefoit, Iris Bruderer-Oswald, Martina Ciardelli, Birgit Dalbajewa, Heike Eipeldauer, Katharina Erling, Cathérine Hug, Aglaja Kempf, Alexandra Matzner, Raimund Meyer, Bernadette Reinhold, Heinz Spielmann und Patrick Werkner sowie einleitenden Worten von Christoph Becker und Hans-Peter Wipplinger, inklusive einer Biografie des Künstlers 320 Seiten, rund 500 Abbildungen<br />
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Link zu ausführlichem Pressematerial:<br />
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[https://www.ots.at/redirect/Leopoldmuseum]<br />
(https://www.ots.at/redirect/Leopoldmuseum)<br />
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Weitere Bilder in der [APA-Fotogalerie]<br />
(https://www.apa-fotoservice.at/galerie/17084)<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Leopold Museum-Privatstiftung <br />
Mag. Klaus Pokorny und Veronika Werkner, BA <br />
Presse/Public Relations <br />
0043 1 525 70 &#8211; 1507 bzw. 1541 <br />
presse@leopoldmuseum.org <br />
www.leopoldmuseum.org<br />
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