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	<title>Innsbruck Archive &#8902; TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</title>
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		<title>Wissenschaftsausschuss: Einfachere Zulassung von FH-Studiengängen einstimmig beschlossen</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Jun 2026 17:22:32 +0000</pubDate>
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<p>Oppositionsanliegen zur Hochschulthematik und Digitalisierung vertagt Die Vereinfachung der Zulassung von Fachhochschulstudiengängen ist das Ziel eines Gesetzesantrags der Regierungsfraktionen, den der Wissenschaftsausschuss vor zwei Wochen in Begutachtung geschickt hatte. Nach Abschluss des Begutachtungsverfahrens befasste sich der Ausschuss in seiner heutigen Sitzung erneut mit der Initiative und genehmigte sie einstimmig. Vertagt wurden hingegen mehrere Oppositionsanträge zur [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5472" height="3648" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_2.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_2.jpg?w=5472&amp;ssl=1 5472w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_2.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_2.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_2.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_2.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_2.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_2.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="(max-width: 5472px) 100vw, 5472px" data-attachment-id="75" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_2/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_2.jpg?fit=5472%2C3648&amp;ssl=1" data-orig-size="5472,3648" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_2" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_2.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Oppositionsanliegen zur Hochschulthematik und Digitalisierung vertagt</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Die Vereinfachung der Zulassung von Fachhochschulstudiengängen ist das Ziel eines Gesetzesantrags der Regierungsfraktionen, den der Wissenschaftsausschuss vor zwei Wochen in Begutachtung geschickt hatte. Nach Abschluss des Begutachtungsverfahrens befasste sich der Ausschuss in seiner heutigen Sitzung erneut mit der Initiative und genehmigte sie einstimmig.<br />
<br />
Vertagt wurden hingegen mehrere Oppositionsanträge zur Hochschulthematik, darunter eine FPÖ-Initiative zur vollständigen Offenlegung der Vergütungen von Rektoratsmitgliedern öffentlicher Universitäten sowie drei Anträge der Grünen zu den Weiterbildungsangeboten Pädagogischer Hochschulen, zu verpflichtenden Lateinkenntnissen als Studienzulassungsvoraussetzung und zur Forschungsförderung für postvirale Erkrankungen. Keine Mehrheit fand ein wiederaufgenommener FPÖ-Entschließungsantrag, der sich gegen &#8222;ideologische Einflussnahme&#8220; auf die EU-Forschungsförderung wendet.<br />
<br />
Außerdem befasste sich der Ausschuss mit mehreren Initiativen der Grünen im Bereich der Digitalisierung, etwa zu den Themen Deepfakes, digitaler Souveränität, künstlicher Intelligenz, dem Data Act der EU und der ID Austria. Auch die Verhandlungen zu diesen Anträgen wurden mehrheitlich vertagt.<br />
<br />
VERSCHLANKUNG DER PROGRAMMAKKREDITIERUNGSVERFAHREN VON FACHHOCHSCHULEN<br />
<br />
Mit Änderungen im Fachhochschulgesetz (FHG) und im Hochschul-Qualitätssicherungsgesetz sollen laut Gesetzesantrag die Verfahren zur Akkreditierung neuer FH-Studiengänge vereinfacht werden (865/A). So soll etwa der Begriff &#8222;Studienplan&#8220; einheitlich durch die Bezeichnung &#8222;Curriculum&#8220; ersetzt werden. Als wesentliche Bestandteile eines Curriculums werden dazu etwa der Inhalt und der Aufbau des Studiengangs, die Zugangsvoraussetzungen, die Aufnahmeordnung, die Art, der Umfang und die Beschreibung der Lehrveranstaltungen genannt. Neu ist, dass die Prüfungsordnung als Teil des Curriculums verstanden und gesetzlich definiert wird. Studiengangsübergreifende Prüfungsordnungen sollen weiterhin möglich sein.<br />
<br />
Weitere Änderungen zielen auf die Beseitigung von Redundanzen und die Ausweitung der Autonomie der Fachhochulen ab. Zudem soll für die Agentur für Qualitätssicherung und Akkreditierung Austria (AQ Austria) die Möglichkeit für ein abweichendes Verfahren geschaffen werden, wodurch die im FHG festgelegten Akkreditierungsvoraussetzungen nicht mehr im Detail geprüft werden müssen. Das Board der AQ Austria soll aber als Ergebnis eines Aufsichtsverfahrens eine spezifische Aufsichtsmaßnahme ergreifen können. Der Antrag wurde unter Berücksichtigung eines Abänderungsantrags mit redaktionellen Anpassungen einstimmig angenommen. Einhellige Zustimmung gab es zudem für eine Ausschussfeststellung, die Präzisierungen zu Lehr- und Forschungsberechtigungen der Fachhochschulen bei der Erstellung von Curricula sowie zum Aufsichtsverfahren der AQ Austria beinhaltet.<br />
<br />
Im Ausschuss zeigte sich Rudolf Taschner (ÖVP) &#8222;begeistert&#8220; darüber, dass die heimischen Fachhochschulen &#8222;so gut aufgestellt&#8220; seien, dass man sich eine solche Vereinfachung &#8222;erlauben&#8220; dürfe. Heinrich Himmer (SPÖ) ergänzte, dass mit dem Abänderungsantrag und der Ausschussfeststellung Bedenken aus dem Begutachtungsverfahren Rechnung getragen werde. Martin Graf (FPÖ) und Martina von Künsberg Sarre (NEOS) hoben die Vorteile der Novelle im Sinne der Entbürokratisierung hervor. Auch Sigrid Maurer (Grüne) drückte &#8222;ungeachtet der extrem kurzen Begutachtungsfrist&#8220; ihre Zustimmung aus. Laut ihr sei jedoch &#8222;ein Auge darauf zu werfen&#8220;, ob die Vereinfachung möglicherweise Nachteile hinsichtlich internationaler Anrechenbarkeiten zeitige.<br />
<br />
FPÖ FORDERT TRANSPARENZ BEI GEHÄLTERN VON UNIVERSITÄTSLEITUNGEN<br />
<br />
Die Universität Graz, die Medizinische Universität Wien und die Medizinische Universität Innsbruck hätten entgegen den gesetzlichen Vorgaben ihre Rektoratsvergütungen nicht offengelegt, zeigen FPÖ-Abgeordnete Manuel Litzke und Martin Graf in einem Entschließungsantrag auf (653/A(E)). Sie fordern daher Wissenschaftsministerin Holzleitner auf, sicherzustellen, dass sämtliche öffentlichen Universitäten, die Vergütungen ihrer Rektoratsmitglieder vollständig und transparent offenlegen. Weiters solle geprüft werden, ob eine gesetzliche Klarstellung notwendig sei.<br />
<br />
Litzke untermauerte im Ausschuss die Relevanz des Antrags mit dem Hinweis auf die aktuelle Budgetsituation. Juliane Bogner-Strauß zeigte Verständnis für das Anliegen der FPÖ. Die Rechtslage sei jedoch klar und die betreffenden Rektorate auf ihre Säumigkeit bereits hingewiesen worden, begründete sie den Vertagungsantrag, dem neben den Regierungsfraktionen auch die Grünen zustimmten.<br />
<br />
GRÜNE FÜR AUSBAU DER WEITERBILDUNGSANGEBOTE PÄDAGOGISCHER HOCHSCHULEN<br />
<br />
Grünen-Abgeordnete Sigrid Maurer spricht sich in einem Entschließungsantrag für eine Anpassung des Hochschulgesetzes 2005 im Sinne einer Stärkung und Vereinheitlichung der Weiterbildungsangebote an Pädagogischen Hochschulen aus (809/A(E)). Pädagogische Hochschulen sollten nach Ansicht der Grünen vergleichbare Weiterbildungsangebote wie Universitäten und Fachhochschulen anbieten können. Die Grünen ersuchen die Wissenschaftsministerin, eine entsprechende Änderung des Hochschulgesetzes auf den Weg zu bringen. Dabei sei insbesondere die Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik zu berücksichtigen.<br />
<br />
Maurer geht davon aus, dass es sich um ein &#8222;Versehen&#8220; handelt, dass hier auf die Pädagogischen Hochschulen &#8222;vergessen&#8220; worden sei, erklärte sie im Ausschuss. Den Vertagungsantrag begründete Rudolf Taschner (ÖVP) damit, dass die Pädagogischen Hochschulen nicht in die Zuständigkeit des Wissenschafts-, sondern des Bildungsressorts fielen. Maurer hielt entgegen, dass das Hochschulgesetz sehr wohl in die Kompetenz des Wissenschaftsministeriums falle. Hermann Brückl (FPÖ) lehnte den Antrag ab, da er eine &#8222;Überakademisierung&#8220; fördere, die keinerlei Mehrwert bringe. Der Antrag der Grünen wurde mit den Stimmen von FPÖ, ÖVP, SPÖ und NEOS vertagt.<br />
<br />
GRÜNE: VERPFLICHTENDE LATEINKENNTNISSE FÜR STUDIENZULASSUNG ÜBERDENKEN<br />
<br />
In einem weiteren Entschließungsantrag hinterfragt Sigrid Maurer (Grüne) die Verpflichtung zum Nachweis von Lateinkenntnissen bzw. zur Ablegung einer Ergänzungsprüfung als Zulassungsvoraussetzung für bestimmte Studienrichtungen (826/A(E)). Angesichts veränderter wissenschaftlicher und gesellschaftlicher Rahmenbedingungen sollten Lateinkenntnisse keine strukturelle Zugangshürde darstellen, argumentiert sie. In einem Entschließungsantrag fordert Maurer die Wissenschaftsministerin auf, die Regelung zu überprüfen und bei Fehlen fachlich zwingender Gründe ihre Abschaffung einzuleiten. Fachlich notwendige Inhalte müssten dabei weiterhin adäquat und zeitgemäß im Studium vermittelt werden.<br />
<br />
Innerhalb der Bundesregierung fänden bereits Gespräche dazu statt, begründete Martina von Künsberg Sarre (NEOS) ihren Vertagungsantrag, dem neben den Koalitionsparteien auch die FPÖ zustimmte.<br />
<br />
GRÜNE FÜR FORSCHUNGSFÖRDERUNG ZU POSTVIRALEN ERKRANKUNGEN<br />
<br />
Erheblichen Forschungs- und Wissensbedarf zu postviralen Erkrankungen konstatieren die Grünen-Abgeordneten Sigrid Maurer und Ralph Schallmeiner in einem weiteren Entschließungsantrag (606/A(E)). Zu wenig erforscht sind laut ihnen insbesondere Myalgische Enzephalomyelitis/Chronisches Fatigue-Syndrom (ME/CFS), Long-COVID, Post-COVID-Syndrome sowie weitere postinfektiöse Langzeitfolgen. Sie fordern daher von der Wissenschaftsministerin, unter konzeptioneller Einbindung des Nationalen Referenzzentrums für postvirale Syndrome der Medizinischen Universität Wien eine neue, zusätzliche langfristige Forschungsförderung für postvirale Erkrankungen einzurichten. Diese Forschungsförderung solle ein Gesamtvolumen von mindestens 50 Mio. Ꞓ über einen Zeitraum von zehn Jahren umfassen.<br />
<br />
Im Ausschuss verwiesen sowohl Wissenschaftsministerin Eva- Maria Holzleitner als auch Juliane Bogner-Strauß (ÖVP) auf verschiedene bereits vorhandene Forschungsförderungsstrukturen, etwa im Rahmen des Österreichischen Wissenschaftsfonds (FWF). Der Antrag wurde mit den Stimmen der Koalitionsparteien und der FPÖ vertagt.<br />
<br />
FPÖ-ANTRÄGE AUF HERKUNFTSPRINZIP BEIM MEDIZINSTUDIUM UND GEGEN &#8222;IDEOLOGISCHE EINFLUSSNAHME&#8220; AUF FORSCHUNGSPOLITIK<br />
<br />
Von den Koalitionsparteien vertagt wurde die wiederaufgenommene Forderung der FPÖ-Abgeordneten Martin Graf und Manuel Litzke nach Einführung des Herkunftslandprinzips für Studierende der Medizin in Österreich (511/A(E)). Ausländische Studienbewerber sollen nur dann zum Medizinstudium in Österreich zugelassen werden, wenn sie auch im Herkunftsland die entsprechenden Zulassungsvoraussetzungen erfüllen.<br />
<br />
In der Minderheit blieb ein weiterer wiederaufgenommener Entschließungsantrag von Litzke, der ein klares österreichisches &#8222;Nein zur ideologischen Einflussnahme&#8220; auf die EU-Forschungsförderung fordert und sich gegen das geplante EU-Konzept der &#8222;Fünften Freiheit&#8220; wendet (429/A(E)). Das EU-Vorhaben gefährdet laut Litzke die nationale Souveränität und die Unabhängigkeit der Wissenschaft.<br />
<br />
GRÜNEN: BEHÖRDEN ZUR DURCHSETZUNG DES DATA ACTS BENENNEN<br />
<br />
Grünen-Abgeordneter Süleyman Zorba kritisierte, dass die Bundesregierung noch immer keine Behörden für die Durchsetzung des Data Acts der EU benannt hat. Der Data Act sei damit in Österreich zwar rechtlich in Geltung, es bestehe aber keine klare Instanz, die die Einhaltung der Verordnung überprüfe, Beschwerden kläre, Verstöße konsequent sanktioniere und rechtliche Unsicherheiten reduziere. Die Grünen fordern von der Bundesregierung, unverzüglich eine oder mehrere zuständige Behörden sowie allenfalls einen Datenkoordinator zu benennen (886/A(E)). Diese Benennung werde derzeit vorbereitet und &#8222;zeitnah&#8220; erfolgen, begründete Manfred Harrer (SPÖ) den Vertagungsantrag, dem FPÖ, ÖVP, SPÖ und NEOS zustimmten.<br />
<br />
GRÜNE FORDERN EU-KONFORMITÄT DER ID AUSTRIA<br />
<br />
Die eIDAS-Verordnung (Electronic Identification, Authentication and Trust Services) der EU regelt die gegenseitige Anerkennung nationaler elektronischer Identitäten (eIDs) in Europa. Abgeordneter Süleyman Zorba (Grüne) weist darauf hin, dass Österreich bis Ende 2026 eine Novelle der eIDAS-Verordnung umsetzen müsse. Sie solle die Sicherheits- und Datenschutzstandards bestehender eIDs stärken und deren verbesserte Interoperabilität sicherstellen. So müssten EU-Mitgliedstaaten künftig auch die digitalen Brieftaschen aus anderen Mitgliedstaaten akzeptieren. Die EU-Verordnung mache ein Update der ID Austria notwendig, insbesondere im Hinblick auf Sicherheits- und Datenschutzstandards, merkte Zorba an. In einem Entschließungsantrag fordern die Grünen vom Bundeskanzler, die ID Austria zeitgerecht an die Vorgaben der EU-Verordnung anzupassen (838/A(E)).<br />
<br />
Unter Verweis auf eine &#8222;potenzielle Missbrauchsanfälligkeit&#8220; stellte Katayun Pracher-Hilander (FPÖ) den Vertagungsantrag, dem auch die Koalitionsparteien zustimmten.<br />
<br />
ANTRÄGE DER GRÜNEN ZU DEEP-FAKES, DIGITALER SOUVERÄNITÄT UND KI-BEHÖRDE<br />
<br />
Mehrere Anträge der Grünen zu rechtlichen Problemen im Kontext der Digitalisierung, die in früheren Sitzungen vertagt worden waren, standen erneut auf der Tagesordnung des Wissenschaftsausschusses. So fordert etwa Süleyman Zorba (Grüne) ein entschlossenes Vorgehen gegen böswillige, betrügerische und irreführende Deepfakes und Regelungen, die eine Mitverantwortung von Plattformen festlegen. (578/A(E))<br />
<br />
In einem weiteren Entschließungsantrag fordert er die Bundesregierung auf, einen Ausweg aus der digitalen Abhängigkeit in der Verwaltung zu suchen und die digitale Souveränität jetzt sicherzustellen (148/A(E)). Zudem ist es laut Abgeordnetem Zorba überfällig, dass die Bundesregierung im Gefolge der EU-Richtlinie eine KI-Behörde benennt (517/A(E)). Auch diese Anträge wurden mit einer Stimmenmehrheit der Koalitionsparteien und der FPÖ vertagt. (Fortsetzung Wissenschaftsausschuss) wit<br />
<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br />
</p>
				
				
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		<title>Moser Holding und Russmedia bündeln Kräfte – starke Allianz für den Medienstandort im Westen Österreichs</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Jun 2026 08:00:34 +0000</pubDate>
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<p>DIE EIGENTÜMER DER MOSER HOLDING HABEN SICH ENTSCHIEDEN, IHRE ANTEILE AN DER MOSER HOLDING IN EINE GEMEINSAME MEDIENGRUPPE MIT RUSSMEDIA EINZUBRINGEN. DAMIT STELLEN DIE BEIDEN ERFOLGREICHEN MEDIENHÄUSER DIE WEICHEN FÜR DIE ERFOLGREICHE ZUKUNFT DES REGIONALJOURNALISMUS IM WESTEN ÖSTERREICHS. RUSSMEDIA WIRD 77 PROZENT ÜBERNEHMEN, DIE BTV BETEILIGT SICH ALS STRATEGISCHE PARTNERIN MIT 23 PROZENT AUF GRUPPENEBENE. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/06/03/moser-holding-und-russmedia-buendeln-kraefte-starke-allianz-fuer-den-medienstandort-im-westen-oesterreichs/">Moser Holding und Russmedia bündeln Kräfte – starke Allianz für den Medienstandort im Westen Österreichs</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">DIE EIGENTÜMER DER MOSER HOLDING HABEN SICH ENTSCHIEDEN, IHRE ANTEILE AN DER MOSER HOLDING IN EINE GEMEINSAME MEDIENGRUPPE MIT RUSSMEDIA EINZUBRINGEN. DAMIT STELLEN DIE BEIDEN ERFOLGREICHEN MEDIENHÄUSER DIE WEICHEN FÜR DIE ERFOLGREICHE ZUKUNFT DES REGIONALJOURNALISMUS IM WESTEN ÖSTERREICHS. RUSSMEDIA WIRD 77 PROZENT ÜBERNEHMEN, DIE BTV BETEILIGT SICH ALS STRATEGISCHE PARTNERIN MIT 23 PROZENT AUF GRUPPENEBENE. DIE TRANSAKTION STEHT UNTER DEM VORBEHALT DER KARTELLRECHTLICHEN GENEHMIGUNG.<br />
<br />
Die Familie Moser hat die Entscheidung, ihre Anteile vollständig abzugeben, sehr bewusst und überlegt getroffen, aus Überzeugung und aus dem gemeinsamen Willen heraus, den Regionaljournalismus im Rahmen der neuen Mediengruppe im Westen Österreichs langfristig zu stärken. Beide Häuser sind in ihren Regionen tief verwurzelt, wirtschaftlich gesund und publizistisch unabhängig.<br />
<br />
DIGITALER WANDEL IM INTERNATIONALEN MEDIENMARKT<br />
<br />
Der Medienmarkt befindet sich in einer der größten Strukturveränderungen seiner Geschichte. In den USA und Skandinavien – aber auch in Deutschland und der Schweiz – zeigen die Entwicklungen der letzten Jahre, dass auch starke Regionalmedien neue Strukturen brauchen, um langfristig unabhängig zu bleiben. Gleichzeitig haben mehrere skandinavische Medienhäuser in den letzten Jahren bewiesen, dass nachhaltige Geschäftsmodelle für Regionaljournalismus möglich sind. Vor diesem Hintergrund haben sich die Eigentümer von Moser Holding und Russmedia für diesen Schritt entschieden.<br />
<br />
DIE REGIONALEN MARKEN BLEIBEN<br />
<br />
Die regionalen Marken beider Häuser bleiben erhalten – mit ihren Redaktionen, ihrer regionalen Identität und ihrer publizistischen Unabhängigkeit.<br />
<br />
ZWEI STARKE REGIONALMEDIENHÄUSER IM ÜBERBLICK<br />
<br />
Die MOSER HOLDING mit Sitz in Innsbruck ist seit der 1. Ausgabe der Tiroler Tageszeitung im Jahr 1945 in Tirol verankert. Zur Gruppe gehören unter anderem die Tiroler Tageszeitung sowie das Reichweitenportal tt.com mit monatlich rund 7,5 Mio. Visits und der Radiosender Life Radio Tirol mit täglich rund 105.000 Hörerinnen und Hörern. Die Moser Holding ist über ihre Beteiligungen im Bereich Gratiswochenzeitungen (RMA) und der Lifestylemagazingruppe (Bundesländerinnen) österreichweit tätig und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende auf Gruppenebene.<br />
<br />
RUSSMEDIA mit Hauptsitz in Schwarzach ist eines der digital am weitesten entwickelten Regionalmedienhäuser Österreichs und international für seine digitale Arbeit ausgezeichnet. Zum Portfolio gehören die Vorarlberger Nachrichten, das Nachrichtenportal VOL.AT mit monatlich rund 12,5 Mio. Visits sowie der Radiosender Antenne Vorarlberg mit täglich rund 115.000 Hörerinnen und Hörern. Russmedia beschäftigt in Österreich rund 500 Mitarbeitende.<br />
<br />
ZITATE:<br />
WILFRIED STAUDER, EIGENTÜMERVERTRETER FAMILIE MOSER:</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Moser Holding AG <br />
Elisabeth Berger-Rudisch, Unternehmenskommunikation <br />
Telefon: +43 512 5354-3561 <br />
E-Mail: elisabeth.berger-rudisch@moserholding.com <br />
Website: https://moserholding.com <br />
<br />
Russmedia <br />
Isabel Russ, Chefredakteurin Vorarlberger Nachrichten <br />
Telefon: +43 5572 501-192 <br />
E-Mail: isabel.russ@vn.at <br />
Website: https://russmedia.com/<br />
</p>
					
					
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		<title>Projekt PRESENT erfolgreich abgeschlossen: Innovative Zeitreihenanalyse für die digitale Transformation</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/06/03/projekt-present-erfolgreich-abgeschlossen-innovative-zeitreihenanalyse-fuer-die-digitale-transformation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2026 07:27:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Dankl]]></category>
		<category><![CDATA[Graz]]></category>
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		<category><![CDATA[Wien]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5782" height="3855" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_12.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_12.jpg?w=5782&amp;ssl=1 5782w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_12.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_12.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_12.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_12.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_12.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_12.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5782px) 100vw, 5782px" data-attachment-id="98" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_12/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_12.jpg?fit=5782%2C3855&amp;ssl=1" data-orig-size="5782,3855" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="wirtschaft_12" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_12.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>Das FFG-Leitprojekt PRESENT (Predictions for Science, Engineering and Technology) wurde unter der Leitung von Fraunhofer Austria gemeinsam mit 20 Partnern aus Wissenschaft und Industrie umgesetzt. Als Konsortialpartner war die Plattform Industrie 4.0 Österreich für den Wissenstransfer zwischen Forschung und Wirtschaft sowie für die Verbreitung der Projektergebnisse verantwortlich. Im Fokus des Projekts stand die Entwicklung sicherer, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5782" height="3855" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_12.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_12.jpg?w=5782&amp;ssl=1 5782w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_12.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_12.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_12.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_12.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_12.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_12.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5782px) 100vw, 5782px" data-attachment-id="98" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_12/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_12.jpg?fit=5782%2C3855&amp;ssl=1" data-orig-size="5782,3855" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="wirtschaft_12" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_12.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Das FFG-Leitprojekt PRESENT (Predictions for Science, Engineering and Technology) wurde unter der Leitung von Fraunhofer Austria gemeinsam mit 20 Partnern aus Wissenschaft und Industrie umgesetzt. Als Konsortialpartner war die Plattform Industrie 4.0 Österreich für den Wissenstransfer zwischen Forschung und Wirtschaft sowie für die Verbreitung der Projektergebnisse verantwortlich. Im Fokus des Projekts stand die Entwicklung sicherer, verständlicher und praxisnaher Lösungen, die es insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) ermöglichen sollen, zeitbasierte Daten effektiv auszuwerten und damit für fundierte Entscheidungen zu nutzen.<br />
<br />
ZEITREIHENDATEN ALS SCHLÜSSEL ZUR ZUKUNFT<br />
<br />
Zeitreihendaten zählen zu den wertvollsten, aber zugleich anspruchsvollsten Datenquellen: Sie zeigen, wie sich Prozesse, Systeme oder Märkte im Zeitverlauf entwickeln, ermöglichen präzise Prognosen und unterstützen die frühzeitige Erkennung von Veränderungen oder Anomalien. Trotz ihres Potenzials bleibt ihre Nutzung für viele Unternehmen eine Herausforderung, vor allem aufgrund fehlender Expertise, geeigneter Werkzeuge oder firmenspezifischer Anforderungen.<br />
<br />
PRESENT MACHT ZEITREIHENANALYSE ZUGÄNGLICH<br />
<br />
Das Leitprojekt PRESENT setzte genau hier an und entwickelte eine Lösung für die Analyse zeitbezogener Daten. Das Herzstück ist eine frei zugängliche Sammlung von Algorithmen zur Zeitreihenanalyse, die durch Schulungen, Entscheidungshilfen und intuitive Werkzeuge ergänzt wird. Unternehmen werden dabei unterstützt, die passenden Methoden für ihre konkreten Fragestellungen auszuwählen. Diese reichen von Prognosen über Mustererkennung bis hin zur Anomalievorhersage.<br />
<br />
SICHERE ANALYSE SENSIBLER DATEN<br />
<br />
Ein wesentliches Alleinstellungsmerkmal der PRESENT-Ergebnisse ist der Security-by-Design-Ansatz. Anstatt Daten für die Analyse zu transferieren, werden die Analysealgorithmen direkt zu den Daten im Unternehmen gebracht. Dieses Prinzip gewährleistet die Datensicherheit und schützt sensible Informationen sowie Geschäftsgeheimnisse – ein entscheidender Faktor insbesondere in wettbewerbsintensiven Branchen.<br />
<br />
KONKRETE ANWENDUNGEN MIT MESSBAREM MEHRWERT<br />
<br />
Die Leistungsfähigkeit der im Projekt entwickelten Zeitreihenanalyse wurde in drei Anwendungsbereichen demonstriert. In der PRODUKTION ermöglicht sie die Vorhersage von Maschinenausfällen (Predictive Maintenance), die Optimierung von Prozessen sowie Prognosen zu Nachfrage und Energieverbrauch. Im GESUNDHEITSWESEN trägt sie zur Verbesserung von Diagnostik und Monitoring bei. Im GEBÄUDEMANAGEMENT erlaubt sie eine effizientere Steuerung von Energie- und technischen Systemen auf Basis von Prognosen.<br />
<br />
Als Beispiele für Werkzeuge können „Vibrana“ zur Analyse von Vibrationssignalen sowie „AnoScout“ zur Auswahl geeigneter Anomalieerkennungsalgorithmen genannt werden, die im Rahmen von PRESENT entwickelt und erfolgreich demonstriert wurden. Eine Sammlung der projektbezogenen Publikationen und Veröffentlichungen findet sich auf der Projektwebseite: https://present.tugraz.at/<br />
<br />
PROJEKTPARTNER: Fraunhofer Austria Research GmbH, AIT Austrian Institute of Technology GmbH, Medizinische Universität Innsbruck, JOANNEUM RESEARCH Forschungsgesellschaft mbH, Technische Universität Graz, ARTI &#8211; Autonomous Robot Technology GmbH, Sensolligent GmbH, Verein Industrie 4.0 Österreich, Dankl + Partner Consulting GmbH, Messfeld GmbH, BHS Technologies GmbH, CANCOM Austria AG, SOLGENIUM GmbH, Human.technology Styria GmbH, A-NULL Development GmbH, Flughafen Wien Aktiengesellschaft, CAFM Systems GmbH, building smart Österreich, CompUnity GmbH, Tech Meets Legal GmbH<br />
<br />
ÜBER DIE PLATTFORM INDUSTRIE 4.0 ÖSTERREICH<br />
<br />
Die Initiative hat sich seit ihrer Gründung im Jahr 2015 durch das Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur (BMIMI) und den Arbeitgeber- und Arbeitnehmerverbänden zu einer gemeinsam getragenen Kompetenz- und Innovationsplattform etabliert. Der Verein setzt Aktivitäten, um eine dynamische Entwicklung des österreichischen Produktionssektors zu sichern, Forschung, Innovation und Qualifikation zu forcieren und zu einer qualitätsvollen Arbeitswelt sowie zu einem hohen Beschäftigungsniveau beizutragen. Das Ziel ist es, technologische Entwicklungen und Innovationen der Digitalisierung bestmöglich für Unternehmen, Beschäftigte und zum Wohle der Gesellschaft zu nutzen und den Produktionsstandort Österreich nachhaltig zu stärken und seine Wettbewerbsfähigkeit weiter auszubauen. Weitere Informationen unter www.plattformindustrie40.at<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Verein Industrie 4.0 Österreich &#8211; die Plattform für intelligente <br />
Produktion <br />
Mag. Jasmina Schnobrich-Cakelja <br />
Telefon: +43 1 588 39 75 <br />
E-Mail: jasmina.schnobrich@plattformindustrie40.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/06/03/projekt-present-erfolgreich-abgeschlossen-innovative-zeitreihenanalyse-fuer-die-digitale-transformation/">Projekt PRESENT erfolgreich abgeschlossen: Innovative Zeitreihenanalyse für die digitale Transformation</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<item>
		<title>Demonstration am Landhausplatz gegen Abtreibung am Krankenhaus Innsbruck</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/06/02/demonstration-am-landhausplatz-gegen-abtreibung-am-krankenhaus-innsbruck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 12:19:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Innsbruck]]></category>
		<category><![CDATA[Koller]]></category>
		<category><![CDATA[Landesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[Sonntag]]></category>
		<category><![CDATA[Tirol]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5678" height="3785" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?w=5678&amp;ssl=1 5678w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5678px) 100vw, 5678px" data-attachment-id="79" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_6/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?fit=5678%2C3785&amp;ssl=1" data-orig-size="5678,3785" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_6" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_6.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
<p>AM 31. MAI ORGANISIERTE JUGEND FÜR DAS LEBEN EINE SPONTANE KUNDGEBUNG AM LANDHAUSPLATZ AUFGRUND DER EINFÜHRUNG VON ABTREIBUNG AM KLINIKUM INNSBRUCK. RUND 200 TIROLER FOLGTEN DEM KURZFRISTIG VERBREITETEN AUFRUF, UM FÜR EINE SOFORTIGE REVIDIERUNG DIESES SCHRITTES, DER VON DER ÖVP-SPÖ-REGIERUNG INITIIERT UND ABGESEGNET WURDE, ZU DEMONSTRIEREN. Seit 2022 versucht die Landesregierung, das Abtreibungsangebot in Tirol [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/06/02/demonstration-am-landhausplatz-gegen-abtreibung-am-krankenhaus-innsbruck/">Demonstration am Landhausplatz gegen Abtreibung am Krankenhaus Innsbruck</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">AM 31. MAI ORGANISIERTE JUGEND FÜR DAS LEBEN EINE SPONTANE KUNDGEBUNG AM LANDHAUSPLATZ AUFGRUND DER EINFÜHRUNG VON ABTREIBUNG AM KLINIKUM INNSBRUCK. RUND 200 TIROLER FOLGTEN DEM KURZFRISTIG VERBREITETEN AUFRUF, UM FÜR EINE SOFORTIGE REVIDIERUNG DIESES SCHRITTES, DER VON DER ÖVP-SPÖ-REGIERUNG INITIIERT UND ABGESEGNET WURDE, ZU DEMONSTRIEREN.<br />
<br />
Seit 2022 versucht die Landesregierung, das Abtreibungsangebot in Tirol auszuweiten. Aus allen Richtungen – Beratungsorganisationen, Lebensschutzvereine, Kirche – hagelte es in den darauffolgenden Jahren Kritik. Jugend für das Leben betonte wiederholt: Eine Regierung hat keine Infrastruktur für Abtreibungen bereitzustellen! Nun aber wortwörtlich über Nacht der Dammbruch unter ÖVP-Ägide: Seit 4. Mai können nun auch an der Klinik Innsbruck Ungeborene vor ihrem Entbindungstermin durch ärztliche Hand getötet werden.<br />
<br />
Eine Nachricht, die nicht nur die Bevölkerung Tirols, sondern auch Klinikmitarbeiter überraschend vor vollendete Tatsachen stellte. Die rund 200 Teilnehmer demonstrierten am Sonntag direkt vor dem Landhaus. „Ein Kind ist keine Krankheit – Abtreibung raus aus dem Krankenhaus“, „Abtreibung ist keine Gesundheitsleistung“ war auf Transparenten und Schildern zu lesen. Dazu waren 400 Paar Kinderschuhe symbolisch für die jährlich geschätzt 300-600 abgetriebenen Kinder in Tirol aufgestellt worden. Eine Mitarbeiterin von der Beratungsorganisation 1000plus gab Einblick in den Alltag der Schwangerenberatung: Keiner von jenen, die Abtreibung ans Krankenhaus gebracht haben, scheine zu wissen, was Schwangere in Not wirklich brauchen. Mit Jugend für das Leben kritisierte sie die Auswahl der beauftragten Beratungsorganisationen an der Klinik, die sich für einen sehr liberalen Abtreibungszugang stark machen. Auch zwei Privatpersonen gaben als betroffene Frauen Zeugnis von ihren Erfahrungen mit Abtreibung. Zudem hatte der Innsbrucker Bischof Hermann Glettler den Organisatoren ein Grußwort an die Teilnehmer zukommen lassen.<br />
<br />
„Abtreibungen raus aus dem Krankenhaus, Einführung eines Abbruchregisters und Schaffung von echten Hilfsangeboten“, betonte Frederik Koller, Vorsitzender der Jugend für das Leben, die aktuell brennenden Punkte des Lebensschutzes in Tirol. Der Aufruf an Landeshauptmann Mattle (ÖVP) geht auch aus der neuen von der Jugend für das Leben initiierten Petition klar hervor: Revidierung dieses Verrats an den eigenen Grundsätzen (vgl. ÖVP-Grundsatzprogramm S. 32: „Wir lehnen den Schwangerschaftsabbruch ab.“) und an den Wählern, sofortiger Stopp von Abtreibung am Klinikum Innsbruck!<br />
</p>
				
				
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</p>
					
					
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		<title>Sport Austria Finals 2026: Die Österreichischen Lotterien wünschen viel Erfolg!</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 12:15:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chronik]]></category>
		<category><![CDATA[Graz]]></category>
		<category><![CDATA[Innsbruck]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="4807" height="2385" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?w=4807&amp;ssl=1 4807w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?resize=300%2C149&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?resize=768%2C381&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?resize=1024%2C508&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 4807px) 100vw, 4807px" data-attachment-id="26" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_9/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?fit=4807%2C2385&amp;ssl=1" data-orig-size="4807,2385" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="chronik_9" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?fit=1024%2C508&amp;ssl=1" /></div>
<p>VON 3. BIS 7. JUNI 2026 IST ÖSTERREICHS GRÖSSTES MULTISPORT-EVENT ERSTMALS IN DER BUNDESHAUPTSTADT ZU GAST. WIEN WIRD DAMIT ZUR GROSSEN SPORT-BÜHNE UND DIE ÖSTERREICHISCHEN LOTTERIEN SIND ERNEUT ALS PRESENTING PARTNER DABEI. Die Sport Austria Finals powered by Österreichische Lotterien wachsen weiter und feiern von 3. bis 7. Juni 2026 in Wien ihre bisher größte [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="4807" height="2385" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?w=4807&amp;ssl=1 4807w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?resize=300%2C149&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?resize=768%2C381&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?resize=1024%2C508&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 4807px) 100vw, 4807px" data-attachment-id="26" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_9/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?fit=4807%2C2385&amp;ssl=1" data-orig-size="4807,2385" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="chronik_9" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_9.jpg?fit=1024%2C508&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">VON 3. BIS 7. JUNI 2026 IST ÖSTERREICHS GRÖSSTES MULTISPORT-EVENT ERSTMALS IN DER BUNDESHAUPTSTADT ZU GAST. WIEN WIRD DAMIT ZUR GROSSEN SPORT-BÜHNE UND DIE ÖSTERREICHISCHEN LOTTERIEN SIND ERNEUT ALS PRESENTING PARTNER DABEI.<br />
<br />
Die Sport Austria Finals powered by Österreichische Lotterien wachsen weiter und feiern von 3. bis 7. Juni 2026 in Wien ihre bisher größte und vielfältigste Ausgabe. Nach erfolgreichen Austragungen in Graz und Innsbruck bekommt die „Woche der Entscheidungen“ damit eine neue, aufmerksamkeitsstarke Bühne.<br />
<br />
Rund 7.000 Athlet:innen kämpfen in 46 Sportarten an 31 Wettkampfstätten um Titel, Medaillen und Bestleistungen. Actionsportarten wie BMX Racing, Scootering und Roller Derby sind dabei ebenso Teil des Programms wie die traditionellen Disziplinen Judo, Faustball oder Billard. So zeigen die Sport Austria Finals die Vielfalt des heimischen Sports in der ganzen Bandbreite – modern und publikumsnah.<br />
<br />
Als Presenting Partner tragen die Österreichischen Lotterien dazu bei, diesen Event als Schaufenster für die Vielseitigkeit des Sports und als Motivationsveranstaltung für den Breiten- und Nachwuchssport zu etablieren und leisten damit, zusätzlich zur gesetzlich verankerten Sportförderung, einen wichtigen Beitrag zur Anerkennung und Weiterentwicklung des Sports in Österreich.<br />
<br />
SPORT IN DER GANZEN STADT<br />
<br />
Der Rathausplatz bildet mit Eröffnungsfeier und Bewerben einen zentralen Hotspot. Weitere Schauplätze der Sport Austria Finals 2026 sind die Donauinsel beziehungsweise Neue Donau, der Prater sowie die neue Sport Arena Wien. Insgesamt werden Bewerbe an 31 Wettkampfstätten in Wien und Umgebung ausgetragen.<br />
<br />
Alle Bewerbe sind für Besucher:innen grundsätzlich kostenlos und ohne Anmeldung zugänglich. Die Sport Austria Finals bringen damit traditionelle Disziplinen ebenso wie junge und weniger bekannte Sportarten näher ans Publikum und schaffen ein niederschwelliges Live-Erlebnis für alle Sportfans. Erwartet werden mehr als 50.000 Besucher:innen.<br />
<br />
40 JAHRE ÖSTERREICHISCHE LOTTERIEN – 40 JAHRE ENGAGEMENT FÜR DEN SPORT<br />
<br />
Seit 40 Jahren engagieren sich die Österreichischen Lotterien gemeinsam mit win2day für den heimischen Sport &#8211; insbesondere durch die gesetzlich verankerte Sportförderung. Seit dem Gründungsjahr 1986 kamen dem heimischen Spitzen- und Breitensport damit mehr als 2,2 Milliarden Euro zugute.<br />
<br />
Bilder zum Download finden Sie unter: https://bit.ly/Presse-Bilder<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Patrick Minar <br />
Managing Director Corporate Communications <br />
Österreichische Lotterien GmbH <br />
Tel.: +43/1/53440 – 31900 <br />
E-Mail: patrick.minar@lotterien.at <br />
Website: https://www.lotterien.at https://www.win2day.at <br />
https://www.playsponsible.at<br />
</p>
					
					
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		<item>
		<title>Gastronomie und Hotellerie unter Druck: Branchenverbände suchen gemeinsame Lösungen</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/06/02/gastronomie-und-hotellerie-unter-druck-branchenverbaende-suchen-gemeinsame-loesungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 08:47:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Innsbruck]]></category>
		<category><![CDATA[Rainer]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="3008" height="2000" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?w=3008&amp;ssl=1 3008w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?resize=300%2C199&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?resize=1024%2C681&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="auto, (max-width: 3008px) 100vw, 3008px" data-attachment-id="76" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_3/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?fit=3008%2C2000&amp;ssl=1" data-orig-size="3008,2000" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_3" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?fit=1024%2C681&amp;ssl=1" /></div>
<p>Vertreter:innen der Hotellerie und Gastronomie aus dem deutschsprachigen Raum diskutierten über Marktlage, Arbeitsmarkt und Buchungsplattformen Die Fachverbände der Wirtschaftskammer Österreich und die Österreichische Hotelvereinigung (ÖHV) luden Kolleg:innen aus Deutschland, der Schweiz, Luxemburg, Liechtenstein und Südtirol zum Treffen der deutschsprachigen Branchenverbände nach Innsbruck ein. Im Mittelpunkt standen Herausforderungen, Perspektiven und neue Impulse. WIRTSCHAFTLICHE LAGE Der Blick [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/06/02/gastronomie-und-hotellerie-unter-druck-branchenverbaende-suchen-gemeinsame-loesungen/">Gastronomie und Hotellerie unter Druck: Branchenverbände suchen gemeinsame Lösungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="3008" height="2000" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?w=3008&amp;ssl=1 3008w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?resize=300%2C199&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?resize=1024%2C681&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="auto, (max-width: 3008px) 100vw, 3008px" data-attachment-id="76" data-permalink="https://www.top-news.at/politik_3/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?fit=3008%2C2000&amp;ssl=1" data-orig-size="3008,2000" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="politik_3" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/politik_3.jpg?fit=1024%2C681&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Vertreter:innen der Hotellerie und Gastronomie aus dem deutschsprachigen Raum diskutierten über Marktlage, Arbeitsmarkt und Buchungsplattformen</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Die Fachverbände der Wirtschaftskammer Österreich und die Österreichische Hotelvereinigung (ÖHV) luden Kolleg:innen aus Deutschland, der Schweiz, Luxemburg, Liechtenstein und Südtirol zum Treffen der deutschsprachigen Branchenverbände nach Innsbruck ein. Im Mittelpunkt standen Herausforderungen, Perspektiven und neue Impulse. <br />
<br />
WIRTSCHAFTLICHE LAGE<br />
<br />
Der Blick über die Grenzen zeigt: Die Rahmenbedingungen unterscheiden sich zwar im Detail, die zentralen Herausforderungen bleiben in allen Ländern dieselben: Trotz guter Auslastung belasten stark gestiegene Energie-, Einkaufs- und Personalkosten die Ertragslage der Betriebe. Einsparungen sind in vielen Bereichen kaum mehr möglich, während sich die Kostensteigerungen nur teilweise an die Gäste weitergeben lassen. Hinzu kommt eine spürbare Kaufzurückhaltung: Nachspeisen werden weggelassen, ein zweites Glas Wein seltener bestellt, und Zusatzleistungen wie Massagen weniger häufig gebucht.<br />
<br />
Der Blick über die Grenze soll helfen, voneinander zu lernen. Alle beobachten seit Jahren einen Strukturwandel: Die Zahl traditioneller Gasthäuser sinkt stetig, die Nachtgastronomie ist mit existenzbedrohenden Rückgängen konfrontiert. Treibende Kräfte des Wandels sind u. a. demographische Entwicklungen und verändertes Konsum- und Ausgehverhalten wichtiger Gästegruppen.<br />
<br />
Gastronomie und Hotellerie bleiben ein zentraler Wirtschaftsfaktor und verlässlicher Arbeitgeber, stehen aber unter wachsendem Ergebnisdruck. „Wir brauchen keine Schönwetterdebatten, sondern Rahmenbedingungen, die die Kosten bremsen, die Betriebe entlasten und unternehmerisches Arbeiten wieder planbarer machen“, betonen Alois Rainer und Georg Imlauer, Obmänner der Fachverbände Gastronomie und Hotellerie der WKÖ, sowie Walter Veit, Präsident der ÖHV.<br />
<br />
Auch bei innovativen Projekten ziehen die Branchenverbände länderübergreifend an einem Strang – etwa bei der Förderung von Tourismusakzeptanz und Branchenimage, der Steigerung der Mitarbeiter:innenzufriedenheit, neuen Aus- und Weiterbildungswegen sowie der Einbindung von Tourismusschulen.<br />
<br />
„Das diesjährige Treffen mit insgesamt 27 Teilnehmer:innen zeigt einmal mehr: Gerade in herausfordernden Zeiten sind Austausch, Zusammenarbeit und der Blick über Grenzen hinweg entscheidend, um gemeinsam tragfähige Lösungen zu entwickeln und neue Impulse für die Branche zu setzen“, so die Branchensprecher. (PWK263/EL)<br />
<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Wirtschaftskammer Österreich <br />
<br />
Digital Media &amp; Communication <br />
<br />
Pressestelle <br />
Telefon: T 0590 900 – 4462 <br />
E-Mail: dmc_pr@wko.at<br />
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		<title>Großer Andrang beim Opening: Decathlon eröffnet erfolgreich weitere Filiale im Wiener Gerngross-Center</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 06:15:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Freitag]]></category>
		<category><![CDATA[Greif]]></category>
		<category><![CDATA[Innsbruck]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="4928" height="3264" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_8.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_8.jpg?w=4928&amp;ssl=1 4928w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_8.jpg?resize=300%2C199&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_8.jpg?resize=768%2C509&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_8.jpg?resize=1024%2C678&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_8.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_8.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 4928px) 100vw, 4928px" data-attachment-id="94" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_8/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_8.jpg?fit=4928%2C3264&amp;ssl=1" data-orig-size="4928,3264" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="wirtschaft_8" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_8.jpg?fit=1024%2C678&amp;ssl=1" /></div>
<p>Mit einem sportlichen Erlebnisprogramm, Promi-Gast und regem Besucher:innen-Interesse eröffnete Decathlon am vergangenen Freitag seine mittlerweile siebente Filiale in Österreich. Mit langen Schlangen bereits vor der Eröffnung hat Decathlon am vergangenen Freitag seine siebente Filiale in Österreich in Betrieb genommen. Im Gerngross-Center auf der Mariahilfer Straße bringt der Sportartikelhersteller und -händler sein Angebot auf rund 1.500 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/06/02/grosser-andrang-beim-opening-decathlon-eroeffnet-erfolgreich-weitere-filiale-im-wiener-gerngross-center/">Großer Andrang beim Opening: Decathlon eröffnet erfolgreich weitere Filiale im Wiener Gerngross-Center</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="4928" height="3264" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_8.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_8.jpg?w=4928&amp;ssl=1 4928w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_8.jpg?resize=300%2C199&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_8.jpg?resize=768%2C509&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_8.jpg?resize=1024%2C678&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_8.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_8.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 4928px) 100vw, 4928px" data-attachment-id="94" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_8/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_8.jpg?fit=4928%2C3264&amp;ssl=1" data-orig-size="4928,3264" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="wirtschaft_8" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_8.jpg?fit=1024%2C678&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Mit einem sportlichen Erlebnisprogramm, Promi-Gast und regem Besucher:innen-Interesse eröffnete Decathlon am vergangenen Freitag seine mittlerweile siebente Filiale in Österreich.</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Mit langen Schlangen bereits vor der Eröffnung hat Decathlon am vergangenen Freitag seine siebente Filiale in Österreich in Betrieb genommen. Im Gerngross-Center auf der Mariahilfer Straße bringt der Sportartikelhersteller und -händler sein Angebot auf rund 1.500 Quadratmetern mitten in eine der belebtesten Einkaufsstraßen des Landes. „Die Mariahilfer Straße ist einer der lebendigsten Orte Österreichs – genau deshalb der perfekte Standort für uns“, sagt ANA AGUILO, Country Leaderin von Decathlon Österreich.<br />
<br />
ANSTURM, GOODIE BAGS UND PROMI-GAST<br />
<br />
Die ersten 100 Besucher:innen sicherten sich innerhalb weniger Minuten ein Goodie Bag im Wert von 30 Euro, auch die 2.000 Gutscheine à 10 Euro wurden von allen sehr gerne angenommen und auch am selben Wochenende noch eingelöst. Der neue Store verwandelte sich in den ersten zwei Tagen in eine sportliche Erlebniswelt. Zahlreiche Besucher:innen jeden Alters strömten in die neue Filiale, um unterschiedliche Sportarten auszuprobieren, an Challenges teilzunehmen und natürlich um durch das breite Sortiment zu stöbern. Maskottchen DECATONI war ebenfalls vor Ort und sorgte gemeinsam mit einem DJ für besonders gute Stimmung am Eröffnungswochenende.<br />
<br />
Am Freitagnachmittag besuchte Mirko Kos, Torhüter im Profikader des FK Austria Wien, die neue Filiale, trat bei sportlichen Challenges gegen Besucher:innen an und sorgte für große Begeisterung. ANA AGUILO: „Sport schafft Begegnungen und verbindet Menschen unabhängig von Alter, Herkunft oder Leistungsniveau. Genau dieses Gefühl wollten wir bei unserer Eröffnung transportieren – und das ist uns gelungen.“<br />
<br />
URBANES KONZEPT UND MODERNER STORE<br />
<br />
Das Sortiment im neuen Store deckt die meistgefragten Sportbereiche des Stadtlebens ab – ergänzt durch Click &amp; Collect mit Zugang zum gesamten Online-Angebot für über 70 Sportarten. GERHARD WOHLMACHER, Center-Manager des Gerngross: „Mit Decathlon setzen wir einen starken Impuls im Gerngross auf der Mariahilferstraße und erweitern unser Angebot nachhaltig.“<br />
<br />
Mit der Neueröffnung im Gerngross betreibt Decathlon nun sieben Filialen in Österreich und unterstreicht damit seinen konsequenten Expansionskurs im Land. Durch den neuen Standort entstanden zudem mehrere Arbeitsplätze. Geleitet wird die neue Filiale von Store Leader Nikita Shramko, der bereits langjährige Erfahrung bei Decathlon mitbringt. Gemeinsam mit seinem Team soll der Standort zu einem Treffpunkt für sportbegeisterte Wiener:innen werden.<br />
<br />
AGUILO abschließend: „Unsere Teams leben den Sport – das spüren die Kund:innen. Wer bei Decathlon arbeitet, wird nicht nur Teil eines internationalen Unternehmens, sondern einer Gemeinschaft, die für Bewegung, Fairness und Weiterentwicklung steht.“<br />
<br />
Noch in diesem Jahr steht übrigens eine weitere Eröffnung – im Greif Center in Innsbruck – am Programm.<br />
<br />
***<br />
<br />
ÜBER DECATHLON ÖSTERREICH<br />
<br />
Decathlon wurde 1976 gegründet und zählt mit über 15 Milliarden Euro Umsatz sowie etwa 105.000 Mitarbeiter:innen zu den größten internationalen Sportartikelherstellern und -händlern weltweit. In rund 1.750 Filialen in mittlerweile 58 Ländern wird Ausrüstung und Bekleidung für circa 70 verschiedene Sportarten unter einem Dach angeboten. In Österreich betreibt Decathlon derzeit sieben Filialen sowie einen Online-Shop. Unter der Führung von Country Leaderin Ana Aguilo, verfolgt Decathlon konsequent das Ziel, Sport für alle zugänglich zu machen. Bewegung bedeutet für Decathlon mehr als körperliche Aktivität – sie steht für Freude, Verbindung und das gemeinsame Erleben von Emotionen. So leistet Sport einen wichtigen Beitrag zu Gesundheit und Lebensqualität – Werte, die Decathlon täglich fördert.<br />
<br />
www.decathlon.at<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">c/o KRAFTKINZ Powergroup GmbH <br />
<br />
Birgit Koch <br />
<br />
+43 664 1115868 <br />
<br />
decathlon@kraftkinz.com<br />
</p>
					
					
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		<title>Ab Herbst am MCI: Doppelabschluss mit Paris School of Business</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/06/02/ab-herbst-am-mci-doppelabschluss-mit-paris-school-of-business/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 05:06:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chronik]]></category>
		<category><![CDATA[Innsbruck]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="3000" height="2115" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_13.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_13.jpg?w=3000&amp;ssl=1 3000w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_13.jpg?resize=300%2C212&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_13.jpg?resize=768%2C541&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_13.jpg?resize=1024%2C722&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_13.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="auto, (max-width: 3000px) 100vw, 3000px" data-attachment-id="30" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_13/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_13.jpg?fit=3000%2C2115&amp;ssl=1" data-orig-size="3000,2115" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="chronik_13" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_13.jpg?fit=1024%2C722&amp;ssl=1" /></div>
<p>Neues Double Degree Programm verbindet Master- und Doktoratsstudium in Innsbruck und Paris MCI &#124; DIE UNTERNEHMERISCHE HOCHSCHULE® erweitert sein internationales Netzwerk: Gemeinsam mit der renommierten PARIS SCHOOL OF BUSINESS (PSB) bietet das MCI ab Herbst 2026 ein innovatives Double Degree Programm im Bereich der Executive Education. Das intelligent kombinierte Doppelstudium richtet sich an Führungskräfte und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/06/02/ab-herbst-am-mci-doppelabschluss-mit-paris-school-of-business/">Ab Herbst am MCI: Doppelabschluss mit Paris School of Business</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="3000" height="2115" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_13.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_13.jpg?w=3000&amp;ssl=1 3000w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_13.jpg?resize=300%2C212&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_13.jpg?resize=768%2C541&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_13.jpg?resize=1024%2C722&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_13.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="auto, (max-width: 3000px) 100vw, 3000px" data-attachment-id="30" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_13/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_13.jpg?fit=3000%2C2115&amp;ssl=1" data-orig-size="3000,2115" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="chronik_13" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_13.jpg?fit=1024%2C722&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Neues Double Degree Programm verbindet Master- und Doktoratsstudium in Innsbruck und Paris</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">MCI | DIE UNTERNEHMERISCHE HOCHSCHULE® erweitert sein internationales Netzwerk: Gemeinsam mit der renommierten PARIS SCHOOL OF BUSINESS (PSB) bietet das MCI ab Herbst 2026 ein innovatives Double Degree Programm im Bereich der Executive Education.<br />
<br />
Das intelligent kombinierte Doppelstudium richtet sich an Führungskräfte und ambitionierte Entscheidungsträger:innen, die ihre wissenschaftliche Expertise vertiefen und beruflich vorliegende Forschungsfragen in Zusammenarbeit mit angesehenen, für ihre Management- und Forschungsexpertise bekannten europäischen Hochschulen integrativ bearbeiten möchten.<br />
<br />
GEZIELTE WEITERENTWICKLUNG MIT ZWEI ABSCHLÜSSEN<br />
<br />
Das im Herbst 2026 startende Double Degree Programm ermöglicht den Erwerb von zwei akademischen Abschlüssen – dem MASTER OF SCIENCE (MSC) am MCI sowie dem DOCTORATE OF BUSINESS ADMINISTRATION (DBA) an der Paris School of Business.<br />
<br />
Die PSB mit Sitz im Wissenschafts- und Intellektuellenviertel „Quartier Latin“ im Herzen von Paris zählt zu den international anerkannten Grandes Écoles und verfügt über die den besten Managementhochschulen der Welt vorbehaltene Dreifachakkreditierung EQUIS, AACSB und AMBA.<br />
<br />
Im Rahmen der Doktoratskooperation haben die Studierenden die Möglichkeit, ihre analytischen und strategischen Kompetenzen in Bereichen wie Management, Strategy, Entrepreneurship, Marketing, Finance und AI weiterzuentwickeln und im jeweiligen beruflichen Umfeld vorliegende Forschungsfragen in das Studium einzubringen. Im Mittelpunkt stehen aktuelle und zukünftige Herausforderungen in den jeweiligen Berufsfeldern, die wissenschaftlich fundiert und zugleich anwendungsorientiert bearbeitet werden.<br />
<br />
FLEXIBLES MODELL ZWISCHEN INNSBRUCK UND PARIS<br />
<br />
Das berufsbegleitende Programm kombiniert moderne Lehr- und Lernformate mit intensiven Präsenzphasen, ergänzt um Online- und Hybridkonzepte in Innsbruck und Paris. Darüber hinaus profitieren die Teilnehmenden von einem umfassenden Netzwerk, internationalem Austausch und einer gemeinsamen akademischen Forschungs- und Lernreise, die die Stärken beider Hochschulen vereint und mit den Erfahrungshintergründen versierter Führungspersönlichkeiten kombiniert.<br />
<br />
Ein weiterer Mehrwert des Programms liegt in seiner flexiblen Struktur: Sollten sich berufliche oder private Umstände verändern, kann das zu einem Master of Science führende Studium am MCI zunächst eigenständig absolviert und das DBA-Studium in Paris zu einem späteren Zeitpunkt fortgesetzt werden. Das berufsbegleitende Format ermöglicht damit eine optimale Verbindung von Karriere, Studium und persönlicher Weiterentwicklung.<br />
<br />
MARKUS KITTLER, wissenschaftlicher Leiter der Doktoratskooperation, freut sich auf die Zusammenarbeit mit der PSB: _„Dieses Programm ermöglicht es im Beruf stehenden Persönlichkeiten, sich intellektuell, persönlich und beruflich weiterzuentwickeln und die im Studium erarbeiteten Forschungsergebnisse direkt in die Management-Praxis umzusetzen. Die Kombination aus MSc und Doktorat ist für die Studierenden eine sehr attraktive Win-win-Situation.“_<br />
<br />
_„Das Double Degree Programm wird in einem innovativen, berufsbegleitenden Studienformat angeboten, das eine ideale Verbindung von Karriere, Studium und Familie erlaubt. Online-Kurse, Coaching Sessions und die intensive persönliche Betreuung der Forschungsarbeiten garantieren ein hohes Maß an Flexibilität, Relevanz und Motivation“, _ergänzt SUSANNE E. HERZOG, Leiterin der Executive Education am MCI.<br />
<br />
BENJAMIN KEDDAD_,_ Leiter der Executive Education an der PSB, erklärt:_ „Wir sind stolz auf unsere neue Partnerschaft mit dem MCI. Diese Initiative stärkt die internationale Ausrichtung unseres DBA-Programms und unterstreicht unser Engagement für starke europäische Kooperationen. Das MCI spielt als etablierte und hoch angesehene Institution eine zentrale Rolle bei der kontinuierlichen Weiterentwicklung unseres Executive-Programmportfolios.“_<br />
<br />
MCI Rektor ANDREAS ALTMANN freut sich: „_Das innovative MSc-DBA Double Degree Programm Innsbruck-Paris passt hervorragend zur strategischen Ausrichtung unserer Unternehmerischen Hochschule®. Das intelligent abgestimmte Zusammenwirken von Praxis und Wissenschaft ist seit 30 Jahren wesentlicher Bestandteil unserer DNA. Wir freuen uns darauf, Studierende aus aller Welt auf ihrer akademischen Reise zu begleiten.“_<br />
</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">MCI Internationale Hochschule GmbH <br />
Patricia Pichler, BA <br />
Telefon: +43 512 2070-1527 <br />
E-Mail: presse@mci.edu <br />
Website: https://www.mci.edu<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender</p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2026/06/02/ab-herbst-am-mci-doppelabschluss-mit-paris-school-of-business/">Ab Herbst am MCI: Doppelabschluss mit Paris School of Business</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>Bund und Land Tirol stärken Zusammenarbeit für die Baukultur</title>
		<link>https://www.top-news.at/2026/06/02/bund-und-land-tirol-staerken-zusammenarbeit-fuer-die-baukultur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 05:01:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Innsbruck]]></category>
		<category><![CDATA[Tirol]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1910" height="1276" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_7.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_7.jpg?w=1910&amp;ssl=1 1910w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_7.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_7.jpg?resize=768%2C513&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_7.jpg?resize=1024%2C684&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_7.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w" sizes="auto, (max-width: 1910px) 100vw, 1910px" data-attachment-id="93" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_7/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_7.jpg?fit=1910%2C1276&amp;ssl=1" data-orig-size="1910,1276" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="wirtschaft_7" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_7.jpg?fit=1024%2C684&amp;ssl=1" /></div>
<p>Vizekanzler Babler und LHStv Wohlgemuth unterzeichneten Kooperationsvereinbarung – künftig verbesserte Förderungen und zusätzliche Maßnahmen zur Bewusstseinsbildung Ortskerne stärken, Leerstände aktivieren und nachhaltiges, leistbares Wohnen fördern: Bund und Land Tirol bekräftigten gestern, den 1. Juni 2026, ihre verstärkte Zusammenarbeit für mehr Baukultur in Städten und Gemeinden. Unterstrichen wird dieses gemeinsame Bekenntnis durch eine Kooperationsvereinbarung, die Vizekanzler [&#8230;]</p>
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				<p class="subtitle wp-block-paragraph">Vizekanzler Babler und LHStv Wohlgemuth unterzeichneten Kooperationsvereinbarung – künftig verbesserte Förderungen und zusätzliche Maßnahmen zur Bewusstseinsbildung</p>
				
				
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Ortskerne stärken, Leerstände aktivieren und nachhaltiges, leistbares Wohnen fördern: Bund und Land Tirol bekräftigten gestern, den 1. Juni 2026, ihre verstärkte Zusammenarbeit für mehr Baukultur in Städten und Gemeinden. Unterstrichen wird dieses gemeinsame Bekenntnis durch eine Kooperationsvereinbarung, die Vizekanzler und Kulturminister Andreas Babler und LHStv Philip Wohlgemuth im Landhaus in Innsbruck unterzeichneten. Zudem sollen bestehende Förderlücken geschlossen, neue Koordinationsstrukturen geschaffen sowie gemeinsame Planungs-, Kommunikations- und Fortbildungsmaßnahmen umgesetzt werden.<br />
<br />
BAUKULTURELLES ERBE WAHREN, FOKUS AUF NACHHALTIGKEIT, ÄSTHETIK UND INKLUSION<br />
<br />
„Baukultur ist weit mehr als Architektur – sie prägt unseren Alltag, unser Zusammenleben und die Lebensqualität in unseren Gemeinden und Städten. Gute Baukultur schafft leistbaren Wohnraum, stärkt Ortskerne, schützt Ressourcen und verbindet Nachhaltigkeit mit sozialer Verantwortung. Mit dieser Vereinbarung wollen wir die Zusammenarbeit zwischen Bund und Ländern intensivieren, Förderungen verbessern und konkrete Impulse für eine zukunftsfitte Entwicklung unserer Gemeinden setzen. Unser Ziel ist klar: lebendige Ortszentren, weniger Leerstand und Räume, in denen Menschen gerne leben, arbeiten und zusammenkommen“, betont Vizekanzler Babler.<br />
<br />
LHStv Wohlgemuth erklärt: „Öffentliche Räume sollen modern, barrierefrei, klimafit und für alle Menschen nutzbar sein. Baukultur entscheidet ganz wesentlich darüber, wie wir in Zukunft zusammenleben. Deshalb verfolgen wir in Tirol einen klaren Weg: nachhaltig bauen, bestehende Strukturen stärken und leistbaren Wohnraum schaffen – bei gleichzeitig möglichst geringem zusätzlichen Flächenverbrauch. Darüber hinaus geht es um Lebensqualität und um die Frage, wie wir unsere Gemeinden und Städte für kommende Generationen gestalten. Die Vereinbarung mit dem Bund ist deshalb ein wichtiger Schritt, um Baukultur, Klimaschutz und leistbares Wohnen künftig noch stärker gemeinsam voranzubringen.“<br />
<br />
FÜNF MASSNAHMEN ZUR STÄRKUNG DER BAUKULTUR<br />
<br />
Die Kooperationsübereinkunft definiert fünf Maßnahmen, die Bund und Land Tirol nun gemeinsam umsetzen möchten:<br />
<br />
	* BESSERE KOORDINATION DER FÖRDERUNG: Bund und Land schließen Lücken in der Förderlandschaft. Fördermittel sollen gezielter für Bau-, Umbau-, Planungs- und Kommunikationsprojekte eingesetzt werden.<br />
	* EINRICHTUNG EINER KOORDINATIONSSTELLE: Neue Stellen im Bund und im Land Tirol sollen Maßnahmen besser abstimmen und gemeinsame Standards entwickeln.<br />
	* BEWUSSTSEIN FÜR BAUKULTUR STÄRKEN: Planungs- und Kommunikationsmaßnahmen sollen die Bedeutung von Baukultur stärker in der Gesellschaft verankern; Bürger:innenbeteiligung soll künftig noch stärker berücksichtigt werden. <br />
	* QUALITÄTSVOLLE PROJEKTE STÄRKER FÖRDERN: Unterstützt werden insbesondere Projekte zur Aufwertung öffentlicher Räume, zur Belebung von Sockelzonen, zur Aktivierung von Leerständen sowie zur Sanierung bestehender Gebäude. Auch Nachverdichtung und Entsiegelung stehen im Fokus. <br />
	* KOMPETENZEN AUSBAUEN: Zusätzliche Aus- und Weiterbildungsangebote sollen Fachwissen im Bereich Baukultur stärken – etwa für Politik, Verwaltung und Planung. Möglich wird das etwa über Lehrgänge, Informationsveranstaltungen und Exkursionen.<br />
<br />
Fotos der Unterzeichnung: 010626_HVK_Baukultur_Tirol_Unterzeichnung<br />
<br />
RÜCKFRAGEHINWEIS<br />
Simon Doujak</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">Bundesministerium für Wohnen, Kunst, Kultur, <br />
Medien und Sport <br />
<br />
Abteilung I/6 &#8211; Öffentlichkeitsarbeit <br />
<br />
+43 1 71606-664781 <br />
presse@bmwkms.gv.at <br />
www.bmwkms.gv.at<br />
</p>
					
					
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at<br />
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		<title>ARBÖ: Erzbergrodeo, Fronleichnam, deutsches Ferienende und Glocknerkönig sorgen für starkes Reisewochenende</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 04:30:32 +0000</pubDate>
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<p>Fronleichnam am kommenden Donnerstag beschert mit einem Fenstertag nicht nur den Österreicher:innen, sondern auch den Bewohner:innen einiger deutscher Bundesländer, darunter Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Saarland sowie Teilen von Sachsen und Thüringen, ein verlängertes Wochenende. Zudem enden in Bayern und Baden-Württemberg die zweiwöchigen Pfingstferien. Das Erzbergrodeo und der Glocknerkönig locken tausende Teilnehmer:innen sowie Besucher:innen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="5830" height="3887" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_7.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_7.jpg?w=5830&amp;ssl=1 5830w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_7.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_7.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_7.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_7.jpg?resize=450%2C300&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_7.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_7.jpg?w=3510&amp;ssl=1 3510w" sizes="auto, (max-width: 5830px) 100vw, 5830px" data-attachment-id="24" data-permalink="https://www.top-news.at/chronik_7/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_7.jpg?fit=5830%2C3887&amp;ssl=1" data-orig-size="5830,3887" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="chronik_7" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/chronik_7.jpg?fit=1024%2C683&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Fronleichnam am kommenden Donnerstag beschert mit einem Fenstertag nicht nur den Österreicher:innen, sondern auch den Bewohner:innen einiger deutscher Bundesländer, darunter Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Saarland sowie Teilen von Sachsen und Thüringen, ein verlängertes Wochenende. Zudem enden in Bayern und Baden-Württemberg die zweiwöchigen Pfingstferien. Das Erzbergrodeo und der Glocknerkönig locken tausende Teilnehmer:innen sowie Besucher:innen an. Das ist laut ARBÖ-Verkehrsexperten eine gute Mischung für ein starkes Reisewochenende mit erheblichen Staus.<br />
<br />
Fronleichnam fällt heuer auf Donnerstag, 04.06. Dazu kommt der Freitag, 05.06., der in Österreich vielfach als Fenstertag genutzt wird. Wer sich diesen einen Urlaubstag nimmt, kommt auf vier freie Tage am Stück. Viele werden diese Gelegenheit sicherlich nutzen. Daher rechnet der ARBÖ bereits am Mittwoch, 03.06., mit der ersten und stärksten Reisewelle in Richtung verlängertes Wochenende. Ab den frühen Nachmittagsstunden werden viele Kurzurlauber:innen aus den Städten Richtung Seen, Berge, Süden und Westen aufbrechen. Staugefahr besteht:<br />
<br />
	* in Wien auf der Südosttangente (A23), der Wiener Außenring Schnellstraße (S1), der Donauufer Autobahn (A22), der Westautobahn (A1) bei Auhof, der Südautobahn (A2) bei Inzersdorf sowie der Ostautobahn (A4) Richtung Schwechat und Bruckneudorf<br />
	* im Großraum Graz auf der Südautobahn (A2), der Pyhrnautobahn (A9), im Bereich Knoten Graz-West und Knoten Graz-Ost sowie auf den Stadtausfahrten Richtung Süden und Obersteiermark<br />
	* im Großraum Linz auf der Mühlkreisautobahn (A7), der Westautobahn (A1), im Bereich Knoten Linz sowie auf der Voestbrücke und den Ausfahrtsrouten Richtung Salzkammergut<br />
	* im Großraum Salzburg auf der Westautobahn (A1), der Tauern Autobahn (A10), im Bereich Knoten Salzburg sowie auf den Ausfahrten Richtung Salzkammergut, Pongau und Bayern<br />
	* im Großraum Innsbruck auf der Inntal Autobahn (A12), der Brenner Autobahn (A13), im Bereich Knoten Innsbruck sowie auf den Zufahrten Richtung Brenner, Zillertal und Fernpass<br />
	* im Großraum Klagenfurt und Villach auf der Südautobahn (A2), der Karawanken Autobahn (A11), der Tauern Autobahn (A10) und im Bereich Knoten Villach<br />
<br />
Besonders kritisch wird die Zeit zwischen 14:00 und 20:00 Uhr. Wer flexibel ist, sollte bereits vor Mittag starten, den Abendverkehr abwarten, oder auf den ruhigeren Feiertag ausweichen.<br />
<br />
Eine zweite, etwas schwächere Reisewelle erwartet der ARBÖ am Freitag, 05.06. Betroffen sind grundsätzlich dieselben Ausfahrtsrouten wie am Mittwoch, allerdings mit geringerer Intensität.<br />
<br />
Am Sonntag, 07.06, rollt die Rückreisewelle an. Dabei gilt aus Sicht des ARBÖ: Je schöner das Wetter, desto später setzt die ein. Bei stabilem Ausflugs- und Badewetter werden die stärksten Verzögerungen eher ab dem späteren Nachmittag bis in die Abendstunden erwartet. Bei unbeständigem Wetter kann sich der Heimreiseverkehr bereits ab Mittag deutlich verdichten.<br />
<br />
Zwtl.: Ferienende in Bayern und Baden-Württemberg verstärkt Rückreiseverkehr<br />
<br />
Am Freitag, 05.06., enden in Bayern und Baden-Württemberg die Pfingstferien. Die Schule beginnt dort wieder am Montag, den 08.06. Erfahrungsgemäß ist am Sonntag, 07.06., mit starkem Reiseverkehr Richtung Deutschland zu rechnen.<br />
<br />
Betroffen sind vor allem die Transitrouten aus Italien, Kroatien, Slowenien und den österreichischen Urlaubsregionen Richtung Bayern und Baden-Württemberg. Die Gefahr für die längsten Staus besteht laut ARBÖ auf folgenden Strecken:<br />
<br />
	* Brenner Autobahn (A13) vor der Baustelle bei der Luegbrücke sowie bei der Mautstelle Schönberg und im Bereich Knoten Innsbruck<br />
	* Inntal Autobahn (A12) im Großraum Innsbruck und vor der Grenze Kufstein/Kiefersfelden<br />
	* Karawanken Autobahn (A11) auf slowenischer Seite vor dem Karawankentunnel<br />
	* Pyhrnautobahn (A9) vor den Tunnelportalen des Bosrucktunnels, des Gleinalmtunnels und des Plabutschtunnels sowie im Bereich der Tunnelkette Klaus<br />
	* Südautobahn (A2) im Raum Villach<br />
	* Tauern Autobahn (A10) vor dem Katschbergtunnel und dem Tauerntunnel sowie zwischen Werfen und Pass Lueg<br />
	* Westautobahn (A1) im Raum Salzburg sowie weiter Richtung Walserberg<br />
	* Fernpassstrecke (B179) zwischen Nassereith und Reutte, speziell vor dem Lermoosertunnel und dem Grenztunnel Füssen, mit wahrscheinlicher Blockabfertigung<br />
	* Ennstal Straße (B320) als Ausweich- und Rückreiseroute<br />
<br />
Zwtl.: 30 Jahre Erzbergrodeo bringt zehntausende Fans nach Eisenerz<br />
<br />
Von Donnerstag, 04.06., bis Sonntag, 07.06., findet am Erzberg bei Eisenerz die 30. Ausgabe des Red Bull Erzbergrodeo statt. Das Jubiläum des Extreme-Enduro-Klassikers wird wieder zehntausende Motorsportfans, Teams sowie Teilnehmerinnen und Teilnehmer in die Obersteiermark bringen. Programmhöhepunkte sind unter anderem der Remus Rocket Ride am Donnerstag, der Iron Road Prolog am Freitag und Samstag sowie das Hauptrennen am Sonntag.<br />
<br />
	* Aus Verkehrssicht ist vor allem im Raum Eisenerz, Vordernberg, Präbichl und Hieflau mit Verzögerungen zu rechnen. Besonders belastet wird die Eisen Straße (B115) sein. Stauen wird es laut ARBÖ auf folgenden Strecken:<br />
<br />
	* Pyhrnautobahn (A9) vor den Abfahrten Traboch und im Bereich Knoten Selzthal</p>
				
				
					<p class="news_apa_rueckfrage_hinweis wp-block-paragraph">ARBÖ Interessenvertretung, Kommunikation &amp; Medien, Informationsdienst <br />
Telefon: 0043(0)50 123 123 <br />
E-Mail: id@arboe.at <br />
Website: https://www.arboe.at<br />
</p>
					
					
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