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	<title>Kooperation Archive &#8902; TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</title>
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	<title>Kooperation Archive &#8902; TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</title>
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		<title>Unilever strebt strategische Partnerschaft mit Aviko Rixona an</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2020 09:49:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="3264" height="2448" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_19.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" fetchpriority="high" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_19.jpg?w=3264&amp;ssl=1 3264w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_19.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_19.jpg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_19.jpg?resize=1024%2C768&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_19.jpg?resize=86%2C64&amp;ssl=1 86w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_19.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="(max-width: 3264px) 100vw, 3264px" data-attachment-id="105" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_19/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_19.jpg?fit=3264%2C2448&amp;ssl=1" data-orig-size="3264,2448" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="wirtschaft_19" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_19.jpg?fit=1024%2C768&amp;ssl=1" /></div>
<p>Hamburg (ots) &#8211; Unilever, einer der weltweit führenden Hersteller von Konsumgütern, strebt eine strategische Partnerschaft mit Aviko Rixona an. Ziel ist es, gemeinsam beste Kartoffelprodukte herzustellen und von Synergien zu profitieren. Unilever ist überzeugt, dass diese Partnerschaft die Entwicklung des Portfolios und die Innovation der Kategorie vorantreiben wird. Im Rahmen dieser Vereinbarung übernimmt Aviko Rixona [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="3264" height="2448" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_19.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_19.jpg?w=3264&amp;ssl=1 3264w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_19.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_19.jpg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_19.jpg?resize=1024%2C768&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_19.jpg?resize=86%2C64&amp;ssl=1 86w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_19.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="(max-width: 3264px) 100vw, 3264px" data-attachment-id="105" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_19/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_19.jpg?fit=3264%2C2448&amp;ssl=1" data-orig-size="3264,2448" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="wirtschaft_19" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_19.jpg?fit=1024%2C768&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="news_newstext">Hamburg (ots) &#8211;  Unilever, einer der weltweit führenden Hersteller von Konsumgütern, strebt eine strategische Partnerschaft mit Aviko Rixona an. Ziel ist es, gemeinsam beste Kartoffelprodukte herzustellen und von Synergien zu profitieren. Unilever ist überzeugt, dass diese Partnerschaft die Entwicklung des Portfolios und die Innovation der Kategorie vorantreiben wird. Im Rahmen dieser Vereinbarung übernimmt Aviko Rixona das Unilever-Werk für Kartoffelprodukte in Stavenhagen. Alle 210 Unilever-Mitarbeitenden werden Teil von Aviko Rixona, sobald die Transaktion formal abgeschlossen ist. Gleichzeitig wird Aviko Rixona langfristiger Lieferant für die Kartoffelprodukte und Snackpots von Unilever.  <br />
<br />
 Bei Unilever verbleibt die Marke Pfanni. Diese wird unverändert von Unilever geführt. Auch der Vertrieb von Pfanni-Produkten erfolgt weiterhin über Unilever. Gleiches gilt für die Produkte anderer Marken, die in Stavenhagen hergestellt werden (z.B. Knorr / Unox / Colman&#8217;s / Amino Snack Pots).  <br />
<br />
 Peter Dekkers, Geschäftsführer Unilever DACH (Deutschland, Österreich Schweiz), freut sich über die neue Partnerschaft mit Aviko Rixona: &#8222;Stavenhagen erhält so eine echte Wachstumsperspektive. Aviko Rixonas Ambition ist es, der Weltmarktführer bei Kartoffelgranulat und -flocken zu werden. Stavenhagen bringt alle Voraussetzungen mit, dabei eine entscheidende Rolle zu spielen.&#8220;  <br />
<br />
 Seit über 45 Jahren steht das Pfanni-Werk in Stavenhagen für herausragende Kartoffelprodukte und zeichnet sich durch einzigartige Technologien sowie ein enormes Fachwissen aus.  <br />
<br />
 Aviko Rixona, eine Aviko-Tochtergesellschaft, ist Teil von Royal Cosun, einer internationalen agroindustriellen Genossenschaft, die sich der Herstellung von pflanzlichen Lebensmitteln, Futtermitteln und Non-Food-Erzeugnissen sowie grüner Energie widmet. In den letzten 90 Jahren hat sich Aviko Rixona zu einem führenden Hersteller von dehydrierten Kartoffelgranulaten und Kartoffelflocken entwickelt. Diese Produkte werden an die Snack-Food-Industrie, die Gastronomie und den Einzelhandel sowie an die Bäckereibranche, die Fleisch- und Fischindustrie und an Hersteller von Suppen und Saucen in mehr als 60 Ländern auf allen 5 Kontinenten geliefert.  <br />
<br />
 Die Transaktion unterliegt den üblichen Abschlussbedingungen.  <br />
<br />
Über Unilever <br />
<br />
 Unilever ist ein international führender Konsumgüterhersteller. Das Unternehmen vertreibt in über 190 Ländern Lebensmittel, Körperpflegeprodukte, Waschmittel und Haushaltsreiniger, die jeden Tag von rund 2,5 Milliarden Verbraucherinnen und Verbrauchern genutzt werden. Unilever beschäftigt weltweit über 150.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und erzielte 2019 einen Umsatz von 52 Milliarden Euro. Zu Unilever gehören einige der weltweit bekanntesten und beliebtesten Marken wie Knorr, Bertolli, Lipton, Dove, Axe, Rexona, Coral, Langnese und Ben &amp; Jerry&#8217;s.  <br />
<br />
 Unilever hat es sich zum Ziel gesetzt,  <br />
<br />
&#8211;  bis 2020 mehr als eine Milliarde Menschen dabei zu unterstützen, ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden zu verbessern, <br />
&#8211;  den Umwelteinfluss unserer Produkte bis 2030 zu halbieren und <br />
&#8211;  die Lebensbedingungen von Millionen von Menschen bis 2020 zu verbessern.   Unilever schafft Unternehmenswert, indem Wachstum und Vertrauen gesteigert sowie Kosten und Risiken gesenkt werden. Unsere Marken, die eine nachhaltige Lebensweise unterstützen, standen 2019 für 78 Prozent unseres Wachstums sowie 75 Prozent unseres Umsatzes.  <br />
<br />
 Das Unternehmen will bis 2030 eine positive CO2-Bilanz in seinen Produktionsprozessen erreichen. Außerdem hat Unilever zugesichert, dass 100 Prozent seiner Kunststoffverpackungen bis 2025 vollständig wiederverwendbar, recycelbar oder kompostierbar sind. Bis 2025 soll zudem die verwendete Menge an Neuplastik halbiert und somit 350.000 Tonnen weniger Neuplastik für Verpackungen eingesetzt werden.  <br />
<br />
 Im Dow Jones Sustainability Index belegte Unilever 2019 erneut eine führende Position und ging in diesem Jahr bereits zum zehnten Mal in Folge aus der Globescan/SustainAbility Global Corporate Sustainability Leaders Survey als bestplatziertes Unternehmen hervor.  <br />
<br />
 Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie hier: www.unilever.com (http://www.unilever.com) und unter www.unilever.de (http://www.unilever.de).  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Konstantin Bark<br />
Telefon: +49 (40) 69639 2164<br />
E-Mail: mediarelations.de@unilever.com<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long">Original-Content von: Unilever Deutschland GmbH, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/24435/4716964" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/25/unilever-strebt-strategische-partnerschaft-mit-aviko-rixona-an/">Unilever strebt strategische Partnerschaft mit Aviko Rixona an</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>Kärcher reinigt UNESCO-Weltkulturerbestätte Schloss Fontainebleau bei Paris</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/25/kaercher-reinigt-unesco-weltkulturerbestaette-schloss-fontainebleau-bei-paris/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2020 09:45:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Winnenden/Fontainebleau (ots) &#8211; Im Rahmen seines Kultursponsorings reinigt Kärcher die Hufeisentreppe des südlich von Paris gelegenen Schlosses Fontainebleau. Die imposante UNESCO-Weltkulturerbestätte hat eine außergewöhnliche historische Bedeutung und ist bei Franzosen wie Touristen aus aller Welt gleichermaßen beliebt. Als eines der bekanntesten Schlösser Frankreichs hat es mehr als eine halbe Millionen Besucher im Jahr. Die Treppe [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/25/kaercher-reinigt-unesco-weltkulturerbestaette-schloss-fontainebleau-bei-paris/">Kärcher reinigt UNESCO-Weltkulturerbestätte Schloss Fontainebleau bei Paris</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext">Winnenden/Fontainebleau (ots) &#8211;  Im Rahmen seines Kultursponsorings reinigt Kärcher die Hufeisentreppe des südlich von Paris gelegenen Schlosses Fontainebleau. Die imposante UNESCO-Weltkulturerbestätte hat eine außergewöhnliche historische Bedeutung und ist bei Franzosen wie Touristen aus aller Welt gleichermaßen beliebt. Als eines der bekanntesten Schlösser Frankreichs hat es mehr als eine halbe Millionen Besucher im Jahr. Die Treppe war über fast vier Jahrhunderte den Witterungsverhältnissen ausgesetzt; die dadurch entstandenen Ablagerungen werden nun materialschonend mit einer Vielfalt an Reinigungstechniken entfernt.  <br />
<br />
 &#8222;Es freut uns sehr, dass wir einen Beitrag zum Erhalt dieses denkwürdigen Schlosses leisten können&#8220;, sagt Hartmut Jenner, Vorsitzender des Vorstands der Alfred Kärcher SE &amp; Co. KG. &#8222;Mein besonderer Dank gilt allen Beteiligten vor Ort, die durch eine reibungslose Zusammenarbeit diese aufwendigen und anspruchsvollen Reinigungsarbeiten möglich gemacht haben.&#8220;  <br />
<br />
Intensive Kooperation mit Restauratoren und Eigentümern <br />
<br />
 In einem ersten Schritt werden nun die Innere Galerie unterhalb der Treppe und die darüber liegende Terrasse gereinigt, die Reinigung der Treppe selbst folgt im nächsten Jahr. &#8222;Die Besonderheit dieser Reinigung liegt darin, dass sowohl für die Art der Verschmutzung als auch für die verschiedenen Untergründe aus Kalkstein, Sandstein und Ziegel die passende Technik gefunden werden musste. Dank der intensiven und äußerst konstruktiven Zusammenarbeit vor Ort mit Restauratoren, dem Denkmalamt und dem Schlosseigentürmer ist uns das einmal mehr gelungen&#8220;, sagt Nick Heyden, der das Projekt für Kärcher vor Ort verantwortet.  <br />
<br />
Einsatz verschiedener Reinigungstechniken <br />
<br />
 Über die Jahre haben sich an und um die Treppe Staub, Ruß, Fette und Kalkablagerungen im Innenbereich sowie biogener Bewuchs wie Algen, Pilze, Flechten und schwarze Gipskrusten im Außenbereich angelagert. Um diese zu entfernen, ohne die Bausubstanz zu beschädigen, setzt Kärcher eine Vielzahl an sorgfältig ausgesuchten Reinigungstechniken ein. Zur Entfernung des biogenen Bewuchses im Außenbereich wurde zunächst ein Mittel aufgetragen, das diese weitgehend abtötet. Anschließend werden die Rückstände und übrig gebliebener Bewuchs mithilfe der Dampfstufe eines Heißwasser-Hochdruckreinigers schonend entfernt. Darüber hinaus werden die schwarzen Gipskrusten mit dem Mikropartikelstrahlverfahren schonend entfernt. Alle entstehenden Abwässer werden aufgefangen und fachgerecht entsorgt. In der Inneren Galerie werden Ruß, Fett und Staub mit der Dampfstufe des Heißwasser-Hochdruckreinigers und einem kleineren Dampfreiniger sowie die Kalkablagerungen im Mikropartikelstrahlverfahren entfernt.  <br />
<br />
Besondere Vorsichtsmaßnahmen <br />
<br />
 Weil sich bei den Arbeiten Strahlgut und Wasser absetzen, werden die Arbeitsbereiche eingehaust. Abwasser und Strahlgut werden mit zwei verschiedenen Spezialsaugern aufgenommen und in separate Behälter eingelagert. So können auch potentiell im Mauerwerk vorhandene Schwermetalle wie Blei aufgefangen und anschließend fachgerecht entsorgt werden. Zudem verwenden die Experten von Kärcher eine Dekontaminationsdusche von Kärcher Futuretech, um sich und andere Menschen nicht mit dem belasteten Material in Verbindung zu bringen.  <br />
<br />
Schloss Fontainebleau: Residenz der Herrscherdynastien <br />
<br />
 &#8222;Die wahre Heimat der Könige, das Haus der Zeitalter&#8220;, nannte der französische Feldherr und Kaiser Napoleon Bonaparte das Schloss von Fontainebleau. Auf der Hufeisentreppe nahm er 1814 Abschied von seinen Truppen, nachdem er kurz zuvor seine Abdankung unterzeichnet hatte. Das Schloss gilt als erster Renaissancebau auf französischem Boden und wurde von jeder Dynastie, die über Frankreich herrschte, bewohnt. Diese haben das Schloss mit etwa 1.500 Zimmern von ihren besten Architekten, Malern und Gärtnern nach ihren Vorlieben umgestalten lassen; dadurch weist es Stilelemente verschiedener Epochen auf. Das UNESCO-Weltkulturerbe ist heute ein Museum, das jährlich von etwa 540.000 Gästen besucht wird.  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Sebastian Wein<br />
Communications Corporate, Products &amp; Channels<br />
<br />
Alfred Kärcher SE &amp; Co. KG<br />
Alfred-Kärcher-Str. 28-40<br />
71364 Winnenden (Germany)<br />
Phone:+49 7195 14-4740<br />
<br />
sebastian.wein@de.kaercher.com<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long">Original-Content von: Alfred Kärcher SE &amp; Co. KG, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/52291/4716956" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/25/kaercher-reinigt-unesco-weltkulturerbestaette-schloss-fontainebleau-bei-paris/">Kärcher reinigt UNESCO-Weltkulturerbestätte Schloss Fontainebleau bei Paris</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>Stripe und Salesforce verkünden Partnerschaft</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/23/stripe-und-salesforce-verkuenden-partnerschaft_1/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2020 15:20:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
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		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin/San Francisco (ots) &#8211; &#8211; Salesforce kooperiert mit Stripe, um seinen Unternehmenskunden mit &#8222;Commerce Cloud Payments&#8220; eine einfachere Zahlungsabwicklung zu ermöglichen &#8211; Stripe wurde im &#8222;Forrester Wave&#8220;-Report Q3/2020 zum Thema &#8222;Global Merchant Payments Providers&#8220; sowohl für seine strategische Ausrichtung als auch das bestehende Produktangebot als &#8222;Leader&#8220; vor allen anderen untersuchten Anbietern ausgezeichnet &#8211; Zu Stripes [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/23/stripe-und-salesforce-verkuenden-partnerschaft_1/">Stripe und Salesforce verkünden Partnerschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext">Berlin/San Francisco (ots) &#8211;<br />
<br />
&#8211;  Salesforce kooperiert mit Stripe, um seinen Unternehmenskunden mit &#8222;Commerce Cloud Payments&#8220; eine einfachere Zahlungsabwicklung zu ermöglichen <br />
&#8211;  Stripe wurde im &#8222;Forrester Wave&#8220;-Report Q3/2020 zum Thema &#8222;Global Merchant Payments Providers&#8220; sowohl für seine strategische Ausrichtung als auch das bestehende Produktangebot als &#8222;Leader&#8220; vor allen anderen untersuchten Anbietern ausgezeichnet <br />
&#8211;  Zu Stripes Kunden zählen mittlerweile auch 40 führende Unternehmen verschiedener Branchen mit einem jährlichen Transaktionsvolumen von jeweils mehr als einer Milliarde US-Dollar. Das von Stripe verarbeitete Gesamtzahlungsvolumen im Enterprise-Segment hat sich im vergangenen Jahr mehr als verdoppelt   Die Payment-Plattform Stripe (https://stripe.com/) verkündet heute eine Partnerschaft mit der CRM-Plattform Salesforce für deren neue Plattform &#8222;Digital 360&#8220;. Die Plattform, die Produkte aus den Bereichen Marketing, Handel und digitale Nutzererfahrung zusammenführt, unterstützt Unternehmen im digitalen Wandel. Teil dieser neuen Plattform ist auch die Salesforce Commerce Cloud (früher Demandware), die nahtlose Einkaufserlebnisse über alle digitalen Kanäle ermöglicht &#8211; mobil, am Desktop, in sozialen Netzwerken und im stationären Handel. Stripe betreibt dabei Commerce Cloud Payments, eine integrierte Zahlungslösung, die es Unternehmen ermöglicht, Commerce-Lösungen ohne zusätzlichen Integrationsaufwand schnell auf den Markt zu bringen und Umsätze durch benutzerfreundliche Checkout-Erlebnisse und integrierten Betrugsschutz zu steigern.  <br />
<br />
 &#8222;Geschwindigkeit, Conversion und Personalisierung sind Schlüssel zum Erfolg im digitalen Handel&#8220;, kommentiert Adam Blitzer, Executive Vice President &amp; General Manager, Digital bei Salesforce. &#8222;Unsere Partnerschaft mit Stripe ermöglicht es unseren Kunden, genau das zu erreichen, indem sie die Conversion-Raten durch ein schnelles und einfaches Checkout-Erlebnis steigern, das durch unsere sofort einsatzbereite Zahlungslösung auf der führenden Handelsplattform Salesforce Commerce Cloud ermöglicht wird.&#8220;  <br />
<br />
 Die Ankündigung kommt passend zur heute beginnenden DMEXCO, bei der sich sowohl Stripe als auch Salesforce engagieren. Am morgigen Donnerstag hält Stripes COO Claire Hughes Johnson eine Keynote.  <br />
<br />
Stripe ist laut Forrester der wichtigste Anbieter im Zahlungsverkehr für Großunternehmen <br />
<br />
 Damit ist Salesforce eines von hunderten von Enterprise-Unternehmen, die die Payment-Plattform für ihr schnelles Wachstum nutzen. Stripe zählt dabei auch mehr als 40 Unternehmen mit mehr als einer Milliarde US-Dollar Transaktionsvolumen zu seinen Kunden. Stripe selbst wurde im aktuellen Forrester-Report zu den &#8222;Global Merchant Payments Providers&#8220; im Bereich Enterprise-Payments als &#8222;Leader&#8220; ausgezeichnet. In beiden relevanten Kategorien, der strategischen Ausrichtung und dem bestehenden Produktangebot, belegt Stripe die Spitzenposition unter allen untersuchten Anbietern.  <br />
<br />
 Forrester stellt fest, dass &#8222;Stripes Vision, das BIP des Internets zu erhöhen, indem es Unternehmen bei der Expansion in neue Regionen, Erweiterung ihrer Geschäftsmodelle oder Anpassung an disruptive Veränderungen unterstützt, gut zu der Situation passt, in der sich viele Händler heute befinden.&#8220; Die Payment-Plattform ist &#8222;gut darin, Daten zur Entwicklung von Algorithmen zu nutzen, um so die Autorisierungsraten zu verbessern. Stripe ist unerreicht gut in der Verwaltung von Abonnements.&#8220;  <br />
<br />
 &#8222;Forresters Auszeichnung von Stripe ist eine Bestätigung für unsere tausenden Mitarbeiter weltweit, die sich permanent dafür einsetzen, unsere Kunden zu begeistern, die globale Abdeckung zu erweitern und jedes Jahr hunderte neuer Funktionen zu liefern &#8211; auch aus dem Homeoffice&#8220;, kommentiert Mike Clayville, Chief Revenue Officer bei Stripe. &#8222;Unsere größten Unternehmenskunden sind oft selbst führend in ihren jeweiligen Gebieten, haben jährlich mehr als eine Milliarde Dollar Transaktionsvolumen und setzen für ihr schnelles und deutliches Wachstum auf Stripe.&#8220;  <br />
<br />
Stripe unterstützt tausende Unternehmen bei der schnellen Skalierung <br />
<br />
 Im Jahr 2020 hat das Internet Milliarden von Menschen auf der ganzen Welt in einer herausfordernden Zeit miteinander verbunden. Das stellte Digitalunternehmen vor völlig unerwartete Herausforderungen. So half Stripe dem Video-Conferencing-Unternehmen Zoom dabei, seinen Dienst deutlich zu skalieren, und vereinfachte die globale Rechnungstellung für den Instant-Messaging-Dienst Slack. Unternehmen wie Atlassian, Maersk und Wayfair haben in kürzester Zeit Stripe-Dienste implementiert, die sie bei der Optimierung ihres Kerngeschäfts, der Erschließung neuer Märkte und der Erschaffung neuer Einnahmequellen unterstützen. Nun arbeitet Stripe mit dem Cloud-Computing-Anbieter Salesforce zusammen, um wiederum dessen Kundenstamm dabei zu helfen, sich noch schneller an neue Gegebenheiten anzupassen und mehr Online-Umsätze zu machen.  <br />
<br />
Über Stripe <br />
<br />
 Stripe ist eine Technologieplattform, die Entwickler für den Aufbau von Online-Firmen nutzen. Tausende Unternehmen, von Start-ups bis zu Fortune-500-Unternehmen, verlassen sich auf Stripes Softwarewerkzeuge, um Zahlungen zu akzeptieren, international zu expandieren und neue Geschäftsfelder zu erschließen. Seit seiner Gründung 2010 treibt Stripe aktiv die Entwicklung des Online-Handels voran, ermöglicht neuartige Geschäftsmodelle und wickelt Zahlungen für viele der innovativsten Unternehmen der Welt ab, darunter Share Now, Axel Springer, Kickstarter, Shopify, Salesforce und Twitter.  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
PIABO PR GmbH<br />
Andreas Krönke<br />
+49 30 2576205-21<br />
stripe@piabo.net<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long">Original-Content von: Stripe, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/129000/4715363" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
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		<title>SKODA AUTO kooperiert mit Parkopedia für eine schnellere und bequemere Parkplatzsuche mit Echtzeit-Informationen</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/23/skoda-auto-kooperiert-mit-parkopedia-fuer-eine-schnellere-und-bequemere-parkplatzsuche-mit-echtzeit-informationen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2020 12:43:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Dienstleistung]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperation]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Kommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mladá Boleslav (ots) &#8211; &#8211; Integration der Dienste des weltweit führenden Parkplatzdienstleisters in SKODA Connect (http://www.skoda-auto.de/service/konnektivitaet) &#8211; Echtzeit-Informationen zu freien Parkplätzen werden über das Navigationssystem oder die SKODA Connect-App zur Verfügung gestellt SKODA unterstützt seine Kunden bei der Suche nach freien Parkplätzen jetzt noch umfassender. Der tschechische Automobilhersteller hat dafür eine Kooperation mit dem weltweit [&#8230;]</p>
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				<p class="news_newstext">Mladá Boleslav (ots) &#8211; &#8211; Integration der Dienste des weltweit führenden Parkplatzdienstleisters in SKODA Connect (http://www.skoda-auto.de/service/konnektivitaet) <br />
<br />
&#8211; Echtzeit-Informationen zu freien Parkplätzen werden über das Navigationssystem oder die SKODA Connect-App zur Verfügung gestellt <br />
<br />
SKODA unterstützt seine Kunden bei der Suche nach freien Parkplätzen jetzt noch umfassender. Der tschechische Automobilhersteller hat dafür eine Kooperation mit dem weltweit führenden Parkplatzdienstleister Parkopedia abgeschlossen. Dadurch erhalten SKODA Fahrer Zugriff auf Echtzeit-Informationen zu Millionen Parkplätzen in ganz Europa, die über das Navigationssystem des Fahrzeugs oder die SKODA Connect-App angezeigt werden. Der ,Parkplätze&#8216;-Dienst ist einer von vielen Features der mobilen Online-Dienste von SKODA Connect (http://www.skoda-auto.de/service/konnektivitaet)(1). <br />
<br />
 Wer kennt sie nicht, die nervenaufreibende Suche nach einem freien Parkplatz oder dem nächstgelegenen Parkhaus in einer fremden Stadt? SKODA Fahrer unterstützt dabei schon heute der ,Parkplätze&#8216;-Dienst als Bestandteil der mobilen Online-Dienste von SKODA Connect. Mit einer neuen Kooperation wird der Umfang des Service umfassend erweitert. Durch die Zusammenarbeit mit Parkopedia, dem weltweit führenden Parkplatzdienstleister, haben SKODA Fahrer Zugriff auf Informationen zu Millionen von Parkplätzen in ganz Europa. Über das Navigationssystem im Fahrzeug oder die im Apple App Store oder Google Play Store downloadbare SKODA Connect-App lassen sich jederzeit am jeweiligen Standort oder einer ausgewählten Adresse die günstigsten oder nächstgelegenen Parkmöglichkeiten anzeigen. Dabei wird neben den entstehenden Kosten auch angezeigt, ob die Parkplätze wirklich frei sind &#8211; wo verfügbar, sogar in Echtzeit. Mit einer einfachen Auswahl übernimmt die neueste Version der SKODA Connect-App oder das Navigationssystem auch direkt die Routenführung zum gewünschten Parkplatz.  <br />
<br />
 Jan Havlas, Koordinator Connected Car-Projekte bei SKODA AUTO, sagt: &#8222;Wir bauen unsere Serviceangebote von SKODA Connect beständig aus. Dabei verfolgen wir das Ziel, den Fahrzeugfernzugriff und die Kommunikation für unsere Kunden besonders komfortabel zu gestalten. Dafür ist die Kooperation mit Parkopedia ein weiterer wichtiger Baustein. Parkopedia bietet SKODA Fahrern den Parkservice und ein einheitliches Nutzungserlebnis über die SKODA Connect-App und das Infotainmentdisplay im Fahrzeug.&#8220;  <br />
<br />
 Hans Puvogel, COO von Parkopedia, ergänzt: &#8222;Wir freuen uns, SKODA unsere Premium-Parkdienstleistungen in Europa über mehrere Plattformen hinweg anzubieten. Diese Vereinbarung ist ein weiterer Beweis dafür, wie Parkopedia nahtlos integrierte Parkerlebnisse ermöglicht.&#8220;  <br />
<br />
 Das 2007 gegründete Unternehmen Parkopedia bietet detaillierte Informationen über mehr als 70 Millionen Parkplätze in 15.000 Städten und 89 Ländern weltweit. Dazu zählen Parkhäuser, öffentliche und private Parkmöglichkeiten.  <br />
<br />
 (1) Unter SKODA Connect sind Infotainment Online und Care Connect erhältlich. Die Dienste sind modellabhängig, teilweise kostenpflichtig und ihre Verfügbarkeit ist abhängig vom Land und vom Mobilfunkempfang. Registrierung bei der SKODA AUTO a.s. erforderlich, außer für eCall. Nutzung von Infotainment Online nur mit SKODA Navigationssystem. Je nach Ausstattung des Fahrzeugs können ein zusätzlicher Internetzugang und Datentarif erforderlich sein, wodurch ggf. zusätzliche Kosten entstehen (WLAN-Hotspot eines mobilen Endgeräts, Mobiltelefon mit rSAP oder SIM-Karte mit Datenoption). Care Connect (Remote Access) wird mit der SKODA Connect-App gesteuert, wofür ein Smartphone (iOS oder Android) mit Internetzugang benötigt wird. Nähere Informationen zu SKODA Connect erhalten Sie bei Ihrem SKODA Partner und unter www.skoda-auto.de/connect (http://www.skoda-auto.de/connect).  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Ulrich Bethscheider-Kieser<br />
Leiter Produkt- und Markenkommunikation<br />
Telefon: +49 6150 133 121<br />
E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de<br />
<br />
Karel Müller<br />
Media Relations<br />
Telefon: +49 6150 133 115<br />
E-Mail: Karel.Mueller@skoda-auto.de<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long">Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/28249/4715050" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
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		<title>STEX fährt umweltbewusst und klimaneutral</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/23/stex-faehrt-umweltbewusst-und-klimaneutral_1/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2020 09:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative-Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperation]]></category>
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		<category><![CDATA[Transport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Straubing (ots) &#8211; Der Klimawandel ist in Corona-Zeiten medial fast ein bisschen untergegangen. Das heißt allerdings nicht, dass diese globale Herausforderung eine Pause einlegt. Im Gegenteil: Die Erderwärmung zu reduzieren und der Verantwortung für kommende Generationen gerecht zu werden, ist wichtiger denn je. Während die Gesamtemissionen in Deutschland im vergangenen Jahr erfreulicherweise gesunken sind, hat [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext">Straubing (ots) &#8211;  Der Klimawandel ist in Corona-Zeiten medial fast ein bisschen untergegangen. Das heißt allerdings nicht, dass diese globale Herausforderung eine Pause einlegt. Im Gegenteil: Die Erderwärmung zu reduzieren und der Verantwortung für kommende Generationen gerecht zu werden, ist wichtiger denn je. Während die Gesamtemissionen in Deutschland im vergangenen Jahr erfreulicherweise gesunken sind, hat der Verkehrssektor jedoch mehr Emissionen ausgestoßen. Die STEX GmbH stellt sich gegen diesen Trend und bietet als erste Express-Spedition im deutschsprachigen Raum CO2-neutrale Ausführungen von Direkt- und Sonderfahrten an.  <br />
<br />
Zusammenarbeit mit myclimate <br />
<br />
 Dafür kooperiert die Spedition mit der gemeinnützigen Klimaschutzorganisation myclimate Deutschland. Deren Umweltwissenschaftler haben eine Formel entwickelt, mit der die individuellen Treibhausgasemissionen für jeden gebuchten Transport bei STEX berechnet werden können. Darauf basierend kann die Spedition einen entsprechenden Kompensationsbeitrag ermitteln, den Kunden bei einer Buchung zum Klimaschutz leisten können &#8211; freiwillig und ganz leicht per Mausklick. STEX leitet diesen Beitrag komplett an myclimate weiter und unterstützt hiermit die Klimaprojekte der Organisation. Dazu gehören die Reduzierung von Emissionen, indem fossile Energiequellen durch erneuerbare Energien ersetzt werden, lokale Aufforstungsmaßnahmen mit Kleinbauern sowie die Einführung energieeffizienter Technologien. &#8222;Die Erderwärmung und immer häufigere Naturkatastrophen sind ein Warnsignal: Der Umwelt- und Klimaschutz geht uns alle an. Indem wir unseren CO2-Ausstoß kompensieren, übernehmen wir Verantwortung für zukünftige Generationen&#8220;, sagt Lothar Hasselbach, Geschäftsführer der STEX GmbH.  <br />
<br />
Einfache Bedienung per Preisrechner <br />
<br />
 Kunden können über den Preisrechner (https://www.stex-gmbh.de/expressversand-kosten-preisrechner/) ihre Frachtdaten wie die Postleitzahl, das Abholdatum und den erforderlichen Fahrzeugtyp eingeben. Der Rechner ermittelt zusätzlich zum Preis für die Lieferung auch den Kompensationsbeitrag. Per Mausklick entscheidet der Kunde, ob er diesen Zusatzbeitrag zahlen möchte und schließt seinen Auftrag online ab. Die Historie der gebuchten CO2-Kompensationen wird bei einem externen Anbieter gespeichert, damit die Daten zu jeder Zeit sicher sind. STEX bietet seinen neuen Service deutschland- und europaweit an. Ab sofort können sich Kunden für eine klimaneutrale Transportausführung entscheiden.  <br />
<br />
 Weitere Informationen dazu erhalten Sie auf der Website von STEX unter www.stex-gmbh.de/unweltfreundliche-spedition-klimaneutrale-transporte/ (https://www.stex-gmbh.de/unweltfreundliche-spedition-klimaneutrale-transporte/) <br />
<br />
Die STEX GmbH (https://www.stex-gmbh.de/) ist spezialisiert auf europaweite Sonder- und Direktfahrten (https://www.stex-gmbh.de/direktfahrt/). Vom Hauptsitz in Straubing aus werden die Transporte von mehr als 2100 Kunden koordiniert. Der Fokus liegt auf Qualität, Sicherheit und Flexibilität. Online kann jederzeit ein breites Angebot gebucht werden. Die Leistungen reichen vom Caddy bis zum LKW für unterschiedliche Transporte wie Kühl- und Tiefkühlprodukte (https://www.stex-gmbh.de/kuehltransport/) oder Gefahrgut (https://www.stex-gmbh.de/gefahrguttransport/). Die sichere und schnelle Abwicklung wird durch Direkttransporte gewährleistet &#8211; vom Brief bis hin zur LKW-Komplettladung. <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
STEX GmbH<br />
Dürnitzlstr. 54<br />
94315 Straubing<br />
<br />
Herr Lothar Hasselbach<br />
<br />
Tel.: 0800 / 112 7839 (Deutschland)<br />
Tel.: +49 9421 / 600 7840 (International)<br />
Fax: +49 9421 / 600 7850<br />
<br />
E-Mail: backoffice@stex-gmbh.com<br />
Internet: www.stex-gmbh.com<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long">Original-Content von: STEX GmbH, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/148428/4714612" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/23/stex-faehrt-umweltbewusst-und-klimaneutral_1/">STEX fährt umweltbewusst und klimaneutral</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<item>
		<title>FC Bayern München und SOS-Kinderdörfer weltweit schließen Kooperationsvertrag</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/22/fc-bayern-muenchen-und-sos-kinderdoerfer-weltweit-schliessen-kooperationsvertrag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2020 11:15:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Gmeiner]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>München (ots) &#8211; Die FC Bayern München AG und die SOS-Kinderdörfer weltweit haben einen mehrjährigen Kooperationsvertrag geschlossen. Die anerkannte, in 137 Ländern tätige Hilfsorganisation wird den FC Bayern darin unterstützen, seine soziale Nachhaltigkeit in Deutschland und der Welt strategisch weiter zu entwickeln und noch besser sichtbar zu machen. Der FC Bayern wird die wichtige und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext">München (ots) &#8211;  Die FC Bayern München AG und die SOS-Kinderdörfer weltweit haben einen mehrjährigen Kooperationsvertrag geschlossen. Die anerkannte, in 137 Ländern tätige Hilfsorganisation wird den FC Bayern darin unterstützen, seine soziale Nachhaltigkeit in Deutschland und der Welt strategisch weiter zu entwickeln und noch besser sichtbar zu machen. Der FC Bayern wird die wichtige und wertvolle Arbeit der SOS-Kinderdörfer weltweit mit seiner nationalen wie internationalen Markenstärke unterstützen.  <br />
<br />
 Zum Start der Zusammenarbeit werden die SOS-Kinderdörfer weltweit in einer 24-monatigen Pilotphase ein spezielles Betreuungsprogramm für Schülerinnen und Schüler im Alter von acht bis 14 Jahren aufbauen. Das Projekt wird als &#8222;Arena of Change&#8220; auf dem Campus des FC Bayern seine Heimat finden. Kinder und Jugendliche können dort lernen, mit den wachsenden Anforderungen unserer Zeit umzugehen und sollen motiviert werden, positiv in die Gesellschaft hineinzuwirken.  <br />
<br />
 Mit der &#8222;Arena of Change&#8220; werden der FC Bayern und die SOS-Kinderdörfer weltweit einen Beitrag zu den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen leisten, weil das Partnerschaftsprojekt besonders drei der siebzehn Ziele &#8211; Gesundheit, Bildung und weniger Ungleichheiten &#8211; umsetzen wird. Das Programm richtet sich an Münchner Kinder aller sozialen Gruppen, damit auch an vulnerable Kinder, und wird von eigens geschulten und ausgewählten Mitarbeitern der SOS-Kinderdörfer weltweit organisiert und geleitet.  <br />
<br />
Karl-Heinz Rummenigge, der Vorstandsvorsitzende der FC Bayern München AG: &#8222;Die Zusammenarbeit mit den SOS-Kinderdörfern weltweit ist für den FC Bayern ein wichtiger, ein notwendiger Schritt. Durch Konzentration auf wenige Projekte wollen wir noch nachhaltiger wirken. Die ersten Gespräche haben wir mit SOS vor mehr als zwei Jahren geführt. Mit jedem Treffen wurde klarer, wie gut wir zueinander passen. Zusätzlich können wir speziell mit dem Partner SOS-Kinderdörfer weltweit gesellschaftliche Verantwortung zielgerichtet in unsere Internationalisierungsüberlegungen einfließen lassen. Ich möchte mich bei unserem Präsidenten Herbert Hainer für seine Unterstützung bedanken, der quasi Hausrecht auf dem Campus hat und unseren Wunsch erfüllte, die &#8222;Arena of Change&#8220; am NLZ anzusiedeln. Bedanken möchte ich mich besonders bei Petra Horn aus dem Vorstand von SOS-Kinderdörfer weltweit. Frau Horn hat unsere Vision, soziale Nachhaltigkeit effektiver und sichtbarer auszurichten, ideal begleitet. SOS ist eine Top-Marke in der internationalen Liga der Hilfsorganisationen und passt optimal zum FC Bayern.&#8220;  <br />
<br />
Herbert Hainer, Präsident und Aufsichtsratsvorsitzender des FC Bayern München: &#8222;Die Partnerschaft mit den SOS-Kinderdörfern weltweit passt genau in die Neuausrichtung der Nachhaltigkeitsstrategie beim FC Bayern, die der Vorstand 2019 mit Blick auf die künftigen Herausforderungen im Sport, speziell im Fußball sowie ganz allgemein in unserer Gesellschaft beschlossen hat. Gesellschaftliche Verantwortung ist dem FC Bayern immer sehr wichtig gewesen. Uli Hoeneß hat als Manager und Präsident immer nach dem Grundsatz gehandelt, dass derjenige, der Erfolg hat, einen Blick für die Schwächeren in unserem System haben und ihnen helfen muss. Daran wird sich nichts ändern. Was die Fußball AG, der Verein und der FC Bayern Hilfe eV in den zurückliegenden Jahren an Unterstützung finanziell und ideell geleistet haben, ist gewaltig. Deshalb haben wir entschieden, unsere soziale Nachhaltigkeit so auszurichten, dass wir mit besonderen, auf den FC Bayern zugeschnittenen Projekten in der digitalen Kommunikationsgesellschaft noch besser erkennbar sind. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit SOS, auf die neue Erfahrung mit der &#8222;Arena of Change&#8220; und den gemeinsamen Austausch.&#8220;  <br />
<br />
Petra Horn, Vorstandsmitglied bei SOS-Kinderdörfer weltweit, erklärt: &#8222;Einen so starken Partner wie den FC- Bayern München an unserer Seite zu haben, freut mich sehr. Gemeinsam haben wir ein ganz neues, innovatives Projekt entwickelt. In der &#8222;Arena of Change&#8220; sollen Mädchen und Jungen die Chance erhalten, am &#8222;Miteinander&#8220; zu wachsen und von Profis zu lernen. Hier profitieren sie von dem motivierenden und inspirierenden Umfeld des FC Bayern. Darüber hinaus hat der Sport, insbesondere der Fußball, eine große Bedeutung in den SOS Programmen. Er lehrt Teamgeist, Respekt, Fairplay und noch vieles mehr. Das ist eine perfekte Basis für eine nachhaltige Kooperation und für wirklichen gesellschaftlichen Mehrwert. Ich freue mich auf eine langfristige Zusammenarbeit und bin schon sehr gespannt, die Wirkung bei den teilnehmenden Kindern selbst zu erleben.&#8220;  <br />
<br />
 Die SOS-Kinderdörfer weltweit haben ihren Sitz in München und setzen auf die Schwerpunkte Familienstärkung, Bildung, Gesundheit und Kinderrechte. In 137 Ländern unterstützt der internationale Arm der SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige. Das Leitbild der von dem Österreicher Hermann Gmeiner 1949 gegründeten Hilfsorganisation lautet: &#8222;Wir geben in Not geratenen Kindern eine Familie und helfen ihnen, ihre Zukunft selbst zu gestalten.&#8220;  <br />
<br />
 Die &#8222;Arena of Change&#8220; auf dem Campus des FC Bayern München hat dabei als deutsches Projekt ein Alleinstellungsmerkmal.  <br />
<br />
 Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:  <br />
<br />
 FC Bayern München AG  <br />
<br />
Christopher Keil  <br />
<br />
 Leiter Public Affairs + CSR  <br />
<br />
 FC Bayern München AG  <br />
<br />
 Tel.: 089/ 699 31-7061  <br />
<br />
christopher.keil@fcbayern.com (mailto:christopher.keil@fcbayern.com) <br />
<br />
fcbayern.com (https://eur01.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Ffcbayern.com%2F&amp;data=02%7C01%7CVerena.Milasta%40sos-kd.org%7C6aaaf4aebd874ee1fdd308d858d93ffb%7Cd459e34e12814a94a0b03160696a81ed%7C0%7C0%7C637357037527974440&amp;sdata=Ax935Q52Khq25ZD4w9OK6jOJQGkdo5F172I8p9%2FyC5M%3D&amp;reserved=0) <br />
<br />
 SOS-Kinderdörfer weltweit  <br />
<br />
Boris Breyer <br />
<br />
 Pressesprecher  <br />
<br />
 SOS-Kinderdörfer weltweit  <br />
<br />
 Hermann-Gmeiner-Fonds Deutschland e.V.  <br />
<br />
 Tel.: 089/179 14-287  <br />
<br />
 Email: boris.breyer@sos-kd.org (mailto:boris.breyer@sos-kd.org) <br />
<br />
www.sos-kinderdoerfer.de (http://www.sos-kinderdoerfer.de/) <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:<br />
Boris Breyer<br />
Stellvertretender Pressesprecher<br />
SOS-Kinderdörfer weltweit<br />
Tel.: 089/179 14-287<br />
E-Mail: boris.breyer@sos-kd.org<br />
www.sos-kinderdoerfer.de<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long">Original-Content von: SOS-Kinderdörfer weltweit, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/1658/4713705" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/22/fc-bayern-muenchen-und-sos-kinderdoerfer-weltweit-schliessen-kooperationsvertrag/">FC Bayern München und SOS-Kinderdörfer weltweit schließen Kooperationsvertrag</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>Castrol und Leadec: Zukunftsweisende Fluidmanagement-Partnerschaft für die Fabrik 4.0</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/22/castrol-und-leadec-zukunftsweisende-fluidmanagement-partnerschaft-fuer-die-fabrik-4-0/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2020 09:52:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Dienstleistung]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Fabrik]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperation]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="3256" height="2684" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_9.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_9.jpg?w=3256&amp;ssl=1 3256w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_9.jpg?resize=300%2C247&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_9.jpg?resize=768%2C633&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_9.jpg?resize=1024%2C844&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_9.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="(max-width: 3256px) 100vw, 3256px" data-attachment-id="95" data-permalink="https://www.top-news.at/wirtschaft_9/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_9.jpg?fit=3256%2C2684&amp;ssl=1" data-orig-size="3256,2684" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="wirtschaft_9" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/wirtschaft_9.jpg?fit=1024%2C844&amp;ssl=1" /></div>
<p>Stuttgart/Hamburg (ots) &#8211; Castrol, eine der weltweit führenden Schmierstoffmarken, und die Leadec-Gruppe, ein globaler Anbieter technischer Dienstleistungen, haben eine europaweite Fluidmanagement-Partnerschaft für Industriekunden geschlossen. Damit kombinieren beide Unternehmen ihre Branchenkompetenz rund um Schmierstoffe und Dienstleistungen in der Fertigungsindustrie. Die Kunden profitieren von einem Komplettangebot, das Engineering und Planung, standardisierte Vor-Ort-Dienstleistungen sowie Industrieschmierstoffe und dadurch Einsparungen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/22/castrol-und-leadec-zukunftsweisende-fluidmanagement-partnerschaft-fuer-die-fabrik-4-0/">Castrol und Leadec: Zukunftsweisende Fluidmanagement-Partnerschaft für die Fabrik 4.0</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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				<p class="news_newstext">Stuttgart/Hamburg (ots) &#8211;  Castrol, eine der weltweit führenden Schmierstoffmarken, und die Leadec-Gruppe, ein globaler Anbieter technischer Dienstleistungen, haben eine europaweite Fluidmanagement-Partnerschaft für Industriekunden geschlossen. Damit kombinieren beide Unternehmen ihre Branchenkompetenz rund um Schmierstoffe und Dienstleistungen in der Fertigungsindustrie. Die Kunden profitieren von einem Komplettangebot, das Engineering und Planung, standardisierte Vor-Ort-Dienstleistungen sowie Industrieschmierstoffe und dadurch Einsparungen der Gesamtbetriebskosten umfasst. Hinzu kommt die gebündelte Erfahrung der beiden Partner rund um die Zustandsüberwachung, vorausschauende Wartung und weitere Services für die Fabrik der Zukunft.  <br />
<br />
 Die Kooperation zwischen Leadec und Castrol hat das Ziel, Industrieunternehmen beim Fluidmanagement 4.0 in der Smart Factory optimal zu unterstützen. Dieser Ansatz integrierter Dienstleistungen sichert Industrieunternehmen nicht nur ein standardisiertes Vorgehen und somit gleichbleibende Servicequalität, sondern auch lokales Know-how in den Fabriken Europas. Außerdem lassen sich Schnittstellen verringern &#8211; durch Leistungen aus einer Hand mit einer geringeren Zahl an Verwaltungssystemen und Ansprechpartnern.  <br />
<br />
 So werden die Servicestrukturen auch über Fabrikgrenzen hinweg optimiert. Dies ist eine wichtige Voraussetzung, um mit gesammelten Daten die Prozesse im Bereich der Produktionsinfrastruktur kontinuierlich zu verbessern und letztlich durch effizienteres Fluidmanagement die Gesamtbetriebskosten &#8211; die &#8222;Total Cost of Ownership&#8220; (TCO) &#8211; zu senken. In entsprechenden Programmen erarbeiten Castrol und Leadec zusammen mit den Kunden Lösungen, um beispielsweise den Verbrauch von Schmierstoffen, Wasser und Energie zu reduzieren und effektiv zu steuern.  <br />
<br />
 Insgesamt unterstützen die beiden Partner ihre Kunden dabei, das Qualitätsniveau der Produktion zu steigern. &#8222;Branchentrends wie E-Mobilität und Industrie 4.0 erfordern integrierte Dienstleistungen. Indem sie das Beste aus zwei Welten zusammenbringen, können Leadec und Castrol ihren Kunden zukunftsfähige Angebote machen&#8220;, sagt Markus Glaser-Gallion, CEO der Leadec-Gruppe. &#8222;Denn optimierte Servicestrukturen und neue Geschäftsmodelle im Ecosystem Fabrik spielen für alle Unternehmen eine zentrale Rolle.&#8220;  <br />
<br />
 &#8222;Mit unserem Partner Leadec&#8220;, erklärt Andreas Osbar, für das Schmierstoffgeschäft verantwortliches Vorstandsmitglied der BP Europa SE, &#8222;bieten wir ein europäisches Fluid-Management-Programm für Industriekunden an, in das wir unsere Schmierstoffexpertise und Engineering-Erfahrung einfließen lassen. Kombiniert mit unserem erstklassigen Service und unseren Hochleistungs-Schmierstoffen wollen wir für unsere Kunden die Gesamtbetriebskosten reduzieren und auch deren Nachhaltigkeitsagenda vorantreiben.&#8220;  <br />
<br />
 Die Dienstleistungen werden schrittweise in ganz Europa eingeführt. Langfristig sollen die gemeinsamen Fluidmanagement-Services weltweit angeboten werden.  <br />
<br />
 Über Castrol:  <br />
<br />
 Castrol, eine der weltweit führenden Schmierstoffmarken hat ein stolzes Erbe an Innovationen und nährt die Träume von Pionieren. Dank unserer Leidenschaft für Höchstleistungen, kombiniert mit einer ausgeprägten Philosophie der Partnerschaft, entwickelt Castrol Schmierstoffe, Kühlmittel und Fette, die seit über 100 Jahren das Herzstück zahlreicher technologischer Meisterleistungen an Land, in der Luft, auf dem Meer und im Weltraum sind.  <br />
<br />
 Castrol ist Teil der bp-Gruppe und betreut Kunden und Verbraucher in den Branchen Automobil, Marine, Industrie und Energie. Unsere Markenprodukte stehen weltweit für Innovation, Leistungsstärke, Premium-Qualität und Spitzentechnologie.  <br />
<br />
 Mehr zu Castrol: www.castrol.com (http://www.castrol.com) <br />
<br />
 Über Leadec:  <br />
<br />
 Leadec ist der führende Anbieter technischer Dienstleistungen in der Automotive- und Fertigungsindustrie. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Stuttgart beschäftigt etwa 20.000 Mitarbeiter weltweit und erzielte im Jahr 2019 einen Umsatz von rund 900 Millionen Euro. Leadec unterstützt seine Kunden seit fast 60 Jahren entlang der gesamten Wertschöpfungskette in der Produktion. Der Dienstleister ist an mehr als 300 Standorten ansässig, oft direkt in den Anlagen und Werken der Kunden.  <br />
<br />
 Die globalen Services von Leadec umfassen: Engineer (Fabrikplanung und -optimierung, Automatisierung und Produktions-IT), Install (Elektroinstallation, Mechanische Installation und Maschinenumzüge), Maintain (Produktionsinstandhaltung und Technische Reinigung), Support (Technisches Facility Management, Infrastrukturelles Facility Management und Logistik) sowie weitere lokale Leistungen. Die Services werden entweder in Projekten erbracht oder dauerhaft vor Ort beim Kunden.  <br />
<br />
 Mehr zu Leadec: www.leadec-services.de (http://www.leadec-services.de) <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Detlef Brandenburg, BP Europa SE, Tel: +49 (0) 234 4366-4539, <br />
E-Mail: detlef.brandenburg@de.bp.com / castrolleadec@bp.com <br />
<br />
Dr. Marion Hebach, Leadec Holding BV &amp; Co. KG, Tel: +49 (0) 711 78 41-174, <br />
E-Mail: marion.hebach@leadec-services.com<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long">Original-Content von: Leadec, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/146503/4713507" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
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		<title>iPoint geht strategische Partnerschaft mit Toyota Tsusho Systems ein / Nachhaltige Marktpräsenz für iPoints Software in Japan</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/22/ipoint-geht-strategische-partnerschaft-mit-toyota-tsusho-systems-ein-nachhaltige-marktpraesenz-fuer-ipoints-software-in-japan/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2020 09:00:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperation]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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		<category><![CDATA[Zulieferindustrie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Reutlingen (ots) &#8211; iPoint-systems, führender Experte für Software und Dienstleistungen in den Bereichen Produkt-Compliance, Prozess-Compliance und Nachhaltigkeit, gab heute eine neue Partnerschaft mit dem etablierten japanischen IT-Handelsunternehmen Toyota Tsusho Systems (TTS) (https://www.ttsystems.com/) bekannt. Mit dieser Partnerschaft baut iPoint seine Präsenz auf dem japanischen Markt weiter aus. Zusätzlich zu den drei langjährigen, starken Partnern in Japan, [&#8230;]</p>
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				<p class="news_newstext">Reutlingen (ots) &#8211;  iPoint-systems, führender Experte für Software und Dienstleistungen in den Bereichen Produkt-Compliance, Prozess-Compliance und Nachhaltigkeit, gab heute eine neue Partnerschaft mit dem etablierten japanischen IT-Handelsunternehmen Toyota Tsusho Systems (TTS) (https://www.ttsystems.com/) bekannt. Mit dieser Partnerschaft baut iPoint seine Präsenz auf dem japanischen Markt weiter aus. Zusätzlich zu den drei langjährigen, starken Partnern in Japan, NTT Data Global Services (https://www.ipoint-systems.com/de/newsroom/news-detail-de/noch-praesenter-in-japan/) (ehemals NTT DATA Enterprise Application Services), MSC Software Japan (https://www.ipoint-systems.com/de/newsroom/news-detail-de/noch-praesenter-in-japan/) und JEMAI (https://www.ipoint-systems.com/de/newsroom/news-detail-de/ipoint-und-jemai-bilden-strategische-allianz/), kann iPoint nun auch vom TTS-Netzwerk in der japanischen Automobilindustrie profitieren, um den Übergang zu einer Digitalen Kreislaufwirtschaft (Digital Circular Economy) voranzutreiben.  <br />
<br />
 In die strategische Partnerschaft bringen iPoint und TTS zum beiderseitigen Gewinn ihre jeweiligen Stärken ein. Während für iPoint die Partnerschaft neue Marktsegmente eröffnet und sowohl seine Position als auch Markenbekanntheit auf dem japanischen Markt stärkt, kann TTS seine breite Palette an Softwareangeboten mit iPoints führenden branchenübergreifenden Lösungen für Material Compliance, Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft erweitern. Mit seinem großen Netzwerk in Japan und zehn Standorten weltweit ist TTS ein Tochterunternehmen von Toyota Tsusho, dem Handelsarm der Toyota-Gruppe, das IT-Lösungen entwickelt und bereitstellt, um die digitale Transformation weltweit zu beschleunigen.  <br />
<br />
 &#8222;Der Automobilindustrie wird nachgesagt, dass sie eine Revolution erlebt, wie man sie nur einmal in einem Jahrhundert erlebt. In diesem Industriezweig beschleunigen technologische Innovationen wie Big Data, Künstliche Intelligenz und Blockchain die digitale Transformation und verändern die Gesellschaft und die industriellen Strukturen in beispielloser Weise&#8220;, erläutert Mitsuhiro Tsubakimoto, CEO von TTS. &#8222;Wir sind eine Technologiegruppe, die proaktive IT entwickelt. Aus diesem Grund freuen wir uns, unser Produktangebot im Bereich Compliance und Nachhaltigkeit durch die hochmodernen Softwarelösungen von iPoint zu erweitern.&#8220;  <br />
<br />
 &#8222;iPoint freut sich über die Zusammenarbeit mit einem so gut etablierten Partner, der Erfahrung in der Einführung innovativer IT-Lösungen auf dem japanischen Markt hat&#8220;, sagt Jörg Walden, Gründer und CEO von iPoint-systems. &#8222;Wenn es um Compliance und Nachhaltigkeit geht, hat die japanische Wirtschaft, insbesondere die Automobilindustrie, ein enormes Wachstumspotenzial. Als einer der größten Märkte weltweit sind Japans expandierende Nachhaltigkeitsbestrebungen zusammen mit der Expertise von TTS, seinem starken Netzwerk und seinen Kapazitäten vor Ort eine starke Kombination, die es uns ermöglicht, flexibel auf die wachsende Nachfrage nach unseren Lösungen in Japan zu reagieren und den Umsatz sowohl unseres japanischen als auch des gesamten Geschäfts in den kommenden Jahren zu steigern&#8220;, fügt Walden hinzu. &#8222;iPoint wird mit TTS nicht nur in Japan, sondern auch auf dem globalen Markt zusammenarbeiten, da wir gemeinsam unsere weltweiten Kunden aus unterschiedlichen Branchen erreichen können.&#8220;  <br />
<br />
 Über iPoint  <br />
<br />
 iPoint ist führender Anbieter von Software und Dienstleistungen in den Bereichen Produkt-Compliance, Prozess-Compliance und Nachhaltigkeit. iPoints Lösungen unterstützen Unternehmen bei der Einhaltung von REACH, RoHS, WEEE, ELV sowie Anti-Sklaverei- und Konfliktmineralien-Gesetzen sowie der Erreichung weitergehender Nachhaltigkeitsziele. Seit der Gründung im Jahr 2001 hat die iPoint-systems gmbh ihr Portfolio kontinuierlich erweitert, um ihre Vision vom Aufbau einer integrierten digitalen Plattform für die Circular Economy zu verwirklichen. Weitere Informationen: www.ipoint-systems.com (http://www.ipoint-systems.com) <br />
<br />
 Über TTS  <br />
<br />
 Die Toyota Tsusho Systems Corporation, ein Mitglied der Toyota Tsusho Gruppe und 1994 gegründet, bildet ein Team von Fachleuten im Bereich ICT. Gemäß der Philosophie von TTS, gemeinsam mit den Menschen, der Gesellschaft und dem Planeten zu leben und zu wachsen, identifiziert und liefert TTS genau die Dienstleistungen und Lösungen, die Kunden benötigen, und trägt so zum Erfolg ihrer Unternehmen bei. Weitere Informationen: www.ttsystems.com (http://www.ttsystems.com) <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Dr. Katie Böhme <br />
Leiterin der Unternehmenskommunikation und Unternehmensnachhaltigkeit<br />
iPoint-systems gmbh<br />
+49.7121.14489-60 <br />
circular@ipoint-systems.de<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long">Original-Content von: iPoint-systems gmbh, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/105532/4713365" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/22/ipoint-geht-strategische-partnerschaft-mit-toyota-tsusho-systems-ein-nachhaltige-marktpraesenz-fuer-ipoints-software-in-japan/">iPoint geht strategische Partnerschaft mit Toyota Tsusho Systems ein / Nachhaltige Marktpräsenz für iPoints Software in Japan</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>Spezielle Versorgung soll postoperatives Delir von älteren Patienten nach Herz-OP vermeiden &#8211; Herz- und Diabeteszentrum NRW in Bad Oeynhausen und AOK NORDWEST schließen einmaligen Qualitätsvertrag</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/18/spezielle-versorgung-soll-postoperatives-delir-von-aelteren-patienten-nach-herz-op-vermeiden-herz-und-diabeteszentrum-nrw-in-bad-oeynhausen-und-aok-nordwest-schliessen-einmaligen-qualitaetsvertrag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2020 09:00:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperation]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bad Oeynhausen/Dortmund (ots) &#8211; Eine vorübergehende Funktionsstörung des Gehirns (Delir) zählt zu den häufigsten Komplikationen nach herzchirurgischen Eingriffen bei älteren Patienten ab 65 Jahren. Als typische Symptome können Orientierungslosigkeit, Verwirrtheit und Halluzinationen auftreten. Um diese Nebenwirkungen zu verhindern, haben die AOK NORDWEST und das Herz- und Diabeteszentrum NRW in Bad Oeynhausen einen in dieser Form [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/18/spezielle-versorgung-soll-postoperatives-delir-von-aelteren-patienten-nach-herz-op-vermeiden-herz-und-diabeteszentrum-nrw-in-bad-oeynhausen-und-aok-nordwest-schliessen-einmaligen-qualitaetsvertrag/">Spezielle Versorgung soll postoperatives Delir von älteren Patienten nach Herz-OP vermeiden &#8211; Herz- und Diabeteszentrum NRW in Bad Oeynhausen und AOK NORDWEST schließen einmaligen Qualitätsvertrag</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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				<p class="news_newstext">Bad Oeynhausen/Dortmund (ots) &#8211; Eine vorübergehende Funktionsstörung des Gehirns (Delir) zählt zu den häufigsten Komplikationen nach herzchirurgischen Eingriffen bei älteren Patienten ab 65 Jahren. Als typische Symptome können Orientierungslosigkeit, Verwirrtheit und Halluzinationen auftreten. Um diese Nebenwirkungen zu verhindern, haben die AOK NORDWEST und das Herz- und Diabeteszentrum NRW in Bad Oeynhausen einen in dieser Form in Westfalen-Lippe einmaligen Qualitätsvertrag zur Prävention des postoperativen Delirs geschlossen. Dabei sollen die Risikopatienten identifiziert, das Delir rechtzeitig mittels valider Testverfahren erkannt und gleichzeitig Präventionsmaßnahmen eingesetzt werden, um die Schwere und Dauer des Delirs zu senken und langfristig eine Pflegebedürftigkeit zu vermeiden. &#8222;Wir sind davon überzeugt, mit diesem neuen interdisziplinären Behandlungskonzept die Versorgung unserer AOK-Versicherten deutlich zu verbessern, deren Lebensqualität zu erhöhen und die Delirrate zu senken&#8220;, sagt Tom Ackermann, Vorstandvorsitzender der AOK NORDWEST. <br />
<br />
 Als akute Störung des Gehirns kann ein postoperatives Delir je nach Dauer und Auswirkung die Lebensqualität der Patienten zum Teil erheblich beeinträchtigen. &#8222;Insbesondere bei älteren und kognitiv eingeschränkten Patienten tritt das postoperative Delir auf. Damit verbunden sind oft weitere kostenintensive Behandlungen und langfristig ein erhöhter Pflegeaufwand&#8220;, sagt Dr. Karin Overlack, Geschäftsführerin des Herz- und Diabeteszentrum NRW (HDZ NRW), Bad Oeynhausen.  <br />
<br />
 Eine Operation im hohen Alter stellt eine außergewöhnliche Belastungssituation dar. Dabei zeigt genau diese Patientengruppe eine starke Heterogenität im Hinblick auf Risikofaktoren und Ressourcen. Die Beachtung dieses Umstands ist unerlässlich für die Entwicklung einer bestmöglichen individuellen Therapie. Der Begriff &#8222;Gebrechlichkeit&#8220; (engl. &#8222;frailty&#8220;) bedeutet eine herabgesetzte Belastbarkeit und erhöhte Vulnerabilität des Patienten gegenüber auftretenden Stressfaktoren. Frailty ist ein unabhängiger Risikofaktor für die Entwicklung eines postoperativen Delirs. In Anlehnung an die kürzlich publizierten Leitlinien der Europäischen Anästhesiegesellschaft, die die präoperative Evaluation der &#8222;Gebrechlichkeit&#8220; vor Operationen zur Risikostratifizierung empfiehlt, hat das Institut für Anästhesiologie und Schmerztherapie des HDZ NRW im Rahmen der Prämedikationsvisite ein sogenanntes &#8222;Frailty Assessment&#8220; für die Patienten der AOK NORDWEST etabliert. Hierbei werden am Tag vor der Operation kognitive und körperliche Funktionstests der Patienten erfasst und ein Delirscreening durchgeführt. Nach dem Eingriff erhalten die Patienten eine Post-Anästhesievisite zur Erfassung des Delirs und der Schmerzintensität.  <br />
<br />
 Delirscreening und &#8222;Frailty-Assessment&#8220; gehören zu einem interdisziplinären HDZ-Delirmanagement, das unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. Vera von Dossow, Direktorin des Instituts für Anästhesiologie und Schmerztherapie am HDZ NRW, eingeführt wurde. Dabei handelt sich um ein Mehrkomponenten-Konzept mit vier Teilprojekten zur Prävention eines postoperativen Delirs. Dazu gehören die Wahl des Anästhesieverfahrens, nicht-pharmakologische Präventionsmaßnahmen (Lärm- und Stressreduktion) sowie die physiotherapeutische und psychologische Betreuung der Patienten. Alle am Behandlungsprozess Beteiligten werden in das HDZ-Delirmanagement eingebunden: Ärzte, Pflegende, Psychologen, Physiotherapeuten und weitere Fachkräfte. &#8222;Mit unserem besonderen interdisziplinären Schulungs- und Qualifizierungskonzept werden alle Beteiligten über die Bedeutung des Delirs, die Risikofaktoren, Screeningmethoden und die damit verbundenen notwendigen organisatorischen Abläufe einschließlich der Dokumentation und Hinterlegung in der elektronischen Patientenakte informiert. Die interprofessionelle Kommunikation wird dadurch nachhaltig gefördert. Ein solches Vorgehen hat das Herz- und Diabeteszentrum NRW, Bad Oeynhausen, als eine der ersten Kliniken in Deutschland etabliert&#8220;, betont Dr. Overlack.  <br />
<br />
 Nach Abschluss der jetzt startenden wissenschaftlichen Evaluierung werden die Ergebnisberichte auf der Website des Instituts für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen (IQTIG) veröffentlicht. Mittelfristig ist zu erwarten, dass sich weitere Vertragspartner dieser Vereinbarung anschließen.  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Jens Kuschel, Pressesprecher<br />
AOK NORDWEST &#8211; Die Gesundheitskasse.<br />
Kopenhagener Straße 1, 44269 Dortmund<br />
Telefon 0800 2655-505528<br />
Mobil 01520-1566136<br />
E-Mail presse@nw.aok.de<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long">Original-Content von: AOK NordWest, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/73028/4710235" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/18/spezielle-versorgung-soll-postoperatives-delir-von-aelteren-patienten-nach-herz-op-vermeiden-herz-und-diabeteszentrum-nrw-in-bad-oeynhausen-und-aok-nordwest-schliessen-einmaligen-qualitaetsvertrag/">Spezielle Versorgung soll postoperatives Delir von älteren Patienten nach Herz-OP vermeiden &#8211; Herz- und Diabeteszentrum NRW in Bad Oeynhausen und AOK NORDWEST schließen einmaligen Qualitätsvertrag</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>REWE testet in Köln Mehrwegsystem für Salatbar / Kooperation mit VYTAL reduziert Müll durch &#8222;To-Go&#8220;-Verpackungen</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/18/rewe-testet-in-koeln-mehrwegsystem-fuer-salatbar-kooperation-mit-vytal-reduziert-muell-durch-to-go-verpackungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2020 08:00:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Abfall]]></category>
		<category><![CDATA[Essen&Trinken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Köln (ots) &#8211; Als erster Lebensmitteleinzelhändler in Deutschland bietet REWE seinen Kunden ein kostenloses Mehrwegsystem für die Salatbar an. Kooperationspartner ist das Kölner Start-up VYTAL. Das auf die besonderen Anforderungen für Supermärkte angepasste Konzept wird zunächst an fünf Standorten in Köln getestet. Auftakt ist im REWE-Markt am Barbarossaplatz/Salierring. Convenience-Speisen sind der größte Verursacher von To-Go-Müll [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/18/rewe-testet-in-koeln-mehrwegsystem-fuer-salatbar-kooperation-mit-vytal-reduziert-muell-durch-to-go-verpackungen/">REWE testet in Köln Mehrwegsystem für Salatbar / Kooperation mit VYTAL reduziert Müll durch &#8222;To-Go&#8220;-Verpackungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext">Köln (ots) &#8211;  Als erster Lebensmitteleinzelhändler in Deutschland bietet REWE seinen Kunden ein kostenloses Mehrwegsystem für die Salatbar an. Kooperationspartner ist das Kölner Start-up VYTAL. Das auf die besonderen Anforderungen für Supermärkte angepasste Konzept wird zunächst an fünf Standorten in Köln getestet. Auftakt ist im REWE-Markt am Barbarossaplatz/Salierring. Convenience-Speisen sind der größte Verursacher von To-Go-Müll in Deutschland. Der Großteil entfällt auf Schalen, Boxen, Becher und Teller, die zum Transport von Essen einmalig verwendet werden. Da die Förderung von Mehrwegalternativen eine zentrale Säule der REWE-Verpackungsstrategie ist, ist die Einführung einer Mehrweglösung für die immer beliebter werdenden Salatbars ein konsequenter Schritt in der Umsetzung der ambitionierten Ziele.  <br />
<br />
 Zentrales Element des VYTAL-Mehrwegsystems ist eine stabile und ästhetische Kunststoff-Schale, die sich mit dem dazugehörigen Deckel auslaufsicher verschließen lässt. Die Schale hat ein Volumen von 1.250 ml, ist spülmaschinenfest und für die Mikrowelle geeignet. Die Besonderheit: Das System funktioniert ganz ohne Pfand. Außerdem sind die Ausgabe und die Rückgabe der Mehrwegbehälter extra einfach gehalten. REWE erklärt zudem an den Geräten deren Handhabung auf sehr verständliche Weise. Die Abwicklung der Ausleihe läuft über die kostenlose VYTAL-App. Wer diese nicht nutzen möchte, für den offeriert das System zwei alternative Wege, an die Schale zu kommen. Die konsequente Nachhaltigkeitsperspektive des Start-ups zieht sich durch das komplette Konzept. So lässt VYTAL die gebrauchten Schüsseln per E-Lastenrad abholen und ortsnah professionell reinigen, um kurze Transportwege zu gewährleisten.  <br />
<br />
 &#8222;Das Ziel, Verpackungsmüll zu vermeiden und zu reduzieren, hat in unserer Verpackungsstrategie hohe Priorität. Gleichzeitig wünschen sich immer mehr Kunden verzehrfertig zubereitete Speisen und Snacks verbunden mit der Möglichkeit, diese mitzunehmen, um sich etwa für unterwegs oder die Mittagspause zu versorgen. Da die Produkte für diesen Zweck geschützt und transportabel sein müssen, steigen die Verpackungsmengen. Umso wichtiger ist es für uns, auf echte Systemumstellungen zu setzen, um Verpackungsmüll trotz sich verändernder Konsumtrends konsequent und systematisch zu vermeiden. Wir freuen uns sehr mit VYTAL jetzt eine smarte Mehrweg-Alternative zu testen, die es uns ermöglichen kann, diese Herausforderung ein Stück weit aufzulösen&#8220;, sagt Pia Schnück, die für dieses Nachhaltigkeitsprojekt im Warenbereich von REWE verantwortlich ist.  <br />
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 &#8222;Wir wollen Mehrweg so einfach machen wie Einweg&#8220;, erklärt Sven Witthöft, Mitgründer des Start-ups VYTAL, die Geschäftsidee. Denn nur mit Mehrweglösungen, lassen sich Müllberge reduzieren. Unsere Vision ist, dass in fünf Jahren alle Kunden, die Essen mitnehmen oder sich liefern lassen wollen, dies machen können, ohne Verpackungsmüll zu produzieren. Das ist natürlich nur möglich, wenn möglichst viele Verbraucher und gastronomische Anbieter bei unserem offenen System mitmachen. Wir freuen uns daher sehr, auf diesem Weg mit REWE einen großen Partner an unserer Seite zu haben, der an unser Ziel und unser Konzept glaubt.&#8220;  <br />
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 Bereits jetzt hat das Start-Up mehr als 200 Partner, unter anderem in Köln, Berlin, Hamburg, München und Freiburg, und expandiert stark. Bundesweit verfügen rund 2.200 REWE-Märkte über eine Salatbar, die jährlich millionenfach von unseren Kunden genutzt werden &#8211; Tendenz steigend.  <br />
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 So funktioniert das System  <br />
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 Die Handhabung ist extra einfach und flexibel gehalten: Ist der Kunde schon VYTAL-Kunde, ist der &#8222;Schlüssel&#8220; zum Erhalt einer Mehrweg-Schale sein individueller QR-Code aus der VYTAL-App oder auf seiner Offline-Karte. Seinen individuellen QR-Code scannt der Kunde an der Ausgabestation ein. Anschließend kann er die Schale aus dem Ausgabefach entnehmen und an der Salatbar wie gewohnt befüllen. An der Kasse wird beim Abwiegen des Inhalts das Eigengewicht der Schale automatisch abgezogen.  <br />
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 VYTAL räumt seinen Kunden bequeme 14 Tage Zeit für die kostenlose Rückgabe ein. Die Schale muss bei Rückgabe innerhalb von 24 Stunden nicht gespült, sondern nur dicht verschlossen, vollständig entleert und grob gereinigt sein. Bei einer längeren Ausleihe wird der Kunde gebeten, die Schale einmal kurz mit kaltem Wasser auszuspülen. Für die Rückgabe im REWE Markt, steht eine gesonderte Rückgabestation bereit. In nur wenigen Schritten erfolgt die Rückgabe: Der Kunde scannt den QR-Code auf dem Schalen-Deckel, öffnet die Schiebetür der Rücknahmestation, legt die Schale ein und schließt die Schiebetür wieder. Das Gerät überprüft, ob die Schale leer und mit Deckel zurückgegeben wurde. Ist dies der Fall, wird die Schale aus dem Kundenkonto ausgebucht und der Kunde erhält eine Rückgabebestätigung auf sein Handy.  <br />
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 Grundsätzlich kann der Kunde die geliehene Mehrwegschüssel auch bei jedem anderen Partner, der mit VYTAL zusammenarbeitet, zurückgeben. Die VYTAL-App zeigt alle teilnehmenden Anbieter an. Wer den Service erst mal testen will, ohne die VYTAL-App installieren zu müssen, kann am Display der Ausgabestation seine Mobilfunknummer eingeben. Der Kunde erhält dann eine SMS mit einem Code, den er im Display eingibt und bekommt dann eine Schale über das Ausgabefach des Geräts. Über die Handynummer können insgesamt drei Schalen ausgeliehen werden.  <br />
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 REWE forciert Mehrweglösungen  <br />
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 Schon mehr als 1.200 Eigenmarkenverpackungen hat REWE nach der Devise &#8222;Vermeiden, Verringern, Verbessern&#8220; über alle Warenbereiche hinweg sukzessive umweltfreundlicher gestaltet. Bei diesen Schritten zu mehr Nachhaltigkeit hat der Lebensmitteleinzelhändler oft eine Pionierfunktion in der Branche eingenommen &#8211; auch bei der Förderung von Mehrwegalternativen. Zu den bekannteren Maßnahmen gehört zum Beispiel die Auslistung der Plastiktüte (Juni 2016) zu Gunsten von Mehrwegtragetaschen, die bundesweite Einführung des Mehrwegfrischenetzes als Option zum Knotenbeutel (Oktober 2018) sowie das Angebot in bundesweit rund 2.000 REWE-Märkten, Kunden an der Bedienungstheke für Fleisch, Wurst, Feinkost und Käse mitgebrachte Mehrwegbehälter zu befüllen (Januar 2019 &#8211; aktuell wegen Corona-Auflagen ausgesetzt). Weitere Beispiele sind die Glas-, Edelstahl- und Papier-Trinkhalme als Ersatzprodukte für die 2019 aus den Regalen verbannten Einweg-Plastikhalme, von denen REWE zig Millionen jährlich verkauft hatte. Auch hat das Handelsunternehmen sämtliches Plastik-Einweggeschirr aus der Listung gestrichen. Darunter fallen alle Einweg-Teller, -Becher, -Schalen und -Besteck aus Plastik, von denen zuvor jährlich insgesamt 146 Millionen Stück innerhalb des Konzerns verkauft wurden. Auch bei den Convenience-Verpackungen der Eigenmarken wird sukzessive kein Plastikbesteck mehr angeboten und Coffeedrinks werden nur noch ohne Plastikdeckel angeboten. An den Salat- und Heißen-Theken der REWE-Märkte gibt es bald nur noch Besteck aus Holz statt aus Plastik. In einigen REWE-Märkten können sich Kunden auch den eigenen Coffee-To-Go-Becher wieder befüllen lassen.  <br />
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 Die geplanten REWE-Märkte für den VYTAL-Test sind:  <br />
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 REWE, Salierring 47-53, Köln  <br />
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 REWE, Bonner Str. 211, Köln-Bayenthal*  <br />
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 REWE Richrath, Schwertnergasse 1, Köln*  <br />
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 REWE Bilkay, Hohenzollernring 79-83, Köln*  <br />
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 REWE, Widdersdorfer Str. 219, Köln-Braunsfeld*  <br />
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 *Märkte können sich noch ändern. Die Startzeitpunkte liegen voraussichtlich im Oktober/November, sind aber noch nicht terminiert.  <br />
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 Serviceangebot für Medienvertreter:  <br />
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 Pressefotos zum Download und zur kostenfreien Verwendung unter dem Bildrechtenachweis &#8222;REWE&#8220; sind hier erhältlich: https://www.rewe.de/presse/mediendateien/.  <br />
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 Bewegtbildmaterial (Interviews und Schnittbilder), mit dem sich ein Beitrag individuell zusammengestellt werden kann, steht unter folgenden Links zur Verfügung:  <br />
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https://ots.de/ADMHCk (Interviews)  <br />
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https://ots.de/bUyQ4w (Schnittbilder).  <br />
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 Über VYTAL:  <br />
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 VYTAL betreibt Deutschlands erstes digitales und pfandfreies Mehrwegsystem mit hochwertigen, 100%-auslaufsicheren Essensverpackungen für Mitnahme- und Lieferessen ohne Pfand, mit dem Ziel, Mehrweg so einfach und bequem zu machen wie Einweg heute. Nur besser. Mit höherwertigen Verpackungen und digitalen Zusatznutzen. VYTAL richtet sich an Kantinenbetreiber, Restaurants, Supermärkte und Lieferdienste, die gegen den Einwegverpackungswahnsinn ankämpfen und VYTAL pro Befüllung bezahlen. Für Konsumenten ist VYTAL vergleichbar mit anderen Sharing Diensten wie z.B. eScootern. Kunden registrieren sich einmalig in der VYTAL App oder kaufen eine VYTAL Offlinekarte und können damit bei jedem Partner frisch gespülte Mehrwegschalen ausleihen und nach der Benutzung zurückbringen. Die Abwicklung des gesamten Prozesses erfolgt digital über die QR-Code Etiketten auf den VYTAL Schalen. Mit Hilfe von Erinnerungen, Anreizen, Gamification und Promotions werden die Nutzer zur regelmäßigen Nutzung und Rückgabe der Schalen motiviert, um so den ökonomischen und ökologischen Mehrwert des Systems zu maximieren. Mit über 98% Rückgabequote und einer durchschnittlichen Leihdauer von 3,5 Tagen erzielt VYTAL bessere Rücklaufquoten als das deutsche Flaschenpfandsystem.  <br />
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 Über REWE:  <br />
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 Mit einem Umsatz von 24,5 Mrd. Euro (2019), mehr als 148.000 Mitarbeitern und über 3.600 REWE-Märkten gehört die REWE Markt GmbH zu den führenden Unternehmen im deutschen Lebensmitteleinzelhandel. Die REWE-Märkte werden als Filialen oder durch selbstständige REWE-Kaufleute betrieben.  <br />
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 Die genossenschaftliche REWE Group ist einer der führenden Handels- und Touristikkonzerne in Deutschland und Europa. Im Jahr 2019 erzielte das Unternehmen einen Gesamtaußenumsatz von über 62 Milliarden Euro. Die 1927 gegründete REWE Group ist mit ihren mehr als 363.000 Beschäftigten in 24 europäischen Ländern präsent.  <br />
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Für Rückfragen und Fotos: <br />
<br />
REWE Unternehmenskommunikation, presse@rewe.de<br />
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				<p class="news_disclamer_long">Original-Content von: REWE Markt GmbH, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/108458/4710126" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/18/rewe-testet-in-koeln-mehrwegsystem-fuer-salatbar-kooperation-mit-vytal-reduziert-muell-durch-to-go-verpackungen/">REWE testet in Köln Mehrwegsystem für Salatbar / Kooperation mit VYTAL reduziert Müll durch &#8222;To-Go&#8220;-Verpackungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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