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	<title>Krankenversicherung Archive &#8902; TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</title>
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	<title>Krankenversicherung Archive &#8902; TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</title>
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		<title>ADAC Ambulanz-Service bringt Patienten sicher nach Hause / Internationale Herausforderungen in Zeiten der weltweiten Pandemie / Unterstützung bei medizinischen Notfällen</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/25/adac-ambulanz-service-bringt-patienten-sicher-nach-hause-internationale-herausforderungen-in-zeiten-der-weltweiten-pandemie-unterstuetzung-bei-medizinischen-notfaellen/</link>
		
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		<pubDate>Fri, 25 Sep 2020 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>München (ots) &#8211; (ADAC Versicherung AG) Bei Landung eines ADAC Krankenrücktransportes wurde das Team auf dem Airport Shijiazhuang (China) unter höchsten Sicherheitsvorschriften empfangen. Die Patientin (71) an Bord wurde aufgrund eines Schlaganfalls transportiert und war nicht Covid-19 infiziert. Die Elf-Millionen Metropole Shijiazhuang ist die Hauptstadt der Provinz Hebei und rund 1.000 Kilometer von Wuhan entfernt. [&#8230;]</p>
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				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">München (ots) &#8211;  (ADAC Versicherung AG) Bei Landung eines ADAC Krankenrücktransportes wurde das Team auf dem Airport Shijiazhuang (China) unter höchsten Sicherheitsvorschriften empfangen. Die Patientin (71) an Bord wurde aufgrund eines Schlaganfalls transportiert und war nicht Covid-19 infiziert.  <br />
<br />
 Die Elf-Millionen Metropole Shijiazhuang ist die Hauptstadt der Provinz Hebei und rund 1.000 Kilometer von Wuhan entfernt. Die Organisation des Transportes, der insgesamt vier Tage dauerte, nahm mehrere Wochen in Anspruch. So musste beispielsweise die fünfköpfige Crew (drei Piloten, ein Arzt, ein Intensivpfleger), die für den ADAC Ambulanz-Service (https://www.adac.de/der-adac/ueber-uns-se/ambulanceservice/) im Einsatz waren, persönlich auf den chinesischen Konsulat in München erscheinen, um die benötigten Visa zu erhalten. Der Hinflug ging von Nürnberg über einen Tankstopp in Astana (Kasachstan) nach Shijiazhuang. Da die Crew aufgrund der Quarantäneregeln vor Ort nicht übernachten durfte, flog sie weiter nach Seoul. Von dort aus ging es am folgenden Tag mit einem Zwischenstopp in Astana wieder zurück nach Nürnberg.  <br />
<br />
 Der ADAC Ambulanz-Service organisiert Krankentransporte &#8211; auch wenn es im Jahr 2020 Reisewarnungen oder gar einen Lockdown gibt. Es kann allerdings zu Verzögerungen aufgrund des höheren Organisationsaufwandes kommen.Grund sind dievon Land zu Land unterschiedlichen Hygienevorschriften und Quarantäneregeln.Dazu kommen noch Vorgaben der Krankenhäuser und der bestmögliche Schutz der Crews und Ärzte muss sichergestellt werden.  <br />
<br />
 Bei einer lebensbedrohlichen Erkrankung und einer medizinischen Unterversorgung vor Ort werden in jedem Fall alle zur Verfügung stehenden Transport-Optionen geprüft. Diese reichen von regionalen Verlegungen in Zentren mit einer höheren Versorgungsmöglichkeit bis hin zum Rücktransport per Ambulanzflug unter Isolationsbedingungen. Jeder Einzelfall wird auf bestehende Optionen geprüft werden, auch unter Berücksichtigung des Risikos für die fliegerische und medizinische Crew, des Risikos für die Bevölkerung sowie unter Berücksichtigung der von den jeweiligen Behörden vorgegebenen Restriktionen.  <br />
<br />
Produktangebot <br />
<br />
 Für Reisende aus Deutschland ist es empfehlenswert einen Auslandskrankenschutz (https://www.adac.de/produkte/versicherungen/auslandskrankenversicherung/rechner-und-antrag/) abzuschließen &#8211; auch bei Reisen innerhalb Europas, da die gesetzlichen Krankenkassen keinen Krankenrücktransport bezahlen. Wichtig ist, dass die Versicherung vor Reisebeginnabgeschlossen wurde und eine Reisewarnung aufgrund einer Pandemie nicht ausgeschlossen ist. Für ausländische Besucher in Deutschland und Europa, die ihren ständigen Wohnsitz im Ausland haben, gilt dasselbe für die sogenannte Incomingversicherung (https://www.adac.de/produkte/versicherungen/incomingversicherung/tarife-und-leistungen/).  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
ADAC SE <br />
Unternehmenskommunikation <br />
Marion-Maxi Hartung <br />
T  089 76 76 38 67 <br />
marion-maxi.hartung@adac.de<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: ADAC SE, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/122834/4716979" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
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		<title>hkk-Verwaltungsrat protestiert gegen Konfiszierung der Kassenvermögen / Beispielloser Eingriff in die Finanzautonomie der gesetzlichen Krankenkassen</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/24/hkk-verwaltungsrat-protestiert-gegen-konfiszierung-der-kassenvermoegen-beispielloser-eingriff-in-die-finanzautonomie-der-gesetzlichen-krankenkassen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2020 10:50:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetze]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitspolitik]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2500" height="1605" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_6.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" fetchpriority="high" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_6.jpg?w=2500&amp;ssl=1 2500w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_6.jpg?resize=300%2C193&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_6.jpg?resize=768%2C493&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_6.jpg?resize=1024%2C657&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_6.jpg?resize=210%2C136&amp;ssl=1 210w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_6.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="(max-width: 2500px) 100vw, 2500px" data-attachment-id="36" data-permalink="https://www.top-news.at/finanzen_6/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_6.jpg?fit=2500%2C1605&amp;ssl=1" data-orig-size="2500,1605" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="finanzen_6" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_6.jpg?fit=1024%2C657&amp;ssl=1" /></div>
<p>Bremen (ots) &#8211; Corona-bedingte Zusatzkosten müssen aus Steuermitteln ersetzt werden / Geplantes Gesundheitsversorgungs- und Pflegeverbesserungsgesetz (GPVG) mit fatalen Folgewirkungen Der Verwaltungsrat der Handelskrankenkasse (hkk) protestiert aufs Schärfste gegen das völlig ungeeignete und nicht nachhaltig ausgerichtete Maßnahmenpaket im geplanten Gesundheitsversorgungs- und Pflegeverbesserungsgesetz (GPVG), das zur finanziellen Stabilisierung der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) bis zur Bundestagswahl im Herbst [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/24/hkk-verwaltungsrat-protestiert-gegen-konfiszierung-der-kassenvermoegen-beispielloser-eingriff-in-die-finanzautonomie-der-gesetzlichen-krankenkassen/">hkk-Verwaltungsrat protestiert gegen Konfiszierung der Kassenvermögen / Beispielloser Eingriff in die Finanzautonomie der gesetzlichen Krankenkassen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2500" height="1605" src="https://www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_6.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_6.jpg?w=2500&amp;ssl=1 2500w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_6.jpg?resize=300%2C193&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_6.jpg?resize=768%2C493&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_6.jpg?resize=1024%2C657&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_6.jpg?resize=210%2C136&amp;ssl=1 210w, https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_6.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w" sizes="(max-width: 2500px) 100vw, 2500px" data-attachment-id="36" data-permalink="https://www.top-news.at/finanzen_6/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_6.jpg?fit=2500%2C1605&amp;ssl=1" data-orig-size="2500,1605" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="finanzen_6" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/finanzen_6.jpg?fit=1024%2C657&amp;ssl=1" /></div>
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Bremen (ots) &#8211; Corona-bedingte Zusatzkosten müssen aus Steuermitteln ersetzt werden / Geplantes Gesundheitsversorgungs- und Pflegeverbesserungsgesetz (GPVG) mit fatalen Folgewirkungen <br />
<br />
 Der Verwaltungsrat der Handelskrankenkasse (hkk) protestiert aufs Schärfste gegen das völlig ungeeignete und nicht nachhaltig ausgerichtete Maßnahmenpaket im geplanten Gesundheitsversorgungs- und Pflegeverbesserungsgesetz (GPVG), das zur finanziellen Stabilisierung der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) bis zur Bundestagswahl im Herbst 2021 dienen soll.  <br />
<br />
 &#8222;Der geplante Steuerzuschuss ist viel zu gering, um die ausgabentreibenden gesetzlichen Leistungsausweitungen der laufenden Legislaturperiode &#8211; zum Beispiel für schnellere Arzttermine &#8211; und die Zusatzkosten der Corona-Epidemie auszugleichen&#8220;, so die Verwaltungsratsvorsitzenden Ronald-Mike Neumeyer und Roland Schultze.  <br />
<br />
 Die ergänzende Zwangsüberführung der Kassenvermögen in den Gesundheitsfonds stellt einen fundamentalen ordnungspolitischen Angriff historischen Ausmaßes auf den Wettbewerbsrahmen der GKV dar. Die betroffenen Krankenkassen haben diese Vermögensrücklagen in wirtschaftlich vorausschauender und rechtlich zulässiger Weise aus den Erfolgen ihres wirtschaftlichen und sparsamen Handelns gebildet.  <br />
<br />
 Sowohl die Vergemeinschaftung der individuellen Kassenvermögen als auch die Absenkung der Vermögensobergrenze auf das lediglich 0,8-Fache einer Monatsausgabe ist mit den Kosten der Corona-Pandemie nicht zu rechtfertigen. Beides untergräbt die Finanzautonomie der Krankenkassen und verhindert jede Form vorausschauender Beitragspolitik.  <br />
<br />
 Die Mitglieder der Selbstverwaltung der hkk fordern die Politik auf, umgehend eine faire, nachhaltige und über die Bundestagswahl 2021 hinausreichende Alternative zu entwickeln.  <br />
<br />
 Diese muss einen deutlich höheren Steuerzuschuss und eine entsprechend abgesenkte Konfiszierung der Kassenvermögen beinhalten, um eine ausgewogene Lastenverteilung zwischen den Steuer- und Beitragszahlern herzustellen.  <br />
<br />
Über die hkk Krankenkasse (Handelskrankenkasse): Die hkk zählt mit mehr als 700.000 Versicherten (davon mehr als 540.000 beitragszahlende Mitglieder), 23 Geschäftsstellen und 2.100 Servicepunkten zu den großen gesetzlichen Krankenkassen. 2019 verzeichnete sie ein Wachstum von mehr als 50.000 Kunden. Mit ihrem Zusatzbeitrag von 0,39 Prozent ist sie das sechste Jahr in Folge die günstigste deutschlandweit wählbare Krankenkasse. Zu den überdurchschnittlichen Leistungen zählen unter anderem mehr als 1.000 Euro Kostenübernahme je Versicherten und Jahr für Naturmedizin, Vorsorge sowie bei Schwangerschaft. Das vorteilhafte Preis-Leistungs-Verhältnis wird durch eine über Jahrzehnte gewachsene Finanzstärke und Verwaltungskosten ermöglicht, die mehr als 25 Prozent unter dem Branchendurchschnitt liegen. Die rund 1.100 Mitarbeiter(innen) der 1904 gegründeten hkk betreuen ein Ausgabenvolumen von mehr als 2,5 Mrd. Euro (2,0 Mrd. Euro für die Kranken- und 500 Millionen Euro für die Pflegeversicherung).  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
hkk Krankenkasse (Handelskrankenkasse), Martinistr. 26, 28195 Bremen<br />
Holm Ay Tel.: 0421.3655 1000<br />
Maike Habben Tel.: 0421.3655 3147<br />
Ilja Mertens Tel.: 0421.3655 3177<br />
E-Mail: presse@hkk.de; Internet: www.hkk.de<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: hkk Krankenkasse, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/73968/4716012" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/24/hkk-verwaltungsrat-protestiert-gegen-konfiszierung-der-kassenvermoegen-beispielloser-eingriff-in-die-finanzautonomie-der-gesetzlichen-krankenkassen/">hkk-Verwaltungsrat protestiert gegen Konfiszierung der Kassenvermögen / Beispielloser Eingriff in die Finanzautonomie der gesetzlichen Krankenkassen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>Seit 25 Jahren: BDAE versichert junge Menschen auf der ganzen Welt</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/24/seit-25-jahren-bdae-versichert-junge-menschen-auf-der-ganzen-welt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2020 09:05:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg (ots) &#8211; Die Coronapandemie hat für große Unsicherheit bei jungen Weltreisenden gesorgt. Dies betrifft sowohl die Reiseplanung als auch die Gesundheitsabsicherung im Ausland. Denn viele Anbieter von Auslandsreisen und Auslandsreiseversicherungen bekommen die Auswirkungen der globalen Krise zu spüren. So hat erst vor Kurzem der gestandene Reiseanbieter STA Travel aufgrund von Umsatzeinbrüchen wegen der Pandemie [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/24/seit-25-jahren-bdae-versichert-junge-menschen-auf-der-ganzen-welt/">Seit 25 Jahren: BDAE versichert junge Menschen auf der ganzen Welt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Hamburg (ots) &#8211;  Die Coronapandemie hat für große Unsicherheit bei jungen Weltreisenden gesorgt. Dies betrifft sowohl die Reiseplanung als auch die Gesundheitsabsicherung im Ausland. Denn viele Anbieter von Auslandsreisen und Auslandsreiseversicherungen bekommen die Auswirkungen der globalen Krise zu spüren.  <br />
<br />
 So hat erst vor Kurzem der gestandene Reiseanbieter STA Travel aufgrund von Umsatzeinbrüchen wegen der Pandemie Insolvenz angemeldet (https://www.expat-news.com/recht-steuern-im-ausland/reiseanbieter-sta-travel-ist-insolvent-was-das-fuer-kunden-bedeutet-44460). Das Unternehmen hat Auslandsreisen speziell für junge Menschen und Studierende verkauft und auch kurz- bis langfristige Auslandskrankenversicherungen vermittelt.  <br />
<br />
 Der BDAE ist weiterhin verlässlich für seine Kunden da und bereits seit 25 Jahren auf Auslandskrankenversicherungen spezialisiert. Das Unternehmen sichert Personen jeden Alters auf der ganzen Welt ab. Dieses Versprechen hält es sogar dann, wenn sich die Reisenden bereits im Ausland aufhalten. Die meisten Auslandskrankenversicherungen des BDAE können problemlos auch fernab der Heimat online abgeschlossen oder beantragt werden.  <br />
<br />
 Weltweiter Covid-19-Schutz  <br />
<br />
 Und in Zeiten der globalen Pandemie sichert der BDAE selbstverständlich auch Covid-19-Erkrankungen im Ausland ab. Das schließt alle medizinisch notwendigen Behandlungen, Untersuchungen sowie Medikamente und den ärztlich verordneten Coronatest ein.  <br />
<br />
 Als beim Ausbruch der Pandemie etliche Versicherer Reisenden im Ausland den Auslandskrankenversicherungsschutz kündigten, war der BDAE erst recht für seine Kunden da und bestätigte aktiv, dass jeder einzelne weiterhin im Ausland versichert bleibt. Das wussten auch die Weltreisenden Jessica und Daniel Krawczyk von LifeToGo (https://life-to-go.com/) zu schätzen, die seit vielen Jahren beim BDAE versichert sind:  <br />
<br />
 &#8222;Bei solchen Nachrichten sind wir ziemlich froh, beim BDAE versichert zu sein, da ist es genau anders herum. Der BDAE hat uns nämlich aktiv darüber informiert, dass der Versicherungsschutz auch im Corona-Fall gilt und wir weiterhin komplett versichert sein werden. Da fiel uns auch ein Stein vom Herzen, da wir unsere Reise sonst hätten ebenfalls abbrechen müssen&#8220;, berichten die beiden im Interview (https://www.expat-news.com/interview-leben-arbeiten-ausland/der-zusammenhalt-unter-den-menschen-ist-gewachsen-43291).  <br />
<br />
 Eine besonders beliebte Auslandskrankenversicherung ist dabei das Produkt EXPAT INFINITY (https://www.bdae.com/auslands-krankenversicherungen/expat-infinity), eine der wohl derzeit fairsten und leistungsstärksten internationalen Krankenversicherungen auf dem deutschen Markt. Junge Menschen zahlen einen besonders niedrigen Versicherungsbeitrag. Und das Beste: Vorerkrankungen sind mitversichert.  <br />
<br />
 Digitale Nomaden auf Weltreise flexibel absichern  <br />
<br />
 Dazu ein Beispiel: Lara und Moritz wollen ein paar Jahre die Welt bereisen und als digitale Nomaden ortsunabhängig arbeiten. Wie lange das dauern wird und ob sie überhaupt jemals nach Hause zurückkehren, ist noch nicht klar.  <br />
<br />
 Die Auslandskrankenversicherung EXPAT INFINITY ist die ideale Absicherung für Personen wie Lara und Moritz, weil sie mit ihr so lange im Ausland abgesichert sind, wie sie wollen &#8211; inklusive Aufenthalte in ihrem Heimatland Deutschland. Und falls die beiden irgendwann einen Kinderwunsch haben sollten, kann Lara flexibel in die PREMIUM-Variante wechseln, mit der sie dann auch Schwangerschaft und Entbindung abgesichert hat. Sogar Unfruchtbarkeitsbehandlungen übernimmt der BDAE teilweise, wenn es notwendig sein sollte.  <br />
<br />
Über den BDAE <br />
<br />
 Der BDAE hebt sich auch durch seinen großen Erfahrungsschatz von seinen Wettbewerbern ab. Seit 1995 konzentriert sich der BDAE ausschließlich darauf, Expats, digitale Nomaden und Vielreisende mit Sicherheit ins Ausland zu bringen. Und das spiegelt sich in der breiten Produktpalette wider. Bei den Versicherungen des BDAE handelt es sich um maßgeschneiderte Pakete, die das Ergebnis von 25 Jahren Spezial-Know-how in Sachen Langzeit-Reiseversicherung darstellen. In den Jahren 2019 und 2020 wurde das Unternehmen überdies vom F.A.Z.-Institut zum besten Spezialversicherer in Deutschland gekürt.  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Anne-Katrin Schwanitz<br />
Presse &amp; Marketing<br />
Tel.: +49-40-30 68 74-14<br />
E-Mail: akschwanitz@bdae.com<br />
www.bdae.com<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: Bund der Auslands-Erwerbstätigen (BDAE) e.V., übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/81896/4715740" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/24/seit-25-jahren-bdae-versichert-junge-menschen-auf-der-ganzen-welt/">Seit 25 Jahren: BDAE versichert junge Menschen auf der ganzen Welt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>Auswirkungen der Corona-Pandemie bestätigen: Klinikreform in NRW dringend erforderlich</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/23/auswirkungen-der-corona-pandemie-bestaetigen-klinikreform-in-nrw-dringend-erforderlich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2020 16:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Dortmund/Lünen (ots) &#8211; Die Corona-Pandemie hat es deutlich bestätigt: Auch wenn eine Überlastung der Kliniken bislang verhindert werden konnte, die Krankenhauslandschaft in Nordrhein-Westfalen muss dringend reformiert werden. &#8222;Die aktuellen Erfahrungen haben gezeigt, dass es auf klare Zuständigkeiten und regional gut aufeinander abgestimmte Versorgungsaufträge ankommt. Der am Anfang der Pandemie oft zu hörende Rückschluss, dass eine [&#8230;]</p>
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				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Dortmund/Lünen (ots) &#8211; Die Corona-Pandemie hat es deutlich bestätigt: Auch wenn eine Überlastung der Kliniken bislang verhindert werden konnte, die Krankenhauslandschaft in Nordrhein-Westfalen muss dringend reformiert werden. &#8222;Die aktuellen Erfahrungen haben gezeigt, dass es auf klare Zuständigkeiten und regional gut aufeinander abgestimmte Versorgungsaufträge ankommt. Der am Anfang der Pandemie oft zu hörende Rückschluss, dass eine hohe Krankenhaus- und Bettendichte ein wesentlicher Erfolgsfaktor im Kampf gegen das Corona-Virus sei, hat sich nicht bewahrheitet. Der größte Teil der COVID-19-Patienten konnte ambulant versorgt werden. Schwere Verläufe wurden vorwiegend in spezialisierten Häusern mit Beatmungskompetenz behandelt&#8220;, sagte Johannes Heß, alternierender AOK-Verwaltungsratsvorsitzender und Arbeitgebervertreter. Zusammen mit weiteren namhaften Experten aus dem Gesundheitswesen diskutierte Heß auf dem ersten virtuellen AOK-DigiTalk der AOK-Selbstverwaltung über Lösungen für eine zukunftsfähige und leistungsstarke Krankenhauslandschaft in NRW.  <br />
<br />
 Bereits lange vor der Corona-Krise stand fest: Die Krankenhauslandschaft in Deutschland und NRW muss dringend reformiert werden. &#8222;Die Krankenhausstrukturen sind überholt. Die Spezialisierung der Medizin und neue Methoden erfordern eine personelle und technische Ausstattung, die kleine, nicht spezialisierte Grundversorger immer weniger vorhalten können. Im Interesse der Erhaltung der Qualität der Versorgung brauchen wir erhebliche Strukturanpassungen im Krankenhausbereich. Vor allem in den Ballungsgebieten ist daher eine Zentralisierung zur Schaffung adäquater Betriebsgrößen im Interesse der Patienten überfällig&#8220;, sagte Prof. Dr. Thomas Mansky, ehemaliger Leiter des Fachgebiets &#8222;Strukturentwicklung und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen&#8220; an der TU Berlin. <br />
<br />
 Nordrhein-Westfalen hat das erkannt und will das ändern. &#8222;Das im letzten Jahr veröffentlichte Gutachten zur Krankenhauslandschaft in Nordrhein-Westfalen hat gezeigt, dass die jetzige Form der Krankenhausplanung zu allgemein und zu wenig gesteuert ist. Außerdem hat sie die Versorgungsqualität nicht erhöht. Deshalb wird derzeit durch das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen ein neuer Krankenhausplan erarbeitet. Demnach soll die Planung künftig nach medizinischen Leistungsbereichen und Leistungsgruppen erfolgen. Das Ziel ist, eine patienten- und bedarfsgerechte, gestufte, wohnortnahe Versorgung der Bevölkerung durch Krankenhäuser sicherzustellen&#8220;, erklärte Karl-Josef Laumann, Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW. <br />
<br />
 Zustimmung dafür kam vom AOK-Vorstandsvorsitzenden Tom Ackermann: &#8222;Wir unterstützen die Initiative des Landes, jetzt die Weichen für mehr Qualität in der Krankenhausversorgung zu stellen. Die neue Krankenhausplanung bietet die entscheidende Grundlage, die dringend erforderliche Strukturreform anzugehen und sich künftig stärker am Versorgungsbedarf und an der Behandlungsqualität zu orientieren. Für planbare und komplizierte Eingriffe sollte eine Konzentration und Spezialisierung erfolgen, um einen zielgerichteten ärztlichen und pflegerischen Personaleinsatz zu gewährleisten, höhere Investitionsmittel je Krankenhausstandort bereitzustellen und höhere Qualitätsstandards zu sichern.Dabei ist wichtig, dass bei der Bündelung der Leistungen eine flächendeckende Versorgung auch in ländlichen Regionen weiterhin sicherzustellen ist.&#8220;  <br />
<br />
 Für Georg Keppeler, alternierender AOK-Verwaltungsratsvorsitzender und Versichertenvertreter war wichtig, dass bei der Bündelung der Leistungen eine flächendeckende Versorgung auch in ländlichen Regionen weiterhin vorgehalten wird. &#8222;Für eine flächendeckende Basis- und Notfallversorgung spielt die Erreichbarkeit eine wichtige Rolle. Aber nicht jedes Krankenhaus vor Ort muss und kann alles abdecken. Komplizierte Eingriffe gehören in die Hände von Spezialisten. Dafür braucht es ein gestuftes und gut aufeinander abgestimmtes Leistungsangebot. In solchen Fällen müssen die Patienten auch mal etwas längere Fahrzeiten in Kauf nehmen, erhalten dann aber eine deutlich bessere Behandlung.&#8220;  <br />
<br />
 Und Johannes Heß hob hervor: &#8222;Die Konzentration von Krankenhausstandorten ermöglicht einen zielgerichteten ärztlichen und pflegerischen Personaleinsatz, höhere Investitionsmittel pro Krankenhausstandort und höhere Qualitätsstandards. Die über die Grundversorgung hinausgehenden Leistungen sollten gebündelt und an größeren Standorten oder auf bestimmte Leistungen spezialisierten Kliniken erbracht werden. Durch die Konzentration werden sich Mehrfachvorhaltungen, Überkapazitäten und nicht ausreichend ausgestattete Standorte auflösen.&#8220; Außerdem wies Heß auf den bestehenden Ärzte- und Fachkräftemangel auch im Klinikbereich hin. &#8222;Durch die geplante Krankenhausreform und den gezielten Personaleinsatz könnte sich die Situation etwas entspannen&#8220;, so Heß. Gleichzeitig wies er darauf hin, dass sich durch die erforderliche Personalaufstockung in den Gesundheitsämtern der Fachkräftemangel jedoch erneut verschärfen werde.  <br />
<br />
 Seine Unterstützung im anstehenden Reformprozess hat auch Jochen Brink, Präsident der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, zugesagt: &#8222;Wir haben uns von Beginn an aktiv in den Krankenhausplanungsprozess in NRW eingebracht und werden diesen Prozess weiter aktiv mitgestalten und uns weiter konstruktiv beteiligen. Es gilt für uns kontinuierlich zu entscheiden, welchen Weg und welche strukturellen Änderungen der Krankenhausversorgung wir mittragen können. Eine nachhaltige Krankenhausplanung, wie wir sie fordern, muss sich am objektiven Versorgungsbedarf und den Bedürfnissen der Menschen in den Regionen orientieren.&#8220;  <br />
<br />
 Für eine regionale Vernetzung der Akteure warb Dr. med. Johannes Albert Gehle, Präsident der Ärztekammer Westfalen-Lippe: &#8222;Nicht nur die Pandemie führt es uns vor Augen: Wir brauchen eine dauerhafte Neuausrichtung unserer Krankenhäuser. Kernaufgabe muss sein, wieder ein gemeinsames, regionales Versorgungsbewusstsein zu schaffen und abgestimmte, trägerübergreifende Kooperationsstrukturen auf den Weg zu bringen. Wir dürfen unsere Krankenhäuser nicht weiter im Fahrwasser eines Vergütungssystems treiben lassen, das wirtschaftliche Fehlanreize setzt und zu strukturellen Verwerfungen führt, sondern müssen ihre Rolle als Teil der gesellschaftlichen Daseinsvorsorge stärken. Für eine patientengerechte, qualitativ hochwertige Versorgung brauchen wir regionale Vernetzung &#8211; nicht nur digital, sondern zu allererst im Denken und im Handeln aller Beteiligten vor Ort. Dafür muss ein zukunftsfähiges Vergütungssystem intelligente Anreize setzen.&#8220;  <br />
<br />
 Ein wesentlicher Erfolgsfaktor für das Gelingen der Reform war nach Auffassung von Johannes Heß eine ausreichende Ausstattung der Krankenhäuser mit Investitionsmitteln. Die angedachte Reform biete hierfür die richtigen Ansatzpunkte, damit das Geld künftig an der richtigen Stelle ankomme. &#8222;Insgesamt reichen die bisherigen Investitionsmittel aber nicht aus. Hier muss das Land kräftig nachlegen. Quersubventionierung aus Beitragsgeldern von Arbeitnehmern, Arbeitgebern und Rentnern dürfen sich nicht verstetigen. Die zusätzlichen Mittel aus dem Krankenhausstrukturfonds und dem Zukunftsprogramm Krankenhäuser müssen jetzt gezielt in den Strukturumbau investiert werden&#8220;, so Heß. Zum Thema Qualität bringt es Heß auf den Punkt: &#8222;Mangelnde Qualität im Gesundheitswesen führt oft zu Schmerzen, Tod und Leid in der Familie. Dies gilt es unbedingt, auch durch die Schaffung geeigneter Krankenhausstrukturen, zu vermeiden.&#8220;  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Jens Kuschel, Pressesprecher<br />
AOK NORDWEST &#8211; Die Gesundheitskasse.<br />
Kopenhagener Straße 1, 44269 Dortmund<br />
Telefon 0800 2655-505528<br />
Mobil 01520-1566136<br />
E-Mail presse@nw.aok.de<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: AOK NordWest, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/73028/4715211" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
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		<title>Kritik an Berliner Maßnahmen zur Stabilisierung der Zusatzbeiträge</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/23/kritik-an-berliner-massnahmen-zur-stabilisierung-der-zusatzbeitraege/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2020 10:38:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Governance]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stuttgart (ots) &#8211; Bauernfeind: Mehr als eine Milliarde Euro droht aus der Gesundheitsversorgung Baden-Württembergs abzufließen &#8222;Mich ärgert insbesondere, dass mit dem heutigen Tag derjenige als der Dumme dasteht, der sich zu Qualität und Stabilität, zu gutem und erfolgreichem Wirtschaften bekennt&#8220;, so Johannes Bauernfeind, Vorstandsvorsitzender der AOK Baden-Württemberg, zum heute (23.09.2020) vom Bundeskabinett beschlossenen Maßnahmenpaket zur [&#8230;]</p>
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				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Stuttgart (ots) &#8211; Bauernfeind: Mehr als eine Milliarde Euro droht aus der Gesundheitsversorgung Baden-Württembergs abzufließen <br />
<br />
 &#8222;Mich ärgert insbesondere, dass mit dem heutigen Tag derjenige als der Dumme dasteht, der sich zu Qualität und Stabilität, zu gutem und erfolgreichem Wirtschaften bekennt&#8220;, so Johannes Bauernfeind, Vorstandsvorsitzender der AOK Baden-Württemberg, zum heute (23.09.2020) vom Bundeskabinett beschlossenen Maßnahmenpaket zur sogenannten Sozialgarantie 2021. Der Wettbewerbsgedanke der gesetzlichen Krankenversicherung werde damit ad absurdum geführt.  <br />
<br />
 Die vollständige Pressemitteilung finden Sie in unserem Media- und Politikportal (https://aok-bw-presse.de/landesweite-presseinfos/lesen/kritik-an-berliner-massnahmen-zur-stabilisierung-der-zusatzbeitraege.html) <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
AOK Baden-Württemberg<br />
Pressestelle<br />
Presselstr. 19<br />
70191 Stuttgart<br />
Telefon 0711 2593 &#8211; 229<br />
Telefax 0711 2593 &#8211; 100<br />
E-Mail presse@bw.aok.de<br />
www.aok-bw-presse.de<br />
<br />
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</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: AOK Baden-Württemberg, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/51195/4714816" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
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		<item>
		<title>Tag der Zahngesundheit 2020 / Patienten fürchten Zahnarztbehandlung genauso wie Behandlungskosten</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/23/tag-der-zahngesundheit-2020-patienten-fuerchten-zahnarztbehandlung-genauso-wie-behandlungskosten/</link>
		
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		<pubDate>Wed, 23 Sep 2020 10:35:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Christian]]></category>
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		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucher]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnmedizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt am Main (ots) &#8211; In Deutschland werden jährlich (2018)[1] zirka 1,3 Millionen Zahnimplantate gesetzt &#8211; enorme Kosten, wenn man bedenkt, dass ein einzelnes Implantat bis zu 3.500 EUR kosten kann und größtenteils vom Patienten selbst zu bezahlen ist. Christian Brodhun, Zahnzusatz-Versicherungsexperte der DA Direkt, mahnt, Zahngesundheit kann teuer sein, denn die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Frankfurt am Main (ots) &#8211;  In Deutschland werden jährlich (2018)[1] zirka 1,3 Millionen Zahnimplantate gesetzt &#8211; enorme Kosten, wenn man bedenkt, dass ein einzelnes Implantat bis zu 3.500 EUR kosten kann und größtenteils vom Patienten selbst zu bezahlen ist. Christian Brodhun, Zahnzusatz-Versicherungsexperte der DA Direkt, mahnt, Zahngesundheit kann teuer sein, denn die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen, der Regelversorgung folgend, nur einen Teil der Kosten. Um die Finanzierungslücken zu schließen und unvorhergesehene Kosten zu verhindern, ist der frühzeitige Abschluss einer Zahnzusatzversicherung eine Option.  <br />
<br />
 &#8222;Ist ein Eingriff notwendig, fürchten Patienten nicht nur Behandlung, sondern auch Behandlungskosten. Das kann &#8211; je nachdem, was gemacht werden soll &#8211; ganz schön ins Geld gehen. Auf die Patienten warten teils unschöne Überraschungen, denn die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen, der Regelversorgung folgend, nur einen Teil der Kosten: Bei Implantatversorgungen beispielsweise liegt der Eigenanteil schnell mal bei 2.000 bis 3.000 Euro &#8211; und das trotz Festzuschuss der Kassen&#8220;, sagt Christian Brodhun, Zahnzusatz-Versicherungsexperte der DA Direkt. &#8222;Mit einer leistungsstarken Zahnzusatzversicherung muss man sich keine Gedanken mehr um hohe Eigenanteile machen. Auch dann nicht, wenn sich die Patienten für eine sehr hochwertige und gleichzeitig ästhetische Behandlung entscheiden. Die Versicherung sollte auch dann leisten, wenn die gesetzliche Kasse gar nicht zahlt.&#8220;  <br />
<br />
 Teure Therapien, hohe Behandlungskosten und geringe Transparenz  <br />
<br />
 &#8222;Die Kosten und die Qualität von Zahnbehandlungen sind in Deutschland intransparent &#8211; dieser Vorwurf besteht seit Jahren. Bisweilen muss man davon ausgehen, dass die behandelnden Zahnärzte zwar sinnvolle, aber zum Teil überteuerte Therapien vorschlagen. Es fehlt an Kostentransparenz. In den schlimmsten Fällen beinhaltet der Heil- und Kostenplan überflüssige Extras. Praxisbeispiele belegen zudem, dass Patienten gerne einmal für eine Behandlung bei einem Zahnarzt 4.000 EUR bezahlen und bei einem anderen 2.000 EUR &#8211; und das bei gleicher Qualität&#8220;, so der Experte weiter.  <br />
<br />
 Der Festzuschuss der gesetzlichen Krankenkassen (GKV) bei Zahnersatz orientiert sich am zahnärztlichen Befund und nicht an der vom Patienten gewünschten Versorgung. Das heißt: Nach dem Grundsatz der Regelversorgung bekommen Patienten von ihrer GKV einen Teil der Kosten für die Regelversorgung erstattet. Ab 1. Oktober 2020 wird der Kassenzuschuss nun angehoben. Der sogenannte Festzuschuss zur Regelversorgung steigt von 50 auf 60 Prozent &#8211; mit Bonusheft von bisher 65 auf 75 Prozent. Nichtsdestotrotz kann der Eigenanteil bei hochwertigen Zahnkronen oder Zahnimplantaten weiterhin schnell im vierstelligen Bereich liegen, weil die gesetzlichen Krankenkassen nur einfachste Zahnersatzmaßnahmen bezuschussen.  <br />
<br />
 Zahnschutz-Ökosystem: Neuartige Versicherungslösung sorgt für Klarheit  <br />
<br />
 Nicht ohne Grund gibt es aktuell rund 16 Millionen Zahnversicherungsverträge, um die Finanzierungslücken weitestgehend zu schließen. Was bleibt, ist die gravierende Intransparenz der Kosten. Um für mehr Klarheit im Markt zu sorgen, hat sich der Direktversicherer DA Direkt gegenüber seinen Kunden mit der Einführung der Zahnzusatzversicherung für eine transparente Kostenstruktur ausgesprochen. Die Absicherungslösung des Direktversicherers ermöglicht Patienten den Zugriff auf ein Ökosystem, das den klassischen Versicherungsschutz mit Servicekomponenten aus der medizinischen Zahnbehandlung verbindet. Das Ökosystem basiert auf einem Qualitätsverbund von mehr als 500 Zahnärzten in ganz Deutschland. Alle Ärzte in diesem Netzwerk haben sich zu einer völligen Kostentransparenz bekannt und sich einem fairen Leistungsniveau verpflichtet.  <br />
<br />
 [1] https://www.dginet.de/web/dgi/home  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
DA Direkt Versicherung<br />
Pressekontakt Bernd O. Engelien<br />
Deutzer Allee 1 | 50679 Köln<br />
Tel.: +49 (0)221 7715 5638<br />
E-Mail: presse@da-direkt.de<br />
https://newsroom.da-direkt.de/<br />
<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<br />
&#8212;&#8212;&#8211;<br />
<br />
Die DA Direkt Versicherung<br />
DA Direkt ist eine Tochtergesellschaft der Zurich Gruppe in<br />
Deutschland mit Beitragseinnahmen (2018) von 287,4 Millionen Euro und<br />
rund 1,4 Millionen Versicherungsverträgen. Seit 40 Jahren nah dran.<br />
Heute ist DA Direkt einer der führenden Kfz-Direktversicherer in<br />
Deutschland und Teil der weltweit erfolgreichen Zurich Insurance<br />
Group. Fundiertes Versicherungswissen wird hier mit innovativem<br />
Vordenken der internationalen Unternehmensgruppe kombiniert &#8211; eine<br />
Garantie für moderne Versicherungsleistungen. Weitere Informationen:<br />
www.da-direkt.de<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: DA Direkt, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/17575/4714802" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
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		<title>IKK e.V. kritisiert unzureichende Erhöhung des Bundeszuschusses im Rahmen der Haushaltsplanung des Bundes sowie Art und Weise des Vermögensabbaus im GPVG</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/23/ikk-e-v-kritisiert-unzureichende-erhoehung-des-bundeszuschusses-im-rahmen-der-haushaltsplanung-des-bundes-sowie-art-und-weise-des-vermoegensabbaus-im-gpvg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2020 08:11:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[Coronavirus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin (ots) &#8211; Die Innungskrankenkassen kritisieren die Pläne der Bundesregierung, die pandemiebedingten Mehrkosten primär aus den Rücklagen und aus Beitragserhöhungen der gesetzlichen Krankenkassen zu finanzieren. Sie fordern die Politik auf, im Rahmen der Haushaltsberatungen einen angemessenen Betrag für die Gegenfinanzierung der zwischen der GKV und dem Bundesgesundheitsministerium (BMG) abgestimmten Mehrbelastungen für die GKV in diesem [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/23/ikk-e-v-kritisiert-unzureichende-erhoehung-des-bundeszuschusses-im-rahmen-der-haushaltsplanung-des-bundes-sowie-art-und-weise-des-vermoegensabbaus-im-gpvg/">IKK e.V. kritisiert unzureichende Erhöhung des Bundeszuschusses im Rahmen der Haushaltsplanung des Bundes sowie Art und Weise des Vermögensabbaus im GPVG</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Berlin (ots) &#8211;  Die Innungskrankenkassen kritisieren die Pläne der Bundesregierung, die pandemiebedingten Mehrkosten primär aus den Rücklagen und aus Beitragserhöhungen der gesetzlichen Krankenkassen zu finanzieren. Sie fordern die Politik auf, im Rahmen der Haushaltsberatungen einen angemessenen Betrag für die Gegenfinanzierung der zwischen der GKV und dem Bundesgesundheitsministerium (BMG) abgestimmten Mehrbelastungen für die GKV in diesem und im nächsten Jahr vorzusehen und die Vorgaben zum Vermögensabbau im Kabinettsentwurfes des Gesundheitsversorgungs- und Pflegeverbesserungsgesetz (GPVG) zu überarbeiten.  <br />
<br />
 Der zwischen der GKV und dem Bundesgesundheitsministerium (BMG) konsentierte Fehlbetrag insbesondere durch einnahmen- und ausgabenseitige Auswirkungen der Corona-Krise im Gesundheitswesen bis Ende 2021 beträgt 16,6 Milliarden Euro. Der Bundeszuschuss soll nach den derzeitigen Haushaltsplanungen aber nur einmalig um fünf Milliarden Euro aufgestockt werden. Das darüber hinaus bestehende Defizit soll nun über einen Rückgriff auf die Reserven der gesetzlichen Krankenkassen zusammen mit einer Anhebung des durchschnittlichen Zusatzbeitrags gestopft werden. Dabei geht das BMG in seinem Maßnahmenpaket zur Stabilisierung der Zusatzbeiträge von Rücklagen der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) in Höhe von über 20 Milliarden Euro aus, weil für die Berechnung der Vermögensabschmelzung die vorläufigen Finanzergebnisse zum Stand 30. Juni 2020 herangezogen wird.  <br />
<br />
 Dadurch bleibt jedoch das zwischen BMG und GKV abgestimmte Defizit des zweiten Halbjahres in Höhe von rund 4,3 Milliarden Euro außen vor. Realistisch betrachtet werden bei den Krankenkassen Ende des Jahres noch rund 16 Milliarden Euro an Rücklagen vorhanden sein. Werden dennoch zur Finanzierung des in 2021 zu erwartenden Defizits acht Milliarden Euro aus den Rücklagen eingerechnet, wird es dazu kommen, dass das Vermögen einzelner Krankenkassen zum Ende des Jahres unter die Mindestrücklage fällt.  <br />
<br />
 &#8222;Die Selbstverwaltung in der GKV hat in der heißen Phase der Corona-Pandemie alles für die Sicherstellung und Aufrechterhaltung der Versorgung getan&#8220;, betont Hans-Jürgen Müller, Vorstandsvorsitzender des IKK e.V. &#8222;Dabei wurden durch den Rückgriff auf den Gesundheitsfonds auch gesamtgesellschaftliche Aufgaben vorfinanziert. Durch die jetzt beschlossenen Maßnahmen werden diese Mehraufwendungen auf die Versicherten und Arbeitgeber übertragen, das ist nicht hinnehmbar&#8220;, kritisiert Müller. &#8222;Die Entscheidungen sind einmal mehr ein Eingriff in die Finanzautonomie der Kassen!&#8220;  <br />
<br />
 Hans Peter Wollseifer, Vorstandsvorsitzender des IKK e.V., mahnt darüber hinaus die Sozialgarantie an, die jüngst noch einmal von der Politik bestätigt wurde. &#8222;Die fehlenden acht Milliarden Euro aus den Kassenrücklagen zu entnehmen und den Zusatzbeitrag um 0,2 Prozentpunkte anzuheben, wird sich auf die Lohnkosten niederschlagen, das ist inakzeptabel.&#8220; Damit könne die 40 Prozent-Deckelung der Sozialabgaben nicht gehalten werden, so Wollseifer.  <br />
<br />
 Wenngleich der Rückgriff auf die Kassenvermögen im Grundsatz nachvollziehbar erscheinen möge, sei es die Höhe von acht Milliarden Euro aber nicht. Die unterschiedliche Verteilung von Vermögen und Ausgabenrisiken auf Einzelkassenebene führe dann dazu, erklären die Vorstände, dass durch gesetzlichen Rückgriff auf die Reserven einzelne Krankenkassen trotz nachhaltiger und vorausschauender Finanzplanung über Gebühr strapaziert werden könnten.  <br />
<br />
 Die Innungskrankenkassen fordern deshalb eine Erhöhung des Steuerzuschusses. &#8222;Die pandemiebedingten Mehrausgaben sind klar gesamtgesellschaftliche Aufgaben&#8220;, erklären die Vorstandsvorsitzenden. Ersatzweise könne die finanzielle Situation der GKV aber auch verbessert werden, indem das im Koalitionsvertrag gemachte Versprechen einer Erhöhung der Pauschalen für ALG-II-Beziehende endlich umgesetzt werde, so Müller und Wollseifer. Außerdem solle der Bereinigungszeitraum der morbiditätsorientierten Gesamtvergütung im Zuge des Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) um ein Jahr verlängert werden. In beiden Punkten kann von einem Entlastungsvolumen von jeweils rund zwei Milliarden Euro ausgegangen werden.  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Pressesprecherin<br />
Iris Kampf<br />
Tel.: 030 202491-32<br />
Fax: 030 202491-50<br />
E-Mail: iris.kampf@ikkev.de<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
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				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/23/ikk-e-v-kritisiert-unzureichende-erhoehung-des-bundeszuschusses-im-rahmen-der-haushaltsplanung-des-bundes-sowie-art-und-weise-des-vermoegensabbaus-im-gpvg/">IKK e.V. kritisiert unzureichende Erhöhung des Bundeszuschusses im Rahmen der Haushaltsplanung des Bundes sowie Art und Weise des Vermögensabbaus im GPVG</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Maßnahmenpaket zu GKV-Finanzen: Solidargedanke wird beschädigt</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/22/massnahmenpaket-zu-gkv-finanzen-solidargedanke-wird-beschaedigt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2020 14:58:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin. (ots) &#8211; Zum Maßnahmenpaket der Bundesregierung zur Stabilisierung der Zusatzbeiträge in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) erklären die alternierenden Aufsichtsratsvorsitzenden des AOK-Bundesverbandes, Dr. Volker Hansen (Arbeitgeber) und Knut Lambertin (Arbeitnehmer): &#8222;Das Maßnahmenpaket der Bundesregierung zur Einhaltung der Sozialgarantie und zur Stabilisierung der Zusatzbeiträge in der GKV stellt einen weiteren Angriff auf die Beitragsrücklagen bei den [&#8230;]</p>
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				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Berlin. (ots) &#8211;  Zum Maßnahmenpaket der Bundesregierung zur Stabilisierung der Zusatzbeiträge in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) erklären die alternierenden Aufsichtsratsvorsitzenden des AOK-Bundesverbandes, Dr. Volker Hansen (Arbeitgeber) und Knut Lambertin (Arbeitnehmer):  <br />
<br />
 &#8222;Das Maßnahmenpaket der Bundesregierung zur Einhaltung der Sozialgarantie und zur Stabilisierung der Zusatzbeiträge in der GKV stellt einen weiteren Angriff auf die Beitragsrücklagen bei den gesetzlichen Krankenkassen und die soziale Selbstverwaltung dar. Diese Pläne einen &#8222;kassenübergreifenden Solidarausgleich&#8220; zu nennen, ist eine Farce. Denn bei Lichte besehen ist dieser Mix aus Entwendung von Beitragsgeldern, Erhöhung des Zusatzbeitrages und Verschärfung der Anhebungsverbotsgrenze für Zusatzbeiträge das glatte Gegenteil: Das Vertrauen der Versicherten und Arbeitgeber in die Politik wird ausgehöhlt, der Solidargedanken in der GKV beschädigt und die Selbstverwaltung entmündigt.  <br />
<br />
 In der Corona-Krise haben sich die gesetzlichen Krankenkassen als Stütze des Gesundheitswesens bewährt. Mitglieder und Arbeitgeber haben einen wesentlichen Beitrag zur Aufrechterhaltung der Gesundheitsversorgung und zur Finanzierung gesamtgesellschaftlicher Aufgaben geleistet. Es ist daher völlig inakzeptabel, wenn sie nun erneut in die Bresche springen sollen, um die steigenden Ausgaben der Bundesregierung auszugleichen.  <br />
<br />
 Das bedeutet nicht nur eine einseitige, überproportionale Belastung der Mitglieder und Unternehmen. Die geplanten Maßnahmen zur Einhaltung der Sozialgarantie sind auch ein erneuter Eingriff in das Haushaltsrecht und die solide Finanzplanung der Krankenkassen. Die gesetzlich verbriefte Haushaltsautonomie der von den Sozialpartnern getragenen sozialen Selbstverwaltung der gesetzlichen Krankenkassen wird damit de facto außer Kraft gesetzt und eine verantwortungsvolle Steuerung ihrer Haushalte unmöglich gemacht. Solide Finanzentscheidungen im Sinne der Beitragszahler sind unter diesen Rahmenbedingungen kaum noch zu gewährleisten.  <br />
<br />
 Dabei sind es nicht die Sondereffekte der Pandemie, sondern vor allem die ausgabentreibenden Gesetze der aktuellen Legislaturperiode, die eine über 2021 hinaus drohende Unterfinanzierung in bisher unbekanntem Ausmaß zur Folge haben. Um diese Folgen abzufedern und die Sozialgarantie längerfristig einzuhalten, führt an einem angemessenen Bundeszuschuss zugunsten der Beitragszahler kein Weg vorbei. Denn was wir jetzt brauchen, ist ein gesamtgesellschaftlicher Ausgleich für die Solidarität der Beitragszahler&#8220;.  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
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Ihr Ansprechpartner in der Pressestelle:<br />
Dr. Kai Behrens<br />
Telefon: 030 / 34646-2309<br />
Mobil: 01520 / 15603042<br />
E-Mail: presse@bv.aok.de<br />
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		<title>AOK übt scharfe Kritik am Maßnahmenbündel zur Stabilisierung der Zusatzbeiträge</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Sep 2020 11:18:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin. (ots) &#8211; Die jetzt im Kabinettsentwurf zum Gesundheitsversorgungs- und Pflegeverbesserungsgesetz (GPVG) vorgesehenen Regelungen zur finanziellen Stabilisierung der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) stoßen beim AOK-Bundesverband auf strikte Ablehnung. &#8222;Zur Einhaltung der versprochenen Sozialgarantie im Wahljahr sollen jetzt die kassenindividuellen Rücklagen einkassiert werden. Dabei ist allen klar, dass ein Gros des für 2021 errechneten Finanzbedarfs von über [&#8230;]</p>
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				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Berlin. (ots) &#8211;  Die jetzt im Kabinettsentwurf zum Gesundheitsversorgungs- und Pflegeverbesserungsgesetz (GPVG) vorgesehenen Regelungen zur finanziellen Stabilisierung der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) stoßen beim AOK-Bundesverband auf strikte Ablehnung. &#8222;Zur Einhaltung der versprochenen Sozialgarantie im Wahljahr sollen jetzt die kassenindividuellen Rücklagen einkassiert werden. Dabei ist allen klar, dass ein Gros des für 2021 errechneten Finanzbedarfs von über 16 Milliarden Euro nichts mit Corona zu tun hat, sondern durch die ausgabentreibende Gesetzgebung in dieser Legislatur verursacht wird. Spätestens 2022 drohen bei geplünderten Rücklagen massive Steigerungen der Beitragssätze. Dieses finanzpolitische Strohfeuer untergräbt das Vertrauen in eine seriöse und kalkulierbare Gesundheitspolitik und macht eine solide Finanz- und Haushaltsplanung unmöglich&#8220;, erklärt der Vorstandsvorsitzende Martin Litsch.  <br />
<br />
 Wenn die Politik eine Sozialgarantie ausspreche, dürfe sie dieses Versprechen nicht durch den Griff in die Tasche der Beitragszahler einlösen, so Litsch. Stattdessen müsse die Sozialgarantie durch einen entsprechenden Bundeszuschuss abgesichert werden. &#8222;Die Rücklagen der Kassen sind von Mitgliedern und Arbeitgebern aufgebracht worden. Eine Umverteilung dieser Mittel in den Gesundheitsfonds ist unfair.&#8220; Damit erledige sich jeder Anreiz in der GKV zum wirtschaftlichen Handeln und zum Aufbau von Rücklagen. Die AOK-Gemeinschaft, die in der GKV einen Marktanteil von rund 36 Prozent hat, soll über 50 Prozent dieser Vermögensabgabe tragen. Gleichzeitig wird sie durch die Regelungen des sogenannten &#8222;Faire-Kassenwahl-Gesetzes&#8220; überproportional belastet.  <br />
<br />
 Fatale Wechselwirkungen erwartet der Verbands-Chef im Zusammenhang mit den Regelungen des Versichertenentlastungsgesetzes (GKV-VEG). Dort ist bereits jetzt vorgeschrieben, dass das Vermögen der Krankenkassen durch einen nicht ausgabendeckenden Zusatzbeitrag in den Jahren 2020, 2021 und 2022 auf eine Monatsausgabe abzusenken ist. Diese Schwelle wird nun durch den GPVG-Entwurf nochmals auf 0,8 Monatsausgaben heruntergeschraubt. &#8222;Kassen, die nach den Vorgaben des GKV-VEG Haushalte mit negativen Ergebnissen zum Abbau des Vermögens aufgestellt haben, werden jetzt gezwungen, ihre Zusatzbeiträge zeitnah zu erhöhen&#8220;, erklärt Litsch. Er warnt vor diesem Hintergrund vor unkontrollierten Haftungsfällen: &#8222;Die Kombination aus der beschlossenen Zerschlagung der kassenartenspezifischen Haftungsverbünde, der auf ein unverantwortliches Maß abgesenkten Mindestrücklage sowie dem nun verschärften Zusatzbeitrags-Anhebungsverbot in bestimmten Fällen kann dazu führen, dass Kassen schneller in die Insolvenz rutschen.&#8220;  <br />
<br />
 Zur Stabilisierung der Sozialbeiträge und zur Einhaltung der Sozialgarantie im kommenden Jahr hält die AOK-Gemeinschaft einen entsprechenden Bundeszuschuss für angemessen. &#8222;Das ist ordnungspolitisch geboten und die beste Lösung&#8220;, so Litsch. Andernfalls gebe es nur noch die Möglichkeit, die durch die Gesetzgebung in dieser Legislatur verursachte Steigerung der Leistungsausgaben zu limitieren. Litsch: &#8222;Dazu muss die Politik dann aber auch unpopuläre Entscheidungen treffen, die die Pharmaindustrie und die Leistungserbringer mit in die Verantwortung nehmen. Um die völlig aus dem Lot geratene Entwicklung von Einnahmen und Ausgaben in der GKV auch in den Folgejahren wieder ins Gleichgewicht zu bringen, besteht auf jeden Fall Handlungsbedarf &#8222;. Als Beispiele für mögliche Maßnahmen führt der Verbands-Chef die deutliche Erhöhung des gesetzlichen Herstellerabschlags auf patentgeschützte Arzneimittel von pharmazeutischen Unternehmen oder die Streichung der strategieanfälligen TSVG-Regelung zur befristeten Bereinigung der gedeckelten Gesamtvergütung von Vertragsärzten an. Auch durch die dauerhafte Senkung der Mehrwertsteuer für Arzneimittel oder eine Wiederherstellung nicht begrenzter Rechnungsprüfungen bei der Krankenhausabrechnung gebe es milliardenschwere Einsparpotentiale.  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
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Ihr Ansprechpartner in der Pressestelle:<br />
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		<title>Continentale-Studie 2020: Zufriedenheit mit Gesundheitswesen erreicht Rekordwert</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Sep 2020 10:19:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Dortmund (ots) &#8211; Die Zufriedenheit der Bevölkerung mit dem deutschen Gesundheitswesen liegt in der Corona-Krise auf einem Rekordniveau. 78 Prozent der gesetzlich Krankenversicherten sind mit den Leistungen des Gesundheitssystems zufrieden oder sehr zufrieden. Der Continentale Versicherungsverbund erhebt diesen Wert im Rahmen seiner Studie jährlich seit dem Jahr 2001. Lediglich im Jahr 2018 wurde ein vergleichbarer [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Dortmund (ots) &#8211;  Die Zufriedenheit der Bevölkerung mit dem deutschen Gesundheitswesen liegt in der Corona-Krise auf einem Rekordniveau. 78 Prozent der gesetzlich Krankenversicherten sind mit den Leistungen des Gesundheitssystems zufrieden oder sehr zufrieden. Der Continentale Versicherungsverbund erhebt diesen Wert im Rahmen seiner Studie jährlich seit dem Jahr 2001. Lediglich im Jahr 2018 wurde ein vergleichbarer Wert ermittelt.  <br />
<br />
Deutlicher Anstieg gegenüber dem Vorjahr <br />
<br />
 Gegenüber dem Vorjahr, also der Zeit vor Corona, ist die Zufriedenheit um 7 Prozentpunkte gestiegen. Besonders deutlich war die Veränderung in Ostdeutschland: Hier sind 90 Prozent der gesetzlich Versicherten zufrieden oder sogar sehr zufrieden, 15 Prozentpunkte mehr als im Vorjahr. Die Zufriedenheit mit dem Preis blieb hingegen bundesweit mit 70 Prozent unverändert.  <br />
<br />
 Noch einmal deutlich positiver ist die Einstellung der privat Krankenversicherten. Bei ihnen sind 85 Prozent mit den Leistungen zufrieden und 83 Prozent mit dem Preis. Für die Studie wurden insgesamt bundesweit repräsentativ 1.300 Personen ab 25 Jahren befragt.  <br />
<br />
Bevölkerung honoriert Umgang mit Corona <br />
<br />
 &#8222;Bei aller Kritik aus Politik, Medien und auch aus Teilen der Bevölkerung zu einzelnen Maßnahmen in Zusammenhang mit Corona zeigt unsere Untersuchung: Die Bürger sind ausgesprochen zufrieden. Insgesamt mit unserem Gesundheitswesen, aber offenbar auch damit, wie wir in Deutschland durch die Corona-Krise kommen, gerade im Vergleich mit anderen Ländern. Anders ist der deutliche Anstieg der Zufriedenheit nicht zu erklären&#8220;, so Dr. Helmut Hofmeier, Vorstand der Continentale Krankenversicherung. Darauf deutet auch der überdurchschnittliche Anstieg in Ostdeutschland hin, wo es die wenigsten Corona-Fälle gab.  <br />
<br />
 Im Trend steigt die Zufriedenheit der gesetzlich Krankenversicherten mit den Leistungen bereits seit rund 15 Jahren. Sie erreichte im Zuge der Einführung der Praxisgebühr und von Gesundheitsreformen mit 46 Prozent ihren Tiefpunkt im Jahr 2005.  <br />
<br />
Weiterhin besorgter Blick in die Zukunft <br />
<br />
 Nahezu unverändert skeptisch sehen die gesetzlich Versicherten der Zukunft entgegen. 81 Prozent glauben, dass eine gute medizinische Versorgung über den GKV-Beitrag hinaus viel Geld kostet oder kosten wird. Um dem entgegenzuwirken, halten sich viele an die private Vorsorge: 73 Prozent sehen sie schon heute oder für die Zukunft als dringend erforderlich an. Ähnlich pessimistisch waren die Zukunftserwartungen bereits in den vergangenen Jahren.  <br />
<br />
Zur Studie: <br />
<br />
 Die Continentale-Studie erscheint seit dem Jahr 2000 jährlich. Sie ist eine Untersuchung des Continentale Versicherungsverbundes in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut Kantar. Seit 2001 ermittelt sie die Zufriedenheit der Bevölkerung mit dem Gesundheitswesen. Die Fragen sind jedes Jahr identisch.  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Bernd Goletz<br />
Leiter Unternehmenskommunikation<br />
Tel.: 0231/919-2255<br />
presse@continentale.de<br />
www.continentale.de<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: Continentale Versicherungsverbund, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/12076/4713569" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
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