<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Krebs Archive &#8902; TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</title>
	<atom:link href="https://www.top-news.at/tag/krebs/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.top-news.at/tag/krebs/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Thu, 24 Sep 2020 09:08:52 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.1.4</generator>

<image>
	<url>https://i0.wp.com/www.top-news.at/wp-content/uploads/2019/02/logo_1200x1200_trans.png?fit=32%2C32&#038;ssl=1</url>
	<title>Krebs Archive &#8902; TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</title>
	<link>https://www.top-news.at/tag/krebs/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
<site xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">159201273</site>	<item>
		<title>UV-Schutz für Kita-Kinder in Corona-Zeiten / 200. Kita erhält Auszeichnung &#8222;CLEVER IN SONNE UND SCHATTEN&#8220;</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/24/uv-schutz-fuer-kita-kinder-in-corona-zeiten-200-kita-erhaelt-auszeichnung-clever-in-sonne-und-schatten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2020 09:08:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Sonne]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.top-news.at/?p=331158</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bonn / Dresden (ots) &#8211; Schließungen, Notbetrieb, Hygienevorgaben &#8211; die Pandemie fordert Kitas extrem. Dennoch beteiligten sich seit Jahresbeginn mehr als 1.200 Kindertagesstätten an dem bundesweiten Projekt &#8222;CLEVER IN SONNE UND SCHATTEN&#8220;. &#8222;Es sensibilisiert Kinder, Eltern und Erzieher altersgerecht für richtigen UV-Schutz. Denn Sonnenbrände in der Kindheit können in späteren Jahren zu Hautkrebs führen&#8220;, erläutert [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/24/uv-schutz-fuer-kita-kinder-in-corona-zeiten-200-kita-erhaelt-auszeichnung-clever-in-sonne-und-schatten/">UV-Schutz für Kita-Kinder in Corona-Zeiten / 200. Kita erhält Auszeichnung &#8222;CLEVER IN SONNE UND SCHATTEN&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Bonn / Dresden (ots) &#8211; Schließungen, Notbetrieb, Hygienevorgaben &#8211; die Pandemie fordert Kitas extrem. Dennoch beteiligten sich seit Jahresbeginn mehr als 1.200 Kindertagesstätten an dem bundesweiten Projekt &#8222;CLEVER IN SONNE UND SCHATTEN&#8220;. &#8222;Es sensibilisiert Kinder, Eltern und Erzieher altersgerecht für richtigen UV-Schutz. Denn Sonnenbrände in der Kindheit können in späteren Jahren zu Hautkrebs führen&#8220;, erläutert Gerd Nettekoven, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krebshilfe. Im nordrhein-westfälischen Baesweiler wurde nun die 200. Kita für ihr UV-Schutz-Engagement als &#8222;CLEVER IN SONNE UND SCHATTEN&#8220;-Kita ausgezeichnet. Die Deutsche Krebshilfe führt das Projekt gemeinsam mit mehreren Kooperationspartnern durch. Kitas können Projektpakete kostenfrei anfordern unter www.uniklinikum-dresden.de/sonnenschutz (http://www.uniklinikum-dresden.de/sonnenschutz) und www.krebshilfe.de (http://www.krebshilfe.de). <br />
<br />
 Das Jahr 2020 hat bereits einiges im Gepäck: ein unbekanntes Virus, unzählige Hygienemaßnahmen und ungewöhnlich viele Sonnenstunden. &#8222;In den letzten Monaten lief alles anders als geplant. Die hohe Kita-Beteiligung an dem Projekt ist daher ein kleines Wunder und wir danken allen, die sich engagiert haben&#8220;, so Dr. Nadja Seidel vom Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen Dresden / Universitäts KrebsCentrum Dresden. Als Verantwortliche für das Kita-Projekt informiert sie mit ihrem Team seit 2017 über das Programm. &#8222;Viele Kitas beschäftigt der UV-Schutz derzeit ganz besonders. Aus Infektionsschutzgründen verbringen die Kinder viel Zeit im Freien &#8211; sollen aber auch nicht mit verbrannter Haut nach Hause kommen.&#8220; Hier hilft das CLEVER IN SONNE UND SCHATTEN-Programm.  <br />
<br />
 Kitas, die das Projekt durchgeführt haben und richtigen UV-Schutz dauerhaft auf ihre Agenda setzen, können sich als Zeichen ihres Engagements auszeichnen lassen. So auch die Kita &#8222;Wolke 7undzwanzig&#8220; in Baesweiler, deren Leiterin Sigrid Baadjou sich gern an die Projektwoche mit dem SonnenschutzClown erinnert: &#8222;Das Projekt sensibilisiert und macht den Kindern Spaß. Die kindgerechten Materialien lassen sich prima mit weiteren Bastelideen oder Experimenten ergänzen.&#8220;  <br />
<br />
 Professor Dr. Eckhard Breitbart, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention e. V. (ADP), ergänzt: &#8222;Wir setzen darauf, dass sich Kinder, die schon früh für das Thema sensibilisiert werden, auch als Jugendliche und Erwachsene vor zu viel UV-Strahlung schützen. Dies reduziert effektiv das eigene Hautkrebsrisiko. Toll, dass so viele Kitas das Projekt genutzt haben, um den Sonnenschutz nachhaltig zu fördern!&#8220;  <br />
<br />
 &#8222;Das CLEVER IN SONNE UND SCHATTEN-Programm für Kitas ist einer von vielen Bausteinen der Krebsprävention &#8211; eine Zukunftsaufgabe, der wir uns gemeinsam mit unseren Partnern stellen&#8220;, betont Nettekoven. &#8222;Durch gesundheitsbewusstes Verhalten können viele Krebserkrankungen vermieden werden. Mit jeder Kita, die ausgezeichnet wird, kommen wir dem Ziel, dass der Sonnenschutz für Kinder so selbstverständlich wird wie das tägliche Zähneputzen, einen Schritt näher!&#8220;  <br />
<br />
 Etwa 3.600 CLEVER IN SONNE UND SCHATTEN-Projektpakete wurden seit 2017 bundesweit verschickt. Sie beinhalten kostenfreies Material für die Durchführung einer Projektwoche sowie eine interaktive Weiterbildung für das pädagogische Personal. Kitas können so für sich selbst eine nachhaltige Sonnenschutzstrategie entwickeln. Informationen sowie eine Bestellmöglichkeit erhalten Interessierte im Internet unter www.SonnenschutzClown.de (http://www.SonnenschutzClown.de). Dort und unter www.krebshilfe.de/uv-schutz (http://www.krebshilfe.de/uv-schutz) stehen weitere Materialien zum Download bereit.  <br />
<br />
Kampagne CLEVER IN SONNE UND SCHATTEN <br />
<br />
 Im Rahmen der Kampagne CLEVER IN SONNE UND SCHATTEN unterstützt die Deutsche Krebshilfe gemeinsam mit ihren Partnern, dem Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen Dresden / Universitäts KrebsCentrum Dresden, der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention e. V. und dem Projekt &#8222;Die Sonne und Wir&#8220; an der Universität zu Köln / Uniklinik Köln, mit kostenlosen Informationsmaterialien Eltern, Kitas, Schulen und Pädiater*innen, um bereits die Jüngsten zum richtigen Sonnenschutzverhalten anzuleiten. Kostenfreie Projektpakete zum Sonnenschutz gibt es auch für Grundschulen (Klassen 1 und 2 sowie Klassen 3 und 4) sowie für Sportschulen.  <br />
<br />
 Das Projekt &#8222;CLEVER IN SONNE UND SCHATTEN für Kindertagesstätten&#8220; wird von der Deutschen Krebshilfe sowie der Krankenkasse BAHN-BKK, der Barbara und Wilfried Mohr-Stiftung und einer Stiftung aus Baden-Württemberg finanziell gefördert. Die Unfallkassen Baden-Württemberg und Sachsen sowie zahlreiche Jugend- und Gesundheitsämter unterstützen die Verbreitung.  <br />
<br />
Interviewpartner auf Anfrage <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Deutsche Krebshilfe<br />
Pressestelle<br />
Buschstr. 32<br />
53113 Bonn<br />
Telefon: 02 28/7 29 90-96<br />
E-Mail: presse@krebshilfe.de<br />
Internet: www.krebshilfe.de<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: Deutsche Krebshilfe, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/116010/4715744" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/24/uv-schutz-fuer-kita-kinder-in-corona-zeiten-200-kita-erhaelt-auszeichnung-clever-in-sonne-und-schatten/">UV-Schutz für Kita-Kinder in Corona-Zeiten / 200. Kita erhält Auszeichnung &#8222;CLEVER IN SONNE UND SCHATTEN&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">331158</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Karliczek: Mit vier neuen Standorten die Krebsforschung stärken &#8211; Erweiterung des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/23/karliczek-mit-vier-neuen-standorten-die-krebsforschung-staerken-erweiterung-des-nationalen-centrums-fuer-tumorerkrankungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2020 12:48:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Seiten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.top-news.at/?p=330649</guid>

					<description><![CDATA[<p>Berlin (ots) &#8211; Forschungsministerin gibt vier neue Standorte im Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen bekannt. Mit der Nationalen Dekade gegen Krebs stärkt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die Krebsforschung und damit auch die Behandlung der an Krebs erkrankten Menschen. Ein zentraler Baustein der Krebsforschung in Deutschland ist das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT). Das [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/23/karliczek-mit-vier-neuen-standorten-die-krebsforschung-staerken-erweiterung-des-nationalen-centrums-fuer-tumorerkrankungen/">Karliczek: Mit vier neuen Standorten die Krebsforschung stärken &#8211; Erweiterung des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Berlin (ots) &#8211; Forschungsministerin gibt vier neue Standorte im Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen bekannt.  <br />
<br />
 Mit der Nationalen Dekade gegen Krebs stärkt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die Krebsforschung und damit auch die Behandlung der an Krebs erkrankten Menschen. Ein zentraler Baustein der Krebsforschung in Deutschland ist das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT). Das NCT soll die innovative, patientennahe Krebsforschung, den schnellen Transfer in die Versorgung der Betroffenen und die Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses voranbringen. Bislang gibt es in Deutschland zwei NCT-Standorte, in Heidelberg und Dresden. Bundesforschungsministerin Karliczek hat zu Beginn der Nationalen Dekade gegen Krebs verkündet, das NCT um vier weitere Standorte auszubauen. Auf Grundlage der Empfehlung eines internationalen Expertengremiums wurden nun die vier neuen Standorte ausgewählt. Dazu erklärt Bundesforschungsministerin Anja Karliczek:  <br />
<br />
 &#8222;Gemeinsam mit vielen Partnern haben wir Anfang 2019 die Nationale Dekade gegen Krebs ausgerufen. Mit der Erweiterung des NCTs stärken wir den Krebsforschungsstandort Deutschland und machen einen ganz wichtigen Schritt nach vorne. Die vier neuen NCT-Standorte sind:  <br />
<br />
&#8211;  Berlin <br />
&#8211;  Köln/Essen <br />
&#8211;  Tübingen/Stuttgart-Ulm <br />
&#8211;  Würzburg mit den Partnern Erlangen, Regensburg und Augsburg.   Jeder der vier neuen Standorte kann im Endausbau bis zu 13 Millionen Euro jährlich vom BMBF erhalten. Das jeweilige Sitzland stellt ein Gebäude und beteiligt sich ebenfalls an der jährlichen Finanzierung.  <br />
<br />
 Die Krebsmedizin der Zukunft ist eine auf jede Patientin und jeden Patienten zugeschnittene personalisierte Diagnostik und Therapie. Deshalb ist es so wichtig, die Krebsforschung zu fördern. Das NCT bringt Spitzenforschung und modernste Patientenversorgung zusammen, damit die Patientinnen und Patienten optimal behandelt werden können. An jedem der Standorte arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Ärztinnen und Ärzte unter einem Dach zusammen. Das verkürzt die Wege vom Labor zum Krankenbett. Davon profitieren alle Seiten.  <br />
<br />
 Mit dem Ausbau des NCT können in Zukunft noch mehr Ergebnisse aus der Forschung in klinischen Studien erprobt werden. Das bedeutet auch, dass noch mehr krebskranke Menschen einen besseren Zugang zu aktuellen Erkenntnissen aus der Krebsforschung und neuen Therapie- und Diagnosemöglichkeiten bekommen. Damit werden wir insgesamt die patientenorientierte Krebsforschung, die Versorgung vieler Krebspatientinnen und -patienten und die Ausbildung des wissenschaftlich-klinischen Nachwuchses in Deutschland noch einmal verbessern. Das ist ein weiterer Baustein in unseren Bemühungen, die Krankheit Krebs immer besser zu beherrschen.&#8220;  <br />
<br />
Hintergrund: <br />
<br />
 Entscheidend für die Standortauswahl auf Grundlage der Auswahlempfehlung eines internationalen Gutachtergremiums unter dem Vorsitz des englischen Molekularbiologie-Pioniers Sir Alex Markham war neben der wissenschaftlichen Exzellenz auch die bereits vorhandene Expertise, Versorgung und Forschung zusammenzudenken. Darüber hinaus musste ein klar erkennbarer Mehrwert für Patientinnen und Patienten und der Beitrag zu einer innovativen personalisierten Onkologie in den Anträgen herausgestellt werden. Die vier nun ausgewählten potenziellen NCT-Standorte haben das international besetzte Gutachtergremium am meisten überzeugt. Die letztendlich im Konsens gefällte Empfehlung berücksichtigt all diese Auswahlkriterien. Das BMBF ist der Empfehlung der Gutachter uneingeschränkt gefolgt.  <br />
<br />
 Das internationale Gutachtergremium hat sich im vergangenen halben Jahr intensiv mit den Anträgen beschäftigt und Mitte September dem BMBF seine Auswahlempfehlung bekannt gegeben. Insgesamt waren 13 Gutachter aus acht Nationen in dem Gremium vertreten. Neben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern haben auch zwei Patientenvertreterinnen und -vertreter die Anträge begutachtet und so dafür gesorgt, dass auch die Sichtweise der von Krebs unmittelbar betroffenen Menschen in die Auswahl einfließt.  <br />
<br />
 Die gute Zusammenarbeit aller Standorte des NCT ist der Schlüssel zum Gelingen: die gemeinsame Nutzung von Infrastrukturen und Daten, der Austausch in standortübergreifenden Tumorboards, was die beste Behandlung wäre &#8211; all dies muss vorab geklärt werden, damit es reibungslos funktionieren kann. Um diese Einigkeit zu erlangen, wird zunächst eine einjährige Strategiephase finanziert. In dieser klären die neuen Standorte gemeinsam mit den bereits bestehenden alle relevanten Fragen der Governance und Zusammenarbeit. Das erstellte Strategiekonzept wird in einem Jahr dem internationalen Gutachtergremium erneut vorgelegt. Ein positives Votum ist Voraussetzung für die anschließende institutionelle Förderung.  <br />
<br />
Weitere Informationen: <br />
<br />
https://www.bmbf.de/de/krebs-wenn-zellen-unkontrolliert-wuchern-383.html <br />
<br />
Mitschnitt der Pk: <br />
<br />
https://www.bmbf.de/de/media-video-43087.php <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Pressestelle BMBF<br />
Postanschrift<br />
11055 Berlin<br />
Tel.+49 30 1857-5050<br />
Fax+49 30 1857-5551<br />
presse@bmbf.bund.de<br />
<br />
www.bmbf.de<br />
www.twitter.com/bmbf_bund<br />
www.facebook.com/bmbf.de<br />
www.instagram.com/bmbf.bund<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: Bundesministerium für Bildung und Forschung, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/67245/4715060" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/23/karliczek-mit-vier-neuen-standorten-die-krebsforschung-staerken-erweiterung-des-nationalen-centrums-fuer-tumorerkrankungen/">Karliczek: Mit vier neuen Standorten die Krebsforschung stärken &#8211; Erweiterung des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">330649</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Gemeinsam stärker als Krebs: AstraZeneca auf der YES!CON</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/23/gemeinsam-staerker-als-krebs-astrazeneca-auf-der-yescon/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2020 09:57:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Terminvorschau]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.top-news.at/?p=330450</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wedel (ots) &#8211; Über Krebs spricht man nicht? Doch. Und das gleich zwei Tage lang. Am 26. und 27. September 2020 findet die YES!CON statt &#8211; Deutschlands erste digitale Krebs-Convention. Ihr Ziel: mit den Tabus rund um das Thema Krebs brechen, Mut machen und Souveränität im Umgang mit der Krankheit schaffen. Unterstützt wird das Event [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/23/gemeinsam-staerker-als-krebs-astrazeneca-auf-der-yescon/">Gemeinsam stärker als Krebs: AstraZeneca auf der YES!CON</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Wedel (ots) &#8211; Über Krebs spricht man nicht? Doch. Und das gleich zwei Tage lang. Am 26. und 27. September 2020 findet die YES!CON statt &#8211; Deutschlands erste digitale Krebs-Convention. Ihr Ziel: mit den Tabus rund um das Thema Krebs brechen, Mut machen und Souveränität im Umgang mit der Krankheit schaffen. Unterstützt wird das Event nicht nur von zahlreichen Prominenten und medizinischen Experten, sondern auch vom Pharmaunternehmen AstraZeneca. <br />
<br />
 Schirmherr der digitalen Konferenz ist Bundesgesundheitsminister Jens Spahn. Außerdem sind ExpertInnen, PolitikerInnen und prominente SpeakerInnen dabei, wenn sich an einem Wochenende alles um den Krebs dreht und Themen wie der Umgang mit der Erkrankung, die Bedeutung der Ernährung oder die Wiedereingliederung in den Job im Fokus stehen.  <br />
<br />
 So vielfältig die Themen, so facettenreich die Formate: Die Convention-TeilnehmerInnen können sich auf Keynotes von renommierten MedizinerInnen ebenso freuen, wie auf Promi-Talkrunden, Sprechstunden und Workshops. Initiator Jörg A. Hoppe fasst zusammen, was die BesucherInnen erwartet: &#8222;Wir informieren, motivieren und ermöglichen Austausch, Interaktion und Community.&#8220; Die Belange der PatientInnen stehen an erster Stelle.  <br />
<br />
 Wie auch für AstraZeneca &#8211; Davon zeugen Patientenservices wie die Informationsportale www.Lungenkrebs.de (http://www.Lungenkrebs.de) und www.wegweiser-eierstockkrebs.de (http://www.wegweiser-eierstockkrebs.de), die Facebook-Community &#8222;Stärker als Lungenkrebs&#8220; und das Ernährungsspecial &#8222;GenussKompass&#8220;. Und so war es für das Unternehmen selbstverständlich, sich aktiv an der YES!CON zu beteiligen. &#8222;Wir haben schon seit Jahren eine ganz klare Vision: das Leben von KrebspatientInnen zu verbessern und letztlich Krebs als Todesursache zu eliminieren. Wir wollen PatientInnen in alles einbeziehen, was wir tun, und eine Perspektive bieten&#8220;, so Dr. Karl Matussek, Head of Oncology Germany bei AstraZeneca.  <br />
<br />
 Diese Vision spiegelt sich auch im Angebot von AstraZeneca auf der YES!CON wieder. Im Powersmoothie-Workshop erfahren die TeilnehmerInnen, welche Smoothies dabei helfen können, Nebenwirkungen zu lindern, während sie im Achtsamkeits-Workshop mit Hilfe von Meditation lernen, mentale Ressourcen zu stärken. Medizinischer wird es dann mit einem Call-In zum Thema Lungenkrebs, der bereits im Vorfeld der YES!CON die Möglichkeit bietet, Fragen zu stellen. Außerdem haben die BesucherInnen die Möglichkeit, am virtuellen Messestand von AstraZeneca zahlreiche Infomaterialien und weitere spannende Inhalte zu entdecken.  <br />
<br />
Fakten zur YES!CON <br />
<br />
 WAS: Digitale Krebs-Convention  <br />
<br />
 WANN: 26. und 27. September  <br />
<br />
 WO: Online unter www.YESCON.org (http://www.YESCON.org) <br />
<br />
Über AstraZeneca GmbH <br />
<br />
 Die AstraZeneca GmbH ist die deutsche Tochtergesellschaft des britisch-schwedischen Pharmaunternehmens AstraZeneca PLC. AstraZeneca gehört mit einem Konzernumsatz von rund 24,4 Milliarden USD (2019) weltweit zu den führenden Unternehmen der forschenden Arzneimittelindustrie. Das Unternehmen entwickelt, produziert und vertreibt innovative Arzneimittel schwerpunktmäßig in den drei Therapiebereichen Onkologie, Herz-Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen sowie Atemwegserkrankungen. AstraZeneca agiert in über 100 Ländern und seine innovativen Medikamente werden von Millionen Patienten weltweit angewendet. Weitere Informationen finden Sie auf www.astrazeneca.de (http://www.astrazeneca.de).  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Iris Ewert<br />
AstraZeneca GmbH<br />
Tinsdaler Weg 183<br />
22880 Wedel<br />
Tel.: 04103 / 708 93037<br />
E-Mail: Iris.Ewert@astrazeneca.com<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: AstraZeneca GmbH, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/18044/4714696" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/23/gemeinsam-staerker-als-krebs-astrazeneca-auf-der-yescon/">Gemeinsam stärker als Krebs: AstraZeneca auf der YES!CON</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">330450</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Großartiges Spendenergebnis: 4 Millionen Euro für krebskranke Menschen und ihre Angehörigen / Willkommen bei Carmen Nebel&#8220; zugunsten der Deutschen Krebshilfe</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/21/grossartiges-spendenergebnis-4-millionen-euro-fuer-krebskranke-menschen-und-ihre-angehoerigen-willkommen-bei-carmen-nebel-zugunsten-der-deutschen-krebshilfe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2020 13:05:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berg]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Caroline]]></category>
		<category><![CDATA[Celebrities]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Fritz]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfsorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[Kaiser]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Rosenberg]]></category>
		<category><![CDATA[Spenden]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.top-news.at/?p=329226</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bonn/Riesa (ots) &#8211; Am vergangenen Samstag, den 19. September 2020, präsentierte Carmen Nebel die diesjährige ZDF-Spendengala &#8222;Willkommen bei Carmen Nebel&#8220; live aus der SACHSENarena in Riesa. Mit sehr großem Erfolg bat die Moderatorin bei den rund 3,5 Millionen Zuschauern um Spenden für die Deutsche Krebshilfe. Wieder standen ihr dabei zahlreiche prominente Gäste zur Seite. Musikalisch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/21/grossartiges-spendenergebnis-4-millionen-euro-fuer-krebskranke-menschen-und-ihre-angehoerigen-willkommen-bei-carmen-nebel-zugunsten-der-deutschen-krebshilfe/">Großartiges Spendenergebnis: 4 Millionen Euro für krebskranke Menschen und ihre Angehörigen / Willkommen bei Carmen Nebel&#8220; zugunsten der Deutschen Krebshilfe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Bonn/Riesa (ots) &#8211; Am vergangenen Samstag, den 19. September 2020, präsentierte Carmen Nebel die diesjährige ZDF-Spendengala &#8222;Willkommen bei Carmen Nebel&#8220; live aus der SACHSENarena in Riesa. Mit sehr großem Erfolg bat die Moderatorin bei den rund 3,5 Millionen Zuschauern um Spenden für die Deutsche Krebshilfe. Wieder standen ihr dabei zahlreiche prominente Gäste zur Seite. <br />
<br />
 Musikalisch begleiteten die Benefizgala unter anderem Andrea Berg, Angelo Kelly, Ben Zucker, Marianne Rosenberg und Roland Kaiser. Gemeinsam mit Carmen Nebel riefen sie die Zuschauer auf, für die Arbeit der Deutschen Krebshilfe zu spenden. Auch an den Telefonen saßen viele Prominente und nahmen die Spendenanrufe der Fernsehzuschauer entgegen, darunter Walter Lehnertz (Bares für Rares), Caroline Beil, Lutz van der Horst, Laura und Jörg Wontorra, Wayne Carpendale, Wolfgang Lippert, Ilka Bessin oder Cornelia Scheel.  <br />
<br />
 Carmen Nebel betonte, dass es trotz der Corona-Pandemie wichtig sei, auch die vielen Menschen nicht zu vergessen, die an anderen Krankheiten wie eben Krebs leiden. &#8222;Daher bin ich der Überzeugung, dass diese Sendung in diesem Jahr niemals so wichtig war, wie sie es heute ist&#8220;, so die Moderatorin und Botschafterin der Deutschen Krebshilfe. Jeder Spendenbeitrag zähle. Das zeigten Ben Zucker, Santiano und die Sängerin Oonagh, die im Vorfeld der Sendung ein Straßenkonzert in der Leipziger Innenstadt gegeben hatten und Spenden für die Deutsche Krebshilfe einwarben. Auch Mary Roos und der Kabarettist Wolfgang Trepper hatten sich etwas Besonderes überlegt: Sie sammelten einen Tag lang Spenden auf der Auto- und Personenfähre &#8222;Mary Roos&#8220;, die nach der Sängerin benannt wurde und von Bingen, dem Heimatort der Künstlerin, und Rüdesheim hin und her pendelt.  <br />
<br />
Emotionale Botschaften <br />
<br />
 Wie tiefgreifend die Krebsdiagnose eines nahen Angehörigen auch das eigene Leben verändert, schilderte Michael Mronz, Ehemann des 2016 an Leukämie verstorbenen FDP-Politikers Guido Westerwelle. &#8222;Die Leichtigkeit des Seins fällt zusammen. Dinge, die einen geärgert oder beschäftigt haben, spielen keine Rolle mehr, denn es geht um das Wichtigste, das man hat, das Leben selbst, in dem Fall das meines Mannes Guido&#8220;, so Mronz. Die Deutsche Krebshilfe setze sich sehr dafür ein, den Blick auf den Patienten zu haben, aber auch den für Angehörige. &#8222;Dazu einen kleinen Beitrag zu leisten, ist mir eine große Freude&#8220;, sagte Mronz.  <br />
<br />
 Der Präsident der Deutschen Krebshilfe, Dr. Fritz Pleitgen, der Ende Mai dieses Jahres an Bauchspeicheldrüsenkrebs erkrankte und nicht vor Ort sein konnte, meldete sich in der Sendung mit einer emotionalen Videobotschaft. &#8222;Über Krebs muss man offen reden, das war das Credo von Mildred Scheel, als sie vor 46 Jahren die Deutsche Krebshilfe gegründet hat&#8220;, sagte der 82-Jährige. Er habe enormes Glück gehabt. Er sei nach der Diagnose erfolgreich operiert worden, und dafür sei er sehr dankbar. Pleitgen sprach auch den Zuschauern seinen Dank für ihre große Hilfsbereitschaft aus: &#8222;Mit Ihren Spenden fördern Sie unsere Projekte zur Erforschung und besseren Behandlung von Krebs. Dadurch erhöhen sich die Heilungschancen von an Krebs erkrankter Menschen. Dafür sage ich herzlichen Dank, in meiner Doppelfunktion als Präsident der Deutschen Krebshilfe und nun auch als selbst Betroffener.&#8220;  <br />
<br />
 Bei der Spendengala, die 3,48 Millionen Zuschauer verfolgten, kamen 4 Millionen Euro für die Arbeit der Deutschen Krebshilfe zusammen. Mit Hilfe dieser Spenden kann die Deutsche Krebshilfe die Versorgung krebskranker Menschen und ihrer Angehörigen weiter verbessern.  <br />
<br />
 Seit 2008 sind die Zuschauer der Live-Sendung &#8222;Willkommen bei Carmen Nebel&#8220; wichtige Mitstreiter im Kampf gegen den Krebs. In den vergangenen zwölf Jahren kamen im Rahmen der jährlichen Spendengala im ZDF fast 44 Millionen Euro für die Deutsche Krebshilfe zusammen.  <br />
<br />
 Das Spendenkonto der Deutschen Krebshilfe lautet: 91 91 91 bei der Kreissparkasse Köln (BLZ 370 502 99), IBAN: DE65 3705 0299 0000 9191 91,BIC: COKSDE33XXX.  <br />
<br />
 Eine Krebserkrankung bedeutet auch für Angehörige von Patienten einen enormen Einschnitt. Die Deutsche Krebshilfe hat daher das Buch &#8222;Wir sind für Dich da&#8220; herausgegeben, in dem Freunde und Familienmitglieder von Krebspatienten schildern, wie sie die Krankheit erlebt haben. Auch Michael Mronz schreibt darin über die Zeit, als Guido Westerwelle an Leukämie erkrankt ist. Das Buch ist unter https://shop.krebshilfe.de oder im Handel erhältlich.  <br />
<br />
 Weitere Informationen über die Arbeit und Projekte der Deutschen Krebshilfe gibt es unter www.krebshilfe.de (http://www.krebshilfe.de) <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Deutsche Krebshilfe<br />
Pressestelle<br />
Buschstr. 32<br />
53113 Bonn<br />
Telefon: 02 28/7 29 90-96<br />
E-Mail: presse@krebshilfe.de<br />
Internet: www.krebshilfe.de<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: Deutsche Krebshilfe, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/116010/4712645" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/21/grossartiges-spendenergebnis-4-millionen-euro-fuer-krebskranke-menschen-und-ihre-angehoerigen-willkommen-bei-carmen-nebel-zugunsten-der-deutschen-krebshilfe/">Großartiges Spendenergebnis: 4 Millionen Euro für krebskranke Menschen und ihre Angehörigen / Willkommen bei Carmen Nebel&#8220; zugunsten der Deutschen Krebshilfe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">329226</post-id>	</item>
		<item>
		<title>My Skin. My Way. &#8211; auch in schwierigen Zeiten / Gillette Venus unterstützt erneut als Partner der DKMS LIFE die look good feel better Kosmetikseminare für Krebspatientinnen</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/21/my-skin-my-way-auch-in-schwierigen-zeiten-gillette-venus-unterstuetzt-erneut-als-partner-der-dkms-life-die-look-good-feel-better-kosmetikseminare-fuer-krebspatientinnen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2020 10:04:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Kosmetik]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.top-news.at/?p=329031</guid>

					<description><![CDATA[<p>Schwalbach am Taunus (ots) &#8211; Gillette Venus ermutigt mit der My Skin. My Way. Kampagne Frauen, sich in ihrer Haut wohlzufühlen. Dies ist umso wichtiger, wenn die Umstände dies erschweren. Die gemeinnützige Organisation DKMS LIFE hat es sich zur Aufgabe gemacht, mit den look good feel better Kosmetikseminaren krebskranken Mädchen und Frauen Zuversicht und Lebensmut [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/21/my-skin-my-way-auch-in-schwierigen-zeiten-gillette-venus-unterstuetzt-erneut-als-partner-der-dkms-life-die-look-good-feel-better-kosmetikseminare-fuer-krebspatientinnen/">My Skin. My Way. &#8211; auch in schwierigen Zeiten / Gillette Venus unterstützt erneut als Partner der DKMS LIFE die look good feel better Kosmetikseminare für Krebspatientinnen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Schwalbach am Taunus (ots) &#8211;  Gillette Venus ermutigt mit der My Skin. My Way. Kampagne Frauen, sich in ihrer Haut wohlzufühlen. Dies ist umso wichtiger, wenn die Umstände dies erschweren. Die gemeinnützige Organisation DKMS LIFE hat es sich zur Aufgabe gemacht, mit den look good feel better Kosmetikseminaren krebskranken Mädchen und Frauen Zuversicht und Lebensmut zu schenken und ihr Selbstwertgefühl zu stärken. Gillette Venus unterstützt auch in diesem Jahr wieder die DKMS LIFE und die look good feel better Seminare für Patientinnen. Dabei kann jeder helfen und Lebensmut schenken: Mit dem Kauf eines Gillette Venus Systemrasierers im September und Oktober gehen 10 Cent an die DKMS LIFE.* Ziel ist es, eine Gesamtsumme von 50.000 EUR zu erreichen. Zusätzlich ist Gillette Venus Teil der diesjährigen #KrebsmachtkeinePause Kampagne und ist erneut Sponsor der Charity-Gala der DKMS LIFE. Die virtuelle Veranstaltung am 24. September unter dem Namen dreamday ersetzt 2020 den sonst alljährlich stattfindenden dreamball.  <br />
<br />
Die DKMS LIFE steht Krebspatientinnen bei &#8211; in jeder Situation <br />
<br />
 Jedes Jahr erkranken in Deutschland rund 230.000 Mädchen und Frauen neu an Krebs. Mit Haarausfall, Wimpern- und Augenbrauenverlust oder starken Hautirritationen fühlen sich Krebspatientinnen äußerlich gezeichnet und unwohl in ihrer Haut. In dieser Situation unterstützt die gemeinnützige Organisation DKMS LIFE die Patientinnen mit kostenlosen Kosmetikseminaren im Rahmen des look good feel betterProgramms. Mit professioneller Hilfe zu Themen wie Kosmetik, Gesichtspflege und Kopfbedeckungen bekommen Krebspatientinnen in den Seminaren Hilfe zur Selbsthilfe im Umgang mit den äußerlichen Veränderungen. Dadurch gewinnen die Betroffenen wieder an Hoffnung, Lebensmut und vor allem an Selbstwertgefühl, was den Heilungsprozess und die Gesundheit positiv beeinflussen kann.** Bundesweit organisiert die DKMS LIFE jährlich mehr als 1.500 Seminare für rund 10.000 Patientinnen in mehr als 320 medizinischen Einrichtungen.  <br />
<br />
 In diesem Jahr steht die DKMS LIFE dabei vor einer besonders schwierigen Herausforderung: Denn während sich in den letzten Monaten vieles verändert hat und zum Stillstand kam &#8211; Krebs macht keine Pause! Mit der gleichnamigen Kampagne möchte die DKMS LIFE besondere Aufmerksamkeit für Krebspatientinnen in Zeiten von Corona schaffen. Auch Gillette Venus Markenbotschafterin Angelina Kirsch ist Teil dieser groß angelegten Kampagne, die das eigens kreierte Handzeichen in den Fokus rückt: ein durchgestrichenes Pause-Symbol. Krebspatientinnen haben noch stärker mit der Quarantäne-Situation zu kämpfen als Nichtbetroffene, denn die Isolation ist eine zusätzliche Belastung neben der eigentlichen Krankheit: Einsamkeit, Angst vor zusätzlicher Gefährdung der eigenen Gesundheit sowie Therapien und Seminare, die nicht wie gewohnt stattfinden können &#8211; das alles belastet Krebspatientinnen noch zusätzlich.  <br />
<br />
 Daher finden die Kosmetikseminare der DKMS LIFE dieses Jahr nun auch online statt &#8211; sie helfen den Patientinnen aber auch in dieser Form: Krebskranken Frauen wird durch die Seminare auch während der Isolation Zuversicht und Lebensmut vermittelt, um sie während ihrer Therapie zu unterstützen und ihren Heilungsprozess positiv zu beeinflussen. Denn: &#8222;Die psychische Verfassung spielt eine wesentliche Rolle im Heilungsprozess&#8220;***, so Prof. Kiechle.  <br />
<br />
Gillette Venus unterstützt erneut das look good feel better Programm <br />
<br />
 Gillette Venus engagiert sich, um gerade jetzt einen wichtigen Beitrag zu leisten, damit die DKMS LIFE look good feel better Seminare weitergehen können. So kann das Wohlbefinden der Frauen gestärkt und ihnen gezeigt werden, dass sie nicht allein sind im Kampf gegen ihre Krankheit. Im September und Oktober gehen für jeden im deutschen Handel* gekauften Gillette Venus Systemrasierer 10 Cent an die DKMS LIFE für die look good feel better Seminare. Ziel ist es, mit einer Gesamtsumme von 50.000 EUR so vielen Krebspatientinnen wie möglich die Teilnahme an einem Online-Seminar zu ermöglichen und ihnen so ein Stück Lebensfreude zurückzugeben. Zusätzlich ist Gillette Venus auch wieder als Sponsor des diesjährigen dreamday mit an Bord. Das virtuelle Event wird den dreamball, die jährlich stattfindende Charity-Gala, ersetzen. Im Rahmen der &#8222;Krebs macht keine Pause!&#8220; Kampagne möchte die DKMS LIFE mit der Veranstaltung auf das Thema Krebs aufmerksam machen, den betroffenen Patientinnen einen schönen Abend bereiten und zusammen mit starken Partnern weitere Spenden für die look good feel better Seminare sammeln. Wie bereits im letzten Jahr unterstützt auch Venus Power Force Mitglied und Markenbotschafterin Angelina Kirsch die DKMS LIFE mit ihrer Präsenz beim dreamday: &#8222;Ich habe wirklich viel Glück gehabt in meinem Leben. Deshalb finde ich, dass man auch etwas zurückgeben kann, indem man Hoffnung und Mut spendet und mithilft, dass die Erkrankten eine Plattform bekommen&#8220;, so Angelina Kirsch, die sich ebenfalls stark für das Wohlbefinden von Frauen engagiert.  <br />
<br />
Gillette Venus &#8211; Wohlfühl-Momente für jede Frau <br />
<br />
 Als starker Partner und Wegbegleiter steht für Gillette Venus das Wohlbefinden aller Frauen an erster Stelle. So unterstützt ein breites Sortiment an hochwertigen Nassrasierern &#8211; darunter auch von Stiftung Warentest ausgezeichnete Produkte &#8211; jede Frau, die sich rasieren möchte, dabei sich in ihrer eigenen Haut wohlzufühlen. My Skin. My Way.  <br />
<br />
Passend zum Anlass gibt es ab September die Gillette Venus Extra Smooth Sensitive RoséGold Special Edition mit einer gratis Klinge: <br />
<br />
&#8211;  UVP****: 13,99 EUR <br />
&#8211;  Elegantes Premium-Handstück aus Metall in der Trendfarbe RoséGold <br />
&#8211;  Extra Smooth Sensitive Klingen: mit SkinElixir-Technologie***** für bis zu 0 % spürbare Irritationen****** <br />
&#8211;  5 diamanthart beschichtete Klingen, umgeben von einem Feuchtigkeitsband für sanftes Gleiten <br />
&#8211;  Für jeden im deutschen Handel gekauften Gillette Venus Systemrasierer gehen 10 Cent an das look good feel betterPatientinnenprogramm der DKMS LIFE   Weitere Infos finden Sie auf der Gillette Venus Homepage und der Unterseite http://www.gillettevenus.de/ (https://www.gillettevenus.de/de-de/) sowie auf dem Gillette Venus Instagram Kanal https://www.instagram.com/gillettevenusde/ <br />
<br />
 Weiteres Pressematerial und ausführliches Bildmaterial finden Sie hier: https://bit.ly/31xI3jx <br />
<br />
 * 10 Cent pro verkauftem Systemrasierer, bei teilnehmenden Handelspartnern in Deutschland  <br />
<br />
 ** P. Pössel, S. Ahrens and M. Hautzinger, International Journal of Cosmetic Science, 2005, 27, 343-349. Prof. Dr. Martin Hautzinger, Mathematisch-naturwissenschaftliche Fakultät der Universität Tübingen, Bereich Klinische Psychologie und Psychotherapie. http://bit.ly/2Oy87CL, Quelle: IKW  <br />
<br />
 *** Prof. Kiechle, Direktorin der Frauenklinik Klinikum Rechts der Isar der Technischen Universität München, Lehrstuhl für Gynäkologie und Geburtshilfe  <br />
<br />
 **** Unverbindliche Preisempfehlung. Die Festlegung der Verkaufspreise liegt im alleinigen Ermessen des Handels. Auf die individuellen Endverbraucherpreise nimmt P&amp;G keinen Einfluss.  <br />
<br />
 ***** Gleitstreifen mit SkinElixir, für eine sanfte Rasur  <br />
<br />
 ****** P&amp;G Konsumentenstudie aus den USA, Februar 2018  <br />
<br />
Über Procter &amp; Gamble <br />
<br />
 Procter &amp; Gamble (P&amp;G) bietet Verbrauchern auf der ganzen Welt eines der stärksten Portfolios mit qualitativ hochwertigen und führenden Marken wie Always®, Ariel®, Antikal®, Braun®, blend-a-dent®, Clearblue®, Dash®, Fairy®, Febreze®, Gillette®, Head &amp; Shoulders®, Herbal Essences®, Lenor®, Meister Proper®, Olaz®, Old Spice®, Oral-B®, Pampers®, Pantene Pro-V®, Persona®, Swiffer® und Wick®. P&amp;G ist weltweit in 70 Ländern tätig. Weitere Informationen über P&amp;G und seine Marken finden Sie unter www.pg.com (http://www.pg.com) und www.twitter.com/PGDeutschland (http://www.twitter.com/PGDeutschland).  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Procter &amp; Gamble, Director Communications Grooming DACH, Sulzbacher Straße 40, 65824 Schwalbach/Ts., Nina Knecht, Tel.: +49 (0)6196 89 8760, E-Mail: knecht.n@pg.com Brandzeichen &#8211; Markenberatung und Kommunikation GmbH, Bahnstraße 2, 40212 Düsseldorf, Frauke Ernst, Tel.: +49 (0)211 585886-162, Fax: +49 (0)211 585886-20, E-Mail: frauke.ernst@brandzeichen-pr.de<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: Gillette Venus, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/130789/4712137" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/21/my-skin-my-way-auch-in-schwierigen-zeiten-gillette-venus-unterstuetzt-erneut-als-partner-der-dkms-life-die-look-good-feel-better-kosmetikseminare-fuer-krebspatientinnen/">My Skin. My Way. &#8211; auch in schwierigen Zeiten / Gillette Venus unterstützt erneut als Partner der DKMS LIFE die look good feel better Kosmetikseminare für Krebspatientinnen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">329031</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Krebsfrüherkennung und -versorgung ohne Register: &#8222;Das ist frustrierend&#8220; &#8211; Onkologe Prof. Bernhard Wörmann im Interview</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/21/krebsfrueherkennung-und-versorgung-ohne-register-das-ist-frustrierend-onkologe-prof-bernhard-woermann-im-interview/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2020 10:02:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Governance]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Kern]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Münster]]></category>
		<category><![CDATA[Verbände]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[zentral]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.top-news.at/?p=329021</guid>

					<description><![CDATA[<p>München (ots) &#8211; Langes Warten auf ein bundesweit einheitliches Krebsregister: Seit April 2013 arbeiten die Bundesländer daran, ein arbeitsfähiges Klinisches Krebsregister aufzubauen. Bislang ohne Erfolg. Ein Gutachten im Auftrag des GKV-Spitzenverbandes, der zentralen Interessenvertretung der gesetzlichen Kranken- und Pflegekassen, kommt jetzt zu dem Schluss, dass es auch nach über sieben Jahren in den meisten Bundesländern [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/21/krebsfrueherkennung-und-versorgung-ohne-register-das-ist-frustrierend-onkologe-prof-bernhard-woermann-im-interview/">Krebsfrüherkennung und -versorgung ohne Register: &#8222;Das ist frustrierend&#8220; &#8211; Onkologe Prof. Bernhard Wörmann im Interview</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">München (ots) &#8211;  Langes Warten auf ein bundesweit einheitliches Krebsregister: Seit April 2013 arbeiten die Bundesländer daran, ein arbeitsfähiges Klinisches Krebsregister aufzubauen. Bislang ohne Erfolg. Ein Gutachten im Auftrag des GKV-Spitzenverbandes, der zentralen Interessenvertretung der gesetzlichen Kranken- und Pflegekassen, kommt jetzt zu dem Schluss, dass es auch nach über sieben Jahren in den meisten Bundesländern noch nicht gelungen ist, ein funktionierendes Krebsregister zu etablieren. Hauptursache dafür seien fehlende Datenlieferungen und technische Probleme, verursacht durch &#8222;personelle Engpässe&#8220;, und organisatorische Probleme in der Aufbau- und Ablauforganisation. Wir haben mit Prof. Bernhard Wörmann, Medizinischer Leiter der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie (DGHO) in Berlin darüber gesprochen, weshalb ein flächendeckendes Krebsregister sinnvoll und notwendig ist, gerade in Zeiten von COVID-19.  <br />
<br />
https://ots.de/lOeifb <br />
<br />
Herr Professor Wörmann, Sie setzen sich in der DGHO seit Jahren für ein flächendeckendes Krebsregister in Deutschland ein. Weshalb brauchen wir ein solches Register, auch und gerade während der Corona-Pandemie? <br />
<br />
Prof. Bernhard Wörmann: Weil COVID-19 auch die Diagnose von Krebskrankheiten beeinflusst: Patienten gehen nicht zum Arzt, Früherkennungsuntersuchungen finden nicht statt, Termine zur Nachsorge werden verschoben. In den Niederlanden konnten Wissenschaftler bereits 6 Wochen nach Beginn der Pandemie zeigen: Die Rate von Krebsdiagnosen ist unter COVID-19 um 25 Prozent gesunken, bei Hautkrebs sank die Diagnoserate sogar um über 50 Prozent.  <br />
<br />
Trifft das auch auf Deutschland zu? <br />
<br />
Prof. Wörmann: Das können wir derzeit nicht mit Sicherheit sagen. Die Niederlande konnten Daten auswerten, die auf einem funktionierenden Krebsregister basieren. Wir in Deutschland haben solche Daten nicht, auch nicht sechs Monate nach Beginn der Pandemie. Es gibt Dokumentationen in den Tumorzentren und bei den Krankenkassen, die eine Grundlage für Schätzungen bilden, die dann durch die Medien geistern und vielleicht sogar stimmen. Aber wir haben kein Krebsregister mit zuverlässigen bundesweiten Daten, mit denen wir planen könnten. Das ist frustrierend.  <br />
<br />
Weshalb? <br />
<br />
Prof. Wörmann: Wenn die Zahl an Krebsdiagnosen unter COVID-19 tatsächlich signifikant sinkt, dann müssen wir gegensteuern. Gerade in Coronazeiten wüssten wir gerne, was sich für Krebspatienten verändert, wo es Schwachstellen gibt &#8211; nur dann können wir für die nächsten Monate planen. Dafür hat man so ein Krebsregister. Und COVID-19 ist da nur ein Beispiel.  <br />
<br />
Wofür werden Krebsregister denn grundsätzlich gebraucht, jenseits von Corona? <br />
<br />
Prof. Wörmann: Wir können mit ihrer Hilfe zum Beispiel sehen, wie häufig bestimmte Krebsarten sind und welche Entwicklungen es gibt, auf die wir vielleicht reagieren müssen. So haben wir etwa in den letzten Jahrzehnten gesehen, dass Magenkrebs deutlich seltener geworden ist. Auf der anderen Seite gibt es eine starke Zunahme beim Melanom, also dem Schwarzen Hautkrebs &#8211; gerade auch bei jungen Leuten.  <br />
<br />
Aber solche Daten werden doch auch international erhoben. Wieso brauchen wir darüber hinaus ein Krebsregister für Deutschland? <br />
<br />
Prof. Wörmann: Weil es einen Unterschied macht, ob man die Erkrankungszahlen in Australien, den USA oder England betrachtet oder man sie auf nationaler Ebene erhebt. Denn nur dann können wir Risikofaktoren erkennen und vernünftige Früherkennungsstrategien planen. Die Daten können auch für die Forschung verwendet werden, aber in erster Linie helfen sie dabei, Strategien für eine optimale Früherkennung und für die Versorgung von Krebspatienten zu entwickeln.  <br />
<br />
Das müssen Sie genauer erklären. <br />
<br />
Prof. Wörmann: Nehmen wir &#8222;Brustkrebs&#8220; als Beispiel. Hier stellt sich die Frage, ab welchem Alter es Untersuchungen zur Früherkennung geben sollte. Die Antwort hängt natürlich auch von der Altersverteilung ab, und zwar in Deutschland. Oder Beispiel &#8222;Lungenkrebs&#8220;: Diese Krebsart ist in den letzten Jahren insgesamt nicht häufiger geworden, hat aber bei Frauen deutlich zugenommen. Das hat Konsequenzen für Vorsorge- und Früherkennungsstrategien zu Lungenkrebs und auch für die Frage, welche Menschen wir damit erreichen wollen.  <br />
<br />
Wie interpretieren Sie das GKV-Gutachten und welche Konsequenzen müssten daraus gezogen werden? <br />
<br />
Prof. Wörmann: Zunächst: Es gibt in Deutschland schon seit vielen Jahren gut funktionierende Krebsregister &#8211; aber eben nicht flächendeckend, sondern als Einzelaktivitäten. Etwa im Saarland oder in der Region Münster. Auch die Arbeitsgemeinschaft deutscher Tumorzentren leistet hier viel und hat eine Strategie für ein nationales Krebsregister entwickelt &#8211; denn bislang gibt es kein flächendeckendes und verpflichtendes Melderegister in Deutschland. Das Problem ist nun: Das, was seit 2013 aufgebaut wird, ist formal kein nationales Krebsregister, sondern ein Zusammenschluss von regionalen Krebsregistern aus den 18 Bundesländern. Man hat sich also entschieden, keine zentrale, sondern eine föderale Struktur der Krebsregister zu etablieren. Jedes Land entscheidet selbst, wie und mit welcher Geschwindigkeit es vorgeht und wie die Finanzierung aussehen soll. Diese föderalen Strukturen haben dazu geführt, dass es eine sehr unterschiedliche Entwicklung der regionalen Krebsregister gegeben hat. Größter Schwachpunkt ist das gemeinsame epidemiologische Krebsregister als Zusammenschluss der ostdeutschen Bundesländer. Es liefert derzeit nicht alle erforderlichen Daten, unter anderem, weil die Software nicht so funktioniert, wie man es sich wünscht.  <br />
<br />
Softwareprobleme müssten sich doch beheben lassen. <br />
<br />
Prof. Wörmann: Ich bin kein IT-Fachmann, da müssen Sie andere fragen. Aber ich habe durchaus die Sorge, dass der politische Wille, dem abzuhelfen, nicht überall gleich stark ausgeprägt ist.  <br />
<br />
Was muss geschehen, damit der Aufbau der Krebsregister doch noch erfolgreich abgeschlossen werden kann? <br />
<br />
Prof. Wörmann: Zunächst sollten wir offen diskutieren, ob die föderale Ausrichtung wirklich langfristig die richtige ist oder ob eine zentrale Struktur besser wäre.  <br />
<br />
Welche Folgen hat es für Ärzte und Patienten, wenn es in Deutschland kein flächendeckendes Krebsregister gibt? <br />
<br />
Prof. Wörmann: Dann können wir zum Beispiel nicht erkennen, ob Krebserkrankungen in bestimmten Regionen ansteigen. Vor allem aber können wir die künftige Krebsversorgung nicht vernünftig planen. Bei einer alternden Bevölkerung kommen bestimmte Krebsarten häufiger vor &#8211; wir möchten gerne wissen, welche das sind und wie aggressiv sie beispielsweise bei 80-jährigen Patienten sind. Wenn sich die Bevölkerungsstruktur verändert, etwa durch die Migration, dann beeinflusst das auch die Häufigkeit bestimmter Krebsarten. Nur ein flächendeckendes Krebsregister ermöglicht es, Ressourcen längerfristig einzuplanen oder auch zurückzuschrauben. Wenn eine bestimmte Krankheit ganz selten wird, dann braucht man keine Früherkennung mehr.  <br />
<br />
Was könnte der Bundesgesundheitsminister tun? <br />
<br />
Prof. Wörmann: Grundsätzlich glaube ich, dass es auch ein Interesse der Bundesgesundheitspolitik geben muss, diese Zahlen zu bekommen. Und COVID-19 zeigt gerade, dass wir eine funktionierende zentrale Struktur gut gebrauchen können. Die kann gerne auf den regionalen Registern beruhen, aber es muss eine Zentrale geben, in der wir vollständige Daten schnell abrufen können. Das heißt nicht, dass alle Daten an einem Ort erhoben werden müssen. Man kann sie weiter regional erheben. Aber die Zusammenführung der Daten, die muss rasch und zentral erfolgen.  <br />
<br />
https://ots.de/IOBVxz <br />
<br />
PHARMA FAKTEN &#8211; Eine Initiative von Arzneimittelherstellern in Deutschland <br />
<br />
 PHARMA FAKTEN ist eine Initiative des Pharma Fakten e.V., in dem 15 Unternehmen und ein Verband aus der Arzneimittel-Branche organisiert sind. Kern der Initiative ist die Online-Plattform www.pharma-fakten.de (http://www.pharma-fakten.de), an der eine eigenständige Redaktion kontinuierlich arbeitet. Pharma Fakten berichtet seit 2014 regelmäßig über Gesundheitsthemen. Schwerpunkte sind die Forschung und Entwicklung neuer Medikamente in den verschiedensten Indikationen sowie gesundheitspolitische und ökonomische Hintergründe.  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Redaktion Pharma Fakten<br />
www.pharma-fakten.de<br />
E-Mail: redaktion@pharma-fakten.de<br />
http://twitter.com/pharmafakten<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: PHARMA FAKTEN, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/114406/4712134" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/21/krebsfrueherkennung-und-versorgung-ohne-register-das-ist-frustrierend-onkologe-prof-bernhard-woermann-im-interview/">Krebsfrüherkennung und -versorgung ohne Register: &#8222;Das ist frustrierend&#8220; &#8211; Onkologe Prof. Bernhard Wörmann im Interview</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">329021</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Weltkindertag 2020: Hilfe für die Kleinsten</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/18/weltkindertag-2020-hilfe-fuer-die-kleinsten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2020 11:20:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfsorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.top-news.at/?p=327782</guid>

					<description><![CDATA[<p>Tübingen (ots) &#8211; Blutkrebs kann jeden treffen und lässt auch kein Alter aus. Wenn Kinder erkranken, ist das für die Betroffenen ein besonders großer Schock. Auch die Eltern des kleinen William aus Bad Kreuznach wurden ganz unvorbereitet mit der Diagnose ihres Sohnes konfrontiert. So wie William erkranken jedes Jahr allein in Deutschland knapp 700 Kinder [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/18/weltkindertag-2020-hilfe-fuer-die-kleinsten/">Weltkindertag 2020: Hilfe für die Kleinsten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Tübingen (ots) &#8211;  Blutkrebs kann jeden treffen und lässt auch kein Alter aus. Wenn Kinder erkranken, ist das für die Betroffenen ein besonders großer Schock. Auch die Eltern des kleinen William aus Bad Kreuznach wurden ganz unvorbereitet mit der Diagnose ihres Sohnes konfrontiert. So wie William erkranken jedes Jahr allein in Deutschland knapp 700 Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre an Blutkrebs. Damit ist Blutkrebs die häufigste Krebsform in dieser Altersgruppe. Häufig kann nur eine Stammzellspende Hoffnung auf Heilung geben. Die DKMS konnte in diesem Jahr bereits 391 Mal eine Spende für ein Kind oder Jugendlichen vermitteln (Stand 15. September 2020). Das sind 391 neue Lebenschancen und etwa zehn Prozent aller in diesem Jahr durch DKMS-Spender aus Deutschland ermöglichten Stammzellspenden.  <br />
<br />
 Alle 27 Sekunden erhält weltweit ein Mensch die Diagnose Blutkrebs, allein in Deutschland sind es alle 15 Minuten. Viele der Betroffenen sind dringend auf eine lebensrettende Stammzellspende angewiesen. Anlässlich des Weltkindertages am 20. September wollen wir unsere Aufmerksamkeit auf die Kinder richten, die so dringend auf eine Spende hoffen.  <br />
<br />
Der kleine William sucht einen Spender! <br />
<br />
William ist drei Jahre alt und eine wahre Frohnatur. Er ist offen, herzlich und liebt es, andere Menschen zum Lachen zu bringen. Doch seit ein paar Wochen steht die Welt von William und seiner Familie still. Der kleine Junge hat Blutkrebs. Williams Mutter erzählt von dem emotionalen Schock: &#8222;Wir werden den Moment nie vergessen, als uns mitgeteilt wurde, dass unser kleiner Sonnenschein Blutkrebs hat. Es war unvorstellbar und unsere Welt geriet völlig aus den Fugen. Nach dem anfänglichen Schock und vielen Tränen haben wir den Kampf aufgenommen, damit William und sein Bruder auch weiterhin zusammen lachen und aufwachsen können.&#8220; <br />
<br />
 Doch alleine kann die Familie den Krebs nicht besiegen. Nur ein passender Stammzellspender kann Williams Leben retten. Deshalb haben Familie und Freunde gemeinsam mit der DKMS innerhalb weniger Tage eine Online-Aktion organisiert. Sie rufen dazu auf, sich als Stammzellspender registrieren zu lassen: &#8222;Blutkrebs kann jeden treffen, selbst die Kleinsten und Unschuldigsten unter uns. William ist gerade drei geworden. Sein Leben hat noch gar nicht richtig begonnen. Mit einer Registrierung schenkt ihr ihm und vielen anderen eine Chance auf ein zweites Leben. Selbst zum Lebensretter werden &#8211; was kann daran falsch sein? Der Dank für ein Leben ist unendlich.&#8220; <br />
<br />
 Zum Weltkindertag appelliert die DKMS, sich als Stammzellspender registrieren zu lassen und so vielen Betroffenen die Hoffnung auf ein Weiterleben zu schenken. Hier geht es zu den aktuellen Patientenaktionen (https://mediacenter.dkms.de/patientenaktionen/)! Ein direkter Aufruf für William erfolgt unter dkms.de/william (http://www.dkms.de/william) <br />
<br />
 Alle weiteren Informationen und Bildmaterial finden Sie unter https://mediacenter.dkms.de/news/weltkindertag-20/ <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Kommunikation<br />
DKMS gGmbH<br />
0221 &#8211; 94 05 82 3311<br />
presse@dkms.de<br />
https://mediacenter.dkms.de<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: DKMS gemeinnützige GmbH, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/16259/4710601" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/18/weltkindertag-2020-hilfe-fuer-die-kleinsten/">Weltkindertag 2020: Hilfe für die Kleinsten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">327782</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Europäische Aufklärungskampagne zu Kopf-Hals-Krebs / Digitaler Patiententag mit Frage-Antwort-Runde</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/18/europaeische-aufklaerungskampagne-zu-kopf-hals-krebs-digitaler-patiententag-mit-frage-antwort-runde/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2020 09:00:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Moos]]></category>
		<category><![CDATA[Nasen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Weber]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.top-news.at/?p=327594</guid>

					<description><![CDATA[<p>Frankfurt am Main (ots) &#8211; Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass 48 % der befragten Deutschen Kopf-Hals-Krebs nicht bekannt ist.[1] Umso wichtiger ist die Aufklärung über diese Krebsart.Bereits zum achten Mal initiiert die Europäische Kopf-Hals-Gesellschaft (European Head and Neck Society, EHNS) daher die &#8222;Make Sense&#8220;-Kampagne mit dem Ziel, die Gesellschaft für Kopf-Hals-Krebs zu sensibilisieren. Die europaweite [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/18/europaeische-aufklaerungskampagne-zu-kopf-hals-krebs-digitaler-patiententag-mit-frage-antwort-runde/">Europäische Aufklärungskampagne zu Kopf-Hals-Krebs / Digitaler Patiententag mit Frage-Antwort-Runde</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Frankfurt am Main (ots) &#8211; Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass 48 % der befragten Deutschen Kopf-Hals-Krebs nicht bekannt ist.[1] Umso wichtiger ist die Aufklärung über diese Krebsart.Bereits zum achten Mal initiiert die Europäische Kopf-Hals-Gesellschaft (European Head and Neck Society, EHNS) daher die &#8222;Make Sense&#8220;-Kampagne mit dem Ziel, die Gesellschaft für Kopf-Hals-Krebs zu sensibilisieren. Die europaweite Aktionswoche findet vom 21. bis 25. September statt. Aufgrund der aktuellen COVID-19-Situation stehen in diesem Jahr digitale Maßnahmen im Mittelpunkt der Kampagne. Ein digitaler Patiententag mit ausgewiesenen Experten informiert ab 21. September 2020 auf www.kopf-hals-krebs.de (http://www.kopf-hals-krebs.de) nicht nur über die Erkrankung, sondern bietet auch die Möglichkeit, individuelle Fragen zu stellen. <br />
<br />
 &#8222;Wir möchten Risikofaktoren und Symptome dieser Krebserkrankung bekannter machen und gleichzeitig einen Überblick über Fortschritte in der Behandlung geben&#8220;, so Professor Dr. Andreas Dietz, Direktor der Klinik und Poliklinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde am Universitätsklinikum Leipzig und Schirmherr der Kampagne in Deutschland. Aktuelle chirurgische Verfahren, Entwicklungen in der Strahlentherapie sowie moderne Therapieoptionen stehen daher im Zentrum der Vorträge von Prof. Jürgen Hoffmann, Heidelberg, Prof. Wilfried Budach, Düsseldorf und Prof. Viktor Grünwald, Essen. Schirmherr Prof. Dietz gibt zudem Antworten auf die Fragen, an wen sich Patienten wenden sollten und welche Bedeutung klinischen Studien zukommt.  <br />
<br />
 Sollte der digitale Patiententag Fragen unbeantwortet lassen, haben Interessierte die Möglichkeit, am 21. und 22. September über ein Kontaktformular auf der Kampagnenseite www.kopf-hals-krebs.de (http://www.kopf-hals-krebs.de) Fragen an die Experten einzureichen. Am Ende der Aktionswoche werden die Antworten auf der Website veröffentlicht.  <br />
<br />
 Der Begriff &#8222;Kopf-Hals-Krebs&#8220; beschreibt eine Reihe verschiedener bösartiger Tumoren, die sich in oder um Hals, Kehlkopf, Nase, Nebenhöhlen und Mund entwickeln.[2] Es handelt sich dabei um die siebthäufigste Krebsart weltweit mit jährlich mehr als 150.000 neuen Fällen.[3] Verantwortlich sind vor allem übermäßiger Tabak- und Alkoholkonsum. Allerdings zählt inzwischen auch eine Infektion mit Humanen Papillomaviren (HPV) zu den Risikofaktoren.  <br />
<br />
 Die Aktivitäten der &#8222;Make Sense&#8220;-Kampagne in Deutschland werden von den Unternehmen AstraZeneca, Bristol-Myers Squibb, Merck, MSD Sharp &amp; Dohme und Sanofi Genzyme unterstützt.  <br />
<br />
Über die &#8222;Make Sense&#8220;-Kampagne <br />
<br />
 Die &#8222;Make Sense&#8220;-Kampagne der European Head and Neck Society (EHNS) möchte die Bevölkerung für die Erkrankung Kopf-Hals-Krebs sensibilisieren und die Behandlungsergebnisse von Patienten verbessern. Dies erfolgt durch:  <br />
<br />
&#8211;  Aufklärung über Risikofaktoren <br />
&#8211;  Aufklärung über Krankheitszeichen und Symptome <br />
&#8211;  Förderung von Früherkennung und Ermutigung zu früheren Arztbesuchen zur Förderung von Diagnosen und Überweisungen an den Facharzt   Jährlich beteiligen sich 18 europäische Länder mit Aktionen und Informationstagen an der Kampagne. Um mehr Informationen über stattfindende Aktionen zu erhalten, besuchen Sie: www.makesensecampaign.eu (http://www.makesensecampaign.eu).  <br />
<br />
Über die EHNS <br />
<br />
 Die European Head and Neck Society (EHNS) ist eine internationale gemeinnützige Gesellschaft mit Sitz in Belgien. Die EHNS setzt sich aus Einzelpersonen, nationalen und multinationalen Gesellschaften sowie angeschlossenen Arbeitskreisen zusammen, die an der Erforschung von, der Weiterbildung zu und der Behandlung von Kopf-Hals-Tumoren in ganz Europa beteiligt sind. Auch Einzelpersonen aus anderen Teilen der Welt sind willkommen, eine Mitgliedschaft zu beantragen. Es ist die Absicht der EHNS, den Wissensaustausch in allen Aspekten neoplastischer Kopf- und Halskrankheiten sowie höchste Standards für Forschung, Aufklärung, Weiterbildung, Krankheitsvermeidung und Patientenversorgung zu fördern. Weitere Informationen zur EHNS erhalten Sie unter: www.ehns.org (http://www.ehns.org) <br />
<br />
Über Kopf-Hals-Tumoren <br />
<br />
 Kopf-Hals-Tumoren ist ein Überbegriff für alle Krebsarten, die im Kopf-Hals-Bereich vorkommen, wie zum Beispiel im Bereich Mund und Zunge (&#8218;Mundhöhle&#8216;), Rachen (&#8218;Pharynx&#8216;) und Kehlkopf (&#8218;Larynx&#8216;) &#8211; ausgenommen sind Augen, Gehirn, Ohren und Speiseröhre. Diese Krebsart beginnt häufig in den schuppenförmigen Zellen auf den Schleimhäuten im Inneren von Kopf und Hals, beispielsweise in der Mundhöhle, in der Nase oder im Rachen.  <br />
<br />
 [1] Umfrage von YouGov und AXON Communications, Juni 2020, Data on file.  <br />
<br />
 [2] Cancer.net https://www.cancer.net/cancer-types/head-and-neck-cancer/introduction <br />
<br />
 [3] European Cancer Patient Coalition. Head and Neck Cancer. https://ecpc.org/get-involved/head-and-neck-cancer-campaign/ (zuletzt aufgerufen am 24.08.2020)  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Marie-Christin Moos, Weber Shandwick<br />
Tel.: 069-91304329<br />
E-Mail: mmoos@webershandwick.com<br />
<br />
Jake Battersby, Make Sense Campaign Secretariat<br />
Tel.: +44(0)20-3595-2430<br />
E-Mail: secretariat@makesensecampaign.eu<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: Make Sense Kampagne, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/136185/4710226" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/18/europaeische-aufklaerungskampagne-zu-kopf-hals-krebs-digitaler-patiententag-mit-frage-antwort-runde/">Europäische Aufklärungskampagne zu Kopf-Hals-Krebs / Digitaler Patiententag mit Frage-Antwort-Runde</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">327594</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Leben mit geschwächtem Immunsystem bei Krebs</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/15/leben-mit-geschwaechtem-immunsystem-bei-krebs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2020 15:13:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.top-news.at/?p=325670</guid>

					<description><![CDATA[<p>Hattersheim (ots) &#8211; Krebserkrankungen und die damit verbundenen Therapien können das Immunsystem der Betroffenen angreifen. So kann eine Immunschwäche bzw. ein erworbener Immundefekt, auch sekundärer Immundefekt genannt, entstehen. Dieser macht sich durch wiederkehrende und/oder schwere Infekte bemerkbar. Auf dem neuen Informations- und Serviceportal www.infekte-bei-krebs.de (http://www.infekte-bei-krebs.de) finden Patienten, Angehörige und Interessierte viele nützliche Informationen rund um [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/15/leben-mit-geschwaechtem-immunsystem-bei-krebs/">Leben mit geschwächtem Immunsystem bei Krebs</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Hattersheim (ots) &#8211; Krebserkrankungen und die damit verbundenen Therapien können das Immunsystem der Betroffenen angreifen. So kann eine Immunschwäche bzw. ein erworbener Immundefekt, auch sekundärer Immundefekt genannt, entstehen. Dieser macht sich durch wiederkehrende und/oder schwere Infekte bemerkbar. Auf dem neuen Informations- und Serviceportal www.infekte-bei-krebs.de (http://www.infekte-bei-krebs.de) finden Patienten, Angehörige und Interessierte viele nützliche Informationen rund um den erworbenen/sekundären Immundefekt bei Krebserkrankungen. Zahlreiche Unterlagen zum Download sowie ein &#8222;Infekt-Check&#8220; ergänzen das Angebot, um Patienten das Leben mit der Immunschwäche zu erleichtern. Die neue Webseite ist eine Initiative von CSL Behring. <br />
<br />
 Eine Krebsdiagnose verändert das Leben für Patienten und ihre Angehörigen. Kommt noch ein geschwächtes Immunsystem hinzu, belasten häufige Infekte die Betroffenen zusätzlich und schränken ihre Lebensqualität oft erheblich ein. Mitunter fragen sich Betroffene: &#8222;Ich habe den Krebs mit viel Mühe im Griff &#8211; wieso habe ich ständig Infekte?&#8220; Die Aufgaben des Immunsystems sowie der Zusammenhang zwischen Krebserkrankungen/-therapien und Immunschwäche bilden eine wichtige Grundlage zum Verständnis des erworbenen/sekundären Immundefekts. Bei der neuen Webseite www.infekte-bei-krebs.de (http://www.infekte-bei-krebs.de) stehen deshalb Aufklärung und Information der Patienten und ihrer Angehörigen sowie ein umfassender Service im Vordergrund.  <br />
<br />
 Neben Erklärungen zur Diagnose und Behandlung der Immunschwäche finden sich Informationen zu den verschiedenen hämatologischen Grunderkrankungen auf der neuen Website. Am häufigsten betroffen sind Patienten mit chronischer lymphatischer Leukämie (CLL), multiplem Myelom (MM) oder anderen Non-Hodgkin-Lymphomen (NHL). Mit dem Infekt-Check können Betroffene anhand weniger Fragen eine erste Einschätzung erhalten, ob sie eventuell auch an einem erworbenen/sekundären Immundefekt erkrankt sein könnten. Das Ergebnis des Tests kann als Ausdruck mit zum Arztgespräch genommen werden, um mit diesem das weitere Vorgehen zu besprechen.  <br />
<br />
 Experten aus der Onkologie und Immunologie beantworten auf dem Portal Fragen zum Zusammenhang zwischen Krebserkrankungen und Immunschwäche und zeigen Möglichkeiten, wie Patienten Infekte vermeiden und ihr Immunsystem stärken können. Darüber hinaus berichten Patienten über ihre Erfahrungen mit ihrer erworbenen/sekundären Immunschwäche bei Krebserkrankungen und zeigen, wie sie ihr Leben trotzdem aktiv meistern.  <br />
<br />
 Im Servicebereich der Webseite finden Besucher Kontakte zu Selbsthilfegruppen und -vereinen sowie empfehlenswerte Foren und weiterführende, informative Websites für Patienten und Angehörige. Ergänzt wird dieses Angebot mit Informationsmaterial, das zum Download zur Verfügung steht oder kostenfrei als Printversion bestellt werden kann.  <br />
<br />
Über CSL Behring <br />
<br />
 CSL Behring ist ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich Biotherapeutika, das sich seinem Versprechen Leben zu retten verpflichtet hat. Dabei konzentrieren wir uns ganz auf die Bedürfnisse unserer Patientinnen und Patienten. Wir entwickeln innovative Therapeutika zur Behandlung von Blutgerinnungsstörungen, primären Immunstörungen, hereditärem Angioödem, angeborenen Atemwegserkrankungen und neurologischen Erkrankungen und stellen hierfür Produkte mittels modernster Technologien her.  <br />
<br />
 Die Produkte unseres Unternehmens finden zudem Anwendung in der Herzchirurgie, bei Organtransplantationen, bei der Behandlung von Verbrennungen und bei der Prävention der hämolytischen Krankheit beim Neugeborenen.  <br />
<br />
 CSL Behring betreibt mit CSL Plasma eines der weltweit größten Netzwerke zu Plasmagewinnung. Das Mutterhaus, CSL Limited (ASX:CSL; USOTC: CSLLY), hat seinen Hauptsitz in Melbourne, Australien, beschäftigt über 25 000 Mitarbeitende und liefert lebensrettende Therapeutika an Menschen in über 70 Ländern. Inspirierende Geschichten über das Versprechen der Biotechnologie lesen Sie auf CSLBehring.com/Vita, oder folgen Sie uns auf Twitter.com/CSL. Weitere Informationen finden Sie auf cslbehring.ch und cslbehring.de  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Janna Zimmermann<br />
Dorothea Küsters Life Science Communications GmbH<br />
Telefon: 069/61 998-114 Fax: 069/ 305 830 13<br />
zimmermann@dkcommunications.de www.dkcommunications.de<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: CSL Behring GmbH, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/82137/4707605" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/15/leben-mit-geschwaechtem-immunsystem-bei-krebs/">Leben mit geschwächtem Immunsystem bei Krebs</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">325670</post-id>	</item>
		<item>
		<title>NRW Schul- und Bildungsministerin Yvonne Gebauer verleiht erstmals das DKMS-Schulsiegel</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/15/nrw-schul-und-bildungsministerin-yvonne-gebauer-verleiht-erstmals-das-dkms-schulsiegel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2020 09:59:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.top-news.at/?p=325325</guid>

					<description><![CDATA[<p>Köln (ots) &#8211; Yvonne Gebauer, NRW-Schul- und Bildungsministerin, hat am Kölner Apostelgymnasium erstmals das DKMS-Schulsiegel an drei herausragend engagierte Schulen im Kampf gegen Blutkrebs verliehen. Das Engagement junger Menschen ist von großer Bedeutung bei der Suche nach potentiellen Stammzellspender:innen. Denn sie sind in der Regel gesund und kommen aus medizinischen Gründen besonders häufig für eine [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/15/nrw-schul-und-bildungsministerin-yvonne-gebauer-verleiht-erstmals-das-dkms-schulsiegel/">NRW Schul- und Bildungsministerin Yvonne Gebauer verleiht erstmals das DKMS-Schulsiegel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Köln (ots) &#8211;  Yvonne Gebauer, NRW-Schul- und Bildungsministerin, hat am Kölner Apostelgymnasium erstmals das DKMS-Schulsiegel an drei herausragend engagierte Schulen im Kampf gegen Blutkrebs verliehen. Das Engagement junger Menschen ist von großer Bedeutung bei der Suche nach potentiellen Stammzellspender:innen. Denn sie sind in der Regel gesund und kommen aus medizinischen Gründen besonders häufig für eine Stammzellspende in Betracht. Deshalb führt die DKMS jedes Jahr Registrierungsaktionen an Schulen in ganz Deutschland durch und klärt mit anschaulichen Unterrichtsmaterialen und Vorträgen über das Thema Blutkrebs auf. Dies ist besonders in Zeiten von Covid-19 wichtig. Auch heute warten Blutkrebspatient:innen in aller Welt dringend auf ihren geeigneten Lebensretter.  <br />
<br />
 Neben dem Kölner Apostelgymnasium zeichnete die Schulministerin gemeinsam mit DKMS (https://www.dkms.de/)-Geschäftsführerin Dr. Elke Neujahr das Pelizaeus-Gymnasium aus Paderborn und das Johann-Conrad-Schlaun-Berufskolleg in Warburg aus. Beide würdigten deren außergewöhnlichen Einsatz für die DKMS und das Thema Stammzellspende. &#8222;Ich bin sehr stolz auf das gesellschaftliche Engagement der Schulen und die große Hilfsbereitschaft der Schülerinnen und Schüler und ihrer Lehrkräfte&#8220;, sagte Yvonne Gebauer, Ministerin für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen und Schirmherrin des DKMS-Schulprojekts in NRW. &#8222;Ich selbst habe mich vor einigen Jahren bei der Registrierungsaktion einer Schule in Köln in die DKMS aufnehmen lassen. Dabei habe ich erfahren, mit welch geringem Aufwand man den ersten Schritt tun kann, um vielleicht einmal einem Menschen das Leben zu retten.&#8220; <br />
<br />
 Das DKMS-Schulprojekt zeigt, wie gut sich Lernen und soziales Engagement miteinander verbinden lassen. Ziel ist es, einen echten Mehrwert für Lernende und Lehrende zu bieten. Das Angebot unter dem Motto &#8222;Dein Typ ist gefragt&#8220; richtet sich an Gymnasien, Gesamtschulen und berufsbildende Schulen. Es lässt sich unkompliziert mit maßgeschneiderten Unterrichtsmaterialien und Veranstaltungsangeboten &#8211; online und offline &#8211; in den Schulalltag integrieren. &#8222;Der Lebensraum Schule eignet sich ganz besonders, um junge Menschen anzusprechen und unsere Spenderinnen und Spender von morgen aufzuklären. Vor dem Hintergrund der aktuellen Herausforderungen durch die weltweite Pandemie haben wir unser Angebot an Schulen zügig angepasst. So bieten wir zum Beispiel eine digitale Unterrichtsstunde und ein interaktives Webinar an. Es ist uns wichtig, die Schulen jetzt und in Zukunft bestmöglich zu unterstützen&#8220;, erklärte Dr. Elke Neujahr. <br />
<br />
 Die DKMS stellt allen teilnehmenden Schulen zum Auftakt des neuen Schuljahres 2020/2021 innovativ aufbereitete kostenlose Unterrichtspakete zur Verfügung, die sich sowohl digital als auch im Präsenzunterricht einsetzen lassen &#8211; in den Naturwissenschaften, den Sozialwissenschaften, im Religions-, Ethik- oder im Deutschunterricht. Anschließend haben interessierte Schüler:innen ab 17 Jahren die Möglichkeit, sich als potenzielle Stammzellspender:innen in die DKMS aufnehmen zu lassen &#8211; selbstverständlich unter Einhaltung aller geltenden Corona-Sicherheitsvorkehrungen. Sie erhalten in der Schule das Material für einen Wangenabstrich zur Registrierung und können diesen kontaktlos zuhause durchführen.  <br />
<br />
 Insgesamt haben sich im Rahmen des Schulprojekts, das 2004 startete, bereits rund 444.600 Schüler:innen auf 3.474 Schulaktionen in die DKMS aufnehmen lassen. 5142 von ihnen haben einem Patienten eine zweite Lebenschance geschenkt. &#8222;Vor allem in den Schulen erreichen wir engagierte junge Menschen, die etwas bewegen wollen&#8220;, erklärte Dr. Elke Neujahr. &#8222;Je mehr Schulen mitmachen, desto größer sind die Überlebenschancen für Patientinnen und Patienten weltweit. Denn Blutkrebs macht keine Corona-Pause.&#8220; <br />
<br />
 Das Paderborner Pelizaeus-Gymnasium arbeitet bereits seit 1999 mit der DKMS zusammen. Etwa 1750 junge Menschen haben sich bei 21 Aktionen an der Schule bisher in die Datei aufnehmen lassen, 37 von ihnen schenkten einem Blutkrebspatienten eine zweite Lebenschance. Auch das Warburger Johann-Conrad-Schlaun-Berufskolleg kann auf sein Engagement stolz sein: Hier haben sich in den vergangenen Jahren etwa 1400 Schüler:innen registrieren lassen, von denen 30 bereits Stammzellen gespendet haben.  <br />
<br />
 Das neue Schulsiegel wird im Laufe des Schuljahres an alle Schulen verliehen, die mindestens drei Registrierungsaktionen durchgeführt haben. So wie das Apostelgymnasium in Köln mit bisher drei Aktionen, bei denen sich insgesamt 184 Schüler:innen als neue potenzielle Stammzellspender in die DKMS aufnehmen ließen. Vier von ihnen konnten bereits mit ihren Stammzellen Betroffenen eine zweite Chance auf Leben schenken.  <br />
<br />
 Weitere Informationen und Bildmaterial finden Sie hier: https://mediacenter.dkms.de/news/schulsiegel-nrw/ <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Kommunikation<br />
DKMS gGmbH<br />
0221 &#8211; 94 05 82 3311<br />
presse@dkms.de<br />
https://mediacenter.dkms.de<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: DKMS gemeinnützige GmbH, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/16259/4707000" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/15/nrw-schul-und-bildungsministerin-yvonne-gebauer-verleiht-erstmals-das-dkms-schulsiegel/">NRW Schul- und Bildungsministerin Yvonne Gebauer verleiht erstmals das DKMS-Schulsiegel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">325325</post-id>	</item>
	</channel>
</rss>
