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	<title>Motorsport Archive &#8902; TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</title>
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	<title>Motorsport Archive &#8902; TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</title>
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		<title>Beim IDM-Finale in Hockenheim sind Zuschauer zugelassen</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Sep 2020 10:26:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Stuttgart (ots) &#8211; Gute Nachricht für alle IDM-Fans: Beim IDM-Finale in Hockenheim vom 25. bis 27. September werden Zuschauer zugelassen. Eine pro Tag begrenzte Anzahl von Besuchern kann somit doch die Entscheidungen in der höchsten deutschen Motorrad-Straßenrennserie, veranstaltet und promoted von der Motor Presse Stuttgart, direkt an der Strecke miterleben. Die Karten werden nur vorab [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Stuttgart (ots) &#8211;  Gute Nachricht für alle IDM-Fans: Beim IDM-Finale in Hockenheim vom 25. bis 27. September werden Zuschauer zugelassen. Eine pro Tag begrenzte Anzahl von Besuchern kann somit doch die Entscheidungen in der höchsten deutschen Motorrad-Straßenrennserie, veranstaltet und promoted von der Motor Presse Stuttgart, direkt an der Strecke miterleben. Die Karten werden nur vorab online verkauft und den Zuschauern werden jeweils feste Tribünenplätze zugewiesen. Auch das Parken ist entsprechend der Sitzplätze geregelt. Bis zum Einnehmen des Sitzplatzes herrscht auf den Tribünen Maskenpflicht. Diese Maßnahmen gehören zum strengen Hygienekonzept der Rennstrecke, durch das Zuschauer in begrenztem Umfang überhaupt zugelassen werden können.  <br />
<br />
 Ab sofort können sich IDM-Fans ihr Ticket für das Saisonfinale der Motorradmeisterschaft sichern. Der Ticketkauf ist ausschließlich im Vorverkauf sitzplatzgenau über den Online-Shop (www.hockenheimring.de/tickets (https://www.hockenheimring.de/tickets/?fbclid=IwAR0HENNU99z1EKNvlB_oY1yH5wdZ8cO6xYSHcgCRSPgpPDvhOcZilPuDgpU)) und das print@home-Verfahren möglich. Zunächst sind die Blöcke G und H der Südtribüne buchbar. Ein Besuch des Fahrerlagers wird aufgrund der Hygienevorschriften nicht möglich sein, die ursprünglichen Ticketpreise wurden entsprechend reduziert. Das Samstags-Ticket kostet 14,00 Euro, die Sonntags-Karte 20,00 Euro. Das Angebot für Sparfüchse umfasst beide Tage zum Preis von 30,00 Euro. Kinder und Jugendliche bis einschließlich 17 Jahre haben freien Eintritt.  <br />
<br />
 Somit besteht auch für die Fans von Jonas Folger eine Möglichkeit, ihr Idol mit seiner Yamaha noch in diesem Jahr live zu erleben. Läuft alles nach Plan, so kann der WM-Wildcardpilot von Barcelona in Hockenheim seinen Meistertitel in der IDM feiern. In allen Klassen fallen die Titelentscheidungen erst am kommenden Wochenende. &#8222;Wir sind sehr glücklich, dass wir jetzt zumindest beim IDM-Finale Zuschauer begrüßen dürfen&#8220;, sagt IDM-Serienmanager Normann Broy zu der kurzfristigen Entscheidung. &#8222;Wir bedanken uns bei allen, die dies möglich machen.&#8220; Für alle diejenigen, die keine Eintrittskarte mehr bekommen, bleibt weiter der kostenlose Livestream. Wie schon bei allen IDM-Veranstaltungen dieses Jahres werden alle Meisterschaftsläufe und ausgewählte Rahmenrennen live auf idm.de/live übertragen.  <br />
<br />
 Bedingt durch die Corona-Pandemie und den in Baden-Württemberg geltenden Regelungen waren die Zuschauerbereiche in Hockenheim in den letzten Monaten gesperrt. Letzte Woche haben das Sportministerium und das Sozialministerium die &#8222;Verordnung des Kultusministeriums und des Sozialministeriums über die Sportausübung&#8220; angepasst. So sieht die aktuelle Version vor, dass maximal 20 Prozent der im Regelbetrieb zulässigen Zuschaueranzahl möglich sind. Ein entsprechendes Hygienekonzept für die IDM, welches die Hockenheim-Ring GmbH bei den zuständigen Behörden eingereicht hat, wurde nun genehmigt. Dabei liegt der Fokus auf einer kontaktlosen und personalisierten Online-Buchung, damit die Kontaktnachverfolgung gewährleistet werden kann. Vorort sieht das Konzept eine Kontaktminimierung, die Maskenpflicht und selbstverständlich die Einhaltung von Hygienestandards und Mindestabstandsregelungen vor.  <br />
<br />
 Alle aktuellen Informationen zu den Rennen unter www.idm.de (https://www.idm.de/).  <br />
<br />
 Die MOTOR PRESSE STUTTGART (www.motorpresse.de (http://www.motorpresse.de)) ist eines der führenden Special-Interest-Medienhäuser international und mit Lizenzausgaben und Syndikationen in 20 Ländern rund um die Welt verlegerisch aktiv. Die Gruppe publiziert rund 80 Zeitschriften, darunter AUTO MOTOR UND SPORT, MOTORRAD, MEN&#8217;S HEALTH, MOUNTAINBIKE und viele, auch digitale, Special Interest Medien in den Themenfeldern Auto, Motorrad, Luft- und Raumfahrt, Lifestyle, Sport und Freizeit. Alleininhaber der MOTOR PRESSE STUTTGART sind die Gründerfamilien Pietsch und Scholten zusammen mit Herrn Dr. Hermann Dietrich-Troeltsch.  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Kontakt:<br />
Dirk Johae<br />
Leiter Unternehmenskommunikation<br />
Motor Presse Stuttgart<br />
Tel.: +49 711 182-1657<br />
Mobil: +49 176 11182007<br />
djohae@motorpresse.de<br />
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<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: Motor Presse Stuttgart, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/22036/4713596" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
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		<title>Ford Fiesta WRC-Pilot Gus Greensmith erzielt bei Türkei-Rallye als Fünfter sein bisher bestes WM-bestes Ergebnis</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/20/ford-fiesta-wrc-pilot-gus-greensmith-erzielt-bei-tuerkei-rallye-als-fuenfter-sein-bisher-bestes-wm-bestes-ergebnis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Sep 2020 18:34:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Köln (ots) &#8211; &#8211; Für Gus Greensmith/Elliott Edmondson zahlte sich die kluge Balance aus Tempo und Vorsicht wie geplant aus; britische Youngster bringen Platz fünf ins Ziel &#8211; Esapekka Lappi/Janne Ferm im zweiten Ford Fiesta WRC lagen bis zu zwei späten Reifenschäden auf Podestkurs &#8211; M-Sport-Teamchef Richard Millener freut sich über starke Leistungen der Nachwuchsfahrer [&#8230;]</p>
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]]></description>
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				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Köln (ots) &#8211;<br />
<br />
   &#8211; Für Gus Greensmith/Elliott Edmondson zahlte sich die kluge <br />
     Balance aus Tempo und Vorsicht wie geplant aus; britische <br />
     Youngster bringen Platz fünf ins Ziel<br />
   &#8211; Esapekka Lappi/Janne Ferm im zweiten Ford Fiesta WRC lagen bis <br />
     zu zwei späten Reifenschäden auf Podestkurs<br />
   &#8211; M-Sport-Teamchef Richard Millener freut sich über starke <br />
     Leistungen der Nachwuchsfahrer Adrien Fourmaux im Fiesta Rally2 <br />
     und Jan Solans im Fiesta R5 KÖLN, 20. September 2020 &#8211; Bei der Rallye Türkei, dem für das Material wohl härtesten WM-Lauf des Jahres, erreichte Gus Greensmith im Team M-Sport Ford die bisher beste Platzierung seiner Karriere: Der 23-jährige Brite und sein Beifahrer Elliott Edmondson eroberten in ihrem Ford Fiesta WRC mit EcoBoost-Turbomotor Rang fünf. <br />
<br />
Die rauen türkischen Wertungsprüfung (WP) verlangen von den Fahrern eine kluge Balance aus Tempo und Vorsicht &#8211; eine bekannte Stärke des jungen Ford Fiesta WRC-Piloten, der zugleich weitere wertvolle Erfahrung am Steuer eines World Rally Car sammelte. <br />
<br />
Als Drittschnellster im ersten Durchgang des Shakedowns deutete Greensmith bereits an, dass er beim fünften WM-Lauf eine starke Darbietung zeigen würde. Im Verlauf der Türkei-Rallye wurde er für seine konzentrierte Fahrweise belohnt: Während viele andere Spitzenpiloten mit dem einen oder anderen Problem kämpften, ging er die Prüfungen mit dem nötigen Respekt an und wurde mit dem starken fünften Rang belohnt. <br />
<br />
Die erst seit dieser Saison für M-Sport Ford startende finnische Paarung Esapekka Lappi/Janne Ferm benötigte einige Kilometer, um sich mit der jüngsten Ausbaustufe des Fiesta WRC auf dem rauen Geläuf zurechtzufinden. Im Verlauf des Rallye-Wochenendes näherten sie sich der optimalen Abstimmung ihres Turbo-Allradlers immer mehr an und legten sichtbar an Tempo zu. Am Schlusstag markierten sie auf mehreren WP sehr schnelle Zwischenzeiten: In beiden Durchgängen der Prüfung Çetibeli (WP 9 / WP 11) lagen sie gleichauf mit den Schnellsten &#8211; und erlitten beide Male einen Reifenschaden. Wegen eines defekten Stoßdämpfers konnten sich die Finnen auch in der abschließenden Power Stage nicht wie erhofft durchsetzen und mussten sich mit Platz sechs zufrieden geben. <br />
<br />
Teemu Suninen und Beifahrer Jarmo Lehtinen, die dritte Ford Fiesta WRC-Besatzung, lagen in der Türkei auf Kurs für ein weiteres Topergebnis. Bis zum Schlusstag behielten sie den zweiten Podestplatz des Jahres fest im Visier. Doch auch der junge Finne musste der WP 9 Çetibeli Tribut zollen: Ein gebrochener Stoßdämpfer zwang Suninen dazu, den Ford Fiesta WRC vorzeitig abzustellen. <br />
<br />
Deutlich erfolgreicher verlief die Rallye Türkei für die Nachwuchspiloten von M-Sport Ford. Adrien Fourmaux im Ford Fiesta Rally2 schloss die Rallye am Sonntag mit der Bestzeit beim zweiten Durchgang der WP 11 ab und gewann damit in der WRC-2-Kategorie sechs der zwölf ausgetragenen Wertungsprüfungen. Lediglich ein Reifenschaden und eine Zeitstrafe am Samstag verhinderten ein noch besseres Endresultat als Platz zwei in der WRC-2-Kategorie und der Klasse RC2. In seinem &#8222;Windschatten&#8220; brillierte der amtierende Junioren-Weltmeister Jan Solans: Im Ford Fiesta R5 Mk. II absolvierte er die ersten WP des Schlusstages gut eine halbe Minute schneller als der Rest des Feldes in seiner Klasse. <br />
<br />
&#8222;Ich muss zugeben, dass wir nach dieser Rallye ein bisschen enttäuscht sind&#8220;, räumt M-Sport-Teamchef Richard Millener ein. &#8222;Auch nach Teemu Suninens Ausfall sah alles danach aus, als könnten wir Platz zwei mitnehmen und das wäre ein fantastisches Ergebnis gewesen. Aber es sollte nicht sein &#8211; solche Dinge passieren und wir müssen akzeptieren, dass dies nicht unser Wochenende war. Es soll keine Entschuldigung sein, aber wenn du für Events wie die Rallye Türkei nicht testest, wird es immer schwierig, denn dieser Lauf unterscheidet sich extrem von der zurückliegenden Rallye Estland. Das hat uns auf dem falschen Fuß erwischt und sowohl Esapekka Lappi als auch Gus Greensmith brauchten eine Weile, um das richtige Setup zu finden. Aber es ist, wie es ist. Wir werden jedenfalls weiterhin 100 Prozent geben und uns an den positiven Dingen aufrichten. Esapekka fuhr heute sehr schnelle Zwischenzeiten und war bis zu seinen Reifenschäden auf der langen Prüfung so schnell wie die Spitze. Gus zeigte eine sehr reife Leistung und hat sich das beste Ergebnis seiner WRC-Karriere verdient. In der WRC 2 hat uns Adrien Fourmaux bei seinem ersten Auftritt in der Türkei sehr beeindruckt. Mit seiner starken Darbietung hat er Power und Potenzial des Fiesta Rally2 unterstrichen. Ohne die Zeitverluste gestern hätte er überlegen gewonnen und ich denke, dass er diesen Sieg sehr bald nachholen wird.&#8220; <br />
<br />
Gus Greensmith / Elliott Edmondson (Ford Fiesta WRC, Startnummer 44); Platz: 6. WM-Rang: 10 <br />
<br />
&#8222;Ich bin mit dem Ausgang recht zufrieden und glücklich, dass sich die Rallye für uns wie geplant entwickelt hat. Diese lange WP war dermaßen hart &#8211; angesichts unserer Platzierung entschied ich mich, es eher vorsichtig anzugehen. Das erwies sich als die beste Entscheidung, denn immerhin nehmen wir unser bisher bestes WM-Ergebnis von hier mit. Eigentlich hatte ich gehofft, dass wir unser Tempo vom Shakedown während der Rallye aufrechterhalten könnten, aber ohne einen vorherigen Test erwies sich das als schwierig. Wir erzielten im Verlauf des Wochenendes ein paar gute Verbesserungen, für die ich mich beim Team herzlich bedanke. Und ich glaube, im Cockpit haben wir uns auch ganz gut gesteigert. Ich versuche jetzt fehlerfrei zu bleiben und Kilometer zu sammeln &#8211; dann kommt das Selbstvertrauen von selbst.&#8220; <br />
<br />
Esapekka Lappi / Janne Ferm (Ford Fiesta WRC, Startnummer 4); Platz: 6. WM-Rang: 6 <br />
<br />
&#8222;Eine Herausforderung stellt die Rallye Türkei immer dar, aber du brauchst eben auch Glück &#8211; das fehlte uns heute. Die lange WP ist die härteste der gesamten Rallye und wir fingen uns in beiden Durchgängen einen Reifenschaden ein. Der erste passierte ziemlich früh in der Prüfung, deshalb mussten wir anhalten und das Rad wechseln. Der zweite geschah ungefähr fünf Kilometer vor dem Ziel. Das ist umso bedauerlicher, weil unsere Zwischenzeiten beide Male sehr gut aussahen. Wir haben während der Rallye einige Veränderungen vorgenommen und es sah aus, als würde sich das auszahlen. Hoffentlich können wir die Erkenntnisse in zwei Wochen auf Sardinien umsetzen.&#8220; <br />
<br />
Teemu Suninen / Jarmo Lehtinen (Ford Fiesta WRC, Startnr. 3); Ausfall. WM-Rang: 7 <br />
<br />
&#8222;Die Rallye so abzuschließen, enttäuscht uns schon ziemlich, denn wir hätten wieder ein gutes Resultat erzielen können. Ich denke, wir hatten einfach Pech. Es gab so viele Felsbrocken auf der Strecke und so viele Fahrer bekamen Probleme. Schade, dass sich gerade unser Problem als ein größeres erwies. Der Dämpfer war komplett gebrochen, so konnten wir nicht weiterfahren. Immerhin haben wir an diesem Wochenende viel gelernt und nehmen es als Training für Sardinien. Dort wollen wir ein gutes Ergebnis fürs Team holen. <br />
<br />
Adrien Fourmaux / Renaud Jamoul (Ford Fiesta Rally2, Startnummer 22); Platz 2 in der WRC 2 <br />
<br />
&#8222;Angesichts der großen Herausforderung bei unserer ersten Rallye Türkei sind wir mit unserer Leistung zufrieden. Der Reifenschaden und der Zeitverlust gestern sind natürlich schade, denn unsere Performance war gut genug, um hier zu gewinnen. Aber das ist Rallye. Vielen Dank ans Team &#8211; versuchen wir&#8217;s auf Sardinien wieder!&#8220; <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Kontakt:	<br />
Hartwig Petersen<br />
Ford-Werke GmbH<br />
+49 (0) 221/90-17513<br />
hpeter10@ford.com<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/6955/4711764" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
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		<title>Gründungs-Partner Continental begrüßt Lewis Hamilton in der neuen Extreme E-Rennserie</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/08/gruendungs-partner-continental-begruesst-lewis-hamilton-in-der-neuen-extreme-e-rennserie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2020 09:31:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Hannover (ots) &#8211; Formel-1-Weltmeister gründet eigenes Team X44 // Rennserie startet im Frühjahr 2021 am Lac Rose im Senegal // Continental-Spezialreifen für den E-Rennboliden ODYSSEY 21. Wenige Monate vor dem Start der spektakulären neuen Offroad-Rennserie Extreme E lüften die Veranstalter nach und nach das Geheimnis, welche Teams den professionellen Motorsport mit Elektro-SUVs in die entlegensten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/08/gruendungs-partner-continental-begruesst-lewis-hamilton-in-der-neuen-extreme-e-rennserie/">Gründungs-Partner Continental begrüßt Lewis Hamilton in der neuen Extreme E-Rennserie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Hannover (ots) &#8211; Formel-1-Weltmeister gründet eigenes Team X44 // Rennserie startet im Frühjahr 2021 am Lac Rose im Senegal // Continental-Spezialreifen für den E-Rennboliden ODYSSEY 21. <br />
<br />
 Wenige Monate vor dem Start der spektakulären neuen Offroad-Rennserie Extreme E lüften die Veranstalter nach und nach das Geheimnis, welche Teams den professionellen Motorsport mit Elektro-SUVs in die entlegensten Winkel der Erde bringen werden. Jetzt gab kein Geringerer als der amtierende Formel-1-Weltmeister Lewis Hamilton seinen Einstieg mit seinem neugegründeten Team X44 bekannt. &#8222;Extreme E hat mich wegen seiner besonderen Umweltorientierung angesprochen&#8220;, begründet die Motorsportikone das Engagement. In der Tat ist das besondere Markenzeichen von Extreme E die Streckenwahl in unmittelbarer Nähe bedrohter Biotope. Damit will die Rennserie Motorsportfans weltweit sowie Politiker, Einwohner und lokale Behörden an den Austragungsorten auf den Klimawandel aufmerksam machen und dazu ermuntern, ihre Anstrengungen zur Begrenzung der Erderwärmung auf 1,5 Grad Celsius zu verstärken.  <br />
<br />
 &#8222;Jeder einzelne von uns kann etwas verändern&#8220;, sagt Lewis Hamilton. &#8222;Und es bedeutet mir viel, dass ich meine Liebe zum Rennsport zusammen mit meiner Liebe zu unserem Planeten nutzen kann, um Positives zu bewirken. Ich bin unglaublich stolz darauf, mein eigenes Rennteam vorzustellen und den Einstieg in Extreme E zu bestätigen.&#8220;  <br />
<br />
 Mit der Vorstellung von X44 stehen mittlerweile acht Extreme-E-Teams fest. &#8222;Die Anspannung steigt, je konkreter die letzten Vorbereitungen werden&#8220;, sagt Sandra Roslan, die bei Continental für das Projekt Extreme E verantwortlich zeichnet. &#8222;Als Gründungs-Partner und exklusiver Reifenlieferant freuen wir uns natürlich, dass es gelungen ist, Lewis Hamilton für dieses völlig neue und einzigartige Projekt zu begeistern. Sein Name wird erheblich dazu beitragen, die Extreme E-Serie in ihrer ersten Saison weltweit bekannt zu machen.&#8220; Der Name des Lewis Hamilton Teams X44 ist abgeleitet von Hamiltons Startnummer 44 in der Formel 1. Der sechsfache Formel-1-Weltmeister debütierte 2007 beim Großen Preis von Australien, wurde 2008 mit McLaren jüngster Weltmeister der Formel-1-Geschichte und gewann zwischen 2014 und 2019 fünf weitere Weltmeistertitel mit Mercedes.  <br />
<br />
 Neben Lewis Hamiltons X44 haben bereits sieben weitere Teams ihre Teilnahme bekannt gegeben &#8211; darunter die aus der amerikanischen IndyCar-Serie bekannten Andretti Autosport und Chip Ganassi Racing, das spanische Projekt QEV Technologies, der zweimalige Formel-E-Meister Techeetah und der britische Rennstall Veloce Racing, der von dem amtierenden Formel-E-Champion Jean-Eric Vergne mitgegründet wurde. Mit ABT Sportsline und HWA RACELAB werden auch zwei deutsche Teams im kommenden Jahr mit am Start sein. ABT Sportsline zählt zu den erfolgreichsten deutschen Motorsport-Teams und hat mit Titeln im Super Tourenwagen Cup, in der DTM und dem ADAC GT Masters drei der wichtigsten deutschen Rennserien der vergangenen Jahre für sich entschieden. HWA stellt mit elf Fahrertiteln und über 180 Siegen als Einsatzteam von Mercedes-AMG die erfolgreichste Mannschaft aller Zeiten in der DTM. Beide Teams verfügen außerdem über Erfahrungen aus der Formel E. Wer beim Auftaktrennen der Extreme E-Serie für das Team von Lewis Hamilton im Cockpit des ODYSSEY 21-Rennboliden sitzen wird, steht noch nicht fest. Die Fahrernamen sind auch bei den anderen bereits bekannten Teams bislang weitgehend ein gut gehütetes Geheimnis.  <br />
<br />
 Extreme E wird in Zusammenarbeit mit der Formel E durchgeführt. Ab 2021 ist Continental Premiumsponsor der Extreme E-Rennserie. Das Technologieunternehmen wird alle Fahrzeuge der Rennen mit Reifen für die unterschiedlichen und sehr anspruchsvollen Einsätze ausstatten.  <br />
<br />
 Des Weiteren sorgt ContiConnect mit Sensoren im Reifeninneren für die digitale Verbindung zum Reifen, über diese der Fülldruck und Temperatur permanent gemessen werden können.  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Klaus Engelhart<br />
Pressesprecher Pkw- / Zweiradreifen DACH<br />
Kommunikation / Öffentlichkeitsarbeit<br />
Pkw-Reifen<br />
Continental Reifen Deutschland GmbH<br />
Telefon: + 49 (0) 511 938 22 85<br />
E-Mail: klaus.engelhart@conti.de<br />
<br />
c/o follow red GmbH<br />
Sandra Backhaus<br />
Waldburgstraße 17/19<br />
70563 Stuttgart<br />
Telefon: 0711 90140 829<br />
E-Mail: sandra.backhaus@followred.com<br />
________________________________________<br />
Presseportal:<br />
www.continental-presse.de<br />
<br />
<br />
Mediathek:<br />
www.continental.de/mediathek<br />
________________________________________<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: Continental Reifen GmbH, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/117646/4700501" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/09/08/gruendungs-partner-continental-begruesst-lewis-hamilton-in-der-neuen-extreme-e-rennserie/">Gründungs-Partner Continental begrüßt Lewis Hamilton in der neuen Extreme E-Rennserie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<item>
		<title>Rallye-WM-Restart endet mit den Plätzen sechs bis acht für die drei Fiesta WRC von M-Sport Ford</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/07/rallye-wm-restart-endet-mit-den-plaetzen-sechs-bis-acht-fuer-die-drei-fiesta-wrc-von-m-sport-ford/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Sep 2020 10:17:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Köln (ots) &#8211; &#8211; Teemu Suninen/Jarmo Lethinen setzten sich auf der vorletzten Wertungsprüfung mit dem Ford Fiesta WRC gegen ihre Teamkollegen Esapekka Lappi/Janne Ferm durch &#8211; Erster Rallye-WM-Lauf vor begeisterten Zuschauern in Estland beendete ein halbes Jahr Corona-Pause für die Königsklasse dieser Motorsportkategorie &#8211; Adrien Fourmaux/Renaud Jamoul zeigen Potenzial des Ford Fiesta Rally2 auf und [&#8230;]</p>
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				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Köln (ots) &#8211;<br />
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&#8211;  Teemu Suninen/Jarmo Lethinen setzten sich auf der vorletzten Wertungsprüfung mit dem Ford Fiesta WRC gegen ihre Teamkollegen Esapekka Lappi/Janne Ferm durch <br />
&#8211;  Erster Rallye-WM-Lauf vor begeisterten Zuschauern in Estland beendete ein halbes Jahr Corona-Pause für die Königsklasse dieser Motorsportkategorie <br />
&#8211;  Adrien Fourmaux/Renaud Jamoul zeigen Potenzial des Ford Fiesta Rally2 auf und arbeiten sich in der hart umkämpften WRC2-Klasse auf Rang zwei vor   M-Sport Ford hat in Estland beim Restart der Rallye-Weltmeisterschaft nach der gut halbjährigen Corona-Pause die Plätze sechs, sieben und acht eingefahren. Teemu Suninen und Beifahrer Jarmo Lehtinen konnten sich mit ihrem über 385 PS starken Fiesta World Rally Car (WRC) auf den 17 Wertungsprüfungen (WP) rund um die Universitätsstadt Tartu knapp gegen ihre finnischen Teamkollegen Esapekka Lappi/Janne Ferm und die britische Nachwuchs-Crew Gus Greensmith/Elliott Edmondson durchsetzen. Mit einer WP-Gesamtlänge von gut 234 Kilometern und einem Zweitagesformat war die Rallye Estland einer der kürzesten WM-Läufe in der Geschichte des 1973 gegründeten Championats.  <br />
<br />
 Dabei hatte die erste WM-Rallye in dem nordöstlichsten der drei Baltenstaaten für M-Sport vielversprechend begonnen: Lappi/Ferm setzten auf der ersten Prüfung am Freitagabend auf den Straßen von Tartu die Bestzeit, Suninen/Lehtinen belegten kaum 1,5 Sekunden langsamer Rang zehn. Mit dem Start in die Samstagsetappe büßten beide Fiesta WRC-Besatzungen auf den rasant schnellen Schotterpisten jedoch den Anschluss zur Spitzengruppe ein. Zur Mittagspause rangierte Lappi auf Platz acht, Wahl-Este Suninen lag mit 6,9 Sekunden Rückstand gleich dahinter auf der neunten Position. Am Nachmittag lief es für beide besser und sie konnten sich auf die Plätze sieben und acht verbessern. Gus Greensmith hatte zu diesem Zeitpunkt den Sprung in die Top 10 geschafft.  <br />
<br />
 Am Sonntag musste Lappi eine Schrecksekunde meistern, als sich sein Turbo-Allradler in einer Spurrille verfing und zu einem Dreher ansetzte. Die ungewollte Einlage kostete den 29-Jährigen aus Pieksimäki rund zehn Sekunden Zeit und die sechste Position, denn Suninen konnte sich mit immer stärker zurückkehrendem Vertrauen speziell in den Highspeed-Passagen gegenüber dem Vortag deutlich verbessern. Auch Greensmith zeigte im Laufe der Veranstaltung eine deutliche Leistungssteigerung und stellte damit seine Lernfähigkeit einmal mehr unter Beweis.  <br />
<br />
 In der WRC2-Kategorie fuhren Adrien Fourmaux und Copilot Renaud Jamoul mit ihrem Ford Fiesta Rally2 nach einer beeindruckenden Vorstellung gegen harte Konkurrenz auf Rang zwei vor. Auch dieser Turbo-Allradler wird von einem 1,6 Liter großen Ford EcoBoost-Motor angetrieben. Er leistet rund 300 PS.  <br />
<br />
 &#8222;Dass Esapekka Lappi am Freitagabend mit dem Fiesta WRC die Bestzeit geholt hat, darüber haben wir uns natürlich sehr gefreut&#8220;, erklärt M-Sport-Teamchef Richard Millener. &#8222;Danach erwies sich die Rallye für uns aber zunehmend als schwierig. Sicher konnten wir nicht so viel Testen wie unsere Kontrahenten, aber dennoch hatten wir uns etwas mehr ausgerechnet. Unsere drei Fahrer waren froh, endlich wieder hinter dem Volant zu sitzen. Alles in allem sind wir aber froh, dass der Rallye-WM der Neustart gelungen ist. Die Veranstalter der Rallye Estland haben einen tollen Job gemacht. Wir blicken jetzt den bevorstehenden WM-Läufen entgegen, bei denen wir wieder besser abschneiden sollten.&#8220;  <br />
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Teemu Suninen / Jarmo Lehtinen (Ford Fiesta WRC, Startnr. 3); Platz: 6. WM-Rang: 6 <br />
<br />
 &#8222;Schön, dass wir endlich wieder WM-Rallyes fahren können &#8211; aber wir waren an diesem Wochenende noch nicht da, wo wir sein wollen. Nach der langen Pause hat es am Samstag etwas gedauert, wieder in den richtigen Rhythmus zu kommen. Am Sonntag lief es schon deutlich besser. Dennoch liegt noch viel Arbeit vor uns. Jetzt stehen die WM-Läufe in der Türkei und auf Sardinien vor uns, dort waren wir bislang immer stark.&#8220;  <br />
<br />
Esapekka Lappi / Janne Ferm (Ford Fiesta WRC, Startnummer 4); Platz: 7. WM-Rang: 7 <br />
<br />
 &#8222;Das war sicher kein einfaches Wochenende für uns. Klar haben wir es genossen, am Freitag diesen neuen Rallye-WM-Lauf am Steuer unseres Ford Fiesta WRC mit der Bestzeit zu eröffnen, aber am Samstag konnten wir dieses Tempo leider nicht mehr aufrecht erhalten. Auf Schotter müssen wir noch zulegen, das sollte bereits in der Türkei und auf Sardinien so sein.&#8220;  <br />
<br />
Gus Greensmith / Elliott Edmondson (Ford Fiesta WRC, Startnummer 44);Platz: 8. WM-Rang: 12 <br />
<br />
 &#8222;Jeder Tag am Steuer eines World Rally Car muss einfach ein guter sein. Doch ehrlich gesagt hatte ich mir speziell am Samstag etwas mehr ausgerechnet. Wir wussten, dass es für uns sehr hart werden würde und wir uns vor allem auf uns selbst konzentrieren müssen. Die Lernkurve sprach für sich. Fehlte uns zu Beginn noch gut eine Sekunde pro Kilometer auf unsere Teamkollegen, so konnten wir dies nach und nach auf nur noch zwei Zehntel reduzieren &#8211; und ich bin mir sicher, mit etwas mehr Übung finden wir noch mehr.&#8220;  <br />
<br />
Ford-Werke GmbH <br />
<br />
Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com (http://www.media.ford.com/).  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Hartwig Petersen<br />
Ford-Werke GmbH<br />
+49 (0) 221/90-17513<br />
hpeter10@ford.com<br />
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				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/6955/4699324" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
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		<title>Lewis Hamilton: &#8222;Meine Mutter ist meine beste Freundin&#8220;</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/03/lewis-hamilton-meine-mutter-ist-meine-beste-freundin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2020 08:45:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Celebrities]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg (ots) &#8211; Im GALA-Interview (Heft 37/2020, ab heute im Handel) singt der britische Formel-1-Star Lewis Hamilton ein Loblied auf seine Eltern. &#8222;Meine Mutter ist meine beste Freundin&#8220;, so der 35-jährige Profisportler. &#8222;Sie war immer eine sehr große Unterstützung für mich. Sie ist so lieb und herzlich.&#8220; Sein Vater wiederum sei vor allem für seinen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Hamburg (ots) &#8211;  Im GALA-Interview (Heft 37/2020, ab heute im Handel) singt der britische Formel-1-Star Lewis Hamilton ein Loblied auf seine Eltern. &#8222;Meine Mutter ist meine beste Freundin&#8220;, so der 35-jährige Profisportler. &#8222;Sie war immer eine sehr große Unterstützung für mich. Sie ist so lieb und herzlich.&#8220; Sein Vater wiederum sei vor allem für seinen Musikgeschmack verantwortlich: &#8222;Meine Vorbilder sind Prince, Marvin Gaye, Aretha Franklin, Bob Marley und James Brown. Früher habe ich ihre Musik mit meinem Vater gehört.&#8220; Er liebe es, selbst zu komponieren, so Hamilton. &#8222;Ich mache das seit meiner Kindheit. Ich nehme mir die Gitarre oder setze mich ans Klavier und schreibe Songs. Meine Musik entspannt mich total.&#8220;  <br />
<br />
 Diese Meldung ist mit Quellenangabe GALA zur Veröffentlichung frei.  <br />
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Pressekontakt: <br />
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GALA<br />
PR / Kommunikation<br />
Sophie Charlotte Herzberg<br />
Gruner + Jahr GmbH<br />
Tel.: +49 (0) 40/ 3703 &#8211; 3884<br />
E-Mail: herzberg.sophie-charlotte@guj.de<br />
www.gala.de<br />
<br />
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				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: Gruner+Jahr, Gala, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/6106/4696412" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
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		<item>
		<title>Der Ford Fiesta WRC darf endlich wieder zum Schottertanz auf der Rallye-WM-Bühne bitten</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/01/der-ford-fiesta-wrc-darf-endlich-wieder-zum-schottertanz-auf-der-rallye-wm-buehne-bitten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2020 14:31:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Heimatland]]></category>
		<category><![CDATA[Motorsport]]></category>
		<category><![CDATA[Platz]]></category>
		<category><![CDATA[Schlag]]></category>
		<category><![CDATA[Sprung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Köln (ots) &#8211; &#8211; Rallye-Weltmeisterschaft setzt die seit März unterbrochene Saison mit einem umfassend überarbeiteten Kalender am kommenden Wochenende in Estland fort &#8211; M-Sport Ford schickt drei Fiesta WRC für Esapekka Lappi/Janne Ferm, Teemu Suninen/ Jarmo Lehtinen und Gus Greensmith/Elliott Edmondson an den Start &#8211; 17 Hochgeschwindigkeits-Wertungsprüfungen über insgesamt 234 Kilometer, gespickt mit zahlreichen Sprungkuppen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Köln (ots) &#8211;  &#8211; Rallye-Weltmeisterschaft setzt die seit März unterbrochene Saison mit einem umfassend überarbeiteten Kalender am kommenden Wochenende in Estland fort  <br />
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 &#8211; M-Sport Ford schickt drei Fiesta WRC für Esapekka Lappi/Janne Ferm, Teemu Suninen/ Jarmo Lehtinen und Gus Greensmith/Elliott Edmondson an den Start  <br />
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 &#8211; 17 Hochgeschwindigkeits-Wertungsprüfungen über insgesamt 234 Kilometer, gespickt mit zahlreichen Sprungkuppen  <br />
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 Nahezu sechs Monate hat die Zwangspause angedauert, jetzt beginnen sich auch in der Rallye-Weltmeisterschaft die vier angetriebenen Räder endlich wieder zu drehen: Wenn am kommenden Wochenende das Team M-Sport Ford mit gleich drei Fiesta WRC bei der WM-Rallye Estland an den Start geht, dann kehrt für die weltbesten Schotterakrobaten ein stückweit die Normalität zurück. Obwohl vieles anders sein wird: Die Corona-Pandemie wirkt sich auch auf den Rallye-Sport aus.  <br />
<br />
 Sie hat zum Einen den WM-Kalender auf den Kopf gestellt. Klassiker wie die Rallye Finnland, die Rallye Deutschland oder die Wales-Rallye Großbritannien wurden abgesagt, neue Events rückten nach. So wie ab Freitagabend die Rallye Estland in der Heimat des aktuellen Champions Ott Tänak, die Rallye Türkei am letzten September-Wochenende oder auch die &#8222;Ypern&#8220; im Rallye-begeisterten Belgien, die im November ihr Debüt als WM-Lauf feiert. Auf der anderen Seite musste auch das Veranstaltungskonzept angepasst werden, um eine Weiterverbreitung des Virus zu verhindern. Alle Teams arbeiten im Service-Park strikt getrennt voneinander in Gruppen, nach einer Auftakt-Wertungsprüfung (WP) konzentriert sich das Rallye-Geschehen auf nur noch zwei Tage und die vorgesehene Gesamtdistanz der 17 WP sank von über 300 auf knapp 234 Kilometer. Dem wilden Quertreiben auf den Pisten rund um die pittoreske 100.000-Einwohner-Universitätsstadt Tartu, die sich 2024 als Kulturhauptstadt Europas präsentieren wird, dürfen nicht mehr als 16.000 Zuschauer beiwohnen &#8211; ein harter Schlag für die begeisterten Rallye-Fans aus dem nördlichsten der drei Baltenstaaten. Estland ist übrigens das 33. Land, in dem die Rallye-WM seit 1973 gastiert.  <br />
<br />
 Der Charakter der Rallye Estland ähnelt sehr dem &#8222;Großen Preis von Finnland&#8220;, wie der WM-Lauf im benachbarten Land der 1000 Seen scherzhaft auch genannt wird: Sehr schnelle Schotterpassagen führen durch dichte Waldgebiete und über anmutig modellierte Sprungkuppen, auf denen die rund 380 PS starken Turbo-Allradler von Esapekka Lappi/Janne Ferm, Teemu Suninen/Jarmo Lehtinen und Gus Greensmith/Elliott Edmondson immer wieder zu respektablen Flugeinlagen abheben. Viele Streckenabschnitte sind nicht einsehbar, was einem funktionierenden Aufschrieb &#8211; mit dem der Copilot seinen Fahrer über den weiteren Streckenverlauf informiert &#8211; nochmals größere Bedeutung verleiht. Zumal nur einige Teilnehmer, von Lokalmatadoren mal abgesehen, nennenswerte Erfahrungen mit dieser Veranstaltung vorweisen können. Anmerkung am Rande: 27 der insgesamt 59 genannten Rallye-Fahrzeuge stammen von Ford, darunter auch fünf der insgesamt 13 World Rally Cars.  <br />
<br />
 &#8222;Großartig, dass es endlich wieder losgeht&#8220;, zeigt sich M-Sport-Teamchef Richard Millener erleichtert. &#8222;Ich habe die Action so sehr vermisst, dass ich vergangene Woche bei unserer Veranstaltung ,M-Sport Return to Rally Stages&#8216; in Greystoke selbst ins Lenkrad gegriffen habe! Das hat viel Spaß gemacht, auch wenn mir dies wieder vor Augen geführt hat, auf welchem enrom hohem Niveau unsere Fahrer ihre Autos bewegen. Die Rallye Estland dient als Blaupause für künftige Rallye-WM-Läufe. Die Organisatoren haben einen fantastischen Job gemacht, um eine sichere und erfolgreiche Durchführung zu garantieren. Leider konnten wir im Vorfeld nicht so ausführlich testen wie andere Teams, dennoch fühlen sich unsere drei Fahrzeugbesatzungen gut vorbereitet.&#8220;  <br />
<br />
Esapekka Lappi / Janne Ferm (Ford Fiesta WRC, Startnummer 4); WM-Rang: 7; Rallye-Estland-Starts: 1. Bestes Ergebnis: Platz 3 (2019) <br />
<br />
 Für Esapekka Lappi stellt die Rallye Estland bekanntes Terrain dar: Der Finne war im Vorjahr bereits bei dem Probelauf am Start, mit dem sich die Veranstaltung für die Aufnahme in den WM-Kalender beworben hat. Dabei gelang dem Finnen der Sprung aufs Podium. Fremd sind ihm die Prüfungen auch deswegen nicht, da sie jenen in seinem Heimatland sehr ähneln. Anfang August hat der 29-Jährige zudem die Louna-Eesti Ralli mit einem privaten Fiesta WRC bestritten. Darauf will er zusammen mit Beifahrer Janne Ferm nun aufbauen.  <br />
<br />
 &#8222;Das war eine ganz schön lange Unterbrechung für uns&#8220;, betont Lappi. &#8222;Ich kann es kaum erwarten, wieder am Steuer der Topversion des Fiesta World Rally Car von M-Sport zu sitzen. Die Strecken in Estland sind wirklich schön und vergleichbar mit denen bei uns in Finnland. Mitunter geht es hier sogar noch schneller zu &#8211; das ist also eine ziemliche Vollgasveranstaltung! Leider konnten wir nicht so viel testen wie andere. Umso wichtiger war es, dass ich mich im Vorfeld bei einer kleineren Rallye in Estland schon einmal etwas eingeschossen habe. Jetzt kommt es darauf an, möglichst schnell wieder Bestform zu erreichen.&#8220;  <br />
<br />
Teemu Suninen / Jarmo Lehtinen (Ford Fiesta WRC, Startnummer 3); WM-Rang: 6; Rallye-Estland-Starts: 1. Bestes Ergebnis: Platz 12 (2019) <br />
<br />
 Für Teemu Suninen ist die Rallye Estland so etwas wie ein Heimspiel: Der 26-Jährige wohnt seit kurzem in dem Baltenstaat. Zum Aufwärmen nach der langen Pause hat sich der Finne ans Steuer eines Ford Fiesta R2 gesetzt und ebenfalls die Rallye Louna-Eesti bestritten sowie einen Tag lang mit dem Fiesta WRC in Greystoke getestet.  <br />
<br />
 &#8222;Während des Lockdowns habe ich viel im Rallye-Simulator gesessen und mir so die Zeit vertrieben&#8220;, verrät der Youngster. &#8222;Aber jetzt bin ich bereit, wieder mit dem echten WRC auf die Strecken zu gehen. Die lokale Veranstaltung mit dem Fiesta R5 war eine gute Erfahrung, denn ich habe diesen Einsatz komplett selbst organisiert. Dabei wurde mir wieder klar, wie groß der Aufwand ist, den M-Sport hinter den WM-Kulissen betreibt &#8211; unglaublich, an wie viele Dinge gedacht werden muss! Die Prüfungen hier in Estland sind richtig schnell.&#8220;  <br />
<br />
Gus Greensmith / Elliott Edmondson (Ford Fiesta WRC, Startnummer 44); WM-Rang: 14; Rallye-Estland-Starts: 0.  <br />
<br />
 Der 23-Jährige Nachwuchsfahrer aus Manchester setzt in Estland seine erste volle Rallye-WM-Saison in der WRC-Klasse fort &#8211; und muss als Neuling dabei einmal mehr mit fehlender Streckenkenntnis kämpfen. Entmutigen lässt sich Greensmith davon nicht. Bei einem zweitägigen Test mit dem Fiesta WRC in Greystoke konnte der Brite seine Reflexe entstauben und sich wieder an das enorme Tempo mit dem Turbo-Allradler gewöhnen.  <br />
<br />
 &#8222;Ich hatte fast schon vergessen, wie viel Spaß es bringt, bei diesem Auto das ,laute&#8216; Pedal voll durchzudrücken&#8220;, grinst Greensmith. &#8222;In Estland kommt es für mich und meinen Beifahrer Elliott Edmondson in erster Linie darauf an, weiter dazuzulernen. Die Rallye ist für mich neu und ich habe gehört, dass die Prüfungen wirklich unglaublich sein sollen. Wir werden uns ganz auf uns selbst konzentrieren und einfach versuchen, uns von WP zu WP zu steigern.&#8220;  <br />
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Ford-Werke GmbH <br />
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Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com. <br />
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Pressekontakt: <br />
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Hartwig Petersen<br />
Ford-Werke GmbH<br />
0221/90-17513<br />
hpeter10@ford.com<br />
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				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/6955/4694684" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
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		<item>
		<title>MOTOR PRESSE STUTTGART wechselt zum April 2021 seinen Dienstleister für den Vertrieb</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/08/27/motor-presse-stuttgart-wechselt-zum-april-2021-seinen-dienstleister-fuer-den-vertrieb/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2020 09:30:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Dienstleistung]]></category>
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		<category><![CDATA[Verlag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stuttgart (ots) &#8211; Das Special-Interest-Medienhaus MOTOR PRESSE STUTTGART wechselt zum 1. April 2021 seine Dienstleister für den Vertrieb. Die vertriebliche Betreuung des Einzelverkaufs aller Objekte übernimmt ab diesem Zeitpunkt MZV MODERNER ZEITSCHRIFTEN VERTRIEB in Unterschleißheim bei München. Die vertriebliche Betreuung der Abonnements und des Shopgeschäfts übernimmt BurdaDirect. &#8222;Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Stuttgart (ots) &#8211;  Das Special-Interest-Medienhaus MOTOR PRESSE STUTTGART wechselt zum 1. April 2021 seine Dienstleister für den Vertrieb. Die vertriebliche Betreuung des Einzelverkaufs aller Objekte übernimmt ab diesem Zeitpunkt MZV MODERNER ZEITSCHRIFTEN VERTRIEB in Unterschleißheim bei München. Die vertriebliche Betreuung der Abonnements und des Shopgeschäfts übernimmt BurdaDirect.  <br />
<br />
 &#8222;Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit den neuen Partnern&#8220;, sagt Dr. Andreas Geiger, Geschäftsführer MOTOR PRESSE STUTTGART. &#8222;Wir wollen die Märkte künftig noch intensiver bearbeiten und sehen uns hierzu bei MZV und Burda Direct gut aufgehoben.  <br />
<br />
 Henning Ecker, geschäftsführender Gesellschafter MZV: &#8222;Mit der Motor Presse Stuttgart haben wir außerhalb der Gesellschafter den größten Neukunden der Firmenhistorie gewonnen. Das macht uns besonders stolz und gleichzeitig ist es für uns eine hohe Verpflichtung, unseren Vertriebsservice konsequent weiter zu verbessern.&#8220;  <br />
<br />
 Ralf Schnetz, Geschäftsführer BurdaDirect: &#8222;Die Generierung, Bindung und Rückgewinnung von Abonnenten ist in den vergangenen Jahren deutlich komplexer geworden. Als erfahrener Partner freuen wir uns darauf, mit der Motor Presse Stuttgart gemeinschaftlich, transparent und vertrauensvoll an der Steigerung der Abowertschöpfung, Kundenbindung und Bestandsentwicklung ihrer starken Medienmarken zu arbeiten.&#8220;  <br />
<br />
 Die MOTOR PRESSE STUTTGART (www.motorpresse.de (http://www.motorpresse.de)) ist eines der führenden Special-Interest-Medienhäuser international und mit Lizenzausgaben und Syndikationen in 20 Ländern rund um die Welt verlegerisch aktiv. Die Gruppe publiziert rund 80 Zeitschriften, darunter AUTO MOTOR UND SPORT, MOTORRAD, MEN&#8217;S HEALTH, MOUNTAINBIKE und viele, auch digitale, Special Interest Medien in den Themenfeldern Auto, Motorrad, Luft- und Raumfahrt, Lifestyle, Sport und Freizeit. Alleininhaber der MOTOR PRESSE STUTTGART sind die Gründerfamilien Pietsch und Scholten zusammen mit Herrn Dr. Hermann Dietrich-Troeltsch.  <br />
<br />
Kontakt: <br />
<br />
Dirk Johae<br />
Leiter Unternehmenskommunikation<br />
Motor Presse Stuttgart<br />
Tel.: +49 711 182-1657<br />
Mobil: +49 176 11182007<br />
djohae@motorpresse.de<br />
www.motorpresse.de<br />
www.facebook.com/motorpresse<br />
<br />
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</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: Motor Presse Stuttgart, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/22036/4690339" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/08/27/motor-presse-stuttgart-wechselt-zum-april-2021-seinen-dienstleister-fuer-den-vertrieb/">MOTOR PRESSE STUTTGART wechselt zum April 2021 seinen Dienstleister für den Vertrieb</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<item>
		<title>Ford auf der Gamescom 2020: Team Fordzilla-Cup Gewinner und virtuelle Enthüllung des neuen P1 Gamer-Fahrzeugs</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/08/27/ford-auf-der-gamescom-2020-team-fordzilla-cup-gewinner-und-virtuelle-enthuellung-des-neuen-p1-gamer-fahrzeugs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Aug 2020 23:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Köln (ots) &#8211; &#8211; Ford mit einem spannenden Programm auf der Gamescom 2020; aufgrund der aktuellen Corona-Situation findet Europas größte Computerspiele-Messe dieses Jahr vom 27. bis 30. August rein virtuell statt &#8211; Höhepunkt des Ford-Messeauftritts wird die Enthüllung des Project P1 Gamer-Fahrzeugs sein: Der erste virtuelle Rennwagen, der von einem Autohersteller gemeinsam mit der Gaming-Community [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/08/27/ford-auf-der-gamescom-2020-team-fordzilla-cup-gewinner-und-virtuelle-enthuellung-des-neuen-p1-gamer-fahrzeugs/">Ford auf der Gamescom 2020: Team Fordzilla-Cup Gewinner und virtuelle Enthüllung des neuen P1 Gamer-Fahrzeugs</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Köln (ots) &#8211;  &#8211; Ford mit einem spannenden Programm auf der Gamescom 2020; aufgrund der aktuellen Corona-Situation findet Europas größte Computerspiele-Messe dieses Jahr vom 27. bis 30. August rein virtuell statt  <br />
<br />
 &#8211; Höhepunkt des Ford-Messeauftritts wird die Enthüllung des Project P1 Gamer-Fahrzeugs sein: Der erste virtuelle Rennwagen, der von einem Autohersteller gemeinsam mit der Gaming-Community entwickelt wurde, hat auf Twitter bereits 250.000 Votes erhalten  <br />
<br />
 &#8211; Ford kündigt an, dass das Unternehmen bis Ende dieses Jahres eine reale Version des P1-Rennfahrzeugs bauen wird, um die Parallelen zwischen der virtuellen und der realen Welt zu erkunden. In Köln haben die Arbeiten an dem Projekt bereits begonnen  <br />
<br />
 Die Gamescom 2020 öffnet vom 27. bis 30. August virtuell ihre Tore. Europas größte Messe für Computerspiele findet aufgrund der Corona-Situation ausschließlich im Internet statt. Ford ist in diesem Jahr zum vierten Mal in Folge dabei und stellt sein Team Fordzilla in den Mittelpunkt des Unternehmensauftritts. Auf www.teamfordzilla.com (http://www.teamfordzilla.com) können Fans auf dem Computerbildschirm live Rennen verfolgen, Fahrzeuggrafiken für den Einsatz in Computerspielen herunterladen und neueste Nachrichten abrufen. Im Rahmen der Opening Night Live am Donnerstag, 27. August 2020, ab 20.00 Uhr dürfen sich die Gaming-Fans unter http://gamescom.global auf ein spektakuläres Programm freuen. Moderator Geoff Keighley wird wie bereits im letzten Jahr durch die Show führen. Im Verlauf des Abends werden die Gewinner des Fordzilla-Cups bekanntgegeben. Dieser erstmals ins Leben gerufene Wettkampf wurde bereits am 5. August gestartet, am Turnier teilnehmen konnten Spielerinnen und Spieler ab einem Alter von 16 Jahren. Der Sieger erhält einen Profivertrag von Ford als Mitglied beim Team Fordzilla, der ersten offiziellen E-Sport-Mannschaft des Automobilherstellers Ford.  <br />
<br />
Project P1 Gamer-Fahrzeug: 250.000 Votes auf Twitter <br />
<br />
 Der Höhepunkt des Ford-Messeauftritts wird die Enthüllung des Project P1 Gamer-Fahrzeugs sein, dabei handelt es sich um das erste virtuelle Rennauto, das in Zusammenarbeit zwischen der Gaming-Community und einem Autohersteller entwickelt wurde. Das Video zur Enthüllung finden Sie unter: https://www.youtube.com/watch?v=1oG4Cp6zcCg&amp;feature=youtu.be.  <br />
<br />
 Für die endgültige Abstimmung wurden zwei Entwürfe vorgelegt, wobei das Auto des Ford-Designers Arturo Ariño mit 83,8 Prozent der Stimmen als Sieger hervorging. Nahezu 250.000 Fans teilten ihre Vorlieben während des gesamten Abstimmungsprozesses über Twitter mit. Das Design von Ariño wurde vom Ford GT inspiriert, es wurden modernste Animationsverfahren verwendet, wie etwa das Morphing, das bei der Karosseriegestaltung zum Einsatz kam. Für Fans, die sich fragen, wann sie das Fahrzeug im Spiel fahren dürfen, deutete Ford an, dass es in Gesprächen mit einem großen Spieleentwickler bereits darum geht, das P1-Modell im Jahre 2021 in einem beliebten Rennspiel einzuführen. Die Zusammenarbeit zwischen Ford-Designern und der Gaming-Community über soziale Medien ist eine Weltneuheit im Automobilbereich- eine Synergie aus automobiler Expertise und gelebter Gaming-Erfahrung. Denn die Designer haben die Gaming-Community aktiv in den kreativen Prozess einbezogen. Dabei stellte der menschenbezogene Design-Ansatz von Ford sicher, dass die Fahrer-Perspektive bei jedem Entwicklungsschritt berücksichtigt wurde. Ford kündigte überdies an, bis Ende des Jahres ein lebensgroßes Modell des P1-Fahrzeugs zu bauen, in den Designstudios in Köln wurde hierfür schon mit der Arbeit begonnen. Ziel ist die Erkundung von Parallelen zwischen der virtuellen und der realen Welt.  <br />
<br />
 &#8222;Das Projekt P1 hat mich an den Anfang meiner Karriere erinnert. Der Grund, warum ich Automobil-Designer wurde, war die Möglichkeit, Grenzen zu überschreiten und wirklich neue Dinge zu entwerfen. Dieses virtuelle Rennauto wird Computerspieler mit seinem atemberaubenden Design mit seinen Fahreigenschaften begeistern&#8220;, betont Arturo Ariño, Team Fordzilla P1 Concept Designer, Ford of Europe.  <br />
<br />
 &#8222;Das Team Fordzilla P1-Konzept war für unsere Designer ein besonders faszinierendes Projekt, da wir unserer Fantasie freien Lauf lassen konnten. Wir hoffen, dass die Spieler genauso begeistert von den Ergebnissen sind wie wir selbst&#8220;, ergänzt Amko Leenarts, European Design Director, Ford Europe.  <br />
<br />
Team Fordzilla: Die offizielle E-Sport-Mannschaft von Ford <br />
<br />
 Das Team Fordzilla wurde im vergangenen Jahr gegründet und verfügt über insgesamt 40 hochtalentierte Computerspieler aus Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien und Großbritannien.  <br />
<br />
 Das Team Fordzilla bereitet sich unter anderem auch auf die Teilnahme an einem neuen E-Sport Racing-Wettbewerb vor. Die jüngst erst konzipierte V 10-R League, die von Gfinity und dem Abu Dhabi Motorsport Management (ADMM) ausgerichtet wird, findet erstmals in der Saison 2020/21 statt. Der globale Wettbewerb verwendet ein einzigartiges Format, das man im virtuellen Rennsport bisher nicht gesehen hat. Die V 10-R League positioniert sich als Plattform für neue Talente und steht in direktem Kontakt mit der rasant wachsenden E-Sport-Community. Informationen zu den Ergebnissen und aktuelle Updates finden Sie spätestens zum Liga-Start auf Twitter (@TeamFordzilla), Instagram (@teamfordzilla) und Twitch (Twitch.tv/TeamFordzilla).  <br />
<br />
 Links  <br />
<br />
 &#8211; Website: www.teamfordzilla.com (http://www.teamfordzilla.com) <br />
<br />
 &#8211; Twitter: @TeamFordzilla  <br />
<br />
 &#8211; Twitch: https://www.twitch.tv/teamfordzilla <br />
<br />
 &#8211; Opening Night Live (27. August): http://gamescom/global <br />
<br />
Ford-Werke GmbH <br />
<br />
 Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Justine Schreiber<br />
Ford-Werke GmbH<br />
0221/90-17510<br />
jschrei5@ford.com<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/6955/4690059" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
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		<title>Mutig, schnell und fast sensationell: der SKODA SPORT in Le Mans 1950</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/08/21/mutig-schnell-und-fast-sensationell-der-skoda-sport-in-le-mans-1950/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Aug 2020 12:54:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Historisches]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Weiterstadt (ots) &#8211; &#8211; Vor 70 Jahren gelang SKODA bei den 24 Stunden von Le Mans beinahe eine Sensation &#8211; Alu-Rennwagen mit seriennaher Technik auf Basis des SKODA &#8218;Tudor&#8216; lag bis zum Ausfall mit an der Spitze seiner Klasse &#8211; Zwei Exemplare des SKODA SPORT wurden gebaut und galten lange als verschollen &#8211; 2021 soll [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">Weiterstadt (ots) &#8211; &#8211; Vor 70 Jahren gelang SKODA bei den 24 Stunden von Le Mans beinahe eine Sensation <br />
<br />
&#8211; Alu-Rennwagen mit seriennaher Technik auf Basis des SKODA &#8218;Tudor&#8216; lag bis zum Ausfall mit an der Spitze seiner Klasse <br />
<br />
&#8211; Zwei Exemplare des SKODA SPORT wurden gebaut und galten lange als verschollen &#8211; 2021 soll einer der Prototypen nach Le Mans zurückkehren <br />
<br />
&#8211; Videos zeigen Le Mans-Sieger Hans-Joachim Stuck am Steuer des SKODA SPORT (http://youtu.be/j-CDFh4iMEY) und im Interview (http://youtu.be/LJpOsF1p0qk) <br />
<br />
Die Sensation schien zum Greifen nah: Die lange Nacht bei den 24 Stunden von Le Mans 1950 war fast überstanden und das SKODA Team lag ungefährdet auf Platz zwei in seiner Klasse. Selbst das Werksteam des französischen Rennwagen-Spezialisten Gordini blieb mit seinen insgesamt sechs Autos im Rennen chancenlos gegen den SKODA SPORT, der lange als Fünfter der Gesamtwertung auftrumpfte. Das war umso erstaunlicher, da die kleine aber stolze tschechische Mannschaft ihren Rennwagen mit einfachsten Mitteln aufgebaut hatte. Auch wenn der ganz große Coup letztlich ausblieb: Die Teilnahme von SKODA an dem weltberühmten Langstreckenklassiker vor 70 Jahren schrieb Geschichte. <br />
<br />
 1950 steckte Europa mitten im Kalten Krieg, der &#8218;Eiserne Vorhang&#8216; hatte den Kontinent in der Mitte geteilt. SKODA kam also aus einer buchstäblich anderen Welt, als sich der Autohersteller zur Teilnahme am 24-Stunden-Rennen von Le Mans entschloss. Dort traf das Werksteam des tschechischen Unternehmens &#8211; seit der Verstaatlichung A.Z.N.P genannt &#8211; auf die Elite des internationalen Rennsports. Doch SKODA vertraute seiner schon damals beachtlichen Motorsporttradition und stellte sich der Herausforderung. Mit Erfolg: Auf dem Hochgeschwindigkeitskurs an der Sarthe fuhr der erstmals eingesetzte SKODA SPORT am 24. und 25. Juni 1950 eine schnelle Runde nach der anderen. Der Mut der Underdogs wurde ganz offenbar belohnt.  <br />
<br />
 Aus heutiger Sicht wirkt es unvorstellbar, wie viel Courage, Erfindungsreichtum und Motorsportenthusiasmus die Ingenieure und Mechaniker aufbringen mussten, um 1949 mitten in den Nachkriegswirren einen Rennwagen zu bauen, der 1950 bei einem der berühmtesten Rennen der Welt an den Start gehen sollte. Fakt ist: Viele große Werke scheuten diesen Aufwand &#8211; als SKODA 1950 in Le Mans antrat, fand das härteste Langstreckenrennen der Welt beispielsweise noch ohne deutsche Hersteller statt.  <br />
<br />
 Vielleicht noch erstaunlicher mutet die Seriennähe des tschechischen Le Mans-Rennwagens an. Als Basis des SKODA SPORT diente das erste Nachkriegsmodell der Marke, der 1946 präsentierte SKODA 1101/1102, besser bekannt als ,Tudor&#8216;. Zentralrohrrahmen und Fahrwerk blieben unverändert, Bremsen und Übersetzung passten die Ingenieure allerdings den Anforderungen des Langstreckenrennens an. Statt der serienmäßigen Blechkarosserie schneiderten sie dem offenen Zweisitzer ein knapp sitzendes Alukleid, welches das Fahrzeuggewicht auf 590 Kilogramm senkte. Die Leistung des 1,1 Liter kleinen Vierzylinders, der es im Serientrimm auf 32 PS brachte, verdoppelten die Techniker nahezu. Eine auf 8,6:1 erhöhte Verdichtung, der Einbau eines Solex-40-Vergasers und die Verwendung eines Rennkraftstoffs aus Benzin, Ethanol und Azeton entlockten dem 1.089-Kubikzentimeter-Aggregat eine Leistung von 50 PS (37 kW) bei 5.200 Umdrehungen. Im Zusammenspiel mit der kaum hüfthohen Alukarosserie reichte das für 140 km/h Topspeed.  <br />
<br />
 Ein weiterer Wettbewerbsvorteil des SKODA lag im geringen Verbrauch von nur etwa zwölf Litern pro 100 Kilometer. Eine Tankfüllung ermöglichte daher vier Stunden Fahrzeit. Vaclav Bobek und Jaroslav Netusil, die sich am Steuer des SKODA SPORT abwechselten, konnten deutlich längere Stints absolvieren als ihre Konkurrenten. Bobek/Netusil schoben sich bis auf Rang zwei der Klasse S1.1 vor. Es lief alles perfekt, bis beim ersten Tageslicht der Begriff &#8218;Morgengrauen&#8216; für das SKODA Team eine ganz neue Bedeutung bekam: Der Bruch eines einfachen Sicherungsrings an einem Kolbenbolzen &#8211; also ein klassischer ,Pfennigteil-Defekt&#8216; &#8211; führte zu einem Motorschaden. Da die Rennwagen bei einem Schaden auf offener Strecke nur mit den Ersatzteilen und dem Werkzeug repariert werden durften, das sich an Bord befand, bedeutete dies das Aus für die mutige Mannschaft aus Mladá Boleslav. Wobei es erfahreneren Gegnern kaum besser erging: Nicht einmal die Hälfte der gestarteten Teilnehmer erreichte das Ziel, von den favorisierten Werks-Gordini sah keiner die karierte Flagge.  <br />
<br />
 Mit der Hoffnung, im nächsten Jahr mit zwei Autos seine Chancen zu verdoppeln, machte sich das Team auf den Rückweg nach Mladá Boleslav &#8211; doch es sollte anders kommen. Das Rennen 1950 blieb bis heute der einzige Auftritt von SKODA beim französischen 24-Stunden-Klassiker. Dennoch bewies das Rennen im Jahr darauf, wie schnell der SKODA 1100 SPORT wirklich war: 1951 gab Porsche sein Le Mans-Debüt ebenfalls in der 1,1-Liter-Klasse und die Rundenzeiten des Porsche 356 blieben hinter denen des SKODA aus dem Vorjahr zurück.  <br />
<br />
 Auch wenn es nie zu einer Le Mans-Revanche kam, erlebte der SKODA SPORT ein ausgesprochen langes und erfülltes Leben als Rennwagen. In den folgenden zwölf Jahren nach seinem Debüt absolvierte er über 80 weitere, meist sehr erfolgreiche Einsätze, allerdings nur noch in Tschechien oder dem befreundeten Ausland. Die Motorsportabteilung setzte die Entwicklung des Sportwagens unbeeindruckt fort. Erst wurde eine weitere Karosserie aufgebaut, zudem erhielten die beiden SKODA 1100 SPORT immer stärkere Motoren. Den krönenden Abschluss der Leistungssuche bildeten eine Vergaserversion mit 120 PS und ein erstaunlich starker Doppelkompressor-Motor mit 190 PS. Das Le Mans-Auto erzielte 1953 nach einigen aerodynamischen Modifikationen mit 160,1 km/h einen tschechischen Geschwindigkeitsrekord in der Klasse bis 1.100 Kubikzentimeter.  <br />
<br />
 Heute ist dieses geschichtsträchtige Fahrzeug im Privatbesitz einer ganz besonderen Familie und dort in den denkbar besten Händen: Der Großvater des heutigen Eigentümers Michal Velebný war niemand anderes als Josef Velebný, einer der Väter des SKODA SPORT. Mehrere Generationen der Familie haben bei SKODA in der Entwicklung und im Karosseriebau gearbeitet, Michal Velebný koordiniert heute die Restaurierung und Instandhaltung der Fahrzeuge im SKODA Museum. Für ihn stellt der SKODA SPORT nichts weniger als die Erfüllung eines langgehegten Kindheitstraums dar, zeichnete doch sein Großvater für die Karosserieform verantwortlich und hinterließ Michal Velebný handsignierte Konstruktionspläne. &#8222;Der Wagen galt lange als verschollen&#8220;, berichtet er. &#8222;Ich fand ihn erst nach langer Detektivarbeit, indem ich mit alten Fahrern, Mechanikern und Veranstaltern gesprochen hatte. Es dauerte dann noch mehrere Jahre, bis das Fahrzeug wieder voll einsatzfähig war.&#8220;  <br />
<br />
 Erstaunlich am heutigen Zustand ist vor allem die hohe Originaltreue. Die Piloten gingen offenbar stets achtsam mit dem SKODA SPORT um, denn die Karosserie blieb trotz der extrem langen Rennkarriere weitgehend unversehrt. Davon zeugen beispielsweise die Bohrlöcher in der Karosserie für die damals in Le Mans erforderliche Startnummernbeleuchtung.  <br />
<br />
 Apropos Le Mans: Der SKODA SPORT wird doch noch zu seinem verdienten Comeback beim berühmten 24-Stunden-Rennen kommen. Die Rennrarität aus Mladá Boleslav gilt schon jetzt als einer der Stars beim Le Mans Classic 2021, wenn die legendärsten historischen Fahrzeuge dieses unvergleichlichen Rennens wieder auf die Strecke gehen.  <br />
<br />
 Foto- und Videomaterial zum SKODA SPORT und seinem Aufeinandertreffen mit Le Mans-Sieger Hans-Joachim Stuck steht auf dem SKODA Online-Medienportal unter www.skoda-media.de (http://www.skoda-media.de/pmappen/20006/) zum Download bereit. Dort kann auch eine weitere Pressemitteilung zum Thema ,Le Mans-Start des SKODA SPORT vor 70 Jahren&#8216; heruntergeladen werden.  <br />
<br />
Videoübersicht: <br />
<br />
Hans-Joachim Stuck im Interview auf YouTube (http://youtu.be/LJpOsF1p0qk) <br />
<br />
Testfahrt SKODA SPORT auf YouTube (http://youtu.be/j-CDFh4iMEY) <br />
<br />
Videos zum Ansehen und als Download: Hans-Joachim Stuck im Interview, Testfahrt SKODA SPORT und SKODA SPORT-Footage (http://www.skoda-media.de/pmappen/20006/?init_tab=video) <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Andreas Leue<br />
Referent Motorsport und Tradition<br />
Telefon: +49 6150-133 126<br />
E-Mail: andreas.leue@skoda-auto.de<br />
<br />
Karel Müller<br />
Media Relations<br />
Telefon: +49 6150 133 115<br />
E-Mail: Karel.Mueller@skoda-auto.de<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long wp-block-paragraph">Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/28249/4685938" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/08/21/mutig-schnell-und-fast-sensationell-der-skoda-sport-in-le-mans-1950/">Mutig, schnell und fast sensationell: der SKODA SPORT in Le Mans 1950</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>HYRAZE League &#8211; die Rennserie für den Motorsport der Zukunft</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/08/18/hyraze-league-die-rennserie-fuer-den-motorsport-der-zukunft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2020 10:53:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>München (ots) &#8211; HYRAZE League &#8211; unter diesem Namen soll ab 2023 ein gänzlich neuer Motorsport-Wettbewerb mit Wasserstoff-Rennfahrzeugen starten. Namhafte Partner haben dazu ihr gemeinsames Konzept vorgestellt. Die HYRAZE League bringt mit einem innovativen Konzept relevante Zukunftstechnologie in den Motorsport. Neben den emissionsfrei angetriebenen Rennfahrzeugen und einem revolutionären Bremssystem macht auch Steer-by-Wire die High-Performance-Rennfahrzeuge zu [&#8230;]</p>
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				<p class="news_newstext wp-block-paragraph">München (ots) &#8211; HYRAZE League &#8211; unter diesem Namen soll ab 2023 ein gänzlich neuer Motorsport-Wettbewerb mit Wasserstoff-Rennfahrzeugen starten. Namhafte Partner haben dazu ihr gemeinsames Konzept vorgestellt. Die HYRAZE League bringt mit einem innovativen Konzept relevante Zukunftstechnologie in den Motorsport. Neben den emissionsfrei angetriebenen Rennfahrzeugen und einem revolutionären Bremssystem macht auch Steer-by-Wire die High-Performance-Rennfahrzeuge zu einem Entwicklungstreiber für eine künftige Serienproduktion. Neue Wege geht die HYRAZE League auch beim sportlichen Modus: Die Serie vereint virtuellen und realen Motorsport und bringt Rennfahrer und Sim-Racer zusammen. <br />
<br />
Ab dem Jahr 2023 soll mit der HYRAZE League die weltweit erste Automobil-Rennserie an den Start gehen, die auf umweltfreundlich produzierten Wasserstoff als Energieträger setzt. Es entsteht eine nahezu emissionsfreie, sichere und zukunftsfähige Form des Motorsports, die zugleich Entertainment auf der Höhe der Zeit bietet. Dank modernster Technologie stehen actionreicher Motorsport, Ressourcenschonung und Sicherheit in der HYRAZE League nicht im Widerspruch zueinander. Die Rennen werden mit 800 PS starken Wasserstoff-Autos ausgetragen. Die Energie für den emissionsfreien Antrieb liefert grüner Wasserstoff, der in den beiden Brennstoffzellen der Rennfahrzeuge in Strom für die 4 Elektromotoren umgewandelt wird. Im Rahmen einer Projektpräsentation haben ADAC e.V., DEKRA SE, DMSB e.V., HWA AG, Schaeffler AG und WESA heute in Stuttgart gemeinsam ein zukunftsweisendes Konzept für nachhaltigen Motorsport vorgestellt. <br />
<br />
Die HYRAZE League geht nicht nur beim Antriebskonzept neue Wege. Einzigartig im internationalen Rennsport wird auch das Bremssystem der allradgetriebenen Fahrzeuge. Denn jeglicher anfallende Bremsstaub entweicht nicht unkontrolliert in die Umwelt, sondern wird im Fahrzeug aufgefangen und im Nachhinein umweltneutral entsorgt. Spezielle, aus schnell nachwachsenden Rohstoffen entwickelte Reifen sorgen außerdem für eine Minimierung des Reifenabriebs. Zusammen mit einer strikt limitierten Anzahl von Reifen reduziert sich die Feinstaubbelastung wesentlich. <br />
<br />
Auch für die Rennfahrer hat die neue Technologie einen bedeutenden Vorteil: durch das auf Sprintrennen optimierte Energiekonzept können sie die volle Performance des Fahrzeugs ohne Einschränkungen über die gesamte Renndistanz nutzen. Durch die Möglichkeit, die beiden Tanks während eines Rennens schnell zu befüllen &#8211; ein grundlegender Vorteil, den die Wasserstofftechnologie gegenüber rein batterieelektrischen Fahrzeugen bietet &#8211; können die Rennen jederzeit auch auf Langstreckendistanzen erweitert werden. <br />
<br />
Die Karosserieteile werden aus einem Naturfaser-Verbundwerkstoff hergestellt und können von den Teams frei nach ihren Vorstellungen gestaltet werden. Damit ist sichergestellt, dass jeder seine individuelle Designsprache und Karosserieform, unabhängig von einem Serienbezug darstellen kann. Klare Regeln im Bereich der Aerodynamik sorgen dafür, dass trotz freier Karosseriegestaltung kein kostenintensiver Aerodynamik-Wettbewerb entsteht. Unter der Außenhaut basiert die Technik der ersten Fahrzeuggeneration im Wesentlichen auf Einheitsbauteilen, die von den an dem Projekt beteiligten Technologiepartnern entwickelt werden. Der ganzheitliche Ansatz sorgt dafür, dass mit der HYRAZE League eine nachhaltige, umweltfreundliche und technologietreibende Form des Motorsports entsteht, die Amateuren wie Profis nahezu gleiche Chancen garantiert. <br />
<br />
Mit einer neuartigen Verknüpfung von E-Sport und realem Motorsport geht die HYRAZE League außerdem neue Wege, um nicht nur die Fans an der Strecke, sondern auch die junge, digitalaffine Zielgruppe anzusprechen und zu begeistern. Die Teams haben für jedes Auto zwei Fahrer &#8211; einen für die realen Wertungsläufe und einen, der an den gleichfalls zur Meisterschaft zählenden E-Sport-Events teilnimmt. Die Ergebnisse beider Rennen fließen zu gleichen Teilen in die Meisterschaftswertung ein, sodass am Ende ein Team als Gesamtsieger beider Disziplinen gekürt wird &#8211; ein absolutes Novum im Motorsport. Der E-Sport-Verband WESA (World eSports Association) gestaltet als Serienpartner die Entwicklung der Rahmenbedingungen im virtuellen Umfeld maßgeblich mit, um die HYRAZE League Sim Wettbewerbe auf absolutes E-Sport top Niveau zu heben. Regelwerke, Schiedsgerichtsbarkeit und die faire Einbindung von Teams und Gamern sind die WESA Kernkompetenzen in der Welt der elektronischen Spiele. <br />
<br />
Der Herausforderung, dieses revolutionäre Projekt gemeinsam zu entwickeln, stellen sich gleich mehrere starke Partner, um Teile des Automobilsports dem Zeitgeist folgend neu zu positionieren. <br />
<br />
Mit dem DMSB (Deutscher Motor Sport Bund) und Europas größtem Mobilitätsclub, dem ADAC e. V. stellen von Beginn an zwei erfahrene Partner sicher, dass in der HYRAZE League Motorsport auf höchster Ebene stattfindet. Es wird ein klares Regelsystem innerhalb einer professionell organisierten Meisterschaft entstehen. Durch die herausragende internationale Stellung der beiden Partner soll perspektivisch auch eine weltweite Etablierung der bahnbrechenden Rennserie angestrebt werden. <br />
<br />
Das Gesamtkonzept und wesentliche Komponenten des Fahrzeugs entwickeln die Engineering-Experten der HWA AG. Teil dieses Gesamtkonzepts ist ein bewusster Verzicht auf aerodynamischen Abtrieb, was zur Freude der Fans Überholmanöver erleichtern wird und Action auf der Strecke garantiert. Der fehlende Anpressdruck sorgt für einen längeren Bremsweg, was neben dem sportlichen Aspekt vor allem einer optimierten Energie-Rückgewinnung durch Rekuperation zugutekommt. Die während des Bremsvorgangs gesammelte Energie wird kurzfristig in kompakten Hochleistungs-Batteriezellen gespeichert. Das bedeutet maximale Effizienz bei gleichzeitiger Ressourcenschonung. <br />
<br />
Zusammen mit den Motorsport-Sicherheitsexperten von DEKRA und DMSB entsteht darüber hinaus ein Sicherheitskonzept für das Rennfahrzeug, das in dieser Art neue Maßstäbe setzt. Dabei stand vor allem der Schutz der Wasserstoff-Komponenten, der Fahrer und der Zuschauer im Fokus. Deformierbare Elemente bauen im Falle eines T-Bone Crashs Energie ab und eine extrem feste Carbon-Struktur schützt die gleichfalls aus Kohlefaser gefertigten Wasserstofftanks wirkungsvoll gegen alle nur denkbaren Crashlasten. Entsprechende, unabhängige Tests werden von DEKRA in seinen Prüflabors an Prototypen-Teilen durchgeführt. Ziel ist es, ein von der FIA genehmigtes Reglement zu erarbeiten. <br />
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Der weltweit führende Automobilzulieferer Schaeffler ist bei diesem Projekt als Innovations- und Technologiepartner für Komponenten wie Elektromotoren und Lenkung federführend beteiligt. Das im Fahrzeug implementierte Steer-by-Wire-System übernimmt die Steuerung  der Lenkung, durch rein elektronische Impulse. Die mechanische Verbindung über die  Lenksäule kann damit vollständig entfallen &#8211; ein Vorteil insbesondere auch für autonom agierende Fahrzeuge. Vernetzt über intelligente Steuerungssysteme werden Fahrdynamikfunktionen, wie z.B. Torque Vectoring, möglich.<br />
Zukunftsweisende Antriebsformen, ressourcenschonende Automobilproduktion und extreme Sicherheit &#8211; die HYRAZE League liefert durch den Einsatz von modernster Technik in allen Bereichen wichtige Impulse für den Technologietransfer und ist so die optimale Entwicklungsplattform für die Mobilität der Zukunft. <br />
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HINWEIS FÜR BEWEGTBILD-REDAKTIONEN: <br />
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Gerne stellen wir Ihnen eine Teaser, Footage der O-Töne zu dem Projekt und einen sendefähigen Newscut zur Verfügung. Bitte kontaktieren Sie uns unter presse@hyraze-league.com, dann stellen wir Ihnen das Material umgehend zur Verfügung. <br />
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ADAC <br />
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Über 21 Millionen Menschen vertrauen heute auf die Kompetenz des ADAC. Egal ob es um Verkehrssicherheit, Reisen, Technik, Recht, neue Entwicklungen der Mobilität oder den Motorsport geht. Gemeinsam mit seinen Orts- und Regionalclubs organisiert der ADAC mehr als 2500 Motorsportveranstaltungen im Jahr und ist damit einer der größten Motorsportveranstalter in Europa. Die ADAC Rallye Deutschland und der Motorrad Grand Prix Deutschland auf dem Sachsenring zählen zu den größten Sportevents in Deutschland, das ADAC GT Masters zählt zu den weltweit stärksten Rennserien im GT-Sport. <br />
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Hermann Tomczyk, ADAC Sportpräsident: <br />
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&#8222;Der ADAC hat den Anspruch die Zukunft der Mobilität für seine Mitglieder aktiv mitzugestalten und übernimmt diese Rolle ebenfalls bei der Zukunft des Motorsports. Die HYRAZE League vereint mit einem innovativen Konzept Zukunftstechnologie mit dem stark an Bedeutung gewinnenden Sim-Racing. Uns hat das visionäre Konzept der HYRAZE League sofort überzeugt. Die Kombination aus realem Rennsport mit facettenreichen neuen Technologien und E-Sport wird eine neue Relevanz für den Motorsport schaffen. Die HYRAZE League ist eine echte motorsportliche Pionierleistung und wird faszinierende Zukunftstechnologie für eine breite Zielgruppe erlebbar machen. Als einer der größten Veranstalter von Motorsportevents in Europa unterstützten wir innovative neue Formate und bringen uns bei der Herausforderung den Motorsport der Zukunft mit der HYRAZE League zu gestalten, gerne mit ein.&#8220; <br />
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DEKRA <br />
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Aus dem 1925 in Berlin gegründeten Deutschen Kraftfahrzeug-Überwachungs-Verein e.V. ist eine der weltweit führenden Expertenorganisationen geworden. Fast 44.000 Mitarbeiter sind in rund 60 Ländern auf allen fünf Kontinenten im Einsatz. Mit qualifizierten und unabhängigen Expertendienstleistungen arbeiten sie für die Sicherheit im Verkehr, bei der Arbeit und zu Hause. Das Portfolio reicht von Fahrzeugprüfungen und Gutachten über Schadenregulierung, Industrie- und Bauprüfung, Sicherheitsberatung sowie die Prüfung und Zertifizierung von Produkten und Systemen bis zu Schulungsangeboten und Zeitarbeit. <br />
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Clemens Klinke, Mitglied des Vorstands bei DEKRA:<br />
&#8222;Unser Engagement für die HYRAZE League erweitert das bei DEKRA seit Jahrzehnten fest verwurzelte Bekenntnis zum Motorsport. Nach wie vor ist der Motorsport eine ideale Plattform für technologischen Fortschritt. Deshalb muss dem drohenden Bedeutungsverlust Einhalt geboten werden: durch Innovation, Attraktivität und die konsequente Ausrichtung auf Zukunftstechnologien. Das Gesamtkonzept der HYRAZE League hat uns in dieser Hinsicht voll überzeugt. Uns bietet das Projekt die einzigartige Gelegenheit, den Aufbau von Know-how im Bereich von Sicherheitstechnologien zu fördern &#8211; ein Bereich, der immer komplexer wird. Mit dem Fokus auf Nachhaltigkeit und Technologietransfer Richtung Serienproduktion ist die HYRAZE League eine ideale Ergänzung zu unseren bestehenden Engagements.&#8220; <br />
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DMSB <br />
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Sportlicher Wettkampf braucht Regeln und Schiedsrichter, die ihre Einhaltung überwachen. Im deutschen Motorsport nimmt der Deutsche Motor Sport Bund (DMSB) diese Rolle ein: Er erteilt Rennfahrer- und Streckenlizenzen, bildet Sportwarte aus, definiert Regelwerke und schafft damit sicheren und spannenden Motorsport. Außerdem wahrt der DMSB die Interessen deutscher Motorsportler auf allen öffentlichen und sportlichen Ebenen. Der DMSB ist als nationaler Spitzenverband sowohl Mitglied der FIA (Fédération Internationale de l&#8217;Automobile) und der FIM (Fédération Internationale de Motocyclisme) als auch des DOSB (Deutscher Olympischer Sportbund). <br />
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Dr. Gerd Ennser, DMSB-Präsidiumsmitglied für Automobilsport:<br />
&#8222;Mit der HYRAZE League geht ein Projekt an den Start, das für die Entwicklung des deutschen und internationalen Motorsports gleich im doppelten Sinne zukunftsweisend ist: Zum einen kommt auf der Rennstrecke modernste Wasserstoff-Technologie in extrem sicheren Fahrzeugen zum Einsatz und zum anderen wird der reale Motorsport mit dem virtuellen Racing perfekt verbunden. Als Deutscher Motor Sport Bund haben wir das Projekt vom ersten Moment an unterstützt, weil wir sicher sind, dass die Elemente dieser neuen Rennserie in den nächsten Jahren extrem an Bedeutung gewinnen werden. Diesen spannenden Prozess wollen wir mit unserem Know-how intensiv begleiten.&#8220; <br />
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HWA AG <br />
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Die HWA AG ist ein eigenständiger 360°-Engineering-Experte in den Bereichen Automobilrennsport und Hochleistungsfahrzeuge. Das 1998 von Hans Werner Aufrecht gegründete Unternehmen hat den Anspruch, die jeweils besten und hochwertigsten Lösungen zu entwickeln, um seine Partner und Kunden noch schneller an ihre Ziele zu bringen. Das Leistungsportfolio reicht von der Konstruktion sämtlicher Fahrzeugkomponenten bis hin zur Fertigung von Gesamtfahrzeugen in Verbindung mit den entsprechenden Logistik-, Aftersales- und Support-Dienstleistungen. <br />
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Ulrich Fritz, CEO HWA AG <br />
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&#8222;Um in der Gesellschaft breite Akzeptanz zu finden, muss der Motorsport emissionsärmer, nachhaltiger und kostengünstiger werden. Wir wollen unsere Erfahrungen als Fahrzeugentwickler und Renn-Einsatzteam nutzen, um mit der HYRAZE League eine innovative Rennserie an den Start zu bringen, die genau diese Voraussetzungen erfüllt. Es freut uns, dass wir bereits in dieser frühen Projektphase erfahrene Partner gewinnen konnten, die uns bei der Umsetzung unterstützen. HYRAZE wird beste Unterhaltung bieten und durch die Integration von E-Sport die jungen Zielgruppen wieder für den Motorsport begeistern. Für uns und unsere Partner ist es darüber hinaus besonders wichtig, dass ein Technologietransfer Richtung Serienfertigung stattfindet. Der Motorsport kann bei der Wasserstoff-Technologie und der Emissionsfreiheit einmal mehr eine Vorreiterrolle für die Entwicklung von Straßenfahrzeugen einnehmen.&#8220; <br />
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Schaeffler <br />
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Die Schaeffler Gruppe ist ein weltweit führender Automobil- und Industriezulieferer. Das Portfolio umfasst Komponenten und Systeme im Antrieb und Fahrwerk sowie Wälz- und Gleitlagerlösungen für eine Vielzahl von Industrieanwendungen. Mit innovativen und nachhaltigen Technologien in den Feldern Elektromobilität, Digitalisierung und Industrie 4.0 leistet Schaeffler bereits heute einen entscheidenden Beitrag für die &#8222;Mobilität für morgen&#8220;. Mit cirka 84.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist Schaeffler eines der weltweit größten Familienunternehmen und verfügt mit rund 170 Standorten in über 50 Ländern über ein globales Netz aus Produktionsstandorten, Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen und Vertriebsgesellschaften. Mit knapp 2.400 Patentanmeldungen im Jahr 2019 belegt Schaeffler laut DPMA (Deutsches Patent- und Markenamt) Platz zwei unter den innovationsstarken Unternehmen Deutschlands. <br />
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Dr. Jochen Schröder, Leiter E-Mobilität bei Schaeffler<br />
&#8222;Die Beteiligung in dieser neuen Serie passt perfekt zu Schaeffler. Wir fokussieren uns seit Längerem sehr erfolgreich auf innovative elektrische Antriebssysteme, die höchste Ansprüche an Leistung und Effizienz im Motorsport und in Serienanwendungen erfüllen. Zudem nutzen wir unsere traditionellen Kernkompetenzen für die Entwicklung von Schlüsselkomponenten für die Brennstoffzelle. Elektrifizierter Rennsport mit Wasserstofftechnologie ist ehrgeizig aber absolut realistisch und könnte eine neue Ära im Motorsport einläuten. Die Möglichkeit, dieses Fahrzeugkonzept von Anfang an aktiv mit zu entwickeln und unsere innovativen Technologien beizusteuern, möchten wir auf jeden Fall wahrnehmen.&#8220; <br />
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WESA <br />
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Die World eSports Association ist ein Verband, initiiert von professionellen E-Sport-Teams und großen E-Sport-Veranstaltern. Ähnlich den Verbänden in klassischen Sportarten, arbeitet die WESA zusammen mit ihren Mitgliedern an Regelwerken, Team- und Spielervertretung sowie fairer Einnahmenverteilung, um ein nachhaltiges Wachstum des E-Sports sicherzustellen. <br />
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Dr. Pietro Graf Fringuelli, Executive Chairman und Commissioner WESA<br />
&#8222;Der E-Sport ist in den letzten Jahren weltweit zu einem boomenden Phänomen geworden. Ob am PC, der Konsole oder Mobile, die junge Generation spielt alle Arten von Spielen als Freizeitbeschäftigung, aber eben auch in den professionell organisierten Ligen und Veranstaltungen des E-Sports. Diese digitale Community mit der realen Welt des nachhaltigen Motorsports in der HYRAZE League zu vereinen, schafft eine Plattform, um aktuelle Megatrends über den Sport erlebbar zu machen. Die WESA unterstützt die HYRAZE League von Beginn an, um die grundlegenden Regularien beider Sportwelten ideal aufeinander abzustimmen und damit die Basis für fairen und faszinierenden Sport zu legen.&#8220; <br />
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HYRAZE LEAGUE <br />
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Let&#8217;s make the world a better race &#8211; unter diesem Motto haben die Partner ihre Kompetenzen gebündelt, um das Konzept der Rennserie und die Studie des Wasserstoff-Rennfahrzeugs 2023 an den Start zu bringen. Gemeinsam werden die nächsten Schritte zur Projektrealisierung in Angriff genommen, um diese zukunftsfähige Technologieplattform real werden zu lassen. <br />
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Pressekontakt: <br />
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HYRAZE League<br />
presse@hyraze-league.com<br />
www.hyraze-league.com<br />
<br />
ADAC e.V.<br />
Oliver Runschke, T +49 89 76 76 69 65, E-Mail oliver.runschke@adac.de<br />
Kay-Oliver Langendorff, T +49 89 76 76 69 36, E-Mail <br />
kay.langendorff@adac.de<br />
<br />
adac.de/motorsport<br />
<br />
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</p>
				
				
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				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/08/18/hyraze-league-die-rennserie-fuer-den-motorsport-der-zukunft/">HYRAZE League &#8211; die Rennserie für den Motorsport der Zukunft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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