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	<title>Olympia Archive &#8902; TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</title>
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	<title>Olympia Archive &#8902; TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</title>
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		<title>20.000 Freiwillige gesucht: Die Special Olympics World Games 2023 starten Volunteer-Programm</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Sep 2020 07:45:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin (ots) &#8211; Genau 1000 Tage vor Beginn der Special Olympics World Games 2023 in Berlin startet das Volunteer-Programm für die weltweit größte inklusive Sportveranstaltung für Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung. Bis zu 20.000 Helferinnen und Helfer sollen im Sommer 2023 zu einem unvergesslichen Erlebnis in der Hauptstadt beitragen. In der ersten Bewerbungsphase können [&#8230;]</p>
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				<p class="news_newstext">Berlin (ots) &#8211; Genau 1000 Tage vor Beginn der Special Olympics World Games 2023 in Berlin startet das Volunteer-Programm für die weltweit größte inklusive Sportveranstaltung für Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung. Bis zu 20.000 Helferinnen und Helfer sollen im Sommer 2023 zu einem unvergesslichen Erlebnis in der Hauptstadt beitragen. In der ersten Bewerbungsphase können sich Freiwillige ab Sonntag, 20. September 2020, über die offizielle Website berlin2023.org (https://berlin2023.org) registrieren.  <br />
<br />
 Vom 17. bis 24. Juni 2023 treten in Berlin 7000 Athletinnen und Athleten aus mehr als 170 Nationen in 26 Sommersportarten und Unified Sports® an, also gemeinsam mit Menschen ohne Behinderung. Die Special Olympics World Games werden wie Olympische und Paralympische Spiele alle zwei Jahre im Wechsel als Sommer-und Winterevent ausgetragen &#8211; und 2023 erstmals in Deutschland. Das Volunteer-Programm bietet dabei die einmalige Chance, Teil von etwas ganz Großem zu werden: Ein internationales Team aus bis zu 20.000 Freiwilligen (Vergleich: Bei der Fußball-WM 2006 waren es in ganz Deutschland 15.000 Volunteers) sorgt für einen perfekten Ablauf der Sportgroßveranstaltung und hilft mit, dass die Athletinnen und Athleten sich und ihren Sport der Weltöffentlichkeit präsentieren können. Dabei ist das Volunteer-Programm genauso inklusiv wie die Veranstaltung und richtet sich sowohl an Menschen mit als auch ohne Behinderung. Die einzige Bedingung ist ein Mindestalter von 16 Jahren.  <br />
<br />
 Die Special Olympics World Games 2023 in Berlin wollen vor allem weit über den Sport hinauswirken: Allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern steht ein buntes Rahmenprogramm in den Bereichen Kultur, Schule, Wissenschaft und Gesundheit offen. Weitere Infos dazu erfolgen durch das Lokale Organisationskomitee (LOC) in den kommenden Monaten. Der Volunteer-Aufruf richtet sich außerdem an alle interessierten Helferinnen und Helfer, die sich schon ein Jahr früher bei den Nationalen Spielen im Sommer 2022 in Berlin engagieren wollen.  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Daniel Gründing, Pressestelle des LOC<br />
Telefon: +49 1579 245 2274 | daniel.gruending@berlin2023.org<br />
www.berlin2023.org/volunteers<br />
<br />
Special Olympics World Games Berlin 2023 Organizing Committee gGmbH<br />
Gerichtstraße 51 | 13347 Berlin<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long">Original-Content von: Special Olympics World Games Berlin 2023, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/148404/4711411" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
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		<title>Virtueller Sporthilfe-Spendenlauf erlöst 339.635 Euro für Deutschlands beste Nachwuchs- und Spitzenathleten</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/09/08/virtueller-sporthilfe-spendenlauf-erloest-339-635-euro-fuer-deutschlands-beste-nachwuchs-und-spitzenathleten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2020 11:08:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt am Main (ots) &#8211; Promis, Vereine, Unternehmen und Hobby-Sportler laufen gemeinsam mit Spitzensportlern 44.933 Kilometer / Virtueller Spendenlauf als Finale der #sporthilfespiele Mit einer Gesamt-Spendensumme von 339.635 Euro zu Gunsten der besten deutschen Nachwuchs- und Spitzensportler endete am Wochenende der virtuelle Spendenlauf der Deutschen Sporthilfe. Insgesamt liefen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer &#8211; Hobby- und [&#8230;]</p>
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				<p class="news_newstext">Frankfurt am Main (ots) &#8211; Promis, Vereine, Unternehmen und Hobby-Sportler laufen gemeinsam mit Spitzensportlern 44.933 Kilometer / Virtueller Spendenlauf als Finale der #sporthilfespiele <br />
<br />
 Mit einer Gesamt-Spendensumme von 339.635 Euro zu Gunsten der besten deutschen Nachwuchs- und Spitzensportler endete am Wochenende der virtuelle Spendenlauf der Deutschen Sporthilfe. Insgesamt liefen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer &#8211; Hobby- und Profisportler ebenso wie Vereine, Verbände, Unternehmen und Prominente &#8211; 44.933 Kilometer und übertrafen damit das Ziel, gemeinsam die Distanz von rund 12.500 Kilometern nach Tokio zu laufen. Der Spendenlauf bildete das Finale der über sieben Wochen andauernden #sporthilfespiele, die von der Stiftung als Reaktion auf die Verschiebung der Olympischen Spiele und Paralympics in Tokio initiiert wurden.  <br />
<br />
 Thomas Berlemann, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Sporthilfe: &#8222;Wir sind überwältigt von der Beteiligung aller Fans, Athleten, Institutionen und Partnern an unseren &#8222;#sporthilfespielen&#8220;. Die sehr hohe Zahl an gelaufenen Kilometern und die geleisteten Spenden aller Teilnehmer zeigen die hohe Identifikation mit dem Leistungssport und unseren Athleten und Athletinnen. Dieses Signal in dieser für die Sporthilfe erstmalig digitalen Kampagne ist eine tolle Motivation für den sportlichen Re-Start auf dem Weg nach Tokio.&#8220;  <br />
<br />
 Gelaufen wurde am 5. und 6. September ganz individuell, zur Wahl standen Strecken von 2,5 Kilometern bis zum Marathon. Viele der 4.212 gemeldeten Läufer engagierten sich zusätzlich mit einer persönlichen Spende zur Unterstützung der Sporthilfe-geförderten Athleten. Die DFL Stiftung, Premium-Partner der Sporthilfe, begleitete die #sporthilfespiele nicht nur umfassend über ihre digitalen Kanäle und gemeinsam mit Spielern aus der Bundesliga, sondern zählte darüber hinaus zu den größten Einzelförderern des Spendenlaufs, ebenso wie die Bauerfeind AG, Service-Partner der Sporthilfe.  <br />
<br />
 Die deutsche Fußballnationalmannschaft zeigte ihren Respekt für die olympischen und paralympischen Athleten mit einer beispiellosen Aktion. Im Nations-League-Spiel gegen die Schweiz spendete &#8222;Die Mannschaft&#8220; für jeden gelaufenen Kilometer 2021 Euro. Insgesamt steuerte das DFB-Team so allein rund 235.000 Euro bei. Oliver Bierhoff, DFB-Direktor Nationalmannschaften und Akademie: &#8222;Die Mannschaft weiß das Privileg, wieder für Deutschland spielen zu dürfen, sehr zu schätzen. Daher ist es den Jungs wichtig, sich mit anderen Sportlerinnen und Sportlern zu solidarisieren und so Deutschlands Weg nach Tokio zu unterstützen.&#8220; Mit der Deutschen Sporthilfe verbindet den DFB ohnehin eine langjährige Kooperation. In Zusammenarbeit mit der DFB-Stiftung Egidius Braun, welche &#8222;Die Mannschaft&#8220; auch bei der Umsetzung der Arbeit ihrer neu gegründeten Treuhand-Stiftung unterstützt, wurde auch dieses Projekt realisiert.  <br />
<br />
 Die Hockey-Nationalspielerinnen und -Nationalspieler nutzten den Auftakt ihrer Bundesligasaisons am Wochenende ebenfalls, um Kilometer für die Sporthilfe zu sammeln. Neben dem &#8222;Team Hockey&#8220; hatten weitere Verbände und Vereine ihre Mitglieder aktiviert, unter anderen die LIQUI MOLY Handball-Bundesliga und der Deutsche Handballbund für das &#8222;Team Handball&#8220;, der Deutsche Judo-Bund für das &#8222;Team Judo&#8220;, oder auch der Deutsche Turnerbund für das &#8222;Team Turnen&#8220;.Der Deutsche Olympische Sportbund, brachte seine Lauf-Aktion #gemeinsamnachtokio in den Sporthilfe-Spendenlauf ein und gründete mit dem Deutschen Behindertensportverband das &#8222;Team Deutschland&#8220;.  <br />
<br />
 Unterstützung bekamen die Spitzensportler auch von Schwimmikone Franziska van Almsick, Model Stefanie Giesinger, den TV-Moderatoren Johannes B. Kerner, Annika Zimmermann und Matthias Killing, den Influencerinnen Payton Ramolla, Jennifer Saro und Anika Teller aus dem Netzwerk von ReachHero sowie vielen Weiteren. Am Start waren auch viele Laufgruppen von Unternehmen, darunter Teams der Sporthilfe-Partner Mercedes-Benz, Deutsche Bank, SAP und DKB. Die Deutsche Telekom stellte mit ihrem &#8222;Team Telekom&#8220; das größte Einzelteam, mit zusammen 353 Läufern und 3.503 erlaufenen Kilometern.  <br />
<br />
 Der virtuelle Spendenlauf markierte das Finale der im Juli eröffneten #sporthilfespiele: In Zeiten, in denen große Sport-Highlights Corona-bedingt ausfallen müssen, rief die Deutsche Sporthilfe im Netz zu einem sportlichen Sommer auf und warb so um Unterstützung &#8211; unter anderem mit einem Online-Game, das über 10.000mal gespielt wurde, sowie herausfordernden Social-Media-Challenges von Ringer-Weltmeister Frank Stäbler, Handball-Nationalspieler Uwe Gensheimer, Turn-Weltmeisterin Pauline Schäfer, Biathlon-Weltmeister Benedikt Doll, Box-Weltmeisterin Ornella Wahner, Paralympics-Sieger Niko Kappel und Gewichtheber Max Lang. Präsentiert wurden die Challenge-Wochen von Partnern der Sporthilfe, wie adidas oder dem Nationalen Förderer Allianz. An den Challenges im Rahmen der #sporthilfespiele beteiligten sich bei Instagram, Facebook und Co. rund 1.500 Personen.  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Stiftung Deutsche Sporthilfe<br />
Florian Dubbel<br />
Otto Fleck-Schneise 8<br />
60528 Frankfurt am Main<br />
Tel: 069/67803 &#8211; 500<br />
Fax: 069/67803 &#8211; 599<br />
E-Mail: florian.dubbel@sporthilfe.de<br />
Internet: www.sporthilfe.de und www.sporthilfespiele.de<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long">Original-Content von: Stiftung Deutsche Sporthilfe, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/51413/4700755" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
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		<title>Immer wieder aufstehen nach Krieg und Flucht / Wie die Sportart Karate dem syrischen Flüchtling Wael Shueb geholfen hat, von Olympia 2021 in Tokio träumen zu dürfen</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/07/27/immer-wieder-aufstehen-nach-krieg-und-flucht-wie-die-sportart-karate-dem-syrischen-fluechtling-wael-shueb-geholfen-hat-von-olympia-2021-in-tokio-traeumen-zu-duerfen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2020 11:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Gladbeck (ots) &#8211; Wael Shueb, 32 Jahre alt, hat es geschafft &#8211; hat sich in Deutschland, in Eppertshausen, eine Zukunft aufgebaut: dank seines Durchhaltevermögens, seines Willens und seiner Leidenschaft: Karate. 2015 war Shueb (https://www.faz.net/aktuell/sport/rhein-main-sport/corona-und-olympia-karatekaempfer-wael-shueb-traeumt-weiter-16701645.html#void) aus Syrien geflohen &#8211; vor dem Krieg und der Perspektivlosigkeit. Es folgte eine vierwöchige Odyssee durch halb Europa, die in seinem [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/07/27/immer-wieder-aufstehen-nach-krieg-und-flucht-wie-die-sportart-karate-dem-syrischen-fluechtling-wael-shueb-geholfen-hat-von-olympia-2021-in-tokio-traeumen-zu-duerfen/">Immer wieder aufstehen nach Krieg und Flucht / Wie die Sportart Karate dem syrischen Flüchtling Wael Shueb geholfen hat, von Olympia 2021 in Tokio träumen zu dürfen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext">Gladbeck (ots) &#8211;  Wael Shueb, 32 Jahre alt, hat es geschafft &#8211; hat sich in Deutschland, in Eppertshausen, eine Zukunft aufgebaut: dank seines Durchhaltevermögens, seines Willens und seiner Leidenschaft: Karate.  <br />
<br />
 2015 war Shueb (https://www.faz.net/aktuell/sport/rhein-main-sport/corona-und-olympia-karatekaempfer-wael-shueb-traeumt-weiter-16701645.html#void) aus Syrien geflohen &#8211; vor dem Krieg und der Perspektivlosigkeit. Es folgte eine vierwöchige Odyssee durch halb Europa, die in seinem Kopf geblieben ist. Dann die Ankunft in Deutschland &#8211; und der nächste Rückschlag. Der Kata-Spezialist konnte aufgrund einer Verletzung nicht trainieren. Doch Shueb ließ sich auch davon nicht unterkriegen. Als ihm sein Arzt endlich &#8222;grünes Licht&#8220; gegeben hatte, nahm er das Training wieder auf &#8211; auf der Straße. &#8222;Karate ist mein Leben&#8220;, sagt Shueb. Durch den Sport habe er die deutsche Sprache gelernt und Freunde gefunden.  <br />
<br />
 Nach seinen sportlichen Erfolgen in der Heimat (Syrischer Meister 2009 und Teilnahme an der Weltmeisterschaft 2010) gehört er mittlerweile auch in Deutschland zu den &#8222;Top Ten&#8220; in seiner Disziplin. Bei der Deutschen Meisterschaft Anfang März in Hamburg, dem letzten großen Event in diesem Jahr vor dem Ausbruch der Corona-Pandemie, belegte er im Einzel Rang zehn. Mit dem Team des SV Unsu Mömlingen gewann er die Bronze-Medaille.  <br />
<br />
 2018 und 2016 war Shueb erneut bei den Welt-Titelkämpfen am Start &#8211; diesmal im GI (traditionelle Sportkleidung der Karateka) des Deutschen Karate Verbandes.  <br />
<br />
 Sein nächstes großes Ziel hat der Syrer bereits fest im Blick: die Olympischen Spiele 2021 in Tokio &#8211; als ein Kandidat, der für das IOC-Refugee-Team in Frage kommt.  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
DEUTSCHER KARATE VERBAND e.V.<br />
<br />
Dirk Kaiser<br />
Medien-Referent<br />
<br />
Am Wiesenbusch 15<br />
D-45966 Gladbeck<br />
Tel.: 02043/2988-0<br />
<br />
Mobil: 0171/6824567<br />
Mail: dirk.kaiser@karate.de<br />
<br />
karate.de<br />
facebook.com/dkvkarate/<br />
twitter.com/dkvkarate<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long">Original-Content von: Deutscher Karate Verband, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/135226/4662854" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/07/27/immer-wieder-aufstehen-nach-krieg-und-flucht-wie-die-sportart-karate-dem-syrischen-fluechtling-wael-shueb-geholfen-hat-von-olympia-2021-in-tokio-traeumen-zu-duerfen/">Immer wieder aufstehen nach Krieg und Flucht / Wie die Sportart Karate dem syrischen Flüchtling Wael Shueb geholfen hat, von Olympia 2021 in Tokio träumen zu dürfen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>Olympische Momente bei zdfsport.de</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/07/23/olympische-momente-bei-zdfsport-de/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2020 13:50:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mainz (ots) &#8211; Die Olympischen Spiele von Tokio sind auf das kommende Jahr verschoben worden. Und doch müssen die Sportfreunde unter den ZDF-Zuschauern nicht ganz auf die Faszination Olympia verzichten. ZDFsport präsentiert vom 24. Juli bis zum 9. August 2020 &#8211; in diesem Zeitraum sollten die Spiele stattfinden &#8211; auf zdfsport.de bewegende &#8222;Olympische Momente&#8220; und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/07/23/olympische-momente-bei-zdfsport-de/">Olympische Momente bei zdfsport.de</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext">Mainz (ots) &#8211; Die Olympischen Spiele von Tokio sind auf das kommende Jahr verschoben worden. Und doch müssen die Sportfreunde unter den ZDF-Zuschauern nicht ganz auf die Faszination Olympia verzichten. <br />
<br />
ZDFsport präsentiert vom 24. Juli bis zum 9. August 2020 &#8211; in diesem Zeitraum sollten die Spiele stattfinden &#8211; auf zdfsport.de bewegende &#8222;Olympische Momente&#8220; und lässt Bilder und Emotionen vergangener Sommerspiele neu aufleben. <br />
<br />
Beginnend mit einem &#8222;Best-of&#8220; der Eröffnungsfeiern nimmt ZDFsport die Zuschauer täglich mit auf eine olympische Zeitreise: von den Spielen 1920 in Antwerpen über Tokio 1964 bis zu den Sommerspielen in Rio 2016. Große Duelle, Triumphe, Niederlagen, Skandale, Kuriositäten, aber auch Weltpolitik und das Attentat von München &#8217;72: All das ist Olympia. <br />
<br />
Die Spiele 2016 in Rio sind den deutschen Olympia-Fans sicherlich noch gut in Erinnerung: etwa das Gold für Fabian Hambüchen am Reck in seinem letzten olympischen Anlauf. Und als Laura Ludwig und Kira Walkenhorst den Strand an der Copacabana im Finale gegen Brasilien zum Beben brachten, war Sport-Deutschland im Beachvolleyballfieber. Vier Jahre zuvor hatten Julius Brink und Jonas Reckermann in London bereits dieses Gold-Kunststück geschafft. Ein weiterer Gänsehautmoment 2012: Robert Harting, der den Diskus zu Gold warf. Einige Superstars prägten gleich mehrere Sommerspiele der jüngeren Vergangenheit: So sind noch einmal die Auftritte von Michael Phelps (USA) im Becken und Usain Bolt (Jamaika) auf der Tartanbahn zu erleben. &#8222;Albatros&#8220; Michael Groß dominierte in den 1980ern die Schwimmszene, bei den Spielen 1984 in Los Angeles flog er geradezu durch das Schwimmbecken. <br />
<br />
Der Blick in die Jahrzehnte zurück birgt besondere Geschichten: Bei den Spielen in Mexiko 1968 etwa stand im Finale des Ruder-Achters ein deutscher Teenager im Fokus: Der 14-jährige Steuermann Gunther Tiersch. Der langjährige ZDF-Wetterexperte erinnert sich zurück an seinen Olympia-Moment. <br />
<br />
Oder Antwerpen 1920: Bei den Spielen wurden noch Medaillen in den Disziplinen Malerei und Literatur vergeben. Die Metropole Tokio, die dieses Jahr eigentlich Olympia-Gastgeber sein sollte, war 1964 bereits einmal Ausrichter der Sommerspiele. Es waren die letzten Spiele einer gesamtdeutschen Mannschaft bis zur Wiedervereinigung. Mit 50 Medaillen wurden es sehr erfolgreiche Spiele für das deutsche Team. <br />
<br />
Bei den Spielen in Barcelona 1992 trat erstmals wieder eine gesamtdeutsche Mannschaft an. Goldene Momente gab es etwa durch Weitspringerin Heike Drechsler und die Tennis-Rivalen Boris Becker und Michael Stich. Der 8. August 1992 wurde zum &#8222;goldenen Samstag&#8220; mit den Erfolgen von Heike Henkel, Dieter Baumann und den Hockey-Herren. Und die erst 14-jährige Schwimmerin &#8222;Franzi&#8220; van Almsick betrat die olympische Bühne. <br />
<br />
Die &#8222;Olympischen Momente&#8220; sind ab 24. Juli 2020 bei zdfsport.de und oder in der ZDFApp verfügbar. <br />
<br />
Ansprechpartner: Thomas Stange, Telefon: 06131 &#8211; 70-15715;<br />
Presse-Desk, Telefon: 06131 &#8211; 70-12108, pressedesk@zdf.de <br />
<br />
ZDFsport: https://zdfsport.de <br />
<br />
https://facebook.com/ZDFsport <br />
<br />
https://instagram.com/ZDFsport <br />
<br />
https://youtube.com/ZDFsport <br />
<br />
https://twitter.com/ZDFsport <br />
<br />
https://twitter.com/ZDFpresse <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
ZDF Presse und Information<br />
Telefon: +49-6131-70-12121<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long">Original-Content von: ZDF, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/7840/4660421" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/07/23/olympische-momente-bei-zdfsport-de/">Olympische Momente bei zdfsport.de</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>Das Erste: &#8222;Geheimnisvolles Tokio&#8220;: Zweiteiliges Feature über eine faszinierende Metropole am 19. Juli und 2. August um 18:30 Uhr im Ersten</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/07/14/das-erste-geheimnisvolles-tokio-zweiteiliges-feature-ueber-eine-faszinierende-metropole-am-19-juli-und-2-august-um-1830-uhr-im-ersten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2020 14:24:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Olympia]]></category>
		<category><![CDATA[Sonntag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>München (ots) &#8211; Tokio. Größter Ballungsraum der Erde. Rund 35 Millionen Menschen leben hier. Und zum zweiten Mal nach 1964 wird er 2021 Gastgeber Olympischer Spiele sein. In einem zweiteiligen Feature beleuchten die Autoren Michael Müller und Nick Golüke, der auch Regie führte, die vielfältigen Facetten dieser gleichsam faszinierenden wie gigantischen Stadt. Zwei Protagonisten stehen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/07/14/das-erste-geheimnisvolles-tokio-zweiteiliges-feature-ueber-eine-faszinierende-metropole-am-19-juli-und-2-august-um-1830-uhr-im-ersten/">Das Erste: &#8222;Geheimnisvolles Tokio&#8220;: Zweiteiliges Feature über eine faszinierende Metropole am 19. Juli und 2. August um 18:30 Uhr im Ersten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext">München (ots) &#8211;<br />
<br />
Tokio. Größter Ballungsraum der Erde. Rund 35 Millionen Menschen<br />
leben hier. Und zum zweiten Mal nach 1964 wird er 2021 Gastgeber<br />
Olympischer Spiele sein. In einem zweiteiligen Feature beleuchten die<br />
Autoren Michael Müller und Nick Golüke, der auch Regie führte, die<br />
vielfältigen Facetten dieser gleichsam faszinierenden wie<br />
gigantischen Stadt.<br />
<br />
Zwei Protagonisten stehen dabei im Mittelpunkt: Die in Tokio geborene<br />
und in München lebende Sängerin und Schauspielerin Lina Maruyama und<br />
ARD-Korrespondent Uwe Schwering (NDR). Mal zu zweit, mal alleine<br />
führen sie die Zuschauerinnen und Zuschauer durch &#8222;ihre&#8220;<br />
Olympia-Stadt. Dorthin, wo sich die Geheimnisse und Besonderheiten<br />
der Millionen-Metropole verbergen. Teils heiter, teils nachdenklich,<br />
aber immer informativ und mit dem Blick für das Besondere.<br />
<br />
Sie trafen kurz vor der Corona-Pandemie Menschen verschiedenster<br />
Herkunft und jeglichen Alters, alle mit berührenden Geschichten. In<br />
dem Zweiteiler &#8222;Geheimnisvolles Tokio&#8220; (NDR) am 19. Juli und 2.<br />
August 2020, jeweils um 18:30 Uhr, wird dem Fernsehpublikum anhand<br />
sorgfältig ausgewählter Menschen, Schauplätzen und Details die<br />
Zerrissenheit eines Landes nähergebracht, das sich in einem extremen<br />
Spagat zwischen Tradition und Moderne befindet.<br />
<br />
Die Sendetermine im Ersten:<br />
<br />
&#8222;Sportschau: Geheimnisvolles Tokio&#8220;, Teil 1 am Sonntag, 19. Juli<br />
2020, um 18:30 Uhr<br />
&#8222;Sportschau: Geheimnisvolles Tokio&#8220;, Teil 2 am Sonntag, 2. August<br />
2020, um 18:30 Uhr<br />
<br />
Das zweiteilige Feature ist unter sportschau.de und in der ARD<br />
Mediathek schon jetzt abrufbar.<br />
<br />
Fotos unter www.ardfoto.de<br />
<br />
Akkreditierte Journalisten finden die beiden Teile im Vorführraum des<br />
Presseservice Das Erste<br />
(https://presse.daserste.de/video/vorfuehrraum/index.html) zur<br />
Ansicht. Pressekontakt: <br />
<br />
Swantje Lemenkühler, ARD-Koordination Sport<br />
Tel.: 089/5900-23780, E-Mail: swantje.lemenkuehler@DasErste.de<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long">Original-Content von: ARD Das Erste, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/6694/4651943" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
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		<title>Hockeynationalspielerin Cécile Pieper im Interview: &#8222;Ich kann der Olympia-Verschiebung auch positive Aspekte abgewinnen&#8220;</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/07/10/hockeynationalspielerin-cecile-pieper-im-interview-ich-kann-der-olympia-verschiebung-auch-positive-aspekte-abgewinnen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2020 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Olympia]]></category>
		<category><![CDATA[Sorgen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt am Main (ots) &#8211; Die Medaillen-dekorierte Psychologie-Studentin steht zur Wahl zum &#8222;Sport-Stipendiat des Jahres&#8220; / Deutsche Bank und Sporthilfe vergeben Auszeichnung für Spitzenleistungen in Sport und Studium / Top 5 in öffentlicher Online-Abstimmung unter sportstipendiat.de Für ihren Traum von den Olympischen Spielen in Tokio hat Hockeyspielerin Cécile Pieper vorgearbeitet, ihren Psychologie-Master in drei statt [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext">Frankfurt am Main (ots) &#8211; Die Medaillen-dekorierte Psychologie-Studentin steht zur Wahl zum &#8222;Sport-Stipendiat des Jahres&#8220; / Deutsche Bank und Sporthilfe vergeben Auszeichnung für Spitzenleistungen in Sport und Studium / Top 5 in öffentlicher Online-Abstimmung unter sportstipendiat.de <br />
<br />
 Für ihren Traum von den Olympischen Spielen in Tokio hat Hockeyspielerin Cécile Pieper vorgearbeitet, ihren Psychologie-Master in drei statt vier Semestern absolviert. Die Verschiebung auf 2021 nutzt die 25-Jährige, um ihre Masterarbeit vorzuziehen &#8211; und ihren verletzungsgeplagten Körper wieder auf Top-Niveau zu bringen.  <br />
<br />
 Deutsche Sporthilfe: Cécile, das Jahr 2019 war bei Dir geprägt von einem riesigen Pensum an der Uni und vielen Verletzungspausen. Kannst Du der Olympia-Verschiebung daher auch etwas Positives abgewinnen?  <br />
<br />
 Cécile Pieper: Zunächst einmal war es riesiger Schock, weil ich die Reha nach meinem Fußbruch mit großem Aufwand darauf ausgerichtet hatte, im Juli und August bei den Olympischen Spielen am Start zu sein. Mit etwas Abstand hat es für mich aber auf jeden Fall auch positive Aspekte. 2019 war ich fast durchgehend verletzt. Die Verschiebung gibt mir nun mehr Zeit, meine Fitness wieder auf ein absolutes Top-Level zu bringen &#8211; als Sportler will man sich bei Olympia ja in der besten Form zeigen. In der Uni musste ich ein wenig umplanen, das hohe Pensum zuletzt hatte damit zu tun, dass ich vor Tokio möglichst viel abhaken wollte. Jetzt habe ich eben spontan meine Masterarbeit vorgezogen und kann nebenbei noch ein bisschen arbeiten.  <br />
<br />
 Deutsche Sporthilfe: Sportlich müssen sich die &#8222;Danas&#8220; keine Sorgen mehr machen, nach der bei der EM knapp verpassten Olympia-Qualifikation habt Ihr Euch im Herbst qualifiziert. Eine Erleichterung?  <br />
<br />
 Cécile Pieper: Wir sind in die Europameisterschaft gegangen mit dem Ziel, das Turnier zu gewinnen und uns so direkt für Tokio zu qualifizieren. Die Silbermedaille war deshalb etwas enttäuschend, aber das Niveau bei einer EM ist im Prinzip das gleiche wie bei einer WM. Daher wurde der Fokus schnell auf die beiden Quali-Spiele gelegt. Nach dem 2:0 im ersten und dem 7:0 im zweiten Spiel waren wir dann doch sehr erleichtert. Und natürlich happy, aber es war weniger große Freude als der Druck, der in diesem Moment von uns abfiel.  <br />
<br />
 Deutsche Sporthilfe: 2016 gewannst Du mit 21 Jahren bereits Olympia-Bronze in Rio, inzwischen gehörst Du zu den Erfahreneren. Merkst Du, dass sich Dein Stellenwert im Team verändert hat?  <br />
<br />
 Cécile Pieper: Es ist etwas ganz Anderes &#8211; auch, weil es zwischendurch einen Trainerwechsel gab. Ich merke daher schon, dass ich einen anderen Stellenwert einnehme. In Rio war ich noch ein Küken und konnte mich etwas reinspielen, während es die Älteren gab, von denen man wusste, dass sie im Zweifel die Verantwortung übernehmen können. Jetzt wird auch von mir erwartet, dass ich vorausmarschiere und meine Erfahrung an die Jungen weitergebe.  <br />
<br />
 Deutsche Sporthilfe: Neben EM, Olympia-Quali, der neugeschaffenen Pro League und der Hockey-Bundesliga hast Du Deinen Master in drei anstatt vier Semestern absolviert. Wie hast Du das geschafft?  <br />
<br />
 Cécile Pieper: Rückblickend frage ich mich auch, wie viele Stunden mein Tag hatte. Viel nachgedacht habe ich darüber nicht. Die Tage waren immer komplett durchgetaktet, ich kam nie zur Ruhe: Vom Training zur Reha, zweimal die Woche von Köln zur Uni nach Mannheim. Da ging ich dann schon auf dem Zahnfleisch. Das bedarf viel Organisation, Koordination und Unterstützung durch die Uni, gerade bei Lehrgängen mit der Nationalmannschaft. Die Uni Mannheim hat hier echt gute Arbeit geleistet. Auch wenn mir nichts geschenkt wurde, konnte ich manchmal Zusatzarbeiten erledigen oder mich per Video-Call zuschalten. Gewissermaßen bedeutete mein Fußbruch Glück im Unglück, sodass ich wenigstens die Klausuren mitschreiben konnte &#8211; nur mussten dann alle vier Weisheitszähe herausoperiert werden, das war schon heftig.  <br />
<br />
 Deutsche Sporthilfe: Und nebenbei hast du auch noch einen Nebenjob ausgeübt &#8230;  <br />
<br />
 Cécile Pieper: Den Job im Messemarketing habe ich angefangen, als ich von Mannheim zu Rot-Weiß Köln gewechselt bin. Während ich verletzt war und so viel für die Uni getan habe, hat der Nebenjob aber wohl am meisten gelitten. Ich hatte dort zum Glück extrem viel Freiräume und konnte meine Aufgaben gut von zuhause aus erledigen. Aber klar: Wenn man auf allen Hochzeiten tanzen will, muss man irgendwo kürzertreten. Man braucht auch einfach das Glück, Leute um sich herum zu haben, die es cool finden, dass man Leistungssport macht.  <br />
<br />
 Deutsche Sporthilfe: Mit Deinem Psychologie-Master bist du nun fast fertig. Was bedeutet Dir generell Dein Leben abseits des Hockeyfelds, wie wichtig ist Dir das Studium als Ausgleich zum Leistungssport?  <br />
<br />
 Cécile Pieper: Ich muss ganz ehrlich sagen: Ohne würde es für mich richtig schwer werden. Ich merke es gerade vor Olympischen Spielen, wenn man in der Regel ein Urlaubssemester nimmt: Mir fehlt dann etwas, ich benötige einen Ausgleich zum Sport und die Beschäftigung mit anderen Themen. Jetzt gerade, in Corona-Zeiten, hat die Uni fast oberste Priorität. Hockey ist meine Leidenschaft, aber ich weiß ja auch, dass man mit dem Sport danach kein Geld verdienen wird. Jetzt können wir zwar gut davon leben, vor allem dank der Sporthilfe und des Deutsche Bank Sport-Stipendiums, aber das ist ja kein Dauerzustand.  <br />
<br />
 Deutsche Sporthilfe: Hast Du denn bereits einen Plan, wie es beruflich einmal weitergehen soll?  <br />
<br />
 Cécile Pieper: Ich beginne im September einen neuen Werkstudentenjob in der Marktforschung eines großen Lebensmitteleinzelhändlers &#8211; und will mal schauen, wie mir das gefällt. Da geht es viel um Kauftrends und um die Persuasion von Kunden. Auch meine Masterarbeit schreibe ich über das Thema Konsumenten-Psychologie.  <br />
<br />
 Deutsche Sporthilfe: Du hast bereits Olympia-, WM-und EM-Medaillen gewonnen. Wie würdest Du die Auszeichnung als Sport-Stipendiat des Jahres einordnen?  <br />
<br />
 Cécile Pieper: Es wäre etwas Besonderes, weil es eben nicht primär um die sportliche Leistung geht, sondern darum, wie man Leistungssport, Studium, Privatleben, auch Verletzungen, wie man das alles unter einen Hut bekommt. Insofern wäre das für mich noch einmal eine ganz andere Auszeichnung als eine sportliche Medaille.  <br />
<br />
 Steckbrief Cécile Pieper (*31. August 1994 in Heidelberg)  <br />
<br />
&#8211;  Sportart: Hockey <br />
&#8211;  Wohnort: Köln <br />
&#8211;  Verein: Rot-Weiß Köln <br />
&#8211;  Größte Erfolge: Olympia-Bronze 2016, EM-Silber 2019, EM-Bronze 2015, Hallen-Weltmeisterin 2018 <br />
&#8211;  Studium: Psychologie (Master) <br />
&#8211;  Universität: Universität Mannheim   Die Deutsche Bank, seit 2008 Nationaler Förderer der Deutschen Sporthilfe, unterstützt im Rahmen der Sporthilfe-Förderung studierende Spitzenathleten mit dem Deutsche Bank Sport-Stipendium. Aktuell profitieren rund 300 Sporthilfe-geförderte Athleten von dem Programm, das mit einem Zeitbonus über die Regelstudienzeit hinaus gewährt wird. Die besonderen Leistungen der studierenden Athleten sollen mit der Wahl zum Sport-Stipendiat des Jahres zusätzlich gewürdigt werden. Die Deutsche Bank verdoppelt dem Sieger das monatliche Stipendium für 18 Monate. Die vier weiteren Finalisten erhalten für den gleichen Zeitraum eine Zusatzförderung von 50 Prozent des monatlichen Stipendiums.  <br />
<br />
 Diese Athleten stehen zur Wahl: Leonie Beck (Schwimmen/Medienkommunikation), Annabel Breuer (Rollstuhlbasketball/Psychologie), Cécile Pieper (Hockey/Psychologie), Jonathan Rommelmann (Rudern/Humanmedizin), Julius Thole (Beachvolleyball/Rechtwissenschaften). Bis zum 2. August 2020 kann jeder unter www.sportstipendiat.de (http://www.sportstipendiat.de) den Nachfolger von Kea Kühnel, Ski-Freestylerin und Studentin für Accounting, Auditing and Taxation, wählen. Unter allen Teilnehmern des Online-Votings wird ein iPad verlost.  <br />
<br />
 HINWEIS AN DIE REDAKTIONEN:  <br />
<br />
 Abdruck honorarfrei. / Quelle: Deutsche Sporthilfe  <br />
<br />
 Wir bieten kosten- und rechtefreies Video- und Foto-Material an:  <br />
<br />
&#8211;  einen sendefertig geschnittenen und vertonten Video-Beitrag, der die fünf Finalisten sowohl als Sportler als auch als Student vorstellt. Wir zeigen spektakuläre Einblicke in die Trainingsarbeit während Corona und schauen beim Studium über die Schulter: https://youtu.be/o2gIRvq9730<br />
&#8211;  rechtefreies Fotomaterial steht zum Download auf der Homepage der Deutschen Sporthilfe bereit: http://ots.de/TsoyKw Pressekontakt: <br />
<br />
Stiftung Deutsche Sporthilfe<br />
Fabian Müller<br />
Otto Fleck-Schneise 8<br />
60528 Frankfurt am Main<br />
Tel: 069/67803 &#8211; 514<br />
Fax: 069/67803 &#8211; 599<br />
E-Mail: fabian.mueller@sporthilfe.de<br />
Internet: www.sporthilfe.de<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long">Original-Content von: Stiftung Deutsche Sporthilfe, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/51413/4648282" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/07/10/hockeynationalspielerin-cecile-pieper-im-interview-ich-kann-der-olympia-verschiebung-auch-positive-aspekte-abgewinnen/">Hockeynationalspielerin Cécile Pieper im Interview: &#8222;Ich kann der Olympia-Verschiebung auch positive Aspekte abgewinnen&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<item>
		<title>Das Erste / &#8222;Sportschau Thema &#8211; Olympia in der Krise: Geht es wieder schneller, höher, weiter?&#8220; / Am 12. Juli 2020 um 18:30 Uhr im Ersten</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/07/09/das-erste-sportschau-thema-olympia-in-der-krise-geht-es-wieder-schneller-hoeher-weiter-am-12-juli-2020-um-1830-uhr-im-ersten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jul 2020 12:59:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
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		<category><![CDATA[Olympia]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>München (ots) &#8211; Am 24. Juli hätte es eigentlich soweit sein sollen: die feierliche Entzündung des Olympischen Feuers in Tokio. Doch Corona hat auch das größte Sportfest der Welt in diesem Jahr gestoppt. Nun sollen die Olympischen Spiele im Sommer 2021 nachgeholt werden. Wie realistisch ist das aber wirklich angesichts einer Pandemie, die weltweit immer [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/07/09/das-erste-sportschau-thema-olympia-in-der-krise-geht-es-wieder-schneller-hoeher-weiter-am-12-juli-2020-um-1830-uhr-im-ersten/">Das Erste / &#8222;Sportschau Thema &#8211; Olympia in der Krise: Geht es wieder schneller, höher, weiter?&#8220; / Am 12. Juli 2020 um 18:30 Uhr im Ersten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext">München (ots) &#8211; Am 24. Juli hätte es eigentlich soweit sein sollen: die feierliche Entzündung des Olympischen Feuers in Tokio. Doch Corona hat auch das größte Sportfest der Welt in diesem Jahr gestoppt. Nun sollen die Olympischen Spiele im Sommer 2021 nachgeholt werden. Wie realistisch ist das aber wirklich angesichts einer Pandemie, die weltweit immer noch nicht unter Kontrolle ist? Wie könnten Spiele in Zeiten von Corona aussehen? Und was bedeutet die Verschiebung für die Athletinnen und Athleten, die vier Jahre lang auf Olympia hingearbeitet haben &#8211; das große Ziel all ihrer Anstrengungen. <br />
<br />
Olympia steckt in der Krise. Das galt aber auch schon vor Corona. Korruptionsvorwürfe, Gigantismus, Kritik aus der Bevölkerung. Seit 2013 stiegen 15 Bewerberstädte wieder aus dem Olympiarennen aus &#8211; darunter auch München und Hamburg. Das IOC hat auf die Kritik reagiert. Reformen sollen die Spiele kostengünstiger und nachhaltiger machen. Was ist an den Bemühungen aber wirklich dran? Wie stark werden die Athletinnen und Athleten bei den Reformen eingebunden? Und wie könnten die Spiele der Zukunft aussehen? <br />
<br />
Hierüber spricht Jessy Wellmer mit ihren Gästen. Im Studio sind DOSB-Präsident Alfons Hörmann, Fechter und Athletensprecher Max Hartung, die Vizeeuropameisterin im 100-Meter-Hürdenlauf Pamela Dutkiewicz sowie Julius Brink, Beachvolleyball-Olympiasieger von 2012 und ARD-Olympiaexperte. Außerdem blickt die Sendung in Filmbeiträgen auf die aktuelle Situation in Tokio, den Umgang des Turners Andreas Toba mit der Corona-Krise und die Pläne, Olympische Spiele dezentral und weniger teuer zu gestalten. <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
Swantje Lemenkühler, ARD-Koordination Sport<br />
Tel.: 089/5900-23780, E-Mail: swantje.lemenkuehler@DasErste.de<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
				<p class="news_disclamer_long">Original-Content von: ARD Das Erste, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/6694/4647703" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/07/09/das-erste-sportschau-thema-olympia-in-der-krise-geht-es-wieder-schneller-hoeher-weiter-am-12-juli-2020-um-1830-uhr-im-ersten/">Das Erste / &#8222;Sportschau Thema &#8211; Olympia in der Krise: Geht es wieder schneller, höher, weiter?&#8220; / Am 12. Juli 2020 um 18:30 Uhr im Ersten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<item>
		<title>Leichtgewichts-Ruderer Jonathan Rommelmann im Interview: &#8222;Den Traum von Olympia will ich mir unbedingt noch erfüllen&#8220;</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/07/09/leichtgewichts-ruderer-jonathan-rommelmann-im-interview-den-traum-von-olympia-will-ich-mir-unbedingt-noch-erfuellen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jul 2020 09:00:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Ganz]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Olympia]]></category>
		<category><![CDATA[Sponsoring]]></category>
		<category><![CDATA[Verbände]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt am Main (ots) &#8211; Der WM-Dritte und Medizin-Student steht zur Wahl zum &#8222;Sport-Stipendiat des Jahres&#8220; / Deutsche Bank und Sporthilfe vergeben Auszeichnung für Spitzenleistungen in Sport und Studium / Top 5 in öffentlicher Online-Abstimmung unter sportstipendiat.de Leichtgewichts-Ruderer Jonathan Rommelmann peilt in Tokio seine ersten und aller Voraussicht nach einzigen Olympischen Spiele an. Nach der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/07/09/leichtgewichts-ruderer-jonathan-rommelmann-im-interview-den-traum-von-olympia-will-ich-mir-unbedingt-noch-erfuellen/">Leichtgewichts-Ruderer Jonathan Rommelmann im Interview: &#8222;Den Traum von Olympia will ich mir unbedingt noch erfüllen&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext">Frankfurt am Main (ots) &#8211; Der WM-Dritte und Medizin-Student steht zur Wahl zum &#8222;Sport-Stipendiat des Jahres&#8220; / Deutsche Bank und Sporthilfe vergeben Auszeichnung für Spitzenleistungen in Sport und Studium / Top 5 in öffentlicher Online-Abstimmung unter sportstipendiat.de <br />
<br />
 Leichtgewichts-Ruderer Jonathan Rommelmann peilt in Tokio seine ersten und aller Voraussicht nach einzigen Olympischen Spiele an. Nach der Neuterminierung der Spiele verschiebt der 25-jährige Student der Humanmedizin nochmals seine beruflichen Pläne und will sich so seinen großen Traum von Olympia erfüllen.  <br />
<br />
 Deutsche Sporthilfe: Jonathan, eigentlich stündest Du jetzt kurz vor Deinen ersten Olympischen Spiele &#8211; doch dann kam Corona und die Verschiebung auf 2021. Wie gehst Du mit der Situation um?  <br />
<br />
 Jonathan Rommelmann: Erst einmal bin ich sehr froh, dass die Olympischen Spiele nicht komplett ausfallen sollen. Es wären meine ersten und voraussichtlich auch meine letzten, weil das Leichtgewichts-Rudern nach Tokio aus dem olympischen Programm fliegen wird. Vorher will ich mir meinen Traum von Olympia unbedingt erfüllen. Aber natürlich hängen wir gerade im Training etwas in der Luft. Wann wieder ein Wettkampf stattfindet, ist unklar. Allerdings rudern mein Partner Jason (Osborne, Anm. d. Red.) und ich ja erst seit vergangenem Jahr zusammen, so haben wir jetzt mehr Zeit, uns noch besser einzuspielen. Das könnte uns also in die Karten spielen.  <br />
<br />
 Deutsche Sporthilfe: In Eurem ersten gemeinsamen Jahr habt Ihr erst Gold bei der EM, dann die Weltcup-Gesamtwertung und im Herbst Bronze bei der WM gewonnen &#8211; in dieser Bootsklasse die erste deutsche WM-Medaille seit 20 Jahren. Wieso passt es zwischen Euch so gut?  <br />
<br />
 Jonathan Rommelmann: Diese Frage höre ich tatsächlich häufiger (lacht). Eine einfache Erklärung gibt es dafür nicht. Wir sind beide starke Einer-Fahrer, gehören zu den physisch stärksten Leichtgewichten auf der Welt. Außerdem besitzen wir ein gutes gemeinsames Grundverständnis. Dass es bei uns aber direkt wie die Faust aufs Auge passt, dazu gehört natürlich auch ein bisschen Glück.  <br />
<br />
 Deutsche Sporthilfe: Du lebst in Mülheim an der Ruhr, Jason in Mainz &#8211; wie funktioniert da das gemeinsame Training im Leichtgewichts-Doppelzweier?  <br />
<br />
 Jonathan Rommelmann: Sprichwörtlich im selben Boot sitzen wir eigentlich nur in den Trainingslagern und in der unmittelbaren Vorbereitung auf die großen Wettkämpfe. Dass das Zusammenrudern dann nicht immer ein Selbstläufer ist, ist logisch. Aber die Passagen zwischen den gemeinsamen Trainings schaden uns nicht, im Gegenteil: Sie helfen uns, individuell im Einer an unseren Schwächen zu arbeiten.  <br />
<br />
 Deutsche Sporthilfe: Parallel zum Sport studierst Du Humanmedizin an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf, bist inzwischen scheinfrei. Wie geht es nun weiter?  <br />
<br />
 Jonathan Rommelmann: Eigentlich käme jetzt im Oktober der Zeitpunkt, an dem ich mein praktisches Jahr gestartet hätte &#8211; das habe ich wegen Tokio aber noch einmal um zwölf Monate aufgeschoben, wie schon letztes Jahr im Herbst. Aber das PJ ist quasi ein Fulltimejob und lässt sich nicht nebenbei absolvieren. Die Erwartung, das wirklich seriös zu betreiben, habe ich auch an mich selbst.  <br />
<br />
 Deutsche Sporthilfe: Deine letzte Klausur für das zweite Staatsexamen hast Du kurz vor der Abreise ins WM-Trainingslager geschrieben und bestanden, nur eine Woche nach dem letzten Weltcup der Saison. Wie hast Du dieses Pensum geschafft?  <br />
<br />
 Jonathan Rommelmann: Es war teilweise wirklich sehr stressig, aber ich bin es ja nicht anders gewohnt. Wenn man seinen Sport gerne macht und auch das studiert, das man möchte, dann findet sich ein Weg. In den entscheidenden Phasen ist das natürlich nicht angenehm, weil das Lernpensum in unserem Fach enorm ist. Aber schlussendlich ist es ja gut ausgegangen.  <br />
<br />
 Deutsche Sporthilfe: Für ein &#8222;klassisches&#8220; Studentenleben bleibt da keine Zeit, auch nicht für einen Nebenjob&#8230;  <br />
<br />
 Jonathan Rommelmann: &#8230; nein, beim besten Willen: Dafür reicht die Zeit wirklich nicht. Insofern ist die Unterstützung durch die Sporthilfe und das Deutsche Bank Sport-Stipendium natürlich immens wichtig. Das nimmt uns Sportlern eine enorme Last, sodass wir uns auf unseren Sport konzentrieren können. Auch in Sachen Wertschätzung: Schlussendlich opfert man ja sehr viel für den Leistungssport und investiert eine Menge Zeit. 2019 dafür dann zum Sporthilfe Club der Besten und zum Ball des Sports eingeladen worden zu sein, hat mich sehr stolz gemacht.  <br />
<br />
 Deutsche Sporthilfe: Ganz anders als 2019 ist Dein Jahr 2020 nun viel weniger durchgetaktet. Wie hältst Du bis Tokio 2021 die Motivation hoch?  <br />
<br />
 Jonathan Rommelmann: Zu sagen, dass man in so einer Phase die Spannung immer zu einhundert Prozent hochhalten kann, wäre gelogen. Aber inzwischen gibt es erste Fixpunkte, an denen man sich orientieren und wieder Fahrt aufnehmen kann. Die Motivation ist ohnehin da. Und wenn ab Oktober die konkrete Olympia-Vorbereitung startet, sind wir wieder Feuer und Flamme.  <br />
<br />
 Deutsche Sporthilfe: Du hast es erwähnt: Tokio ist für Dich die letzte Chance auf eine Olympia-Medaille, weil das Leichtgewichts-Rudern anschließend nicht mehr zum olympischen Programm gehören wird. Welche Perspektive siehst Du für Dich danach?  <br />
<br />
 Jonathan Rommelmann: Mein Fokus soll wie gesagt dem praktischen Jahr gelten und danach schaue ich mal, wie sehr ich den Leistungssport vermisse. Vielleicht versuche ich es im Schwergewichtsbereich, aber da ist es als Leichtgewicht natürlich schwierig, in eines der Boote reinzukommen. Dass ich noch eine Saison im Leichtgewichts-Rudern dranhänge, ist eher unwahrscheinlich &#8211; ständig das Gewichtslimit von 70 kg einhalten zu müssen, ist körperlich und mental sehr schwierig und schränkt auch sozial sehr ein.  <br />
<br />
 Steckbrief Jonathan Rommelmann (*18. Dezember 1994 in Mülheim an der Ruhr)  <br />
<br />
&#8211;  Sportart: Rudern <br />
&#8211;  Wohnort: Mülheim an der Ruhr <br />
&#8211;  Verein: Crefelder Ruder-Club 1883 e.V <br />
&#8211;  Größte Erfolge: WM-Bronze 2019, EM-Gold 2019, Weltcup-Gesamtsieger 2019 <br />
&#8211;  Studium: Humanmedizin <br />
&#8211;  Universität: Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf   Die Deutsche Bank, seit 2008 Nationaler Förderer der Deutschen Sporthilfe, unterstützt im Rahmen der Sporthilfe-Förderung studierende Spitzenathleten mit dem Deutsche Bank Sport-Stipendium. Aktuell profitieren rund 300 Sporthilfe-geförderte Athleten von dem Programm, das mit einem Zeitbonus über die Regelstudienzeit hinaus gewährt wird. Die besonderen Leistungen der studierenden Athleten sollen mit der Wahl zum Sport-Stipendiat des Jahres zusätzlich gewürdigt werden. Die Deutsche Bank verdoppelt dem Sieger das monatliche Stipendium für 18 Monate. Die vier weiteren Finalisten erhalten für den gleichen Zeitraum eine Zusatzförderung von 50 Prozent des monatlichen Stipendiums.  <br />
<br />
 Diese Athleten stehen zur Wahl: Leonie Beck (Schwimmen/Medienkommunikation), Annabel Breuer (Rollstuhlbasketball/Psychologie), Cécile Pieper (Hockey/Psychologie), Jonathan Rommelmann (Rudern/Humanmedizin), Julius Thole (Beachvolleyball/Rechtwissenschaften). Bis zum 2. August 2020 kann jeder unter www.sportstipendiat.de (http://www.sportstipendiat.de) den Nachfolger von Kea Kühnel, Ski-Freestylerin und Studentin für Accounting, Auditing and Taxation, wählen. Unter allen Teilnehmern des Online-Votings wird ein iPad verlost.  <br />
<br />
 HINWEIS AN DIE REDAKTIONEN:  <br />
<br />
 Abdruck honorarfrei. / Quelle: Deutsche Sporthilfe  <br />
<br />
 Wir bieten kosten- und rechtefreies Video- und Foto-Material an:  <br />
<br />
&#8211;  einen sendefertig geschnittenen und vertonten Video-Beitrag, der die fünf Finalisten sowohl als Sportler als auch als Student vorstellt. Wir zeigen spektakuläre Einblicke in die Trainingsarbeit während Corona und schauen beim Studium über die Schulter: https://youtu.be/vxYgM7iPbYA<br />
&#8211;  rechtefreies Fotomaterial steht zum Download auf der Homepage der Deutschen Sporthilfe bereit: http://ots.de/tkJl8H Pressekontakt: <br />
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Stiftung Deutsche Sporthilfe<br />
Fabian Müller<br />
Otto Fleck-Schneise 8<br />
60528 Frankfurt am Main<br />
Tel: 069/67803 &#8211; 514<br />
Fax: 069/67803 &#8211; 599<br />
E-Mail: fabian.mueller@sporthilfe.de<br />
Internet: www.sporthilfe.de<br />
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				<p class="news_disclamer_long">Original-Content von: Stiftung Deutsche Sporthilfe, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/51413/4647208" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/07/09/leichtgewichts-ruderer-jonathan-rommelmann-im-interview-den-traum-von-olympia-will-ich-mir-unbedingt-noch-erfuellen/">Leichtgewichts-Ruderer Jonathan Rommelmann im Interview: &#8222;Den Traum von Olympia will ich mir unbedingt noch erfüllen&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>Rollstuhlbasketballerin Annabel Breuer im Interview: &#8222;Corona hat meinen Studienplan über den Haufen geworfen&#8220;</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/07/08/rollstuhlbasketballerin-annabel-breuer-im-interview-corona-hat-meinen-studienplan-ueber-den-haufen-geworfen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2020 09:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt am Main (ots) &#8211; Die Paralympics-Siegerin und Psychologie-Studentin steht zur Wahl zum &#8222;Sport-Stipendiat des Jahres&#8220; / Deutsche Bank und Sporthilfe vergeben Auszeichnung für Spitzenleistungen in Sport und Studium / Top 5 in öffentlicher Online-Abstimmung unter sportstipendiat.de Rollstuhlbasketballerin Annabel Breuer gewann schon zwei paralympische Medaillen, auf eine mögliche dritte in Tokio muss sie nun ein [&#8230;]</p>
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				<p class="news_newstext">Frankfurt am Main (ots) &#8211; Die Paralympics-Siegerin und Psychologie-Studentin steht zur Wahl zum &#8222;Sport-Stipendiat des Jahres&#8220; / Deutsche Bank und Sporthilfe vergeben Auszeichnung für Spitzenleistungen in Sport und Studium / Top 5 in öffentlicher Online-Abstimmung unter sportstipendiat.de <br />
<br />
 Rollstuhlbasketballerin Annabel Breuer gewann schon zwei paralympische Medaillen, auf eine mögliche dritte in Tokio muss sie nun ein Jahr länger warten. Bis dahin will die 27-Jährige ihr Psychologie-Studium weitervoranbringen und im Herbst 2021 &#8211; idealerweise Edelmetall-dekoriert &#8211; ihren Master in Gießen abschließen.  <br />
<br />
 Deutsche Sporthilfe: Annabel, ursprünglich hätten für Dich in diesem Sommer Deine bereits dritten Paralympics angestanden &#8211; jetzt musst Du darauf noch zwölf Monate warten. Wie gehst Du damit um?  <br />
<br />
 Annabel Breuer: Stimmt, wahrscheinlich wäre ich gerade mit der Nationalmannschaft in einem Trainingslager im Ausland und hätte in diesem Sommersemester deutlich weniger für die Uni getan. Mein Studienplan wird durch Corona etwas über den Haufen geworfen. Glück im Unglück war, dass die Paralympics gerade noch rechtzeitig vor Semesterstart verschoben wurden und ich mich für ein paar Kurse mehr anmelden konnte. Eigentlich hätte ich jetzt auch Zeit für mein achtwöchiges Pflichtpraktikum, aber wegen Corona gibt es dafür leider gerade keine Stellen.  <br />
<br />
 Deutsche Sporthilfe: Immerhin ist das deutsche Rollstuhlbasketball-Team der Frauen bereits für Tokio qualifiziert. Wie groß war die Erleichterung, nach EM-Bronze 2019 dabei zu sein?  <br />
<br />
 Annabel Breuer: Bei mir persönlich und auch beim Trainerteam war die Erleichterung schon sehr groß. Wir hatten vor zwei Jahren einen großen Umbruch, vergangenes Jahr legten noch einmal drei Stammspielerinnen eine Pause ein, die für Tokio nun zurückkehren werden. Daher sind wir mit einem sehr unerfahrenen Team und mit großem Respekt in die EM gegangen.  <br />
<br />
 Deutsche Sporthilfe: Durch die Coronakrise wurden Du und Deine Teamkolleginnen quasi über Nacht zum Nichtstun verdammt. Was macht das mit einer Leistungssportlerin?  <br />
<br />
 Annabel Breuer: Das war schon hart. Ich habe mir Sorgen um meine Fitness gemacht und im Homeoffice sportartspezifisch zu trainieren, ist bei uns Rollstuhlbasketballern auch nur schwer möglich. Einen Basketball hatte ich jetzt übrigens auch schon länger nicht mehr in den Händen.  <br />
<br />
 Deutsche Sporthilfe: Du studierst im Master Psychologie. Hast Du in dieser besonderen Situation Inhalte aus dem Studium im &#8222;echten Leben&#8220; wiedergefunden?  <br />
<br />
 Annabel Breuer: Tatsächlich habe ich festgestellt, dass Basketball und Sport allgemein für mich wichtige Komponenten sind, wenn es mal an der Uni oder sonst wo nicht so gut läuft &#8211; in der Psychologie spricht man da von einem Resilienz-Faktor. Dieser Ausgleich ist natürlich nun weggefallen. Stressbewältigungsstrategien muss ich mir nun anders aneignen.  <br />
<br />
 Deutsche Sporthilfe: Im vergangenen Jahr hast Du vor der EM Deine Bachelorarbeit geschrieben &#8211; und nicht nur bestanden, sondern mit einer sehr guten Note auch die Zulassung für den Master erreicht.  <br />
<br />
 Annabel Breuer: Das war enorm wichtig, da habe ich mir auch sehr viel Druck gemacht. Dass ich nun neben dem Sport auch weiterhin in Gießen bleiben und studieren kann, war entscheidend &#8211; anders hätte ich nicht gewusst, wie es für mich nach dem Bachelor weitergegangen wäre.  <br />
<br />
 Deutsche Sporthilfe: In Deinem Bundesligaverein in Wetzlar spielst Du ausschließlich mit Männern zusammen. Wie funktioniert das für Dich?  <br />
<br />
 Annabel Breuer: Eigentlich sehr gut, es herrscht auf jeden Fall weniger Zickenkrieg (lacht). Sonst werde ich aber nicht anders behandelt, nur, weil ich eine Frau bin &#8211; das ist mir auch sehr wichtig. Mit und gegen Männer zu spielen, ist für mich das beste Training, das ich mir wünschen könnte.  <br />
<br />
 Deutsche Sporthilfe: Viel Freizeit bleibt da nicht. Wie wichtig ist für Dich die Unterstützung durch die Deutsche Sporthilfe und das Deutsche Bank Sport-Stipendium?  <br />
<br />
 Annabel Breuer: Freizeit habe ich in der Tat nicht wirklich viel, in der Regel komme ich abends von Uni und Training nach Hause und könnte sofort wieder ins Bett gehen. Aber ich denke, diesen Stress brauche ich auch irgendwie. Durch die Sporthilfe und das Deutsche Bank Sport-Stipendium muss ich mir finanziell keine Sorgen machen, das ist sehr wichtig. Müsste ich parallel noch einen Nebenjob ausüben, würden Sport oder Studium oder sogar beides darunter leiden.  <br />
<br />
 Deutsche Sporthilfe: Deine Karriere begonnen hast Du als Rollstuhlfechterin, wurdest in dieser Sportart 2009 sogar von der Sporthilfe als &#8222;Juniorsportlerin des Jahres&#8220; ausgezeichnet. Wie kam der Wechsel zum Basketball zustande?  <br />
<br />
 Annabel Breuer: Für einige Jahre habe ich Rollstuhlbasketball und -fechten parallel betrieben, aber nach und nach habe ich meine Passion für den Mannschaftssport entwickelt. Mit einem Team zu reisen, gemeinsam zu gewinnen und auch mal zu verlieren, gibt mir persönlich mehr als der doch sehr individuelle Fechtsport.  <br />
<br />
 Deutsche Sporthilfe: Tokio 2021 werden Deine dritten Paralympics sein &#8211; wie ist die Perspektive für danach?  <br />
<br />
 Annabel Breuer: Wie es nach den Paralympics und dem nahenden Studienende aussieht, da bin ich noch nicht ganz sicher. Den Sport neben einer Vollzeitstelle auszuüben, ist sicher hart. Aber erst einmal habe ich ja noch ein Jahr Zeit, mir dazu Gedanken zu machen.  <br />
<br />
 Steckbrief Annabel Breuer (*23. Oktober 1992 in Tübingen)  <br />
<br />
&#8211;  Sportart: Rollstuhlbasketball <br />
&#8211;  Wohnort: Gießen <br />
&#8211;  Verein: RSV Lahn-Dill <br />
&#8211;  Größte Erfolge: Paralympics-Gold 2012, Paralympics-Silber 2016, WM-Silber (2010, 2014), EM-Gold, -Silber und -Bronze (2009, Fechten) <br />
&#8211;  Studium: Psychologie (Master) <br />
&#8211;  Universität: Justus-Liebig-Universität Gießen   Die Deutsche Bank, seit 2008 Nationaler Förderer der Deutschen Sporthilfe, unterstützt im Rahmen der Sporthilfe-Förderung studierende Spitzenathleten mit dem Deutsche Bank Sport-Stipendium. Aktuell profitieren rund 300 Sporthilfe-geförderte Athleten von dem Programm, das mit einem Zeitbonus über die Regelstudienzeit hinaus gewährt wird. Die besonderen Leistungen der studierenden Athleten sollen mit der Wahl zum Sport-Stipendiat des Jahres zusätzlich gewürdigt werden. Die Deutsche Bank verdoppelt dem Sieger das monatliche Stipendium für 18 Monate. Die vier weiteren Finalisten erhalten für den gleichen Zeitraum eine Zusatzförderung von 50 Prozent des monatlichen Stipendiums.  <br />
<br />
 Diese Athleten stehen zur Wahl: Leonie Beck (Schwimmen/Medienkommunikation), Annabel Breuer (Rollstuhlbasketball/Psychologie), Cécile Pieper (Hockey/Psychologie), Jonathan Rommelmann (Rudern/Humanmedizin), Julius Thole (Beachvolleyball/Rechtwissenschaften). Bis zum 2. August 2020 kann jeder unter www.sportstipendiat.de (http://www.sportstipendiat.de) den Nachfolger von Kea Kühnel, Ski-Freestylerin und Studentin für Accounting, Auditing and Taxation, wählen. Unter allen Teilnehmern des Online-Votings wird ein iPad verlost.  <br />
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 HINWEIS AN DIE REDAKTIONEN:  <br />
<br />
 Abdruck honorarfrei. / Quelle: Deutsche Sporthilfe  <br />
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 Wir bieten kosten- und rechtefreies Video- und Foto-Material an:  <br />
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&#8211;  einen sendefertig geschnittenen und vertonten Video-Beitrag, der die fünf Finalisten sowohl als Sportler als auch als Student vorstellt. Wir zeigen spektakuläre Einblicke in die Trainingsarbeit während Corona und schauen beim Studium über die Schulter: https://youtu.be/eV8VtSI1oJY<br />
&#8211;  rechtefreies Fotomaterial steht zum Download auf der Homepage der Deutschen Sporthilfe bereit: http://ots.de/scw3X7 Pressekontakt: <br />
<br />
Stiftung Deutsche Sporthilfe<br />
Fabian Müller<br />
Otto Fleck-Schneise 8<br />
60528 Frankfurt am Main<br />
Tel: 069/67803 &#8211; 514<br />
Fax: 069/67803 &#8211; 599<br />
E-Mail: fabian.mueller@sporthilfe.de<br />
Internet: www.sporthilfe.de<br />
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				<p class="news_disclamer_long">Original-Content von: Stiftung Deutsche Sporthilfe, übermittelt durch <a href="https://www.presseportal.de/pm/51413/4646111" target="_blank" rel="noopener noreferrer">news aktuell</a></p>
				
				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/07/08/rollstuhlbasketballerin-annabel-breuer-im-interview-corona-hat-meinen-studienplan-ueber-den-haufen-geworfen/">Rollstuhlbasketballerin Annabel Breuer im Interview: &#8222;Corona hat meinen Studienplan über den Haufen geworfen&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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		<title>EDEKA-Verbund setzt ein klares Zeichen für den Sport</title>
		<link>https://www.top-news.at/2020/07/07/edeka-verbund-setzt-ein-klares-zeichen-fuer-den-sport/</link>
		
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		<pubDate>Tue, 07 Jul 2020 11:13:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg (ots) &#8211; Trotz Olympia-Verschiebung bleibt der EDEKA-Verbund auf allen Ebenen weiterhin Partner von Team Deutschland und setzt damit ein Zeichen für den olympischen Sport. Nachdem die Fortführung der nationalen Kooperation von EDEKA und Netto Marken-Discount mit dem Olympia Team Deutschland auch für das Jahr 2021 bereits beschlossen wurde, wird nun auch die Zusammenarbeit zwischen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
				<p class="news_newstext">Hamburg (ots) &#8211;  Trotz Olympia-Verschiebung bleibt der EDEKA-Verbund auf allen Ebenen weiterhin Partner von Team Deutschland und setzt damit ein Zeichen für den olympischen Sport. Nachdem die Fortführung der nationalen Kooperation von EDEKA und Netto Marken-Discount mit dem Olympia Team Deutschland auch für das Jahr 2021 bereits beschlossen wurde, wird nun auch die Zusammenarbeit zwischen der Hamburger EDEKA-Zentrale und dem Beachvolleyball-Team Laura Ludwig und Maggie Kozuch verlängert. Auf lokaler Ebene bleiben selbstständige EDEKA-Kaufleute und EDEKA-Regionen auf der #roadtotokyo ebenfalls an der Seite ihrer Team D-Athletinnen und -Athleten.  <br />
<br />
Gemeinsam zu den Olympischen Spielen 2021 <br />
<br />
 Seit 2016 ist der EDEKA-Verbund Partner vom Olympia Team Deutschland, begleitet Athletinnen und Athleten auf dem Weg zu Olympischen Spielen und gibt zusammen mit ihnen Impulse für eine ausgewogene Ernährung. Daran ändert auch die Verschiebung der Spiele in den Sommer 2021 nichts. &#8222;Ernährung und Sport gehören zusammen. Deswegen ist EDEKA als Ernährungsexperte der ideale Partner im sportlichen Umfeld und ganz gezielt für Team Deutschland. Denn Team D ist mit seinen Athletinnen und Athleten, ihren Sportarten, ihren Geschichten und ihren Laufbahnen so individuell und vielfältig wie die EDEKA-Welt mit ihren rund 3.700 selbstständigen Kaufleuten&#8220;, erklärt Rolf Lange, Leiter Unternehmenskommunikation der EDEKA-Zentrale. Während die nationale Partnerschaft mit dem Team Deutschland bereits verlängert wurde, steht nun insbesondere auf der regionalen und lokalen Ebene alles im Zeichen des Sports. Denn auch die Zusammenarbeit zwischen der Hamburger EDEKA-Zentrale und den beiden Beachvolleyballerinnen Laura Ludwig und Maggie Kozuch geht buchstäblich in die Verlängerung. &#8222;Ein Partner, der trotz einer so großen Veränderung bei uns bleibt, ist etwas Besonderes. Wir sind sehr happy, dass wir mit EDEKA einen solchen an unserer Seite haben&#8220;, freut sich Olympiasiegerin Laura Ludwig über den weiteren gemeinsamen Weg. Aus der seit 2019 bestehenden Kooperation sind bereits zahlreiche Aktionen wie der offizielle Team D-Riegel, das Team D-Kochbuch &#8222;Koch dich fit&#8220; und die nationale EDEKA-Kampagne &#8222;Lecker in Bestform&#8220; entstanden.  <br />
<br />
Lokale Kooperationen unter olympischem Dach <br />
<br />
 Die nationale Partnerschaft wird auch auf lokaler Ebene aktiv gelebt. In ganz Deutschland unterstützen selbstständige EDEKA-Kaufleute und -Regionen den Sport. Neben Vereinen werden auch zunehmend lokale Partnerschaften zwischen Team Deutschland-Athletinnen und -Athleten mit &#8222;ihrem&#8220; Markt in der Heimat geschlossen. &#8222;Ernährung ist die Grundlage, um Spitzenleistungen zu erzielen&#8220;, erklärt der dreifache Olympiasieger im Kanurennsport Sebastian Brendel, der seit 2019 eine Partnerschaft zum EDEKA-Markt in der Brandenburger Straße in Potsdam pflegt. &#8222;Dass mein Markt trotz der Verschiebung der Olympischen Spiele zu mir hält, freut mich sehr. Mit treuen Partnern wie EDEKA kann ich mich ganz auf meine Tokio-Vorbereitung konzentrieren.&#8220;  <br />
<br />
 Denn trotz der aktuellen Herausforderungen durch die Corona-Pandemie haben EDEKA-Kaufleute und -Regionen vorzeitig ihre Zusammenarbeit mit Athletinnen und Athleten verlängert und bleiben auf dem Weg nach Tokio 2021 an ihrer Seite. &#8222;Für mich war sofort klar, dass ich die Zusammenarbeit verlängere, denn Sportler wie Timo Piontek können nichts dafür, dass die Olympischen Spiele verschoben wurden&#8220;, erklärt EDEKA-Kaufmann Konrad Kreuzberg aus Koblenz, der seit 2019 Partner des Ruderers ist. Neben der Fortführung bestehender Partnerschaften entscheiden sich weitere EDEKA-Kaufleute und -Regionen für neue Partnerschaften mit Sportlerinnen und Sportlern. &#8222;Wir waren bereits vor der Pandemie in Gesprächen mit Kanurennsportler und Weltmeister Yul Oeltze. Da es in der Partnerschaft um so viel mehr als nur die Olympischen Spiele geht, war es für uns keine Frage, dass wir auch ohne Spiele dieses Jahr die Partnerschaft umsetzen&#8220;, betont Iris Klaas, Marktleiterin im E center im Bördepark in Magdeburg der EDEKA-Region Minden-Hannover.  <br />
<br />
 Die Liebe zu Lebensmitteln und einer ausgewogenen Ernährung, die Leidenschaft für den Sport sowie die Verbundenheit zu ihrer Region &#8211; das verbindet die Sportlerinnen und Sportler mit den EDEKA-Kaufleuten.  <br />
<br />
EDEKA &#8211; Deutschlands erfolgreichste Unternehmer-Initiative <br />
<br />
 Das Profil des mittelständisch und genossenschaftlich geprägten EDEKA-Verbunds basiert auf dem erfolgreichen Zusammenspiel dreier Stufen: Bundesweit verleihen rund 3.700 selbstständige Kaufleute EDEKA ein Gesicht. Sie übernehmen auf Einzelhandelsebene die Rolle des Nahversorgers, der für Lebensmittelqualität und Genuss steht. Unterstützt werden sie von sieben regionalen Großhandelsbetrieben, die täglich frische Ware in die EDEKA-Märkte liefern und darüber hinaus von Vertriebs- bis zu Expansionsthemen an ihrer Seite stehen. Die Koordination der EDEKA-Strategie erfolgt in der Hamburger EDEKA-Zentrale. Sie steuert das nationale Warengeschäft ebenso wie die erfolgreiche Kampagne &#8222;Wir lieben Lebensmittel&#8220; und gibt vielfältige Impulse zur Realisierung verbundübergreifender Ziele. Mit dem Tochterunternehmen Netto Marken-Discount setzt sie darüber hinaus erfolgreiche Akzente im Discountgeschäft. Fachhandelsformate wie BUDNI oder NATURKIND, online-basierte Lieferdienste und das Großverbrauchergeschäft mit dem EDEKA Foodservice runden das breite Leistungsspektrum des Unternehmensverbunds ab. EDEKA erzielte 2019 mit rund 11.200 Märkten und 381.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen Umsatz von 55,7 Mrd. Euro. Mit rund 18.300 Auszubildenden ist EDEKA einer der führenden Ausbilder in Deutschland.  <br />
<br />
Auf dem Weg zu den Olympischen Spielen: EDEKA und das Olympia Team Deutschland <br />
<br />
 Durch die Verschiebung der Olympischen Spiele treten die Athletinnen und Athleten erst im Sommer 2021 bei den Olympischen Spielen in Tokio an. Mit dabei: EDEKA als starker Partner vom Olympia Team Deutschland. Seit 2016 unterstützt der EDEKA-Verbund das Team Deutschland und gibt gemeinsam mit den Sportlerinnen und Sportlern Impulse für eine ausgewogene Ernährung. So findet man unter dem #reifeleistung auf Instagram und auf edeka.de/reifeleistung die Lieblingsrezepte der Athletinnen und Athleten, die EDEKA für sie kreiert hat und die von Sportlerinnen und Sportlern in der heimischen Küche nachgekocht wurden. Darüber hinaus tragen zahlreiche Eigenmarkenprodukte von EDEKA das Olympia Partner-Logo. Seit Februar 2020 sind mit dem offiziellen Team D-Riegel und Team D-Kochbuch &#8222;Koch dich fit&#8220; auch zwei Produkte bei EDEKA erhältlich, die ganz im Zeichen der Partnerschaft stehen.  <br />
<br />
Pressekontakt: <br />
<br />
EDEKA ZENTRALE AG &amp; Co. KG<br />
Unternehmenskommunikation<br />
Mitarbeiter- und Medienkommunikation<br />
Tel. 040 / 6377 &#8211; 2182<br />
E-Mail: presse@edeka.de<br />
www.edeka-verbund.de<br />
<br />
<br />
</p>
				
				
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				<p>Der Beitrag <a href="https://www.top-news.at/2020/07/07/edeka-verbund-setzt-ein-klares-zeichen-fuer-den-sport/">EDEKA-Verbund setzt ein klares Zeichen für den Sport</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.top-news.at">TOP News Österreich - Nachrichten aus Österreich und der ganzen Welt</a>.</p>
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